"schnell" ist nun mal relativ. Aber egal wie, die Reflexreaktion ertsmal die Aussge des Opfers in Frage zu stellen ist falsch. Der HSV hat die Dinge geprüft, ist dann zu dem Schluss gekommen, dass die Beschuldigungen glaubhaft sind und hat sich dann von Kuntz getrennt. So ist es richtig und da muss man jetzt nicht von außen die Beschuldigungen in Frage stellen, nur weil es sowas auch gibt. Ich denke es gibt deutlich mehr sexuelle Belästigungen von denen niemand erfährt als Belästigungen die zur Anzeige gebracht werden. Und dass das so ist ist vielleicht auch wegen dieser Reflexreaktion so.
Dieses Reflexreaktiongebabbel finde ich unerträglich und niemand hat die Beschuldigten direkt in Frage gestellt.
Auslöser für die Aussage der zwei Seiten einer Medaille war, dass Kuntz eine Anzeige gestellt hat. Es gab also Anzeichen dafür, dass die Geschichte nicht stimmt - auch wenn das erstmal wie eine Schutzreaktion wirkt und jetzt, wo er die Anzeige zurückgezogen hat, eindeutig (für mich) auch eine solche war.
Das Beispiel Kachelmann sollte uns wirklich als Mahnung gereichen erst einmal abzuwarten bevor wir gleich urteilen. Nicht nur in solchen Fällen, sondern in allen Fällen.
"schnell" ist nun mal relativ. Aber egal wie, die Reflexreaktion ertsmal die Aussge des Opfers in Frage zu stellen ist falsch. Der HSV hat die Dinge geprüft, ist dann zu dem Schluss gekommen, dass die Beschuldigungen glaubhaft sind und hat sich dann von Kuntz getrennt. So ist es richtig und da muss man jetzt nicht von außen die Beschuldigungen in Frage stellen, nur weil es sowas auch gibt. Ich denke es gibt deutlich mehr sexuelle Belästigungen von denen niemand erfährt als Belästigungen die zur Anzeige gebracht werden. Und dass das so ist ist vielleicht auch wegen dieser Reflexreaktion so.
Dieses Reflexreaktiongebabbel finde ich unerträglich und niemand hat die Beschuldigten direkt in Frage gestellt.
Auslöser für die Aussage der zwei Seiten einer Medaille war, dass Kuntz eine Anzeige gestellt hat. Es gab also Anzeichen dafür, dass die Geschichte nicht stimmt - auch wenn das erstmal wie eine Schutzreaktion wirkt und jetzt, wo er die Anzeige zurückgezogen hat, eindeutig (für mich) auch eine solche war.
Das Beispiel Kachelmann sollte uns wirklich als Mahnung gereichen erst einmal abzuwarten bevor wir gleich urteilen. Nicht nur in solchen Fällen, sondern in allen Fällen.
Natürlich hast du es in Frage gestellt oder was soll dieser Satz von dir denn anderes bedeuten? "Andererseits ist so eine Falschbehauptung schnell in die Welt gesetzt". Obwohl der HSV es bereits hat prüfen lassen und die Anschuldigungen nach der Prüfung als glaubhaft eingestuft werden, eierst du hier rum und kommst mit dem 15 Jahre alten Kachelmann Fall. Und nein, ich urteile nicht, ich halte nur das Vorgehen des HSVs für absolut richtig und nachvollziehbar.
"schnell" ist nun mal relativ. Aber egal wie, die Reflexreaktion ertsmal die Aussge des Opfers in Frage zu stellen ist falsch. Der HSV hat die Dinge geprüft, ist dann zu dem Schluss gekommen, dass die Beschuldigungen glaubhaft sind und hat sich dann von Kuntz getrennt. So ist es richtig und da muss man jetzt nicht von außen die Beschuldigungen in Frage stellen, nur weil es sowas auch gibt. Ich denke es gibt deutlich mehr sexuelle Belästigungen von denen niemand erfährt als Belästigungen die zur Anzeige gebracht werden. Und dass das so ist ist vielleicht auch wegen dieser Reflexreaktion so.
Dieses Reflexreaktiongebabbel finde ich unerträglich und niemand hat die Beschuldigten direkt in Frage gestellt.
Auslöser für die Aussage der zwei Seiten einer Medaille war, dass Kuntz eine Anzeige gestellt hat. Es gab also Anzeichen dafür, dass die Geschichte nicht stimmt - auch wenn das erstmal wie eine Schutzreaktion wirkt und jetzt, wo er die Anzeige zurückgezogen hat, eindeutig (für mich) auch eine solche war.
Das Beispiel Kachelmann sollte uns wirklich als Mahnung gereichen erst einmal abzuwarten bevor wir gleich urteilen. Nicht nur in solchen Fällen, sondern in allen Fällen.
Natürlich hast du es in Frage gestellt oder was soll dieser Satz von dir denn anderes bedeuten? "Andererseits ist so eine Falschbehauptung schnell in die Welt gesetzt". Obwohl der HSV es bereits hat prüfen lassen und die Anschuldigungen nach der Prüfung als glaubhaft eingestuft werden, eierst du hier rum und kommst mit dem 15 Jahre alten Kachelmann Fall. Und nein, ich urteile nicht, ich halte nur das Vorgehen des HSVs für absolut richtig und nachvollziehbar.
"schnell" ist nun mal relativ. Aber egal wie, die Reflexreaktion ertsmal die Aussge des Opfers in Frage zu stellen ist falsch. Der HSV hat die Dinge geprüft, ist dann zu dem Schluss gekommen, dass die Beschuldigungen glaubhaft sind und hat sich dann von Kuntz getrennt. So ist es richtig und da muss man jetzt nicht von außen die Beschuldigungen in Frage stellen, nur weil es sowas auch gibt. Ich denke es gibt deutlich mehr sexuelle Belästigungen von denen niemand erfährt als Belästigungen die zur Anzeige gebracht werden. Und dass das so ist ist vielleicht auch wegen dieser Reflexreaktion so.
Dieses Reflexreaktiongebabbel finde ich unerträglich und niemand hat die Beschuldigten direkt in Frage gestellt.
Auslöser für die Aussage der zwei Seiten einer Medaille war, dass Kuntz eine Anzeige gestellt hat. Es gab also Anzeichen dafür, dass die Geschichte nicht stimmt - auch wenn das erstmal wie eine Schutzreaktion wirkt und jetzt, wo er die Anzeige zurückgezogen hat, eindeutig (für mich) auch eine solche war.
Das Beispiel Kachelmann sollte uns wirklich als Mahnung gereichen erst einmal abzuwarten bevor wir gleich urteilen. Nicht nur in solchen Fällen, sondern in allen Fällen.
Natürlich hast du es in Frage gestellt oder was soll dieser Satz von dir denn anderes bedeuten? "Andererseits ist so eine Falschbehauptung schnell in die Welt gesetzt". Obwohl der HSV es bereits hat prüfen lassen und die Anschuldigungen nach der Prüfung als glaubhaft eingestuft werden, eierst du hier rum und kommst mit dem 15 Jahre alten Kachelmann Fall. Und nein, ich urteile nicht, ich halte nur das Vorgehen des HSVs für absolut richtig und nachvollziehbar.
"schnell" ist nun mal relativ. Aber egal wie, die Reflexreaktion ertsmal die Aussge des Opfers in Frage zu stellen ist falsch. Der HSV hat die Dinge geprüft, ist dann zu dem Schluss gekommen, dass die Beschuldigungen glaubhaft sind und hat sich dann von Kuntz getrennt. So ist es richtig und da muss man jetzt nicht von außen die Beschuldigungen in Frage stellen, nur weil es sowas auch gibt. Ich denke es gibt deutlich mehr sexuelle Belästigungen von denen niemand erfährt als Belästigungen die zur Anzeige gebracht werden. Und dass das so ist ist vielleicht auch wegen dieser Reflexreaktion so.
Dieses Reflexreaktiongebabbel finde ich unerträglich und niemand hat die Beschuldigten direkt in Frage gestellt.
Auslöser für die Aussage der zwei Seiten einer Medaille war, dass Kuntz eine Anzeige gestellt hat. Es gab also Anzeichen dafür, dass die Geschichte nicht stimmt - auch wenn das erstmal wie eine Schutzreaktion wirkt und jetzt, wo er die Anzeige zurückgezogen hat, eindeutig (für mich) auch eine solche war.
