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SaW 19.06.2017 - Gebabbel

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bils schrieb:

5. Verhindert ein Spieler ein Tor mit der Hand auf der Torlinie, wird dies als Tor gewertet. Dabei dachte man sicherlich auch an die folgenschwere Aktion von Uruguays Luis Suarez im WM-Viertelfinale 2010 gegen Ghana.


Schwachsinn. Rot + Elfmeter ist die vollkommen logische Entscheidung. Was würde als nächstes kommen? Notbremse im 16er gibt Rot und Tor?


Ich finde, dass das Tor wesentlich logischer ist. Im geschilderten sachverhalt wäre der Ball ja ohne irreguläres eingreifen sicher im Tor gewesen, (zumindest interpretiere ich 'auf der Torlinie' so).
In der 90. Minute mal eben den Ball mit der Hand aufgehalten, und ein Neuer oder Hrady hält den Elfer dann ist doch eine deutlich Benachteiligung. Also auf Tor entscheiden ist da für mich tatsächlich logischer und "fairer".
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Für mich ists nicht zwingend logischer. Man kann sich das so erklären, aber zwingend wirds dadurch nicht. Generell werden Regelverstöße ja nicht durch ein Wiederherstellen der Situation bzw. das Konstruieren eines mutmaßlichen Verlaufes geahndet sondern durch Sanktion. Insofern finde ich die aktuelle Regel sogar schlüssiger.
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Die jetzige Regel lautet:
"Zeigt sich ein Spieler mit einer Schiedsrichter-Entscheidung nicht einverstanden, indem er protestiert (verbal/nonverbal), wird er vom Schiedsrichter verwarnt."

Diese Regel wird normalerweise nicht angewendet; nur in schweren Ausnahmefällen.
Als ersten Schritt darf man über eine strengere Handhabung der bestehenden Regel diskutieren. Eine Verschärfung der Regel in Richtung Tor-/Punktabzug ist daher völlig unnötig.  
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mikulle schrieb:

Die jetzige Regel lautet:
"Zeigt sich ein Spieler mit einer Schiedsrichter-Entscheidung nicht einverstanden, indem er protestiert (verbal/nonverbal), wird er vom Schiedsrichter verwarnt."

Diese Regel wird normalerweise nicht angewendet; nur in schweren Ausnahmefällen.
Als ersten Schritt darf man über eine strengere Handhabung der bestehenden Regel diskutieren. Eine Verschärfung der Regel in Richtung Tor-/Punktabzug ist daher völlig unnötig.  



Sehe ich ebenso. Grundsätzlich bräuchte es dazu keine Regeländerung. Warum sich manche Schiris so viel gefallen lassen, ist die eigentliche Frage. Wenn da z.B. ein Spieler schon laut schreiend und wild gestikulierend auf den Schiedsrichter zu rennt, könnte man das doch entsprechend mit einer gelben Karte sanktionieren.
Dafür müssten sich die Schiris untereinander auf eine strengere Regelauslegung einigen, wie beispielsweise auch bei der Zweikampfbewertung. Dadurch ließe sich meiner Meinung nach viel mehr für ein flüssigeres und faireres Spiel bewirken, als durch zusätzliche, neue Regeln.

Über eine Netto-Spielzeit kann man natürlich auch nachdenken, aber ob es dabei wirklich um eine positive Entwicklung des Sports oder vielleicht doch um eine positive Entwicklung der Werbeeinnahmen geht, darf diskutiert werden.
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Für mich ists nicht zwingend logischer. Man kann sich das so erklären, aber zwingend wirds dadurch nicht. Generell werden Regelverstöße ja nicht durch ein Wiederherstellen der Situation bzw. das Konstruieren eines mutmaßlichen Verlaufes geahndet sondern durch Sanktion. Insofern finde ich die aktuelle Regel sogar schlüssiger.
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Haliaeetus schrieb:

Für mich ists nicht zwingend logischer. Man kann sich das so erklären, aber zwingend wirds dadurch nicht. Generell werden Regelverstöße ja nicht durch ein Wiederherstellen der Situation bzw. das Konstruieren eines mutmaßlichen Verlaufes geahndet sondern durch Sanktion. Insofern finde ich die aktuelle Regel sogar schlüssiger.


Auch hier habe ich eine etwas andere Sicht. Ein Freistoß z.B. wird ja an dem Punkt verhängt, an dem das Foul stattgefunden hat. Dadurch bekommt die gefoulte (benachteiligte) Mannschaft die Situation wieder 'hergestellt' . Ballbesitz an selber Stelle plus Mindestabstand des Gegners um die mittlerweile stattgefundene Neuformierung der verteidigenden Mannschaft etwas auszugleichen, plus gegebenenfalls individuelle Bestrafung.
Beim Elfmeter (Verhinderung einer klaren Torchance wird diese klare Torchance (der Torwart hätte ja halten könne, oder kann halt jetzt noch halten) wieder herbeigeführt.
Meiner, subjektiven, Richtung folgend wäre die Situation im FIFA Beispiel 'Tor' gewesen, wird aber durch Handspiel auf der Torlinie (also zwingend letzter Mann!) verhindert. Ergo Herstellung Situation = Tor plus evtl. individuelle Bestrafung.
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Haliaeetus schrieb:

Für mich ists nicht zwingend logischer. Man kann sich das so erklären, aber zwingend wirds dadurch nicht. Generell werden Regelverstöße ja nicht durch ein Wiederherstellen der Situation bzw. das Konstruieren eines mutmaßlichen Verlaufes geahndet sondern durch Sanktion. Insofern finde ich die aktuelle Regel sogar schlüssiger.


