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Albert Riera - Diskussionsthread

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Sorry, vergiss es - Du meintest natürlich die Presse, mein Fehler.

Weiß nicht, es ist ja nicht nur die FR, sondern alle stellen kritische Fragen.
Und oftmals gibt es halt auch keine wirklichen Antworten, selbst wenn die Fragen nett gestellt sind.
Beispiel im Interview der FAZ mit Krösche:

Albert Riera polarisiert stark. Wie wirkt das nach innen?
Es geht um Authentizität. Albert sagt, was er denkt. Das polarisiert, aber damit kann er umgehen. Er ist überzeugt von dem, was er tut und wie er Fußball spielen lassen will. Er kommt gut mit den Jungs klar. Und er hat eine Überzeugung, die trägt er nach innen und nach außen.


Gut, die Frage war jetzt nicht ob er damit umgehen kann...
Aber ernsthaft, es stellt sich halt schon die Frage, wie er intern ankommt. Damit meine ich nicht nur die Spieler.
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Eintracht-Laie schrieb:

Sorry, vergiss es - Du meintest natürlich die Presse, mein Fehler.

Weiß nicht, es ist ja nicht nur die FR, sondern alle stellen kritische Fragen.
Und oftmals gibt es halt auch keine wirklichen Antworten, selbst wenn die Fragen nett gestellt sind.
Beispiel im Interview der FAZ mit Krösche:

Albert Riera polarisiert stark. Wie wirkt das nach innen?
Es geht um Authentizität. Albert sagt, was er denkt. Das polarisiert, aber damit kann er umgehen. Er ist überzeugt von dem, was er tut und wie er Fußball spielen lassen will. Er kommt gut mit den Jungs klar. Und er hat eine Überzeugung, die trägt er nach innen und nach außen.


Gut, die Frage war jetzt nicht ob er damit umgehen kann...
Aber ernsthaft, es stellt sich halt schon die Frage, wie er intern ankommt. Damit meine ich nicht nur die Spieler.


Richtig, das hast Du gut erkannt.
Und ich hoffe, das die Medien am Ende falsch liegen, denn eine erneute Trainerentlassung innerhalb von ein paar Monaten sollte man sich als Eintrachtfan alleine aus finanziellen Gründen nicht wünschen. Deswegen hoffe ich einfach, das sich alles zum guten wendet.
Aber leider gibt es aktuell dafür einige Dinge die dagegen sprechen.
Jedenfalls nehme ich es aktuell  nicht auf die leichte Schulter.
Ich mag Rieras Art, aber jeder weiß wie es im Fußball laufen kann.
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eine rückfrage:
derexperte schrieb:

Die Herangehensweise von Herrn Schmitt ist wesentlich konstruktiver und damit erfolgsversprechender als die aktuelle von  Herrn Durstewitz.

inwieweit erfolgversprechender?
welchen erfolg könnte peppi mehr erzielen als ingo?

(ich frag nur, weil es sich ein bisschen wie eine KI-formulierung liest.)
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Henk schrieb:

eine rückfrage:
derexperte schrieb:

Die Herangehensweise von Herrn Schmitt ist wesentlich konstruktiver und damit erfolgsversprechender als die aktuelle von  Herrn Durstewitz.

inwieweit erfolgversprechender?
welchen erfolg könnte peppi mehr erzielen als ingo?

(ich frag nur, weil es sich ein bisschen wie eine KI-formulierung liest.)


Konstruktives Vorgehen sehe ich immer als erfolgsversprechender an als Schlechtreden oder Negativismus.
Erfolg ist das, was Albert Riera, der Verein, die Eintracht-affinen Journalisten, die Fans und wohl alle, die in irgend einer Form mit Eintracht Frankfurt verbunden sind, anstreben.

Leider gibt es immer wieder Menschen, die denken, dass sie mit destruktivem Verhalten etwas Gutes tun.

Achtung off-topic:
Wenn ich auf derartige Menschen im echten Leben treffe, kann es schonmal hoch hergehen.
So auch gestern, als mir ein drahtiger Herr mittleren Alters samt seiner Holden auf einem 5 m breiten Weg in Sachsenhausen am Kulturamt entgegenkam und sich urplötzlich dazu auserkoren fühlte, mir, der nichtsahnend in Schrittgeschwindigkeit ganz rechts unterwegs war, wie ein wild gewordener Derwisch seine Interpretation der lokalen Gesetzmäßigkeiten nahezubringen.
Die mit allerlei Nettigkeiten gespickte Konversation, die sich daraufhin zutrug, war selbst für die 50 m entfernt an einer Haltestelle wartenden Personen eine intensive Unterhaltungsveranstaltung.

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Henk schrieb:

eine rückfrage:
derexperte schrieb:

Die Herangehensweise von Herrn Schmitt ist wesentlich konstruktiver und damit erfolgsversprechender als die aktuelle von  Herrn Durstewitz.

inwieweit erfolgversprechender?
welchen erfolg könnte peppi mehr erzielen als ingo?

(ich frag nur, weil es sich ein bisschen wie eine KI-formulierung liest.)


Konstruktives Vorgehen sehe ich immer als erfolgsversprechender an als Schlechtreden oder Negativismus.
Erfolg ist das, was Albert Riera, der Verein, die Eintracht-affinen Journalisten, die Fans und wohl alle, die in irgend einer Form mit Eintracht Frankfurt verbunden sind, anstreben.

Leider gibt es immer wieder Menschen, die denken, dass sie mit destruktivem Verhalten etwas Gutes tun.

Achtung off-topic:
Wenn ich auf derartige Menschen im echten Leben treffe, kann es schonmal hoch hergehen.
So auch gestern, als mir ein drahtiger Herr mittleren Alters samt seiner Holden auf einem 5 m breiten Weg in Sachsenhausen am Kulturamt entgegenkam und sich urplötzlich dazu auserkoren fühlte, mir, der nichtsahnend in Schrittgeschwindigkeit ganz rechts unterwegs war, wie ein wild gewordener Derwisch seine Interpretation der lokalen Gesetzmäßigkeiten nahezubringen.
Die mit allerlei Nettigkeiten gespickte Konversation, die sich daraufhin zutrug, war selbst für die 50 m entfernt an einer Haltestelle wartenden Personen eine intensive Unterhaltungsveranstaltung.

