Es geht ja nicht darum keine Emotionen mehr zu haben, sondern weniger Emotionen zu haben. Und so wie dein Beitrag klingt, kingen hier die meißten Beiträge. Früher war man mehr "dabei".
Wer sind denn bei dir die "Granden" mit dem unsympathischen Auftreten? Krösche, Hellmann, Reschke, Hardung und Beck vom e.V.?
Du tust ja gerade so, als ob Spieler hier her kommen würden um alt zu werden und um für ewig hier zu bleiben. Spieler kommen hier auch deswegen her, weil sie es als Sprungbrett zu Ruhm und Geld sehen. Dass es hier einige in die hohen Regale geschafft haben, ist denen ja auch nicht verborgen geblieben.
Und ich denke dass Leute wie Theate und besonders Kristensen sehr wohl Hinteregger-Typen sind. Dass auch denen aktuell nicht alles gelingt st schade, aber mal ehrlich, würden wir gerade sicher auf Platz 2-3 liegen, würden wir diese Diskussion hier gar nicht führen.
Es geht ja nicht darum keine Emotionen mehr zu haben, sondern weniger Emotionen zu haben. Und so wie dein Beitrag klingt, kingen hier die meißten Beiträge. Früher war man mehr "dabei".
Wer sind denn bei dir die "Granden" mit dem unsympathischen Auftreten? Krösche, Hellmann, Reschke, Hardung und Beck vom e.V.?
Du tust ja gerade so, als ob Spieler hier her kommen würden um alt zu werden und um für ewig hier zu bleiben. Spieler kommen hier auch deswegen her, weil sie es als Sprungbrett zu Ruhm und Geld sehen. Dass es hier einige in die hohen Regale geschafft haben, ist denen ja auch nicht verborgen geblieben.
Und ich denke dass Leute wie Theate und besonders Kristensen sehr wohl Hinteregger-Typen sind. Dass auch denen aktuell nicht alles gelingt st schade, aber mal ehrlich, würden wir gerade sicher auf Platz 2-3 liegen, würden wir diese Diskussion hier gar nicht führen.
Nun, die Eintracht hat sich ja inzwischen bei Beratern und Spielern einen "Ruf" erarbeitet. Genau deshalb wissen ja viele Spieler bereits bei ihrer Ankunft, dass die Eintracht entweder Durchgangsstation ist oder Einbahnstraße. Viele der "Talente", die es nicht gleich und schnell geschafft haben sind ja inzwischen sonstwo gelandet. Das kann natürlich keinerlei Bindung zwischen Spieler und Verein erzeugen. Es wird sich ja auch sehr oft, zum Teil zurecht, über die Mentalität der Spieler beschwert -auch, das sie versuchen würden sich wegzustreiken. Aber man stelle sich mal folgendes Szenario vor: Ekitike hätte am Ende der letzten Saison gesagt: Ach nö, ich will jetzt noch nicht wechseln. Mir gefällt es bei der Eintracht und möchte mit ihr noch was erreichen. Was meinst Du wie Krösche darauf regiert hätte. Ich denke er wäre alles anderes als "amused" gewesen. Gibt genügend Beispiele von Spielern, mit längerem Vertrag, die dann einfach auf die Tribüne gesetzt werden um sie zu einem Wechsel zu zwingen.
Lares schrieb: Aber man stelle sich mal folgendes Szenario vor: Ekitike hätte am Ende der letzten Saison gesagt: Ach nö, ich will jetzt noch nicht wechseln. Mir gefällt es bei der Eintracht und möchte mit ihr noch was erreichen. Was meinst Du wie Krösche darauf regiert hätte.
Für wie realistisch hälst du es, dass Ekitike das gesagt hätte? Dieses Szenario ist so unrealistisch, dass man darüber wirklich nicht diskutieren muss.
So ist es, heute "darf" ein Spieler doch schon fast keine "Kante" mehr sein. Die müssen heute alle woken Kriterien erfüllen und bereit sein eine Regenbogenbinde zu tragen. Rasmus geht schon noch in die Richtung, diskutiert er aber bissl mit dem Publikum der anderen Mannschaft isses schon ein halber Skandal und er ein Rabauke. Aber der neue Trainer, wenn er es denn 100 % wird, soll ja ziemlich respektlos sein...vielleicht kann er ja paar Typen kreieren
Daniel-San schrieb: heute "darf" ein Spieler doch schon fast keine "Kante" mehr sein. Die müssen heute alle woken Kriterien erfüllen und bereit sein eine Regenbogenbinde zu tragen.
Das klingt irgendwie so nach "Heute darf man nichts mehr sagen". "Woke" kommt übrigens von "wach", aber gut, manche schlafen halt lieber einfach weiter. Hast du eigentlich was gegen Nicht-Heteros?
So einen Satz wie den von dir hätte man hier vor ein paar Jahren auch noch nicht gelesen, aber so ändern sich die Zeiten, nicht nur im Verein und auf dem Platz, auch im Forum.
Daniel-San schrieb: heute "darf" ein Spieler doch schon fast keine "Kante" mehr sein. Die müssen heute alle woken Kriterien erfüllen und bereit sein eine Regenbogenbinde zu tragen.
Das klingt irgendwie so nach "Heute darf man nichts mehr sagen". "Woke" kommt übrigens von "wach", aber gut, manche schlafen halt lieber einfach weiter. Hast du eigentlich was gegen Nicht-Heteros?
So einen Satz wie den von dir hätte man hier vor ein paar Jahren auch noch nicht gelesen, aber so ändern sich die Zeiten, nicht nur im Verein und auf dem Platz, auch im Forum.
ich glaube, da drehst du ihm was um und wir sollten die Diskussion zurück zum Kern führen
naja was stört denn Jemanden jetzt an Regenbogen, letztens noch aufm Weg vom Haupteingang zum Waldstadion mit Freunden drüber nachgedacht, dass man bei einem Verein wie der Eintracht auf dem Weg, diesen keine Ahnung 500 Metern im Umkreis von wenigen Metern neben sich jede Hautfarbe, jede Sexualität, jede politische Ausrichtung, jede Religion, jede Ernährungsform usw findet und das einen solchen Verein auch so vielfältig und liebenswert macht. Davon werde ich nie ent-emotionalisiert werden
Daniel-San schrieb: heute "darf" ein Spieler doch schon fast keine "Kante" mehr sein. Die müssen heute alle woken Kriterien erfüllen und bereit sein eine Regenbogenbinde zu tragen.
Das klingt irgendwie so nach "Heute darf man nichts mehr sagen". "Woke" kommt übrigens von "wach", aber gut, manche schlafen halt lieber einfach weiter. Hast du eigentlich was gegen Nicht-Heteros?
So einen Satz wie den von dir hätte man hier vor ein paar Jahren auch noch nicht gelesen, aber so ändern sich die Zeiten, nicht nur im Verein und auf dem Platz, auch im Forum.
Daniel-San schrieb: heute "darf" ein Spieler doch schon fast keine "Kante" mehr sein. Die müssen heute alle woken Kriterien erfüllen und bereit sein eine Regenbogenbinde zu tragen.
Das klingt irgendwie so nach "Heute darf man nichts mehr sagen". "Woke" kommt übrigens von "wach", aber gut, manche schlafen halt lieber einfach weiter. Hast du eigentlich was gegen Nicht-Heteros?
