Lares
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Lares
Falls die Eintracht, mit Riera, die letzten beiden Spiele gewinne sollte, könnte ich mir tatsächlich vorstellen, dass es doch mit ihm weiter geht. Heute bei der PK hat er tatsächlich einen geläuterten und tatsächlich sympathischen Eindruck gemacht. Das könnte auch das Verhältnis zu den Spielern entspannen und verhindern, dass sie gegen den Trainer spielen.
Lares schrieb:
Also, über das Potenzial der Offensive muss man eigentlich gar nicht diskutieren. Fakt ist, dass die Eintracht, bei der Demission von Dino Toppmöller, die zweitmeisten Tore der Liga erzielt gehabt hatte. Oft sind auch Treffer (für die Eintracht) in den letzten Minuten gefallen, was auch für die Moral der Mannschaft gesprochen hat. Die muss man einfach wieder von der Leine lassen.
Das Problem unter Dino war ja die Drei-Tore-Defensive.
Der Punkt mit den Toren unter Dino Toppmöller ist absolut richtig – die Zahlen sprechen da erstmal für sich. Aber genau da lohnt es sich, etwas tiefer reinzugehen.
Viele dieser Tore sind in sehr offenen Spielverläufen entstanden, oft spät im Spiel, wenn es ohnehin wild wurde. Das spricht für Moral, keine Frage – aber eben auch dafür, dass die Spiele selten wirklich kontrolliert waren. Und genau das war ja das große Problem: Du hast vorne getroffen, aber hinten gleichzeitig zu viel zugelassen.
Deshalb verstehe ich den Ansatz, dass man jetzt erstmal mehr Stabilität reinbringen wollte. Das war aus Trainersicht fast schon zwangsläufig, weil du auf Dauer mit dieser „wir schießen immer einen mehr als wir kassieren“-Mentalität nicht konstant erfolgreich bist.
Was ich aber bei dir sehe – und da bin ich nicht komplett weit weg – ist der Punkt, dass man aktuell vielleicht zu sehr ins andere Extrem gegangen ist. Die Offensive wirkt gebremst, die Dynamik fehlt, und die Stärken, die man unter Toppmöller zumindest phasenweise hatte, kommen kaum noch zur Geltung.
Ich würde es deshalb nicht als „einfach wieder von der Leine lassen“ beschreiben, sondern eher als Balance-Thema:
Die Herausforderung ist, die defensive Stabilität zu halten, ohne die offensive Qualität komplett einzuschränken.
Und genau da liegt für mich aktuell das Hauptproblem bei Eintracht Frankfurt: Diese Balance ist noch nicht gefunden.
anpii schrieb:Lares schrieb:
Also, über das Potenzial der Offensive muss man eigentlich gar nicht diskutieren. Fakt ist, dass die Eintracht, bei der Demission von Dino Toppmöller, die zweitmeisten Tore der Liga erzielt gehabt hatte. Oft sind auch Treffer (für die Eintracht) in den letzten Minuten gefallen, was auch für die Moral der Mannschaft gesprochen hat. Die muss man einfach wieder von der Leine lassen.
Das Problem unter Dino war ja die Drei-Tore-Defensive.
Der Punkt mit den Toren unter Dino Toppmöller ist absolut richtig – die Zahlen sprechen da erstmal für sich. Aber genau da lohnt es sich, etwas tiefer reinzugehen.
Viele dieser Tore sind in sehr offenen Spielverläufen entstanden, oft spät im Spiel, wenn es ohnehin wild wurde. Das spricht für Moral, keine Frage – aber eben auch dafür, dass die Spiele selten wirklich kontrolliert waren. Und genau das war ja das große Problem: Du hast vorne getroffen, aber hinten gleichzeitig zu viel zugelassen.
Deshalb verstehe ich den Ansatz, dass man jetzt erstmal mehr Stabilität reinbringen wollte. Das war aus Trainersicht fast schon zwangsläufig, weil du auf Dauer mit dieser „wir schießen immer einen mehr als wir kassieren“-Mentalität nicht konstant erfolgreich bist.
Was ich aber bei dir sehe – und da bin ich nicht komplett weit weg – ist der Punkt, dass man aktuell vielleicht zu sehr ins andere Extrem gegangen ist. Die Offensive wirkt gebremst, die Dynamik fehlt, und die Stärken, die man unter Toppmöller zumindest phasenweise hatte, kommen kaum noch zur Geltung.
Ich würde es deshalb nicht als „einfach wieder von der Leine lassen“ beschreiben, sondern eher als Balance-Thema:
Die Herausforderung ist, die defensive Stabilität zu halten, ohne die offensive Qualität komplett einzuschränken.
Und genau da liegt für mich aktuell das Hauptproblem bei Eintracht Frankfurt: Diese Balance ist noch nicht gefunden.
Ja, völlig d'accord
Forum => Rundschau > Forum => Rundschau
Kannste echt in die Tonne kloppen das Blatt
Kannste echt in die Tonne kloppen das Blatt
Diegito schrieb:anpii schrieb:
Auf der anderen Seite ist aber genauso klar: Offensiv ist die Mannschaft aktuell extrem limitiert. Es fehlt an Ideen, an Tempo, an klaren Abläufen im letzten Drittel. Gerade gegen tiefstehende Gegner ist das Spiel oft schwer anzuschauen und vor allem wenig effektiv. Und genau das zieht sich inzwischen durch mehrere Spiele.
Also bitte, wenn wir offensiv limitiert sein sollen, was sind dann die anderen Bundesligateams ab Platz 6 abwärts?
Wir haben brutale Offensivqualität im Kader, ehrlich gesagt sehe ich da nur die Top 4 besser aufgestellt als wir, den VfB und Hopp sehe ich in diesem Bereich sogar schwächer...
Das Problem ist das diese Offensivqualität völlig brach liegt weil sie positionsfremd spielen müssen, das System des Trainers nicht verstehen, dadurch verunsichert sind und kein Selbstbewusstsein entwickeln können... hinzu kommen immer wieder körperliche Defizite bei einigen Spielern (Götze, Burkardt, Uzun) welche auf eine mangelnde Saisonvorbereitung oder unprofessionelle Berufsauffassung schließen lassen.
Ich kann mich an kaum eine Saison erinnern in der Eintrachtgeschichte wo wir offensiv dermaßen underperformt haben obwohl wir auf dem Papier durchaus das Zeug hätten einige Gegner in Grund und Boden zu spielen.
Da sprichst du ein paar valide Punkte an, aber ich glaube, du vermischst hier zwei Dinge, die man sauber trennen muss.
Auf dem Papier hat Eintracht Frankfurt definitiv Offensivqualität, da bin ich bei dir. Gerade im Vergleich mit vielen Teams ab Platz 6 abwärts muss man sich da nicht verstecken. Aber genau da liegt für mich der Knackpunkt: Qualität auf dem Papier ist nicht automatisch Qualität auf dem Platz.
Und aktuell sieht man eben genau das – die individuelle Klasse kommt nicht konstant zur Geltung. Das hat aber aus meiner Sicht weniger mit „alles falsch eingesetzt“ zu tun, sondern eher mit fehlender Struktur im Offensivspiel insgesamt. Wenn Abläufe nicht greifen, Abstände nicht stimmen und die Spieler nicht in klaren Mustern agieren, dann wirkt selbst gute Qualität schnell limitiert.
Dein Punkt mit den Positionen ist interessant, aber auch da würde ich nicht alles darauf schieben. Moderne Offensivspieler müssen flexibel sein, Räume bespielen können und verschiedene Rollen interpretieren. Das Problem ist eher, dass diese Rollen aktuell nicht sauber definiert oder abgestimmt wirken – und dadurch entsteht genau diese Verunsicherung, die du ansprichst.
