Meinst du nicht das die pfeilschnellen auch auf die Außen ausweichen können? Die stehen ja nicht Statisch auf der Doppelzehn, sondern haben hier viel, mehr Freiheiten. Bei Alidou bin ich bei dir, ihn sehe ich tatsächlich eher auf den außen, sowie Knauff auch. Beide halte ich für zu Eindimensional um auch auf der Doppelzehn kreativ zu sein, aber das kann auch ein Vorteil sein, man ist sehr Flexibel. Man hat Borre,Kamada,Lindström,Götze und Randal, alle können die Doppelzehn und Hängende Spitze spielen. Alidou und Knauff sind eher diejenigen welche die Linie rauf und runter laufen bei Bedarf.
Mir fehlt nur einer für links, wer soll da Spielen? Deswegen glaube ich das trotz Vierkette die Doppelzehn bleiben wird, sonst müsste man doch Hauge nicht gehen lassen, er könnte dann erstmals seine Lieblingsposition spielen.
Meinst du nicht das die pfeilschnellen auch auf die Außen ausweichen können? Die stehen ja nicht Statisch auf der Doppelzehn, sondern haben hier viel, mehr Freiheiten. Bei Alidou bin ich bei dir, ihn sehe ich tatsächlich eher auf den außen, sowie Knauff auch. Beide halte ich für zu Eindimensional um auch auf der Doppelzehn kreativ zu sein, aber das kann auch ein Vorteil sein, man ist sehr Flexibel. Man hat Borre,Kamada,Lindström,Götze und Randal, alle können die Doppelzehn und Hängende Spitze spielen. Alidou und Knauff sind eher diejenigen welche die Linie rauf und runter laufen bei Bedarf.
Mir fehlt nur einer für links, wer soll da Spielen? Deswegen glaube ich das trotz Vierkette die Doppelzehn bleiben wird, sonst müsste man doch Hauge nicht gehen lassen, er könnte dann erstmals seine Lieblingsposition spielen.
Auf links könnte Lindström spielen oder Alidou, der beim HSV auch öfter mal von links gekommen ist. Oder sogar Knauff, in der RL beim BVB hat er ne ganze Zeit lang LM gespielt. So könnte sein starker rechter Fuß besser zur Geltung kommen wenn er in die Mitte zieht.
Kamada könnte ebenfalls noch auf LA oder RA ausweichen. Den klassischen Winger bräuchten wir bei ner Viererkette eh nicht da die Aussenseiten defensiv gut abgesichert sind. Ich glaube Glasner möchte nicht so ein starres System in der Offensive. Im Prinzip kann jeder Offensivspieler bei uns fast jede Position spielen. Außer Götze, den ich eher zentral sehe und Alario der ein klassischer Mittelstürmer ist.
Auf links könnte Lindström spielen oder Alidou, der beim HSV auch öfter mal von links gekommen ist. Oder sogar Knauff, in der RL beim BVB hat er ne ganze Zeit lang LM gespielt. So könnte sein starker rechter Fuß besser zur Geltung kommen wenn er in die Mitte zieht.
Kamada könnte ebenfalls noch auf LA oder RA ausweichen. Den klassischen Winger bräuchten wir bei ner Viererkette eh nicht da die Aussenseiten defensiv gut abgesichert sind. Ich glaube Glasner möchte nicht so ein starres System in der Offensive. Im Prinzip kann jeder Offensivspieler bei uns fast jede Position spielen. Außer Götze, den ich eher zentral sehe und Alario der ein klassischer Mittelstürmer ist.
Interessant, dass Du Borré hier als OM siehst. Ist er ja eigentlich auch, ähnlich wie Kolo Muani. Wir haben so dann nur einen "richtigen" klassischen Stoßstürmer Stürmer mit Alario. Daher hätte ich sie bei einer Einordnung eher als Stürmer aufgeführt. Ist aber letztlich auch völlig wurscht!
Den zweiten Aspekt finde ich wesentlich interessanter: Während das 3-4-2-1 die Spieler in der Offensive eher auf bestimmte Positionen festgelegt, hätten sie bei einem 4-2-3-1 mehr Freiheiten zu rochieren. Gerade auf den Außen, was zu mehr Gefahr aus der zweiten Reihe führen könnte. Damit war OG (angeblich) in WOB ja auch sehr erfolgreich.
Meinst du nicht das die pfeilschnellen auch auf die Außen ausweichen können? Die stehen ja nicht Statisch auf der Doppelzehn, sondern haben hier viel, mehr Freiheiten. Bei Alidou bin ich bei dir, ihn sehe ich tatsächlich eher auf den außen, sowie Knauff auch. Beide halte ich für zu Eindimensional um auch auf der Doppelzehn kreativ zu sein, aber das kann auch ein Vorteil sein, man ist sehr Flexibel. Man hat Borre,Kamada,Lindström,Götze und Randal, alle können die Doppelzehn und Hängende Spitze spielen. Alidou und Knauff sind eher diejenigen welche die Linie rauf und runter laufen bei Bedarf.
Mir fehlt nur einer für links, wer soll da Spielen? Deswegen glaube ich das trotz Vierkette die Doppelzehn bleiben wird, sonst müsste man doch Hauge nicht gehen lassen, er könnte dann erstmals seine Lieblingsposition spielen.
Auf links könnte Lindström spielen oder Alidou, der beim HSV auch öfter mal von links gekommen ist. Oder sogar Knauff, in der RL beim BVB hat er ne ganze Zeit lang LM gespielt. So könnte sein starker rechter Fuß besser zur Geltung kommen wenn er in die Mitte zieht.
Kamada könnte ebenfalls noch auf LA oder RA ausweichen. Den klassischen Winger bräuchten wir bei ner Viererkette eh nicht da die Aussenseiten defensiv gut abgesichert sind. Ich glaube Glasner möchte nicht so ein starres System in der Offensive. Im Prinzip kann jeder Offensivspieler bei uns fast jede Position spielen. Außer Götze, den ich eher zentral sehe und Alario der ein klassischer Mittelstürmer ist.
Auf links könnte Lindström spielen oder Alidou, der beim HSV auch öfter mal von links gekommen ist. Oder sogar Knauff, in der RL beim BVB hat er ne ganze Zeit lang LM gespielt. So könnte sein starker rechter Fuß besser zur Geltung kommen wenn er in die Mitte zieht.
Kamada könnte ebenfalls noch auf LA oder RA ausweichen. Den klassischen Winger bräuchten wir bei ner Viererkette eh nicht da die Aussenseiten defensiv gut abgesichert sind. Ich glaube Glasner möchte nicht so ein starres System in der Offensive. Im Prinzip kann jeder Offensivspieler bei uns fast jede Position spielen. Außer Götze, den ich eher zentral sehe und Alario der ein klassischer Mittelstürmer ist.
Interessant, dass Du Borré hier als OM siehst. Ist er ja eigentlich auch, ähnlich wie Kolo Muani. Wir haben so dann nur einen "richtigen" klassischen Stoßstürmer Stürmer mit Alario. Daher hätte ich sie bei einer Einordnung eher als Stürmer aufgeführt. Ist aber letztlich auch völlig wurscht!
Den zweiten Aspekt finde ich wesentlich interessanter: Während das 3-4-2-1 die Spieler in der Offensive eher auf bestimmte Positionen festgelegt, hätten sie bei einem 4-2-3-1 mehr Freiheiten zu rochieren. Gerade auf den Außen, was zu mehr Gefahr aus der zweiten Reihe führen könnte. Damit war OG (angeblich) in WOB ja auch sehr erfolgreich.
Wie wäre es mit einem kleiner Wörterbuch, damit wir von den Spielern in unseren vielfältigen Kontakten mit ihnen besser verstanden werden? Und dort bitte auch den absichernden Sechser aufnehmen. Zu dem steht ja m.W. noch eine Antwort von Dir aus.
Ich leide ja unter Demenz aber trotzdem wage ich zu behaupten das ich niemals behauptet habe das er auf der 6 gespielt hätte. Ich bin lediglich der Meinung das er wegen seiner Stärken, Schwächen und Mentalität kein guter 6er ist und auch eher keiner mehr wird.
Ich leide ja unter Demenz aber trotzdem wage ich zu behaupten das ich niemals behauptet habe das er auf der 6 gespielt hätte. Ich bin lediglich der Meinung das er wegen seiner Stärken, Schwächen und Mentalität kein guter 6er ist und auch eher keiner mehr wird.
Alles gut. Am besten nochmal durchlesen und/oder präziser formulieren. Er wird wahrscheinlich auch keinen guten RV oder Torwart abgeben oder um es sinngemäß mit den Worten eines von mir sehr geschätzten Mitforisten zu sagen, er ist ein Achter bis Zehner. Was der Mitforist über eine mögliche Verortung auf der Sechs geschrieben hatte, schenke ich mir jetzt.
Ich leide ja unter Demenz aber trotzdem wage ich zu behaupten das ich niemals behauptet habe das er auf der 6 gespielt hätte. Ich bin lediglich der Meinung das er wegen seiner Stärken, Schwächen und Mentalität kein guter 6er ist und auch eher keiner mehr wird.
Alles gut. Am besten nochmal durchlesen und/oder präziser formulieren. Er wird wahrscheinlich auch keinen guten RV oder Torwart abgeben oder um es sinngemäß mit den Worten eines von mir sehr geschätzten Mitforisten zu sagen, er ist ein Achter bis Zehner. Was der Mitforist über eine mögliche Verortung auf der Sechs geschrieben hatte, schenke ich mir jetzt.
Die Kaderplanung für diese Saison gibt einem schon das eine oder andere Rätsel auf. Natürlich gab es einige Unwägbarkeiten, die die Planungen erschwert haben: Dass wir europäisch spielen, war eben erst nach dem EL-Sieg klar und ob Kostic geht oder bleibt scheint ebenfalls lange Zeit unklar gewesen sein.
Dass wir uns jedoch ausschließlich in der Offensive verstärkt haben, erweist sich angesichts des Abgangs von Hinteregger und der Tatsache, dass wir mit Jakic nur einen Sechser im Kader haben, zusehends als Planungsfehler. Nicht umsonst hat Glasner nach dem Spiel in Berlin am Samstag so laut Alarm geschlagen und hier und da heißt es ja auch, dass wir uns noch nach einem Sechser umsehen.
Sollte noch eine Alternative für die Sechs kommen, dann stellt sich allerdings endgültig die Frage, was der Transfer von Götze sollte. Das Experiment mit Kamada auf der Sechserposition hätte sich mit der Verpflichtung eines gelernten Sechsers erledigt. Und Kamada für Götze auf der Bank zu lassen, wäre angesichts der gegenwärtigen Form der beiden eine Schwächung und ein Verstoß gegen das Leistungsprinzip.
Kamada und Götze auf die Doppelzehn zu stellen, würde bedeuten, dass Lindström auf die Bank muss und zum Rotationspieler wird. Das ließe sich vielleicht noch machen, auch wenn ich hier ebenfalls meine Zweifel habe, dass Götze gegenüber Lindström einen wirklichen Mehrwert brächte. Götze hat mehr Übersicht als Lindström, aber er ist dafür viel, viel schneller und daher eine unserer wichtigsten Waffen im Umschaltspiel.
Theoretisch ließe sich das evtl. so lösen, dass Lindström spielt, wenn Umschaltspiel gefragt ist und Götze gegen tiefstehende Gegner. De facto hieße das jedoch, dass Götze gegen Augsburg und Konsorten spielen würde und sich gegen Bayern, Dortmund Leipzig etc., wenn wir Lindströms Tempo brauchen, um auf Konter spielen zu können, auf der Bank wieder finden könnte, und ich kann mir kaum vorstellen, dass Götze zu uns gekommen ist, um ausgerechnet in den Spielen, die besondere Aufmerksamkeit erhalten, auf der Bank zu sitzen.
Sollten wir mit zwei Stürmern und einem Zehner spielen wollen, was angesichts unserer starken Besetzung im Sturm naheliegt, dann müssten sogar zwei aus dem Triumvirat Kamada, Götze, Lindström auf die Bank. Kurz: Der Götze-Transfer hat uns mehr Probleme eingehandelt als er Probleme löst.
Dass wir uns jedoch ausschließlich in der Offensive verstärkt haben, erweist sich angesichts des Abgangs von Hinteregger und der Tatsache, dass wir mit Jakic nur einen Sechser im Kader haben, zusehends als Planungsfehler.
Aha, Smolcic und Onguene sind also Offensivspieler...
Hier scheinen echt einige zu vergessen, dass die beiden unsere ersten offiziellen Neuverpflichtungen waren.
Der Götze-Transfer hat uns mehr Probleme eingehandelt als er Probleme löst.
Findest Du es nicht auch gut, lieber dieses Luxusproblem zu haben, als nur jeweils eine Alternative? Ernst gemeinte Frage
Ich finde, wenn wir eine starke Bank haben, ist das gut und nicht als Problem zu betrachten. Die Aufgabe, die Spieler bei Laune zu halten, ist die des Trainers und die Spieler müssen sich im Training aufdrängen. Die Entscheidung ist aber in der Tat nicht immer einfach, denke ich.
Ich sehe eigentlich nur ein kleines Problem mit Alario. Ich finde, er passt noch nicht so richtig rein und ich weiß nicht wohin die Reise bei ihm geht. Stamm ist er auch bei uns nicht, denke ich. Aber ich mag mich täuschen...
Die Kaderplanung für diese Saison gibt einem schon das eine oder andere Rätsel auf. Natürlich gab es einige Unwägbarkeiten, die die Planungen erschwert haben: Dass wir europäisch spielen, war eben erst nach dem EL-Sieg klar und ob Kostic geht oder bleibt scheint ebenfalls lange Zeit unklar gewesen sein.
