Mal angenommen (!!) , Wahi steht noch mit 20 Mio in den Büchern und man bekommt 10 Mio Ablöse, würde daraus ein Verlust von 10 Mio resultieren.
Und ja, die Einnahmen bestehen nicht nur aus Transfererlösen. Aber die Transfererlöse und die Abschreibungen auf Transferausgaben sind halt die korrespondierenden Posten. Bei "Käuferclubs", also den Bayern, decken die anderen Einnahmen die Transfer-Mehrausgaben. Bei "Verkäuferclubs", also uns, sollen die Transferüberschüsse andere Kosten ausgleichen. Meine Befürchtung ist, dass sie dies aktuell aber nicht tun.
Ok, sind Spieler denn in der Bilanz als Anlagegüter verbucht?! Dann sind bei 20 Mio schon 2 Jare abgeschrieben, bleiben 12 Mio übrig, hier muss dann also die Ablöse größer als die offene Abschreibung sein, ggf. Fliesen dann aber auch wieder Raten, die dann bilanziell noch gar nicht ankommen. Die Nummer scheint also komplexer möglich sein.
Ich bin aber auch kein Buchhalter.
Allgemein denke ich, dass man mit den Verkaufserlösen eher nachhaltig „bucht“ und die Ablösemodalitäten dann danach gestaltet um nicht ein Jahr einen dicken Transfer zu haben, der dann auch noch steuerlich Geld frisst.
Ok, sind Spieler denn in der Bilanz als Anlagegüter verbucht?! Dann sind bei 20 Mio schon 2 Jare abgeschrieben, bleiben 12 Mio übrig, hier muss dann also die Ablöse größer als die offene Abschreibung sein, ggf. Fliesen dann aber auch wieder Raten, die dann bilanziell noch gar nicht ankommen. Die Nummer scheint also komplexer möglich sein.
Ich bin aber auch kein Buchhalter.
Ich musste selber gerade mal nachlesen. Ablösesummen (zzgl. Beraterprovision, medizinische Untersuchungen etc.) gelten als immaterielle Vermögensgegenstände, die über die Vertragslaufzeit linear abgeschrieben werden. Ablösefreie Wechsel dürfen somit nicht aktiviert werden. Bei Verletzungen erfolgen im übrigen außerplanmäßige Abschreibungen.
Bei Leihen wird die Leihgebühr auch als immaterieller VG aktiviert und über die Dauer der Leihe abgeschrieben. Wird eine Leihgebühr gezahlt und der Spieler später fest verpflichtet, wird die Leihgebühr Teil der gesamten Anschaffungskosten des Spielers. Der Verein, der den Spieler verleiht, behält den Spieler in seiner Bilanz i.H.d. Restbuchwerts und schreibt ihn in der Regel weiter ab, während er durch die Leihgebühr Einnahmen erzielt.
Ich finde Zamberk hat es doch gut erklärt. Es gibt für jedes Szenario einen entsprechenden Plan. Wird ein Ziel nicht erreicht, muss der Kader eben angepasst werden. Die Basisplanung ist immer ohne Europa und ohne Spielerverkäufe. Das sehe ich durchweg als positiv. Die Kapitalerhöhung war für die Liquiditätserhöhung, da in die Basisplanung keine Spielerwerte einfließen dürfen und wir dadurch günstigere Kredite bekommen, so wir sie denn benötigen. Auf mich wirkt das absolut solide und realistisch. Sicher, wenn wir die Ziele längerfristig nicht mehr erreichen werden wir eine andere Mannschaft haben. Um so wichtiger ist es, aus dem eigenen Nachwuchs Spieler zu bekommen, denn dann können wir die Kostenseite am Besten senken.
Ich finde Zamberk hat es doch gut erklärt. Es gibt für jedes Szenario einen entsprechenden Plan. Wird ein Ziel nicht erreicht, muss der Kader eben angepasst werden. Die Basisplanung ist immer ohne Europa und ohne Spielerverkäufe. Das sehe ich durchweg als positiv. Die Kapitalerhöhung war für die Liquiditätserhöhung, da in die Basisplanung keine Spielerwerte einfließen dürfen und wir dadurch günstigere Kredite bekommen, so wir sie denn benötigen. Auf mich wirkt das absolut solide und realistisch. Sicher, wenn wir die Ziele längerfristig nicht mehr erreichen werden wir eine andere Mannschaft haben. Um so wichtiger ist es, aus dem eigenen Nachwuchs Spieler zu bekommen, denn dann können wir die Kostenseite am Besten senken.
Das finde ich aber auch bedenklich und einen Grund für meinen Ursprungspost. Denn dadurch kommt die Eintracht immer in einen Zugzwang, den z.B. andere Vereine oder Berater ausnutzen können. Ist man sportlich weniger erfolgreich als im Vorjahr muss man verkaufen. Andererseits wird bei sportlichem Erfolg sofort in den Kader investiert. Das deckt sich auch mit den Transferphasen: Während letzten Sommer bis auf Ekitike und Trapp (beides Spieler, die die Eintracht aus jeweils unterschiedlichen Gründen nicht halten konnte), keine großen Abgangsbewegungen im Kader stattfanden, deuten die Gerüchte für diesen Sommer auf einen großen Umbruch hin.
Das finde ich zu kurzfristig gedacht. Ich würde vielmehr mit einem durchschnittlichen, erwartbaren Abschneiden planen: 5./6. Platz in der Fernsehgeldtabelle, Europaleague Zwischenrunde, DFB-Pokal-Achtelfinale und weniger von jährlichen Schwankungen. In diesem Fall sollte man mit ca. einer ausgeglichenen Bilanz rechnen. Über/Unterperformen wir diese Annahme längerfristig kann das ja angepasst werden. Jetzt kann man sagen das Fußballgeschäft sei zu schnelllebig, um so zu arbeiten, aber ich glaube der FC Freiburg ist mit einer ähnlichen Strategie finanziell und sportlich für ihre Strukturen länger sehr erfolgreich.
Denn Geld auf dem "Festgeldkonto" führt zwar im Gegensatz zum Eigenkapital "Spieler" nicht zu mehr sportlichem Erfolg, kostet aber nichts in der Anschaffung und im Verkauf (Beraterkosten, Ausbildungsprämie etc.).
Ok, sind Spieler denn in der Bilanz als Anlagegüter verbucht?! Dann sind bei 20 Mio schon 2 Jare abgeschrieben, bleiben 12 Mio übrig, hier muss dann also die Ablöse größer als die offene Abschreibung sein, ggf. Fliesen dann aber auch wieder Raten, die dann bilanziell noch gar nicht ankommen. Die Nummer scheint also komplexer möglich sein.
Ich bin aber auch kein Buchhalter.
Allgemein denke ich, dass man mit den Verkaufserlösen eher nachhaltig „bucht“ und die Ablösemodalitäten dann danach gestaltet um nicht ein Jahr einen dicken Transfer zu haben, der dann auch noch steuerlich Geld frisst.
Ok, sind Spieler denn in der Bilanz als Anlagegüter verbucht?! Dann sind bei 20 Mio schon 2 Jare abgeschrieben, bleiben 12 Mio übrig, hier muss dann also die Ablöse größer als die offene Abschreibung sein, ggf. Fliesen dann aber auch wieder Raten, die dann bilanziell noch gar nicht ankommen. Die Nummer scheint also komplexer möglich sein.
Ich bin aber auch kein Buchhalter.
Ich musste selber gerade mal nachlesen. Ablösesummen (zzgl. Beraterprovision, medizinische Untersuchungen etc.) gelten als immaterielle Vermögensgegenstände, die über die Vertragslaufzeit linear abgeschrieben werden. Ablösefreie Wechsel dürfen somit nicht aktiviert werden. Bei Verletzungen erfolgen im übrigen außerplanmäßige Abschreibungen.
Bei Leihen wird die Leihgebühr auch als immaterieller VG aktiviert und über die Dauer der Leihe abgeschrieben. Wird eine Leihgebühr gezahlt und der Spieler später fest verpflichtet, wird die Leihgebühr Teil der gesamten Anschaffungskosten des Spielers. Der Verein, der den Spieler verleiht, behält den Spieler in seiner Bilanz i.H.d. Restbuchwerts und schreibt ihn in der Regel weiter ab, während er durch die Leihgebühr Einnahmen erzielt.
