Mir wurde dit Tage berichtet, dass auf der A 661, Höhe Niddaüberführung in Richtung OX ein toter, riesengroßer Fuchs gesichtet wurde.
Gestern stand in der Zeitung, dass es sich um einen Wolf gehandelt haben soll. Das tote Tier wurde in ein Labor nach Gelnhausen verbracht, weil man da durch Gentests wohl feststellen kann, ob er aus Polen oder Italien stammt. Ich finde es ungewöhnlich, dass sich ein solches Tier in eine so belebte Gegend verirrt. Weiß da jemand etwas genaueres oder hat ihn auch gesehen? Finde ich Interessant!
stormfather3001 schrieb: Mir wurde dit Tage berichtet, dass auf der A 661, Höhe Niddaüberführung in Richtung OX ein toter, riesengroßer Fuchs gesichtet wurde.
Gestern stand in der Zeitung, dass es sich um einen Wolf gehandelt haben soll. Das tote Tier wurde in ein Labor nach Gelnhausen verbracht, weil man da durch Gentests wohl feststellen kann, ob er aus Polen oder Italien stammt. Ich finde es ungewöhnlich, dass sich ein solches Tier in eine so belebte Gegend verirrt. Weiß da jemand etwas genaueres oder hat ihn auch gesehen? Finde ich Interessant!
Ich habe gelesen, dass sie ihn ins Labor gebracht haben um festzustellen, ob es sich zweifelsfrei um einen Wolf handelt. Optisch spreche wohl einiges dafür, aber man wolle sicher gehen
Ich finde es ungewöhnlich, dass sich ein solches Tier in eine so belebte Gegend verirrt.
Das wäre dann der zweite Wolf der in diesem Jahr in Hessen überfahren worden ist. Es ist bei Bad Soden-Salmünster schon einer überfahren worden.
Wir haben in Hessen sehr viel Wald, da ist das garnicht so ungewöhnlich das die sich hier rumtreiben, finden sie genug Deckung.
aber Wölfe in der Nähe einer großen Stadt ist ungewöhnlich, so sein Naturschutzexperte in der Zeitung
Eine Stadt die viel Wald rundherum hat und auch in der Stadt gibt es Grüngürtel. Da kann sich schonmal einer verirren und in belebtere Gebiete vorstoßen.
Das ganze ist eigentlich gar nicht überraschend. Wölfe kommen im Gegensatz zu Bären und Luchsen eigentlich gut in der Kulturlandschaft klar. Die jungen Rüden verlassen ihr Rudel und laufen dann einfach mal los, um irgendwo ein neues Rudel zu gründen, machen dann locker 40 Kilometer am Tag. Da es in Ost -und Norddeutschland mittlerweile schon wieder rund 300 Wölfe gibt, können sie also innerhalb von eins, zwei Wochen überall in Deutschland jederzeit auftauchen. Der Grüngürtel führt direkt in die Stadt hinein. Ein einzelner Wolf am Stadtrand von Frankfurt ist wegen dem Verkehr schlecht für den Wolf, aber keine große Überraschung. Sesshaft wird ein Rudel aber nur in größeren Waldgebieten oder Heidelandschaften, wäre in der Umgebung von Ffm meines Erachtens nur in Spessart, Westerwald und Rhön möglich. Peinlich ist es, deshalb Angst um Kinder oder wasweissich zu haben.
yeboah1981 schrieb: Das ganze ist eigentlich gar nicht überraschend. Wölfe kommen im Gegensatz zu Bären und Luchsen eigentlich gut in der Kulturlandschaft klar. Die jungen Rüden verlassen ihr Rudel und laufen dann einfach mal los, um irgendwo ein neues Rudel zu gründen, machen dann locker 40 Kilometer am Tag. Da es in Ost -und Norddeutschland mittlerweile schon wieder rund 300 Wölfe gibt, können sie also innerhalb von eins, zwei Wochen überall in Deutschland jederzeit auftauchen. Der Grüngürtel führt direkt in die Stadt hinein. Ein einzelner Wolf am Stadtrand von Frankfurt ist wegen dem Verkehr schlecht für den Wolf, aber keine große Überraschung. Sesshaft wird ein Rudel aber nur in größeren Waldgebieten oder Heidelandschaften, wäre in der Umgebung von Ffm meines Erachtens nur in Spessart, Westerwald und Rhön möglich. Peinlich ist es, deshalb Angst um Kinder oder wasweissich zu haben.
