Ist ja eher abgerissen, oder genauer gesprengt worden weil es stark sanierungsbedĂŒrftig war. Aber stimmt schon optisch ist es jetzt kein Quantensprung, wenn der Wohnraum bezahlbar ist, ist es aber auch nicht schlimm, wird es wohl nur leider nicht.
Ist ja eher abgerissen, oder genauer gesprengt worden weil es stark sanierungsbedĂŒrftig war. Aber stimmt schon optisch ist es jetzt kein Quantensprung, wenn der Wohnraum bezahlbar ist, ist es aber auch nicht schlimm, wird es wohl nur leider nicht.
Ist ja eher abgerissen, oder genauer gesprengt worden weil es stark sanierungsbedĂŒrftig war. Aber stimmt schon optisch ist es jetzt kein Quantensprung, wenn der Wohnraum bezahlbar ist, ist es aber auch nicht schlimm, wird es wohl nur leider nicht.
Ich denke, dass Adorno aus der Sprengung des Philosophenturms und des folgenden Neubaus einer Hundewaschstrasse einige interessante Gedanken ĂŒber den derzeitigen Zustand der Gesellschaft hĂ€tte ableiten können.
(kus) In der Sitzung des Aufsichtsrates der Sportpark Frankfurt am Main Gesellschaft fĂŒr Projektentwicklung mbH am Montagnachmittag, 30. Januar, hat Andreas Schröder, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der FAAG Technik AG, eine vertiefende Nutzungsanalyse des Sportparks an der Commerzbank-Arena vorgestellt.
Die verschiedenen kĂŒnftigen Nutzungsvarianten des GelĂ€ndes wurden dabei insbesondere unter dem Aspekt Sicherheitskonzept einer nochmaligen ĂberprĂŒfung unterzogen. Bereits bei der ersten Vorstellung im Dezember 2016 war klar geworden, dass es im Rahmen des derzeit geltenden Bebauungsplans keine fĂŒr alle Interessenten optimale Lösung gibt. Auch die nochmalige ĂberprĂŒfung hat hier am Montag zu keinem anderen Ergebnis gefĂŒhrt.
Daher hatte der Aufsichtsrat unter AbwĂ€gung aller Argumente die fĂŒr die Stadt Frankfurt tragfĂ€higste Lösung zu finden. Unter diesen Voraussetzungen hat sich der Aufsichtsrat einvernehmlich dafĂŒr ausgesprochen mit Eintracht Frankfurt Verhandlungen zur Ăbernahme des GelĂ€ndes an der bisherigen Tennisanlage fĂŒr deren kĂŒnftiges Profi-Camp aufzunehmen. Auch fĂŒr weitere GesprĂ€che mit den Interessenten fĂŒr das unter Denkmalschutz stehende ehemalige Stadionhotel gab der Aufsichtsrat grĂŒnes Licht.
Stadtrat und Aufsichtsratsvorsitzender Markus Frank Ă€uĂerte sich nach der Aufsichtsratssitzung zufrieden ĂŒber die getroffene Entscheidung und sagte: âMit dieser Entscheidung fĂŒr intensive VerhandlungsgesprĂ€che mit der Eintracht ist es gelungen, eine fĂŒr die Stadt sinnvolle und langfristig tragfĂ€hige Lösung zu findenâ. FĂŒr Sportdezernent Markus Frank ist es wichtig, dass sich die Stadt fĂŒr die Tennisvereine einsetzt und den Ausbau der Tennisinfrastruktur auf dem GelĂ€nde der Eintracht im Riederwald und in den anderen Stadtteilen unterstĂŒtzt.
BĂŒrgermeister und Aufsichtsratsmitglied Uwe Becker ergĂ€nzt: âIch bin ĂŒberzeugt, dass wir eine gute Lösung gefunden haben, fĂŒr den Profisport, den Nachwuchs und die Stadt. Auch fĂŒr die AnhĂ€nger des Tennissports gibt es erfreuliche Nachrichten, denn die Stadt wird auch in diesem Bereich den Ausbau der FlĂ€chen fördern. Ich freue mich zudem, auch fĂŒr das seit langen Jahren im `Dornröschenschlaf` liegende ehemalige Stadionhotel ein wirklich gutes Nutzungskonzept im Ansatz gefunden zu haben.â
das Ende der Tennisanlage steht, an der Stelle, fest.
Bauantrag ist Anfang August 2018 gestellt worden, eine Fertgstellung bis 2020 ist avisiert!
Soweit klar Abriss ist ja auch erledigt!
Die Vorstandsmitglieder der Eintracht Frankfurt FuĂball AG Oliver Frankenbach und Axel Hellmann unterzeichneten am 17. August 2018 gemeinsam mit der GeschĂ€ftsÂfĂŒhrung der AS+P Albert Speer + Partner GmbH den Architektenvertrag fĂŒr das ProfiCamp
Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum neuen Zuhause der FuĂballprofis der Frankfurter Eintracht ist damit geschafft: "Wir sind stolz auf diesen Auftrag, denn Sport und insbesondere FuĂball spielt bei AS+P eine wichtige Rolle", so Friedbert Greif, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von AS+P und verantwortlich fĂŒr Sport und GroĂÂverÂanÂstalÂtungen. Axel Hellmann bestĂ€tigt: "Dieses Projekt ist ein Meilenstein fĂŒr die Eintracht. Wir freuen uns, mit AS+P ein interÂnational anerkanntes BĂŒro im Bereich Sport und Sportbauten gewonnen zu haben." Der Neubau auf dem etwa 16 500 m2 groĂen Baufeld an der Otto-Fleck-Schneise wird kĂŒnftig die Eintracht-Profis und alle Mitarbeiter der FuĂball AG unmittelbar am Stadion unter einem Dach vereinen. Ein wesentlicher Projektbaustein ist der Campus fĂŒr die Lizenzspieler der Eintracht. Mit dem Neubau erhalten die AdlertrĂ€ger neue RĂ€ume fĂŒr Fitness, Schulungen, Physiotherapie und Regeneration auf höchstem Niveau. Die Abrissarbeiten haben im Mai begonnen, der Bauantrag wurde Anfang des Monats eingereicht. Die Fertigstellung des Neubaus soll voraussichtlich bis 2020 erfolgen.
Ist ja eher abgerissen, oder genauer gesprengt worden weil es stark sanierungsbedĂŒrftig war. Aber stimmt schon optisch ist es jetzt kein Quantensprung, wenn der Wohnraum bezahlbar ist, ist es aber auch nicht schlimm, wird es wohl nur leider nicht.
Ist ja eher abgerissen, oder genauer gesprengt worden weil es stark sanierungsbedĂŒrftig war. Aber stimmt schon optisch ist es jetzt kein Quantensprung, wenn der Wohnraum bezahlbar ist, ist es aber auch nicht schlimm, wird es wohl nur leider nicht.
