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Albert Riera - Diskussionsthread

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„… Das bedeutet für mich aber auch, dass man sich hier tatsächlich eher um den einen oder anderen Spieler (passt in diesem Zusammenhang perfekt) persönlich beschäftigen muss/sollte.
Im Einzel- und im Gruppengespräch…“


Aber sind diese Einzel- und Gruppengespräche nicht ureigenste Aufgabe eines Chef-Trainers?
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Eintracht-Laie schrieb:

„… Das bedeutet für mich aber auch, dass man sich hier tatsächlich eher um den einen oder anderen Spieler (passt in diesem Zusammenhang perfekt) persönlich beschäftigen muss/sollte.
Im Einzel- und im Gruppengespräch…“


Aber sind diese Einzel- und Gruppengespräche nicht ureigenste Aufgabe eines Chef-Trainers?


Also sorry das ist eh Bullshit.
Wir haben den 32 Spieltag rum um plötzlich müssen wir Einzelgespräche führen, die würden doch schon die ganze Zeit geführt. Da sieht man mal das man diese ganze Saison im Club verschläft
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Ich würde die "kulturelle Prägung" einfach mal außen vor lassen. Das, was man von dem Trainer und Menschen Riera hier in Frankfurt gesehen hat, ist für mich entscheidend. Da ist er bei mir leider wirklich seit dem ersten Tag durchgefallen. Leider hat sich das Gefühl mehr als bestätigt.

Aber mit kulturell hat das meiner Meinung nach nichts zu tun. Meine finnische Mutter kann ohne Punkt und komma 24 Stunden am Tag reden - Stereotypen sind meist nicht zutreffend, wenn man sich mit der Person an sich beschäftigt. Daher ist mein Eindruck von Riera völlig losgelöst von seiner Nationalität. Ich - für mich - kann einfach nichts mit ihm anfangen. Egal ob Spanier, Deutscher, Thai, Finne oder Perser.
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Top, Danke matti für diesen Beitrag und das Teilen deiner Sicht außerhalb der Schubladen!❤️
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Eintracht-Laie schrieb:

„… Das bedeutet für mich aber auch, dass man sich hier tatsächlich eher um den einen oder anderen Spieler (passt in diesem Zusammenhang perfekt) persönlich beschäftigen muss/sollte.
Im Einzel- und im Gruppengespräch…“


Aber sind diese Einzel- und Gruppengespräche nicht ureigenste Aufgabe eines Chef-Trainers?


Also sorry das ist eh Bullshit.
Wir haben den 32 Spieltag rum um plötzlich müssen wir Einzelgespräche führen, die würden doch schon die ganze Zeit geführt. Da sieht man mal das man diese ganze Saison im Club verschläft
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Gut, aber wieso hat man dann überhaupt einen neuen Trainer geholt?
Ein neuer Trainer muss Einzelgespräche mit Spielern führen, auch Gruppengespräche und dann etwas draus machen.
Der aktuelle Trainer hat dies offensichtlich nicht geschafft…Aber dies ändert doch nichts daran, dass der Weg über Gespräche und dann die richtigen Entscheidungen der logische und richtige Weg ist.
Natürlich ist dies auch die Aufgabe der Verantwortlichen, aber in erster Linie ist es Ureigenste Aufgabe des Cheftrainer.
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„… Das bedeutet für mich aber auch, dass man sich hier tatsächlich eher um den einen oder anderen Spieler (passt in diesem Zusammenhang perfekt) persönlich beschäftigen muss/sollte.
Im Einzel- und im Gruppengespräch…“


Aber sind diese Einzel- und Gruppengespräche nicht ureigenste Aufgabe eines Chef-Trainers?
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Ja, da hast Du recht, dass ist Aufgabe eines Cheftrainers.

Was willst Du aber machen wenn sich die Belegschaft gegen dich stellt und sie damit zeigen - versuchs halt, wir sind mehr.

