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Dino Toppmöller - (Ex-Trainer) - Diskussion


Thread wurde von Moderatoren am Donnerstag, 22. Januar 2026, 07:02 Uhr um 07:02 Uhr verschoben weil:
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franchise schrieb:

Wenn Intensität grenzwertige Foulspiele oder Ellbogenschläge wie gegen Wagner  sind, will ich die tatsächlich nicht haben. Und die Galligkeit haben Kristensen Theate und Koch auch. Den Spielern die Intensität abzusprechen, sehe ich also als falsch an. Viel mehr geht es um kluge Fouls im Mittelfeld, die nicht da sind aber auch von Toppi oder Krösche angesprochen wurden. Aber auch das ist ein Lernprozess, oder wie bei Skhiri auch nicht mehr möglich, das rein zu kriegen.

Ja, so sehe ich das auch. Ich würde auch Larsson, Jonny und Höjlund zu den Mentalitätsspielern zählen, oder gerne auch Intensität hier genannt.. Interessanterweise sind  Rasmus, Larsson, Höjlund und Jonny recht lange ausgefallen und Koch und Theate haben sich eine mehr oder weniger große Formkrise gegönnt.

Ich tue mich mit dem Begriff "Intensität" etwas schwer. Gemeint ist damit wohl Galligkeit, hohe Laufbereitschaft, hohe Einsatzbereitschaft und knackige Zweikampfführung. Jedenfalls so ungefähr in diese Richtung.

Wie ist denn dann Brown, der für mich  bisher beste und beständigste Spieler der Hinrunde zu bewerten? Der braucht irgendwie gar keine Galligkeit oder knackige Zweikampfführung. Der löst die Aufgaben durch tolles Stellungsspiel, intelligentes Zweikampfverhalten, Schnelligkeit und Technik.

Würde man bei den Bayernspielern von "Intensität" sprechen?

Mir fehlt es an Vertikalität in unserem Spiel.
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ce, ehemals concordi-eagle schrieb:

franchise schrieb:

Wenn Intensität grenzwertige Foulspiele oder Ellbogenschläge wie gegen Wagner  sind, will ich die tatsächlich nicht haben. Und die Galligkeit haben Kristensen Theate und Koch auch. Den Spielern die Intensität abzusprechen, sehe ich also als falsch an. Viel mehr geht es um kluge Fouls im Mittelfeld, die nicht da sind aber auch von Toppi oder Krösche angesprochen wurden. Aber auch das ist ein Lernprozess, oder wie bei Skhiri auch nicht mehr möglich, das rein zu kriegen.

Ja, so sehe ich das auch. Ich würde auch Larsson, Jonny und Höjlund zu den Mentalitätsspielern zählen, oder gerne auch Intensität hier genannt.. Interessanterweise sind  Rasmus, Larsson, Höjlund und Jonny recht lange ausgefallen und Koch und Theate haben sich eine mehr oder weniger große Formkrise gegönnt.

Ich tue mich mit dem Begriff "Intensität" etwas schwer. Gemeint ist damit wohl Galligkeit, hohe Laufbereitschaft, hohe Einsatzbereitschaft und knackige Zweikampfführung. Jedenfalls so ungefähr in diese Richtung.

Wie ist denn dann Brown, der für mich  bisher beste und beständigste Spieler der Hinrunde zu bewerten? Der braucht irgendwie gar keine Galligkeit oder knackige Zweikampfführung. Der löst die Aufgaben durch tolles Stellungsspiel, intelligentes Zweikampfverhalten, Schnelligkeit und Technik.

Würde man bei den Bayernspielern von "Intensität" sprechen?

Mir fehlt es an Vertikalität in unserem Spiel.


Bayernspieler mit "Intensität"?

Z.B.: Kimmich, Tah, Pavlovic, Kane, Karl.

Interessante Diskussion, würde die aber (das ist ja ein Dino Toppmöller Thread) in einen eigenen Thread (Hellmann Interview oder so) umstellen.
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franchise schrieb:

Wenn Intensität grenzwertige Foulspiele oder Ellbogenschläge wie gegen Wagner  sind, will ich die tatsächlich nicht haben. Und die Galligkeit haben Kristensen Theate und Koch auch. Den Spielern die Intensität abzusprechen, sehe ich also als falsch an. Viel mehr geht es um kluge Fouls im Mittelfeld, die nicht da sind aber auch von Toppi oder Krösche angesprochen wurden. Aber auch das ist ein Lernprozess, oder wie bei Skhiri auch nicht mehr möglich, das rein zu kriegen.

Ja, so sehe ich das auch. Ich würde auch Larsson, Jonny und Höjlund zu den Mentalitätsspielern zählen, oder gerne auch Intensität hier genannt.. Interessanterweise sind  Rasmus, Larsson, Höjlund und Jonny recht lange ausgefallen und Koch und Theate haben sich eine mehr oder weniger große Formkrise gegönnt.

