Corona-Virus (Teil II)

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Uruguay geht auch den "schwedischen Weg". Kaum Einschränkungen, alles freiwillig. Mit den niedrigsten Zahlen Südamerikas.
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hier ein Bericht zu Uruguay
https://www.spiegel.de/politik/ausland/coronavirus-in-uruguay-eine-oase-im-zentrum-der-pandemie-a-e73055d5-d3ba-465a-a9c6-86488d64981c

Anscheinend hat das Land einige Vorteile
ährend anderswo große Teile der Bevölkerung dicht an dicht in riesigen Metropolen wie São Paulo oder Mexiko-Stadt leben, hat Uruguay nur eine größere Stadt: Montevideo hat in etwa so viele Einwohner wie München. Die Hauptstadt des Landes verfügt ferner nur über ein kleines Busnetz; der öffentliche Nahverkehr bietet dem Virus nur wenig Gelegenheit zur Ausbreitung
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Uruguay geht auch den "schwedischen Weg". Kaum Einschränkungen, alles freiwillig. Mit den niedrigsten Zahlen Südamerikas.
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chickenshak schrieb:

Uruguay geht auch den "schwedischen Weg". Kaum Einschränkungen, alles freiwillig. Mit den niedrigsten Zahlen Südamerikas.

Eine doktorgradreife wissenschaftliche Abhandlung.

Und doch so verständlich und twitterkompatibel kommuniziert.
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chickenshak schrieb:

Uruguay geht auch den "schwedischen Weg". Kaum Einschränkungen, alles freiwillig. Mit den niedrigsten Zahlen Südamerikas.

Eine doktorgradreife wissenschaftliche Abhandlung.

Und doch so verständlich und twitterkompatibel kommuniziert.
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Misanthrop schrieb:

chickenshak schrieb:

Uruguay geht auch den "schwedischen Weg". Kaum Einschränkungen, alles freiwillig. Mit den niedrigsten Zahlen Südamerikas.

Eine doktorgradreife wissenschaftliche Abhandlung.

Und doch so verständlich und twitterkompatibel kommuniziert.


Na, da haben wir den schwedischen Fehler, die haben einfach vergessen selber ein Hochgebirge zu bauen!

https://www.welt.de/wissenschaft/article210427167/Das-Raetsel-um-die-niedrige-Corona-Sterblichkeit-in-den-Anden.html
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Uruguay geht auch den "schwedischen Weg". Kaum Einschränkungen, alles freiwillig. Mit den niedrigsten Zahlen Südamerikas.
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chickenshak schrieb:

Uruguay geht auch den "schwedischen Weg".  

Mehr als einen Zweizeiler scheinst du ja hier eh nicht hinzubekommen. Kannst du trotzdem mal erklären, worin sich der Weg Uruguays vom deutschen Weg unterscheidet? Ich habe mir jetzt nämlich doch mal die Mühe gemacht und nachgelesen ob das der "schwedische Weg" ist, der von Uruguay gewählt wurde.


chickenshak schrieb:

Kaum Einschränkungen, alles freiwillig.

Okay, kaum Einschränkungen also: Die Grenzen wurden geschlossen, Flüge gestrichen, die Schulen geschlossen, Gottesdienste und Großveranstaltungen verboten, Läden wurden geschlossen und die Bauwirtschaft runter gefahren. Es gab genau wie in Deutschland keine Ausgangssperre für die Bevölkerung. Jetzt kannst du ja mal erklären wo die weniger Einschränkungen hatten, als wir.

Weitere Parallelen zu Deutschland: Uruguay verfügt über ein sehr gutes Gesundheitssystem und Testet von anfang an sehr umfangreich.

chickenshak schrieb:

Mit den niedrigsten Zahlen Südamerikas.


Und wenn du Uruguay pauschal mit den anderen Südamerikanischen Staaten in Vergleich setzt, dann hättest du auch erwähnen können, dass die Voraussetzungen z.B. nicht mit Brasilien vergleichbar sind. Uruguay hat  eine  sehr geringe Bevölkerungsdichte.  3,5 Millionen Einwohner leben auf einer Fläche, die mehr als viermal so groß ist wie die Schweiz. Zudem gibt es neben der Hauptstadt Montevideo keine Millionen-Stadt. Alle anderen Städt haben maximal 100 000 Einwohner.  Im Unterschied zu anderen Staaten Südamerikas hat in Uruguay die komplette  Bevölkerung Zugang zu Trinkwasser, was in Sachen Hygienemaßnahmen ein riesengroßer  Vorteil ist.