Ich finde Zamberk hat es doch gut erklärt. Es gibt für jedes Szenario einen entsprechenden Plan. Wird ein Ziel nicht erreicht, muss der Kader eben angepasst werden. Die Basisplanung ist immer ohne Europa und ohne Spielerverkäufe. Das sehe ich durchweg als positiv. Die Kapitalerhöhung war für die Liquiditätserhöhung, da in die Basisplanung keine Spielerwerte einfließen dürfen und wir dadurch günstigere Kredite bekommen, so wir sie denn benötigen. Auf mich wirkt das absolut solide und realistisch. Sicher, wenn wir die Ziele längerfristig nicht mehr erreichen werden wir eine andere Mannschaft haben. Um so wichtiger ist es, aus dem eigenen Nachwuchs Spieler zu bekommen, denn dann können wir die Kostenseite am Besten senken.
So wie ich es verstanden habe, muss man hier (Lizenzierung) unterscheiden: Die DFL interessiert es kaum, ob und wieviel Gewinn oder Verlust ein Verein macht. Denen geht es im Wesentlichen nur um die Liquidität - d.h. ob genügend Geld da ist, die Saison zu finanzieren. Das kann auch durch Kredite zur Verfügung gestellt werden.
Bei den verschiedenen Szenarien kann man dann durchaus ausführen, dass man den Kader und somit die Kosten verschlankt. Was aber nicht geht, ist zu sagen: "Wir verkaufen dann für 50 Mio Spieler", da das ja sonst jeder behaupten könnte. Den Ansatz, zu verlangen, dass die Spielerwerte laut Transfermarkt.de berücksichtigt werden sollten, halte ich dabei für eher unseriös.
Eigentlich ist es ganz einfach. In Zukunft muss das Gehaltsniveau und die Transferausgaben angepasst werden. Dann sind auch wieder Gewinne möglich und es muss endlich mal mehr auf den eigenen Nachwuchs gesetzt werden.
Ist hier ein Buchhalter oder Finanzer anwesend oder basiert die Diskussion auf chatgpt?
Wenn ich alleine schon lese das Hoeness "zitiert" wird mit Käufer/Verkäuferclub.
Wir machen unsere Ding, auch unter kalkulierten Verlusten, aber sind meilenweit von bspw Schalke entfernt die pro Saison viele Millionen investiert haben in der Hoffnung in die KO Phase der CL zu kommen.
Klar tut diese Saison auch finanziell weh , aber sie wird uns nicht komplett zurück werfen.
Eigentlich ist es ganz einfach. In Zukunft muss das Gehaltsniveau und die Transferausgaben angepasst werden. Dann sind auch wieder Gewinne möglich und es muss endlich mal mehr auf den eigenen Nachwuchs gesetzt werden.
Ergänzend; Natürlich muss die Nachwuchsarbeit verbessert werden,da ist man dran und gegen reduzierte Gehälter habe ich nichts. Will man um die Europa Plätze mitspielen wollen, sehe ich aber das bisherige Konzept dahingehend abee priorisiert. Im Fussball gibt es wenig Geduld und die Eintracht wird sich keine Durststrecken erlauben können
Ergänzend; Natürlich muss die Nachwuchsarbeit verbessert werden,da ist man dran und gegen reduzierte Gehälter habe ich nichts. Will man um die Europa Plätze mitspielen wollen, sehe ich aber das bisherige Konzept dahingehend abee priorisiert. Im Fussball gibt es wenig Geduld und die Eintracht wird sich keine Durststrecken erlauben können
Der Podcast ist auf jeden Fall interessant, was die Thematik mi der Entwicklung von MCOs und Wirkung auf Preise angeht. Man konnte raushören, dass man hier wohl seine eigene Strategie anpassen könnte.
Was leider (erwartungsgemäß) nicht beantwortet worden ist, ist die Frage, wie man aus der Verlustzone dauerhaft rauskommen möchte. Da kann man nur darauf hoffen, dass die dahinter stehende Strategie funktioniert und man dann sehr bald positive Ergebnisse einfährt (und nicht trotz erreichter CL bereits im Vorhinein mit einem kleinen Verlust rechnen muss, welches jetzt aufgrund eines unerwünschten Saisonverlaufs noch größer zu werden scheint).
Denn natürlich werden die Mitglieder, die für eine Kapitalerhöhung gestimmt haben, schon darauf schauen, dass diese nicht einfach nur (dauerhaften) Verlusten verbauen sollte.
Man braucht kein großer BWLer zu sein, wenn die kolportierten Verlustzahlen die immer wieder durch die Medien geistern einigermaßen passen, das da bei den Finanzen bei der Eintracht irgendwas nicht passt und nicht mehr im Gleichgewicht ist... 🤷 Wie kann es sein, das man in einer Saison mit CL, kompletter Stadionauslastung, Sponsoring etc pp. am Ende des Geschäftsjahtes evtl. einen Verlust von 15 - 20 Millionen Euro einfährt.?! Mir ist auch klar, dass die ganzen Transfererlöse der letzten Jahre von Muani, Omar und Heki nicht 1:1 komplett so in die Tasche der Eintracht fließen... Und trotzdem muss es doch möglich sein in einer Saison mit CL einen zumindest einen kleinen Gewinn einzufahren...
Man braucht kein großer BWLer zu sein, wenn die kolportierten Verlustzahlen die immer wieder durch die Medien geistern einigermaßen passen, das da bei den Finanzen bei der Eintracht irgendwas nicht passt und nicht mehr im Gleichgewicht ist... 🤷 Wie kann es sein, das man in einer Saison mit CL, kompletter Stadionauslastung, Sponsoring etc pp. am Ende des Geschäftsjahtes evtl. einen Verlust von 15 - 20 Millionen Euro einfährt.?! Mir ist auch klar, dass die ganzen Transfererlöse der letzten Jahre von Muani, Omar und Heki nicht 1:1 komplett so in die Tasche der Eintracht fließen... Und trotzdem muss es doch möglich sein in einer Saison mit CL einen zumindest einen kleinen Gewinn einzufahren...
So sehe ich das auch. Die schwarze Null sollte unter diesen Umständen schon stehen ...
Wie kann es sein, das man in einer Saison mit CL, kompletter Stadionauslastung, Sponsoring etc pp. am Ende des Geschäftsjahtes evtl. einen Verlust von 15 - 20 Millionen Euro einfährt.?!
Weil man im Winter Transfers getätigt und später den Trainer gewechselt hat.
Die Info ist aber zu Beginn der Diskussion bekannt gewesen.
Man hat grob 0 geplant, dann kamen Kali und Younes und Dino musste gehen.
Unabhängig von jeder Diskussion, sollte man zumindest die einfach verfügbaren Infos zumindest auf dem Schirm haben.
Man braucht kein großer BWLer zu sein, wenn die kolportierten Verlustzahlen die immer wieder durch die Medien geistern einigermaßen passen, das da bei den Finanzen bei der Eintracht irgendwas nicht passt und nicht mehr im Gleichgewicht ist... 🤷 Wie kann es sein, das man in einer Saison mit CL, kompletter Stadionauslastung, Sponsoring etc pp. am Ende des Geschäftsjahtes evtl. einen Verlust von 15 - 20 Millionen Euro einfährt.?! Mir ist auch klar, dass die ganzen Transfererlöse der letzten Jahre von Muani, Omar und Heki nicht 1:1 komplett so in die Tasche der Eintracht fließen... Und trotzdem muss es doch möglich sein in einer Saison mit CL einen zumindest einen kleinen Gewinn einzufahren...
Man braucht kein großer BWLer zu sein, wenn die kolportierten Verlustzahlen die immer wieder durch die Medien geistern einigermaßen passen, das da bei den Finanzen bei der Eintracht irgendwas nicht passt und nicht mehr im Gleichgewicht ist... 🤷 Wie kann es sein, das man in einer Saison mit CL, kompletter Stadionauslastung, Sponsoring etc pp. am Ende des Geschäftsjahtes evtl. einen Verlust von 15 - 20 Millionen Euro einfährt.?! Mir ist auch klar, dass die ganzen Transfererlöse der letzten Jahre von Muani, Omar und Heki nicht 1:1 komplett so in die Tasche der Eintracht fließen... Und trotzdem muss es doch möglich sein in einer Saison mit CL einen zumindest einen kleinen Gewinn einzufahren...