Da denke ich halt, dass der Boss im Ring (Krösche) mal zeigen sollte, dass er "mehr ist als die Belegschaft".
(Nein, ich bin nicht für die Rückkehr zur Leibeigenschaft, dazu bin ich über fuffzig Jahre Gewerkschaftsmitglied).
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Gut, aber wieso hat man dann überhaupt einen neuen Trainer geholt?
Ein neuer Trainer muss Einzelgespräche mit Spielern führen, auch Gruppengespräche und dann etwas draus machen.
Der aktuelle Trainer hat dies offensichtlich nicht geschafft…Aber dies ändert doch nichts daran, dass der Weg über Gespräche und dann die richtigen Entscheidungen der logische und richtige Weg ist.
Natürlich ist dies auch die Aufgabe der Verantwortlichen, aber in erster Linie ist es Ureigenste Aufgabe des Cheftrainer.
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Da gehe ich ja auch mit.

AR hat es nicht geschafft, wieder ein Team zu formen. Ob es an seiner Kommunikation mit den Spielern lag oder die Mannschaft nicht in der Lage oder Willens war, das anzunehmen, das muß MK beantworten.
Kommt jetzt der Zeckenkamm oder der Grobrechen bei der Kaderüberholung und/oder holt er einen neuen Übungsleiter?
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Ja, da hast Du recht, dass ist Aufgabe eines Cheftrainers.

Was willst Du aber machen wenn sich die Belegschaft gegen dich stellt und sie damit zeigen - versuchs halt, wir sind mehr.

Da denke ich halt, dass der Boss im Ring (Krösche) mal zeigen sollte, dass er "mehr ist als die Belegschaft".
(Nein, ich bin nicht für die Rückkehr zur Leibeigenschaft, dazu bin ich über fuffzig Jahre Gewerkschaftsmitglied).
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vuchelsbercher schrieb:

Was willst Du aber machen wenn sich die Belegschaft gegen dich stellt und sie damit zeigen - versuchs halt, wir sind mehr.

Sowas passierr bei Wechsel einer Führungskraft nicht ab Tag eins. Das kommt erst, wenn die neue Füheungskraft Erwartungen nicht erfüllr oder menschlisch daneben liegt.

Ansonsten glaube ich, dass Du recht hast: Die Mannschaft steht  nicht mehr hinter dem Trainer.

Bei der Trinkpause in der zweiten HZ konntw man das mMn an der Körpersprache sehen. AR brüllt auf die Spieler ein und die, die man in der Sky Wiederholung sehen kann schauen ihn nicht mal an, trinken und drehen sich weg.

AR hat es nicht geschafft, die Mannschaft zu überzeugen, dass er sie weiter bringen kann.

Na ja  noch zwei Spiele, dann ist vorbei.
Außer MK trinkt Lack zum Frühstück.
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Die Boulevardpresse – und mittlerweile darf man Kicker und FR da ruhigen Gewissens dazuzählen – dreht völlig am Rad.

Die Art und Weise, wie dort teilweise über Eintracht Frankfurt berichtet wird, hat mit kritischem Journalismus kaum noch etwas zu tun. Das ist oft nur noch Stimmungsmache, Zuspitzung und billige Empörung.

Konsequenterweise sollte die Eintracht solchen Medienvertretern bei der Pressearbeit künftig deutlich weniger Raum geben – zumindest so lange, bis wieder ein Mindestmaß an Respekt, Fairness und journalistischer Demut erkennbar ist.
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Die Boulevardpresse – und mittlerweile darf man Kicker und FR da ruhigen Gewissens dazuzählen – dreht völlig am Rad.

Die Art und Weise, wie dort teilweise über Eintracht Frankfurt berichtet wird, hat mit kritischem Journalismus kaum noch etwas zu tun. Das ist oft nur noch Stimmungsmache, Zuspitzung und billige Empörung.

