Wenn man Joveljic ernsthaft "aufbauen" möchte, täte man ihm keinen Gefallen, ihn zum jetztigen Zeitpunkt mit Hoffnung überfrachtet in die Mannschaft zu bringen.
Die Frage ist halt, wann denn dann? Als vor ein paar Wochen noch alle Stürmer fast so viele Tore hatten, wie Startelf-Einsätze und es in der Presse hieß, dass die Büffelherde schon fast vergessen sei, hätte es jetzt auch nicht viel mehr Sinn gemacht.
Wenn man Joveljic ernsthaft "aufbauen" möchte, täte man ihm keinen Gefallen, ihn zum jetztigen Zeitpunkt mit Hoffnung überfrachtet in die Mannschaft zu bringen.
Die Frage ist halt, wann denn dann? Als vor ein paar Wochen noch alle Stürmer fast so viele Tore hatten, wie Startelf-Einsätze und es in der Presse hieß, dass die Büffelherde schon fast vergessen sei, hätte es jetzt auch nicht viel mehr Sinn gemacht.
Joveljic wurde uns hier von Anfang an vorgestellt mit dem Hinweis "nicht sofort, aber später mal". Was ist denn passiert, dass sich daran etwas geändert hat? Die momentan flaue Offensivsituation hat doch nichts an Joveljic' Alter oder Talent geändert. Wenn man in der Offensive etwas ändern möchte, dann soll man das tun. Das hat für mich im Dezember 2019 aber wenig mit Joveljic zu tun.
Um das nochmal klarzustellen. Ich kenne Joveljic nicht mehr als alle anderen und ich habe keine Ahnung ob er wirklich das Versprechen in der Zukunft ist. Ich kann nur aus seiner Nichtberücksichtigung nicht direkt einen Fehler des Trainers ableiten. Es wundert mich halt nicht, dass er (noch) nicht gebracht wird.
Joveljic wurde uns hier von Anfang an vorgestellt mit dem Hinweis "nicht sofort, aber später mal". Was ist denn passiert, dass sich daran etwas geändert hat?
Das wurde aber von allen so verstanden, dass er nicht sofort Stammspieler wird, sondern einer der meistens von der Bank kommen wird und hier und da seine Chancen von Anfang an bekommen wird. Halt so wie Jovic im ersten Jahr. Dass er, nach dem Ende der Transferperiode, nur noch 14 Pflichtspielminuten in drei Wettbewerben bekommt und zwischen Bank und Tribüne pendelt, war mit Sicherheit nicht der Plan. Entweder hat man sich bei der Verpflichtung vertan, oder Hütter bringt ihn nicht richtig an die Mannschaft heran. Aber dass wir 4 Millionen für nen Spieler ausgeben, der überhaupt keine Rolle spielt, ist mit Sicherheit nicht der Plan gewesen.
Man kann auch zur Eintracht stehen, Fan sein und trotzdem das Gefühl haben es wird nichts mehr mit Hütter.
Ja, kann man, nur hat das keine substanzielle Begründung...wir haben momentan eine scheiß Phase aus vielerlei Gründen, die auch keiner bestreitet. Ein anderer Trainer würde daran auch kurzfristig nichts ändern können und wenn wir schon mal bei Gefühlen sind: mein Gefühl sagt mir, das Hütter gerade jetzt aufgrund seiner Fachkompetenz, Empathie und Zugang zur Mannschaft genau der richtige ist. Ich hab in meiner Zeit 42 Trainer erlebt, zig Präsidenten und Funktionäre und Hunderte von Spielern...da waren Herausragende dabei, aber auch viele Luftpumpen...ich bin nicht nur lange Eintrachtfan, sondern auch ein Fan davon, nicht bei jedem Gegenwind sofort nach neuen Übungsleitern zu schreien, sondern erstmal dem jetzigen Trainer die Chance zu geben, die Situation zu verbessern. Das hat was mit Vertrauen zu tun, nicht nur meinerseits, sondern auch von Vereinsseite, da wird es nämlich keine Trainerdiskussion geben, zu recht....und, mein Lieber, wenn man das Beste für seinen Verein will, dann stellt man nicht die handelnden Personen in Frage, wofür es auch keinen Grund gibt, sondern behält die Ruhe und wartet die weitere Entwicklung ab....
Ja, kann man, nur hat das keine substanzielle Begründung
Natürlich kann es eine substantielle Begründung haben, zum Beispiel, dass die Parallelen zur Skibbe Saison durchaus nicht nur anhand der Serie mit nur einem Punkt aus sieben Spielen vorhanden sind.
Auch da hielt man den Trainer aufgrund vorheriger Leistungen für gut genug, auch da galt die Mannschaft als Team das zumindest ins Mittelfeld gehört, auch da gab es von vielen das Argument das man die handelnden Personen nicht kritisieren darf, auch da kannte der Trainer diesen Abstiegskampf in der Form nicht.
Ja es gibt auch Unterschiede, da Skibbe keine Dreifachbelastung hatte.
Aber es gibt genug Gründe, die auch Substanz haben, die die Frage aufwerfen ob man den selben Fehler wie damals macht.
Das Hauptproblem ist aber eher, dass Hütter bisher keinen Ansatz zeigt, dass er Krise kann und die Leistungen schlechter und die Aufstellungen panischer wirkten.
Deswegen ist die Trainerfrage nicht völlig ohne Substanz, da wir schon bei besseren Bilanzen Trainer entlassen haben, mit sehr positivem Effekt wie den Pokalsieg durch den neuen Trainer der dann ein paar Saisons hier arbeitete.
Ja, kann man, nur hat das keine substanzielle Begründung
Natürlich kann es eine substantielle Begründung haben, zum Beispiel, dass die Parallelen zur Skibbe Saison durchaus nicht nur anhand der Serie mit nur einem Punkt aus sieben Spielen vorhanden sind.
Auch da hielt man den Trainer aufgrund vorheriger Leistungen für gut genug, auch da galt die Mannschaft als Team das zumindest ins Mittelfeld gehört, auch da gab es von vielen das Argument das man die handelnden Personen nicht kritisieren darf, auch da kannte der Trainer diesen Abstiegskampf in der Form nicht.
Ja es gibt auch Unterschiede, da Skibbe keine Dreifachbelastung hatte.
Aber es gibt genug Gründe, die auch Substanz haben, die die Frage aufwerfen ob man den selben Fehler wie damals macht.
Das Hauptproblem ist aber eher, dass Hütter bisher keinen Ansatz zeigt, dass er Krise kann und die Leistungen schlechter und die Aufstellungen panischer wirkten.
Deswegen ist die Trainerfrage nicht völlig ohne Substanz, da wir schon bei besseren Bilanzen Trainer entlassen haben, mit sehr positivem Effekt wie den Pokalsieg durch den neuen Trainer der dann ein paar Saisons hier arbeitete.