man munkelt ja, dass es auch Richtung Rheingau Grünstellen gibt in denen reichlich Fleisch zu holen ist
yeboah1981 schrieb: Das ganze ist eigentlich gar nicht überraschend. Wölfe kommen im Gegensatz zu Bären und Luchsen eigentlich gut in der Kulturlandschaft klar. Die jungen Rüden verlassen ihr Rudel und laufen dann einfach mal los, um irgendwo ein neues Rudel zu gründen, machen dann locker 40 Kilometer am Tag. Da es in Ost -und Norddeutschland mittlerweile schon wieder rund 300 Wölfe gibt, können sie also innerhalb von eins, zwei Wochen überall in Deutschland jederzeit auftauchen. Der Grüngürtel führt direkt in die Stadt hinein. Ein einzelner Wolf am Stadtrand von Frankfurt ist wegen dem Verkehr schlecht für den Wolf, aber keine große Überraschung. Sesshaft wird ein Rudel aber nur in größeren Waldgebieten oder Heidelandschaften, wäre in der Umgebung von Ffm meines Erachtens nur in Spessart, Westerwald und Rhön möglich. Peinlich ist es, deshalb Angst um Kinder oder wasweissich zu haben.
man munkelt ja, dass es auch Richtung Rheingau Grünstellen gibt in denen reichlich Fleisch zu holen ist
Peinlich ist es, deshalb Angst um Kinder oder wasweissich zu haben.
In der Beziehung sind wir Deutschen eh erbärmlich. Wir schreiben anderen Ländern vor das sie sich um ihre wilden Tiere kümmern sollen, so um Löwen, Tiger, Leoparden, Elefanten usw.usf.. Die gleichen Leute machen sich hier ins Höschen wenn mal ein Wolf oder Bär rumläuft.
War ein Wolf. Die Eltern sind aus Ost-Niedersachsen "Der genetische Fingerabdruck des Tieres habe bestätigt, dass es sich um einen Wolf aus der zentraleuropäischen Population handelt. Er sei ein Nachkomme des Gartower Rudels im Landkreis Lüchow-Dannenberg im Osten Niedersachsens. Dort sei im Frühjahr 2013 ein ortsfestes Wolfspaar bestätigt worden. Es habe 2013 sechs und 2014 sieben Welpen zur Welt gebracht."
Peinlich ist es, deshalb Angst um Kinder oder wasweissich zu haben.
In der Beziehung sind wir Deutschen eh erbärmlich. Wir schreiben anderen Ländern vor das sie sich um ihre wilden Tiere kümmern sollen, so um Löwen, Tiger, Leoparden, Elefanten usw.usf.. Die gleichen Leute machen sich hier ins Höschen wenn mal ein Wolf oder Bär rumläuft.
Was da in der Rundschau über Waldkindergärten steht ist wirklich putzig. Das ist wahrscheinlich die gleiche Klientel die ihr Kind nur mit Helm auf die Rutsche lassen. Natürlich ungeimpft, sonst kriegt es Autismus. Und jetzt machen sie sich ins Höschen weil sie glauben das der böse Wolf die Kleinen im Wald reißt. Man liest ja auch soviel über solche Fälle, bei grimms-deutsche-wirtschafts-nachrichten.de. "Mein Kind soll naturverbunden im Wald lernen, aber ich bin zu blöd das Verhalten eines Wolfs von einem Eisbären zu unterscheiden." *facepalm*
Ich finde das Thema Wölfe, so wie es seit Jahrzehnten diskutiert wird, putzig. Wölfe waren eigentlich kaum ne Gefahr für Menschen. Die waren eher eine Gefahr für das Nutzvieh und deswegen nicht gut gelitten.
Sofern man aber die Landwirte entschädigt oder ihnen bei Schutzmaßnahmen hilft, sehe ich kein Problem mit dem Wolf.
Und im Gegensatz zu den Stadtkindern gehe ich stark davon aus, dass meine Heimatgemeinde und -gegend wieder von Wölfen bald besiedelt sein wird.
Gestern stand in der Zeitung, dass es sich um einen Wolf gehandelt haben soll.
Das tote Tier wurde in ein Labor nach Gelnhausen verbracht, weil man da durch Gentests wohl feststellen kann, ob er aus Polen oder Italien stammt.
Ich finde es ungewöhnlich, dass sich ein solches Tier in eine so belebte Gegend verirrt.
Weiß da jemand etwas genaueres oder hat ihn auch gesehen?
Finde ich Interessant!
