Die Wechsel von Florian Wirtz und Nick Woltemade in die Premier League – und eben nicht nach München – verdeutlichen, wie stark der englische Markt mittlerweile dominiert
Ohja, der englische Markt ist der Feind. Es wäre ja sooooo viel besser gewesen die wären nach München gegangen 🙄 Der Aufmacher ist schon so dumm, dass mir der Rest eigentlich auch egal ist.
Na ja, ich fand es jetzt nicht ganz uninteressant, dass der US-Investor schon in den Startlöchern steht um die Eintracht zu übernehmen, weil die Textorstraße mitten durch Sachsenhausen führt.
Na ja, ich fand es jetzt nicht ganz uninteressant, dass der US-Investor schon in den Startlöchern steht um die Eintracht zu übernehmen, weil die Textorstraße mitten durch Sachsenhausen führt.
Bis ihm einer die Kennedy Allee zeigt und dann haben wir diesen kranken Gesundsheitsfreak in der Tür stehen 🤣
Na ja, ich fand es jetzt nicht ganz uninteressant, dass der US-Investor schon in den Startlöchern steht um die Eintracht zu übernehmen, weil die Textorstraße mitten durch Sachsenhausen führt.
Komm auf das Angebot an. Wahrscheinlich wa es bisher nicht lukrativ genug. Investoren wollen ja auch was bekommen. Deswegen habe ich aktuell keine Angst das sowas bei uns passiert.
Na ja, ich fand es jetzt nicht ganz uninteressant, dass der US-Investor schon in den Startlöchern steht um die Eintracht zu übernehmen, weil die Textorstraße mitten durch Sachsenhausen führt.
Der größte Witz war ja, dass er Deutscher ist weil sein Oppa oder Uroppa Deutsch gewesen sein oder son Schwachsinn. Zuletzt babbeln die da drüben echt nur noch Dünnpfiff.
Die Wechsel von Florian Wirtz und Nick Woltemade in die Premier League – und eben nicht nach München – verdeutlichen, wie stark der englische Markt mittlerweile dominiert
Ohja, der englische Markt ist der Feind. Es wäre ja sooooo viel besser gewesen die wären nach München gegangen 🙄 Der Aufmacher ist schon so dumm, dass mir der Rest eigentlich auch egal ist.
Die Wechsel von Florian Wirtz und Nick Woltemade in die Premier League – und eben nicht nach München – verdeutlichen, wie stark der englische Markt mittlerweile dominiert
Ohja, der englische Markt ist der Feind. Es wäre ja sooooo viel besser gewesen die wären nach München gegangen 🙄 Der Aufmacher ist schon so dumm, dass mir der Rest eigentlich auch egal ist.
dann lass es aber kommentier es auch nicht. Der englische Markt ist gar nicht (mehr) der Feind sondern der einzige Hund der das Beinchen heben kann beim Pinkeln.
Schon interessant mal ein paar Zahlen zu sehen was da doch für unterschiede bestehen.
"Der europäische Klubfußball steht am Wendepunkt. Die Wechsel von Florian Wirtz und Nick Woltemade in die Premier League – und eben nicht nach München – verdeutlichen, wie stark der englische Markt mittlerweile dominiert. Die Bundesliga steht unter Druck, neue Eigentümermodelle und global agierende Investoren setzen sie unter Zugzwang. Die Doku gewährt exklusive Einblicke in den deutschen Klubfußball und lässt hochkarätige und führende Personen aus dem deutschen Fußball zu Wort kommen, darunter Axel Hellmann und Markus Krösche von Eintracht Frankfurt, Alexander Wehrle vom VfB Stuttgart, Horst Heldt vom 1. FC Union Berlin, den ehemaligen Nationalspieler und DFB-Manager Oliver Bierhoff und viele mehr. Dazu gibt die Doku eindrückliche Einblicke, wie die US-amerikanischen Investoren John Textor und Ben Harburg sowie der deutsche Transferjournalist Florian Plettenberg den Wettbewerb erleben: Der Transfermarkt wird zum Gradmesser eines Spiels, das längst nicht mehr nur auf dem Platz entschieden wird."
Entlassen könnte ihn nur der Aufsichtsrat, aber so weit wird es nicht kommen. Ich gehe davon aus, das er vor seinem Vertragsende 2028 die Eintracht verlassen wird, weil er wie jeder Spieler oder Trainer auch für sich eine Zukunftsplanung haben wird. Jobsorgen nach der Eintracht wird er sich nicht machen müssen..
Entlassen könnte ihn nur der Aufsichtsrat, aber so weit wird es nicht kommen. Ich gehe davon aus, das er vor seinem Vertragsende 2028 die Eintracht verlassen wird, weil er wie jeder Spieler oder Trainer auch für sich eine Zukunftsplanung haben wird. Jobsorgen nach der Eintracht wird er sich nicht machen müssen..
Keine Ahnung wie er tickt. Ich denke es wird ihm ein Anschlussvertrag angeboten, denn Hellmann glaubt mit ihm den richtigen für den weiteren Aufstieg der Eintracht zu haben. Und dann hängt es vor allem an Krösches Ehrgeiz, ob er sich irgendwo in ein gemachtes Nest setzt oder ob er erst zusammenpackt, wenn es ihm gelungen ist, die Eintracht sportlich unter den ersten 4-5 zu platzieren.
Na ja, ich fand es jetzt nicht ganz uninteressant, dass der US-Investor schon in den Startlöchern steht um die Eintracht zu übernehmen, weil die Textorstraße mitten durch Sachsenhausen führt.
Na ja, ich fand es jetzt nicht ganz uninteressant, dass der US-Investor schon in den Startlöchern steht um die Eintracht zu übernehmen, weil die Textorstraße mitten durch Sachsenhausen führt.
Bis ihm einer die Kennedy Allee zeigt und dann haben wir diesen kranken Gesundsheitsfreak in der Tür stehen 🤣
du hattest mich zitiert und mein posting als "absurd" bezeichnet und "Ist für mich Meier als FFs Schwiegersohn Niveau."
Stehe ich auch zu, Außer man hat mit Dino die falsche Person entlassen.
Weil wenn ein SD oder SV in die Aufstellung aktiv eingreift, dann muss der weg. Und "wörtchen mitredet" ist eben aktiv mitentscheiden.
Aus seinem Plural abzuleiten, dass er das forciert hat, ist und bleibt Spekulation.
dass krösche dafür entlassen werden muss ist doch fünf regale zu hoch gegriffen. es war eine torwart-richtungsentscheidung, die wegen der erhofften hohen ablöse für kaua einen besondere rolle für den gesamten finanzhaushalt der eintracht hat. klar redet krösche da mit.
es gibt im übrigen durchaus menschen, die in hierarchien zusammen arbeiten und dennoch absprachen miteinander treffen und nicht schreien "mein bereich, hier bestimme ich!". dafür muss niemand entlassen werden.
dass krösche dafür entlassen werden muss ist doch fünf regale zu hoch gegriffen.
Wenn ein SV vorschreibt, dass ein Spieler spielen muss obwohl sportliche Gründe dagegen sprechen, dann muss der weg und das hast Du impliziert.
Dass Dino und Krösche regelmäßig sich ausgetauscht haben, war nie in Frage. Deine Formulierung ist aber eindeutig, dass einem Trainer am Ende eine Aufstellung entgegen seiner Überzeugung vorgegeben wurde.
Und das halte ich weiter für falsch.
Aber wenn ein regelmäßiger Austausch bekannt ist, dann ist der Verweis, dass in diesem einen Fall der SV mehr Einfluss genommen hat nun mal eindeutig in der Konsequenz.
Und das bleibt auch mit Verweis auf wirtschaftliche Gründe hirnrissig, wenn zur selben Zeit ein Uzun, der ein wesentlich größeres ROI verspricht auf der Bank sitzt.
dass krösche dafür entlassen werden muss ist doch fünf regale zu hoch gegriffen.
Wenn ein SV vorschreibt, dass ein Spieler spielen muss obwohl sportliche Gründe dagegen sprechen, dann muss der weg und das hast Du impliziert.
nicht korrekt.
SemperFi schrieb:
Dass Dino und Krösche regelmäßig sich ausgetauscht haben, war nie in Frage.
korrekt.
SemperFi schrieb:
Deine Formulierung ist aber eindeutig, dass einem Trainer am Ende eine Aufstellung entgegen seiner Überzeugung vorgegeben wurde.
nicht korrekt.
SemperFi schrieb:
Und das halte ich weiter für falsch.
entsprechend gegenstandlos.
SemperFi schrieb:
Aber wenn ein regelmäßiger Austausch bekannt ist, dann ist der Verweis, dass in diesem einen Fall der SV mehr Einfluss genommen hat nun mal eindeutig in der Konsequenz.
unzulässige schlussfolgerung, da unzulässige vorannahme.
SemperFi schrieb:
Und das bleibt auch mit Verweis auf wirtschaftliche Gründe hirnrissig, wenn zur selben Zeit ein Uzun, der ein wesentlich größeres ROI verspricht auf der Bank sitzt.
nicht korrekt und bereits wiederlegt. (torwart: richtungsentscheidung vs. feldspieler: spieltags-/gegnerabhängig)
zur unzulässigen vorannahme: "ein wörtchen mitreden" setzt du gleich mit "sich über den/die weiteren teilnehmer hinwegsetzen und gegen deren willen entscheiden" das ist faktisch falsch.
richtig ist: wer ein wörtchen mitredet ist teil der diskussion. und: eine diskussion kann mit einem einvernehmlichen ergebnis enden.
Naja, Riera wird die Aufstellung planen, aber sicherlich nicht, ohne sie Krösche zur Kenntnis zu geben. Das heißt nicht, das Krösche das letzte Wort hat, dann brauchen wir auch keinen Trainer. "Diktieren" wird er sie ganz sicher nicht, aber so ganz ohne "Anregungen" ist es vielleicht auch nicht.. Ich denke aber, das das bei jedem Klub so läuft, das der SD oder SV Kenntnis über die Aufstellung erhält.
Naja, Riera wird die Aufstellung planen, aber sicherlich nicht, ohne sie Krösche zur Kenntnis zu geben. Das heißt nicht, das Krösche das letzte Wort hat, dann brauchen wir auch keinen Trainer. "Diktieren" wird er sie ganz sicher nicht, aber so ganz ohne "Anregungen" ist es vielleicht auch nicht.. Ich denke aber, das das bei jedem Klub so läuft, das der SD oder SV Kenntnis über die Aufstellung erhält.
Du denkst der Einfluß der Sportdirektoren/Sportvorständen geht so weit? Ich kann mir schwer vorstellen, das einige Trainer gerne mit den Sportvorständen Ihre Aufstellung vorher diskutieren wollen. Gerade Typen wie Riera nicht. Aber ich finde es interessant, das Du das anders einschätzt.
Na ja, ich fand es jetzt nicht ganz uninteressant, dass der US-Investor schon in den Startlöchern steht um die Eintracht zu übernehmen, weil die Textorstraße mitten durch Sachsenhausen führt.
Na ja, ich fand es jetzt nicht ganz uninteressant, dass der US-Investor schon in den Startlöchern steht um die Eintracht zu übernehmen, weil die Textorstraße mitten durch Sachsenhausen führt.
Komm auf das Angebot an. Wahrscheinlich wa es bisher nicht lukrativ genug. Investoren wollen ja auch was bekommen. Deswegen habe ich aktuell keine Angst das sowas bei uns passiert.
Na ja, ich fand es jetzt nicht ganz uninteressant, dass der US-Investor schon in den Startlöchern steht um die Eintracht zu übernehmen, weil die Textorstraße mitten durch Sachsenhausen führt.
Komm auf das Angebot an. Wahrscheinlich wa es bisher nicht lukrativ genug. Investoren wollen ja auch was bekommen. Deswegen habe ich aktuell keine Angst das sowas bei uns passiert.
Ansonsten erzähölen wir ihm einfach mal die Geschichte von Octagon. Man kann ja heutzutage schon von Glück reden, dass wir da so früh dran waren und das Kapitel so schnell erledigt war.