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derexperte schrieb:

Henk schrieb:

eine rückfrage:
derexperte schrieb:

Die Herangehensweise von Herrn Schmitt ist wesentlich konstruktiver und damit erfolgsversprechender als die aktuelle von  Herrn Durstewitz.

inwieweit erfolgversprechender?
welchen erfolg könnte peppi mehr erzielen als ingo?

(ich frag nur, weil es sich ein bisschen wie eine KI-formulierung liest.)


Konstruktives Vorgehen sehe ich immer als erfolgsversprechender an als Schlechtreden oder Negativismus.
Erfolg ist das, was Albert Riera, der Verein, die Eintracht-affinen Journalisten, die Fans und wohl alle, die in irgend einer Form mit Eintracht Frankfurt verbunden sind, anstreben.

gut, dass du das geschrieben hast.
dann können wir hier ein missverständnis deinerseits aufklären.
journalisten haben in einer demokratie nicht die aufgabe zum erfolg von eintracht frankfurt (oder sonstwem) beizutragen. sie haben die aufgabe informationen zur meinungsbildung zu liefern und ggf. missstände aufzudecken.
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derexperte schrieb:

Henk schrieb:

eine rückfrage:
derexperte schrieb:

Die Herangehensweise von Herrn Schmitt ist wesentlich konstruktiver und damit erfolgsversprechender als die aktuelle von  Herrn Durstewitz.

inwieweit erfolgversprechender?
welchen erfolg könnte peppi mehr erzielen als ingo?

(ich frag nur, weil es sich ein bisschen wie eine KI-formulierung liest.)


Konstruktives Vorgehen sehe ich immer als erfolgsversprechender an als Schlechtreden oder Negativismus.
Erfolg ist das, was Albert Riera, der Verein, die Eintracht-affinen Journalisten, die Fans und wohl alle, die in irgend einer Form mit Eintracht Frankfurt verbunden sind, anstreben.

gut, dass du das geschrieben hast.
dann können wir hier ein missverständnis deinerseits aufklären.
journalisten haben in einer demokratie nicht die aufgabe zum erfolg von eintracht frankfurt (oder sonstwem) beizutragen. sie haben die aufgabe informationen zur meinungsbildung zu liefern und ggf. missstände aufzudecken.
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ja Henk, ich sehe es so wie Du, zumal es sich bei den Journalisten nicht um die Presseabteilung der Eintracht und um Eintracht TV .
Journalisten und Zeitungen sind unabhängige Menschen bzw Organe. Ob sie sachlich oder fair schreiben, liegt im Sinne des Betrachters
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ja Henk, ich sehe es so wie Du, zumal es sich bei den Journalisten nicht um die Presseabteilung der Eintracht und um Eintracht TV .
Journalisten und Zeitungen sind unabhängige Menschen bzw Organe. Ob sie sachlich oder fair schreiben, liegt im Sinne des Betrachters
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Tafelberg schrieb:

ja Henk, ich sehe es so wie Du, zumal es sich bei den Journalisten nicht um die Presseabteilung der Eintracht und um Eintracht TV .
Journalisten und Zeitungen sind unabhängige Menschen bzw Organe. Ob sie sachlich oder fair schreiben, liegt im Sinne des Betrachters

ja, guter punkt.
"hofberichterstattung" gibts von den eintrachtmedien, die sind abhängig und schreiben im sinne des arbeitgebers.
die anderen medien sollten unabhängig sein und sachlich aufklären.
dass durstewitz aktuell unsachlich über riera schreibt dürfte konsens sein.
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derexperte schrieb:

Henk schrieb:

eine rückfrage:
derexperte schrieb:

Die Herangehensweise von Herrn Schmitt ist wesentlich konstruktiver und damit erfolgsversprechender als die aktuelle von  Herrn Durstewitz.

inwieweit erfolgversprechender?
welchen erfolg könnte peppi mehr erzielen als ingo?

(ich frag nur, weil es sich ein bisschen wie eine KI-formulierung liest.)


Konstruktives Vorgehen sehe ich immer als erfolgsversprechender an als Schlechtreden oder Negativismus.
Erfolg ist das, was Albert Riera, der Verein, die Eintracht-affinen Journalisten, die Fans und wohl alle, die in irgend einer Form mit Eintracht Frankfurt verbunden sind, anstreben.

gut, dass du das geschrieben hast.
dann können wir hier ein missverständnis deinerseits aufklären.
journalisten haben in einer demokratie nicht die aufgabe zum erfolg von eintracht frankfurt (oder sonstwem) beizutragen. sie haben die aufgabe informationen zur meinungsbildung zu liefern und ggf. missstände aufzudecken.
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Henk schrieb:

derexperte schrieb:

Henk schrieb:

eine rückfrage:
derexperte schrieb:

Die Herangehensweise von Herrn Schmitt ist wesentlich konstruktiver und damit erfolgsversprechender als die aktuelle von  Herrn Durstewitz.

inwieweit erfolgversprechender?
welchen erfolg könnte peppi mehr erzielen als ingo?

(ich frag nur, weil es sich ein bisschen wie eine KI-formulierung liest.)


Konstruktives Vorgehen sehe ich immer als erfolgsversprechender an als Schlechtreden oder Negativismus.
Erfolg ist das, was Albert Riera, der Verein, die Eintracht-affinen Journalisten, die Fans und wohl alle, die in irgend einer Form mit Eintracht Frankfurt verbunden sind, anstreben.

gut, dass du das geschrieben hast.
dann können wir hier ein missverständnis deinerseits aufklären.
journalisten haben in einer demokratie nicht die aufgabe zum erfolg von eintracht frankfurt (oder sonstwem) beizutragen. sie haben die aufgabe informationen zur meinungsbildung zu liefern und ggf. missstände aufzudecken.


Zur Demokratie gehört auch, dass intelligente Menschen es beherrschen, andere so zu verstehen und demokratisch zu deuten, dass es zu ihrem eigenen Demokratieverständnis passt.