So einen Satz wie den von dir hätte man hier vor ein paar Jahren auch noch nicht gelesen, aber so ändern sich die Zeiten, nicht nur im Verein und auf dem Platz, auch im Forum.
ich glaube, da drehst du ihm was um und wir sollten die Diskussion zurück zum Kern führen
Es geht ja nicht darum keine Emotionen mehr zu haben, sondern weniger Emotionen zu haben. Und so wie dein Beitrag klingt, kingen hier die meißten Beiträge. Früher war man mehr "dabei".
Wer sind denn bei dir die "Granden" mit dem unsympathischen Auftreten? Krösche, Hellmann, Reschke, Hardung und Beck vom e.V.?
Du tust ja gerade so, als ob Spieler hier her kommen würden um alt zu werden und um für ewig hier zu bleiben. Spieler kommen hier auch deswegen her, weil sie es als Sprungbrett zu Ruhm und Geld sehen. Dass es hier einige in die hohen Regale geschafft haben, ist denen ja auch nicht verborgen geblieben.
Und ich denke dass Leute wie Theate und besonders Kristensen sehr wohl Hinteregger-Typen sind. Dass auch denen aktuell nicht alles gelingt st schade, aber mal ehrlich, würden wir gerade sicher auf Platz 2-3 liegen, würden wir diese Diskussion hier gar nicht führen.
Nun, die Eintracht hat sich ja inzwischen bei Beratern und Spielern einen "Ruf" erarbeitet. Genau deshalb wissen ja viele Spieler bereits bei ihrer Ankunft, dass die Eintracht entweder Durchgangsstation ist oder Einbahnstraße. Viele der "Talente", die es nicht gleich und schnell geschafft haben sind ja inzwischen sonstwo gelandet. Das kann natürlich keinerlei Bindung zwischen Spieler und Verein erzeugen. Es wird sich ja auch sehr oft, zum Teil zurecht, über die Mentalität der Spieler beschwert -auch, das sie versuchen würden sich wegzustreiken. Aber man stelle sich mal folgendes Szenario vor: Ekitike hätte am Ende der letzten Saison gesagt: Ach nö, ich will jetzt noch nicht wechseln. Mir gefällt es bei der Eintracht und möchte mit ihr noch was erreichen. Was meinst Du wie Krösche darauf regiert hätte. Ich denke er wäre alles anderes als "amused" gewesen. Gibt genügend Beispiele von Spielern, mit längerem Vertrag, die dann einfach auf die Tribüne gesetzt werden um sie zu einem Wechsel zu zwingen.
Lares schrieb: Aber man stelle sich mal folgendes Szenario vor: Ekitike hätte am Ende der letzten Saison gesagt: Ach nö, ich will jetzt noch nicht wechseln. Mir gefällt es bei der Eintracht und möchte mit ihr noch was erreichen. Was meinst Du wie Krösche darauf regiert hätte.
Für wie realistisch hälst du es, dass Ekitike das gesagt hätte? Dieses Szenario ist so unrealistisch, dass man darüber wirklich nicht diskutieren muss.
Lares schrieb: Aber man stelle sich mal folgendes Szenario vor: Ekitike hätte am Ende der letzten Saison gesagt: Ach nö, ich will jetzt noch nicht wechseln. Mir gefällt es bei der Eintracht und möchte mit ihr noch was erreichen. Was meinst Du wie Krösche darauf regiert hätte.
Für wie realistisch hälst du es, dass Ekitike das gesagt hätte? Dieses Szenario ist so unrealistisch, dass man darüber wirklich nicht diskutieren muss.
solche Fälle gabs doch zuhauf - nur meistens halt nicht von Spielern die so gehyped waren
Lares schrieb: Aber man stelle sich mal folgendes Szenario vor: Ekitike hätte am Ende der letzten Saison gesagt: Ach nö, ich will jetzt noch nicht wechseln. Mir gefällt es bei der Eintracht und möchte mit ihr noch was erreichen. Was meinst Du wie Krösche darauf regiert hätte.
Für wie realistisch hälst du es, dass Ekitike das gesagt hätte? Dieses Szenario ist so unrealistisch, dass man darüber wirklich nicht diskutieren muss.
Es geht nicht darum, wie realitisch dieses konkrete Beispielt ist, es geht darum, dass auch die neuen Spieler wissen, was sie an der Eintracht "haben". Wie soll ich als Spieler Bindung aufbauen, wenn ich selbst, als Spieler und als Mensch, primär als Investition mit Gewinnaussicht gesehen werde.
Lares schrieb: Aber man stelle sich mal folgendes Szenario vor: Ekitike hätte am Ende der letzten Saison gesagt: Ach nö, ich will jetzt noch nicht wechseln. Mir gefällt es bei der Eintracht und möchte mit ihr noch was erreichen. Was meinst Du wie Krösche darauf regiert hätte.
Für wie realistisch hälst du es, dass Ekitike das gesagt hätte? Dieses Szenario ist so unrealistisch, dass man darüber wirklich nicht diskutieren muss.
Lares schrieb: Aber man stelle sich mal folgendes Szenario vor: Ekitike hätte am Ende der letzten Saison gesagt: Ach nö, ich will jetzt noch nicht wechseln. Mir gefällt es bei der Eintracht und möchte mit ihr noch was erreichen. Was meinst Du wie Krösche darauf regiert hätte.
Für wie realistisch hälst du es, dass Ekitike das gesagt hätte? Dieses Szenario ist so unrealistisch, dass man darüber wirklich nicht diskutieren muss.
solche Fälle gabs doch zuhauf - nur meistens halt nicht von Spielern die so gehyped waren
Lares schrieb: Aber man stelle sich mal folgendes Szenario vor: Ekitike hätte am Ende der letzten Saison gesagt: Ach nö, ich will jetzt noch nicht wechseln. Mir gefällt es bei der Eintracht und möchte mit ihr noch was erreichen. Was meinst Du wie Krösche darauf regiert hätte.
Für wie realistisch hälst du es, dass Ekitike das gesagt hätte? Dieses Szenario ist so unrealistisch, dass man darüber wirklich nicht diskutieren muss.
solche Fälle gabs doch zuhauf - nur meistens halt nicht von Spielern die so gehyped waren
Aber nicht mit Rahmenbedingungen wie bei Ekitike, der sein Gehalt verzigfacht hat mit seinem Wechsel und vermutlich noch mehr Handgeld kassiert hat, als wir in unserem ganzen Leben verdienen werden
Lares schrieb: Aber man stelle sich mal folgendes Szenario vor: Ekitike hätte am Ende der letzten Saison gesagt: Ach nö, ich will jetzt noch nicht wechseln. Mir gefällt es bei der Eintracht und möchte mit ihr noch was erreichen. Was meinst Du wie Krösche darauf regiert hätte.
Für wie realistisch hälst du es, dass Ekitike das gesagt hätte? Dieses Szenario ist so unrealistisch, dass man darüber wirklich nicht diskutieren muss.
solche Fälle gabs doch zuhauf - nur meistens halt nicht von Spielern die so gehyped waren
Lares schrieb: Aber man stelle sich mal folgendes Szenario vor: Ekitike hätte am Ende der letzten Saison gesagt: Ach nö, ich will jetzt noch nicht wechseln. Mir gefällt es bei der Eintracht und möchte mit ihr noch was erreichen. Was meinst Du wie Krösche darauf regiert hätte.