Dass wir uns jedoch ausschließlich in der Offensive verstärkt haben, erweist sich angesichts des Abgangs von Hinteregger und der Tatsache, dass wir mit Jakic nur einen Sechser im Kader haben, zusehends als Planungsfehler. Nicht umsonst hat Glasner nach dem Spiel in Berlin am Samstag so laut Alarm geschlagen und hier und da heißt es ja auch, dass wir uns noch nach einem Sechser umsehen.
Sollte noch eine Alternative für die Sechs kommen, dann stellt sich allerdings endgültig die Frage, was der Transfer von Götze sollte. Das Experiment mit Kamada auf der Sechserposition hätte sich mit der Verpflichtung eines gelernten Sechsers erledigt. Und Kamada für Götze auf der Bank zu lassen, wäre angesichts der gegenwärtigen Form der beiden eine Schwächung und ein Verstoß gegen das Leistungsprinzip.
Kamada und Götze auf die Doppelzehn zu stellen, würde bedeuten, dass Lindström auf die Bank muss und zum Rotationspieler wird. Das ließe sich vielleicht noch machen, auch wenn ich hier ebenfalls meine Zweifel habe, dass Götze gegenüber Lindström einen wirklichen Mehrwert brächte. Götze hat mehr Übersicht als Lindström, aber er ist dafür viel, viel schneller und daher eine unserer wichtigsten Waffen im Umschaltspiel.
Theoretisch ließe sich das evtl. so lösen, dass Lindström spielt, wenn Umschaltspiel gefragt ist und Götze gegen tiefstehende Gegner. De facto hieße das jedoch, dass Götze gegen Augsburg und Konsorten spielen würde und sich gegen Bayern, Dortmund Leipzig etc., wenn wir Lindströms Tempo brauchen, um auf Konter spielen zu können, auf der Bank wieder finden könnte, und ich kann mir kaum vorstellen, dass Götze zu uns gekommen ist, um ausgerechnet in den Spielen, die besondere Aufmerksamkeit erhalten, auf der Bank zu sitzen.
Sollten wir mit zwei Stürmern und einem Zehner spielen wollen, was angesichts unserer starken Besetzung im Sturm naheliegt, dann müssten sogar zwei aus dem Triumvirat Kamada, Götze, Lindström auf die Bank. Kurz: Der Götze-Transfer hat uns mehr Probleme eingehandelt als er Probleme löst.
Dass wir uns jedoch ausschließlich in der Offensive verstärkt haben, erweist sich angesichts des Abgangs von Hinteregger und der Tatsache, dass wir mit Jakic nur einen Sechser im Kader haben, zusehends als Planungsfehler.
Aha, Smolcic und Onguene sind also Offensivspieler...
Hier scheinen echt einige zu vergessen, dass die beiden unsere ersten offiziellen Neuverpflichtungen waren.
Die Kaderplanung für diese Saison gibt einem schon das eine oder andere Rätsel auf. Natürlich gab es einige Unwägbarkeiten, die die Planungen erschwert haben: Dass wir europäisch spielen, war eben erst nach dem EL-Sieg klar und ob Kostic geht oder bleibt scheint ebenfalls lange Zeit unklar gewesen sein.
Dass wir uns jedoch ausschließlich in der Offensive verstärkt haben, erweist sich angesichts des Abgangs von Hinteregger und der Tatsache, dass wir mit Jakic nur einen Sechser im Kader haben, zusehends als Planungsfehler. Nicht umsonst hat Glasner nach dem Spiel in Berlin am Samstag so laut Alarm geschlagen und hier und da heißt es ja auch, dass wir uns noch nach einem Sechser umsehen.
Sollte noch eine Alternative für die Sechs kommen, dann stellt sich allerdings endgültig die Frage, was der Transfer von Götze sollte. Das Experiment mit Kamada auf der Sechserposition hätte sich mit der Verpflichtung eines gelernten Sechsers erledigt. Und Kamada für Götze auf der Bank zu lassen, wäre angesichts der gegenwärtigen Form der beiden eine Schwächung und ein Verstoß gegen das Leistungsprinzip.
Kamada und Götze auf die Doppelzehn zu stellen, würde bedeuten, dass Lindström auf die Bank muss und zum Rotationspieler wird. Das ließe sich vielleicht noch machen, auch wenn ich hier ebenfalls meine Zweifel habe, dass Götze gegenüber Lindström einen wirklichen Mehrwert brächte. Götze hat mehr Übersicht als Lindström, aber er ist dafür viel, viel schneller und daher eine unserer wichtigsten Waffen im Umschaltspiel.
Theoretisch ließe sich das evtl. so lösen, dass Lindström spielt, wenn Umschaltspiel gefragt ist und Götze gegen tiefstehende Gegner. De facto hieße das jedoch, dass Götze gegen Augsburg und Konsorten spielen würde und sich gegen Bayern, Dortmund Leipzig etc., wenn wir Lindströms Tempo brauchen, um auf Konter spielen zu können, auf der Bank wieder finden könnte, und ich kann mir kaum vorstellen, dass Götze zu uns gekommen ist, um ausgerechnet in den Spielen, die besondere Aufmerksamkeit erhalten, auf der Bank zu sitzen.
Sollten wir mit zwei Stürmern und einem Zehner spielen wollen, was angesichts unserer starken Besetzung im Sturm naheliegt, dann müssten sogar zwei aus dem Triumvirat Kamada, Götze, Lindström auf die Bank. Kurz: Der Götze-Transfer hat uns mehr Probleme eingehandelt als er Probleme löst.
Der Götze-Transfer hat uns mehr Probleme eingehandelt als er Probleme löst.
Findest Du es nicht auch gut, lieber dieses Luxusproblem zu haben, als nur jeweils eine Alternative? Ernst gemeinte Frage
Ich finde, wenn wir eine starke Bank haben, ist das gut und nicht als Problem zu betrachten. Die Aufgabe, die Spieler bei Laune zu halten, ist die des Trainers und die Spieler müssen sich im Training aufdrängen. Die Entscheidung ist aber in der Tat nicht immer einfach, denke ich.
Ich sehe eigentlich nur ein kleines Problem mit Alario. Ich finde, er passt noch nicht so richtig rein und ich weiß nicht wohin die Reise bei ihm geht. Stamm ist er auch bei uns nicht, denke ich. Aber ich mag mich täuschen...
Der Götze-Transfer hat uns mehr Probleme eingehandelt als er Probleme löst.
Findest Du es nicht auch gut, lieber dieses Luxusproblem zu haben, als nur jeweils eine Alternative? Ernst gemeinte Frage
Ich finde, wenn wir eine starke Bank haben, ist das gut und nicht als Problem zu betrachten. Die Aufgabe, die Spieler bei Laune zu halten, ist die des Trainers und die Spieler müssen sich im Training aufdrängen. Die Entscheidung ist aber in der Tat nicht immer einfach, denke ich.
Ich sehe eigentlich nur ein kleines Problem mit Alario. Ich finde, er passt noch nicht so richtig rein und ich weiß nicht wohin die Reise bei ihm geht. Stamm ist er auch bei uns nicht, denke ich. Aber ich mag mich täuschen...
Sehe ich auch so, Götze wird kein Problem sein. Er ist wohl unser variabelster Spieler den wir haben. Er kann im Mittelfeld alles spielen, sogar die falsche 9 könnte er geben. Viel mehr denke ich das Lindström das gut tun wird, er wirkte letztes Jahr schon etwas Überspielt und hätte mal eine Pause vertragen können. Ich finde es gut das wir einen weiteren Spieler mit außergewöhnlichen Fähigkeiten dazu gewonnen haben.
Bei Alario habe ich aber auch Bedenken, für mich der klassische Knipser, welcher gefüttert werden muss, aber niemand der anläuft oder sich großartig am Kombinationsspiel teilnimmt. We will See.
Der Götze-Transfer hat uns mehr Probleme eingehandelt als er Probleme löst.
Findest Du es nicht auch gut, lieber dieses Luxusproblem zu haben, als nur jeweils eine Alternative? Ernst gemeinte Frage
Ich finde, wenn wir eine starke Bank haben, ist das gut und nicht als Problem zu betrachten. Die Aufgabe, die Spieler bei Laune zu halten, ist die des Trainers und die Spieler müssen sich im Training aufdrängen. Die Entscheidung ist aber in der Tat nicht immer einfach, denke ich.
Ich sehe eigentlich nur ein kleines Problem mit Alario. Ich finde, er passt noch nicht so richtig rein und ich weiß nicht wohin die Reise bei ihm geht. Stamm ist er auch bei uns nicht, denke ich. Aber ich mag mich täuschen...
Danke für die ernstgemeinte Frage. Luxusprobleme kann man sich leisten, wenn die wichtigen Probleme gelöst sind. Und diese bestanden und bestehen ja in der Defensive. Glasners Worte nach dem Spiel gegen Hertha waren hier ja überdeutlich, Stichwort "nicht bundesligatauglich".
Außerdem weiß ich auch nicht, ob es nur ein Luxusproblem ist, wenn das Mittelfeld zum Verschiebebahnhof wird, in dem Spieler auf Positionen gestellt werden, die nicht ihre sind, nur um Platz für einen gealterten Weltmeister zu schaffen, der unter großem medialen Getöse verpflichtet wurde. Denn nur aus diesem Grund hat Kamada (zumindest nominell) im defensiven Mittelfeld gespielt. Ich wage die These, dass wir im Spiel gegen Hertha mit Jakic auf der Sechs, Sow auf der Acht und Kamada auf der Zehn eine bessere Statik, klarere Abläufe und mehr defensive Stabilität gehabt hätten und das hätte evtl. bereits zum Sieg gereicht. Denn das Spiel war ja durchaus eng.
Götze jedoch ist zur Eintracht gekommen, um CL zu spielen und wieder in den Fokus des Bundestrainers zu geraten, damit er vielleicht noch mit zur WM kommt. Und das ist bei EF auch allen Verantwortlichen bewusst. Daher wird er mit einem Status als Einwechsel- oder netter formuliert Rotationsspieler nicht zufrieden sein. Und genau aus diesem Grund versucht Glasner ja auch, ihn irgendwie einzubauen. Nach den ersten Spielen spricht jedoch wenig bis nichts dafür, dass die Mannschaft dadurch gestärkt würde. Denn Götze statt Kamada bedeutet mE eine Schwächung, da Götze individuell nicht besser ist als Kamada. Kamada im DM ist mE defensiv Harakiri.
Der Götze-Transfer ergibt nur Sinn, wenn Kamada bis zum Ende des Transferfenster doch noch geht bzw. zum gehen "veranlasst" wird. Dann kann Götze auf der 10 spielen, je nach System gemeinsam mit Lindstroem oder eben alleine. Ich glaube zwar nicht, dass er dort gegenüber Kamada ein upgrade darstellen würde aber er wäre dann ein ordentlicher Ersatz für einen wichtigen Spieler, den wir aus wirtschaftlichen Erwägungen verkauft haben. Bleibt Kamada jedoch, wofür im Moment wohl alles spricht, dann werden wir das "Luxusproblem" Götze durch die ganze Saison schleppen und dann fürchte ich wird es nur noch darum gehen, dieses so zu entschärfen, dass es möglichst wenig Folgeprobleme aufwirft.
Der Götze-Transfer hat uns mehr Probleme eingehandelt als er Probleme löst.
Findest Du es nicht auch gut, lieber dieses Luxusproblem zu haben, als nur jeweils eine Alternative? Ernst gemeinte Frage
Ich finde, wenn wir eine starke Bank haben, ist das gut und nicht als Problem zu betrachten. Die Aufgabe, die Spieler bei Laune zu halten, ist die des Trainers und die Spieler müssen sich im Training aufdrängen. Die Entscheidung ist aber in der Tat nicht immer einfach, denke ich.
Ich sehe eigentlich nur ein kleines Problem mit Alario. Ich finde, er passt noch nicht so richtig rein und ich weiß nicht wohin die Reise bei ihm geht. Stamm ist er auch bei uns nicht, denke ich. Aber ich mag mich täuschen...
Der Götze-Transfer hat uns mehr Probleme eingehandelt als er Probleme löst.
Findest Du es nicht auch gut, lieber dieses Luxusproblem zu haben, als nur jeweils eine Alternative? Ernst gemeinte Frage
Ich finde, wenn wir eine starke Bank haben, ist das gut und nicht als Problem zu betrachten. Die Aufgabe, die Spieler bei Laune zu halten, ist die des Trainers und die Spieler müssen sich im Training aufdrängen. Die Entscheidung ist aber in der Tat nicht immer einfach, denke ich.
Ich sehe eigentlich nur ein kleines Problem mit Alario. Ich finde, er passt noch nicht so richtig rein und ich weiß nicht wohin die Reise bei ihm geht. Stamm ist er auch bei uns nicht, denke ich. Aber ich mag mich täuschen...
Sehe ich auch so, Götze wird kein Problem sein. Er ist wohl unser variabelster Spieler den wir haben. Er kann im Mittelfeld alles spielen, sogar die falsche 9 könnte er geben. Viel mehr denke ich das Lindström das gut tun wird, er wirkte letztes Jahr schon etwas Überspielt und hätte mal eine Pause vertragen können. Ich finde es gut das wir einen weiteren Spieler mit außergewöhnlichen Fähigkeiten dazu gewonnen haben.
Bei Alario habe ich aber auch Bedenken, für mich der klassische Knipser, welcher gefüttert werden muss, aber niemand der anläuft oder sich großartig am Kombinationsspiel teilnimmt. We will See.
