Ich hab die Anfang 2020 bei nem Trip nach Bremerhaven das erste Mal wahrgenommen und genauso reagiert wie du. Das ist so als würde man sich Kacknasenvereinigung nennen und dann wollen alle mitmachen.
Die SPD hat gewonnen und kann sich jetzt die Koalitionspartner aussuchen. Weiter mit RGR oder GroKo. Die Grünen wurden kräftig abgestraft. Mit 12% nach der letzten Hochrechnung haben die Grünen fast ein Drittel ihrer Wähler verloren. Anfang März lag die Infratest-Unfrage noch bei 19%.
Zwei Gründe nennen die Wahlforscher. Die schlechten Werte der grünen Spitzenfrau und Senatorin und der negative Einfluss von der Bundespartei.
"Auf Bundesebene ist es in erste Linie die Debatte über das Heizen, die den Grünen schadet. 81 Prozent sagen, die Heizungspläne von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck überforderten die Bürger. Und selbst von den Grünen-Wählern sagen das noch 55 Prozent." https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/bremen-wahl-analyse-100.html
Volt bei 2 Prozent, die könnten noch etwas von zB den Grünen geschluckt haben.
Sitze... SPD 27, CDU 24, Grüne 11, Linke 10, BiW 10, FDP 5.
Bei 44 für eine Mehrheit reicht es nur für RRG (48) oder für eine GroKo (51). Ampel (43) oder Jamaika (40) wären alle ohne Mehrheit und waren auch nicht wirklich im Gespräch.
Landtagswahl Bayern. Zwei Umfragen vom 30.05.(Insa) und 06.06.(GMS) Durchschnittliche Ergebnisse: CSU 40,5 SPD 10,5 Grüne 14,5 FDP 4,5 FW 11 AfD 12 Linke 2 Sonstige 5
Der Zuwachs der AfD ist vergleichsweise moderat. Gegenüber der letzten Wahl hat die Partei 1,8%-Punkte zugelegt. Kein Vergleich also mit der Steigerung im Bund
Verlierer gegenüber der letzten Wahl sind die Grünen mit 3,1%-Punkte Verlust. Zugelegt hat die CSU mit 3,3%-Punkten. Die FDP muss sich um den Wiedereinzug in den Landtag sorgen. Es läuft auf die Fortsetzung der jetzigen Koalition heraus. https://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/bayern.htm
Der Zuwachs der AfD ist vergleichsweise moderat. Gegenüber der letzten Wahl hat die Partei 1,8%-Punkte zugelegt. Kein Vergleich also mit der Steigerung im Bund
Landtagswahl Bayern. Zwei Umfragen vom 30.05.(Insa) und 06.06.(GMS) Durchschnittliche Ergebnisse: CSU 40,5 SPD 10,5 Grüne 14,5 FDP 4,5 FW 11 AfD 12 Linke 2 Sonstige 5
Der Zuwachs der AfD ist vergleichsweise moderat. Gegenüber der letzten Wahl hat die Partei 1,8%-Punkte zugelegt. Kein Vergleich also mit der Steigerung im Bund
Verlierer gegenüber der letzten Wahl sind die Grünen mit 3,1%-Punkte Verlust. Zugelegt hat die CSU mit 3,3%-Punkten. Die FDP muss sich um den Wiedereinzug in den Landtag sorgen. Es läuft auf die Fortsetzung der jetzigen Koalition heraus. https://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/bayern.htm
Landtagswahl Bayern. Zwei Umfragen vom 30.05.(Insa) und 06.06.(GMS) Durchschnittliche Ergebnisse: CSU 40,5 SPD 10,5 Grüne 14,5 FDP 4,5 FW 11 AfD 12 Linke 2 Sonstige 5
Der Zuwachs der AfD ist vergleichsweise moderat. Gegenüber der letzten Wahl hat die Partei 1,8%-Punkte zugelegt. Kein Vergleich also mit der Steigerung im Bund
Verlierer gegenüber der letzten Wahl sind die Grünen mit 3,1%-Punkte Verlust. Zugelegt hat die CSU mit 3,3%-Punkten. Die FDP muss sich um den Wiedereinzug in den Landtag sorgen. Es läuft auf die Fortsetzung der jetzigen Koalition heraus. https://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/bayern.htm
Der Zuwachs der AfD ist vergleichsweise moderat. Gegenüber der letzten Wahl hat die Partei 1,8%-Punkte zugelegt. Kein Vergleich also mit der Steigerung im Bund
Ich habe mich nur auf die Institute GMS und Insa bezogen, nur weil die beiden aktuelle bayrische Umfragen vorlegen. Beide Institute haben auch im Bund aktuelle Umfragen veröffentlicht. Beide sehen die AfD bei 19%. Das sind 8,7 %-Punkte mehr als bei der Bundestagswahl. Ich habe mit den letzten Wahlergebnissen verglichen und nicht mit dem Umfragen im Bund, die zum Zeitpunkt der letzten Bayernwahl stattfanden. Wenn ich es mit der Bundestagswahl 2017 vergleiche, also der Wahl die im Bund am zeitnächsten zur Bayernwahl war, dann erreichte die AfD 12,6%
Und gemessen an den 19% der AfD bei den beiden aktuellen Umfragen im Bund sind die bayrischen Ergebnisse immer noch zu hoch, aber im Vergleich moderat. Das Gleiche gilt übrigens auch für Hessen, da liegt die AFD gegenüber der Wahl 2018 sogar bei der Insa-Umfrage Anfang Mai mit 12% um 1,1%-Punkte unter dem Ergebnis von 2018.
