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Albert Riera - Diskussionsthread

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cm47 schrieb:

Ich kann mir kaum vorstellen, das ihm die Art und Weise des Auftretens in Mainz gefallen hat, denn die widersprach ja allem, was er vorher propagiert hat und da ist zuallererst die Mannschaft in der Pflicht.

Ich war auch positiv überrascht während der Live-PK von Mainz 05.
Hatte befürchtet, dass es in der PK zu Turbulenzen kommen könnte.
Aber nein, AR hat, nachdem man ihm anfänglich die Enttäuschung leicht anmerken konnte, sofort wieder in den Angriffsmodus geschaltet.
Das unterstreicht seine große Persönlichkeit und seine menschliche Stärke.
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derexperte schrieb:

Das unterstreicht seine große Persönlichkeit und seine menschliche Stärke.



derartige Urteile maße ich mir (noch) nicht an, das gilt auch umgekehrt für negative
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derexperte schrieb:

Daher war es  die beste Entscheidung von AR, Urlaub bis nächste Woche zu  geben


das wird sich zeigen
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Wenn das gegen Köln offensiv wieder so schlecht wird, fliegt Ihm ( AR ) die Woche trainingsfrei um die Ohren.....
Tafelberg schrieb:

derexperte schrieb:

Daher war es  die beste Entscheidung von AR, Urlaub bis nächste Woche zu  geben


das wird sich zeigen

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In der Rangfolge der Probleme von Eintracht Frankfurt sollte Albert Riera - im Hinblick auf die
fehlende Einstellung vieler Spieler zum Beruf,
der fehlenden Bindung und Identifikation mit dem Club, der mangelhaften Resilienz und Eigenmotivation vieler Profis und
der abermals völlig unausbalancierten, einzig auf Wertgenerierung fokussierten Kaderpolitik Krösches - eher ein nachgeordnetes Thema sein.

Klar ist es einfacher den Trainer zu entlassen als die halbe Mannschaft auch wenn letzteres wünschenswert wäre. Klar ist es einfacher Albert Riera zu kritisieren als den wieso auch immer medial so überhypten Krösche. Richtig macht es das aber alles nicht.
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Wenn das gegen Köln offensiv wieder so schlecht wird, fliegt Ihm ( AR ) die Woche trainingsfrei um die Ohren.....
Tafelberg schrieb:

derexperte schrieb:

Daher war es  die beste Entscheidung von AR, Urlaub bis nächste Woche zu  geben


das wird sich zeigen

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Siegtaladler schrieb:

Wenn das gegen Köln offensiv wieder so schlecht wird, fliegt Ihm ( AR ) die Woche trainingsfrei um die Ohren.....
Tafelberg schrieb:

derexperte schrieb:

Daher war es  die beste Entscheidung von AR, Urlaub bis nächste Woche zu  geben


das wird sich zeigen



So eng sehe ich das nicht.....nicht die Work life Balance wird ihm um die Ohren fliegen, sondern die Art und Weise, wie wir uns darstellen.....gewinnen wir, war es eine geniale Idee...
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In jedem Fall vermisse ich seit Ewigkeiten diese Fälligkeit in Spiel, das Nachsetzen, Beißen.

Das hat lange unser Spiel ausgemacht unter Hütter unter Glasner und teilweiße unter Dino in einzelnen Spielen.

Mit Dino wollte man aber mehr über die Ballkontrolle kommen und spielerische Lösungen finden.

Leider scheint dazu der Kader nicht zu passen und in der Vergangenheit haben Einzelspieler mit ihrer individuellen Klasse, dieses Defizit kaschiert.

Warum kann man nicht kurzfristig wieder auf das Umschaltspiel setzen und die doch sehr schnellen Spieler im Kader dazu einsetzen?

Einen neuen Anlauf mit anderer Taktik kann man dann in der Sommerpause aufbauen.
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In jedem Fall vermisse ich seit Ewigkeiten diese Fälligkeit in Spiel, das Nachsetzen, Beißen.

Das hat lange unser Spiel ausgemacht unter Hütter unter Glasner und teilweiße unter Dino in einzelnen Spielen.

Mit Dino wollte man aber mehr über die Ballkontrolle kommen und spielerische Lösungen finden.

Leider scheint dazu der Kader nicht zu passen und in der Vergangenheit haben Einzelspieler mit ihrer individuellen Klasse, dieses Defizit kaschiert.

