grinch
28902
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J_Boettcher
Wenn wir den Emery holen, gewinnen wir den Pott vielleicht auch mal wieder
Meine zusammenfassende Darstellung der Saison für die Wikipedia-Seite der Eintracht (darf natürlich gerne editiert und verbessert werden):
Noch vor Beginn der Saison 2025/26 vermeldete die Eintracht den Wechsel des langjährigen Kapitäns, Führungsspielers und Nummer-1-Torwarts Kevin Trapp zu Paris FC. Darüber hinaus verließen die Stammspieler Tuta und Hugo Ekitiké (zusammen für rund 110 Millionen Euro) den Verein. Für die Torhüter-Position wurde Michael Zetterer von Werder Bremen engagiert. Außerdem verpflichtete die Eintracht für rund 40 Millionen Euro Mittelfeldspieler Ritsu Dōan und Stürmer Jonathan Burkardt, die zuvor eine vielversprechende Saison bei ihren vorherigen Vereinen gespielt hatten. In der Defensive entschied man sich zu keiner nennenswerten Neuverpflichtung. Der Saisonstart war gelungen; die Eintracht gewann vier der ersten fünf Bundesliga-Spiele, darunter unter anderem 6:4 bei Borussia Mönchengladbach (nach zwischenzeitlicher 6:0-Führung). Im DFB-Pokal scheiterte die Mannschaft in der 2. Runde nach guter Leistung unglücklich nach Elfmeterschießen zu Hause an Borussia Dortmund. Mitte September gelang der Eintracht mit einem 5:1-Sieg gegen Galatasaray Istanbul ein hervorragender Start in die Ligaphase der Champions League. Dies sollte jedoch der einzige Sieg bleiben, und abgesehen von einem 0:0 bei der SSC Neapel gelang dem Team in der Champions League gegen sehr starke Gegner kein weiterer Punktgewinn, wobei das Team unter anderem hohe Niederlagen gegen Atlético de Madrid (1:5, A), den FC Liverpool (1:5, H) und Atalanta Bergamo (0:3, H) verkraften musste. Am Ende der Ligaphase schied Eintracht Frankfurt mit nur vier Punkten aus acht Partien auf Platz 33 (von 36) verdient aus. Die bitteren Erfahrungen aus der Champions League schienen nicht spurlos am Team vorbeigegangen zu sein, und so zeigte sich die Mannschaft ab etwa Anfang November verunsicherter und fußballerisch schwächer. Zahlreiche Leistungsträger kamen nicht zu ihrer Form. Geplagt von einigem Verletzungspech (unter anderem Stürmer Jonathan Burkardt), gelangen der Mannschaft zunehmend dürftige Resultate, und spätestens nach der 0:6-Niederlage bei RB Leipzig am 13. Spieltag offenbarte die Eintracht enorme Defensivschwächen mit fünf Spielen in Folge mit mindestens drei Gegentoren (daraus drei Niederlagen und zwei Unentschieden). In der Winterpause wurde Stürmer Elye Wahi per Leihe nach Frankreich abgegeben und Neuzugänge waren unter anderem Ayoube Amaimouni, Younes Ebnoutalib und Arnaud Kalimuendo; allesamt für die Offensive, die Defensive blieb weiter unverändert. Nach dem glücklichen 3:3-Unentschieden am 18. Spieltag bei Werder Bremen wurde Cheftrainer Dino Toppmöller freigestellt. Interimsweise übernahm Dennis Schmitt, Cheftrainer der zweiten Mannschaft der Eintracht zusammen mit Alex Meier, wobei aus den vier Spielen unter dem Duo vier Niederlagen (darunter drei mit erneut drei Gegentoren) zu Buche standen. Anfang Februar präsentierte die Eintracht mit dem Spanier Albert Riera seinen neuen Cheftrainer. Unter Riera gelang den Frankfurtern zunächst vor allem eine beträchtliche Verbesserung der Defensive mit nur vier Gegentoren und ordentlichen 11 Punkten aus den ersten sechs Spielen, wobei man in vier dieser Partien gar gänzlich ohne Gegentor blieb. Der weitere Saisonverlauf war gekennzeichnet durch mehrere Verletzungen von Stammspielern und spielerisch vor allem offensiv dürftigen Auftritten sowie erneuter defensiver Anfälligkeit. Ab dem 27. Spieltag holten die Frankfurter nur noch 6 Punkte aus 8 Partien, wobei zu Hause kein einziger Sieg mehr gelang. Obwohl man noch längere Zeit auf Platz 7 gestanden hatte, verpasste die Eintracht in einer Saison voller Schwierigkeiten, in der sich nie eine klare, konstante Startelf herauskristallisierte, am Ende mit 44 Punkten auf Rang 8 erstmals seit fünf Jahren die Qualifikation für den Europapokal.