Ich tue mich mit dem Begriff "Intensität" etwas schwer. Gemeint ist damit wohl Galligkeit, hohe Laufbereitschaft, hohe Einsatzbereitschaft und knackige Zweikampfführung. Jedenfalls so ungefähr in diese Richtung.

Wie ist denn dann Brown, der für mich  bisher beste und beständigste Spieler der Hinrunde zu bewerten? Der braucht irgendwie gar keine Galligkeit oder knackige Zweikampfführung. Der löst die Aufgaben durch tolles Stellungsspiel, intelligentes Zweikampfverhalten, Schnelligkeit und Technik.

Würde man bei den Bayernspielern von "Intensität" sprechen?

Mir fehlt es an Vertikalität in unserem Spiel.
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ce, ehemals concordi-eagle schrieb:

Ich tue mich mit dem Begriff "Intensität" etwas schwer. Gemeint ist damit wohl Galligkeit, hohe Laufbereitschaft, hohe Einsatzbereitschaft und knackige Zweikampfführung. Jedenfalls so ungefähr in diese Richtung.

Ja, ungefähr so in die Richtung. Aber für mich auch so Sachen, die einfach außergewöhnlich sind. Wenn Rebic mit dem Kopf durch die Wand durch die Abwehrreihen läuft und durchkommt, wenn Kostic zum Flanken ansetzt oder sich Kolo Muani denn Ball vorgelegt hat. Einfach Aktionen, bei denen das Stadion aufsteht...

ce, ehemals concordi-eagle schrieb:

Wie ist denn dann Brown, der für mich  bisher beste und beständigste Spieler der Hinrunde zu bewerten?

Für mich ist Brown absolut ein "Intensität-Spieler". Man muss ja nicht immer die Blutgrätsche auspacken. Aber wie er z.B. Lamine Yamal abgekocht hat oder das Tor von Knauff einleitet, dass ist für mich ein Inbegriff von Intensität.
Wir haben auch andere Spieler mit Intensität im Kader. Natürlich Rasmus Kristensen. Aber auch Knauff manchmal, wenn er los rennt. Oder Jonathan Burkardt im Strafraum hat sehr viel Intensität.
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das problem sehe ich eher woanders, nämlich, dass das, was sich zwischenzeitlich mal als eintracht-dna etabliert hatte und für sowas wie selbstverständlich erachtet wurde - also diese intensität mit allem was dazugehört in form von entsprechender zweikampfführung, dem draufgehen, dem um jeden meter boden fighten und bis ans limit gehen - schlicht nicht mehr da ist.

das ziel war es aber, die obige dna beizubehalten und das mit nem gepflegterem fußball und mehr ballkontrolle zu kombinieren und sich dadurch weiterzuentwickeln. damit das von dir gennnte abschenken nach hinten raus aufgrund von kräfteverschleiß so nicht mehr passiert.

das hat aber so nicht geklappt, vielmehr haben wir diese dna komplett über bord gekippt zugunsten von sehr viel "hübschem" (wie oftmals brotlosem) muschi-fußball ohne intensität und behauptungswillen, weshalb wir nun regelmäßig komplett auseinanderfallen und  die bude vollkriegen, was so in dem maße lange nicht mehr der fall war. vielleicht zu letzt unter veh...

von daher daumen hoch für hellmann, wenn er das moniert.
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Lattenknaller__ schrieb:

das problem sehe ich eher woanders, nämlich, dass das, was sich zwischenzeitlich mal als eintracht-dna etabliert hatte und für sowas wie selbstverständlich erachtet wurde - also diese intensität mit allem was dazugehört in form von entsprechender zweikampfführung, dem draufgehen, dem um jeden meter boden fighten und bis ans limit gehen - schlicht nicht mehr da ist.

das ziel war es aber, die obige dna beizubehalten und das mit nem gepflegterem fußball und mehr ballkontrolle zu kombinieren und sich dadurch weiterzuentwickeln. damit das von dir gennnte abschenken nach hinten raus aufgrund von kräfteverschleiß so nicht mehr passiert.

das hat aber so nicht geklappt, vielmehr haben wir diese dna komplett über bord gekippt zugunsten von sehr viel "hübschem" (wie oftmals brotlosem) muschi-fußball ohne intensität und behauptungswillen, weshalb wir nun regelmäßig komplett auseinanderfallen und  die bude vollkriegen, was so in dem maße lange nicht mehr der fall war. vielleicht zu letzt unter veh...

von daher daumen hoch für hellmann, wenn er das moniert.