Auch hier habe ich eine etwas andere Sicht. Ein Freistoß z.B. wird ja an dem Punkt verhängt, an dem das Foul stattgefunden hat. Dadurch bekommt die gefoulte (benachteiligte) Mannschaft die Situation wieder 'hergestellt' . Ballbesitz an selber Stelle plus Mindestabstand des Gegners um die mittlerweile stattgefundene Neuformierung der verteidigenden Mannschaft etwas auszugleichen, plus gegebenenfalls individuelle Bestrafung.
Beim Elfmeter (Verhinderung einer klaren Torchance wird diese klare Torchance (der Torwart hätte ja halten könne, oder kann halt jetzt noch halten) wieder herbeigeführt.
Meiner, subjektiven, Richtung folgend wäre die Situation im FIFA Beispiel 'Tor' gewesen, wird aber durch Handspiel auf der Torlinie (also zwingend letzter Mann!) verhindert. Ergo Herstellung Situation = Tor plus evtl. individuelle Bestrafung.
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Indem man von dem Punkt des Foulspiels einen Freistoß ausführen darf, wird die alte Spielsituation wieder hergestellt? Interessant. Mir war immer so, als dürfte die verteidigende Mannschaft eine Mauer aufstellen und nicht als würde jeder auf die Position zurück beordert, wo er sich zum Zeitpunkt des Foulspiels befunden hat.

Ja, ich habe gesehen, dass Du das in Anführungsstriche gesetzt hattest. Aber wenn Du damit unterm Strich meine Ausführungen bekräftigen wolltest, dann verstehe ich nicht, was die Replik sollte.
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Haliaeetus schrieb:

Für mich ists nicht zwingend logischer. Man kann sich das so erklären, aber zwingend wirds dadurch nicht. Generell werden Regelverstöße ja nicht durch ein Wiederherstellen der Situation bzw. das Konstruieren eines mutmaßlichen Verlaufes geahndet sondern durch Sanktion. Insofern finde ich die aktuelle Regel sogar schlüssiger.


Auch hier habe ich eine etwas andere Sicht. Ein Freistoß z.B. wird ja an dem Punkt verhängt, an dem das Foul stattgefunden hat. Dadurch bekommt die gefoulte (benachteiligte) Mannschaft die Situation wieder 'hergestellt' . Ballbesitz an selber Stelle plus Mindestabstand des Gegners um die mittlerweile stattgefundene Neuformierung der verteidigenden Mannschaft etwas auszugleichen, plus gegebenenfalls individuelle Bestrafung.
Beim Elfmeter (Verhinderung einer klaren Torchance wird diese klare Torchance (der Torwart hätte ja halten könne, oder kann halt jetzt noch halten) wieder herbeigeführt.
Meiner, subjektiven, Richtung folgend wäre die Situation im FIFA Beispiel 'Tor' gewesen, wird aber durch Handspiel auf der Torlinie (also zwingend letzter Mann!) verhindert. Ergo Herstellung Situation = Tor plus evtl. individuelle Bestrafung.
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Und wenn nun der Angreifer vom Torwart gefoult wird und er nur noch ins leere Tor hätte einschieben müssen? Oder vom Spieler, wenn der Torwart ausgespielt wurde?

Laut aktuellem Reglement ist ein Tor wenn der Ball mit vollem Umfang die Torlinie überquert hat. Ich sehe nicht ein warum man das ändern sollte, nur weil es alle paar Jahre mal ein Handspiel auf der Linie gibt, bei dem der anschliessende Elfmeter verschossen wird. Klar ist es unfair, wenn ein Spieler den Ball auf der Linie mit der Hand nimmt, und so ein sicheres Tor verhindert. Aber genauso unfair ist es wenn der Spieler den Angreifer foult und so dann ein fast sicheres Tor verhindert.

Foul und Hand gibt direkter Freistoss, ein direkter Freistoss im 16er gibt Elfmeter. Mir leuchtet nicht ein warum man das ändern sollte.

P.S. ich denke dass das kein Beispiel von der FIFA ist, sondern vom kicker.
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Der DFB ist der reichste Sportverband der Welt (oder einer der reichsten). Da wäre es sicher machbar, für jeden Verein eine solche Uhr zu beschaffen und für den SV Rottenbauer auch noch einen Klapptisch.
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Basaltkopp schrieb:
Der DFB ist der reichste Sportverband der Welt (oder einer der reichsten). Da wäre es sicher machbar, für jeden Verein eine solche Uhr zu beschaffen und für den SV Rottenbauer auch noch einen Klapptisch.


