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ISIS

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Aragorn schrieb:
vonNachtmahr1982 schrieb:
Aragorn schrieb:
giordani schrieb:
FräuleinAdler schrieb:
Andy schrieb:
Beverungen schrieb:
Andy schrieb:


Hoffentlich morgen eine deutlich wahrnehmbare Realität:

http://www.fr-online.de/frankfurt/mahnwache-gegen-is-muslime-gegen-terror,1472798,28443262.html


Was mir auf den Sack geht, dass auch hier die Attacken gegen Moscheen in einem Atemzug mit dem Schlachten in Syrien genannt werden. Relativieren und Opfer umdefinieren. Dünnes Eis.



Wenn man das zu gestern auf diversen Seiten liest, kommt man leider zu dem Resümee... Irgendwie eine Chance vertan.  


Aha, eine Chance wurde irgendwie vertan.
Hätte mich auch ziemlich gewundert, wenn ich hier ein positives Statement zu dieser Aktion gelesen hätte.
Egal, was Muslime machen, irgendwie  ist es immer falsch.  


Da es sich bei krankhafter Islamophobie auch nur um umgestrickten Antisemitismus handelt, sind die Muster immer die gleichen.
Das Ressentiment des Hassenden ist völlig losgelöst vom Handeln des abgelehnten Objektes. Der Jude kann machen was er will, hinter seinem Handeln steht ja doch immer nur der Griff nach der Weltherrschaft im Veborgenen und er wird nie zur Mehrheitsgesellschaft gehören, und so ist das auch beim Moslem.
Der kann sich distanzieren wie er will, es wird nie genügen, weil der ist ja durchtrieben und im Hintergrund werden Fäden gezogen für die Unterwerfung Europas. Fakt. Kann man alles beim PI-Kopp-Broder-verlag nachlesen.


Du hast doch echt nicht mehr "alle Latten am Zaun". Du  bist ja noch nicht mal in der Lage zu erkennen, wer hier Opfer und wer hier Täter ist! Ihr ideologisch Verblendeten würdet sogar noch einen Massenmord relativieren oder gar rechtfertigen! Unfassbar! Die armen Islamisten, alles nur Opfer! Gute Güte, wo lebt ihr überhaupt?  


Sind denn dann auch alle Moslems Täter?


Das habe ich mit keiner Silbe behauptet. Allerdings ist auch nicht jeder "Islamist" Opfer, dem mit größtmöglicher Toleranz begegnet werden muss.


Erstens sehe ich es auch als vertane Chance sich gegen gewaltbereite Islamisten und Terrorismus im Namen des Islams zu stellen wenn man sich jetzt in eine allgemeine Opferrolle stellt.

Auf der anderen Seite sehe ich aber auch hier im Forum eine Tendenz die stark Richtung Islamfeindlichkeit geht. Wenn man in dem ein oder anderen Beitrag die Worte Islamist oder Moslems mit Jude austauscht und statt Terror oder Gewalt Weltherrschaft oder Machtgierig nehme gehe ich klar als Antisemit durch und würde gesperrt werden. Zurecht.

Ich hatte es schon vor paar Wochen geschrieben. Nicht jeder Moslem ist ein Irrer der mit er MG durch die Gegend rennt und Menschen Köpfe abschneidet. Schlimm genug das es gibt die Meinen ihren Glauben so ausleben zu müssen aber nüchtern betrachtet sind die, die es machen, noch nicht mal 10% aller Moslems auf der Welt. Nur tut ein gesteigerte Anti-Moslemische Haltung in der Gesellschaft eine Radikalisierung fördern. Mman kann sogar davon ausgehen das z.B. sämtliche Moslems im Iran es absolut nicht gut finden was im Irak/Syrien passiert. Dieser Konflikt ist ein Konflikt innerhalb des Islams. Und nur wenn innerhalb des Islams auf die Radikalisierung von Moslems reagiert wird, kann man nur wirklich was dagegen bewerkstelligen.
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vonNachtmahr1982 schrieb:
Aragorn schrieb:
vonNachtmahr1982 schrieb:
Aragorn schrieb:
giordani schrieb:
FräuleinAdler schrieb:
Andy schrieb:
Beverungen schrieb:
Andy schrieb:


Hoffentlich morgen eine deutlich wahrnehmbare Realität:

http://www.fr-online.de/frankfurt/mahnwache-gegen-is-muslime-gegen-terror,1472798,28443262.html


Was mir auf den Sack geht, dass auch hier die Attacken gegen Moscheen in einem Atemzug mit dem Schlachten in Syrien genannt werden. Relativieren und Opfer umdefinieren. Dünnes Eis.