Die Mannschaft hat momentan ein fußballerisches, kräftemäßiges und auch mentales Problem...natürlich ist es insgesamt die Aufgabe des Trainers, dies alles wieder in die Spur zu bringen. Aber er kann auch nur mit dem arbeiten, was er zur Verfügung hat, daran würde auch ein neuer Trainer nichts ändern können. Ich hab`s schon mehrfach gesagt, das es in allen Mannschaftsteilen auch an Qualität fehlt, eine Dreifachbelastung hinzubekommen. Da kann die Belastungssteuerung im Training noch so gut sein, das hilft nichts, wenn man nichts davon, was man eigentlich erwarten könnte, auf den Platz bringen kann. Von einigen hat man sich sicher mehr versprochen und erhofft, als bislang imstande waren, zu leisten. Das ist aber nicht die alleinige Verantwortung des Trainers, sondern müßte die Intentionen für die Kaderzusammenstellung hinterfragen, für eine Bewältigung einer Dreifachbelastung halte ich sie für nicht ausreichend. Deswegen aber nur Hütter quasi als Sündenbock rauszugucken, ist mir zu klurz gedacht, gleichwohl ich manche seiner Entscheidungen auch nicht verstanden habe.
Wenn man Joveljic ernsthaft "aufbauen" möchte, täte man ihm keinen Gefallen, ihn zum jetztigen Zeitpunkt mit Hoffnung überfrachtet in die Mannschaft zu bringen.
Die Frage ist halt, wann denn dann? Als vor ein paar Wochen noch alle Stürmer fast so viele Tore hatten, wie Startelf-Einsätze und es in der Presse hieß, dass die Büffelherde schon fast vergessen sei, hätte es jetzt auch nicht viel mehr Sinn gemacht.
Joveljic wurde uns hier von Anfang an vorgestellt mit dem Hinweis "nicht sofort, aber später mal". Was ist denn passiert, dass sich daran etwas geändert hat? Die momentan flaue Offensivsituation hat doch nichts an Joveljic' Alter oder Talent geändert. Wenn man in der Offensive etwas ändern möchte, dann soll man das tun. Das hat für mich im Dezember 2019 aber wenig mit Joveljic zu tun.
Um das nochmal klarzustellen. Ich kenne Joveljic nicht mehr als alle anderen und ich habe keine Ahnung ob er wirklich das Versprechen in der Zukunft ist. Ich kann nur aus seiner Nichtberücksichtigung nicht direkt einen Fehler des Trainers ableiten. Es wundert mich halt nicht, dass er (noch) nicht gebracht wird.
Wenn von Anfang an klar war, dass Joveljic quasi keine Rolle spielt dann waren unsere Neuzugänge vorne drin mit einem nicht fitten Dost und Silva zu dünn. Das größere Problem ist aber tatsächlich das Mittelfeld, es fehlt ein kreativer Leader der das Spiel und Tempo lenkt. Ich weiss nicht wer dafür vorgesehen war ? Kohr ?Sow ? Ich freu mich mittlerweile auf de Guzman. Selbst Willems wünscht man sich zurück, zwar nicht in seiner Rolle im Mittelfeld aber als Kostic Backup war er deutlich besser, als die die jetzt dafür vorgesehen sind.
Wann ist denn für euch der richtige Zeitpunkt Kritik am Trainer zu äußern bzw. eine Veränderung herbeizuführen ?
Die korrekte Frage wäre nicht WANN, sondern WIE.
Vor allem sagen diejenigen, die Hütter weg haben wollen, nichts zu entspr. Alternativen...welcher Neue sollte denn alles "verändern"....?.....die üblichen Verdächtigen..?....Nein, wirklich nicht....
Oder es heißt, das ist ja die Aufgabe des Vorstandes. Juchhee.
Eigentlich wurden mit Labbadia und Kovac hier schon mehrmals 2 Namen genannt. Man kann natürlich darüber diskutieren ob diese die richtige Wahl für die aktuelle Situation und Mannschaft wären.
Für Beide spricht aber, dass sie nicht nur nachgewiesen haben Abstiegskampf zu können, sondern nach dem Abstiegskampf eine Mannschaft wieder erfolgreich aufzubauen und somit nicht nur Feuerwehrmann sind.
Es gibt natürlich auch Gegenargumente wie Kovacs Abgang und schwache Rückrunden oder Labaddias Probleme mit Managern, aber so zu tun als gibt es keinerlei Alternativen oder wurden keine genannt ist de facto nicht richtig und die Beiden können durchaus als Alternative in der jetzigen Situation (nur 1 Punkt aus 7 Spielen, 3 Punkte von den Abstiegsrängen entfernt) angesehen werden.
Sorry, wenn ich das so sage, aber weder du noch cm47 haben meine Frage beantwortet.
Jetzt könntet ihr sagen: "warum sollten wir?". Nun, warum sollten die Kritiker von Hütter denn Alternativen nennen.
Mal von den ganz Extremen abgesehen, diskutieren wir hier mit unterschiedlichen Ansätzen. Ich und auch andere haben dargelegt, warum wir auf Hütter verzichten würden. Ihr dagegen kritisiert nahezu jeden ohne dabei inhaltlich zu werden. Und jetzt kommt mir bitte nicht mit der Zeit Herbst '18 bis Frühling '19.
Ich wäre gerne optimistisch und gelassen wir ihr. Aber dafür fehlen mir schlicht die Gründe.
Find ich nicht gut. Weil wenn man nur "Alt Eintracht Fans" will, gibt's irgendwann keine Eintrachtfans mehr. Und es gibt sicherlich auch "Neu Eintracht Fans", die den Klub leidenschaftlicher verfolgen/unterstützen als manch Altfan. Außerdem ist auch nicht jeder auf so einer Kindergeburtstags "Wir gegen alle"-Fahrt und genießen es, mal nicht als asoziales Gesocks betrachtet zu werden...
Um das nochmal klarzustellen. Ich kenne Joveljic nicht mehr als alle anderen und ich habe keine Ahnung ob er wirklich das Versprechen in der Zukunft ist. Ich kann nur aus seiner Nichtberücksichtigung nicht direkt einen Fehler des Trainers ableiten. Es wundert mich halt nicht, dass er (noch) nicht gebracht wird.
Wenn von Anfang an klar war, dass Joveljic quasi keine Rolle spielt dann waren unsere Neuzugänge vorne drin mit einem nicht fitten Dost und Silva zu dünn. Das größere Problem ist aber tatsächlich das Mittelfeld, es fehlt ein kreativer Leader der das Spiel und Tempo lenkt. Ich weiss nicht wer dafür vorgesehen war ? Kohr ?Sow ? Ich freu mich mittlerweile auf de Guzman. Selbst Willems wünscht man sich zurück, zwar nicht in seiner Rolle im Mittelfeld aber als Kostic Backup war er deutlich besser, als die die jetzt dafür vorgesehen sind.
Wenn von Anfang an klar war, dass Joveljic quasi keine Rolle spielt dann waren unsere Neuzugänge vorne drin mit einem nicht fitten Dost und Silva zu dünn.