Das Beispiel Kachelmann sollte uns wirklich als Mahnung gereichen erst einmal abzuwarten bevor wir gleich urteilen. Nicht nur in solchen Fällen, sondern in allen Fällen.
Natürlich hast du es in Frage gestellt oder was soll dieser Satz von dir denn anderes bedeuten? "Andererseits ist so eine Falschbehauptung schnell in die Welt gesetzt". Obwohl der HSV es bereits hat prüfen lassen und die Anschuldigungen nach der Prüfung als glaubhaft eingestuft werden, eierst du hier rum und kommst mit dem 15 Jahre alten Kachelmann Fall. Und nein, ich urteile nicht, ich halte nur das Vorgehen des HSVs für absolut richtig und nachvollziehbar.
Tafelberg schrieb: Ich verstehe die Schärfe der Diskussion gerade nicht. Kein Mensch hat hier irgendwas unterstellt oder relativiert
Nach meinem Empfinden ist es relativierend, wenn der HSV bereits Prüfungen von Fachleuten hat durchführen lassen und die Vorwürfe für glaubhaft einstuft und dann hier Formulierungen genutzt werden wie: "Inwiefern ist das auch nachvollziehbar glaubhaft?" (franchise) "Andererseits ist so eine Falschbehauptung schnell in die Welt gesetzt" "Alles was jemand sagt könnte einfach nur eine Behauptung sein, wir wissen es nicht." (2x Anthrax) "es gibt aber auch Fälle wo die Behauptungen eben falsch waren. Ich erinnere mich an Herrn Kachelmann und an den sächs. Innenminister Eggert" (du) "Bestes Beispiel hatten wir mit Ama." (sd400)
All das stellt die Arbeit derer in Frage, die die Vorwürfe als glaubhaft einstufen. Auch wenn die meißten hier die Vorwürfe ebenfalls für glaubhaft halten, frage ich mich, warum direkt Fälle zitiert werden, bei denen es sich um Falschaussagen handelte und das obwohl sexuelle Übergriffe und Gewalt gegen Frauen ein richtig großes Problem in unserer männlich geprägten Gesellschaft sind.
Falsche Anschuldigungen sind vermutlich statistisch kaum erfassbar gegenüber den wahren Fällen und den nicht gemeldeteten, wahren Fällen, aber hier kommen sie direkt als Gegenbeispiele auf den Tisch.
Tafelberg schrieb: Ich verstehe die Schärfe der Diskussion gerade nicht. Kein Mensch hat hier irgendwas unterstellt oder relativiert
Nach meinem Empfinden ist es relativierend, wenn der HSV bereits Prüfungen von Fachleuten hat durchführen lassen und die Vorwürfe für glaubhaft einstuft und dann hier Formulierungen genutzt werden wie: "Inwiefern ist das auch nachvollziehbar glaubhaft?" (franchise) "Andererseits ist so eine Falschbehauptung schnell in die Welt gesetzt" "Alles was jemand sagt könnte einfach nur eine Behauptung sein, wir wissen es nicht." (2x Anthrax) "es gibt aber auch Fälle wo die Behauptungen eben falsch waren. Ich erinnere mich an Herrn Kachelmann und an den sächs. Innenminister Eggert" (du) "Bestes Beispiel hatten wir mit Ama." (sd400)
All das stellt die Arbeit derer in Frage, die die Vorwürfe als glaubhaft einstufen. Auch wenn die meißten hier die Vorwürfe ebenfalls für glaubhaft halten, frage ich mich, warum direkt Fälle zitiert werden, bei denen es sich um Falschaussagen handelte und das obwohl sexuelle Übergriffe und Gewalt gegen Frauen ein richtig großes Problem in unserer männlich geprägten Gesellschaft sind.
Falsche Anschuldigungen sind vermutlich statistisch kaum erfassbar gegenüber den wahren Fällen und den nicht gemeldeteten, wahren Fällen, aber hier kommen sie direkt als Gegenbeispiele auf den Tisch.
Ich habe 0 0 in Frsge gestellt, sondern völlig harmlos auf frühere Sachverhalte hingewiesen. Ich bin jetzt hier raus, Diskussionen mit Juno nerven einfach
Tafelberg schrieb: Ich verstehe die Schärfe der Diskussion gerade nicht. Kein Mensch hat hier irgendwas unterstellt oder relativiert
Nach meinem Empfinden ist es relativierend, wenn der HSV bereits Prüfungen von Fachleuten hat durchführen lassen und die Vorwürfe für glaubhaft einstuft und dann hier Formulierungen genutzt werden wie: "Inwiefern ist das auch nachvollziehbar glaubhaft?" (franchise) "Andererseits ist so eine Falschbehauptung schnell in die Welt gesetzt" "Alles was jemand sagt könnte einfach nur eine Behauptung sein, wir wissen es nicht." (2x Anthrax) "es gibt aber auch Fälle wo die Behauptungen eben falsch waren. Ich erinnere mich an Herrn Kachelmann und an den sächs. Innenminister Eggert" (du) "Bestes Beispiel hatten wir mit Ama." (sd400)
All das stellt die Arbeit derer in Frage, die die Vorwürfe als glaubhaft einstufen. Auch wenn die meißten hier die Vorwürfe ebenfalls für glaubhaft halten, frage ich mich, warum direkt Fälle zitiert werden, bei denen es sich um Falschaussagen handelte und das obwohl sexuelle Übergriffe und Gewalt gegen Frauen ein richtig großes Problem in unserer männlich geprägten Gesellschaft sind.
Falsche Anschuldigungen sind vermutlich statistisch kaum erfassbar gegenüber den wahren Fällen und den nicht gemeldeteten, wahren Fällen, aber hier kommen sie direkt als Gegenbeispiele auf den Tisch.
Ich habe 0 0 in Frsge gestellt, sondern völlig harmlos auf frühere Sachverhalte hingewiesen. Ich bin jetzt hier raus, Diskussionen mit Juno nerven einfach
Am Ende bleibt aber auch bei der Aussage "glaubhaft" ein Restzweifel. Glaubhaft ist etwas anderes als bewiesen. Man kann nicht einerseits es als problematisch hinstellen, dass man die Aussage der einen Seite theoretisch in Zweifel zieht, andererseits beim Begriff "glaubhaft" sich zu versteifen, dass es dann nicht mehr erlaubt sei Restzweifel zu haben oder zu streuen.
Letztlich wissen wir nicht, was passiert ist. Natürlich würde der HSV ohne entsprechende Indizien einen erfolgreichen Mitarbeiter nicht entlassen und daher mag die Chance 99:1 sein, dass es auch so stimmt. Aber das 1 % bleibt und das darf man auch erwähnen, natürlich ohne die große Keule etwas zu unterstellen.
SGE_Werner schrieb: Letztlich wissen wir nicht, was passiert ist. Natürlich würde der HSV ohne entsprechende Indizien einen erfolgreichen Mitarbeiter nicht entlassen und daher mag die Chance 99:1 sein, dass es auch so stimmt. Aber das 1 % bleibt und das darf man auch erwähnen, natürlich ohne die große Keule etwas zu unterstellen.
Natürlich wissen wir es nicht und werden es auch vermutlich nie erfahren, aber ich finde es auffallend, dass speziell bei dem Thema sexueller Übergriffe dieses 1% Restzweifel direkt erwähnt wird. Warum ist das so? Der Kachelmann Fall ist 15 Jahre her und dient heute noch als Beispiel für Falschaussagen von Frauen gegenüber Männern. Wie viele sexuelle Übergriffe von Männern gegenüber Frauen wird es wohl in den letzten 15 Jahren gegeben haben? Und wieviele falsche Beschuldigungen wird es in dieser Zeit gegeben haben?
"Restzweifel" gibt es immer und überall, aber bei diesem Thema wird dem Restzweifel oftmals mehr Gewicht gegeben als bei irgend einem anderen Thema. Hier hat es keine 10 Beiträge gebraucht um die Restzweifel zu thematisieren.
