SofatrainerSGE
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Brodo schrieb:QuitoTodo schrieb:
Der schlimmste Hetzer und Alternativrealitäts-Schreiber in diesem ganzen Zirkus ist für mich Ingo Durstewitz.
Er hat sich leider vor den Augen der Leserschaft in den letzten 3 Monaten komplett radikalisiert. Der hat sich durch verletzte Eitelkeit in einen Fanatismus treiben lassen.
Sehe ich 1:1 genauso. Und passiert ist das Ganze m. E. während der „Verkorkst-PK“, als ebendiese Aussage von Krösche nonchalant abgebügelt wurde. Vor versammelter Medienlandschaft.
Adi Hütter entspringt einzig und allein Durstis feuchten Träumen. Den hat er angefangen herbeizuschreiben, sobald er gemerkt hat, dass der "Wiederling" bald durch sein herablassendes Geschreibsel enthront sein würde. Und auch Roger Schmidt wird diskutiert, laut Ingo. Ja wo denn? Vermutlich hier im Forum gelesen ...
Ich mache mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt!
Ich mache mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt!
Ist man im Kopf (zu) langsam, können das auch die schnellsten Beine nicht mehr aufholen. Da scheint bei Koch das Problem zu liegen. Vielleicht ein mentales Thema, das sich wieder beheben lässt ...
Überrascht hat mich die Entscheidung ehrlich gesagt nicht mehr wirklich. Wenn man die letzten Wochen nüchtern betrachtet hat, war irgendwann spürbar, dass sich die Entwicklung kaum noch umkehren lässt. Dafür war zu viel Unruhe drin – sportlich, kommunikativ und auch innerhalb der Mannschaft.
Das Interessante ist für mich dabei, dass die ursprüngliche Idee hinter Riera gar nicht völlig falsch war. Man wollte offensichtlich einen modernen Trainer installieren, der mehr Kontrolle, mehr Struktur und einen aktiveren Fußball etabliert. Also weg von reinem Reaktionsfußball hin zu einer Mannschaft, die Spiele stärker selbst bestimmt.
Nur hat man dabei vermutlich unterschätzt, wie groß der Unterschied zwischen einer theoretischen Spielidee und ihrer praktischen Umsetzung in der Bundesliga ist.
Denn Ballbesitzfußball funktioniert nicht allein über gute Absichten. Dafür brauchst du eine Mannschaft, die gruppentaktisch extrem sauber arbeitet, permanent in Bewegung ist und unter Druck die richtigen Entscheidungen trifft. Genau dort hat unsere Eintracht aber zunehmend Probleme bekommen. Die Abläufe wirkten oft verkrampft, das Spiel verlor an Dynamik und viele Spieler schienen irgendwann eher nach Orientierung zu suchen, statt mit Selbstverständlichkeit aufzutreten.
Hinzu kam, dass Riera aus meiner Sicht phasenweise zu viel auf einmal verändern wollte. Teilweise wirkte es, als solle die Mannschaft innerhalb weniger Monate komplett umlernen – sowohl strukturell als auch im individuellen Verhalten. Sobald dann die Ergebnisse ausbleiben, entsteht automatisch Unsicherheit. Spieler verlieren Vertrauen, die Intensität geht verloren und jede weitere Anpassung wirkt plötzlich noch komplizierter.
Was am Ende vermutlich am schwersten wog: Man hatte nie das Gefühl, dass Mannschaft, Umfeld und Trainer wirklich eine gemeinsame emotionale Linie gefunden haben. Und genau das ist bei unserer Eintracht enorm wichtig. Unsere stärksten Phasen hatten wir fast immer dann, wenn Klarheit, Intensität und emotionale Geschlossenheit zusammengepasst haben.
Jetzt wird spannend sein, welche Konsequenzen intern daraus gezogen werden. Denn die nächste Trainerentscheidung wird automatisch auch eine Richtungsentscheidung. Bleibt man grundsätzlich bei der Idee eines kontrollierten Ballbesitzansatzes oder bewegt man sich wieder stärker in Richtung Vertikalität, Pressing und aggressiverem Umschaltspiel?