Man kann auch zur Eintracht stehen, Fan sein und trotzdem das Gefühl haben es wird nichts mehr mit Hütter.
Ja, kann man, nur hat das keine substanzielle Begründung...wir haben momentan eine scheiß Phase aus vielerlei Gründen, die auch keiner bestreitet. Ein anderer Trainer würde daran auch kurzfristig nichts ändern können und wenn wir schon mal bei Gefühlen sind: mein Gefühl sagt mir, das Hütter gerade jetzt aufgrund seiner Fachkompetenz, Empathie und Zugang zur Mannschaft genau der richtige ist. Ich hab in meiner Zeit 42 Trainer erlebt, zig Präsidenten und Funktionäre und Hunderte von Spielern...da waren Herausragende dabei, aber auch viele Luftpumpen...ich bin nicht nur lange Eintrachtfan, sondern auch ein Fan davon, nicht bei jedem Gegenwind sofort nach neuen Übungsleitern zu schreien, sondern erstmal dem jetzigen Trainer die Chance zu geben, die Situation zu verbessern. Das hat was mit Vertrauen zu tun, nicht nur meinerseits, sondern auch von Vereinsseite, da wird es nämlich keine Trainerdiskussion geben, zu recht....und, mein Lieber, wenn man das Beste für seinen Verein will, dann stellt man nicht die handelnden Personen in Frage, wofür es auch keinen Grund gibt, sondern behält die Ruhe und wartet die weitere Entwicklung ab....
Man kann auch zur Eintracht stehen, Fan sein und trotzdem das Gefühl haben es wird nichts mehr mit Hütter.
Ja, kann man, nur hat das keine substanzielle Begründung...wir haben momentan eine scheiß Phase aus vielerlei Gründen, die auch keiner bestreitet. Ein anderer Trainer würde daran auch kurzfristig nichts ändern können und wenn wir schon mal bei Gefühlen sind: mein Gefühl sagt mir, das Hütter gerade jetzt aufgrund seiner Fachkompetenz, Empathie und Zugang zur Mannschaft genau der richtige ist. Ich hab in meiner Zeit 42 Trainer erlebt, zig Präsidenten und Funktionäre und Hunderte von Spielern...da waren Herausragende dabei, aber auch viele Luftpumpen...ich bin nicht nur lange Eintrachtfan, sondern auch ein Fan davon, nicht bei jedem Gegenwind sofort nach neuen Übungsleitern zu schreien, sondern erstmal dem jetzigen Trainer die Chance zu geben, die Situation zu verbessern. Das hat was mit Vertrauen zu tun, nicht nur meinerseits, sondern auch von Vereinsseite, da wird es nämlich keine Trainerdiskussion geben, zu recht....und, mein Lieber, wenn man das Beste für seinen Verein will, dann stellt man nicht die handelnden Personen in Frage, wofür es auch keinen Grund gibt, sondern behält die Ruhe und wartet die weitere Entwicklung ab....
So ist es halt immer, der eine hat das Gefühl, dass der Trainer noch der richtige ist. Der andere eben nicht. Ich bin auch keiner, der immer unbedingt nen Trainerwechsel will. Wenn aber eine schlechte Phase so schlecht ist, wie die aktuelle, dann muss man sich Gedanken machen. Und das muss auch nicht heißen, dass der Trainer schlecht ist, sondern nur, dass es nicht mehr passt. So wie es bei Favre in Gladbach, Klopp in Dortmund oder Stöger in Köln nicht mehr geklappt hat, obwohl alle vorher super Arbeit geleistet haben. Köln hat mit Stöger damals lange abgewartet und irgendwann war es zu spät.
Und 1 Punkt in sieben Spielen, gegen die Teams, die aktuell auf den Plätzen 5, 8, 9, 12, 14, 15 und 18 stehen, ist einfach erschreckend. Die nächsten Gegner stehen auf Platz 1 und 7.
Ich habe noch keine 42 Trainer erlebt. Sondern "nur" 19. Davon wurden ein paar vielleicht zu früh entlassen. Von diesen zu früh entlassenen hatte aber nie jemand nur 1 Punkt aus 7 Spielen. An anderen wurde zu lange festgehalten. Außer bei Funkel hatte ich aber eigentlich bei keinem Trainer das Gefühl, dass das länger festhalten im Nachhinein die richtige Entscheidung war.
Ich gehe davon aus, dass wir mit Hütter in die Winterpause gehen. Ein Teil von mir findet das auch richtig so und will dem Trainer die Chance geben, im Winter das Ruder rumzureißen, weil er grundsätzlich ein guter Trainer ist.
Der andere Teil von mir sieht aber es auch nicht als unwahrscheinlich an, dass man die nächsten 2 Ligaspiele auch leer ausgeht und dann wahrscheinlich doch die Reißleine gezogen werden muss. Und dann brauch man irgendwen neues oder interimsmäßiges, der dann im Februar 7 Spiele vor der Brust hat, in denen er wahrscheinlich auch nicht viel im Training verändern kann. Von daher ist es auf jeden Fall mutig mit Hütter weiter zu machen. Ich hoffe es ist die richtige Entscheidung.
Ich bin ähnlich zwiegespalten. Derzeit verstärkt Hütter aber psychologisch eher die Verunsicherung der Mannschaft, als dass er sie nimmt. Exemplarisch sei die Einwechslung eines weiteren Verteidigers bei eigener Führung gegen Köln, der Versuch gegen den Tabellenletzten Beton anzurühren und die Umstellung auf eine Viererkette, die nach eigenen Worten nur einmal eingeübt wurde, genannt. Das sind letztlich alles Botschaften der eigenen Verunsicherung und seiner Zweifel an der Mannschaft.
Find ich nicht gut. Weil wenn man nur "Alt Eintracht Fans" will, gibt's irgendwann keine Eintrachtfans mehr. Und es gibt sicherlich auch "Neu Eintracht Fans", die den Klub leidenschaftlicher verfolgen/unterstützen als manch Altfan. Außerdem ist auch nicht jeder auf so einer Kindergeburtstags "Wir gegen alle"-Fahrt und genießen es, mal nicht als asoziales Gesocks betrachtet zu werden...
Es geht auch nicht um alt oder neu sondern eher um mit dem Herzen dabei oder eben nicht und bei den neu dazu gekommen sind nun mal viele dabei, für die die Eintracht hip oder nur Party pur ist und wenn es weniger Party gibt, dann sind sie auch wieder weg. Sicher gibt es auch alte Fans die sich nur für die Eintracht interessieren aber keine wirkliche Bindung zu eintracht haben.
Oder es heißt, das ist ja die Aufgabe des Vorstandes. Juchhee.
Eigentlich wurden mit Labbadia und Kovac hier schon mehrmals 2 Namen genannt. Man kann natürlich darüber diskutieren ob diese die richtige Wahl für die aktuelle Situation und Mannschaft wären.
Für Beide spricht aber, dass sie nicht nur nachgewiesen haben Abstiegskampf zu können, sondern nach dem Abstiegskampf eine Mannschaft wieder erfolgreich aufzubauen und somit nicht nur Feuerwehrmann sind.
