Sorry, vergiss es - Du meintest natürlich die Presse, mein Fehler.
Weiß nicht, es ist ja nicht nur die FR, sondern alle stellen kritische Fragen. Und oftmals gibt es halt auch keine wirklichen Antworten, selbst wenn die Fragen nett gestellt sind. Beispiel im Interview der FAZ mit Krösche:
Albert Riera polarisiert stark. Wie wirkt das nach innen? Es geht um Authentizität. Albert sagt, was er denkt. Das polarisiert, aber damit kann er umgehen. Er ist überzeugt von dem, was er tut und wie er Fußball spielen lassen will. Er kommt gut mit den Jungs klar. Und er hat eine Überzeugung, die trägt er nach innen und nach außen.
Gut, die Frage war jetzt nicht ob er damit umgehen kann... Aber ernsthaft, es stellt sich halt schon die Frage, wie er intern ankommt. Damit meine ich nicht nur die Spieler.
Sorry, vergiss es - Du meintest natürlich die Presse, mein Fehler.
Weiß nicht, es ist ja nicht nur die FR, sondern alle stellen kritische Fragen. Und oftmals gibt es halt auch keine wirklichen Antworten, selbst wenn die Fragen nett gestellt sind. Beispiel im Interview der FAZ mit Krösche:
Albert Riera polarisiert stark. Wie wirkt das nach innen? Es geht um Authentizität. Albert sagt, was er denkt. Das polarisiert, aber damit kann er umgehen. Er ist überzeugt von dem, was er tut und wie er Fußball spielen lassen will. Er kommt gut mit den Jungs klar. Und er hat eine Überzeugung, die trägt er nach innen und nach außen.
Gut, die Frage war jetzt nicht ob er damit umgehen kann... Aber ernsthaft, es stellt sich halt schon die Frage, wie er intern ankommt. Damit meine ich nicht nur die Spieler.
Richtig, das hast Du gut erkannt. Und ich hoffe, das die Medien am Ende falsch liegen, denn eine erneute Trainerentlassung innerhalb von ein paar Monaten sollte man sich als Eintrachtfan alleine aus finanziellen Gründen nicht wünschen. Deswegen hoffe ich einfach, das sich alles zum guten wendet. Aber leider gibt es aktuell dafür einige Dinge die dagegen sprechen. Jedenfalls nehme ich es aktuell nicht auf die leichte Schulter. Ich mag Rieras Art, aber jeder weiß wie es im Fußball laufen kann.
Es geht halt nicht nur darum, ob er mit den Jungs klarkommt, sondern auch, ob die Jungs mit ihm klarkommen. Da hört man bisher nur Floskeln, was nach so kurzer Zeit und in dieser Phase der Saison normal ist.
Die Herangehensweise von Herrn Schmitt ist wesentlich konstruktiver und damit erfolgsversprechender als die aktuelle von Herrn Durstewitz.
inwieweit erfolgversprechender? welchen erfolg könnte peppi mehr erzielen als ingo?
(ich frag nur, weil es sich ein bisschen wie eine KI-formulierung liest.)
Konstruktives Vorgehen sehe ich immer als erfolgsversprechender an als Schlechtreden oder Negativismus. Erfolg ist das, was Albert Riera, der Verein, die Eintracht-affinen Journalisten, die Fans und wohl alle, die in irgend einer Form mit Eintracht Frankfurt verbunden sind, anstreben.
Leider gibt es immer wieder Menschen, die denken, dass sie mit destruktivem Verhalten etwas Gutes tun.
Achtung off-topic: Wenn ich auf derartige Menschen im echten Leben treffe, kann es schonmal hoch hergehen. So auch gestern, als mir ein drahtiger Herr mittleren Alters samt seiner Holden auf einem 5 m breiten Weg in Sachsenhausen am Kulturamt entgegenkam und sich urplötzlich dazu auserkoren fühlte, mir, der nichtsahnend in Schrittgeschwindigkeit ganz rechts unterwegs war, wie ein wild gewordener Derwisch seine Interpretation der lokalen Gesetzmäßigkeiten nahezubringen. Die mit allerlei Nettigkeiten gespickte Konversation, die sich daraufhin zutrug, war selbst für die 50 m entfernt an einer Haltestelle wartenden Personen eine intensive Unterhaltungsveranstaltung.
Die Herangehensweise von Herrn Schmitt ist wesentlich konstruktiver und damit erfolgsversprechender als die aktuelle von Herrn Durstewitz.
inwieweit erfolgversprechender? welchen erfolg könnte peppi mehr erzielen als ingo?
(ich frag nur, weil es sich ein bisschen wie eine KI-formulierung liest.)
Konstruktives Vorgehen sehe ich immer als erfolgsversprechender an als Schlechtreden oder Negativismus. Erfolg ist das, was Albert Riera, der Verein, die Eintracht-affinen Journalisten, die Fans und wohl alle, die in irgend einer Form mit Eintracht Frankfurt verbunden sind, anstreben.
gut, dass du das geschrieben hast. dann können wir hier ein missverständnis deinerseits aufklären. journalisten haben in einer demokratie nicht die aufgabe zum erfolg von eintracht frankfurt (oder sonstwem) beizutragen. sie haben die aufgabe informationen zur meinungsbildung zu liefern und ggf. missstände aufzudecken.
Die Herangehensweise von Herrn Schmitt ist wesentlich konstruktiver und damit erfolgsversprechender als die aktuelle von Herrn Durstewitz.
inwieweit erfolgversprechender? welchen erfolg könnte peppi mehr erzielen als ingo?
(ich frag nur, weil es sich ein bisschen wie eine KI-formulierung liest.)
Konstruktives Vorgehen sehe ich immer als erfolgsversprechender an als Schlechtreden oder Negativismus. Erfolg ist das, was Albert Riera, der Verein, die Eintracht-affinen Journalisten, die Fans und wohl alle, die in irgend einer Form mit Eintracht Frankfurt verbunden sind, anstreben.