Der Götze-Transfer hat uns mehr Probleme eingehandelt als er Probleme löst.
Findest Du es nicht auch gut, lieber dieses Luxusproblem zu haben, als nur jeweils eine Alternative? Ernst gemeinte Frage
Ich finde, wenn wir eine starke Bank haben, ist das gut und nicht als Problem zu betrachten. Die Aufgabe, die Spieler bei Laune zu halten, ist die des Trainers und die Spieler müssen sich im Training aufdrängen. Die Entscheidung ist aber in der Tat nicht immer einfach, denke ich.
Ich sehe eigentlich nur ein kleines Problem mit Alario. Ich finde, er passt noch nicht so richtig rein und ich weiß nicht wohin die Reise bei ihm geht. Stamm ist er auch bei uns nicht, denke ich. Aber ich mag mich täuschen...
Sehe ich auch so, Götze wird kein Problem sein. Er ist wohl unser variabelster Spieler den wir haben. Er kann im Mittelfeld alles spielen, sogar die falsche 9 könnte er geben. Viel mehr denke ich das Lindström das gut tun wird, er wirkte letztes Jahr schon etwas Überspielt und hätte mal eine Pause vertragen können. Ich finde es gut das wir einen weiteren Spieler mit außergewöhnlichen Fähigkeiten dazu gewonnen haben.
Bei Alario habe ich aber auch Bedenken, für mich der klassische Knipser, welcher gefüttert werden muss, aber niemand der anläuft oder sich großartig am Kombinationsspiel teilnimmt. We will See.
Bei Alario habe ich gar keine Bedenken,wir müssen halt lernen ihn richtig einzusetzen. Es ist dann nicht sehr produktiv,wenn zum Beispiel ein Knauff jedes Mal nah innen zieht, anstatt mal eine Flanke zu bringen. Das sind Umstellungsprozesse,die einfach Zeit brauchen Genauso müssen wir unsere Spielweise umstellen hin zu mehr Variabilität,Positionswechseln,Ballpassagen. "Ball raus zu Kostic,und dann wird es schon" ist ja nun vorbei.
Wenn einer gefüttert werden muss, füttere ich ihn. Ansonsten gibts besser Diät auf der Bank. Und wenn unser Kombinationsspiel und unsere Zuspiele vom Samstag der Maßstab für das Futter sind, könnte es schwierig werden.
Der Götze-Transfer hat uns mehr Probleme eingehandelt als er Probleme löst.
Findest Du es nicht auch gut, lieber dieses Luxusproblem zu haben, als nur jeweils eine Alternative? Ernst gemeinte Frage
Ich finde, wenn wir eine starke Bank haben, ist das gut und nicht als Problem zu betrachten. Die Aufgabe, die Spieler bei Laune zu halten, ist die des Trainers und die Spieler müssen sich im Training aufdrängen. Die Entscheidung ist aber in der Tat nicht immer einfach, denke ich.
Ich sehe eigentlich nur ein kleines Problem mit Alario. Ich finde, er passt noch nicht so richtig rein und ich weiß nicht wohin die Reise bei ihm geht. Stamm ist er auch bei uns nicht, denke ich. Aber ich mag mich täuschen...
Sehe ich auch so, Götze wird kein Problem sein. Er ist wohl unser variabelster Spieler den wir haben. Er kann im Mittelfeld alles spielen, sogar die falsche 9 könnte er geben. Viel mehr denke ich das Lindström das gut tun wird, er wirkte letztes Jahr schon etwas Überspielt und hätte mal eine Pause vertragen können. Ich finde es gut das wir einen weiteren Spieler mit außergewöhnlichen Fähigkeiten dazu gewonnen haben.
Bei Alario habe ich aber auch Bedenken, für mich der klassische Knipser, welcher gefüttert werden muss, aber niemand der anläuft oder sich großartig am Kombinationsspiel teilnimmt. We will See.
Der Götze-Transfer hat uns mehr Probleme eingehandelt als er Probleme löst.
Findest Du es nicht auch gut, lieber dieses Luxusproblem zu haben, als nur jeweils eine Alternative? Ernst gemeinte Frage
Ich finde, wenn wir eine starke Bank haben, ist das gut und nicht als Problem zu betrachten. Die Aufgabe, die Spieler bei Laune zu halten, ist die des Trainers und die Spieler müssen sich im Training aufdrängen. Die Entscheidung ist aber in der Tat nicht immer einfach, denke ich.
Ich sehe eigentlich nur ein kleines Problem mit Alario. Ich finde, er passt noch nicht so richtig rein und ich weiß nicht wohin die Reise bei ihm geht. Stamm ist er auch bei uns nicht, denke ich. Aber ich mag mich täuschen...
Sehe ich auch so, Götze wird kein Problem sein. Er ist wohl unser variabelster Spieler den wir haben. Er kann im Mittelfeld alles spielen, sogar die falsche 9 könnte er geben. Viel mehr denke ich das Lindström das gut tun wird, er wirkte letztes Jahr schon etwas Überspielt und hätte mal eine Pause vertragen können. Ich finde es gut das wir einen weiteren Spieler mit außergewöhnlichen Fähigkeiten dazu gewonnen haben.
Bei Alario habe ich aber auch Bedenken, für mich der klassische Knipser, welcher gefüttert werden muss, aber niemand der anläuft oder sich großartig am Kombinationsspiel teilnimmt. We will See.
Bei Alario habe ich gar keine Bedenken,wir müssen halt lernen ihn richtig einzusetzen. Es ist dann nicht sehr produktiv,wenn zum Beispiel ein Knauff jedes Mal nah innen zieht, anstatt mal eine Flanke zu bringen. Das sind Umstellungsprozesse,die einfach Zeit brauchen Genauso müssen wir unsere Spielweise umstellen hin zu mehr Variabilität,Positionswechseln,Ballpassagen. "Ball raus zu Kostic,und dann wird es schon" ist ja nun vorbei.
Bei Alario habe ich gar keine Bedenken,wir müssen halt lernen ihn richtig einzusetzen. Es ist dann nicht sehr produktiv,wenn zum Beispiel ein Knauff jedes Mal nah innen zieht, anstatt mal eine Flanke zu bringen. Das sind Umstellungsprozesse,die einfach Zeit brauchen Genauso müssen wir unsere Spielweise umstellen hin zu mehr Variabilität,Positionswechseln,Ballpassagen. "Ball raus zu Kostic,und dann wird es schon" ist ja nun vorbei.
Richti wir brauchen Zeit für neue Sicherheit im Spielaufbau etc. Und die müssen wir uns erarbeiten, solange da Alario nicht reinpasst, wird es leider sehr schwer für Ihn in der Startelf zu stehen. Sehe aktuell auch lieber den rennenden kämpfenden Borre für Ihn auf dem Platz. Obwohl Alario einer meiner Wunschspieler war.
Der Götze-Transfer hat uns mehr Probleme eingehandelt als er Probleme löst.
Findest Du es nicht auch gut, lieber dieses Luxusproblem zu haben, als nur jeweils eine Alternative? Ernst gemeinte Frage
Ich finde, wenn wir eine starke Bank haben, ist das gut und nicht als Problem zu betrachten. Die Aufgabe, die Spieler bei Laune zu halten, ist die des Trainers und die Spieler müssen sich im Training aufdrängen. Die Entscheidung ist aber in der Tat nicht immer einfach, denke ich.
Ich sehe eigentlich nur ein kleines Problem mit Alario. Ich finde, er passt noch nicht so richtig rein und ich weiß nicht wohin die Reise bei ihm geht. Stamm ist er auch bei uns nicht, denke ich. Aber ich mag mich täuschen...
Sehe ich auch so, Götze wird kein Problem sein. Er ist wohl unser variabelster Spieler den wir haben. Er kann im Mittelfeld alles spielen, sogar die falsche 9 könnte er geben. Viel mehr denke ich das Lindström das gut tun wird, er wirkte letztes Jahr schon etwas Überspielt und hätte mal eine Pause vertragen können. Ich finde es gut das wir einen weiteren Spieler mit außergewöhnlichen Fähigkeiten dazu gewonnen haben.
Bei Alario habe ich aber auch Bedenken, für mich der klassische Knipser, welcher gefüttert werden muss, aber niemand der anläuft oder sich großartig am Kombinationsspiel teilnimmt. We will See.
Wenn einer gefüttert werden muss, füttere ich ihn. Ansonsten gibts besser Diät auf der Bank. Und wenn unser Kombinationsspiel und unsere Zuspiele vom Samstag der Maßstab für das Futter sind, könnte es schwierig werden.
Der Götze-Transfer hat uns mehr Probleme eingehandelt als er Probleme löst.
Findest Du es nicht auch gut, lieber dieses Luxusproblem zu haben, als nur jeweils eine Alternative? Ernst gemeinte Frage
Ich finde, wenn wir eine starke Bank haben, ist das gut und nicht als Problem zu betrachten. Die Aufgabe, die Spieler bei Laune zu halten, ist die des Trainers und die Spieler müssen sich im Training aufdrängen. Die Entscheidung ist aber in der Tat nicht immer einfach, denke ich.
Ich sehe eigentlich nur ein kleines Problem mit Alario. Ich finde, er passt noch nicht so richtig rein und ich weiß nicht wohin die Reise bei ihm geht. Stamm ist er auch bei uns nicht, denke ich. Aber ich mag mich täuschen...
Der Götze-Transfer hat uns mehr Probleme eingehandelt als er Probleme löst.
Findest Du es nicht auch gut, lieber dieses Luxusproblem zu haben, als nur jeweils eine Alternative? Ernst gemeinte Frage
Ich finde, wenn wir eine starke Bank haben, ist das gut und nicht als Problem zu betrachten. Die Aufgabe, die Spieler bei Laune zu halten, ist die des Trainers und die Spieler müssen sich im Training aufdrängen. Die Entscheidung ist aber in der Tat nicht immer einfach, denke ich.
Ich sehe eigentlich nur ein kleines Problem mit Alario. Ich finde, er passt noch nicht so richtig rein und ich weiß nicht wohin die Reise bei ihm geht. Stamm ist er auch bei uns nicht, denke ich. Aber ich mag mich täuschen...
Danke für die ernstgemeinte Frage. Luxusprobleme kann man sich leisten, wenn die wichtigen Probleme gelöst sind. Und diese bestanden und bestehen ja in der Defensive. Glasners Worte nach dem Spiel gegen Hertha waren hier ja überdeutlich, Stichwort "nicht bundesligatauglich".
Außerdem weiß ich auch nicht, ob es nur ein Luxusproblem ist, wenn das Mittelfeld zum Verschiebebahnhof wird, in dem Spieler auf Positionen gestellt werden, die nicht ihre sind, nur um Platz für einen gealterten Weltmeister zu schaffen, der unter großem medialen Getöse verpflichtet wurde. Denn nur aus diesem Grund hat Kamada (zumindest nominell) im defensiven Mittelfeld gespielt. Ich wage die These, dass wir im Spiel gegen Hertha mit Jakic auf der Sechs, Sow auf der Acht und Kamada auf der Zehn eine bessere Statik, klarere Abläufe und mehr defensive Stabilität gehabt hätten und das hätte evtl. bereits zum Sieg gereicht. Denn das Spiel war ja durchaus eng.
Götze jedoch ist zur Eintracht gekommen, um CL zu spielen und wieder in den Fokus des Bundestrainers zu geraten, damit er vielleicht noch mit zur WM kommt. Und das ist bei EF auch allen Verantwortlichen bewusst. Daher wird er mit einem Status als Einwechsel- oder netter formuliert Rotationsspieler nicht zufrieden sein. Und genau aus diesem Grund versucht Glasner ja auch, ihn irgendwie einzubauen. Nach den ersten Spielen spricht jedoch wenig bis nichts dafür, dass die Mannschaft dadurch gestärkt würde. Denn Götze statt Kamada bedeutet mE eine Schwächung, da Götze individuell nicht besser ist als Kamada. Kamada im DM ist mE defensiv Harakiri.
Der Götze-Transfer ergibt nur Sinn, wenn Kamada bis zum Ende des Transferfenster doch noch geht bzw. zum gehen "veranlasst" wird. Dann kann Götze auf der 10 spielen, je nach System gemeinsam mit Lindstroem oder eben alleine. Ich glaube zwar nicht, dass er dort gegenüber Kamada ein upgrade darstellen würde aber er wäre dann ein ordentlicher Ersatz für einen wichtigen Spieler, den wir aus wirtschaftlichen Erwägungen verkauft haben. Bleibt Kamada jedoch, wofür im Moment wohl alles spricht, dann werden wir das "Luxusproblem" Götze durch die ganze Saison schleppen und dann fürchte ich wird es nur noch darum gehen, dieses so zu entschärfen, dass es möglichst wenig Folgeprobleme aufwirft.
Und diese bestanden und bestehen ja in der Defensive. Glasners Worte nach dem Spiel gegen Hertha waren hier ja überdeutlich, Stichwort "nicht bundesligatauglich".
Bevor hier über irgendwas diskutiert wurde, was Glasner nie gesagt hat: Glasner sagte, dass die Zweikampfführung beim Gegentor nicht bundesligatauglich war. Es war keine Rede davon, dass die Defensive nicht bundesligatauglich sei. Immerhin haben wir mit der gleichen Abwehr im Finale in Sevilla gespielt. Ernst gemeinte Frage - bist Du wirklich nicht in der Lage, einfachste Sätze bei der PK zu verstehen oder schreibst Du hier wider besseren Wissen solchen Unsinn, nur um hier stänkern zu können?
neutron schrieb:
Der Götze-Transfer ergibt nur Sinn, wenn Kamada bis zum Ende des Transferfenster doch noch geht bzw. zum gehen "veranlasst" wird. Dann kann Götze auf der 10 spielen, je nach System gemeinsam mit Lindstroem oder eben alleine.