Es gibt natürlich auch Gegenargumente wie Kovacs Abgang und schwache Rückrunden oder Labaddias Probleme mit Managern, aber so zu tun als gibt es keinerlei Alternativen oder wurden keine genannt ist de facto nicht richtig und die Beiden können durchaus als Alternative in der jetzigen Situation (nur 1 Punkt aus 7 Spielen, 3 Punkte von den Abstiegsrängen entfernt) angesehen werden.
Wenn von Anfang an klar war, dass Joveljic quasi keine Rolle spielt dann waren unsere Neuzugänge vorne drin mit einem nicht fitten Dost und Silva zu dünn. Das größere Problem ist aber tatsächlich das Mittelfeld, es fehlt ein kreativer Leader der das Spiel und Tempo lenkt. Ich weiss nicht wer dafür vorgesehen war ? Kohr ?Sow ? Ich freu mich mittlerweile auf de Guzman. Selbst Willems wünscht man sich zurück, zwar nicht in seiner Rolle im Mittelfeld aber als Kostic Backup war er deutlich besser, als die die jetzt dafür vorgesehen sind.
Wenn von Anfang an klar war, dass Joveljic quasi keine Rolle spielt dann waren unsere Neuzugänge vorne drin mit einem nicht fitten Dost und Silva zu dünn.
Der Gast, der den Rauswurf des Kochs fordert, darf sich aber nicht wundern, wenn er entgegnet bekommt, dies obliegt einzig dem Chef und er möge dann doch bitte woanders essen gehen, sollte er das nicht hinnehmen.
Find ich nicht gut. Weil wenn man nur "Alt Eintracht Fans" will, gibt's irgendwann keine Eintrachtfans mehr. Und es gibt sicherlich auch "Neu Eintracht Fans", die den Klub leidenschaftlicher verfolgen/unterstützen als manch Altfan. Außerdem ist auch nicht jeder auf so einer Kindergeburtstags "Wir gegen alle"-Fahrt und genießen es, mal nicht als asoziales Gesocks betrachtet zu werden...
Es geht auch nicht um alt oder neu sondern eher um mit dem Herzen dabei oder eben nicht und bei den neu dazu gekommen sind nun mal viele dabei, für die die Eintracht hip oder nur Party pur ist und wenn es weniger Party gibt, dann sind sie auch wieder weg. Sicher gibt es auch alte Fans die sich nur für die Eintracht interessieren aber keine wirkliche Bindung zu eintracht haben.
Es geht auch nicht um alt oder neu sondern eher um mit dem Herzen dabei oder eben nicht und bei den neu dazu gekommen sind nun mal viele dabei, für die die Eintracht hip oder nur Party pur ist und wenn es weniger Party gibt, dann sind sie auch wieder weg. Sicher gibt es auch alte Fans die sich nur für die Eintracht interessieren aber keine wirkliche Bindung zu eintracht haben.
Ja, aber die gab es in jeder Generation. Jeder erlebt den Fußball oder die Eintracht auch anders. Die Ultra-Kultur ist in meinen Augen auch nur eine Eventkultur, die sich selbst feiert, aber jetzt wenig bis gar nix mit dem sportlichen zu tun hat. Da kommt aber auch kaum jemand auf die Idee, diese nicht als "echte" Fans zu bezeichnen.
Wenn man Joveljic ernsthaft "aufbauen" möchte, täte man ihm keinen Gefallen, ihn zum jetztigen Zeitpunkt mit Hoffnung überfrachtet in die Mannschaft zu bringen.
Die Frage ist halt, wann denn dann? Als vor ein paar Wochen noch alle Stürmer fast so viele Tore hatten, wie Startelf-Einsätze und es in der Presse hieß, dass die Büffelherde schon fast vergessen sei, hätte es jetzt auch nicht viel mehr Sinn gemacht.
Joveljic wurde uns hier von Anfang an vorgestellt mit dem Hinweis "nicht sofort, aber später mal". Was ist denn passiert, dass sich daran etwas geändert hat? Die momentan flaue Offensivsituation hat doch nichts an Joveljic' Alter oder Talent geändert. Wenn man in der Offensive etwas ändern möchte, dann soll man das tun. Das hat für mich im Dezember 2019 aber wenig mit Joveljic zu tun.
Joveljic wurde uns hier von Anfang an vorgestellt mit dem Hinweis "nicht sofort, aber später mal". Was ist denn passiert, dass sich daran etwas geändert hat?
Das wurde aber von allen so verstanden, dass er nicht sofort Stammspieler wird, sondern einer der meistens von der Bank kommen wird und hier und da seine Chancen von Anfang an bekommen wird. Halt so wie Jovic im ersten Jahr. Dass er, nach dem Ende der Transferperiode, nur noch 14 Pflichtspielminuten in drei Wettbewerben bekommt und zwischen Bank und Tribüne pendelt, war mit Sicherheit nicht der Plan. Entweder hat man sich bei der Verpflichtung vertan, oder Hütter bringt ihn nicht richtig an die Mannschaft heran. Aber dass wir 4 Millionen für nen Spieler ausgeben, der überhaupt keine Rolle spielt, ist mit Sicherheit nicht der Plan gewesen.
Ich kann das nachvollziehen, aber mal zum Vergleich mit Jovic. Der war ausgeliehen, man wusste auch nicht, ob er einschlägt. Bei Joveljic wissen wir es auch nicht und es ist nicht planbar, ob er in 2 oder 12 Monaten erst soweit ist, dass man ihn guten Gewissens bringen kann, genauso wenig wie es bei Jovic war.
Der weitere Unterschied ist, dass man Joveljic jetzt in eine kriselnde Mannschaft bringen würde mit der Hoffnung, mach Du mal, Du bist neu. Ich bin mir nicht sicher, ob das seiner Entwicklung gut tut.
Es liegt mir fern, Joveljic oder seine Verpflichtung zu verteidigen. Mein ursprünglicher Post war nur auf die Frage, warum man ihn denn nicht bringt, die Antwort, dass er offenbar noch Zeit braucht (wie erwartet) und es nicht notwendigerweise ein Fehler des Trainers ist. Auch möglich, dass man sich komplett in diesem Spieler geirrt hat. Aber auch dann sollte man ihn nicht bringen.
Joveljic wurde uns hier von Anfang an vorgestellt mit dem Hinweis "nicht sofort, aber später mal". Was ist denn passiert, dass sich daran etwas geändert hat?
Das wurde aber von allen so verstanden, dass er nicht sofort Stammspieler wird, sondern einer der meistens von der Bank kommen wird und hier und da seine Chancen von Anfang an bekommen wird. Halt so wie Jovic im ersten Jahr. Dass er, nach dem Ende der Transferperiode, nur noch 14 Pflichtspielminuten in drei Wettbewerben bekommt und zwischen Bank und Tribüne pendelt, war mit Sicherheit nicht der Plan. Entweder hat man sich bei der Verpflichtung vertan, oder Hütter bringt ihn nicht richtig an die Mannschaft heran. Aber dass wir 4 Millionen für nen Spieler ausgeben, der überhaupt keine Rolle spielt, ist mit Sicherheit nicht der Plan gewesen.