Ich sehe da also keinen "schwedischen Weg". Eher einen deutschen Weg mit sehr günstigen Bedingungen, was die Bevölkerungsstruktur angeht. Aber jetzt kommst du chickenshak.
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und wieder wird der schwedische Weg gelobt, so ganz verstehe ich das nicht

https://www.n-tv.de/panorama/Langfristig-koennte-Schweden-richtig-liegen-article21876864.html
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Der Artikel ist zwar inhaltlich nicht falsch, aber die Überschrift irreführend. Was korrekt ist, ist dass die Infektionszahlen in Schweden aller Wahrscheinlichkeit nach derzeit nicht ansteigen, sondern nun erstmals ein halbwegs realistisches Bild über die Situation abgeben, da man zuvor praktisch auf Testungen verzichtet hat. Die Todesfallzahlen sinken tatsächlich, sind aber in den letzten Wochen dennoch (mit) die höchsten in Europa.
Das man in so einem Artikel lediglich als Randnotiz anmerkt, dass dort umgerechnet auf die Bevölkerung 10x so viele Menschen an Covid versterben wie in Dänemark (und mehr als 10x so viele wie in Norwegen und Finnland) finde ich recht sonderbar. Das die Intensivstationen dort nicht überlastet waren, liegt bekannterweise auch daran, dass die Triage in die Altersheime verlagert wird/wurde.
Der schwedische Weg ist nur dann "nachhaltiger" wenn die anderen Staaten eine katastrophale zweite Welle erleben und Schweden eben nicht.
Übrigens sind die "Freiheitseinschränkungen" aktuell in Schweden mittlerweile eher höher als in Deutschland. Die Midsommerfeiern wurden abgesagt, alle größeren Veranstaltungen sind gecancelt, die Schulen für ältere Schüler und die Hochschulen waren geschlossen (jetzt sind Ferien), die Altenheime haben jetzt ein rigides Besuchsverbot, die Schweden können nichtmal frei in ihre Nachbarstaaten reisen, ausländische Touristen kommen kaum ins Land und sie haben halt extrem viel mehr Todesopfer zu beklagen und auch derzeit durchschnittlich mehr als 10x so viele Todesopfer pro Tag wie Deutschland.
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chickenshak schrieb:

Uruguay geht auch den "schwedischen Weg".  

Mehr als einen Zweizeiler scheinst du ja hier eh nicht hinzubekommen. Kannst du trotzdem mal erklären, worin sich der Weg Uruguays vom deutschen Weg unterscheidet? Ich habe mir jetzt nämlich doch mal die Mühe gemacht und nachgelesen ob das der "schwedische Weg" ist, der von Uruguay gewählt wurde.


chickenshak schrieb:

Kaum Einschränkungen, alles freiwillig.

Okay, kaum Einschränkungen also: Die Grenzen wurden geschlossen, Flüge gestrichen, die Schulen geschlossen, Gottesdienste und Großveranstaltungen verboten, Läden wurden geschlossen und die Bauwirtschaft runter gefahren. Es gab genau wie in Deutschland keine Ausgangssperre für die Bevölkerung. Jetzt kannst du ja mal erklären wo die weniger Einschränkungen hatten, als wir.

Weitere Parallelen zu Deutschland: Uruguay verfügt über ein sehr gutes Gesundheitssystem und Testet von anfang an sehr umfangreich.

chickenshak schrieb:

Mit den niedrigsten Zahlen Südamerikas.