Konsequenterweise sollte die Eintracht solchen Medienvertretern bei der Pressearbeit künftig deutlich weniger Raum geben – zumindest so lange, bis wieder ein Mindestmaß an Respekt, Fairness und journalistischer Demut erkennbar ist.
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QuitoTodo schrieb:

Konsequenterweise sollte die Eintracht solchen Medienvertretern bei der Pressearbeit künftig deutlich weniger Raum geben – zumindest so lange, bis wieder ein Mindestmaß an Respekt, Fairness und journalistischer Demut erkennbar ist.


Spannende Auffassung von Pressefreiheit.
Wir sind hier nicht im weissen Haus.

Und was bitte soll "journalistische Demut" sein?
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Die Boulevardpresse – und mittlerweile darf man Kicker und FR da ruhigen Gewissens dazuzählen – dreht völlig am Rad.

Die Art und Weise, wie dort teilweise über Eintracht Frankfurt berichtet wird, hat mit kritischem Journalismus kaum noch etwas zu tun. Das ist oft nur noch Stimmungsmache, Zuspitzung und billige Empörung.

Konsequenterweise sollte die Eintracht solchen Medienvertretern bei der Pressearbeit künftig deutlich weniger Raum geben – zumindest so lange, bis wieder ein Mindestmaß an Respekt, Fairness und journalistischer Demut erkennbar ist.
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QuitoTodo schrieb:

Die Boulevardpresse – und mittlerweile darf man Kicker und FR da ruhigen Gewissens dazuzählen – dreht völlig am Rad.

Die Art und Weise, wie dort teilweise über Eintracht Frankfurt berichtet wird, hat mit kritischem Journalismus kaum noch etwas zu tun. Das ist oft nur noch Stimmungsmache, Zuspitzung und billige Empörung.

Konsequenterweise sollte die Eintracht solchen Medienvertretern bei der Pressearbeit künftig deutlich weniger Raum geben – zumindest so lange, bis wieder ein Mindestmaß an Respekt, Fairness und journalistischer Demut erkennbar ist.


Das hat nichts damit zu tun, dass es sich um Boulevard-Presse handelt. Warum billige Empörung? Was heißt hier weniger Raum? Das ist doch eine falsch verstandene Vorstellung von freier Presse, die Du hier beschreibst. Wenn ein Journalist, auch ein kritischer Journalist eine Frage hat, dann sollte die gebührend beantwortet werden. Aber hier Vorschläge zu unterbreiten, wem Raum eingeräumt wird und wem nicht, ist völlig daneben. Erst wenn journalistische Demut zurückkehrt, dann ist der devote Pressevertreter auch wieder willkommen? Vergleiche sollten wir ja hier nicht bemühen, aber sie drängen sich leider schon wieder auf, obgleich die Sachverhalte völlig andere sind. Bitte nicht falsch verstehen, aber das geht einfach nicht.
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QuitoTodo schrieb:

Konsequenterweise sollte die Eintracht solchen Medienvertretern bei der Pressearbeit künftig deutlich weniger Raum geben – zumindest so lange, bis wieder ein Mindestmaß an Respekt, Fairness und journalistischer Demut erkennbar ist.


Spannende Auffassung von Pressefreiheit.
Wir sind hier nicht im weissen Haus.

Und was bitte soll "journalistische Demut" sein?
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Wedge schrieb:

QuitoTodo schrieb:

Konsequenterweise sollte die Eintracht solchen Medienvertretern bei der Pressearbeit künftig deutlich weniger Raum geben – zumindest so lange, bis wieder ein Mindestmaß an Respekt, Fairness und journalistischer Demut erkennbar ist.


Spannende Auffassung von Pressefreiheit.
Wir sind hier nicht im weissen Haus.

Und was bitte soll "journalistische Demut" sein?