Ich könnte mir gut vorstellen, dass genau diese Grundsatzfrage aktuell intern diskutiert wird.
Was ich auf jeden Fall sagen möchte: Alles Gude, Albert.
Das Interessante ist für mich dabei, dass die ursprüngliche Idee hinter Riera gar nicht völlig falsch war. Man wollte offensichtlich einen modernen Trainer installieren, der mehr Kontrolle, mehr Struktur und einen aktiveren Fußball etabliert. Also weg von reinem Reaktionsfußball hin zu einer Mannschaft, die Spiele stärker selbst bestimmt.
Nur hat man dabei vermutlich unterschätzt, wie groß der Unterschied zwischen einer theoretischen Spielidee und ihrer praktischen Umsetzung in der Bundesliga ist.
Denn Ballbesitzfußball funktioniert nicht allein über gute Absichten. Dafür brauchst du eine Mannschaft, die gruppentaktisch extrem sauber arbeitet, permanent in Bewegung ist und unter Druck die richtigen Entscheidungen trifft. Genau dort hat unsere Eintracht aber zunehmend Probleme bekommen. Die Abläufe wirkten oft verkrampft, das Spiel verlor an Dynamik und viele Spieler schienen irgendwann eher nach Orientierung zu suchen, statt mit Selbstverständlichkeit aufzutreten.
Hinzu kam, dass Riera aus meiner Sicht phasenweise zu viel auf einmal verändern wollte. Teilweise wirkte es, als solle die Mannschaft innerhalb weniger Monate komplett umlernen – sowohl strukturell als auch im individuellen Verhalten. Sobald dann die Ergebnisse ausbleiben, entsteht automatisch Unsicherheit. Spieler verlieren Vertrauen, die Intensität geht verloren und jede weitere Anpassung wirkt plötzlich noch komplizierter.
Was am Ende vermutlich am schwersten wog: Man hatte nie das Gefühl, dass Mannschaft, Umfeld und Trainer wirklich eine gemeinsame emotionale Linie gefunden haben. Und genau das ist bei unserer Eintracht enorm wichtig. Unsere stärksten Phasen hatten wir fast immer dann, wenn Klarheit, Intensität und emotionale Geschlossenheit zusammengepasst haben.
Jetzt wird spannend sein, welche Konsequenzen intern daraus gezogen werden. Denn die nächste Trainerentscheidung wird automatisch auch eine Richtungsentscheidung. Bleibt man grundsätzlich bei der Idee eines kontrollierten Ballbesitzansatzes oder bewegt man sich wieder stärker in Richtung Vertikalität, Pressing und aggressiverem Umschaltspiel?
Ich könnte mir gut vorstellen, dass genau diese Grundsatzfrage aktuell intern diskutiert wird.
Was ich auf jeden Fall sagen möchte: Alles Gude, Albert.
anpii schrieb:
Das Interessante ist für mich dabei, dass die ursprüngliche Idee hinter Riera gar nicht völlig falsch war. Man wollte offensichtlich einen modernen Trainer installieren, der mehr Kontrolle, mehr Struktur und einen aktiveren Fußball etabliert. Also weg von reinem Reaktionsfußball hin zu einer Mannschaft, die Spiele stärker selbst bestimmt.
Nur hat man dabei vermutlich unterschätzt, wie groß der Unterschied zwischen einer theoretischen Spielidee und ihrer praktischen Umsetzung in der Bundesliga ist.
Denn Ballbesitzfußball funktioniert nicht allein über gute Absichten. Dafür brauchst du eine Mannschaft, die gruppentaktisch extrem sauber arbeitet, permanent in Bewegung ist und unter Druck die richtigen Entscheidungen trifft. Genau dort hat unsere Eintracht aber zunehmend Probleme bekommen. Die Abläufe wirkten oft verkrampft, das Spiel verlor an Dynamik und viele Spieler schienen irgendwann eher nach Orientierung zu suchen, statt mit Selbstverständlichkeit aufzutreten.