Leider gibt es immer wieder Menschen, die denken, dass sie mit destruktivem Verhalten etwas Gutes tun.
Achtung off-topic: Wenn ich auf derartige Menschen im echten Leben treffe, kann es schonmal hoch hergehen. So auch gestern, als mir ein drahtiger Herr mittleren Alters samt seiner Holden auf einem 5 m breiten Weg in Sachsenhausen am Kulturamt entgegenkam und sich urplötzlich dazu auserkoren fühlte, mir, der nichtsahnend in Schrittgeschwindigkeit ganz rechts unterwegs war, wie ein wild gewordener Derwisch seine Interpretation der lokalen Gesetzmäßigkeiten nahezubringen. Die mit allerlei Nettigkeiten gespickte Konversation, die sich daraufhin zutrug, war selbst für die 50 m entfernt an einer Haltestelle wartenden Personen eine intensive Unterhaltungsveranstaltung.
Die Herangehensweise von Herrn Schmitt ist wesentlich konstruktiver und damit erfolgsversprechender als die aktuelle von Herrn Durstewitz.
inwieweit erfolgversprechender? welchen erfolg könnte peppi mehr erzielen als ingo?
(ich frag nur, weil es sich ein bisschen wie eine KI-formulierung liest.)
Konstruktives Vorgehen sehe ich immer als erfolgsversprechender an als Schlechtreden oder Negativismus. Erfolg ist das, was Albert Riera, der Verein, die Eintracht-affinen Journalisten, die Fans und wohl alle, die in irgend einer Form mit Eintracht Frankfurt verbunden sind, anstreben.
gut, dass du das geschrieben hast. dann können wir hier ein missverständnis deinerseits aufklären. journalisten haben in einer demokratie nicht die aufgabe zum erfolg von eintracht frankfurt (oder sonstwem) beizutragen. sie haben die aufgabe informationen zur meinungsbildung zu liefern und ggf. missstände aufzudecken.
ja Henk, ich sehe es so wie Du, zumal es sich bei den Journalisten nicht um die Presseabteilung der Eintracht und um Eintracht TV . Journalisten und Zeitungen sind unabhängige Menschen bzw Organe. Ob sie sachlich oder fair schreiben, liegt im Sinne des Betrachters
Die Herangehensweise von Herrn Schmitt ist wesentlich konstruktiver und damit erfolgsversprechender als die aktuelle von Herrn Durstewitz.
inwieweit erfolgversprechender? welchen erfolg könnte peppi mehr erzielen als ingo?
(ich frag nur, weil es sich ein bisschen wie eine KI-formulierung liest.)
Konstruktives Vorgehen sehe ich immer als erfolgsversprechender an als Schlechtreden oder Negativismus. Erfolg ist das, was Albert Riera, der Verein, die Eintracht-affinen Journalisten, die Fans und wohl alle, die in irgend einer Form mit Eintracht Frankfurt verbunden sind, anstreben.
gut, dass du das geschrieben hast. dann können wir hier ein missverständnis deinerseits aufklären. journalisten haben in einer demokratie nicht die aufgabe zum erfolg von eintracht frankfurt (oder sonstwem) beizutragen. sie haben die aufgabe informationen zur meinungsbildung zu liefern und ggf. missstände aufzudecken.
Zur Demokratie gehört auch, dass intelligente Menschen es beherrschen, andere so zu verstehen und demokratisch zu deuten, dass es zu ihrem eigenen Demokratieverständnis passt.
Das maße ich mir nicht an.
Es geht hier um unseren Coach sowie die teilweise übertriebene Kritik einzelner Journalisten an selbigem. Solche Konstellationen endeten schon häufiger in medialen Kampagnen, die am Ende niemanden konstruktiv weiterbrachten.
Ich verstehe deinen demokratischen Ansatz. Da wir hier im Forum jedoch nicht politisch werden dürfen, möchte ich es beim Sportlichen belassen und bekanntermaßen verminte Gebiete meiden. Rhetorische Kniffe aus dem Grundbaukasten staatlicher Institutionen halte ich in einer zivilgesellschaftlichen Diskussion über Fußball und Journalisten, die über jenen berichten, für nicht angemessen.
Die Herangehensweise von Herrn Schmitt ist wesentlich konstruktiver und damit erfolgsversprechender als die aktuelle von Herrn Durstewitz.
inwieweit erfolgversprechender? welchen erfolg könnte peppi mehr erzielen als ingo?
(ich frag nur, weil es sich ein bisschen wie eine KI-formulierung liest.)
Konstruktives Vorgehen sehe ich immer als erfolgsversprechender an als Schlechtreden oder Negativismus. Erfolg ist das, was Albert Riera, der Verein, die Eintracht-affinen Journalisten, die Fans und wohl alle, die in irgend einer Form mit Eintracht Frankfurt verbunden sind, anstreben.
gut, dass du das geschrieben hast. dann können wir hier ein missverständnis deinerseits aufklären. journalisten haben in einer demokratie nicht die aufgabe zum erfolg von eintracht frankfurt (oder sonstwem) beizutragen. sie haben die aufgabe informationen zur meinungsbildung zu liefern und ggf. missstände aufzudecken.
ja Henk, ich sehe es so wie Du, zumal es sich bei den Journalisten nicht um die Presseabteilung der Eintracht und um Eintracht TV . Journalisten und Zeitungen sind unabhängige Menschen bzw Organe. Ob sie sachlich oder fair schreiben, liegt im Sinne des Betrachters
ja Henk, ich sehe es so wie Du, zumal es sich bei den Journalisten nicht um die Presseabteilung der Eintracht und um Eintracht TV . Journalisten und Zeitungen sind unabhängige Menschen bzw Organe. Ob sie sachlich oder fair schreiben, liegt im Sinne des Betrachters
ja, guter punkt. "hofberichterstattung" gibts von den eintrachtmedien, die sind abhängig und schreiben im sinne des arbeitgebers. die anderen medien sollten unabhängig sein und sachlich aufklären. dass durstewitz aktuell unsachlich über riera schreibt dürfte konsens sein.