Hawk-Eye-Technik wird von der DFL* per Lizenzpflichtbedingung vorgeschrieben. Die Kosten für die Musik (ca. 8.000 Euro pro Spiel http://www.sueddeutsche.de/sport/torlinientechnik-in-der-bundesliga-euro-fuer-ein-bisschen-mehr-gerechtigkeit-1.2605758) müssen aber die Vereine selbst tragen.

*ja, ich setze hier DFB und DFL als "Institution" gleich.
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mikulle schrieb:

Die jetzige Regel lautet:
"Zeigt sich ein Spieler mit einer Schiedsrichter-Entscheidung nicht einverstanden, indem er protestiert (verbal/nonverbal), wird er vom Schiedsrichter verwarnt."

Diese Regel wird normalerweise nicht angewendet; nur in schweren Ausnahmefällen.
Als ersten Schritt darf man über eine strengere Handhabung der bestehenden Regel diskutieren. Eine Verschärfung der Regel in Richtung Tor-/Punktabzug ist daher völlig unnötig.  



Sehe ich ebenso. Grundsätzlich bräuchte es dazu keine Regeländerung. Warum sich manche Schiris so viel gefallen lassen, ist die eigentliche Frage. Wenn da z.B. ein Spieler schon laut schreiend und wild gestikulierend auf den Schiedsrichter zu rennt, könnte man das doch entsprechend mit einer gelben Karte sanktionieren.
Dafür müssten sich die Schiris untereinander auf eine strengere Regelauslegung einigen, wie beispielsweise auch bei der Zweikampfbewertung. Dadurch ließe sich meiner Meinung nach viel mehr für ein flüssigeres und faireres Spiel bewirken, als durch zusätzliche, neue Regeln.

Über eine Netto-Spielzeit kann man natürlich auch nachdenken, aber ob es dabei wirklich um eine positive Entwicklung des Sports oder vielleicht doch um eine positive Entwicklung der Werbeeinnahmen geht, darf diskutiert werden.
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Highland-Eagle schrieb:

mikulle schrieb:

Die jetzige Regel lautet:
"Zeigt sich ein Spieler mit einer Schiedsrichter-Entscheidung nicht einverstanden, indem er protestiert (verbal/nonverbal), wird er vom Schiedsrichter verwarnt."

Diese Regel wird normalerweise nicht angewendet; nur in schweren Ausnahmefällen.
Als ersten Schritt darf man über eine strengere Handhabung der bestehenden Regel diskutieren. Eine Verschärfung der Regel in Richtung Tor-/Punktabzug ist daher völlig unnötig.  



Sehe ich ebenso. Grundsätzlich bräuchte es dazu keine Regeländerung. Warum sich manche Schiris so viel gefallen lassen, ist die eigentliche Frage. Wenn da z.B. ein Spieler schon laut schreiend und wild gestikulierend auf den Schiedsrichter zu rennt, könnte man das doch entsprechend mit einer gelben Karte sanktionieren.
Dafür müssten sich die Schiris untereinander auf eine strengere Regelauslegung einigen, wie beispielsweise auch bei der Zweikampfbewertung. Dadurch ließe sich meiner Meinung nach viel mehr für ein flüssigeres und faireres Spiel bewirken, als durch zusätzliche, neue Regeln.

Über eine Netto-Spielzeit kann man natürlich auch nachdenken, aber ob es dabei wirklich um eine positive Entwicklung des Sports oder vielleicht doch um eine positive Entwicklung der Werbeeinnahmen geht, darf diskutiert werden.


Als Handballer habe ich sowieso noch nie verstanden, warum sich die Fußball-Schiris so behandeln lassen.
Ich weiß ja, die Handballer werden immer so ein bisschen als elitär betrachtet, aber dieses machomäßige Hahnenkampfgehabe auf dem Fußballfeld mit Anschreien und sogar Anfassen des Schiris erinnert mich doch immer wieder an die große Pause an meiner Schule. Und die beherbergt eher die bildungsfernen Schichten.
Wenn sich jemand auf dem Handballfeld so aufführen würde, wie das bei gefühlt 98% der Fußballspiele vorkommt, dürfte der ganz sicher die nächsten paar Partien von außen angucken. Und das finde ich auch vollkommen richtig so.
Hier geht es mir vor allem um die Vorbildfunktion: Es ist gelinde gesagt zum Kotzen, was mit den bravsten Schülern passiert, wenn die in Sport mal ne Runde kicken dürfen - theatralisches Rumgefalle, Rumgepose, Gemecker und Gemotze und ein Verhalten gegenüber dem Lehrer wie es im "normalen" Unterricht kaum denkbar wäre. Bei all dem sieht man eins zu eins die Vorbilder aus dem Fernsehen - es fehlen nur die Unterarmtattoos und die Designerfrisur.

Punktabzug usw. halte ich für vollkommenen Blödsinn, aber warum lassen die Schiris sich so zum Hampelmann machen und ertragen dieses Gehabe?
Meckern? Gelb. Sofort. (Ich meine keine sachlichen Anmerkungen oder Nachfragen)
Anfassen des Schiris? Runter vom Platz.
Fände in diesem Zusammenhang eine Zeitstrafe als Zwischenschritt übrigens immer noch sinnvoll. Aber eher so 5-10 Minuten statt die 2 wie im Handball.