Das maße ich mir nicht an.

Es geht hier um unseren Coach sowie die teilweise übertriebene Kritik einzelner Journalisten an selbigem.
Solche Konstellationen endeten schon häufiger in medialen Kampagnen, die am Ende niemanden konstruktiv weiterbrachten.

Ich verstehe deinen demokratischen Ansatz.
Da wir hier im Forum jedoch nicht politisch werden dürfen,  möchte ich es beim Sportlichen belassen und bekanntermaßen verminte Gebiete meiden.
Rhetorische Kniffe aus dem Grundbaukasten staatlicher Institutionen halte ich in einer zivilgesellschaftlichen Diskussion über Fußball und Journalisten, die über jenen berichten, für nicht angemessen.
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Henk schrieb:

derexperte schrieb:

Henk schrieb:

eine rückfrage:
derexperte schrieb:

Die Herangehensweise von Herrn Schmitt ist wesentlich konstruktiver und damit erfolgsversprechender als die aktuelle von  Herrn Durstewitz.

inwieweit erfolgversprechender?
welchen erfolg könnte peppi mehr erzielen als ingo?

(ich frag nur, weil es sich ein bisschen wie eine KI-formulierung liest.)


Konstruktives Vorgehen sehe ich immer als erfolgsversprechender an als Schlechtreden oder Negativismus.
Erfolg ist das, was Albert Riera, der Verein, die Eintracht-affinen Journalisten, die Fans und wohl alle, die in irgend einer Form mit Eintracht Frankfurt verbunden sind, anstreben.

gut, dass du das geschrieben hast.
dann können wir hier ein missverständnis deinerseits aufklären.
journalisten haben in einer demokratie nicht die aufgabe zum erfolg von eintracht frankfurt (oder sonstwem) beizutragen. sie haben die aufgabe informationen zur meinungsbildung zu liefern und ggf. missstände aufzudecken.


Zur Demokratie gehört auch, dass intelligente Menschen es beherrschen, andere so zu verstehen und demokratisch zu deuten, dass es zu ihrem eigenen Demokratieverständnis passt.

Das maße ich mir nicht an.

Es geht hier um unseren Coach sowie die teilweise übertriebene Kritik einzelner Journalisten an selbigem.
Solche Konstellationen endeten schon häufiger in medialen Kampagnen, die am Ende niemanden konstruktiv weiterbrachten.

Ich verstehe deinen demokratischen Ansatz.
Da wir hier im Forum jedoch nicht politisch werden dürfen,  möchte ich es beim Sportlichen belassen und bekanntermaßen verminte Gebiete meiden.
Rhetorische Kniffe aus dem Grundbaukasten staatlicher Institutionen halte ich in einer zivilgesellschaftlichen Diskussion über Fußball und Journalisten, die über jenen berichten, für nicht angemessen.
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derexperte schrieb:

Zur Demokratie gehört auch

andere Meinungen zu akzeptieren, das gilt dann auch für Presseberichte.
Dass man sie in einem Eintracht Forum entsprechend kritisch diskutiert, ist selbsterklärend
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Henk schrieb:

derexperte schrieb:

Henk schrieb:

eine rückfrage:
derexperte schrieb:

Die Herangehensweise von Herrn Schmitt ist wesentlich konstruktiver und damit erfolgsversprechender als die aktuelle von  Herrn Durstewitz.

inwieweit erfolgversprechender?
welchen erfolg könnte peppi mehr erzielen als ingo?

(ich frag nur, weil es sich ein bisschen wie eine KI-formulierung liest.)


Konstruktives Vorgehen sehe ich immer als erfolgsversprechender an als Schlechtreden oder Negativismus.
Erfolg ist das, was Albert Riera, der Verein, die Eintracht-affinen Journalisten, die Fans und wohl alle, die in irgend einer Form mit Eintracht Frankfurt verbunden sind, anstreben.

gut, dass du das geschrieben hast.
dann können wir hier ein missverständnis deinerseits aufklären.
journalisten haben in einer demokratie nicht die aufgabe zum erfolg von eintracht frankfurt (oder sonstwem) beizutragen. sie haben die aufgabe informationen zur meinungsbildung zu liefern und ggf. missstände aufzudecken.


Zur Demokratie gehört auch, dass intelligente Menschen es beherrschen, andere so zu verstehen und demokratisch zu deuten, dass es zu ihrem eigenen Demokratieverständnis passt.

Das maße ich mir nicht an.

Es geht hier um unseren Coach sowie die teilweise übertriebene Kritik einzelner Journalisten an selbigem.
Solche Konstellationen endeten schon häufiger in medialen Kampagnen, die am Ende niemanden konstruktiv weiterbrachten.

Ich verstehe deinen demokratischen Ansatz.
Da wir hier im Forum jedoch nicht politisch werden dürfen,  möchte ich es beim Sportlichen belassen und bekanntermaßen verminte Gebiete meiden.
Rhetorische Kniffe aus dem Grundbaukasten staatlicher Institutionen halte ich in einer zivilgesellschaftlichen Diskussion über Fußball und Journalisten, die über jenen berichten, für nicht angemessen.
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derexperte schrieb:

Henk schrieb:

derexperte schrieb:

Henk schrieb:

eine rückfrage:
derexperte schrieb:

Die Herangehensweise von Herrn Schmitt ist wesentlich konstruktiver und damit erfolgsversprechender als die aktuelle von  Herrn Durstewitz.

inwieweit erfolgversprechender?
welchen erfolg könnte peppi mehr erzielen als ingo?

(ich frag nur, weil es sich ein bisschen wie eine KI-formulierung liest.)


Konstruktives Vorgehen sehe ich immer als erfolgsversprechender an als Schlechtreden oder Negativismus.
Erfolg ist das, was Albert Riera, der Verein, die Eintracht-affinen Journalisten, die Fans und wohl alle, die in irgend einer Form mit Eintracht Frankfurt verbunden sind, anstreben.

gut, dass du das geschrieben hast.
dann können wir hier ein missverständnis deinerseits aufklären.
journalisten haben in einer demokratie nicht die aufgabe zum erfolg von eintracht frankfurt (oder sonstwem) beizutragen. sie haben die aufgabe informationen zur meinungsbildung zu liefern und ggf. missstände aufzudecken.


