Kassenzettel-Pflicht ab 2020

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Heute Morgen kam ich zu meinem Bäcker. Ein Bäcker der keiner Kette angehört, der tatsächlich Handwerker ist, bei dem die Brötchen ab 45 Cent aufwärts Kosten, aber jeden Cent wert sind(!), im Vergleich zu der Supermarkt-Billig-Backshop-Kacke. Er hatte ein großes Glasgefäß auf dem Verkaufstresen, welches dort bislang nicht stand. Dieses Gefäß war bis zum Rand mit Papierzetteln gefüllt. Auf meine Nachfrage erklärte mir der Bruder vom Bäckermeister (der wo den Verkauf im Laden macht), dass das ab 2020 Pflicht ist und sie die Kunden schon mal drauf vorbereiten. Sie müssen also jedem Kunden, für jedes Brötchen einen Beleg aus Papier ausstellen. Der Bruder vom Bäcker, der die Backwaren verkauft sagte mir, dass ab 2020 jede Pommes-Bude, und jeder Eis-Verkäufer einen Kassenzettel ausstellen muss. Gleichzeitig zeigte er auf das Gefäß mit den Zetteln und sagte, dass 98 % der Kunden ihren Zettel direkt bei ihm entsorgten. Daher halt auch dieses Glasgefäß  mit den ganzen Zetteln auf dem Tresen.

Das alles klingt für mich wie ein blöder Witz, wie irgendein schlecht durchdachter Bürokratenplan. Nun ist es aber ja oft so, dass solche Sachen nur für den Endverbraucher nicht nachvollziehbare sind, da diese Neuerungen nicht schlüssig erklärte werden, die evtl. doch einen Sinn haben.

Daher würde ich mich darüber freuen, wenn mir jemand dieses Gesetzt der Kassenzettel-Pflicht an jeder Pommes-Bude, bei jedem Bäcker  plausibel erklären könnte.  Herzlichen Dank im Voraus!
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Heute Morgen kam ich zu meinem Bäcker. Ein Bäcker der keiner Kette angehört, der tatsächlich Handwerker ist, bei dem die Brötchen ab 45 Cent aufwärts Kosten, aber jeden Cent wert sind(!), im Vergleich zu der Supermarkt-Billig-Backshop-Kacke. Er hatte ein großes Glasgefäß auf dem Verkaufstresen, welches dort bislang nicht stand. Dieses Gefäß war bis zum Rand mit Papierzetteln gefüllt. Auf meine Nachfrage erklärte mir der Bruder vom Bäckermeister (der wo den Verkauf im Laden macht), dass das ab 2020 Pflicht ist und sie die Kunden schon mal drauf vorbereiten. Sie müssen also jedem Kunden, für jedes Brötchen einen Beleg aus Papier ausstellen. Der Bruder vom Bäcker, der die Backwaren verkauft sagte mir, dass ab 2020 jede Pommes-Bude, und jeder Eis-Verkäufer einen Kassenzettel ausstellen muss. Gleichzeitig zeigte er auf das Gefäß mit den Zetteln und sagte, dass 98 % der Kunden ihren Zettel direkt bei ihm entsorgten. Daher halt auch dieses Glasgefäß  mit den ganzen Zetteln auf dem Tresen.

Das alles klingt für mich wie ein blöder Witz, wie irgendein schlecht durchdachter Bürokratenplan. Nun ist es aber ja oft so, dass solche Sachen nur für den Endverbraucher nicht nachvollziehbare sind, da diese Neuerungen nicht schlüssig erklärte werden, die evtl. doch einen Sinn haben.