Was die körperlichen Themen angeht, wäre ich vorsichtig. Einzelne Spieler wie Mario Götze sind vom Profil her sowieso keine Dauerläufer, das weiß man. Das pauschal auf fehlende Professionalität oder Vorbereitung zu schieben, halte ich für zu einfach.
Ich würde es eher so zusammenfassen:
Die Offensivqualität ist da – aber sie wird aktuell nicht in ein funktionierendes Kollektiv übersetzt. Und genau das ist die Aufgabe des Trainers, aber eben auch ein Prozess, der nicht von heute auf morgen funktioniert.
Dass die Mannschaft aktuell unter ihren Möglichkeiten bleibt, sehe ich genauso.
Aber die Gründe dafür sind aus meiner Sicht komplexer als „falsches System“ oder „Spieler spielen falsch eingesetzt“.
Also, über das Potenzial der Offensive muss man eigentlich gar nicht diskutieren. Fakt ist, dass die Eintracht, bei der Demission von Dino Toppmöller, die zweitmeisten Tore der Liga erzielt gehabt hatte. Oft sind auch Treffer (für die Eintracht) in den letzten Minuten gefallen, was auch für die Moral der Mannschaft gesprochen hat. Die muss man einfach wieder von der Leine lassen.
Das Problem unter Dino war ja die Drei-Tore-Defensive.
Das Problem unter Dino war ja die Drei-Tore-Defensive.
Lares schrieb:
Also, über das Potenzial der Offensive muss man eigentlich gar nicht diskutieren. Fakt ist, dass die Eintracht, bei der Demission von Dino Toppmöller, die zweitmeisten Tore der Liga erzielt gehabt hatte. Oft sind auch Treffer (für die Eintracht) in den letzten Minuten gefallen, was auch für die Moral der Mannschaft gesprochen hat. Die muss man einfach wieder von der Leine lassen.
Das Problem unter Dino war ja die Drei-Tore-Defensive.
Der Punkt mit den Toren unter Dino Toppmöller ist absolut richtig – die Zahlen sprechen da erstmal für sich. Aber genau da lohnt es sich, etwas tiefer reinzugehen.
Viele dieser Tore sind in sehr offenen Spielverläufen entstanden, oft spät im Spiel, wenn es ohnehin wild wurde. Das spricht für Moral, keine Frage – aber eben auch dafür, dass die Spiele selten wirklich kontrolliert waren. Und genau das war ja das große Problem: Du hast vorne getroffen, aber hinten gleichzeitig zu viel zugelassen.
Deshalb verstehe ich den Ansatz, dass man jetzt erstmal mehr Stabilität reinbringen wollte. Das war aus Trainersicht fast schon zwangsläufig, weil du auf Dauer mit dieser „wir schießen immer einen mehr als wir kassieren“-Mentalität nicht konstant erfolgreich bist.
Was ich aber bei dir sehe – und da bin ich nicht komplett weit weg – ist der Punkt, dass man aktuell vielleicht zu sehr ins andere Extrem gegangen ist. Die Offensive wirkt gebremst, die Dynamik fehlt, und die Stärken, die man unter Toppmöller zumindest phasenweise hatte, kommen kaum noch zur Geltung.
Ich würde es deshalb nicht als „einfach wieder von der Leine lassen“ beschreiben, sondern eher als Balance-Thema:
Die Herausforderung ist, die defensive Stabilität zu halten, ohne die offensive Qualität komplett einzuschränken.
Und genau da liegt für mich aktuell das Hauptproblem bei Eintracht Frankfurt: Diese Balance ist noch nicht gefunden.
Ganz ehrlich, egal wie kritisch ich Rieras Verhalten und seine Arbeit sehe, mir tut er inzwischen einfach nur Leid. Die Eintracht hätte für ihn Sprungbrett sein sollen, statt dessen ist er jetzt nicht nur bei der Eintracht verbrannt. Ich gehe fest davon aus, dass man sich nach Saisonende von ihm trennen wird. Da ich in den verbleibenden Spielen ohnehin keine große Chance mehr sehe sich Platz sieben zu sichern, kann man ihn die Saison auch in Würde beenden lassen.
Vielleicht sollte man den "Fall" Riera mal chronologisch aufbereiten. Denn es ist mitnichten so, dass ihm die Presse von Anfang an so kritische gegenüber stand. Tatsächlich war auch seine Bilanz bis zum Auswärtsspiel in Mainz sehr ordentlich - auch wenn die spielerische Qualität überschaubar war. Auf der PK, nach dem Spiel in Mainz, hat er aber selbst die ganzen Fässer aufgemacht und bei der Presse wie vielen Fans für Verwunderung gesorgt. Ich zitiere mal aus dem Kicker:
"Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern."
Er hat also massiv die Qualität der Spieler angezweifelt. On Top hat er noch, sinngemäß, gesagt, dass ein Sieg in Mainz, angesichts des katastrophalen Zustandes der Mannschaft, so wie er sie übernommen hat (auch nicht nett gegenüber seinen Vorgängern) und der bisherigen Bilanz in Mainz einem Wunder gegleicht hätte.
Ich leite daraus ab, dass es Riera hasst zu verlieren und noch mehr dafür mitverantwortlich gemacht zu werden. Also hat er alle möglichen grenzwertigen Begründungen geliefert.
Ich glaube damit nahm das Unheil seinen Lauf.
Danach gab es auch nur noch einen einzigen, glücklichen, Dreier in Wolfsburg aber dafür jede Menge Nebenkriegsschauplätze.
"Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern."
Er hat also massiv die Qualität der Spieler angezweifelt. On Top hat er noch, sinngemäß, gesagt, dass ein Sieg in Mainz, angesichts des katastrophalen Zustandes der Mannschaft, so wie er sie übernommen hat (auch nicht nett gegenüber seinen Vorgängern) und der bisherigen Bilanz in Mainz einem Wunder gegleicht hätte.
Ich leite daraus ab, dass es Riera hasst zu verlieren und noch mehr dafür mitverantwortlich gemacht zu werden. Also hat er alle möglichen grenzwertigen Begründungen geliefert.
Ich glaube damit nahm das Unheil seinen Lauf.
Danach gab es auch nur noch einen einzigen, glücklichen, Dreier in Wolfsburg aber dafür jede Menge Nebenkriegsschauplätze.
Lares schrieb:
Denn es ist mitnichten so, dass ihm die Presse von Anfang an so kritische gegenüber stand.
Stimmt. Anfangs klangen die Berichte über ihn sehr euphorisch, man schien froh zu sein das frischer Wind reinkommt. Die extrovertierte Aussendarstellung Riera's hat man begründet damit das er die Mannschaft aus der Schußlinie nehmen möchte...
Aber schon damals war der Tenor klar: Er muß halt auch sportlich liefern.
Das hat er erstens nicht mal ansatzweise getan und zweitens gab es wöchentlich neue Störfeuer, meistens von ihm selbst entfacht.
Das hat dann nach und nach dazu geführt das die Berichte über ihn ungemütlicher wurden...
Lares schrieb:Okocha1993 schrieb:
Der Mannschaft wünsche ich mal ne gesunde Portion Selbstkritik, sonst hilft der beste Trainer nicht.
Die Wahrscheinlichkeit, dass eine gesamte Mannschaft charakterschwach und faul ist, ist äußerst gering. Und selbst wenn dem so wäre, wer hat denn die Mannschaft zusammengestellt? Der Selbe, der auch den Trainer verpflichtet hat.
Ergo kommen wir am Ende immer wieder bei MK an.
Okocha1993 schrieb:Lares schrieb:Okocha1993 schrieb:
Der Mannschaft wünsche ich mal ne gesunde Portion Selbstkritik, sonst hilft der beste Trainer nicht.