QuitoTodo hat recht.  Eine unfaire Berichterstattung, der es an Respekt gegenüber Menschen, die Gegenstand der Berichterstattung sind, mangelt,  ist nicht deckungsgleich mit dem Begriff der Pressefreiheit, deren Schutz in Art. 5 GG festgeschrieben ist.

Etwas mehr Demut täte im übrigen vielen gut.
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Wedge schrieb:

QuitoTodo schrieb:

Konsequenterweise sollte die Eintracht solchen Medienvertretern bei der Pressearbeit künftig deutlich weniger Raum geben – zumindest so lange, bis wieder ein Mindestmaß an Respekt, Fairness und journalistischer Demut erkennbar ist.


Spannende Auffassung von Pressefreiheit.
Wir sind hier nicht im weissen Haus.

Und was bitte soll "journalistische Demut" sein?


QuitoTodo hat recht.  Eine unfaire Berichterstattung, der es an Respekt gegenüber Menschen, die Gegenstand der Berichterstattung sind, mangelt,  ist nicht deckungsgleich mit dem Begriff der Pressefreiheit, deren Schutz in Art. 5 GG festgeschrieben ist.

Etwas mehr Demut täte im übrigen vielen gut.
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hijackthis schrieb:

Wedge schrieb:

QuitoTodo schrieb:

Konsequenterweise sollte die Eintracht solchen Medienvertretern bei der Pressearbeit künftig deutlich weniger Raum geben – zumindest so lange, bis wieder ein Mindestmaß an Respekt, Fairness und journalistischer Demut erkennbar ist.


Spannende Auffassung von Pressefreiheit.
Wir sind hier nicht im weissen Haus.

Und was bitte soll "journalistische Demut" sein?


QuitoTodo hat recht.  Eine unfaire Berichterstattung, der es an Respekt gegenüber Menschen, die Gegenstand der Berichterstattung sind, mangelt,  ist nicht deckungsgleich mit dem Begriff der Pressefreiheit, deren Schutz in Art. 5 GG festgeschrieben ist.

Etwas mehr Demut täte im übrigen vielen gut.

Öha.
Jetzt sind wir beim GG angekommen.

Dann finde mal was bei FR, Kicker etc., das gegen Art 5.2 verstösst.

Bin gespannt.
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hijackthis schrieb:

Wedge schrieb:

QuitoTodo schrieb:

Konsequenterweise sollte die Eintracht solchen Medienvertretern bei der Pressearbeit künftig deutlich weniger Raum geben – zumindest so lange, bis wieder ein Mindestmaß an Respekt, Fairness und journalistischer Demut erkennbar ist.


Spannende Auffassung von Pressefreiheit.
Wir sind hier nicht im weissen Haus.

Und was bitte soll "journalistische Demut" sein?


QuitoTodo hat recht.  Eine unfaire Berichterstattung, der es an Respekt gegenüber Menschen, die Gegenstand der Berichterstattung sind, mangelt,  ist nicht deckungsgleich mit dem Begriff der Pressefreiheit, deren Schutz in Art. 5 GG festgeschrieben ist.

Etwas mehr Demut täte im übrigen vielen gut.

Öha.
Jetzt sind wir beim GG angekommen.

Dann finde mal was bei FR, Kicker etc., das gegen Art 5.2 verstösst.

Bin gespannt.
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Wedge schrieb:

hijackthis schrieb:

Wedge schrieb:

QuitoTodo schrieb:

Konsequenterweise sollte die Eintracht solchen Medienvertretern bei der Pressearbeit künftig deutlich weniger Raum geben – zumindest so lange, bis wieder ein Mindestmaß an Respekt, Fairness und journalistischer Demut erkennbar ist.


Spannende Auffassung von Pressefreiheit.
Wir sind hier nicht im weissen Haus.

Und was bitte soll "journalistische Demut" sein?


QuitoTodo hat recht.  Eine unfaire Berichterstattung, der es an Respekt gegenüber Menschen, die Gegenstand der Berichterstattung sind, mangelt,  ist nicht deckungsgleich mit dem Begriff der Pressefreiheit, deren Schutz in Art. 5 GG festgeschrieben ist.