Zur Demokratie gehört auch, dass intelligente Menschen es beherrschen, andere so zu verstehen und demokratisch zu deuten, dass es zu ihrem eigenen Demokratieverständnis passt.

Das maße ich mir nicht an.

Es geht hier um unseren Coach sowie die teilweise übertriebene Kritik einzelner Journalisten an selbigem.
Solche Konstellationen endeten schon häufiger in medialen Kampagnen, die am Ende niemanden konstruktiv weiterbrachten.

Ich verstehe deinen demokratischen Ansatz.
Da wir hier im Forum jedoch nicht politisch werden dürfen,  möchte ich es beim Sportlichen belassen und bekanntermaßen verminte Gebiete meiden.
Rhetorische Kniffe aus dem Grundbaukasten staatlicher Institutionen halte ich in einer zivilgesellschaftlichen Diskussion über Fußball und Journalisten, die über jenen berichten, für nicht angemessen.

ich kann dir nicht ganz folgen.
wenn du als kritikpunkt anführst, dass manche journalisten mit ihrer arbeit wenig erfolgversprechend für die eintracht sind, dann ist es kein rhetorischer kniff darauf hinzuweisen, dass das nicht die aufgabe von journalisten ist.
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derexperte schrieb:

Henk schrieb:

derexperte schrieb:

Henk schrieb:

eine rückfrage:
derexperte schrieb:

Die Herangehensweise von Herrn Schmitt ist wesentlich konstruktiver und damit erfolgsversprechender als die aktuelle von  Herrn Durstewitz.

inwieweit erfolgversprechender?
welchen erfolg könnte peppi mehr erzielen als ingo?

(ich frag nur, weil es sich ein bisschen wie eine KI-formulierung liest.)


Konstruktives Vorgehen sehe ich immer als erfolgsversprechender an als Schlechtreden oder Negativismus.
Erfolg ist das, was Albert Riera, der Verein, die Eintracht-affinen Journalisten, die Fans und wohl alle, die in irgend einer Form mit Eintracht Frankfurt verbunden sind, anstreben.

gut, dass du das geschrieben hast.
dann können wir hier ein missverständnis deinerseits aufklären.
journalisten haben in einer demokratie nicht die aufgabe zum erfolg von eintracht frankfurt (oder sonstwem) beizutragen. sie haben die aufgabe informationen zur meinungsbildung zu liefern und ggf. missstände aufzudecken.


Zur Demokratie gehört auch, dass intelligente Menschen es beherrschen, andere so zu verstehen und demokratisch zu deuten, dass es zu ihrem eigenen Demokratieverständnis passt.

Das maße ich mir nicht an.

Es geht hier um unseren Coach sowie die teilweise übertriebene Kritik einzelner Journalisten an selbigem.
Solche Konstellationen endeten schon häufiger in medialen Kampagnen, die am Ende niemanden konstruktiv weiterbrachten.

Ich verstehe deinen demokratischen Ansatz.
Da wir hier im Forum jedoch nicht politisch werden dürfen,  möchte ich es beim Sportlichen belassen und bekanntermaßen verminte Gebiete meiden.
Rhetorische Kniffe aus dem Grundbaukasten staatlicher Institutionen halte ich in einer zivilgesellschaftlichen Diskussion über Fußball und Journalisten, die über jenen berichten, für nicht angemessen.

ich kann dir nicht ganz folgen.
wenn du als kritikpunkt anführst, dass manche journalisten mit ihrer arbeit wenig erfolgversprechend für die eintracht sind, dann ist es kein rhetorischer kniff darauf hinzuweisen, dass das nicht die aufgabe von journalisten ist.
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Henk schrieb:

dann ist es kein rhetorischer kniff darauf hinzuweisen, dass das nicht die aufgabe von journalisten ist.


Wir Konsumenten sind doch der Grund warum Transfermarktnews und wenn möglich Drama die Berichterstattung dominieren.

Am Ende generieren eben diese Themen das Geld.

Liegt ganz alleine an uns.
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Henk schrieb:

dann ist es kein rhetorischer kniff darauf hinzuweisen, dass das nicht die aufgabe von journalisten ist.


Wir Konsumenten sind doch der Grund warum Transfermarktnews und wenn möglich Drama die Berichterstattung dominieren.

Am Ende generieren eben diese Themen das Geld.

Liegt ganz alleine an uns.
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SemperFi schrieb:

Henk schrieb:

dann ist es kein rhetorischer kniff darauf hinzuweisen, dass das nicht die aufgabe von journalisten ist.


Wir Konsumenten sind doch der Grund warum Transfermarktnews und wenn möglich Drama die Berichterstattung dominieren.

Am Ende generieren eben diese Themen das Geld.

Liegt ganz alleine an uns.


das ist schon richtig. mir ging es aber darum aufzuzeigen, dass es eine fehlannahme ist, dass journalisten im sinne des erfolgs von eintracht frankfurt ihre arbeit machen sollten.
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SemperFi schrieb:

Henk schrieb:

dann ist es kein rhetorischer kniff darauf hinzuweisen, dass das nicht die aufgabe von journalisten ist.


Wir Konsumenten sind doch der Grund warum Transfermarktnews und wenn möglich Drama die Berichterstattung dominieren.

Am Ende generieren eben diese Themen das Geld.

Liegt ganz alleine an uns.


das ist schon richtig. mir ging es aber darum aufzuzeigen, dass es eine fehlannahme ist, dass journalisten im sinne des erfolgs von eintracht frankfurt ihre arbeit machen sollten.
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Henk schrieb:

mir ging es aber darum aufzuzeigen, dass es eine fehlannahme ist, dass journalisten im sinne des erfolgs von eintracht frankfurt ihre arbeit machen sollten.


Und mir ging es darum deine Aussage zu bestätigen und zu untermauern 😁
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Henk schrieb:

mir ging es aber darum aufzuzeigen, dass es eine fehlannahme ist, dass journalisten im sinne des erfolgs von eintracht frankfurt ihre arbeit machen sollten.