Daher würde ich mich darüber freuen, wenn mir jemand dieses Gesetzt der Kassenzettel-Pflicht an jeder Pommes-Bude, bei jedem Bäcker  plausibel erklären könnte.  Herzlichen Dank im Voraus!
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"Die Belegausgabepflicht dient der verstärkten Transparenz im Kampf gegen Steuerbetrug, da auf den Beleg zukünftig zusätzliche Daten aufgedruckt werden müssen. Anhand des ausgegebenen Belegs ist im Rahmen einer Kassen-Nachschau oder einer steuerlichen Außenprüfung u. a. leichter nachprüfbar, ob der Geschäftsvorfall einzeln festgehalten, aufgezeichnet und aufbewahrt wurde. So kann beispielsweise anhand eines Abgleichs des Bons mit den Aufzeichnungen der Kassensoftware eine Manipulation der Kasse festgestellt werden."
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/FAQ/2019-11-19-steuergerechtigkeit-belegpflicht.html

Ob das alles plausibel ist, weiß ich nicht.
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Heute Morgen kam ich zu meinem Bäcker. Ein Bäcker der keiner Kette angehört, der tatsächlich Handwerker ist, bei dem die Brötchen ab 45 Cent aufwärts Kosten, aber jeden Cent wert sind(!), im Vergleich zu der Supermarkt-Billig-Backshop-Kacke. Er hatte ein großes Glasgefäß auf dem Verkaufstresen, welches dort bislang nicht stand. Dieses Gefäß war bis zum Rand mit Papierzetteln gefüllt. Auf meine Nachfrage erklärte mir der Bruder vom Bäckermeister (der wo den Verkauf im Laden macht), dass das ab 2020 Pflicht ist und sie die Kunden schon mal drauf vorbereiten. Sie müssen also jedem Kunden, für jedes Brötchen einen Beleg aus Papier ausstellen. Der Bruder vom Bäcker, der die Backwaren verkauft sagte mir, dass ab 2020 jede Pommes-Bude, und jeder Eis-Verkäufer einen Kassenzettel ausstellen muss. Gleichzeitig zeigte er auf das Gefäß mit den Zetteln und sagte, dass 98 % der Kunden ihren Zettel direkt bei ihm entsorgten. Daher halt auch dieses Glasgefäß  mit den ganzen Zetteln auf dem Tresen.

Das alles klingt für mich wie ein blöder Witz, wie irgendein schlecht durchdachter Bürokratenplan. Nun ist es aber ja oft so, dass solche Sachen nur für den Endverbraucher nicht nachvollziehbare sind, da diese Neuerungen nicht schlüssig erklärte werden, die evtl. doch einen Sinn haben.

Daher würde ich mich darüber freuen, wenn mir jemand dieses Gesetzt der Kassenzettel-Pflicht an jeder Pommes-Bude, bei jedem Bäcker  plausibel erklären könnte.  Herzlichen Dank im Voraus!
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Brodowin schrieb:

Daher würde ich mich darüber freuen, wenn mir jemand dieses Gesetzt der Kassenzettel-Pflicht an jeder Pommes-Bude, bei jedem Bäcker  plausibel erklären könnte.  Herzlichen Dank im Voraus!

Die Erklärung ist einfach: nirgendwo ist es so leicht, Steuern zu hinterziehen, wie im Barverkaufgeschäft. Dieses Schlupfloch will man schließen.

Fraglich ist halt, ob es
a) die richtige Maßnahme am richtigen Ort ist (siehe Cum-Ex-Geschäfte u. a.)
b) den Aufwand und die umweltschädliche Zettelwirtschaft auf Thermopapier (Sondermüll!) tatsächlich lohnt
c) nicht angebracht wäre, Kleinbetriebe von dieser Pflicht auszunehmen (z. B. bis zu einem bestimmten Umsatz, bis zu einer bestimmten Mitarbeiterzahl o. Ä.).

Denn gerade Kleinbetriebe treffen solche bürokratischen Zusatzanforderungen besonders hart, Ketten mit vollautomatisierten Geschäftsvorgängen stecken so etwas leichter weg.