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Highland-Eagle schrieb:

mikulle schrieb:

Die jetzige Regel lautet:
"Zeigt sich ein Spieler mit einer Schiedsrichter-Entscheidung nicht einverstanden, indem er protestiert (verbal/nonverbal), wird er vom Schiedsrichter verwarnt."

Diese Regel wird normalerweise nicht angewendet; nur in schweren Ausnahmefällen.
Als ersten Schritt darf man über eine strengere Handhabung der bestehenden Regel diskutieren. Eine Verschärfung der Regel in Richtung Tor-/Punktabzug ist daher völlig unnötig.  



Sehe ich ebenso. Grundsätzlich bräuchte es dazu keine Regeländerung. Warum sich manche Schiris so viel gefallen lassen, ist die eigentliche Frage. Wenn da z.B. ein Spieler schon laut schreiend und wild gestikulierend auf den Schiedsrichter zu rennt, könnte man das doch entsprechend mit einer gelben Karte sanktionieren.
Dafür müssten sich die Schiris untereinander auf eine strengere Regelauslegung einigen, wie beispielsweise auch bei der Zweikampfbewertung. Dadurch ließe sich meiner Meinung nach viel mehr für ein flüssigeres und faireres Spiel bewirken, als durch zusätzliche, neue Regeln.

Über eine Netto-Spielzeit kann man natürlich auch nachdenken, aber ob es dabei wirklich um eine positive Entwicklung des Sports oder vielleicht doch um eine positive Entwicklung der Werbeeinnahmen geht, darf diskutiert werden.


Als Handballer habe ich sowieso noch nie verstanden, warum sich die Fußball-Schiris so behandeln lassen.
Ich weiß ja, die Handballer werden immer so ein bisschen als elitär betrachtet, aber dieses machomäßige Hahnenkampfgehabe auf dem Fußballfeld mit Anschreien und sogar Anfassen des Schiris erinnert mich doch immer wieder an die große Pause an meiner Schule. Und die beherbergt eher die bildungsfernen Schichten.
Wenn sich jemand auf dem Handballfeld so aufführen würde, wie das bei gefühlt 98% der Fußballspiele vorkommt, dürfte der ganz sicher die nächsten paar Partien von außen angucken. Und das finde ich auch vollkommen richtig so.
Hier geht es mir vor allem um die Vorbildfunktion: Es ist gelinde gesagt zum Kotzen, was mit den bravsten Schülern passiert, wenn die in Sport mal ne Runde kicken dürfen - theatralisches Rumgefalle, Rumgepose, Gemecker und Gemotze und ein Verhalten gegenüber dem Lehrer wie es im "normalen" Unterricht kaum denkbar wäre. Bei all dem sieht man eins zu eins die Vorbilder aus dem Fernsehen - es fehlen nur die Unterarmtattoos und die Designerfrisur.

Punktabzug usw. halte ich für vollkommenen Blödsinn, aber warum lassen die Schiris sich so zum Hampelmann machen und ertragen dieses Gehabe?
Meckern? Gelb. Sofort. (Ich meine keine sachlichen Anmerkungen oder Nachfragen)
Anfassen des Schiris? Runter vom Platz.
Fände in diesem Zusammenhang eine Zeitstrafe als Zwischenschritt übrigens immer noch sinnvoll. Aber eher so 5-10 Minuten statt die 2 wie im Handball.


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ExilhesseBaWue schrieb:

Highland-Eagle schrieb:

mikulle schrieb:

Die jetzige Regel lautet:
"Zeigt sich ein Spieler mit einer Schiedsrichter-Entscheidung nicht einverstanden, indem er protestiert (verbal/nonverbal), wird er vom Schiedsrichter verwarnt."

Diese Regel wird normalerweise nicht angewendet; nur in schweren Ausnahmefällen.
Als ersten Schritt darf man über eine strengere Handhabung der bestehenden Regel diskutieren. Eine Verschärfung der Regel in Richtung Tor-/Punktabzug ist daher völlig unnötig.  



Sehe ich ebenso. Grundsätzlich bräuchte es dazu keine Regeländerung. Warum sich manche Schiris so viel gefallen lassen, ist die eigentliche Frage. Wenn da z.B. ein Spieler schon laut schreiend und wild gestikulierend auf den Schiedsrichter zu rennt, könnte man das doch entsprechend mit einer gelben Karte sanktionieren.
Dafür müssten sich die Schiris untereinander auf eine strengere Regelauslegung einigen, wie beispielsweise auch bei der Zweikampfbewertung. Dadurch ließe sich meiner Meinung nach viel mehr für ein flüssigeres und faireres Spiel bewirken, als durch zusätzliche, neue Regeln.

Über eine Netto-Spielzeit kann man natürlich auch nachdenken, aber ob es dabei wirklich um eine positive Entwicklung des Sports oder vielleicht doch um eine positive Entwicklung der Werbeeinnahmen geht, darf diskutiert werden.