Die Wahrscheinlichkeit, dass eine gesamte Mannschaft charakterschwach und faul ist, ist äußerst gering. Und selbst wenn dem so wäre, wer hat denn die Mannschaft zusammengestellt? Der Selbe, der auch den Trainer verpflichtet hat.
Ergo kommen wir am Ende immer wieder bei MK an.
Und vielleicht nicht nur bei Krösche. Auch die Personalie Hellmann sollte man sich genauer anschauen. Denn das "Geschäftsmodell" ist nicht nur auf Krösches Mist gewachsen. Jede Menge Spieler, die primär gekauft wurden, um zukuünftige Transfererlöse zu generieren. Wie sollen diese Spieler eine Bindung zum Club und zur Mannschaft aufbauen?
Lares schrieb:Okocha1993 schrieb:Lares schrieb:Okocha1993 schrieb:
Der Mannschaft wünsche ich mal ne gesunde Portion Selbstkritik, sonst hilft der beste Trainer nicht.
Die Wahrscheinlichkeit, dass eine gesamte Mannschaft charakterschwach und faul ist, ist äußerst gering. Und selbst wenn dem so wäre, wer hat denn die Mannschaft zusammengestellt? Der Selbe, der auch den Trainer verpflichtet hat.
Ergo kommen wir am Ende immer wieder bei MK an.
Und vielleicht nicht nur bei Krösche. Auch die Personalie Hellmann sollte man sich genauer anschauen. Denn das "Geschäftsmodell" ist nicht nur auf Krösches Mist gewachsen. Jede Menge Spieler, die primär gekauft wurden, um zukuünftige Transfererlöse zu generieren. Wie sollen diese Spieler eine Bindung zum Club und zur Mannschaft aufbauen?
Von dem hat man ja auch länger nichts vernommen.
Der Mannschaft wünsche ich mal ne gesunde Portion Selbstkritik, sonst hilft der beste Trainer nicht.
Okocha1993 schrieb:
Der Mannschaft wünsche ich mal ne gesunde Portion Selbstkritik, sonst hilft der beste Trainer nicht.
Die Wahrscheinlichkeit, dass eine gesamte Mannschaft charakterschwach und faul ist, ist äußerst gering. Und selbst wenn dem so wäre, wer hat denn die Mannschaft zusammengestellt? Der Selbe, der auch den Trainer verpflichtet hat.
Lares schrieb:Okocha1993 schrieb:
Der Mannschaft wünsche ich mal ne gesunde Portion Selbstkritik, sonst hilft der beste Trainer nicht.
Die Wahrscheinlichkeit, dass eine gesamte Mannschaft charakterschwach und faul ist, ist äußerst gering. Und selbst wenn dem so wäre, wer hat denn die Mannschaft zusammengestellt? Der Selbe, der auch den Trainer verpflichtet hat.
Ergo kommen wir am Ende immer wieder bei MK an.
Lares schrieb:
Die Wahrscheinlichkeit, dass eine gesamte Mannschaft charakterschwach und faul ist, ist äußerst gering. Und selbst wenn dem so wäre, wer hat denn die Mannschaft zusammengestellt? Der Selbe, der auch den Trainer verpflichtet hat.
Nun, wenn man jedem Talent nach zwei oder drei starken Auftritten direkt mal hohe Preisschilder umhängt, braucht man sich nicht wundern, wenn die Söldnermentalität wächst.
Lares schrieb:Brodo schrieb:kinimod schrieb:
Ich habe hier sogar Fäkalsprache im Hinblick auf Spieler gelesen. Das ist allerunterste Schublade. Wo bleiben die Mods?
Die bösen Spieler machen jetzt den armen AR fertig. Aber dass vielleicht AR mit seiner Arroganz und seinem Narzissmus ein Problem darstellt, das möchten die AR-Fans hier nicht hören.
Ah ja!
Hier was von "aller unterste Schublade" fabulieren, nach den Mods plärren und im nächsten Atemzug unserem Trainer per Ferndiagnose "Narzissmus" unterstellen....
Diese Chuzpe muss man auch erstmal aufbringen. Alle Achtung!
Unabhängig davon, ob hier im Forum gegenüber den Spielern Fäkalsprache verwendet wurde, lässt sich zweifelsfrei feststellen, dass der Begriff "Narzissmus" nicht darunter fällt. Insofern hinkt der Vergleich ganz gewaltig.
Ich denke ein Gericht würde das auch so bewerten.
"Du faule Drecksau" >>> Problem
"Du Narzisst" >>> eher nicht und schon gar keine Fäkalsprache
Abgesehen davon würde ich, hinsichtlich der Beurteilung von Albert Riera, empfehlen eine neutrale Position einzunehmen. Also nicht aus Sicht eines Eintracht-Fans, sondern eines allgemein fußballinteressierten. Im Vergleich dazu war Sandro Wagner, beim FC Augsburg, höchst seriös. Und ich bin mir ganz sicher, dass sich über diese Personalie viele Eintracht-Fans lustig gemacht haben und seine Entlassung nicht ohne Schadenfreude quittiert haben.
Aber es ist natürlich jedem selbst überlassen, wie er die Personalie Riera beurteilt - solange er die Eintracht bald verlassen wird
Du scheinst ein wahrhaftiger Experte zu sein.
Mal zur Einordnung deiner Bewertungen:
„Du faule Drecksau“ > Verbalinjurie
„Du Narzisst“ > Mensch mit (pathologischer) Persönlichkeitsstörung.
Einordnung in Cluster B im DSM-5-TR, Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, 5. Auflage.
Bist du Facharzt für Psychatrie?
Wie gönnerhaft von dir, jedem seine Bewertung der „Personalie“ Riera zu überlassen, wenn und soweit dieser die Eintracht bald verlassen wird.
Pro Team Riera
hijackthis schrieb:Lares schrieb:Brodo schrieb:kinimod schrieb:
Ich habe hier sogar Fäkalsprache im Hinblick auf Spieler gelesen. Das ist allerunterste Schublade. Wo bleiben die Mods?
Die bösen Spieler machen jetzt den armen AR fertig. Aber dass vielleicht AR mit seiner Arroganz und seinem Narzissmus ein Problem darstellt, das möchten die AR-Fans hier nicht hören.
Ah ja!
Hier was von "aller unterste Schublade" fabulieren, nach den Mods plärren und im nächsten Atemzug unserem Trainer per Ferndiagnose "Narzissmus" unterstellen....
Diese Chuzpe muss man auch erstmal aufbringen. Alle Achtung!
Unabhängig davon, ob hier im Forum gegenüber den Spielern Fäkalsprache verwendet wurde, lässt sich zweifelsfrei feststellen, dass der Begriff "Narzissmus" nicht darunter fällt. Insofern hinkt der Vergleich ganz gewaltig.
Ich denke ein Gericht würde das auch so bewerten.
"Du faule Drecksau" >>> Problem
"Du Narzisst" >>> eher nicht und schon gar keine Fäkalsprache
Abgesehen davon würde ich, hinsichtlich der Beurteilung von Albert Riera, empfehlen eine neutrale Position einzunehmen. Also nicht aus Sicht eines Eintracht-Fans, sondern eines allgemein fußballinteressierten. Im Vergleich dazu war Sandro Wagner, beim FC Augsburg, höchst seriös. Und ich bin mir ganz sicher, dass sich über diese Personalie viele Eintracht-Fans lustig gemacht haben und seine Entlassung nicht ohne Schadenfreude quittiert haben.
Aber es ist natürlich jedem selbst überlassen, wie er die Personalie Riera beurteilt - solange er die Eintracht bald verlassen wird
Du scheinst ein wahrhaftiger Experte zu sein.