ja Henk, ich sehe es so wie Du, zumal es sich bei den Journalisten nicht um die Presseabteilung der Eintracht und um Eintracht TV . Journalisten und Zeitungen sind unabhängige Menschen bzw Organe. Ob sie sachlich oder fair schreiben, liegt im Sinne des Betrachters
ja Henk, ich sehe es so wie Du, zumal es sich bei den Journalisten nicht um die Presseabteilung der Eintracht und um Eintracht TV . Journalisten und Zeitungen sind unabhängige Menschen bzw Organe. Ob sie sachlich oder fair schreiben, liegt im Sinne des Betrachters
ja, guter punkt. "hofberichterstattung" gibts von den eintrachtmedien, die sind abhängig und schreiben im sinne des arbeitgebers. die anderen medien sollten unabhängig sein und sachlich aufklären. dass durstewitz aktuell unsachlich über riera schreibt dürfte konsens sein.
Die Herangehensweise von Herrn Schmitt ist wesentlich konstruktiver und damit erfolgsversprechender als die aktuelle von Herrn Durstewitz.
inwieweit erfolgversprechender? welchen erfolg könnte peppi mehr erzielen als ingo?
(ich frag nur, weil es sich ein bisschen wie eine KI-formulierung liest.)
Konstruktives Vorgehen sehe ich immer als erfolgsversprechender an als Schlechtreden oder Negativismus. Erfolg ist das, was Albert Riera, der Verein, die Eintracht-affinen Journalisten, die Fans und wohl alle, die in irgend einer Form mit Eintracht Frankfurt verbunden sind, anstreben.
gut, dass du das geschrieben hast. dann können wir hier ein missverständnis deinerseits aufklären. journalisten haben in einer demokratie nicht die aufgabe zum erfolg von eintracht frankfurt (oder sonstwem) beizutragen. sie haben die aufgabe informationen zur meinungsbildung zu liefern und ggf. missstände aufzudecken.
Die Herangehensweise von Herrn Schmitt ist wesentlich konstruktiver und damit erfolgsversprechender als die aktuelle von Herrn Durstewitz.
inwieweit erfolgversprechender? welchen erfolg könnte peppi mehr erzielen als ingo?
(ich frag nur, weil es sich ein bisschen wie eine KI-formulierung liest.)
Konstruktives Vorgehen sehe ich immer als erfolgsversprechender an als Schlechtreden oder Negativismus. Erfolg ist das, was Albert Riera, der Verein, die Eintracht-affinen Journalisten, die Fans und wohl alle, die in irgend einer Form mit Eintracht Frankfurt verbunden sind, anstreben.
gut, dass du das geschrieben hast. dann können wir hier ein missverständnis deinerseits aufklären. journalisten haben in einer demokratie nicht die aufgabe zum erfolg von eintracht frankfurt (oder sonstwem) beizutragen. sie haben die aufgabe informationen zur meinungsbildung zu liefern und ggf. missstände aufzudecken.
Zur Demokratie gehört auch, dass intelligente Menschen es beherrschen, andere so zu verstehen und demokratisch zu deuten, dass es zu ihrem eigenen Demokratieverständnis passt.
Das maße ich mir nicht an.
Es geht hier um unseren Coach sowie die teilweise übertriebene Kritik einzelner Journalisten an selbigem. Solche Konstellationen endeten schon häufiger in medialen Kampagnen, die am Ende niemanden konstruktiv weiterbrachten.
Ich verstehe deinen demokratischen Ansatz. Da wir hier im Forum jedoch nicht politisch werden dürfen, möchte ich es beim Sportlichen belassen und bekanntermaßen verminte Gebiete meiden. Rhetorische Kniffe aus dem Grundbaukasten staatlicher Institutionen halte ich in einer zivilgesellschaftlichen Diskussion über Fußball und Journalisten, die über jenen berichten, für nicht angemessen.
andere Meinungen zu akzeptieren, das gilt dann auch für Presseberichte. Dass man sie in einem Eintracht Forum entsprechend kritisch diskutiert, ist selbsterklärend
Die Herangehensweise von Herrn Schmitt ist wesentlich konstruktiver und damit erfolgsversprechender als die aktuelle von Herrn Durstewitz.
inwieweit erfolgversprechender? welchen erfolg könnte peppi mehr erzielen als ingo?
(ich frag nur, weil es sich ein bisschen wie eine KI-formulierung liest.)
Konstruktives Vorgehen sehe ich immer als erfolgsversprechender an als Schlechtreden oder Negativismus. Erfolg ist das, was Albert Riera, der Verein, die Eintracht-affinen Journalisten, die Fans und wohl alle, die in irgend einer Form mit Eintracht Frankfurt verbunden sind, anstreben.
gut, dass du das geschrieben hast. dann können wir hier ein missverständnis deinerseits aufklären. journalisten haben in einer demokratie nicht die aufgabe zum erfolg von eintracht frankfurt (oder sonstwem) beizutragen. sie haben die aufgabe informationen zur meinungsbildung zu liefern und ggf. missstände aufzudecken.
Zur Demokratie gehört auch, dass intelligente Menschen es beherrschen, andere so zu verstehen und demokratisch zu deuten, dass es zu ihrem eigenen Demokratieverständnis passt.
Das maße ich mir nicht an.
Es geht hier um unseren Coach sowie die teilweise übertriebene Kritik einzelner Journalisten an selbigem. Solche Konstellationen endeten schon häufiger in medialen Kampagnen, die am Ende niemanden konstruktiv weiterbrachten.