Man kann auch zur Eintracht stehen, Fan sein und trotzdem das Gefühl haben es wird nichts mehr mit Hütter.
Ja, kann man, nur hat das keine substanzielle Begründung...wir haben momentan eine scheiß Phase aus vielerlei Gründen, die auch keiner bestreitet. Ein anderer Trainer würde daran auch kurzfristig nichts ändern können und wenn wir schon mal bei Gefühlen sind: mein Gefühl sagt mir, das Hütter gerade jetzt aufgrund seiner Fachkompetenz, Empathie und Zugang zur Mannschaft genau der richtige ist. Ich hab in meiner Zeit 42 Trainer erlebt, zig Präsidenten und Funktionäre und Hunderte von Spielern...da waren Herausragende dabei, aber auch viele Luftpumpen...ich bin nicht nur lange Eintrachtfan, sondern auch ein Fan davon, nicht bei jedem Gegenwind sofort nach neuen Übungsleitern zu schreien, sondern erstmal dem jetzigen Trainer die Chance zu geben, die Situation zu verbessern. Das hat was mit Vertrauen zu tun, nicht nur meinerseits, sondern auch von Vereinsseite, da wird es nämlich keine Trainerdiskussion geben, zu recht....und, mein Lieber, wenn man das Beste für seinen Verein will, dann stellt man nicht die handelnden Personen in Frage, wofür es auch keinen Grund gibt, sondern behält die Ruhe und wartet die weitere Entwicklung ab....
Man kann auch zur Eintracht stehen, Fan sein und trotzdem das Gefühl haben es wird nichts mehr mit Hütter.
Ja, kann man, nur hat das keine substanzielle Begründung...wir haben momentan eine scheiß Phase aus vielerlei Gründen, die auch keiner bestreitet. Ein anderer Trainer würde daran auch kurzfristig nichts ändern können und wenn wir schon mal bei Gefühlen sind: mein Gefühl sagt mir, das Hütter gerade jetzt aufgrund seiner Fachkompetenz, Empathie und Zugang zur Mannschaft genau der richtige ist. Ich hab in meiner Zeit 42 Trainer erlebt, zig Präsidenten und Funktionäre und Hunderte von Spielern...da waren Herausragende dabei, aber auch viele Luftpumpen...ich bin nicht nur lange Eintrachtfan, sondern auch ein Fan davon, nicht bei jedem Gegenwind sofort nach neuen Übungsleitern zu schreien, sondern erstmal dem jetzigen Trainer die Chance zu geben, die Situation zu verbessern. Das hat was mit Vertrauen zu tun, nicht nur meinerseits, sondern auch von Vereinsseite, da wird es nämlich keine Trainerdiskussion geben, zu recht....und, mein Lieber, wenn man das Beste für seinen Verein will, dann stellt man nicht die handelnden Personen in Frage, wofür es auch keinen Grund gibt, sondern behält die Ruhe und wartet die weitere Entwicklung ab....
Hütter hat in 18/19 einen dermaßen guten Job gemacht, dass ein gewisser Vertrauensbonus vorliegen sollte, nicht nach einer Serie von ein paar verlorenen Spielen seine Rauswurf zu fordern. Es ist mir aber mittlerweile zu einfach bzw. lässt sich die Flaute kaum mehr mit den Standard-Aussagen erklären, dass wir Pech haben, dass wir einen hohen Verletztenstand haben (hatten wir 14/15 auch, dafür aber 5 Punkte mehr auf dem Konto), dass wir eine harte Saisonvorbereitung hatten etc. Die Winterpause sollte nicht nur genutzt werden, den Aku aufzufüllen, Verletzungen auszukurieren und sich wieder zu sammeln. Adi sollte so langsam mal erkennen, welche Art von Fußball mit den vorhandenen Spielern nicht mehr durchführbar ist (3-5-2/5-3-2 mit frühem Pressing funktionierte halt mit den entsprechenden Spielern). Im Moment sieht das für mich ziemlich planlos aus. Es muss auf jeden Fall was passieren zur Rückrunde. Nur mit "Mund abbuzzen" ist nicht weiter geholfen. Eben WEIL ich nicht möchte, dass wir nach 3-5 Partien in der RR vor vollendeten Tatsachen stehen und einen der sympathischsten Trainer der letzten Jahre verlieren.
Der Gast, der den Rauswurf des Kochs fordert, darf sich aber nicht wundern, wenn er entgegnet bekommt, dies obliegt einzig dem Chef und er möge dann doch bitte woanders essen gehen, sollte er das nicht hinnehmen.
Ist ja gut, dennoch darf sich der Gast beschweren ohne dass ihm vorgehalten wird in der Küche nicht dabei gewesen zu sein oder selbst nichts zur Verbesserung vorschlagen zu können.
Der Gast, der den Rauswurf des Kochs fordert, darf sich aber nicht wundern, wenn er entgegnet bekommt, dies obliegt einzig dem Chef und er möge dann doch bitte woanders essen gehen, sollte er das nicht hinnehmen.
Natürlich kann so etwas eine Antwort sein von jemandem der Probleme lieber nicht zur Kenntnis nehmen will.
Der Gast, der den Rauswurf des Kochs fordert, darf sich aber nicht wundern, wenn er entgegnet bekommt, dies obliegt einzig dem Chef und er möge dann doch bitte woanders essen gehen, sollte er das nicht hinnehmen.
Ist ja gut, dennoch darf sich der Gast beschweren ohne dass ihm vorgehalten wird in der Küche nicht dabei gewesen zu sein oder selbst nichts zur Verbesserung vorschlagen zu können.
Es geht auch vornehmlich weniger um die Gäste, die sagen, die Suppe ist versalzen, das schmeckt mir nicht, bitte nächstes Mal weniger davon, sondern eher um diejenigen, die dann noch die nette Bedienung anpflaumen, die ja eh unfähig und schon immer unfreundlich war und der Besitzer stellt eh die falschen Leute ein etc.
Die Frage ist halt, wann denn dann? Als vor ein paar Wochen noch alle Stürmer fast so viele Tore hatten, wie Startelf-Einsätze und es in der Presse hieß, dass die Büffelherde schon fast vergessen sei, hätte es jetzt auch nicht viel mehr Sinn gemacht.
Joveljic wurde uns hier von Anfang an vorgestellt mit dem Hinweis "nicht sofort, aber später mal". Was ist denn passiert, dass sich daran etwas geändert hat?
Die momentan flaue Offensivsituation hat doch nichts an Joveljic' Alter oder Talent geändert. Wenn man in der Offensive etwas ändern möchte, dann soll man das tun. Das hat für mich im Dezember 2019 aber wenig mit Joveljic zu tun.