Und wenn du Uruguay pauschal mit den anderen Südamerikanischen Staaten in Vergleich setzt, dann hättest du auch erwähnen können, dass die Voraussetzungen z.B. nicht mit Brasilien vergleichbar sind. Uruguay hat  eine  sehr geringe Bevölkerungsdichte.  3,5 Millionen Einwohner leben auf einer Fläche, die mehr als viermal so groß ist wie die Schweiz. Zudem gibt es neben der Hauptstadt Montevideo keine Millionen-Stadt. Alle anderen Städt haben maximal 100 000 Einwohner.  Im Unterschied zu anderen Staaten Südamerikas hat in Uruguay die komplette  Bevölkerung Zugang zu Trinkwasser, was in Sachen Hygienemaßnahmen ein riesengroßer  Vorteil ist.

Ich sehe da also keinen "schwedischen Weg". Eher einen deutschen Weg mit sehr günstigen Bedingungen, was die Bevölkerungsstruktur angeht. Aber jetzt kommst du chickenshak.
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Brodowin schrieb:

chickenshak schrieb:

Uruguay geht auch den "schwedischen Weg".  

Mehr als einen Zweizeiler scheinst du ja hier eh nicht hinzubekommen. Kannst du trotzdem mal erklären, worin sich der Weg Uruguays vom deutschen Weg unterscheidet? Ich habe mir jetzt nämlich doch mal die Mühe gemacht und nachgelesen ob das der "schwedische Weg" ist, der von Uruguay gewählt wurde.


chickenshak schrieb:

Kaum Einschränkungen, alles freiwillig.

Okay, kaum Einschränkungen also: Die Grenzen wurden geschlossen, Flüge gestrichen, die Schulen geschlossen, Gottesdienste und Großveranstaltungen verboten, Läden wurden geschlossen und die Bauwirtschaft runter gefahren. Es gab genau wie in Deutschland keine Ausgangssperre für die Bevölkerung. Jetzt kannst du ja mal erklären wo die weniger Einschränkungen hatten, als wir.

Weitere Parallelen zu Deutschland: Uruguay verfügt über ein sehr gutes Gesundheitssystem und Testet von anfang an sehr umfangreich.

chickenshak schrieb:

Mit den niedrigsten Zahlen Südamerikas.


Und wenn du Uruguay pauschal mit den anderen Südamerikanischen Staaten in Vergleich setzt, dann hättest du auch erwähnen können, dass die Voraussetzungen z.B. nicht mit Brasilien vergleichbar sind. Uruguay hat  eine  sehr geringe Bevölkerungsdichte.  3,5 Millionen Einwohner leben auf einer Fläche, die mehr als viermal so groß ist wie die Schweiz. Zudem gibt es neben der Hauptstadt Montevideo keine Millionen-Stadt. Alle anderen Städt haben maximal 100 000 Einwohner.  Im Unterschied zu anderen Staaten Südamerikas hat in Uruguay die komplette  Bevölkerung Zugang zu Trinkwasser, was in Sachen Hygienemaßnahmen ein riesengroßer  Vorteil ist.

Ich sehe da also keinen "schwedischen Weg". Eher einen deutschen Weg mit sehr günstigen Bedingungen, was die Bevölkerungsstruktur angeht. Aber jetzt kommst du chickenshak.

Und was soll jetzt der Vergleich mit Deutschland? in meinem Post steht Schweden.
Parallelen zu Schweden bestehen darin, dass es zu keinem Zeitpunkt Ausgangsperren gab. Es wurden in beiden Ländern keine Geschäfte (außer Einkaufscenter), Freizeiteinrichtungen, kulturelle Einrichtungen oder Friseurbetriebe geschlossen. Auch keine Verpflichtung zum Tragen von Masken.
Man setzt auf das Verantwortungsbewusstsein der Bevölkerung. Scheint zu funktionieren.
Die Bevölkerungsdichte ist übrigens vergleichbar gering 23/19 EW je m2.
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Brodowin schrieb:

chickenshak schrieb:

Uruguay geht auch den "schwedischen Weg".  

Mehr als einen Zweizeiler scheinst du ja hier eh nicht hinzubekommen. Kannst du trotzdem mal erklären, worin sich der Weg Uruguays vom deutschen Weg unterscheidet? Ich habe mir jetzt nämlich doch mal die Mühe gemacht und nachgelesen ob das der "schwedische Weg" ist, der von Uruguay gewählt wurde.


chickenshak schrieb:

Kaum Einschränkungen, alles freiwillig.