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Punktabzug usw. halte ich für vollkommenen Blödsinn, aber warum lassen die Schiris sich so zum Hampelmann machen und ertragen dieses Gehabe?
Meckern? Gelb. Sofort. (Ich meine keine sachlichen Anmerkungen oder Nachfragen)
Anfassen des Schiris? Runter vom Platz.
Fände in diesem Zusammenhang eine Zeitstrafe als Zwischenschritt übrigens immer noch sinnvoll. Aber eher so 5-10 Minuten statt die 2 wie im Handball.


Für das Anfassen bzw. Bedrängen von Schiedsrichtern sind im Regelwerk eigentlich auch harte Strafen (Rote Karte Und sogar Spielabbruch) vorgesehen. Nur leider werden die im Profifussball nicht umgesetzt!
So wie z.B. mache Bayernspieler am Schiri herummzerren, sowas hätte in den Kreisligen sofort zu Roten Karten und Spielabbruch geführt!

Im Übrigen halte ich all diese Neuerungen für Blödsinn, man sollte das bestehende Regelwerk konsequent umsetzen, provozierte Verzögerungen nachspielen lassen und gut ist's!
Den Videobeweis finde ich allerdings gut, hat man gestern gesehen!
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ExilhesseBaWue schrieb:

Highland-Eagle schrieb:

mikulle schrieb:

Die jetzige Regel lautet:
"Zeigt sich ein Spieler mit einer Schiedsrichter-Entscheidung nicht einverstanden, indem er protestiert (verbal/nonverbal), wird er vom Schiedsrichter verwarnt."

Diese Regel wird normalerweise nicht angewendet; nur in schweren Ausnahmefällen.
Als ersten Schritt darf man über eine strengere Handhabung der bestehenden Regel diskutieren. Eine Verschärfung der Regel in Richtung Tor-/Punktabzug ist daher völlig unnötig.  



Sehe ich ebenso. Grundsätzlich bräuchte es dazu keine Regeländerung. Warum sich manche Schiris so viel gefallen lassen, ist die eigentliche Frage. Wenn da z.B. ein Spieler schon laut schreiend und wild gestikulierend auf den Schiedsrichter zu rennt, könnte man das doch entsprechend mit einer gelben Karte sanktionieren.
Dafür müssten sich die Schiris untereinander auf eine strengere Regelauslegung einigen, wie beispielsweise auch bei der Zweikampfbewertung. Dadurch ließe sich meiner Meinung nach viel mehr für ein flüssigeres und faireres Spiel bewirken, als durch zusätzliche, neue Regeln.

Über eine Netto-Spielzeit kann man natürlich auch nachdenken, aber ob es dabei wirklich um eine positive Entwicklung des Sports oder vielleicht doch um eine positive Entwicklung der Werbeeinnahmen geht, darf diskutiert werden.


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Punktabzug usw. halte ich für vollkommenen Blödsinn, aber warum lassen die Schiris sich so zum Hampelmann machen und ertragen dieses Gehabe?
Meckern? Gelb. Sofort. (Ich meine keine sachlichen Anmerkungen oder Nachfragen)
Anfassen des Schiris? Runter vom Platz.
Fände in diesem Zusammenhang eine Zeitstrafe als Zwischenschritt übrigens immer noch sinnvoll. Aber eher so 5-10 Minuten statt die 2 wie im Handball.


Für das Anfassen bzw. Bedrängen von Schiedsrichtern sind im Regelwerk eigentlich auch harte Strafen (Rote Karte Und sogar Spielabbruch) vorgesehen. Nur leider werden die im Profifussball nicht umgesetzt!
So wie z.B. mache Bayernspieler am Schiri herummzerren, sowas hätte in den Kreisligen sofort zu Roten Karten und Spielabbruch geführt!

Im Übrigen halte ich all diese Neuerungen für Blödsinn, man sollte das bestehende Regelwerk konsequent umsetzen, provozierte Verzögerungen nachspielen lassen und gut ist's!
Den Videobeweis finde ich allerdings gut, hat man gestern gesehen!
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Beim Videobeweis sieht man wieder, dass die Diskussionen dadurch nicht abnehmen. Beide Entscheidungen sind so schwer zu erkennen. Beide "Tore" wären auch mit Wiederholung von der Allgemeinheit akzepziert worden.
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mikulle schrieb:

Die jetzige Regel lautet:
"Zeigt sich ein Spieler mit einer Schiedsrichter-Entscheidung nicht einverstanden, indem er protestiert (verbal/nonverbal), wird er vom Schiedsrichter verwarnt."

Diese Regel wird normalerweise nicht angewendet; nur in schweren Ausnahmefällen.
Als ersten Schritt darf man über eine strengere Handhabung der bestehenden Regel diskutieren. Eine Verschärfung der Regel in Richtung Tor-/Punktabzug ist daher völlig unnötig.  



