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missr6

51722

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wird ja ne buntgemischte truppe! der EFC WÄLLER ADLER ist jedenfalls mit anhang auch dabei - 12 mann/frau insgesamt!

vorab schonmal herzlichen dank für die orga an die frankfurter jungs!!!

in diesem sinne, randule bambale!  

m.
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videos:

* mannschaftsaufstellung: http://www.youtube.com/watch?v=h0TeuoOEvUc
* wonderful days: http://www.youtube.com/watch?v=64lA-G8ojcE

bilder (leider nur wenige, akku von der cam war leer   ):

http://waeller-adler.traveleor.com/photos/5884
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liebe kerstin, wie immer suuuuper geschrieben! danke dir, hatte auch gänsehaut, mir ging's nämlich sehr, sehr ähnlich! und witzig, ich hab deshalb heute auch wieder geschrieben, musste gedanken, emotionen und all das gestrig erlebte loswerden. wer mal reinlesen mag:

http://waeller-adler.traveleor.com/blog/5650

schönen abend noch!  

m.
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hatte dem bundesministerium am 22.09. eine mail zu dem diskutierten thema geschrieben und schon heute eine antwort erhalten, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

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Sehr geehrte Frau XXX,

vielen Dank für Ihr Schreiben vom 22. September 2009.

Leider ist es richtig, dass junge Kraftfahrer besonders häufig an Verkehrsunfällen beteiligt sind. Hauptunfallursache ist aber nicht generell überhöhte Geschwindigkeit, sondern vielmehr eine den jeweiligen Straßen-, Sicht- und Witterungsverhältnissen nicht angepasste Geschwindigkeit.

Das Problem lässt sich daher nicht allein durch eine Begrenzung der PS-/kW-Zahl lösen. Wir haben über dieses Thema in der Vergangenheit - auch mit den Ländern - bereits mehrfach diskutiert. Bislang wurde dieser Vorschlag insbesondere deshalb nicht realisiert, weil *überhöhte Geschwindigkeit* als eine Hauptunfallursache nicht gleichzusetzen ist mit *höchstmöglich zu erreichender Geschwindigkeit* oder *hoher Motorleistung*. Entscheidend ist insoweit die konkrete Verkehrssituation, bei der *auch noch 30 km/h zu schnell sein können*.
Als Gegenargument wird z.B. auch angeführt, dass Fahrzeuge mit geringerer Motorleistung im Kleinwagensegment, häufig auch weniger passive Sicherheit bieten, d. h., der Schutz der Fahrzeuginsassen im Falle eines Unfalls ist geringer. Die *Gegner* verweisen u. a. auch auf die Entwicklung bei den zugelassenen Fahrzeugen, deren durchschnittliche Motorleistung in den letzten Jahren und Jahrzehnten zwar zugenommen hat, im gleichen Zeitraum jedoch die Folgen des
Unfallgeschehens *rückläufig* sind. Das Wort *positiv* möchte ich nicht verwenden.  

Eine generelle PS-/kW-Begrenzung für Fahranfänger der Fahrerlaubnis Klasse B wird von der Bundesregierung deshalb nicht befürwortet, weil sie auch wenig erfolgversprechend erscheint. Darüber hinaus stünde die EU-Führerscheinrichtlinie einer solchen Regelung entgegen.

Dem lässt sich entgegenhalten, dass es augenscheinlich im Zweiradbereich eine andere Auffassung gibt und die für diese Fahrzeugart getroffene Regelung wissenschaftlich belegbar zur Verbesserung der Verkehrssicherheit von Motorradfahrern beigetragen hat. Folglich auch mit Umsetzung der 3. EG-Führerscheinrichtlinie der Stufenführerschein für Krafträder inhaltlich bestehen bleibt und weiter gestärkt wird.

Aber vielmehr ist es wichtig, dass der Fahranfänger lernt, sich insgesamt verantwortungsbewusst zu verhalten und die für alle Kraftfahrer geltenden Regeln einzuhalten.