Na ja, ich fand es jetzt nicht ganz uninteressant, dass der US-Investor schon in den Startlöchern steht um die Eintracht zu übernehmen, weil die Textorstraße mitten durch Sachsenhausen führt.
Na ja, ich fand es jetzt nicht ganz uninteressant, dass der US-Investor schon in den Startlöchern steht um die Eintracht zu übernehmen, weil die Textorstraße mitten durch Sachsenhausen führt.
Der größte Witz war ja, dass er Deutscher ist weil sein Oppa oder Uroppa Deutsch gewesen sein oder son Schwachsinn. Zuletzt babbeln die da drüben echt nur noch Dünnpfiff.
Der größte Witz war ja, dass er Deutscher ist weil sein Oppa oder Uroppa Deutsch gewesen sein oder son Schwachsinn.
Na ja, das ist halt ne Wahrnehmung, die viele Amis haben, das ist jetzt nicht nur seine Fehlwahrnehmung, sondern das ist ja über Jahre durch Marketingmaschinen gepusht worden.
Diese DNA-Heritage Tests haben darauf ja ihr Geschäftsmodell aufgebaut und das entsprechend per Werbung verankert. Die nutzen das Fehlen einer Basiskultur aus und verkaufen den Nutzern anhand von oft sinnfreien DNA-Tests eine "Herkunft" um sich besonders zu fühlen. Im Prinzip eine Überkompensation.
Wobei das Witzigste war vor einigen Jahren der DNA-Test von Conan O'Brian, der quasi so irisch war, dass man solche Werte nur bei Inzest sieht 😁
Geht am Ende aber nur um Nutzerdaten, die dann das richtige Geld bringen für die Unternehmen.
Na ja, ich fand es jetzt nicht ganz uninteressant, dass der US-Investor schon in den Startlöchern steht um die Eintracht zu übernehmen, weil die Textorstraße mitten durch Sachsenhausen führt.
Der größte Witz war ja, dass er Deutscher ist weil sein Oppa oder Uroppa Deutsch gewesen sein oder son Schwachsinn. Zuletzt babbeln die da drüben echt nur noch Dünnpfiff.
Der größte Witz war ja, dass er Deutscher ist weil sein Oppa oder Uroppa Deutsch gewesen sein oder son Schwachsinn.
Na ja, das ist halt ne Wahrnehmung, die viele Amis haben, das ist jetzt nicht nur seine Fehlwahrnehmung, sondern das ist ja über Jahre durch Marketingmaschinen gepusht worden.
Diese DNA-Heritage Tests haben darauf ja ihr Geschäftsmodell aufgebaut und das entsprechend per Werbung verankert. Die nutzen das Fehlen einer Basiskultur aus und verkaufen den Nutzern anhand von oft sinnfreien DNA-Tests eine "Herkunft" um sich besonders zu fühlen. Im Prinzip eine Überkompensation.
Wobei das Witzigste war vor einigen Jahren der DNA-Test von Conan O'Brian, der quasi so irisch war, dass man solche Werte nur bei Inzest sieht 😁
Geht am Ende aber nur um Nutzerdaten, die dann das richtige Geld bringen für die Unternehmen.
Na ja, ich fand es jetzt nicht ganz uninteressant, dass der US-Investor schon in den Startlöchern steht um die Eintracht zu übernehmen, weil die Textorstraße mitten durch Sachsenhausen führt.
Komm auf das Angebot an. Wahrscheinlich wa es bisher nicht lukrativ genug. Investoren wollen ja auch was bekommen. Deswegen habe ich aktuell keine Angst das sowas bei uns passiert.
Na ja, ich fand es jetzt nicht ganz uninteressant, dass der US-Investor schon in den Startlöchern steht um die Eintracht zu übernehmen, weil die Textorstraße mitten durch Sachsenhausen führt.
Komm auf das Angebot an. Wahrscheinlich wa es bisher nicht lukrativ genug. Investoren wollen ja auch was bekommen. Deswegen habe ich aktuell keine Angst das sowas bei uns passiert.
Ansonsten erzähölen wir ihm einfach mal die Geschichte von Octagon. Man kann ja heutzutage schon von Glück reden, dass wir da so früh dran waren und das Kapitel so schnell erledigt war.
dass krösche dafür entlassen werden muss ist doch fünf regale zu hoch gegriffen.
Wenn ein SV vorschreibt, dass ein Spieler spielen muss obwohl sportliche Gründe dagegen sprechen, dann muss der weg und das hast Du impliziert.
Dass Dino und Krösche regelmäßig sich ausgetauscht haben, war nie in Frage. Deine Formulierung ist aber eindeutig, dass einem Trainer am Ende eine Aufstellung entgegen seiner Überzeugung vorgegeben wurde.
Und das halte ich weiter für falsch.
Aber wenn ein regelmäßiger Austausch bekannt ist, dann ist der Verweis, dass in diesem einen Fall der SV mehr Einfluss genommen hat nun mal eindeutig in der Konsequenz.
Und das bleibt auch mit Verweis auf wirtschaftliche Gründe hirnrissig, wenn zur selben Zeit ein Uzun, der ein wesentlich größeres ROI verspricht auf der Bank sitzt.
dass krösche dafür entlassen werden muss ist doch fünf regale zu hoch gegriffen.
Wenn ein SV vorschreibt, dass ein Spieler spielen muss obwohl sportliche Gründe dagegen sprechen, dann muss der weg und das hast Du impliziert.
nicht korrekt.
SemperFi schrieb:
Dass Dino und Krösche regelmäßig sich ausgetauscht haben, war nie in Frage.
korrekt.
SemperFi schrieb:
Deine Formulierung ist aber eindeutig, dass einem Trainer am Ende eine Aufstellung entgegen seiner Überzeugung vorgegeben wurde.
nicht korrekt.
SemperFi schrieb:
Und das halte ich weiter für falsch.
entsprechend gegenstandlos.
SemperFi schrieb:
Aber wenn ein regelmäßiger Austausch bekannt ist, dann ist der Verweis, dass in diesem einen Fall der SV mehr Einfluss genommen hat nun mal eindeutig in der Konsequenz.
unzulässige schlussfolgerung, da unzulässige vorannahme.
SemperFi schrieb:
Und das bleibt auch mit Verweis auf wirtschaftliche Gründe hirnrissig, wenn zur selben Zeit ein Uzun, der ein wesentlich größeres ROI verspricht auf der Bank sitzt.
nicht korrekt und bereits wiederlegt. (torwart: richtungsentscheidung vs. feldspieler: spieltags-/gegnerabhängig)
zur unzulässigen vorannahme: "ein wörtchen mitreden" setzt du gleich mit "sich über den/die weiteren teilnehmer hinwegsetzen und gegen deren willen entscheiden" das ist faktisch falsch.
richtig ist: wer ein wörtchen mitredet ist teil der diskussion. und: eine diskussion kann mit einem einvernehmlichen ergebnis enden.
dass krösche dafür entlassen werden muss ist doch fünf regale zu hoch gegriffen.
Wenn ein SV vorschreibt, dass ein Spieler spielen muss obwohl sportliche Gründe dagegen sprechen, dann muss der weg und das hast Du impliziert.
nicht korrekt.
SemperFi schrieb:
Dass Dino und Krösche regelmäßig sich ausgetauscht haben, war nie in Frage.
korrekt.
SemperFi schrieb:
Deine Formulierung ist aber eindeutig, dass einem Trainer am Ende eine Aufstellung entgegen seiner Überzeugung vorgegeben wurde.
nicht korrekt.
SemperFi schrieb:
Und das halte ich weiter für falsch.
entsprechend gegenstandlos.
SemperFi schrieb:
Aber wenn ein regelmäßiger Austausch bekannt ist, dann ist der Verweis, dass in diesem einen Fall der SV mehr Einfluss genommen hat nun mal eindeutig in der Konsequenz.
unzulässige schlussfolgerung, da unzulässige vorannahme.
SemperFi schrieb:
Und das bleibt auch mit Verweis auf wirtschaftliche Gründe hirnrissig, wenn zur selben Zeit ein Uzun, der ein wesentlich größeres ROI verspricht auf der Bank sitzt.
nicht korrekt und bereits wiederlegt. (torwart: richtungsentscheidung vs. feldspieler: spieltags-/gegnerabhängig)
zur unzulässigen vorannahme: "ein wörtchen mitreden" setzt du gleich mit "sich über den/die weiteren teilnehmer hinwegsetzen und gegen deren willen entscheiden" das ist faktisch falsch.
richtig ist: wer ein wörtchen mitredet ist teil der diskussion. und: eine diskussion kann mit einem einvernehmlichen ergebnis enden.
richtig ist: wer ein wörtchen mitredet ist teil der diskussion. und: eine diskussion kann mit einem einvernehmlichen ergebnis enden.
Nein, sehe ich anders.
die wörterbücher im internet und KI sehen es nicht wie du. aber das wird dich bestimmt auch nicht überzeugen. es ist keine gute grundlage für eine diskussion redewendungen entgegen ihres sinns zu "sehen" und den offenkundigen fehler danach nicht einzuräumen.
richtig ist: wer ein wörtchen mitredet ist teil der diskussion. und: eine diskussion kann mit einem einvernehmlichen ergebnis enden.
Nein, sehe ich anders.
die wörterbücher im internet und KI sehen es nicht wie du. aber das wird dich bestimmt auch nicht überzeugen. es ist keine gute grundlage für eine diskussion redewendungen entgegen ihres sinns zu "sehen" und den offenkundigen fehler danach nicht einzuräumen.
Ist auch so ein Problem unserer Zeit, dass viele Leute nicht mehr zwischen einem Streitgespräch und einer Diskussion unterscheiden können. Ich würde schon sagen, dass eine Diskussion zu einem einvernehmlichen Ergebnis führen kann, wenn nicht sogar sollte. Das Zerlegen und Zerschneiden (discutere) einen Gegenstands unter allen Gesichtspunkten, Vorbedingungen und Folgen schließt ein, dass jeder seine Argumente einbringt, um ein möglichst vollständiges Gesamtbild zu ermöglichen. Dabei müssen die Argumente nicht bestritten werden, sondern können im Idealfall durch logische Vernunft bestätigt oder entkräftet werden. Leider tritt aber Persönliches und Emotionales oft an die Stelle einer kantschen Vernunft und dann hat man den Salat: ab da würde ich das dann ein Streitgespräch nennen.
die wörterbücher im internet und KI sehen es nicht wie du.
In fast 50 Jahren, habe ich diesen Ausdruck nur so erlebt. Absolut niemals in einem ergebnisoffenen Kontext. Kann ich nun mal nicht ändern.
Gen Z nutzt den Begriff raw dogging auch um zu sagen, dass sie offline gehen, wird für mich aber auch immer eine andere Bedeutung haben.
Wenn Du eine Entscheidung triffst und der Chef kommt an und sagt "Da habe ich aber noch ein Wörtchen mitzureden!" Dann kannst Du mir mit 12 Wörterbüchern kommen, da ist nicht ergebnisoffene Diskussion das Ziel.
Wenn die Mutter zum Kind sagt "Da wird der Vater aber noch ein gewaltiges Wörtchen mitreden", dann drückt das nicht aus, dass man sich als Familie hinsetzt und in Ruhe Vor- und Nachteile einer Entscheidung diskutieren möchte.
Es ist und bleibt, zumindest in meinem Leben, immer ein Ausdruck am Ende wird derjenige, der das Wörtchen mitredet die Entscheidung treffen oder soll sie treffen. Und so habe ich den Ausdruck in all meiner Lebenszeit exklusiv gehört bzw. ist er von Leuten gebraucht worden.
Unterm Strich bleibt (auch nach Wörterbuch, da Synonyme eben mitbestimmen oder mitentscheiden sind), dass der Ausdruck klar sagt, dass Krösche hier mitentschieden hat. Und das ist und bleibt ein No-Go.
