„Seine Verpflichtung ist die größte Fehlleistung von Markus Krösche. Wie, um alles in der Welt, ist er auf die Idee gekommen, diesen Exzentriker zu holen, der in Frankfurt hinter vorgehaltener Hand schon Donald Trump genannt wird. Ein Typ, der niemanden neben sich duldet, beratungsresistent ist und weder die Eintracht noch die Bundesliga durchdrungen hat?“ (Zitat aus FR heute)
„Seine Verpflichtung ist die größte Fehlleistung von Markus Krösche. Wie, um alles in der Welt, ist er auf die Idee gekommen, diesen Exzentriker zu holen, der in Frankfurt hinter vorgehaltener Hand schon Donald Trump genannt wird. Ein Typ, der niemanden neben sich duldet, beratungsresistent ist und weder die Eintracht noch die Bundesliga durchdrungen hat?“ (Zitat aus FR heute)
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Man kann ihn gerne kritisieren, ihn aber ständig mit dem durchgeknallten Toupetträger in einen Topf zu werfen, der wahlllos Kriege anfängt, von Klimawandel nie was gehört haben will und alles dafür tut, dass die Weltlage sich noch weiter zuspitzt? Muss nicht sein.
Ich stimme Dir voll zu. Aber hier wird die Art des zwischenmenschlichen Umgangs beschrieben und die Art seiner Kommunikation. Keiner setzt AR mit DT gleich. Vergleiche sind doch keine Gleichsetzung. Wenn jemand stur wie ein Esel ist, dann ist er doch kein Esel, oder schlau, wie ein Fuchs…..
Durstewitz dreht vollständig frei; wochen- und monatelang tritt er bis auf sein räudiges Klassenbuch die meiste Berichtsarbeit an den Staff aus der zweiten Reihe ab, wahrscheinlich echt primär aus persönlicher Befindlichkeit, aber jetzt isser da: Drei Artikel aufn Montag, Rieira nennen sie den Trump, haben ihm seine Grabesquellen zugeflüstert. Und direkt mit Hütter (lieber Gott 🙄) noch nen persönlichen Wunschkandidaten auf die Bank schmieren. Der Mann is so dermaßen lost.
Rieira ist die falsche Besetzung für uns, zumindest ist er zum falschen Zeitpunkt bei uns aufgeschlagen und inzwischen nur noch belastend. Über ihn persönlich will ich nicht den Stab brechen (über Ingo schon), aber seine Personalpolitik empfinde ich als konfus und seine Kommunikation (ungeachtet der Sprachbarriere) als unkonstruktiv.
Er ist/war ein Gamble, der nicht aufgegangen ist aber in seinem Scheitern halt auch sinnbildlich für die Machtlosigkeit eines Trainers bei einer charakterschwachen Mannschaft und einer zunehmend irrlichternden Vereinsführung.
„Seine Verpflichtung ist die größte Fehlleistung von Markus Krösche. Wie, um alles in der Welt, ist er auf die Idee gekommen, diesen Exzentriker zu holen, der in Frankfurt hinter vorgehaltener Hand schon Donald Trump genannt wird. Ein Typ, der niemanden neben sich duldet, beratungsresistent ist und weder die Eintracht noch die Bundesliga durchdrungen hat?“ (Zitat aus FR heute)
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Man kann ihn gerne kritisieren, ihn aber ständig mit dem durchgeknallten Toupetträger in einen Topf zu werfen, der wahlllos Kriege anfängt, von Klimawandel nie was gehört haben will und alles dafür tut, dass die Weltlage sich noch weiter zuspitzt? Muss nicht sein.
Jetzt fängt die "BLÖD" noch an zu spekulieren, dass er intern den Spitznamen "Bundesliga-Trump" hätte, das bewegt sich doch alles mittlerweile unterhalb von Sandkasten-Niveau und macht eine sachliche Diskussion immer unmöglicher.
„Seine Verpflichtung ist die größte Fehlleistung von Markus Krösche. Wie, um alles in der Welt, ist er auf die Idee gekommen, diesen Exzentriker zu holen, der in Frankfurt hinter vorgehaltener Hand schon Donald Trump genannt wird. Ein Typ, der niemanden neben sich duldet, beratungsresistent ist und weder die Eintracht noch die Bundesliga durchdrungen hat?“ (Zitat aus FR heute)
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Man kann ihn gerne kritisieren, ihn aber ständig mit dem durchgeknallten Toupetträger in einen Topf zu werfen, der wahlllos Kriege anfängt, von Klimawandel nie was gehört haben will und alles dafür tut, dass die Weltlage sich noch weiter zuspitzt? Muss nicht sein.
Ich stimme Dir voll zu. Aber hier wird die Art des zwischenmenschlichen Umgangs beschrieben und die Art seiner Kommunikation. Keiner setzt AR mit DT gleich. Vergleiche sind doch keine Gleichsetzung. Wenn jemand stur wie ein Esel ist, dann ist er doch kein Esel, oder schlau, wie ein Fuchs…..