Ich kann nur aus seiner Nichtberücksichtigung nicht direkt einen Fehler des Trainers ableiten.
Es wundert mich halt nicht, dass er (noch) nicht gebracht wird.
Das wurde aber von allen so verstanden, dass er nicht sofort Stammspieler wird, sondern einer der meistens von der Bank kommen wird und hier und da seine Chancen von Anfang an bekommen wird. Halt so wie Jovic im ersten Jahr. Dass er, nach dem Ende der Transferperiode, nur noch 14 Pflichtspielminuten in drei Wettbewerben bekommt und zwischen Bank und Tribüne pendelt, war mit Sicherheit nicht der Plan. Entweder hat man sich bei der Verpflichtung vertan, oder Hütter bringt ihn nicht richtig an die Mannschaft heran. Aber dass wir 4 Millionen für nen Spieler ausgeben, der überhaupt keine Rolle spielt, ist mit Sicherheit nicht der Plan gewesen.
Ja, kann man, nur hat das keine substanzielle Begründung...wir haben momentan eine scheiß Phase aus vielerlei Gründen, die auch keiner bestreitet.
Ein anderer Trainer würde daran auch kurzfristig nichts ändern können und wenn wir schon mal bei Gefühlen sind: mein Gefühl sagt mir, das Hütter gerade jetzt aufgrund seiner Fachkompetenz, Empathie und Zugang zur Mannschaft genau der richtige ist.
Ich hab in meiner Zeit 42 Trainer erlebt, zig Präsidenten und Funktionäre und Hunderte von Spielern...da waren Herausragende dabei, aber auch viele Luftpumpen...ich bin nicht nur lange Eintrachtfan, sondern auch ein Fan davon, nicht bei jedem Gegenwind sofort nach neuen Übungsleitern zu schreien, sondern erstmal dem jetzigen Trainer die Chance zu geben, die Situation zu verbessern.
Das hat was mit Vertrauen zu tun, nicht nur meinerseits, sondern auch von Vereinsseite, da wird es nämlich keine Trainerdiskussion geben, zu recht....und, mein Lieber, wenn man das Beste für seinen Verein will, dann stellt man nicht die handelnden Personen in Frage, wofür es auch keinen Grund gibt, sondern behält die Ruhe und wartet die weitere Entwicklung ab....
Natürlich kann es eine substantielle Begründung haben, zum Beispiel, dass die Parallelen zur Skibbe Saison durchaus nicht nur anhand der Serie mit nur einem Punkt aus sieben Spielen vorhanden sind.
Auch da hielt man den Trainer aufgrund vorheriger Leistungen für gut genug, auch da galt die Mannschaft als Team das zumindest ins Mittelfeld gehört, auch da gab es von vielen das Argument das man die handelnden Personen nicht kritisieren darf, auch da kannte der Trainer diesen Abstiegskampf in der Form nicht.
Ja es gibt auch Unterschiede, da Skibbe keine Dreifachbelastung hatte.
Aber es gibt genug Gründe, die auch Substanz haben, die die Frage aufwerfen ob man den selben Fehler wie damals macht.
Das Hauptproblem ist aber eher, dass Hütter bisher keinen Ansatz zeigt, dass er Krise kann und die Leistungen schlechter und die Aufstellungen panischer wirkten.
Deswegen ist die Trainerfrage nicht völlig ohne Substanz, da wir schon bei besseren Bilanzen Trainer entlassen haben, mit sehr positivem Effekt wie den Pokalsieg durch den neuen Trainer der dann ein paar Saisons hier arbeitete.
Die Mannschaft hat momentan ein fußballerisches, kräftemäßiges und auch mentales Problem...natürlich ist es insgesamt die Aufgabe des Trainers, dies alles wieder in die Spur zu bringen.
Aber er kann auch nur mit dem arbeiten, was er zur Verfügung hat, daran würde auch ein neuer Trainer nichts ändern können.
Ich hab`s schon mehrfach gesagt, das es in allen Mannschaftsteilen auch an Qualität fehlt, eine Dreifachbelastung hinzubekommen.
Da kann die Belastungssteuerung im Training noch so gut sein, das hilft nichts, wenn man nichts davon, was man eigentlich erwarten könnte, auf den Platz bringen kann.
Von einigen hat man sich sicher mehr versprochen und erhofft, als bislang imstande waren, zu leisten.
Das ist aber nicht die alleinige Verantwortung des Trainers, sondern müßte die Intentionen für die Kaderzusammenstellung hinterfragen, für eine Bewältigung einer Dreifachbelastung halte ich sie für nicht ausreichend.
Deswegen aber nur Hütter quasi als Sündenbock rauszugucken, ist mir zu klurz gedacht, gleichwohl ich manche seiner Entscheidungen auch nicht verstanden habe.
Joveljic wurde uns hier von Anfang an vorgestellt mit dem Hinweis "nicht sofort, aber später mal". Was ist denn passiert, dass sich daran etwas geändert hat?
Die momentan flaue Offensivsituation hat doch nichts an Joveljic' Alter oder Talent geändert. Wenn man in der Offensive etwas ändern möchte, dann soll man das tun. Das hat für mich im Dezember 2019 aber wenig mit Joveljic zu tun.
Ich kann nur aus seiner Nichtberücksichtigung nicht direkt einen Fehler des Trainers ableiten.
Es wundert mich halt nicht, dass er (noch) nicht gebracht wird.
Das größere Problem ist aber tatsächlich das Mittelfeld, es fehlt ein kreativer Leader
der das Spiel und Tempo lenkt.
Ich weiss nicht wer dafür vorgesehen war ?
Kohr ?Sow ?
Ich freu mich mittlerweile auf de Guzman.
Selbst Willems wünscht man sich zurück, zwar nicht in seiner Rolle im Mittelfeld aber als Kostic Backup war er deutlich besser, als die die jetzt dafür vorgesehen sind.
Vor allem sagen diejenigen, die Hütter weg haben wollen, nichts zu entspr. Alternativen...welcher Neue sollte denn alles "verändern"....?.....die üblichen Verdächtigen..?....Nein, wirklich nicht....
Zurecht übrigens, wenn im Lokal das Essen reklamiert wird, ist es auch nicht Aufgabe des Gastes Vorschläge zu machen wie man besser kochen könnte.
Eigentlich wurden mit Labbadia und Kovac hier schon mehrmals 2 Namen genannt. Man kann natürlich darüber diskutieren ob diese die richtige Wahl für die aktuelle Situation und Mannschaft wären.
Für Beide spricht aber, dass sie nicht nur nachgewiesen haben Abstiegskampf zu können, sondern nach dem Abstiegskampf eine Mannschaft wieder erfolgreich aufzubauen und somit nicht nur Feuerwehrmann sind.
Es gibt natürlich auch Gegenargumente wie Kovacs Abgang und schwache Rückrunden oder Labaddias Probleme mit Managern, aber so zu tun als gibt es keinerlei Alternativen oder wurden keine genannt ist de facto nicht richtig und die Beiden können durchaus als Alternative in der jetzigen Situation (nur 1 Punkt aus 7 Spielen, 3 Punkte von den Abstiegsrängen entfernt) angesehen werden.