So sehe ich das auch. Die schwarze Null sollte unter diesen Umständen schon stehen ...
Wie kann es sein, das man in einer Saison mit CL, kompletter Stadionauslastung, Sponsoring etc pp. am Ende des Geschäftsjahtes evtl. einen Verlust von 15 - 20 Millionen Euro einfährt.?!
So sehe ich das auch. Die schwarze Null sollte unter diesen Umständen schon stehen ...
Ich erinnere mich an Zeiten, in denen wir aufgrund der guten Stadionauslastung die höchste Stadionmiete in der BL hatten. Mag sein, dass unsere Gehaltsstrukturen nie auf großen Erfolg ausgelegt waren. Aber das gibt definitiv kein gutes Bild und ich mache mir Sorgen, ob wir uns sportlich und finanziell wieder fangen.
Man braucht kein großer BWLer zu sein, wenn die kolportierten Verlustzahlen die immer wieder durch die Medien geistern einigermaßen passen, das da bei den Finanzen bei der Eintracht irgendwas nicht passt und nicht mehr im Gleichgewicht ist... 🤷 Wie kann es sein, das man in einer Saison mit CL, kompletter Stadionauslastung, Sponsoring etc pp. am Ende des Geschäftsjahtes evtl. einen Verlust von 15 - 20 Millionen Euro einfährt.?! Mir ist auch klar, dass die ganzen Transfererlöse der letzten Jahre von Muani, Omar und Heki nicht 1:1 komplett so in die Tasche der Eintracht fließen... Und trotzdem muss es doch möglich sein in einer Saison mit CL einen zumindest einen kleinen Gewinn einzufahren...
So sehe ich das auch. Die schwarze Null sollte unter diesen Umständen schon stehen ...
Wie kann es sein, das man in einer Saison mit CL, kompletter Stadionauslastung, Sponsoring etc pp. am Ende des Geschäftsjahtes evtl. einen Verlust von 15 - 20 Millionen Euro einfährt.?!
So sehe ich das auch. Die schwarze Null sollte unter diesen Umständen schon stehen ...
Ich erinnere mich an Zeiten, in denen wir aufgrund der guten Stadionauslastung die höchste Stadionmiete in der BL hatten. Mag sein, dass unsere Gehaltsstrukturen nie auf großen Erfolg ausgelegt waren. Aber das gibt definitiv kein gutes Bild und ich mache mir Sorgen, ob wir uns sportlich und finanziell wieder fangen.
Man braucht kein großer BWLer zu sein, wenn die kolportierten Verlustzahlen die immer wieder durch die Medien geistern einigermaßen passen, das da bei den Finanzen bei der Eintracht irgendwas nicht passt und nicht mehr im Gleichgewicht ist... 🤷 Wie kann es sein, das man in einer Saison mit CL, kompletter Stadionauslastung, Sponsoring etc pp. am Ende des Geschäftsjahtes evtl. einen Verlust von 15 - 20 Millionen Euro einfährt.?! Mir ist auch klar, dass die ganzen Transfererlöse der letzten Jahre von Muani, Omar und Heki nicht 1:1 komplett so in die Tasche der Eintracht fließen... Und trotzdem muss es doch möglich sein in einer Saison mit CL einen zumindest einen kleinen Gewinn einzufahren...
Wie kann es sein, das man in einer Saison mit CL, kompletter Stadionauslastung, Sponsoring etc pp. am Ende des Geschäftsjahtes evtl. einen Verlust von 15 - 20 Millionen Euro einfährt.?!
Weil man im Winter Transfers getätigt und später den Trainer gewechselt hat.
Die Info ist aber zu Beginn der Diskussion bekannt gewesen.
Man hat grob 0 geplant, dann kamen Kali und Younes und Dino musste gehen.
Unabhängig von jeder Diskussion, sollte man zumindest die einfach verfügbaren Infos zumindest auf dem Schirm haben.
...Man hat grob 0 geplant, dann kamen Kali und Younes und Dino musste gehen. Unabhängig von jeder Diskussion, sollte man zumindest die einfach verfügbaren Infos zumindest auf dem Schirm haben.
Mhm...sicher? Du bist sehr auftrumpfend was "einfach verfügbare Infos" angeht - woher hast Du Deine?
Im Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2024/25 steht: "Für die Spielzeit 2025/2026 plant der Vorstand mit einem Umsatz im Korridor von ca. 375 Mio. bis 395 Mio. Euro und einem Jahresergebnis im Korridor von ca. -8 Mio. bis +2 Mio. Euro." so im Kicker-Artikel Anfang März 2026.
Zu Deinem Verständnis: Diese Planung ist vor der Saison und vor "dann kamen Kali und Younes und Dino musste gehen" gemacht worden Man hat also nicht grob 0 geplant, sondern eine Spanne angegeben, die zu 80% im Verlustbereich lag. Wie gesagt, vielleicht liegt der Kicker falsch...aber dann würden mich einmal Deine einfach verfügbaren Infos interessieren.
Wie kann es sein, das man in einer Saison mit CL, kompletter Stadionauslastung, Sponsoring etc pp. am Ende des Geschäftsjahtes evtl. einen Verlust von 15 - 20 Millionen Euro einfährt.?!
Weil man im Winter Transfers getätigt und später den Trainer gewechselt hat.
Die Info ist aber zu Beginn der Diskussion bekannt gewesen.
Man hat grob 0 geplant, dann kamen Kali und Younes und Dino musste gehen.
Unabhängig von jeder Diskussion, sollte man zumindest die einfach verfügbaren Infos zumindest auf dem Schirm haben.
Lieber SemperFi: Ich habe sehr wohl die Kosten aus der Winterpause (Dino-Entlassung, Einkäufe/Leihegebühr bei Younes und Kalimuendo) auf dem Schirm. Mag sein, das die Verluste auch damit zusammenhängen. Das will ich gar nicht in Abrede stellen. Die kolportierten Verlustzahlen, die nach Ende des Geschäftsjahres 25/26 stehen werden (15 - 20 Millionen Euro) kommen mir trotzdem (in einer Saison mit CL-Einnahmen etc. pp) zu hoch vor. Ich würde ja gerne mal ne detaillierte Analyse von Julien Zamberk hören. Welcher Posten bei uns gerade nicht im Gleichgewicht ist und ob im nächsten Geschäftsjahr wieder mit einem kleinen Gewinn gerechnet werden kann…
Wie kann es sein, das man in einer Saison mit CL, kompletter Stadionauslastung, Sponsoring etc pp. am Ende des Geschäftsjahtes evtl. einen Verlust von 15 - 20 Millionen Euro einfährt.?!
Weil man im Winter Transfers getätigt und später den Trainer gewechselt hat.
Die Info ist aber zu Beginn der Diskussion bekannt gewesen.
Man hat grob 0 geplant, dann kamen Kali und Younes und Dino musste gehen.
Unabhängig von jeder Diskussion, sollte man zumindest die einfach verfügbaren Infos zumindest auf dem Schirm haben.
Also mich hat das Interview mit Zamberk eher beruhigt. Er hat das alles schlüssig erklärt. Man hat quasi für alle Szenarien einen Plan, das Geld liegt nicht nutzlos auf der Bank sondern läuft auf dem Platz herum. Bei manchen Spielern sinkt der Marktwert, bei anderen steigt er... Das Risiko ist kalkuliert und eigentlich ist es kein Risiko weil man im Worst Case sofort 100-150 Mio erlösen könnte. Und trotzdem noch eine schlagkräftige Mannschaft auf dem Platz hätte. Ich verstehe daher nicht wo diese Unruhe herkommt und dieses Misstrauen. Wir hatten doch schon ganz andere Zeiten, da war man weniger transparent und die Millionen sind einfach so im Nirvana verschwunden...
