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Corona-Virus (Teil V)


Thread wurde von SGE_Werner am Montag, 12. September 2022, 18:40 Uhr um 18:40 Uhr gesperrt weil:
Hier weiter machen: https://community.eintracht.de/forum/diskussionen/138755
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Obi-Wan Kenobi schrieb:

90% der „Corona-Patienten“ nicht wegen Corona im den Kliniken:

„Es kommen kaum noch Menschen wegen einer Covid-19-Erkrankung in unsere Kliniken, sondern sie kommen wegen anderer Probleme und es wird dann mehr oder weniger zufällig auch eine Covid-Erkrankung im Aufnahme-Abstrich diagnostiziert", erklärt Vehreschild.
Sie schätzt den Anteil dieser Patientinnen und Patienten auf 90 Prozent, sowohl auf den Intensiv- als auch auf den Normalstationen. Die Patientinnen und Patienten hätten in diesen Fällen kaum oder keine Symptome.“

https://www.hessenschau.de/panorama/hessens-schwerpunktkliniken-corona-haeufig-nur-begleiterkrankung-bei-intensivpatienten,patienten-mit-corona-100.html


Ich bin jetzt nach 10 Tagen frei und ich möchte niemandem die ersten 5 Tage wünschen.
Auch der "leichte Verlauf" hat mir ganz schön den Bobbes aufgerissen.

Und wenn wir jetzt den Supi Freedom Day haben, ich kann aus eigener Erfahrung und denen aus meinem Umfeld bestätigen, dass es eben keine Pillpalle Grippe ist.

Das Corona eine "Begleiterkrankung" ist, bestätigt für mich nur, dass es eben momentan überall ist und wir weiter Rücksicht nehmen müssen.

Mehr Impfen, gerne auch mit Impfpflicht, Maske uff, fertig.
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Wedge schrieb:

[..] ich kann aus eigener Erfahrung und denen aus meinem Umfeld bestätigen, dass es eben keine Pillpalle Grippe ist.


Hm, also ich will ja nichts verharmlosen. Aber die Erkrankung von mir, meiner Frau, meinen Geschwistern und meinen engsten Freunden (bei mir ist wirklich nun fast jeder nach der Impfung erkrankt) waren nicht mit einer Grippe vergleichbar. Eher wie eine Erkältung die man zwei, drei mal im Jahr hat und ansonsten keine große Beachtung schenken würde.

Will sagen: niemand hat Anspruch eine allgemeingültige Aussage über die Krankheitsschwere zu treffen. Bei einigen ist es so, bei anderen so. Und hier rede ich nicht über potenzielle Langzeitfolgen. Die kann ich aktuell auf Grund der erst kürzlich durchgemachten Infektion noch nicht beurteilen.
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Wedge schrieb:

[..] ich kann aus eigener Erfahrung und denen aus meinem Umfeld bestätigen, dass es eben keine Pillpalle Grippe ist.


Hm, also ich will ja nichts verharmlosen. Aber die Erkrankung von mir, meiner Frau, meinen Geschwistern und meinen engsten Freunden (bei mir ist wirklich nun fast jeder nach der Impfung erkrankt) waren nicht mit einer Grippe vergleichbar. Eher wie eine Erkältung die man zwei, drei mal im Jahr hat und ansonsten keine große Beachtung schenken würde.

Will sagen: niemand hat Anspruch eine allgemeingültige Aussage über die Krankheitsschwere zu treffen. Bei einigen ist es so, bei anderen so. Und hier rede ich nicht über potenzielle Langzeitfolgen. Die kann ich aktuell auf Grund der erst kürzlich durchgemachten Infektion noch nicht beurteilen.
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Kann ich so bestätigen. Fast alle, die es in meinem nähren Umfeld nun hatten, hatten Symptome wie sie jeden Winter vorkommen.

Von Grippe weit entfernt, maximal ein grippaler Infekt.

