Wenn AR nicht liefert in den kommenden 3 Spielen, muss er weg. Egal was irgendwelche schreiben und sagen. Niebelungentreue zu einem Loser wäre das Schlechteste, was passieren könnte!
Soso ein "Looser" ist Riera auch noch. Wie kommst Du darauf?
Du musst genau lesen, wenn er die kommenden 3 Spiele in den Sand setzt. Wer so die Klappe aufreisst -egal ob provoziert von der Presse oder nicht- der muss jetzt liefern! Tut er das nicht, ist er am 34. Spieltag für mich ein Looser, verstanden?
Soso ein "Looser" ist Riera auch noch. Wie kommst Du darauf?
Du musst genau lesen, wenn er die kommenden 3 Spiele in den Sand setzt. Wer so die Klappe aufreisst -egal ob provoziert von der Presse oder nicht- der muss jetzt liefern! Tut er das nicht, ist er am 34. Spieltag für mich ein Looser, verstanden?
Lass Dir doch von dem Koreaner kein “O” Verkaufen. Vorher hattest Du den Loser noch richtig geschrieben.
Ansonsten: Volle Zustimmung. Die Wahrheit liegt auf dem Platz. 7 Punkte aus 3 Spielen sind Pflicht, sonst ist er wohl nicht zu halten.
Also, ich wage zu behaupten, dass AR sich mit dieser PK die Zukunft verkackt hat. Bei uns werden das noch max 3 Spiele. Danach? Nach England? Die werden dort die PKs auch gesehen haben. Fekalsprache kommt dort nicht gut an! Selbst Trump zieht da seine Grenzen… in Krösches Haut möcht ich gerade nicht stecken.
Es ist doch ein gewisser Unterschied, ob ein Fußballtrainer 5x "Bullshit" sagt, oder ob es der amerikanische Präsident öffentlich tut ("I'm sorry I won't be able to go to Iowa today, I won't be able to go to New Hampshire today because I'm sitting in a court room on bullshit because his attorney general charged me with something," said former President Donald Trump about President Joe Biden. The crowd proceeds to chant "bullshit" repeatedly.) Trump hat es also auch getan. Und das ist wesentlich krasser.
Ok, du hast die KI gefüttert… „Former President“… Frag bitte die KI nochmal, ob er es als amtierender bei einer pk gesagt hat?
Sportlich kann man Riera sehr wohl kritisieren. Der Fußball ist aus meiner Sicht nicht deutlich besser geworden. Viele Probleme waren schon die ganze Saison sichtbar und sind nicht plötzlich verschwunden. Gleichzeitig muss man aber auch anerkennen, dass es unter ihm nicht nur Schwarz oder Weiß gibt. Er selbst verweist auf bessere Zahlen und eine stabilere Defensive. Ob einem das als Entwicklung reicht, ist eine andere Frage. Aber es ist zumindest nicht völlig aus der Luft gegriffen, wenn er sagt, dass nicht alles schlechter geworden ist.
Ein gutes Beispiel für die aktuelle Schieflage in der Bewertung war für mich die Diskussion nach dem Leipzig-Spiel. Riera sagte sinngemäß, dass er die Statistik noch nicht gesehen habe, es sich aber nicht wie ein klares 1:3 angefühlt habe. Daraus wurde dann teilweise gemacht, er habe die Realität verweigert. Ja, Leipzig war besser. Aber die Zahlen waren nicht so eindeutig, wie es anschließend dargestellt wurde: die Eintracht hatte nicht weniger Ballbesitz, die Ecken lagen nur knapp auseinander, und auch die Torschüsse waren kein komplett einseitiges Bild. Das spricht für einen verdienten Leipziger Sieg, aber nicht für die Erzählung, Leipzig sei in jeder Hinsicht meilenweit überlegen gewesen.
Zur PK vor dem Hamburg-Spiel:Man muss unterscheiden zwischen dünnhäutig, emotional und unprofessionell. Auch bei dem Wort „Bullshit“ sollte man etwas aufpassen. Riera spricht auf Englisch. Natürlich ist das kein feiner Pressekonferenz-Ausdruck, aber im englischen Sprachgebrauch bedeutet es in diesem Zusammenhang vor allem: „Das ist Unsinn“, „Das stimmt nicht“, „Das ist Blödsinn“. Es ist keine sachliche Formulierung, aber auch nicht automatisch eine persönliche Beleidigung oder ein völliger Kontrollverlust. In deutschen Schlagzeilen wirkt „Bullshit“ deutlich härter, als es in einer englischsprachigen Reaktion gemeint sein kann. Wenn Medien berichten, es gebe massive Probleme zwischen ihm und Burkardt, und Riera widerspricht dem sehr deutlich, dann haben wir zunächst einmal eine klassische Aussage-gegen-Aussage-Situation. Die Presse sagt: Es gibt diese Probleme. Riera sagt: Das stimmt so nicht. Von außen wissen wir nicht sicher, welche Darstellung näher an der Wahrheit ist.
Genau deshalb finde ich problematisch, wie schnell aus solchen Berichten eine fast gesicherte Erzählung wird. Natürlich können Journalisten Informationen haben, die wir nicht kennen. Natürlich kann an solchen Geschichten etwas dran sein. Aber genauso kann es sein, dass Dinge verkürzt, zugespitzt oder aus einer bestimmten Perspektive dargestellt werden. Wenn Riera dann scharf widerspricht, ist das nicht automatisch ein Beweis dafür, dass er ertappt wurde oder die Kontrolle verliert. Es kann auch schlicht der Versuch sein, eine aus seiner Sicht falsche oder unfair zugespitzte Darstellung zurückzuweisen.
Was mich an der Berichterstattung stört, ist deshalb nicht, dass kritisch berichtet wird. Das ist völlig legitim und gehört dazu. Was mich stört, ist die Zuspitzung. Natürlich sind „Bullshit“, „Zirkus“, „Bar“ und „Gift von außen“ dankbare Schlagzeilen. Aber dadurch geht der Inhalt fast komplett verloren. Riera sagt im Kern: Kritisiert meine Taktik, meinen Stil, meine Entscheidungen. Das ist euer Job. Aber stellt nicht die Gruppe als kaputt dar, wenn ihr es nicht sicher wisst. Das ist für mich ein legitimer Punkt.
Besonders wichtig fand ich seine Aussage über die junge Mannschaft. Er sagt sinngemäß: Wir haben hier viele 20-, 21-, 22-Jährige. Wie sollen die spielen, wenn ständig geschrieben wird, dass intern alles schlecht sei? Darüber wurde in den Artikeln, die ich gelesen habe, nicht geschrieben. Dabei ist genau das ein zentraler Punkt: Es geht nicht nur um Rieras Ego, sondern auch darum, welche Wirkung öffentliche Dauerkrisen auf eine junge Mannschaft haben können.
Das heißt nicht, dass Riera automatisch recht hat. Vielleicht gibt es intern tatsächlich Spannungen. Vielleicht ist seine Art für manche Spieler schwierig. Vielleicht war auch die Kommunikation mit Burkardt unglücklich. Das können wir von außen nicht sicher beurteilen. Aber genau deshalb stört mich die Selbstverständlichkeit, mit der aus Gerüchten, Berater-Aussagen und zugespitzten Formulierungen plötzlich fast schon Gewissheiten werden.
Und ja: Riera macht es sich mit seiner Art auch nicht immer leicht. Er ist direkt, teilweise gereizt und sprachlich nicht immer sauber genug, um Missverständnisse zu vermeiden. Aber wie teilweise über ihn gesprochen und geschrieben wird, finde ich inzwischen ebenfalls unsachlich und drüber. Da wird nicht nur analysiert, sondern teilweise auch ein Bild verstärkt: der dünnhäutige Trainer, der die Realität nicht akzeptiert, der mit Spielern nicht umgehen kann, der einen „Eklat“ produziert. Das ist mir zu einfach.
Riera darf und muss sportlich kritisiert werden. Auch seine PK war nicht souverän. Aber ich finde die mediale Bewertung überhitzt und unfair. Die Presse stellt eine Behauptung über interne Probleme auf, Riera widerspricht ihr deutlich, und wir wissen von außen nicht, was exakt stimmt. Gerade deshalb sollte man vorsichtig sein, daraus sofort eine endgültige Wahrheit zu machen.
Man muss Riera nicht mögen, um zu sehen, dass diese Debatte gerade ziemlich emotional geführt wird. Und man muss die Medien nicht pauschal angreifen, um zu sagen: Ein bisschen mehr Genauigkeit, weniger Zuspitzung und mehr Verhältnismäßigkeit würde der Diskussion guttun.
Trump ist ein krankhafter Lügner, ein aggressiver Bully und Vergewaltiger, dumm, kindisch und hasserfüllt. Mit dem wird hier unser Trainer Albert Riera verglichen? Wegen einer Pressekonferenz? Kommt mal runter. Der Dino-Hass war bei einigen Kollegen hier ja schon pathologisch, aber jetzt hörts doch echt auf.