Ich habe 0 0 in Frsge gestellt, sondern völlig harmlos auf frühere Sachverhalte hingewiesen. Ich bin jetzt hier raus, Diskussionen mit Juno nerven einfach
Am Ende bleibt aber auch bei der Aussage "glaubhaft" ein Restzweifel. Glaubhaft ist etwas anderes als bewiesen. Man kann nicht einerseits es als problematisch hinstellen, dass man die Aussage der einen Seite theoretisch in Zweifel zieht, andererseits beim Begriff "glaubhaft" sich zu versteifen, dass es dann nicht mehr erlaubt sei Restzweifel zu haben oder zu streuen.
Letztlich wissen wir nicht, was passiert ist. Natürlich würde der HSV ohne entsprechende Indizien einen erfolgreichen Mitarbeiter nicht entlassen und daher mag die Chance 99:1 sein, dass es auch so stimmt. Aber das 1 % bleibt und das darf man auch erwähnen, natürlich ohne die große Keule etwas zu unterstellen.
SGE_Werner schrieb: Letztlich wissen wir nicht, was passiert ist. Natürlich würde der HSV ohne entsprechende Indizien einen erfolgreichen Mitarbeiter nicht entlassen und daher mag die Chance 99:1 sein, dass es auch so stimmt. Aber das 1 % bleibt und das darf man auch erwähnen, natürlich ohne die große Keule etwas zu unterstellen.
Natürlich wissen wir es nicht und werden es auch vermutlich nie erfahren, aber ich finde es auffallend, dass speziell bei dem Thema sexueller Übergriffe dieses 1% Restzweifel direkt erwähnt wird. Warum ist das so? Der Kachelmann Fall ist 15 Jahre her und dient heute noch als Beispiel für Falschaussagen von Frauen gegenüber Männern. Wie viele sexuelle Übergriffe von Männern gegenüber Frauen wird es wohl in den letzten 15 Jahren gegeben haben? Und wieviele falsche Beschuldigungen wird es in dieser Zeit gegeben haben?
"Restzweifel" gibt es immer und überall, aber bei diesem Thema wird dem Restzweifel oftmals mehr Gewicht gegeben als bei irgend einem anderen Thema. Hier hat es keine 10 Beiträge gebraucht um die Restzweifel zu thematisieren.
Natürlich wissen wir es nicht und werden es auch vermutlich nie erfahren, aber ich finde es auffallend, dass speziell bei dem Thema sexueller Übergriffe dieses 1% Restzweifel direkt erwähnt wird. Warum ist das so?
Das ist eine gute Frage, die ich mir auch schon gestellt habe in anderen Fragen (zB Häusliche Gewalt usw.) , aber die kann ich kaum beantworten. Alles, was Du schreibst, ist ja auch richtig. Es ist aber ok, wenn man Restzweifel hat und sie auch erwähnt. Wie Du schon schreibst, es ist dann auch eine Frage der Gewichtung, aber auch das ist sehr subjektiv.
Man kann ja auch im sanften Konjunktiv schreiben, ohne eine riesige Debatte anzufachen.
SGE_Werner schrieb: Letztlich wissen wir nicht, was passiert ist. Natürlich würde der HSV ohne entsprechende Indizien einen erfolgreichen Mitarbeiter nicht entlassen und daher mag die Chance 99:1 sein, dass es auch so stimmt. Aber das 1 % bleibt und das darf man auch erwähnen, natürlich ohne die große Keule etwas zu unterstellen.
Natürlich wissen wir es nicht und werden es auch vermutlich nie erfahren, aber ich finde es auffallend, dass speziell bei dem Thema sexueller Übergriffe dieses 1% Restzweifel direkt erwähnt wird. Warum ist das so? Der Kachelmann Fall ist 15 Jahre her und dient heute noch als Beispiel für Falschaussagen von Frauen gegenüber Männern. Wie viele sexuelle Übergriffe von Männern gegenüber Frauen wird es wohl in den letzten 15 Jahren gegeben haben? Und wieviele falsche Beschuldigungen wird es in dieser Zeit gegeben haben?
"Restzweifel" gibt es immer und überall, aber bei diesem Thema wird dem Restzweifel oftmals mehr Gewicht gegeben als bei irgend einem anderen Thema. Hier hat es keine 10 Beiträge gebraucht um die Restzweifel zu thematisieren.
Natürlich wissen wir es nicht und werden es auch vermutlich nie erfahren, aber ich finde es auffallend, dass speziell bei dem Thema sexueller Übergriffe dieses 1% Restzweifel direkt erwähnt wird. Warum ist das so?
Das ist eine gute Frage, die ich mir auch schon gestellt habe in anderen Fragen (zB Häusliche Gewalt usw.) , aber die kann ich kaum beantworten. Alles, was Du schreibst, ist ja auch richtig. Es ist aber ok, wenn man Restzweifel hat und sie auch erwähnt. Wie Du schon schreibst, es ist dann auch eine Frage der Gewichtung, aber auch das ist sehr subjektiv.
Man kann ja auch im sanften Konjunktiv schreiben, ohne eine riesige Debatte anzufachen.
Juno267 schrieb: Ich denke, dass "so eine Falschbehauptung" in den meißten Fällen sehr schnell als solche festgestellt wird, wenn sich die richtigen Personen damit befassen und Täter und Opfer befragen. So wie in diesem Fall "spezialisierte externe Anwälte".
Das ist falsch. Ein guter Bekannter von mir hatte einen solchen Fall. Danach war er "verbrannt" und konnte sich einen neuen Job suchen. Dort wurde die Falschbehauptung bewiesen und trotzdem ist sein guter Name nicht wiederhergestellt.
Also ist es richtig, was ich schrieb und nicht falsch, wie du behauptest. Denn die Falschbehauptung wurde ja in deinem Fall nachgewiesen. Genau wir ich sagte, dass so eine Falschbehauptung schnell als solche festgestellt wird. Es gibt also keinen Grund für diese Reflexreaktion erstmal die Aussge des Opfer in Frage zu stellen, denn Falschbehauptungen werden in der Regel auch als solche indifiziert, wie in deinem geschilderten Fall.
Dass dein Bekannter danach "verbrannt" war, ist dann aber die Schuld derer, die ihn als solches behandelt haben. Das ist schlimm und auch unverständlich, aber kein Grund erstmal die Aussagen vermeintlicher Opfer von sexuellen Übergriffen als leere Behauptungen zu bezeichnen.
Juno267 schrieb: Ich denke, dass "so eine Falschbehauptung" in den meißten Fällen sehr schnell als solche festgestellt wird, wenn sich die richtigen Personen damit befassen und Täter und Opfer befragen. So wie in diesem Fall "spezialisierte externe Anwälte".
Das ist falsch. Ein guter Bekannter von mir hatte einen solchen Fall. Danach war er "verbrannt" und konnte sich einen neuen Job suchen. Dort wurde die Falschbehauptung bewiesen und trotzdem ist sein guter Name nicht wiederhergestellt.
Also ist es richtig, was ich schrieb und nicht falsch, wie du behauptest. Denn die Falschbehauptung wurde ja in deinem Fall nachgewiesen. Genau wir ich sagte, dass so eine Falschbehauptung schnell als solche festgestellt wird. Es gibt also keinen Grund für diese Reflexreaktion erstmal die Aussge des Opfer in Frage zu stellen, denn Falschbehauptungen werden in der Regel auch als solche indifiziert, wie in deinem geschilderten Fall.
Dass dein Bekannter danach "verbrannt" war, ist dann aber die Schuld derer, die ihn als solches behandelt haben. Das ist schlimm und auch unverständlich, aber kein Grund erstmal die Aussagen vermeintlicher Opfer von sexuellen Übergriffen als leere Behauptungen zu bezeichnen.
Da gab es mal ein sehr prominentes Beispiel mit solchen Vorwürfen. Das schadete der Karriere des Beschuldigten enorm und diese hat sich bis heute nur schwerlich erholt. Obwohl im Prozess dann rauskam, dass das vermeintliche Opfer eine recht auffällige Täterin war, die sogar in das Bett des Beschuldigten defäkierte.
Der Rufschädigung ist enorm und davon erholt man sich nur schwer bis überhaupt nicht. Daher finde ich in solchen Angelegenheiten ein bedachteres Handeln besser, bis alle Zweifel ausgeräumt oder bestätigt sind. Man hätte ja eine "Pause aus privaten Gründen" angeben können. Der Sachverhalt gehört erstmal nicht in die Öffentlichkeit.