Etwas mehr Demut täte im übrigen vielen gut.

Öha.
Jetzt sind wir beim GG angekommen.

Dann finde mal was bei FR, Kicker etc., das gegen Art 5.2 verstösst.

Bin gespannt.


Von Grundrechtsverletzungen habe ich nicht gesprochen, sondern darauf hingewiesen, dass das eine nicht deckungsgleich mit dem anderen ist.

Das  ist dann schon ein anderes Thema
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Wedge schrieb:

QuitoTodo schrieb:

Konsequenterweise sollte die Eintracht solchen Medienvertretern bei der Pressearbeit künftig deutlich weniger Raum geben – zumindest so lange, bis wieder ein Mindestmaß an Respekt, Fairness und journalistischer Demut erkennbar ist.


Spannende Auffassung von Pressefreiheit.
Wir sind hier nicht im weissen Haus.

Und was bitte soll "journalistische Demut" sein?


QuitoTodo hat recht.  Eine unfaire Berichterstattung, der es an Respekt gegenüber Menschen, die Gegenstand der Berichterstattung sind, mangelt,  ist nicht deckungsgleich mit dem Begriff der Pressefreiheit, deren Schutz in Art. 5 GG festgeschrieben ist.

Etwas mehr Demut täte im übrigen vielen gut.
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Die Situation in der wir sind, haben uns doch nicht die Journalisten eingebrockt, hijackthis!

Mir geht das negative Geschreibe auch auf den Sack, aber mir würde es auch auf den Sack gehen wenn die derzeitige Lage schön geschrieben würde.

Ich glaube nicht, dass sich irgendjemand über nicht vorhandene Pressefreiheit bei Eintracht Frankfurt beschweren kann!
Lass uns ruhig an die Sache rangehen, beide Parteien werden keine Freunde mehr und ich muss mir angewöhnen, dass ich mich mit der Scheibe mit der ich nicht einverstanden bin, nichts werde ändern können. Wohl auch nicht mit Leserbriefen.

Tut mir leid, Ist schon wieder viel zu viel geworden.

Nächste Freidaach gugge mer widder!
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Vielleicht sollte man den "Fall" Riera mal chronologisch aufbereiten. Denn es ist mitnichten so, dass ihm die Presse von Anfang an so kritische gegenüber stand. Tatsächlich war auch seine Bilanz bis zum Auswärtsspiel in Mainz sehr ordentlich - auch wenn die spielerische Qualität überschaubar war. Auf der PK, nach dem Spiel in Mainz, hat er aber selbst die ganzen Fässer aufgemacht und bei der Presse wie vielen Fans für Verwunderung gesorgt. Ich zitiere mal aus dem Kicker:

"Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern."

Er hat also massiv die Qualität der Spieler angezweifelt. On Top hat er noch, sinngemäß, gesagt, dass ein Sieg in Mainz, angesichts des katastrophalen Zustandes der Mannschaft, so wie er sie übernommen hat (auch nicht nett gegenüber seinen Vorgängern) und der bisherigen Bilanz in Mainz einem Wunder gegleicht hätte.
Ich leite daraus ab, dass es Riera hasst zu verlieren und noch mehr dafür mitverantwortlich gemacht zu werden. Also hat er alle möglichen grenzwertigen Begründungen geliefert.
Ich glaube damit nahm das Unheil seinen Lauf.
Danach gab es auch nur noch einen einzigen, glücklichen, Dreier in Wolfsburg aber dafür jede Menge Nebenkriegsschauplätze.
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Die Situation in der wir sind, haben uns doch nicht die Journalisten eingebrockt, hijackthis!

Mir geht das negative Geschreibe auch auf den Sack, aber mir würde es auch auf den Sack gehen wenn die derzeitige Lage schön geschrieben würde.