Und die Entwicklung "mehr mit dem Ball anzufangen" muss weitergehen, wenn sich die Eintracht weiter in den Top 6 festsetzen will. Nur mit reinem Umschaltspiel (a la Kovac damals) oder diesem Pressing und Boom-Boom-Fußball (unter Hütter, auch wenn er mit der Büffelherde damals geil war) gehen dir regelmäßig die Körner aus und man wird sich nicht da oben regelmäßig in der Tabelle festsetzen. Wir sind immer noch dabei die richtige Mischung (teils schnelles Umschalten und Ballkontrolle) zu finden. Doch da stockte es leider in den letzten Spielen wieder erheblich. Wir kommen leider wieder in den Modus wie in der Saison 23/24. Ja die Eintracht hatte mit Verletzungen, u.a. Uzun und Burkardt, zu kämpfen. Aber ich weiß nicht, ob es nur daran lag zuletzt.
Ich glaube du @Lattenknaller hattest es damals mal "Hochreck-Ballbesitzfußball" genannt. So funktioniert es natürlich auch nicht. Unser Spiel braucht wieder mehr Vertikalität und Kreativität im Spiel. Das Spiel ist zu zäh und zu berechnend.
Da liegst es vor allem an Dino und Team, dass das Spiel in der Rückrunde wieder besser wird...
Und ja, auch ich wünsche mir hier da mehr Intensität. Aber soviele Spieler haben wir da nicht: Kristensen, Theate.. Dann hört es bald schon auf. Koch, der als Kapitän auch ein Leader sein müsste, ist es diese Saison bislang überhaupt nicht. Insgesamt hat die Eintracht, meiner Meinung, zuviele Mitläufer in der Mannschaft...
Mir fehlt ganz klar im DM noch einer. Ein Sechser, der so gallig sein müsste wie ein Rode oder so ein Typus Boateng. Irgendwas fehlt mir da. Es ist noch zu wenig an Härte...
Aber vielleicht ist so ein Typ unter Krösche und Toppmöller gar nicht mehr richtig gewollt.
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Ich verrate hier sicher auch kein Geheimnis mehr, wenn ich daran erinnere, dass Axel Hellmann beim Forumstreffen 2018 David Abraham ausdrücklich  als herausragende Persönlichkeit beschrieben hat, die den damaligen, aus so vielen Nationen bestehenden Kader anführt und der für die Geschlossenheit und einen absolut herausragenden Teamgeist gesorgt hat. Abraham hat damals einen Spirit gesetzt, der von Leuten wie Rode, Hasebe, Zimbo, Chandler, Paciencia und Trapp unterstützt und weiter getragen wurde. Mit Trapp – dessen Wert für die Kabine mit seinen 20 Sprachen, die er fließend spricht sicher auch unterschätzt wurde – hat einer der letzten wichtigen „Erben“ dieses Teamgeists im Sommer den Verein verlassen. Chandler ist sicherlich immer noch die Mutter der Kompanie und in seinem Wert für das Team-Gefüge nicht weg zu denken. Aber vielleicht bräuchte es auch auf dem Platz ein paar  würdige Vertreter dieses Geistes, um das Feuer nicht erlöschen zu lassen.
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Lattenknaller__ schrieb:

das problem sehe ich eher woanders, nämlich, dass das, was sich zwischenzeitlich mal als eintracht-dna etabliert hatte und für sowas wie selbstverständlich erachtet wurde - also diese intensität mit allem was dazugehört in form von entsprechender zweikampfführung, dem draufgehen, dem um jeden meter boden fighten und bis ans limit gehen - schlicht nicht mehr da ist.

das ziel war es aber, die obige dna beizubehalten und das mit nem gepflegterem fußball und mehr ballkontrolle zu kombinieren und sich dadurch weiterzuentwickeln. damit das von dir gennnte abschenken nach hinten raus aufgrund von kräfteverschleiß so nicht mehr passiert.

das hat aber so nicht geklappt, vielmehr haben wir diese dna komplett über bord gekippt zugunsten von sehr viel "hübschem" (wie oftmals brotlosem) muschi-fußball ohne intensität und behauptungswillen, weshalb wir nun regelmäßig komplett auseinanderfallen und  die bude vollkriegen, was so in dem maße lange nicht mehr der fall war. vielleicht zu letzt unter veh...

von daher daumen hoch für hellmann, wenn er das moniert.



Und die Entwicklung "mehr mit dem Ball anzufangen" muss weitergehen, wenn sich die Eintracht weiter in den Top 6 festsetzen will. Nur mit reinem Umschaltspiel (a la Kovac damals) oder diesem Pressing und Boom-Boom-Fußball (unter Hütter, auch wenn er mit der Büffelherde damals geil war) gehen dir regelmäßig die Körner aus und man wird sich nicht da oben regelmäßig in der Tabelle festsetzen. Wir sind immer noch dabei die richtige Mischung (teils schnelles Umschalten und Ballkontrolle) zu finden. Doch da stockte es leider in den letzten Spielen wieder erheblich. Wir kommen leider wieder in den Modus wie in der Saison 23/24. Ja die Eintracht hatte mit Verletzungen, u.a. Uzun und Burkardt, zu kämpfen. Aber ich weiß nicht, ob es nur daran lag zuletzt.
Ich glaube du @Lattenknaller hattest es damals mal "Hochreck-Ballbesitzfußball" genannt. So funktioniert es natürlich auch nicht. Unser Spiel braucht wieder mehr Vertikalität und Kreativität im Spiel. Das Spiel ist zu zäh und zu berechnend.
Da liegst es vor allem an Dino und Team, dass das Spiel in der Rückrunde wieder besser wird...
Und ja, auch ich wünsche mir hier da mehr Intensität. Aber soviele Spieler haben wir da nicht: Kristensen, Theate.. Dann hört es bald schon auf. Koch, der als Kapitän auch ein Leader sein müsste, ist es diese Saison bislang überhaupt nicht. Insgesamt hat die Eintracht, meiner Meinung, zuviele Mitläufer in der Mannschaft...
Mir fehlt ganz klar im DM noch einer. Ein Sechser, der so gallig sein müsste wie ein Rode oder so ein Typus Boateng. Irgendwas fehlt mir da. Es ist noch zu wenig an Härte...
Aber vielleicht ist so ein Typ unter Krösche und Toppmöller gar nicht mehr richtig gewollt.
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Adlersupporter schrieb:

Da liegst es vor allem an Dino und Team, dass das Spiel in der Rückrunde wieder besser wird...
Und ja, auch ich wünsche mir hier da mehr Intensität. Aber soviele Spieler haben wir da nicht: Kristensen, Theate.. Dann hört es bald schon auf. Koch, der als Kapitän auch ein Leader sein müsste, ist es diese Saison bislang überhaupt nicht. Insgesamt hat die Eintracht, meiner Meinung, zuviele Mitläufer in der Mannschaft...


Hier kommen wir überein (bzw. auch mit dem was Brodo in dem darunter stehenden Post schreibt).
Die erste Erkenntnis: Das steht alles im Fred "Dino Toppmöller", ist aber eine Verantwortung, die man bei den Spielern selber sucht, insbesondere bei den erfahrenen Spielern. Deshalb: Kritik nicht nur gegenüber dem Trainer aussprechen.
Zweite Erkenntnis: Unsere Führungsspieler sind anscheinend nun weg. Der Weggang von Trapp scheint hierbei wirklich schwerwiegend zu sein. Wenn man von außen mehr Mentalität und Intensität einfordert, dann braucht die Mannschaft auch Spieler, die das vorleben. Und während hier viele User junge Spieler wie Santos und Collins kritisierten, lag mein Fokus auf den erfahrenen Spielern, die in meinen Augen eine Führungsrolle annehmen sollten und auch mal junge Spieler motivieren sollen. Und da ruht mein Blick auf Kapitän Koch, der mit der bisher gezeigten Leistung und Einstellung zurecht (!) aus der Nationalmannschaft geflogen ist.

Adlersupporter schrieb:

Aber vielleicht ist so ein Typ unter Krösche und Toppmöller gar nicht mehr richtig gewollt.


Ich frage mich, wie weit Toppmöller hierbei überhaupt reinreden darf. Man hat das Gefühl, dass zunehmend immer mehr Spieler am Fließband gekauft und kurze Zeit später wieder verkauft werden, um mit den Transfereinnahmen auch ein Stück weit, die Gehälter zu decken (das ist aber nur mein Empfinden).
Und viele Spieler mit Qualitäten blieben in der Vergangenheit halt auch mal länger hier, um sich zu entwickeln.
Hinti war für 3 1/2 Saisons hier.
Abraham war 6 Saisons hier.
Trapp war nach der Rückkehr für 7 Saisons hier.
Sow war für 4 Saisons hier.
Rode war nach der Rückkehr für 6 Saisons hier.
Kamada war nach der Leihe für 4 Jahre hier.

Kolo war hingegen lediglich für 2 Saisons hier, Marmoush und Ekitike für 1 1/2 Saisons, Pacho für eine Saison. Und mir wurde jetzt erklärt, dass  Love Arrhov kommt, weil man mit einem Verkauf von Uzun wohl bereits rechnet.

Keine Ahnung, ob das was mit "der Typ ist nicht mehr gewollt" zu tun hat. Aber wenn von jemanden aus dem Management mehr Intensität gefordert wird (was ja eher an Trainer und Spieler adressiert ist), dann kann man gerne den Wunsch zurückgeben, dieses Fließband mal etwas langsamer zu schalten, dass sich Spieler hier auch mal entwickeln können. Ansonsten stellt sich doch evtl., wie du es bereits gesagt hast, bei vielen eine Mitläufer-Mentalität ein.
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Guten Rutsch und alle Gute für 2026, Dino!
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RGW6789_ schrieb:

Meine Ausführungen beziehen sich auf die Debatte insgesamt. Dass Du jemanden persönlich angegangen hast, habe ich nirgends erwähnt. Deinen Beitrag habe ich aufgrund inhaltlicher Mängel zitiert.

Ok, dann habe ich dich dahingehend missinterpretiert. Entschuldige bitte.
RGW6789_ schrieb:

Es ändert etwas an deinem ursprünglichen Argument. Mit deiner Formulierung verstärkst Du es fälschlicherweise. Dass wir in Gänze eine junge Truppe haben ist für den absoluten Großteil sicher Konsens.