Also mich hat das Interview mit Zamberk eher beruhigt. Er hat das alles schlüssig erklärt. Man hat quasi für alle Szenarien einen Plan, das Geld liegt nicht nutzlos auf der Bank sondern läuft auf dem Platz herum. Bei manchen Spielern sinkt der Marktwert, bei anderen steigt er... Das Risiko ist kalkuliert und eigentlich ist es kein Risiko weil man im Worst Case sofort 100-150 Mio erlösen könnte. Und trotzdem noch eine schlagkräftige Mannschaft auf dem Platz hätte. Ich verstehe daher nicht wo diese Unruhe herkommt und dieses Misstrauen. Wir hatten doch schon ganz andere Zeiten, da war man weniger transparent und die Millionen sind einfach so im Nirvana verschwunden...
Wie kann es sein, das man in einer Saison mit CL, kompletter Stadionauslastung, Sponsoring etc pp. am Ende des Geschäftsjahtes evtl. einen Verlust von 15 - 20 Millionen Euro einfährt.?!
Weil man im Winter Transfers getätigt und später den Trainer gewechselt hat.
Die Info ist aber zu Beginn der Diskussion bekannt gewesen.
Man hat grob 0 geplant, dann kamen Kali und Younes und Dino musste gehen.
Unabhängig von jeder Diskussion, sollte man zumindest die einfach verfügbaren Infos zumindest auf dem Schirm haben.
...Man hat grob 0 geplant, dann kamen Kali und Younes und Dino musste gehen. Unabhängig von jeder Diskussion, sollte man zumindest die einfach verfügbaren Infos zumindest auf dem Schirm haben.
Mhm...sicher? Du bist sehr auftrumpfend was "einfach verfügbare Infos" angeht - woher hast Du Deine?
Im Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2024/25 steht: "Für die Spielzeit 2025/2026 plant der Vorstand mit einem Umsatz im Korridor von ca. 375 Mio. bis 395 Mio. Euro und einem Jahresergebnis im Korridor von ca. -8 Mio. bis +2 Mio. Euro." so im Kicker-Artikel Anfang März 2026.
Zu Deinem Verständnis: Diese Planung ist vor der Saison und vor "dann kamen Kali und Younes und Dino musste gehen" gemacht worden Man hat also nicht grob 0 geplant, sondern eine Spanne angegeben, die zu 80% im Verlustbereich lag. Wie gesagt, vielleicht liegt der Kicker falsch...aber dann würden mich einmal Deine einfach verfügbaren Infos interessieren.
Man hat also nicht grob 0 geplant, sondern eine Spanne angegeben
Ich nehm mal die extremen Werte:
8/375 = 0,021 Sprich ein Verlust von 2,1% des Gesamtumsatzes als worst case.
Lass uns mal den Mittelwert nehmen mit -3 Mio (also unter 1% des Gesamtumsatzes), das ist eine Pokalrunde in nem gescheiten Stadion oder ein Sieg und ein Unentschieden CL.
Das ist grob auf 0 geplant und da kommen dann mal eben Younes, Jupp und Kali, sowie Albert+Stab dazu.
Und ich wiederhole mich, wir können gerne über die Punkte in der Bilanz reden, also bitte, wo geben wir genau zu viel aus? Wo vielleicht zu wenig? Welche Alternativen haben wir?
Seien wir ehrlich, hier wird weiter rumeskaliert obwohl keiner was versteht. Ich werde wieder aufs Update des Blogs des Meenzer warten, der die Zahlen für mich besser einordnet als Presse und User hier zusammen. Evtl. poste ich den Link wieder hier, dann babbel ich kurz mit 2 oder 3 anderen Usern meist per PN darüber, während es den Rest 0 interessiert.
Sei mir nicht böse, aber ich hab nach den letzten beiden Bilanzen hier im Forum darauf hingewiesen, dass es uns im Ansatz nicht so toll geht, wie viele aufgrund der Ablösesummen glauben. Außer eben kurzen Diskussionen und bisserl PN hat es keinen interessiert.
Ja, Franzke hat einen Artikel geschrieben und 2 Tage später im Kicker Podcast (ich wiederhole mich hier zum drölften Mal) selbst gesagt, dass er es absichtlich sehr überspitzt und provokativ formuliert hat. Dazu hat der Kerl nun mal eben keine tiefere Ahnung von der Thematik (behauptet er ja auch nicht)
Also woher plötzlich das Drama? Was ist jetzt anders als die Jahre davor? Nichts, nur der Kicker Artikel und der war (wie vom Autor selbst zugegeben) sehr provokativ..
...Man hat grob 0 geplant, dann kamen Kali und Younes und Dino musste gehen. Unabhängig von jeder Diskussion, sollte man zumindest die einfach verfügbaren Infos zumindest auf dem Schirm haben.
Mhm...sicher? Du bist sehr auftrumpfend was "einfach verfügbare Infos" angeht - woher hast Du Deine?
Im Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2024/25 steht: "Für die Spielzeit 2025/2026 plant der Vorstand mit einem Umsatz im Korridor von ca. 375 Mio. bis 395 Mio. Euro und einem Jahresergebnis im Korridor von ca. -8 Mio. bis +2 Mio. Euro." so im Kicker-Artikel Anfang März 2026.
Zu Deinem Verständnis: Diese Planung ist vor der Saison und vor "dann kamen Kali und Younes und Dino musste gehen" gemacht worden Man hat also nicht grob 0 geplant, sondern eine Spanne angegeben, die zu 80% im Verlustbereich lag. Wie gesagt, vielleicht liegt der Kicker falsch...aber dann würden mich einmal Deine einfach verfügbaren Infos interessieren.
Man hat also nicht grob 0 geplant, sondern eine Spanne angegeben
Ich nehm mal die extremen Werte:
8/375 = 0,021 Sprich ein Verlust von 2,1% des Gesamtumsatzes als worst case.
Lass uns mal den Mittelwert nehmen mit -3 Mio (also unter 1% des Gesamtumsatzes), das ist eine Pokalrunde in nem gescheiten Stadion oder ein Sieg und ein Unentschieden CL.
Das ist grob auf 0 geplant und da kommen dann mal eben Younes, Jupp und Kali, sowie Albert+Stab dazu.
Und ich wiederhole mich, wir können gerne über die Punkte in der Bilanz reden, also bitte, wo geben wir genau zu viel aus? Wo vielleicht zu wenig? Welche Alternativen haben wir?
Seien wir ehrlich, hier wird weiter rumeskaliert obwohl keiner was versteht. Ich werde wieder aufs Update des Blogs des Meenzer warten, der die Zahlen für mich besser einordnet als Presse und User hier zusammen. Evtl. poste ich den Link wieder hier, dann babbel ich kurz mit 2 oder 3 anderen Usern meist per PN darüber, während es den Rest 0 interessiert.
Sei mir nicht böse, aber ich hab nach den letzten beiden Bilanzen hier im Forum darauf hingewiesen, dass es uns im Ansatz nicht so toll geht, wie viele aufgrund der Ablösesummen glauben. Außer eben kurzen Diskussionen und bisserl PN hat es keinen interessiert.
Ja, Franzke hat einen Artikel geschrieben und 2 Tage später im Kicker Podcast (ich wiederhole mich hier zum drölften Mal) selbst gesagt, dass er es absichtlich sehr überspitzt und provokativ formuliert hat. Dazu hat der Kerl nun mal eben keine tiefere Ahnung von der Thematik (behauptet er ja auch nicht)
Also woher plötzlich das Drama? Was ist jetzt anders als die Jahre davor? Nichts, nur der Kicker Artikel und der war (wie vom Autor selbst zugegeben) sehr provokativ..
Ob jetzt ausreichend User am Thema interessiert sind, ob nur die zählen, mit denen Du per PN sprichst...sei es drum. Es gibt die Debatten, es gab (nicht nur von Dir) schon früher kritische Nachfragen und ob man es nun eine Rumeskalation von Leuten die nichts verstehen nennen muss - es ist evtl. nicht ganz so, oder ausschließlich so, wie Du es siehst. Da gibt es schon noch Graustufen.