Frankfurter-Bob schrieb: Da gab es mal ein sehr prominentes Beispiel mit solchen Vorwürfen. Das schadete der Karriere des Beschuldigten enorm und diese hat sich bis heute nur schwerlich erholt. Obwohl im Prozess dann rauskam, dass das vermeintliche Opfer eine recht auffällige Täterin war, die sogar in das Bett des Beschuldigten defäkierte.
Juno267 schrieb: Ich denke, dass "so eine Falschbehauptung" in den meißten Fällen sehr schnell als solche festgestellt wird, wenn sich die richtigen Personen damit befassen und Täter und Opfer befragen. So wie in diesem Fall "spezialisierte externe Anwälte".
Das ist falsch. Ein guter Bekannter von mir hatte einen solchen Fall. Danach war er "verbrannt" und konnte sich einen neuen Job suchen. Dort wurde die Falschbehauptung bewiesen und trotzdem ist sein guter Name nicht wiederhergestellt.
Also ist es richtig, was ich schrieb und nicht falsch, wie du behauptest. Denn die Falschbehauptung wurde ja in deinem Fall nachgewiesen. Genau wir ich sagte, dass so eine Falschbehauptung schnell als solche festgestellt wird. Es gibt also keinen Grund für diese Reflexreaktion erstmal die Aussge des Opfer in Frage zu stellen, denn Falschbehauptungen werden in der Regel auch als solche indifiziert, wie in deinem geschilderten Fall.
Dass dein Bekannter danach "verbrannt" war, ist dann aber die Schuld derer, die ihn als solches behandelt haben. Das ist schlimm und auch unverständlich, aber kein Grund erstmal die Aussagen vermeintlicher Opfer von sexuellen Übergriffen als leere Behauptungen zu bezeichnen.
Da gab es mal ein sehr prominentes Beispiel mit solchen Vorwürfen. Das schadete der Karriere des Beschuldigten enorm und diese hat sich bis heute nur schwerlich erholt. Obwohl im Prozess dann rauskam, dass das vermeintliche Opfer eine recht auffällige Täterin war, die sogar in das Bett des Beschuldigten defäkierte.
Der Rufschädigung ist enorm und davon erholt man sich nur schwer bis überhaupt nicht. Daher finde ich in solchen Angelegenheiten ein bedachteres Handeln besser, bis alle Zweifel ausgeräumt oder bestätigt sind. Man hätte ja eine "Pause aus privaten Gründen" angeben können. Der Sachverhalt gehört erstmal nicht in die Öffentlichkeit.
Deswegen finde ich sollte man in solchen Fällen, mal ganz ruhig bleiben und wenn man schon ein Urteil bilden möchte, dann erstmal für den Angeklagten sprechen oder ruhig sein ist hier das beste. Ich hatte mal einen viel kleineren Vorfall mit meiner Ex-Frau auf öffentlicher Straße. Sie ist regelrecht durchgedreht, weil wir 5 Minuten zu spät am abholtpunkt unserer Tochter an der Schule waren und unsere Tochter nicht da war. Sie drehte so durch, das ich Ihr den Autoschlüsssel abnahm, weil ich sie so nicht fahren lassen wollte. Dabei biss sie mir heftig in den arm. Wir stiegen aus und es kam zufällig ein Mann von der Kripo vorbei und bekam unser Geschrei mit, der beschuldigte mich sofort und stellte mich als Täter hin, obwohl ich nur versucht habe, meine Frau zu beruhigen. Dann kam unsere Tochter um die Ecke und ich sagte nur, siehst Du alles gut. Meine Frau und der Polizist wollten mich !!! auf der Straße stehen lassen und meine Frau hätte mich der Tochter weiter fahren dürfen (trotz Ihres Zustandes, was der Polizist mir nicht glaubte) Erst als meine Tochter sagte, wenn Papa hier bleibt, dann bleibe ich auch hier, überlegte der Mann von der Kripo, hielt mir einen Vortrag und lies mich dann doch mit unserer Tochter und Ex-Frau nach Hause fahren. Nur weil ich ein Mann war, wurde ich hier gleich als Täter abgestempelt! Er glaubte zwar meiner Frau das ich mich losgerissen hatte, aber das sie mich vorher gebissen hatte und das sie es war die meinen Arm packte und festhielt, so das ich mich losreißen musste, weil es ja nur darum ging, das sie sich beruhigt und ich Ihr deswegen den Autoschlüssel wegnahm zum Schutz von Ihr und anderen Vekehrsteilnehmern, wurde total ignoriert. Nur meine Tochter kannte uns und Ihr war klar, das ich nicht lüge, Ihre Mutter hingegen schon ! Deswegen hielt zu mir.
Solange man nicht den ganzen Werdegang kennt, sollte man den Angeklagten nicht verurteilen. Und bei Kuntz kann ich mir das auch schwer vorstellen, das dort was gravierendes vorgefallen ist oder er überhaupt ein Täter ist, vielleicht ist er ja auch ein Opfer ?!
Juno267 schrieb: Ich denke, dass "so eine Falschbehauptung" in den meißten Fällen sehr schnell als solche festgestellt wird, wenn sich die richtigen Personen damit befassen und Täter und Opfer befragen. So wie in diesem Fall "spezialisierte externe Anwälte".
Das ist falsch. Ein guter Bekannter von mir hatte einen solchen Fall. Danach war er "verbrannt" und konnte sich einen neuen Job suchen. Dort wurde die Falschbehauptung bewiesen und trotzdem ist sein guter Name nicht wiederhergestellt.
Also ist es richtig, was ich schrieb und nicht falsch, wie du behauptest. Denn die Falschbehauptung wurde ja in deinem Fall nachgewiesen. Genau wir ich sagte, dass so eine Falschbehauptung schnell als solche festgestellt wird. Es gibt also keinen Grund für diese Reflexreaktion erstmal die Aussge des Opfer in Frage zu stellen, denn Falschbehauptungen werden in der Regel auch als solche indifiziert, wie in deinem geschilderten Fall.
Dass dein Bekannter danach "verbrannt" war, ist dann aber die Schuld derer, die ihn als solches behandelt haben. Das ist schlimm und auch unverständlich, aber kein Grund erstmal die Aussagen vermeintlicher Opfer von sexuellen Übergriffen als leere Behauptungen zu bezeichnen.
Da gab es mal ein sehr prominentes Beispiel mit solchen Vorwürfen. Das schadete der Karriere des Beschuldigten enorm und diese hat sich bis heute nur schwerlich erholt. Obwohl im Prozess dann rauskam, dass das vermeintliche Opfer eine recht auffällige Täterin war, die sogar in das Bett des Beschuldigten defäkierte.
Der Rufschädigung ist enorm und davon erholt man sich nur schwer bis überhaupt nicht. Daher finde ich in solchen Angelegenheiten ein bedachteres Handeln besser, bis alle Zweifel ausgeräumt oder bestätigt sind. Man hätte ja eine "Pause aus privaten Gründen" angeben können. Der Sachverhalt gehört erstmal nicht in die Öffentlichkeit.
Frankfurter-Bob schrieb: Da gab es mal ein sehr prominentes Beispiel mit solchen Vorwürfen. Das schadete der Karriere des Beschuldigten enorm und diese hat sich bis heute nur schwerlich erholt. Obwohl im Prozess dann rauskam, dass das vermeintliche Opfer eine recht auffällige Täterin war, die sogar in das Bett des Beschuldigten defäkierte.
Juno267 schrieb: Ich denke, dass "so eine Falschbehauptung" in den meißten Fällen sehr schnell als solche festgestellt wird, wenn sich die richtigen Personen damit befassen und Täter und Opfer befragen. So wie in diesem Fall "spezialisierte externe Anwälte".
Das ist falsch. Ein guter Bekannter von mir hatte einen solchen Fall. Danach war er "verbrannt" und konnte sich einen neuen Job suchen. Dort wurde die Falschbehauptung bewiesen und trotzdem ist sein guter Name nicht wiederhergestellt.
Also ist es richtig, was ich schrieb und nicht falsch, wie du behauptest. Denn die Falschbehauptung wurde ja in deinem Fall nachgewiesen. Genau wir ich sagte, dass so eine Falschbehauptung schnell als solche festgestellt wird. Es gibt also keinen Grund für diese Reflexreaktion erstmal die Aussge des Opfer in Frage zu stellen, denn Falschbehauptungen werden in der Regel auch als solche indifiziert, wie in deinem geschilderten Fall.