Für wie realistisch hälst du es, dass Ekitike das gesagt hätte? Dieses Szenario ist so unrealistisch, dass man darüber wirklich nicht diskutieren muss.
solche Fälle gabs doch zuhauf - nur meistens halt nicht von Spielern die so gehyped waren
Aber nicht mit Rahmenbedingungen wie bei Ekitike, der sein Gehalt verzigfacht hat mit seinem Wechsel und vermutlich noch mehr Handgeld kassiert hat, als wir in unserem ganzen Leben verdienen werden
Lares schrieb: Aber man stelle sich mal folgendes Szenario vor: Ekitike hätte am Ende der letzten Saison gesagt: Ach nö, ich will jetzt noch nicht wechseln. Mir gefällt es bei der Eintracht und möchte mit ihr noch was erreichen. Was meinst Du wie Krösche darauf regiert hätte.
Für wie realistisch hälst du es, dass Ekitike das gesagt hätte? Dieses Szenario ist so unrealistisch, dass man darüber wirklich nicht diskutieren muss.
solche Fälle gabs doch zuhauf - nur meistens halt nicht von Spielern die so gehyped waren
Aber nicht mit Rahmenbedingungen wie bei Ekitike, der sein Gehalt verzigfacht hat mit seinem Wechsel und vermutlich noch mehr Handgeld kassiert hat, als wir in unserem ganzen Leben verdienen werden
habe dir an der Stelle ja auch zugestimmt - siehe das gehyped- und btw: jeder Profi der ersten 11-15 verdient im Jahr mehr als die meisten in ihrer Lebensarbeitsspanne
Lares schrieb: Aber man stelle sich mal folgendes Szenario vor: Ekitike hätte am Ende der letzten Saison gesagt: Ach nö, ich will jetzt noch nicht wechseln. Mir gefällt es bei der Eintracht und möchte mit ihr noch was erreichen. Was meinst Du wie Krösche darauf regiert hätte.
Für wie realistisch hälst du es, dass Ekitike das gesagt hätte? Dieses Szenario ist so unrealistisch, dass man darüber wirklich nicht diskutieren muss.
Lares schrieb: Aber man stelle sich mal folgendes Szenario vor: Ekitike hätte am Ende der letzten Saison gesagt: Ach nö, ich will jetzt noch nicht wechseln. Mir gefällt es bei der Eintracht und möchte mit ihr noch was erreichen. Was meinst Du wie Krösche darauf regiert hätte.
Für wie realistisch hälst du es, dass Ekitike das gesagt hätte? Dieses Szenario ist so unrealistisch, dass man darüber wirklich nicht diskutieren muss.
Es geht nicht darum, wie realitisch dieses konkrete Beispielt ist, es geht darum, dass auch die neuen Spieler wissen, was sie an der Eintracht "haben". Wie soll ich als Spieler Bindung aufbauen, wenn ich selbst, als Spieler und als Mensch, primär als Investition mit Gewinnaussicht gesehen werde.
Lares schrieb: Aber man stelle sich mal folgendes Szenario vor: Ekitike hätte am Ende der letzten Saison gesagt: Ach nö, ich will jetzt noch nicht wechseln. Mir gefällt es bei der Eintracht und möchte mit ihr noch was erreichen. Was meinst Du wie Krösche darauf regiert hätte.
Für wie realistisch hälst du es, dass Ekitike das gesagt hätte? Dieses Szenario ist so unrealistisch, dass man darüber wirklich nicht diskutieren muss.
Es geht nicht darum, wie realitisch dieses konkrete Beispielt ist, es geht darum, dass auch die neuen Spieler wissen, was sie an der Eintracht "haben". Wie soll ich als Spieler Bindung aufbauen, wenn ich selbst, als Spieler und als Mensch, primär als Investition mit Gewinnaussicht gesehen werde.
Du kannst doch nicht sagen, dass sich die Eintracht zum Schlechten verändert hat und dann mit völlig absurden Hypothesen kommen um deinen Eindruck zu unterstreichen. Wenn, dann solltest du schon ganz konkrete Fälle nennen, an denen sich dein Eindruck fest macht und nicht irgendwas konstruieren.
Lares schrieb: Aber man stelle sich mal folgendes Szenario vor: Ekitike hätte am Ende der letzten Saison gesagt: Ach nö, ich will jetzt noch nicht wechseln. Mir gefällt es bei der Eintracht und möchte mit ihr noch was erreichen. Was meinst Du wie Krösche darauf regiert hätte.
Für wie realistisch hälst du es, dass Ekitike das gesagt hätte? Dieses Szenario ist so unrealistisch, dass man darüber wirklich nicht diskutieren muss.
solche Fälle gabs doch zuhauf - nur meistens halt nicht von Spielern die so gehyped waren
Aber nicht mit Rahmenbedingungen wie bei Ekitike, der sein Gehalt verzigfacht hat mit seinem Wechsel und vermutlich noch mehr Handgeld kassiert hat, als wir in unserem ganzen Leben verdienen werden
Lares schrieb: Aber man stelle sich mal folgendes Szenario vor: Ekitike hätte am Ende der letzten Saison gesagt: Ach nö, ich will jetzt noch nicht wechseln. Mir gefällt es bei der Eintracht und möchte mit ihr noch was erreichen. Was meinst Du wie Krösche darauf regiert hätte.
Für wie realistisch hälst du es, dass Ekitike das gesagt hätte? Dieses Szenario ist so unrealistisch, dass man darüber wirklich nicht diskutieren muss.
solche Fälle gabs doch zuhauf - nur meistens halt nicht von Spielern die so gehyped waren
Aber nicht mit Rahmenbedingungen wie bei Ekitike, der sein Gehalt verzigfacht hat mit seinem Wechsel und vermutlich noch mehr Handgeld kassiert hat, als wir in unserem ganzen Leben verdienen werden
habe dir an der Stelle ja auch zugestimmt - siehe das gehyped- und btw: jeder Profi der ersten 11-15 verdient im Jahr mehr als die meisten in ihrer Lebensarbeitsspanne
Zu meinem Eingangspost, den ich auch an anderer Stelle (z.B. im EFC) weitergegeben habe, bekomme ich durch die Bank Bestätigung. Klar, wie auch hier durchwachsen ...der eine so, der andere so...aber im Großen und Ganzen die gleiche Wahrnehmung...durch alle Altersgruppen
Lares schrieb: Aber man stelle sich mal folgendes Szenario vor: Ekitike hätte am Ende der letzten Saison gesagt: Ach nö, ich will jetzt noch nicht wechseln. Mir gefällt es bei der Eintracht und möchte mit ihr noch was erreichen. Was meinst Du wie Krösche darauf regiert hätte.
Für wie realistisch hälst du es, dass Ekitike das gesagt hätte? Dieses Szenario ist so unrealistisch, dass man darüber wirklich nicht diskutieren muss.
Es geht nicht darum, wie realitisch dieses konkrete Beispielt ist, es geht darum, dass auch die neuen Spieler wissen, was sie an der Eintracht "haben". Wie soll ich als Spieler Bindung aufbauen, wenn ich selbst, als Spieler und als Mensch, primär als Investition mit Gewinnaussicht gesehen werde.