Franzke hat gesagt er hat überspitzt und provokant formuliert....auch als er aus dem Bericht zitierte, mit klaren Zahlen? Wohl eher nicht - und darum geht es einigen. Um die Diskrepanz zwischen der Erklärung "Die Kosten fallen dieses Geschäftsjahr noch an, aber die Einnahmen kommen in der nächsten Saison!" und dem gleichzeitigen Ausblick auf eben diese nächste Saison mit "Wird eher erneut ein Verlust". Dies haben einige (Du warst glaube ich nicht dabei) kritisch bemerkt - von Eskalation habe ich nichts wahrgenommen. Wie gesagt, darum geht es. Ruhig, hinterfragend und keineswegs panisch. Aber es treibt eben manche Fans um. Vielleicht hat der Meenzer mehr Ahnung als alles alle User hier und alle Medien, man darf gespannt sein. Interessanter werden aber vermutlich ganz profan die Abschlusszahlen der aktuellen Saison.
Man hat also nicht grob 0 geplant, sondern eine Spanne angegeben
Ich nehm mal die extremen Werte:
8/375 = 0,021 Sprich ein Verlust von 2,1% des Gesamtumsatzes als worst case.
Lass uns mal den Mittelwert nehmen mit -3 Mio (also unter 1% des Gesamtumsatzes), das ist eine Pokalrunde in nem gescheiten Stadion oder ein Sieg und ein Unentschieden CL.
Das ist grob auf 0 geplant und da kommen dann mal eben Younes, Jupp und Kali, sowie Albert+Stab dazu.
Und ich wiederhole mich, wir können gerne über die Punkte in der Bilanz reden, also bitte, wo geben wir genau zu viel aus? Wo vielleicht zu wenig? Welche Alternativen haben wir?
Seien wir ehrlich, hier wird weiter rumeskaliert obwohl keiner was versteht. Ich werde wieder aufs Update des Blogs des Meenzer warten, der die Zahlen für mich besser einordnet als Presse und User hier zusammen. Evtl. poste ich den Link wieder hier, dann babbel ich kurz mit 2 oder 3 anderen Usern meist per PN darüber, während es den Rest 0 interessiert.
Sei mir nicht böse, aber ich hab nach den letzten beiden Bilanzen hier im Forum darauf hingewiesen, dass es uns im Ansatz nicht so toll geht, wie viele aufgrund der Ablösesummen glauben. Außer eben kurzen Diskussionen und bisserl PN hat es keinen interessiert.
Ja, Franzke hat einen Artikel geschrieben und 2 Tage später im Kicker Podcast (ich wiederhole mich hier zum drölften Mal) selbst gesagt, dass er es absichtlich sehr überspitzt und provokativ formuliert hat. Dazu hat der Kerl nun mal eben keine tiefere Ahnung von der Thematik (behauptet er ja auch nicht)
Also woher plötzlich das Drama? Was ist jetzt anders als die Jahre davor? Nichts, nur der Kicker Artikel und der war (wie vom Autor selbst zugegeben) sehr provokativ..
Das Drama ist eigentlich, dass wir trotz sehr großem sportlichen Erfolg und großen Transfererlösen nicht schwarze Zahlen schreiben. Alle anderen Einnahmenparameter sind ja relativ konstant. Es zeigt wie anfällig wir momentan für einen Niedergang a la Schalke, Hertha oder Bremen sind.
Übrigens sind nach einem UEFA-Bericht in den letzten 4 Jahren die Gehälter von Spielern nur moderat gestiegen, während die Gehälter von Führungskräften im Fußball um 40% gestiegen sind. Da wir sehr erfolgreiche Führungskräfte haben, werden diese auch saftige Gehaltssteigerungen bekommen haben. Das erklärt (nicht rechtfertigt!) auf jeden Fall das kolportierte neue Gehalt von Axel Hellmann.
Man hat also nicht grob 0 geplant, sondern eine Spanne angegeben
Ich nehm mal die extremen Werte:
8/375 = 0,021 Sprich ein Verlust von 2,1% des Gesamtumsatzes als worst case.
Lass uns mal den Mittelwert nehmen mit -3 Mio (also unter 1% des Gesamtumsatzes), das ist eine Pokalrunde in nem gescheiten Stadion oder ein Sieg und ein Unentschieden CL.
Das ist grob auf 0 geplant und da kommen dann mal eben Younes, Jupp und Kali, sowie Albert+Stab dazu.
Und ich wiederhole mich, wir können gerne über die Punkte in der Bilanz reden, also bitte, wo geben wir genau zu viel aus? Wo vielleicht zu wenig? Welche Alternativen haben wir?
Seien wir ehrlich, hier wird weiter rumeskaliert obwohl keiner was versteht. Ich werde wieder aufs Update des Blogs des Meenzer warten, der die Zahlen für mich besser einordnet als Presse und User hier zusammen. Evtl. poste ich den Link wieder hier, dann babbel ich kurz mit 2 oder 3 anderen Usern meist per PN darüber, während es den Rest 0 interessiert.
Sei mir nicht böse, aber ich hab nach den letzten beiden Bilanzen hier im Forum darauf hingewiesen, dass es uns im Ansatz nicht so toll geht, wie viele aufgrund der Ablösesummen glauben. Außer eben kurzen Diskussionen und bisserl PN hat es keinen interessiert.
Ja, Franzke hat einen Artikel geschrieben und 2 Tage später im Kicker Podcast (ich wiederhole mich hier zum drölften Mal) selbst gesagt, dass er es absichtlich sehr überspitzt und provokativ formuliert hat. Dazu hat der Kerl nun mal eben keine tiefere Ahnung von der Thematik (behauptet er ja auch nicht)
Also woher plötzlich das Drama? Was ist jetzt anders als die Jahre davor? Nichts, nur der Kicker Artikel und der war (wie vom Autor selbst zugegeben) sehr provokativ..
Ob jetzt ausreichend User am Thema interessiert sind, ob nur die zählen, mit denen Du per PN sprichst...sei es drum. Es gibt die Debatten, es gab (nicht nur von Dir) schon früher kritische Nachfragen und ob man es nun eine Rumeskalation von Leuten die nichts verstehen nennen muss - es ist evtl. nicht ganz so, oder ausschließlich so, wie Du es siehst. Da gibt es schon noch Graustufen.
Franzke hat gesagt er hat überspitzt und provokant formuliert....auch als er aus dem Bericht zitierte, mit klaren Zahlen? Wohl eher nicht - und darum geht es einigen. Um die Diskrepanz zwischen der Erklärung "Die Kosten fallen dieses Geschäftsjahr noch an, aber die Einnahmen kommen in der nächsten Saison!" und dem gleichzeitigen Ausblick auf eben diese nächste Saison mit "Wird eher erneut ein Verlust". Dies haben einige (Du warst glaube ich nicht dabei) kritisch bemerkt - von Eskalation habe ich nichts wahrgenommen. Wie gesagt, darum geht es. Ruhig, hinterfragend und keineswegs panisch. Aber es treibt eben manche Fans um. Vielleicht hat der Meenzer mehr Ahnung als alles alle User hier und alle Medien, man darf gespannt sein. Interessanter werden aber vermutlich ganz profan die Abschlusszahlen der aktuellen Saison.
Und ja, die Einnahmen bestehen nicht nur aus Transfererlösen. Aber die Transfererlöse und die Abschreibungen auf Transferausgaben sind halt die korrespondierenden Posten. Bei "Käuferclubs", also den Bayern, decken die anderen Einnahmen die Transfer-Mehrausgaben. Bei "Verkäuferclubs", also uns, sollen die Transferüberschüsse andere Kosten ausgleichen. Meine Befürchtung ist, dass sie dies aktuell aber nicht tun.
Ich bin aber auch kein Buchhalter.
Allgemein denke ich, dass man mit den Verkaufserlösen eher nachhaltig „bucht“ und die Ablösemodalitäten dann danach gestaltet um nicht ein Jahr einen dicken Transfer zu haben, der dann auch noch steuerlich Geld frisst.
Danke für deine Erläuterungen
Ich musste selber gerade mal nachlesen.
Ablösesummen (zzgl. Beraterprovision, medizinische Untersuchungen etc.) gelten als immaterielle Vermögensgegenstände, die über die Vertragslaufzeit linear abgeschrieben werden. Ablösefreie Wechsel dürfen somit nicht aktiviert werden.
Bei Verletzungen erfolgen im übrigen außerplanmäßige Abschreibungen.
