Die haben auch die ersten beiden Spiele gewonnen und danach nur einen Punkt aus acht Spielen geholt. Wenn man gut 80 Minuten in Überzahl spielt, darf man so ein Spiel nicht nur gewinnen, man muss es eigentlich sogar. Von daher Pflichtsieg - nicht mehr und nicht weniger.
Und nächste Woche bei den Kremlwanzen ist wieder Alltag angesagt.
Die haben auch die ersten beiden Spiele gewonnen und danach nur einen Punkt aus acht Spielen geholt. Wenn man gut 80 Minuten in Überzahl spielt, darf man so ein Spiel nicht nur gewinnen, man muss es eigentlich sogar. Von daher Pflichtsieg - nicht mehr und nicht weniger.
Und nächste Woche bei den Kremlwanzen ist wieder Alltag angesagt.
Wenn man gut 80 Minuten in Überzahl spielt, darf man so ein Spiel nicht nur gewinnen, man muss es eigentlich sogar.
Vor allem, wenn der gegnerische Torwart sich die Dinger auch noch selbst reinhaut. Das Triumphgeheul von Gisdol erscheint mir angesichts des Spielverlaufs etwas verfrüht. Aber das wird sich auch wieder legen.
Die haben auch die ersten beiden Spiele gewonnen und danach nur einen Punkt aus acht Spielen geholt. Wenn man gut 80 Minuten in Überzahl spielt, darf man so ein Spiel nicht nur gewinnen, man muss es eigentlich sogar. Von daher Pflichtsieg - nicht mehr und nicht weniger.
Und nächste Woche bei den Kremlwanzen ist wieder Alltag angesagt.
Wenn man gut 80 Minuten in Überzahl spielt, darf man so ein Spiel nicht nur gewinnen, man muss es eigentlich sogar.
Vor allem, wenn der gegnerische Torwart sich die Dinger auch noch selbst reinhaut. Das Triumphgeheul von Gisdol erscheint mir angesichts des Spielverlaufs etwas verfrüht. Aber das wird sich auch wieder legen.
Das würde mich nicht wundern. Das wäre der passende Nachfolger für Gisdol. Dazu kennen sich HB und Veh. Und bei HB weiß man, das er gerne mal seine Meinung ändert.
Verbunden mit der Bremischen Hoffnung wieder einen seligen und dort so geliebten Offensivstil zu sehen, wie in guten alten Schaf‘schen lieber ein 5:4 als 0:0 Zeiten.
Das würde mich nicht wundern. Das wäre der passende Nachfolger für Gisdol. Dazu kennen sich HB und Veh. Und bei HB weiß man, das er gerne mal seine Meinung ändert.
Verbunden mit der Bremischen Hoffnung wieder einen seligen und dort so geliebten Offensivstil zu sehen, wie in guten alten Schaf‘schen lieber ein 5:4 als 0:0 Zeiten.
Am 1. Juli 2010 wurde Veh Cheftrainer beim Hamburger SV. Er unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2012, der eine einseitige Kündigungsoption nach Ablauf eines Jahres enthielt.[5] Von dieser Ausstiegsklausel machte er am 8. März 2011 Gebrauch und erklärte, ab Sommer 2011 nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Grund für die Trennung war der chaotische Saisonverlauf des Hamburger SV nach ständigen vereinsinternen Querelen um den Posten des Sport- und Vorstandschefs, weswegen der Verein nie zur Ruhe kam: „Mit der Entwicklung im Verein kann man aus meiner Sicht nicht arbeiten. Es geht hier teilweise nicht mehr um Fußball, was aber mein Job ist. Auch wenn wir sportlich nicht dort stehen, wo wir gerne stehen würden, braucht man dennoch eine Perspektive. Diese ist für mich nicht vorhanden.“[6] Die schwierige sportliche Situation des HSV, der an dem Spieltag vor Vehs Rücktritt gegen den direkten Konkurrenten um einen Europa-League-Platz Mainz 05 eine 2:4-Heimniederlage einsteckte (wobei sich der Abstand auf den fünften Tabellenplatz auf fünf Punkte vergrößerte), nannte Veh nicht als Grund für seine Entscheidung. Jedoch bereits am 13. März 2011 wurde er von Vereinsseite nach einer 0:6-Niederlage beim FC Bayern München vorzeitig freigestellt
2010. Wo man sich im nicht guten trennte (erst erklärte er seinen Abgang zum Saisonende wegen vereinsinterner Querelen, wurde ne Woche später nach nem 0:6 gegen Bayern dann aber auch direkt gefeuert) und eigentlich alle dachten das wäre es mit Veh als Profitrainer, bis wir ihn dann doch im nächsten Sommer holten.