Da aber sowohl Kamada als auch Lindström mal verletzt/gesperrt/außer Form sind, macht Götze schon Sinn. Zumal Hauge ja jetzt verliehen wurde.
Der Götze-Transfer hat uns mehr Probleme eingehandelt als er Probleme löst.
Findest Du es nicht auch gut, lieber dieses Luxusproblem zu haben, als nur jeweils eine Alternative? Ernst gemeinte Frage
Ich finde, wenn wir eine starke Bank haben, ist das gut und nicht als Problem zu betrachten. Die Aufgabe, die Spieler bei Laune zu halten, ist die des Trainers und die Spieler müssen sich im Training aufdrängen. Die Entscheidung ist aber in der Tat nicht immer einfach, denke ich.
Ich sehe eigentlich nur ein kleines Problem mit Alario. Ich finde, er passt noch nicht so richtig rein und ich weiß nicht wohin die Reise bei ihm geht. Stamm ist er auch bei uns nicht, denke ich. Aber ich mag mich täuschen...
Sehe ich auch so, Götze wird kein Problem sein. Er ist wohl unser variabelster Spieler den wir haben. Er kann im Mittelfeld alles spielen, sogar die falsche 9 könnte er geben. Viel mehr denke ich das Lindström das gut tun wird, er wirkte letztes Jahr schon etwas Überspielt und hätte mal eine Pause vertragen können. Ich finde es gut das wir einen weiteren Spieler mit außergewöhnlichen Fähigkeiten dazu gewonnen haben.
Bei Alario habe ich aber auch Bedenken, für mich der klassische Knipser, welcher gefüttert werden muss, aber niemand der anläuft oder sich großartig am Kombinationsspiel teilnimmt. We will See.
Bei Alario habe ich gar keine Bedenken,wir müssen halt lernen ihn richtig einzusetzen. Es ist dann nicht sehr produktiv,wenn zum Beispiel ein Knauff jedes Mal nah innen zieht, anstatt mal eine Flanke zu bringen. Das sind Umstellungsprozesse,die einfach Zeit brauchen Genauso müssen wir unsere Spielweise umstellen hin zu mehr Variabilität,Positionswechseln,Ballpassagen. "Ball raus zu Kostic,und dann wird es schon" ist ja nun vorbei.
Bei Alario habe ich gar keine Bedenken,wir müssen halt lernen ihn richtig einzusetzen. Es ist dann nicht sehr produktiv,wenn zum Beispiel ein Knauff jedes Mal nah innen zieht, anstatt mal eine Flanke zu bringen. Das sind Umstellungsprozesse,die einfach Zeit brauchen Genauso müssen wir unsere Spielweise umstellen hin zu mehr Variabilität,Positionswechseln,Ballpassagen. "Ball raus zu Kostic,und dann wird es schon" ist ja nun vorbei.
Richti wir brauchen Zeit für neue Sicherheit im Spielaufbau etc. Und die müssen wir uns erarbeiten, solange da Alario nicht reinpasst, wird es leider sehr schwer für Ihn in der Startelf zu stehen. Sehe aktuell auch lieber den rennenden kämpfenden Borre für Ihn auf dem Platz. Obwohl Alario einer meiner Wunschspieler war.
Der Götze-Transfer hat uns mehr Probleme eingehandelt als er Probleme löst.
Findest Du es nicht auch gut, lieber dieses Luxusproblem zu haben, als nur jeweils eine Alternative? Ernst gemeinte Frage
Ich finde, wenn wir eine starke Bank haben, ist das gut und nicht als Problem zu betrachten. Die Aufgabe, die Spieler bei Laune zu halten, ist die des Trainers und die Spieler müssen sich im Training aufdrängen. Die Entscheidung ist aber in der Tat nicht immer einfach, denke ich.
Ich sehe eigentlich nur ein kleines Problem mit Alario. Ich finde, er passt noch nicht so richtig rein und ich weiß nicht wohin die Reise bei ihm geht. Stamm ist er auch bei uns nicht, denke ich. Aber ich mag mich täuschen...
Danke für die ernstgemeinte Frage. Luxusprobleme kann man sich leisten, wenn die wichtigen Probleme gelöst sind. Und diese bestanden und bestehen ja in der Defensive. Glasners Worte nach dem Spiel gegen Hertha waren hier ja überdeutlich, Stichwort "nicht bundesligatauglich".
Außerdem weiß ich auch nicht, ob es nur ein Luxusproblem ist, wenn das Mittelfeld zum Verschiebebahnhof wird, in dem Spieler auf Positionen gestellt werden, die nicht ihre sind, nur um Platz für einen gealterten Weltmeister zu schaffen, der unter großem medialen Getöse verpflichtet wurde. Denn nur aus diesem Grund hat Kamada (zumindest nominell) im defensiven Mittelfeld gespielt. Ich wage die These, dass wir im Spiel gegen Hertha mit Jakic auf der Sechs, Sow auf der Acht und Kamada auf der Zehn eine bessere Statik, klarere Abläufe und mehr defensive Stabilität gehabt hätten und das hätte evtl. bereits zum Sieg gereicht. Denn das Spiel war ja durchaus eng.
Götze jedoch ist zur Eintracht gekommen, um CL zu spielen und wieder in den Fokus des Bundestrainers zu geraten, damit er vielleicht noch mit zur WM kommt. Und das ist bei EF auch allen Verantwortlichen bewusst. Daher wird er mit einem Status als Einwechsel- oder netter formuliert Rotationsspieler nicht zufrieden sein. Und genau aus diesem Grund versucht Glasner ja auch, ihn irgendwie einzubauen. Nach den ersten Spielen spricht jedoch wenig bis nichts dafür, dass die Mannschaft dadurch gestärkt würde. Denn Götze statt Kamada bedeutet mE eine Schwächung, da Götze individuell nicht besser ist als Kamada. Kamada im DM ist mE defensiv Harakiri.
Der Götze-Transfer ergibt nur Sinn, wenn Kamada bis zum Ende des Transferfenster doch noch geht bzw. zum gehen "veranlasst" wird. Dann kann Götze auf der 10 spielen, je nach System gemeinsam mit Lindstroem oder eben alleine. Ich glaube zwar nicht, dass er dort gegenüber Kamada ein upgrade darstellen würde aber er wäre dann ein ordentlicher Ersatz für einen wichtigen Spieler, den wir aus wirtschaftlichen Erwägungen verkauft haben. Bleibt Kamada jedoch, wofür im Moment wohl alles spricht, dann werden wir das "Luxusproblem" Götze durch die ganze Saison schleppen und dann fürchte ich wird es nur noch darum gehen, dieses so zu entschärfen, dass es möglichst wenig Folgeprobleme aufwirft.
Und diese bestanden und bestehen ja in der Defensive. Glasners Worte nach dem Spiel gegen Hertha waren hier ja überdeutlich, Stichwort "nicht bundesligatauglich".
Bevor hier über irgendwas diskutiert wurde, was Glasner nie gesagt hat: Glasner sagte, dass die Zweikampfführung beim Gegentor nicht bundesligatauglich war. Es war keine Rede davon, dass die Defensive nicht bundesligatauglich sei. Immerhin haben wir mit der gleichen Abwehr im Finale in Sevilla gespielt. Ernst gemeinte Frage - bist Du wirklich nicht in der Lage, einfachste Sätze bei der PK zu verstehen oder schreibst Du hier wider besseren Wissen solchen Unsinn, nur um hier stänkern zu können?
neutron schrieb:
Der Götze-Transfer ergibt nur Sinn, wenn Kamada bis zum Ende des Transferfenster doch noch geht bzw. zum gehen "veranlasst" wird. Dann kann Götze auf der 10 spielen, je nach System gemeinsam mit Lindstroem oder eben alleine.
Da aber sowohl Kamada als auch Lindström mal verletzt/gesperrt/außer Form sind, macht Götze schon Sinn. Zumal Hauge ja jetzt verliehen wurde.
„ Bevor hier über irgendwas diskutiert wurde, was Glasner nie gesagt hat: Glasner sagte, dass die Zweikampfführung beim Gegentor nicht bundesligatauglich war. Es war keine Rede davon, dass die Defensive nicht bundesligatauglich sei..“
Bundesligauntauglich hat Glasner m.W. nicht gesagt. Dennoch empfehle ich den Ball etwas flacher zu halten. Kann mich nämlich auch an mehrfache Aussagen von Glasner wie desaströs und rumjoggen (nicht nur zum Gegentor), erinnern. Und was ich nebenbei, Sevilla hin oder her, auch als nicht bundesligatauglich bewerten würde. Man muss die Anmerkungen des Vorredners ja auch nicht teilen. Sachlich darüber diskutieren sollte man aber schon können und es nicht gleich auf die Ebene Hör- oder Leseschwäche bzw. Stänkerebene heben.
"da haben wir uns schlecht angestellt, wie auch das Gegentor - außen zu passiv, innen sowieso zu passiv" ... "unser Zweikampfverhalten in der Defensive, unsere Intensität war einfach desaströs am Anfang. Muss man einfach mal so klar sagen. Wenn ich denke, ich kann hier rumjoggen ein bisschen und nicht konsequent die Duelle bestreiten, dann sieht es eben so aus. Wenn man sich die Entstehung ansieht, dann waren es immer wieder lange Bälle ... wenn wie beim Gegentor, der gegnerische Spieler nach draußen sprintet und wir joggen ganz gemütlich nach ..."
Er spricht in keiner Form von Bundesligauntauglichkeit, sondern eindeutig von der Einstellung der Spieler und man hört ihm auch deutlich an, dass er auch nach dem Spiel (zu Recht!) noch richtig angefressen war.
Was mir zum Thema "Sevilla" wirklich gut gefallen hat war Glasners Aussage:
"Ja, ich wurde heute auch schon gefragt, dass hier ja der Europa League Sieger spielen würde und ich habe geantwortet, hier spielt der 11. der Bundesligasaison, der Hinteregger und Kostic, zwei Nationalspieler mit riesiger Erfahrung verloren hat (...) und deswegen sage ich es auch in dieser Klarheit, wir nicht immer über Europa sprechen sollen, sondern wir waren 11. in der Bundesliga und wenn wir uns verbessern wollen, dann müssen wir besser spielen als heute."
Für die Aussage feiere ich ihn! Sich nicht auf dem Erfolg ausruhen (was man bei ein paar Spielern vom Eindruck her am Samstag vermuten konnte), sondern besser werden und wieder hart arbeiten!
Ein genanntes Ziel schon vorm Start der Transferperiode war lt. MK die Qualität im Kader in der Breite zu stärken.
Da mutet es sich für mich doch als erfolgreiche Kaderplanung an, wenn sich Kamada und Götze um den Platz in der ersten Aufstellung bemühen müssen. Das ist noch nicht mal ein Luxusproblem in meinen Augen, sondern gewollter teaminterner Wettbewerb. Zumal ja auch beide spielen können und auch andere offensive Kräfte nur spielen, wenn sie sich intern durchsetzen. Das war im letzten Jahr leider noch anders und Spieler wie Kostic, Borre, Lindstroem, Knauf waren gesetzt.
Und Kamada hat als einziger der Verkaufskandidaten mit einem Jahr Restlaufzeit doch auch bereits zu Saisonstart eine gute Form. Es scheint also schon mal anzuspornen, wenn ein Götze dazustößt mit viel Medienrummel. Das kann/konnte man ja bei gesetzten Ndicka, Kostic noch nicht unbedingt feststellen in den ersten Pflichtspielen.
Dazu kommt, dass Kamada vielleicht noch wechselt bzw. vielleicht nächstes Jahr ablösefrei geht. Da ist mir wohl, bereits Götze im Team zu haben, mal ganz zu schweigen von der Doppelbelastung mit der CL.
Ich sehe MG auch nicht nur wegen der CL hier und dann wieder abziehen. Scheint mir geerdet mittlerweile und kein Ronaldo.
Und diese bestanden und bestehen ja in der Defensive. Glasners Worte nach dem Spiel gegen Hertha waren hier ja überdeutlich, Stichwort "nicht bundesligatauglich".
Bevor hier über irgendwas diskutiert wurde, was Glasner nie gesagt hat: Glasner sagte, dass die Zweikampfführung beim Gegentor nicht bundesligatauglich war. Es war keine Rede davon, dass die Defensive nicht bundesligatauglich sei. Immerhin haben wir mit der gleichen Abwehr im Finale in Sevilla gespielt. Ernst gemeinte Frage - bist Du wirklich nicht in der Lage, einfachste Sätze bei der PK zu verstehen oder schreibst Du hier wider besseren Wissen solchen Unsinn, nur um hier stänkern zu können?
neutron schrieb:
Der Götze-Transfer ergibt nur Sinn, wenn Kamada bis zum Ende des Transferfenster doch noch geht bzw. zum gehen "veranlasst" wird. Dann kann Götze auf der 10 spielen, je nach System gemeinsam mit Lindstroem oder eben alleine.
Da aber sowohl Kamada als auch Lindström mal verletzt/gesperrt/außer Form sind, macht Götze schon Sinn. Zumal Hauge ja jetzt verliehen wurde.