Lares schrieb: Aber man stelle sich mal folgendes Szenario vor: Ekitike hätte am Ende der letzten Saison gesagt: Ach nö, ich will jetzt noch nicht wechseln. Mir gefällt es bei der Eintracht und möchte mit ihr noch was erreichen. Was meinst Du wie Krösche darauf regiert hätte.
Für wie realistisch hälst du es, dass Ekitike das gesagt hätte? Dieses Szenario ist so unrealistisch, dass man darüber wirklich nicht diskutieren muss.
Es geht nicht darum, wie realitisch dieses konkrete Beispielt ist, es geht darum, dass auch die neuen Spieler wissen, was sie an der Eintracht "haben". Wie soll ich als Spieler Bindung aufbauen, wenn ich selbst, als Spieler und als Mensch, primär als Investition mit Gewinnaussicht gesehen werde.
Du kannst doch nicht sagen, dass sich die Eintracht zum Schlechten verändert hat und dann mit völlig absurden Hypothesen kommen um deinen Eindruck zu unterstreichen. Wenn, dann solltest du schon ganz konkrete Fälle nennen, an denen sich dein Eindruck fest macht und nicht irgendwas konstruieren.
Natürlich kann ich sagen, dass sich die Eintracht zum Schlechten verändert hat. Das liegt im Rahmen der freien Meinungsäußerung und habe es auch in meinem ursprünllichen Beitrag hier begründet. Dieser ganze Thread dreht sich um die Emotionen, oder nicht mehr vorhanden, oder weniger Emotionen, die man mit der Eintracht verknüpft. Ob meine These so "absurd" ist - nun, das ist halt auch "nur" Deine Meinung, die bestimmt auch nicht jeder teilt.
Lares schrieb: Aber man stelle sich mal folgendes Szenario vor: Ekitike hätte am Ende der letzten Saison gesagt: Ach nö, ich will jetzt noch nicht wechseln. Mir gefällt es bei der Eintracht und möchte mit ihr noch was erreichen. Was meinst Du wie Krösche darauf regiert hätte.
Für wie realistisch hälst du es, dass Ekitike das gesagt hätte? Dieses Szenario ist so unrealistisch, dass man darüber wirklich nicht diskutieren muss.
Es geht nicht darum, wie realitisch dieses konkrete Beispielt ist, es geht darum, dass auch die neuen Spieler wissen, was sie an der Eintracht "haben". Wie soll ich als Spieler Bindung aufbauen, wenn ich selbst, als Spieler und als Mensch, primär als Investition mit Gewinnaussicht gesehen werde.
Du kannst doch nicht sagen, dass sich die Eintracht zum Schlechten verändert hat und dann mit völlig absurden Hypothesen kommen um deinen Eindruck zu unterstreichen. Wenn, dann solltest du schon ganz konkrete Fälle nennen, an denen sich dein Eindruck fest macht und nicht irgendwas konstruieren.
Natürlich kann ich sagen, dass sich die Eintracht zum Schlechten verändert hat. Das liegt im Rahmen der freien Meinungsäußerung und habe es auch in meinem ursprünllichen Beitrag hier begründet. Dieser ganze Thread dreht sich um die Emotionen, oder nicht mehr vorhanden, oder weniger Emotionen, die man mit der Eintracht verknüpft. Ob meine These so "absurd" ist - nun, das ist halt auch "nur" Deine Meinung, die bestimmt auch nicht jeder teilt.
Lares schrieb: Natürlich kann ich sagen, dass sich die Eintracht zum Schlechten verändert hat. Das liegt im Rahmen der freien Meinungsäußerung und habe es auch in meinem ursprünllichen Beitrag hier begründet. Dieser ganze Thread dreht sich um die Emotionen, oder nicht mehr vorhanden, oder weniger Emotionen, die man mit der Eintracht verknüpft. Ob meine These so "absurd" ist - nun, das ist halt auch "nur" Deine Meinung, die bestimmt auch nicht jeder teilt.
Natürlich kannst du das sagen, sogar ohne Begründung, aber wenn du es begründest, dann sollte es nicht auf ausgedachten, konstruierten und völlig unrealistischen Szenarien aufbauen. Ich gebe dir mal ein anderes Beispiel, nicht hypothetisch, ganz realistisch, Kolo Muani. Du erinnerst dich wie das lief?
Auch erinnere ich mich, dass Kostic weg wollte und man ihn nicht ließ, auch Sportvorstand Bobic wollte wohl weg und man ließ ihn nicht. Was machen wir denn damit?
Natürlich kann ich sagen, dass sich die Eintracht zum Schlechten verändert hat. Das liegt im Rahmen der freien Meinungsäußerung und habe es auch in meinem ursprünllichen Beitrag hier begründet. Dieser ganze Thread dreht sich um die Emotionen, oder nicht mehr vorhanden, oder weniger Emotionen, die man mit der Eintracht verknüpft. Ob meine These so "absurd" ist - nun, das ist halt auch "nur" Deine Meinung, die bestimmt auch nicht jeder teilt.
Lares schrieb: Natürlich kann ich sagen, dass sich die Eintracht zum Schlechten verändert hat. Das liegt im Rahmen der freien Meinungsäußerung und habe es auch in meinem ursprünllichen Beitrag hier begründet. Dieser ganze Thread dreht sich um die Emotionen, oder nicht mehr vorhanden, oder weniger Emotionen, die man mit der Eintracht verknüpft. Ob meine These so "absurd" ist - nun, das ist halt auch "nur" Deine Meinung, die bestimmt auch nicht jeder teilt.
Natürlich kannst du das sagen, sogar ohne Begründung, aber wenn du es begründest, dann sollte es nicht auf ausgedachten, konstruierten und völlig unrealistischen Szenarien aufbauen. Ich gebe dir mal ein anderes Beispiel, nicht hypothetisch, ganz realistisch, Kolo Muani. Du erinnerst dich wie das lief?
Auch erinnere ich mich, dass Kostic weg wollte und man ihn nicht ließ, auch Sportvorstand Bobic wollte wohl weg und man ließ ihn nicht. Was machen wir denn damit?
Lares schrieb: Natürlich kann ich sagen, dass sich die Eintracht zum Schlechten verändert hat. Das liegt im Rahmen der freien Meinungsäußerung und habe es auch in meinem ursprünllichen Beitrag hier begründet. Dieser ganze Thread dreht sich um die Emotionen, oder nicht mehr vorhanden, oder weniger Emotionen, die man mit der Eintracht verknüpft. Ob meine These so "absurd" ist - nun, das ist halt auch "nur" Deine Meinung, die bestimmt auch nicht jeder teilt.
Natürlich kannst du das sagen, sogar ohne Begründung, aber wenn du es begründest, dann sollte es nicht auf ausgedachten, konstruierten und völlig unrealistischen Szenarien aufbauen. Ich gebe dir mal ein anderes Beispiel, nicht hypothetisch, ganz realistisch, Kolo Muani. Du erinnerst dich wie das lief?
Auch erinnere ich mich, dass Kostic weg wollte und man ihn nicht ließ, auch Sportvorstand Bobic wollte wohl weg und man ließ ihn nicht. Was machen wir denn damit?