Aufstellung bleibt Verantwortung des Trainers, da hat niemand mitzuentscheiden, egal ob man den Ausdruck jetzt weich, wie Du, oder hart wie ich wahrnimmt. Andere Personen können Meinungen abgeben. Entscheiden und Bestimmen (guck, die Synonyme) liegt einzig und allein beim Trainer, weil dessen Popo ist eben in der Verantwortung.
richtig ist: wer ein wörtchen mitredet ist teil der diskussion. und: eine diskussion kann mit einem einvernehmlichen ergebnis enden.
Nein, sehe ich anders.
die wörterbücher im internet und KI sehen es nicht wie du. aber das wird dich bestimmt auch nicht überzeugen. es ist keine gute grundlage für eine diskussion redewendungen entgegen ihres sinns zu "sehen" und den offenkundigen fehler danach nicht einzuräumen.
Ist auch so ein Problem unserer Zeit, dass viele Leute nicht mehr zwischen einem Streitgespräch und einer Diskussion unterscheiden können. Ich würde schon sagen, dass eine Diskussion zu einem einvernehmlichen Ergebnis führen kann, wenn nicht sogar sollte. Das Zerlegen und Zerschneiden (discutere) einen Gegenstands unter allen Gesichtspunkten, Vorbedingungen und Folgen schließt ein, dass jeder seine Argumente einbringt, um ein möglichst vollständiges Gesamtbild zu ermöglichen. Dabei müssen die Argumente nicht bestritten werden, sondern können im Idealfall durch logische Vernunft bestätigt oder entkräftet werden. Leider tritt aber Persönliches und Emotionales oft an die Stelle einer kantschen Vernunft und dann hat man den Salat: ab da würde ich das dann ein Streitgespräch nennen.
richtig ist: wer ein wörtchen mitredet ist teil der diskussion. und: eine diskussion kann mit einem einvernehmlichen ergebnis enden.
Nein, sehe ich anders.
die wörterbücher im internet und KI sehen es nicht wie du. aber das wird dich bestimmt auch nicht überzeugen. es ist keine gute grundlage für eine diskussion redewendungen entgegen ihres sinns zu "sehen" und den offenkundigen fehler danach nicht einzuräumen.
die wörterbücher im internet und KI sehen es nicht wie du.
In fast 50 Jahren, habe ich diesen Ausdruck nur so erlebt. Absolut niemals in einem ergebnisoffenen Kontext. Kann ich nun mal nicht ändern.
Gen Z nutzt den Begriff raw dogging auch um zu sagen, dass sie offline gehen, wird für mich aber auch immer eine andere Bedeutung haben.
Wenn Du eine Entscheidung triffst und der Chef kommt an und sagt "Da habe ich aber noch ein Wörtchen mitzureden!" Dann kannst Du mir mit 12 Wörterbüchern kommen, da ist nicht ergebnisoffene Diskussion das Ziel.
Wenn die Mutter zum Kind sagt "Da wird der Vater aber noch ein gewaltiges Wörtchen mitreden", dann drückt das nicht aus, dass man sich als Familie hinsetzt und in Ruhe Vor- und Nachteile einer Entscheidung diskutieren möchte.
Es ist und bleibt, zumindest in meinem Leben, immer ein Ausdruck am Ende wird derjenige, der das Wörtchen mitredet die Entscheidung treffen oder soll sie treffen. Und so habe ich den Ausdruck in all meiner Lebenszeit exklusiv gehört bzw. ist er von Leuten gebraucht worden.
Unterm Strich bleibt (auch nach Wörterbuch, da Synonyme eben mitbestimmen oder mitentscheiden sind), dass der Ausdruck klar sagt, dass Krösche hier mitentschieden hat. Und das ist und bleibt ein No-Go.
Aufstellung bleibt Verantwortung des Trainers, da hat niemand mitzuentscheiden, egal ob man den Ausdruck jetzt weich, wie Du, oder hart wie ich wahrnimmt. Andere Personen können Meinungen abgeben. Entscheiden und Bestimmen (guck, die Synonyme) liegt einzig und allein beim Trainer, weil dessen Popo ist eben in der Verantwortung.
die wörterbücher im internet und KI sehen es nicht wie du.
In fast 50 Jahren, habe ich diesen Ausdruck nur so erlebt. Absolut niemals in einem ergebnisoffenen Kontext. Kann ich nun mal nicht ändern.
Gen Z nutzt den Begriff raw dogging auch um zu sagen, dass sie offline gehen, wird für mich aber auch immer eine andere Bedeutung haben.
Wenn Du eine Entscheidung triffst und der Chef kommt an und sagt "Da habe ich aber noch ein Wörtchen mitzureden!" Dann kannst Du mir mit 12 Wörterbüchern kommen, da ist nicht ergebnisoffene Diskussion das Ziel.
Wenn die Mutter zum Kind sagt "Da wird der Vater aber noch ein gewaltiges Wörtchen mitreden", dann drückt das nicht aus, dass man sich als Familie hinsetzt und in Ruhe Vor- und Nachteile einer Entscheidung diskutieren möchte.
Es ist und bleibt, zumindest in meinem Leben, immer ein Ausdruck am Ende wird derjenige, der das Wörtchen mitredet die Entscheidung treffen oder soll sie treffen. Und so habe ich den Ausdruck in all meiner Lebenszeit exklusiv gehört bzw. ist er von Leuten gebraucht worden.
Unterm Strich bleibt (auch nach Wörterbuch, da Synonyme eben mitbestimmen oder mitentscheiden sind), dass der Ausdruck klar sagt, dass Krösche hier mitentschieden hat. Und das ist und bleibt ein No-Go.
Aufstellung bleibt Verantwortung des Trainers, da hat niemand mitzuentscheiden, egal ob man den Ausdruck jetzt weich, wie Du, oder hart wie ich wahrnimmt. Andere Personen können Meinungen abgeben. Entscheiden und Bestimmen (guck, die Synonyme) liegt einzig und allein beim Trainer, weil dessen Popo ist eben in der Verantwortung.
ich kann natürlich akzeptieren, dass in deinem lebensverlauf eine redewendung anders genutzt und verstanden wurde als vorgesehen, aber ich muss es nicht in ordnung finden, dass du damit meine argumentation derartig abwertest (meier/funkel/freundin-niveau), wenn du meine korrekt angewandte redewendung aufgrund interessanter lebensumstände anders verstanden hast als ich sie gemeint habe. nämlich entsprechend ihrem sinn. wer ein wörtchen mitredet wird in der diskussion nicht übergangen. dass er der alleinige bestimmer ist, ist nicht korrekt. ob in der familie oder in der arbeit. ein gegenbeispiel zu deinen beispielen: pflegedienst und stationsarzt: hey oberarzt, wir haben einen behandlungsplan für patient x erstellt. oberarzt: sieht gut aus, aber der chefarzt wird da auch noch ein wörtchen mitreden. team: hey chefarzt, hier ist unser plan: chefarzt: habt ihr auch die faktoren, a, b und c beachtet? team: ja chefarzt: okay, dann macht.
hier hat der chef ein wörtchen mitgeredet und mitentschieden und damit nicht, wie von dir postuliert, über die köpfe der anderen hinweg und gegen deren willen entschieden.
und zum thema eintracht: gerade toppmöller war für flache hierarchien bekannt. und ich glaube, dass er sportliche inhalte durchaus mit krösche diskutieren konnte und offen für dessen ideen war, ohne dass er gleich fürchtete, dass ihm dann die eier abfallen.
wie auch philadlerist schon schrieb, eine diskussion kann (oder sollte) zu einem einvernehmlichen ergebnis führen. es muss sich nicht immer einer gegen den anderen durchsetzen, wenn jemand ein wörtchen mitredet.
und das ist etwas anderes, als wenn der SV dem trainer die aufstellung diktiert, in welchem fall deine kritik dann greifen würde (grenzüberschreitung).
die wörterbücher im internet und KI sehen es nicht wie du.
In fast 50 Jahren, habe ich diesen Ausdruck nur so erlebt. Absolut niemals in einem ergebnisoffenen Kontext. Kann ich nun mal nicht ändern.
Gen Z nutzt den Begriff raw dogging auch um zu sagen, dass sie offline gehen, wird für mich aber auch immer eine andere Bedeutung haben.
Wenn Du eine Entscheidung triffst und der Chef kommt an und sagt "Da habe ich aber noch ein Wörtchen mitzureden!" Dann kannst Du mir mit 12 Wörterbüchern kommen, da ist nicht ergebnisoffene Diskussion das Ziel.
Wenn die Mutter zum Kind sagt "Da wird der Vater aber noch ein gewaltiges Wörtchen mitreden", dann drückt das nicht aus, dass man sich als Familie hinsetzt und in Ruhe Vor- und Nachteile einer Entscheidung diskutieren möchte.
Es ist und bleibt, zumindest in meinem Leben, immer ein Ausdruck am Ende wird derjenige, der das Wörtchen mitredet die Entscheidung treffen oder soll sie treffen. Und so habe ich den Ausdruck in all meiner Lebenszeit exklusiv gehört bzw. ist er von Leuten gebraucht worden.
Unterm Strich bleibt (auch nach Wörterbuch, da Synonyme eben mitbestimmen oder mitentscheiden sind), dass der Ausdruck klar sagt, dass Krösche hier mitentschieden hat. Und das ist und bleibt ein No-Go.
Aufstellung bleibt Verantwortung des Trainers, da hat niemand mitzuentscheiden, egal ob man den Ausdruck jetzt weich, wie Du, oder hart wie ich wahrnimmt. Andere Personen können Meinungen abgeben. Entscheiden und Bestimmen (guck, die Synonyme) liegt einzig und allein beim Trainer, weil dessen Popo ist eben in der Verantwortung.
die wörterbücher im internet und KI sehen es nicht wie du.
In fast 50 Jahren, habe ich diesen Ausdruck nur so erlebt. Absolut niemals in einem ergebnisoffenen Kontext. Kann ich nun mal nicht ändern.
Gen Z nutzt den Begriff raw dogging auch um zu sagen, dass sie offline gehen, wird für mich aber auch immer eine andere Bedeutung haben.
Wenn Du eine Entscheidung triffst und der Chef kommt an und sagt "Da habe ich aber noch ein Wörtchen mitzureden!" Dann kannst Du mir mit 12 Wörterbüchern kommen, da ist nicht ergebnisoffene Diskussion das Ziel.
Wenn die Mutter zum Kind sagt "Da wird der Vater aber noch ein gewaltiges Wörtchen mitreden", dann drückt das nicht aus, dass man sich als Familie hinsetzt und in Ruhe Vor- und Nachteile einer Entscheidung diskutieren möchte.
Es ist und bleibt, zumindest in meinem Leben, immer ein Ausdruck am Ende wird derjenige, der das Wörtchen mitredet die Entscheidung treffen oder soll sie treffen. Und so habe ich den Ausdruck in all meiner Lebenszeit exklusiv gehört bzw. ist er von Leuten gebraucht worden.
Unterm Strich bleibt (auch nach Wörterbuch, da Synonyme eben mitbestimmen oder mitentscheiden sind), dass der Ausdruck klar sagt, dass Krösche hier mitentschieden hat. Und das ist und bleibt ein No-Go.