Seltsamerweise sind fast alle Ungeimpfte, die ich kenne bisher verschont geblieben.
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Na da wird das ja eine Laune der Natur gewesen sein das mein Onkel mit Corona eine Lungenentzündung hatte und ziemlich hart erwischt wurde....
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Das ist eben ein fieser Aspekt dieses Virus: den einen zerlegt es völlig unerwartet und meine 89-jährige Oma hatte keinerlei Symptome.
Ich weiß nicht, ob es jemals eine Erkrankung gab, bei der man in ähnlichem Maße nicht vom Einzelfall auf das Große Ganze schließen konnte.
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Na, bei diesen begeisternden Diskussionen kann ich ja mal wieder ein Update bringen aus dem Wochenbericht

60+ Jahre / Impf-Status-Anteile

Ungeimpft: 11,2 %
Grundimmunisiert: 10,1 %
Dreifach geimpft: 88,7 %

60+ Jahre / Hospitalisierungen / Anteile

Ungeimpft: 42,2 %
Grundimmunisiert: 13,0 %
Dreifach geimpft: 44,8 %

60+ Jahre / Intensivbehandlungen / Anteile

Ungeimpft: 57,4 %
Grundimmunisiert: 13,2 %
Dreifach geimpft: 29,5 %

Übrigens ein gutes Indiz, dass vor allem bei den Älteren viele nicht einfach nur "mit Corona" drin sind, außer Ungeimpfte sind irgendwie grundsätzlich signifikant häufiger im Krankenhaus.
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20 Mio Infektionen...

Keine große Änderung im Deutschlandtrend. Die Inzidenzen kaum noch steigend, die Hospitalisierungsinzidenz leicht im Minus (was auch ein Anzeichen dafür ist, dass die Fallzahlen wirklich nicht mehr signifikant steigen, Testkapazitäten hin oder her), die Intensivpatientenzahl stagnierend.

Steigende Fallzahlen haben wir eigentlich nur noch im Nordwesten der Republik und ein bisschen auch noch in Hessen. Also die Regionen, die in der ersten Märzhälfte noch zu denen gehörten, die die beste Entwicklung hatten. Kurzum: Da kam die BA.2-Welle etwas später an.

Signifikant sinkende Fallzahlen gibt es noch in keiner größeren Region. Österreich mit einer ähnlichen Entwicklung, aber etwa eine Woche früher dran, geht jetzt langsam in sinkende Zahlen über. Mal beobachten, wie schnell es dort absinkt.

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Ahhhh, werden wieder Beiträge gelöscht.
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Ahhhh, werden wieder Beiträge gelöscht.
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Obi-Wan Kenobi schrieb:

Ahhhh, werden wieder Beiträge gelöscht.


Ja, die Netiquette gilt auch für Dich.
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Na, bei diesen begeisternden Diskussionen kann ich ja mal wieder ein Update bringen aus dem Wochenbericht

60+ Jahre / Impf-Status-Anteile

Ungeimpft: 11,2 %
Grundimmunisiert: 10,1 %
Dreifach geimpft: 88,7 %

60+ Jahre / Hospitalisierungen / Anteile

Ungeimpft: 42,2 %
Grundimmunisiert: 13,0 %
Dreifach geimpft: 44,8 %

60+ Jahre / Intensivbehandlungen / Anteile

Ungeimpft: 57,4 %
Grundimmunisiert: 13,2 %
Dreifach geimpft: 29,5 %

Übrigens ein gutes Indiz, dass vor allem bei den Älteren viele nicht einfach nur "mit Corona" drin sind, außer Ungeimpfte sind irgendwie grundsätzlich signifikant häufiger im Krankenhaus.
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SGE_Werner schrieb:

60+ Jahre / Impf-Status-Anteile

Ungeimpft: 11,2 %


Eigentlich unfassbar das immer noch über 11% der Ü60 jährigen gänzlich ungeimpft sind obwohl die Gefahr einer wirklich schweren, in diesem Alterssegment sogar lebensbedrohlichen Erkrankung besteht. Scheint wohl eine Mischung aus Leichtsinn und Starrsinn zu sein.
Beim topfitten 25jährigen kann ich es ja irgendwie noch verstehen....aber bei den Älteren, ne ne. Das ist schon irgendwie befremdlich und nicht nachvollziehbar.
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Knueller schrieb:

Danke Dir für den Bericht!


Mein Schnelltest heute war auch positiv, bevor der zweite Tropfen im Test eingeschlagen ist....

Zum Glück waren die Impfungen für mich der Horror bei den Nebenwirkungen, da sind die leichten Symptome jetzt Kinderkram.
Junior und Frau sind negativ, also werde ich mich jetzt schweren Herzens 10 Tage im Schlafzimmer isolieren.... ganz alleine.... mit meinem Gaming-PC.... alleine.... ungestört.... das wird ja... schlimm....
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SemperFi schrieb:

Knueller schrieb:

Danke Dir für den Bericht!