Ich habe es ausführlich begründet. Wenn Du die Begründung nicht verstehst, oder teilweise ausblendest, dann kann ich auch nichts dafür. Aber ich kann es Dir gerne nochmal erläutern: Es geht hier nicht um das Szenario, dass Spieler unbedingt die Eintracht verlassen wollen - wenn sie sich entsprechend entwickelt haben, den nächsten Karriereschritt machen wollen oder einen Tapetenwechsel suchen - es geht darum, dass Spieler schon mit der Erwartungshaltung zur Eintracht kommen, dass die Eintracht nur eine Durchgangsstation ist. Und dieses genau so von ihnen auch erwartet wird.
Lares schrieb: Natürlich kann ich sagen, dass sich die Eintracht zum Schlechten verändert hat. Das liegt im Rahmen der freien Meinungsäußerung und habe es auch in meinem ursprünllichen Beitrag hier begründet. Dieser ganze Thread dreht sich um die Emotionen, oder nicht mehr vorhanden, oder weniger Emotionen, die man mit der Eintracht verknüpft. Ob meine These so "absurd" ist - nun, das ist halt auch "nur" Deine Meinung, die bestimmt auch nicht jeder teilt.
Natürlich kannst du das sagen, sogar ohne Begründung, aber wenn du es begründest, dann sollte es nicht auf ausgedachten, konstruierten und völlig unrealistischen Szenarien aufbauen. Ich gebe dir mal ein anderes Beispiel, nicht hypothetisch, ganz realistisch, Kolo Muani. Du erinnerst dich wie das lief?
Auch erinnere ich mich, dass Kostic weg wollte und man ihn nicht ließ, auch Sportvorstand Bobic wollte wohl weg und man ließ ihn nicht. Was machen wir denn damit?
Lares schrieb: Natürlich kann ich sagen, dass sich die Eintracht zum Schlechten verändert hat. Das liegt im Rahmen der freien Meinungsäußerung und habe es auch in meinem ursprünllichen Beitrag hier begründet. Dieser ganze Thread dreht sich um die Emotionen, oder nicht mehr vorhanden, oder weniger Emotionen, die man mit der Eintracht verknüpft. Ob meine These so "absurd" ist - nun, das ist halt auch "nur" Deine Meinung, die bestimmt auch nicht jeder teilt.
Natürlich kannst du das sagen, sogar ohne Begründung, aber wenn du es begründest, dann sollte es nicht auf ausgedachten, konstruierten und völlig unrealistischen Szenarien aufbauen. Ich gebe dir mal ein anderes Beispiel, nicht hypothetisch, ganz realistisch, Kolo Muani. Du erinnerst dich wie das lief?
Auch erinnere ich mich, dass Kostic weg wollte und man ihn nicht ließ, auch Sportvorstand Bobic wollte wohl weg und man ließ ihn nicht. Was machen wir denn damit?
Ich habe es ausführlich begründet. Wenn Du die Begründung nicht verstehst, oder teilweise ausblendest, dann kann ich auch nichts dafür. Aber ich kann es Dir gerne nochmal erläutern: Es geht hier nicht um das Szenario, dass Spieler unbedingt die Eintracht verlassen wollen - wenn sie sich entsprechend entwickelt haben, den nächsten Karriereschritt machen wollen oder einen Tapetenwechsel suchen - es geht darum, dass Spieler schon mit der Erwartungshaltung zur Eintracht kommen, dass die Eintracht nur eine Durchgangsstation ist. Und dieses genau so von ihnen auch erwartet wird.
dass war nun wirklich nicht schwer zu verstehen, wie Du es geschrieben hast. Ich kann durchaus nachvollziehen, dass man sich an diesem Geschäftsmodell stört. Ja, ich weiss, dass es Gründe für dieses Modell gibt und das es zeitgemäß ist
Lares schrieb: Es geht hier nicht um das Szenario, dass Spieler unbedingt die Eintracht verlassen wollen - wenn sie sich entsprechend entwickelt haben, den nächsten Karriereschritt machen wollen oder einen Tapetenwechsel suchen - es geht darum, dass Spieler schon mit der Erwartungshaltung zur Eintracht kommen, dass die Eintracht nur eine Durchgangsstation ist. Und dieses genau so von ihnen auch erwartet wird.
Siehste du, ohne absurde Szenarien ist das viel einfacher.
Aber das ist doch keine einsitige Sache, was du da beschreibst. Es gibt Spieler bei denen es zu erwarten ist, dass sie für mehr Geld wieder gehen und das gehört auch zu deren Plan (Muani, Ekitike) und es gibt Spieler, bei denen das erstmal nicht geplant ist. Marmoush oder Kostic sind da Beispiele. Oder auch Wolf, der froh war, überhaupt wieder einen Verein gefunden zu haben und von der Hannover 2 Ersatzbank kam. Bei Burkard plant man das sicher auch nicht. Ich kenne kein Beispiel, in dem ein Spieler bei uns gegen seinen Willen wegen der Ablösesumme gehen musste, der es nicht selber wollte und dadurch keinen Karrieresprung und sei er nur finaziell gewesen, gemacht hat. Kennst du jemanden?
Lares schrieb: Natürlich kann ich sagen, dass sich die Eintracht zum Schlechten verändert hat. Das liegt im Rahmen der freien Meinungsäußerung und habe es auch in meinem ursprünllichen Beitrag hier begründet. Dieser ganze Thread dreht sich um die Emotionen, oder nicht mehr vorhanden, oder weniger Emotionen, die man mit der Eintracht verknüpft. Ob meine These so "absurd" ist - nun, das ist halt auch "nur" Deine Meinung, die bestimmt auch nicht jeder teilt.
Natürlich kannst du das sagen, sogar ohne Begründung, aber wenn du es begründest, dann sollte es nicht auf ausgedachten, konstruierten und völlig unrealistischen Szenarien aufbauen. Ich gebe dir mal ein anderes Beispiel, nicht hypothetisch, ganz realistisch, Kolo Muani. Du erinnerst dich wie das lief?
Auch erinnere ich mich, dass Kostic weg wollte und man ihn nicht ließ, auch Sportvorstand Bobic wollte wohl weg und man ließ ihn nicht. Was machen wir denn damit?
Ich habe es ausführlich begründet. Wenn Du die Begründung nicht verstehst, oder teilweise ausblendest, dann kann ich auch nichts dafür. Aber ich kann es Dir gerne nochmal erläutern: Es geht hier nicht um das Szenario, dass Spieler unbedingt die Eintracht verlassen wollen - wenn sie sich entsprechend entwickelt haben, den nächsten Karriereschritt machen wollen oder einen Tapetenwechsel suchen - es geht darum, dass Spieler schon mit der Erwartungshaltung zur Eintracht kommen, dass die Eintracht nur eine Durchgangsstation ist. Und dieses genau so von ihnen auch erwartet wird.
dass war nun wirklich nicht schwer zu verstehen, wie Du es geschrieben hast. Ich kann durchaus nachvollziehen, dass man sich an diesem Geschäftsmodell stört. Ja, ich weiss, dass es Gründe für dieses Modell gibt und das es zeitgemäß ist
Wie gesagt, dazu kann man unterschiedliche Meinungen, Einschätzungen, Ansichten haben. Das ist alles von der Meinungsfreiheit abgedeckt Hier in diesem Thread geht es ja um die Emotionen - und meine haben sich dadurch (Geschäftsmodell) nicht verringert, aber verändert.
dass war nun wirklich nicht schwer zu verstehen, wie Du es geschrieben hast. Ich kann durchaus nachvollziehen, dass man sich an diesem Geschäftsmodell stört. Ja, ich weiss, dass es Gründe für dieses Modell gibt und das es zeitgemäß ist
Wie gesagt, dazu kann man unterschiedliche Meinungen, Einschätzungen, Ansichten haben. Das ist alles von der Meinungsfreiheit abgedeckt Hier in diesem Thread geht es ja um die Emotionen - und meine haben sich dadurch (Geschäftsmodell) nicht verringert, aber verändert.