Aufstellung bleibt Verantwortung des Trainers, da hat niemand mitzuentscheiden, egal ob man den Ausdruck jetzt weich, wie Du, oder hart wie ich wahrnimmt. Andere Personen können Meinungen abgeben. Entscheiden und Bestimmen (guck, die Synonyme) liegt einzig und allein beim Trainer, weil dessen Popo ist eben in der Verantwortung.
ich kann natürlich akzeptieren, dass in deinem lebensverlauf eine redewendung anders genutzt und verstanden wurde als vorgesehen, aber ich muss es nicht in ordnung finden, dass du damit meine argumentation derartig abwertest (meier/funkel/freundin-niveau), wenn du meine korrekt angewandte redewendung aufgrund interessanter lebensumstände anders verstanden hast als ich sie gemeint habe. nämlich entsprechend ihrem sinn. wer ein wörtchen mitredet wird in der diskussion nicht übergangen. dass er der alleinige bestimmer ist, ist nicht korrekt. ob in der familie oder in der arbeit. ein gegenbeispiel zu deinen beispielen: pflegedienst und stationsarzt: hey oberarzt, wir haben einen behandlungsplan für patient x erstellt. oberarzt: sieht gut aus, aber der chefarzt wird da auch noch ein wörtchen mitreden. team: hey chefarzt, hier ist unser plan: chefarzt: habt ihr auch die faktoren, a, b und c beachtet? team: ja chefarzt: okay, dann macht.
hier hat der chef ein wörtchen mitgeredet und mitentschieden und damit nicht, wie von dir postuliert, über die köpfe der anderen hinweg und gegen deren willen entschieden.
und zum thema eintracht: gerade toppmöller war für flache hierarchien bekannt. und ich glaube, dass er sportliche inhalte durchaus mit krösche diskutieren konnte und offen für dessen ideen war, ohne dass er gleich fürchtete, dass ihm dann die eier abfallen.
wie auch philadlerist schon schrieb, eine diskussion kann (oder sollte) zu einem einvernehmlichen ergebnis führen. es muss sich nicht immer einer gegen den anderen durchsetzen, wenn jemand ein wörtchen mitredet.
und das ist etwas anderes, als wenn der SV dem trainer die aufstellung diktiert, in welchem fall deine kritik dann greifen würde (grenzüberschreitung).
und das ist etwas anderes, als wenn der SV dem trainer die aufstellung diktiert, in welchem fall deine kritik dann greifen würde (grenzüberschreitung).
Hier gibt es doch nur 3 Möglichkeiten:
1. Dino wollte Kaua aufstellen, dann muss Krösche kein Wörtchen mitreden, wenn er einen Einsatz aus wirtschaftlichen Gründen wünscht. 2. Dino wollte Zetterer aufstellen, dann hat Krösche das letzte Wörtchen gehabt und der Trainer musste gegen seine sportliche Überzeugung aufstellen 3. Dino hatte keine Ahnung wen er aufstellen soll und Krösche hat dann hier den Ausschlag aufgrund wirtschaftlicher Faktoren gegeben.
Und jetzt sag mir, wie Version 2 oder 3, wo eine Aufstellung anhand wirtschaftlicher Überlegungen für die SGE gut sind. Ein SV/SD hat eben bei der Aufstellung kein Wort mitzureden und zeitgleich ist Krösche nicht im Training anwesend um sportlich fundierte Anhaltspunkte zu geben.
Er hat weder mitzuentscheiden, noch mitzubestimmen. Das ist die Definition Deines Ausdrucks.
Und das hat Krösche beim Thema eben nicht zu können. Er hat da nix mitzubestimmen oder mitzuentscheiden. Das ist einzig und alleine die Verantwortung des Trainers.
Und bei Deinem Beispiel, der Chefarzt kann die Ärzte überstimmen. Es ist also genau der Fall, der in unserem Kontext nicht sein kann, weil er nicht sein darf. Dazu ist der Chefarzt hier eben auch die fachlich höchste Autorität, das ist der SV/SD im Kontext Aufstellung eben nicht. Das ist der Trainer.
Schau Dir im Link oben die Beispiele an. Wer ein Wörtchen mitredet hat am Ende eine Entscheidungsgewalt im Kontext.
Der TÜV gibt keine Vorschläge, das Bauamt führt keine ergebnisoffenen Diskussionen, das Wetter ist nicht für einvernehmliche Regelungen zu haben, ein demokratischer Präsident kann wollen, was er will, die Republikaner verfolgen ihre Ziele (und die sind eben konträr)...
Und jetzt kannst Du mir erklären, warum die Beispiele doof sind und meine Wahrnehmung des Begriffes falsch. Aber Du hast Wörterbücher reingebracht und das ist was da steht und wie ich den begriff eben auch kenne.
die wörterbücher im internet und KI sehen es nicht wie du.
In fast 50 Jahren, habe ich diesen Ausdruck nur so erlebt. Absolut niemals in einem ergebnisoffenen Kontext. Kann ich nun mal nicht ändern.
Gen Z nutzt den Begriff raw dogging auch um zu sagen, dass sie offline gehen, wird für mich aber auch immer eine andere Bedeutung haben.
Wenn Du eine Entscheidung triffst und der Chef kommt an und sagt "Da habe ich aber noch ein Wörtchen mitzureden!" Dann kannst Du mir mit 12 Wörterbüchern kommen, da ist nicht ergebnisoffene Diskussion das Ziel.
Wenn die Mutter zum Kind sagt "Da wird der Vater aber noch ein gewaltiges Wörtchen mitreden", dann drückt das nicht aus, dass man sich als Familie hinsetzt und in Ruhe Vor- und Nachteile einer Entscheidung diskutieren möchte.
Es ist und bleibt, zumindest in meinem Leben, immer ein Ausdruck am Ende wird derjenige, der das Wörtchen mitredet die Entscheidung treffen oder soll sie treffen. Und so habe ich den Ausdruck in all meiner Lebenszeit exklusiv gehört bzw. ist er von Leuten gebraucht worden.
Unterm Strich bleibt (auch nach Wörterbuch, da Synonyme eben mitbestimmen oder mitentscheiden sind), dass der Ausdruck klar sagt, dass Krösche hier mitentschieden hat. Und das ist und bleibt ein No-Go.
Aufstellung bleibt Verantwortung des Trainers, da hat niemand mitzuentscheiden, egal ob man den Ausdruck jetzt weich, wie Du, oder hart wie ich wahrnimmt. Andere Personen können Meinungen abgeben. Entscheiden und Bestimmen (guck, die Synonyme) liegt einzig und allein beim Trainer, weil dessen Popo ist eben in der Verantwortung.
ich kann natürlich akzeptieren, dass in deinem lebensverlauf eine redewendung anders genutzt und verstanden wurde als vorgesehen, aber ich muss es nicht in ordnung finden, dass du damit meine argumentation derartig abwertest (meier/funkel/freundin-niveau), wenn du meine korrekt angewandte redewendung aufgrund interessanter lebensumstände anders verstanden hast als ich sie gemeint habe. nämlich entsprechend ihrem sinn. wer ein wörtchen mitredet wird in der diskussion nicht übergangen. dass er der alleinige bestimmer ist, ist nicht korrekt. ob in der familie oder in der arbeit. ein gegenbeispiel zu deinen beispielen: pflegedienst und stationsarzt: hey oberarzt, wir haben einen behandlungsplan für patient x erstellt. oberarzt: sieht gut aus, aber der chefarzt wird da auch noch ein wörtchen mitreden. team: hey chefarzt, hier ist unser plan: chefarzt: habt ihr auch die faktoren, a, b und c beachtet? team: ja chefarzt: okay, dann macht.
hier hat der chef ein wörtchen mitgeredet und mitentschieden und damit nicht, wie von dir postuliert, über die köpfe der anderen hinweg und gegen deren willen entschieden.
und zum thema eintracht: gerade toppmöller war für flache hierarchien bekannt. und ich glaube, dass er sportliche inhalte durchaus mit krösche diskutieren konnte und offen für dessen ideen war, ohne dass er gleich fürchtete, dass ihm dann die eier abfallen.
wie auch philadlerist schon schrieb, eine diskussion kann (oder sollte) zu einem einvernehmlichen ergebnis führen. es muss sich nicht immer einer gegen den anderen durchsetzen, wenn jemand ein wörtchen mitredet.
und das ist etwas anderes, als wenn der SV dem trainer die aufstellung diktiert, in welchem fall deine kritik dann greifen würde (grenzüberschreitung).
und das ist etwas anderes, als wenn der SV dem trainer die aufstellung diktiert, in welchem fall deine kritik dann greifen würde (grenzüberschreitung).
Hier gibt es doch nur 3 Möglichkeiten:
1. Dino wollte Kaua aufstellen, dann muss Krösche kein Wörtchen mitreden, wenn er einen Einsatz aus wirtschaftlichen Gründen wünscht. 2. Dino wollte Zetterer aufstellen, dann hat Krösche das letzte Wörtchen gehabt und der Trainer musste gegen seine sportliche Überzeugung aufstellen 3. Dino hatte keine Ahnung wen er aufstellen soll und Krösche hat dann hier den Ausschlag aufgrund wirtschaftlicher Faktoren gegeben.
Und jetzt sag mir, wie Version 2 oder 3, wo eine Aufstellung anhand wirtschaftlicher Überlegungen für die SGE gut sind. Ein SV/SD hat eben bei der Aufstellung kein Wort mitzureden und zeitgleich ist Krösche nicht im Training anwesend um sportlich fundierte Anhaltspunkte zu geben.
Er hat weder mitzuentscheiden, noch mitzubestimmen. Das ist die Definition Deines Ausdrucks.
Und das hat Krösche beim Thema eben nicht zu können. Er hat da nix mitzubestimmen oder mitzuentscheiden. Das ist einzig und alleine die Verantwortung des Trainers.
Und bei Deinem Beispiel, der Chefarzt kann die Ärzte überstimmen. Es ist also genau der Fall, der in unserem Kontext nicht sein kann, weil er nicht sein darf. Dazu ist der Chefarzt hier eben auch die fachlich höchste Autorität, das ist der SV/SD im Kontext Aufstellung eben nicht. Das ist der Trainer.
Schau Dir im Link oben die Beispiele an. Wer ein Wörtchen mitredet hat am Ende eine Entscheidungsgewalt im Kontext.
Der TÜV gibt keine Vorschläge, das Bauamt führt keine ergebnisoffenen Diskussionen, das Wetter ist nicht für einvernehmliche Regelungen zu haben, ein demokratischer Präsident kann wollen, was er will, die Republikaner verfolgen ihre Ziele (und die sind eben konträr)...
Und jetzt kannst Du mir erklären, warum die Beispiele doof sind und meine Wahrnehmung des Begriffes falsch. Aber Du hast Wörterbücher reingebracht und das ist was da steht und wie ich den begriff eben auch kenne.
Ein SV/SD hat eben bei der Aufstellung kein Wort mitzureden und zeitgleich ist Krösche nicht im Training anwesend um sportlich fundierte Anhaltspunkte zu geben.
Er hat weder mitzuentscheiden, noch mitzubestimmen. Das ist die Definition Deines Ausdrucks.
wer hat, außer dir, eigentlich definiert, dass ein SV nicht mitentscheiden darf? steht das irgendwo geschrieben? ein SV entscheidet dauernd über die aufstellung mit:
z. b. vor der saison: vorstellungsgespräch mit potentiell neuem trainer. SV. wir suchen jemand, der unseren weg mitgeht und verstärkt den talenten einsatzzeiten gibt, damit wir uns über transfers finanzieren können. ist das okay für dich? kandidat: okay/ nein -> dem trainer eine vorgabe zur aufstellung gemacht, also "mitentschieden"
z.b. während der saison: trainer: ich brauche endlich einen gescheiten 6er! SV: sehe ich wie du, aber kein geld da. da müssten wir erst einen verkaufen trainer: am besten spieler x, der sitzt bei mir ja meistens auf der bank SV: der wird durch sein hohes grundgehalt aber nicht gehen wollen. es sei denn, du setzt ihn dauerhaft auf die tribüne. trainer: meinst du echt? auf der bank könnte ich ihn schon gebrauchen. SV: wenn du im winter einen neuen 6er haben willst, sehe ich das als einzige option. trainer: also gut.
das sind situationen, wie sie in jedem profi-club vorkommen. der SV nimmt mittelbar (nicht unmittelbar) einfluss auf die aufstellung des trainers und entscheidet somit "mit". und zwar nicht per dienstanweisung, was eine grenzüberschreitung wäre, sondern fließend, in gesprächen, die einen konsens suchen. (ja nach typ SV/ trainer funktioniert das gut oder weniger gut) und hier und da könnte das ganz vielleicht auch in einem angenehmen rahmen und im sinne eines teamworks geschehen, auch wenn der SV hierarchisch übergeordnet ist. und in dem fall gibt es entsprechend überhaupt keinen grund die entlassung des SV zu fordern.
und das ist etwas anderes, als wenn der SV dem trainer die aufstellung diktiert, in welchem fall deine kritik dann greifen würde (grenzüberschreitung).
