Bundestagswahl 2017 (24.09.2017)


Thread wurde von SGE_Werner am Samstag, 07. Oktober 2017, 00:42 Uhr um 00:42 Uhr gesperrt weil:
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SGE_Werner schrieb:

Wer Fachkräfte wie ungelernte Kräfte bezahlen will, bekommt keine Fachkräfte.

Das Märchen vom Fachkräftemangel war noch nie wahr:
http://www.sueddeutsche.de/karriere/arbeitslosigkeit-bei-fachkraeften-die-maer-vom-ingenieurmangel-1.1908246
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stefank schrieb:

Das Märchen vom Fachkräftemangel war noch nie wahr:


Jein. Ich kenne den Artikel und ich kenne die Kritik an den Aussagen zum Fachkräftemangel. Das hier betrifft aber einen ganz bestimmten Bereich in der Wirtschaft.

Das Problem ist, dass die Bereiche, in denen tatsächlich derzeit alles genommen werden muss, was nicht bei 3 auf dem Baum ist, keine Lobby haben.

Wer ein paar Handwerksmeister kennt oder sich mit der Situation in Sozialberufen beschäftigt, erfährt durchaus, dass der Arbeitskräftemangel existent ist. Hier greifen dann aber verschiedene Punkte... Der Mangel beim Handwerk wird z.B. durch Migration einigermaßen aufgefangen (Gefühlt ist jeder 2. Handwerker mittlerweile Pole oder Ungar), diese drücken aber wiederum durchaus die Löhne, so dass sich deutsche Bewerber nun rein gar nicht mehr für diese Berufe interessieren. Dazu kommt eine verfehlte OECD-Quoten-hinterhechelnde berufliche Bildungspolitik, die das Studium der bewährten dualen Ausbildung vorzieht.
Ich kenne einige Handwerker in meinem Alter, die sich selbständig gemacht haben etc. und die verdienen alle mehr als die ganzen Top-Studenten, die sich heute als Ingenieure etc. von Praktikum zu Praktikum schleppen...

Bei den Sozialberufen sieht es nicht besser aus. Teils langwierige Ausbildungen und dann eine Bezahlung, die nun auch eher der Wichtigkeit des Berufs nicht gerecht wird. Und wenn man wirklich mal auf die Idee kommt, den Pflegeschlüssel in der Altenhilfe zum Wohle der Heimbewohner anzupassen, dann wird es eng.
Ganz zu schweigen davon, dass die Lohnunterschiede innerhalb der Pflegeträger riesig sind (ich könnte das weiter ausführen, weil ich beruflich derzeit damit zu tun habe, aber das wären Internas, aber ich sage es mal kurz: Wir reden hier von 30 % Lohnunterschied zwischen Top und Flop)

Diese ganzen Entwicklungen zusammen werden zu Engpässen führen. Nur eben in den Bereichen, die nicht so oft in den Medien in Form von Industrie-Verbänden etc. laut rumheulen. Letztlich würden wir ohne Arbeitsmigration unseren Lebensstandard nicht mehr halten können. Wir haben jedes Jahr hunderttausende Osteuropäer, die zum Arbeiten hierher kommen. Das ist ein permanentes Gastarbeiterprogramm, dagegen war das, was in den 60ern und 70ern war, nix dagegen.

Wenn jemand Interesse an der Freizügigkeit in Europa hat, dann Deutschland und indirekt auch die Staaten, die von den Zuwendungen ihrer Bürger aus dem Ausland ins Inland profitieren.
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So, jetzt noch was von Extra 3...

Das Rezept für alle...

https://www.youtube.com/watch?v=cE4BWvJDCGc
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bei uns im büro gebäude wird die duplex komplert neu gemacht, auftrag hat eine deutsche firma bekommen, die mitarbeiter kommen alle mit ungarischen oder polnischen kennzeichen. da hat sgewerner viel wahres geschrieben
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Hier ist eine größere Baustelle, ich glaub, da hat noch keiner der ca. 50 Bauarbeiter deutsch geredet.