Wenn man das zu gestern auf diversen Seiten liest, kommt man leider zu dem Resümee... Irgendwie eine Chance vertan.  


Aha, eine Chance wurde irgendwie vertan.
Hätte mich auch ziemlich gewundert, wenn ich hier ein positives Statement zu dieser Aktion gelesen hätte.
Egal, was Muslime machen, irgendwie  ist es immer falsch.  


Da es sich bei krankhafter Islamophobie auch nur um umgestrickten Antisemitismus handelt, sind die Muster immer die gleichen.
Das Ressentiment des Hassenden ist völlig losgelöst vom Handeln des abgelehnten Objektes. Der Jude kann machen was er will, hinter seinem Handeln steht ja doch immer nur der Griff nach der Weltherrschaft im Veborgenen und er wird nie zur Mehrheitsgesellschaft gehören, und so ist das auch beim Moslem.
Der kann sich distanzieren wie er will, es wird nie genügen, weil der ist ja durchtrieben und im Hintergrund werden Fäden gezogen für die Unterwerfung Europas. Fakt. Kann man alles beim PI-Kopp-Broder-verlag nachlesen.


Du hast doch echt nicht mehr "alle Latten am Zaun". Du  bist ja noch nicht mal in der Lage zu erkennen, wer hier Opfer und wer hier Täter ist! Ihr ideologisch Verblendeten würdet sogar noch einen Massenmord relativieren oder gar rechtfertigen! Unfassbar! Die armen Islamisten, alles nur Opfer! Gute Güte, wo lebt ihr überhaupt?  


Sind denn dann auch alle Moslems Täter?


Das habe ich mit keiner Silbe behauptet. Allerdings ist auch nicht jeder "Islamist" Opfer, dem mit größtmöglicher Toleranz begegnet werden muss.


Erstens sehe ich es auch als vertane Chance sich gegen gewaltbereite Islamisten und Terrorismus im Namen des Islams zu stellen wenn man sich jetzt in eine allgemeine Opferrolle stellt.

Auf der anderen Seite sehe ich aber auch hier im Forum eine Tendenz die stark Richtung Islamfeindlichkeit geht. Wenn man in dem ein oder anderen Beitrag die Worte Islamist oder Moslems mit Jude austauscht und statt Terror oder Gewalt Weltherrschaft oder Machtgierig nehme gehe ich klar als Antisemit durch und würde gesperrt werden. Zurecht.

Ich hatte es schon vor paar Wochen geschrieben. Nicht jeder Moslem ist ein Irrer der mit er MG durch die Gegend rennt und Menschen Köpfe abschneidet. Schlimm genug das es gibt die Meinen ihren Glauben so ausleben zu müssen aber nüchtern betrachtet sind die, die es machen, noch nicht mal 10% aller Moslems auf der Welt. Nur tut ein gesteigerte Anti-Moslemische Haltung in der Gesellschaft eine Radikalisierung fördern. Mman kann sogar davon ausgehen das z.B. sämtliche Moslems im Iran es absolut nicht gut finden was im Irak/Syrien passiert. Dieser Konflikt ist ein Konflikt innerhalb des Islams. Und nur wenn innerhalb des Islams auf die Radikalisierung von Moslems reagiert wird, kann man nur wirklich was dagegen bewerkstelligen.


10% von ca. 2,2 Mrd. Menschen. Macht 200 Millionen radikale gesinnte Moslems,ich finde dass ziemlich viel!
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vonNachtmahr1982 schrieb:
Aragorn schrieb:
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FräuleinAdler schrieb:
Andy schrieb:
Beverungen schrieb:
Andy schrieb:


Hoffentlich morgen eine deutlich wahrnehmbare Realität:

http://www.fr-online.de/frankfurt/mahnwache-gegen-is-muslime-gegen-terror,1472798,28443262.html


Was mir auf den Sack geht, dass auch hier die Attacken gegen Moscheen in einem Atemzug mit dem Schlachten in Syrien genannt werden. Relativieren und Opfer umdefinieren. Dünnes Eis.