Hier gibt es doch nur 3 Möglichkeiten:
1. Dino wollte Kaua aufstellen, dann muss Krösche kein Wörtchen mitreden, wenn er einen Einsatz aus wirtschaftlichen Gründen wünscht. 2. Dino wollte Zetterer aufstellen, dann hat Krösche das letzte Wörtchen gehabt und der Trainer musste gegen seine sportliche Überzeugung aufstellen 3. Dino hatte keine Ahnung wen er aufstellen soll und Krösche hat dann hier den Ausschlag aufgrund wirtschaftlicher Faktoren gegeben.
Und jetzt sag mir, wie Version 2 oder 3, wo eine Aufstellung anhand wirtschaftlicher Überlegungen für die SGE gut sind. Ein SV/SD hat eben bei der Aufstellung kein Wort mitzureden und zeitgleich ist Krösche nicht im Training anwesend um sportlich fundierte Anhaltspunkte zu geben.
Er hat weder mitzuentscheiden, noch mitzubestimmen. Das ist die Definition Deines Ausdrucks.
Und das hat Krösche beim Thema eben nicht zu können. Er hat da nix mitzubestimmen oder mitzuentscheiden. Das ist einzig und alleine die Verantwortung des Trainers.
Und bei Deinem Beispiel, der Chefarzt kann die Ärzte überstimmen. Es ist also genau der Fall, der in unserem Kontext nicht sein kann, weil er nicht sein darf. Dazu ist der Chefarzt hier eben auch die fachlich höchste Autorität, das ist der SV/SD im Kontext Aufstellung eben nicht. Das ist der Trainer.
Schau Dir im Link oben die Beispiele an. Wer ein Wörtchen mitredet hat am Ende eine Entscheidungsgewalt im Kontext.
Der TÜV gibt keine Vorschläge, das Bauamt führt keine ergebnisoffenen Diskussionen, das Wetter ist nicht für einvernehmliche Regelungen zu haben, ein demokratischer Präsident kann wollen, was er will, die Republikaner verfolgen ihre Ziele (und die sind eben konträr)...
Und jetzt kannst Du mir erklären, warum die Beispiele doof sind und meine Wahrnehmung des Begriffes falsch. Aber Du hast Wörterbücher reingebracht und das ist was da steht und wie ich den begriff eben auch kenne.
Ein SV/SD hat eben bei der Aufstellung kein Wort mitzureden und zeitgleich ist Krösche nicht im Training anwesend um sportlich fundierte Anhaltspunkte zu geben.
Er hat weder mitzuentscheiden, noch mitzubestimmen. Das ist die Definition Deines Ausdrucks.
wer hat, außer dir, eigentlich definiert, dass ein SV nicht mitentscheiden darf? steht das irgendwo geschrieben? ein SV entscheidet dauernd über die aufstellung mit:
z. b. vor der saison: vorstellungsgespräch mit potentiell neuem trainer. SV. wir suchen jemand, der unseren weg mitgeht und verstärkt den talenten einsatzzeiten gibt, damit wir uns über transfers finanzieren können. ist das okay für dich? kandidat: okay/ nein -> dem trainer eine vorgabe zur aufstellung gemacht, also "mitentschieden"
z.b. während der saison: trainer: ich brauche endlich einen gescheiten 6er! SV: sehe ich wie du, aber kein geld da. da müssten wir erst einen verkaufen trainer: am besten spieler x, der sitzt bei mir ja meistens auf der bank SV: der wird durch sein hohes grundgehalt aber nicht gehen wollen. es sei denn, du setzt ihn dauerhaft auf die tribüne. trainer: meinst du echt? auf der bank könnte ich ihn schon gebrauchen. SV: wenn du im winter einen neuen 6er haben willst, sehe ich das als einzige option. trainer: also gut.
das sind situationen, wie sie in jedem profi-club vorkommen. der SV nimmt mittelbar (nicht unmittelbar) einfluss auf die aufstellung des trainers und entscheidet somit "mit". und zwar nicht per dienstanweisung, was eine grenzüberschreitung wäre, sondern fließend, in gesprächen, die einen konsens suchen. (ja nach typ SV/ trainer funktioniert das gut oder weniger gut) und hier und da könnte das ganz vielleicht auch in einem angenehmen rahmen und im sinne eines teamworks geschehen, auch wenn der SV hierarchisch übergeordnet ist. und in dem fall gibt es entsprechend überhaupt keinen grund die entlassung des SV zu fordern.
Rest ist nett, es ging aber weder um 6er oder Rahmenbedingungen oder Entscheidung welcher Trainer geholt wird, sondern deine Interpretation, dass Kauas Einsatz im Tor mitten in der Saison durch den SV aus wirtschaftlichen Gründen mitentschieden wurde, und nicht anhand sportlicher Aspekte.
Und wenn Du der Meinung bist, dass das ok ist, dann ist das so und das kann ich auch akzeptieren, Deine Meinung. Ich lehne das halt grundlegend ab, auch historisch bedingt. (Ausnahme wäre ein Griezmann Szenario)
Ein SV/SD hat eben bei der Aufstellung kein Wort mitzureden und zeitgleich ist Krösche nicht im Training anwesend um sportlich fundierte Anhaltspunkte zu geben.
Er hat weder mitzuentscheiden, noch mitzubestimmen. Das ist die Definition Deines Ausdrucks.
wer hat, außer dir, eigentlich definiert, dass ein SV nicht mitentscheiden darf? steht das irgendwo geschrieben? ein SV entscheidet dauernd über die aufstellung mit:
z. b. vor der saison: vorstellungsgespräch mit potentiell neuem trainer. SV. wir suchen jemand, der unseren weg mitgeht und verstärkt den talenten einsatzzeiten gibt, damit wir uns über transfers finanzieren können. ist das okay für dich? kandidat: okay/ nein -> dem trainer eine vorgabe zur aufstellung gemacht, also "mitentschieden"
z.b. während der saison: trainer: ich brauche endlich einen gescheiten 6er! SV: sehe ich wie du, aber kein geld da. da müssten wir erst einen verkaufen trainer: am besten spieler x, der sitzt bei mir ja meistens auf der bank SV: der wird durch sein hohes grundgehalt aber nicht gehen wollen. es sei denn, du setzt ihn dauerhaft auf die tribüne. trainer: meinst du echt? auf der bank könnte ich ihn schon gebrauchen. SV: wenn du im winter einen neuen 6er haben willst, sehe ich das als einzige option. trainer: also gut.
das sind situationen, wie sie in jedem profi-club vorkommen. der SV nimmt mittelbar (nicht unmittelbar) einfluss auf die aufstellung des trainers und entscheidet somit "mit". und zwar nicht per dienstanweisung, was eine grenzüberschreitung wäre, sondern fließend, in gesprächen, die einen konsens suchen. (ja nach typ SV/ trainer funktioniert das gut oder weniger gut) und hier und da könnte das ganz vielleicht auch in einem angenehmen rahmen und im sinne eines teamworks geschehen, auch wenn der SV hierarchisch übergeordnet ist. und in dem fall gibt es entsprechend überhaupt keinen grund die entlassung des SV zu fordern.
Rest ist nett, es ging aber weder um 6er oder Rahmenbedingungen oder Entscheidung welcher Trainer geholt wird, sondern deine Interpretation, dass Kauas Einsatz im Tor mitten in der Saison durch den SV aus wirtschaftlichen Gründen mitentschieden wurde, und nicht anhand sportlicher Aspekte.
Und wenn Du der Meinung bist, dass das ok ist, dann ist das so und das kann ich auch akzeptieren, Deine Meinung. Ich lehne das halt grundlegend ab, auch historisch bedingt. (Ausnahme wäre ein Griezmann Szenario)
Rest ist nett, es ging aber weder um 6er oder Rahmenbedingungen oder Entscheidung welcher Trainer geholt wird, sondern deine Interpretation, dass Kauas Einsatz im Tor mitten in der Saison durch den SV aus wirtschaftlichen Gründen mitentschieden wurde, und nicht anhand sportlicher Aspekte.
nee, es ging darum, dass SVs trainer und aufstellung beeinflussen und mitentscheiden und es da kein 100%-no-go, wie von dir gefordert, im profifußball geben kann.
SemperFi schrieb:
Und wenn Du der Meinung bist, dass das ok ist, dann ist das so und das kann ich auch akzeptieren, Deine Meinung. Ich lehne das halt grundlegend ab, auch historisch bedingt. (Ausnahme wäre ein Griezmann Szenario)
Ohja, der englische Markt ist der Feind.
Es wäre ja sooooo viel besser gewesen die wären nach München gegangen 🙄
Der Aufmacher ist schon so dumm, dass mir der Rest eigentlich auch egal ist.
Bis ihm einer die Kennedy Allee zeigt
und dann haben wir diesen kranken Gesundsheitsfreak in der Tür stehen 🤣
Komm auf das Angebot an. Wahrscheinlich wa es bisher nicht lukrativ genug.
Investoren wollen ja auch was bekommen. Deswegen habe ich aktuell keine Angst das sowas bei uns passiert.
Der größte Witz war ja, dass er Deutscher ist weil sein Oppa oder Uroppa Deutsch gewesen sein oder son Schwachsinn.
Zuletzt babbeln die da drüben echt nur noch Dünnpfiff.
Ohja, der englische Markt ist der Feind.
Es wäre ja sooooo viel besser gewesen die wären nach München gegangen 🙄
Der Aufmacher ist schon so dumm, dass mir der Rest eigentlich auch egal ist.
dann lass es aber kommentier es auch nicht.
Der englische Markt ist gar nicht (mehr) der Feind sondern der einzige Hund der das Beinchen heben kann beim Pinkeln.
Schon interessant mal ein paar Zahlen zu sehen was da doch für unterschiede bestehen.
ARD-Mediathek
Inside Fußball - Wer kauft das Spiel?
https://www.ardmediathek.de/serie/inside-fussball-wer-kauft-das-spiel/staffel-1/Y3JpZDovL3Nwb3J0c2NoYXUuZGUvaW5zaWRlLWZ1c3NiYWxs/1
"Der europäische Klubfußball steht am Wendepunkt. Die Wechsel von Florian Wirtz und Nick Woltemade in die Premier League – und eben nicht nach München – verdeutlichen, wie stark der englische Markt mittlerweile dominiert. Die Bundesliga steht unter Druck, neue Eigentümermodelle und global agierende Investoren setzen sie unter Zugzwang. Die Doku gewährt exklusive Einblicke in den deutschen Klubfußball und lässt hochkarätige und führende Personen aus dem deutschen Fußball zu Wort kommen, darunter Axel Hellmann und Markus Krösche von Eintracht Frankfurt, Alexander Wehrle vom VfB Stuttgart, Horst Heldt vom 1. FC Union Berlin, den ehemaligen Nationalspieler und DFB-Manager Oliver Bierhoff und viele mehr. Dazu gibt die Doku eindrückliche Einblicke, wie die US-amerikanischen Investoren John Textor und Ben Harburg sowie der deutsche Transferjournalist Florian Plettenberg den Wettbewerb erleben: Der Transfermarkt wird zum Gradmesser eines Spiels, das längst nicht mehr nur auf dem Platz entschieden wird."
Textor und Konsorten brauche ich nicht und in der Sendung werden die Gründe auch gut erläutert bspw von Hellmann
Ich gehe davon aus, das er vor seinem Vertragsende 2028 die Eintracht verlassen wird, weil er wie jeder Spieler oder Trainer auch für sich eine Zukunftsplanung haben wird.
Jobsorgen nach der Eintracht wird er sich nicht machen müssen..
Keine Ahnung wie er tickt. Ich denke es wird ihm ein Anschlussvertrag angeboten, denn Hellmann glaubt mit ihm den richtigen für den weiteren Aufstieg der Eintracht zu haben. Und dann hängt es vor allem an Krösches Ehrgeiz, ob er sich irgendwo in ein gemachtes Nest setzt oder ob er erst zusammenpackt, wenn es ihm gelungen ist, die Eintracht sportlich unter den ersten 4-5 zu platzieren.