Den seit Jahren zu verzeichnenden kontinuierlichen Rückgang von im Straßenverkehr - vor allem auch bei den Fahranfängern - Verletzten und Getöteten haben wir u.a. mit einer verbesserten Fahrschulausbildung, mit der Fahrerlaubnis auf Probe (in den ersten zwei Jahren - bei einer schwerwiegenden Zuwiderhandlung gegen das Straßenverkehrsrecht verlängert sich die Probezeit um weitere zwei, auf vier Jahre), mit dem Angebot einer Zweiten Ausbildungsphase für Fahranfänger, dem umgesetzten Modell-Versuch des *Begleiteten Fahrens ab 17* (bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres nur in Begleitung einer verkehrszuverlässigen Person) erreicht. Das zum 01.08.2007 in Kraft getretene Alkohol-Konsum-Verbot für Fahranfänger - egal welchen Alters,
während der Probezeit und für alle Führerscheininhaber bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres, egal ob deren Probezeit schon abgelaufen ist -  sind weitere Schritte in die richtige Richtung.

Die Pflicht auch Fahrsicherheitstrainings als Voraussetzung zum Erwerb des Führerscheins zu absolvieren, würde  derzeit den Umfang und die Kosten einer Fahrschulausbildung sprengen und noch ungelöste versicherungs- sowie haftungsrechtliche Fragen aufwerfen. Im Rahmen der Verordnung über die freiwillige Fortbildung von Inhabern der Fahrerlaubnis auf Probe ist aber die Teilnahme an Fahrsicherheitstrainings möglich, die z.B. vom Deutschen
Verkehrssicherheitsrat, ADAC usw. angeboten werden und praktische
Sicherheitsübungen enthalten.

Es ist zudem nicht so, dass nur Plakate an den Straßen mit entsprechenden Motiven zur Prävention eingesetzt werden. Ebenso kommen Spots in die Kinos, um gerade die jungen Leute zu erreichen. Auch in der Fahrschulausbildung werden zudem für Fahrschüler über 16 Jahren heute schon sog. "Schock-Videos" eingesetzt, die sehr wohl bei den Befragten ein Nachdenken bedingen.

Ich empfehle Ihnen abschließend unbedingt mal einen Blick auf unsere Internetseite: www.bmvbs.de in der Rubrik Verkehr / Straße / Straßenverkehrssicherheit "zu werfen".

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Frau XXX

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Referat Bürgerservice, Besucherdienst, IFG
buergerinfo@bmvbs.bund.de  
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ich babbel net viel drum herum: DANKE! DANKE! DANKE! wieder mal ein vorzüglich geschriebener bericht. freue mich darauf, die "schwabbelation" am samstag live im stadion zu erleben ...  
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dyna schrieb:
Ausführliche Zusammenfassung


wo kann man sich noch ne GUTE zusammenfassung ansehen? bei mir kommt bei dem link ständig: "stream not found" ...  
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is doch alles gar kein problem (für die arbeitende bevölkerung). man muss doch einfach nur nen moment abwarten, wo cheffe gut drauf is und ihm dann irgendwie durch die blume verklickern, dass man bereits um 17 uhr feierabend machen muss ... äh, möchte ... bei mir hat's funktioniert, er lässt mich heut abend früh gehen. und das obwohl ich ihm gestern den spruch gedrückt hab: "willst du deinen verein oben sehn, musst du die tabelle drehn!" ... (er ist hertha-fan   ) ... ich werd jedenfalls um 17.30 uhr am GD sein und schee vorglühen!  danke chef!!!
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Arya schrieb:
ich hab aber die Erfahrung gemacht, dass ab und an leute die ich mitnehme, aber nicht soo gut kenne (also von freunde von freunden etc.), automatisch davon ausgehen, dass ich mit dem Auto angeben will und direkt mit irgendwelchen Sprüchen kommen, obwohl ich gar nix dazu gesagt habe.  


ich hoffe, du lässt dich auch weiterhin nicht dumm volltexten bzw. schlimmer noch mal verleiten, wenn andere im auto sitzen und sagen: "ey, zeig doch mal was die karre drauf hat!" ... 1. hast du die verantwortung für DEIN leben, 2. für das leben ANDERER, 3. bist du nicht immer ALLEIN auf der straße und 4. ist es nicht mal DEIN auto ... alles gründe, um weiter verantwortungsvoll unterwegs zu sein, denke ich!  
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ich denke, es hat wirklich viel damit zu tun, wie man seine kinder erzieht und was man ihnen für's leben mit auf den weg gibt oder aber vielleicht auch, in welchem umfeld generell das kind/der jugendliche aufwächst.