Wie gesagt, ohne diese Arbeitsmigration würde das Land zum Stillstand kommen.
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Hier ist eine größere Baustelle, ich glaub, da hat noch keiner der ca. 50 Bauarbeiter deutsch geredet.

Wie gesagt, ohne diese Arbeitsmigration würde das Land zum Stillstand kommen.
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SGE_Werner schrieb:

Hier ist eine größere Baustelle, ich glaub, da hat noch keiner der ca. 50 Bauarbeiter deutsch geredet.

Wie gesagt, ohne diese Arbeitsmigration würde das Land zum Stillstand kommen.                                              


Ich finde das jedoch sehr bedenklich. Man sollte schauen das man den Nachwuchs aus dem eigenen Land wieder näher an das Handwerk heranführt. Wir brauchen keine Architekten wenn wir keine Handwerker haben.
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Und der nächste Politiker, der unfreiwillig Wahlhilfe für die AFD  leistet.

Wie kann ich nur solch eine schwachsinnige Aussage tätigen ?

Wenn es ehrlich gemeint wäre, dann hätte er zur Wahl einer anderen demokratischen Partei aufrufen sollen.

Aber ne das geht ja nicht, da meine Angie dann weniger Prozente erhält.

Dann fordert  er lieber  zum Nichtwählen auf.

Also manche Würdenträger unterbieten sich immer noch selbst in ihren Aussagen.
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Ich glaube das Thema sollte man nochmal hervorheben. Er ist zudem nicht irgendein beliebiger Politiker sondern immerhin Kanzeleramtschef.
Finde es eine absolute Frechheit eine solche Aussage zu tätigen.. die letzen Jahre gab es immer wieder Kampangen.. geht wählen etc. und dann eine solche Aussage? Ich hoffe ja immer noch das solche Aussagen sich in der Wahl negativ auswirken.
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SGE_Werner schrieb:

Hier ist eine größere Baustelle, ich glaub, da hat noch keiner der ca. 50 Bauarbeiter deutsch geredet.

Wie gesagt, ohne diese Arbeitsmigration würde das Land zum Stillstand kommen.                                              


Ich finde das jedoch sehr bedenklich. Man sollte schauen das man den Nachwuchs aus dem eigenen Land wieder näher an das Handwerk heranführt. Wir brauchen keine Architekten wenn wir keine Handwerker haben.
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crasher1985 schrieb:

SGE_Werner schrieb:

Hier ist eine größere Baustelle, ich glaub, da hat noch keiner der ca. 50 Bauarbeiter deutsch geredet.

Wie gesagt, ohne diese Arbeitsmigration würde das Land zum Stillstand kommen.                                              


Ich finde das jedoch sehr bedenklich. Man sollte schauen das man den Nachwuchs aus dem eigenen Land wieder näher an das Handwerk heranführt. Wir brauchen keine Architekten wenn wir keine Handwerker haben.


Sehe ich genauso, aber ich glaube es Bedarf ein Anstieg des Kinderwachstums. Und da fällt die Statistik mager aus. Familien bekommen im Durchschnitt nur noch 2 Kinder. Also schrumpft unsere Bevölkerung. Anderseits werden durch die Digitalisierung in Unternehmen auch wiederrum Arbeitskräfte frei, die dann in "neue" Branchen bermittelt werden müssen.
Das dies dann keine expliziten Facharbeiter sind dürfte klar sein, aber diese Menschen darf man nicht alleine im Regen stehen lassen.
Ein Fokus sollte in den nächsten Jahren auf die Automobilbranche gerichtet werden.
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Hier ist eine größere Baustelle, ich glaub, da hat noch keiner der ca. 50 Bauarbeiter deutsch geredet.

Wie gesagt, ohne diese Arbeitsmigration würde das Land zum Stillstand kommen.
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SGE_Werner schrieb:

Hier ist eine größere Baustelle, ich glaub, da hat noch keiner der ca. 50 Bauarbeiter deutsch geredet.

Wie gesagt, ohne diese Arbeitsmigration würde das Land zum Stillstand kommen.