Wenn man das zu gestern auf diversen Seiten liest, kommt man leider zu dem Resümee... Irgendwie eine Chance vertan.  


Aha, eine Chance wurde irgendwie vertan.
Hätte mich auch ziemlich gewundert, wenn ich hier ein positives Statement zu dieser Aktion gelesen hätte.
Egal, was Muslime machen, irgendwie  ist es immer falsch.  


Da es sich bei krankhafter Islamophobie auch nur um umgestrickten Antisemitismus handelt, sind die Muster immer die gleichen.
Das Ressentiment des Hassenden ist völlig losgelöst vom Handeln des abgelehnten Objektes. Der Jude kann machen was er will, hinter seinem Handeln steht ja doch immer nur der Griff nach der Weltherrschaft im Veborgenen und er wird nie zur Mehrheitsgesellschaft gehören, und so ist das auch beim Moslem.
Der kann sich distanzieren wie er will, es wird nie genügen, weil der ist ja durchtrieben und im Hintergrund werden Fäden gezogen für die Unterwerfung Europas. Fakt. Kann man alles beim PI-Kopp-Broder-verlag nachlesen.


Du hast doch echt nicht mehr "alle Latten am Zaun". Du  bist ja noch nicht mal in der Lage zu erkennen, wer hier Opfer und wer hier Täter ist! Ihr ideologisch Verblendeten würdet sogar noch einen Massenmord relativieren oder gar rechtfertigen! Unfassbar! Die armen Islamisten, alles nur Opfer! Gute Güte, wo lebt ihr überhaupt?  


Sind denn dann auch alle Moslems Täter?


Das habe ich mit keiner Silbe behauptet. Allerdings ist auch nicht jeder "Islamist" Opfer, dem mit größtmöglicher Toleranz begegnet werden muss.


Erstens sehe ich es auch als vertane Chance sich gegen gewaltbereite Islamisten und Terrorismus im Namen des Islams zu stellen wenn man sich jetzt in eine allgemeine Opferrolle stellt.

Auf der anderen Seite sehe ich aber auch hier im Forum eine Tendenz die stark Richtung Islamfeindlichkeit geht. Wenn man in dem ein oder anderen Beitrag die Worte Islamist oder Moslems mit Jude austauscht und statt Terror oder Gewalt Weltherrschaft oder Machtgierig nehme gehe ich klar als Antisemit durch und würde gesperrt werden. Zurecht.

Ich hatte es schon vor paar Wochen geschrieben. Nicht jeder Moslem ist ein Irrer der mit er MG durch die Gegend rennt und Menschen Köpfe abschneidet. Schlimm genug das es gibt die Meinen ihren Glauben so ausleben zu müssen aber nüchtern betrachtet sind die, die es machen, noch nicht mal 10% aller Moslems auf der Welt. Nur tut ein gesteigerte Anti-Moslemische Haltung in der Gesellschaft eine Radikalisierung fördern. Mman kann sogar davon ausgehen das z.B. sämtliche Moslems im Iran es absolut nicht gut finden was im Irak/Syrien passiert. Dieser Konflikt ist ein Konflikt innerhalb des Islams. Und nur wenn innerhalb des Islams auf die Radikalisierung von Moslems reagiert wird, kann man nur wirklich was dagegen bewerkstelligen.


Diese Diskussion mit Hamed Abdel-Samad und Khola Maryam Hübsch ist sehr interessant. Samad war früher selbst Mitglied der Moslembruderschaft in Ägypten und ist heute einer der schärfsten Islamkritiker. Einfach mal anschauen. Ich finde die Diskussion recht aufschlussreich und teile eher die Meinung von Samad.

zdf.info
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Ich glaube kaum, dass es sich um % handelt.

Unabhängig davon, wäre es aber schön, wenn nicht ständig verallgemeinert würde. "Die Moslems", "der Islam" usw.
Ich hab auch den leisen Verdacht, dass hier einige gar nicht zwischen Islam und Islamismus unterscheiden (könnrn und oder wollen).