Warum kann man nicht kurzfristig wieder auf das Umschaltspiel setzen und die doch sehr schnellen Spieler im Kader dazu einsetzen?

Einen neuen Anlauf mit anderer Taktik kann man dann in der Sommerpause aufbauen.
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Sorry die Autokorrektur hat zugeschlagen.

Nicht Fälligkeit sondern Galligkeit
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In jedem Fall vermisse ich seit Ewigkeiten diese Fälligkeit in Spiel, das Nachsetzen, Beißen.

Das hat lange unser Spiel ausgemacht unter Hütter unter Glasner und teilweiße unter Dino in einzelnen Spielen.

Mit Dino wollte man aber mehr über die Ballkontrolle kommen und spielerische Lösungen finden.

Leider scheint dazu der Kader nicht zu passen und in der Vergangenheit haben Einzelspieler mit ihrer individuellen Klasse, dieses Defizit kaschiert.

Warum kann man nicht kurzfristig wieder auf das Umschaltspiel setzen und die doch sehr schnellen Spieler im Kader dazu einsetzen?

Einen neuen Anlauf mit anderer Taktik kann man dann in der Sommerpause aufbauen.
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Redfox schrieb:

In jedem Fall vermisse ich seit Ewigkeiten diese Fälligkeit in Spiel, das Nachsetzen, Beißen.

Das hat lange unser Spiel ausgemacht unter Hütter unter Glasner und teilweiße unter Dino in einzelnen Spielen.

Mit Dino wollte man aber mehr über die Ballkontrolle kommen und spielerische Lösungen finden.

Leider scheint dazu der Kader nicht zu passen und in der Vergangenheit haben Einzelspieler mit ihrer individuellen Klasse, dieses Defizit kaschiert.

Warum kann man nicht kurzfristig wieder auf das Umschaltspiel setzen und die doch sehr schnellen Spieler im Kader dazu einsetzen?

Einen neuen Anlauf mit anderer Taktik kann man dann in der Sommerpause aufbauen.

Es ist die ewig gleiche Frage:
Hat die Mannschaft den falschen Trainer, für das, was sie spielen kann oder hat der Trainer die falsche Mannschaft für das, was er spielen lassen will....ich tendiere zu letzterem.....
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Redfox schrieb:

In jedem Fall vermisse ich seit Ewigkeiten diese Fälligkeit in Spiel, das Nachsetzen, Beißen.

Das hat lange unser Spiel ausgemacht unter Hütter unter Glasner und teilweiße unter Dino in einzelnen Spielen.

Mit Dino wollte man aber mehr über die Ballkontrolle kommen und spielerische Lösungen finden.

Leider scheint dazu der Kader nicht zu passen und in der Vergangenheit haben Einzelspieler mit ihrer individuellen Klasse, dieses Defizit kaschiert.

Warum kann man nicht kurzfristig wieder auf das Umschaltspiel setzen und die doch sehr schnellen Spieler im Kader dazu einsetzen?

Einen neuen Anlauf mit anderer Taktik kann man dann in der Sommerpause aufbauen.

Es ist die ewig gleiche Frage:
Hat die Mannschaft den falschen Trainer, für das, was sie spielen kann oder hat der Trainer die falsche Mannschaft für das, was er spielen lassen will....ich tendiere zu letzterem.....
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cm47 schrieb:

Es ist die ewig gleiche Frage:
Hat die Mannschaft den falschen Trainer, für das, was sie spielen kann oder hat der Trainer die falsche Mannschaft für das, was er spielen lassen will....ich tendiere zu letzterem.....



Ja.
Wir werden ein paar Spieler abgeben zur Sommerpause und dafür diejenigen finden, die das Spiel wie gewünscht aufziehen können.
Dann geht's ab.
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In der Rangfolge der Probleme von Eintracht Frankfurt sollte Albert Riera - im Hinblick auf die
fehlende Einstellung vieler Spieler zum Beruf,
der fehlenden Bindung und Identifikation mit dem Club, der mangelhaften Resilienz und Eigenmotivation vieler Profis und
der abermals völlig unausbalancierten, einzig auf Wertgenerierung fokussierten Kaderpolitik Krösches - eher ein nachgeordnetes Thema sein.