Was früher die Ossis gemacht haben, machen jetzt die Osteuropäer. Schon traurig die Entwicklung
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crasher1985 schrieb:

SGE_Werner schrieb:

Hier ist eine größere Baustelle, ich glaub, da hat noch keiner der ca. 50 Bauarbeiter deutsch geredet.

Wie gesagt, ohne diese Arbeitsmigration würde das Land zum Stillstand kommen.                                              


Ich finde das jedoch sehr bedenklich. Man sollte schauen das man den Nachwuchs aus dem eigenen Land wieder näher an das Handwerk heranführt. Wir brauchen keine Architekten wenn wir keine Handwerker haben.


Sehe ich genauso, aber ich glaube es Bedarf ein Anstieg des Kinderwachstums. Und da fällt die Statistik mager aus. Familien bekommen im Durchschnitt nur noch 2 Kinder. Also schrumpft unsere Bevölkerung. Anderseits werden durch die Digitalisierung in Unternehmen auch wiederrum Arbeitskräfte frei, die dann in "neue" Branchen bermittelt werden müssen.
Das dies dann keine expliziten Facharbeiter sind dürfte klar sein, aber diese Menschen darf man nicht alleine im Regen stehen lassen.
Ein Fokus sollte in den nächsten Jahren auf die Automobilbranche gerichtet werden.
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naggedei schrieb:

Anderseits werden durch die Digitalisierung in Unternehmen auch wiederrum Arbeitskräfte frei, die dann in "neue" Branchen bermittelt werden müssen.
Das dies dann keine expliziten Facharbeiter sind dürfte klar sein, aber diese Menschen darf man nicht alleine im Regen stehen lassen.
Ein Fokus sollte in den nächsten Jahren auf die Automobilbranche gerichtet werden.


Jain. Gerade die Umrüstung auf E-Autos birgt viele Risiken für den Arbeitsmarkt und macht die Digitalisierung um so wichtiger. Ich habe dazu vor kurzen nen recht ansprechenden Bericht gelesen kann ihn aber auf die schnelle nicht finden.. wird aber nachgereicht.
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crasher1985 schrieb:

SGE_Werner schrieb:

Hier ist eine größere Baustelle, ich glaub, da hat noch keiner der ca. 50 Bauarbeiter deutsch geredet.

Wie gesagt, ohne diese Arbeitsmigration würde das Land zum Stillstand kommen.                                              


Ich finde das jedoch sehr bedenklich. Man sollte schauen das man den Nachwuchs aus dem eigenen Land wieder näher an das Handwerk heranführt. Wir brauchen keine Architekten wenn wir keine Handwerker haben.


Sehe ich genauso, aber ich glaube es Bedarf ein Anstieg des Kinderwachstums. Und da fällt die Statistik mager aus. Familien bekommen im Durchschnitt nur noch 2 Kinder. Also schrumpft unsere Bevölkerung. Anderseits werden durch die Digitalisierung in Unternehmen auch wiederrum Arbeitskräfte frei, die dann in "neue" Branchen bermittelt werden müssen.
Das dies dann keine expliziten Facharbeiter sind dürfte klar sein, aber diese Menschen darf man nicht alleine im Regen stehen lassen.
Ein Fokus sollte in den nächsten Jahren auf die Automobilbranche gerichtet werden.
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naggedei schrieb:

Familien bekommen im Durchschnitt nur noch 2 Kinder


Pro Frau derzeit ca. 1,5 Kinder... Zum Glück leicht steigend. Lustigerweise genau durch die Elemente erreicht, die von den "familienfreundlichen" Parteien kritisch gesehen werden (frühere Kitas, Vereinbarkeit von Beruf und Familie etc.).
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SGE_Werner schrieb:

Hier ist eine größere Baustelle, ich glaub, da hat noch keiner der ca. 50 Bauarbeiter deutsch geredet.

Wie gesagt, ohne diese Arbeitsmigration würde das Land zum Stillstand kommen.