„ Bevor hier über irgendwas diskutiert wurde, was Glasner nie gesagt hat: Glasner sagte, dass die Zweikampfführung beim Gegentor nicht bundesligatauglich war. Es war keine Rede davon, dass die Defensive nicht bundesligatauglich sei..“
Bundesligauntauglich hat Glasner m.W. nicht gesagt. Dennoch empfehle ich den Ball etwas flacher zu halten. Kann mich nämlich auch an mehrfache Aussagen von Glasner wie desaströs und rumjoggen (nicht nur zum Gegentor), erinnern. Und was ich nebenbei, Sevilla hin oder her, auch als nicht bundesligatauglich bewerten würde. Man muss die Anmerkungen des Vorredners ja auch nicht teilen. Sachlich darüber diskutieren sollte man aber schon können und es nicht gleich auf die Ebene Hör- oder Leseschwäche bzw. Stänkerebene heben.
Da ich die Tage schon einen eigenen Thread eröffnet habe, setz ich das jetzt mal hier ein. Es gibt ja einige, die sich noch einen Spieler für die rechte (Defensiv-) Seite wünschen und ein Mitforist hat bereits Centonze gewünscht. Aus diesem Anlass ergänze ich dann mal um Kevin Alvarez von Pachuca, 23-jahriger RV und Nationalspieler Mexikos mit Vertrag bis Dezember. Wurde mal lose mit Eredivisie Vereinen in Verbindung gebracht und sein Landsmann Jorge Sanchez wechselte diesen Sommer nach Amsterdam. Alvarez ist ein durchaus offensiv denkender RV, der aber seine Defensivaufgaben sehr souverän erledigt und oft mit gutem Stellungsspiel und Zeikampfverhalten auffällt. Sein Tempo eine seiner größeren Stärken und er versucht oftmals, Gegner einfach zu überlaufen. Seine Hereingaben kommen gut, es besteht allerdings noch Luft nach oben. Ich denke er würde wohl auch gerne den Schritt nach Europa gehen und könnte, je nach tatsächlicher Vertragslage, zu einem echten Schnäppchen werden.
Da ich die Tage schon einen eigenen Thread eröffnet habe, setz ich das jetzt mal hier ein. Es gibt ja einige, die sich noch einen Spieler für die rechte (Defensiv-) Seite wünschen und ein Mitforist hat bereits Centonze gewünscht. Aus diesem Anlass ergänze ich dann mal um Kevin Alvarez von Pachuca, 23-jahriger RV und Nationalspieler Mexikos mit Vertrag bis Dezember. Wurde mal lose mit Eredivisie Vereinen in Verbindung gebracht und sein Landsmann Jorge Sanchez wechselte diesen Sommer nach Amsterdam. Alvarez ist ein durchaus offensiv denkender RV, der aber seine Defensivaufgaben sehr souverän erledigt und oft mit gutem Stellungsspiel und Zeikampfverhalten auffällt. Sein Tempo eine seiner größeren Stärken und er versucht oftmals, Gegner einfach zu überlaufen. Seine Hereingaben kommen gut, es besteht allerdings noch Luft nach oben. Ich denke er würde wohl auch gerne den Schritt nach Europa gehen und könnte, je nach tatsächlicher Vertragslage, zu einem echten Schnäppchen werden.
Und diese bestanden und bestehen ja in der Defensive. Glasners Worte nach dem Spiel gegen Hertha waren hier ja überdeutlich, Stichwort "nicht bundesligatauglich".
Bevor hier über irgendwas diskutiert wurde, was Glasner nie gesagt hat: Glasner sagte, dass die Zweikampfführung beim Gegentor nicht bundesligatauglich war. Es war keine Rede davon, dass die Defensive nicht bundesligatauglich sei. Immerhin haben wir mit der gleichen Abwehr im Finale in Sevilla gespielt. Ernst gemeinte Frage - bist Du wirklich nicht in der Lage, einfachste Sätze bei der PK zu verstehen oder schreibst Du hier wider besseren Wissen solchen Unsinn, nur um hier stänkern zu können?
neutron schrieb:
Der Götze-Transfer ergibt nur Sinn, wenn Kamada bis zum Ende des Transferfenster doch noch geht bzw. zum gehen "veranlasst" wird. Dann kann Götze auf der 10 spielen, je nach System gemeinsam mit Lindstroem oder eben alleine.
Da aber sowohl Kamada als auch Lindström mal verletzt/gesperrt/außer Form sind, macht Götze schon Sinn. Zumal Hauge ja jetzt verliehen wurde.
"da haben wir uns schlecht angestellt, wie auch das Gegentor - außen zu passiv, innen sowieso zu passiv" ... "unser Zweikampfverhalten in der Defensive, unsere Intensität war einfach desaströs am Anfang. Muss man einfach mal so klar sagen. Wenn ich denke, ich kann hier rumjoggen ein bisschen und nicht konsequent die Duelle bestreiten, dann sieht es eben so aus. Wenn man sich die Entstehung ansieht, dann waren es immer wieder lange Bälle ... wenn wie beim Gegentor, der gegnerische Spieler nach draußen sprintet und wir joggen ganz gemütlich nach ..."
Er spricht in keiner Form von Bundesligauntauglichkeit, sondern eindeutig von der Einstellung der Spieler und man hört ihm auch deutlich an, dass er auch nach dem Spiel (zu Recht!) noch richtig angefressen war.
Was mir zum Thema "Sevilla" wirklich gut gefallen hat war Glasners Aussage:
"Ja, ich wurde heute auch schon gefragt, dass hier ja der Europa League Sieger spielen würde und ich habe geantwortet, hier spielt der 11. der Bundesligasaison, der Hinteregger und Kostic, zwei Nationalspieler mit riesiger Erfahrung verloren hat (...) und deswegen sage ich es auch in dieser Klarheit, wir nicht immer über Europa sprechen sollen, sondern wir waren 11. in der Bundesliga und wenn wir uns verbessern wollen, dann müssen wir besser spielen als heute."
Für die Aussage feiere ich ihn! Sich nicht auf dem Erfolg ausruhen (was man bei ein paar Spielern vom Eindruck her am Samstag vermuten konnte), sondern besser werden und wieder hart arbeiten!
Für die Aussage feiere ich ihn! Sich nicht auf dem Erfolg ausruhen (was man bei ein paar Spielern vom Eindruck her am Samstag vermuten konnte), sondern besser werden und wieder hart arbeiten!
Tja, knallhart gesagt, erzählt er das aber in Bezug auf die Bundesliga jetzt schon ein Jahr.
Es bleibt zu hoffen, dass die Spieler das auch endlich mal im Alltag BuLi umsetzen.
Er spricht in keiner Form von Bundesligauntauglichkeit, sondern eindeutig von der Einstellung der Spieler und man hört ihm auch deutlich an, dass er auch nach dem Spiel (zu Recht!) noch richtig angefressen war.
Absolut korrekt. Ich hätte schreiben sollen "allenfalls beim Gegentor" oder mit die Passage noch mal anhören sollen. Dafür fehlte mir aber die Zeit.
Worauf ich hinauswollte war, dass Glasner in keinem Fall die Defensive allgemein als bundesligauntauglich bezeichnet hat, aber genau das wollte Neutron hier als Fakt verkaufen. Wieso auch immer.
Er spricht in keiner Form von Bundesligauntauglichkeit, sondern eindeutig von der Einstellung der Spieler und man hört ihm auch deutlich an, dass er auch nach dem Spiel (zu Recht!) noch richtig angefressen war.
wie du schon richtig schriebst:
Wuschelblubb schrieb:
Der original Wortlaut von der PK nach dem Spiel
hier zitiert der hr aus einem interview nach dem spiel von der ard:
Nach dem 1:1 bei Hertha BSC hat Oliver Glasner das Abwehrverhalten seiner Mannschaft kritisiert. "Ich bin mit unserer Defensivleistung nicht zufrieden", sagte der Trainer der Frankfurter Eintracht am ARD-Mikro. Beim frühen Gegentor durch Suat Serdar (3.) habe Glasner eine Sorglosigkeit bei seinem Team festgestellt: "Das hat wenig mit Bundesliga-Fußball zu tun. Wie wir außen die Flanke nicht verhindern, weil wir zu passiv sind. Wie wir innen den Zweikampf nicht bestreiten", so der Coach, der in der Anfangsphase ein "desaströses" Zweikampfverhalten in der Defensive feststellte: "Dem müssen wir uns stellen, damit wir das schleunigst verbessern." https://www.hessenschau.de/sport/fussball/aktuelles-von-eintracht-frankfurt--darmstadt-98-news-im-bundesliga-ticker--kroesche-vergleicht-pellegrini-und-kostic,bundesliga-ticker-104.html
auch da fällt das wort "bundesligauntauglich" nicht explizit. den satzteil "Das hat wenig mit Bundesliga-Fußball zu tun" in diese richtung zu interpretieren ist aber auch kein wirklich weiter wurf...
"da haben wir uns schlecht angestellt, wie auch das Gegentor - außen zu passiv, innen sowieso zu passiv" ... "unser Zweikampfverhalten in der Defensive, unsere Intensität war einfach desaströs am Anfang. Muss man einfach mal so klar sagen. Wenn ich denke, ich kann hier rumjoggen ein bisschen und nicht konsequent die Duelle bestreiten, dann sieht es eben so aus. Wenn man sich die Entstehung ansieht, dann waren es immer wieder lange Bälle ... wenn wie beim Gegentor, der gegnerische Spieler nach draußen sprintet und wir joggen ganz gemütlich nach ..."
Er spricht in keiner Form von Bundesligauntauglichkeit, sondern eindeutig von der Einstellung der Spieler und man hört ihm auch deutlich an, dass er auch nach dem Spiel (zu Recht!) noch richtig angefressen war.
Was mir zum Thema "Sevilla" wirklich gut gefallen hat war Glasners Aussage:
"Ja, ich wurde heute auch schon gefragt, dass hier ja der Europa League Sieger spielen würde und ich habe geantwortet, hier spielt der 11. der Bundesligasaison, der Hinteregger und Kostic, zwei Nationalspieler mit riesiger Erfahrung verloren hat (...) und deswegen sage ich es auch in dieser Klarheit, wir nicht immer über Europa sprechen sollen, sondern wir waren 11. in der Bundesliga und wenn wir uns verbessern wollen, dann müssen wir besser spielen als heute."
Für die Aussage feiere ich ihn! Sich nicht auf dem Erfolg ausruhen (was man bei ein paar Spielern vom Eindruck her am Samstag vermuten konnte), sondern besser werden und wieder hart arbeiten!
Für die Aussage feiere ich ihn! Sich nicht auf dem Erfolg ausruhen (was man bei ein paar Spielern vom Eindruck her am Samstag vermuten konnte), sondern besser werden und wieder hart arbeiten!
Tja, knallhart gesagt, erzählt er das aber in Bezug auf die Bundesliga jetzt schon ein Jahr.
Es bleibt zu hoffen, dass die Spieler das auch endlich mal im Alltag BuLi umsetzen.
Für die Aussage feiere ich ihn! Sich nicht auf dem Erfolg ausruhen (was man bei ein paar Spielern vom Eindruck her am Samstag vermuten konnte), sondern besser werden und wieder hart arbeiten!
Tja, knallhart gesagt, erzählt er das aber in Bezug auf die Bundesliga jetzt schon ein Jahr.
Es bleibt zu hoffen, dass die Spieler das auch endlich mal im Alltag BuLi umsetzen.
Das stimmt zwar schon, aber in der letzten Saison hat er in der Breite nicht den Kader gehabt, um dann auch mal konsequent zu wechseln. Auf den meisten Positionen (leider nicht allen) sieht das jetzt anders aus. Ich fand beispielsweise die Auswechslung von Knauff zur Halbzeit konsequent und richtig. Vielleicht wird er solche frühen Wechsel künftig öfter bringen, um auch mal ein Zeichen zu setzen.
Mir fehlt nur einer für links, wer soll da Spielen? Deswegen glaube ich das trotz Vierkette die Doppelzehn bleiben wird, sonst müsste man doch Hauge nicht gehen lassen, er könnte dann erstmals seine Lieblingsposition spielen.
Auf links könnte Lindström spielen oder Alidou, der beim HSV auch öfter mal von links gekommen ist. Oder sogar Knauff, in der RL beim BVB hat er ne ganze Zeit lang LM gespielt.
So könnte sein starker rechter Fuß besser zur Geltung kommen wenn er in die Mitte zieht.
LM= Lindström, Alidou, Knauff
RM=Knauff, Alidou, Kolo
OM=Kamada, Götze, Borre
Kamada könnte ebenfalls noch auf LA oder RA ausweichen. Den klassischen Winger bräuchten wir bei ner Viererkette eh nicht da die Aussenseiten defensiv gut abgesichert sind.
Ich glaube Glasner möchte nicht so ein starres System in der Offensive. Im Prinzip kann jeder Offensivspieler bei uns fast jede Position spielen.
Außer Götze, den ich eher zentral sehe und Alario der ein klassischer Mittelstürmer ist.
Interessant, dass Du Borré hier als OM siehst. Ist er ja eigentlich auch, ähnlich wie Kolo Muani. Wir haben so dann nur einen "richtigen" klassischen Stoßstürmer Stürmer mit Alario. Daher hätte ich sie bei einer Einordnung eher als Stürmer aufgeführt. Ist aber letztlich auch völlig wurscht!
Den zweiten Aspekt finde ich wesentlich interessanter:
Während das 3-4-2-1 die Spieler in der Offensive eher auf bestimmte Positionen festgelegt, hätten sie bei einem 4-2-3-1 mehr Freiheiten zu rochieren. Gerade auf den Außen, was zu mehr Gefahr aus der zweiten Reihe führen könnte. Damit war OG (angeblich) in WOB ja auch sehr erfolgreich.
Auf links könnte Lindström spielen oder Alidou, der beim HSV auch öfter mal von links gekommen ist. Oder sogar Knauff, in der RL beim BVB hat er ne ganze Zeit lang LM gespielt.