Ich denke, dass Adorno aus der Sprengung des Philosophenturms und des folgenden Neubaus einer Hundewaschstrasse einige interessante Gedanken ĂŒber den derzeitigen Zustand der Gesellschaft hĂ€tte ableiten können.
Hessenschau http://hessenschau.de/wirtschaft/1850-neue-wohnungen-im-frankfurter-nordosten,ernst-may-viertel-100.html Baugebiet "Ernst-May-Viertel" - Fast 2.000 neue Wohnungen im Frankfurter Nordosten Das neue Ernst-May-Viertel soll helfen, die Frankfurter Wohnungsnot zu lindern. Geht es nach Plan, sind in wenigen Jahren 1.850 Wohnungen fertig. Und das ist nur der Anfang - sogar die Autobahn bekommt ein Dach ĂŒber den Kopf.
Der Architekturkritiker Niklas Maak hat sich in der FAZ vom Dienstag mit Frankfurter Neubauvierteln beschĂ€ftigt. Sein Urteil ist vernichtend:  "Wenn man sich die neuen Stadtteile anschaut, die im gutgemeinten BemĂŒhen um ,preiswerten WohnraumÂŽ errichtet werden, packt einen das kalte Grausen. Es sieht aus, als seien NachkriegsreihenhĂ€user mit WĂ€rmedĂ€mmputz ummantelt worden, davor steht ein Stahlbalkon, der aussieht wie das billigste Kellerregal von Ikea - fertig! Aber es sind keine renovierten Nachkriegsbauten. Es sind EntwĂŒrfe des Jahres 2017 - ohne Sockelgeschoss, ohne LĂ€den, ohne Arbeitsmöglichkeiten, ohne PlĂ€tze, die den Namen verdienen. Es sind SchlafstĂ€dte, ach was, SchlafstĂ€lle fĂŒr den bĂŒrgerlichen Mittelstand."
Es ist ein sehr lesenswerter (Offline-)Text, der unter anderem mit kompetenter Wut das "Zivilisationsmodell Stadt" verteidigt: Orte, an denen man wohnen, arbeiten und am öffentlichen Leben teilhaben mag. Besonders deutlich kritisiert er , dass die neuen Viertel oft 90prozentig an einen Hauptinvestor gehen: VerfĂŒgbare FlĂ€chen mĂŒssten "entschlossener parzelliert" werden und damit auch fĂŒr kollektive und genossenschaftliche Projekte ausgeschrieben werden.
Ich stimme da zu und denke vor allem, dass wir sonst sehr schnell zu verödeten StÀdten kommen, in denen weder die soziale noch die architektonische Mischung gegeben ist.
Hessenschau http://hessenschau.de/wirtschaft/1850-neue-wohnungen-im-frankfurter-nordosten,ernst-may-viertel-100.html Baugebiet "Ernst-May-Viertel" - Fast 2.000 neue Wohnungen im Frankfurter Nordosten Das neue Ernst-May-Viertel soll helfen, die Frankfurter Wohnungsnot zu lindern. Geht es nach Plan, sind in wenigen Jahren 1.850 Wohnungen fertig. Und das ist nur der Anfang - sogar die Autobahn bekommt ein Dach ĂŒber den Kopf.
Der Architekturkritiker Niklas Maak hat sich in der FAZ vom Dienstag mit Frankfurter Neubauvierteln beschĂ€ftigt. Sein Urteil ist vernichtend:  "Wenn man sich die neuen Stadtteile anschaut, die im gutgemeinten BemĂŒhen um ,preiswerten WohnraumÂŽ errichtet werden, packt einen das kalte Grausen. Es sieht aus, als seien NachkriegsreihenhĂ€user mit WĂ€rmedĂ€mmputz ummantelt worden, davor steht ein Stahlbalkon, der aussieht wie das billigste Kellerregal von Ikea - fertig! Aber es sind keine renovierten Nachkriegsbauten. Es sind EntwĂŒrfe des Jahres 2017 - ohne Sockelgeschoss, ohne LĂ€den, ohne Arbeitsmöglichkeiten, ohne PlĂ€tze, die den Namen verdienen. Es sind SchlafstĂ€dte, ach was, SchlafstĂ€lle fĂŒr den bĂŒrgerlichen Mittelstand."
Es ist ein sehr lesenswerter (Offline-)Text, der unter anderem mit kompetenter Wut das "Zivilisationsmodell Stadt" verteidigt: Orte, an denen man wohnen, arbeiten und am öffentlichen Leben teilhaben mag. Besonders deutlich kritisiert er , dass die neuen Viertel oft 90prozentig an einen Hauptinvestor gehen: VerfĂŒgbare FlĂ€chen mĂŒssten "entschlossener parzelliert" werden und damit auch fĂŒr kollektive und genossenschaftliche Projekte ausgeschrieben werden.
Ich stimme da zu und denke vor allem, dass wir sonst sehr schnell zu verödeten StÀdten kommen, in denen weder die soziale noch die architektonische Mischung gegeben ist.
Der Architekturkritiker Niklas Maak hat sich in der FAZ vom Dienstag mit Frankfurter Neubauvierteln beschĂ€ftigt. Sein Urteil ist vernichtend:  "Wenn man sich die neuen Stadtteile anschaut, die im gutgemeinten BemĂŒhen um ,preiswerten WohnraumÂŽ errichtet werden, packt einen das kalte Grausen. Es sieht aus, als seien NachkriegsreihenhĂ€user mit WĂ€rmedĂ€mmputz ummantelt worden, davor steht ein Stahlbalkon, der aussieht wie das billigste Kellerregal von Ikea - fertig! Aber es sind keine renovierten Nachkriegsbauten. Es sind EntwĂŒrfe des Jahres 2017 - ohne Sockelgeschoss, ohne LĂ€den, ohne Arbeitsmöglichkeiten, ohne PlĂ€tze, die den Namen verdienen. Es sind SchlafstĂ€dte, ach was, SchlafstĂ€lle fĂŒr den bĂŒrgerlichen Mittelstand."
Es ist ein sehr lesenswerter (Offline-)Text, der unter anderem mit kompetenter Wut das "Zivilisationsmodell Stadt" verteidigt: Orte, an denen man wohnen, arbeiten und am öffentlichen Leben teilhaben mag. Besonders deutlich kritisiert er , dass die neuen Viertel oft 90prozentig an einen Hauptinvestor gehen: VerfĂŒgbare FlĂ€chen mĂŒssten "entschlossener parzelliert" werden und damit auch fĂŒr kollektive und genossenschaftliche Projekte ausgeschrieben werden.
Ich stimme da zu und denke vor allem, dass wir sonst sehr schnell zu verödeten StÀdten kommen, in denen weder die soziale noch die architektonische Mischung gegeben ist.
Klar ist das hÀsslich. Es geht hier aber um "bezahlbaren Wohnraum", nicht um Sozialwohnungen. Wenn Du den ganzen Text lesen willst, schickŽ mir eine PN.