Mein Schnelltest heute war auch positiv, bevor der zweite Tropfen im Test eingeschlagen ist....

Zum Glück waren die Impfungen für mich der Horror bei den Nebenwirkungen, da sind die leichten Symptome jetzt Kinderkram.
Junior und Frau sind negativ, also werde ich mich jetzt schweren Herzens 10 Tage im Schlafzimmer isolieren.... ganz alleine.... mit meinem Gaming-PC.... alleine.... ungestört.... das wird ja... schlimm....

Ich wünsche gute, nicht allzu schnelle (😉) Genesung  und viel Spaß beim Zocken. Kannst ja mal berichten, ob Du bis zum Endgegner gekommen bist. Ich bin ähnlich euphorisch in meine Quarantäne gestartet, nur dass es bei mir keine Computerspiele sondern jede Menge Filme waren.
Well, nach einer Woche sieht die Welt ein bisschen anders aus, und das obwohl ich mir fast nur Blockbuster reingepfiffen hab. Hab auf jeden Fall nen ordentlichen Overkill, aber bevor ich anfange zu lesen, schau ich lieber weiter. 😊
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Jungs! Euch allen, die ihr derzeit mit dem Kack-Virus zu tun habt:

Alles gute ✊
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SGE_Werner schrieb:

60+ Jahre / Impf-Status-Anteile

Ungeimpft: 11,2 %


Eigentlich unfassbar das immer noch über 11% der Ü60 jährigen gänzlich ungeimpft sind obwohl die Gefahr einer wirklich schweren, in diesem Alterssegment sogar lebensbedrohlichen Erkrankung besteht. Scheint wohl eine Mischung aus Leichtsinn und Starrsinn zu sein.
Beim topfitten 25jährigen kann ich es ja irgendwie noch verstehen....aber bei den Älteren, ne ne. Das ist schon irgendwie befremdlich und nicht nachvollziehbar.
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Die stellen, wenn man den Aussagen von Drosten von vor einigen Wochen folgen darf, das eigentliche Problem dar. Im Grunde musste wegen diesem Personenkreis aufgrund von Omikron wieder sehr viel stärker runtergefahren werden, um eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden.

Was muss man sich jetzt bis zum Herbst wünschen? Dass es die meisten dieser Menschen bis Herbst mal trifft, so dass sie zumindest nicht ganz "unvorbereitet" auf eine wahrscheinlich neue Varianten treffen? An die Nadel scheint man sie nicht zu bekommen. Was unterscheidet uns an dieser Stelle von anderen Ländern, die Ursachen wäre echt mal extrem  interessant zu erfahren.

So bleibt es ein Mysterium.
Na wenn die Schwurbelzeitung so etwas schreibt muss es ja so sein.
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Warum ist die Nordkurier eine Scheitelzeitung, weil sie aus dem Osten kommt oder was veranlasst dich zu so einer unqualifizierten Aussage?
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Warum ist die Nordkurier eine Scheitelzeitung, weil sie aus dem Osten kommt oder was veranlasst dich zu so einer unqualifizierten Aussage?
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https://taz.de/Nordkurier-bekommt-Konkurrenz/!5765749/

Evtl. deswegen? Ich finde da propains Bemerkungen alles andere als unqualifiziert.
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Warum ist die Nordkurier eine Scheitelzeitung, weil sie aus dem Osten kommt oder was veranlasst dich zu so einer unqualifizierten Aussage?
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Wenn dann Nordosten. Da mir das aber schon immer egal ist wer aus welchem Teil Deutschlands kommt ist die Frage daneben.
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https://taz.de/Nordkurier-bekommt-Konkurrenz/!5765749/

Evtl. deswegen? Ich finde da propains Bemerkungen alles andere als unqualifiziert.
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Nach dem Lesen dieses Artikel scheint insbesondere eine Person das Problem zu sein. Wahrscheinlich auch noch, in Teilen, der Herausgeber. Aber ganz Unrecht scheint propain nicht zu haben. Ich habe Jahre lang, diese Zeitung, selbst gelesen, wenn auch nur den Lokalteil, wurde jedoch überrascht, dass sie beim Coronathema wohl so über Ziel hinaus schießt. Also Entschuldigung propain, aber vielleicht nächste Mal bitte ein kurze Begründung oder Link, warum das so ist
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Die stellen, wenn man den Aussagen von Drosten von vor einigen Wochen folgen darf, das eigentliche Problem dar. Im Grunde musste wegen diesem Personenkreis aufgrund von Omikron wieder sehr viel stärker runtergefahren werden, um eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden.