Der Zuwachs der AfD ist vergleichsweise moderat. Gegenüber der letzten Wahl hat die Partei 1,8%-Punkte zugelegt. Kein Vergleich also mit der Steigerung im Bund
Immerhin sind es trotz der aufgeholten 0,3% immer noch 5,75% weniger als im Bund. Beeindruckend!
Im Bund wären es auch weniger, wenn die Freien Wähler so präsent wären und die CDU so konservativ wäre wie die CSU in Bayern. Ich finde es eher krass, dass selbst im reichen Bayern noch 12 % AfD wählen wollen.
Immerhin sind es trotz der aufgeholten 0,3% immer noch 5,75% weniger als im Bund. Beeindruckend!
Im Bund wären es auch weniger, wenn die Freien Wähler so präsent wären und die CDU so konservativ wäre wie die CSU in Bayern. Ich finde es eher krass, dass selbst im reichen Bayern noch 12 % AfD wählen wollen.
Immerhin sind es trotz der aufgeholten 0,3% immer noch 5,75% weniger als im Bund. Beeindruckend!
Im Bund wären es auch weniger, wenn die Freien Wähler so präsent wären und die CDU so konservativ wäre wie die CSU in Bayern. Ich finde es eher krass, dass selbst im reichen Bayern noch 12 % AfD wählen wollen.
... ja, es wäre interessant, wie sich die FW-Wähler aufteilen würden, wenn es die FW nicht geben würde.
Ich zitiere einmal aus "Unsere Politik" der FW-Bayern:
"Bayerisches Lebensgefühl, die kulturelle Vielfalt und die landschaftliche Schönheit unseres Landes sind auf der ganzen Welt bekannt. Darauf sind wir stolz. Gleichzeitig sehen wir die Verpflichtung, diesen Reichtum auch für kommende Generationen zu erhalten und zu mehren. Gerade in unserer globalisierten Welt und angesichts einer erhöhten Mobilität gewinnt Heimat für viele Menschen wieder zunehmend an Bedeutung. Heimat verhindert Entfremdung und schafft soziale Identität. Wir FREIE WÄHLER setzen uns für unsere Heimat ein und stehen für ein modernes Bayern mit gleichwertigen Lebensverhältnissen in allen Regionen."
Der Zuwachs der AfD ist vergleichsweise moderat. Gegenüber der letzten Wahl hat die Partei 1,8%-Punkte zugelegt. Kein Vergleich also mit der Steigerung im Bund
Ich habe mich nur auf die Institute GMS und Insa bezogen, nur weil die beiden aktuelle bayrische Umfragen vorlegen. Beide Institute haben auch im Bund aktuelle Umfragen veröffentlicht. Beide sehen die AfD bei 19%. Das sind 8,7 %-Punkte mehr als bei der Bundestagswahl. Ich habe mit den letzten Wahlergebnissen verglichen und nicht mit dem Umfragen im Bund, die zum Zeitpunkt der letzten Bayernwahl stattfanden. Wenn ich es mit der Bundestagswahl 2017 vergleiche, also der Wahl die im Bund am zeitnächsten zur Bayernwahl war, dann erreichte die AfD 12,6%
Und gemessen an den 19% der AfD bei den beiden aktuellen Umfragen im Bund sind die bayrischen Ergebnisse immer noch zu hoch, aber im Vergleich moderat. Das Gleiche gilt übrigens auch für Hessen, da liegt die AFD gegenüber der Wahl 2018 sogar bei der Insa-Umfrage Anfang Mai mit 12% um 1,1%-Punkte unter dem Ergebnis von 2018.