Ich glaube nicht, dass sich irgendjemand über nicht vorhandene Pressefreiheit bei Eintracht Frankfurt beschweren kann!
Lass uns ruhig an die Sache rangehen, beide Parteien werden keine Freunde mehr und ich muss mir angewöhnen, dass ich mich mit der Scheibe mit der ich nicht einverstanden bin, nichts werde ändern können. Wohl auch nicht mit Leserbriefen.

Tut mir leid, Ist schon wieder viel zu viel geworden.

Nächste Freidaach gugge mer widder!
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Es geht nicht um kritische Berichterstattung. Das muss man wohl aushalten, auch wenn es manchmal wenig fundiert erscheint. Aber dann müssen die Journalisten auch mal die Wutrede eines sehr unter Druck stehenden Trainers ertragen. Vergleiche von AR mit Trump (trumpeske Züge beim Eintrachttrainer), wie durch den HR-“Experten” schießen da imo weit über erträgliche Grenzen hinaus.
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Die Situation in der wir sind, haben uns doch nicht die Journalisten eingebrockt, hijackthis!

Mir geht das negative Geschreibe auch auf den Sack, aber mir würde es auch auf den Sack gehen wenn die derzeitige Lage schön geschrieben würde.

Ich glaube nicht, dass sich irgendjemand über nicht vorhandene Pressefreiheit bei Eintracht Frankfurt beschweren kann!
Lass uns ruhig an die Sache rangehen, beide Parteien werden keine Freunde mehr und ich muss mir angewöhnen, dass ich mich mit der Scheibe mit der ich nicht einverstanden bin, nichts werde ändern können. Wohl auch nicht mit Leserbriefen.

Tut mir leid, Ist schon wieder viel zu viel geworden.

Nächste Freidaach gugge mer widder!
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vuchelsbercher schrieb:

Die Situation in der wir sind, haben uns doch nicht die Journalisten eingebrockt, hijackthis!

Mir geht das negative Geschreibe auch auf den Sack, aber mir würde es auch auf den Sack gehen wenn die derzeitige Lage schön geschrieben würde.

Ich glaube nicht, dass sich irgendjemand über nicht vorhandene Pressefreiheit bei Eintracht Frankfurt beschweren kann!
Lass uns ruhig an die Sache rangehen, beide Parteien werden keine Freunde mehr und ich muss mir angewöhnen, dass ich mich mit der Scheibe mit der ich nicht einverstanden bin, nichts werde ändern können. Wohl auch nicht mit Leserbriefen.

Tut mir leid, Ist schon wieder viel zu viel geworden.

Nächste Freidaach gugge mer widder!


Wir haben überhaupt keinen Dissens, lieber vuchelsberger. Ich wollte wedge leglich zu verstehen geben, dass ich QuitoTodos Vorschlag, und zwar in diesem Kontext, für gut bewerte und dass es sich bei der „Pressefreiheit“ um einen dezidierten Begriff handelt. Nicht mehr, nicht weniger.

Entonces, ¡todo bien!
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vuchelsbercher schrieb:

Die Situation in der wir sind, haben uns doch nicht die Journalisten eingebrockt, hijackthis!

Mir geht das negative Geschreibe auch auf den Sack, aber mir würde es auch auf den Sack gehen wenn die derzeitige Lage schön geschrieben würde.

Ich glaube nicht, dass sich irgendjemand über nicht vorhandene Pressefreiheit bei Eintracht Frankfurt beschweren kann!
Lass uns ruhig an die Sache rangehen, beide Parteien werden keine Freunde mehr und ich muss mir angewöhnen, dass ich mich mit der Scheibe mit der ich nicht einverstanden bin, nichts werde ändern können. Wohl auch nicht mit Leserbriefen.

Tut mir leid, Ist schon wieder viel zu viel geworden.

Nächste Freidaach gugge mer widder!