Und mir ging es darum deine Aussage zu bestätigen und zu untermauern 😁
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SemperFi schrieb:

Henk schrieb:

mir ging es aber darum aufzuzeigen, dass es eine fehlannahme ist, dass journalisten im sinne des erfolgs von eintracht frankfurt ihre arbeit machen sollten.


Und mir ging es darum deine Aussage zu bestätigen und zu untermauern 😁

ach so
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Eintracht-Laie schrieb:

Sorry, vergiss es - Du meintest natürlich die Presse, mein Fehler.

Weiß nicht, es ist ja nicht nur die FR, sondern alle stellen kritische Fragen.
Und oftmals gibt es halt auch keine wirklichen Antworten, selbst wenn die Fragen nett gestellt sind.
Beispiel im Interview der FAZ mit Krösche:

Albert Riera polarisiert stark. Wie wirkt das nach innen?
Es geht um Authentizität. Albert sagt, was er denkt. Das polarisiert, aber damit kann er umgehen. Er ist überzeugt von dem, was er tut und wie er Fußball spielen lassen will. Er kommt gut mit den Jungs klar. Und er hat eine Überzeugung, die trägt er nach innen und nach außen.


Gut, die Frage war jetzt nicht ob er damit umgehen kann...
Aber ernsthaft, es stellt sich halt schon die Frage, wie er intern ankommt. Damit meine ich nicht nur die Spieler.


Richtig, das hast Du gut erkannt.
Und ich hoffe, das die Medien am Ende falsch liegen, denn eine erneute Trainerentlassung innerhalb von ein paar Monaten sollte man sich als Eintrachtfan alleine aus finanziellen Gründen nicht wünschen. Deswegen hoffe ich einfach, das sich alles zum guten wendet.
Aber leider gibt es aktuell dafür einige Dinge die dagegen sprechen.
Jedenfalls nehme ich es aktuell  nicht auf die leichte Schulter.
Ich mag Rieras Art, aber jeder weiß wie es im Fußball laufen kann.
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Es geht halt nicht nur darum, ob er mit den Jungs klarkommt, sondern auch, ob die Jungs mit ihm klarkommen. Da hört man bisher nur Floskeln, was nach so kurzer Zeit und in dieser Phase der Saison normal ist.
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Laßt Riera mit der Mannschaft doch mal paar Spiele gewinnen, Erfolgserlebnisse können in den Köpfen Wunder bewirken und Selbstvertrauen zurückholen.
Es sind zwar nur noch paar Spiele bis Saisonende, aber noch mischen wir ja oben bißchen mit.
Wenn er im Sommer eine komplette Vorbereitung hat, Krösche hoffentlich die passenden und geeigneten Spieler verpflichten kann, dann muß er in der neuen Saison zeigen, ob das alles so richtig war.
Ich bin nicht so pessimistisch, weil Krösche in seiner Trainerauswahl bislang ja nicht ganz falsch gelegen hat.
Jeder Spieler muß mit der persönlichen Art des Trainers zurechtkommen, wir mußten das damals auch.
Er kann hier etwas bewegen, wenn er die Chance dazu bekommt und auch nutzt.
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Laßt Riera mit der Mannschaft doch mal paar Spiele gewinnen, Erfolgserlebnisse können in den Köpfen Wunder bewirken und Selbstvertrauen zurückholen.
Es sind zwar nur noch paar Spiele bis Saisonende, aber noch mischen wir ja oben bißchen mit.
Wenn er im Sommer eine komplette Vorbereitung hat, Krösche hoffentlich die passenden und geeigneten Spieler verpflichten kann, dann muß er in der neuen Saison zeigen, ob das alles so richtig war.
Ich bin nicht so pessimistisch, weil Krösche in seiner Trainerauswahl bislang ja nicht ganz falsch gelegen hat.
Jeder Spieler muß mit der persönlichen Art des Trainers zurechtkommen, wir mußten das damals auch.
Er kann hier etwas bewegen, wenn er die Chance dazu bekommt und auch nutzt.
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cm47 schrieb:

Laßt Riera mit der Mannschaft doch mal paar Spiele gewinnen, Erfolgserlebnisse können in den Köpfen Wunder bewirken und Selbstvertrauen zurückholen.

das können sie zwar, das tun sie aber regelmäßig nur dann, wenn die spieler an das große dahinterstehende ganze glauben (können). wäre bei uns bspw. dann der fall gewesen, wenn es nach dem 3:0 gg gladbach in sachen ergebnisse und spielweise so weitergegangen wäre. ist es aber nicht. beides nicht...

cm47 schrieb:

Wenn er im Sommer eine komplette Vorbereitung hat, Krösche hoffentlich die passenden und geeigneten Spieler verpflichten kann, dann muß er in der neuen Saison zeigen, ob das alles so richtig war.
Ich bin nicht so pessimistisch, weil Krösche in seiner Trainerauswahl bislang ja nicht ganz falsch gelegen hat.  

siehst du, und ich hoffe schlicht auf einen konsequente trennung zum saisonende, weil wir die mannschaft gar nicht so sehr umbauen könnten wie wir es müssten, damit riera hier seinen hochreck-ballbesitzfußball hinreichend erfolgreich implementieren kann. die nummer mit ihm ist - stand jetzt - eine totgeburt mit ansage und daran wird auch noch mehr vorbereitung und der ein oder andere aufgrund individueller klasse errumpelte sieg nichts ändern .

hier tun einige so, als wäre es hexenwerk, zum jetzigen zeitpunkt beurteilen zu können, wo mit einem trainer die reise hingehen wird, aber es ist doch ziemlich simpel:

riera schaut bisher null darauf, was er für leute zur verfügung hat, wie er ihre stärken am besten nutzen kann und welcher fußball zu dem kader am besten passt, den er vorgefunden hat. denn eines ist sicher: der kader mag nicht optimal zusammengestellt sein, aber da ließe sich deutlich mehr herausholen, als dass, was wir da seit wochen zu sehen bekommen.