Jetzt könntet ihr sagen: "warum sollten wir?".
Nun, warum sollten die Kritiker von Hütter denn Alternativen nennen.
Mal von den ganz Extremen abgesehen, diskutieren wir hier mit unterschiedlichen Ansätzen.
Ich und auch andere haben dargelegt, warum wir auf Hütter verzichten würden. Ihr dagegen kritisiert nahezu jeden ohne dabei inhaltlich zu werden. Und jetzt kommt mir bitte nicht mit der Zeit Herbst '18 bis Frühling '19.
Ich wäre gerne optimistisch und gelassen wir ihr. Aber dafür fehlen mir schlicht die Gründe.
Ich kann nur aus seiner Nichtberücksichtigung nicht direkt einen Fehler des Trainers ableiten.
Es wundert mich halt nicht, dass er (noch) nicht gebracht wird.
Das größere Problem ist aber tatsächlich das Mittelfeld, es fehlt ein kreativer Leader
der das Spiel und Tempo lenkt.
Ich weiss nicht wer dafür vorgesehen war ?
Kohr ?Sow ?
Ich freu mich mittlerweile auf de Guzman.
Selbst Willems wünscht man sich zurück, zwar nicht in seiner Rolle im Mittelfeld aber als Kostic Backup war er deutlich besser, als die die jetzt dafür vorgesehen sind.
ok, da hast Du natürlich recht.
Ja, kann man, nur hat das keine substanzielle Begründung...wir haben momentan eine scheiß Phase aus vielerlei Gründen, die auch keiner bestreitet.
Ein anderer Trainer würde daran auch kurzfristig nichts ändern können und wenn wir schon mal bei Gefühlen sind: mein Gefühl sagt mir, das Hütter gerade jetzt aufgrund seiner Fachkompetenz, Empathie und Zugang zur Mannschaft genau der richtige ist.
Ich hab in meiner Zeit 42 Trainer erlebt, zig Präsidenten und Funktionäre und Hunderte von Spielern...da waren Herausragende dabei, aber auch viele Luftpumpen...ich bin nicht nur lange Eintrachtfan, sondern auch ein Fan davon, nicht bei jedem Gegenwind sofort nach neuen Übungsleitern zu schreien, sondern erstmal dem jetzigen Trainer die Chance zu geben, die Situation zu verbessern.
Das hat was mit Vertrauen zu tun, nicht nur meinerseits, sondern auch von Vereinsseite, da wird es nämlich keine Trainerdiskussion geben, zu recht....und, mein Lieber, wenn man das Beste für seinen Verein will, dann stellt man nicht die handelnden Personen in Frage, wofür es auch keinen Grund gibt, sondern behält die Ruhe und wartet die weitere Entwicklung ab....
So ist es halt immer, der eine hat das Gefühl, dass der Trainer noch der richtige ist. Der andere eben nicht. Ich bin auch keiner, der immer unbedingt nen Trainerwechsel will. Wenn aber eine schlechte Phase so schlecht ist, wie die aktuelle, dann muss man sich Gedanken machen. Und das muss auch nicht heißen, dass der Trainer schlecht ist, sondern nur, dass es nicht mehr passt. So wie es bei Favre in Gladbach, Klopp in Dortmund oder Stöger in Köln nicht mehr geklappt hat, obwohl alle vorher super Arbeit geleistet haben. Köln hat mit Stöger damals lange abgewartet und irgendwann war es zu spät.
Und 1 Punkt in sieben Spielen, gegen die Teams, die aktuell auf den Plätzen 5, 8, 9, 12, 14, 15 und 18 stehen, ist einfach erschreckend. Die nächsten Gegner stehen auf Platz 1 und 7.
Ich habe noch keine 42 Trainer erlebt. Sondern "nur" 19. Davon wurden ein paar vielleicht zu früh entlassen. Von diesen zu früh entlassenen hatte aber nie jemand nur 1 Punkt aus 7 Spielen. An anderen wurde zu lange festgehalten. Außer bei Funkel hatte ich aber eigentlich bei keinem Trainer das Gefühl, dass das länger festhalten im Nachhinein die richtige Entscheidung war.
Ich gehe davon aus, dass wir mit Hütter in die Winterpause gehen. Ein Teil von mir findet das auch richtig so und will dem Trainer die Chance geben, im Winter das Ruder rumzureißen, weil er grundsätzlich ein guter Trainer ist.
Der andere Teil von mir sieht aber es auch nicht als unwahrscheinlich an, dass man die nächsten 2 Ligaspiele auch leer ausgeht und dann wahrscheinlich doch die Reißleine gezogen werden muss. Und dann brauch man irgendwen neues oder interimsmäßiges, der dann im Februar 7 Spiele vor der Brust hat, in denen er wahrscheinlich auch nicht viel im Training verändern kann. Von daher ist es auf jeden Fall mutig mit Hütter weiter zu machen. Ich hoffe es ist die richtige Entscheidung.
Sicher gibt es auch alte Fans die sich nur für die Eintracht interessieren aber keine wirkliche Bindung zu eintracht haben.
Zurecht übrigens, wenn im Lokal das Essen reklamiert wird, ist es auch nicht Aufgabe des Gastes Vorschläge zu machen wie man besser kochen könnte.
Eine Meinung sollte man aber auch dem Gast zugestehen. Besonders wenn es ein Forum gibt in dem über das Lokal diskutiert wird.
Eigentlich wurden mit Labbadia und Kovac hier schon mehrmals 2 Namen genannt. Man kann natürlich darüber diskutieren ob diese die richtige Wahl für die aktuelle Situation und Mannschaft wären.
Für Beide spricht aber, dass sie nicht nur nachgewiesen haben Abstiegskampf zu können, sondern nach dem Abstiegskampf eine Mannschaft wieder erfolgreich aufzubauen und somit nicht nur Feuerwehrmann sind.
Es gibt natürlich auch Gegenargumente wie Kovacs Abgang und schwache Rückrunden oder Labaddias Probleme mit Managern, aber so zu tun als gibt es keinerlei Alternativen oder wurden keine genannt ist de facto nicht richtig und die Beiden können durchaus als Alternative in der jetzigen Situation (nur 1 Punkt aus 7 Spielen, 3 Punkte von den Abstiegsrängen entfernt) angesehen werden.
Zurecht übrigens, wenn im Lokal das Essen reklamiert wird, ist es auch nicht Aufgabe des Gastes Vorschläge zu machen wie man besser kochen könnte.
Das größere Problem ist aber tatsächlich das Mittelfeld, es fehlt ein kreativer Leader
der das Spiel und Tempo lenkt.
Ich weiss nicht wer dafür vorgesehen war ?
Kohr ?Sow ?
Ich freu mich mittlerweile auf de Guzman.