Mal zur Einordnung deiner Bewertungen:
„Du faule Drecksau“ > Verbalinjurie
„Du Narzisst“ > Mensch mit (pathologischer) Persönlichkeitsstörung.
Einordnung in Cluster B im DSM-5-TR, Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, 5. Auflage.
Bist du Facharzt für Psychatrie?
Wie gönnerhaft von dir, jedem seine Bewertung der „Personalie“ Riera zu überlassen, wenn und soweit dieser die Eintracht bald verlassen wird.
Pro Team Riera
Wenn Du so argumentierst, dürfte sich hier im Forum überhaupt keiner mehr äußern oder Vermutungen über die Motivation und die Einstellung irgendwelcher Spieler äußern.Ebenfalls sollte die Beurteilung von Taktik und der Aufstellung nur noch denjenigen überlassen sein, die einen Trainerschein besitzen.
Noch weiter gedacht: Die meisten Menschen dürften nicht mal mehr wählen gehen, da sie keine ausgebildeten Volkswirte, Juristen usw. sind.
Und die Bezeichnung Narzisst (das ich im Übrigen, in diesem Fall auch nur zitiert und nicht selbst verwendet habe), ist umgangssprachlich völlig geläufig. Und, Du wirst es kaum glauben, auch Menschen ohne psychologische Ausbildung sind in der Lage ihre Umwelt und das Verhalten ihrer Mitmenschen zu erfassen und zu beurteilen - Überlebensinstinkt.
Meine Vermutung ist, dass viele Riera in einem besseren Licht sehen wollen, da sie ansonsten das Gesamtkonstrukt Eintracht Frankfurt - Profifußball - hinterfragen müssten. Dann bleibt am Ende nur eine allgemeine Charakterschwäche und Einstellungsdefizite der Mannschaft als sinnvolle Erklärung.
Gerade am Beispiel Burkardt finde ich das sehr problematisch, da dieser bisher noch nie negativ aufgefallen ist. Im Gegenteil, als Musterprofi galt der auch nicht nur wegen des Geldes nach Frankfurt gekommen ist. Warum sollte man das nicht beurteilen und einordnen "dürfen"?
Und die Einordnung der Personalie Riera als "schwierig" ist ja jetzt keine exklusive Geschichte einiger Forenten hier, sondern wird von vielen Sportjournalisten und Fachleuten geteilt.
Lares schrieb:
Wenn Du so argumentierst, dürfte sich hier im Forum überhaupt keiner mehr äußern oder Vermutungen über die Motivation und die Einstellung irgendwelcher Spieler äußern.Ebenfalls sollte die Beurteilung von Taktik und der Aufstellung nur noch denjenigen überlassen sein, die einen Trainerschein besitzen.
Noch weiter gedacht: Die meisten Menschen dürften nicht mal mehr wählen gehen, da sie keine ausgebildeten Volkswirte, Juristen usw. sind.
Wenn du hier schon nur Verarschungs-Beiträge schreibst, dann gib dir doch wenigstens ein bisschen Mühe und schreib was witziges oder so...
Lares schrieb:
Also nicht aus Sicht eines Eintracht-Fans, sondern eines allgemein fußballinteressierten. Im Vergleich dazu war Sandro Wagner, beim FC Augsburg, höchst seriös. Und ich bin mir ganz sicher, dass sich über diese Personalie viele Eintracht-Fans lustig gemacht haben und seine Entlassung nicht ohne Schadenfreude quittiert haben.
Wenn ich dazu schreiben würde, was ich denke, hätte ich ein großes Problem.
Daher nur so viel:
Deine Einschätzung zum "unterbezahlten, sich auf Augenhöhe mit dem FC Bayern" befindlichen Sandro Wagner in Relation zu Albert Riera kann ich in keinster Weise teilen.
derexperte schrieb:Lares schrieb:
Also nicht aus Sicht eines Eintracht-Fans, sondern eines allgemein fußballinteressierten. Im Vergleich dazu war Sandro Wagner, beim FC Augsburg, höchst seriös. Und ich bin mir ganz sicher, dass sich über diese Personalie viele Eintracht-Fans lustig gemacht haben und seine Entlassung nicht ohne Schadenfreude quittiert haben.
Wenn ich dazu schreiben würde, was ich denke, hätte ich ein großes Problem.
Daher nur so viel:
Deine Einschätzung zum "unterbezahlten, sich auf Augenhöhe mit dem FC Bayern" befindlichen Sandro Wagner in Relation zu Albert Riera kann ich in keinster Weise teilen.
Musst Du auch nicht.
Ich kann mich auf jeden Fall nicht daran erinnern, dass Sandro Wagner einzelne Spieler oder gar den ganzen Kader in der Öffentlichkeit kritisiert hätte. Und das Motto "Bescheidenheit ist eine Zier" beherzigt AR jetzt auch nicht.
kinimod schrieb:
Ich habe hier sogar Fäkalsprache im Hinblick auf Spieler gelesen. Das ist allerunterste Schublade. Wo bleiben die Mods?
Die bösen Spieler machen jetzt den armen AR fertig. Aber dass vielleicht AR mit seiner Arroganz und seinem Narzissmus ein Problem darstellt, das möchten die AR-Fans hier nicht hören.
Ah ja!
Hier was von "aller unterste Schublade" fabulieren, nach den Mods plärren und im nächsten Atemzug unserem Trainer per Ferndiagnose "Narzissmus" unterstellen....
Diese Chuzpe muss man auch erstmal aufbringen. Alle Achtung!
Brodo schrieb:kinimod schrieb:
Ich habe hier sogar Fäkalsprache im Hinblick auf Spieler gelesen. Das ist allerunterste Schublade. Wo bleiben die Mods?
Die bösen Spieler machen jetzt den armen AR fertig. Aber dass vielleicht AR mit seiner Arroganz und seinem Narzissmus ein Problem darstellt, das möchten die AR-Fans hier nicht hören.
Ah ja!
Hier was von "aller unterste Schublade" fabulieren, nach den Mods plärren und im nächsten Atemzug unserem Trainer per Ferndiagnose "Narzissmus" unterstellen....
Diese Chuzpe muss man auch erstmal aufbringen. Alle Achtung!
Unabhängig davon, ob hier im Forum gegenüber den Spielern Fäkalsprache verwendet wurde, lässt sich zweifelsfrei feststellen, dass der Begriff "Narzissmus" nicht darunter fällt. Insofern hinkt der Vergleich ganz gewaltig.
Ich denke ein Gericht würde das auch so bewerten.
"Du faule Drecksau" >>> Problem
"Du Narzisst" >>> eher nicht und schon gar keine Fäkalsprache
Abgesehen davon würde ich, hinsichtlich der Beurteilung von Albert Riera, empfehlen eine neutrale Position einzunehmen. Also nicht aus Sicht eines Eintracht-Fans, sondern eines allgemein fußballinteressierten. Im Vergleich dazu war Sandro Wagner, beim FC Augsburg, höchst seriös. Und ich bin mir ganz sicher, dass sich über diese Personalie viele Eintracht-Fans lustig gemacht haben und seine Entlassung nicht ohne Schadenfreude quittiert haben.
Aber es ist natürlich jedem selbst überlassen, wie er die Personalie Riera beurteilt - solange er die Eintracht bald verlassen wird
Lares schrieb:
Also nicht aus Sicht eines Eintracht-Fans, sondern eines allgemein fußballinteressierten. Im Vergleich dazu war Sandro Wagner, beim FC Augsburg, höchst seriös. Und ich bin mir ganz sicher, dass sich über diese Personalie viele Eintracht-Fans lustig gemacht haben und seine Entlassung nicht ohne Schadenfreude quittiert haben.