Dass dein Bekannter danach "verbrannt" war, ist dann aber die Schuld derer, die ihn als solches behandelt haben. Das ist schlimm und auch unverständlich, aber kein Grund erstmal die Aussagen vermeintlicher Opfer von sexuellen Übergriffen als leere Behauptungen zu bezeichnen.
Da gab es mal ein sehr prominentes Beispiel mit solchen Vorwürfen. Das schadete der Karriere des Beschuldigten enorm und diese hat sich bis heute nur schwerlich erholt. Obwohl im Prozess dann rauskam, dass das vermeintliche Opfer eine recht auffällige Täterin war, die sogar in das Bett des Beschuldigten defäkierte.
Der Rufschädigung ist enorm und davon erholt man sich nur schwer bis überhaupt nicht. Daher finde ich in solchen Angelegenheiten ein bedachteres Handeln besser, bis alle Zweifel ausgeräumt oder bestätigt sind. Man hätte ja eine "Pause aus privaten Gründen" angeben können. Der Sachverhalt gehört erstmal nicht in die Öffentlichkeit.
Juno267 schrieb: Ich denke, dass "so eine Falschbehauptung" in den meißten Fällen sehr schnell als solche festgestellt wird, wenn sich die richtigen Personen damit befassen und Täter und Opfer befragen. So wie in diesem Fall "spezialisierte externe Anwälte".
Das ist falsch. Ein guter Bekannter von mir hatte einen solchen Fall. Danach war er "verbrannt" und konnte sich einen neuen Job suchen. Dort wurde die Falschbehauptung bewiesen und trotzdem ist sein guter Name nicht wiederhergestellt.
Also ist es richtig, was ich schrieb und nicht falsch, wie du behauptest. Denn die Falschbehauptung wurde ja in deinem Fall nachgewiesen. Genau wir ich sagte, dass so eine Falschbehauptung schnell als solche festgestellt wird. Es gibt also keinen Grund für diese Reflexreaktion erstmal die Aussge des Opfer in Frage zu stellen, denn Falschbehauptungen werden in der Regel auch als solche indifiziert, wie in deinem geschilderten Fall.
Dass dein Bekannter danach "verbrannt" war, ist dann aber die Schuld derer, die ihn als solches behandelt haben. Das ist schlimm und auch unverständlich, aber kein Grund erstmal die Aussagen vermeintlicher Opfer von sexuellen Übergriffen als leere Behauptungen zu bezeichnen.
Da gab es mal ein sehr prominentes Beispiel mit solchen Vorwürfen. Das schadete der Karriere des Beschuldigten enorm und diese hat sich bis heute nur schwerlich erholt. Obwohl im Prozess dann rauskam, dass das vermeintliche Opfer eine recht auffällige Täterin war, die sogar in das Bett des Beschuldigten defäkierte.
Der Rufschädigung ist enorm und davon erholt man sich nur schwer bis überhaupt nicht. Daher finde ich in solchen Angelegenheiten ein bedachteres Handeln besser, bis alle Zweifel ausgeräumt oder bestätigt sind. Man hätte ja eine "Pause aus privaten Gründen" angeben können. Der Sachverhalt gehört erstmal nicht in die Öffentlichkeit.
Deswegen finde ich sollte man in solchen Fällen, mal ganz ruhig bleiben und wenn man schon ein Urteil bilden möchte, dann erstmal für den Angeklagten sprechen oder ruhig sein ist hier das beste. Ich hatte mal einen viel kleineren Vorfall mit meiner Ex-Frau auf öffentlicher Straße. Sie ist regelrecht durchgedreht, weil wir 5 Minuten zu spät am abholtpunkt unserer Tochter an der Schule waren und unsere Tochter nicht da war. Sie drehte so durch, das ich Ihr den Autoschlüsssel abnahm, weil ich sie so nicht fahren lassen wollte. Dabei biss sie mir heftig in den arm. Wir stiegen aus und es kam zufällig ein Mann von der Kripo vorbei und bekam unser Geschrei mit, der beschuldigte mich sofort und stellte mich als Täter hin, obwohl ich nur versucht habe, meine Frau zu beruhigen. Dann kam unsere Tochter um die Ecke und ich sagte nur, siehst Du alles gut. Meine Frau und der Polizist wollten mich !!! auf der Straße stehen lassen und meine Frau hätte mich der Tochter weiter fahren dürfen (trotz Ihres Zustandes, was der Polizist mir nicht glaubte) Erst als meine Tochter sagte, wenn Papa hier bleibt, dann bleibe ich auch hier, überlegte der Mann von der Kripo, hielt mir einen Vortrag und lies mich dann doch mit unserer Tochter und Ex-Frau nach Hause fahren. Nur weil ich ein Mann war, wurde ich hier gleich als Täter abgestempelt! Er glaubte zwar meiner Frau das ich mich losgerissen hatte, aber das sie mich vorher gebissen hatte und das sie es war die meinen Arm packte und festhielt, so das ich mich losreißen musste, weil es ja nur darum ging, das sie sich beruhigt und ich Ihr deswegen den Autoschlüssel wegnahm zum Schutz von Ihr und anderen Vekehrsteilnehmern, wurde total ignoriert. Nur meine Tochter kannte uns und Ihr war klar, das ich nicht lüge, Ihre Mutter hingegen schon ! Deswegen hielt zu mir.
Solange man nicht den ganzen Werdegang kennt, sollte man den Angeklagten nicht verurteilen. Und bei Kuntz kann ich mir das auch schwer vorstellen, das dort was gravierendes vorgefallen ist oder er überhaupt ein Täter ist, vielleicht ist er ja auch ein Opfer ?!
Der Mann von der Kripo ist bestimmt hier im Forum unterwegs und wusste, dass du mit deiner Tochter im Auto gerne mal über die regennasse Autobahn bretterst.
Juno267 schrieb: Ich denke, dass "so eine Falschbehauptung" in den meißten Fällen sehr schnell als solche festgestellt wird, wenn sich die richtigen Personen damit befassen und Täter und Opfer befragen. So wie in diesem Fall "spezialisierte externe Anwälte".
Das ist falsch. Ein guter Bekannter von mir hatte einen solchen Fall. Danach war er "verbrannt" und konnte sich einen neuen Job suchen. Dort wurde die Falschbehauptung bewiesen und trotzdem ist sein guter Name nicht wiederhergestellt.
Also ist es richtig, was ich schrieb und nicht falsch, wie du behauptest. Denn die Falschbehauptung wurde ja in deinem Fall nachgewiesen. Genau wir ich sagte, dass so eine Falschbehauptung schnell als solche festgestellt wird. Es gibt also keinen Grund für diese Reflexreaktion erstmal die Aussge des Opfer in Frage zu stellen, denn Falschbehauptungen werden in der Regel auch als solche indifiziert, wie in deinem geschilderten Fall.
Dass dein Bekannter danach "verbrannt" war, ist dann aber die Schuld derer, die ihn als solches behandelt haben. Das ist schlimm und auch unverständlich, aber kein Grund erstmal die Aussagen vermeintlicher Opfer von sexuellen Übergriffen als leere Behauptungen zu bezeichnen.
Da gab es mal ein sehr prominentes Beispiel mit solchen Vorwürfen. Das schadete der Karriere des Beschuldigten enorm und diese hat sich bis heute nur schwerlich erholt. Obwohl im Prozess dann rauskam, dass das vermeintliche Opfer eine recht auffällige Täterin war, die sogar in das Bett des Beschuldigten defäkierte.
Der Rufschädigung ist enorm und davon erholt man sich nur schwer bis überhaupt nicht. Daher finde ich in solchen Angelegenheiten ein bedachteres Handeln besser, bis alle Zweifel ausgeräumt oder bestätigt sind. Man hätte ja eine "Pause aus privaten Gründen" angeben können. Der Sachverhalt gehört erstmal nicht in die Öffentlichkeit.