Was du zum US Präsidenten sagst, stimmt ja. Man sollte aber Vergleichen nicht mit Gleichsetzen durcheinander bringen. Niemand, auch der vom hr nicht, behauptet, Riera sei wie Trump. Es geht um die Art der Kommunikation bei PKs. Auf Fragen nicht eingehen sondern diese nur zum Anlass nehmen, eigene talking points loszulassen, ist nun mal das, was Politiker im allgemeinen aber eben Trump als prominenteste Figur auf dem Parkett insbesondere, ständig zelebrieren. Dann noch das verwenden von Kraftausdrücken wie jetzt bullshit bzw. fake news, scam etc.
Und wenn jetzt diese wutrede mit der von trapatoni damals verglichen wird, dann stimmt das nicht ganz. Trap ging vor allem auf sein eigenes personal los, nicht auf die Journalisten.
Man kann es drehen und wenden wie man will. Das war komplett überflüssig!
Auf dem Weg zum Ausgang „giftet er mit entsprechender Mimik“ einen Journalisten an „Wenn Du diesen Klub nicht liebst, dann geh!“ (Kicker.de)
Jetzt mal ab von seiner daraus sichtbaren Haltung zu unabhängiger Berichterstattung, die leider viele Fans teilen in ihrer Wagenburgmentalität - man kann sich ganz gut ausmalen, wie so ein Mensch mit Mitarbeitern umgeht, die vielleicht mal nicht seiner Meinung sind.
Vielleicht habe ich nicht aktualisiert, so als Idee? Aber gut - schauen wir uns einmal die Behauptung an, eine Übersetzung würde helfen. Hast Du PKs regelmäßig gesehen? Klar gibt es Journalisten die besser und welche die schlechter Englisch reden, aber mitnichten stammeln die da rum. Die Kritik an schlechten Fragen sehe ich da nicht als berechtigter an als auf Deutsch.
Und kann mir niemand erzählen, dass die Eintracht keinen Dolmetscher bereit stellt, wenn die Presse das wünscht.
Natürlich kann das die Eintracht. Und natürlich macht sie das auch, wenn danach gefragt wird. Aber es scheint so, als wäre das bisher nicht praktiziert worden. Das Englisch, welches auf den PKs gesprochen wird, ist in der Tat eher "Schulenglisch". Riera ist ne ganze Stufe besser als die meisten Journalisten, weil er eben auch in England gespielt hat. Aber auch er ist weit von "Verhandlungssicher" entfernt. Ich glaube wirklich, daß ganz schön viel unnötiger Ärger wegen dieser "Kommunikationsprobleme" angerichtet wurde. Z.B. war ein, zwar kleines Thema, aber durchaus ein Aufreger, der Moment, als Riera sagte, "I don´t talk tactics with journalists". Er hat früher schon klar gesagt, daß er dem Gegner keine taktischen Informationen geben möchte und das deshalb vor dem Spiel grundsätzlich nicht mit der Presse bespricht. Andere Trainer haben darüber recht freimütig geplaudert. Das ist halt einfach sein Stil. Aber durch die Sprachbarriere wird dadurch ein Aufreger.
Bei Dino ging es aber nur um die Art, wie die Mannschaft Fußball gespielt hat. Riera hat jetzt aber noch Nebenschauplätze neben dem Punkt, fußballerisch zu stagnieren.
Ich hoffe morgen kommen ein paar kluge Fragen auf der PK und wir können uns alle ein Bild davon machen, wieviel Wahrheit in der ganzen Story steckt.
Ja, speziell da Dino nicht etwa einen Larsson öffentlich an die Wand genagelt hat.
Dino hat davor alle Disziplinlosigkeiten durchgehen lassen, bei dem konnten die Spieler machen, was sie wollten und so sah das auf dem Platz über Monate - und rechnet man Marmoush und Ekitiké raus, über Jahre - aus. Hinten offen wie ein Scheunentor und Fußball, wie er schlechter nicht geht.
Egal, wie es mit Riera ausgeht. Das Grundübel (inkl. einer Person, die an Langweiligkeit und fehlender Inspiration keiner toppt(!) im Fußballbusiness) ist seit Januar beseitigt.
Da is er wieder. Der größte Ahnungslose des Eintracht-Forums. 😂 Bei dir wäre es besser, wenn du nichts schreibst.
Ist das eigentlich gesichert, dass bei Dino alles erlaubt war oder ist das eine Mutmaßung?
Ist das eigentlich gesichert, dass bei Dino alles erlaubt war oder ist das eine Mutmaßung?
Ich kann zumindest bestätigen, daß es entsprechende Äußerungen von Krösche selbst, Hellmann gegeben hat. Das wurde mehrfach hier berichtet. Von der Presse wurde das nicht groß aufgegriffen, was ja auch ins Bild hier passt.
Somit stellt sich auch nicht mehr die Frage, wer den Zustand der Mannschaft mehr zu verantworten hat. Und ferner kritisieren ich hier immer wieder diese rückwärts-Verklärung einiger User und das auch gar nichts besser sei.
Ist das eigentlich gesichert, dass bei Dino alles erlaubt war oder ist das eine Mutmaßung?
Ich kann zumindest bestätigen, daß es entsprechende Äußerungen von Krösche selbst, Hellmann gegeben hat. Das wurde mehrfach hier berichtet. Von der Presse wurde das nicht groß aufgegriffen, was ja auch ins Bild hier passt.
Somit stellt sich auch nicht mehr die Frage, wer den Zustand der Mannschaft mehr zu verantworten hat. Und ferner kritisieren ich hier immer wieder diese rückwärts-Verklärung einiger User und das auch gar nichts besser sei.
Liefere mal nen Beleg dafür, danke!
Zu Riera: der kann so oft Bullshit sagen, wie er will. Wenn es wirklich Bullshit ist, ist das völlig in Ordnung. Ob es aber Bullshit ist oder Riera nicht die Wahrheit erzählt, weiß man nicht. Und das ist das Problem.
Und ganz ehrlich: wenn er sportlich erfolgreich wäre, würde diese Diskussion doch gar nicht so breitgetreten werden. Er ist aber halt auch nicht sportlich erfolgreich. Ich denke, dass dieses Missverständnis am Ende der Saison beendet wird.
Es zeigt sich immer mehr, dass die Entlassung von Toppmöller falsch war und letztlich überhaupt nichts gebracht hat.
Wenn AR nicht liefert in den kommenden 3 Spielen, muss er weg. Egal was irgendwelche schreiben und sagen. Niebelungentreue zu einem Loser wäre das Schlechteste, was passieren könnte!
Soso ein "Looser" ist Riera auch noch. Wie kommst Du darauf?
Du musst genau lesen, wenn er die kommenden 3 Spiele in den Sand setzt. Wer so die Klappe aufreisst -egal ob provoziert von der Presse oder nicht- der muss jetzt liefern! Tut er das nicht, ist er am 34. Spieltag für mich ein Looser, verstanden?
Wenn AR nicht liefert in den kommenden 3 Spielen, muss er weg. Egal was irgendwelche schreiben und sagen. Niebelungentreue zu einem Loser wäre das Schlechteste, was passieren könnte!
Soso ein "Looser" ist Riera auch noch. Wie kommst Du darauf?
Du musst genau lesen, wenn er die kommenden 3 Spiele in den Sand setzt. Wer so die Klappe aufreisst -egal ob provoziert von der Presse oder nicht- der muss jetzt liefern! Tut er das nicht, ist er am 34. Spieltag für mich ein Looser, verstanden?
Du solltest Dich vielleicht besser ausdrücken. Also selbst wenn er hier versagt, wird ein Riera kaum Wert auf sowas legen. Hast Du Dir man seine Kariere angeschaut. Heynckes hat hier auch versagt. Als ein Looser wird er sich sicher nicht fühlen. Und bei Riera ist es genauso. Er hatte als Spieler und Trainer genug Erfolge, warum sollte Ihn Deine Aussage treffen.
Wenn Du schon jemanden als Verantwortlich machen willst, musst Du Krösche beschimpfen, denn der hat hier R.... den L..... geholt. (um es mit Deinen Worten auszudrücken) Und nein selbst wenn Riera hier versagt, sehe ich trotzdem keinen Looser in Ihm. Weil er hier in kurzer Zeit auch positive Dinge bewirken konnte.
Keiner weiß, ob es mit Toppmöller besser, gleich oder schlechter gelaufen wäre. Meine Vermutung, es würde ähnlich aussehen. Deswegen finde ich es unangebracht Riera als Looser zu bezeichnen. Hättest Du Dich zusammen gerissen und hättest gesagt, das Experiment "Riera" ist gescheitert, das hätte es dann eher getroffen.