Sehe ich ebenso. Grundsätzlich bräuchte es dazu keine Regeländerung. Warum sich manche Schiris so viel gefallen lassen, ist die eigentliche Frage. Wenn da z.B. ein Spieler schon laut schreiend und wild gestikulierend auf den Schiedsrichter zu rennt, könnte man das doch entsprechend mit einer gelben Karte sanktionieren.
Dafür müssten sich die Schiris untereinander auf eine strengere Regelauslegung einigen, wie beispielsweise auch bei der Zweikampfbewertung. Dadurch ließe sich meiner Meinung nach viel mehr für ein flüssigeres und faireres Spiel bewirken, als durch zusätzliche, neue Regeln.

Über eine Netto-Spielzeit kann man natürlich auch nachdenken, aber ob es dabei wirklich um eine positive Entwicklung des Sports oder vielleicht doch um eine positive Entwicklung der Werbeeinnahmen geht, darf diskutiert werden.
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Highland-Eagle schrieb:

Über eine Netto-Spielzeit kann man natürlich auch nachdenken, aber ob es dabei wirklich um eine positive Entwicklung des Sports oder vielleicht doch um eine positive Entwicklung der Werbeeinnahmen geht, darf diskutiert werden.


Yes, Sir, Non-stop-Werbung, ick hör die trapsen.
Wir werden dann dese typischen 3 bis 7 sekunden werbewischer bekommen, die im US-Football schon seit Jahrzehnten nerven.
Brauch ich nicht.
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Highland-Eagle schrieb:

Über eine Netto-Spielzeit kann man natürlich auch nachdenken, aber ob es dabei wirklich um eine positive Entwicklung des Sports oder vielleicht doch um eine positive Entwicklung der Werbeeinnahmen geht, darf diskutiert werden.


Yes, Sir, Non-stop-Werbung, ick hör die trapsen.
Wir werden dann dese typischen 3 bis 7 sekunden werbewischer bekommen, die im US-Football schon seit Jahrzehnten nerven.
Brauch ich nicht.
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philadlerist schrieb:

Highland-Eagle schrieb:

Über eine Netto-Spielzeit kann man natürlich auch nachdenken, aber ob es dabei wirklich um eine positive Entwicklung des Sports oder vielleicht doch um eine positive Entwicklung der Werbeeinnahmen geht, darf diskutiert werden.


Yes, Sir, Non-stop-Werbung, ick hör die trapsen.
Wir werden dann dese typischen 3 bis 7 sekunden werbewischer bekommen, die im US-Football schon seit Jahrzehnten nerven.
Brauch ich nicht.


Das ist doch der eigentliche Punkt! Kommt die Netto-Spielzeit, kommen auch automatisch kleine Pausen und natürlich wird über kurz oder lang auch die Möglichkeit geboten, Auszeiten zu nehmen. Es wird also zu Werbung während des Spiels kommen, die dann halt auch nicht mehr weggedrückt wird. Beispiele sind der US-Sport oder zuletzt die Eishockey-WM in Deutschland. Vor jedem Pulli lief ein Werbespot. Bitte nicht!
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Ja, Benehmen auf dem Fußballplatz
Es ist schon erstaunlich, wie viel Langmut der eine oder andre Schiri mit solchen aufgepeitschten Spielern hat - jetzt mal ganz davon abgesehn, dass auch der eine oder andere Schiedsrichter mit seiner Spielführung meist Auslöser der Aufregungen ist.

Hier sind nicht neue Reglen, sondern zuerst einmal ein erneuertes Verständnis von Fairplay, Anstand, gegenseitigem Respekt notwendig. Und wenn dazu neue Regeln notwendig sind, dann doch eher Zeitstrafen als Tor- oder Punktabzüge.
Bei Rudelbildung könnte der Schiri zB gleich die ersten zwei für fünf Minuten vom Feld schicken. Dann würde sich das Problem binnen weniger Wochen erledigt haben.

Ich persönlich finde ja die Regel im Basketball sinnvoll, dass sich a) der Spieler selbst durch Handzeichen zum Foul bekennen muss und b) dass für ihn persönlich nach 5 Fouls Schluss ist und er ausgewechselt werden muss.
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philadlerist schrieb:

Highland-Eagle schrieb:

Über eine Netto-Spielzeit kann man natürlich auch nachdenken, aber ob es dabei wirklich um eine positive Entwicklung des Sports oder vielleicht doch um eine positive Entwicklung der Werbeeinnahmen geht, darf diskutiert werden.


Yes, Sir, Non-stop-Werbung, ick hör die trapsen.
Wir werden dann dese typischen 3 bis 7 sekunden werbewischer bekommen, die im US-Football schon seit Jahrzehnten nerven.
Brauch ich nicht.