Ganz ehrlich, egal wie kritisch ich Rieras Verhalten und seine Arbeit sehe, mir tut er inzwischen einfach nur Leid. Die Eintracht hätte für ihn Sprungbrett sein sollen, statt dessen ist er jetzt nicht nur bei der Eintracht verbrannt. Ich gehe fest davon aus, dass man sich nach Saisonende von ihm trennen wird. Da ich in den verbleibenden Spielen ohnehin keine große Chance mehr sehe sich Platz sieben zu sichern, kann man ihn die Saison auch in Würde beenden lassen.
Wenn ich die aktuelle Situation bei Eintracht Frankfurt unter Albert Riera nüchtern bewerte, dann sehe ich zwei Seiten.
Auf der einen Seite ist erkennbar, dass versucht wurde, mehr Stabilität ins Spiel zu bringen. Die Defensive wirkte zwischenzeitlich strukturierter, das Spiel weniger wild. Das war auch notwendig, weil genau das vorher ein großes Problem war.
Auf der anderen Seite ist aber genauso klar: Offensiv ist die Mannschaft aktuell extrem limitiert. Es fehlt an Ideen, an Tempo, an klaren Abläufen im letzten Drittel. Gerade gegen tiefstehende Gegner ist das Spiel oft schwer anzuschauen und vor allem wenig effektiv. Und genau das zieht sich inzwischen durch mehrere Spiele.
Ich war ehrlich gesagt anfangs überzeugt davon, dass das mit Riera funktionieren kann. Gerade weil er mit klaren Vorstellungen gekommen ist und Dinge verändern wollte. Aber die letzten drei Spiele und vor allem die gesamte Außenwirkung haben bei mir dazu geführt, dass das Ganze kippt.
Es geht dabei nicht nur um Ergebnisse, sondern um das Gesamtbild: Auftritt der Mannschaft, Entwicklung auf dem Platz und auch die Kommunikation nach außen. Und da fehlt mir aktuell die klare Linie, die ich mir von einem Trainer erwarte.
Deshalb bin ich mittlerweile an einem Punkt, an dem ich sage: Ein „Weiter so“ darf es nicht geben. So hart es klingt, aber ich halte eine Trennung inzwischen für alternativlos.
Ich gehe leider auch davon aus, dass die letzten beiden Spiele nicht gewonnen werden – was die Situation zusätzlich verschärfen würde.
Und wenn man sich anschaut, was zuletzt u. a. in der Frankfurter Rundschau und von Christopher Michel berichtet wurde, dass nach der Saison ohnehin alles auf den Prüfstand gestellt wird, dann zeigt das ja, wie ernst die Lage intern eingeschätzt wird. Da wird kein Stein auf dem anderen bleiben – und selbst ein Hardung scheint nicht mehr unantastbar zu sein.
Für mich kann die Konsequenz daraus nur sein: zurück zu den Wurzeln. Klare Struktur, klare Mentalität, klare Identität.
Denn genau das ist aktuell das, was der Mannschaft am meisten fehlt.
Auf der anderen Seite ist aber genauso klar: Offensiv ist die Mannschaft aktuell extrem limitiert. Es fehlt an Ideen, an Tempo, an klaren Abläufen im letzten Drittel. Gerade gegen tiefstehende Gegner ist das Spiel oft schwer anzuschauen und vor allem wenig effektiv. Und genau das zieht sich inzwischen durch mehrere Spiele.
Also bitte, wenn wir offensiv limitiert sein sollen, was sind dann die anderen Bundesligateams ab Platz 6 abwärts? Wir haben brutale Offensivqualität im Kader, ehrlich gesagt sehe ich da nur die Top 4 besser aufgestellt als wir, den VfB und Hopp sehe ich in diesem Bereich sogar schwächer...
Das Problem ist das diese Offensivqualität völlig brach liegt weil sie positionsfremd spielen müssen, das System des Trainers nicht verstehen, dadurch verunsichert sind und kein Selbstbewusstsein entwickeln können... hinzu kommen immer wieder körperliche Defizite bei einigen Spielern (Götze, Burkardt, Uzun) welche auf eine mangelnde Saisonvorbereitung oder unprofessionelle Berufsauffassung schließen lassen. Ich kann mich an kaum eine Saison erinnern in der Eintrachtgeschichte wo wir offensiv dermaßen underperformt haben obwohl wir auf dem Papier durchaus das Zeug hätten einige Gegner in Grund und Boden zu spielen.
„Seine Verpflichtung ist die größte Fehlleistung von Markus Krösche. Wie, um alles in der Welt, ist er auf die Idee gekommen, diesen Exzentriker zu holen, der in Frankfurt hinter vorgehaltener Hand schon Donald Trump genannt wird. Ein Typ, der niemanden neben sich duldet, beratungsresistent ist und weder die Eintracht noch die Bundesliga durchdrungen hat?“ (Zitat aus FR heute)
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Man kann ihn gerne kritisieren, ihn aber ständig mit dem durchgeknallten Toupetträger in einen Topf zu werfen, der wahlllos Kriege anfängt, von Klimawandel nie was gehört haben will und alles dafür tut, dass die Weltlage sich noch weiter zuspitzt? Muss nicht sein.