stattdessen aber zieht riera ohne rücksicht auf verluste seinen stiefel durch, versucht, leute krampfhaft in sein schema zu pressen, egal, ob sinnvoll oder nicht (bspw. larsson als 6er, kalimuendo als ra obwohl doan da ist, den er als halbraumspieler komplett seiner stärken beraubt etc.) und tut nachher verwundert, wenn das rauskommt, was zuletzt regelmäßig rausgekommen ist - nur halt mit unterschiedlicher punktausbeute.
was sich daran in der zukunft und mit mehr vorbereitung ändern soll, ist mir schleierhaft.

ich weiß nicht, ob das hier einigen klar ist, aber es ist nicht umsonst so, dass diese art von fußball unter zwei verschiedenen trainern mit dem uns jeweils zur verfügung stehenden personal als schnittmenge nahezu gleich aussah, nämlich wie tipp-kick-standfußball und druckloses ballgeschiebe im ungefährlichen raum. das ist kein zufall.

wir hatten das experiment unter toppmöller in dessen erster saison, wobei an dem gezeigten auch eine sommer und eine wintervorbereitung  nicht hinreichend genug viel geändert haben und wenn da ein anderes ergebnis rauskommen soll, können wir einmal quasi die komplette mannschaft austauschen und müssen dabei dann auch noch schön in dem teich fischen, in dem die ganzen großkopferten ballbesitzmannschaften auch fischen, weil wir dann im engeren sinne dieselben spieler wie diese benötigen. viel spass dabei...

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cm47 schrieb:

Laßt Riera mit der Mannschaft doch mal paar Spiele gewinnen, Erfolgserlebnisse können in den Köpfen Wunder bewirken und Selbstvertrauen zurückholen.

das können sie zwar, das tun sie aber regelmäßig nur dann, wenn die spieler an das große dahinterstehende ganze glauben (können). wäre bei uns bspw. dann der fall gewesen, wenn es nach dem 3:0 gg gladbach in sachen ergebnisse und spielweise so weitergegangen wäre. ist es aber nicht. beides nicht...

cm47 schrieb:

Wenn er im Sommer eine komplette Vorbereitung hat, Krösche hoffentlich die passenden und geeigneten Spieler verpflichten kann, dann muß er in der neuen Saison zeigen, ob das alles so richtig war.
Ich bin nicht so pessimistisch, weil Krösche in seiner Trainerauswahl bislang ja nicht ganz falsch gelegen hat.  

siehst du, und ich hoffe schlicht auf einen konsequente trennung zum saisonende, weil wir die mannschaft gar nicht so sehr umbauen könnten wie wir es müssten, damit riera hier seinen hochreck-ballbesitzfußball hinreichend erfolgreich implementieren kann. die nummer mit ihm ist - stand jetzt - eine totgeburt mit ansage und daran wird auch noch mehr vorbereitung und der ein oder andere aufgrund individueller klasse errumpelte sieg nichts ändern .

hier tun einige so, als wäre es hexenwerk, zum jetzigen zeitpunkt beurteilen zu können, wo mit einem trainer die reise hingehen wird, aber es ist doch ziemlich simpel:

riera schaut bisher null darauf, was er für leute zur verfügung hat, wie er ihre stärken am besten nutzen kann und welcher fußball zu dem kader am besten passt, den er vorgefunden hat. denn eines ist sicher: der kader mag nicht optimal zusammengestellt sein, aber da ließe sich deutlich mehr herausholen, als dass, was wir da seit wochen zu sehen bekommen.

stattdessen aber zieht riera ohne rücksicht auf verluste seinen stiefel durch, versucht, leute krampfhaft in sein schema zu pressen, egal, ob sinnvoll oder nicht (bspw. larsson als 6er, kalimuendo als ra obwohl doan da ist, den er als halbraumspieler komplett seiner stärken beraubt etc.) und tut nachher verwundert, wenn das rauskommt, was zuletzt regelmäßig rausgekommen ist - nur halt mit unterschiedlicher punktausbeute.
was sich daran in der zukunft und mit mehr vorbereitung ändern soll, ist mir schleierhaft.

ich weiß nicht, ob das hier einigen klar ist, aber es ist nicht umsonst so, dass diese art von fußball unter zwei verschiedenen trainern mit dem uns jeweils zur verfügung stehenden personal als schnittmenge nahezu gleich aussah, nämlich wie tipp-kick-standfußball und druckloses ballgeschiebe im ungefährlichen raum. das ist kein zufall.

wir hatten das experiment unter toppmöller in dessen erster saison, wobei an dem gezeigten auch eine sommer und eine wintervorbereitung  nicht hinreichend genug viel geändert haben und wenn da ein anderes ergebnis rauskommen soll, können wir einmal quasi die komplette mannschaft austauschen und müssen dabei dann auch noch schön in dem teich fischen, in dem die ganzen großkopferten ballbesitzmannschaften auch fischen, weil wir dann im engeren sinne dieselben spieler wie diese benötigen. viel spass dabei...

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Lattenknaller__ schrieb:

cm47 schrieb:

Laßt Riera mit der Mannschaft doch mal paar Spiele gewinnen, Erfolgserlebnisse können in den Köpfen Wunder bewirken und Selbstvertrauen zurückholen.

das können sie zwar, das tun sie aber regelmäßig nur dann, wenn die spieler an das große dahinterstehende ganze glauben (können). wäre bei uns bspw. dann der fall gewesen, wenn es nach dem 3:0 gg gladbach in sachen ergebnisse und spielweise so weitergegangen wäre. ist es aber nicht. beides nicht...

cm47 schrieb:

Wenn er im Sommer eine komplette Vorbereitung hat, Krösche hoffentlich die passenden und geeigneten Spieler verpflichten kann, dann muß er in der neuen Saison zeigen, ob das alles so richtig war.
Ich bin nicht so pessimistisch, weil Krösche in seiner Trainerauswahl bislang ja nicht ganz falsch gelegen hat.  