Und eine klare Tendenz in Richtung Islamophobie, bei der sich von mir aus auch berechtigte Sorgen mit diffusen fremdenfeindlichen Ressentiments Bahn brechen, die ist so klar zu erkennen...
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Aragorn schrieb:

Diese Diskussion mit Hamed Abdel-Samad und Khola Maryam Hübsch ist sehr interessant. Samad war früher selbst Mitglied der Moslembruderschaft in Ägypten und ist heute einer der schärfsten Islamkritiker. Einfach mal anschauen. Ich finde die Diskussion recht aufschlussreich und teile eher die Meinung von Samad.

zdf.info


Interessante Diskussion. Die Dame von den Grünen, Ska Keller (genialer Vorname) behauptet unwidersprochen, dass in Deutschland in den letzten Tagen die Moscheen gebrannt hätten.

Meine doofe Frage: War das so? Ich habe das nicht mitbekommen. Gebe aber auch zu, dass ich in den letzten Tagen und Wochen eher den Sportteil als Politik gelesen habe.

Dann, es musste ja kommen, wiederholt sie Xavers Blabla, dass unsere Gesellschaft die Jugendlichen in die Radikalisierung treiben. Also das Wurzel des Übels natürlich die Islamfeindlichkeit in Deutschland ist. Natürlich durch Studien belegt. Da rollen sich dann sogar bei Ahmad Mansour die Fußnägel auf, der vor übertriebener Toleranz warnt und eine inner islamische selbstkritische Debatte fordert.

Leider dreht sich aber alles im Kreis.
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Andy schrieb:

Meine doofe Frage: War das so? Ich habe das nicht mitbekommen. Gebe aber auch zu, dass ich in den letzten Tagen und Wochen eher den Sportteil als Politik gelesen habe.


Habe es mir selbst beantwortet.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-08/moschee-bielefeld-anschlag
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Aragorn schrieb:
vonNachtmahr1982 schrieb:
Aragorn schrieb:
vonNachtmahr1982 schrieb:
Aragorn schrieb:
giordani schrieb:
FräuleinAdler schrieb:
Andy schrieb:
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Hoffentlich morgen eine deutlich wahrnehmbare Realität:

http://www.fr-online.de/frankfurt/mahnwache-gegen-is-muslime-gegen-terror,1472798,28443262.html


Was mir auf den Sack geht, dass auch hier die Attacken gegen Moscheen in einem Atemzug mit dem Schlachten in Syrien genannt werden. Relativieren und Opfer umdefinieren. Dünnes Eis.



Wenn man das zu gestern auf diversen Seiten liest, kommt man leider zu dem Resümee... Irgendwie eine Chance vertan.  


Aha, eine Chance wurde irgendwie vertan.
Hätte mich auch ziemlich gewundert, wenn ich hier ein positives Statement zu dieser Aktion gelesen hätte.
Egal, was Muslime machen, irgendwie  ist es immer falsch.  


Da es sich bei krankhafter Islamophobie auch nur um umgestrickten Antisemitismus handelt, sind die Muster immer die gleichen.
Das Ressentiment des Hassenden ist völlig losgelöst vom Handeln des abgelehnten Objektes. Der Jude kann machen was er will, hinter seinem Handeln steht ja doch immer nur der Griff nach der Weltherrschaft im Veborgenen und er wird nie zur Mehrheitsgesellschaft gehören, und so ist das auch beim Moslem.
Der kann sich distanzieren wie er will, es wird nie genügen, weil der ist ja durchtrieben und im Hintergrund werden Fäden gezogen für die Unterwerfung Europas. Fakt. Kann man alles beim PI-Kopp-Broder-verlag nachlesen.


Du hast doch echt nicht mehr "alle Latten am Zaun". Du  bist ja noch nicht mal in der Lage zu erkennen, wer hier Opfer und wer hier Täter ist! Ihr ideologisch Verblendeten würdet sogar noch einen Massenmord relativieren oder gar rechtfertigen! Unfassbar! Die armen Islamisten, alles nur Opfer! Gute Güte, wo lebt ihr überhaupt?  


Sind denn dann auch alle Moslems Täter?


Das habe ich mit keiner Silbe behauptet. Allerdings ist auch nicht jeder "Islamist" Opfer, dem mit größtmöglicher Toleranz begegnet werden muss.