Ich habe mit den letzten Wahlergebnissen verglichen und nicht mit dem Umfragen im Bund, die zum Zeitpunkt der letzten Bayernwahl stattfanden.
Und die Veränderung zwischen BTW und heute verglichen mit der Veränderung zwischen 2018 und 2023. Ist halt absoluter Quatsch es so zu machen.
hawischer schrieb:
Und gemessen an den 19% der AfD bei den beiden aktuellen Umfragen im Bund sind die bayrischen Ergebnisse immer noch zu hoch, aber im Vergleich moderat.
Das schon. Dann hättest Du es aber auch so schreiben müssen.
hawischer schrieb:
Das Gleiche gilt übrigens auch für Hessen, da liegt die AFD gegenüber der Wahl 2018 sogar bei der Insa-Umfrage Anfang Mai mit 12% um 1,1%-Punkte unter dem Ergebnis von 2018.
In dem Zeitraum, als die letzte Umfrage für Hessen stattfand (INSA) , hatte die AfD im Bundestrend bei INSA 16 %. Jetzt 19 %. Also kann man davon ausgehen, dass in Hessen die AfD jetzt eher höher liegt als 2018.
Sag doch einfach, dass die AfD gemessen am Bundestrend in diesen Bundesländern weiterhin signifikant schwächer ist. Aber bei den Vergleichen, die Du da ziehst, zieht es mir in meinen Graf-Zahl-Nacken rein.
Ich habe mich nur auf die Institute GMS und Insa bezogen, nur weil die beiden aktuelle bayrische Umfragen vorlegen. Beide Institute haben auch im Bund aktuelle Umfragen veröffentlicht. Beide sehen die AfD bei 19%. Das sind 8,7 %-Punkte mehr als bei der Bundestagswahl. Ich habe mit den letzten Wahlergebnissen verglichen und nicht mit dem Umfragen im Bund, die zum Zeitpunkt der letzten Bayernwahl stattfanden. Wenn ich es mit der Bundestagswahl 2017 vergleiche, also der Wahl die im Bund am zeitnächsten zur Bayernwahl war, dann erreichte die AfD 12,6%
Und gemessen an den 19% der AfD bei den beiden aktuellen Umfragen im Bund sind die bayrischen Ergebnisse immer noch zu hoch, aber im Vergleich moderat. Das Gleiche gilt übrigens auch für Hessen, da liegt die AFD gegenüber der Wahl 2018 sogar bei der Insa-Umfrage Anfang Mai mit 12% um 1,1%-Punkte unter dem Ergebnis von 2018.
... ja, es wäre interessant, wie sich die FW-Wähler aufteilen würden, wenn es die FW nicht geben würde.
Ich zitiere einmal aus "Unsere Politik" der FW-Bayern:
"Bayerisches Lebensgefühl, die kulturelle Vielfalt und die landschaftliche Schönheit unseres Landes sind auf der ganzen Welt bekannt. Darauf sind wir stolz. Gleichzeitig sehen wir die Verpflichtung, diesen Reichtum auch für kommende Generationen zu erhalten und zu mehren. Gerade in unserer globalisierten Welt und angesichts einer erhöhten Mobilität gewinnt Heimat für viele Menschen wieder zunehmend an Bedeutung. Heimat verhindert Entfremdung und schafft soziale Identität. Wir FREIE WÄHLER setzen uns für unsere Heimat ein und stehen für ein modernes Bayern mit gleichwertigen Lebensverhältnissen in allen Regionen."
Das ist so als würde man sich Kacknasenvereinigung nennen und dann wollen alle mitmachen.
Ehemals Schill-Partei. Rechtspopulistische voll A.löcher wählen die.
Ah, OK. Das hilft bei der Einordnung. Hatte mich halt gewundert, wie man bei einer politischen Partei "Wut" in den Namen aufnehmen kann.
Ehemals Schill-Partei. Rechtspopulistische voll A.löcher wählen die.