Bis ihm einer die Kennedy Allee zeigt
und dann haben wir diesen kranken Gesundsheitsfreak in der Tür stehen 🤣
dass krösche dafür entlassen werden muss ist doch fünf regale zu hoch gegriffen. es war eine torwart-richtungsentscheidung, die wegen der erhofften hohen ablöse für kaua einen besondere rolle für den gesamten finanzhaushalt der eintracht hat. klar redet krösche da mit.
es gibt im übrigen durchaus menschen, die in hierarchien zusammen arbeiten und dennoch absprachen miteinander treffen und nicht schreien "mein bereich, hier bestimme ich!".
dafür muss niemand entlassen werden.
Wenn ein SV vorschreibt, dass ein Spieler spielen muss obwohl sportliche Gründe dagegen sprechen, dann muss der weg und das hast Du impliziert.
Dass Dino und Krösche regelmäßig sich ausgetauscht haben, war nie in Frage.
Deine Formulierung ist aber eindeutig, dass einem Trainer am Ende eine Aufstellung entgegen seiner Überzeugung vorgegeben wurde.
Und das halte ich weiter für falsch.
Aber wenn ein regelmäßiger Austausch bekannt ist, dann ist der Verweis, dass in diesem einen Fall der SV mehr Einfluss genommen hat nun mal eindeutig in der Konsequenz.
Und das bleibt auch mit Verweis auf wirtschaftliche Gründe hirnrissig, wenn zur selben Zeit ein Uzun, der ein wesentlich größeres ROI verspricht auf der Bank sitzt.
nicht korrekt.
korrekt.
nicht korrekt.
entsprechend gegenstandlos.
unzulässige schlussfolgerung, da unzulässige vorannahme.
nicht korrekt und bereits wiederlegt. (torwart: richtungsentscheidung vs. feldspieler: spieltags-/gegnerabhängig)
zur unzulässigen vorannahme:
"ein wörtchen mitreden" setzt du gleich mit "sich über den/die weiteren teilnehmer hinwegsetzen und gegen deren willen entscheiden"
das ist faktisch falsch.
richtig ist:
wer ein wörtchen mitredet ist teil der diskussion.
und: eine diskussion kann mit einem einvernehmlichen ergebnis enden.
Das heißt nicht, das Krösche das letzte Wort hat, dann brauchen wir auch keinen Trainer.
"Diktieren" wird er sie ganz sicher nicht, aber so ganz ohne "Anregungen" ist es vielleicht auch nicht..
Ich denke aber, das das bei jedem Klub so läuft, das der SD oder SV Kenntnis über die Aufstellung erhält.
Du denkst der Einfluß der Sportdirektoren/Sportvorständen geht so weit?
Ich kann mir schwer vorstellen, das einige Trainer gerne mit den Sportvorständen Ihre Aufstellung vorher diskutieren wollen. Gerade Typen wie Riera nicht. Aber ich finde es interessant, das Du das anders einschätzt.
Komm auf das Angebot an. Wahrscheinlich wa es bisher nicht lukrativ genug.
Investoren wollen ja auch was bekommen. Deswegen habe ich aktuell keine Angst das sowas bei uns passiert.
Ansonsten erzähölen wir ihm einfach mal die Geschichte von Octagon. Man kann ja heutzutage schon von Glück reden, dass wir da so früh dran waren und das Kapitel so schnell erledigt war.
Der größte Witz war ja, dass er Deutscher ist weil sein Oppa oder Uroppa Deutsch gewesen sein oder son Schwachsinn.
Zuletzt babbeln die da drüben echt nur noch Dünnpfiff.
Na ja, das ist halt ne Wahrnehmung, die viele Amis haben, das ist jetzt nicht nur seine Fehlwahrnehmung, sondern das ist ja über Jahre durch Marketingmaschinen gepusht worden.
Diese DNA-Heritage Tests haben darauf ja ihr Geschäftsmodell aufgebaut und das entsprechend per Werbung verankert.
Die nutzen das Fehlen einer Basiskultur aus und verkaufen den Nutzern anhand von oft sinnfreien DNA-Tests eine "Herkunft" um sich besonders zu fühlen.
Im Prinzip eine Überkompensation.
Wobei das Witzigste war vor einigen Jahren der DNA-Test von Conan O'Brian, der quasi so irisch war, dass man solche Werte nur bei Inzest sieht 😁
Geht am Ende aber nur um Nutzerdaten, die dann das richtige Geld bringen für die Unternehmen.
Der größte Witz war ja, dass er Deutscher ist weil sein Oppa oder Uroppa Deutsch gewesen sein oder son Schwachsinn.
Zuletzt babbeln die da drüben echt nur noch Dünnpfiff.
Na ja, das ist halt ne Wahrnehmung, die viele Amis haben, das ist jetzt nicht nur seine Fehlwahrnehmung, sondern das ist ja über Jahre durch Marketingmaschinen gepusht worden.
Diese DNA-Heritage Tests haben darauf ja ihr Geschäftsmodell aufgebaut und das entsprechend per Werbung verankert.
Die nutzen das Fehlen einer Basiskultur aus und verkaufen den Nutzern anhand von oft sinnfreien DNA-Tests eine "Herkunft" um sich besonders zu fühlen.
Im Prinzip eine Überkompensation.
Wobei das Witzigste war vor einigen Jahren der DNA-Test von Conan O'Brian, der quasi so irisch war, dass man solche Werte nur bei Inzest sieht 😁
Geht am Ende aber nur um Nutzerdaten, die dann das richtige Geld bringen für die Unternehmen.
Komm auf das Angebot an. Wahrscheinlich wa es bisher nicht lukrativ genug.
Investoren wollen ja auch was bekommen. Deswegen habe ich aktuell keine Angst das sowas bei uns passiert.
Ansonsten erzähölen wir ihm einfach mal die Geschichte von Octagon. Man kann ja heutzutage schon von Glück reden, dass wir da so früh dran waren und das Kapitel so schnell erledigt war.
Wenn ein SV vorschreibt, dass ein Spieler spielen muss obwohl sportliche Gründe dagegen sprechen, dann muss der weg und das hast Du impliziert.
Dass Dino und Krösche regelmäßig sich ausgetauscht haben, war nie in Frage.
Deine Formulierung ist aber eindeutig, dass einem Trainer am Ende eine Aufstellung entgegen seiner Überzeugung vorgegeben wurde.
Und das halte ich weiter für falsch.
Aber wenn ein regelmäßiger Austausch bekannt ist, dann ist der Verweis, dass in diesem einen Fall der SV mehr Einfluss genommen hat nun mal eindeutig in der Konsequenz.
Und das bleibt auch mit Verweis auf wirtschaftliche Gründe hirnrissig, wenn zur selben Zeit ein Uzun, der ein wesentlich größeres ROI verspricht auf der Bank sitzt.
nicht korrekt.
korrekt.
nicht korrekt.
entsprechend gegenstandlos.
unzulässige schlussfolgerung, da unzulässige vorannahme.
nicht korrekt und bereits wiederlegt. (torwart: richtungsentscheidung vs. feldspieler: spieltags-/gegnerabhängig)
zur unzulässigen vorannahme:
"ein wörtchen mitreden" setzt du gleich mit "sich über den/die weiteren teilnehmer hinwegsetzen und gegen deren willen entscheiden"
das ist faktisch falsch.
richtig ist:
wer ein wörtchen mitredet ist teil der diskussion.
und: eine diskussion kann mit einem einvernehmlichen ergebnis enden.
Nein, sehe ich anders.
nicht korrekt.
korrekt.
nicht korrekt.
entsprechend gegenstandlos.
unzulässige schlussfolgerung, da unzulässige vorannahme.
nicht korrekt und bereits wiederlegt. (torwart: richtungsentscheidung vs. feldspieler: spieltags-/gegnerabhängig)
zur unzulässigen vorannahme:
"ein wörtchen mitreden" setzt du gleich mit "sich über den/die weiteren teilnehmer hinwegsetzen und gegen deren willen entscheiden"
das ist faktisch falsch.
richtig ist:
wer ein wörtchen mitredet ist teil der diskussion.
und: eine diskussion kann mit einem einvernehmlichen ergebnis enden.
Nein, sehe ich anders.
die wörterbücher im internet und KI sehen es nicht wie du.
aber das wird dich bestimmt auch nicht überzeugen.
es ist keine gute grundlage für eine diskussion redewendungen entgegen ihres sinns zu "sehen" und den offenkundigen fehler danach nicht einzuräumen.
Nein, sehe ich anders.
die wörterbücher im internet und KI sehen es nicht wie du.
aber das wird dich bestimmt auch nicht überzeugen.
es ist keine gute grundlage für eine diskussion redewendungen entgegen ihres sinns zu "sehen" und den offenkundigen fehler danach nicht einzuräumen.
Ich würde schon sagen, dass eine Diskussion zu einem einvernehmlichen Ergebnis führen kann, wenn nicht sogar sollte. Das Zerlegen und Zerschneiden (discutere) einen Gegenstands unter allen Gesichtspunkten, Vorbedingungen und Folgen schließt ein, dass jeder seine Argumente einbringt, um ein möglichst vollständiges Gesamtbild zu ermöglichen. Dabei müssen die Argumente nicht bestritten werden, sondern können im Idealfall durch logische Vernunft bestätigt oder entkräftet werden.
Leider tritt aber Persönliches und Emotionales oft an die Stelle einer kantschen Vernunft und dann hat man den Salat: ab da würde ich das dann ein Streitgespräch nennen.
In fast 50 Jahren, habe ich diesen Ausdruck nur so erlebt.
Absolut niemals in einem ergebnisoffenen Kontext.
Kann ich nun mal nicht ändern.
Gen Z nutzt den Begriff raw dogging auch um zu sagen, dass sie offline gehen, wird für mich aber auch immer eine andere Bedeutung haben.
Wenn Du eine Entscheidung triffst und der Chef kommt an und sagt "Da habe ich aber noch ein Wörtchen mitzureden!"
Dann kannst Du mir mit 12 Wörterbüchern kommen, da ist nicht ergebnisoffene Diskussion das Ziel.
Wenn die Mutter zum Kind sagt "Da wird der Vater aber noch ein gewaltiges Wörtchen mitreden", dann drückt das nicht aus, dass man sich als Familie hinsetzt und in Ruhe Vor- und Nachteile einer Entscheidung diskutieren möchte.
Es ist und bleibt, zumindest in meinem Leben, immer ein Ausdruck am Ende wird derjenige, der das Wörtchen mitredet die Entscheidung treffen oder soll sie treffen.
Und so habe ich den Ausdruck in all meiner Lebenszeit exklusiv gehört bzw. ist er von Leuten gebraucht worden.
Unterm Strich bleibt (auch nach Wörterbuch, da Synonyme eben mitbestimmen oder mitentscheiden sind), dass der Ausdruck klar sagt, dass Krösche hier mitentschieden hat.
Und das ist und bleibt ein No-Go.
Aufstellung bleibt Verantwortung des Trainers, da hat niemand mitzuentscheiden, egal ob man den Ausdruck jetzt weich, wie Du, oder hart wie ich wahrnimmt.
Andere Personen können Meinungen abgeben.
Entscheiden und Bestimmen (guck, die Synonyme) liegt einzig und allein beim Trainer, weil dessen Popo ist eben in der Verantwortung.
die wörterbücher im internet und KI sehen es nicht wie du.
aber das wird dich bestimmt auch nicht überzeugen.
es ist keine gute grundlage für eine diskussion redewendungen entgegen ihres sinns zu "sehen" und den offenkundigen fehler danach nicht einzuräumen.
Ich würde schon sagen, dass eine Diskussion zu einem einvernehmlichen Ergebnis führen kann, wenn nicht sogar sollte. Das Zerlegen und Zerschneiden (discutere) einen Gegenstands unter allen Gesichtspunkten, Vorbedingungen und Folgen schließt ein, dass jeder seine Argumente einbringt, um ein möglichst vollständiges Gesamtbild zu ermöglichen. Dabei müssen die Argumente nicht bestritten werden, sondern können im Idealfall durch logische Vernunft bestätigt oder entkräftet werden.