Wenn ich dazu schreiben würde, was ich denke, hätte ich ein großes Problem.
Daher nur so viel:
Deine Einschätzung zum "unterbezahlten, sich auf Augenhöhe mit dem FC Bayern" befindlichen Sandro Wagner in Relation zu Albert Riera kann ich in keinster Weise teilen.
Lares schrieb:Brodo schrieb:kinimod schrieb:
Ich habe hier sogar Fäkalsprache im Hinblick auf Spieler gelesen. Das ist allerunterste Schublade. Wo bleiben die Mods?
Die bösen Spieler machen jetzt den armen AR fertig. Aber dass vielleicht AR mit seiner Arroganz und seinem Narzissmus ein Problem darstellt, das möchten die AR-Fans hier nicht hören.
Ah ja!
Hier was von "aller unterste Schublade" fabulieren, nach den Mods plärren und im nächsten Atemzug unserem Trainer per Ferndiagnose "Narzissmus" unterstellen....
Diese Chuzpe muss man auch erstmal aufbringen. Alle Achtung!
Unabhängig davon, ob hier im Forum gegenüber den Spielern Fäkalsprache verwendet wurde, lässt sich zweifelsfrei feststellen, dass der Begriff "Narzissmus" nicht darunter fällt. Insofern hinkt der Vergleich ganz gewaltig.
Ich denke ein Gericht würde das auch so bewerten.
"Du faule Drecksau" >>> Problem
"Du Narzisst" >>> eher nicht und schon gar keine Fäkalsprache
Abgesehen davon würde ich, hinsichtlich der Beurteilung von Albert Riera, empfehlen eine neutrale Position einzunehmen. Also nicht aus Sicht eines Eintracht-Fans, sondern eines allgemein fußballinteressierten. Im Vergleich dazu war Sandro Wagner, beim FC Augsburg, höchst seriös. Und ich bin mir ganz sicher, dass sich über diese Personalie viele Eintracht-Fans lustig gemacht haben und seine Entlassung nicht ohne Schadenfreude quittiert haben.
Aber es ist natürlich jedem selbst überlassen, wie er die Personalie Riera beurteilt - solange er die Eintracht bald verlassen wird
Du scheinst ein wahrhaftiger Experte zu sein.
Mal zur Einordnung deiner Bewertungen:
„Du faule Drecksau“ > Verbalinjurie
„Du Narzisst“ > Mensch mit (pathologischer) Persönlichkeitsstörung.
Einordnung in Cluster B im DSM-5-TR, Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, 5. Auflage.
Bist du Facharzt für Psychatrie?
Wie gönnerhaft von dir, jedem seine Bewertung der „Personalie“ Riera zu überlassen, wenn und soweit dieser die Eintracht bald verlassen wird.
Pro Team Riera
cartermaxim schrieb:
Ein zu hoher KFA hängt durchaus auch mit Verhaltem abseits des Trainingsplatzes statt. Soll Riera jetzt auch für Burkardt kochen und minutiös kontrollieren, wie er sich ernährt?
Jedenfalls wirkt Burkardt nicht wirklich austrainiert. Wenn Fießer ihn dann auf seinen KFA anspricht, dann rennt der gleich empört zu seinem Manager und der zu Krösche??? Und damit will er ernst genommen werden?
Ich komme immer mehr zum Ergebnis, dass es dieser Mannschaft an Professionalität fehlt. Da ruhen sich manche auf ihren Lorbeeren aus, heulen sich bei Nichtberücksichtigung oder scheinbar schlechter Behandlung bei der Presse oder Krösche aus... Sagt mal ehrlich, das ist charakterlich ein fürchterlicher Haufen. Da Trainer zu sein, muss echt kein Spaß sein... Weder für Dino, noch für Riera, noch für irgendeinen anderen. Wie man diese Jungs wieder richtig polt, ist mir auch unklar.
Aber ich denke auch, die Trennung von Riera wird kommen. Ob das dann die Wende zum Guten bringt? Nur, wenn wieder eine Einheit auf dem Platz steht, die albernen Eitelkeiten aufhören und sich die Spieler darauf besinnen, was ihre Aufgabe ist und wofür sie bezahlt werden. Wie das aber im Moment im Team aussieht, muss jeder Trainer scheitern. Götze einen neuen Vertrag zu geben, war ein dicker Fehler...
Ich finde es schon interessant mit welch abstrusen "Argumenten" hier einige AR verteidigen. Vor einmal steht sogar die ganze Mannschaft in Generalverdacht faul undiszipliniert oder sonst was zu sein. Da sind jede Menge Spieler dabei denen man noch vor einem halben Jahr niemals die Integrität abgesprochen hätte ( Götze, Burkardt z.B.). AR ist, sorry, ein Selbstdarsteller, Narzisst, schlechter Verlierer und Machtmensch. Er sabotiert ausgerechnet jene Spieler, die innerhalb der Mannschaft ein großes Ansehen genießen. Das kann nicht nur auf Dauer, sonder auch kurzfristig nicht gut gehen.
Und, sofern die Berichte stimmen, hier noch mal die "Causa" Burkardt zusammengefasst:
Burkardt hätte angeblich einen leicht zu hohen Körperfettanteil (was noch nichts über die faktische Fitness aussagt). Die diesbezügliche "Ansage" hat Riera aber nicht selbst gemacht, sondern seinem Co-Trainer überlassen. Des Weiteren soll Riera später noch einen draufgesetzt haben, in dem er die Arbeit gegen den Ball, in der Rückwärtsbewegung, Burkardts kritisiert habe. Burkardt fand das alles sehr befremdlich und hat sich, über seinen Berater, bei Krösche beschwert. Dieser hat dann Riera zu einem längeren Gespräch zitiert. AR war darüber wohl mächtig sauer, und hat das, im Vorbeigehen, Burkardt gesagt. Man könnte sagen, er hat ihn angeschnauzt. Also der Trainer Riera sucht selbst nicht den direkten Weg zum Spieler, beschwert sich aber, wenn dieser es ihm gleich tut. Schon etwas grotesk. Und, abgesehen davon, wurde Burkardt nicht noch vor ein paar Monaten, vor seiner langwierigen Verletzung, für seine gute Arbeit gegen den Ball von allen gelobt und, hat man irgendwie und irgendwann das Gefühl gehabt, dass Burkardt kein integrer und loyaler Sportsmann ist??
Sorry, ich glaube mit AR hat man einer der größten Fehlgriffe auf der Trainerbank getätigt nach Armin Veh 2.0 und Reinhold Firlefanz
Und, sofern die Berichte stimmen, hier noch mal die "Causa" Burkardt zusammengefasst:
Burkardt hätte angeblich einen leicht zu hohen Körperfettanteil (was noch nichts über die faktische Fitness aussagt). Die diesbezügliche "Ansage" hat Riera aber nicht selbst gemacht, sondern seinem Co-Trainer überlassen. Des Weiteren soll Riera später noch einen draufgesetzt haben, in dem er die Arbeit gegen den Ball, in der Rückwärtsbewegung, Burkardts kritisiert habe. Burkardt fand das alles sehr befremdlich und hat sich, über seinen Berater, bei Krösche beschwert. Dieser hat dann Riera zu einem längeren Gespräch zitiert. AR war darüber wohl mächtig sauer, und hat das, im Vorbeigehen, Burkardt gesagt. Man könnte sagen, er hat ihn angeschnauzt. Also der Trainer Riera sucht selbst nicht den direkten Weg zum Spieler, beschwert sich aber, wenn dieser es ihm gleich tut. Schon etwas grotesk. Und, abgesehen davon, wurde Burkardt nicht noch vor ein paar Monaten, vor seiner langwierigen Verletzung, für seine gute Arbeit gegen den Ball von allen gelobt und, hat man irgendwie und irgendwann das Gefühl gehabt, dass Burkardt kein integrer und loyaler Sportsmann ist??