Ah, OK. Das hilft bei der Einordnung. Hatte mich halt gewundert, wie man bei einer politischen Partei "Wut" in den Namen aufnehmen kann.
Zur weiteren Einordnung, hier:
https://www.bpb.de/themen/parteien/parteien-in-deutschland/kleinparteien/135179/buerger-in-wut/
https://www.n-tv.de/24122053
Ah, OK. Das hilft bei der Einordnung. Hatte mich halt gewundert, wie man bei einer politischen Partei "Wut" in den Namen aufnehmen kann.
Zur weiteren Einordnung, hier:
https://www.bpb.de/themen/parteien/parteien-in-deutschland/kleinparteien/135179/buerger-in-wut/
Die Grünen wurden kräftig abgestraft. Mit 12% nach der letzten Hochrechnung haben die Grünen fast ein Drittel ihrer Wähler verloren. Anfang März lag die Infratest-Unfrage noch bei 19%.
Zwei Gründe nennen die Wahlforscher. Die schlechten Werte der grünen Spitzenfrau und Senatorin und der negative Einfluss von der Bundespartei.
"Auf Bundesebene ist es in erste Linie die Debatte über das Heizen, die den Grünen schadet. 81 Prozent sagen, die Heizungspläne von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck überforderten die Bürger. Und selbst von den Grünen-Wählern sagen das noch 55 Prozent."
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/bremen-wahl-analyse-100.html
SPD: 29,8 (+ 4,9)
CDU: 26,2 (- 0,4)
Grüne: 11,9 (- 5,5)
Linke: 10,9 (- 0,4)
BiW: 9,4 (+ 7,0)
FDP: 5,1 (- 0,9)
Volt bei 2 Prozent, die könnten noch etwas von zB den Grünen geschluckt haben.
Sitze...
SPD 27, CDU 24, Grüne 11, Linke 10, BiW 10, FDP 5.
Bei 44 für eine Mehrheit reicht es nur für RRG (48) oder für eine GroKo (51). Ampel (43) oder Jamaika (40) wären alle ohne Mehrheit und waren auch nicht wirklich im Gespräch.
Durchschnittliche Ergebnisse:
CSU 40,5
SPD 10,5
Grüne 14,5
FDP 4,5
FW 11
AfD 12
Linke 2
Sonstige 5
Der Zuwachs der AfD ist vergleichsweise moderat. Gegenüber der letzten Wahl hat die Partei 1,8%-Punkte zugelegt. Kein Vergleich also mit der Steigerung im Bund
Verlierer gegenüber der letzten Wahl sind die Grünen mit 3,1%-Punkte Verlust. Zugelegt hat die CSU mit 3,3%-Punkten.
Die FDP muss sich um den Wiedereinzug in den Landtag sorgen.
Es läuft auf die Fortsetzung der jetzigen Koalition heraus.
https://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/bayern.htm
Das hört sich aber wirklich großartig an! 🤣
14. Oktober 2018 :
Bundesweiter Umfrageschnitt Emnid / Forsa / Infratest / INSA
AfD: 16,25 %
6. Juni 2023:
Bundesweiter Umfrageschnitt Emnid / Forsa / Infratest / INSA
AfD: 17,75 % (Zuwachs 1,50 %)
14. Oktober 2018 in Bayern bei der LTW: 10,2 %
6. Juni 2023 in Bayern für die LTW-Umfrage: 12,0 %
(Zuwachs 1,8 %)
Wo ist das noch mal im "Vergleich mit dem Bund vergleichsweise moderat"?
Durchschnittliche Ergebnisse:
CSU 40,5
SPD 10,5
Grüne 14,5
FDP 4,5
FW 11
AfD 12
Linke 2
Sonstige 5
Der Zuwachs der AfD ist vergleichsweise moderat. Gegenüber der letzten Wahl hat die Partei 1,8%-Punkte zugelegt. Kein Vergleich also mit der Steigerung im Bund
Verlierer gegenüber der letzten Wahl sind die Grünen mit 3,1%-Punkte Verlust. Zugelegt hat die CSU mit 3,3%-Punkten.
Die FDP muss sich um den Wiedereinzug in den Landtag sorgen.