Hinzu kam, dass Riera aus meiner Sicht phasenweise zu viel auf einmal verändern wollte. Teilweise wirkte es, als solle die Mannschaft innerhalb weniger Monate komplett umlernen – sowohl strukturell als auch im individuellen Verhalten. Sobald dann die Ergebnisse ausbleiben, entsteht automatisch Unsicherheit. Spieler verlieren Vertrauen, die Intensität geht verloren und jede weitere Anpassung wirkt plötzlich noch komplizierter.
In den letzten Wochen musste ich öfters an das Gitarrensolo von Michael J. Fox aus "Zurück in die Zukunft "denken. Er spielt Johnny B. Goode und anfangs finden die Zuschauer das total super, dann eskaliert er während des Solos immer mehr und schaut am Ende in jede Menge leerer Gesichter, zwischen Staunen, Entsetzen und Ratlosigkeit. Er verabschiedet sich sinngemäß mit dem Kommentar: "Ich merke, ihr seid noch nicht so weit!"
So ähnlich kam mir Alberts Auftritt hier vor. Ein bisschen, als wäre er mit seinen Ideen seiner Zeit weit voraus.
SofatrainerSGE schrieb:
In den letzten Wochen musste ich öfters an das Gitarrensolo von Michael J. Fox aus "Zurück in die Zukunft "denken. Er spielt Johnny B. Goode und anfangs finden die Zuschauer das total super, dann eskaliert er während des Solos immer mehr und schaut am Ende in jede Menge leerer Gesichter, zwischen Staunen, Entsetzen und Ratlosigkeit. Er verabschiedet sich sinngemäß mit dem Kommentar: "Ich merke, ihr seid noch nicht so weit!"
So ähnlich kam mir Alberts Auftritt hier vor. Ein bisschen, als wäre er mit seinen Ideen seiner Zeit weit voraus.
Hinkt zwar etwas, ist aber schon netter Vergleich. 🎸
In den letzten Wochen musste ich öfters an das Gitarrensolo von Michael J. Fox aus "Zurück in die Zukunft "denken. Er spielt Johnny B. Goode und anfangs finden die Zuschauer das total super, dann eskaliert er während des Solos immer mehr und schaut am Ende in jede Menge leerer Gesichter, zwischen Staunen, Entsetzen und Ratlosigkeit. Er verabschiedet sich sinngemäß mit dem Kommentar: "Ich merke, ihr seid noch nicht so weit!"
So ähnlich kam mir Alberts Auftritt hier vor. Ein bisschen, als wäre er mit seinen Ideen seiner Zeit weit voraus.
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Das ist eine sehr abgedrehte Sichtweise. Wenn AR seiner Zeit weit voraus sein soll mit dieser autoritären Art, kann es sein, dass Deine Zeit vor 50 Jahren stehengeblieben ist? AR kam bei seinen slowenischen Vereinen gut an. In dieser Liga schaut man noch auf AR auf und wagt keine Kritik. Hier laufen die Uhren Gott sei Dank anders. Dennoch ist der Kommentar des slowenischen Vereinsfunktionärs bezeichnend, der AR in seinem persönlichen Umgang eher als schwierig bezeichnete. Da ich das Umfeld von AR schon lange kenne, kann ich das bestätigen.
Ihr scheint ja tiefe Einblicke in Hellmanns Arbeitsalltag zu haben. Mögt ihr uns Außenstehenden ein paar Details berichten? Fände ich spannend!
SofatrainerSGE schrieb:
Ihr scheint ja tiefe Einblicke in Hellmanns Arbeitsalltag zu haben. Mögt ihr uns Außenstehenden ein paar Details berichten? Fände ich spannend!
Dem schließe ich mich mal an. Würde mich auch brennend interessieren.