Sorry, ich glaube mit AR hat man einer der größten Fehlgriffe auf der Trainerbank getätigt nach Armin Veh 2.0 und Reinhold Firlefanz
Lares schrieb:
Ich finde es schon interessant mit welch abstrusen "Argumenten" hier einige AR verteidigen. Vor einmal steht sogar die ganze Mannschaft in Generalverdacht faul undiszipliniert oder sonst was zu sein.
Wie gesagt, wenn die Geschichten über Riera stimmen, dann kann man ihm seine Kommunikation und den Umgang mit einzelnen Personen vorwerfen. Aber die Mannschaft und die restlichen Verantwortlichen stehen ebenfalls in der Verantwortung. Mehr oder weniger dieselben Medien haben erst kürzlich berichtet, dass die Saisonvorbereitung durch zu lasches Training verhauen wurde sowie die Abstimmung zwischen medizinischer und athletischer Abteilung mangelhaft sei. Dino soll das bemerkt haben aber nicht konsequent genug angegangen sein.
Deshalb weise die Mannschaft Defizite in der Fitness auf, ziehe sich häufig Verletzungen zu und kassiere zu viele Gegentore in der Schlussviertelstunde. In dem Bereich gab es ja auch schon vor einigen Wochen die erste personelle Konsequenz, weitere dürften im Sommer wohl folgen. Die öffentlichkeitswirksame Verkündung des Trainingslagers im Alpenvorland statt wie zuletzt in den USA passt ebenfalls in diesen Kontext.
Dass die Mannschaft durch Undiszipliniertheiten aufgefallen ist, hat sogar Markus Krösche höchstpersönlich durch die Blume gesagt und dies neben einer grundsätzlichen "Verkeilung" zwischen Toppmöller und der Mannschaft als Grund für die Trainerentlassung genannt. Insofern wiederhole ich das, was ich vor einigen Wochen schon geschrieben habe: An dieser verkorksten Saison haben so ziemlich alle Beteiligten ihre Aktien.
Morphium: Diese Aussage ist mir zu pauschal. Ich kann zumindest von mir nicht sagen, dass ich etwas gegen Glasner, Hütter oder DT hatte. Ganz im Gegenteil. Riera war für mich vom ersten Moment an eine Fehlbesetzung, da ich ihn aus Bordeaux kannte, wo er nicht so erfolgreich war, um es vorsichtig auszudrücken. Auch habe ich in Spanien viele Kollegen (beruflich) und wir unterhalten uns gerne über Fußball. Da ist AR auch nicht unbekannt. Allerdings gehen die Meinungen über ihn zugegebenermaßen ziemlich auseinander. Vom Fußball habe ich natürlich keine Ahnung. Mit zwei Trainerscheinen (Hessen und Bayern) ausgestattet ist mir das Trainieren einer Mannschaft aber nicht ganz fremd. In der A-Jugend ist es Aufgabe, Spieler besser zu machen. In der Beletage des Fußballs würde ich die Struktur des Spiels versuchen zu verbessern. Zumindest würde ich in aller Öffentlichkeit nicht betonen, die Spieler besser zu machen. Auf dem Niveau ist das eine kühne Ansage.
Lares schrieb:
Und, jetzt mal ehrlich, falls Riera jetzt nicht unser Trainer, sondern z.B. derjenige von RB Leipzig wäre, was würden wir uns über ihn lustig machen. Und selbst wenn sich unter ihm noch ein sportlicher Erfolg einstellen sollte - sympathisch geht anders. Das kann ja jeder für sich selbst händeln wie er will, aber Erfolg heiligt für mich nicht immer die Mittel. Ich möchte auch einen Trainer, hinter dem ich menschlich stehen kann.
Nuja, wir hatten mal einen Armin Veh als Trainer, den ich in den ersten 1 - 2 Saisons bei uns noch sehr sympathisch fand. Der war halt auch im öffentlichen Auftreten der Sunnyboy ala Streich.. .deshalb mochte ihn auch die Presse. Im Nachhinein empfinde ich ihn als zutiefst unsympathischen Trainer.
Und auch einen Adi Hütter fand ich von seiner Art her immer sehr sympathisch... bis zu seinem Abgang, bei dem er uns offen ins Gesicht log, zur direkten Konkurrenz wechselte, und das auch noch zur Unzeit geleakt wurde. Dieser "weiche" Faktor "Trainer, hinter dem ich menschlich stehen kann" ist bei mir auch ein sehr wichtiger (deshalb wird Ehrmantraut immer mein Lieblings-Coach bleiben). Aber es gibt dann Momente, da realisiert man evtl. :"Oh, ich habe mich doch mit meiner Einschätzung geirrt."
Aber ja: Was die Art der Kommunikation angeht, steht bisher auch bei mir ein Fragezeichen bei Riera. Ich hatte es ja schon zuvor geschrieben: Vor ein paar Jahren waren noch ALLE Vertreter bei der Eintracht bedacht, wenig Infos nach außen zu geben und leise zu treten. Da wurde teils mit drastischen Mitteln im Team durchgegriffen (war das damals Varela, der wegen dem Tattoo gehen musste?)... und Presse und Fans sagten "Oh!"... und das war es dann schon. Man musste auch irgendwie blind vertrauen... und das wurde damals halt auch mit Leistung belohnt.
Jetzt beschäftigen wir wieder eine Saison lang nur die Presse. Torhüterdiskussion, dann wieder Trainerdiskussion, dann wieder Torhüterdiskussion. Dann wird großspurig von "Eintracht Frankfurt Fußball" und "mehr Intensität gesprochen". Rauswurf von Trainer. Finanzzahlen sind beängstigend? Bla bla bla. Die Presse freut sich.... und so springt sie nun halt auch auf den Riera-Zug... warum? Weil er sich dahingehend nahtlos in die Saison einfügt. Viel TamTam, viel Drama. Und wenig von der Eintracht der Jahre 2016 bis 2022. Aber wie gesagt: Das mit dem "menschlich dahinter stehen"... ich nenne es mal Identifikation... ist etwas, das nicht nur bei Riera ein Defizit ist... da hat die Eintracht in den letzten Jahren auf vielen Ebenen dazu beigetragen: Windräder, Politikverbot im Forum, Zankerei und große Sprüche. Traurig zu sagen... aber irgendwie passt dann ein Riera langsam wieder zur zurückgekehrten Diva.
Ja, Bescheidenheit geht anders und Sympathie auch, aber am Ende zählt der Erfolg. Aber kein Trainer wurde bisher so niedergeschrieben wie er und das nach kurzer Zeit. Bei Thomas Schaaf war es auch so ähnlich damals. Ich glaube inzwischen auch, dass Albert nicht lange hier Trainer sein wird, es sei denn die Mannschaft liefert jetzt Mal ab. Sollten allerdings schon einzelne Spieler gegen ihn sein oder gar Teile der Mannschaft....dann wird es schwer.
Inzwischen glaube ich auch, dass Marco Rose die bessere Wahl gewesen wäre, hätte, wenn und aber. Es geht ja auch darum, wie ein Mensch nach außen wirkt und dieses: Die Spieler brauchen meine Liebe und meine Lösungen....das nervt.
Inzwischen glaube ich auch, dass Marco Rose die bessere Wahl gewesen wäre, hätte, wenn und aber. Es geht ja auch darum, wie ein Mensch nach außen wirkt und dieses: Die Spieler brauchen meine Liebe und meine Lösungen....das nervt.