Übrigens auch ein typisches Erscheinungsbild in der Landwirtschaft: die Auflagen, Subventionsvorschriften etc. machen die Kleinbetriebe kaputt, treffen die Großen aber kaum resp. nützen ihnen eher als den Kleinen.
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Ist es denn für dieses Vorhaben wichtig, dass die Daten eines Schrippen-Verkaufs  auf Papier ausgedruckt werden (und zu 98 % im Müll landen) oder könnte man auch anders auf die Daten der Kasse zugreifen? Warum ist dieser Kassenzettel so wichtig, der in der Regel im Müll landet? Das verstehe ich nicht....
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Ich glaube, es geht eigentlich hauptsächlich um die Registrierkasse.
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Ist es denn für dieses Vorhaben wichtig, dass die Daten eines Schrippen-Verkaufs  auf Papier ausgedruckt werden (und zu 98 % im Müll landen) oder könnte man auch anders auf die Daten der Kasse zugreifen? Warum ist dieser Kassenzettel so wichtig, der in der Regel im Müll landet? Das verstehe ich nicht....
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Brodowin schrieb:

Ist es denn für dieses Vorhaben wichtig, dass die Daten eines Schrippen-Verkaufs  auf Papier ausgedruckt werden (und zu 98 % im Müll landen) oder könnte man auch anders auf die Daten der Kasse zugreifen? Warum ist dieser Kassenzettel so wichtig, der in der Regel im Müll landet? Das verstehe ich nicht....

Ganz einfach: wegen der Manipulierbarkeit der elektronischen Kassen.
Beispiel: nehmen wir an, du kaufst heute 10 Schrippen à 40 Cent. Zahlst 4 Euro, der Bäcker tippt 1 Euro für 1 Stück Kuchen ein und steckt 3 Euro schwarz ein. Künftig müsste er dir aber einen Beleg über den eingetippten Betrag aushändigen (1 Euro) und du würdest dir vielleicht denken: Hä? Kuchen? 1 Euro? Was soll das?
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Brodowin schrieb:

Ist es denn für dieses Vorhaben wichtig, dass die Daten eines Schrippen-Verkaufs  auf Papier ausgedruckt werden (und zu 98 % im Müll landen) oder könnte man auch anders auf die Daten der Kasse zugreifen? Warum ist dieser Kassenzettel so wichtig, der in der Regel im Müll landet? Das verstehe ich nicht....

Ganz einfach: wegen der Manipulierbarkeit der elektronischen Kassen.
Beispiel: nehmen wir an, du kaufst heute 10 Schrippen à 40 Cent. Zahlst 4 Euro, der Bäcker tippt 1 Euro für 1 Stück Kuchen ein und steckt 3 Euro schwarz ein. Künftig müsste er dir aber einen Beleg über den eingetippten Betrag aushändigen (1 Euro) und du würdest dir vielleicht denken: Hä? Kuchen? 1 Euro? Was soll das?
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Okay, der Gesetzgeber erhofft sich dadurch also, dass wir alle zu kleinen Steuerfahndern werden, verstehe ich das richtig?
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Ich glaube, es geht eher darum, dass Kleinbetriebe wie Bäckereien und Gaststätten mehr registrieren müssen.
Teilweise verkaufte Ware nicht zu registrieren bzw eingekaufte Waren nicht anzugeben und steuerfrei zu verkaufen bleibt aber weiterhin möglich.
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Ich glaube, es geht eher darum, dass Kleinbetriebe wie Bäckereien und Gaststätten mehr registrieren müssen.
Teilweise verkaufte Ware nicht zu registrieren bzw eingekaufte Waren nicht anzugeben und steuerfrei zu verkaufen bleibt aber weiterhin möglich.
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Attila67 schrieb:

Ich glaube, es geht eher darum, dass Kleinbetriebe wie Bäckereien und Gaststätten mehr registrieren müssen.
Teilweise verkaufte Ware nicht zu registrieren bzw eingekaufte Waren nicht anzugeben und steuerfrei zu verkaufen bleibt aber weiterhin möglich.