Verbunden mit der Bremischen Hoffnung wieder einen seligen und dort so geliebten Offensivstil zu sehen, wie in guten alten Schaf‘schen lieber ein 5:4 als 0:0 Zeiten.
Am 1. Juli 2010 wurde Veh Cheftrainer beim Hamburger SV. Er unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2012, der eine einseitige Kündigungsoption nach Ablauf eines Jahres enthielt.[5] Von dieser Ausstiegsklausel machte er am 8. März 2011 Gebrauch und erklärte, ab Sommer 2011 nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Grund für die Trennung war der chaotische Saisonverlauf des Hamburger SV nach ständigen vereinsinternen Querelen um den Posten des Sport- und Vorstandschefs, weswegen der Verein nie zur Ruhe kam: „Mit der Entwicklung im Verein kann man aus meiner Sicht nicht arbeiten. Es geht hier teilweise nicht mehr um Fußball, was aber mein Job ist. Auch wenn wir sportlich nicht dort stehen, wo wir gerne stehen würden, braucht man dennoch eine Perspektive. Diese ist für mich nicht vorhanden.“[6] Die schwierige sportliche Situation des HSV, der an dem Spieltag vor Vehs Rücktritt gegen den direkten Konkurrenten um einen Europa-League-Platz Mainz 05 eine 2:4-Heimniederlage einsteckte (wobei sich der Abstand auf den fünften Tabellenplatz auf fünf Punkte vergrößerte), nannte Veh nicht als Grund für seine Entscheidung. Jedoch bereits am 13. März 2011 wurde er von Vereinsseite nach einer 0:6-Niederlage beim FC Bayern München vorzeitig freigestellt
Jedoch bereits am 13. März 2011 wurde er von Vereinsseite nach einer 0:6-Niederlage beim FC Bayern München vorzeitig freigestellt
Das war das Wochenende, als wir auf Schalke 1:2 verloren haben und innerhalb von zwei Wochen dann Magath, Veh und Skibbe flogen.
Lustig aber, dass die damals HSV-Trainer bei einem 0:6 in München entlassen haben. Nach den Ergebnissen der letzten Jahre gilt ein 0:6 dort für den HSV schon fast als gute Leistung.
Verbunden mit der Bremischen Hoffnung wieder einen seligen und dort so geliebten Offensivstil zu sehen, wie in guten alten Schaf‘schen lieber ein 5:4 als 0:0 Zeiten.
2010. Wo man sich im nicht guten trennte (erst erklärte er seinen Abgang zum Saisonende wegen vereinsinterner Querelen, wurde ne Woche später nach nem 0:6 gegen Bayern dann aber auch direkt gefeuert) und eigentlich alle dachten das wäre es mit Veh als Profitrainer, bis wir ihn dann doch im nächsten Sommer holten.
Wowww Danke. Ich dachte es kommen 2 Tage keine Antworten. Und dann nach 6 bzw. 7 Minuten. Ein Zeichen für die Kompetenz hier im Forum.
Ich hatte nur in Erinnerung Veh: Meister 2007 mit Stuttgart. Dann Wolfsburg - Kohle abgreifen. Kein Erfolg. Ab zum HSV. - Kein Erfolg. Dann bei uns gelandet. (Und wieder auferstanden).
2010. Wo man sich im nicht guten trennte (erst erklärte er seinen Abgang zum Saisonende wegen vereinsinterner Querelen, wurde ne Woche später nach nem 0:6 gegen Bayern dann aber auch direkt gefeuert) und eigentlich alle dachten das wäre es mit Veh als Profitrainer, bis wir ihn dann doch im nächsten Sommer holten.
Wowww Danke. Ich dachte es kommen 2 Tage keine Antworten. Und dann nach 6 bzw. 7 Minuten. Ein Zeichen für die Kompetenz hier im Forum.