Ich verstehe deinen demokratischen Ansatz. Da wir hier im Forum jedoch nicht politisch werden dürfen, möchte ich es beim Sportlichen belassen und bekanntermaßen verminte Gebiete meiden. Rhetorische Kniffe aus dem Grundbaukasten staatlicher Institutionen halte ich in einer zivilgesellschaftlichen Diskussion über Fußball und Journalisten, die über jenen berichten, für nicht angemessen.
ich kann dir nicht ganz folgen. wenn du als kritikpunkt anführst, dass manche journalisten mit ihrer arbeit wenig erfolgversprechend für die eintracht sind, dann ist es kein rhetorischer kniff darauf hinzuweisen, dass das nicht die aufgabe von journalisten ist.
Die Herangehensweise von Herrn Schmitt ist wesentlich konstruktiver und damit erfolgsversprechender als die aktuelle von Herrn Durstewitz.
inwieweit erfolgversprechender? welchen erfolg könnte peppi mehr erzielen als ingo?
(ich frag nur, weil es sich ein bisschen wie eine KI-formulierung liest.)
Konstruktives Vorgehen sehe ich immer als erfolgsversprechender an als Schlechtreden oder Negativismus. Erfolg ist das, was Albert Riera, der Verein, die Eintracht-affinen Journalisten, die Fans und wohl alle, die in irgend einer Form mit Eintracht Frankfurt verbunden sind, anstreben.
gut, dass du das geschrieben hast. dann können wir hier ein missverständnis deinerseits aufklären. journalisten haben in einer demokratie nicht die aufgabe zum erfolg von eintracht frankfurt (oder sonstwem) beizutragen. sie haben die aufgabe informationen zur meinungsbildung zu liefern und ggf. missstände aufzudecken.
Zur Demokratie gehört auch, dass intelligente Menschen es beherrschen, andere so zu verstehen und demokratisch zu deuten, dass es zu ihrem eigenen Demokratieverständnis passt.
Das maße ich mir nicht an.
Es geht hier um unseren Coach sowie die teilweise übertriebene Kritik einzelner Journalisten an selbigem. Solche Konstellationen endeten schon häufiger in medialen Kampagnen, die am Ende niemanden konstruktiv weiterbrachten.
Ich verstehe deinen demokratischen Ansatz. Da wir hier im Forum jedoch nicht politisch werden dürfen, möchte ich es beim Sportlichen belassen und bekanntermaßen verminte Gebiete meiden. Rhetorische Kniffe aus dem Grundbaukasten staatlicher Institutionen halte ich in einer zivilgesellschaftlichen Diskussion über Fußball und Journalisten, die über jenen berichten, für nicht angemessen.
andere Meinungen zu akzeptieren, das gilt dann auch für Presseberichte. Dass man sie in einem Eintracht Forum entsprechend kritisch diskutiert, ist selbsterklärend
Die Herangehensweise von Herrn Schmitt ist wesentlich konstruktiver und damit erfolgsversprechender als die aktuelle von Herrn Durstewitz.
inwieweit erfolgversprechender? welchen erfolg könnte peppi mehr erzielen als ingo?
(ich frag nur, weil es sich ein bisschen wie eine KI-formulierung liest.)
Konstruktives Vorgehen sehe ich immer als erfolgsversprechender an als Schlechtreden oder Negativismus. Erfolg ist das, was Albert Riera, der Verein, die Eintracht-affinen Journalisten, die Fans und wohl alle, die in irgend einer Form mit Eintracht Frankfurt verbunden sind, anstreben.
gut, dass du das geschrieben hast. dann können wir hier ein missverständnis deinerseits aufklären. journalisten haben in einer demokratie nicht die aufgabe zum erfolg von eintracht frankfurt (oder sonstwem) beizutragen. sie haben die aufgabe informationen zur meinungsbildung zu liefern und ggf. missstände aufzudecken.
Zur Demokratie gehört auch, dass intelligente Menschen es beherrschen, andere so zu verstehen und demokratisch zu deuten, dass es zu ihrem eigenen Demokratieverständnis passt.
Das maße ich mir nicht an.
Es geht hier um unseren Coach sowie die teilweise übertriebene Kritik einzelner Journalisten an selbigem. Solche Konstellationen endeten schon häufiger in medialen Kampagnen, die am Ende niemanden konstruktiv weiterbrachten.
Ich verstehe deinen demokratischen Ansatz. Da wir hier im Forum jedoch nicht politisch werden dürfen, möchte ich es beim Sportlichen belassen und bekanntermaßen verminte Gebiete meiden. Rhetorische Kniffe aus dem Grundbaukasten staatlicher Institutionen halte ich in einer zivilgesellschaftlichen Diskussion über Fußball und Journalisten, die über jenen berichten, für nicht angemessen.
Die Herangehensweise von Herrn Schmitt ist wesentlich konstruktiver und damit erfolgsversprechender als die aktuelle von Herrn Durstewitz.
inwieweit erfolgversprechender? welchen erfolg könnte peppi mehr erzielen als ingo?
(ich frag nur, weil es sich ein bisschen wie eine KI-formulierung liest.)
Konstruktives Vorgehen sehe ich immer als erfolgsversprechender an als Schlechtreden oder Negativismus. Erfolg ist das, was Albert Riera, der Verein, die Eintracht-affinen Journalisten, die Fans und wohl alle, die in irgend einer Form mit Eintracht Frankfurt verbunden sind, anstreben.
gut, dass du das geschrieben hast. dann können wir hier ein missverständnis deinerseits aufklären. journalisten haben in einer demokratie nicht die aufgabe zum erfolg von eintracht frankfurt (oder sonstwem) beizutragen. sie haben die aufgabe informationen zur meinungsbildung zu liefern und ggf. missstände aufzudecken.