mehr als gute ratschläge erteilen kann man nicht - es liegt dann an jedem einzelnen selbst, ob er diese beherzigt oder sich darüber hinwegsetzt - und damit evtl. sein leben und/oder das anderer auf's spiel setzt ...

vielleicht hat einer der jüngeren autofahrer hier im forum ja auch lust, sich dazu mal zu äußern (wenn nicht schon getan) ... wo heutzutage viel damit zu tun hat, wie man sich nach außen hin gibt, mit tollen klamotten, tollem auto usw. andere persönliche erfahrungen von fahranfängern in der heutigen zeit würden mich echt mal interessieren ...
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grad vom sporteln heimgekommen, sitz ich platt wie ne flunder vor der kiste und stolper über den vorbericht. ja is denn heut scho mittwoch?  ,-)

verehrter herr gereizt, es war wie immer eine freude, im vorbericht zu schmökern, herzlichen dank dafür!

... und klar haun mer die wech! aber sowas von!      
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wer interesse hat, der kann ja mal ein wenig im verkehrssicherheitsprogramm unseres bundesministeriums für verkehr-, bau- und wohnungswesen blättern:

http://www.bmvbs.de/Anlage/original_2568/Verkehrssicherheits-programm.pdf

zu diesem thema: punkt 2.3 auf seite 9

Der Anteil der 18- bis 24-Jährigen an allen bei Verkehrsunfällen Getöteten beträgt etwa 22% und liegt damit deutlich über ihrem Anteil an der Bevölkerung mit nur 8%. Im Vergleich zur Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen ist das Risiko der jungen Fahrer, bei einem Verkehrsunfall getötet zu werden, fast dreimal so hoch, im Vergleich zur Gruppe der 35- bis 54-Jährigen sogar fünfmal so hoch.

wow ...  :neutral-face
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EvilRabbit schrieb:
Dann würde aber gleich wieder über Bürokratie-Auswüchse etc geschimpft, im Grunde genommen nichtmal zu Unrecht. Und wer soll die Kosten dafür tragen? Nochmal 500€ mehr für den Lappen, dann wird der irgendwann zu einem Luxusgut den sich Personen mit weniger üppigem Taschengeld nicht mehr leisten können.
Eine ähnliche Problematik stellt sich ja auch bei solchen Späßen wie Drosselung dar, mal vorausgesetzt das wäre technisch überall möglich. Irgendwer muss es bezahlen, organisieren, umsetzen. Wenn man da kein intelligentes, "minimalinvasives" System findet, geht das in die Hose. Unverhältnismäßiger Aufwand + fehlende Akzeptanz in der Bevölkerung = fürn *****.


du hättest dich bei deiner argumentation was z.b. die kosten angeht ein bißchen besser informieren sollen. ein fahrsicherheitstraining z.b. kostet (als nicht-ADAC-mitglied) gerade mal 105 euro, ein intensivtraining 150 euro. wenn sowas in der art mit in den führerschein eingebunden wäre, könnte man da an dem preis sicherlich auch noch was drehen bzw. könnte mir vorstsellen, dass es z.b. seitens des ADAC evtl. ein entgegenkommen geben könnte. klar, heutzutage kostet ein führerschein eh schon ne menge kohle, aber wir sprechen hier eben nicht von 500 euro mehr - sondern von 105 euro. das ist ein gewaltiger unterschied - und wenn's um sicherheit im straßenverkehr und um das erkennen von und reagieren bei besonderen situationen angeht, dann könnte man das wenigstens mal in erwägung ziehen, ist meine meinung.
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Eagles-Revenge schrieb:
Und auf jeden Fall sollte es ab einem gewissen Alter einen Führerscheincheck geben, der sicherstellt, dass eine Person nachwievor in der Lage ist, ein Auto sicher zu führen. Vielleicht so ab 70 alle 5 Jahre.