Erstens sehe ich es auch als vertane Chance sich gegen gewaltbereite Islamisten und Terrorismus im Namen des Islams zu stellen wenn man sich jetzt in eine allgemeine Opferrolle stellt.

Auf der anderen Seite sehe ich aber auch hier im Forum eine Tendenz die stark Richtung Islamfeindlichkeit geht. Wenn man in dem ein oder anderen Beitrag die Worte Islamist oder Moslems mit Jude austauscht und statt Terror oder Gewalt Weltherrschaft oder Machtgierig nehme gehe ich klar als Antisemit durch und würde gesperrt werden. Zurecht.

Ich hatte es schon vor paar Wochen geschrieben. Nicht jeder Moslem ist ein Irrer der mit er MG durch die Gegend rennt und Menschen Köpfe abschneidet. Schlimm genug das es gibt die Meinen ihren Glauben so ausleben zu müssen aber nüchtern betrachtet sind die, die es machen, noch nicht mal 10% aller Moslems auf der Welt. Nur tut ein gesteigerte Anti-Moslemische Haltung in der Gesellschaft eine Radikalisierung fördern. Mman kann sogar davon ausgehen das z.B. sämtliche Moslems im Iran es absolut nicht gut finden was im Irak/Syrien passiert. Dieser Konflikt ist ein Konflikt innerhalb des Islams. Und nur wenn innerhalb des Islams auf die Radikalisierung von Moslems reagiert wird, kann man nur wirklich was dagegen bewerkstelligen.


Diese Diskussion mit Hamed Abdel-Samad und Khola Maryam Hübsch ist sehr interessant. Samad war früher selbst Mitglied der Moslembruderschaft in Ägypten und ist heute einer der schärfsten Islamkritiker. Einfach mal anschauen. Ich finde die Diskussion recht aufschlussreich und teile eher die Meinung von Samad.

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Muss mich korrigieren...Anhänger der Moslembruderschaft natürlich.
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Matthes73 schrieb:
vonNachtmahr1982 schrieb:
Aragorn schrieb:
vonNachtmahr1982 schrieb:
Aragorn schrieb:
giordani schrieb:
FräuleinAdler schrieb:
Andy schrieb:
Beverungen schrieb:
Andy schrieb:


Hoffentlich morgen eine deutlich wahrnehmbare Realität:

http://www.fr-online.de/frankfurt/mahnwache-gegen-is-muslime-gegen-terror,1472798,28443262.html


Was mir auf den Sack geht, dass auch hier die Attacken gegen Moscheen in einem Atemzug mit dem Schlachten in Syrien genannt werden. Relativieren und Opfer umdefinieren. Dünnes Eis.



Wenn man das zu gestern auf diversen Seiten liest, kommt man leider zu dem Resümee... Irgendwie eine Chance vertan.  


Aha, eine Chance wurde irgendwie vertan.
Hätte mich auch ziemlich gewundert, wenn ich hier ein positives Statement zu dieser Aktion gelesen hätte.
Egal, was Muslime machen, irgendwie  ist es immer falsch.  


Da es sich bei krankhafter Islamophobie auch nur um umgestrickten Antisemitismus handelt, sind die Muster immer die gleichen.
Das Ressentiment des Hassenden ist völlig losgelöst vom Handeln des abgelehnten Objektes. Der Jude kann machen was er will, hinter seinem Handeln steht ja doch immer nur der Griff nach der Weltherrschaft im Veborgenen und er wird nie zur Mehrheitsgesellschaft gehören, und so ist das auch beim Moslem.
Der kann sich distanzieren wie er will, es wird nie genügen, weil der ist ja durchtrieben und im Hintergrund werden Fäden gezogen für die Unterwerfung Europas. Fakt. Kann man alles beim PI-Kopp-Broder-verlag nachlesen.


Du hast doch echt nicht mehr "alle Latten am Zaun". Du  bist ja noch nicht mal in der Lage zu erkennen, wer hier Opfer und wer hier Täter ist! Ihr ideologisch Verblendeten würdet sogar noch einen Massenmord relativieren oder gar rechtfertigen! Unfassbar! Die armen Islamisten, alles nur Opfer! Gute Güte, wo lebt ihr überhaupt?  