Ich finde es eh komisch, wie wankelmütig hier einige sind, die ganze Zeit wird auf die Presse geschimpft und wie böse sie ist, es wird Verständnis gezeigt, das Riera keine Vorbereitung und Transferphase mit dem Team hatte. Und dann rastet er auf einer PK aus (was ich zum Teil nachvollziehen kann, denn es wurde schon viel Bulllshit geschrieben, Thema Uzun zum Beispiel) und plötzlich heißt es er ist nicht mehr tragbar. Klar sportlich ist die Bilanz durchwachsen, aber das hat Gründe wo der Hauptschuldige Krösche heißt, der seit ca. 2 Jahren sich verweigert einen echter 6er zu verpflichten.
Ich wundere mich eh, das es nach dem Riera Experiment so wenige Kritiker zu Krösche/Hardung gibt. Die haben dieses lustlose Team zusammen gestellt, wichtige Transfers ignoriert, beim Trainer gleich mehrfach falsch entschieden, aber trotzdem sind die Trainer die bösen. Ich behaupte, hätte Krösch im Sommer einen echten Trappersatz geholt, der international erfahren ist, mind. 3 Sprachen spricht und dazu ein bis zwei erfahrene DM wäre Toppmöller noch unser Trainer und die Saison wäre nicht so in die Hose gegangen. Die Eintracht hätte wohl viel Geld und Ärger gespart. Und jetzt soll der Vertrag von Krösche (vermutlich noch zu besseren Bezügen) verlängert werden. Das ist ähnlich, wie bei Götze, wenn das so kommt frage ich mich wirklich, ob es bei der Eintracht Belohnungen für schwache Leistungen gibt. Wenn das so sein sollte, dann werden die nächsten Jahre wohl ähnlich wie in Gladbach etc. laufen.
Wenn AR nicht liefert in den kommenden 3 Spielen, muss er weg. Egal was irgendwelche schreiben und sagen. Niebelungentreue zu einem Loser wäre das Schlechteste, was passieren könnte!
Soso ein "Looser" ist Riera auch noch. Wie kommst Du darauf?
Du musst genau lesen, wenn er die kommenden 3 Spiele in den Sand setzt. Wer so die Klappe aufreisst -egal ob provoziert von der Presse oder nicht- der muss jetzt liefern! Tut er das nicht, ist er am 34. Spieltag für mich ein Looser, verstanden?
Du solltest Dich vielleicht besser ausdrücken. Also selbst wenn er hier versagt, wird ein Riera kaum Wert auf sowas legen. Hast Du Dir man seine Kariere angeschaut. Heynckes hat hier auch versagt. Als ein Looser wird er sich sicher nicht fühlen. Und bei Riera ist es genauso. Er hatte als Spieler und Trainer genug Erfolge, warum sollte Ihn Deine Aussage treffen.
Wenn Du schon jemanden als Verantwortlich machen willst, musst Du Krösche beschimpfen, denn der hat hier R.... den L..... geholt. (um es mit Deinen Worten auszudrücken) Und nein selbst wenn Riera hier versagt, sehe ich trotzdem keinen Looser in Ihm. Weil er hier in kurzer Zeit auch positive Dinge bewirken konnte.
Keiner weiß, ob es mit Toppmöller besser, gleich oder schlechter gelaufen wäre. Meine Vermutung, es würde ähnlich aussehen. Deswegen finde ich es unangebracht Riera als Looser zu bezeichnen. Hättest Du Dich zusammen gerissen und hättest gesagt, das Experiment "Riera" ist gescheitert, das hätte es dann eher getroffen.
Ich finde es eh komisch, wie wankelmütig hier einige sind, die ganze Zeit wird auf die Presse geschimpft und wie böse sie ist, es wird Verständnis gezeigt, das Riera keine Vorbereitung und Transferphase mit dem Team hatte. Und dann rastet er auf einer PK aus (was ich zum Teil nachvollziehen kann, denn es wurde schon viel Bulllshit geschrieben, Thema Uzun zum Beispiel) und plötzlich heißt es er ist nicht mehr tragbar. Klar sportlich ist die Bilanz durchwachsen, aber das hat Gründe wo der Hauptschuldige Krösche heißt, der seit ca. 2 Jahren sich verweigert einen echter 6er zu verpflichten.
Ich wundere mich eh, das es nach dem Riera Experiment so wenige Kritiker zu Krösche/Hardung gibt. Die haben dieses lustlose Team zusammen gestellt, wichtige Transfers ignoriert, beim Trainer gleich mehrfach falsch entschieden, aber trotzdem sind die Trainer die bösen. Ich behaupte, hätte Krösch im Sommer einen echten Trappersatz geholt, der international erfahren ist, mind. 3 Sprachen spricht und dazu ein bis zwei erfahrene DM wäre Toppmöller noch unser Trainer und die Saison wäre nicht so in die Hose gegangen. Die Eintracht hätte wohl viel Geld und Ärger gespart. Und jetzt soll der Vertrag von Krösche (vermutlich noch zu besseren Bezügen) verlängert werden. Das ist ähnlich, wie bei Götze, wenn das so kommt frage ich mich wirklich, ob es bei der Eintracht Belohnungen für schwache Leistungen gibt. Wenn das so sein sollte, dann werden die nächsten Jahre wohl ähnlich wie in Gladbach etc. laufen.
Meine Aussage zu Loser ist auf die SGE Zeit gemünzt, wenn in den nächsten 3 Spielen nicht 7 Punkte eingefahren werden. Bei aller Kritik an der Presse gilt zum Glück bei uns noch die Pressefreiheit und zum anderen für AR die Meinungsfreiheit. Beides muss man respektieren, auch wenn es einigen hier schwerfällt. Du bist dabei nicht gemeint! Bei Deiner Kritik an Krösche/Hartung bin ich bei Dir. Die kommen noch zu gut in der derzeitigen Situation weg. Sorry für meine Ausdrucksweise, bin kein Deutschlehrer.
Leute kommt mal wieder zur Besinnung. Riera polarisiert und hat schon ein Schlappmaul, aber ihn jetzt Dinge vorwerfen in der Situation macht es einfach nicht besser. Jeder weiß es, er weiß es auch das er liefern muss. Wird es weiter so zäh laufen und vielleicht Europa verpassen, dann ist es eh vorbei. Hoffen wir heute auf ein gutes Spiel. Alles andere wird man sehen
Vielleicht habe ich nicht aktualisiert, so als Idee? Aber gut - schauen wir uns einmal die Behauptung an, eine Übersetzung würde helfen. Hast Du PKs regelmäßig gesehen? Klar gibt es Journalisten die besser und welche die schlechter Englisch reden, aber mitnichten stammeln die da rum. Die Kritik an schlechten Fragen sehe ich da nicht als berechtigter an als auf Deutsch.
Klar gibt es Journalisten die besser und welche die schlechter Englisch reden, aber mitnichten stammeln die da rum.
Ich bin mir nicht sicher, wie viel Fachärzte der Durstewitz konsultieren musste, um ihm den Knoten aus der Zunge zu lösen, den er sich bei seiner englischen Frage zugezogen hatte....
Vielleicht habe ich nicht aktualisiert, so als Idee? Aber gut - schauen wir uns einmal die Behauptung an, eine Übersetzung würde helfen. Hast Du PKs regelmäßig gesehen? Klar gibt es Journalisten die besser und welche die schlechter Englisch reden, aber mitnichten stammeln die da rum. Die Kritik an schlechten Fragen sehe ich da nicht als berechtigter an als auf Deutsch.
Jo. Falsch liegen und weiter dumm rumnölen. Ist man ja mittlerweile hier gewohnt.
Die reden teils katastrophales Englisch. Zu Beginn der PKs wurde Peppi Schmidt immer wieder lobend erwähnt, weil der, gerade im angesicht seines Alters, sich sehr viel Mühe gibt und schon sehr gut Englisch spricht.
Leute kommt mal wieder zur Besinnung. Riera polarisiert und hat schon ein Schlappmaul, aber ihn jetzt Dinge vorwerfen in der Situation macht es einfach nicht besser. Jeder weiß es, er weiß es auch das er liefern muss. Wird es weiter so zäh laufen und vielleicht Europa verpassen, dann ist es eh vorbei. Hoffen wir heute auf ein gutes Spiel. Alles andere wird man sehen
Trump ist ein krankhafter Lügner, ein aggressiver Bully und Vergewaltiger, dumm, kindisch und hasserfüllt. Mit dem wird hier unser Trainer Albert Riera verglichen? Wegen einer Pressekonferenz? Kommt mal runter. Der Dino-Hass war bei einigen Kollegen hier ja schon pathologisch, aber jetzt hörts doch echt auf.