Wechsel gut. Skhiri hätte ich noch runter wegen gelb. Und weil er überfordert ist. Beides zusammen verheißt nix Gutes!
Skhiri einfach zu langsam für die Bundesliga, muss raus, schon wegen der Gelben. Love ständig überfordert und defensiv ein Risiko. Uzun, wie so oft, einen Ticken zu egoistisch.
Danke dir!
Ich hatte das bei Oscars Auswechselung schon im SST gesagt, immer wenn er rausgeht, fallen die Gegentore. Gefühlt war das so in den letzten vier Spielen. Entweder wir führten bis zu seiner Auswechselung, haben dann unentschieden gespielt, oder es stand unentschieden wie gestern und am Ende haben wir verloren.
Kann mal bitte jemand dem Albert eine entsprechende Statistik vorlegen?
Kann mal bitte jemand dem Albert eine entsprechende Statistik vorlegen?
Flummi schrieb:
Ich hatte das bei Oscars Auswechselung schon im SST gesagt, immer wenn er rausgeht, fallen die Gegentore. Gefühlt war das so in den letzten vier Spielen. Entweder wir führten bis zu seiner Auswechselung, haben dann unentschieden gespielt, oder es stand unentschieden wie gestern und am Ende haben wir verloren.
Kann mal bitte jemand dem Albert eine entsprechende Statistik vorlegen?
Gegenthese: Immer, wenn in den letzten Spielen Skhiri reinkam, fielen kurz danach Gegentore. Skhiri wirkt so verdammt langsam und behäbig, sowohl in seinen Bewegungen als auch gedanklich. Das mavht mich schon beim Zuschauen komplett verrückt.
Entweder will man ihn noch ein paar Minuten ins Schaufenster stellen oder er hat irgend eine Klausel im Vertrag, die ihm Mindestspielzeit garantiert. Keine Ahnung, was es ist, aber wenn ich ihn an der Seitenlinie stehen sehe, weiß ich, gleich wird‘s rappeln im Gebälk!
DoctorJ83 schrieb:
Wenn wir nicht 7. werden, sollten Krösche und Hardung gefeuert werden.
Hardung ist für mich eh nur ein unnötiger Kostenfaktor. Das könnte Krösche oder jemand anderes ruhig mit abdecken.
Hyundaii30 schrieb:DoctorJ83 schrieb:
Wenn wir nicht 7. werden, sollten Krösche und Hardung gefeuert werden.
Hardung ist für mich eh nur ein unnötiger Kostenfaktor. Das könnte Krösche oder jemand anderes ruhig mit abdecken.
Am besten jemand anderes, der das selbstredend für Umme macht. Oder?
Die Saison ist gelaufen. Das war heute von Anfang bis Ende ein Klassenunterschied. Dafür, dass wir die fünftteuerste Mannschaft der Liga unterhalten, war das extrem traurig mit anzusehen.
Dieser Mannschaft fehlt es massiv an Qualität – und zwar in nahezu allen Mannschaftsteilen. Der Sturm ist noch am ehesten ordentlich besetzt, bleibt aber ebenfalls klar hinter der Qualität zurück, die wir in den vergangenen Jahren auf dieser Position hatten.
Im Tor ist die Lage besonders bitter: Sowohl Santos als auch Zetterer sind für mich ein Komplettdesaster. In 36 Jahren als Eintracht-Fan habe ich selten, wenn überhaupt, ein so schwaches Torhüterduo bei uns erlebt.
In der Defensive zeigt sich ein ähnliches Bild. Koch ist ein solider Innenverteidiger, aber eben nicht mehr als das. Als Kapitän wirkte er in dieser Saison zudem phasenweise überfordert. Theate ist solide, mehr nicht. Amenda muss man weiter beobachten, aber dass er bislang die Sterne vom Himmel spielt, kann man nun wirklich nicht behaupten. Insgesamt ist die Abwehr seit Monaten ein einziger Hühnerhaufen.