Leider tritt aber Persönliches und Emotionales oft an die Stelle einer kantschen Vernunft und dann hat man den Salat: ab da würde ich das dann ein Streitgespräch nennen.
die wörterbücher im internet und KI sehen es nicht wie du.
aber das wird dich bestimmt auch nicht überzeugen.
es ist keine gute grundlage für eine diskussion redewendungen entgegen ihres sinns zu "sehen" und den offenkundigen fehler danach nicht einzuräumen.
In fast 50 Jahren, habe ich diesen Ausdruck nur so erlebt.
Absolut niemals in einem ergebnisoffenen Kontext.
Kann ich nun mal nicht ändern.
Gen Z nutzt den Begriff raw dogging auch um zu sagen, dass sie offline gehen, wird für mich aber auch immer eine andere Bedeutung haben.
Wenn Du eine Entscheidung triffst und der Chef kommt an und sagt "Da habe ich aber noch ein Wörtchen mitzureden!"
Dann kannst Du mir mit 12 Wörterbüchern kommen, da ist nicht ergebnisoffene Diskussion das Ziel.
Wenn die Mutter zum Kind sagt "Da wird der Vater aber noch ein gewaltiges Wörtchen mitreden", dann drückt das nicht aus, dass man sich als Familie hinsetzt und in Ruhe Vor- und Nachteile einer Entscheidung diskutieren möchte.
Es ist und bleibt, zumindest in meinem Leben, immer ein Ausdruck am Ende wird derjenige, der das Wörtchen mitredet die Entscheidung treffen oder soll sie treffen.
Und so habe ich den Ausdruck in all meiner Lebenszeit exklusiv gehört bzw. ist er von Leuten gebraucht worden.
Unterm Strich bleibt (auch nach Wörterbuch, da Synonyme eben mitbestimmen oder mitentscheiden sind), dass der Ausdruck klar sagt, dass Krösche hier mitentschieden hat.
Und das ist und bleibt ein No-Go.
Aufstellung bleibt Verantwortung des Trainers, da hat niemand mitzuentscheiden, egal ob man den Ausdruck jetzt weich, wie Du, oder hart wie ich wahrnimmt.
Andere Personen können Meinungen abgeben.
Entscheiden und Bestimmen (guck, die Synonyme) liegt einzig und allein beim Trainer, weil dessen Popo ist eben in der Verantwortung.
ich kann natürlich akzeptieren, dass in deinem lebensverlauf eine redewendung anders genutzt und verstanden wurde als vorgesehen, aber ich muss es nicht in ordnung finden, dass du damit meine argumentation derartig abwertest (meier/funkel/freundin-niveau), wenn du meine korrekt angewandte redewendung aufgrund interessanter lebensumstände anders verstanden hast als ich sie gemeint habe. nämlich entsprechend ihrem sinn.
wer ein wörtchen mitredet wird in der diskussion nicht übergangen.
dass er der alleinige bestimmer ist, ist nicht korrekt. ob in der familie oder in der arbeit.
ein gegenbeispiel zu deinen beispielen:
pflegedienst und stationsarzt: hey oberarzt, wir haben einen behandlungsplan für patient x erstellt.
oberarzt: sieht gut aus, aber der chefarzt wird da auch noch ein wörtchen mitreden.
team: hey chefarzt, hier ist unser plan:
chefarzt: habt ihr auch die faktoren, a, b und c beachtet?
team: ja
chefarzt: okay, dann macht.
hier hat der chef ein wörtchen mitgeredet und mitentschieden und damit nicht, wie von dir postuliert, über die köpfe der anderen hinweg und gegen deren willen entschieden.
und zum thema eintracht:
gerade toppmöller war für flache hierarchien bekannt. und ich glaube, dass er sportliche inhalte durchaus mit krösche diskutieren konnte und offen für dessen ideen war, ohne dass er gleich fürchtete, dass ihm dann die eier abfallen.
wie auch philadlerist schon schrieb, eine diskussion kann (oder sollte) zu einem einvernehmlichen ergebnis führen. es muss sich nicht immer einer gegen den anderen durchsetzen, wenn jemand ein wörtchen mitredet.
und das ist etwas anderes, als wenn der SV dem trainer die aufstellung diktiert, in welchem fall deine kritik dann greifen würde (grenzüberschreitung).
In fast 50 Jahren, habe ich diesen Ausdruck nur so erlebt.
Absolut niemals in einem ergebnisoffenen Kontext.
Kann ich nun mal nicht ändern.
Gen Z nutzt den Begriff raw dogging auch um zu sagen, dass sie offline gehen, wird für mich aber auch immer eine andere Bedeutung haben.
Wenn Du eine Entscheidung triffst und der Chef kommt an und sagt "Da habe ich aber noch ein Wörtchen mitzureden!"
Dann kannst Du mir mit 12 Wörterbüchern kommen, da ist nicht ergebnisoffene Diskussion das Ziel.
Wenn die Mutter zum Kind sagt "Da wird der Vater aber noch ein gewaltiges Wörtchen mitreden", dann drückt das nicht aus, dass man sich als Familie hinsetzt und in Ruhe Vor- und Nachteile einer Entscheidung diskutieren möchte.
Es ist und bleibt, zumindest in meinem Leben, immer ein Ausdruck am Ende wird derjenige, der das Wörtchen mitredet die Entscheidung treffen oder soll sie treffen.
Und so habe ich den Ausdruck in all meiner Lebenszeit exklusiv gehört bzw. ist er von Leuten gebraucht worden.
Unterm Strich bleibt (auch nach Wörterbuch, da Synonyme eben mitbestimmen oder mitentscheiden sind), dass der Ausdruck klar sagt, dass Krösche hier mitentschieden hat.
Und das ist und bleibt ein No-Go.
Aufstellung bleibt Verantwortung des Trainers, da hat niemand mitzuentscheiden, egal ob man den Ausdruck jetzt weich, wie Du, oder hart wie ich wahrnimmt.
Andere Personen können Meinungen abgeben.
Entscheiden und Bestimmen (guck, die Synonyme) liegt einzig und allein beim Trainer, weil dessen Popo ist eben in der Verantwortung.
ich kann natürlich akzeptieren, dass in deinem lebensverlauf eine redewendung anders genutzt und verstanden wurde als vorgesehen, aber ich muss es nicht in ordnung finden, dass du damit meine argumentation derartig abwertest (meier/funkel/freundin-niveau), wenn du meine korrekt angewandte redewendung aufgrund interessanter lebensumstände anders verstanden hast als ich sie gemeint habe. nämlich entsprechend ihrem sinn.
wer ein wörtchen mitredet wird in der diskussion nicht übergangen.
dass er der alleinige bestimmer ist, ist nicht korrekt. ob in der familie oder in der arbeit.
ein gegenbeispiel zu deinen beispielen:
pflegedienst und stationsarzt: hey oberarzt, wir haben einen behandlungsplan für patient x erstellt.
oberarzt: sieht gut aus, aber der chefarzt wird da auch noch ein wörtchen mitreden.
team: hey chefarzt, hier ist unser plan:
chefarzt: habt ihr auch die faktoren, a, b und c beachtet?
team: ja
chefarzt: okay, dann macht.
hier hat der chef ein wörtchen mitgeredet und mitentschieden und damit nicht, wie von dir postuliert, über die köpfe der anderen hinweg und gegen deren willen entschieden.
und zum thema eintracht:
gerade toppmöller war für flache hierarchien bekannt. und ich glaube, dass er sportliche inhalte durchaus mit krösche diskutieren konnte und offen für dessen ideen war, ohne dass er gleich fürchtete, dass ihm dann die eier abfallen.
wie auch philadlerist schon schrieb, eine diskussion kann (oder sollte) zu einem einvernehmlichen ergebnis führen. es muss sich nicht immer einer gegen den anderen durchsetzen, wenn jemand ein wörtchen mitredet.
und das ist etwas anderes, als wenn der SV dem trainer die aufstellung diktiert, in welchem fall deine kritik dann greifen würde (grenzüberschreitung).
Hier gibt es doch nur 3 Möglichkeiten:
1. Dino wollte Kaua aufstellen, dann muss Krösche kein Wörtchen mitreden, wenn er einen Einsatz aus wirtschaftlichen Gründen wünscht.
2. Dino wollte Zetterer aufstellen, dann hat Krösche das letzte Wörtchen gehabt und der Trainer musste gegen seine sportliche Überzeugung aufstellen
3. Dino hatte keine Ahnung wen er aufstellen soll und Krösche hat dann hier den Ausschlag aufgrund wirtschaftlicher Faktoren gegeben.
Und jetzt sag mir, wie Version 2 oder 3, wo eine Aufstellung anhand wirtschaftlicher Überlegungen für die SGE gut sind.
Ein SV/SD hat eben bei der Aufstellung kein Wort mitzureden und zeitgleich ist Krösche nicht im Training anwesend um sportlich fundierte Anhaltspunkte zu geben.
Er hat weder mitzuentscheiden, noch mitzubestimmen. Das ist die Definition Deines Ausdrucks.
Bedeutung: mitentscheiden, mitbestimmen können
Und das hat Krösche beim Thema eben nicht zu können.
Er hat da nix mitzubestimmen oder mitzuentscheiden.
Das ist einzig und alleine die Verantwortung des Trainers.
Und bei Deinem Beispiel, der Chefarzt kann die Ärzte überstimmen.
Es ist also genau der Fall, der in unserem Kontext nicht sein kann, weil er nicht sein darf.
Dazu ist der Chefarzt hier eben auch die fachlich höchste Autorität, das ist der SV/SD im Kontext Aufstellung eben nicht. Das ist der Trainer.
Schau Dir im Link oben die Beispiele an. Wer ein Wörtchen mitredet hat am Ende eine Entscheidungsgewalt im Kontext.
Der TÜV gibt keine Vorschläge, das Bauamt führt keine ergebnisoffenen Diskussionen, das Wetter ist nicht für einvernehmliche Regelungen zu haben, ein demokratischer Präsident kann wollen, was er will, die Republikaner verfolgen ihre Ziele (und die sind eben konträr)...
Und jetzt kannst Du mir erklären, warum die Beispiele doof sind und meine Wahrnehmung des Begriffes falsch.
Aber Du hast Wörterbücher reingebracht und das ist was da steht und wie ich den begriff eben auch kenne.
ich kann natürlich akzeptieren, dass in deinem lebensverlauf eine redewendung anders genutzt und verstanden wurde als vorgesehen, aber ich muss es nicht in ordnung finden, dass du damit meine argumentation derartig abwertest (meier/funkel/freundin-niveau), wenn du meine korrekt angewandte redewendung aufgrund interessanter lebensumstände anders verstanden hast als ich sie gemeint habe. nämlich entsprechend ihrem sinn.
wer ein wörtchen mitredet wird in der diskussion nicht übergangen.
dass er der alleinige bestimmer ist, ist nicht korrekt. ob in der familie oder in der arbeit.
ein gegenbeispiel zu deinen beispielen:
pflegedienst und stationsarzt: hey oberarzt, wir haben einen behandlungsplan für patient x erstellt.
oberarzt: sieht gut aus, aber der chefarzt wird da auch noch ein wörtchen mitreden.
team: hey chefarzt, hier ist unser plan:
chefarzt: habt ihr auch die faktoren, a, b und c beachtet?
team: ja
chefarzt: okay, dann macht.
hier hat der chef ein wörtchen mitgeredet und mitentschieden und damit nicht, wie von dir postuliert, über die köpfe der anderen hinweg und gegen deren willen entschieden.
und zum thema eintracht:
gerade toppmöller war für flache hierarchien bekannt. und ich glaube, dass er sportliche inhalte durchaus mit krösche diskutieren konnte und offen für dessen ideen war, ohne dass er gleich fürchtete, dass ihm dann die eier abfallen.
wie auch philadlerist schon schrieb, eine diskussion kann (oder sollte) zu einem einvernehmlichen ergebnis führen. es muss sich nicht immer einer gegen den anderen durchsetzen, wenn jemand ein wörtchen mitredet.
und das ist etwas anderes, als wenn der SV dem trainer die aufstellung diktiert, in welchem fall deine kritik dann greifen würde (grenzüberschreitung).