Wir haben überhaupt keinen Dissens, lieber vuchelsberger. Ich wollte wedge leglich zu verstehen geben, dass ich QuitoTodos Vorschlag, und zwar in diesem Kontext, für gut bewerte und dass es sich bei der „Pressefreiheit“ um einen dezidierten Begriff handelt. Nicht mehr, nicht weniger.

Entonces, ¡todo bien!
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Angekommen!
Danke schön!
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Die Boulevardpresse – und mittlerweile darf man Kicker und FR da ruhigen Gewissens dazuzählen – dreht völlig am Rad.

Die Art und Weise, wie dort teilweise über Eintracht Frankfurt berichtet wird, hat mit kritischem Journalismus kaum noch etwas zu tun. Das ist oft nur noch Stimmungsmache, Zuspitzung und billige Empörung.

Konsequenterweise sollte die Eintracht solchen Medienvertretern bei der Pressearbeit künftig deutlich weniger Raum geben – zumindest so lange, bis wieder ein Mindestmaß an Respekt, Fairness und journalistischer Demut erkennbar ist.
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QuitoTodo schrieb:

Die Boulevardpresse – und mittlerweile darf man Kicker und FR da ruhigen Gewissens dazuzählen – dreht völlig am Rad.

Die Art und Weise, wie dort teilweise über Eintracht Frankfurt berichtet wird, hat mit kritischem Journalismus kaum noch etwas zu tun. Das ist oft nur noch Stimmungsmache, Zuspitzung und billige Empörung.

Konsequenterweise sollte die Eintracht solchen Medienvertretern bei der Pressearbeit künftig deutlich weniger Raum geben – zumindest so lange, bis wieder ein Mindestmaß an Respekt, Fairness und journalistischer Demut erkennbar ist.

Danke QuitoTodo...ich habe eben gegoogeled und da springen einem Dinge an, die nichts mit freiem Journalismus zu tun haben sondern nur ein klares Ziel verfolgen.  Gut das ich hier nicht meine wirklich freie Meinung äussere über gewisse Berufsstände, denn sonst würden hier die Mods zurecht auftauchen, zurecht aber nur weil es eigentlich dann nichts direkt mehr mit AR zu tun hat.  Denn auch meine eigene Äußerung ist ja freie Meinungsäußerung...
Zugang und Raum  würde ich der Presse schon geben aber verbal hart abgrätschen, um es mal in Fussballersprache zu sagen und auch das führt dann leider zur typischen Anti-Haltung wie seit Beginn von AR-Anwesenheit..denn genau das hat er getan und tut er...hoffentlich geht er selbst aus freien Stücken, denn so macht es wirklich keine Sinn mehr aus vielen Gründen....
Ein User (Ex Journalist) hat es ja hier schon geschrieben..die Damen und Herren der Presse halten sich für die dritte Macht im Staat. Lachhaft!  
So jetzt gehts zum TV zum Freiburg Spiel und ich drinke ein Bier auf QuitoTodo.
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Vielleicht sollte man den "Fall" Riera mal chronologisch aufbereiten. Denn es ist mitnichten so, dass ihm die Presse von Anfang an so kritische gegenüber stand. Tatsächlich war auch seine Bilanz bis zum Auswärtsspiel in Mainz sehr ordentlich - auch wenn die spielerische Qualität überschaubar war. Auf der PK, nach dem Spiel in Mainz, hat er aber selbst die ganzen Fässer aufgemacht und bei der Presse wie vielen Fans für Verwunderung gesorgt. Ich zitiere mal aus dem Kicker:

"Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern."