Okay, kaum Einschränkungen also: Die Grenzen wurden geschlossen, Flüge gestrichen, die Schulen geschlossen, Gottesdienste und Großveranstaltungen verboten, Läden wurden geschlossen und die Bauwirtschaft runter gefahren. Es gab genau wie in Deutschland keine Ausgangssperre für die Bevölkerung. Jetzt kannst du ja mal erklären wo die weniger Einschränkungen hatten, als wir.

Weitere Parallelen zu Deutschland: Uruguay verfügt über ein sehr gutes Gesundheitssystem und Testet von anfang an sehr umfangreich.

chickenshak schrieb:

Mit den niedrigsten Zahlen Südamerikas.


Und wenn du Uruguay pauschal mit den anderen Südamerikanischen Staaten in Vergleich setzt, dann hättest du auch erwähnen können, dass die Voraussetzungen z.B. nicht mit Brasilien vergleichbar sind. Uruguay hat  eine  sehr geringe Bevölkerungsdichte.  3,5 Millionen Einwohner leben auf einer Fläche, die mehr als viermal so groß ist wie die Schweiz. Zudem gibt es neben der Hauptstadt Montevideo keine Millionen-Stadt. Alle anderen Städt haben maximal 100 000 Einwohner.  Im Unterschied zu anderen Staaten Südamerikas hat in Uruguay die komplette  Bevölkerung Zugang zu Trinkwasser, was in Sachen Hygienemaßnahmen ein riesengroßer  Vorteil ist.

Ich sehe da also keinen "schwedischen Weg". Eher einen deutschen Weg mit sehr günstigen Bedingungen, was die Bevölkerungsstruktur angeht. Aber jetzt kommst du chickenshak.

Und was soll jetzt der Vergleich mit Deutschland? in meinem Post steht Schweden.
Parallelen zu Schweden bestehen darin, dass es zu keinem Zeitpunkt Ausgangsperren gab. Es wurden in beiden Ländern keine Geschäfte (außer Einkaufscenter), Freizeiteinrichtungen, kulturelle Einrichtungen oder Friseurbetriebe geschlossen. Auch keine Verpflichtung zum Tragen von Masken.
Man setzt auf das Verantwortungsbewusstsein der Bevölkerung. Scheint zu funktionieren.
Die Bevölkerungsdichte ist übrigens vergleichbar gering 23/19 EW je m2.
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chickenshak schrieb:

Und was soll jetzt der Vergleich mit Deutschland? in meinem Post steht Schweden.
Parallelen zu Schweden bestehen darin, dass es zu keinem Zeitpunkt Ausgangsperren gab. Es wurden in beiden Ländern keine Geschäfte (außer Einkaufscenter), Freizeiteinrichtungen, kulturelle Einrichtungen oder Friseurbetriebe geschlossen. Auch keine Verpflichtung zum Tragen von Masken.
Man setzt auf das Verantwortungsbewusstsein der Bevölkerung. Scheint zu funktionieren.


Weil die getroffenen Maßnahmen, die hier genannt wurden, den deutschen sehr ähnlich sind. Ausgangssperren gab es hier auch nicht. Auch hier waren viele kleine Geschäfte (Bäcker,Fleischer,Apotheken,Kioske...geöffnet). Es wurde wie in Deutschland und anders als in Schweden viel getestet. Das am meisten diskutierte Thema waren hier doch wohl die Schulschließungen und die gab es eben sowohl in Deutschland als auch in Uruguay Freizeiteinrichtungen und kulturelle Einrichtungen waren bzw. sind übrigens in Schweden geschlossen.
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Brodowin schrieb:

chickenshak schrieb:

Uruguay geht auch den "schwedischen Weg".  

Mehr als einen Zweizeiler scheinst du ja hier eh nicht hinzubekommen. Kannst du trotzdem mal erklären, worin sich der Weg Uruguays vom deutschen Weg unterscheidet? Ich habe mir jetzt nämlich doch mal die Mühe gemacht und nachgelesen ob das der "schwedische Weg" ist, der von Uruguay gewählt wurde.


chickenshak schrieb:

Kaum Einschränkungen, alles freiwillig.