Klar ist das hÀsslich. Es geht hier aber um "bezahlbaren Wohnraum", nicht um Sozialwohnungen. Wenn Du den ganzen Text lesen willst, schickŽ mir eine PN.
Zumindest wird ĂŒberhaupt etwas bezahlbares gebaut, zumindest mal ein Anfang. FĂŒr Schönheit muss man dann vieleicht als Bewohner sorgen, an Balkone kann man zumindest BlumenkĂ€sten hĂ€ngen, aber klar es darf nicht so kommen dass man wo wohnen muss, sondern dass man auch dort wohnen will und da muss die Umgebung auch gefallen.
Zumindest wird ĂŒberhaupt etwas bezahlbares gebaut, zumindest mal ein Anfang. FĂŒr Schönheit muss man dann vieleicht als Bewohner sorgen, an Balkone kann man zumindest BlumenkĂ€sten hĂ€ngen, aber klar es darf nicht so kommen dass man wo wohnen muss, sondern dass man auch dort wohnen will und da muss die Umgebung auch gefallen.
Eine kleine Anregung zu diesem interessanten Thread:
Ich fĂ€nde es schön, wenn - wann immer möglich - ein paar persönliche Bemerkungen oder EinschĂ€tzungen von Frankfurtern die Links begleiten wĂŒrden. Da mich nicht nur die Eintracht, sondern auch die Stadt Frankfurt interessiert und fasziniert, wĂŒrde ich mich darĂŒber freuen. Egal, ob die Bemerkungen positiv oder negativ sind.
Warum mich Frankfurt fasziniert? Weil es die Stadt der Eintracht ist und weil hier in meinen Augen WeltlĂ€ufigkeit und Lokalkolorit miteinander einhergehen wie in kaum einer anderen deutschen Stadt. Und vor allem, weil der Frankfurter an sich - im Gegensatz z. B. zum MĂŒnchner - davon kaum Aufhebens macht. Was wiederum ein feiner Zug ist.
...und weil Frankfurt einfach die geilste Stadt der Welt ist.
Meine Meinung als Frankfurter der etwas jĂŒngeren Generation: Ich bin mit den HochhĂ€usern aufgewachsen und ich mag die Skyline (weil es ein Alleinstellungsmerkmal in Deutschland ist und einfach schon von weitem saucool aussieht). Deshalb freue mich, wenn diese weiter "verdichtet" wird.  Die geplanten TĂŒrme sind jetzt nicht sooo mein Geschmack. Ich finde z.B. so sandfarbene TĂŒrme wie den Messeturm oder den Opernturm schöner als solche GlaskĂ€sten aber es hĂ€tte auch schlimmer kommen können. Die neue EZB finde ich z.B. auch potthĂ€sslich. Aber die ist ja auch weit drauĂen und den Offenbachern kann man sowas ruhig vor die Nase setzen.
Eine kleine Anregung zu diesem interessanten Thread:
Ich fĂ€nde es schön, wenn - wann immer möglich - ein paar persönliche Bemerkungen oder EinschĂ€tzungen von Frankfurtern die Links begleiten wĂŒrden. Da mich nicht nur die Eintracht, sondern auch die Stadt Frankfurt interessiert und fasziniert, wĂŒrde ich mich darĂŒber freuen. Egal, ob die Bemerkungen positiv oder negativ sind.
Warum mich Frankfurt fasziniert? Weil es die Stadt der Eintracht ist und weil hier in meinen Augen WeltlĂ€ufigkeit und Lokalkolorit miteinander einhergehen wie in kaum einer anderen deutschen Stadt. Und vor allem, weil der Frankfurter an sich - im Gegensatz z. B. zum MĂŒnchner - davon kaum Aufhebens macht. Was wiederum ein feiner Zug ist.
...und weil Frankfurt einfach die geilste Stadt der Welt ist.
Meine Meinung als Frankfurter der etwas jĂŒngeren Generation: Ich bin mit den HochhĂ€usern aufgewachsen und ich mag die Skyline (weil es ein Alleinstellungsmerkmal in Deutschland ist und einfach schon von weitem saucool aussieht). Deshalb freue mich, wenn diese weiter "verdichtet" wird.  Die geplanten TĂŒrme sind jetzt nicht sooo mein Geschmack. Ich finde z.B. so sandfarbene TĂŒrme wie den Messeturm oder den Opernturm schöner als solche GlaskĂ€sten aber es hĂ€tte auch schlimmer kommen können. Die neue EZB finde ich z.B. auch potthĂ€sslich. Aber die ist ja auch weit drauĂen und den Offenbachern kann man sowas ruhig vor die Nase setzen.
Ich als AuĂenstehender habe dazu ein etwas ambivalentes VerhĂ€ltnis. Einerseits finde auch ich die Skyline als etwas Beeindruckendes, grandios anzuschauen beispielsweise vom Eisernen Steg aus oder von einem landenden Flugzeug. Dass der Frankfurter von dieser grandiosen Kulisse, die teilweise auch architektonisch interessant ist, kein groĂes Aufhebens macht und lieber auf traditionell Frankfurterisches verweist, macht die Sache noch sympathischer.
Andererseits frage ich mich bei jedem neuen Hochhaus, was dafĂŒr geopfert wurde. Gewachsene Strukturen, alte Bausubstanz, jahrhundertealte Quartiere, bezahlbare Wohnungen, GrĂŒnanlagen - keine Ahnung. Aus BĂŒchern und von alten Bildern kenne ich Frankfurt als eine Stadt, die sich auch architektonisch ihrer Bedeutung als Kulturstadt bewusst war. Die Abrissorgien im Westend und die Abwanderung von Suhrkamp waren fĂŒr mich irgendwie symptomatisch - Geld statt Kultur.
So sehe ich mit einem "Blick von auĂen" die Stadt in einer Mischung aus Bewunderung und Skepsis. Die natĂŒrlich am Museumsufer, in Sachsenhausen oder im Waldstadion sofort verfliegt.
...und weil Frankfurt einfach die geilste Stadt der Welt ist.
Meine Meinung als Frankfurter der etwas jĂŒngeren Generation: Ich bin mit den HochhĂ€usern aufgewachsen und ich mag die Skyline (weil es ein Alleinstellungsmerkmal in Deutschland ist und einfach schon von weitem saucool aussieht). Deshalb freue mich, wenn diese weiter "verdichtet" wird.  Die geplanten TĂŒrme sind jetzt nicht sooo mein Geschmack. Ich finde z.B. so sandfarbene TĂŒrme wie den Messeturm oder den Opernturm schöner als solche GlaskĂ€sten aber es hĂ€tte auch schlimmer kommen können. Die neue EZB finde ich z.B. auch potthĂ€sslich. Aber die ist ja auch weit drauĂen und den Offenbachern kann man sowas ruhig vor die Nase setzen.