Wobei ich dem nun entgegnen könnte, dass es auch andere Statistiken gibt, welche zu einem anderen Ergebnis kommen. Nur führt dies zu nichts resp. wäre das der Diskussion nicht wirklich zuträglich.
RGW6789_ schrieb:

Damit ich nicht fälschlicherweise deine Aussage missinterpretiere - wir haben also durch das Abgeben von Spielern, die hohe Intensitäts-Skills haben und das Holen von Spielern mit geringen Intensitäts-Skills eine so geringe Grundintensität, dass es bei einer relevanten Anzahl an Fans so deutlich auffällt?

Das bedeutet, dass wir bei der Bewertung von Spielern und deren Attributen sehr deutlich auseinanderliegen. Nur mal als kleine Aufzählung:

Burkardt, Theate, Kristensen, Hojlund, Koch.

Das sind Spieler, die in den letzten beiden Jahren zu uns kamen und in ihrer grundsätzlichen DNA das Attribut Intensität verankert haben. Warum sich das nicht auf die gesamte Mannschaft überträgt und auch bei ihnen selbst auffällig oft zu wünschen übrig ließ, ist eine Frage, die man dann berechtigterweise an den Trainer weiterleiten darf.

Danke der Nachfrage: Im Kern hast du meine Intension richtig wiedergegeben. Auch die von dir angeführten Spieler bringen eine hohe Grundintensität mit. Ich sprach aber auch von Ausgewogenheit in Relation zur gesamten Mannschaft. Und hier haben wir derzeit offenbar mehr Spieler, welche diese Kompaktheit nicht mittragen, sprich, das Maß an Intensität herstellen können, welches wir im Kollektiv benötigen.

Ich stimme aber vollkommen mit ein, dass um diese Kompaktheit herzustellen, der Trainer zum Großteil mit in der Verantwortung steht. Und um auch nochmal auf Brodo zurückzukommen: Es ist ja nicht so, dass mir diese Intensität i der Mannschaft nicht auch fehlt. Ich versuche eben nur sachlich die Gründe zu eruieren.
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underdog since 1899 schrieb:

RGW6789_ schrieb:

Es ändert etwas an deinem ursprünglichen Argument. Mit deiner Formulierung verstärkst Du es fälschlicherweise. Dass wir in Gänze eine junge Truppe haben ist für den absoluten Großteil sicher Konsens.

Wobei ich dem nun entgegnen könnte, dass es auch andere Statistiken gibt, welche zu einem anderen Ergebnis kommen. Nur führt dies zu nichts resp. wäre das der Diskussion nicht wirklich zuträglich.


Spiegel, transfemarkt.de, ran, 11Freunde, weltfussball.com. Alle mit den exakt selben Daten. Aber belassen wir es dabei.

underdog since 1899 schrieb:

RGW6789_ schrieb:

Damit ich nicht fälschlicherweise deine Aussage missinterpretiere - wir haben also durch das Abgeben von Spielern, die hohe Intensitäts-Skills haben und das Holen von Spielern mit geringen Intensitäts-Skills eine so geringe Grundintensität, dass es bei einer relevanten Anzahl an Fans so deutlich auffällt?

Das bedeutet, dass wir bei der Bewertung von Spielern und deren Attributen sehr deutlich auseinanderliegen. Nur mal als kleine Aufzählung:

Burkardt, Theate, Kristensen, Hojlund, Koch.

Das sind Spieler, die in den letzten beiden Jahren zu uns kamen und in ihrer grundsätzlichen DNA das Attribut Intensität verankert haben. Warum sich das nicht auf die gesamte Mannschaft überträgt und auch bei ihnen selbst auffällig oft zu wünschen übrig ließ, ist eine Frage, die man dann berechtigterweise an den Trainer weiterleiten darf.

Danke der Nachfrage: Im Kern hast du meine Intension richtig wiedergegeben. Auch die von dir angeführten Spieler bringen eine hohe Grundintensität mit. Ich sprach aber auch von Ausgewogenheit in Relation zur gesamten Mannschaft. Und hier haben wir derzeit offenbar mehr Spieler, welche diese Kompaktheit nicht mittragen, sprich, das Maß an Intensität herstellen können, welches wir im Kollektiv benötigen.

Ich stimme aber vollkommen mit ein, dass um diese Kompaktheit herzustellen, der Trainer zum Großteil mit in der Verantwortung steht. Und um auch nochmal auf Brodo zurückzukommen: Es ist ja nicht so, dass mir diese Intensität i der Mannschaft nicht auch fehlt. Ich versuche eben nur sachlich die Gründe zu eruieren.


Wir haben unterschiedliche Meinungen über die Ausgewogenheit der Intensitäts-Skills innerhalb des Kaders/der ersten 11. Das ist auch vollkommen okay. Ich sehe bspw. nicht, dass eine Mannschaft in der Vergangenheit so viel ausgewogener zusammengestellt war. Sie haben sich jedoch einem intensiv gewünschten Spielstil angepasst.