Das defensive Mittelfeld bleibt ohnehin seit Jahren eine der größten Schwachstellen im Kader. Im offensiven Bereich gibt es zwar das eine oder andere hoffnungsvolle Talent, aber nichts, was die Qualität der Starspieler vergangener Jahre wirklich ersetzen konnte.
Für mich ist das in dieser Saison keine Trainerfrage – wobei ich die Auswechslung von Höjlund heute ebenfalls in keiner Weise nachvollziehen konnte. Das Hauptproblem liegt vielmehr darin, dass die teuren Transfers schon mehrfach in Folge nicht den erhofften Ertrag gebracht haben. Dazu kommt, dass man sich in der Torwartfrage zu Saisonbeginn katastrophal verschätzt hat.
Dieser Mannschaft fehlt es massiv an Qualität – und zwar in nahezu allen Mannschaftsteilen. Der Sturm ist noch am ehesten ordentlich besetzt, bleibt aber ebenfalls klar hinter der Qualität zurück, die wir in den vergangenen Jahren auf dieser Position hatten.
Im Tor ist die Lage besonders bitter: Sowohl Santos als auch Zetterer sind für mich ein Komplettdesaster. In 36 Jahren als Eintracht-Fan habe ich selten, wenn überhaupt, ein so schwaches Torhüterduo bei uns erlebt.
In der Defensive zeigt sich ein ähnliches Bild. Koch ist ein solider Innenverteidiger, aber eben nicht mehr als das. Als Kapitän wirkte er in dieser Saison zudem phasenweise überfordert. Theate ist solide, mehr nicht. Amenda muss man weiter beobachten, aber dass er bislang die Sterne vom Himmel spielt, kann man nun wirklich nicht behaupten. Insgesamt ist die Abwehr seit Monaten ein einziger Hühnerhaufen.
Das defensive Mittelfeld bleibt ohnehin seit Jahren eine der größten Schwachstellen im Kader. Im offensiven Bereich gibt es zwar das eine oder andere hoffnungsvolle Talent, aber nichts, was die Qualität der Starspieler vergangener Jahre wirklich ersetzen konnte.
Für mich ist das in dieser Saison keine Trainerfrage – wobei ich die Auswechslung von Höjlund heute ebenfalls in keiner Weise nachvollziehen konnte. Das Hauptproblem liegt vielmehr darin, dass die teuren Transfers schon mehrfach in Folge nicht den erhofften Ertrag gebracht haben. Dazu kommt, dass man sich in der Torwartfrage zu Saisonbeginn katastrophal verschätzt hat.
QuitoTodo schrieb:
.
Dieser Mannschaft fehlt es massiv an Qualität – und zwar in nahezu allen Mannschaftsteilen..
Dieser Mannschaft fehlt es massiv an … Mannschaft!
Im Sinne von Teamgeist, Eingespieltheit, Siegeswillen und Eingeschworenheit.
Keine Ahnung, ob man das wirklich trainieren kann oder wie andere Mannschaften das hinbekommen. Aber hier ist offensichtlich irgendwo der Wurm drin.
SofatrainerSGE schrieb:QuitoTodo schrieb:
.
Dieser Mannschaft fehlt es massiv an Qualität – und zwar in nahezu allen Mannschaftsteilen..
Dieser Mannschaft fehlt es massiv an … Mannschaft!
Im Sinne von Teamgeist, Eingespieltheit, Siegeswillen und Eingeschworenheit.
Keine Ahnung, ob man das wirklich trainieren kann oder wie andere Mannschaften das hinbekommen. Aber hier ist offensichtlich irgendwo der Wurm drin.
Das kannste nicht trainieren. Da brauchst du die Typen für. Wenn einer das weiß, dann doch wir - den Pokal 2018 haben wir wegen Typen wie Boateng geholt.
Breitere Streifen im einfachen Stil hatten wir die letzten Jahre jetzt wirklich oft genug, genau wie die unsäglichen Kästen auf dem Rücken sowie komische Schulter- oder Kragenpartien
Gibt es denn schon irgendwo eine Rückenansicht des neuen Home-Trikots zu sehen? Da ich diese Kästen ebenfalls nicht mag, würde mich interessieren, ob es trotz oder wegen dieser Nadelstreifenoptik auch ohne Kasten die DFL-Freigabe erhalten hat.