sicherlich ne gute idee, aber warum den check nicht auch für fahranfänger? mit 18 führerschein, mit 19 oder 20 einen erneuten check, ob auch alles hängengeblieben ist - oder eben zur auffrischung. sollte bei denjenigen, die mit 17 schon den lappen gemacht haben und ne weile begleitet gefahren sind (weiß nicht genau, wie da die zeiträume sind), ne ausnahme gemacht werden? ich denke, wenn dann gleiches recht für alle.
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ich kann mich noch gut an diesen unfall erinnern, ist auch noch nicht so lange her und passierte in meiner heimat. dabei starb der sohn der patentante meines vaters. wieder war hier ein fahranfänger unterwegs ...

http://www.bild.de/BILD/news/2009/05/15/schrecklicher-unfall/in-diesem-opel-starben-vier-schueler.html

man wird es nie verhindern können. egal, ob die kinder mit dem eigenen, ps-starken auto oder mit einer alten schüssel unterwegs sind. vermutlich kann man einfach nur als eltern an die vernunft appelieren und drauf hoffen, dass seinem kind nichts passiert ...
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glaube das war das jürgen pahl ... korrigiert mich, wenn's nicht stimmt!  
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bestens ... darauf hab ich gewartet. jetzt kann ich selig einschlummern und von einem phänomenalen sieg über den nordischen tabellenreiter träumen. morgen wird der traum dann wirklichkeit. gute nacht.
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FrankieVallie schrieb:
Es ist bei sowas meiner Meinung nach auch immer eine Frage der Erziehung und des Hintergrunds der Eltern. Der Arbeitersohn, der z.B. Papas alten Golf 3 "erbt", wird sich dreimal überlegen, seinen Wagen bei irgendwelchem Imponiergehabe auf's Spiel zu setzen, weil er eben weiss: Setz' ich den gegen 'ne Wand, hab' ich kein Fahrzeug mehr. Da werden finanzielle Werte auch anders vermittelt. Der Spross des gut betuchten Unternehmers denkt sich wohl nur: Papa kauft mir schon ein neues. Das ist jetzt sehr verallgemeinert und sicher gibt es in beiden Fällen auch nicht wenige Ausnahmen. Dennoch sollte man den Aspekt des finanziellen Backgrounds nicht unterschätzen.

Mein erster Wagen war ein Jetta 2, Bj. 89 mit 90 PS. Da hatte ich schon allein deswegen zunächst mal das Problem, dass ich die Fahrschule und FS-Prüfung auf einem damals nagelneuen 5er-Golf absolviert habe. Die Servolenkung muss man sich dann auch erstmal abgewöhnen, das Fahrzeug reagiert natürlich auch ganz anders und was weiss ich, was es da noch für Schnickschnack gab, den ich dann eben nicht hatte.
Umgekehrt stelle ich es mir dann auch mit einem PS-protzenden Fahrzeug vor, dass man ja auch nicht mit dem Fahrschul-Auto vergleichen kann. Da hilft es wohl nur, an die Vernunft zu appellieren, das neue Auto erstmal kennenzulernen. In Wolfsburg gab es für den jungen Mann entweder keine Ratschläge oder er hat sie sich nicht zu Herzen genommen. Das Ergebnis ist schrecklich und bekannt.

Ein weiteres Problem ist wohl auch die zunehmende Bedeutung von Status-Symbolen wie eben Autos (oder auch Handys, das ist aber ein anderes Thema). Haste nix, biste nix. Diese Aussage existiert nicht nur in den Köpfen der Fahranfänger, sondern auch bei vielen Eltern. Ich bin froh, dass meine Eltern mich so erzogen haben, dass ich weder auf die Marke/Neuheit meines Handys noch des Autos großen Wert lege. Hauptsache es kann telefonieren und SMS schreiben bzw. bringt mich von A nach B.

Ich schweife ab. Ich hoffe ihr versteht, worauf ich hinaus will. Konsumgesellschaft allez.


ich weiß, worauf die hinaus willst. und über das, was du geschrieben hast, hab ich gestern abend auch mit meinem vater geredet. wollte einfach mal von ihm wissen, warum er mir vor 13 jahren keinen neuen golf oder bmw vor die nase gesetzt hat. seine argumentation:

1. schlicht und einfach war ein zweitwagen in der familie zu teuer - denn er fuhr bereits einen großen passat kombi, ein zweites auto innerhalb einer familie musste also was günstiges sein
2. er wusste, dass bei drei kindern irgendeiner (oder eben alle drei) das ding fahren und hier und da sicherlich mal der ein oder andere kratzer reingeschrammt wird.