Zur Demokratie gehört auch, dass intelligente Menschen es beherrschen, andere so zu verstehen und demokratisch zu deuten, dass es zu ihrem eigenen Demokratieverständnis passt.
Das maße ich mir nicht an.
Es geht hier um unseren Coach sowie die teilweise übertriebene Kritik einzelner Journalisten an selbigem. Solche Konstellationen endeten schon häufiger in medialen Kampagnen, die am Ende niemanden konstruktiv weiterbrachten.
Ich verstehe deinen demokratischen Ansatz. Da wir hier im Forum jedoch nicht politisch werden dürfen, möchte ich es beim Sportlichen belassen und bekanntermaßen verminte Gebiete meiden. Rhetorische Kniffe aus dem Grundbaukasten staatlicher Institutionen halte ich in einer zivilgesellschaftlichen Diskussion über Fußball und Journalisten, die über jenen berichten, für nicht angemessen.
ich kann dir nicht ganz folgen. wenn du als kritikpunkt anführst, dass manche journalisten mit ihrer arbeit wenig erfolgversprechend für die eintracht sind, dann ist es kein rhetorischer kniff darauf hinzuweisen, dass das nicht die aufgabe von journalisten ist.
Die Herangehensweise von Herrn Schmitt ist wesentlich konstruktiver und damit erfolgsversprechender als die aktuelle von Herrn Durstewitz.
inwieweit erfolgversprechender? welchen erfolg könnte peppi mehr erzielen als ingo?
(ich frag nur, weil es sich ein bisschen wie eine KI-formulierung liest.)
Konstruktives Vorgehen sehe ich immer als erfolgsversprechender an als Schlechtreden oder Negativismus. Erfolg ist das, was Albert Riera, der Verein, die Eintracht-affinen Journalisten, die Fans und wohl alle, die in irgend einer Form mit Eintracht Frankfurt verbunden sind, anstreben.
gut, dass du das geschrieben hast. dann können wir hier ein missverständnis deinerseits aufklären. journalisten haben in einer demokratie nicht die aufgabe zum erfolg von eintracht frankfurt (oder sonstwem) beizutragen. sie haben die aufgabe informationen zur meinungsbildung zu liefern und ggf. missstände aufzudecken.
Zur Demokratie gehört auch, dass intelligente Menschen es beherrschen, andere so zu verstehen und demokratisch zu deuten, dass es zu ihrem eigenen Demokratieverständnis passt.
Das maße ich mir nicht an.
Es geht hier um unseren Coach sowie die teilweise übertriebene Kritik einzelner Journalisten an selbigem. Solche Konstellationen endeten schon häufiger in medialen Kampagnen, die am Ende niemanden konstruktiv weiterbrachten.
Ich verstehe deinen demokratischen Ansatz. Da wir hier im Forum jedoch nicht politisch werden dürfen, möchte ich es beim Sportlichen belassen und bekanntermaßen verminte Gebiete meiden. Rhetorische Kniffe aus dem Grundbaukasten staatlicher Institutionen halte ich in einer zivilgesellschaftlichen Diskussion über Fußball und Journalisten, die über jenen berichten, für nicht angemessen.
ich kann dir nicht ganz folgen. wenn du als kritikpunkt anführst, dass manche journalisten mit ihrer arbeit wenig erfolgversprechend für die eintracht sind, dann ist es kein rhetorischer kniff darauf hinzuweisen, dass das nicht die aufgabe von journalisten ist.
dann ist es kein rhetorischer kniff darauf hinzuweisen, dass das nicht die aufgabe von journalisten ist.
Wir Konsumenten sind doch der Grund warum Transfermarktnews und wenn möglich Drama die Berichterstattung dominieren.
Am Ende generieren eben diese Themen das Geld.
Liegt ganz alleine an uns.
das ist schon richtig. mir ging es aber darum aufzuzeigen, dass es eine fehlannahme ist, dass journalisten im sinne des erfolgs von eintracht frankfurt ihre arbeit machen sollten.
dann ist es kein rhetorischer kniff darauf hinzuweisen, dass das nicht die aufgabe von journalisten ist.
Wir Konsumenten sind doch der Grund warum Transfermarktnews und wenn möglich Drama die Berichterstattung dominieren.
Am Ende generieren eben diese Themen das Geld.
Liegt ganz alleine an uns.
das ist schon richtig. mir ging es aber darum aufzuzeigen, dass es eine fehlannahme ist, dass journalisten im sinne des erfolgs von eintracht frankfurt ihre arbeit machen sollten.
mir ging es aber darum aufzuzeigen, dass es eine fehlannahme ist, dass journalisten im sinne des erfolgs von eintracht frankfurt ihre arbeit machen sollten.
Und mir ging es darum deine Aussage zu bestätigen und zu untermauern 😁
dann ist es kein rhetorischer kniff darauf hinzuweisen, dass das nicht die aufgabe von journalisten ist.
Wir Konsumenten sind doch der Grund warum Transfermarktnews und wenn möglich Drama die Berichterstattung dominieren.
Am Ende generieren eben diese Themen das Geld.
Liegt ganz alleine an uns.
das ist schon richtig. mir ging es aber darum aufzuzeigen, dass es eine fehlannahme ist, dass journalisten im sinne des erfolgs von eintracht frankfurt ihre arbeit machen sollten.
mir ging es aber darum aufzuzeigen, dass es eine fehlannahme ist, dass journalisten im sinne des erfolgs von eintracht frankfurt ihre arbeit machen sollten.
Und mir ging es darum deine Aussage zu bestätigen und zu untermauern 😁
mir ging es aber darum aufzuzeigen, dass es eine fehlannahme ist, dass journalisten im sinne des erfolgs von eintracht frankfurt ihre arbeit machen sollten.