Lares schrieb: Natürlich kann ich sagen, dass sich die Eintracht zum Schlechten verändert hat. Das liegt im Rahmen der freien Meinungsäußerung und habe es auch in meinem ursprünllichen Beitrag hier begründet. Dieser ganze Thread dreht sich um die Emotionen, oder nicht mehr vorhanden, oder weniger Emotionen, die man mit der Eintracht verknüpft. Ob meine These so "absurd" ist - nun, das ist halt auch "nur" Deine Meinung, die bestimmt auch nicht jeder teilt.
Natürlich kannst du das sagen, sogar ohne Begründung, aber wenn du es begründest, dann sollte es nicht auf ausgedachten, konstruierten und völlig unrealistischen Szenarien aufbauen. Ich gebe dir mal ein anderes Beispiel, nicht hypothetisch, ganz realistisch, Kolo Muani. Du erinnerst dich wie das lief?
Auch erinnere ich mich, dass Kostic weg wollte und man ihn nicht ließ, auch Sportvorstand Bobic wollte wohl weg und man ließ ihn nicht. Was machen wir denn damit?
Ich habe es ausführlich begründet. Wenn Du die Begründung nicht verstehst, oder teilweise ausblendest, dann kann ich auch nichts dafür. Aber ich kann es Dir gerne nochmal erläutern: Es geht hier nicht um das Szenario, dass Spieler unbedingt die Eintracht verlassen wollen - wenn sie sich entsprechend entwickelt haben, den nächsten Karriereschritt machen wollen oder einen Tapetenwechsel suchen - es geht darum, dass Spieler schon mit der Erwartungshaltung zur Eintracht kommen, dass die Eintracht nur eine Durchgangsstation ist. Und dieses genau so von ihnen auch erwartet wird.
Lares schrieb: Es geht hier nicht um das Szenario, dass Spieler unbedingt die Eintracht verlassen wollen - wenn sie sich entsprechend entwickelt haben, den nächsten Karriereschritt machen wollen oder einen Tapetenwechsel suchen - es geht darum, dass Spieler schon mit der Erwartungshaltung zur Eintracht kommen, dass die Eintracht nur eine Durchgangsstation ist. Und dieses genau so von ihnen auch erwartet wird.
Siehste du, ohne absurde Szenarien ist das viel einfacher.
Aber das ist doch keine einsitige Sache, was du da beschreibst. Es gibt Spieler bei denen es zu erwarten ist, dass sie für mehr Geld wieder gehen und das gehört auch zu deren Plan (Muani, Ekitike) und es gibt Spieler, bei denen das erstmal nicht geplant ist. Marmoush oder Kostic sind da Beispiele. Oder auch Wolf, der froh war, überhaupt wieder einen Verein gefunden zu haben und von der Hannover 2 Ersatzbank kam. Bei Burkard plant man das sicher auch nicht. Ich kenne kein Beispiel, in dem ein Spieler bei uns gegen seinen Willen wegen der Ablösesumme gehen musste, der es nicht selber wollte und dadurch keinen Karrieresprung und sei er nur finaziell gewesen, gemacht hat. Kennst du jemanden?
Lares schrieb: Es geht hier nicht um das Szenario, dass Spieler unbedingt die Eintracht verlassen wollen - wenn sie sich entsprechend entwickelt haben, den nächsten Karriereschritt machen wollen oder einen Tapetenwechsel suchen - es geht darum, dass Spieler schon mit der Erwartungshaltung zur Eintracht kommen, dass die Eintracht nur eine Durchgangsstation ist. Und dieses genau so von ihnen auch erwartet wird.
Siehste du, ohne absurde Szenarien ist das viel einfacher.
Aber das ist doch keine einsitige Sache, was du da beschreibst. Es gibt Spieler bei denen es zu erwarten ist, dass sie für mehr Geld wieder gehen und das gehört auch zu deren Plan (Muani, Ekitike) und es gibt Spieler, bei denen das erstmal nicht geplant ist. Marmoush oder Kostic sind da Beispiele. Oder auch Wolf, der froh war, überhaupt wieder einen Verein gefunden zu haben und von der Hannover 2 Ersatzbank kam. Bei Burkard plant man das sicher auch nicht. Ich kenne kein Beispiel, in dem ein Spieler bei uns gegen seinen Willen wegen der Ablösesumme gehen musste, der es nicht selber wollte und dadurch keinen Karrieresprung und sei er nur finaziell gewesen, gemacht hat. Kennst du jemanden?
Wer sind denn bei dir die "Granden" mit dem unsympathischen Auftreten? Krösche, Hellmann, Reschke, Hardung und Beck vom e.V.?
Du tust ja gerade so, als ob Spieler hier her kommen würden um alt zu werden und um für ewig hier zu bleiben. Spieler kommen hier auch deswegen her, weil sie es als Sprungbrett zu Ruhm und Geld sehen. Dass es hier einige in die hohen Regale geschafft haben, ist denen ja auch nicht verborgen geblieben.
Und ich denke dass Leute wie Theate und besonders Kristensen sehr wohl Hinteregger-Typen sind. Dass auch denen aktuell nicht alles gelingt st schade, aber mal ehrlich, würden wir gerade sicher auf Platz 2-3 liegen, würden wir diese Diskussion hier gar nicht führen.
Nun, die Eintracht hat sich ja inzwischen bei Beratern und Spielern einen "Ruf" erarbeitet. Genau deshalb wissen ja viele Spieler bereits bei ihrer Ankunft, dass die Eintracht entweder Durchgangsstation ist oder Einbahnstraße. Viele der "Talente", die es nicht gleich und schnell geschafft haben sind ja inzwischen sonstwo gelandet. Das kann natürlich keinerlei Bindung zwischen Spieler und Verein erzeugen. Es wird sich ja auch sehr oft, zum Teil zurecht, über die Mentalität der Spieler beschwert -auch, das sie versuchen würden sich wegzustreiken. Aber man stelle sich mal folgendes Szenario vor: Ekitike hätte am Ende der letzten Saison gesagt: Ach nö, ich will jetzt noch nicht wechseln. Mir gefällt es bei der Eintracht und möchte mit ihr noch was erreichen. Was meinst Du wie Krösche darauf regiert hätte. Ich denke er wäre alles anderes als "amused" gewesen. Gibt genügend Beispiele von Spielern, mit längerem Vertrag, die dann einfach auf die Tribüne gesetzt werden um sie zu einem Wechsel zu zwingen.
Häh? Wann hat denn bei uns mal einer ne Regenbogenbinde getragen? Und wann wurde einer dazu gezwungen?