Deswegen finde ich sollte man in solchen Fällen, mal ganz ruhig bleiben und wenn man schon ein Urteil bilden möchte, dann erstmal für den Angeklagten sprechen oder ruhig sein ist hier das beste. Ich hatte mal einen viel kleineren Vorfall mit meiner Ex-Frau auf öffentlicher Straße. Sie ist regelrecht durchgedreht, weil wir 5 Minuten zu spät am abholtpunkt unserer Tochter an der Schule waren und unsere Tochter nicht da war. Sie drehte so durch, das ich Ihr den Autoschlüsssel abnahm, weil ich sie so nicht fahren lassen wollte. Dabei biss sie mir heftig in den arm. Wir stiegen aus und es kam zufällig ein Mann von der Kripo vorbei und bekam unser Geschrei mit, der beschuldigte mich sofort und stellte mich als Täter hin, obwohl ich nur versucht habe, meine Frau zu beruhigen. Dann kam unsere Tochter um die Ecke und ich sagte nur, siehst Du alles gut. Meine Frau und der Polizist wollten mich !!! auf der Straße stehen lassen und meine Frau hätte mich der Tochter weiter fahren dürfen (trotz Ihres Zustandes, was der Polizist mir nicht glaubte) Erst als meine Tochter sagte, wenn Papa hier bleibt, dann bleibe ich auch hier, überlegte der Mann von der Kripo, hielt mir einen Vortrag und lies mich dann doch mit unserer Tochter und Ex-Frau nach Hause fahren. Nur weil ich ein Mann war, wurde ich hier gleich als Täter abgestempelt! Er glaubte zwar meiner Frau das ich mich losgerissen hatte, aber das sie mich vorher gebissen hatte und das sie es war die meinen Arm packte und festhielt, so das ich mich losreißen musste, weil es ja nur darum ging, das sie sich beruhigt und ich Ihr deswegen den Autoschlüssel wegnahm zum Schutz von Ihr und anderen Vekehrsteilnehmern, wurde total ignoriert. Nur meine Tochter kannte uns und Ihr war klar, das ich nicht lüge, Ihre Mutter hingegen schon ! Deswegen hielt zu mir.
Solange man nicht den ganzen Werdegang kennt, sollte man den Angeklagten nicht verurteilen. Und bei Kuntz kann ich mir das auch schwer vorstellen, das dort was gravierendes vorgefallen ist oder er überhaupt ein Täter ist, vielleicht ist er ja auch ein Opfer ?!
Der Mann von der Kripo ist bestimmt hier im Forum unterwegs und wusste, dass du mit deiner Tochter im Auto gerne mal über die regennasse Autobahn bretterst.
Dieses Reflexreaktiongebabbel finde ich unerträglich und niemand hat die Beschuldigten direkt in Frage gestellt.
Auslöser für die Aussage der zwei Seiten einer Medaille war, dass Kuntz eine Anzeige gestellt hat.
Es gab also Anzeichen dafür, dass die Geschichte nicht stimmt - auch wenn das erstmal wie eine Schutzreaktion wirkt und jetzt, wo er die Anzeige zurückgezogen hat, eindeutig (für mich) auch eine solche war.
Das Beispiel Kachelmann sollte uns wirklich als Mahnung gereichen erst einmal abzuwarten bevor wir gleich urteilen. Nicht nur in solchen Fällen, sondern in allen Fällen.
Natürlich hast du es in Frage gestellt oder was soll dieser Satz von dir denn anderes bedeuten? "Andererseits ist so eine Falschbehauptung schnell in die Welt gesetzt". Obwohl der HSV es bereits hat prüfen lassen und die Anschuldigungen nach der Prüfung als glaubhaft eingestuft werden, eierst du hier rum und kommst mit dem 15 Jahre alten Kachelmann Fall.
Und nein, ich urteile nicht, ich halte nur das Vorgehen des HSVs für absolut richtig und nachvollziehbar.
Weißte, du hast Recht und ich mei Ruh'.
Natürlich hast du es in Frage gestellt oder was soll dieser Satz von dir denn anderes bedeuten? "Andererseits ist so eine Falschbehauptung schnell in die Welt gesetzt". Obwohl der HSV es bereits hat prüfen lassen und die Anschuldigungen nach der Prüfung als glaubhaft eingestuft werden, eierst du hier rum und kommst mit dem 15 Jahre alten Kachelmann Fall.
Und nein, ich urteile nicht, ich halte nur das Vorgehen des HSVs für absolut richtig und nachvollziehbar.
Weißte, du hast Recht und ich mei Ruh'.
Kein Mensch hat hier irgendwas unterstellt oder relativiert
Nach meinem Empfinden ist es relativierend, wenn der HSV bereits Prüfungen von Fachleuten hat durchführen lassen und die Vorwürfe für glaubhaft einstuft und dann hier Formulierungen genutzt werden wie:
"Inwiefern ist das auch nachvollziehbar glaubhaft?" (franchise)
"Andererseits ist so eine Falschbehauptung schnell in die Welt gesetzt"
"Alles was jemand sagt könnte einfach nur eine Behauptung sein, wir wissen es nicht." (2x Anthrax)
"es gibt aber auch Fälle wo die Behauptungen eben falsch waren. Ich erinnere mich an Herrn Kachelmann und an den sächs. Innenminister Eggert" (du)
"Bestes Beispiel hatten wir mit Ama." (sd400)
All das stellt die Arbeit derer in Frage, die die Vorwürfe als glaubhaft einstufen. Auch wenn die meißten hier die Vorwürfe ebenfalls für glaubhaft halten, frage ich mich, warum direkt Fälle zitiert werden, bei denen es sich um Falschaussagen handelte und das obwohl sexuelle Übergriffe und Gewalt gegen Frauen ein richtig großes Problem in unserer männlich geprägten Gesellschaft sind.
Falsche Anschuldigungen sind vermutlich statistisch kaum erfassbar gegenüber den wahren Fällen und den nicht gemeldeteten, wahren Fällen, aber hier kommen sie direkt als Gegenbeispiele auf den Tisch.
Kein Mensch hat hier irgendwas unterstellt oder relativiert
Nach meinem Empfinden ist es relativierend, wenn der HSV bereits Prüfungen von Fachleuten hat durchführen lassen und die Vorwürfe für glaubhaft einstuft und dann hier Formulierungen genutzt werden wie:
"Inwiefern ist das auch nachvollziehbar glaubhaft?" (franchise)
"Andererseits ist so eine Falschbehauptung schnell in die Welt gesetzt"
"Alles was jemand sagt könnte einfach nur eine Behauptung sein, wir wissen es nicht." (2x Anthrax)
"es gibt aber auch Fälle wo die Behauptungen eben falsch waren. Ich erinnere mich an Herrn Kachelmann und an den sächs. Innenminister Eggert" (du)
"Bestes Beispiel hatten wir mit Ama." (sd400)
All das stellt die Arbeit derer in Frage, die die Vorwürfe als glaubhaft einstufen. Auch wenn die meißten hier die Vorwürfe ebenfalls für glaubhaft halten, frage ich mich, warum direkt Fälle zitiert werden, bei denen es sich um Falschaussagen handelte und das obwohl sexuelle Übergriffe und Gewalt gegen Frauen ein richtig großes Problem in unserer männlich geprägten Gesellschaft sind.
Falsche Anschuldigungen sind vermutlich statistisch kaum erfassbar gegenüber den wahren Fällen und den nicht gemeldeteten, wahren Fällen, aber hier kommen sie direkt als Gegenbeispiele auf den Tisch.
Ich bin jetzt hier raus, Diskussionen mit Juno nerven einfach
Nach meinem Empfinden ist es relativierend, wenn der HSV bereits Prüfungen von Fachleuten hat durchführen lassen und die Vorwürfe für glaubhaft einstuft und dann hier Formulierungen genutzt werden wie:
"Inwiefern ist das auch nachvollziehbar glaubhaft?" (franchise)
"Andererseits ist so eine Falschbehauptung schnell in die Welt gesetzt"
"Alles was jemand sagt könnte einfach nur eine Behauptung sein, wir wissen es nicht." (2x Anthrax)
"es gibt aber auch Fälle wo die Behauptungen eben falsch waren. Ich erinnere mich an Herrn Kachelmann und an den sächs. Innenminister Eggert" (du)
"Bestes Beispiel hatten wir mit Ama." (sd400)
All das stellt die Arbeit derer in Frage, die die Vorwürfe als glaubhaft einstufen. Auch wenn die meißten hier die Vorwürfe ebenfalls für glaubhaft halten, frage ich mich, warum direkt Fälle zitiert werden, bei denen es sich um Falschaussagen handelte und das obwohl sexuelle Übergriffe und Gewalt gegen Frauen ein richtig großes Problem in unserer männlich geprägten Gesellschaft sind.