Ich glaube, Bäckereien und Gaststätten unterliegen schon länger der Registrierkassenpflicht. Kann mich aber auch täuschen.
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Okay, der Gesetzgeber erhofft sich dadurch also, dass wir alle zu kleinen Steuerfahndern werden, verstehe ich das richtig?
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Brodowin schrieb:

Okay, der Gesetzgeber erhofft sich dadurch also, dass wir alle zu kleinen Steuerfahndern werden, verstehe ich das richtig?

Nein, das vielleicht nicht. Aber der Bäcker geht natürlich ein ordentliches Risiko ein, wenn er falsche Belege jetzt herausgeben muss. Könnte ja auch ein Finanzbeamter sein, der bei ihm Brötchen kauft.

Wie gesagt: mir fehlt da die Verhältnismäßigkeit bei dieser Maßnahme. Ich wollte auch nur deine Frage nach Erklärung beantworten.
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Heute Morgen kam ich zu meinem Bäcker. Ein Bäcker der keiner Kette angehört, der tatsächlich Handwerker ist, bei dem die Brötchen ab 45 Cent aufwärts Kosten, aber jeden Cent wert sind(!), im Vergleich zu der Supermarkt-Billig-Backshop-Kacke. Er hatte ein großes Glasgefäß auf dem Verkaufstresen, welches dort bislang nicht stand. Dieses Gefäß war bis zum Rand mit Papierzetteln gefüllt. Auf meine Nachfrage erklärte mir der Bruder vom Bäckermeister (der wo den Verkauf im Laden macht), dass das ab 2020 Pflicht ist und sie die Kunden schon mal drauf vorbereiten. Sie müssen also jedem Kunden, für jedes Brötchen einen Beleg aus Papier ausstellen. Der Bruder vom Bäcker, der die Backwaren verkauft sagte mir, dass ab 2020 jede Pommes-Bude, und jeder Eis-Verkäufer einen Kassenzettel ausstellen muss. Gleichzeitig zeigte er auf das Gefäß mit den Zetteln und sagte, dass 98 % der Kunden ihren Zettel direkt bei ihm entsorgten. Daher halt auch dieses Glasgefäß  mit den ganzen Zetteln auf dem Tresen.

Das alles klingt für mich wie ein blöder Witz, wie irgendein schlecht durchdachter Bürokratenplan. Nun ist es aber ja oft so, dass solche Sachen nur für den Endverbraucher nicht nachvollziehbare sind, da diese Neuerungen nicht schlüssig erklärte werden, die evtl. doch einen Sinn haben.

Daher würde ich mich darüber freuen, wenn mir jemand dieses Gesetzt der Kassenzettel-Pflicht an jeder Pommes-Bude, bei jedem Bäcker  plausibel erklären könnte.  Herzlichen Dank im Voraus!
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Sind auch die Pommes Buden in Panama,Bahamas und im Paradies betroffen?



P.S. ich leg mich wieder hin



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Vollkommen richtige und wichtige Anordnung! Wie sonst werden/sollen denn die  Cum Ex  Geschäftchen (# BR Steuertricks unter staatlicher Aufsicht)
ausgeglichen unf gegenfinanziert?

https://www.br.de/nachricht/cum-deka-bank-steuertricks-aktiengeschaefte-100.html
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die Müllabfuhr freut sich!
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die Müllabfuhr freut sich!
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Tafelberg schrieb:

die Müllabfuhr freut sich!

Eher weniger. Die Zettelchen auf Thermopapier müssten von Rechts wegen aussortiert und dem Sondermüll überantwortet werden.
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Tafelberg schrieb:

die Müllabfuhr freut sich!

Eher weniger. Die Zettelchen auf Thermopapier müssten von Rechts wegen aussortiert und dem Sondermüll überantwortet werden.
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So ist die EU, immer umweltsbewusst bei ihren Maßnahmen.
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Das Finanzamt optimiert eben gerade. Dazu gehört auch, das man für jeden Schrott einen Kassenzettel ausgeben soll. Ich denke jeder weiß, das sowas absoluter Blödsinn ist. Das Finanzamt möchte damit halt Steuerhinterziehung vermeiden. So wirds jetzt schwieriger noch irgendwas hintendran zu machen. Also ohne Zettel.