So könnte sein starker rechter Fuß besser zur Geltung kommen wenn er in die Mitte zieht.
LM= Lindström, Alidou, Knauff
RM=Knauff, Alidou, Kolo
OM=Kamada, Götze, Borre
Kamada könnte ebenfalls noch auf LA oder RA ausweichen. Den klassischen Winger bräuchten wir bei ner Viererkette eh nicht da die Aussenseiten defensiv gut abgesichert sind.
Ich glaube Glasner möchte nicht so ein starres System in der Offensive. Im Prinzip kann jeder Offensivspieler bei uns fast jede Position spielen.
Außer Götze, den ich eher zentral sehe und Alario der ein klassischer Mittelstürmer ist.
Interessant, dass Du Borré hier als OM siehst. Ist er ja eigentlich auch, ähnlich wie Kolo Muani. Wir haben so dann nur einen "richtigen" klassischen Stoßstürmer Stürmer mit Alario. Daher hätte ich sie bei einer Einordnung eher als Stürmer aufgeführt. Ist aber letztlich auch völlig wurscht!
Den zweiten Aspekt finde ich wesentlich interessanter:
Während das 3-4-2-1 die Spieler in der Offensive eher auf bestimmte Positionen festgelegt, hätten sie bei einem 4-2-3-1 mehr Freiheiten zu rochieren. Gerade auf den Außen, was zu mehr Gefahr aus der zweiten Reihe führen könnte. Damit war OG (angeblich) in WOB ja auch sehr erfolgreich.
Und dort bitte auch den absichernden Sechser aufnehmen. Zu dem steht ja m.W. noch eine Antwort von Dir aus.
Wo?
Also nochmal, wann hat Zalazar in den letzten 1,5 Jahren auf der Sechs gespielt?
Wo?
Also nochmal, wann hat Zalazar in den letzten 1,5 Jahren auf der Sechs gespielt?
Also nochmal, wann hat Zalazar in den letzten 1,5 Jahren auf der Sechs gespielt?
Er wird wahrscheinlich auch keinen guten RV oder Torwart abgeben oder um es sinngemäß mit den Worten eines von mir sehr geschätzten Mitforisten zu sagen, er ist ein Achter bis Zehner.
Was der Mitforist über eine mögliche Verortung auf der Sechs geschrieben hatte, schenke ich mir jetzt.
Er wird wahrscheinlich auch keinen guten RV oder Torwart abgeben oder um es sinngemäß mit den Worten eines von mir sehr geschätzten Mitforisten zu sagen, er ist ein Achter bis Zehner.
Was der Mitforist über eine mögliche Verortung auf der Sechs geschrieben hatte, schenke ich mir jetzt.
Dass wir uns jedoch ausschließlich in der Offensive verstärkt haben, erweist sich angesichts des Abgangs von Hinteregger und der Tatsache, dass wir mit Jakic nur einen Sechser im Kader haben, zusehends als Planungsfehler. Nicht umsonst hat Glasner nach dem Spiel in Berlin am Samstag so laut Alarm geschlagen und hier und da heißt es ja auch, dass wir uns noch nach einem Sechser umsehen.
Sollte noch eine Alternative für die Sechs kommen, dann stellt sich allerdings endgültig die Frage, was der Transfer von Götze sollte. Das Experiment mit Kamada auf der Sechserposition hätte sich mit der Verpflichtung eines gelernten Sechsers erledigt. Und Kamada für Götze auf der Bank zu lassen, wäre angesichts der gegenwärtigen Form der beiden eine Schwächung und ein Verstoß gegen das Leistungsprinzip.
Kamada und Götze auf die Doppelzehn zu stellen, würde bedeuten, dass Lindström auf die Bank muss und zum Rotationspieler wird. Das ließe sich vielleicht noch machen, auch wenn ich hier ebenfalls meine Zweifel habe, dass Götze gegenüber Lindström einen wirklichen Mehrwert brächte. Götze hat mehr Übersicht als Lindström, aber er ist dafür viel, viel schneller und daher eine unserer wichtigsten Waffen im Umschaltspiel.
Theoretisch ließe sich das evtl. so lösen, dass Lindström spielt, wenn Umschaltspiel gefragt ist und Götze gegen tiefstehende Gegner. De facto hieße das jedoch, dass Götze gegen Augsburg und Konsorten spielen würde und sich gegen Bayern, Dortmund Leipzig etc., wenn wir Lindströms Tempo brauchen, um auf Konter spielen zu können, auf der Bank wieder finden könnte, und ich kann mir kaum vorstellen, dass Götze zu uns gekommen ist, um ausgerechnet in den Spielen, die besondere Aufmerksamkeit erhalten, auf der Bank zu sitzen.
Sollten wir mit zwei Stürmern und einem Zehner spielen wollen, was angesichts unserer starken Besetzung im Sturm naheliegt, dann müssten sogar zwei aus dem Triumvirat Kamada, Götze, Lindström auf die Bank.
Kurz: Der Götze-Transfer hat uns mehr Probleme eingehandelt als er Probleme löst.
Aha, Smolcic und Onguene sind also Offensivspieler...
Hier scheinen echt einige zu vergessen, dass die beiden unsere ersten offiziellen Neuverpflichtungen waren.
Findest Du es nicht auch gut, lieber dieses Luxusproblem zu haben, als nur jeweils eine Alternative? Ernst gemeinte Frage
Ich finde, wenn wir eine starke Bank haben, ist das gut und nicht als Problem zu betrachten. Die Aufgabe, die Spieler bei Laune zu halten, ist die des Trainers und die Spieler müssen sich im Training aufdrängen. Die Entscheidung ist aber in der Tat nicht immer einfach, denke ich.
Ich sehe eigentlich nur ein kleines Problem mit Alario. Ich finde, er passt noch nicht so richtig rein und ich weiß nicht wohin die Reise bei ihm geht. Stamm ist er auch bei uns nicht, denke ich. Aber ich mag mich täuschen...
Dass wir uns jedoch ausschließlich in der Offensive verstärkt haben, erweist sich angesichts des Abgangs von Hinteregger und der Tatsache, dass wir mit Jakic nur einen Sechser im Kader haben, zusehends als Planungsfehler. Nicht umsonst hat Glasner nach dem Spiel in Berlin am Samstag so laut Alarm geschlagen und hier und da heißt es ja auch, dass wir uns noch nach einem Sechser umsehen.
Sollte noch eine Alternative für die Sechs kommen, dann stellt sich allerdings endgültig die Frage, was der Transfer von Götze sollte. Das Experiment mit Kamada auf der Sechserposition hätte sich mit der Verpflichtung eines gelernten Sechsers erledigt. Und Kamada für Götze auf der Bank zu lassen, wäre angesichts der gegenwärtigen Form der beiden eine Schwächung und ein Verstoß gegen das Leistungsprinzip.
Kamada und Götze auf die Doppelzehn zu stellen, würde bedeuten, dass Lindström auf die Bank muss und zum Rotationspieler wird. Das ließe sich vielleicht noch machen, auch wenn ich hier ebenfalls meine Zweifel habe, dass Götze gegenüber Lindström einen wirklichen Mehrwert brächte. Götze hat mehr Übersicht als Lindström, aber er ist dafür viel, viel schneller und daher eine unserer wichtigsten Waffen im Umschaltspiel.
Theoretisch ließe sich das evtl. so lösen, dass Lindström spielt, wenn Umschaltspiel gefragt ist und Götze gegen tiefstehende Gegner. De facto hieße das jedoch, dass Götze gegen Augsburg und Konsorten spielen würde und sich gegen Bayern, Dortmund Leipzig etc., wenn wir Lindströms Tempo brauchen, um auf Konter spielen zu können, auf der Bank wieder finden könnte, und ich kann mir kaum vorstellen, dass Götze zu uns gekommen ist, um ausgerechnet in den Spielen, die besondere Aufmerksamkeit erhalten, auf der Bank zu sitzen.
Sollten wir mit zwei Stürmern und einem Zehner spielen wollen, was angesichts unserer starken Besetzung im Sturm naheliegt, dann müssten sogar zwei aus dem Triumvirat Kamada, Götze, Lindström auf die Bank.
Kurz: Der Götze-Transfer hat uns mehr Probleme eingehandelt als er Probleme löst.
Aha, Smolcic und Onguene sind also Offensivspieler...
Hier scheinen echt einige zu vergessen, dass die beiden unsere ersten offiziellen Neuverpflichtungen waren.
Dass wir uns jedoch ausschließlich in der Offensive verstärkt haben, erweist sich angesichts des Abgangs von Hinteregger und der Tatsache, dass wir mit Jakic nur einen Sechser im Kader haben, zusehends als Planungsfehler. Nicht umsonst hat Glasner nach dem Spiel in Berlin am Samstag so laut Alarm geschlagen und hier und da heißt es ja auch, dass wir uns noch nach einem Sechser umsehen.
Sollte noch eine Alternative für die Sechs kommen, dann stellt sich allerdings endgültig die Frage, was der Transfer von Götze sollte. Das Experiment mit Kamada auf der Sechserposition hätte sich mit der Verpflichtung eines gelernten Sechsers erledigt. Und Kamada für Götze auf der Bank zu lassen, wäre angesichts der gegenwärtigen Form der beiden eine Schwächung und ein Verstoß gegen das Leistungsprinzip.
Kamada und Götze auf die Doppelzehn zu stellen, würde bedeuten, dass Lindström auf die Bank muss und zum Rotationspieler wird. Das ließe sich vielleicht noch machen, auch wenn ich hier ebenfalls meine Zweifel habe, dass Götze gegenüber Lindström einen wirklichen Mehrwert brächte. Götze hat mehr Übersicht als Lindström, aber er ist dafür viel, viel schneller und daher eine unserer wichtigsten Waffen im Umschaltspiel.
Theoretisch ließe sich das evtl. so lösen, dass Lindström spielt, wenn Umschaltspiel gefragt ist und Götze gegen tiefstehende Gegner. De facto hieße das jedoch, dass Götze gegen Augsburg und Konsorten spielen würde und sich gegen Bayern, Dortmund Leipzig etc., wenn wir Lindströms Tempo brauchen, um auf Konter spielen zu können, auf der Bank wieder finden könnte, und ich kann mir kaum vorstellen, dass Götze zu uns gekommen ist, um ausgerechnet in den Spielen, die besondere Aufmerksamkeit erhalten, auf der Bank zu sitzen.
Sollten wir mit zwei Stürmern und einem Zehner spielen wollen, was angesichts unserer starken Besetzung im Sturm naheliegt, dann müssten sogar zwei aus dem Triumvirat Kamada, Götze, Lindström auf die Bank.
Kurz: Der Götze-Transfer hat uns mehr Probleme eingehandelt als er Probleme löst.
Findest Du es nicht auch gut, lieber dieses Luxusproblem zu haben, als nur jeweils eine Alternative? Ernst gemeinte Frage
Ich finde, wenn wir eine starke Bank haben, ist das gut und nicht als Problem zu betrachten. Die Aufgabe, die Spieler bei Laune zu halten, ist die des Trainers und die Spieler müssen sich im Training aufdrängen. Die Entscheidung ist aber in der Tat nicht immer einfach, denke ich.
Ich sehe eigentlich nur ein kleines Problem mit Alario. Ich finde, er passt noch nicht so richtig rein und ich weiß nicht wohin die Reise bei ihm geht. Stamm ist er auch bei uns nicht, denke ich. Aber ich mag mich täuschen...
Sehe ich auch so, Götze wird kein Problem sein. Er ist wohl unser variabelster Spieler den wir haben. Er kann im Mittelfeld alles spielen, sogar die falsche 9 könnte er geben. Viel mehr denke ich das Lindström das gut tun wird, er wirkte letztes Jahr schon etwas Überspielt und hätte mal eine Pause vertragen können. Ich finde es gut das wir einen weiteren Spieler mit außergewöhnlichen Fähigkeiten dazu gewonnen haben.
Bei Alario habe ich aber auch Bedenken, für mich der klassische Knipser, welcher gefüttert werden muss, aber niemand der anläuft oder sich großartig am Kombinationsspiel teilnimmt. We will See.
Danke für die ernstgemeinte Frage.
Luxusprobleme kann man sich leisten, wenn die wichtigen Probleme gelöst sind. Und diese bestanden und bestehen ja in der Defensive. Glasners Worte nach dem Spiel gegen Hertha waren hier ja überdeutlich, Stichwort "nicht bundesligatauglich".
Außerdem weiß ich auch nicht, ob es nur ein Luxusproblem ist, wenn das Mittelfeld zum Verschiebebahnhof wird, in dem Spieler auf Positionen gestellt werden, die nicht ihre sind, nur um Platz für einen gealterten Weltmeister zu schaffen, der unter großem medialen Getöse verpflichtet wurde. Denn nur aus diesem Grund hat Kamada (zumindest nominell) im defensiven Mittelfeld gespielt. Ich wage die These, dass wir im Spiel gegen Hertha mit Jakic auf der Sechs, Sow auf der Acht und Kamada auf der Zehn eine bessere Statik, klarere Abläufe und mehr defensive Stabilität gehabt hätten und das hätte evtl. bereits zum Sieg gereicht. Denn das Spiel war ja durchaus eng.
Götze jedoch ist zur Eintracht gekommen, um CL zu spielen und wieder in den Fokus des Bundestrainers zu geraten, damit er vielleicht noch mit zur WM kommt. Und das ist bei EF auch allen Verantwortlichen bewusst. Daher wird er mit einem Status als Einwechsel- oder netter formuliert Rotationsspieler nicht zufrieden sein. Und genau aus diesem Grund versucht Glasner ja auch, ihn irgendwie einzubauen. Nach den ersten Spielen spricht jedoch wenig bis nichts dafür, dass die Mannschaft dadurch gestärkt würde. Denn Götze statt Kamada bedeutet mE eine Schwächung, da Götze individuell nicht besser ist als Kamada. Kamada im DM ist mE defensiv Harakiri.