Ich als AuĂenstehender habe dazu ein etwas ambivalentes VerhĂ€ltnis. Einerseits finde auch ich die Skyline als etwas Beeindruckendes, grandios anzuschauen beispielsweise vom Eisernen Steg aus oder von einem landenden Flugzeug. Dass der Frankfurter von dieser grandiosen Kulisse, die teilweise auch architektonisch interessant ist, kein groĂes Aufhebens macht und lieber auf traditionell Frankfurterisches verweist, macht die Sache noch sympathischer.
Andererseits frage ich mich bei jedem neuen Hochhaus, was dafĂŒr geopfert wurde. Gewachsene Strukturen, alte Bausubstanz, jahrhundertealte Quartiere, bezahlbare Wohnungen, GrĂŒnanlagen - keine Ahnung. Aus BĂŒchern und von alten Bildern kenne ich Frankfurt als eine Stadt, die sich auch architektonisch ihrer Bedeutung als Kulturstadt bewusst war. Die Abrissorgien im Westend und die Abwanderung von Suhrkamp waren fĂŒr mich irgendwie symptomatisch - Geld statt Kultur.
So sehe ich mit einem "Blick von auĂen" die Stadt in einer Mischung aus Bewunderung und Skepsis. Die natĂŒrlich am Museumsufer, in Sachsenhausen oder im Waldstadion sofort verfliegt.
Dass der Frankfurter von dieser grandiosen Kulisse, die teilweise auch architektonisch interessant ist, kein groĂes Aufhebens macht und lieber auf traditionell Frankfurterisches verweist, macht die Sache noch sympathischer.
Pfff...erzĂ€hl  mal einem ĂŒberzeugten Frankfurter, dass Frankfurt ja eigentlich keine Weltstadt ist und dass es in Deutschland auch andere aufregende StĂ€dte gibt. Wenn du da ohne "Backenfutter" raus gehst, dann Hut ab!
Aber vielleicht ist auch gerade das eine liebenswerte Charaktereigenschaft. Ein Frankfurter darf seine Stadt kritisieren. Aber wehe es tut ein Ageplackter. Â Dann geht der Eingeborene aus sich raus.
Frankfurt mag ich aufgrund ihrer VielfĂ€ltigkeit (ca. 50 Stadteile), es gibt immer wieder was neues zu entdecken und auch das gelebte Mult Kulti (LG an unsere AfD Freundesmile: finde ich beeindruckend. Im Gs. zur landlĂ€ufigen Meinung gibt es in und rund um Frankfurt sehr viel grĂŒn. Zu den HochhĂ€usern: Sicherlich eine interessante und beeindruckende Optik, frage mich aber ist nicht irgendwann  auch mal genug ?
Ich als AuĂenstehender habe dazu ein etwas ambivalentes VerhĂ€ltnis. Einerseits finde auch ich die Skyline als etwas Beeindruckendes, grandios anzuschauen beispielsweise vom Eisernen Steg aus oder von einem landenden Flugzeug. Dass der Frankfurter von dieser grandiosen Kulisse, die teilweise auch architektonisch interessant ist, kein groĂes Aufhebens macht und lieber auf traditionell Frankfurterisches verweist, macht die Sache noch sympathischer.
Andererseits frage ich mich bei jedem neuen Hochhaus, was dafĂŒr geopfert wurde. Gewachsene Strukturen, alte Bausubstanz, jahrhundertealte Quartiere, bezahlbare Wohnungen, GrĂŒnanlagen - keine Ahnung. Aus BĂŒchern und von alten Bildern kenne ich Frankfurt als eine Stadt, die sich auch architektonisch ihrer Bedeutung als Kulturstadt bewusst war. Die Abrissorgien im Westend und die Abwanderung von Suhrkamp waren fĂŒr mich irgendwie symptomatisch - Geld statt Kultur.
So sehe ich mit einem "Blick von auĂen" die Stadt in einer Mischung aus Bewunderung und Skepsis. Die natĂŒrlich am Museumsufer, in Sachsenhausen oder im Waldstadion sofort verfliegt.
Dass der Frankfurter von dieser grandiosen Kulisse, die teilweise auch architektonisch interessant ist, kein groĂes Aufhebens macht und lieber auf traditionell Frankfurterisches verweist, macht die Sache noch sympathischer.
Pfff...erzĂ€hl  mal einem ĂŒberzeugten Frankfurter, dass Frankfurt ja eigentlich keine Weltstadt ist und dass es in Deutschland auch andere aufregende StĂ€dte gibt. Wenn du da ohne "Backenfutter" raus gehst, dann Hut ab!
Aber vielleicht ist auch gerade das eine liebenswerte Charaktereigenschaft. Ein Frankfurter darf seine Stadt kritisieren. Aber wehe es tut ein Ageplackter. Â Dann geht der Eingeborene aus sich raus.
WuerzburgerAdler schrieb: Dass der Frankfurter von dieser grandiosen Kulisse, die teilweise auch architektonisch interessant ist, kein groĂes Aufhebens macht und lieber auf traditionell Frankfurterisches verweist, macht die Sache noch sympathischer.
Pfff...erzĂ€hl  mal einem ĂŒberzeugten Frankfurter, dass Frankfurt ja eigentlich keine Weltstadt ist und dass es in Deutschland auch andere aufregende StĂ€dte gibt. Wenn du da ohne "Backenfutter" raus gehst, dann Hut ab!
Aber vielleicht ist auch gerade das eine liebenswerte Charaktereigenschaft. Ein Frankfurter darf seine Stadt kritisieren. Aber wehe es tut ein Ageplackter. Â Dann geht der Eingeborene aus sich raus.
Ich denke, das ist ĂŒberall so. Aber im Ernst: ich habe noch keinen Frankfurter mit der Skyline prahlen hören, es sei denn im SpaĂ. Man verweist auf die Museen, den Ăppelwoi, die Kneipen in Sachsenhausen oder anderes. Auf die HochhĂ€user? Nie. Nur meine Erfahrung - und ich bin oft dort.
Dass der Frankfurter von dieser grandiosen Kulisse, die teilweise auch architektonisch interessant ist, kein groĂes Aufhebens macht und lieber auf traditionell Frankfurterisches verweist, macht die Sache noch sympathischer.
Pfff...erzĂ€hl  mal einem ĂŒberzeugten Frankfurter, dass Frankfurt ja eigentlich keine Weltstadt ist und dass es in Deutschland auch andere aufregende StĂ€dte gibt. Wenn du da ohne "Backenfutter" raus gehst, dann Hut ab!
Aber vielleicht ist auch gerade das eine liebenswerte Charaktereigenschaft. Ein Frankfurter darf seine Stadt kritisieren. Aber wehe es tut ein Ageplackter. Â Dann geht der Eingeborene aus sich raus.