Klar ist es einfacher den Trainer zu entlassen als die halbe Mannschaft auch wenn letzteres wünschenswert wäre. Klar ist es einfacher Albert Riera zu kritisieren als den wieso auch immer medial so überhypten Krösche. Richtig macht es das aber alles nicht.
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cartermaxim schrieb:

In der Rangfolge der Probleme von Eintracht Frankfurt sollte Albert Riera - im Hinblick auf die
fehlende Einstellung vieler Spieler zum Beruf,
der fehlenden Bindung und Identifikation mit dem Club, der mangelhaften Resilienz und Eigenmotivation vieler Profis und
der abermals völlig unausbalancierten, einzig auf Wertgenerierung fokussierten Kaderpolitik Krösches - eher ein nachgeordnetes Thema sein.

Klar ist es einfacher den Trainer zu entlassen als die halbe Mannschaft auch wenn letzteres wünschenswert wäre. Klar ist es einfacher Albert Riera zu kritisieren als den wieso auch immer medial so überhypten Krösche. Richtig macht es das aber alles nicht.


Ja, darüber sollte mal nachgedacht werden....
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In der Rangfolge der Probleme von Eintracht Frankfurt sollte Albert Riera - im Hinblick auf die
fehlende Einstellung vieler Spieler zum Beruf,
der fehlenden Bindung und Identifikation mit dem Club, der mangelhaften Resilienz und Eigenmotivation vieler Profis und
der abermals völlig unausbalancierten, einzig auf Wertgenerierung fokussierten Kaderpolitik Krösches - eher ein nachgeordnetes Thema sein.

Klar ist es einfacher den Trainer zu entlassen als die halbe Mannschaft auch wenn letzteres wünschenswert wäre. Klar ist es einfacher Albert Riera zu kritisieren als den wieso auch immer medial so überhypten Krösche. Richtig macht es das aber alles nicht.
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cartermaxim schrieb:

Klar ist es einfacher Albert Riera zu kritisieren als den wieso auch immer medial so überhypten Krösche. Richtig macht es das aber alles nicht.


Ich finde es extrem ärgerlich, dass wir uns nach so kurzer Zeit überhaupt mit dem Thema Trainer beschäftigen müssen. Allerdings hat sich AR das auch selbst zuzuschreiben. Wer vollmundig sehr schnell merkbare Veränderungen ankündigt, der muss auch liefern. Aber selbst am einfachsten Thema der Einwürfe, ist keine Veränderung zu sehen. Immer wandert der Ball durch zig Hände, bis dann endlich Brown den Ball hat. Wäre Rasmus nicht verletzt, wäre das auf der rechten Seite die gleiche Show. So kann man kein Spiel schnell machen und den Gegner mal überraschen.

Sicherlich hat auch Krösche einen großen Teil Verantwortung für diese Saison. Aber eigentlich sollte die Mannschaft (Kaderzusammenstellung hin oder her) in der Lage sein, besseren Fußball abzuliefern. Das liegt aber jetzt am Trainer. AR sollte zuerst mal diese Woche nutzen, um zu erkennen, dass er möglichst alle Spieler dort einsetzt, wo deren Stärke liegen. Das wäre ein wichtiger Baustein, um besseren Fußball zu spielen.
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In jedem Fall vermisse ich seit Ewigkeiten diese Fälligkeit in Spiel, das Nachsetzen, Beißen.

Das hat lange unser Spiel ausgemacht unter Hütter unter Glasner und teilweiße unter Dino in einzelnen Spielen.

Mit Dino wollte man aber mehr über die Ballkontrolle kommen und spielerische Lösungen finden.

Leider scheint dazu der Kader nicht zu passen und in der Vergangenheit haben Einzelspieler mit ihrer individuellen Klasse, dieses Defizit kaschiert.

Warum kann man nicht kurzfristig wieder auf das Umschaltspiel setzen und die doch sehr schnellen Spieler im Kader dazu einsetzen?

Einen neuen Anlauf mit anderer Taktik kann man dann in der Sommerpause aufbauen.
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Redfox schrieb:

In jedem Fall vermisse ich seit Ewigkeiten diese Fälligkeit in Spiel, das Nachsetzen, Beißen.

Das hat lange unser Spiel ausgemacht unter Hütter unter Glasner und teilweiße unter Dino in einzelnen Spielen.