Ich habe gelesen, dass sie ihn ins Labor gebracht haben um festzustellen, ob es sich zweifelsfrei um einen Wolf handelt. Optisch spreche wohl einiges dafür, aber man wolle sicher gehen
http://www.op-online.de/lokales/rhein-main/unfall-frankfurt-wolf-a661-totgefahren-4929217.html
Sieht eher nicht nach einem Fuchs aus...
Interessant!
Also schee uffbasse, dass se Dir ned in de Bobbes beiße!
Das wäre dann der zweite Wolf der in diesem Jahr in Hessen überfahren worden ist. Es ist bei Bad Soden-Salmünster schon einer überfahren worden.
Wir haben in Hessen sehr viel Wald, da ist das garnicht so ungewöhnlich das die sich hier rumtreiben, finden sie genug Deckung.
aber Wölfe in der Nähe einer großen Stadt ist ungewöhnlich, so sein Naturschutzexperte in der Zeitung
Eine Stadt die viel Wald rundherum hat und auch in der Stadt gibt es Grüngürtel. Da kann sich schonmal einer verirren und in belebtere Gebiete vorstoßen.
Die jungen Rüden verlassen ihr Rudel und laufen dann einfach mal los, um irgendwo ein neues Rudel zu gründen, machen dann locker 40 Kilometer am Tag. Da es in Ost -und Norddeutschland mittlerweile schon wieder rund 300 Wölfe gibt, können sie also innerhalb von eins, zwei Wochen überall in Deutschland jederzeit auftauchen.
Der Grüngürtel führt direkt in die Stadt hinein. Ein einzelner Wolf am Stadtrand von Frankfurt ist wegen dem Verkehr schlecht für den Wolf, aber keine große Überraschung. Sesshaft wird ein Rudel aber nur in größeren Waldgebieten oder Heidelandschaften, wäre in der Umgebung von Ffm meines Erachtens nur in Spessart, Westerwald und Rhön möglich.
Peinlich ist es, deshalb Angst um Kinder oder wasweissich zu haben.
man munkelt ja, dass es auch Richtung Rheingau Grünstellen gibt in denen reichlich Fleisch zu holen ist
Die Binger Rheinauen z.B.
In der Beziehung sind wir Deutschen eh erbärmlich. Wir schreiben anderen Ländern vor das sie sich um ihre wilden Tiere kümmern sollen, so um Löwen, Tiger, Leoparden, Elefanten usw.usf.. Die gleichen Leute machen sich hier ins Höschen wenn mal ein Wolf oder Bär rumläuft.
Die Eltern sind aus Ost-Niedersachsen
"Der genetische Fingerabdruck des Tieres habe bestätigt, dass es sich um einen Wolf aus der zentraleuropäischen Population handelt. Er sei ein Nachkomme des Gartower Rudels im Landkreis Lüchow-Dannenberg im Osten Niedersachsens. Dort sei im Frühjahr 2013 ein ortsfestes Wolfspaar bestätigt worden. Es habe 2013 sechs und 2014 sieben Welpen zur Welt gebracht."
http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&key=standard_document_55208427
Was da in der Rundschau über Waldkindergärten steht ist wirklich putzig. Das ist wahrscheinlich die gleiche Klientel die ihr Kind nur mit Helm auf die Rutsche lassen. Natürlich ungeimpft, sonst kriegt es Autismus. Und jetzt machen sie sich ins Höschen weil sie glauben das der böse Wolf die Kleinen im Wald reißt. Man liest ja auch soviel über solche Fälle, bei grimms-deutsche-wirtschafts-nachrichten.de.
"Mein Kind soll naturverbunden im Wald lernen, aber ich bin zu blöd das Verhalten eines Wolfs von einem Eisbären zu unterscheiden." *facepalm*
Runner von unseren Streuobstwiesen!
keine sorge... wölfe mögen kein fallobst
Sofern man aber die Landwirte entschädigt oder ihnen bei Schutzmaßnahmen hilft, sehe ich kein Problem mit dem Wolf.
Und im Gegensatz zu den Stadtkindern gehe ich stark davon aus, dass meine Heimatgemeinde und -gegend wieder von Wölfen bald besiedelt sein wird.
http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/untertaunus/hohenstein/rheingau-taunus-kreis-kommt-als-kuenftige-heimat-von-frei-lebenden-woelfen-infrage_13556155.htm
Dann hätte man auch wieder nen natürlichen Fressfeind von Wild etc. , ist halt schlecht für die Jäger, denen wird die Arbeit zum Teil genommen.
Da die Jäger hier totale Flachpfeifen zu sein scheinen wäre ich froh wenn ein paar Wölfe mal ein wenig aufräumen würden