DJLars schrieb:
Ja, Bescheidenheit geht anders und Sympathie auch, aber am Ende zählt der Erfolg. Aber kein Trainer wurde bisher so niedergeschrieben wie er und das nach kurzer Zeit. Bei Thomas Schaaf war es auch so ähnlich damals. Ich glaube inzwischen auch, dass Albert nicht lange hier Trainer sein wird, es sei denn die Mannschaft liefert jetzt Mal ab. Sollten allerdings schon einzelne Spieler gegen ihn sein oder gar Teile der Mannschaft....dann wird es schwer.
Inzwischen glaube ich auch, dass Marco Rose die bessere Wahl gewesen wäre, hätte, wenn und aber. Es geht ja auch darum, wie ein Mensch nach außen wirkt und dieses: Die Spieler brauchen meine Liebe und meine Lösungen....das nervt.
Bei Thomas Schaaf bin ich ganz bei Dir. Wobei er ja nicht primär wegen der Presse hingeworfen hat, sondern wegen interner Anfeindungen. Zumindest habe ich es so in Erinnerung. Ich persönlich hätte ihn gerne länger auf der Frankfurter Bank gesehen. Zumal danach Veh 2.0 kam - das Ergebnis kennen wir alle.
Lares schrieb:
Bei Thomas Schaaf bin ich ganz bei Dir. Wobei er ja nicht primär wegen der Presse hingeworfen hat, sondern wegen interner Anfeindungen. Zumindest habe ich es so in Erinnerung. Ich persönlich hätte ihn gerne länger auf der Frankfurter Bank gesehen. Zumal danach Veh 2.0 kam - das Ergebnis kennen wir alle.
Dito
Ich finde es ja schön, wie einige Forenten Albert Riera so eine Art Welpenschutz zugestehen wollen. Und diesen hat er ja auch die ersten Wochen bekommen - trotz seiner von Beginn an etwas skurillen Auftritte. Allerdings hat er mit fragwürdigen Personalentscheidungen und diversen Aussagen, in denen er generell die Qualität der Mannschaft - aber niemals seine taktischen Kniffe - infrage stellt, selbst ein unnötiges Fass aufgemacht. Und, jetzt mal ehrlich, falls Riera jetzt nicht unser Trainer, sondern z.B. derjenige von RB Leipzig wäre, was würden wir uns über ihn lustig machen. Und selbst wenn sich unter ihm noch ein sportlicher Erfolg einstellen sollte - sympathisch geht anders. Das kann ja jeder für sich selbst händeln wie er will, aber Erfolg heiligt für mich nicht immer die Mittel. Ich möchte auch einen Trainer, hinter dem ich menschlich stehen kann.
Ja, Bescheidenheit geht anders und Sympathie auch, aber am Ende zählt der Erfolg. Aber kein Trainer wurde bisher so niedergeschrieben wie er und das nach kurzer Zeit. Bei Thomas Schaaf war es auch so ähnlich damals. Ich glaube inzwischen auch, dass Albert nicht lange hier Trainer sein wird, es sei denn die Mannschaft liefert jetzt Mal ab. Sollten allerdings schon einzelne Spieler gegen ihn sein oder gar Teile der Mannschaft....dann wird es schwer.
Inzwischen glaube ich auch, dass Marco Rose die bessere Wahl gewesen wäre, hätte, wenn und aber. Es geht ja auch darum, wie ein Mensch nach außen wirkt und dieses: Die Spieler brauchen meine Liebe und meine Lösungen....das nervt.
Inzwischen glaube ich auch, dass Marco Rose die bessere Wahl gewesen wäre, hätte, wenn und aber. Es geht ja auch darum, wie ein Mensch nach außen wirkt und dieses: Die Spieler brauchen meine Liebe und meine Lösungen....das nervt.
Lares schrieb:
aber niemals seine taktischen Kniffe - infrage stellt,
So und hier geht es ja auch schon wieder los.
Er hat viel angekündigt, tolle Standards inkl. Einwürfe etc., es klang als wollte er den Fußball neu erfinden.
Nur zu sehen ist davon bisher nicht mal im Ansatz was.
Er hat auch vor mehreren Spielen gesagt, das er uns alle überraschen wird mit Aufstellungen etc.
Stimmt teilweise war es so überraschend, das die Mannschaft selbst überrascht wirkte.
Das einzige was mir nicht ganz in den Kopf will, er hat bei seinen kleineren vorhergehenden Vereinen
so viel Erfolg gehabt und in der Regel ist es so, das hier die Trainer mit am besten performen können.
Aber bisher passt hier sehr wenig, das beste ist noch der Punkteschnitt, der aber die letzten Wochen komischerweise
eher nach unten zeigt. Ich frage mich die ganze Zeit warum es hier überhaupt nicht zu passen scheint.
Wenn es ja nur an der fehlenden Vorbereitung liegen könnte, wäre das ja nachvollziehbar
Lares schrieb:
Und, jetzt mal ehrlich, falls Riera jetzt nicht unser Trainer, sondern z.B. derjenige von RB Leipzig wäre, was würden wir uns über ihn lustig machen. Und selbst wenn sich unter ihm noch ein sportlicher Erfolg einstellen sollte - sympathisch geht anders. Das kann ja jeder für sich selbst händeln wie er will, aber Erfolg heiligt für mich nicht immer die Mittel. Ich möchte auch einen Trainer, hinter dem ich menschlich stehen kann.
Nuja, wir hatten mal einen Armin Veh als Trainer, den ich in den ersten 1 - 2 Saisons bei uns noch sehr sympathisch fand. Der war halt auch im öffentlichen Auftreten der Sunnyboy ala Streich.. .deshalb mochte ihn auch die Presse. Im Nachhinein empfinde ich ihn als zutiefst unsympathischen Trainer.
Und auch einen Adi Hütter fand ich von seiner Art her immer sehr sympathisch... bis zu seinem Abgang, bei dem er uns offen ins Gesicht log, zur direkten Konkurrenz wechselte, und das auch noch zur Unzeit geleakt wurde. Dieser "weiche" Faktor "Trainer, hinter dem ich menschlich stehen kann" ist bei mir auch ein sehr wichtiger (deshalb wird Ehrmantraut immer mein Lieblings-Coach bleiben). Aber es gibt dann Momente, da realisiert man evtl. :"Oh, ich habe mich doch mit meiner Einschätzung geirrt."
Aber ja: Was die Art der Kommunikation angeht, steht bisher auch bei mir ein Fragezeichen bei Riera. Ich hatte es ja schon zuvor geschrieben: Vor ein paar Jahren waren noch ALLE Vertreter bei der Eintracht bedacht, wenig Infos nach außen zu geben und leise zu treten. Da wurde teils mit drastischen Mitteln im Team durchgegriffen (war das damals Varela, der wegen dem Tattoo gehen musste?)... und Presse und Fans sagten "Oh!"... und das war es dann schon. Man musste auch irgendwie blind vertrauen... und das wurde damals halt auch mit Leistung belohnt.
Jetzt beschäftigen wir wieder eine Saison lang nur die Presse. Torhüterdiskussion, dann wieder Trainerdiskussion, dann wieder Torhüterdiskussion. Dann wird großspurig von "Eintracht Frankfurt Fußball" und "mehr Intensität gesprochen". Rauswurf von Trainer. Finanzzahlen sind beängstigend? Bla bla bla. Die Presse freut sich.... und so springt sie nun halt auch auf den Riera-Zug... warum? Weil er sich dahingehend nahtlos in die Saison einfügt. Viel TamTam, viel Drama. Und wenig von der Eintracht der Jahre 2016 bis 2022. Aber wie gesagt: Das mit dem "menschlich dahinter stehen"... ich nenne es mal Identifikation... ist etwas, das nicht nur bei Riera ein Defizit ist... da hat die Eintracht in den letzten Jahren auf vielen Ebenen dazu beigetragen: Windräder, Politikverbot im Forum, Zankerei und große Sprüche. Traurig zu sagen... aber irgendwie passt dann ein Riera langsam wieder zur zurückgekehrten Diva.