Und mir ging es darum deine Aussage zu bestätigen und zu untermauern 😁
mir ging es aber darum aufzuzeigen, dass es eine fehlannahme ist, dass journalisten im sinne des erfolgs von eintracht frankfurt ihre arbeit machen sollten.
Und mir ging es darum deine Aussage zu bestätigen und zu untermauern 😁
mir ging es aber darum aufzuzeigen, dass es eine fehlannahme ist, dass journalisten im sinne des erfolgs von eintracht frankfurt ihre arbeit machen sollten.
Und mir ging es darum deine Aussage zu bestätigen und zu untermauern 😁
Sorry, vergiss es - Du meintest natürlich die Presse, mein Fehler.
Weiß nicht, es ist ja nicht nur die FR, sondern alle stellen kritische Fragen. Und oftmals gibt es halt auch keine wirklichen Antworten, selbst wenn die Fragen nett gestellt sind. Beispiel im Interview der FAZ mit Krösche:
Albert Riera polarisiert stark. Wie wirkt das nach innen? Es geht um Authentizität. Albert sagt, was er denkt. Das polarisiert, aber damit kann er umgehen. Er ist überzeugt von dem, was er tut und wie er Fußball spielen lassen will. Er kommt gut mit den Jungs klar. Und er hat eine Überzeugung, die trägt er nach innen und nach außen.
Gut, die Frage war jetzt nicht ob er damit umgehen kann... Aber ernsthaft, es stellt sich halt schon die Frage, wie er intern ankommt. Damit meine ich nicht nur die Spieler.
Richtig, das hast Du gut erkannt. Und ich hoffe, das die Medien am Ende falsch liegen, denn eine erneute Trainerentlassung innerhalb von ein paar Monaten sollte man sich als Eintrachtfan alleine aus finanziellen Gründen nicht wünschen. Deswegen hoffe ich einfach, das sich alles zum guten wendet. Aber leider gibt es aktuell dafür einige Dinge die dagegen sprechen. Jedenfalls nehme ich es aktuell nicht auf die leichte Schulter. Ich mag Rieras Art, aber jeder weiß wie es im Fußball laufen kann.
Es geht halt nicht nur darum, ob er mit den Jungs klarkommt, sondern auch, ob die Jungs mit ihm klarkommen. Da hört man bisher nur Floskeln, was nach so kurzer Zeit und in dieser Phase der Saison normal ist.
Laßt Riera mit der Mannschaft doch mal paar Spiele gewinnen, Erfolgserlebnisse können in den Köpfen Wunder bewirken und Selbstvertrauen zurückholen. Es sind zwar nur noch paar Spiele bis Saisonende, aber noch mischen wir ja oben bißchen mit. Wenn er im Sommer eine komplette Vorbereitung hat, Krösche hoffentlich die passenden und geeigneten Spieler verpflichten kann, dann muß er in der neuen Saison zeigen, ob das alles so richtig war. Ich bin nicht so pessimistisch, weil Krösche in seiner Trainerauswahl bislang ja nicht ganz falsch gelegen hat. Jeder Spieler muß mit der persönlichen Art des Trainers zurechtkommen, wir mußten das damals auch. Er kann hier etwas bewegen, wenn er die Chance dazu bekommt und auch nutzt.
Weiß nicht, es ist ja nicht nur die FR, sondern alle stellen kritische Fragen.
Und oftmals gibt es halt auch keine wirklichen Antworten, selbst wenn die Fragen nett gestellt sind.
Beispiel im Interview der FAZ mit Krösche:
Albert Riera polarisiert stark. Wie wirkt das nach innen?
Es geht um Authentizität. Albert sagt, was er denkt. Das polarisiert, aber damit kann er umgehen. Er ist überzeugt von dem, was er tut und wie er Fußball spielen lassen will. Er kommt gut mit den Jungs klar. Und er hat eine Überzeugung, die trägt er nach innen und nach außen.
Gut, die Frage war jetzt nicht ob er damit umgehen kann...
Aber ernsthaft, es stellt sich halt schon die Frage, wie er intern ankommt. Damit meine ich nicht nur die Spieler.
Richtig, das hast Du gut erkannt.
Und ich hoffe, das die Medien am Ende falsch liegen, denn eine erneute Trainerentlassung innerhalb von ein paar Monaten sollte man sich als Eintrachtfan alleine aus finanziellen Gründen nicht wünschen. Deswegen hoffe ich einfach, das sich alles zum guten wendet.
Aber leider gibt es aktuell dafür einige Dinge die dagegen sprechen.
Jedenfalls nehme ich es aktuell nicht auf die leichte Schulter.
Ich mag Rieras Art, aber jeder weiß wie es im Fußball laufen kann.
inwieweit erfolgversprechender?
welchen erfolg könnte peppi mehr erzielen als ingo?
(ich frag nur, weil es sich ein bisschen wie eine KI-formulierung liest.)
Konstruktives Vorgehen sehe ich immer als erfolgsversprechender an als Schlechtreden oder Negativismus.
Erfolg ist das, was Albert Riera, der Verein, die Eintracht-affinen Journalisten, die Fans und wohl alle, die in irgend einer Form mit Eintracht Frankfurt verbunden sind, anstreben.
Leider gibt es immer wieder Menschen, die denken, dass sie mit destruktivem Verhalten etwas Gutes tun.
Achtung off-topic:
Wenn ich auf derartige Menschen im echten Leben treffe, kann es schonmal hoch hergehen.
So auch gestern, als mir ein drahtiger Herr mittleren Alters samt seiner Holden auf einem 5 m breiten Weg in Sachsenhausen am Kulturamt entgegenkam und sich urplötzlich dazu auserkoren fühlte, mir, der nichtsahnend in Schrittgeschwindigkeit ganz rechts unterwegs war, wie ein wild gewordener Derwisch seine Interpretation der lokalen Gesetzmäßigkeiten nahezubringen.