Es läuft auf die Fortsetzung der jetzigen Koalition heraus.
https://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/bayern.htm
Das hört sich aber wirklich großartig an! 🤣
Durchschnittliche Ergebnisse:
CSU 40,5
SPD 10,5
Grüne 14,5
FDP 4,5
FW 11
AfD 12
Linke 2
Sonstige 5
Der Zuwachs der AfD ist vergleichsweise moderat. Gegenüber der letzten Wahl hat die Partei 1,8%-Punkte zugelegt. Kein Vergleich also mit der Steigerung im Bund
Verlierer gegenüber der letzten Wahl sind die Grünen mit 3,1%-Punkte Verlust. Zugelegt hat die CSU mit 3,3%-Punkten.
Die FDP muss sich um den Wiedereinzug in den Landtag sorgen.
Es läuft auf die Fortsetzung der jetzigen Koalition heraus.
https://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/bayern.htm
14. Oktober 2018 :
Bundesweiter Umfrageschnitt Emnid / Forsa / Infratest / INSA
AfD: 16,25 %
6. Juni 2023:
Bundesweiter Umfrageschnitt Emnid / Forsa / Infratest / INSA
AfD: 17,75 % (Zuwachs 1,50 %)
14. Oktober 2018 in Bayern bei der LTW: 10,2 %
6. Juni 2023 in Bayern für die LTW-Umfrage: 12,0 %
(Zuwachs 1,8 %)
Wo ist das noch mal im "Vergleich mit dem Bund vergleichsweise moderat"?
Beide Institute haben auch im Bund aktuelle Umfragen veröffentlicht. Beide sehen die AfD bei 19%. Das sind 8,7 %-Punkte mehr als bei der Bundestagswahl.
Ich habe mit den letzten Wahlergebnissen verglichen und nicht mit dem Umfragen im Bund, die zum Zeitpunkt der letzten Bayernwahl stattfanden.
Wenn ich es mit der Bundestagswahl 2017 vergleiche, also der Wahl die im Bund am zeitnächsten zur Bayernwahl war, dann erreichte die AfD 12,6%
Und gemessen an den 19% der AfD bei den beiden aktuellen Umfragen im Bund sind die bayrischen Ergebnisse immer noch zu hoch, aber im Vergleich moderat. Das Gleiche gilt übrigens auch für Hessen, da liegt die AFD gegenüber der Wahl 2018 sogar bei der Insa-Umfrage Anfang Mai mit 12% um 1,1%-Punkte unter dem Ergebnis von 2018.
Das hört sich aber wirklich großartig an! 🤣
Wieso?
14. Oktober 2018 :
Bundesweiter Umfrageschnitt Emnid / Forsa / Infratest / INSA
AfD: 16,25 %
6. Juni 2023:
Bundesweiter Umfrageschnitt Emnid / Forsa / Infratest / INSA
AfD: 17,75 % (Zuwachs 1,50 %)
14. Oktober 2018 in Bayern bei der LTW: 10,2 %
6. Juni 2023 in Bayern für die LTW-Umfrage: 12,0 %
(Zuwachs 1,8 %)
Wo ist das noch mal im "Vergleich mit dem Bund vergleichsweise moderat"?
Im Bund wären es auch weniger, wenn die Freien Wähler so präsent wären und die CDU so konservativ wäre wie die CSU in Bayern. Ich finde es eher krass, dass selbst im reichen Bayern noch 12 % AfD wählen wollen.
Wieso?
Wieso?
Im Bund wären es auch weniger, wenn die Freien Wähler so präsent wären und die CDU so konservativ wäre wie die CSU in Bayern. Ich finde es eher krass, dass selbst im reichen Bayern noch 12 % AfD wählen wollen.
Im Bund wären es auch weniger, wenn die Freien Wähler so präsent wären und die CDU so konservativ wäre wie die CSU in Bayern. Ich finde es eher krass, dass selbst im reichen Bayern noch 12 % AfD wählen wollen.
Ich zitiere einmal aus "Unsere Politik" der FW-Bayern:
"Bayerisches Lebensgefühl, die kulturelle Vielfalt und die landschaftliche Schönheit unseres Landes sind auf der ganzen Welt bekannt. Darauf sind wir stolz. Gleichzeitig sehen wir die Verpflichtung, diesen Reichtum auch für kommende Generationen zu erhalten und zu mehren. Gerade in unserer globalisierten Welt und angesichts einer erhöhten Mobilität gewinnt Heimat für viele Menschen wieder zunehmend an Bedeutung. Heimat verhindert Entfremdung und schafft soziale Identität. Wir FREIE WÄHLER setzen uns für unsere Heimat ein und stehen für ein modernes Bayern mit gleichwertigen Lebensverhältnissen in allen Regionen."