WuerzburgerAdler schrieb: Dass der Frankfurter von dieser grandiosen Kulisse, die teilweise auch architektonisch interessant ist, kein groĂes Aufhebens macht und lieber auf traditionell Frankfurterisches verweist, macht die Sache noch sympathischer.
Pfff...erzĂ€hl  mal einem ĂŒberzeugten Frankfurter, dass Frankfurt ja eigentlich keine Weltstadt ist und dass es in Deutschland auch andere aufregende StĂ€dte gibt. Wenn du da ohne "Backenfutter" raus gehst, dann Hut ab!
Aber vielleicht ist auch gerade das eine liebenswerte Charaktereigenschaft. Ein Frankfurter darf seine Stadt kritisieren. Aber wehe es tut ein Ageplackter. Â Dann geht der Eingeborene aus sich raus.
Ich denke, das ist ĂŒberall so. Aber im Ernst: ich habe noch keinen Frankfurter mit der Skyline prahlen hören, es sei denn im SpaĂ. Man verweist auf die Museen, den Ăppelwoi, die Kneipen in Sachsenhausen oder anderes. Auf die HochhĂ€user? Nie. Nur meine Erfahrung - und ich bin oft dort.
Ich als AuĂenstehender habe dazu ein etwas ambivalentes VerhĂ€ltnis. Einerseits finde auch ich die Skyline als etwas Beeindruckendes, grandios anzuschauen beispielsweise vom Eisernen Steg aus oder von einem landenden Flugzeug. Dass der Frankfurter von dieser grandiosen Kulisse, die teilweise auch architektonisch interessant ist, kein groĂes Aufhebens macht und lieber auf traditionell Frankfurterisches verweist, macht die Sache noch sympathischer.
Andererseits frage ich mich bei jedem neuen Hochhaus, was dafĂŒr geopfert wurde. Gewachsene Strukturen, alte Bausubstanz, jahrhundertealte Quartiere, bezahlbare Wohnungen, GrĂŒnanlagen - keine Ahnung. Aus BĂŒchern und von alten Bildern kenne ich Frankfurt als eine Stadt, die sich auch architektonisch ihrer Bedeutung als Kulturstadt bewusst war. Die Abrissorgien im Westend und die Abwanderung von Suhrkamp waren fĂŒr mich irgendwie symptomatisch - Geld statt Kultur.
So sehe ich mit einem "Blick von auĂen" die Stadt in einer Mischung aus Bewunderung und Skepsis. Die natĂŒrlich am Museumsufer, in Sachsenhausen oder im Waldstadion sofort verfliegt.
Frankfurt mag ich aufgrund ihrer VielfĂ€ltigkeit (ca. 50 Stadteile), es gibt immer wieder was neues zu entdecken und auch das gelebte Mult Kulti (LG an unsere AfD Freundesmile: finde ich beeindruckend. Im Gs. zur landlĂ€ufigen Meinung gibt es in und rund um Frankfurt sehr viel grĂŒn. Zu den HochhĂ€usern: Sicherlich eine interessante und beeindruckende Optik, frage mich aber ist nicht irgendwann  auch mal genug ?
Zu den HochhÀusern: Sicherlich eine interessante und beeindruckende Optik, frage mich aber ist nicht irgendwann  auch mal genug ?
Definitiv nicht. Ich sehe die Skyline einfach gerne und erfreue mich jedes Mal daran. Wegen mir dĂŒrfte auch gerne noch höher gebaut werden.
Kritisch sehe ich, dass wenn mal Wohnraum gebaut wird, es sich scheinbar nur noch um Eigentumswohnungen oder Nobelherbergen handelt. Die Wohnungssuche ist hier zur Zeit kein Zuckerschlecken.
Frankfurt mag ich aufgrund ihrer VielfĂ€ltigkeit (ca. 50 Stadteile), es gibt immer wieder was neues zu entdecken und auch das gelebte Mult Kulti (LG an unsere AfD Freundesmile: finde ich beeindruckend. Im Gs. zur landlĂ€ufigen Meinung gibt es in und rund um Frankfurt sehr viel grĂŒn. Zu den HochhĂ€usern: Sicherlich eine interessante und beeindruckende Optik, frage mich aber ist nicht irgendwann  auch mal genug ?
Zu den HochhÀusern: Sicherlich eine interessante und beeindruckende Optik, frage mich aber ist nicht irgendwann  auch mal genug ?
Definitiv nicht. Ich sehe die Skyline einfach gerne und erfreue mich jedes Mal daran. Wegen mir dĂŒrfte auch gerne noch höher gebaut werden.
Kritisch sehe ich, dass wenn mal Wohnraum gebaut wird, es sich scheinbar nur noch um Eigentumswohnungen oder Nobelherbergen handelt. Die Wohnungssuche ist hier zur Zeit kein Zuckerschlecken.
http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/140-Meter-hoher-bdquo-OneFortyWest-rdquo-auf-altem-Uni-Campus;art675,2450468
Bauen in Frankfurt - 140 Meter hoher âOneFortyWestâ auf altem Uni-Campus
Wo vor drei Jahren der Uni-Turm innerhalb von Sekunden in sich zusammensackte, entsteht ein noch höheres «Hybridhochhaus» mit HundewaschstraĂe. Aber wo bleibt die Kultur auf dem Frankfurter Kulturcampus?
Aber stimmt schon optisch ist es jetzt kein Quantensprung, wenn der Wohnraum bezahlbar ist, ist es aber auch nicht schlimm, wird es wohl nur leider nicht.
Aber stimmt schon optisch ist es jetzt kein Quantensprung, wenn der Wohnraum bezahlbar ist, ist es aber auch nicht schlimm, wird es wohl nur leider nicht.
Ich denke, dass Adorno aus der Sprengung des Philosophenturms und des folgenden Neubaus einer Hundewaschstrasse einige interessante Gedanken ĂŒber den derzeitigen Zustand der Gesellschaft hĂ€tte ableiten können.
=31808780]Aufsichtsrat der Sportpark Stadion GmbH beschlieĂt kĂŒnftige Nutzung fĂŒr den Sportpark an der Commerzbank-Arena
VerhandlungsgesprĂ€che mit Eintracht Frankfurt und Interessenten fĂŒr Stadionhotel
(kus) In der Sitzung des Aufsichtsrates der Sportpark Frankfurt am Main Gesellschaft fĂŒr Projektentwicklung mbH am Montagnachmittag, 30. Januar, hat Andreas Schröder, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der FAAG Technik AG, eine vertiefende Nutzungsanalyse des Sportparks an der Commerzbank-Arena vorgestellt.
Die verschiedenen kĂŒnftigen Nutzungsvarianten des GelĂ€ndes wurden dabei insbesondere unter dem Aspekt Sicherheitskonzept einer nochmaligen ĂberprĂŒfung unterzogen. Bereits bei der ersten Vorstellung im Dezember 2016 war klar geworden, dass es im Rahmen des derzeit geltenden Bebauungsplans keine fĂŒr alle Interessenten optimale Lösung gibt. Auch die nochmalige ĂberprĂŒfung hat hier am Montag zu keinem anderen Ergebnis gefĂŒhrt.