Falsche Anschuldigungen sind vermutlich statistisch kaum erfassbar gegenüber den wahren Fällen und den nicht gemeldeteten, wahren Fällen, aber hier kommen sie direkt als Gegenbeispiele auf den Tisch.
Ich bin jetzt hier raus, Diskussionen mit Juno nerven einfach
Deswegen habe ich diesen Typ auch auf Igno.
Letztlich wissen wir nicht, was passiert ist. Natürlich würde der HSV ohne entsprechende Indizien einen erfolgreichen Mitarbeiter nicht entlassen und daher mag die Chance 99:1 sein, dass es auch so stimmt. Aber das 1 % bleibt und das darf man auch erwähnen, natürlich ohne die große Keule etwas zu unterstellen.
Natürlich wissen wir es nicht und werden es auch vermutlich nie erfahren, aber ich finde es auffallend, dass speziell bei dem Thema sexueller Übergriffe dieses 1% Restzweifel direkt erwähnt wird. Warum ist das so?
Der Kachelmann Fall ist 15 Jahre her und dient heute noch als Beispiel für Falschaussagen von Frauen gegenüber Männern.
Wie viele sexuelle Übergriffe von Männern gegenüber Frauen wird es wohl in den letzten 15 Jahren gegeben haben? Und wieviele falsche Beschuldigungen wird es in dieser Zeit gegeben haben?
"Restzweifel" gibt es immer und überall, aber bei diesem Thema wird dem Restzweifel oftmals mehr Gewicht gegeben als bei irgend einem anderen Thema. Hier hat es keine 10 Beiträge gebraucht um die Restzweifel zu thematisieren.
Ich bin jetzt hier raus, Diskussionen mit Juno nerven einfach
Deswegen habe ich diesen Typ auch auf Igno.
Ich habe von den Besten gelernt und mich dir angeschlossen.
Deswegen habe ich diesen Typ auch auf Igno.
Ich habe von den Besten gelernt und mich dir angeschlossen.
Letztlich wissen wir nicht, was passiert ist. Natürlich würde der HSV ohne entsprechende Indizien einen erfolgreichen Mitarbeiter nicht entlassen und daher mag die Chance 99:1 sein, dass es auch so stimmt. Aber das 1 % bleibt und das darf man auch erwähnen, natürlich ohne die große Keule etwas zu unterstellen.
Natürlich wissen wir es nicht und werden es auch vermutlich nie erfahren, aber ich finde es auffallend, dass speziell bei dem Thema sexueller Übergriffe dieses 1% Restzweifel direkt erwähnt wird. Warum ist das so?
Der Kachelmann Fall ist 15 Jahre her und dient heute noch als Beispiel für Falschaussagen von Frauen gegenüber Männern.
Wie viele sexuelle Übergriffe von Männern gegenüber Frauen wird es wohl in den letzten 15 Jahren gegeben haben? Und wieviele falsche Beschuldigungen wird es in dieser Zeit gegeben haben?
"Restzweifel" gibt es immer und überall, aber bei diesem Thema wird dem Restzweifel oftmals mehr Gewicht gegeben als bei irgend einem anderen Thema. Hier hat es keine 10 Beiträge gebraucht um die Restzweifel zu thematisieren.
Das ist eine gute Frage, die ich mir auch schon gestellt habe in anderen Fragen (zB Häusliche Gewalt usw.) , aber die kann ich kaum beantworten.
Alles, was Du schreibst, ist ja auch richtig. Es ist aber ok, wenn man Restzweifel hat und sie auch erwähnt. Wie Du schon schreibst, es ist dann auch eine Frage der Gewichtung, aber auch das ist sehr subjektiv.
Man kann ja auch im sanften Konjunktiv schreiben, ohne eine riesige Debatte anzufachen.
Natürlich wissen wir es nicht und werden es auch vermutlich nie erfahren, aber ich finde es auffallend, dass speziell bei dem Thema sexueller Übergriffe dieses 1% Restzweifel direkt erwähnt wird. Warum ist das so?
Der Kachelmann Fall ist 15 Jahre her und dient heute noch als Beispiel für Falschaussagen von Frauen gegenüber Männern.
Wie viele sexuelle Übergriffe von Männern gegenüber Frauen wird es wohl in den letzten 15 Jahren gegeben haben? Und wieviele falsche Beschuldigungen wird es in dieser Zeit gegeben haben?
"Restzweifel" gibt es immer und überall, aber bei diesem Thema wird dem Restzweifel oftmals mehr Gewicht gegeben als bei irgend einem anderen Thema. Hier hat es keine 10 Beiträge gebraucht um die Restzweifel zu thematisieren.
Das ist eine gute Frage, die ich mir auch schon gestellt habe in anderen Fragen (zB Häusliche Gewalt usw.) , aber die kann ich kaum beantworten.
Alles, was Du schreibst, ist ja auch richtig. Es ist aber ok, wenn man Restzweifel hat und sie auch erwähnt. Wie Du schon schreibst, es ist dann auch eine Frage der Gewichtung, aber auch das ist sehr subjektiv.
Man kann ja auch im sanften Konjunktiv schreiben, ohne eine riesige Debatte anzufachen.
"Ob Block oder Vorstandsflur: Kein Platz für Übergriffe in unserem Verein"
und
"Solidarität mit allen betroffenen HSV-Mitarbeiterinnen"
Die MOPO berichtet darüber mit einem Bild der besagten Banner, das allerdings so unglücklich gewählt ist, dass man fast Absicht unterstellen muss (Stand 9:45 Uhr)
https://www.mopo.de/sport/hsv/nach-kuntz-aus-hsv-fans-reagieren-mit-riesigen-plakaten-auch-profis-aeussern-sich/
Also ist es richtig, was ich schrieb und nicht falsch, wie du behauptest.
Denn die Falschbehauptung wurde ja in deinem Fall nachgewiesen. Genau wir ich sagte, dass so eine Falschbehauptung schnell als solche festgestellt wird.
Es gibt also keinen Grund für diese Reflexreaktion erstmal die Aussge des Opfer in Frage zu stellen, denn Falschbehauptungen werden in der Regel auch als solche indifiziert, wie in deinem geschilderten Fall.
Dass dein Bekannter danach "verbrannt" war, ist dann aber die Schuld derer, die ihn als solches behandelt haben. Das ist schlimm und auch unverständlich, aber kein Grund erstmal die Aussagen vermeintlicher Opfer von sexuellen Übergriffen als leere Behauptungen zu bezeichnen.
Da gab es mal ein sehr prominentes Beispiel mit solchen Vorwürfen. Das schadete der Karriere des Beschuldigten enorm und diese hat sich bis heute nur schwerlich erholt. Obwohl im Prozess dann rauskam, dass das vermeintliche Opfer eine recht auffällige Täterin war, die sogar in das Bett des Beschuldigten defäkierte.
Der Rufschädigung ist enorm und davon erholt man sich nur schwer bis überhaupt nicht. Daher finde ich in solchen Angelegenheiten ein bedachteres Handeln besser, bis alle Zweifel ausgeräumt oder bestätigt sind. Man hätte ja eine "Pause aus privaten Gründen" angeben können. Der Sachverhalt gehört erstmal nicht in die Öffentlichkeit.
Gut, dass du das noch mal erwähnst.
Deswegen finde ich sollte man in solchen Fällen, mal ganz ruhig bleiben und wenn man schon ein Urteil bilden möchte,
dann erstmal für den Angeklagten sprechen oder ruhig sein ist hier das beste.
Ich hatte mal einen viel kleineren Vorfall mit meiner Ex-Frau auf öffentlicher Straße.
Sie ist regelrecht durchgedreht, weil wir 5 Minuten zu spät am abholtpunkt unserer Tochter an der Schule waren
und unsere Tochter nicht da war. Sie drehte so durch, das ich Ihr den Autoschlüsssel abnahm, weil ich sie so nicht fahren lassen wollte. Dabei biss sie mir heftig in den arm.