Sind denn dann auch alle Moslems Täter?


Das habe ich mit keiner Silbe behauptet. Allerdings ist auch nicht jeder "Islamist" Opfer, dem mit größtmöglicher Toleranz begegnet werden muss.


Erstens sehe ich es auch als vertane Chance sich gegen gewaltbereite Islamisten und Terrorismus im Namen des Islams zu stellen wenn man sich jetzt in eine allgemeine Opferrolle stellt.

Auf der anderen Seite sehe ich aber auch hier im Forum eine Tendenz die stark Richtung Islamfeindlichkeit geht. Wenn man in dem ein oder anderen Beitrag die Worte Islamist oder Moslems mit Jude austauscht und statt Terror oder Gewalt Weltherrschaft oder Machtgierig nehme gehe ich klar als Antisemit durch und würde gesperrt werden. Zurecht.

Ich hatte es schon vor paar Wochen geschrieben. Nicht jeder Moslem ist ein Irrer der mit er MG durch die Gegend rennt und Menschen Köpfe abschneidet. Schlimm genug das es gibt die Meinen ihren Glauben so ausleben zu müssen aber nüchtern betrachtet sind die, die es machen, noch nicht mal 10% aller Moslems auf der Welt. Nur tut ein gesteigerte Anti-Moslemische Haltung in der Gesellschaft eine Radikalisierung fördern. Mman kann sogar davon ausgehen das z.B. sämtliche Moslems im Iran es absolut nicht gut finden was im Irak/Syrien passiert. Dieser Konflikt ist ein Konflikt innerhalb des Islams. Und nur wenn innerhalb des Islams auf die Radikalisierung von Moslems reagiert wird, kann man nur wirklich was dagegen bewerkstelligen.


10% von ca. 2,2 Mrd. Menschen. Macht 200 Millionen radikale gesinnte Moslems,ich finde dass ziemlich viel!  


Okay dann sind es vielleicht nur 0,10 %.    

Der Ansatz den ich verfolgen wollte sollte aber verständlich gewesen sein oder? Hier wird teilweise so getan als wenn alle Menschen  mit islamischen Glauben Mörder, Verbrecher und Vergewaltiger wären.
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Um nochmal auf Hamed Abdel-Samad zurückzukommen. Dieses Interview würde auch in den Salafisten-Thread passen, aber ich stelle es einfach nochmal hier rein. Er stellt hier nochmal klar heraus, dass das politisieren des Islam das Kernproblem ist, da hier Religion und Staat nicht strikt voneinander getrennt  werden.

Im Dialog: Michael Krons mit Hamed Abdel-Samad
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Dschihadisten planten Anschlag auf Gebäude der EU-Kommission

Wenige Monate nach dem Attentat auf das Jüdische Museum in Brüssel haben die belgischen Behörden offenbar mehrere Anschläge von Syrien-Heimkehrern vereitelt. Einer davon galt Berichten zufolge dem Gebäude der EU-Kommission.

FAZ
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Aragorn schrieb:
Dschihadisten planten Anschlag auf Gebäude der EU-Kommission

Wenige Monate nach dem Attentat auf das Jüdische Museum in Brüssel haben die belgischen Behörden offenbar mehrere Anschläge von Syrien-Heimkehrern vereitelt. Einer davon galt Berichten zufolge dem Gebäude der EU-Kommission.

FAZ


Die suchen hoffentlich keine außerreligiösen Allianzen.

Fundamentale gibt es bekanntlich überall.
#
Ich bin sehr gespannt warum mich Rachid und Maurice töten wollen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-teenager-aus-hessen-wollte-fuer-is-in-syrien-kaempfen-a-992663.html

Indes entschuldige ich mich voraus für meine Existenz.

Es könnte aber auch sein das ich nicht den rechten Zeiigefinger .. sondern den Mittelfinger erhebe.. Übrigens... als  bekennender Kuffar verfluche ich den Wüstengott der mir nur zwei Mittelfinger gab.
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Liebe Wiesbadener ,bitte passt auf  euch auf.

Wer solche Mitbürger hat.....  Sge Werner ...ich würde nur ungern auf deine Beiträge verzichten wollen- auch wenn du`n Sozi bist.  
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HeinzGründel schrieb:
Ich bin sehr gespannt warum mich Rachid und Maurice töten wollen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-teenager-aus-hessen-wollte-fuer-is-in-syrien-kaempfen-a-992663.html

Indes entschuldige ich mich voraus für meine Existenz.