Noch vor Beginn der Saison 2025/26 vermeldete die Eintracht den Wechsel des langjährigen Kapitäns, Führungsspielers und Nummer-1-Torwarts Kevin Trapp zu Paris FC. Darüber hinaus verließen die Stammspieler Tuta und Hugo Ekitiké (zusammen für rund 110 Millionen Euro) den Verein. Für die Torhüter-Position wurde Michael Zetterer von Werder Bremen engagiert. Außerdem verpflichtete die Eintracht für rund 40 Millionen Euro Mittelfeldspieler Ritsu Dōan und Stürmer Jonathan Burkardt, die zuvor eine vielversprechende Saison bei ihren vorherigen Vereinen gespielt hatten. In der Defensive entschied man sich zu keiner nennenswerten Neuverpflichtung. Der Saisonstart war gelungen; die Eintracht gewann vier der ersten fünf Bundesliga-Spiele, darunter unter anderem 6:4 bei Borussia Mönchengladbach (nach zwischenzeitlicher 6:0-Führung). Im DFB-Pokal scheiterte die Mannschaft in der 2. Runde nach guter Leistung unglücklich nach Elfmeterschießen zu Hause an Borussia Dortmund. Mitte September gelang der Eintracht mit einem 5:1-Sieg gegen Galatasaray Istanbul ein hervorragender Start in die Ligaphase der Champions League. Dies sollte jedoch der einzige Sieg bleiben, und abgesehen von einem 0:0 bei der SSC Neapel gelang dem Team in der Champions League gegen sehr starke Gegner kein weiterer Punktgewinn, wobei das Team unter anderem hohe Niederlagen gegen Atlético de Madrid (1:5, A), den FC Liverpool (1:5, H) und Atalanta Bergamo (0:3, H) verkraften musste. Am Ende der Ligaphase schied Eintracht Frankfurt mit nur vier Punkten aus acht Partien auf Platz 33 (von 36) verdient aus. Die bitteren Erfahrungen aus der Champions League schienen nicht spurlos am Team vorbeigegangen zu sein, und so zeigte sich die Mannschaft ab etwa Anfang November verunsicherter und fußballerisch schwächer. Zahlreiche Leistungsträger kamen nicht zu ihrer Form. Geplagt von einigem Verletzungspech (unter anderem Stürmer Jonathan Burkardt), gelangen der Mannschaft zunehmend dürftige Resultate, und spätestens nach der 0:6-Niederlage bei RB Leipzig am 13. Spieltag offenbarte die Eintracht enorme Defensivschwächen mit fünf Spielen in Folge mit mindestens drei Gegentoren (daraus drei Niederlagen und zwei Unentschieden). In der Winterpause wurde Stürmer Elye Wahi per Leihe nach Frankreich abgegeben und Neuzugänge waren unter anderem Ayoube Amaimouni, Younes Ebnoutalib und Arnaud Kalimuendo; allesamt für die Offensive, die Defensive blieb weiter unverändert. Nach dem glücklichen 3:3-Unentschieden am 18. Spieltag bei Werder Bremen wurde Cheftrainer Dino Toppmöller freigestellt. Interimsweise übernahm Dennis Schmitt, Cheftrainer der zweiten Mannschaft der Eintracht zusammen mit Alex Meier, wobei aus den vier Spielen unter dem Duo vier Niederlagen (darunter drei mit erneut drei Gegentoren) zu Buche standen. Anfang Februar präsentierte die Eintracht mit dem Spanier Albert Riera seinen neuen Cheftrainer. Unter Riera gelang den Frankfurtern zunächst vor allem eine beträchtliche Verbesserung der Defensive mit nur vier Gegentoren und ordentlichen 11 Punkten aus den ersten sechs Spielen, wobei man in vier dieser Partien gar gänzlich ohne Gegentor blieb. Der weitere Saisonverlauf war gekennzeichnet durch mehrere Verletzungen von Stammspielern und spielerisch vor allem offensiv dürftigen Auftritten sowie erneuter defensiver Anfälligkeit. Ab dem 27. Spieltag holten die Frankfurter nur noch 6 Punkte aus 8 Partien, wobei zu Hause kein einziger Sieg mehr gelang. Obwohl man noch längere Zeit auf Platz 7 gestanden hatte, verpasste die Eintracht in einer Saison voller Schwierigkeiten, in der sich nie eine klare, konstante Startelf herauskristallisierte, am Ende mit 44 Punkten auf Rang 8 erstmals seit fünf Jahren die Qualifikation für den Europapokal.
grinch schrieb:
Mit wie wenig Aufwand der VfB zu seinem CL-Ziel durchspazieren kann.
Dank Hoffenheim und Leverkusen können die vermutlich sogar gegen uns verlieren und sind in der CL. Ist halt leider auch ne andere Mentalität in Stuttgart. Trainer ist gut, das Team hat eine gesunde Mischung.