Hier gibt es doch nur 3 Möglichkeiten:
1. Dino wollte Kaua aufstellen, dann muss Krösche kein Wörtchen mitreden, wenn er einen Einsatz aus wirtschaftlichen Gründen wünscht.
2. Dino wollte Zetterer aufstellen, dann hat Krösche das letzte Wörtchen gehabt und der Trainer musste gegen seine sportliche Überzeugung aufstellen
3. Dino hatte keine Ahnung wen er aufstellen soll und Krösche hat dann hier den Ausschlag aufgrund wirtschaftlicher Faktoren gegeben.
Und jetzt sag mir, wie Version 2 oder 3, wo eine Aufstellung anhand wirtschaftlicher Überlegungen für die SGE gut sind.
Ein SV/SD hat eben bei der Aufstellung kein Wort mitzureden und zeitgleich ist Krösche nicht im Training anwesend um sportlich fundierte Anhaltspunkte zu geben.
Er hat weder mitzuentscheiden, noch mitzubestimmen. Das ist die Definition Deines Ausdrucks.
Bedeutung: mitentscheiden, mitbestimmen können
Und das hat Krösche beim Thema eben nicht zu können.
Er hat da nix mitzubestimmen oder mitzuentscheiden.
Das ist einzig und alleine die Verantwortung des Trainers.
Und bei Deinem Beispiel, der Chefarzt kann die Ärzte überstimmen.
Es ist also genau der Fall, der in unserem Kontext nicht sein kann, weil er nicht sein darf.
Dazu ist der Chefarzt hier eben auch die fachlich höchste Autorität, das ist der SV/SD im Kontext Aufstellung eben nicht. Das ist der Trainer.
Schau Dir im Link oben die Beispiele an. Wer ein Wörtchen mitredet hat am Ende eine Entscheidungsgewalt im Kontext.
Der TÜV gibt keine Vorschläge, das Bauamt führt keine ergebnisoffenen Diskussionen, das Wetter ist nicht für einvernehmliche Regelungen zu haben, ein demokratischer Präsident kann wollen, was er will, die Republikaner verfolgen ihre Ziele (und die sind eben konträr)...
Und jetzt kannst Du mir erklären, warum die Beispiele doof sind und meine Wahrnehmung des Begriffes falsch.
Aber Du hast Wörterbücher reingebracht und das ist was da steht und wie ich den begriff eben auch kenne.
wer hat, außer dir, eigentlich definiert, dass ein SV nicht mitentscheiden darf? steht das irgendwo geschrieben?
ein SV entscheidet dauernd über die aufstellung mit:
z. b. vor der saison:
vorstellungsgespräch mit potentiell neuem trainer.
SV. wir suchen jemand, der unseren weg mitgeht und verstärkt den talenten einsatzzeiten gibt, damit wir uns über transfers finanzieren können. ist das okay für dich?
kandidat: okay/ nein
-> dem trainer eine vorgabe zur aufstellung gemacht, also "mitentschieden"
z.b. während der saison:
trainer: ich brauche endlich einen gescheiten 6er!
SV: sehe ich wie du, aber kein geld da. da müssten wir erst einen verkaufen
trainer: am besten spieler x, der sitzt bei mir ja meistens auf der bank
SV: der wird durch sein hohes grundgehalt aber nicht gehen wollen. es sei denn, du setzt ihn dauerhaft auf die tribüne.
trainer: meinst du echt? auf der bank könnte ich ihn schon gebrauchen.
SV: wenn du im winter einen neuen 6er haben willst, sehe ich das als einzige option.
trainer: also gut.
das sind situationen, wie sie in jedem profi-club vorkommen. der SV nimmt mittelbar (nicht unmittelbar) einfluss auf die aufstellung des trainers und entscheidet somit "mit". und zwar nicht per dienstanweisung, was eine grenzüberschreitung wäre, sondern fließend, in gesprächen, die einen konsens suchen. (ja nach typ SV/ trainer funktioniert das gut oder weniger gut)
und hier und da könnte das ganz vielleicht auch in einem angenehmen rahmen und im sinne eines teamworks geschehen, auch wenn der SV hierarchisch übergeordnet ist.
und in dem fall gibt es entsprechend überhaupt keinen grund die entlassung des SV zu fordern.
Hier gibt es doch nur 3 Möglichkeiten:
1. Dino wollte Kaua aufstellen, dann muss Krösche kein Wörtchen mitreden, wenn er einen Einsatz aus wirtschaftlichen Gründen wünscht.
2. Dino wollte Zetterer aufstellen, dann hat Krösche das letzte Wörtchen gehabt und der Trainer musste gegen seine sportliche Überzeugung aufstellen
3. Dino hatte keine Ahnung wen er aufstellen soll und Krösche hat dann hier den Ausschlag aufgrund wirtschaftlicher Faktoren gegeben.
Und jetzt sag mir, wie Version 2 oder 3, wo eine Aufstellung anhand wirtschaftlicher Überlegungen für die SGE gut sind.
Ein SV/SD hat eben bei der Aufstellung kein Wort mitzureden und zeitgleich ist Krösche nicht im Training anwesend um sportlich fundierte Anhaltspunkte zu geben.
Er hat weder mitzuentscheiden, noch mitzubestimmen. Das ist die Definition Deines Ausdrucks.
Bedeutung: mitentscheiden, mitbestimmen können
Und das hat Krösche beim Thema eben nicht zu können.
Er hat da nix mitzubestimmen oder mitzuentscheiden.
Das ist einzig und alleine die Verantwortung des Trainers.
Und bei Deinem Beispiel, der Chefarzt kann die Ärzte überstimmen.
Es ist also genau der Fall, der in unserem Kontext nicht sein kann, weil er nicht sein darf.
Dazu ist der Chefarzt hier eben auch die fachlich höchste Autorität, das ist der SV/SD im Kontext Aufstellung eben nicht. Das ist der Trainer.
Schau Dir im Link oben die Beispiele an. Wer ein Wörtchen mitredet hat am Ende eine Entscheidungsgewalt im Kontext.
Der TÜV gibt keine Vorschläge, das Bauamt führt keine ergebnisoffenen Diskussionen, das Wetter ist nicht für einvernehmliche Regelungen zu haben, ein demokratischer Präsident kann wollen, was er will, die Republikaner verfolgen ihre Ziele (und die sind eben konträr)...
Und jetzt kannst Du mir erklären, warum die Beispiele doof sind und meine Wahrnehmung des Begriffes falsch.
Aber Du hast Wörterbücher reingebracht und das ist was da steht und wie ich den begriff eben auch kenne.
wer hat, außer dir, eigentlich definiert, dass ein SV nicht mitentscheiden darf? steht das irgendwo geschrieben?
ein SV entscheidet dauernd über die aufstellung mit:
z. b. vor der saison:
vorstellungsgespräch mit potentiell neuem trainer.
SV. wir suchen jemand, der unseren weg mitgeht und verstärkt den talenten einsatzzeiten gibt, damit wir uns über transfers finanzieren können. ist das okay für dich?
kandidat: okay/ nein
-> dem trainer eine vorgabe zur aufstellung gemacht, also "mitentschieden"
z.b. während der saison:
trainer: ich brauche endlich einen gescheiten 6er!
SV: sehe ich wie du, aber kein geld da. da müssten wir erst einen verkaufen
trainer: am besten spieler x, der sitzt bei mir ja meistens auf der bank
SV: der wird durch sein hohes grundgehalt aber nicht gehen wollen. es sei denn, du setzt ihn dauerhaft auf die tribüne.
trainer: meinst du echt? auf der bank könnte ich ihn schon gebrauchen.
SV: wenn du im winter einen neuen 6er haben willst, sehe ich das als einzige option.
trainer: also gut.
das sind situationen, wie sie in jedem profi-club vorkommen. der SV nimmt mittelbar (nicht unmittelbar) einfluss auf die aufstellung des trainers und entscheidet somit "mit". und zwar nicht per dienstanweisung, was eine grenzüberschreitung wäre, sondern fließend, in gesprächen, die einen konsens suchen. (ja nach typ SV/ trainer funktioniert das gut oder weniger gut)
und hier und da könnte das ganz vielleicht auch in einem angenehmen rahmen und im sinne eines teamworks geschehen, auch wenn der SV hierarchisch übergeordnet ist.
und in dem fall gibt es entsprechend überhaupt keinen grund die entlassung des SV zu fordern.
Jetzt stimmt meine Interpretation also.
Rest ist nett, es ging aber weder um 6er oder Rahmenbedingungen oder Entscheidung welcher Trainer geholt wird, sondern deine Interpretation, dass Kauas Einsatz im Tor mitten in der Saison durch den SV aus wirtschaftlichen Gründen mitentschieden wurde, und nicht anhand sportlicher Aspekte.
Und wenn Du der Meinung bist, dass das ok ist, dann ist das so und das kann ich auch akzeptieren, Deine Meinung.
Ich lehne das halt grundlegend ab, auch historisch bedingt. (Ausnahme wäre ein Griezmann Szenario)
wer hat, außer dir, eigentlich definiert, dass ein SV nicht mitentscheiden darf? steht das irgendwo geschrieben?
ein SV entscheidet dauernd über die aufstellung mit:
z. b. vor der saison:
vorstellungsgespräch mit potentiell neuem trainer.
SV. wir suchen jemand, der unseren weg mitgeht und verstärkt den talenten einsatzzeiten gibt, damit wir uns über transfers finanzieren können. ist das okay für dich?
kandidat: okay/ nein
-> dem trainer eine vorgabe zur aufstellung gemacht, also "mitentschieden"
z.b. während der saison:
trainer: ich brauche endlich einen gescheiten 6er!
SV: sehe ich wie du, aber kein geld da. da müssten wir erst einen verkaufen
trainer: am besten spieler x, der sitzt bei mir ja meistens auf der bank
SV: der wird durch sein hohes grundgehalt aber nicht gehen wollen. es sei denn, du setzt ihn dauerhaft auf die tribüne.
trainer: meinst du echt? auf der bank könnte ich ihn schon gebrauchen.
SV: wenn du im winter einen neuen 6er haben willst, sehe ich das als einzige option.
trainer: also gut.
das sind situationen, wie sie in jedem profi-club vorkommen. der SV nimmt mittelbar (nicht unmittelbar) einfluss auf die aufstellung des trainers und entscheidet somit "mit". und zwar nicht per dienstanweisung, was eine grenzüberschreitung wäre, sondern fließend, in gesprächen, die einen konsens suchen. (ja nach typ SV/ trainer funktioniert das gut oder weniger gut)
und hier und da könnte das ganz vielleicht auch in einem angenehmen rahmen und im sinne eines teamworks geschehen, auch wenn der SV hierarchisch übergeordnet ist.
und in dem fall gibt es entsprechend überhaupt keinen grund die entlassung des SV zu fordern.
Jetzt stimmt meine Interpretation also.
Rest ist nett, es ging aber weder um 6er oder Rahmenbedingungen oder Entscheidung welcher Trainer geholt wird, sondern deine Interpretation, dass Kauas Einsatz im Tor mitten in der Saison durch den SV aus wirtschaftlichen Gründen mitentschieden wurde, und nicht anhand sportlicher Aspekte.
Und wenn Du der Meinung bist, dass das ok ist, dann ist das so und das kann ich auch akzeptieren, Deine Meinung.
Ich lehne das halt grundlegend ab, auch historisch bedingt. (Ausnahme wäre ein Griezmann Szenario)
nope.
nee, es ging darum, dass SVs trainer und aufstellung beeinflussen und mitentscheiden und es da kein 100%-no-go, wie von dir gefordert, im profifußball geben kann.
das kenne ich nicht, was war bei griezmann?