Daher hatte der Aufsichtsrat unter AbwĂ€gung aller Argumente die fĂŒr die Stadt Frankfurt tragfĂ€higste Lösung zu finden. Unter diesen Voraussetzungen hat sich der Aufsichtsrat einvernehmlich dafĂŒr ausgesprochen mit Eintracht Frankfurt Verhandlungen zur Ăbernahme des GelĂ€ndes an der bisherigen Tennisanlage fĂŒr deren kĂŒnftiges Profi-Camp aufzunehmen. Auch fĂŒr weitere GesprĂ€che mit den Interessenten fĂŒr das unter Denkmalschutz stehende ehemalige Stadionhotel gab der Aufsichtsrat grĂŒnes Licht.
Stadtrat und Aufsichtsratsvorsitzender Markus Frank Ă€uĂerte sich nach der Aufsichtsratssitzung zufrieden ĂŒber die getroffene Entscheidung und sagte: âMit dieser Entscheidung fĂŒr intensive VerhandlungsgesprĂ€che mit der Eintracht ist es gelungen, eine fĂŒr die Stadt sinnvolle und langfristig tragfĂ€hige Lösung zu findenâ. FĂŒr Sportdezernent Markus Frank ist es wichtig, dass sich die Stadt fĂŒr die Tennisvereine einsetzt und den Ausbau der Tennisinfrastruktur auf dem GelĂ€nde der Eintracht im Riederwald und in den anderen Stadtteilen unterstĂŒtzt.
BĂŒrgermeister und Aufsichtsratsmitglied Uwe Becker ergĂ€nzt: âIch bin ĂŒberzeugt, dass wir eine gute Lösung gefunden haben, fĂŒr den Profisport, den Nachwuchs und die Stadt. Auch fĂŒr die AnhĂ€nger des Tennissports gibt es erfreuliche Nachrichten, denn die Stadt wird auch in diesem Bereich den Ausbau der FlĂ€chen fördern. Ich freue mich zudem, auch fĂŒr das seit langen Jahren im `Dornröschenschlaf` liegende ehemalige Stadionhotel ein wirklich gutes Nutzungskonzept im Ansatz gefunden zu haben.â
Bauantrag ist Anfang August 2018 gestellt worden, eine Fertgstellung bis 2020 ist avisiert!
Soweit klar Abriss ist ja auch erledigt!
Aber stimmt schon optisch ist es jetzt kein Quantensprung, wenn der Wohnraum bezahlbar ist, ist es aber auch nicht schlimm, wird es wohl nur leider nicht.
Ich denke, dass Adorno aus der Sprengung des Philosophenturms und des folgenden Neubaus einer Hundewaschstrasse einige interessante Gedanken ĂŒber den derzeitigen Zustand der Gesellschaft hĂ€tte ableiten können.
http://hessenschau.de/wirtschaft/1850-neue-wohnungen-im-frankfurter-nordosten,ernst-may-viertel-100.html
Baugebiet "Ernst-May-Viertel" - Fast 2.000 neue Wohnungen im Frankfurter Nordosten
Das neue Ernst-May-Viertel soll helfen, die Frankfurter Wohnungsnot zu lindern. Geht es nach Plan, sind in wenigen Jahren 1.850 Wohnungen fertig. Und das ist nur der Anfang - sogar die Autobahn bekommt ein Dach ĂŒber den Kopf.
Es ist ein sehr lesenswerter (Offline-)Text, der unter anderem mit kompetenter Wut das "Zivilisationsmodell Stadt" verteidigt: Orte, an denen man wohnen, arbeiten und am öffentlichen Leben teilhaben mag.
Besonders deutlich kritisiert er , dass die neuen Viertel oft 90prozentig an einen Hauptinvestor gehen: VerfĂŒgbare FlĂ€chen mĂŒssten "entschlossener parzelliert" werden und damit auch fĂŒr kollektive und genossenschaftliche Projekte ausgeschrieben werden.
Ich stimme da zu und denke vor allem, dass wir sonst sehr schnell zu verödeten StÀdten kommen, in denen weder die soziale noch die architektonische Mischung gegeben ist.
http://hessenschau.de/wirtschaft/1850-neue-wohnungen-im-frankfurter-nordosten,ernst-may-viertel-100.html
Baugebiet "Ernst-May-Viertel" - Fast 2.000 neue Wohnungen im Frankfurter Nordosten
Das neue Ernst-May-Viertel soll helfen, die Frankfurter Wohnungsnot zu lindern. Geht es nach Plan, sind in wenigen Jahren 1.850 Wohnungen fertig. Und das ist nur der Anfang - sogar die Autobahn bekommt ein Dach ĂŒber den Kopf.
Es ist ein sehr lesenswerter (Offline-)Text, der unter anderem mit kompetenter Wut das "Zivilisationsmodell Stadt" verteidigt: Orte, an denen man wohnen, arbeiten und am öffentlichen Leben teilhaben mag.
Besonders deutlich kritisiert er , dass die neuen Viertel oft 90prozentig an einen Hauptinvestor gehen: VerfĂŒgbare FlĂ€chen mĂŒssten "entschlossener parzelliert" werden und damit auch fĂŒr kollektive und genossenschaftliche Projekte ausgeschrieben werden.
Ich stimme da zu und denke vor allem, dass wir sonst sehr schnell zu verödeten StÀdten kommen, in denen weder die soziale noch die architektonische Mischung gegeben ist.
Es ist ein sehr lesenswerter (Offline-)Text, der unter anderem mit kompetenter Wut das "Zivilisationsmodell Stadt" verteidigt: Orte, an denen man wohnen, arbeiten und am öffentlichen Leben teilhaben mag.
Besonders deutlich kritisiert er , dass die neuen Viertel oft 90prozentig an einen Hauptinvestor gehen: VerfĂŒgbare FlĂ€chen mĂŒssten "entschlossener parzelliert" werden und damit auch fĂŒr kollektive und genossenschaftliche Projekte ausgeschrieben werden.
Ich stimme da zu und denke vor allem, dass wir sonst sehr schnell zu verödeten StÀdten kommen, in denen weder die soziale noch die architektonische Mischung gegeben ist.
FĂŒr Schönheit muss man dann vieleicht als Bewohner sorgen, an Balkone kann man zumindest BlumenkĂ€sten hĂ€ngen, aber klar es darf nicht so kommen dass man wo wohnen muss, sondern dass man auch dort wohnen will und da muss die Umgebung auch gefallen.
FĂŒr Schönheit muss man dann vieleicht als Bewohner sorgen, an Balkone kann man zumindest BlumenkĂ€sten hĂ€ngen, aber klar es darf nicht so kommen dass man wo wohnen muss, sondern dass man auch dort wohnen will und da muss die Umgebung auch gefallen.