naja, war dann aber doch sein teurer kombi, den meine schwester mit 19 zersäbelt hat ...    

ich seh's wie du, frankie, aber vielleicht war das "früher" auch noch anders und viele dinge hatten nicht so die bedeutung, die sie für die heutige jungend heute haben. das handy muss ein i-phone sein, das auto halt der A3, die klamotten ... ach, was weiß ich, gibt ja genug marken ... ich hoffe, ich kann - sollte ich mal kinder haben - diesen ein bißchen von der wertschätzung gewisser dinge vermitteln, die ich über die jahre (und besonders während meiner zeit in südamerika) gelernt habe und sie so erziehen, mit stolz die dinge zu schätzen, die sie haben - auch wenn sie weniger schnell sind und weniger toll aussehen.
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Brady schrieb:
Ein Fahranfänger dem ein Auto hin gestellt wird, in die er auch mal ne Beule fahren kann und net mehr als sagen wir mal 70-80 PS....fäht vorsichtiger....als ein Fahranfänger...dem man ein Auto mit 200 PS hinstellt und das mit "Sicherheit" nur so eingedeckt ist....


ich stimm da grundsätzlich überein und bei mir war's tatsächlich so bzw. haben meine eltern sich schon dabei was gedacht, mich erstmal "nur" in nen alten corsa zu setzen. da taten die beulen und kratzer nicht so weh ...   ich durfte sogar am anfang nicht mal den kombi meines vaters fahren, weil er der meinung war, ich solle erstmal mit dem corsa lernen, der kombi wäre zu schnell und zu groß. war alles richtig so, sag ich mir heute!

kannte früher aber auch genug kumpels, die mit ihren rostigen vw's, corsa's und astra's durch die gegend gehackt sind, wie nix ... kann man also nicht pauschalisieren.
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die diskussion über alte und neue fahrzeuge und deren sicherheit, was nun auffahrunfälle oder unfälle mit fußgängern angeht, ist meiner meinung nach nur zweitranging, weil es mir ja eingangs um das thema "fahranfänger" ging ... irgendwie sind wir dann abgeschweift, obwohl es indirekt wohl auch damit zu tun hat ...

womit ich nochmals (ich weiß, ich bin penetrant  ,-) ) auf die mehrphasenausbildung zu sprechen kommen möchte. kommen wir mal von der, wie isaakson sagt "starren ps-regelung" weg, die wohl auch nicht wirklich umsetzbar wäre. obwohl ich auch hier gerne nochmal die vor- und nachteile aufgezählt bekommen hätte, WENN es so wäre.

würde diese mehrphasenausbildung nicht sinn machen? einen fahranfänger ein halbes jahr nach seiner prüfung wiederholt antreten zu lassen, um sein gelerntes noch einmal zu testen und ihn nach einem halben jahr fahrpraxis noch gezielter auszubilden, d.h. auf spezielle situationen im straßenverkehr? ihn psychologisch zu schulen, ihm ernstfälle in theorie und praxis gezielt aufzuzeigen?
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Misanthrop schrieb:

Stelle mir gerade das Gespräch in der Praxis vor:
"Sind Sie Supporter von irgendwas oder irgendwem, also, supporten Sie bisweilen? Ich muss das fragen, ich bin Arzt."

Du: "Ja, schon. Gehe am Wochende immer zur Eintracht."

"Hm, gut. 14 Tage stilles Hüpfen und, wenn sich's gar nicht vermeiden lässt, summen. Supported wird nicht. Dann möchte ich Sie nochmal sehen."


da brauchst du gar nicht lachen - so in etwa verlief eines der ersten gespräche bei meiner logopädin. hab vor einigen wochen ne stimmbandverdickung diagnostiziert bekommen - aufgrund von überbeanspruchung (ratet mal woher   ). fazit: ich muss jetzt ein halbes jahr lang 1x die woche zur logopädie und stimmbandtraining machen. für die nächsten spiele heißt das allerdings: stimmbandschonung. ihr tipp an mich: trillerpfeife mitnehmen oder statt singen einfach nur mal klatschen. herrjeh ...  

ich bin dennoch inzwischen auf ner 8, denn meine erkältung wird langsam besser und ich werde trotz allem am sonntag die hütte rocken, basta!