Oh Ja, das vermisse ich bei uns soooo sehr und schon lange.
Damit haben wir auch Gegner geschlagen mit denen keiner gerechnet hat.
Auch die Zeit unter Kovac war da gut. Spontan ohne nachzuschauen fällt mir aber kein Trainer ein, der die Mannschaft
langfristig motivieren kann und das optimale aus Ihr herausholen kann.
Wie gesagt, die Idee mit Riera ist eigentlich gut, nur wenn es wirklich massive Probleme gibt, das
muss man überlegen, ob man diese kurze Ehe leider beendet.
Das fände ich sehr schade.
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Puh, die Presse kocht das Thema nun ganz schön hoch.

Ich sehe es so:
Die Aussagen von Riera nach dem Mainz-Spiel gingen gar nicht, hab mich ja auch im Nachbetrachtungsthread darüber uffgerescht. Dass deshalb nun intern Tacheles geredet wird und die Beziehung zur Mannschaft kritisch hinterfragt wird, ist ja total in Ordnung und auch folgerichtig. Aber das muss noch lange nicht heißen, dass irreversible Zerwürfnisse stattgefunden haben; so etwas muss man auch mal aushalten. Im besten Fall Mund abbuzze, die richtigen Schlüsse daraus ziehen und mit voller Wucht den FC tiefer in die Krise schießen.

Bin derzeit weit weg von den folgenden Extremen:

A) Gedanken über eine Entlassung: Nee, das wäre schon ein "ten Hag-Move". Dass es knirscht, müssen beide Seiten (Mannschaft und Trainer) mal aushalten. Weder eine Wohlfühloase noch solche Auftritte wie von Riera nach dem Mainz-Spiel bringen uns weiter. Beide Seiten müssen mit der Kritik umgehen und gemeinsam daran arbeiten wieder an einem Strang zu ziehen.

B) Jegliche Kritik an Riera abweisen: Auch das wäre nicht richtig. Er hat es eben einerseits geschafft die Defensive zu stabilisieren. Andererseits sind manche Muster wie unter Dino (keine taktischen Fouls, in Zweikämpfen abkochen lassen) wieder sichtbar und die offensive Power ist zuletzt total verlorengegangen. Das muss auch ausgesprochen werden.
Rein von den Ergebnissen her waren wir unter Dino nicht schlechter (1,5 Punkte-Schnitt). Allerdings fehlte damals nach dem Werder-Spiel - wo wir trotz sehr vieler defensivausgerichteter Spieler sowie einem Gegner, der über Wochen nach vorne nichts gerissen hat, 3 Gegentore kassiert haben und es noch mehr hätten sein können - die Überzeugung, dass Dino die Defensive nachhaltig in den Griff bekommt. Daher war die Entlassung schon folgerichtig.
Bei Riera habe  ich weder die Überzeugung, dass er es auf Dauer besser macht, noch, dass er es nicht schafft. Es ist einfach noch zu früh das valide zu beurteilen. Wo er ansetzen muss, weiß er hoffentlich; sowohl sportlich als auch neben dem Platz.
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Luca_SGE schrieb:

Rein von den Ergebnissen her waren wir unter Dino nicht schlechter (1,5 Punkte-Schnitt). Allerdings fehlte damals nach dem Werder-Spiel - wo wir trotz sehr vieler defensivausgerichteter Spieler sowie einem Gegner, der über Wochen nach vorne nichts gerissen hat, 3 Gegentore kassiert haben und es noch mehr hätten sein können - die Überzeugung, dass Dino die Defensive nachhaltig in den Griff bekommt


Stand 09.03. hatte ich  folgende Berechnung gemacht:

Unter Toppmöller: 27 Punkte aus 18 Partien = 1,5 Punkte
Unter Schmitt: 0 Punkte aus 2 Partien = 0 Punkte.
Unter Riera: 8 Punkte aus 5 Partien = 1,6 Punkte.

Danach gab es noch einmal 3 Punkte aus 2 Spielen, also 11 Punkte aus 7 Partien = 1,57. Der Schnitt senkt sich also geringfügig und nähert sich dem Toppmöller-Wert von 1,5 an.