Die Skyline wÀchst weiter...
Hier die Projekt Seite  vier Neue
Die Skyline wÀchst weiter...
Hier die Projekt Seite  vier Neue
Ansichtssachen!
zur Bebauung des sogenannten Deutsche Bank Areals.
Presentation by Christoph MĂ€ckler, Wolf D. Prix and Karolin Schmidbaur
Ich fĂ€nde es schön, wenn - wann immer möglich - ein paar persönliche Bemerkungen oder EinschĂ€tzungen von Frankfurtern die Links begleiten wĂŒrden. Da mich nicht nur die Eintracht, sondern auch die Stadt Frankfurt interessiert und fasziniert, wĂŒrde ich mich darĂŒber freuen. Egal, ob die Bemerkungen positiv oder negativ sind.
Warum mich Frankfurt fasziniert? Weil es die Stadt der Eintracht ist und weil hier in meinen Augen WeltlĂ€ufigkeit und Lokalkolorit miteinander einhergehen wie in kaum einer anderen deutschen Stadt. Und vor allem, weil der Frankfurter an sich - im Gegensatz z. B. zum MĂŒnchner - davon kaum Aufhebens macht. Was wiederum ein feiner Zug ist.
Meine Meinung als Frankfurter der etwas jĂŒngeren Generation: Ich bin mit den HochhĂ€usern aufgewachsen und ich mag die Skyline (weil es ein Alleinstellungsmerkmal in Deutschland ist und einfach schon von weitem saucool aussieht). Deshalb freue mich, wenn diese weiter "verdichtet" wird. Â
Die geplanten TĂŒrme sind jetzt nicht sooo mein Geschmack. Ich finde z.B. so sandfarbene TĂŒrme wie den Messeturm oder den Opernturm schöner als solche GlaskĂ€sten aber es hĂ€tte auch schlimmer kommen können. Die neue EZB finde ich z.B. auch potthĂ€sslich. Aber die ist ja auch weit drauĂen und den Offenbachern kann man sowas ruhig vor die Nase setzen.
Ich fĂ€nde es schön, wenn - wann immer möglich - ein paar persönliche Bemerkungen oder EinschĂ€tzungen von Frankfurtern die Links begleiten wĂŒrden. Da mich nicht nur die Eintracht, sondern auch die Stadt Frankfurt interessiert und fasziniert, wĂŒrde ich mich darĂŒber freuen. Egal, ob die Bemerkungen positiv oder negativ sind.
Warum mich Frankfurt fasziniert? Weil es die Stadt der Eintracht ist und weil hier in meinen Augen WeltlĂ€ufigkeit und Lokalkolorit miteinander einhergehen wie in kaum einer anderen deutschen Stadt. Und vor allem, weil der Frankfurter an sich - im Gegensatz z. B. zum MĂŒnchner - davon kaum Aufhebens macht. Was wiederum ein feiner Zug ist.
Meine Meinung als Frankfurter der etwas jĂŒngeren Generation: Ich bin mit den HochhĂ€usern aufgewachsen und ich mag die Skyline (weil es ein Alleinstellungsmerkmal in Deutschland ist und einfach schon von weitem saucool aussieht). Deshalb freue mich, wenn diese weiter "verdichtet" wird. Â
Die geplanten TĂŒrme sind jetzt nicht sooo mein Geschmack. Ich finde z.B. so sandfarbene TĂŒrme wie den Messeturm oder den Opernturm schöner als solche GlaskĂ€sten aber es hĂ€tte auch schlimmer kommen können. Die neue EZB finde ich z.B. auch potthĂ€sslich. Aber die ist ja auch weit drauĂen und den Offenbachern kann man sowas ruhig vor die Nase setzen.
Ich als AuĂenstehender habe dazu ein etwas ambivalentes VerhĂ€ltnis. Einerseits finde auch ich die Skyline als etwas Beeindruckendes, grandios anzuschauen beispielsweise vom Eisernen Steg aus oder von einem landenden Flugzeug. Dass der Frankfurter von dieser grandiosen Kulisse, die teilweise auch architektonisch interessant ist, kein groĂes Aufhebens macht und lieber auf traditionell Frankfurterisches verweist, macht die Sache noch sympathischer.
Andererseits frage ich mich bei jedem neuen Hochhaus, was dafĂŒr geopfert wurde. Gewachsene Strukturen, alte Bausubstanz, jahrhundertealte Quartiere, bezahlbare Wohnungen, GrĂŒnanlagen - keine Ahnung. Aus BĂŒchern und von alten Bildern kenne ich Frankfurt als eine Stadt, die sich auch architektonisch ihrer Bedeutung als Kulturstadt bewusst war. Die Abrissorgien im Westend und die Abwanderung von Suhrkamp waren fĂŒr mich irgendwie symptomatisch - Geld statt Kultur.
So sehe ich mit einem "Blick von auĂen" die Stadt in einer Mischung aus Bewunderung und Skepsis. Die natĂŒrlich am Museumsufer, in Sachsenhausen oder im Waldstadion sofort verfliegt.
Meine Meinung als Frankfurter der etwas jĂŒngeren Generation: Ich bin mit den HochhĂ€usern aufgewachsen und ich mag die Skyline (weil es ein Alleinstellungsmerkmal in Deutschland ist und einfach schon von weitem saucool aussieht). Deshalb freue mich, wenn diese weiter "verdichtet" wird. Â
Die geplanten TĂŒrme sind jetzt nicht sooo mein Geschmack. Ich finde z.B. so sandfarbene TĂŒrme wie den Messeturm oder den Opernturm schöner als solche GlaskĂ€sten aber es hĂ€tte auch schlimmer kommen können. Die neue EZB finde ich z.B. auch potthĂ€sslich. Aber die ist ja auch weit drauĂen und den Offenbachern kann man sowas ruhig vor die Nase setzen.
Ich als AuĂenstehender habe dazu ein etwas ambivalentes VerhĂ€ltnis. Einerseits finde auch ich die Skyline als etwas Beeindruckendes, grandios anzuschauen beispielsweise vom Eisernen Steg aus oder von einem landenden Flugzeug. Dass der Frankfurter von dieser grandiosen Kulisse, die teilweise auch architektonisch interessant ist, kein groĂes Aufhebens macht und lieber auf traditionell Frankfurterisches verweist, macht die Sache noch sympathischer.
Andererseits frage ich mich bei jedem neuen Hochhaus, was dafĂŒr geopfert wurde. Gewachsene Strukturen, alte Bausubstanz, jahrhundertealte Quartiere, bezahlbare Wohnungen, GrĂŒnanlagen - keine Ahnung. Aus BĂŒchern und von alten Bildern kenne ich Frankfurt als eine Stadt, die sich auch architektonisch ihrer Bedeutung als Kulturstadt bewusst war. Die Abrissorgien im Westend und die Abwanderung von Suhrkamp waren fĂŒr mich irgendwie symptomatisch - Geld statt Kultur.