Welche Parteien fallen Dir zu diesem Text ein?
https://www.fw-bayern.de/unsere-politik
14. Oktober 2018 :
Bundesweiter Umfrageschnitt Emnid / Forsa / Infratest / INSA
AfD: 16,25 %
6. Juni 2023:
Bundesweiter Umfrageschnitt Emnid / Forsa / Infratest / INSA
AfD: 17,75 % (Zuwachs 1,50 %)
14. Oktober 2018 in Bayern bei der LTW: 10,2 %
6. Juni 2023 in Bayern für die LTW-Umfrage: 12,0 %
(Zuwachs 1,8 %)
Wo ist das noch mal im "Vergleich mit dem Bund vergleichsweise moderat"?
Beide Institute haben auch im Bund aktuelle Umfragen veröffentlicht. Beide sehen die AfD bei 19%. Das sind 8,7 %-Punkte mehr als bei der Bundestagswahl.
Ich habe mit den letzten Wahlergebnissen verglichen und nicht mit dem Umfragen im Bund, die zum Zeitpunkt der letzten Bayernwahl stattfanden.
Wenn ich es mit der Bundestagswahl 2017 vergleiche, also der Wahl die im Bund am zeitnächsten zur Bayernwahl war, dann erreichte die AfD 12,6%
Und gemessen an den 19% der AfD bei den beiden aktuellen Umfragen im Bund sind die bayrischen Ergebnisse immer noch zu hoch, aber im Vergleich moderat. Das Gleiche gilt übrigens auch für Hessen, da liegt die AFD gegenüber der Wahl 2018 sogar bei der Insa-Umfrage Anfang Mai mit 12% um 1,1%-Punkte unter dem Ergebnis von 2018.
Und die Veränderung zwischen BTW und heute verglichen mit der Veränderung zwischen 2018 und 2023. Ist halt absoluter Quatsch es so zu machen.
Das schon. Dann hättest Du es aber auch so schreiben müssen.
In dem Zeitraum, als die letzte Umfrage für Hessen stattfand (INSA) , hatte die AfD im Bundestrend bei INSA 16 %. Jetzt 19 %. Also kann man davon ausgehen, dass in Hessen die AfD jetzt eher höher liegt als 2018.
Sag doch einfach, dass die AfD gemessen am Bundestrend in diesen Bundesländern weiterhin signifikant schwächer ist. Aber bei den Vergleichen, die Du da ziehst, zieht es mir in meinen Graf-Zahl-Nacken rein.
Beide Institute haben auch im Bund aktuelle Umfragen veröffentlicht. Beide sehen die AfD bei 19%. Das sind 8,7 %-Punkte mehr als bei der Bundestagswahl.
Ich habe mit den letzten Wahlergebnissen verglichen und nicht mit dem Umfragen im Bund, die zum Zeitpunkt der letzten Bayernwahl stattfanden.
Wenn ich es mit der Bundestagswahl 2017 vergleiche, also der Wahl die im Bund am zeitnächsten zur Bayernwahl war, dann erreichte die AfD 12,6%
Und gemessen an den 19% der AfD bei den beiden aktuellen Umfragen im Bund sind die bayrischen Ergebnisse immer noch zu hoch, aber im Vergleich moderat. Das Gleiche gilt übrigens auch für Hessen, da liegt die AFD gegenüber der Wahl 2018 sogar bei der Insa-Umfrage Anfang Mai mit 12% um 1,1%-Punkte unter dem Ergebnis von 2018.
Ich zitiere einmal aus "Unsere Politik" der FW-Bayern:
"Bayerisches Lebensgefühl, die kulturelle Vielfalt und die landschaftliche Schönheit unseres Landes sind auf der ganzen Welt bekannt. Darauf sind wir stolz. Gleichzeitig sehen wir die Verpflichtung, diesen Reichtum auch für kommende Generationen zu erhalten und zu mehren. Gerade in unserer globalisierten Welt und angesichts einer erhöhten Mobilität gewinnt Heimat für viele Menschen wieder zunehmend an Bedeutung. Heimat verhindert Entfremdung und schafft soziale Identität. Wir FREIE WÄHLER setzen uns für unsere Heimat ein und stehen für ein modernes Bayern mit gleichwertigen Lebensverhältnissen in allen Regionen."
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