Bei Leihen wird die Leihgebühr auch als immaterieller VG aktiviert und über die Dauer der Leihe abgeschrieben. Wird eine Leihgebühr gezahlt und der Spieler später fest verpflichtet, wird die Leihgebühr Teil der gesamten Anschaffungskosten des Spielers. Der Verein, der den Spieler verleiht, behält den Spieler in seiner Bilanz i.H.d. Restbuchwerts und schreibt ihn in der Regel weiter ab, während er durch die Leihgebühr Einnahmen erzielt.
Das finde ich aber auch bedenklich und einen Grund für meinen Ursprungspost. Denn dadurch kommt die Eintracht immer in einen Zugzwang, den z.B. andere Vereine oder Berater ausnutzen können. Ist man sportlich weniger erfolgreich als im Vorjahr muss man verkaufen. Andererseits wird bei sportlichem Erfolg sofort in den Kader investiert. Das deckt sich auch mit den Transferphasen: Während letzten Sommer bis auf Ekitike und Trapp (beides Spieler, die die Eintracht aus jeweils unterschiedlichen Gründen nicht halten konnte), keine großen Abgangsbewegungen im Kader stattfanden, deuten die Gerüchte für diesen Sommer auf einen großen Umbruch hin.
Das finde ich zu kurzfristig gedacht. Ich würde vielmehr mit einem durchschnittlichen, erwartbaren Abschneiden planen: 5./6. Platz in der Fernsehgeldtabelle, Europaleague Zwischenrunde, DFB-Pokal-Achtelfinale und weniger von jährlichen Schwankungen. In diesem Fall sollte man mit ca. einer ausgeglichenen Bilanz rechnen. Über/Unterperformen wir diese Annahme längerfristig kann das ja angepasst werden. Jetzt kann man sagen das Fußballgeschäft sei zu schnelllebig, um so zu arbeiten, aber ich glaube der FC Freiburg ist mit einer ähnlichen Strategie finanziell und sportlich für ihre Strukturen länger sehr erfolgreich.
Denn Geld auf dem "Festgeldkonto" führt zwar im Gegensatz zum Eigenkapital "Spieler" nicht zu mehr sportlichem Erfolg, kostet aber nichts in der Anschaffung und im Verkauf (Beraterkosten, Ausbildungsprämie etc.).
Ich bin aber auch kein Buchhalter.
Allgemein denke ich, dass man mit den Verkaufserlösen eher nachhaltig „bucht“ und die Ablösemodalitäten dann danach gestaltet um nicht ein Jahr einen dicken Transfer zu haben, der dann auch noch steuerlich Geld frisst.
Danke für deine Erläuterungen
Ich musste selber gerade mal nachlesen.
Ablösesummen (zzgl. Beraterprovision, medizinische Untersuchungen etc.) gelten als immaterielle Vermögensgegenstände, die über die Vertragslaufzeit linear abgeschrieben werden. Ablösefreie Wechsel dürfen somit nicht aktiviert werden.
Bei Verletzungen erfolgen im übrigen außerplanmäßige Abschreibungen.
Bei Leihen wird die Leihgebühr auch als immaterieller VG aktiviert und über die Dauer der Leihe abgeschrieben. Wird eine Leihgebühr gezahlt und der Spieler später fest verpflichtet, wird die Leihgebühr Teil der gesamten Anschaffungskosten des Spielers. Der Verein, der den Spieler verleiht, behält den Spieler in seiner Bilanz i.H.d. Restbuchwerts und schreibt ihn in der Regel weiter ab, während er durch die Leihgebühr Einnahmen erzielt.
Bei den verschiedenen Szenarien kann man dann durchaus ausführen, dass man den Kader und somit die Kosten verschlankt. Was aber nicht geht, ist zu sagen: "Wir verkaufen dann für 50 Mio Spieler", da das ja sonst jeder behaupten könnte. Den Ansatz, zu verlangen, dass die Spielerwerte laut Transfermarkt.de berücksichtigt werden sollten, halte ich dabei für eher unseriös.
In Zukunft muss das Gehaltsniveau
und die Transferausgaben angepasst
werden. Dann sind auch wieder Gewinne möglich und es muss endlich mal mehr auf den eigenen Nachwuchs gesetzt werden.
Wenn ich alleine schon lese das Hoeness "zitiert" wird mit Käufer/Verkäuferclub.
Wir machen unsere Ding, auch unter kalkulierten Verlusten, aber sind meilenweit von bspw Schalke entfernt die pro Saison viele Millionen investiert haben in der Hoffnung in die KO Phase der CL zu kommen.
Klar tut diese Saison auch finanziell weh , aber sie wird uns nicht komplett zurück werfen.
In Zukunft muss das Gehaltsniveau
und die Transferausgaben angepasst
werden. Dann sind auch wieder Gewinne möglich und es muss endlich mal mehr auf den eigenen Nachwuchs gesetzt werden.
Natürlich muss die Nachwuchsarbeit verbessert werden,da ist man dran und gegen reduzierte Gehälter habe ich nichts.
Will man um die Europa Plätze mitspielen wollen, sehe ich aber das bisherige Konzept dahingehend abee priorisiert.
Im Fussball gibt es wenig Geduld und die Eintracht wird sich keine Durststrecken erlauben können
Natürlich muss die Nachwuchsarbeit verbessert werden,da ist man dran und gegen reduzierte Gehälter habe ich nichts.
Will man um die Europa Plätze mitspielen wollen, sehe ich aber das bisherige Konzept dahingehend abee priorisiert.
Im Fussball gibt es wenig Geduld und die Eintracht wird sich keine Durststrecken erlauben können
Was leider (erwartungsgemäß) nicht beantwortet worden ist, ist die Frage, wie man aus der Verlustzone dauerhaft rauskommen möchte. Da kann man nur darauf hoffen, dass die dahinter stehende Strategie funktioniert und man dann sehr bald positive Ergebnisse einfährt (und nicht trotz erreichter CL bereits im Vorhinein mit einem kleinen Verlust rechnen muss, welches jetzt aufgrund eines unerwünschten Saisonverlaufs noch größer zu werden scheint).
Denn natürlich werden die Mitglieder, die für eine Kapitalerhöhung gestimmt haben, schon darauf schauen, dass diese nicht einfach nur (dauerhaften) Verlusten verbauen sollte.
Wie kann es sein, das man in einer Saison mit CL, kompletter Stadionauslastung, Sponsoring etc pp. am Ende des Geschäftsjahtes evtl. einen Verlust von 15 - 20 Millionen Euro einfährt.?!
Mir ist auch klar, dass die ganzen Transfererlöse der letzten Jahre von Muani, Omar und Heki nicht 1:1 komplett so in die Tasche der Eintracht fließen... Und trotzdem muss es doch möglich sein in einer Saison mit CL einen zumindest einen kleinen Gewinn einzufahren...
So sehe ich das auch. Die schwarze Null sollte unter diesen Umständen schon stehen ...
Weil man im Winter Transfers getätigt und später den Trainer gewechselt hat.
Die Info ist aber zu Beginn der Diskussion bekannt gewesen.
Man hat grob 0 geplant, dann kamen Kali und Younes und Dino musste gehen.
Unabhängig von jeder Diskussion, sollte man zumindest die einfach verfügbaren Infos zumindest auf dem Schirm haben.
Wie kann es sein, das man in einer Saison mit CL, kompletter Stadionauslastung, Sponsoring etc pp. am Ende des Geschäftsjahtes evtl. einen Verlust von 15 - 20 Millionen Euro einfährt.?!
Mir ist auch klar, dass die ganzen Transfererlöse der letzten Jahre von Muani, Omar und Heki nicht 1:1 komplett so in die Tasche der Eintracht fließen... Und trotzdem muss es doch möglich sein in einer Saison mit CL einen zumindest einen kleinen Gewinn einzufahren...
So sehe ich das auch. Die schwarze Null sollte unter diesen Umständen schon stehen ...
Ich erinnere mich an Zeiten, in denen wir aufgrund der guten Stadionauslastung die höchste Stadionmiete in der BL hatten.
Mag sein, dass unsere Gehaltsstrukturen nie auf großen Erfolg ausgelegt waren. Aber das gibt definitiv kein gutes Bild und ich mache mir Sorgen, ob wir uns sportlich und finanziell wieder fangen.
So sehe ich das auch. Die schwarze Null sollte unter diesen Umständen schon stehen ...