Das ist doch der eigentliche Punkt! Kommt die Netto-Spielzeit, kommen auch automatisch kleine Pausen und natürlich wird über kurz oder lang auch die Möglichkeit geboten, Auszeiten zu nehmen. Es wird also zu Werbung während des Spiels kommen, die dann halt auch nicht mehr weggedrückt wird. Beispiele sind der US-Sport oder zuletzt die Eishockey-WM in Deutschland. Vor jedem Pulli lief ein Werbespot. Bitte nicht!
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Uwes Bein schrieb:

Das ist doch der eigentliche Punkt! Kommt die Netto-Spielzeit, kommen auch automatisch kleine Pausen und natürlich wird über kurz oder lang auch die Möglichkeit geboten, Auszeiten zu nehmen. Es wird also zu Werbung während des Spiels kommen, die dann halt auch nicht mehr weggedrückt wird. Beispiele sind der US-Sport oder zuletzt die Eishockey-WM in Deutschland. Vor jedem Pulli lief ein Werbespot. Bitte nicht!



Ich kenn das vom NHL schauen in den USA... unerträglich sag ich da nur!
Bei der Eishockey-WM war es genauso ätzend... da verliert man irgendwann die Lust und schaltet weg.

Daher ganz klar CONTRA Netto-Spielzeit. Einfach die Verzögerungen konsequent ahnden und eine angemessene Nachspielzeit dranhängen, dann sind es eben +10 Minuten... basta
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philadlerist schrieb:

Highland-Eagle schrieb:

Über eine Netto-Spielzeit kann man natürlich auch nachdenken, aber ob es dabei wirklich um eine positive Entwicklung des Sports oder vielleicht doch um eine positive Entwicklung der Werbeeinnahmen geht, darf diskutiert werden.


Yes, Sir, Non-stop-Werbung, ick hör die trapsen.
Wir werden dann dese typischen 3 bis 7 sekunden werbewischer bekommen, die im US-Football schon seit Jahrzehnten nerven.
Brauch ich nicht.


Das ist doch der eigentliche Punkt! Kommt die Netto-Spielzeit, kommen auch automatisch kleine Pausen und natürlich wird über kurz oder lang auch die Möglichkeit geboten, Auszeiten zu nehmen. Es wird also zu Werbung während des Spiels kommen, die dann halt auch nicht mehr weggedrückt wird. Beispiele sind der US-Sport oder zuletzt die Eishockey-WM in Deutschland. Vor jedem Pulli lief ein Werbespot. Bitte nicht!
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Uwes Bein schrieb:

philadlerist schrieb:

Highland-Eagle schrieb:

Über eine Netto-Spielzeit kann man natürlich auch nachdenken, aber ob es dabei wirklich um eine positive Entwicklung des Sports oder vielleicht doch um eine positive Entwicklung der Werbeeinnahmen geht, darf diskutiert werden.


Yes, Sir, Non-stop-Werbung, ick hör die trapsen.
Wir werden dann dese typischen 3 bis 7 sekunden werbewischer bekommen, die im US-Football schon seit Jahrzehnten nerven.
Brauch ich nicht.


Das ist doch der eigentliche Punkt! Kommt die Netto-Spielzeit, kommen auch automatisch kleine Pausen und natürlich wird über kurz oder lang auch die Möglichkeit geboten, Auszeiten zu nehmen. Es wird also zu Werbung während des Spiels kommen, die dann halt auch nicht mehr weggedrückt wird. Beispiele sind der US-Sport oder zuletzt die Eishockey-WM in Deutschland. Vor jedem Pulli lief ein Werbespot. Bitte nicht!

Mir platz schon jetzt jedesmal fast die Hutschnur wenn die Fritzis von Sky das Bild kleiner machen um links und unten einen bescheuerten Werbebanner mit Oli Kahns Visage einzublenden.
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Uwes Bein schrieb:

Das ist doch der eigentliche Punkt! Kommt die Netto-Spielzeit, kommen auch automatisch kleine Pausen und natürlich wird über kurz oder lang auch die Möglichkeit geboten, Auszeiten zu nehmen. Es wird also zu Werbung während des Spiels kommen, die dann halt auch nicht mehr weggedrückt wird. Beispiele sind der US-Sport oder zuletzt die Eishockey-WM in Deutschland. Vor jedem Pulli lief ein Werbespot. Bitte nicht!



Ich kenn das vom NHL schauen in den USA... unerträglich sag ich da nur!
Bei der Eishockey-WM war es genauso ätzend... da verliert man irgendwann die Lust und schaltet weg.

Daher ganz klar CONTRA Netto-Spielzeit. Einfach die Verzögerungen konsequent ahnden und eine angemessene Nachspielzeit dranhängen, dann sind es eben +10 Minuten... basta
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Diegito schrieb:

Ich kenn das vom NHL schauen in den USA... unerträglich sag ich da nur!
Bei der Eishockey-WM war es genauso ätzend... da verliert man irgendwann die Lust und schaltet weg.

Daher ganz klar CONTRA Netto-Spielzeit. Einfach die Verzögerungen konsequent ahnden und eine angemessene Nachspielzeit dranhängen, dann sind es eben +10 Minuten... basta


Das ist ein guter Vorschlag, finde ich!
#
Die bei der Fifa haben wohl zu viel Gras geraucht?