Bleibt die Hoffnung, dass wir diesen Umschwung in 2026 auch beim aktuellen Team erkennen. Alternativ bin ich auch vollkommen damit zufrieden, wenn Dino es schafft "seinen" Fußball soweit umzusetzen, dass eine Reihe der Kritikpunkte aus seiner bisherigen Amtszeit abgearbeitet werden können.
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Nuja. Auch wenn wir sagen können, dass wir nicht DEN jüngsten Kader haben, so haben wir doch einen sehr jungen Kader. Die Tatsache, dass einige der älteren Spieler halt "solala" performen, kann den Eindruck noch verstärken, dass wir "unbalanced" sind.
Ich möchte hier mal die Saison 20/21 herauspicken, die wir auch mit Sicherheit auf einem CL-Platz abgeschlossen hätten, wenn Gladbach nicht den Assi-Move ausgepackt und Hütter mit dem Wechselgerücht nicht Unruhe reingebracht hätte. Ich fand den Kader dieser Saison sehr ausgewogen.
Wir hatten viele ältere und erfahrene Spieler im Kader (Trapp, Hinti, Ilsanker, Rode, Hasebe, Abraham, Kostic) und einige jüngere (Tuta, Sow,  Barkok, Ache, Kamada). Wir hatten sowohl Filigranspieler (Silva, Kamada, Barkok) als auch "Kanten" (Hinti, Abraham, Kohr). Zudem waren einfach viele der Spieler schon länger dabei, so dass sich zu dieser Saison eine Eingespieltheit entwickelte und Spieler sich auch weiter entwickelt hatten (Sow, Kamada, Silva).
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underdog since 1899 schrieb:

RGW6789_ schrieb:

Es ändert etwas an deinem ursprünglichen Argument. Mit deiner Formulierung verstärkst Du es fälschlicherweise. Dass wir in Gänze eine junge Truppe haben ist für den absoluten Großteil sicher Konsens.

Wobei ich dem nun entgegnen könnte, dass es auch andere Statistiken gibt, welche zu einem anderen Ergebnis kommen. Nur führt dies zu nichts resp. wäre das der Diskussion nicht wirklich zuträglich.


Spiegel, transfemarkt.de, ran, 11Freunde, weltfussball.com. Alle mit den exakt selben Daten. Aber belassen wir es dabei.

underdog since 1899 schrieb:

RGW6789_ schrieb:

Damit ich nicht fälschlicherweise deine Aussage missinterpretiere - wir haben also durch das Abgeben von Spielern, die hohe Intensitäts-Skills haben und das Holen von Spielern mit geringen Intensitäts-Skills eine so geringe Grundintensität, dass es bei einer relevanten Anzahl an Fans so deutlich auffällt?

Das bedeutet, dass wir bei der Bewertung von Spielern und deren Attributen sehr deutlich auseinanderliegen. Nur mal als kleine Aufzählung:

Burkardt, Theate, Kristensen, Hojlund, Koch.

Das sind Spieler, die in den letzten beiden Jahren zu uns kamen und in ihrer grundsätzlichen DNA das Attribut Intensität verankert haben. Warum sich das nicht auf die gesamte Mannschaft überträgt und auch bei ihnen selbst auffällig oft zu wünschen übrig ließ, ist eine Frage, die man dann berechtigterweise an den Trainer weiterleiten darf.

Danke der Nachfrage: Im Kern hast du meine Intension richtig wiedergegeben. Auch die von dir angeführten Spieler bringen eine hohe Grundintensität mit. Ich sprach aber auch von Ausgewogenheit in Relation zur gesamten Mannschaft. Und hier haben wir derzeit offenbar mehr Spieler, welche diese Kompaktheit nicht mittragen, sprich, das Maß an Intensität herstellen können, welches wir im Kollektiv benötigen.

Ich stimme aber vollkommen mit ein, dass um diese Kompaktheit herzustellen, der Trainer zum Großteil mit in der Verantwortung steht. Und um auch nochmal auf Brodo zurückzukommen: Es ist ja nicht so, dass mir diese Intensität i der Mannschaft nicht auch fehlt. Ich versuche eben nur sachlich die Gründe zu eruieren.


Wir haben unterschiedliche Meinungen über die Ausgewogenheit der Intensitäts-Skills innerhalb des Kaders/der ersten 11. Das ist auch vollkommen okay. Ich sehe bspw. nicht, dass eine Mannschaft in der Vergangenheit so viel ausgewogener zusammengestellt war. Sie haben sich jedoch einem intensiv gewünschten Spielstil angepasst.