Die mit allerlei Nettigkeiten gespickte Konversation, die sich daraufhin zutrug, war selbst für die 50 m entfernt an einer Haltestelle wartenden Personen eine intensive Unterhaltungsveranstaltung.
gut, dass du das geschrieben hast.
dann können wir hier ein missverständnis deinerseits aufklären.
journalisten haben in einer demokratie nicht die aufgabe zum erfolg von eintracht frankfurt (oder sonstwem) beizutragen. sie haben die aufgabe informationen zur meinungsbildung zu liefern und ggf. missstände aufzudecken.
Konstruktives Vorgehen sehe ich immer als erfolgsversprechender an als Schlechtreden oder Negativismus.
Erfolg ist das, was Albert Riera, der Verein, die Eintracht-affinen Journalisten, die Fans und wohl alle, die in irgend einer Form mit Eintracht Frankfurt verbunden sind, anstreben.
Leider gibt es immer wieder Menschen, die denken, dass sie mit destruktivem Verhalten etwas Gutes tun.
Achtung off-topic:
Wenn ich auf derartige Menschen im echten Leben treffe, kann es schonmal hoch hergehen.
So auch gestern, als mir ein drahtiger Herr mittleren Alters samt seiner Holden auf einem 5 m breiten Weg in Sachsenhausen am Kulturamt entgegenkam und sich urplötzlich dazu auserkoren fühlte, mir, der nichtsahnend in Schrittgeschwindigkeit ganz rechts unterwegs war, wie ein wild gewordener Derwisch seine Interpretation der lokalen Gesetzmäßigkeiten nahezubringen.
Die mit allerlei Nettigkeiten gespickte Konversation, die sich daraufhin zutrug, war selbst für die 50 m entfernt an einer Haltestelle wartenden Personen eine intensive Unterhaltungsveranstaltung.
gut, dass du das geschrieben hast.
dann können wir hier ein missverständnis deinerseits aufklären.
journalisten haben in einer demokratie nicht die aufgabe zum erfolg von eintracht frankfurt (oder sonstwem) beizutragen. sie haben die aufgabe informationen zur meinungsbildung zu liefern und ggf. missstände aufzudecken.
Journalisten und Zeitungen sind unabhängige Menschen bzw Organe. Ob sie sachlich oder fair schreiben, liegt im Sinne des Betrachters
Zur Demokratie gehört auch, dass intelligente Menschen es beherrschen, andere so zu verstehen und demokratisch zu deuten, dass es zu ihrem eigenen Demokratieverständnis passt.
Das maße ich mir nicht an.
Es geht hier um unseren Coach sowie die teilweise übertriebene Kritik einzelner Journalisten an selbigem.
Solche Konstellationen endeten schon häufiger in medialen Kampagnen, die am Ende niemanden konstruktiv weiterbrachten.
Ich verstehe deinen demokratischen Ansatz.
Da wir hier im Forum jedoch nicht politisch werden dürfen, möchte ich es beim Sportlichen belassen und bekanntermaßen verminte Gebiete meiden.
Rhetorische Kniffe aus dem Grundbaukasten staatlicher Institutionen halte ich in einer zivilgesellschaftlichen Diskussion über Fußball und Journalisten, die über jenen berichten, für nicht angemessen.
gut, dass du das geschrieben hast.
dann können wir hier ein missverständnis deinerseits aufklären.
journalisten haben in einer demokratie nicht die aufgabe zum erfolg von eintracht frankfurt (oder sonstwem) beizutragen. sie haben die aufgabe informationen zur meinungsbildung zu liefern und ggf. missstände aufzudecken.
Journalisten und Zeitungen sind unabhängige Menschen bzw Organe. Ob sie sachlich oder fair schreiben, liegt im Sinne des Betrachters
ja, guter punkt.
"hofberichterstattung" gibts von den eintrachtmedien, die sind abhängig und schreiben im sinne des arbeitgebers.
die anderen medien sollten unabhängig sein und sachlich aufklären.
dass durstewitz aktuell unsachlich über riera schreibt dürfte konsens sein.
Journalisten und Zeitungen sind unabhängige Menschen bzw Organe. Ob sie sachlich oder fair schreiben, liegt im Sinne des Betrachters
ja, guter punkt.
"hofberichterstattung" gibts von den eintrachtmedien, die sind abhängig und schreiben im sinne des arbeitgebers.
die anderen medien sollten unabhängig sein und sachlich aufklären.
dass durstewitz aktuell unsachlich über riera schreibt dürfte konsens sein.
gut, dass du das geschrieben hast.
dann können wir hier ein missverständnis deinerseits aufklären.
journalisten haben in einer demokratie nicht die aufgabe zum erfolg von eintracht frankfurt (oder sonstwem) beizutragen. sie haben die aufgabe informationen zur meinungsbildung zu liefern und ggf. missstände aufzudecken.
Zur Demokratie gehört auch, dass intelligente Menschen es beherrschen, andere so zu verstehen und demokratisch zu deuten, dass es zu ihrem eigenen Demokratieverständnis passt.
Das maße ich mir nicht an.
Es geht hier um unseren Coach sowie die teilweise übertriebene Kritik einzelner Journalisten an selbigem.
Solche Konstellationen endeten schon häufiger in medialen Kampagnen, die am Ende niemanden konstruktiv weiterbrachten.
Ich verstehe deinen demokratischen Ansatz.
Da wir hier im Forum jedoch nicht politisch werden dürfen, möchte ich es beim Sportlichen belassen und bekanntermaßen verminte Gebiete meiden.
Rhetorische Kniffe aus dem Grundbaukasten staatlicher Institutionen halte ich in einer zivilgesellschaftlichen Diskussion über Fußball und Journalisten, die über jenen berichten, für nicht angemessen.
andere Meinungen zu akzeptieren, das gilt dann auch für Presseberichte.