Was du zum US Präsidenten sagst, stimmt ja. Man sollte aber Vergleichen nicht mit Gleichsetzen durcheinander bringen. Niemand, auch der vom hr nicht, behauptet, Riera sei wie Trump. Es geht um die Art der Kommunikation bei PKs. Auf Fragen nicht eingehen sondern diese nur zum Anlass nehmen, eigene talking points loszulassen, ist nun mal das, was Politiker im allgemeinen aber eben Trump als prominenteste Figur auf dem Parkett insbesondere, ständig zelebrieren. Dann noch das verwenden von Kraftausdrücken wie jetzt bullshit bzw. fake news, scam etc.
Und wenn jetzt diese wutrede mit der von trapatoni damals verglichen wird, dann stimmt das nicht ganz. Trap ging vor allem auf sein eigenes personal los, nicht auf die Journalisten.
Man kann es drehen und wenden wie man will. Das war komplett überflüssig!
Trump ist ein krankhafter Lügner, ein aggressiver Bully und Vergewaltiger, dumm, kindisch und hasserfüllt. Mit dem wird hier unser Trainer Albert Riera verglichen? Wegen einer Pressekonferenz? Kommt mal runter. Der Dino-Hass war bei einigen Kollegen hier ja schon pathologisch, aber jetzt hörts doch echt auf.
Auf dem Weg zum Ausgang „giftet er mit entsprechender Mimik“ einen Journalisten an „Wenn Du diesen Klub nicht liebst, dann geh!“ (Kicker.de)
Jetzt mal ab von seiner daraus sichtbaren Haltung zu unabhängiger Berichterstattung, die leider viele Fans teilen in ihrer Wagenburgmentalität - man kann sich ganz gut ausmalen, wie so ein Mensch mit Mitarbeitern umgeht, die vielleicht mal nicht seiner Meinung sind.
[...] - man kann sich ganz gut ausmalen, wie so ein Mensch mit Mitarbeitern umgeht, die vielleicht mal nicht seiner Meinung sind.[...]
Ich male mir gerade einen offenen und ehrlichen Umgang aus, welcher mir sehr sympathisch ist. Liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass ich "Schleimscheißer", "Duckmäuser", "Heuchler" und "falsche Fuffziger" auf den Tod nicht abkann.
Sportlich kann man Riera sehr wohl kritisieren. Der Fußball ist aus meiner Sicht nicht deutlich besser geworden. Viele Probleme waren schon die ganze Saison sichtbar und sind nicht plötzlich verschwunden. Gleichzeitig muss man aber auch anerkennen, dass es unter ihm nicht nur Schwarz oder Weiß gibt. Er selbst verweist auf bessere Zahlen und eine stabilere Defensive. Ob einem das als Entwicklung reicht, ist eine andere Frage. Aber es ist zumindest nicht völlig aus der Luft gegriffen, wenn er sagt, dass nicht alles schlechter geworden ist.
Ein gutes Beispiel für die aktuelle Schieflage in der Bewertung war für mich die Diskussion nach dem Leipzig-Spiel. Riera sagte sinngemäß, dass er die Statistik noch nicht gesehen habe, es sich aber nicht wie ein klares 1:3 angefühlt habe. Daraus wurde dann teilweise gemacht, er habe die Realität verweigert. Ja, Leipzig war besser. Aber die Zahlen waren nicht so eindeutig, wie es anschließend dargestellt wurde: die Eintracht hatte nicht weniger Ballbesitz, die Ecken lagen nur knapp auseinander, und auch die Torschüsse waren kein komplett einseitiges Bild. Das spricht für einen verdienten Leipziger Sieg, aber nicht für die Erzählung, Leipzig sei in jeder Hinsicht meilenweit überlegen gewesen.
Zur PK vor dem Hamburg-Spiel:Man muss unterscheiden zwischen dünnhäutig, emotional und unprofessionell. Auch bei dem Wort „Bullshit“ sollte man etwas aufpassen. Riera spricht auf Englisch. Natürlich ist das kein feiner Pressekonferenz-Ausdruck, aber im englischen Sprachgebrauch bedeutet es in diesem Zusammenhang vor allem: „Das ist Unsinn“, „Das stimmt nicht“, „Das ist Blödsinn“. Es ist keine sachliche Formulierung, aber auch nicht automatisch eine persönliche Beleidigung oder ein völliger Kontrollverlust. In deutschen Schlagzeilen wirkt „Bullshit“ deutlich härter, als es in einer englischsprachigen Reaktion gemeint sein kann. Wenn Medien berichten, es gebe massive Probleme zwischen ihm und Burkardt, und Riera widerspricht dem sehr deutlich, dann haben wir zunächst einmal eine klassische Aussage-gegen-Aussage-Situation. Die Presse sagt: Es gibt diese Probleme. Riera sagt: Das stimmt so nicht. Von außen wissen wir nicht sicher, welche Darstellung näher an der Wahrheit ist.
Genau deshalb finde ich problematisch, wie schnell aus solchen Berichten eine fast gesicherte Erzählung wird. Natürlich können Journalisten Informationen haben, die wir nicht kennen. Natürlich kann an solchen Geschichten etwas dran sein. Aber genauso kann es sein, dass Dinge verkürzt, zugespitzt oder aus einer bestimmten Perspektive dargestellt werden. Wenn Riera dann scharf widerspricht, ist das nicht automatisch ein Beweis dafür, dass er ertappt wurde oder die Kontrolle verliert. Es kann auch schlicht der Versuch sein, eine aus seiner Sicht falsche oder unfair zugespitzte Darstellung zurückzuweisen.
Was mich an der Berichterstattung stört, ist deshalb nicht, dass kritisch berichtet wird. Das ist völlig legitim und gehört dazu. Was mich stört, ist die Zuspitzung. Natürlich sind „Bullshit“, „Zirkus“, „Bar“ und „Gift von außen“ dankbare Schlagzeilen. Aber dadurch geht der Inhalt fast komplett verloren. Riera sagt im Kern: Kritisiert meine Taktik, meinen Stil, meine Entscheidungen. Das ist euer Job. Aber stellt nicht die Gruppe als kaputt dar, wenn ihr es nicht sicher wisst. Das ist für mich ein legitimer Punkt.
Besonders wichtig fand ich seine Aussage über die junge Mannschaft. Er sagt sinngemäß: Wir haben hier viele 20-, 21-, 22-Jährige. Wie sollen die spielen, wenn ständig geschrieben wird, dass intern alles schlecht sei? Darüber wurde in den Artikeln, die ich gelesen habe, nicht geschrieben. Dabei ist genau das ein zentraler Punkt: Es geht nicht nur um Rieras Ego, sondern auch darum, welche Wirkung öffentliche Dauerkrisen auf eine junge Mannschaft haben können.
Das heißt nicht, dass Riera automatisch recht hat. Vielleicht gibt es intern tatsächlich Spannungen. Vielleicht ist seine Art für manche Spieler schwierig. Vielleicht war auch die Kommunikation mit Burkardt unglücklich. Das können wir von außen nicht sicher beurteilen. Aber genau deshalb stört mich die Selbstverständlichkeit, mit der aus Gerüchten, Berater-Aussagen und zugespitzten Formulierungen plötzlich fast schon Gewissheiten werden.
Und ja: Riera macht es sich mit seiner Art auch nicht immer leicht. Er ist direkt, teilweise gereizt und sprachlich nicht immer sauber genug, um Missverständnisse zu vermeiden. Aber wie teilweise über ihn gesprochen und geschrieben wird, finde ich inzwischen ebenfalls unsachlich und drüber. Da wird nicht nur analysiert, sondern teilweise auch ein Bild verstärkt: der dünnhäutige Trainer, der die Realität nicht akzeptiert, der mit Spielern nicht umgehen kann, der einen „Eklat“ produziert. Das ist mir zu einfach.
Riera darf und muss sportlich kritisiert werden. Auch seine PK war nicht souverän. Aber ich finde die mediale Bewertung überhitzt und unfair. Die Presse stellt eine Behauptung über interne Probleme auf, Riera widerspricht ihr deutlich, und wir wissen von außen nicht, was exakt stimmt. Gerade deshalb sollte man vorsichtig sein, daraus sofort eine endgültige Wahrheit zu machen.
Man muss Riera nicht mögen, um zu sehen, dass diese Debatte gerade ziemlich emotional geführt wird. Und man muss die Medien nicht pauschal angreifen, um zu sagen: Ein bisschen mehr Genauigkeit, weniger Zuspitzung und mehr Verhältnismäßigkeit würde der Diskussion guttun.
Ich hab zum Glück den gestrigen Feiertag bei bestem Wetter mit guten Leuten draußen in der Natur verbracht. Als ich dann abends die Schlagzeilen überflogen habe, dachte ich "Hui, da muss unser Trainer ja heute eine PK geliefert haben, die Trapattoni in den Schatten gestellt hat..."