Was muss man sich jetzt bis zum Herbst wünschen? Dass es die meisten dieser Menschen bis Herbst mal trifft, so dass sie zumindest nicht ganz "unvorbereitet" auf eine wahrscheinlich neue Varianten treffen? An die Nadel scheint man sie nicht zu bekommen. Was unterscheidet uns an dieser Stelle von anderen Ländern, die Ursachen wäre echt mal extrem  interessant zu erfahren.

So bleibt es ein Mysterium.
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Schönesge schrieb:

Die stellen, wenn man den Aussagen von Drosten von vor einigen Wochen folgen darf, das eigentliche Problem dar. Im Grunde musste wegen diesem Personenkreis aufgrund von Omikron wieder sehr viel stärker runtergefahren werden, um eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden.

Was muss man sich jetzt bis zum Herbst wünschen? Dass es die meisten dieser Menschen bis Herbst mal trifft, so dass sie zumindest nicht ganz "unvorbereitet" auf eine wahrscheinlich neue Varianten treffen? An die Nadel scheint man sie nicht zu bekommen. Was unterscheidet uns an dieser Stelle von anderen Ländern, die Ursachen wäre echt mal extrem  interessant zu erfahren.

So bleibt es ein Mysterium.


Tja, dann muß es die Impfpflicht ab 60 geben.
Würde für mich, Stand jetzt, deutlich mehr Sinn machen als die allgemeine Impfpflicht.
In Verbindung mit einer rechtzeitigen Kampagne für die 4.Impfung, für die bereits geimpften vulnerablen Älteren deren Impfschutz im Herbst kaum noch da ist....

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Die stellen, wenn man den Aussagen von Drosten von vor einigen Wochen folgen darf, das eigentliche Problem dar. Im Grunde musste wegen diesem Personenkreis aufgrund von Omikron wieder sehr viel stärker runtergefahren werden, um eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden.

Was muss man sich jetzt bis zum Herbst wünschen? Dass es die meisten dieser Menschen bis Herbst mal trifft, so dass sie zumindest nicht ganz "unvorbereitet" auf eine wahrscheinlich neue Varianten treffen? An die Nadel scheint man sie nicht zu bekommen. Was unterscheidet uns an dieser Stelle von anderen Ländern, die Ursachen wäre echt mal extrem  interessant zu erfahren.

So bleibt es ein Mysterium.
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Schönesge schrieb:

Was unterscheidet uns an dieser Stelle von anderen Ländern, die Ursachen wäre echt mal extrem  interessant zu erfahren.

Seit zwei Jahren bräuchte es Soziologen und Kommunikationsexperten, die ergründen, wie die breite Bevölkerung bestmöglich abgeholt und Verständnis für die Maßnahmen und die Notwendigkeit von Impfungen geschaffen werden kann.
Seit zwei Jahren scheint man auf diese Form der Expertise zu verzichten und schaut zu, wie sich die Menschen radikalisieren.

Die Kommunikation während der gesamten Pandemie ist eine einzige Katastrophe.
Ich nehme hier einmal ganz bewusst Karl Lauterbach als Beispiel.
In der Sache mag er super sein. Er und sein Beratergremium erkennen aber nicht, dass seine sachlich richtigen Aussagen die Impfverweigerer seit über einem Jahr nicht mehr nur nicht erreichen, sondern sogar weiter entfremden.
Ich möchte keinen dieser Wissenschaftsleugner in Schutz nehmen. Wenn ein wesentlicher Teil der Gesellschaft aber so agiert wie diese Menschen agieren, dann muss man sich damit auseinandersetzen und sinnvolle Gegenmaßnahmen ergreifen.
Der stärkste Hebel dafür liegt in meinen Augen im Bereich der Kommunikation und dieser Hebel scheint überhaupt nicht gezielt genutzt zu werden.
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Schönesge schrieb:

Was unterscheidet uns an dieser Stelle von anderen Ländern, die Ursachen wäre echt mal extrem  interessant zu erfahren.