Aber ich will hier in der Runde "Alte Männer erzählen sich, dass früher alles besser war" gar nicht weiter stören.
Allgemein, (noch) nicht bei uns
oha
sooo stimmts
Allgemein, (noch) nicht bei uns
oha
sooo stimmts
So ist es, heute "darf" ein Spieler doch schon fast keine "Kante" mehr sein. Die müssen heute alle woken Kriterien erfüllen und bereit sein eine Regenbogenbinde zu tragen. Rasmus geht schon noch in die Richtung, diskutiert er aber bissl mit dem Publikum der anderen Mannschaft isses schon ein halber Skandal und er ein Rabauke. Aber der neue Trainer, wenn er es denn 100 % wird, soll ja ziemlich respektlos sein...vielleicht kann er ja paar Typen kreieren
"Woke" kommt übrigens von "wach", aber gut, manche schlafen halt lieber einfach weiter.
Hast du eigentlich was gegen Nicht-Heteros?
So einen Satz wie den von dir hätte man hier vor ein paar Jahren auch noch nicht gelesen, aber so ändern sich die Zeiten, nicht nur im Verein und auf dem Platz, auch im Forum.
ich glaube, da drehst du ihm was um und wir sollten die Diskussion zurück zum Kern führen
"Woke" kommt übrigens von "wach", aber gut, manche schlafen halt lieber einfach weiter.
Hast du eigentlich was gegen Nicht-Heteros?
So einen Satz wie den von dir hätte man hier vor ein paar Jahren auch noch nicht gelesen, aber so ändern sich die Zeiten, nicht nur im Verein und auf dem Platz, auch im Forum.
ich glaube, da drehst du ihm was um und wir sollten die Diskussion zurück zum Kern führen
Nun, die Eintracht hat sich ja inzwischen bei Beratern und Spielern einen "Ruf" erarbeitet. Genau deshalb wissen ja viele Spieler bereits bei ihrer Ankunft, dass die Eintracht entweder Durchgangsstation ist oder Einbahnstraße. Viele der "Talente", die es nicht gleich und schnell geschafft haben sind ja inzwischen sonstwo gelandet. Das kann natürlich keinerlei Bindung zwischen Spieler und Verein erzeugen. Es wird sich ja auch sehr oft, zum Teil zurecht, über die Mentalität der Spieler beschwert -auch, das sie versuchen würden sich wegzustreiken. Aber man stelle sich mal folgendes Szenario vor: Ekitike hätte am Ende der letzten Saison gesagt: Ach nö, ich will jetzt noch nicht wechseln. Mir gefällt es bei der Eintracht und möchte mit ihr noch was erreichen. Was meinst Du wie Krösche darauf regiert hätte. Ich denke er wäre alles anderes als "amused" gewesen. Gibt genügend Beispiele von Spielern, mit längerem Vertrag, die dann einfach auf die Tribüne gesetzt werden um sie zu einem Wechsel zu zwingen.
solche Fälle gabs doch zuhauf - nur meistens halt nicht von Spielern die so gehyped waren
Es geht nicht darum, wie realitisch dieses konkrete Beispielt ist, es geht darum, dass auch die neuen Spieler wissen, was sie an der Eintracht "haben". Wie soll ich als Spieler Bindung aufbauen, wenn ich selbst, als Spieler und als Mensch, primär als Investition mit Gewinnaussicht gesehen werde.
solche Fälle gabs doch zuhauf - nur meistens halt nicht von Spielern die so gehyped waren
Aber nicht mit Rahmenbedingungen wie bei Ekitike, der sein Gehalt verzigfacht hat mit seinem Wechsel und vermutlich noch mehr Handgeld kassiert hat, als wir in unserem ganzen Leben verdienen werden
solche Fälle gabs doch zuhauf - nur meistens halt nicht von Spielern die so gehyped waren
Aber nicht mit Rahmenbedingungen wie bei Ekitike, der sein Gehalt verzigfacht hat mit seinem Wechsel und vermutlich noch mehr Handgeld kassiert hat, als wir in unserem ganzen Leben verdienen werden
habe dir an der Stelle ja auch zugestimmt - siehe das gehyped- und btw: jeder Profi der ersten 11-15 verdient im Jahr mehr als die meisten in ihrer Lebensarbeitsspanne
Es geht nicht darum, wie realitisch dieses konkrete Beispielt ist, es geht darum, dass auch die neuen Spieler wissen, was sie an der Eintracht "haben". Wie soll ich als Spieler Bindung aufbauen, wenn ich selbst, als Spieler und als Mensch, primär als Investition mit Gewinnaussicht gesehen werde.
Du kannst doch nicht sagen, dass sich die Eintracht zum Schlechten verändert hat und dann mit völlig absurden Hypothesen kommen um deinen Eindruck zu unterstreichen.
Wenn, dann solltest du schon ganz konkrete Fälle nennen, an denen sich dein Eindruck fest macht und nicht irgendwas konstruieren.
Aber nicht mit Rahmenbedingungen wie bei Ekitike, der sein Gehalt verzigfacht hat mit seinem Wechsel und vermutlich noch mehr Handgeld kassiert hat, als wir in unserem ganzen Leben verdienen werden
habe dir an der Stelle ja auch zugestimmt - siehe das gehyped- und btw: jeder Profi der ersten 11-15 verdient im Jahr mehr als die meisten in ihrer Lebensarbeitsspanne
Zu meinem Eingangspost, den ich auch an anderer Stelle (z.B. im EFC) weitergegeben habe, bekomme ich durch die Bank Bestätigung. Klar, wie auch hier durchwachsen ...der eine so, der andere so...aber im Großen und Ganzen die gleiche Wahrnehmung...durch alle Altersgruppen
Es geht nicht darum, wie realitisch dieses konkrete Beispielt ist, es geht darum, dass auch die neuen Spieler wissen, was sie an der Eintracht "haben". Wie soll ich als Spieler Bindung aufbauen, wenn ich selbst, als Spieler und als Mensch, primär als Investition mit Gewinnaussicht gesehen werde.
Du kannst doch nicht sagen, dass sich die Eintracht zum Schlechten verändert hat und dann mit völlig absurden Hypothesen kommen um deinen Eindruck zu unterstreichen.
Wenn, dann solltest du schon ganz konkrete Fälle nennen, an denen sich dein Eindruck fest macht und nicht irgendwas konstruieren.
Dieser ganze Thread dreht sich um die Emotionen, oder nicht mehr vorhanden, oder weniger Emotionen, die man mit der Eintracht verknüpft.
Ob meine These so "absurd" ist - nun, das ist halt auch "nur" Deine Meinung, die bestimmt auch nicht jeder teilt.
Du kannst doch nicht sagen, dass sich die Eintracht zum Schlechten verändert hat und dann mit völlig absurden Hypothesen kommen um deinen Eindruck zu unterstreichen.
Wenn, dann solltest du schon ganz konkrete Fälle nennen, an denen sich dein Eindruck fest macht und nicht irgendwas konstruieren.
Dieser ganze Thread dreht sich um die Emotionen, oder nicht mehr vorhanden, oder weniger Emotionen, die man mit der Eintracht verknüpft.
Ob meine These so "absurd" ist - nun, das ist halt auch "nur" Deine Meinung, die bestimmt auch nicht jeder teilt.