Wir stiegen aus und es kam zufällig ein Mann von der Kripo vorbei und bekam unser Geschrei mit,
der beschuldigte mich sofort und stellte mich als Täter hin, obwohl ich nur versucht habe, meine Frau zu beruhigen.
Dann kam unsere Tochter um die Ecke und ich sagte nur, siehst Du alles gut. Meine Frau und der Polizist
wollten mich !!! auf der Straße stehen lassen und meine Frau hätte mich der Tochter weiter fahren dürfen
(trotz Ihres Zustandes, was der Polizist mir nicht glaubte)
Erst als meine Tochter sagte, wenn Papa hier bleibt, dann bleibe ich auch hier, überlegte der Mann von der Kripo,
hielt mir einen Vortrag und lies mich dann doch mit unserer Tochter und Ex-Frau nach Hause fahren.
Nur weil ich ein Mann war, wurde ich hier gleich als Täter abgestempelt!
Er glaubte zwar meiner Frau das ich mich losgerissen hatte, aber das sie mich vorher gebissen hatte und das sie es war
die meinen Arm packte und festhielt, so das ich mich losreißen musste, weil es ja nur darum ging,
das sie sich beruhigt und ich Ihr deswegen den Autoschlüssel wegnahm zum Schutz von Ihr und anderen Vekehrsteilnehmern, wurde total ignoriert. Nur meine Tochter kannte uns und Ihr war klar, das ich nicht lüge, Ihre Mutter hingegen schon ! Deswegen hielt zu mir.
Solange man nicht den ganzen Werdegang kennt, sollte man den Angeklagten nicht verurteilen.
Und bei Kuntz kann ich mir das auch schwer vorstellen, das dort was gravierendes vorgefallen ist oder er überhaupt
ein Täter ist, vielleicht ist er ja auch ein Opfer ?!
Da gab es mal ein sehr prominentes Beispiel mit solchen Vorwürfen. Das schadete der Karriere des Beschuldigten enorm und diese hat sich bis heute nur schwerlich erholt. Obwohl im Prozess dann rauskam, dass das vermeintliche Opfer eine recht auffällige Täterin war, die sogar in das Bett des Beschuldigten defäkierte.
Der Rufschädigung ist enorm und davon erholt man sich nur schwer bis überhaupt nicht. Daher finde ich in solchen Angelegenheiten ein bedachteres Handeln besser, bis alle Zweifel ausgeräumt oder bestätigt sind. Man hätte ja eine "Pause aus privaten Gründen" angeben können. Der Sachverhalt gehört erstmal nicht in die Öffentlichkeit.
Gut, dass du das noch mal erwähnst.
Da gab es mal ein sehr prominentes Beispiel mit solchen Vorwürfen. Das schadete der Karriere des Beschuldigten enorm und diese hat sich bis heute nur schwerlich erholt. Obwohl im Prozess dann rauskam, dass das vermeintliche Opfer eine recht auffällige Täterin war, die sogar in das Bett des Beschuldigten defäkierte.
Der Rufschädigung ist enorm und davon erholt man sich nur schwer bis überhaupt nicht. Daher finde ich in solchen Angelegenheiten ein bedachteres Handeln besser, bis alle Zweifel ausgeräumt oder bestätigt sind. Man hätte ja eine "Pause aus privaten Gründen" angeben können. Der Sachverhalt gehört erstmal nicht in die Öffentlichkeit.
Deswegen finde ich sollte man in solchen Fällen, mal ganz ruhig bleiben und wenn man schon ein Urteil bilden möchte,
dann erstmal für den Angeklagten sprechen oder ruhig sein ist hier das beste.
Ich hatte mal einen viel kleineren Vorfall mit meiner Ex-Frau auf öffentlicher Straße.
Sie ist regelrecht durchgedreht, weil wir 5 Minuten zu spät am abholtpunkt unserer Tochter an der Schule waren
und unsere Tochter nicht da war. Sie drehte so durch, das ich Ihr den Autoschlüsssel abnahm, weil ich sie so nicht fahren lassen wollte. Dabei biss sie mir heftig in den arm.
Wir stiegen aus und es kam zufällig ein Mann von der Kripo vorbei und bekam unser Geschrei mit,
der beschuldigte mich sofort und stellte mich als Täter hin, obwohl ich nur versucht habe, meine Frau zu beruhigen.
Dann kam unsere Tochter um die Ecke und ich sagte nur, siehst Du alles gut. Meine Frau und der Polizist
wollten mich !!! auf der Straße stehen lassen und meine Frau hätte mich der Tochter weiter fahren dürfen
(trotz Ihres Zustandes, was der Polizist mir nicht glaubte)
Erst als meine Tochter sagte, wenn Papa hier bleibt, dann bleibe ich auch hier, überlegte der Mann von der Kripo,
hielt mir einen Vortrag und lies mich dann doch mit unserer Tochter und Ex-Frau nach Hause fahren.
Nur weil ich ein Mann war, wurde ich hier gleich als Täter abgestempelt!
Er glaubte zwar meiner Frau das ich mich losgerissen hatte, aber das sie mich vorher gebissen hatte und das sie es war
die meinen Arm packte und festhielt, so das ich mich losreißen musste, weil es ja nur darum ging,
das sie sich beruhigt und ich Ihr deswegen den Autoschlüssel wegnahm zum Schutz von Ihr und anderen Vekehrsteilnehmern, wurde total ignoriert. Nur meine Tochter kannte uns und Ihr war klar, das ich nicht lüge, Ihre Mutter hingegen schon ! Deswegen hielt zu mir.
Solange man nicht den ganzen Werdegang kennt, sollte man den Angeklagten nicht verurteilen.
Und bei Kuntz kann ich mir das auch schwer vorstellen, das dort was gravierendes vorgefallen ist oder er überhaupt
ein Täter ist, vielleicht ist er ja auch ein Opfer ?!
Deswegen finde ich sollte man in solchen Fällen, mal ganz ruhig bleiben und wenn man schon ein Urteil bilden möchte,
dann erstmal für den Angeklagten sprechen oder ruhig sein ist hier das beste.
Ich hatte mal einen viel kleineren Vorfall mit meiner Ex-Frau auf öffentlicher Straße.
Sie ist regelrecht durchgedreht, weil wir 5 Minuten zu spät am abholtpunkt unserer Tochter an der Schule waren
und unsere Tochter nicht da war. Sie drehte so durch, das ich Ihr den Autoschlüsssel abnahm, weil ich sie so nicht fahren lassen wollte. Dabei biss sie mir heftig in den arm.
Wir stiegen aus und es kam zufällig ein Mann von der Kripo vorbei und bekam unser Geschrei mit,
der beschuldigte mich sofort und stellte mich als Täter hin, obwohl ich nur versucht habe, meine Frau zu beruhigen.
Dann kam unsere Tochter um die Ecke und ich sagte nur, siehst Du alles gut. Meine Frau und der Polizist
wollten mich !!! auf der Straße stehen lassen und meine Frau hätte mich der Tochter weiter fahren dürfen
(trotz Ihres Zustandes, was der Polizist mir nicht glaubte)
Erst als meine Tochter sagte, wenn Papa hier bleibt, dann bleibe ich auch hier, überlegte der Mann von der Kripo,
hielt mir einen Vortrag und lies mich dann doch mit unserer Tochter und Ex-Frau nach Hause fahren.
Nur weil ich ein Mann war, wurde ich hier gleich als Täter abgestempelt!
Er glaubte zwar meiner Frau das ich mich losgerissen hatte, aber das sie mich vorher gebissen hatte und das sie es war
die meinen Arm packte und festhielt, so das ich mich losreißen musste, weil es ja nur darum ging,
das sie sich beruhigt und ich Ihr deswegen den Autoschlüssel wegnahm zum Schutz von Ihr und anderen Vekehrsteilnehmern, wurde total ignoriert. Nur meine Tochter kannte uns und Ihr war klar, das ich nicht lüge, Ihre Mutter hingegen schon ! Deswegen hielt zu mir.
Solange man nicht den ganzen Werdegang kennt, sollte man den Angeklagten nicht verurteilen.
Und bei Kuntz kann ich mir das auch schwer vorstellen, das dort was gravierendes vorgefallen ist oder er überhaupt
ein Täter ist, vielleicht ist er ja auch ein Opfer ?!