Er hat also massiv die Qualität der Spieler angezweifelt. On Top hat er noch, sinngemäß, gesagt, dass ein Sieg in Mainz, angesichts des katastrophalen Zustandes der Mannschaft, so wie er sie übernommen hat (auch nicht nett gegenüber seinen Vorgängern) und der bisherigen Bilanz in Mainz einem Wunder gegleicht hätte.
Ich leite daraus ab, dass es Riera hasst zu verlieren und noch mehr dafür mitverantwortlich gemacht zu werden. Also hat er alle möglichen grenzwertigen Begründungen geliefert.
Ich glaube damit nahm das Unheil seinen Lauf.
Danach gab es auch nur noch einen einzigen, glücklichen, Dreier in Wolfsburg aber dafür jede Menge Nebenkriegsschauplätze.
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Lares schrieb:

Denn es ist mitnichten so, dass ihm die Presse von Anfang an so kritische gegenüber stand.


Stimmt. Anfangs klangen die Berichte über ihn sehr euphorisch, man schien froh zu sein das frischer Wind reinkommt. Die extrovertierte Aussendarstellung Riera's hat man begründet damit das er die Mannschaft aus der Schußlinie nehmen möchte...
Aber schon damals war der Tenor klar: Er muß halt auch sportlich liefern.
Das hat er erstens nicht mal ansatzweise getan und zweitens gab es wöchentlich neue Störfeuer, meistens von ihm selbst entfacht.
Das hat dann nach und nach dazu geführt das die Berichte über ihn ungemütlicher wurden...
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Die Boulevardpresse – und mittlerweile darf man Kicker und FR da ruhigen Gewissens dazuzählen – dreht völlig am Rad.

Die Art und Weise, wie dort teilweise über Eintracht Frankfurt berichtet wird, hat mit kritischem Journalismus kaum noch etwas zu tun. Das ist oft nur noch Stimmungsmache, Zuspitzung und billige Empörung.

Konsequenterweise sollte die Eintracht solchen Medienvertretern bei der Pressearbeit künftig deutlich weniger Raum geben – zumindest so lange, bis wieder ein Mindestmaß an Respekt, Fairness und journalistischer Demut erkennbar ist.
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QuitoTodo schrieb:

Die Boulevardpresse – und mittlerweile darf man Kicker und FR da ruhigen Gewissens dazuzählen – dreht völlig am Rad.

Die Art und Weise, wie dort teilweise über Eintracht Frankfurt berichtet wird, hat mit kritischem Journalismus kaum noch etwas zu tun. Das ist oft nur noch Stimmungsmache, Zuspitzung und billige Empörung.

Konsequenterweise sollte die Eintracht solchen Medienvertretern bei der Pressearbeit künftig deutlich weniger Raum geben – zumindest so lange, bis wieder ein Mindestmaß an Respekt, Fairness und journalistischer Demut erkennbar ist.


Noch mal: Du siehst das Problem beim Team (zurecht) , du siehst das Problem bei der bösen Presse (zum Teil ist das so, die war aber schon immer problematisch), aber Du siehst kaum Schuld bei Riera und würdest lieber einen Trainer behalten, der bei großen Teilen der Fans, der Mannschaft und bei praktisch allen Medien und fast allen Neutralen jedes Vertrauen verloren hat. Sorry, das ist halt einfach absolut nicht lösungsorientiert. Riera ist weg nach der Saison, weil es halt null passt. So einen Trainer holst Du zu Saisonbeginn und nicht mitten in einer Saison, wenn das Team so chronische Probleme hat und der Trainer nur seinen eigenen Stiefel durchspielen will und einfach null bei dem Team ankommt. Ganz egal wie er bei den Medien ankommt, wenn Riera liefern würde, wäre es was anderes. Stattdessen holt er mittlerweile weniger Punkte als Dino und der Fussball ist noch unansehnlicher und man sieht, dass das Team nicht mehr für ihn spielt.

Da kommt einfach viel zu viel zusammen. Ich verstehe weiterhin nicht, warum man nicht für den Übergang jemanden Typ Urs Fischer oder Funkel geholt hat. Es war doch fast nix mehr zu gewinnen in der Saison. Stattdessen verbrennt man einen Trainer, der unter anderen Voraussetzungen wohl funktionieren würde.


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