Der Götze-Transfer ergibt nur Sinn, wenn Kamada bis zum Ende des Transferfenster doch noch geht bzw. zum gehen "veranlasst" wird. Dann kann Götze auf der 10 spielen, je nach System gemeinsam mit Lindstroem oder eben alleine. Ich glaube zwar nicht, dass er dort gegenüber Kamada ein upgrade darstellen würde aber er wäre dann ein ordentlicher Ersatz für einen wichtigen Spieler, den wir aus wirtschaftlichen Erwägungen verkauft haben.
Bleibt Kamada jedoch, wofür im Moment wohl alles spricht, dann werden wir das "Luxusproblem" Götze durch die ganze Saison schleppen und dann fürchte ich wird es nur noch darum gehen, dieses so zu entschärfen, dass es möglichst wenig Folgeprobleme aufwirft.
Findest Du es nicht auch gut, lieber dieses Luxusproblem zu haben, als nur jeweils eine Alternative? Ernst gemeinte Frage
Ich finde, wenn wir eine starke Bank haben, ist das gut und nicht als Problem zu betrachten. Die Aufgabe, die Spieler bei Laune zu halten, ist die des Trainers und die Spieler müssen sich im Training aufdrängen. Die Entscheidung ist aber in der Tat nicht immer einfach, denke ich.
Ich sehe eigentlich nur ein kleines Problem mit Alario. Ich finde, er passt noch nicht so richtig rein und ich weiß nicht wohin die Reise bei ihm geht. Stamm ist er auch bei uns nicht, denke ich. Aber ich mag mich täuschen...
Sehe ich auch so, Götze wird kein Problem sein. Er ist wohl unser variabelster Spieler den wir haben. Er kann im Mittelfeld alles spielen, sogar die falsche 9 könnte er geben. Viel mehr denke ich das Lindström das gut tun wird, er wirkte letztes Jahr schon etwas Überspielt und hätte mal eine Pause vertragen können. Ich finde es gut das wir einen weiteren Spieler mit außergewöhnlichen Fähigkeiten dazu gewonnen haben.
Bei Alario habe ich aber auch Bedenken, für mich der klassische Knipser, welcher gefüttert werden muss, aber niemand der anläuft oder sich großartig am Kombinationsspiel teilnimmt. We will See.
Bei Alario habe ich gar keine Bedenken,wir müssen halt lernen ihn richtig einzusetzen.
Es ist dann nicht sehr produktiv,wenn zum Beispiel ein Knauff jedes Mal nah innen zieht, anstatt mal eine Flanke zu bringen.
Das sind Umstellungsprozesse,die einfach Zeit brauchen
Genauso müssen wir unsere Spielweise umstellen hin zu mehr Variabilität,Positionswechseln,Ballpassagen.
"Ball raus zu Kostic,und dann wird es schon" ist ja nun vorbei.
Und wenn unser Kombinationsspiel und unsere Zuspiele vom Samstag der Maßstab für das Futter sind, könnte es schwierig werden.
Sehe ich auch so, Götze wird kein Problem sein. Er ist wohl unser variabelster Spieler den wir haben. Er kann im Mittelfeld alles spielen, sogar die falsche 9 könnte er geben. Viel mehr denke ich das Lindström das gut tun wird, er wirkte letztes Jahr schon etwas Überspielt und hätte mal eine Pause vertragen können. Ich finde es gut das wir einen weiteren Spieler mit außergewöhnlichen Fähigkeiten dazu gewonnen haben.
Bei Alario habe ich aber auch Bedenken, für mich der klassische Knipser, welcher gefüttert werden muss, aber niemand der anläuft oder sich großartig am Kombinationsspiel teilnimmt. We will See.
Bei Alario habe ich gar keine Bedenken,wir müssen halt lernen ihn richtig einzusetzen.
Es ist dann nicht sehr produktiv,wenn zum Beispiel ein Knauff jedes Mal nah innen zieht, anstatt mal eine Flanke zu bringen.
Das sind Umstellungsprozesse,die einfach Zeit brauchen
Genauso müssen wir unsere Spielweise umstellen hin zu mehr Variabilität,Positionswechseln,Ballpassagen.
"Ball raus zu Kostic,und dann wird es schon" ist ja nun vorbei.
Richti wir brauchen Zeit für neue Sicherheit im Spielaufbau etc.
Und die müssen wir uns erarbeiten, solange da Alario nicht reinpasst, wird es leider sehr schwer für Ihn in der Startelf zu stehen. Sehe aktuell auch lieber den rennenden kämpfenden Borre für Ihn auf dem Platz.
Obwohl Alario einer meiner Wunschspieler war.
Sehe ich auch so, Götze wird kein Problem sein. Er ist wohl unser variabelster Spieler den wir haben. Er kann im Mittelfeld alles spielen, sogar die falsche 9 könnte er geben. Viel mehr denke ich das Lindström das gut tun wird, er wirkte letztes Jahr schon etwas Überspielt und hätte mal eine Pause vertragen können. Ich finde es gut das wir einen weiteren Spieler mit außergewöhnlichen Fähigkeiten dazu gewonnen haben.
Bei Alario habe ich aber auch Bedenken, für mich der klassische Knipser, welcher gefüttert werden muss, aber niemand der anläuft oder sich großartig am Kombinationsspiel teilnimmt. We will See.
Und wenn unser Kombinationsspiel und unsere Zuspiele vom Samstag der Maßstab für das Futter sind, könnte es schwierig werden.
Findest Du es nicht auch gut, lieber dieses Luxusproblem zu haben, als nur jeweils eine Alternative? Ernst gemeinte Frage
Ich finde, wenn wir eine starke Bank haben, ist das gut und nicht als Problem zu betrachten. Die Aufgabe, die Spieler bei Laune zu halten, ist die des Trainers und die Spieler müssen sich im Training aufdrängen. Die Entscheidung ist aber in der Tat nicht immer einfach, denke ich.
Ich sehe eigentlich nur ein kleines Problem mit Alario. Ich finde, er passt noch nicht so richtig rein und ich weiß nicht wohin die Reise bei ihm geht. Stamm ist er auch bei uns nicht, denke ich. Aber ich mag mich täuschen...
Danke für die ernstgemeinte Frage.
Luxusprobleme kann man sich leisten, wenn die wichtigen Probleme gelöst sind. Und diese bestanden und bestehen ja in der Defensive. Glasners Worte nach dem Spiel gegen Hertha waren hier ja überdeutlich, Stichwort "nicht bundesligatauglich".
Außerdem weiß ich auch nicht, ob es nur ein Luxusproblem ist, wenn das Mittelfeld zum Verschiebebahnhof wird, in dem Spieler auf Positionen gestellt werden, die nicht ihre sind, nur um Platz für einen gealterten Weltmeister zu schaffen, der unter großem medialen Getöse verpflichtet wurde. Denn nur aus diesem Grund hat Kamada (zumindest nominell) im defensiven Mittelfeld gespielt. Ich wage die These, dass wir im Spiel gegen Hertha mit Jakic auf der Sechs, Sow auf der Acht und Kamada auf der Zehn eine bessere Statik, klarere Abläufe und mehr defensive Stabilität gehabt hätten und das hätte evtl. bereits zum Sieg gereicht. Denn das Spiel war ja durchaus eng.
Götze jedoch ist zur Eintracht gekommen, um CL zu spielen und wieder in den Fokus des Bundestrainers zu geraten, damit er vielleicht noch mit zur WM kommt. Und das ist bei EF auch allen Verantwortlichen bewusst. Daher wird er mit einem Status als Einwechsel- oder netter formuliert Rotationsspieler nicht zufrieden sein. Und genau aus diesem Grund versucht Glasner ja auch, ihn irgendwie einzubauen. Nach den ersten Spielen spricht jedoch wenig bis nichts dafür, dass die Mannschaft dadurch gestärkt würde. Denn Götze statt Kamada bedeutet mE eine Schwächung, da Götze individuell nicht besser ist als Kamada. Kamada im DM ist mE defensiv Harakiri.
Der Götze-Transfer ergibt nur Sinn, wenn Kamada bis zum Ende des Transferfenster doch noch geht bzw. zum gehen "veranlasst" wird. Dann kann Götze auf der 10 spielen, je nach System gemeinsam mit Lindstroem oder eben alleine. Ich glaube zwar nicht, dass er dort gegenüber Kamada ein upgrade darstellen würde aber er wäre dann ein ordentlicher Ersatz für einen wichtigen Spieler, den wir aus wirtschaftlichen Erwägungen verkauft haben.
Bleibt Kamada jedoch, wofür im Moment wohl alles spricht, dann werden wir das "Luxusproblem" Götze durch die ganze Saison schleppen und dann fürchte ich wird es nur noch darum gehen, dieses so zu entschärfen, dass es möglichst wenig Folgeprobleme aufwirft.
Bevor hier über irgendwas diskutiert wurde, was Glasner nie gesagt hat:
Glasner sagte, dass die Zweikampfführung beim Gegentor nicht bundesligatauglich war. Es war keine Rede davon, dass die Defensive nicht bundesligatauglich sei. Immerhin haben wir mit der gleichen Abwehr im Finale in Sevilla gespielt.
Ernst gemeinte Frage - bist Du wirklich nicht in der Lage, einfachste Sätze bei der PK zu verstehen oder schreibst Du hier wider besseren Wissen solchen Unsinn, nur um hier stänkern zu können?
Da aber sowohl Kamada als auch Lindström mal verletzt/gesperrt/außer Form sind, macht Götze schon Sinn. Zumal Hauge ja jetzt verliehen wurde.
Bei Alario habe ich gar keine Bedenken,wir müssen halt lernen ihn richtig einzusetzen.
Es ist dann nicht sehr produktiv,wenn zum Beispiel ein Knauff jedes Mal nah innen zieht, anstatt mal eine Flanke zu bringen.
Das sind Umstellungsprozesse,die einfach Zeit brauchen
Genauso müssen wir unsere Spielweise umstellen hin zu mehr Variabilität,Positionswechseln,Ballpassagen.
"Ball raus zu Kostic,und dann wird es schon" ist ja nun vorbei.
Richti wir brauchen Zeit für neue Sicherheit im Spielaufbau etc.
Und die müssen wir uns erarbeiten, solange da Alario nicht reinpasst, wird es leider sehr schwer für Ihn in der Startelf zu stehen. Sehe aktuell auch lieber den rennenden kämpfenden Borre für Ihn auf dem Platz.
Obwohl Alario einer meiner Wunschspieler war.
Danke für die ernstgemeinte Frage.
Luxusprobleme kann man sich leisten, wenn die wichtigen Probleme gelöst sind. Und diese bestanden und bestehen ja in der Defensive. Glasners Worte nach dem Spiel gegen Hertha waren hier ja überdeutlich, Stichwort "nicht bundesligatauglich".
Außerdem weiß ich auch nicht, ob es nur ein Luxusproblem ist, wenn das Mittelfeld zum Verschiebebahnhof wird, in dem Spieler auf Positionen gestellt werden, die nicht ihre sind, nur um Platz für einen gealterten Weltmeister zu schaffen, der unter großem medialen Getöse verpflichtet wurde. Denn nur aus diesem Grund hat Kamada (zumindest nominell) im defensiven Mittelfeld gespielt. Ich wage die These, dass wir im Spiel gegen Hertha mit Jakic auf der Sechs, Sow auf der Acht und Kamada auf der Zehn eine bessere Statik, klarere Abläufe und mehr defensive Stabilität gehabt hätten und das hätte evtl. bereits zum Sieg gereicht. Denn das Spiel war ja durchaus eng.
Götze jedoch ist zur Eintracht gekommen, um CL zu spielen und wieder in den Fokus des Bundestrainers zu geraten, damit er vielleicht noch mit zur WM kommt. Und das ist bei EF auch allen Verantwortlichen bewusst. Daher wird er mit einem Status als Einwechsel- oder netter formuliert Rotationsspieler nicht zufrieden sein. Und genau aus diesem Grund versucht Glasner ja auch, ihn irgendwie einzubauen. Nach den ersten Spielen spricht jedoch wenig bis nichts dafür, dass die Mannschaft dadurch gestärkt würde. Denn Götze statt Kamada bedeutet mE eine Schwächung, da Götze individuell nicht besser ist als Kamada. Kamada im DM ist mE defensiv Harakiri.
Der Götze-Transfer ergibt nur Sinn, wenn Kamada bis zum Ende des Transferfenster doch noch geht bzw. zum gehen "veranlasst" wird. Dann kann Götze auf der 10 spielen, je nach System gemeinsam mit Lindstroem oder eben alleine. Ich glaube zwar nicht, dass er dort gegenüber Kamada ein upgrade darstellen würde aber er wäre dann ein ordentlicher Ersatz für einen wichtigen Spieler, den wir aus wirtschaftlichen Erwägungen verkauft haben.
Bleibt Kamada jedoch, wofür im Moment wohl alles spricht, dann werden wir das "Luxusproblem" Götze durch die ganze Saison schleppen und dann fürchte ich wird es nur noch darum gehen, dieses so zu entschärfen, dass es möglichst wenig Folgeprobleme aufwirft.
Bevor hier über irgendwas diskutiert wurde, was Glasner nie gesagt hat:
Glasner sagte, dass die Zweikampfführung beim Gegentor nicht bundesligatauglich war. Es war keine Rede davon, dass die Defensive nicht bundesligatauglich sei. Immerhin haben wir mit der gleichen Abwehr im Finale in Sevilla gespielt.