Jetzt hatte ich eben die Zeit, mir die komplette PK mal anzuschauen. Und ich muss sagen, dass ich ziemlich überrascht bin (um es defensiv zu formulieren), was da aus einer mehr oder weniger langweiligen PK für Schlagzeilen produziert werden.
Außer, dass da 2-3 Mal das Wort "Bullshit" gefallen ist, war es eine PK, die wenig zu bieten hatte.
Dass sich nun teile der Presse darauf stürzen und versuchen irgendwas für ihre Kampagne herbei zu phantasieren ist ehrenlos, aber erwartbar.
Dass sich ein Phil Hofmeister zu einer Reaktion auf Youtube hinreißen lässt, in der er mit fast schon tränenerstickter Stimme wimmert, wie ein Kleinkind, dem man im auf dem Spielplatz ne Hand voll Sand ins Gesicht geworfen hat, ist fast schn wieder komödiantisch.
Auf dem Weg zum Ausgang „giftet er mit entsprechender Mimik“ einen Journalisten an „Wenn Du diesen Klub nicht liebst, dann geh!“ (Kicker.de)
Jetzt mal ab von seiner daraus sichtbaren Haltung zu unabhängiger Berichterstattung, die leider viele Fans teilen in ihrer Wagenburgmentalität - man kann sich ganz gut ausmalen, wie so ein Mensch mit Mitarbeitern umgeht, die vielleicht mal nicht seiner Meinung sind.
[...] - man kann sich ganz gut ausmalen, wie so ein Mensch mit Mitarbeitern umgeht, die vielleicht mal nicht seiner Meinung sind.[...]
Ich male mir gerade einen offenen und ehrlichen Umgang aus, welcher mir sehr sympathisch ist. Liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass ich "Schleimscheißer", "Duckmäuser", "Heuchler" und "falsche Fuffziger" auf den Tod nicht abkann.
Meine Erfahrung sagt mir, Menschen die so auftreten, die sind im direkten Umgang nicht plötzlich zuhörend und ehrlich. Aber klar, vielleicht liegt es hier anders und Riera ist die große Ausnahme.
[...] - man kann sich ganz gut ausmalen, wie so ein Mensch mit Mitarbeitern umgeht, die vielleicht mal nicht seiner Meinung sind.[...]
Ich male mir gerade einen offenen und ehrlichen Umgang aus, welcher mir sehr sympathisch ist. Liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass ich "Schleimscheißer", "Duckmäuser", "Heuchler" und "falsche Fuffziger" auf den Tod nicht abkann.
[...] - man kann sich ganz gut ausmalen, wie so ein Mensch mit Mitarbeitern umgeht, die vielleicht mal nicht seiner Meinung sind.[...]
Ich male mir gerade einen offenen und ehrlichen Umgang aus, welcher mir sehr sympathisch ist. Liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass ich "Schleimscheißer", "Duckmäuser", "Heuchler" und "falsche Fuffziger" auf den Tod nicht abkann.
Den kann man sich aber nur ausmalen, wenn da alle so mitziehen. Ich bevorzuge auhc das Direkte und Ehrliche (zum Leidwesen meiner Chefs). Das heißt, Riera kann offen und ehrlich seine Meinung den Spielern geigen und umgekehrt. Keiner nimmt es einem übel, jeder zieht an einem Strang und abends trinkt man zusammen ein Bierchen und hat nach nem Zoff auch mal sich vertragen. Wenn zu viele davon abweichen, verlierst Du letztlich aber die Kabine. Jetzt kann man sich überlegen, ob man mehrere Spieler los wird oder den Trainer, wenn das nicht funktioniert. Letztlich ist das aber alles spekulativ, die Wahrheit liegt auf dem Platz und in knapp 7,5 Stunden sind wir schlauer, ob das Team aktuell hinter ihm steht. Oder auch nicht.
Wenn alles tutti im Inneren ist, dann ist doch alles dufte. Bei so einer phantastischen Stimmung kann die ehrenlose Lügenpresse dann doch nichts ausrichten.
Wenn alles tutti im Inneren ist, dann ist doch alles dufte. Bei so einer phantastischen Stimmung kann die ehrenlose Lügenpresse dann doch nichts ausrichten.
Ach auf diesen Niveau möchtest du herab? Nee, lass mal!
Was du zum US Präsidenten sagst, stimmt ja. Man sollte aber Vergleichen nicht mit Gleichsetzen durcheinander bringen. Niemand, auch der vom hr nicht, behauptet, Riera sei wie Trump. Es geht um die Art der Kommunikation bei PKs. Auf Fragen nicht eingehen sondern diese nur zum Anlass nehmen, eigene talking points loszulassen, ist nun mal das, was Politiker im allgemeinen aber eben Trump als prominenteste Figur auf dem Parkett insbesondere, ständig zelebrieren. Dann noch das verwenden von Kraftausdrücken wie jetzt bullshit bzw. fake news, scam etc.
Und wenn jetzt diese wutrede mit der von trapatoni damals verglichen wird, dann stimmt das nicht ganz. Trap ging vor allem auf sein eigenes personal los, nicht auf die Journalisten.
Man kann es drehen und wenden wie man will. Das war komplett überflüssig!
Wenn alles tutti im Inneren ist, dann ist doch alles dufte. Bei so einer phantastischen Stimmung kann die ehrenlose Lügenpresse dann doch nichts ausrichten.
Wenn alles tutti im Inneren ist, dann ist doch alles dufte. Bei so einer phantastischen Stimmung kann die ehrenlose Lügenpresse dann doch nichts ausrichten.
Ach auf diesen Niveau möchtest du herab? Nee, lass mal!
Vielleicht habe ich nicht aktualisiert, so als Idee? Aber gut - schauen wir uns einmal die Behauptung an, eine Übersetzung würde helfen. Hast Du PKs regelmäßig gesehen? Klar gibt es Journalisten die besser und welche die schlechter Englisch reden, aber mitnichten stammeln die da rum. Die Kritik an schlechten Fragen sehe ich da nicht als berechtigter an als auf Deutsch.
Klar gibt es Journalisten die besser und welche die schlechter Englisch reden, aber mitnichten stammeln die da rum.
Ich bin mir nicht sicher, wie viel Fachärzte der Durstewitz konsultieren musste, um ihm den Knoten aus der Zunge zu lösen, den er sich bei seiner englischen Frage zugezogen hatte....
dass nicht nur bei Albert Riera die Emotionen hochkochen, sondern auch hier, ist nach dieser PK verständlich. Natürlich dürfen in diesem Zuge sowohl die Presse als auch unser Trainer hier diskutiert und kritisiert werden.
Eine stumpfe Herabwürdigung von Journalisten ist, bei allem verständlichen Unmut, aber nicht zu tolerieren. Verzichtet bitte auf Unterstellungen oder Bezeichnungen, die weit unter die Gürtellinie gehen.
Gleiches gilt gegenüber unserem Trainer. Auch hier bitte wir Euch die Netiquette zu beachten. Insbesondere sind Vergleiche mit Trump wirklich keine Option. Solche Vergleiche führen nur dazu, Taten und Worte des Präsidenten in einer Weise zu relativieren, die sich nicht gehören. Hier geht es am Ende "nur" um Sport. Um einen Bundesligatrainer, einen Fußballverein, den wir zwar alle lieben, aber eben nicht um mehr. Bitte haltet Abstand von solchen Vergleichen, ansonsten werden wir im groben Stil, kommentarlos, durchwischen und auch sämtliche Folgebeiträge rigoros löschen.
Du musst genau lesen, wenn er die kommenden 3 Spiele in den Sand setzt. Wer so die Klappe aufreisst -egal ob provoziert von der Presse oder nicht- der muss jetzt liefern! Tut er das nicht, ist er am 34. Spieltag für mich ein Looser, verstanden?
Lass Dir doch von dem Koreaner kein “O” Verkaufen. Vorher hattest Du den Loser noch richtig geschrieben.
Ansonsten: Volle Zustimmung. Die Wahrheit liegt auf dem Platz. 7 Punkte aus 3 Spielen sind Pflicht, sonst ist er wohl nicht zu halten.
Ok, du hast die KI gefüttert… „Former President“… Frag bitte die KI nochmal, ob er es als amtierender bei einer pk gesagt hat?
Alter, mach dich nicht lächerlich.
Wir dürfen hier nicht ausführen was Trump im Amt alles von sich gibt.
Das ist untersagt.
Genau so wie die PKs im weißen Haus besetzt sind und warum.
Jeder Vergleich hier verbietet sich einfach.
Sobald unser Trainer droht eine Zivilisation auszurotten, können wir gerne darüber nochmal sprechen.