Dass man sie in einem Eintracht Forum entsprechend kritisch diskutiert, ist selbsterklärend
ich kann dir nicht ganz folgen.
wenn du als kritikpunkt anführst, dass manche journalisten mit ihrer arbeit wenig erfolgversprechend für die eintracht sind, dann ist es kein rhetorischer kniff darauf hinzuweisen, dass das nicht die aufgabe von journalisten ist.
Zur Demokratie gehört auch, dass intelligente Menschen es beherrschen, andere so zu verstehen und demokratisch zu deuten, dass es zu ihrem eigenen Demokratieverständnis passt.
Das maße ich mir nicht an.
Es geht hier um unseren Coach sowie die teilweise übertriebene Kritik einzelner Journalisten an selbigem.
Solche Konstellationen endeten schon häufiger in medialen Kampagnen, die am Ende niemanden konstruktiv weiterbrachten.
Ich verstehe deinen demokratischen Ansatz.
Da wir hier im Forum jedoch nicht politisch werden dürfen, möchte ich es beim Sportlichen belassen und bekanntermaßen verminte Gebiete meiden.
Rhetorische Kniffe aus dem Grundbaukasten staatlicher Institutionen halte ich in einer zivilgesellschaftlichen Diskussion über Fußball und Journalisten, die über jenen berichten, für nicht angemessen.
andere Meinungen zu akzeptieren, das gilt dann auch für Presseberichte.
Dass man sie in einem Eintracht Forum entsprechend kritisch diskutiert, ist selbsterklärend
Zur Demokratie gehört auch, dass intelligente Menschen es beherrschen, andere so zu verstehen und demokratisch zu deuten, dass es zu ihrem eigenen Demokratieverständnis passt.
Das maße ich mir nicht an.
Es geht hier um unseren Coach sowie die teilweise übertriebene Kritik einzelner Journalisten an selbigem.
Solche Konstellationen endeten schon häufiger in medialen Kampagnen, die am Ende niemanden konstruktiv weiterbrachten.
Ich verstehe deinen demokratischen Ansatz.
Da wir hier im Forum jedoch nicht politisch werden dürfen, möchte ich es beim Sportlichen belassen und bekanntermaßen verminte Gebiete meiden.
Rhetorische Kniffe aus dem Grundbaukasten staatlicher Institutionen halte ich in einer zivilgesellschaftlichen Diskussion über Fußball und Journalisten, die über jenen berichten, für nicht angemessen.
ich kann dir nicht ganz folgen.
wenn du als kritikpunkt anführst, dass manche journalisten mit ihrer arbeit wenig erfolgversprechend für die eintracht sind, dann ist es kein rhetorischer kniff darauf hinzuweisen, dass das nicht die aufgabe von journalisten ist.
Wir Konsumenten sind doch der Grund warum Transfermarktnews und wenn möglich Drama die Berichterstattung dominieren.
Am Ende generieren eben diese Themen das Geld.
Liegt ganz alleine an uns.
ich kann dir nicht ganz folgen.
wenn du als kritikpunkt anführst, dass manche journalisten mit ihrer arbeit wenig erfolgversprechend für die eintracht sind, dann ist es kein rhetorischer kniff darauf hinzuweisen, dass das nicht die aufgabe von journalisten ist.
Wir Konsumenten sind doch der Grund warum Transfermarktnews und wenn möglich Drama die Berichterstattung dominieren.
Am Ende generieren eben diese Themen das Geld.
Liegt ganz alleine an uns.
das ist schon richtig. mir ging es aber darum aufzuzeigen, dass es eine fehlannahme ist, dass journalisten im sinne des erfolgs von eintracht frankfurt ihre arbeit machen sollten.
Wir Konsumenten sind doch der Grund warum Transfermarktnews und wenn möglich Drama die Berichterstattung dominieren.
Am Ende generieren eben diese Themen das Geld.
Liegt ganz alleine an uns.
das ist schon richtig. mir ging es aber darum aufzuzeigen, dass es eine fehlannahme ist, dass journalisten im sinne des erfolgs von eintracht frankfurt ihre arbeit machen sollten.
Und mir ging es darum deine Aussage zu bestätigen und zu untermauern 😁
das ist schon richtig. mir ging es aber darum aufzuzeigen, dass es eine fehlannahme ist, dass journalisten im sinne des erfolgs von eintracht frankfurt ihre arbeit machen sollten.
Und mir ging es darum deine Aussage zu bestätigen und zu untermauern 😁
ach so
Und mir ging es darum deine Aussage zu bestätigen und zu untermauern 😁
ach so
Richtig, das hast Du gut erkannt.
Und ich hoffe, das die Medien am Ende falsch liegen, denn eine erneute Trainerentlassung innerhalb von ein paar Monaten sollte man sich als Eintrachtfan alleine aus finanziellen Gründen nicht wünschen. Deswegen hoffe ich einfach, das sich alles zum guten wendet.
Aber leider gibt es aktuell dafür einige Dinge die dagegen sprechen.
Jedenfalls nehme ich es aktuell nicht auf die leichte Schulter.
Ich mag Rieras Art, aber jeder weiß wie es im Fußball laufen kann.
Es sind zwar nur noch paar Spiele bis Saisonende, aber noch mischen wir ja oben bißchen mit.
Wenn er im Sommer eine komplette Vorbereitung hat, Krösche hoffentlich die passenden und geeigneten Spieler verpflichten kann, dann muß er in der neuen Saison zeigen, ob das alles so richtig war.
Ich bin nicht so pessimistisch, weil Krösche in seiner Trainerauswahl bislang ja nicht ganz falsch gelegen hat.
Jeder Spieler muß mit der persönlichen Art des Trainers zurechtkommen, wir mußten das damals auch.
Er kann hier etwas bewegen, wenn er die Chance dazu bekommt und auch nutzt.