Ja, die Gegentorflut unter Toppmöller war besorgniserregend, so dass es nachvollziehbar ist, wenn die Verantwortlichen letztendlich sagen: Reicht nicht. Musste man aber unbedingt in der Saison wechseln? Es ist halt vollkommen spekulativ, was gewesen wäre, wenn man bis zum Saisonende mit Dino weitergemacht hätte. Der Abstand zu Platz 7 ist nun aber höher als zum Zeitpunkt der Entlassung (da waren halt auch 2 verlorene Partien unter Schmitt drinnen). Mir tut es jetzt schon ein bissi für Albert leid, der nun richtig Druck bekommt.
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Luca_SGE schrieb:

Rein von den Ergebnissen her waren wir unter Dino nicht schlechter (1,5 Punkte-Schnitt). Allerdings fehlte damals nach dem Werder-Spiel - wo wir trotz sehr vieler defensivausgerichteter Spieler sowie einem Gegner, der über Wochen nach vorne nichts gerissen hat, 3 Gegentore kassiert haben und es noch mehr hätten sein können - die Überzeugung, dass Dino die Defensive nachhaltig in den Griff bekommt


Stand 09.03. hatte ich  folgende Berechnung gemacht:

Unter Toppmöller: 27 Punkte aus 18 Partien = 1,5 Punkte
Unter Schmitt: 0 Punkte aus 2 Partien = 0 Punkte.
Unter Riera: 8 Punkte aus 5 Partien = 1,6 Punkte.

Danach gab es noch einmal 3 Punkte aus 2 Spielen, also 11 Punkte aus 7 Partien = 1,57. Der Schnitt senkt sich also geringfügig und nähert sich dem Toppmöller-Wert von 1,5 an.

Ja, die Gegentorflut unter Toppmöller war besorgniserregend, so dass es nachvollziehbar ist, wenn die Verantwortlichen letztendlich sagen: Reicht nicht. Musste man aber unbedingt in der Saison wechseln? Es ist halt vollkommen spekulativ, was gewesen wäre, wenn man bis zum Saisonende mit Dino weitergemacht hätte. Der Abstand zu Platz 7 ist nun aber höher als zum Zeitpunkt der Entlassung (da waren halt auch 2 verlorene Partien unter Schmitt drinnen). Mir tut es jetzt schon ein bissi für Albert leid, der nun richtig Druck bekommt.
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Steigflug_verpflichtet schrieb:

Mir tut es jetzt schon ein bissi für Albert leid, der nun richtig Druck bekommt.



       

Den wird er schon aushalten, bärbeißig wie er ist und dafür bekommt er auch ordentliches Schmerzensgeld....da hält sich bei Trainern mein Mitleid in sehr engen Grenzen.....
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Luca_SGE schrieb:

Rein von den Ergebnissen her waren wir unter Dino nicht schlechter (1,5 Punkte-Schnitt). Allerdings fehlte damals nach dem Werder-Spiel - wo wir trotz sehr vieler defensivausgerichteter Spieler sowie einem Gegner, der über Wochen nach vorne nichts gerissen hat, 3 Gegentore kassiert haben und es noch mehr hätten sein können - die Überzeugung, dass Dino die Defensive nachhaltig in den Griff bekommt


Stand 09.03. hatte ich  folgende Berechnung gemacht:

Unter Toppmöller: 27 Punkte aus 18 Partien = 1,5 Punkte
Unter Schmitt: 0 Punkte aus 2 Partien = 0 Punkte.
Unter Riera: 8 Punkte aus 5 Partien = 1,6 Punkte.

Danach gab es noch einmal 3 Punkte aus 2 Spielen, also 11 Punkte aus 7 Partien = 1,57. Der Schnitt senkt sich also geringfügig und nähert sich dem Toppmöller-Wert von 1,5 an.

Ja, die Gegentorflut unter Toppmöller war besorgniserregend, so dass es nachvollziehbar ist, wenn die Verantwortlichen letztendlich sagen: Reicht nicht. Musste man aber unbedingt in der Saison wechseln? Es ist halt vollkommen spekulativ, was gewesen wäre, wenn man bis zum Saisonende mit Dino weitergemacht hätte. Der Abstand zu Platz 7 ist nun aber höher als zum Zeitpunkt der Entlassung (da waren halt auch 2 verlorene Partien unter Schmitt drinnen). Mir tut es jetzt schon ein bissi für Albert leid, der nun richtig Druck bekommt.
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Steigflug_verpflichtet schrieb:

Der Schnitt senkt sich also geringfügig und nähert sich dem Toppmöller-Wert von 1,5 an.

Da sollte man jedoch das Spiel in München definitiv rausrechnen. Denn das hätten wir mit Dino auch verloren, nur halt nicht mit 3 Gegentoren sondern mit 5-8 etwa.
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Steigflug_verpflichtet schrieb:

Der Schnitt senkt sich also geringfügig und nähert sich dem Toppmöller-Wert von 1,5 an.