Ich erinnere mich an Zeiten, in denen wir aufgrund der guten Stadionauslastung die höchste Stadionmiete in der BL hatten.
Mag sein, dass unsere Gehaltsstrukturen nie auf großen Erfolg ausgelegt waren. Aber das gibt definitiv kein gutes Bild und ich mache mir Sorgen, ob wir uns sportlich und finanziell wieder fangen.
Wie kann es sein, das man in einer Saison mit CL, kompletter Stadionauslastung, Sponsoring etc pp. am Ende des Geschäftsjahtes evtl. einen Verlust von 15 - 20 Millionen Euro einfährt.?!
Mir ist auch klar, dass die ganzen Transfererlöse der letzten Jahre von Muani, Omar und Heki nicht 1:1 komplett so in die Tasche der Eintracht fließen... Und trotzdem muss es doch möglich sein in einer Saison mit CL einen zumindest einen kleinen Gewinn einzufahren...
Weil man im Winter Transfers getätigt und später den Trainer gewechselt hat.
Die Info ist aber zu Beginn der Diskussion bekannt gewesen.
Man hat grob 0 geplant, dann kamen Kali und Younes und Dino musste gehen.
Unabhängig von jeder Diskussion, sollte man zumindest die einfach verfügbaren Infos zumindest auf dem Schirm haben.
Mhm...sicher?
Du bist sehr auftrumpfend was "einfach verfügbare Infos" angeht - woher hast Du Deine?
Im Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2024/25 steht: "Für die Spielzeit 2025/2026 plant der Vorstand mit einem Umsatz im Korridor von ca. 375 Mio. bis 395 Mio. Euro und einem Jahresergebnis im Korridor von ca. -8 Mio. bis +2 Mio. Euro."
so im Kicker-Artikel Anfang März 2026.
Zu Deinem Verständnis: Diese Planung ist vor der Saison und vor "dann kamen Kali und Younes und Dino musste gehen" gemacht worden
Man hat also nicht grob 0 geplant, sondern eine Spanne angegeben, die zu 80% im Verlustbereich lag.
Wie gesagt, vielleicht liegt der Kicker falsch...aber dann würden mich einmal Deine einfach verfügbaren Infos interessieren.
Lieber SemperFi:
Ich habe sehr wohl die Kosten aus der Winterpause (Dino-Entlassung, Einkäufe/Leihegebühr bei Younes und Kalimuendo) auf dem Schirm. Mag sein, das die Verluste auch damit zusammenhängen. Das will ich gar nicht in Abrede stellen. Die kolportierten Verlustzahlen, die nach Ende des Geschäftsjahres 25/26 stehen werden (15 - 20 Millionen Euro) kommen mir trotzdem (in einer Saison mit CL-Einnahmen etc. pp) zu hoch vor. Ich würde ja gerne mal ne detaillierte Analyse von Julien Zamberk hören. Welcher Posten bei uns gerade nicht im Gleichgewicht ist und ob im nächsten Geschäftsjahr wieder mit einem kleinen Gewinn gerechnet werden kann…
Weil man im Winter Transfers getätigt und später den Trainer gewechselt hat.
Die Info ist aber zu Beginn der Diskussion bekannt gewesen.
Man hat grob 0 geplant, dann kamen Kali und Younes und Dino musste gehen.
Unabhängig von jeder Diskussion, sollte man zumindest die einfach verfügbaren Infos zumindest auf dem Schirm haben.
Ich fand nur die Aussage witzig, dass man ja kein BWLer sein muss, aber dann das einzig wirklich von außen transparente nicht zusammen zählen kann.
Aber ja, das kann man ja diskutieren.
Ich fand nur die Aussage witzig, dass man ja kein BWLer sein muss, aber dann das einzig wirklich von außen transparente nicht zusammen zählen kann.
Aber ja, das kann man ja diskutieren.
Man hat quasi für alle Szenarien einen Plan, das Geld liegt nicht nutzlos auf der Bank sondern läuft auf dem Platz herum. Bei manchen Spielern sinkt der Marktwert, bei anderen steigt er...
Das Risiko ist kalkuliert und eigentlich ist es kein Risiko weil man im Worst Case sofort 100-150 Mio erlösen könnte. Und trotzdem noch eine schlagkräftige Mannschaft auf dem Platz hätte. Ich verstehe daher nicht wo diese Unruhe herkommt und dieses Misstrauen.
Wir hatten doch schon ganz andere Zeiten, da war man weniger transparent und die Millionen sind einfach so im Nirvana verschwunden...
Man hat quasi für alle Szenarien einen Plan, das Geld liegt nicht nutzlos auf der Bank sondern läuft auf dem Platz herum. Bei manchen Spielern sinkt der Marktwert, bei anderen steigt er...
Das Risiko ist kalkuliert und eigentlich ist es kein Risiko weil man im Worst Case sofort 100-150 Mio erlösen könnte. Und trotzdem noch eine schlagkräftige Mannschaft auf dem Platz hätte. Ich verstehe daher nicht wo diese Unruhe herkommt und dieses Misstrauen.
Wir hatten doch schon ganz andere Zeiten, da war man weniger transparent und die Millionen sind einfach so im Nirvana verschwunden...
Weil man im Winter Transfers getätigt und später den Trainer gewechselt hat.
Die Info ist aber zu Beginn der Diskussion bekannt gewesen.
Man hat grob 0 geplant, dann kamen Kali und Younes und Dino musste gehen.
Unabhängig von jeder Diskussion, sollte man zumindest die einfach verfügbaren Infos zumindest auf dem Schirm haben.
Mhm...sicher?
Du bist sehr auftrumpfend was "einfach verfügbare Infos" angeht - woher hast Du Deine?
Im Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2024/25 steht: "Für die Spielzeit 2025/2026 plant der Vorstand mit einem Umsatz im Korridor von ca. 375 Mio. bis 395 Mio. Euro und einem Jahresergebnis im Korridor von ca. -8 Mio. bis +2 Mio. Euro."
so im Kicker-Artikel Anfang März 2026.
Zu Deinem Verständnis: Diese Planung ist vor der Saison und vor "dann kamen Kali und Younes und Dino musste gehen" gemacht worden
Man hat also nicht grob 0 geplant, sondern eine Spanne angegeben, die zu 80% im Verlustbereich lag.
Wie gesagt, vielleicht liegt der Kicker falsch...aber dann würden mich einmal Deine einfach verfügbaren Infos interessieren.
Ich nehm mal die extremen Werte:
8/375 = 0,021
Sprich ein Verlust von 2,1% des Gesamtumsatzes als worst case.
Lass uns mal den Mittelwert nehmen mit -3 Mio (also unter 1% des Gesamtumsatzes), das ist eine Pokalrunde in nem gescheiten Stadion oder ein Sieg und ein Unentschieden CL.
Das ist grob auf 0 geplant und da kommen dann mal eben Younes, Jupp und Kali, sowie Albert+Stab dazu.
Und ich wiederhole mich, wir können gerne über die Punkte in der Bilanz reden, also bitte, wo geben wir genau zu viel aus?
Wo vielleicht zu wenig?
Welche Alternativen haben wir?
Seien wir ehrlich, hier wird weiter rumeskaliert obwohl keiner was versteht.
Ich werde wieder aufs Update des Blogs des Meenzer warten, der die Zahlen für mich besser einordnet als Presse und User hier zusammen.
Evtl. poste ich den Link wieder hier, dann babbel ich kurz mit 2 oder 3 anderen Usern meist per PN darüber, während es den Rest 0 interessiert.
Sei mir nicht böse, aber ich hab nach den letzten beiden Bilanzen hier im Forum darauf hingewiesen, dass es uns im Ansatz nicht so toll geht, wie viele aufgrund der Ablösesummen glauben.
Außer eben kurzen Diskussionen und bisserl PN hat es keinen interessiert.
Ja, Franzke hat einen Artikel geschrieben und 2 Tage später im Kicker Podcast (ich wiederhole mich hier zum drölften Mal) selbst gesagt, dass er es absichtlich sehr überspitzt und provokativ formuliert hat.
Dazu hat der Kerl nun mal eben keine tiefere Ahnung von der Thematik (behauptet er ja auch nicht)
Also woher plötzlich das Drama?
Was ist jetzt anders als die Jahre davor? Nichts, nur der Kicker Artikel und der war (wie vom Autor selbst zugegeben) sehr provokativ..