Ich hatte nur in Erinnerung Veh: Meister 2007 mit Stuttgart. Dann Wolfsburg - Kohle abgreifen. Kein Erfolg. Ab zum HSV. - Kein Erfolg. Dann bei uns gelandet. (Und wieder auferstanden).
Am 1. Juli 2010 wurde Veh Cheftrainer beim Hamburger SV. Er unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2012, der eine einseitige Kündigungsoption nach Ablauf eines Jahres enthielt.[5] Von dieser Ausstiegsklausel machte er am 8. März 2011 Gebrauch und erklärte, ab Sommer 2011 nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Grund für die Trennung war der chaotische Saisonverlauf des Hamburger SV nach ständigen vereinsinternen Querelen um den Posten des Sport- und Vorstandschefs, weswegen der Verein nie zur Ruhe kam: „Mit der Entwicklung im Verein kann man aus meiner Sicht nicht arbeiten. Es geht hier teilweise nicht mehr um Fußball, was aber mein Job ist. Auch wenn wir sportlich nicht dort stehen, wo wir gerne stehen würden, braucht man dennoch eine Perspektive. Diese ist für mich nicht vorhanden.“[6] Die schwierige sportliche Situation des HSV, der an dem Spieltag vor Vehs Rücktritt gegen den direkten Konkurrenten um einen Europa-League-Platz Mainz 05 eine 2:4-Heimniederlage einsteckte (wobei sich der Abstand auf den fünften Tabellenplatz auf fünf Punkte vergrößerte), nannte Veh nicht als Grund für seine Entscheidung. Jedoch bereits am 13. März 2011 wurde er von Vereinsseite nach einer 0:6-Niederlage beim FC Bayern München vorzeitig freigestellt
Jedoch bereits am 13. März 2011 wurde er von Vereinsseite nach einer 0:6-Niederlage beim FC Bayern München vorzeitig freigestellt
Das war das Wochenende, als wir auf Schalke 1:2 verloren haben und innerhalb von zwei Wochen dann Magath, Veh und Skibbe flogen.
Lustig aber, dass die damals HSV-Trainer bei einem 0:6 in München entlassen haben. Nach den Ergebnissen der letzten Jahre gilt ein 0:6 dort für den HSV schon fast als gute Leistung.
Hat Kühne leider schon hundertmal gedroht. Wenn die 2. Liga ruft, kriecht der HSV wieder bettelnd zu ihm und erfüllt alle seine Wünsche. Auch eine fröhliche Form von 50+1...
Hat Kühne leider schon hundertmal gedroht. Wenn die 2. Liga ruft, kriecht der HSV wieder bettelnd zu ihm und erfüllt alle seine Wünsche. Auch eine fröhliche Form von 50+1...
Der Kühne ist 80 Jahre alt, nichts gegen alte Menschen, aber die können Ihre Gewohnheiten nicht mehr ändern. Das drohen ist nur ein üblicher Reflex der Unzufriedenheit, Geld gibt es weiterhin in Masse zum verpulvern. Bin mal gespannt wann HB dran glauben muss ?! Und wie sich der gute HB dann zu Herrn Kühne wieder äußern wird.
Ich betone es immer wieder, sowas tut den wenigsten Vereinen gut. Hier fehlt es an allen Ecken und Enden. Das ist schlimmer wie bei uns damals. Keine Ahnung, ob das noch ein HB kitten kann. Aber er ist selbst daran schuld, wenn er dahin geht.
Hat Kühne leider schon hundertmal gedroht. Wenn die 2. Liga ruft, kriecht der HSV wieder bettelnd zu ihm und erfüllt alle seine Wünsche. Auch eine fröhliche Form von 50+1...
Hat Kühne leider schon hundertmal gedroht. Wenn die 2. Liga ruft, kriecht der HSV wieder bettelnd zu ihm und erfüllt alle seine Wünsche. Auch eine fröhliche Form von 50+1...
Der Kühne ist 80 Jahre alt, nichts gegen alte Menschen, aber die können Ihre Gewohnheiten nicht mehr ändern. Das drohen ist nur ein üblicher Reflex der Unzufriedenheit, Geld gibt es weiterhin in Masse zum verpulvern. Bin mal gespannt wann HB dran glauben muss ?! Und wie sich der gute HB dann zu Herrn Kühne wieder äußern wird.