Okay, kaum Einschränkungen also: Die Grenzen wurden geschlossen, Flüge gestrichen, die Schulen geschlossen, Gottesdienste und Großveranstaltungen verboten, Läden wurden geschlossen und die Bauwirtschaft runter gefahren. Es gab genau wie in Deutschland keine Ausgangssperre für die Bevölkerung. Jetzt kannst du ja mal erklären wo die weniger Einschränkungen hatten, als wir.

Weitere Parallelen zu Deutschland: Uruguay verfügt über ein sehr gutes Gesundheitssystem und Testet von anfang an sehr umfangreich.

chickenshak schrieb:

Mit den niedrigsten Zahlen Südamerikas.


Und wenn du Uruguay pauschal mit den anderen Südamerikanischen Staaten in Vergleich setzt, dann hättest du auch erwähnen können, dass die Voraussetzungen z.B. nicht mit Brasilien vergleichbar sind. Uruguay hat  eine  sehr geringe Bevölkerungsdichte.  3,5 Millionen Einwohner leben auf einer Fläche, die mehr als viermal so groß ist wie die Schweiz. Zudem gibt es neben der Hauptstadt Montevideo keine Millionen-Stadt. Alle anderen Städt haben maximal 100 000 Einwohner.  Im Unterschied zu anderen Staaten Südamerikas hat in Uruguay die komplette  Bevölkerung Zugang zu Trinkwasser, was in Sachen Hygienemaßnahmen ein riesengroßer  Vorteil ist.

Ich sehe da also keinen "schwedischen Weg". Eher einen deutschen Weg mit sehr günstigen Bedingungen, was die Bevölkerungsstruktur angeht. Aber jetzt kommst du chickenshak.

Und was soll jetzt der Vergleich mit Deutschland? in meinem Post steht Schweden.
Parallelen zu Schweden bestehen darin, dass es zu keinem Zeitpunkt Ausgangsperren gab. Es wurden in beiden Ländern keine Geschäfte (außer Einkaufscenter), Freizeiteinrichtungen, kulturelle Einrichtungen oder Friseurbetriebe geschlossen. Auch keine Verpflichtung zum Tragen von Masken.
Man setzt auf das Verantwortungsbewusstsein der Bevölkerung. Scheint zu funktionieren.
Die Bevölkerungsdichte ist übrigens vergleichbar gering 23/19 EW je m2.
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Es gab in Deutschland, ausgenommen Bayern, auch keine Ausgangssperren.
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Es gab in Deutschland, ausgenommen Bayern, auch keine Ausgangssperren.
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Nichtmal da gab es eine, sondern lediglich eine Ausgangsbeschränkung, die nicht ansatzweise mit den wirklichen Ausgangssperren zu vergleichen ist.
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Brodowin schrieb:

chickenshak schrieb:

Uruguay geht auch den "schwedischen Weg".  

Mehr als einen Zweizeiler scheinst du ja hier eh nicht hinzubekommen. Kannst du trotzdem mal erklären, worin sich der Weg Uruguays vom deutschen Weg unterscheidet? Ich habe mir jetzt nämlich doch mal die Mühe gemacht und nachgelesen ob das der "schwedische Weg" ist, der von Uruguay gewählt wurde.


chickenshak schrieb:

Kaum Einschränkungen, alles freiwillig.

Okay, kaum Einschränkungen also: Die Grenzen wurden geschlossen, Flüge gestrichen, die Schulen geschlossen, Gottesdienste und Großveranstaltungen verboten, Läden wurden geschlossen und die Bauwirtschaft runter gefahren. Es gab genau wie in Deutschland keine Ausgangssperre für die Bevölkerung. Jetzt kannst du ja mal erklären wo die weniger Einschränkungen hatten, als wir.

Weitere Parallelen zu Deutschland: Uruguay verfügt über ein sehr gutes Gesundheitssystem und Testet von anfang an sehr umfangreich.

chickenshak schrieb:

Mit den niedrigsten Zahlen Südamerikas.