siehst du, und ich hoffe schlicht auf einen konsequente trennung zum saisonende, weil wir die mannschaft gar nicht so sehr umbauen könnten wie wir es müssten, damit riera hier seinen hochreck-ballbesitzfußball hinreichend erfolgreich implementieren kann. die nummer mit ihm ist - stand jetzt - eine totgeburt mit ansage und daran wird auch noch mehr vorbereitung und der ein oder andere aufgrund individueller klasse errumpelte sieg nichts ändern .

hier tun einige so, als wäre es hexenwerk, zum jetzigen zeitpunkt beurteilen zu können, wo mit einem trainer die reise hingehen wird, aber es ist doch ziemlich simpel:

riera schaut bisher null darauf, was er für leute zur verfügung hat, wie er ihre stärken am besten nutzen kann und welcher fußball zu dem kader am besten passt, den er vorgefunden hat. denn eines ist sicher: der kader mag nicht optimal zusammengestellt sein, aber da ließe sich deutlich mehr herausholen, als dass, was wir da seit wochen zu sehen bekommen.

stattdessen aber zieht riera ohne rücksicht auf verluste seinen stiefel durch, versucht, leute krampfhaft in sein schema zu pressen, egal, ob sinnvoll oder nicht (bspw. larsson als 6er, kalimuendo als ra obwohl doan da ist, den er als halbraumspieler komplett seiner stärken beraubt etc.) und tut nachher verwundert, wenn das rauskommt, was zuletzt regelmäßig rausgekommen ist - nur halt mit unterschiedlicher punktausbeute.
was sich daran in der zukunft und mit mehr vorbereitung ändern soll, ist mir schleierhaft.

ich weiß nicht, ob das hier einigen klar ist, aber es ist nicht umsonst so, dass diese art von fußball unter zwei verschiedenen trainern mit dem uns jeweils zur verfügung stehenden personal als schnittmenge nahezu gleich aussah, nämlich wie tipp-kick-standfußball und druckloses ballgeschiebe im ungefährlichen raum. das ist kein zufall.

wir hatten das experiment unter toppmöller in dessen erster saison, wobei an dem gezeigten auch eine sommer und eine wintervorbereitung  nicht hinreichend genug viel geändert haben und wenn da ein anderes ergebnis rauskommen soll, können wir einmal quasi die komplette mannschaft austauschen und müssen dabei dann auch noch schön in dem teich fischen, in dem die ganzen großkopferten ballbesitzmannschaften auch fischen, weil wir dann im engeren sinne dieselben spieler wie diese benötigen. viel spass dabei...

Inhaltlich liegst du nicht falsch, dann muß er eben das Spielsystem implementieren, für das er die Spieler hat und das ist eben kein Ballbesitzfußball.....das muß ihm die Vereinsführung dann klarmachen, wenn sie es nicht schon gemacht hat.
Wieviel Trainer will man denn noch bezahlen, wenn er im Sommer gehen sollte.....?.....dann bezahlste zwei Trainer für nix und der Nachfolger will ja auch was verdienen.....drei Trainer bezahlen, wovon nur einer hier tätig wäre.....so kann man auch Geld versenken...
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cm47 schrieb:

Laßt Riera mit der Mannschaft doch mal paar Spiele gewinnen, Erfolgserlebnisse können in den Köpfen Wunder bewirken und Selbstvertrauen zurückholen.

das können sie zwar, das tun sie aber regelmäßig nur dann, wenn die spieler an das große dahinterstehende ganze glauben (können). wäre bei uns bspw. dann der fall gewesen, wenn es nach dem 3:0 gg gladbach in sachen ergebnisse und spielweise so weitergegangen wäre. ist es aber nicht. beides nicht...

cm47 schrieb:

Wenn er im Sommer eine komplette Vorbereitung hat, Krösche hoffentlich die passenden und geeigneten Spieler verpflichten kann, dann muß er in der neuen Saison zeigen, ob das alles so richtig war.
Ich bin nicht so pessimistisch, weil Krösche in seiner Trainerauswahl bislang ja nicht ganz falsch gelegen hat.  

siehst du, und ich hoffe schlicht auf einen konsequente trennung zum saisonende, weil wir die mannschaft gar nicht so sehr umbauen könnten wie wir es müssten, damit riera hier seinen hochreck-ballbesitzfußball hinreichend erfolgreich implementieren kann. die nummer mit ihm ist - stand jetzt - eine totgeburt mit ansage und daran wird auch noch mehr vorbereitung und der ein oder andere aufgrund individueller klasse errumpelte sieg nichts ändern .

hier tun einige so, als wäre es hexenwerk, zum jetzigen zeitpunkt beurteilen zu können, wo mit einem trainer die reise hingehen wird, aber es ist doch ziemlich simpel:

riera schaut bisher null darauf, was er für leute zur verfügung hat, wie er ihre stärken am besten nutzen kann und welcher fußball zu dem kader am besten passt, den er vorgefunden hat. denn eines ist sicher: der kader mag nicht optimal zusammengestellt sein, aber da ließe sich deutlich mehr herausholen, als dass, was wir da seit wochen zu sehen bekommen.

stattdessen aber zieht riera ohne rücksicht auf verluste seinen stiefel durch, versucht, leute krampfhaft in sein schema zu pressen, egal, ob sinnvoll oder nicht (bspw. larsson als 6er, kalimuendo als ra obwohl doan da ist, den er als halbraumspieler komplett seiner stärken beraubt etc.) und tut nachher verwundert, wenn das rauskommt, was zuletzt regelmäßig rausgekommen ist - nur halt mit unterschiedlicher punktausbeute.
was sich daran in der zukunft und mit mehr vorbereitung ändern soll, ist mir schleierhaft.

ich weiß nicht, ob das hier einigen klar ist, aber es ist nicht umsonst so, dass diese art von fußball unter zwei verschiedenen trainern mit dem uns jeweils zur verfügung stehenden personal als schnittmenge nahezu gleich aussah, nämlich wie tipp-kick-standfußball und druckloses ballgeschiebe im ungefährlichen raum. das ist kein zufall.

wir hatten das experiment unter toppmöller in dessen erster saison, wobei an dem gezeigten auch eine sommer und eine wintervorbereitung  nicht hinreichend genug viel geändert haben und wenn da ein anderes ergebnis rauskommen soll, können wir einmal quasi die komplette mannschaft austauschen und müssen dabei dann auch noch schön in dem teich fischen, in dem die ganzen großkopferten ballbesitzmannschaften auch fischen, weil wir dann im engeren sinne dieselben spieler wie diese benötigen. viel spass dabei...