Ein gutes Beispiel für die aktuelle Schieflage in der Bewertung war für mich die Diskussion nach dem Leipzig-Spiel. Riera sagte sinngemäß, dass er die Statistik noch nicht gesehen habe, es sich aber nicht wie ein klares 1:3 angefühlt habe. Daraus wurde dann teilweise gemacht, er habe die Realität verweigert. Ja, Leipzig war besser. Aber die Zahlen waren nicht so eindeutig, wie es anschließend dargestellt wurde: die Eintracht hatte nicht weniger Ballbesitz, die Ecken lagen nur knapp auseinander, und auch die Torschüsse waren kein komplett einseitiges Bild. Das spricht für einen verdienten Leipziger Sieg, aber nicht für die Erzählung, Leipzig sei in jeder Hinsicht meilenweit überlegen gewesen.
Zur PK vor dem Hamburg-Spiel:Man muss unterscheiden zwischen dünnhäutig, emotional und unprofessionell. Auch bei dem Wort „Bullshit“ sollte man etwas aufpassen. Riera spricht auf Englisch. Natürlich ist das kein feiner Pressekonferenz-Ausdruck, aber im englischen Sprachgebrauch bedeutet es in diesem Zusammenhang vor allem: „Das ist Unsinn“, „Das stimmt nicht“, „Das ist Blödsinn“. Es ist keine sachliche Formulierung, aber auch nicht automatisch eine persönliche Beleidigung oder ein völliger Kontrollverlust. In deutschen Schlagzeilen wirkt „Bullshit“ deutlich härter, als es in einer englischsprachigen Reaktion gemeint sein kann. Wenn Medien berichten, es gebe massive Probleme zwischen ihm und Burkardt, und Riera widerspricht dem sehr deutlich, dann haben wir zunächst einmal eine klassische Aussage-gegen-Aussage-Situation. Die Presse sagt: Es gibt diese Probleme. Riera sagt: Das stimmt so nicht. Von außen wissen wir nicht sicher, welche Darstellung näher an der Wahrheit ist.
Genau deshalb finde ich problematisch, wie schnell aus solchen Berichten eine fast gesicherte Erzählung wird. Natürlich können Journalisten Informationen haben, die wir nicht kennen. Natürlich kann an solchen Geschichten etwas dran sein. Aber genauso kann es sein, dass Dinge verkürzt, zugespitzt oder aus einer bestimmten Perspektive dargestellt werden. Wenn Riera dann scharf widerspricht, ist das nicht automatisch ein Beweis dafür, dass er ertappt wurde oder die Kontrolle verliert. Es kann auch schlicht der Versuch sein, eine aus seiner Sicht falsche oder unfair zugespitzte Darstellung zurückzuweisen.
Was mich an der Berichterstattung stört, ist deshalb nicht, dass kritisch berichtet wird. Das ist völlig legitim und gehört dazu. Was mich stört, ist die Zuspitzung. Natürlich sind „Bullshit“, „Zirkus“, „Bar“ und „Gift von außen“ dankbare Schlagzeilen. Aber dadurch geht der Inhalt fast komplett verloren. Riera sagt im Kern: Kritisiert meine Taktik, meinen Stil, meine Entscheidungen. Das ist euer Job. Aber stellt nicht die Gruppe als kaputt dar, wenn ihr es nicht sicher wisst. Das ist für mich ein legitimer Punkt.
Besonders wichtig fand ich seine Aussage über die junge Mannschaft. Er sagt sinngemäß: Wir haben hier viele 20-, 21-, 22-Jährige. Wie sollen die spielen, wenn ständig geschrieben wird, dass intern alles schlecht sei? Darüber wurde in den Artikeln, die ich gelesen habe, nicht geschrieben. Dabei ist genau das ein zentraler Punkt: Es geht nicht nur um Rieras Ego, sondern auch darum, welche Wirkung öffentliche Dauerkrisen auf eine junge Mannschaft haben können.
Das heißt nicht, dass Riera automatisch recht hat. Vielleicht gibt es intern tatsächlich Spannungen. Vielleicht ist seine Art für manche Spieler schwierig. Vielleicht war auch die Kommunikation mit Burkardt unglücklich. Das können wir von außen nicht sicher beurteilen. Aber genau deshalb stört mich die Selbstverständlichkeit, mit der aus Gerüchten, Berater-Aussagen und zugespitzten Formulierungen plötzlich fast schon Gewissheiten werden.
Und ja: Riera macht es sich mit seiner Art auch nicht immer leicht. Er ist direkt, teilweise gereizt und sprachlich nicht immer sauber genug, um Missverständnisse zu vermeiden. Aber wie teilweise über ihn gesprochen und geschrieben wird, finde ich inzwischen ebenfalls unsachlich und drüber. Da wird nicht nur analysiert, sondern teilweise auch ein Bild verstärkt: der dünnhäutige Trainer, der die Realität nicht akzeptiert, der mit Spielern nicht umgehen kann, der einen „Eklat“ produziert. Das ist mir zu einfach.
Riera darf und muss sportlich kritisiert werden. Auch seine PK war nicht souverän. Aber ich finde die mediale Bewertung überhitzt und unfair. Die Presse stellt eine Behauptung über interne Probleme auf, Riera widerspricht ihr deutlich, und wir wissen von außen nicht, was exakt stimmt. Gerade deshalb sollte man vorsichtig sein, daraus sofort eine endgültige Wahrheit zu machen.
Man muss Riera nicht mögen, um zu sehen, dass diese Debatte gerade ziemlich emotional geführt wird. Und man muss die Medien nicht pauschal angreifen, um zu sagen: Ein bisschen mehr Genauigkeit, weniger Zuspitzung und mehr Verhältnismäßigkeit würde der Diskussion guttun.
Und wenn jetzt diese wutrede mit der von trapatoni damals verglichen wird, dann stimmt das nicht ganz. Trap ging vor allem auf sein eigenes personal los, nicht auf die Journalisten.
Man kann es drehen und wenden wie man will. Das war komplett überflüssig!
(Kicker.de)
Jetzt mal ab von seiner daraus sichtbaren Haltung zu unabhängiger Berichterstattung, die leider viele Fans teilen in ihrer Wagenburgmentalität - man kann sich ganz gut ausmalen, wie so ein Mensch mit Mitarbeitern umgeht, die vielleicht mal nicht seiner Meinung sind.
Genau dies ist z.B. bei der heutigen Pk passiert, hast Du sie überhaupt gesehen/gehört?
Alter das steht einfach zwei (2!) Posts über deinem.
Vielleicht liest man auch mal Threads bevor man rumnölt.
Und kann mir niemand erzählen, dass die Eintracht keinen Dolmetscher bereit stellt, wenn die Presse das wünscht.
Aber gut - schauen wir uns einmal die Behauptung an, eine Übersetzung würde helfen.
Hast Du PKs regelmäßig gesehen?
Klar gibt es Journalisten die besser und welche die schlechter Englisch reden, aber mitnichten stammeln die da rum.
Die Kritik an schlechten Fragen sehe ich da nicht als berechtigter an als auf Deutsch.
Natürlich kann das die Eintracht. Und natürlich macht sie das auch, wenn danach gefragt wird. Aber es scheint so, als wäre das bisher nicht praktiziert worden.
Das Englisch, welches auf den PKs gesprochen wird, ist in der Tat eher "Schulenglisch". Riera ist ne ganze Stufe besser als die meisten Journalisten, weil er eben auch in England gespielt hat. Aber auch er ist weit von "Verhandlungssicher" entfernt.
Ich glaube wirklich, daß ganz schön viel unnötiger Ärger wegen dieser "Kommunikationsprobleme" angerichtet wurde.
Z.B. war ein, zwar kleines Thema, aber durchaus ein Aufreger, der Moment, als Riera sagte, "I don´t talk tactics with journalists". Er hat früher schon klar gesagt, daß er dem Gegner keine taktischen Informationen geben möchte und das deshalb vor dem Spiel grundsätzlich nicht mit der Presse bespricht. Andere Trainer haben darüber recht freimütig geplaudert. Das ist halt einfach sein Stil. Aber durch die Sprachbarriere wird dadurch ein Aufreger.
Ist das eigentlich gesichert, dass bei Dino alles erlaubt war oder ist das eine Mutmaßung?
Ich kann zumindest bestätigen, daß es entsprechende Äußerungen von Krösche selbst, Hellmann gegeben hat.
Das wurde mehrfach hier berichtet. Von der Presse wurde das nicht groß aufgegriffen, was ja auch ins Bild hier passt.
Somit stellt sich auch nicht mehr die Frage, wer den Zustand der Mannschaft mehr zu verantworten hat. Und ferner kritisieren ich hier immer wieder diese rückwärts-Verklärung einiger User und das auch gar nichts besser sei.
Liefere mal nen Beleg dafür, danke!
Zu Riera: der kann so oft Bullshit sagen, wie er will. Wenn es wirklich Bullshit ist, ist das völlig in Ordnung. Ob es aber Bullshit ist oder Riera nicht die Wahrheit erzählt, weiß man nicht. Und das ist das Problem.