Es könnte aber auch sein das ich nicht den rechten Zeiigefinger .. sondern den Mittelfinger erhebe.. Übrigens... als  bekennender Kuffar verfluche ich den Wüstengott der mir nur zwei Mittelfinger gab.


Dafür hat Xaver sicher eine Erklärung
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Brady schrieb:
HeinzGründel schrieb:
Ich bin sehr gespannt warum mich Rachid und Maurice töten wollen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-teenager-aus-hessen-wollte-fuer-is-in-syrien-kaempfen-a-992663.html

Indes entschuldige ich mich voraus für meine Existenz.

Es könnte aber auch sein das ich nicht den rechten Zeiigefinger .. sondern den Mittelfinger erhebe.. Übrigens... als  bekennender Kuffar verfluche ich den Wüstengott der mir nur zwei Mittelfinger gab.


Dafür hat Xaver sicher eine Erklärung  


Jetzt sei doch mal tolerant.
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Was erwartet ihr eigentlich von all denen, die nicht auf einen massenhysterischen Zug aufspringen?
Ihr werdet ja niemanden hier im Forum finden, der nicht radikalen Islamismus ablehnt. Ihr überbietet euch mit Links, die die Gefahr von der Salafistenecke aufzeigen und polemisiert über die "Islamversteher". Aber was ist eigentlich euer Punkt?
Uli oder bigbamboo z.B., was fordert ihr eigentlich, was ich z.B. nicht auch unterstützen würde? Aragorn, pelo, was wollt ihr eigentlich mit dem Islam in Deutschland anstellen? Sagt doch mal was konkretes, anstatt ständig nur zu sagen, wie gefährlich das alles ist.
Eine grundsätzliche Gefahr, die vom Islamismus ausgeht, bestreitet doch wirklich gar keiner.
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yeboah1981 schrieb:
Was erwartet ihr eigentlich von all denen, die nicht auf einen massenhysterischen Zug aufspringen?
Ihr werdet ja niemanden hier im Forum finden, der nicht radikalen Islamismus ablehnt. Ihr überbietet euch mit Links, die die Gefahr von der Salafistenecke aufzeigen und polemisiert über die "Islamversteher". Aber was ist eigentlich euer Punkt?
Uli oder bigbamboo z.B., was fordert ihr eigentlich, was ich z.B. nicht auch unterstützen würde? Aragorn, pelo, was wollt ihr eigentlich mit dem Islam in Deutschland anstellen? Sagt doch mal was konkretes, anstatt ständig nur zu sagen, wie gefährlich das alles ist.
Eine grundsätzliche Gefahr, die vom Islamismus ausgeht, bestreitet doch wirklich gar keiner.  


was ist das denn? eine besonnene stimme im meer der panik und polemik? ich bin zutiefst beuruhigt.
#
yeboah1981 schrieb:
Was erwartet ihr eigentlich von all denen, die nicht auf einen massenhysterischen Zug aufspringen?
Ihr werdet ja niemanden hier im Forum finden, der nicht radikalen Islamismus ablehnt. Ihr überbietet euch mit Links, die die Gefahr von der Salafistenecke aufzeigen und polemisiert über die "Islamversteher". Aber was ist eigentlich euer Punkt?
Uli oder bigbamboo z.B., was fordert ihr eigentlich, was ich z.B. nicht auch unterstützen würde? Aragorn, pelo, was wollt ihr eigentlich mit dem Islam in Deutschland anstellen? Sagt doch mal was konkretes, anstatt ständig nur zu sagen, wie gefährlich das alles ist.
Eine grundsätzliche Gefahr, die vom Islamismus ausgeht, bestreitet doch wirklich gar keiner.  


Hast Du dir das Interview mit Hamed Abdel-Samad in meinem Beitrag #489 angeschaut? Das Problem bei den Salafisten ist doch klar, dass diese Politik und Glaube nicht voneinander trennen, denn für die Salafisten steht die Scharia über unserer Verfassung. Und das ist generell bei allen Salafisten so. Hier noch ein weiterer Grund die Salafistenbewegung in Deutschland zu verbieten...