Bleibt die Hoffnung, dass wir diesen Umschwung in 2026 auch beim aktuellen Team erkennen. Alternativ bin ich auch vollkommen damit zufrieden, wenn Dino es schafft "seinen" Fußball soweit umzusetzen, dass eine Reihe der Kritikpunkte aus seiner bisherigen Amtszeit abgearbeitet werden können.
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RGW6789_ schrieb:

Wir haben unterschiedliche Meinungen über die Ausgewogenheit der Intensitäts-Skills innerhalb des Kaders/der ersten 11. Das ist auch vollkommen okay. Ich sehe bspw. nicht, dass eine Mannschaft in der Vergangenheit so viel ausgewogener zusammengestellt war. Sie haben sich jedoch einem intensiv gewünschten Spielstil angepasst.

das könnte ein interessanter ansatzpunkt sein, also, dass der oftmals wahrzunehmende abfall nach einwechslungen kein (reines) qualitätsproblem ist, sondern vor allem ein intensitätsproblem, bei dem die spieler die reinkommen eben nicht (nur) qualitativ sondern vor allem in sachen intensität abfallen. könnte man mal drüber nachdenken...
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Nuja. Auch wenn wir sagen können, dass wir nicht DEN jüngsten Kader haben, so haben wir doch einen sehr jungen Kader. Die Tatsache, dass einige der älteren Spieler halt "solala" performen, kann den Eindruck noch verstärken, dass wir "unbalanced" sind.
Ich möchte hier mal die Saison 20/21 herauspicken, die wir auch mit Sicherheit auf einem CL-Platz abgeschlossen hätten, wenn Gladbach nicht den Assi-Move ausgepackt und Hütter mit dem Wechselgerücht nicht Unruhe reingebracht hätte. Ich fand den Kader dieser Saison sehr ausgewogen.
Wir hatten viele ältere und erfahrene Spieler im Kader (Trapp, Hinti, Ilsanker, Rode, Hasebe, Abraham, Kostic) und einige jüngere (Tuta, Sow,  Barkok, Ache, Kamada). Wir hatten sowohl Filigranspieler (Silva, Kamada, Barkok) als auch "Kanten" (Hinti, Abraham, Kohr). Zudem waren einfach viele der Spieler schon länger dabei, so dass sich zu dieser Saison eine Eingespieltheit entwickelte und Spieler sich auch weiter entwickelt hatten (Sow, Kamada, Silva).
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Steigflug_verpflichtet schrieb:

Nuja. Auch wenn wir sagen können, dass wir nicht DEN jüngsten Kader haben, so haben wir doch einen sehr jungen Kader.


Da sind wir uns wahrscheinlich alle einig. In dem Punkt ging es jedoch nur um die Stärke des Arguments. Das ist nunmal deutlich vehementer wenn man mit der "jüngsten Mannschaft der Bundesliga" daherkommt, als wenn man etwas sperrig vom viertjüngsten spricht. Zumal alle Mannschaften, die noch jünger sind, in der Tabelle vor uns liegen. Aber das hatten wir thematisch schon abgehakt.

Steigflug_verpflichtet schrieb:

Die Tatsache, dass einige der älteren Spieler halt "solala" performen, kann den Eindruck noch verstärken, dass wir "unbalanced" sind.
Ich möchte hier mal die Saison 20/21 herauspicken, die wir auch mit Sicherheit auf einem CL-Platz abgeschlossen hätten, wenn Gladbach nicht den Assi-Move ausgepackt und Hütter mit dem Wechselgerücht nicht Unruhe reingebracht hätte. Ich fand den Kader dieser Saison sehr ausgewogen.
Wir hatten viele ältere und erfahrene Spieler im Kader (Trapp, Hinti, Ilsanker, Rode, Hasebe, Abraham, Kostic) und einige jüngere (Tuta, Sow,  Barkok, Ache, Kamada). Wir hatten sowohl Filigranspieler (Silva, Kamada, Barkok) als auch "Kanten" (Hinti, Abraham, Kohr). Zudem waren einfach viele der Spieler schon länger dabei, so dass sich zu dieser Saison eine Eingespieltheit entwickelte und Spieler sich auch weiter entwickelt hatten (Sow, Kamada, Silva).


Hier müssen wir aus meiner Sicht etwas aufpassen Dinge nicht zu vermischen. In der Diskussion zwischen underdog und mir ging es ausschließlich um die Kaderausgewogenheit der Intensitäts-Skills, nicht um die Altersstruktur. Aus meiner Sicht, gehört dies auch nicht zwingend zusammen. Eines der Beispiele haben wir mit dem Spiel in Leipzig leidvoll erfahren müssen.

Losgelöst davon hilft es natürlich wenn eine Mannschaft länger zusammenspielt. Zentrale Abgänge gab es jedoch auch in der Phase der Spieler, die du aufgelistet hast. Mir fällt es daher schwer das als Argument für die heutige Situation durchgehen zu lassen. Zumal wir einen Großteil der Mannschaft bereits mindestens in der zweiten Saison dabei haben.
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Gefühlt ist die Zeit gekommen, um den Trainer zu wechseln.
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Gefühlt ist die Zeit gekommen, um den Trainer zu wechseln.
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Matzel schrieb:

Gefühlt ist die Zeit gekommen, um den Trainer zu wechseln.


Nein.
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Matzel schrieb:

Gefühlt ist die Zeit gekommen, um den Trainer zu wechseln.


Nein.
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Cyrillar schrieb:

Matzel schrieb:

Gefühlt ist die Zeit gekommen, um den Trainer zu wechseln.


Nein.


Doch.
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Matzel schrieb:

Gefühlt ist die Zeit gekommen, um den Trainer zu wechseln.