Und ganz ehrlich: wenn er sportlich erfolgreich wäre, würde diese Diskussion doch gar nicht so breitgetreten werden. Er ist aber halt auch nicht sportlich erfolgreich. Ich denke, dass dieses Missverständnis am Ende der Saison beendet wird.
Es zeigt sich immer mehr, dass die Entlassung von Toppmöller falsch war und letztlich überhaupt nichts gebracht hat.
Du musst genau lesen, wenn er die kommenden 3 Spiele in den Sand setzt. Wer so die Klappe aufreisst -egal ob provoziert von der Presse oder nicht- der muss jetzt liefern! Tut er das nicht, ist er am 34. Spieltag für mich ein Looser, verstanden?
Du solltest Dich vielleicht besser ausdrücken.
Also selbst wenn er hier versagt, wird ein Riera kaum Wert auf sowas legen.
Hast Du Dir man seine Kariere angeschaut. Heynckes hat hier auch versagt.
Als ein Looser wird er sich sicher nicht fühlen.
Und bei Riera ist es genauso. Er hatte als Spieler und Trainer genug Erfolge, warum sollte Ihn Deine Aussage treffen.
Wenn Du schon jemanden als Verantwortlich machen willst, musst Du Krösche beschimpfen,
denn der hat hier R.... den L..... geholt. (um es mit Deinen Worten auszudrücken)
Und nein selbst wenn Riera hier versagt, sehe ich trotzdem keinen Looser in Ihm.
Weil er hier in kurzer Zeit auch positive Dinge bewirken konnte.
Keiner weiß, ob es mit Toppmöller besser, gleich oder schlechter gelaufen wäre.
Meine Vermutung, es würde ähnlich aussehen.
Deswegen finde ich es unangebracht Riera als Looser zu bezeichnen.
Hättest Du Dich zusammen gerissen und hättest gesagt, das Experiment "Riera" ist gescheitert, das hätte es dann eher getroffen.
Ich finde es eh komisch, wie wankelmütig hier einige sind, die ganze Zeit wird auf die Presse geschimpft
und wie böse sie ist, es wird Verständnis gezeigt, das Riera keine Vorbereitung und Transferphase mit dem Team hatte. Und dann rastet er auf einer PK aus (was ich zum Teil nachvollziehen kann, denn es wurde schon viel
Bulllshit geschrieben, Thema Uzun zum Beispiel) und plötzlich heißt es er ist nicht mehr tragbar.
Klar sportlich ist die Bilanz durchwachsen, aber das hat Gründe wo der Hauptschuldige Krösche heißt, der
seit ca. 2 Jahren sich verweigert einen echter 6er zu verpflichten.
Ich wundere mich eh, das es nach dem Riera Experiment so wenige Kritiker zu Krösche/Hardung gibt.
Die haben dieses lustlose Team zusammen gestellt, wichtige Transfers ignoriert,
beim Trainer gleich mehrfach falsch entschieden, aber trotzdem sind die Trainer die bösen.
Ich behaupte, hätte Krösch im Sommer einen echten Trappersatz geholt, der international erfahren ist,
mind. 3 Sprachen spricht und dazu ein bis zwei erfahrene DM wäre Toppmöller noch unser Trainer und die Saison wäre nicht so in die Hose gegangen.
Die Eintracht hätte wohl viel Geld und Ärger gespart.
Und jetzt soll der Vertrag von Krösche (vermutlich noch zu besseren Bezügen) verlängert werden.
Das ist ähnlich, wie bei Götze, wenn das so kommt frage ich mich wirklich, ob es bei der Eintracht
Belohnungen für schwache Leistungen gibt.
Wenn das so sein sollte, dann werden die nächsten Jahre wohl ähnlich wie in Gladbach etc. laufen.
Meine Aussage zu Loser ist auf die SGE Zeit gemünzt, wenn in den nächsten 3 Spielen nicht 7 Punkte eingefahren werden.
Bei aller Kritik an der Presse gilt zum Glück bei uns noch die Pressefreiheit und zum anderen für AR die Meinungsfreiheit. Beides muss man respektieren, auch wenn es einigen hier schwerfällt. Du bist dabei nicht gemeint!
Bei Deiner Kritik an Krösche/Hartung bin ich bei Dir. Die kommen noch zu gut in der derzeitigen Situation weg. Sorry für meine Ausdrucksweise, bin kein Deutschlehrer.
Alter das steht einfach zwei (2!) Posts über deinem.
Vielleicht liest man auch mal Threads bevor man rumnölt.
Und kann mir niemand erzählen, dass die Eintracht keinen Dolmetscher bereit stellt, wenn die Presse das wünscht.
Aber gut - schauen wir uns einmal die Behauptung an, eine Übersetzung würde helfen.
Hast Du PKs regelmäßig gesehen?
Klar gibt es Journalisten die besser und welche die schlechter Englisch reden, aber mitnichten stammeln die da rum.
Die Kritik an schlechten Fragen sehe ich da nicht als berechtigter an als auf Deutsch.
Ich bin mir nicht sicher, wie viel Fachärzte der Durstewitz konsultieren musste, um ihm den Knoten aus der Zunge zu lösen, den er sich bei seiner englischen Frage zugezogen hatte....
Jo. Falsch liegen und weiter dumm rumnölen. Ist man ja mittlerweile hier gewohnt.
Die reden teils katastrophales Englisch. Zu Beginn der PKs wurde Peppi Schmidt immer wieder lobend erwähnt, weil der, gerade im angesicht seines Alters, sich sehr viel Mühe gibt und schon sehr gut Englisch spricht.
Und wenn jetzt diese wutrede mit der von trapatoni damals verglichen wird, dann stimmt das nicht ganz. Trap ging vor allem auf sein eigenes personal los, nicht auf die Journalisten.
Man kann es drehen und wenden wie man will. Das war komplett überflüssig!
Nein.
Hat Riera Journalisten direkt beleidigt?
Hat er Zutritt verbieten lassen?
Hat er Influencer rangekarrt die ihn lobpreisen und huldigen?
Mal ernsthaft diese [edit: im Ton vergriffen] kommen, die sich absolut 0 mit dem Thema beschäftigen.
Das ist rumopfern vom Feinsten...
(Kicker.de)
Jetzt mal ab von seiner daraus sichtbaren Haltung zu unabhängiger Berichterstattung, die leider viele Fans teilen in ihrer Wagenburgmentalität - man kann sich ganz gut ausmalen, wie so ein Mensch mit Mitarbeitern umgeht, die vielleicht mal nicht seiner Meinung sind.
Ich male mir gerade einen offenen und ehrlichen Umgang aus, welcher mir sehr sympathisch ist. Liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass ich "Schleimscheißer", "Duckmäuser", "Heuchler" und "falsche Fuffziger" auf den Tod nicht abkann.
Ein gutes Beispiel für die aktuelle Schieflage in der Bewertung war für mich die Diskussion nach dem Leipzig-Spiel. Riera sagte sinngemäß, dass er die Statistik noch nicht gesehen habe, es sich aber nicht wie ein klares 1:3 angefühlt habe. Daraus wurde dann teilweise gemacht, er habe die Realität verweigert. Ja, Leipzig war besser. Aber die Zahlen waren nicht so eindeutig, wie es anschließend dargestellt wurde: die Eintracht hatte nicht weniger Ballbesitz, die Ecken lagen nur knapp auseinander, und auch die Torschüsse waren kein komplett einseitiges Bild. Das spricht für einen verdienten Leipziger Sieg, aber nicht für die Erzählung, Leipzig sei in jeder Hinsicht meilenweit überlegen gewesen.
Zur PK vor dem Hamburg-Spiel:Man muss unterscheiden zwischen dünnhäutig, emotional und unprofessionell. Auch bei dem Wort „Bullshit“ sollte man etwas aufpassen. Riera spricht auf Englisch. Natürlich ist das kein feiner Pressekonferenz-Ausdruck, aber im englischen Sprachgebrauch bedeutet es in diesem Zusammenhang vor allem: „Das ist Unsinn“, „Das stimmt nicht“, „Das ist Blödsinn“. Es ist keine sachliche Formulierung, aber auch nicht automatisch eine persönliche Beleidigung oder ein völliger Kontrollverlust. In deutschen Schlagzeilen wirkt „Bullshit“ deutlich härter, als es in einer englischsprachigen Reaktion gemeint sein kann. Wenn Medien berichten, es gebe massive Probleme zwischen ihm und Burkardt, und Riera widerspricht dem sehr deutlich, dann haben wir zunächst einmal eine klassische Aussage-gegen-Aussage-Situation. Die Presse sagt: Es gibt diese Probleme. Riera sagt: Das stimmt so nicht. Von außen wissen wir nicht sicher, welche Darstellung näher an der Wahrheit ist.