Ich betone es immer wieder, sowas tut den wenigsten Vereinen gut. Hier fehlt es an allen Ecken und Enden. Das ist schlimmer wie bei uns damals. Keine Ahnung, ob das noch ein HB kitten kann. Aber er ist selbst daran schuld, wenn er dahin geht.
"Ist Ihre Unterstützung für den HSV damit nun endgültig beendet?
Ich kann es Ihnen noch nicht sagen. Ich werde mir die weitere Entwicklung sehr genau ansehen. Ich traue starken Leuten an der Spitze und entscheidungsfreudigen sportlich Verantwortlichen sowie Trainer Markus Gisdol zu, dass sie in dieser Saison einen weiteren wichtigen Schritt aus dem Tabellenkeller machen werden. Ich hoffe und wünsche mir, dass die Auswahlprozesse für die Aufsichtsratswahl schnell professioneller werden und das Kontrollgremium der HSV Fußball AG bestmöglich zusammengestellt wird."
Rein - Raus; Vor - Zurück
Und fußballerische Ahnung hat der Greis auch net (Quelle: Antwort auf die letzte Frage in diesem "Interview").
Irgendwie kann ich aber Kühne nachvollziehen. Warum soll er Geld investieren, wenn er nicht mal einen seiner Leute im Aufsichtsrat hat. Wer das Geld hat, bestimmt. Wenn der HSV ihn raus haben will, kann ich das durchaus nachvollziehen (klarer Schnitt) , aber dann muss der HSV eben damit leben, dass sie das Geld auch nicht bekommen.
Verstehen kann man ihn schon. Aber es bleibt ein Kasperletheater. Vor allem mal richtig dämlich gemacht von allen Beteiligten. Wenn Kühne sich durchsetzt, können die Dilettanten beim HSV kaum behaupten, dass Kühne sich nicht einmischt und keinen Einfluss nimmt, nachdem sie ihm jetzt ja öffentlich widersprechen.
Irgendwie kann ich aber Kühne nachvollziehen. Warum soll er Geld investieren, wenn er nicht mal einen seiner Leute im Aufsichtsrat hat. Wer das Geld hat, bestimmt. Wenn der HSV ihn raus haben will, kann ich das durchaus nachvollziehen (klarer Schnitt) , aber dann muss der HSV eben damit leben, dass sie das Geld auch nicht bekommen.
Verstehen kann man ihn schon. Aber es bleibt ein Kasperletheater. Vor allem mal richtig dämlich gemacht von allen Beteiligten. Wenn Kühne sich durchsetzt, können die Dilettanten beim HSV kaum behaupten, dass Kühne sich nicht einmischt und keinen Einfluss nimmt, nachdem sie ihm jetzt ja öffentlich widersprechen.
Und nächste Woche bei den Kremlwanzen ist wieder Alltag angesagt.
Und nächste Woche bei den Kremlwanzen ist wieder Alltag angesagt.
Vor allem, wenn der gegnerische Torwart sich die Dinger auch noch selbst reinhaut.
Das Triumphgeheul von Gisdol erscheint mir angesichts des Spielverlaufs etwas verfrüht. Aber das wird sich auch wieder legen.
Und nächste Woche bei den Kremlwanzen ist wieder Alltag angesagt.
Vor allem, wenn der gegnerische Torwart sich die Dinger auch noch selbst reinhaut.
Das Triumphgeheul von Gisdol erscheint mir angesichts des Spielverlaufs etwas verfrüht. Aber das wird sich auch wieder legen.
http://www.bild.de/sport/fussball/hsv/veh-der-hsv-ist-nicht-schlechter-als-platz-8-53748410.bild.html
Das würde mich nicht wundern. Das wäre der passende Nachfolger für Gisdol.
Dazu kennen sich HB und Veh.
Und bei HB weiß man, das er gerne mal seine Meinung ändert.
Verbunden mit der Bremischen Hoffnung wieder einen seligen und dort so geliebten Offensivstil zu sehen, wie in guten alten Schaf‘schen lieber ein 5:4 als 0:0 Zeiten.
War Veh nicht 2007 oder 2008 schon mal beim HSV?