Und wenn du Uruguay pauschal mit den anderen Südamerikanischen Staaten in Vergleich setzt, dann hättest du auch erwähnen können, dass die Voraussetzungen z.B. nicht mit Brasilien vergleichbar sind. Uruguay hat  eine  sehr geringe Bevölkerungsdichte.  3,5 Millionen Einwohner leben auf einer Fläche, die mehr als viermal so groß ist wie die Schweiz. Zudem gibt es neben der Hauptstadt Montevideo keine Millionen-Stadt. Alle anderen Städt haben maximal 100 000 Einwohner.  Im Unterschied zu anderen Staaten Südamerikas hat in Uruguay die komplette  Bevölkerung Zugang zu Trinkwasser, was in Sachen Hygienemaßnahmen ein riesengroßer  Vorteil ist.

Ich sehe da also keinen "schwedischen Weg". Eher einen deutschen Weg mit sehr günstigen Bedingungen, was die Bevölkerungsstruktur angeht. Aber jetzt kommst du chickenshak.

Und was soll jetzt der Vergleich mit Deutschland? in meinem Post steht Schweden.
Parallelen zu Schweden bestehen darin, dass es zu keinem Zeitpunkt Ausgangsperren gab. Es wurden in beiden Ländern keine Geschäfte (außer Einkaufscenter), Freizeiteinrichtungen, kulturelle Einrichtungen oder Friseurbetriebe geschlossen. Auch keine Verpflichtung zum Tragen von Masken.
Man setzt auf das Verantwortungsbewusstsein der Bevölkerung. Scheint zu funktionieren.
Die Bevölkerungsdichte ist übrigens vergleichbar gering 23/19 EW je m2.
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chickenshak schrieb:

Und was soll jetzt der Vergleich mit Deutschland? in meinem Post steht Schweden.
Parallelen zu Schweden bestehen darin, dass es zu keinem Zeitpunkt Ausgangsperren gab. Es wurden in beiden Ländern keine Geschäfte (außer Einkaufscenter), Freizeiteinrichtungen, kulturelle Einrichtungen oder Friseurbetriebe geschlossen. Auch keine Verpflichtung zum Tragen von Masken.
Man setzt auf das Verantwortungsbewusstsein der Bevölkerung. Scheint zu funktionieren.
Die Bevölkerungsdichte ist übrigens vergleichbar gering 23/19 EW je m2.        

Wie hier schon richtig angemerkt wurde, gab es in Deutschland zu keinem Zeitpunkt eine Ausgangssperre! Zudem ist es eine glatte Lüge, dass in Uruguay keine Läden geschlossen waren. Dort wurde sogar der komplette Bausektor runter gefahren, während auf deutschen Baustellen weiter gearbeitet wurde. Ich frage noch mal: Wo waren wir in Deutschland mehr eingeschränkt, als die Bevölkerung in Uruguay?
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Nichtmal da gab es eine, sondern lediglich eine Ausgangsbeschränkung, die nicht ansatzweise mit den wirklichen Ausgangssperren zu vergleichen ist.
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Ich lebe in Bayern und konnte mich die ganze Zeit über frei bewegen.
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Nichtmal da gab es eine, sondern lediglich eine Ausgangsbeschränkung, die nicht ansatzweise mit den wirklichen Ausgangssperren zu vergleichen ist.
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katteker schrieb:

Nichtmal da gab es eine, sondern lediglich eine Ausgangsbeschränkung, die nicht ansatzweise mit den wirklichen Ausgangssperren zu vergleichen ist.

genau. als ausgangssperre würde ich das bezeichnen, was die schwester eines chilenischen freundes in santiago gerade erlebt: seit 3 monaten nur ausgang zum einkaufen.
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chickenshak schrieb:

Und was soll jetzt der Vergleich mit Deutschland? in meinem Post steht Schweden.
Parallelen zu Schweden bestehen darin, dass es zu keinem Zeitpunkt Ausgangsperren gab. Es wurden in beiden Ländern keine Geschäfte (außer Einkaufscenter), Freizeiteinrichtungen, kulturelle Einrichtungen oder Friseurbetriebe geschlossen. Auch keine Verpflichtung zum Tragen von Masken.
Man setzt auf das Verantwortungsbewusstsein der Bevölkerung. Scheint zu funktionieren.
Die Bevölkerungsdichte ist übrigens vergleichbar gering 23/19 EW je m2.        