Selbst Willems wünscht man sich zurück, zwar nicht in seiner Rolle im Mittelfeld aber als Kostic Backup war er deutlich besser, als die die jetzt dafür vorgesehen sind.
ok, da hast Du natürlich recht.
Zurecht übrigens, wenn im Lokal das Essen reklamiert wird, ist es auch nicht Aufgabe des Gastes Vorschläge zu machen wie man besser kochen könnte.
Eine Meinung sollte man aber auch dem Gast zugestehen. Besonders wenn es ein Forum gibt in dem über das Lokal diskutiert wird.
Sicher gibt es auch alte Fans die sich nur für die Eintracht interessieren aber keine wirkliche Bindung zu eintracht haben.
Ja, aber die gab es in jeder Generation. Jeder erlebt den Fußball oder die Eintracht auch anders. Die Ultra-Kultur ist in meinen Augen auch nur eine Eventkultur, die sich selbst feiert, aber jetzt wenig bis gar nix mit dem sportlichen zu tun hat. Da kommt aber auch kaum jemand auf die Idee, diese nicht als "echte" Fans zu bezeichnen.
Joveljic wurde uns hier von Anfang an vorgestellt mit dem Hinweis "nicht sofort, aber später mal". Was ist denn passiert, dass sich daran etwas geändert hat?
Die momentan flaue Offensivsituation hat doch nichts an Joveljic' Alter oder Talent geändert. Wenn man in der Offensive etwas ändern möchte, dann soll man das tun. Das hat für mich im Dezember 2019 aber wenig mit Joveljic zu tun.
Das wurde aber von allen so verstanden, dass er nicht sofort Stammspieler wird, sondern einer der meistens von der Bank kommen wird und hier und da seine Chancen von Anfang an bekommen wird. Halt so wie Jovic im ersten Jahr. Dass er, nach dem Ende der Transferperiode, nur noch 14 Pflichtspielminuten in drei Wettbewerben bekommt und zwischen Bank und Tribüne pendelt, war mit Sicherheit nicht der Plan. Entweder hat man sich bei der Verpflichtung vertan, oder Hütter bringt ihn nicht richtig an die Mannschaft heran. Aber dass wir 4 Millionen für nen Spieler ausgeben, der überhaupt keine Rolle spielt, ist mit Sicherheit nicht der Plan gewesen.
aber mal zum Vergleich mit Jovic. Der war ausgeliehen, man wusste auch nicht, ob er einschlägt.
Bei Joveljic wissen wir es auch nicht und es ist nicht planbar, ob er in 2 oder 12 Monaten erst soweit ist, dass man ihn guten Gewissens bringen kann, genauso wenig wie es bei Jovic war.
Der weitere Unterschied ist, dass man Joveljic jetzt in eine kriselnde Mannschaft bringen würde mit der Hoffnung, mach Du mal, Du bist neu. Ich bin mir nicht sicher, ob das seiner Entwicklung gut tut.
Es liegt mir fern, Joveljic oder seine Verpflichtung zu verteidigen. Mein ursprünglicher Post war nur auf die Frage, warum man ihn denn nicht bringt, die Antwort, dass er offenbar noch Zeit braucht (wie erwartet) und es nicht notwendigerweise ein Fehler des Trainers ist. Auch möglich, dass man sich komplett in diesem Spieler geirrt hat. Aber auch dann sollte man ihn nicht bringen.
Das wurde aber von allen so verstanden, dass er nicht sofort Stammspieler wird, sondern einer der meistens von der Bank kommen wird und hier und da seine Chancen von Anfang an bekommen wird. Halt so wie Jovic im ersten Jahr. Dass er, nach dem Ende der Transferperiode, nur noch 14 Pflichtspielminuten in drei Wettbewerben bekommt und zwischen Bank und Tribüne pendelt, war mit Sicherheit nicht der Plan. Entweder hat man sich bei der Verpflichtung vertan, oder Hütter bringt ihn nicht richtig an die Mannschaft heran. Aber dass wir 4 Millionen für nen Spieler ausgeben, der überhaupt keine Rolle spielt, ist mit Sicherheit nicht der Plan gewesen.
Ja, kann man, nur hat das keine substanzielle Begründung...wir haben momentan eine scheiß Phase aus vielerlei Gründen, die auch keiner bestreitet.
Ein anderer Trainer würde daran auch kurzfristig nichts ändern können und wenn wir schon mal bei Gefühlen sind: mein Gefühl sagt mir, das Hütter gerade jetzt aufgrund seiner Fachkompetenz, Empathie und Zugang zur Mannschaft genau der richtige ist.
Ich hab in meiner Zeit 42 Trainer erlebt, zig Präsidenten und Funktionäre und Hunderte von Spielern...da waren Herausragende dabei, aber auch viele Luftpumpen...ich bin nicht nur lange Eintrachtfan, sondern auch ein Fan davon, nicht bei jedem Gegenwind sofort nach neuen Übungsleitern zu schreien, sondern erstmal dem jetzigen Trainer die Chance zu geben, die Situation zu verbessern.
Das hat was mit Vertrauen zu tun, nicht nur meinerseits, sondern auch von Vereinsseite, da wird es nämlich keine Trainerdiskussion geben, zu recht....und, mein Lieber, wenn man das Beste für seinen Verein will, dann stellt man nicht die handelnden Personen in Frage, wofür es auch keinen Grund gibt, sondern behält die Ruhe und wartet die weitere Entwicklung ab....
Hütter hat in 18/19 einen dermaßen guten Job gemacht, dass ein gewisser Vertrauensbonus vorliegen sollte, nicht nach einer Serie von ein paar verlorenen Spielen seine Rauswurf zu fordern.
Es ist mir aber mittlerweile zu einfach bzw. lässt sich die Flaute kaum mehr mit den Standard-Aussagen erklären, dass wir Pech haben, dass wir einen hohen Verletztenstand haben (hatten wir 14/15 auch, dafür aber 5 Punkte mehr auf dem Konto), dass wir eine harte Saisonvorbereitung hatten etc.
Die Winterpause sollte nicht nur genutzt werden, den Aku aufzufüllen, Verletzungen auszukurieren und sich wieder zu sammeln. Adi sollte so langsam mal erkennen, welche Art von Fußball mit den vorhandenen Spielern nicht mehr durchführbar ist (3-5-2/5-3-2 mit frühem Pressing funktionierte halt mit den entsprechenden Spielern).
Im Moment sieht das für mich ziemlich planlos aus. Es muss auf jeden Fall was passieren zur Rückrunde. Nur mit "Mund abbuzzen" ist nicht weiter geholfen. Eben WEIL ich nicht möchte, dass wir nach 3-5 Partien in der RR vor vollendeten Tatsachen stehen und einen der sympathischsten Trainer der letzten Jahre verlieren.
Eine Meinung sollte man aber auch dem Gast zugestehen. Besonders wenn es ein Forum gibt in dem über das Lokal diskutiert wird.
Natürlich kann so etwas eine Antwort sein von jemandem der Probleme lieber nicht zur Kenntnis nehmen will.