Da sollte man jedoch das Spiel in München definitiv rausrechnen. Denn das hätten wir mit Dino auch verloren, nur halt nicht mit 3 Gegentoren sondern mit 5-8 etwa.
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Naja, dann wäre aber auch der komplette Vergleich nochmal verzerrter, zumal die bisherigen Gegner unter Riera (ohne Bayern) nicht aus dem oberen Regal waren.
Da finde ich den Vergleich der Schnitte (1,5 vs 1,57, nah beieinander) inkl. Bayern - bei aller Vorsicht - schon sinnvoller.
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Naja, dann wäre aber auch der komplette Vergleich nochmal verzerrter, zumal die bisherigen Gegner unter Riera (ohne Bayern) nicht aus dem oberen Regal waren.
Da finde ich den Vergleich der Schnitte (1,5 vs 1,57, nah beieinander) inkl. Bayern - bei aller Vorsicht - schon sinnvoller.
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Ma kann ja noch die durchschnittliche Tabellenplatzierung im Kontext betrachten

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Ma kann ja noch die durchschnittliche Tabellenplatzierung im Kontext betrachten

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Laut KI hatte Toppmöller einen Gegnertabellenplatz von 8,5 und erreichte 1,5 Punkte

Riera seine Gegner waren tabellarisch im Schnitt auf Platz 12 und er holte 1,57 Punkte

Angaben ohne Gewähr
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Toppmöllers "Top-Gegner-Last": Toppmöller betreute die Mannschaft in der kompletten Hinrunde und dem Beginn der Rückrunde. Dabei holte er achtbare Ergebnisse gegen direkte Konkurrenten um die europäischen Plätze, scheiterte aber letztlich an der defensiven Instabilität gegen spielstarke Teams (z.B. 3:3 gegen Dortmund). Sein Punkteschnitt von 1,50 ist angesichts der hohen Leistungsdichte der Gegner in diesem Zeitraum als solide bis gut einzustufen.

Rieras "Stabilitäts-Start": Riera profitierte bei seinem Amtsantritt im Februar 2026 von einem Spielplan, der ihm Duelle gegen Mannschaften aus dem Tabellenkeller oder dem gesicherten Mittelfeld bescherte (z.B. der souveräne 3:0-Sieg gegen Gladbach). Dies half ihm, die Defensive zu stabilisieren (Gegentorschnitt sank auf 0,7 pro Spiel), während der Punkteschnitt von 1,57 PPS bei diesem Programm als erwartungsgemäß gilt.

Defensive vs. Punkte: Das Hauptargument für den Trainerwechsel war nicht der Punkteschnitt gegen Top-Teams, sondern die generelle Anfälligkeit. Toppmöller kassierte in 18 Spielen 33 Gegentore, was auch gegen schwächere Gegner oft zu Punktverlusten führte. Riera hat bewiesen, dass er gegen die "Pflichtaufgaben" die nötige Stabilität bringt, muss sich aber erst noch gegen die Top 5 der Bundesliga-Tabelle (Bayern, Dortmund, Hoffenheim, Stuttgart, Leipzig) beweisen


Quelle Google KI

Ganz interessant
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Ma kann ja noch die durchschnittliche Tabellenplatzierung im Kontext betrachten

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franchise schrieb:

Ma kann ja noch die durchschnittliche Tabellenplatzierung im Kontext betrachten

Was soll das bringen? Es wurde immer schlechter. Die Punkte aus den Siegen zu Saisonbeginn zählen natürlich noch, aber als Vergleich taugt da wenn dann doch eher langfristig.
Wenn wir uns jetzt stabilisieren sollten, wäre das ein Gewinn ... auch wenns sterbenslangweilig ist.
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franchise schrieb:

Ma kann ja noch die durchschnittliche Tabellenplatzierung im Kontext betrachten

Was soll das bringen? Es wurde immer schlechter. Die Punkte aus den Siegen zu Saisonbeginn zählen natürlich noch, aber als Vergleich taugt da wenn dann doch eher langfristig.
Wenn wir uns jetzt stabilisieren sollten, wäre das ein Gewinn ... auch wenns sterbenslangweilig ist.
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Ah falsch verstanden. Die Platzierung der Gegner war gemeint.
Dennoch: Anfang der Saison war gut ind es wurde immer unrunder, immer anfälliger etc. Egal, ob gegen gute und schlechte Gegner.


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