Wie hier schon richtig angemerkt wurde, gab es in Deutschland zu keinem Zeitpunkt eine Ausgangssperre! Zudem ist es eine glatte Lüge, dass in Uruguay keine Läden geschlossen waren. Dort wurde sogar der komplette Bausektor runter gefahren, während auf deutschen Baustellen weiter gearbeitet wurde. Ich frage noch mal: Wo waren wir in Deutschland mehr eingeschränkt, als die Bevölkerung in Uruguay?
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Nicht zu vergessen: In Uruguay begann man bereits im Dezember (!) mit Maßnahmen gegen die Pandemie.
Da wusste kaum einer, was das ist.

Aber klar, alles wie in Schweden.
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Nicht zu vergessen: In Uruguay begann man bereits im Dezember (!) mit Maßnahmen gegen die Pandemie.
Da wusste kaum einer, was das ist.

Aber klar, alles wie in Schweden.
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War heute mal wieder ein klassischer chickenshak. Einen völlig haltlosen Zweizeiler rein gerotzt und auf Nachfragen und Gegenargumente kommt dann halt nix mehr. Und in ein paar Wochen kommt er wieder mit einem völlig bekloppten Zweizeiler zu diesem schwedischen Mythos ums Eck. Das sind die Leute, um die es keine Mühe mehr wert ist. Die sind in ihrer faktenfreien Ballaballa-Welt unterwegs und werden da auch nicht mehr raus kommen.
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Nicht zu vergessen: In Uruguay begann man bereits im Dezember (!) mit Maßnahmen gegen die Pandemie.
Da wusste kaum einer, was das ist.

Aber klar, alles wie in Schweden.
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reggaetyp schrieb:

In Uruguay begann man bereits im Dezember (!) mit Maßnahmen gegen die Pandemie.

Das war eine Fehlinformation, die korrigiert wurde.
Die Maßnahmen begannen Mitte März, als dort offiziell vier Menschen infiziert waren.
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reggaetyp schrieb:

In Uruguay begann man bereits im Dezember (!) mit Maßnahmen gegen die Pandemie.

Das war eine Fehlinformation, die korrigiert wurde.
Die Maßnahmen begannen Mitte März, als dort offiziell vier Menschen infiziert waren.
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ohje .....

1. 5-6 Wochen nicht im Thread gewesen
2. kurz gesehen, dass es darum geht, dass immer noch Leute behaupten in Schweden wäre alles super und hier wären Alle eingesperrt
3. Ich versuche es nochmal in 5-6 Wochen
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ohje .....

1. 5-6 Wochen nicht im Thread gewesen
2. kurz gesehen, dass es darum geht, dass immer noch Leute behaupten in Schweden wäre alles super und hier wären Alle eingesperrt
3. Ich versuche es nochmal in 5-6 Wochen
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Kannst ja den drdingens mitbringen, wenn du ihn siehst.
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Ich lebe in Bayern und konnte mich die ganze Zeit über frei bewegen.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Ich lebe in Bayern und konnte mich die ganze Zeit über frei bewegen.


Schließe mich an. Wir hatten hier nur strengere Regeln + die Lockerungen kamen bei uns später.
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Kannst ja den drdingens mitbringen, wenn du ihn siehst.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Kannst ja den drdingens mitbringen, wenn du ihn siehst.


Der steht doch sicherlich auch auf Bill Gates Gehaltsliste und ist Teil der Zionistisch-Reptiloiden-Pharma-Impfstoff-Kommunismus-Merkel-Weltverschwörung

P.S.: Das war Ironie.....Bis in ein paar Wochen
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Das Modell Schweden wird am Ende mehr Nach als Vorteile haben. Die Wirtschaft ist dort trotz lascher Politik auf ähnlichen Niveau gesunken. Die haben dort kaum einen Vorteil daraus getragen. Würden sie die großen wirtschaftlichen Gewinner aus der Situation sein, könnte man da positivere Schlüsse ziehen. Aber wo bei uns und Rest von Europa langsam wieder Normalzustand ist ist in Schweden noch die Krise spürbar. Bis jetzt ist Schweden der große Verlierer. Alleine der fehlende Tourismus wird das Land nachhaltig schaden und von der Außendarstellung ganz zu schweigen.


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