Mhm...sicher?
Du bist sehr auftrumpfend was "einfach verfügbare Infos" angeht - woher hast Du Deine?
Im Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2024/25 steht: "Für die Spielzeit 2025/2026 plant der Vorstand mit einem Umsatz im Korridor von ca. 375 Mio. bis 395 Mio. Euro und einem Jahresergebnis im Korridor von ca. -8 Mio. bis +2 Mio. Euro."
so im Kicker-Artikel Anfang März 2026.
Zu Deinem Verständnis: Diese Planung ist vor der Saison und vor "dann kamen Kali und Younes und Dino musste gehen" gemacht worden
Man hat also nicht grob 0 geplant, sondern eine Spanne angegeben, die zu 80% im Verlustbereich lag.
Wie gesagt, vielleicht liegt der Kicker falsch...aber dann würden mich einmal Deine einfach verfügbaren Infos interessieren.
Ich nehm mal die extremen Werte:
8/375 = 0,021
Sprich ein Verlust von 2,1% des Gesamtumsatzes als worst case.
Lass uns mal den Mittelwert nehmen mit -3 Mio (also unter 1% des Gesamtumsatzes), das ist eine Pokalrunde in nem gescheiten Stadion oder ein Sieg und ein Unentschieden CL.
Das ist grob auf 0 geplant und da kommen dann mal eben Younes, Jupp und Kali, sowie Albert+Stab dazu.
Und ich wiederhole mich, wir können gerne über die Punkte in der Bilanz reden, also bitte, wo geben wir genau zu viel aus?
Wo vielleicht zu wenig?
Welche Alternativen haben wir?
Seien wir ehrlich, hier wird weiter rumeskaliert obwohl keiner was versteht.
Ich werde wieder aufs Update des Blogs des Meenzer warten, der die Zahlen für mich besser einordnet als Presse und User hier zusammen.
Evtl. poste ich den Link wieder hier, dann babbel ich kurz mit 2 oder 3 anderen Usern meist per PN darüber, während es den Rest 0 interessiert.
Sei mir nicht böse, aber ich hab nach den letzten beiden Bilanzen hier im Forum darauf hingewiesen, dass es uns im Ansatz nicht so toll geht, wie viele aufgrund der Ablösesummen glauben.
Außer eben kurzen Diskussionen und bisserl PN hat es keinen interessiert.
Ja, Franzke hat einen Artikel geschrieben und 2 Tage später im Kicker Podcast (ich wiederhole mich hier zum drölften Mal) selbst gesagt, dass er es absichtlich sehr überspitzt und provokativ formuliert hat.
Dazu hat der Kerl nun mal eben keine tiefere Ahnung von der Thematik (behauptet er ja auch nicht)
Also woher plötzlich das Drama?
Was ist jetzt anders als die Jahre davor? Nichts, nur der Kicker Artikel und der war (wie vom Autor selbst zugegeben) sehr provokativ..
Es gibt die Debatten, es gab (nicht nur von Dir) schon früher kritische Nachfragen und ob man es nun eine Rumeskalation von Leuten die nichts verstehen nennen muss - es ist evtl. nicht ganz so, oder ausschließlich so, wie Du es siehst. Da gibt es schon noch Graustufen.
Franzke hat gesagt er hat überspitzt und provokant formuliert....auch als er aus dem Bericht zitierte, mit klaren Zahlen? Wohl eher nicht - und darum geht es einigen. Um die Diskrepanz zwischen der Erklärung "Die Kosten fallen dieses Geschäftsjahr noch an, aber die Einnahmen kommen in der nächsten Saison!" und dem gleichzeitigen Ausblick auf eben diese nächste Saison mit "Wird eher erneut ein Verlust". Dies haben einige (Du warst glaube ich nicht dabei) kritisch bemerkt - von Eskalation habe ich nichts wahrgenommen.
Wie gesagt, darum geht es. Ruhig, hinterfragend und keineswegs panisch.
Aber es treibt eben manche Fans um. Vielleicht hat der Meenzer mehr Ahnung als alles alle User hier und alle Medien, man darf gespannt sein. Interessanter werden aber vermutlich ganz profan die Abschlusszahlen der aktuellen Saison.
Das Drama ist eigentlich, dass wir trotz sehr großem sportlichen Erfolg und großen Transfererlösen nicht schwarze Zahlen schreiben. Alle anderen Einnahmenparameter sind ja relativ konstant. Es zeigt wie anfällig wir momentan für einen Niedergang a la Schalke, Hertha oder Bremen sind.
Übrigens sind nach einem UEFA-Bericht in den letzten 4 Jahren die Gehälter von Spielern nur moderat gestiegen, während die Gehälter von Führungskräften im Fußball um 40% gestiegen sind. Da wir sehr erfolgreiche Führungskräfte haben, werden diese auch saftige Gehaltssteigerungen bekommen haben. Das erklärt (nicht rechtfertigt!) auf jeden Fall das kolportierte neue Gehalt von Axel Hellmann.
Ich nehm mal die extremen Werte:
8/375 = 0,021
Sprich ein Verlust von 2,1% des Gesamtumsatzes als worst case.
Lass uns mal den Mittelwert nehmen mit -3 Mio (also unter 1% des Gesamtumsatzes), das ist eine Pokalrunde in nem gescheiten Stadion oder ein Sieg und ein Unentschieden CL.
Das ist grob auf 0 geplant und da kommen dann mal eben Younes, Jupp und Kali, sowie Albert+Stab dazu.
Und ich wiederhole mich, wir können gerne über die Punkte in der Bilanz reden, also bitte, wo geben wir genau zu viel aus?
Wo vielleicht zu wenig?
Welche Alternativen haben wir?
Seien wir ehrlich, hier wird weiter rumeskaliert obwohl keiner was versteht.
Ich werde wieder aufs Update des Blogs des Meenzer warten, der die Zahlen für mich besser einordnet als Presse und User hier zusammen.
Evtl. poste ich den Link wieder hier, dann babbel ich kurz mit 2 oder 3 anderen Usern meist per PN darüber, während es den Rest 0 interessiert.
Sei mir nicht böse, aber ich hab nach den letzten beiden Bilanzen hier im Forum darauf hingewiesen, dass es uns im Ansatz nicht so toll geht, wie viele aufgrund der Ablösesummen glauben.
Außer eben kurzen Diskussionen und bisserl PN hat es keinen interessiert.
Ja, Franzke hat einen Artikel geschrieben und 2 Tage später im Kicker Podcast (ich wiederhole mich hier zum drölften Mal) selbst gesagt, dass er es absichtlich sehr überspitzt und provokativ formuliert hat.
Dazu hat der Kerl nun mal eben keine tiefere Ahnung von der Thematik (behauptet er ja auch nicht)
Also woher plötzlich das Drama?
Was ist jetzt anders als die Jahre davor? Nichts, nur der Kicker Artikel und der war (wie vom Autor selbst zugegeben) sehr provokativ..
Es gibt die Debatten, es gab (nicht nur von Dir) schon früher kritische Nachfragen und ob man es nun eine Rumeskalation von Leuten die nichts verstehen nennen muss - es ist evtl. nicht ganz so, oder ausschließlich so, wie Du es siehst. Da gibt es schon noch Graustufen.
Franzke hat gesagt er hat überspitzt und provokant formuliert....auch als er aus dem Bericht zitierte, mit klaren Zahlen? Wohl eher nicht - und darum geht es einigen. Um die Diskrepanz zwischen der Erklärung "Die Kosten fallen dieses Geschäftsjahr noch an, aber die Einnahmen kommen in der nächsten Saison!" und dem gleichzeitigen Ausblick auf eben diese nächste Saison mit "Wird eher erneut ein Verlust". Dies haben einige (Du warst glaube ich nicht dabei) kritisch bemerkt - von Eskalation habe ich nichts wahrgenommen.
Wie gesagt, darum geht es. Ruhig, hinterfragend und keineswegs panisch.
Aber es treibt eben manche Fans um. Vielleicht hat der Meenzer mehr Ahnung als alles alle User hier und alle Medien, man darf gespannt sein. Interessanter werden aber vermutlich ganz profan die Abschlusszahlen der aktuellen Saison.