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Lattenknaller__ schrieb:

ich weiß nicht, ob das hier einigen klar ist

Du musst es nur noch weitere drölfmillionen mal unter jeden Beitrag zu AR klatschen, dann ist es uns bestimmt irgendwann allen klar. Hat doch vorher bei Kaua auch super geklappt.
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Hat Larsson bei irgendeinem Trainer nicht größtenteils 6er gespielt?
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Lattenknaller__ schrieb:

cm47 schrieb:

Laßt Riera mit der Mannschaft doch mal paar Spiele gewinnen, Erfolgserlebnisse können in den Köpfen Wunder bewirken und Selbstvertrauen zurückholen.

das können sie zwar, das tun sie aber regelmäßig nur dann, wenn die spieler an das große dahinterstehende ganze glauben (können). wäre bei uns bspw. dann der fall gewesen, wenn es nach dem 3:0 gg gladbach in sachen ergebnisse und spielweise so weitergegangen wäre. ist es aber nicht. beides nicht...

cm47 schrieb:

Wenn er im Sommer eine komplette Vorbereitung hat, Krösche hoffentlich die passenden und geeigneten Spieler verpflichten kann, dann muß er in der neuen Saison zeigen, ob das alles so richtig war.
Ich bin nicht so pessimistisch, weil Krösche in seiner Trainerauswahl bislang ja nicht ganz falsch gelegen hat.  

siehst du, und ich hoffe schlicht auf einen konsequente trennung zum saisonende, weil wir die mannschaft gar nicht so sehr umbauen könnten wie wir es müssten, damit riera hier seinen hochreck-ballbesitzfußball hinreichend erfolgreich implementieren kann. die nummer mit ihm ist - stand jetzt - eine totgeburt mit ansage und daran wird auch noch mehr vorbereitung und der ein oder andere aufgrund individueller klasse errumpelte sieg nichts ändern .

hier tun einige so, als wäre es hexenwerk, zum jetzigen zeitpunkt beurteilen zu können, wo mit einem trainer die reise hingehen wird, aber es ist doch ziemlich simpel:

riera schaut bisher null darauf, was er für leute zur verfügung hat, wie er ihre stärken am besten nutzen kann und welcher fußball zu dem kader am besten passt, den er vorgefunden hat. denn eines ist sicher: der kader mag nicht optimal zusammengestellt sein, aber da ließe sich deutlich mehr herausholen, als dass, was wir da seit wochen zu sehen bekommen.

stattdessen aber zieht riera ohne rücksicht auf verluste seinen stiefel durch, versucht, leute krampfhaft in sein schema zu pressen, egal, ob sinnvoll oder nicht (bspw. larsson als 6er, kalimuendo als ra obwohl doan da ist, den er als halbraumspieler komplett seiner stärken beraubt etc.) und tut nachher verwundert, wenn das rauskommt, was zuletzt regelmäßig rausgekommen ist - nur halt mit unterschiedlicher punktausbeute.
was sich daran in der zukunft und mit mehr vorbereitung ändern soll, ist mir schleierhaft.

ich weiß nicht, ob das hier einigen klar ist, aber es ist nicht umsonst so, dass diese art von fußball unter zwei verschiedenen trainern mit dem uns jeweils zur verfügung stehenden personal als schnittmenge nahezu gleich aussah, nämlich wie tipp-kick-standfußball und druckloses ballgeschiebe im ungefährlichen raum. das ist kein zufall.

wir hatten das experiment unter toppmöller in dessen erster saison, wobei an dem gezeigten auch eine sommer und eine wintervorbereitung  nicht hinreichend genug viel geändert haben und wenn da ein anderes ergebnis rauskommen soll, können wir einmal quasi die komplette mannschaft austauschen und müssen dabei dann auch noch schön in dem teich fischen, in dem die ganzen großkopferten ballbesitzmannschaften auch fischen, weil wir dann im engeren sinne dieselben spieler wie diese benötigen. viel spass dabei...

Inhaltlich liegst du nicht falsch, dann muß er eben das Spielsystem implementieren, für das er die Spieler hat und das ist eben kein Ballbesitzfußball.....das muß ihm die Vereinsführung dann klarmachen, wenn sie es nicht schon gemacht hat.
Wieviel Trainer will man denn noch bezahlen, wenn er im Sommer gehen sollte.....?.....dann bezahlste zwei Trainer für nix und der Nachfolger will ja auch was verdienen.....drei Trainer bezahlen, wovon nur einer hier tätig wäre.....so kann man auch Geld versenken...
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Genau das ist das Thema, der Coach hat mit dem Spieler des Vereins zu arbeiten und sollte so flexibel sein, das System dahingehend anzupassen. Macht er es nicht, wird er scheitern, denn der Verein stellt die Spieler für die Vereinsphilosophie zur Verfügung und er muss damit arbeiten. Der Verein wird aber die Spieler nicht nach Riera ausrichten, damit er sein System durchsetzen kann. Das wäre der klinische Tod über kurz oder lang, denn wir haben nicht die Mittel den Tausch ggf 2x  zu vollziehen.

Wenn der nächste Schritt von Riera neben Ballbesitz als Fundament auch das Anlaufen und flexible Umschaltspiel implementiert, kann das weiterhin funktionieren. Auch mit „nur“ ein - drei Kaderergänzugen im Sommer
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Hat Larsson bei irgendeinem Trainer nicht größtenteils 6er gespielt?
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Er war in der Doppelsechs eher der Spieler der offensiver agieren sollte. Das wird er auch mehr mögen, was nicht bedeutet dass er es nicht auch als Holding ausüben kann. Im Grunde ist er aber eher ein Balltreiber.

Ich sehe seine Position aber als eher positiv aktuell an. Denn ballsicher und klug ist er auch


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