Seit zwei Jahren bräuchte es Soziologen und Kommunikationsexperten, die ergründen, wie die breite Bevölkerung bestmöglich abgeholt und Verständnis für die Maßnahmen und die Notwendigkeit von Impfungen geschaffen werden kann.
Seit zwei Jahren scheint man auf diese Form der Expertise zu verzichten und schaut zu, wie sich die Menschen radikalisieren.

Die Kommunikation während der gesamten Pandemie ist eine einzige Katastrophe.
Ich nehme hier einmal ganz bewusst Karl Lauterbach als Beispiel.
In der Sache mag er super sein. Er und sein Beratergremium erkennen aber nicht, dass seine sachlich richtigen Aussagen die Impfverweigerer seit über einem Jahr nicht mehr nur nicht erreichen, sondern sogar weiter entfremden.
Ich möchte keinen dieser Wissenschaftsleugner in Schutz nehmen. Wenn ein wesentlicher Teil der Gesellschaft aber so agiert wie diese Menschen agieren, dann muss man sich damit auseinandersetzen und sinnvolle Gegenmaßnahmen ergreifen.
Der stärkste Hebel dafür liegt in meinen Augen im Bereich der Kommunikation und dieser Hebel scheint überhaupt nicht gezielt genutzt zu werden.
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Luzbert schrieb:

Ich möchte keinen dieser Wissenschaftsleugner in Schutz nehmen. Wenn ein wesentlicher Teil der Gesellschaft aber so agiert wie diese Menschen agieren, dann muss man sich damit auseinandersetzen und sinnvolle Gegenmaßnahmen ergreifen.
Der stärkste Hebel dafür liegt in meinen Augen im Bereich der Kommunikation und dieser Hebel scheint überhaupt nicht gezielt genutzt zu werden.


Welche Art von Gegenmaßnahmen meinst du?

Ich hab Lauterbach auch oft kritisiert wegen seiner suboptimalen Kommunikation...aber nach zwei Jahren darf man nicht mehr alles auf mangelnde Kommunikation oder schlechte Informationspolitik schieben. Diese Karte zieht nicht mehr.
Man wurde doch quasi 24/7 zugeschüttet mit Infos, Impfangeboten, Wissenschaftlichen Studien, jeden Abend Talkshows mit dem Thema Corona, bis zum erbrechen hat sich alles nur darum gedreht. Und es war sehr schnell klar das die Impfung Leben rettet.
Manche Menschen wollen es halt nicht wahrhaben, die erreicht man niemals.
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Luzbert schrieb:

Ich möchte keinen dieser Wissenschaftsleugner in Schutz nehmen. Wenn ein wesentlicher Teil der Gesellschaft aber so agiert wie diese Menschen agieren, dann muss man sich damit auseinandersetzen und sinnvolle Gegenmaßnahmen ergreifen.
Der stärkste Hebel dafür liegt in meinen Augen im Bereich der Kommunikation und dieser Hebel scheint überhaupt nicht gezielt genutzt zu werden.


Welche Art von Gegenmaßnahmen meinst du?

Ich hab Lauterbach auch oft kritisiert wegen seiner suboptimalen Kommunikation...aber nach zwei Jahren darf man nicht mehr alles auf mangelnde Kommunikation oder schlechte Informationspolitik schieben. Diese Karte zieht nicht mehr.
Man wurde doch quasi 24/7 zugeschüttet mit Infos, Impfangeboten, Wissenschaftlichen Studien, jeden Abend Talkshows mit dem Thema Corona, bis zum erbrechen hat sich alles nur darum gedreht. Und es war sehr schnell klar das die Impfung Leben rettet.
Manche Menschen wollen es halt nicht wahrhaben, die erreicht man niemals.
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Aber trotzdem haben wir doch offenkundig noch überhaupt nicht verstanden, warums bei uns nicht läuft.

Was unterscheidet unsere Gesellschaft von anderen Gesellschaften (Dänemark, Portugal, Spanien etc.)

Was ist hier anders?

Wir wissen es einfach nicht. Und weil wir es nicht wissen, können wir es auch nicht ändern.

Insofern verstehe ich Lutzberts Kritik.


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