Deutscher Hassprediger
Sven Lau hielt sich in Lager der IS-Krieger in Syrien auf

Sven Lau ist eines der bekanntesten Gesichter der deutschen Salafisten-Szene und der Erfinder der sogenannten „Scharia-Polizei“. Nun wurde bekannt, dass der Islamist auch Kontakte zur Terror-Miliz Islamischer Staat pflegt und die Kämpfer in einem ihrer Lager in Syrien besuchte.

Focus online

Ich spreche hier ausdrücklich nicht von gemäßigten Moslems. Mit denen leben wir bereits seit Generationen friedlich zusammen. Ich rede von der "neuen Mode" des Salafismus. Und das hat nichts mit Intoleranz meinerseits zutun.
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peter schrieb:
yeboah1981 schrieb:
Was erwartet ihr eigentlich von all denen, die nicht auf einen massenhysterischen Zug aufspringen?
Ihr werdet ja niemanden hier im Forum finden, der nicht radikalen Islamismus ablehnt. Ihr überbietet euch mit Links, die die Gefahr von der Salafistenecke aufzeigen und polemisiert über die "Islamversteher". Aber was ist eigentlich euer Punkt?
Uli oder bigbamboo z.B., was fordert ihr eigentlich, was ich z.B. nicht auch unterstützen würde? Aragorn, pelo, was wollt ihr eigentlich mit dem Islam in Deutschland anstellen? Sagt doch mal was konkretes, anstatt ständig nur zu sagen, wie gefährlich das alles ist.
Eine grundsätzliche Gefahr, die vom Islamismus ausgeht, bestreitet doch wirklich gar keiner.  


was ist das denn? eine besonnene stimme im meer der panik und polemik? ich bin zutiefst beuruhigt.  


besonnene Stimme ? eine Stimme die bezüglich mir gegenüber einfach irgendwas behauptet.  
Kann mir Yeboah 81 irgend einen Beitrag  zeigen, wo ich gegenüber dem Islam irgend etwas negatives geäussert,etwas gefordert   o.mich sonstwie abfällig geäussert habe ?  Viel Spass beim durchsuchen meiner Beiträge.

Und du Peter warst auch schon einmal viel besser. Deine Pause die du im Forum hier mal eingelegt hast ,war entweder zu lang o. zu kurz. Je nachdem.

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pelo schrieb:
peter schrieb:
yeboah1981 schrieb:
Was erwartet ihr eigentlich von all denen, die nicht auf einen massenhysterischen Zug aufspringen?
Ihr werdet ja niemanden hier im Forum finden, der nicht radikalen Islamismus ablehnt. Ihr überbietet euch mit Links, die die Gefahr von der Salafistenecke aufzeigen und polemisiert über die "Islamversteher". Aber was ist eigentlich euer Punkt?
Uli oder bigbamboo z.B., was fordert ihr eigentlich, was ich z.B. nicht auch unterstützen würde? Aragorn, pelo, was wollt ihr eigentlich mit dem Islam in Deutschland anstellen? Sagt doch mal was konkretes, anstatt ständig nur zu sagen, wie gefährlich das alles ist.
Eine grundsätzliche Gefahr, die vom Islamismus ausgeht, bestreitet doch wirklich gar keiner.  


was ist das denn? eine besonnene stimme im meer der panik und polemik? ich bin zutiefst beuruhigt.  


besonnene Stimme ? eine Stimme die bezüglich mir gegenüber einfach irgendwas behauptet.  
Kann mir Yeboah 81 irgend einen Beitrag  zeigen, wo ich gegenüber dem Islam irgend etwas negatives geäussert,etwas gefordert   o.mich sonstwie abfällig geäussert habe ?  Viel Spass beim durchsuchen meiner Beiträge.

Und du Peter warst auch schon einmal viel besser. Deine Pause die du im Forum hier mal eingelegt hast ,war entweder zu lang o. zu kurz. Je nachdem.

 


mach dir um mich keine sorgen. und ich finde es durchaus interessant wie die eher ängstlichen charaktere denn mit dem islam in deutschland umgehen wollen. und eine latente bedrohung streitet ja auch niemand ab.

aber nett, dass du jetzt auch persönlich wirst.


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