Ich kann mich nicht erinnern, dass ein neuer Trainer so schnell von der lokalen Presse so niedergeschrieben wird.
Da ist zu viel Unruhe und dass wir im Sommer einen neuen Trainer bekommen,ist keine wilde These mehr.
Ob ich das gut finde, ist ein anderes,Thema,aber man kennt ja die Eigendynamiken in dem Geschäft
Da ist zu viel Unruhe und dass wir im Sommer einen neuen Trainer bekommen,ist keine wilde These mehr.
Ob ich das gut finde, ist ein anderes,Thema,aber man kennt ja die Eigendynamiken in dem Geschäft
Lares schrieb:
Ich glaube nicht, dass der Einfluss der Rundschau und der FAZ so groß ist, dass das dortige Meinungsbild vom Kicker, der Bild"zeitung", Sky Sport usw. übernommen wird. Auf deutsch, die geäußerte Kritik an Riera reduziert sich eben nicht nur auf die lokals Presse.
Julian Frantzke beim Kicker, Marc Schmidt, Ulrika Sickenberger und Johannes Wolf
bei der (Sport)Bild-Zeitung sind für einen Großteil der Berichte über die Eintracht verantwortlich. (Um nur die "großen" Blätter die du nennst aufzugreifen)
Also die Kritik kommt ausschließlich aus der lokalen Presselandschaft aber wird natürlich durch Sky Sport und das Internet "deutschlandweit" verbreitet.
Was ich noch viel bedenklicher finde, sind die arroganten, unsympathischen Verhaltensweisen. Die kann er sich aktuell nicht leisten und finde ich generell überflüssig und will ich nicht sehen.
1. Elfermeterschützen "taunten". Gibt ja Leute die alles okay finden, solange es zum Erfolg führt - ich gehöre nicht dazu
2. Warum nimmt er den letzten Ball, in der Nähe des Gegeners, mit der Brust an anstatt ihn einfach zu fangen. Völlig unnötiges Risiko
1. Elfermeterschützen "taunten". Gibt ja Leute die alles okay finden, solange es zum Erfolg führt - ich gehöre nicht dazu
2. Warum nimmt er den letzten Ball, in der Nähe des Gegeners, mit der Brust an anstatt ihn einfach zu fangen. Völlig unnötiges Risiko
Lares schrieb:
2. Warum nimmt er den letzten Ball, in der Nähe des Gegeners, mit der Brust an anstatt ihn einfach zu fangen. Völlig unnötiges Risiko
Das bringt mich auch auf die Palme. Diese Form der Arroganz möchte ich in unserer Mannschaft prinzipiell ebenso wenig sehen wie dummdreiste Schauspielerei, und das unabhängig vom Erfolg.
Das Kurzzeitgedächtnis vieler Forenten funktioniert in dieser Hinsicht nicht. Zetterer hat in seinen ersten Spielen zwar keine Wunder vollbracht, aber die in ihn gesetzten Erwartungen, im positiven Sinne, erfüllt.
So hat es zumindest auch der Kicker gesehen (falls man deren Beurteilungen für seriös hält)
- Bremen, 2,5
- Hoffenheim 3,5
- Leverkusen 3,0
- Galatasary 3,0
Auch nach dem erneuten Wechsel, waren seine Leistungen zumindest solide:
- Liverpool 3,0
- Pauli 3,0
- Dortmund (DFB-Pokal) 3,0
- Heidenheim 3,0
- Neapel 2,5
- Mainz 3,0
- Köln 4,0
- Bergamo 4,0
- Wolfsburg 4,0
- Leipzig 5,0
- Barcelona 3,0
- Augsburg 3,0
- Hamburg 3,5
Gut, die drei Vieren und die eine Fünf hätte es natürlich nicht gebraucht, aber insgesamt allemal besser, als jenes was Santos gebracht hat:
- Union 3,5
- Gladbach 4,5
- Atletico 4,0
- Bayern 4,5
- Freiburg 5,0
- Dortmund 3,0
- Stuttgart 5,0
- Bremen 4,0
- Qarabag 5,0
- Hoffenheim 4,0
- Tottenham 4,0
Also insgesamt nur ein einziges Spiel, von zehn, bei der eine drei vor dem Komma stand. Das kann man sich so nicht leisten.
Und, um den Verdacht eines sinnlosen Bashers von mir zu weisen, zitiere ich mich mal selbst:
"Nun, emotionslos würde ich nicht sagen, aber sicherlich traurig, sogar etwas verzweifelt. Dabei habe ich letzte Saison große Stücke auf ihn gehalten. Er hat, bis auf das Katastrophenspiel gegen Mainz, wirklich tolle Leistungen, inklusiver fantastischer Paraden, gezeigt. Aber so ein Kreuzbandriss macht mit einem Spieler schon etwas. Es dauert, bis man wieder das volle Vertrauen in den eigenen Körper hat und die ganzen Bewegungsabläufe wieder völlig ungehemmt sind.
Deswegen sage ich ja: Viel zu früh wieder auf den Platz gestellt. Man hätte (Hätte, hätte, Fahrradkette) sich auch ein Modell wie damals in Leverkusen überlegen können - um ihn dosierter ranzuführen. Also vielleicht die CL-Spiele mit Santos und die BL-Spiele mit Zetterer. "
So hat es zumindest auch der Kicker gesehen (falls man deren Beurteilungen für seriös hält)
- Bremen, 2,5
- Hoffenheim 3,5
- Leverkusen 3,0
- Galatasary 3,0
Auch nach dem erneuten Wechsel, waren seine Leistungen zumindest solide:
- Liverpool 3,0
- Pauli 3,0
- Dortmund (DFB-Pokal) 3,0
- Heidenheim 3,0
- Neapel 2,5
- Mainz 3,0
- Köln 4,0
- Bergamo 4,0
- Wolfsburg 4,0
- Leipzig 5,0
- Barcelona 3,0
- Augsburg 3,0
- Hamburg 3,5
Gut, die drei Vieren und die eine Fünf hätte es natürlich nicht gebraucht, aber insgesamt allemal besser, als jenes was Santos gebracht hat:
- Union 3,5
- Gladbach 4,5
- Atletico 4,0
- Bayern 4,5
- Freiburg 5,0
- Dortmund 3,0
- Stuttgart 5,0
- Bremen 4,0
- Qarabag 5,0
- Hoffenheim 4,0
- Tottenham 4,0
Also insgesamt nur ein einziges Spiel, von zehn, bei der eine drei vor dem Komma stand. Das kann man sich so nicht leisten.
Und, um den Verdacht eines sinnlosen Bashers von mir zu weisen, zitiere ich mich mal selbst:
"Nun, emotionslos würde ich nicht sagen, aber sicherlich traurig, sogar etwas verzweifelt. Dabei habe ich letzte Saison große Stücke auf ihn gehalten. Er hat, bis auf das Katastrophenspiel gegen Mainz, wirklich tolle Leistungen, inklusiver fantastischer Paraden, gezeigt. Aber so ein Kreuzbandriss macht mit einem Spieler schon etwas. Es dauert, bis man wieder das volle Vertrauen in den eigenen Körper hat und die ganzen Bewegungsabläufe wieder völlig ungehemmt sind.
Deswegen sage ich ja: Viel zu früh wieder auf den Platz gestellt. Man hätte (Hätte, hätte, Fahrradkette) sich auch ein Modell wie damals in Leverkusen überlegen können - um ihn dosierter ranzuführen. Also vielleicht die CL-Spiele mit Santos und die BL-Spiele mit Zetterer. "