Genau deshalb finde ich problematisch, wie schnell aus solchen Berichten eine fast gesicherte Erzählung wird. Natürlich können Journalisten Informationen haben, die wir nicht kennen. Natürlich kann an solchen Geschichten etwas dran sein. Aber genauso kann es sein, dass Dinge verkürzt, zugespitzt oder aus einer bestimmten Perspektive dargestellt werden. Wenn Riera dann scharf widerspricht, ist das nicht automatisch ein Beweis dafür, dass er ertappt wurde oder die Kontrolle verliert. Es kann auch schlicht der Versuch sein, eine aus seiner Sicht falsche oder unfair zugespitzte Darstellung zurückzuweisen.
Was mich an der Berichterstattung stört, ist deshalb nicht, dass kritisch berichtet wird. Das ist völlig legitim und gehört dazu. Was mich stört, ist die Zuspitzung. Natürlich sind „Bullshit“, „Zirkus“, „Bar“ und „Gift von außen“ dankbare Schlagzeilen. Aber dadurch geht der Inhalt fast komplett verloren. Riera sagt im Kern: Kritisiert meine Taktik, meinen Stil, meine Entscheidungen. Das ist euer Job. Aber stellt nicht die Gruppe als kaputt dar, wenn ihr es nicht sicher wisst. Das ist für mich ein legitimer Punkt.
Besonders wichtig fand ich seine Aussage über die junge Mannschaft. Er sagt sinngemäß: Wir haben hier viele 20-, 21-, 22-Jährige. Wie sollen die spielen, wenn ständig geschrieben wird, dass intern alles schlecht sei? Darüber wurde in den Artikeln, die ich gelesen habe, nicht geschrieben. Dabei ist genau das ein zentraler Punkt: Es geht nicht nur um Rieras Ego, sondern auch darum, welche Wirkung öffentliche Dauerkrisen auf eine junge Mannschaft haben können.
Das heißt nicht, dass Riera automatisch recht hat. Vielleicht gibt es intern tatsächlich Spannungen. Vielleicht ist seine Art für manche Spieler schwierig. Vielleicht war auch die Kommunikation mit Burkardt unglücklich. Das können wir von außen nicht sicher beurteilen. Aber genau deshalb stört mich die Selbstverständlichkeit, mit der aus Gerüchten, Berater-Aussagen und zugespitzten Formulierungen plötzlich fast schon Gewissheiten werden.
Und ja: Riera macht es sich mit seiner Art auch nicht immer leicht. Er ist direkt, teilweise gereizt und sprachlich nicht immer sauber genug, um Missverständnisse zu vermeiden. Aber wie teilweise über ihn gesprochen und geschrieben wird, finde ich inzwischen ebenfalls unsachlich und drüber. Da wird nicht nur analysiert, sondern teilweise auch ein Bild verstärkt: der dünnhäutige Trainer, der die Realität nicht akzeptiert, der mit Spielern nicht umgehen kann, der einen „Eklat“ produziert. Das ist mir zu einfach.
Riera darf und muss sportlich kritisiert werden. Auch seine PK war nicht souverän. Aber ich finde die mediale Bewertung überhitzt und unfair. Die Presse stellt eine Behauptung über interne Probleme auf, Riera widerspricht ihr deutlich, und wir wissen von außen nicht, was exakt stimmt. Gerade deshalb sollte man vorsichtig sein, daraus sofort eine endgültige Wahrheit zu machen.
Man muss Riera nicht mögen, um zu sehen, dass diese Debatte gerade ziemlich emotional geführt wird. Und man muss die Medien nicht pauschal angreifen, um zu sagen: Ein bisschen mehr Genauigkeit, weniger Zuspitzung und mehr Verhältnismäßigkeit würde der Diskussion guttun.
Jetzt hatte ich eben die Zeit, mir die komplette PK mal anzuschauen. Und ich muss sagen, dass ich ziemlich überrascht bin (um es defensiv zu formulieren), was da aus einer mehr oder weniger langweiligen PK für Schlagzeilen produziert werden.
Außer, dass da 2-3 Mal das Wort "Bullshit" gefallen ist, war es eine PK, die wenig zu bieten hatte.
Dass sich nun teile der Presse darauf stürzen und versuchen irgendwas für ihre Kampagne herbei zu phantasieren ist ehrenlos, aber erwartbar.
Dass sich ein Phil Hofmeister zu einer Reaktion auf Youtube hinreißen lässt, in der er mit fast schon tränenerstickter Stimme wimmert, wie ein Kleinkind, dem man im auf dem Spielplatz ne Hand voll Sand ins Gesicht geworfen hat, ist fast schn wieder komödiantisch.
Hast du hierzu mal einen Link? Rein interessehalber.
(Kicker.de)
Jetzt mal ab von seiner daraus sichtbaren Haltung zu unabhängiger Berichterstattung, die leider viele Fans teilen in ihrer Wagenburgmentalität - man kann sich ganz gut ausmalen, wie so ein Mensch mit Mitarbeitern umgeht, die vielleicht mal nicht seiner Meinung sind.
Ich male mir gerade einen offenen und ehrlichen Umgang aus, welcher mir sehr sympathisch ist. Liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass ich "Schleimscheißer", "Duckmäuser", "Heuchler" und "falsche Fuffziger" auf den Tod nicht abkann.
Aber klar, vielleicht liegt es hier anders und Riera ist die große Ausnahme.
Den kann man sich aber nur ausmalen, wenn da alle so mitziehen. Ich bevorzuge auhc das Direkte und Ehrliche (zum Leidwesen meiner Chefs). Das heißt, Riera kann offen und ehrlich seine Meinung den Spielern geigen und umgekehrt. Keiner nimmt es einem übel, jeder zieht an einem Strang und abends trinkt man zusammen ein Bierchen und hat nach nem Zoff auch mal sich vertragen. Wenn zu viele davon abweichen, verlierst Du letztlich aber die Kabine. Jetzt kann man sich überlegen, ob man mehrere Spieler los wird oder den Trainer, wenn das nicht funktioniert.
Letztlich ist das aber alles spekulativ, die Wahrheit liegt auf dem Platz und in knapp 7,5 Stunden sind wir schlauer, ob das Team aktuell hinter ihm steht. Oder auch nicht.
Ach auf diesen Niveau möchtest du herab? Nee, lass mal!
Und wenn jetzt diese wutrede mit der von trapatoni damals verglichen wird, dann stimmt das nicht ganz. Trap ging vor allem auf sein eigenes personal los, nicht auf die Journalisten.
Man kann es drehen und wenden wie man will. Das war komplett überflüssig!
Nein.
Hat Riera Journalisten direkt beleidigt?
Hat er Zutritt verbieten lassen?
Hat er Influencer rangekarrt die ihn lobpreisen und huldigen?
Mal ernsthaft diese [edit: im Ton vergriffen] kommen, die sich absolut 0 mit dem Thema beschäftigen.
Das ist rumopfern vom Feinsten...
Das mit dem Beleidigen ohne Anlass siehst du wohl mehr als deine Berufung?
Ach auf diesen Niveau möchtest du herab? Nee, lass mal!
Aber gut - schauen wir uns einmal die Behauptung an, eine Übersetzung würde helfen.
Hast Du PKs regelmäßig gesehen?
Klar gibt es Journalisten die besser und welche die schlechter Englisch reden, aber mitnichten stammeln die da rum.
Die Kritik an schlechten Fragen sehe ich da nicht als berechtigter an als auf Deutsch.
Ich bin mir nicht sicher, wie viel Fachärzte der Durstewitz konsultieren musste, um ihm den Knoten aus der Zunge zu lösen, den er sich bei seiner englischen Frage zugezogen hatte....
dass nicht nur bei Albert Riera die Emotionen hochkochen, sondern auch hier, ist nach dieser PK verständlich. Natürlich dürfen in diesem Zuge sowohl die Presse als auch unser Trainer hier diskutiert und kritisiert werden.
Eine stumpfe Herabwürdigung von Journalisten ist, bei allem verständlichen Unmut, aber nicht zu tolerieren. Verzichtet bitte auf Unterstellungen oder Bezeichnungen, die weit unter die Gürtellinie gehen.
Gleiches gilt gegenüber unserem Trainer. Auch hier bitte wir Euch die Netiquette zu beachten. Insbesondere sind Vergleiche mit Trump wirklich keine Option. Solche Vergleiche führen nur dazu, Taten und Worte des Präsidenten in einer Weise zu relativieren, die sich nicht gehören. Hier geht es am Ende "nur" um Sport. Um einen Bundesligatrainer, einen Fußballverein, den wir zwar alle lieben, aber eben nicht um mehr. Bitte haltet Abstand von solchen Vergleichen, ansonsten werden wir im groben Stil, kommentarlos, durchwischen und auch sämtliche Folgebeiträge rigoros löschen.