So sehe ich mit einem "Blick von auĂen" die Stadt in einer Mischung aus Bewunderung und Skepsis. Die natĂŒrlich am Museumsufer, in Sachsenhausen oder im Waldstadion sofort verfliegt.
Pfff...erzĂ€hl  mal einem ĂŒberzeugten Frankfurter, dass Frankfurt ja eigentlich keine Weltstadt ist und dass es in Deutschland auch andere aufregende StĂ€dte gibt. Wenn du da ohne "Backenfutter" raus gehst, dann Hut ab!
Aber vielleicht ist auch gerade das eine liebenswerte Charaktereigenschaft. Ein Frankfurter darf seine Stadt kritisieren. Aber wehe es tut ein Ageplackter. Â Dann geht der Eingeborene aus sich raus.
Zu den HochhÀusern: Sicherlich eine interessante und beeindruckende Optik, frage mich aber ist nicht irgendwann  auch mal genug ?
Ich als AuĂenstehender habe dazu ein etwas ambivalentes VerhĂ€ltnis. Einerseits finde auch ich die Skyline als etwas Beeindruckendes, grandios anzuschauen beispielsweise vom Eisernen Steg aus oder von einem landenden Flugzeug. Dass der Frankfurter von dieser grandiosen Kulisse, die teilweise auch architektonisch interessant ist, kein groĂes Aufhebens macht und lieber auf traditionell Frankfurterisches verweist, macht die Sache noch sympathischer.
Andererseits frage ich mich bei jedem neuen Hochhaus, was dafĂŒr geopfert wurde. Gewachsene Strukturen, alte Bausubstanz, jahrhundertealte Quartiere, bezahlbare Wohnungen, GrĂŒnanlagen - keine Ahnung. Aus BĂŒchern und von alten Bildern kenne ich Frankfurt als eine Stadt, die sich auch architektonisch ihrer Bedeutung als Kulturstadt bewusst war. Die Abrissorgien im Westend und die Abwanderung von Suhrkamp waren fĂŒr mich irgendwie symptomatisch - Geld statt Kultur.
So sehe ich mit einem "Blick von auĂen" die Stadt in einer Mischung aus Bewunderung und Skepsis. Die natĂŒrlich am Museumsufer, in Sachsenhausen oder im Waldstadion sofort verfliegt.
Pfff...erzĂ€hl  mal einem ĂŒberzeugten Frankfurter, dass Frankfurt ja eigentlich keine Weltstadt ist und dass es in Deutschland auch andere aufregende StĂ€dte gibt. Wenn du da ohne "Backenfutter" raus gehst, dann Hut ab!
Aber vielleicht ist auch gerade das eine liebenswerte Charaktereigenschaft. Ein Frankfurter darf seine Stadt kritisieren. Aber wehe es tut ein Ageplackter. Â Dann geht der Eingeborene aus sich raus.
Ich denke, das ist ĂŒberall so.
Aber im Ernst: ich habe noch keinen Frankfurter mit der Skyline prahlen hören, es sei denn im SpaĂ. Man verweist auf die Museen, den Ăppelwoi, die Kneipen in Sachsenhausen oder anderes. Auf die HochhĂ€user? Nie.
Nur meine Erfahrung - und ich bin oft dort.
Pfff...erzĂ€hl  mal einem ĂŒberzeugten Frankfurter, dass Frankfurt ja eigentlich keine Weltstadt ist und dass es in Deutschland auch andere aufregende StĂ€dte gibt. Wenn du da ohne "Backenfutter" raus gehst, dann Hut ab!
Aber vielleicht ist auch gerade das eine liebenswerte Charaktereigenschaft. Ein Frankfurter darf seine Stadt kritisieren. Aber wehe es tut ein Ageplackter. Â Dann geht der Eingeborene aus sich raus.
Ich denke, das ist ĂŒberall so.
Aber im Ernst: ich habe noch keinen Frankfurter mit der Skyline prahlen hören, es sei denn im SpaĂ. Man verweist auf die Museen, den Ăppelwoi, die Kneipen in Sachsenhausen oder anderes. Auf die HochhĂ€user? Nie.
Nur meine Erfahrung - und ich bin oft dort.
Ich als AuĂenstehender habe dazu ein etwas ambivalentes VerhĂ€ltnis. Einerseits finde auch ich die Skyline als etwas Beeindruckendes, grandios anzuschauen beispielsweise vom Eisernen Steg aus oder von einem landenden Flugzeug. Dass der Frankfurter von dieser grandiosen Kulisse, die teilweise auch architektonisch interessant ist, kein groĂes Aufhebens macht und lieber auf traditionell Frankfurterisches verweist, macht die Sache noch sympathischer.
Andererseits frage ich mich bei jedem neuen Hochhaus, was dafĂŒr geopfert wurde. Gewachsene Strukturen, alte Bausubstanz, jahrhundertealte Quartiere, bezahlbare Wohnungen, GrĂŒnanlagen - keine Ahnung. Aus BĂŒchern und von alten Bildern kenne ich Frankfurt als eine Stadt, die sich auch architektonisch ihrer Bedeutung als Kulturstadt bewusst war. Die Abrissorgien im Westend und die Abwanderung von Suhrkamp waren fĂŒr mich irgendwie symptomatisch - Geld statt Kultur.
So sehe ich mit einem "Blick von auĂen" die Stadt in einer Mischung aus Bewunderung und Skepsis. Die natĂŒrlich am Museumsufer, in Sachsenhausen oder im Waldstadion sofort verfliegt.
Zu den HochhÀusern: Sicherlich eine interessante und beeindruckende Optik, frage mich aber ist nicht irgendwann  auch mal genug ?
Definitiv nicht. Ich sehe die Skyline einfach gerne und erfreue mich jedes Mal daran. Wegen mir dĂŒrfte auch gerne noch höher gebaut werden.
Kritisch sehe ich, dass wenn mal Wohnraum gebaut wird, es sich scheinbar nur noch um Eigentumswohnungen oder Nobelherbergen handelt. Die Wohnungssuche ist hier zur Zeit kein Zuckerschlecken.
Nö. Können gerne noch 200-300 HochhÀuser dazu. Ich finde es geil.
Zu den HochhÀusern: Sicherlich eine interessante und beeindruckende Optik, frage mich aber ist nicht irgendwann  auch mal genug ?
Definitiv nicht. Ich sehe die Skyline einfach gerne und erfreue mich jedes Mal daran. Wegen mir dĂŒrfte auch gerne noch höher gebaut werden.
Kritisch sehe ich, dass wenn mal Wohnraum gebaut wird, es sich scheinbar nur noch um Eigentumswohnungen oder Nobelherbergen handelt. Die Wohnungssuche ist hier zur Zeit kein Zuckerschlecken.