Ich halte das Persönlich aber auch fürn Schwachsinn. Da gibt es Branchen, da kann man deutlich besser hinterziehen. Ganz lässt sich das Schwarzgeld denke ich nicht verhindern. Zumal Bäcker aktuell sowieso einen schwierigen Stand haben. Durch die ganzen Backtheken im Supermarkt, und die Ketten machen doch die Dorfbäcker sowieso keine riesen Gewinne mehr. Irgendwie an der Zeit vorbei wie ich finde. Für Supermärkte als auch für die Backketten wird sich sowieso nichts ändern.

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In Italien sind die scontrinos ja auch schon lange Pflicht.
Völlig nervig, und bei Kleinstbeträgen auch überflüssig.
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Das durch die ganzen Kleinbetriebe dem Finanzamt auch Geld entgeht weil an der Kasse vorbei gewirtschaftet wird steht glaube ich außer Frage. Nur wie sollen die ganzen Kleinbetriebe diese Gängelei auffassen wenn man immer wieder die großen Geschäftsleute bei Mauscheleien  laufen lässt oder diese "legal" sehr viel Steuern sparen können weil man ihnen die Möglichkeiten dafür geschaffen hat.
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Brodowin schrieb:

Okay, der Gesetzgeber erhofft sich dadurch also, dass wir alle zu kleinen Steuerfahndern werden, verstehe ich das richtig?

Nein, das vielleicht nicht. Aber der Bäcker geht natürlich ein ordentliches Risiko ein, wenn er falsche Belege jetzt herausgeben muss. Könnte ja auch ein Finanzbeamter sein, der bei ihm Brötchen kauft.

Wie gesagt: mir fehlt da die Verhältnismäßigkeit bei dieser Maßnahme. Ich wollte auch nur deine Frage nach Erklärung beantworten.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Nein, das vielleicht nicht. Aber der Bäcker geht natürlich ein ordentliches Risiko ein, wenn er falsche Belege jetzt herausgeben muss. Könnte ja auch ein Finanzbeamter sein, der bei ihm Brötchen kauft.


Das denke ich auch. Da wird der Betriebsprüfer mal vorher einkaufen können.

Habe einen Verwandten beim Finanzamt der mir schon seit Ewigkeiten von den Betrügereien in Gaststätten und Imbissbuden erzählt, wo dann nur jeder zweite Döner über die Kasse läuft. Aber es ist halt oft schwierig nachzuweisen.

Wenn dann aber mal der Betriebsprüfer sich mit nem schönen Frühstück in den Bäcker setzt und sieht, dass nur jeder zweite Kunde nen Beleg bekommt, hat man da vielleicht schon ein paar Anhaltspunkte mehr.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Nein, das vielleicht nicht. Aber der Bäcker geht natürlich ein ordentliches Risiko ein, wenn er falsche Belege jetzt herausgeben muss. Könnte ja auch ein Finanzbeamter sein, der bei ihm Brötchen kauft.


Das denke ich auch. Da wird der Betriebsprüfer mal vorher einkaufen können.

Habe einen Verwandten beim Finanzamt der mir schon seit Ewigkeiten von den Betrügereien in Gaststätten und Imbissbuden erzählt, wo dann nur jeder zweite Döner über die Kasse läuft. Aber es ist halt oft schwierig nachzuweisen.

Wenn dann aber mal der Betriebsprüfer sich mit nem schönen Frühstück in den Bäcker setzt und sieht, dass nur jeder zweite Kunde nen Beleg bekommt, hat man da vielleicht schon ein paar Anhaltspunkte mehr.
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Nicht registrierte Zweitkasse und schon hat man Belege. Wenn jemand will kann er das umgehen, nur werden die Folgen beim erwischt werden schlimmer sein wie für die Großhinterzieher die sich oftmals frei kaufen können.


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