Die sollen endlich das Abseits abschaffen und Katar und Russland die WM entziehen.
Ist doch völlig egal ob wir 90 Minuten spielen und davon 30 Minuten Spielunterbrechungen oder eben nur 60 Minuten in Echt.
Ein Team wie Darmstadt das destruktiv spielen will und Schauspielerei quasi zu den Tugenden gehört - die werden sich deswegen nicht anders spielen. Nur ist halt dann nicht nach 90min +5 min Schluss sondern erst nach 60 Minuten Echtzeit, was dann inWahrheit 120 Minuten sind.

Und die TV Sender werden sich erst freuen wenn das eine spiel nach 70 Minuten vorbei ist und das andere noch 20 Minuten läuft weil die 60 Minuten echtzeit noch nicht erreicht wurden.

Dann schau ich lieber handball.
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Die bei der Fifa haben wohl zu viel Gras geraucht?

Die sollen endlich das Abseits abschaffen und Katar und Russland die WM entziehen.
Ist doch völlig egal ob wir 90 Minuten spielen und davon 30 Minuten Spielunterbrechungen oder eben nur 60 Minuten in Echt.
Ein Team wie Darmstadt das destruktiv spielen will und Schauspielerei quasi zu den Tugenden gehört - die werden sich deswegen nicht anders spielen. Nur ist halt dann nicht nach 90min +5 min Schluss sondern erst nach 60 Minuten Echtzeit, was dann inWahrheit 120 Minuten sind.

Und die TV Sender werden sich erst freuen wenn das eine spiel nach 70 Minuten vorbei ist und das andere noch 20 Minuten läuft weil die 60 Minuten echtzeit noch nicht erreicht wurden.

Dann schau ich lieber handball.
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EintrachtOssi schrieb:

Die bei der Fifa haben wohl zu viel Gras geraucht?

Die sollen endlich das Abseits abschaffen [...]

Aha.
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Die bei der Fifa haben wohl zu viel Gras geraucht?

Die sollen endlich das Abseits abschaffen und Katar und Russland die WM entziehen.
Ist doch völlig egal ob wir 90 Minuten spielen und davon 30 Minuten Spielunterbrechungen oder eben nur 60 Minuten in Echt.
Ein Team wie Darmstadt das destruktiv spielen will und Schauspielerei quasi zu den Tugenden gehört - die werden sich deswegen nicht anders spielen. Nur ist halt dann nicht nach 90min +5 min Schluss sondern erst nach 60 Minuten Echtzeit, was dann inWahrheit 120 Minuten sind.

Und die TV Sender werden sich erst freuen wenn das eine spiel nach 70 Minuten vorbei ist und das andere noch 20 Minuten läuft weil die 60 Minuten echtzeit noch nicht erreicht wurden.

Dann schau ich lieber handball.
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Nur gibt es dann keinen Grund mehr ständig am Boden zu liegen und ewig beim Schiri zu lamentieren da sie damit ja keine Zeit mehr von der Uhr nehmen können.
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Diegito schrieb:

Ich kenn das vom NHL schauen in den USA... unerträglich sag ich da nur!
Bei der Eishockey-WM war es genauso ätzend... da verliert man irgendwann die Lust und schaltet weg.

Daher ganz klar CONTRA Netto-Spielzeit. Einfach die Verzögerungen konsequent ahnden und eine angemessene Nachspielzeit dranhängen, dann sind es eben +10 Minuten... basta


Das ist ein guter Vorschlag, finde ich!
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ismirdochegal! schrieb:

Diegito schrieb:

Ich kenn das vom NHL schauen in den USA... unerträglich sag ich da nur!
Bei der Eishockey-WM war es genauso ätzend... da verliert man irgendwann die Lust und schaltet weg.

Daher ganz klar CONTRA Netto-Spielzeit. Einfach die Verzögerungen konsequent ahnden und eine angemessene Nachspielzeit dranhängen, dann sind es eben +10 Minuten... basta


Das ist ein guter Vorschlag, finde ich!


Ich auch.....Hände weg von 90 Min. plus x, die Regeln einfach nur konsequenter anwenden, auch wenns erstmal Getöse gibt....dann wissen alle Spieler schon am Anfang, das keine Mätzchen ohne Sanktion möglich sind...ich hab nix gegen neue Ideen, aber man sollte die Essentials des Fußballs so lassen, wie sie sind....
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Die bei der Fifa haben wohl zu viel Gras geraucht?

Die sollen endlich das Abseits abschaffen und Katar und Russland die WM entziehen.
Ist doch völlig egal ob wir 90 Minuten spielen und davon 30 Minuten Spielunterbrechungen oder eben nur 60 Minuten in Echt.
Ein Team wie Darmstadt das destruktiv spielen will und Schauspielerei quasi zu den Tugenden gehört - die werden sich deswegen nicht anders spielen. Nur ist halt dann nicht nach 90min +5 min Schluss sondern erst nach 60 Minuten Echtzeit, was dann inWahrheit 120 Minuten sind.

Und die TV Sender werden sich erst freuen wenn das eine spiel nach 70 Minuten vorbei ist und das andere noch 20 Minuten läuft weil die 60 Minuten echtzeit noch nicht erreicht wurden.

Dann schau ich lieber handball.
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Du solltest Dir mal den Sinn erklären lassen.


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