Mir gefällt das Shirt sehr gut. Auch der Kragen scheint angenehm weit geschnitten zu sein. Adidas neigt nämlich bei manchen Trikots zu sehr engen Halsausschnitten, was lästig sein kann, gerade wenn man im Winter noch etwas drunter anziehen möchte.
ja. hier. Offenbar ohne Kasten.
https://www.footballkitarchive.com/eintracht-frankfurt-2026-27-home-kit/472868/
https://www.footballkitarchive.com/eintracht-frankfurt-2026-27-home-kit/472868/
SofatrainerSGE schrieb:
Wie gesagt, nur so ein Bauchgefühl.
Und dein Bauch kann sich aber nicht mal an den Namen erinnern oder die Finger dazu bringen den Namen herauszufinden?
Aber hey, Moppes Petz ist so ein Allerweltsname.
Wäre Zimbo kacke, hätte ihn einer der letzten 4 Trainer ausgetauscht.
Oder Trapp hätte interveniert.
Warum so angriffslustig? Ich habe bewusst keine Namen erwähnt, weil diese, wie man sieht, eh den meisten hier geläufig sein dürften.
Und schon gar nicht habe ich gesagt, Zimbo sei "kacke". Ich glaube einfach, dass Moppes ein ganz außergewühnliches Talent hatte, einen Torwart weiterzuentwickeln und zu "reifen".
Und schon gar nicht habe ich gesagt, Zimbo sei "kacke". Ich glaube einfach, dass Moppes ein ganz außergewühnliches Talent hatte, einen Torwart weiterzuentwickeln und zu "reifen".
Das ist halt die Frage.....es war ja mal angedacht, Santos teuer zu verkaufen, wenn er die Torwartreife erreicht hat.
Wer das will, muß ihm die Chance geben, sich selbst und allen anderen das zu beweisen.
Nur so ein Gefühl und ohne es jemals beweisen zu können: Ich vermute, unser ehemaliger Torwarttrainer hätte Santos' Entwicklung deutlich mehr Vorschub geleistet als der jetzige. Vielleicht sollte man an dieser Stelle den Hebel ansetzen, falls man die erhoffte Wertsteigerung tatsächlich noch erzielen möchte. Wie gesagt, nur so ein Bauchgefühl.
SofatrainerSGE schrieb:
Wie gesagt, nur so ein Bauchgefühl.
Und dein Bauch kann sich aber nicht mal an den Namen erinnern oder die Finger dazu bringen den Namen herauszufinden?
Aber hey, Moppes Petz ist so ein Allerweltsname.
Wäre Zimbo kacke, hätte ihn einer der letzten 4 Trainer ausgetauscht.
Oder Trapp hätte interveniert.
Er hat sich leider vor den Augen der Leserschaft in den letzten 3 Monaten komplett radikalisiert. Der hat sich durch verletzte Eitelkeit in einen Fanatismus treiben lassen. Was nicht zuletzt daran zu erkennen ist, dass er seit der Trennung von Riera jeden Tag minimum einen "Artikel" raus hauen muss, in dem er auf infantile Weise nach tritt
Auf der einen Seite beklagt er den "fürchterlich durchgenudelten Profisprech" den die "Protagonisten in ihren Medienschulungen" eingetrichtert bekommen und auf der anderen Seite führt er einen persönlichen Rachefeldzug gegen einen, der ausgerechnet nicht diesen "fürchterlich durchgenudelten Profisprech" verwendet hat und reibt ihm die Sprüche jeden Tag aufs neue unter die Nase.
Albert Riera mag in Frankfurt gescheitert sein. Er hat aber auch die Provinzialität des sogenannten Umfeldes bei diesem Verein schonungslos offen gelegt.