Ernst gemeinte Frage - bist Du wirklich nicht in der Lage, einfachste Sätze bei der PK zu verstehen oder schreibst Du hier wider besseren Wissen solchen Unsinn, nur um hier stänkern zu können?
Da aber sowohl Kamada als auch Lindström mal verletzt/gesperrt/außer Form sind, macht Götze schon Sinn. Zumal Hauge ja jetzt verliehen wurde.
Glasner sagte, dass die Zweikampfführung beim Gegentor nicht bundesligatauglich war. Es war keine Rede davon, dass die Defensive nicht bundesligatauglich sei..“
Bundesligauntauglich hat Glasner m.W. nicht gesagt.
Dennoch empfehle ich den Ball etwas flacher zu halten. Kann mich nämlich auch an mehrfache Aussagen von Glasner wie desaströs und rumjoggen (nicht nur zum Gegentor), erinnern. Und was ich nebenbei, Sevilla hin oder her, auch als nicht bundesligatauglich bewerten würde.
Man muss die Anmerkungen des Vorredners ja auch nicht teilen. Sachlich darüber diskutieren sollte man aber schon können und es nicht gleich auf die Ebene Hör- oder Leseschwäche bzw. Stänkerebene heben.
"da haben wir uns schlecht angestellt, wie auch das Gegentor - außen zu passiv, innen sowieso zu passiv"
...
"unser Zweikampfverhalten in der Defensive, unsere Intensität war einfach desaströs am Anfang. Muss man einfach mal so klar sagen. Wenn ich denke, ich kann hier rumjoggen ein bisschen und nicht konsequent die Duelle bestreiten, dann sieht es eben so aus. Wenn man sich die Entstehung ansieht, dann waren es immer wieder lange Bälle ... wenn wie beim Gegentor, der gegnerische Spieler nach draußen sprintet und wir joggen ganz gemütlich nach ..."
Er spricht in keiner Form von Bundesligauntauglichkeit, sondern eindeutig von der Einstellung der Spieler und man hört ihm auch deutlich an, dass er auch nach dem Spiel (zu Recht!) noch richtig angefressen war.
Was mir zum Thema "Sevilla" wirklich gut gefallen hat war Glasners Aussage:
"Ja, ich wurde heute auch schon gefragt, dass hier ja der Europa League Sieger spielen würde und ich habe geantwortet, hier spielt der 11. der Bundesligasaison, der Hinteregger und Kostic, zwei Nationalspieler mit riesiger Erfahrung verloren hat (...) und deswegen sage ich es auch in dieser Klarheit, wir nicht immer über Europa sprechen sollen, sondern wir waren 11. in der Bundesliga und wenn wir uns verbessern wollen, dann müssen wir besser spielen als heute."
Für die Aussage feiere ich ihn! Sich nicht auf dem Erfolg ausruhen (was man bei ein paar Spielern vom Eindruck her am Samstag vermuten konnte), sondern besser werden und wieder hart arbeiten!
Da mutet es sich für mich doch als erfolgreiche Kaderplanung an, wenn sich Kamada und Götze um den Platz in der ersten Aufstellung bemühen müssen. Das ist noch nicht mal ein Luxusproblem in meinen Augen, sondern gewollter teaminterner Wettbewerb. Zumal ja auch beide spielen können und auch andere offensive Kräfte nur spielen, wenn sie sich intern durchsetzen. Das war im letzten Jahr leider noch anders und Spieler wie Kostic, Borre, Lindstroem, Knauf waren gesetzt.
Und Kamada hat als einziger der Verkaufskandidaten mit einem Jahr Restlaufzeit doch auch bereits zu Saisonstart eine gute Form. Es scheint also schon mal anzuspornen, wenn ein Götze dazustößt mit viel Medienrummel. Das kann/konnte man ja bei gesetzten Ndicka, Kostic noch nicht unbedingt feststellen in den ersten Pflichtspielen.
Dazu kommt, dass Kamada vielleicht noch wechselt bzw. vielleicht nächstes Jahr ablösefrei geht. Da ist mir wohl, bereits Götze im Team zu haben, mal ganz zu schweigen von der Doppelbelastung mit der CL.
Ich sehe MG auch nicht nur wegen der CL hier und dann wieder abziehen. Scheint mir geerdet mittlerweile und kein Ronaldo.
Bevor hier über irgendwas diskutiert wurde, was Glasner nie gesagt hat:
Glasner sagte, dass die Zweikampfführung beim Gegentor nicht bundesligatauglich war. Es war keine Rede davon, dass die Defensive nicht bundesligatauglich sei. Immerhin haben wir mit der gleichen Abwehr im Finale in Sevilla gespielt.
Ernst gemeinte Frage - bist Du wirklich nicht in der Lage, einfachste Sätze bei der PK zu verstehen oder schreibst Du hier wider besseren Wissen solchen Unsinn, nur um hier stänkern zu können?
Da aber sowohl Kamada als auch Lindström mal verletzt/gesperrt/außer Form sind, macht Götze schon Sinn. Zumal Hauge ja jetzt verliehen wurde.
Glasner sagte, dass die Zweikampfführung beim Gegentor nicht bundesligatauglich war. Es war keine Rede davon, dass die Defensive nicht bundesligatauglich sei..“
Bundesligauntauglich hat Glasner m.W. nicht gesagt.
Dennoch empfehle ich den Ball etwas flacher zu halten. Kann mich nämlich auch an mehrfache Aussagen von Glasner wie desaströs und rumjoggen (nicht nur zum Gegentor), erinnern. Und was ich nebenbei, Sevilla hin oder her, auch als nicht bundesligatauglich bewerten würde.
Man muss die Anmerkungen des Vorredners ja auch nicht teilen. Sachlich darüber diskutieren sollte man aber schon können und es nicht gleich auf die Ebene Hör- oder Leseschwäche bzw. Stänkerebene heben.
Aus diesem Anlass ergänze ich dann mal um Kevin Alvarez von Pachuca, 23-jahriger RV und Nationalspieler Mexikos mit Vertrag bis Dezember. Wurde mal lose mit Eredivisie Vereinen in Verbindung gebracht und sein Landsmann Jorge Sanchez wechselte diesen Sommer nach Amsterdam. Alvarez ist ein durchaus offensiv denkender RV, der aber seine Defensivaufgaben sehr souverän erledigt und oft mit gutem Stellungsspiel und Zeikampfverhalten auffällt. Sein Tempo eine seiner größeren Stärken und er versucht oftmals, Gegner einfach zu überlaufen. Seine Hereingaben kommen gut, es besteht allerdings noch Luft nach oben. Ich denke er würde wohl auch gerne den Schritt nach Europa gehen und könnte, je nach tatsächlicher Vertragslage, zu einem echten Schnäppchen werden.
https://youtu.be/TzyqXWUpbvQ
Hat gestern bis 2026 verlängert und ist damit natürlich uninteressant.
Bevor hier über irgendwas diskutiert wurde, was Glasner nie gesagt hat:
Glasner sagte, dass die Zweikampfführung beim Gegentor nicht bundesligatauglich war. Es war keine Rede davon, dass die Defensive nicht bundesligatauglich sei. Immerhin haben wir mit der gleichen Abwehr im Finale in Sevilla gespielt.
Ernst gemeinte Frage - bist Du wirklich nicht in der Lage, einfachste Sätze bei der PK zu verstehen oder schreibst Du hier wider besseren Wissen solchen Unsinn, nur um hier stänkern zu können?
Da aber sowohl Kamada als auch Lindström mal verletzt/gesperrt/außer Form sind, macht Götze schon Sinn. Zumal Hauge ja jetzt verliehen wurde.
"da haben wir uns schlecht angestellt, wie auch das Gegentor - außen zu passiv, innen sowieso zu passiv"
...
"unser Zweikampfverhalten in der Defensive, unsere Intensität war einfach desaströs am Anfang. Muss man einfach mal so klar sagen. Wenn ich denke, ich kann hier rumjoggen ein bisschen und nicht konsequent die Duelle bestreiten, dann sieht es eben so aus. Wenn man sich die Entstehung ansieht, dann waren es immer wieder lange Bälle ... wenn wie beim Gegentor, der gegnerische Spieler nach draußen sprintet und wir joggen ganz gemütlich nach ..."
Er spricht in keiner Form von Bundesligauntauglichkeit, sondern eindeutig von der Einstellung der Spieler und man hört ihm auch deutlich an, dass er auch nach dem Spiel (zu Recht!) noch richtig angefressen war.
Was mir zum Thema "Sevilla" wirklich gut gefallen hat war Glasners Aussage:
"Ja, ich wurde heute auch schon gefragt, dass hier ja der Europa League Sieger spielen würde und ich habe geantwortet, hier spielt der 11. der Bundesligasaison, der Hinteregger und Kostic, zwei Nationalspieler mit riesiger Erfahrung verloren hat (...) und deswegen sage ich es auch in dieser Klarheit, wir nicht immer über Europa sprechen sollen, sondern wir waren 11. in der Bundesliga und wenn wir uns verbessern wollen, dann müssen wir besser spielen als heute."
Für die Aussage feiere ich ihn! Sich nicht auf dem Erfolg ausruhen (was man bei ein paar Spielern vom Eindruck her am Samstag vermuten konnte), sondern besser werden und wieder hart arbeiten!
Tja, knallhart gesagt, erzählt er das aber in Bezug auf die Bundesliga jetzt schon ein Jahr.
Es bleibt zu hoffen, dass die Spieler das auch endlich mal im Alltag BuLi umsetzen.
Absolut korrekt. Ich hätte schreiben sollen "allenfalls beim Gegentor" oder mit die Passage noch mal anhören sollen. Dafür fehlte mir aber die Zeit.
Worauf ich hinauswollte war, dass Glasner in keinem Fall die Defensive allgemein als bundesligauntauglich bezeichnet hat, aber genau das wollte Neutron hier als Fakt verkaufen. Wieso auch immer.
wie du schon richtig schriebst:
hier zitiert der hr aus einem interview nach dem spiel von der ard:
Nach dem 1:1 bei Hertha BSC hat Oliver Glasner das Abwehrverhalten seiner Mannschaft kritisiert. "Ich bin mit unserer Defensivleistung nicht zufrieden", sagte der Trainer der Frankfurter Eintracht am ARD-Mikro. Beim frühen Gegentor durch Suat Serdar (3.) habe Glasner eine Sorglosigkeit bei seinem Team festgestellt: "Das hat wenig mit Bundesliga-Fußball zu tun. Wie wir außen die Flanke nicht verhindern, weil wir zu passiv sind. Wie wir innen den Zweikampf nicht bestreiten", so der Coach, der in der Anfangsphase ein "desaströses" Zweikampfverhalten in der Defensive feststellte: "Dem müssen wir uns stellen, damit wir das schleunigst verbessern."
https://www.hessenschau.de/sport/fussball/aktuelles-von-eintracht-frankfurt--darmstadt-98-news-im-bundesliga-ticker--kroesche-vergleicht-pellegrini-und-kostic,bundesliga-ticker-104.html
auch da fällt das wort "bundesligauntauglich" nicht explizit. den satzteil "Das hat wenig mit Bundesliga-Fußball zu tun" in diese richtung zu interpretieren ist aber auch kein wirklich weiter wurf...
"da haben wir uns schlecht angestellt, wie auch das Gegentor - außen zu passiv, innen sowieso zu passiv"
...
"unser Zweikampfverhalten in der Defensive, unsere Intensität war einfach desaströs am Anfang. Muss man einfach mal so klar sagen. Wenn ich denke, ich kann hier rumjoggen ein bisschen und nicht konsequent die Duelle bestreiten, dann sieht es eben so aus. Wenn man sich die Entstehung ansieht, dann waren es immer wieder lange Bälle ... wenn wie beim Gegentor, der gegnerische Spieler nach draußen sprintet und wir joggen ganz gemütlich nach ..."
Er spricht in keiner Form von Bundesligauntauglichkeit, sondern eindeutig von der Einstellung der Spieler und man hört ihm auch deutlich an, dass er auch nach dem Spiel (zu Recht!) noch richtig angefressen war.
Was mir zum Thema "Sevilla" wirklich gut gefallen hat war Glasners Aussage:
"Ja, ich wurde heute auch schon gefragt, dass hier ja der Europa League Sieger spielen würde und ich habe geantwortet, hier spielt der 11. der Bundesligasaison, der Hinteregger und Kostic, zwei Nationalspieler mit riesiger Erfahrung verloren hat (...) und deswegen sage ich es auch in dieser Klarheit, wir nicht immer über Europa sprechen sollen, sondern wir waren 11. in der Bundesliga und wenn wir uns verbessern wollen, dann müssen wir besser spielen als heute."
Für die Aussage feiere ich ihn! Sich nicht auf dem Erfolg ausruhen (was man bei ein paar Spielern vom Eindruck her am Samstag vermuten konnte), sondern besser werden und wieder hart arbeiten!
Tja, knallhart gesagt, erzählt er das aber in Bezug auf die Bundesliga jetzt schon ein Jahr.
Es bleibt zu hoffen, dass die Spieler das auch endlich mal im Alltag BuLi umsetzen.
Das stimmt zwar schon, aber in der letzten Saison hat er in der Breite nicht den Kader gehabt, um dann auch mal konsequent zu wechseln. Auf den meisten Positionen (leider nicht allen) sieht das jetzt anders aus.
Ich fand beispielsweise die Auswechslung von Knauff zur Halbzeit konsequent und richtig.
Vielleicht wird er solche frühen Wechsel künftig öfter bringen, um auch mal ein Zeichen zu setzen.