Das würde mich nicht wundern. Das wäre der passende Nachfolger für Gisdol.
Dazu kennen sich HB und Veh.
Und bei HB weiß man, das er gerne mal seine Meinung ändert.
Verbunden mit der Bremischen Hoffnung wieder einen seligen und dort so geliebten Offensivstil zu sehen, wie in guten alten Schaf‘schen lieber ein 5:4 als 0:0 Zeiten.
War Veh nicht 2007 oder 2008 schon mal beim HSV?
Am 1. Juli 2010 wurde Veh Cheftrainer beim Hamburger SV. Er unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2012, der eine einseitige Kündigungsoption nach Ablauf eines Jahres enthielt.[5] Von dieser Ausstiegsklausel machte er am 8. März 2011 Gebrauch und erklärte, ab Sommer 2011 nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Grund für die Trennung war der chaotische Saisonverlauf des Hamburger SV nach ständigen vereinsinternen Querelen um den Posten des Sport- und Vorstandschefs, weswegen der Verein nie zur Ruhe kam: „Mit der Entwicklung im Verein kann man aus meiner Sicht nicht arbeiten. Es geht hier teilweise nicht mehr um Fußball, was aber mein Job ist. Auch wenn wir sportlich nicht dort stehen, wo wir gerne stehen würden, braucht man dennoch eine Perspektive. Diese ist für mich nicht vorhanden.“[6] Die schwierige sportliche Situation des HSV, der an dem Spieltag vor Vehs Rücktritt gegen den direkten Konkurrenten um einen Europa-League-Platz Mainz 05 eine 2:4-Heimniederlage einsteckte (wobei sich der Abstand auf den fünften Tabellenplatz auf fünf Punkte vergrößerte), nannte Veh nicht als Grund für seine Entscheidung. Jedoch bereits am 13. März 2011 wurde er von Vereinsseite nach einer 0:6-Niederlage beim FC Bayern München vorzeitig freigestellt
Verbunden mit der Bremischen Hoffnung wieder einen seligen und dort so geliebten Offensivstil zu sehen, wie in guten alten Schaf‘schen lieber ein 5:4 als 0:0 Zeiten.
War Veh nicht 2007 oder 2008 schon mal beim HSV?
Am 1. Juli 2010 wurde Veh Cheftrainer beim Hamburger SV. Er unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2012, der eine einseitige Kündigungsoption nach Ablauf eines Jahres enthielt.[5] Von dieser Ausstiegsklausel machte er am 8. März 2011 Gebrauch und erklärte, ab Sommer 2011 nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Grund für die Trennung war der chaotische Saisonverlauf des Hamburger SV nach ständigen vereinsinternen Querelen um den Posten des Sport- und Vorstandschefs, weswegen der Verein nie zur Ruhe kam: „Mit der Entwicklung im Verein kann man aus meiner Sicht nicht arbeiten. Es geht hier teilweise nicht mehr um Fußball, was aber mein Job ist. Auch wenn wir sportlich nicht dort stehen, wo wir gerne stehen würden, braucht man dennoch eine Perspektive. Diese ist für mich nicht vorhanden.“[6] Die schwierige sportliche Situation des HSV, der an dem Spieltag vor Vehs Rücktritt gegen den direkten Konkurrenten um einen Europa-League-Platz Mainz 05 eine 2:4-Heimniederlage einsteckte (wobei sich der Abstand auf den fünften Tabellenplatz auf fünf Punkte vergrößerte), nannte Veh nicht als Grund für seine Entscheidung. Jedoch bereits am 13. März 2011 wurde er von Vereinsseite nach einer 0:6-Niederlage beim FC Bayern München vorzeitig freigestellt
Das war das Wochenende, als wir auf Schalke 1:2 verloren haben und innerhalb von zwei Wochen dann Magath, Veh und Skibbe flogen.
Lustig aber, dass die damals HSV-Trainer bei einem 0:6 in München entlassen haben. Nach den Ergebnissen der letzten Jahre gilt ein 0:6 dort für den HSV schon fast als gute Leistung.
Verbunden mit der Bremischen Hoffnung wieder einen seligen und dort so geliebten Offensivstil zu sehen, wie in guten alten Schaf‘schen lieber ein 5:4 als 0:0 Zeiten.