Was früher die Ossis gemacht haben, machen jetzt die Osteuropäer. Schon traurig die Entwicklung
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planscher08 schrieb:

Was früher die Ossis gemacht haben, machen jetzt die Osteuropäer. Schon traurig die Entwicklung
     


Traurig ist das falsche Wort. Letztlich logische Konsequenz. Unsere Wirtschaft brummt, an Personal, das diese Arbeiten (und vor allem zu dem Lohn) machen will, mangelt es aber. Also schöpfen wir die Arbeitskräfte dort ab, wo es mehr Arbeitslosigkeit und keine so erfolgreiche Wirtschaft gibt, aber durchaus willige und fähige Arbeitskräfte.

Wir haben mittlerweile 1,7 Mio mit polnischem Hintergrund in Deutschland, Tendenz hier und bei Rumänen, Bulgaren, Ungarn, Kroaten etc. steigend.

Erinnert Ihr euch noch an die Diskussion über die Zuwanderung aus dem osteuropäischen Raum? Die Massen von Sinti und Roma, die hier "einfallen", die Rumänen, Polen, Bulgaren etc. , die unseren Arbeitsmarkt überschwemmen werden und uns die Arbeitsplätze wegnehmen? Nicht mal fünf Jahre her das Ganze.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-12/zuwanderung-sozialstaat-rumaenen-bulgaren

Redet heute kaum jemand mehr drüber. Waren also die Sorgen unbegründet oder wird jetzt einfach die nächste Sau durchs Dorf gejagt?

Das zeigt doch nur, wie schnell angebliche Ängste durch andere Ängste ersetzt werden...
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SGE_Werner schrieb:

Hier ist eine größere Baustelle, ich glaub, da hat noch keiner der ca. 50 Bauarbeiter deutsch geredet.

Wie gesagt, ohne diese Arbeitsmigration würde das Land zum Stillstand kommen.                                              


Ich finde das jedoch sehr bedenklich. Man sollte schauen das man den Nachwuchs aus dem eigenen Land wieder näher an das Handwerk heranführt. Wir brauchen keine Architekten wenn wir keine Handwerker haben.
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Das Handwerk ist aber im Allgemeinen sehr unattraktiv geworden. In anderen Branchen verdient man mehr mit weniger körperlicher Anstrengung.
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Das Handwerk ist aber im Allgemeinen sehr unattraktiv geworden. In anderen Branchen verdient man mehr mit weniger körperlicher Anstrengung.
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vonNachtmahr1982 schrieb:

Das Handwerk ist aber im Allgemeinen sehr unattraktiv geworden. In anderen Branchen verdient man mehr mit weniger körperlicher Anstrengung.

Dafür ist es anders anstrengend und besser bezahlt wird da meistens auch nicht mehr, die Zeiten sind vorbei.

Die Leute die plärren man würde ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen haben meistens überhaupt keine Lust diese Arbeit zu machen die ihnen angeblich wegenommen wurde, sind halt Heuchler.
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Das Handwerk ist aber im Allgemeinen sehr unattraktiv geworden. In anderen Branchen verdient man mehr mit weniger körperlicher Anstrengung.
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vonNachtmahr1982 schrieb:

Das Handwerk ist aber im Allgemeinen sehr unattraktiv geworden. In anderen Branchen verdient man mehr mit weniger körperlicher Anstrengung.

Das scheint sich aber zu wandeln. Ich habe neulich mit jemandem gesprochen, der sagte dass Handwerker in verschiedenen Branchen gesucht werden und dass Chefs bereit sind, deutlich mehr zu zahlen, um einen guten Mann halten zu können. Ist aber sicher nicht überall so.
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vonNachtmahr1982 schrieb:

Das Handwerk ist aber im Allgemeinen sehr unattraktiv geworden. In anderen Branchen verdient man mehr mit weniger körperlicher Anstrengung.