Nein.
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Cyrillar schrieb:

Nein


Weiß ja jeder, dass es nur an Kaua liegt 😉
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Matzel schrieb:

Gefühlt ist die Zeit gekommen, um den Trainer zu wechseln.


Nein.
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eine Ergebniskrise haben wir schon

nur 1  Sieg aus den letzten 8 Spielen.

und die Gegentorflut ist auch ausbaufähig.

Vieles ist unglücklich gelaufen (Aus im Elfmeterschießen im DFB Pokal etc.)

letztendlich sind wir da wo wir hingehören. Spielen mit Freiburg und Hoffenheim drum international dabei zu sein. Stuttgart ist jetzt etwas enteilt.

Mit nochmal 26 Punkten wäre man bei 52 und hat sicher einen 1 stelligen Tabellenplatz.

Was man halt auch sagen muss man hat durch den Verkauf von Marmoush und Eki 2 überragende Umschaltspieler verloren, die zudem Torgefährlich waren. Das hat man jetzt halt aktuell nicht.

Den zusätzlichen Kauf vom langsamen Doan versteh ich bis heute nicht.

Ist der Systemwechsel vom Trainer oder Verein gewünscht?
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Cyrillar schrieb:

Nein


Weiß ja jeder, dass es nur an Kaua liegt 😉
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derjens schrieb:

Cyrillar schrieb:

Nein


Weiß ja jeder, dass es nur an Kaua liegt 😉


Ja.
🫣
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Cyrillar schrieb:

Matzel schrieb:

Gefühlt ist die Zeit gekommen, um den Trainer zu wechseln.


Nein.


Doch.
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Frankfurter-Bob schrieb:

Cyrillar schrieb:

Matzel schrieb:

Gefühlt ist die Zeit gekommen, um den Trainer zu wechseln.


Nein.


Doch.


Nein, schwimm nach Gelsenkirchen
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Frankfurter-Bob schrieb:

Cyrillar schrieb:

Matzel schrieb:

Gefühlt ist die Zeit gekommen, um den Trainer zu wechseln.


Nein.


Doch.


Nein, schwimm nach Gelsenkirchen
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Cyrillar schrieb:

Frankfurter-Bob schrieb:

Cyrillar schrieb:

Matzel schrieb:

Gefühlt ist die Zeit gekommen, um den Trainer zu wechseln.


Nein.


Doch.


Nein, schwimm nach Gelsenkirchen


Nö. Wenn du es da so schön findest, geh du doch hin. Vielleicht kommt Dino ja mit. Die Rumpeln dort ja gerne, wie man hört.
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Ein Trainer, der über Monate eine Taktik vorgibt, die die Mannschaft nicht spielen kann. Ein Trainer, der der eigenen Mannschaft keinerlei Resilienz vermitteln kann bzw. einen Plan B an die Hand gibt. Ein Trainer, der in dieser Saison fast ausnahmslos bei jedem Spieler für einen massiven individuellen Form-Abfall verantwortlich ist oder diesen zumindest nicht aufhalten kann. Ein Trainer, der seit Monaten die Balance zwischen Offensive und Defensive nicht hin kriegt. Und da haben wir noch nicht über so Sachen wie mangelnde Intensität gesprochen.

Und ja,  ich verzichte am Ende dieses Beitrags bewusst auf eine Forderung oder eine Pointe.
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Ein Trainer, der über Monate eine Taktik vorgibt, die die Mannschaft nicht spielen kann. Ein Trainer, der der eigenen Mannschaft keinerlei Resilienz vermitteln kann bzw. einen Plan B an die Hand gibt. Ein Trainer, der in dieser Saison fast ausnahmslos bei jedem Spieler für einen massiven individuellen Form-Abfall verantwortlich ist oder diesen zumindest nicht aufhalten kann. Ein Trainer, der seit Monaten die Balance zwischen Offensive und Defensive nicht hin kriegt. Und da haben wir noch nicht über so Sachen wie mangelnde Intensität gesprochen.

Und ja,  ich verzichte am Ende dieses Beitrags bewusst auf eine Forderung oder eine Pointe.
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Brodo schrieb:

Ein Trainer, der über Monate eine Taktik vorgibt, die die Mannschaft nicht spielen kann. Ein Trainer, der der eigenen Mannschaft keinerlei Resilienz vermitteln kann bzw. einen Plan B an die Hand gibt. Ein Trainer, der in dieser Saison fast ausnahmslos bei jedem Spieler für einen massiven individuellen Form-Abfall verantwortlich ist oder diesen zumindest nicht aufhalten kann. Ein Trainer, der seit Monaten die Balance zwischen Offensive und Defensive nicht hin kriegt. Und da haben wir noch nicht über so Sachen wie mangelnde Intensität gesprochen.

Und ja,  ich verzichte am Ende dieses Beitrags bewusst auf eine Forderung oder eine Pointe.


Ich hab nur die ersten beiden Sätze gelesen.
Heute hat er mit 2 Stürmern angefangen...
Aufgrund von Umständen keinen Ersatz auf der Bank... Ja du hast recht

Mehr schreib ich nicht.


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