War Veh nicht 2007 oder 2008 schon mal beim HSV?
Ich hatte nur in Erinnerung Veh: Meister 2007 mit Stuttgart. Dann Wolfsburg - Kohle abgreifen. Kein Erfolg. Ab zum HSV. - Kein Erfolg. Dann bei uns gelandet. (Und wieder auferstanden).
Ich hatte nur in Erinnerung Veh: Meister 2007 mit Stuttgart. Dann Wolfsburg - Kohle abgreifen. Kein Erfolg. Ab zum HSV. - Kein Erfolg. Dann bei uns gelandet. (Und wieder auferstanden).
Am 1. Juli 2010 wurde Veh Cheftrainer beim Hamburger SV. Er unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2012, der eine einseitige Kündigungsoption nach Ablauf eines Jahres enthielt.[5] Von dieser Ausstiegsklausel machte er am 8. März 2011 Gebrauch und erklärte, ab Sommer 2011 nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Grund für die Trennung war der chaotische Saisonverlauf des Hamburger SV nach ständigen vereinsinternen Querelen um den Posten des Sport- und Vorstandschefs, weswegen der Verein nie zur Ruhe kam: „Mit der Entwicklung im Verein kann man aus meiner Sicht nicht arbeiten. Es geht hier teilweise nicht mehr um Fußball, was aber mein Job ist. Auch wenn wir sportlich nicht dort stehen, wo wir gerne stehen würden, braucht man dennoch eine Perspektive. Diese ist für mich nicht vorhanden.“[6] Die schwierige sportliche Situation des HSV, der an dem Spieltag vor Vehs Rücktritt gegen den direkten Konkurrenten um einen Europa-League-Platz Mainz 05 eine 2:4-Heimniederlage einsteckte (wobei sich der Abstand auf den fünften Tabellenplatz auf fünf Punkte vergrößerte), nannte Veh nicht als Grund für seine Entscheidung. Jedoch bereits am 13. März 2011 wurde er von Vereinsseite nach einer 0:6-Niederlage beim FC Bayern München vorzeitig freigestellt
Das war das Wochenende, als wir auf Schalke 1:2 verloren haben und innerhalb von zwei Wochen dann Magath, Veh und Skibbe flogen.
Lustig aber, dass die damals HSV-Trainer bei einem 0:6 in München entlassen haben. Nach den Ergebnissen der letzten Jahre gilt ein 0:6 dort für den HSV schon fast als gute Leistung.
Läuft.
Läuft.
Der Kühne ist 80 Jahre alt, nichts gegen alte Menschen, aber die können Ihre Gewohnheiten nicht mehr ändern.
Das drohen ist nur ein üblicher Reflex der Unzufriedenheit, Geld gibt es weiterhin in Masse zum verpulvern.
Bin mal gespannt wann HB dran glauben muss ?!
Und wie sich der gute HB dann zu Herrn Kühne wieder äußern wird.
Ich betone es immer wieder, sowas tut den wenigsten Vereinen gut. Hier fehlt es an allen Ecken und Enden.
Das ist schlimmer wie bei uns damals. Keine Ahnung, ob das noch ein HB kitten kann.
Aber er ist selbst daran schuld, wenn er dahin geht.
Struth...
Calmund...
Felle schwimmen davon.
Läuft...
Der Kühne ist 80 Jahre alt, nichts gegen alte Menschen, aber die können Ihre Gewohnheiten nicht mehr ändern.
Das drohen ist nur ein üblicher Reflex der Unzufriedenheit, Geld gibt es weiterhin in Masse zum verpulvern.
Bin mal gespannt wann HB dran glauben muss ?!
Und wie sich der gute HB dann zu Herrn Kühne wieder äußern wird.
Ich betone es immer wieder, sowas tut den wenigsten Vereinen gut. Hier fehlt es an allen Ecken und Enden.
Das ist schlimmer wie bei uns damals. Keine Ahnung, ob das noch ein HB kitten kann.
Aber er ist selbst daran schuld, wenn er dahin geht.
Rein - Raus; Vor - Zurück
Und fußballerische Ahnung hat der Greis auch net (Quelle: Antwort auf die letzte Frage in diesem "Interview").