Das scheint sich aber zu wandeln. Ich habe neulich mit jemandem gesprochen, der sagte dass Handwerker in verschiedenen Branchen gesucht werden und dass Chefs bereit sind, deutlich mehr zu zahlen, um einen guten Mann halten zu können. Ist aber sicher nicht überall so.
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Basaltkopp schrieb:

Das scheint sich aber zu wandeln


Möglich. Irgendwann merken auch die Handwerks-Betriebe, dass sie ihre Gesellen nicht mit 1300 Euro netto abspeisen können auf Dauer.
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Basaltkopp schrieb:

Das scheint sich aber zu wandeln


Möglich. Irgendwann merken auch die Handwerks-Betriebe, dass sie ihre Gesellen nicht mit 1300 Euro netto abspeisen können auf Dauer.
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Das Problem ist eher das jährlich viele Ausbildungsstellen im Handwerk unbesetzt bleiben. Das meinte ich mit unattraktiv. Junge Menschen studieren lieber oder gehen in andere Berufe (Industrie, Kaufmännisch, etc.).
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Das Problem ist eher das jährlich viele Ausbildungsstellen im Handwerk unbesetzt bleiben. Das meinte ich mit unattraktiv. Junge Menschen studieren lieber oder gehen in andere Berufe (Industrie, Kaufmännisch, etc.).
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Da hast Du recht. Aber wie gesagt, das liegt auch an der erhöhten Erwartungshaltung der Arbeitgeber sowie der derzeitigen Bildungspolitik, die unbedingt die OECD-Ziele (50 % Abiturienten pro Jahrgang) erreichen wollten plus Anteil Studenten etc.

Und dann gibt es Leute mit z.B. gewissen Schwächen, die deswegen nur Hauptschule packen und die will dann niemand mehr haben. Ich habe jemanden in der Verwandtschaft, der jetzt eine Ausbildung beim Bäcker macht, der hatte aufgrund einer Behinderung Probleme. Niemand wollte den deswegen haben. Der Bäcker ist jetzt super glücklich mit ihm. Ähnlich auch bei anderen Betrieben.

Es gibt eben nicht nur die perfekten BWL-Studenten.

Ach ja, es kommt auch ein bisschen auf die Gesellschaft an. Mittlerweile wird man schon schräg angeschaut, wenn man Gärtner ist oder beim Sicherheitsdienst arbeitet.
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Das Problem ist eher das jährlich viele Ausbildungsstellen im Handwerk unbesetzt bleiben. Das meinte ich mit unattraktiv. Junge Menschen studieren lieber oder gehen in andere Berufe (Industrie, Kaufmännisch, etc.).
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vonNachtmahr1982 schrieb:

Das Problem ist eher das jährlich viele Ausbildungsstellen im Handwerk unbesetzt bleiben. Das meinte ich mit unattraktiv. Junge Menschen studieren lieber oder gehen in andere Berufe (Industrie, Kaufmännisch, etc.).


Absolut. Ich bin selber Vater von einer Tochter und würde ihr aus perspektifischen udn finanzieller Absicherung raten zu studieren.
Und eben nicht in die Branche zu gehen, wo gerade händeringend gesucht wird.
Die Migranten für die Arbeit einzusetzen die niemand sonst machen will, wäre logisch, allerdings zahlt der Staat letzlich drauf. Denn die Lohnstruktur ist teilweise miserabel wodurch solche "Arbeiternehmer" aufstocken müssen, gerade wenn Sie eine große Familie haben, was bei Migranten eher der Fall ist als bei uns Deutschen. Siehe Zahl von SGE_Werner (1,5 Kinder).
Die Wirtschaft bummt und profitiert davon, die Reichen werden immer reicher.
Im Gegensatz zu den Angestellten aus diesen Branchen, die aufgrund der großen Lohndiskrepanz immer ärmer bleiben.  
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Im kommenden Bundestag nun möglich: Vorsitzende im Haushaltsausschuss Dr. Alice Weidel AFD.
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Im kommenden Bundestag nun möglich: Vorsitzende im Haushaltsausschuss Dr. Alice Weidel AFD.
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find ich gut: den Haushalt sollen ruhig die Frauen machen. Pro klassisches Rollenbild!


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