Ich gebe dir mal ein anderes Beispiel, nicht hypothetisch, ganz realistisch, Kolo Muani. Du erinnerst dich wie das lief?
Auch erinnere ich mich, dass Kostic weg wollte und man ihn nicht ließ, auch Sportvorstand Bobic wollte wohl weg und man ließ ihn nicht. Was machen wir denn damit?
Dieser ganze Thread dreht sich um die Emotionen, oder nicht mehr vorhanden, oder weniger Emotionen, die man mit der Eintracht verknüpft.
Ob meine These so "absurd" ist - nun, das ist halt auch "nur" Deine Meinung, die bestimmt auch nicht jeder teilt.
Ich gebe dir mal ein anderes Beispiel, nicht hypothetisch, ganz realistisch, Kolo Muani. Du erinnerst dich wie das lief?
Auch erinnere ich mich, dass Kostic weg wollte und man ihn nicht ließ, auch Sportvorstand Bobic wollte wohl weg und man ließ ihn nicht. Was machen wir denn damit?
Ich habe es ausführlich begründet. Wenn Du die Begründung nicht verstehst, oder teilweise ausblendest, dann kann ich auch nichts dafür.
Aber ich kann es Dir gerne nochmal erläutern: Es geht hier nicht um das Szenario, dass Spieler unbedingt die Eintracht verlassen wollen - wenn sie sich entsprechend entwickelt haben, den nächsten Karriereschritt machen wollen oder einen Tapetenwechsel suchen - es geht darum, dass Spieler schon mit der Erwartungshaltung zur Eintracht kommen, dass die Eintracht nur eine Durchgangsstation ist. Und dieses genau so von ihnen auch erwartet wird.
Ich gebe dir mal ein anderes Beispiel, nicht hypothetisch, ganz realistisch, Kolo Muani. Du erinnerst dich wie das lief?
Auch erinnere ich mich, dass Kostic weg wollte und man ihn nicht ließ, auch Sportvorstand Bobic wollte wohl weg und man ließ ihn nicht. Was machen wir denn damit?
Ich habe es ausführlich begründet. Wenn Du die Begründung nicht verstehst, oder teilweise ausblendest, dann kann ich auch nichts dafür.
Aber ich kann es Dir gerne nochmal erläutern: Es geht hier nicht um das Szenario, dass Spieler unbedingt die Eintracht verlassen wollen - wenn sie sich entsprechend entwickelt haben, den nächsten Karriereschritt machen wollen oder einen Tapetenwechsel suchen - es geht darum, dass Spieler schon mit der Erwartungshaltung zur Eintracht kommen, dass die Eintracht nur eine Durchgangsstation ist. Und dieses genau so von ihnen auch erwartet wird.
Siehste du, ohne absurde Szenarien ist das viel einfacher.
Aber das ist doch keine einsitige Sache, was du da beschreibst. Es gibt Spieler bei denen es zu erwarten ist, dass sie für mehr Geld wieder gehen und das gehört auch zu deren Plan (Muani, Ekitike) und es gibt Spieler, bei denen das erstmal nicht geplant ist. Marmoush oder Kostic sind da Beispiele. Oder auch Wolf, der froh war, überhaupt wieder einen Verein gefunden zu haben und von der Hannover 2 Ersatzbank kam. Bei Burkard plant man das sicher auch nicht.
Ich kenne kein Beispiel, in dem ein Spieler bei uns gegen seinen Willen wegen der Ablösesumme gehen musste, der es nicht selber wollte und dadurch keinen Karrieresprung und sei er nur finaziell gewesen, gemacht hat. Kennst du jemanden?
Ich habe es ausführlich begründet. Wenn Du die Begründung nicht verstehst, oder teilweise ausblendest, dann kann ich auch nichts dafür.
Aber ich kann es Dir gerne nochmal erläutern: Es geht hier nicht um das Szenario, dass Spieler unbedingt die Eintracht verlassen wollen - wenn sie sich entsprechend entwickelt haben, den nächsten Karriereschritt machen wollen oder einen Tapetenwechsel suchen - es geht darum, dass Spieler schon mit der Erwartungshaltung zur Eintracht kommen, dass die Eintracht nur eine Durchgangsstation ist. Und dieses genau so von ihnen auch erwartet wird.
Hier in diesem Thread geht es ja um die Emotionen - und meine haben sich dadurch (Geschäftsmodell) nicht verringert, aber verändert.
Hier in diesem Thread geht es ja um die Emotionen - und meine haben sich dadurch (Geschäftsmodell) nicht verringert, aber verändert.
Ich habe es ausführlich begründet. Wenn Du die Begründung nicht verstehst, oder teilweise ausblendest, dann kann ich auch nichts dafür.
Aber ich kann es Dir gerne nochmal erläutern: Es geht hier nicht um das Szenario, dass Spieler unbedingt die Eintracht verlassen wollen - wenn sie sich entsprechend entwickelt haben, den nächsten Karriereschritt machen wollen oder einen Tapetenwechsel suchen - es geht darum, dass Spieler schon mit der Erwartungshaltung zur Eintracht kommen, dass die Eintracht nur eine Durchgangsstation ist. Und dieses genau so von ihnen auch erwartet wird.
Siehste du, ohne absurde Szenarien ist das viel einfacher.
Aber das ist doch keine einsitige Sache, was du da beschreibst. Es gibt Spieler bei denen es zu erwarten ist, dass sie für mehr Geld wieder gehen und das gehört auch zu deren Plan (Muani, Ekitike) und es gibt Spieler, bei denen das erstmal nicht geplant ist. Marmoush oder Kostic sind da Beispiele. Oder auch Wolf, der froh war, überhaupt wieder einen Verein gefunden zu haben und von der Hannover 2 Ersatzbank kam. Bei Burkard plant man das sicher auch nicht.
Ich kenne kein Beispiel, in dem ein Spieler bei uns gegen seinen Willen wegen der Ablösesumme gehen musste, der es nicht selber wollte und dadurch keinen Karrieresprung und sei er nur finaziell gewesen, gemacht hat. Kennst du jemanden?
Jesper Lindström.
Aber merkst du, dass du mit deiner Rechthaberei hier mal wieder einen Thread mit off topic zerschießt? Muss doch nicht sein!
Siehste du, ohne absurde Szenarien ist das viel einfacher.
Aber das ist doch keine einsitige Sache, was du da beschreibst. Es gibt Spieler bei denen es zu erwarten ist, dass sie für mehr Geld wieder gehen und das gehört auch zu deren Plan (Muani, Ekitike) und es gibt Spieler, bei denen das erstmal nicht geplant ist. Marmoush oder Kostic sind da Beispiele. Oder auch Wolf, der froh war, überhaupt wieder einen Verein gefunden zu haben und von der Hannover 2 Ersatzbank kam. Bei Burkard plant man das sicher auch nicht.
Ich kenne kein Beispiel, in dem ein Spieler bei uns gegen seinen Willen wegen der Ablösesumme gehen musste, der es nicht selber wollte und dadurch keinen Karrieresprung und sei er nur finaziell gewesen, gemacht hat. Kennst du jemanden?
Jesper Lindström.
Aber merkst du, dass du mit deiner Rechthaberei hier mal wieder einen Thread mit off topic zerschießt? Muss doch nicht sein!