Durstewitz dreht vollständig frei; wochen- und monatelang tritt er bis auf sein räudiges Klassenbuch die meiste Berichtsarbeit an den Staff aus der zweiten Reihe ab, wahrscheinlich echt primär aus persönlicher Befindlichkeit, aber jetzt isser da: Drei Artikel aufn Montag, Rieira nennen sie den Trump, haben ihm seine Grabesquellen zugeflüstert. Und direkt mit Hütter (lieber Gott 🙄) noch nen persönlichen Wunschkandidaten auf die Bank schmieren. Der Mann is so dermaßen lost.
Rieira ist die falsche Besetzung für uns, zumindest ist er zum falschen Zeitpunkt bei uns aufgeschlagen und inzwischen nur noch belastend. Über ihn persönlich will ich nicht den Stab brechen (über Ingo schon), aber seine Personalpolitik empfinde ich als konfus und seine Kommunikation (ungeachtet der Sprachbarriere) als unkonstruktiv.
Er ist/war ein Gamble, der nicht aufgegangen ist aber in seinem Scheitern halt auch sinnbildlich für die Machtlosigkeit eines Trainers bei einer charakterschwachen Mannschaft und einer zunehmend irrlichternden Vereinsführung.
ich wundere mich da schon lange über den Langmut der Verlage und Zeitungen, wenn man sieht, wie negativ sich dort die Nachfrage nach den Blättern entwickelt hat, was sicherlich auch mit diesem Geschmiere in den Sportteilen zu tun hatte. Sachliche Kritik im entsprechenden Rahmen ist natürlich OK, aber dieses endlose, ehrabschneidende und persönlich verunglimpfende Geschreibsel in der Endlosschleife an Personen, die sich kaum wehren können, ist doch das letzte und das von Leuten, die wenn es um ihre eigene Person geht, extrem empfindlich sind.
Wenn ich die aktuelle Situation bei Eintracht Frankfurt unter Albert Riera nüchtern bewerte, dann sehe ich zwei Seiten.
Auf der einen Seite ist erkennbar, dass versucht wurde, mehr Stabilität ins Spiel zu bringen. Die Defensive wirkte zwischenzeitlich strukturierter, das Spiel weniger wild. Das war auch notwendig, weil genau das vorher ein großes Problem war.
Auf der anderen Seite ist aber genauso klar: Offensiv ist die Mannschaft aktuell extrem limitiert. Es fehlt an Ideen, an Tempo, an klaren Abläufen im letzten Drittel. Gerade gegen tiefstehende Gegner ist das Spiel oft schwer anzuschauen und vor allem wenig effektiv. Und genau das zieht sich inzwischen durch mehrere Spiele.
Ich war ehrlich gesagt anfangs überzeugt davon, dass das mit Riera funktionieren kann. Gerade weil er mit klaren Vorstellungen gekommen ist und Dinge verändern wollte. Aber die letzten drei Spiele und vor allem die gesamte Außenwirkung haben bei mir dazu geführt, dass das Ganze kippt.
Es geht dabei nicht nur um Ergebnisse, sondern um das Gesamtbild: Auftritt der Mannschaft, Entwicklung auf dem Platz und auch die Kommunikation nach außen. Und da fehlt mir aktuell die klare Linie, die ich mir von einem Trainer erwarte.
Deshalb bin ich mittlerweile an einem Punkt, an dem ich sage: Ein „Weiter so“ darf es nicht geben. So hart es klingt, aber ich halte eine Trennung inzwischen für alternativlos.
Ich gehe leider auch davon aus, dass die letzten beiden Spiele nicht gewonnen werden – was die Situation zusätzlich verschärfen würde.
Und wenn man sich anschaut, was zuletzt u. a. in der Frankfurter Rundschau und von Christopher Michel berichtet wurde, dass nach der Saison ohnehin alles auf den Prüfstand gestellt wird, dann zeigt das ja, wie ernst die Lage intern eingeschätzt wird. Da wird kein Stein auf dem anderen bleiben – und selbst ein Hardung scheint nicht mehr unantastbar zu sein.
Für mich kann die Konsequenz daraus nur sein: zurück zu den Wurzeln. Klare Struktur, klare Mentalität, klare Identität.
Denn genau das ist aktuell das, was der Mannschaft am meisten fehlt.
Auf der anderen Seite ist aber genauso klar: Offensiv ist die Mannschaft aktuell extrem limitiert. Es fehlt an Ideen, an Tempo, an klaren Abläufen im letzten Drittel. Gerade gegen tiefstehende Gegner ist das Spiel oft schwer anzuschauen und vor allem wenig effektiv. Und genau das zieht sich inzwischen durch mehrere Spiele.
Also bitte, wenn wir offensiv limitiert sein sollen, was sind dann die anderen Bundesligateams ab Platz 6 abwärts? Wir haben brutale Offensivqualität im Kader, ehrlich gesagt sehe ich da nur die Top 4 besser aufgestellt als wir, den VfB und Hopp sehe ich in diesem Bereich sogar schwächer...
Das Problem ist das diese Offensivqualität völlig brach liegt weil sie positionsfremd spielen müssen, das System des Trainers nicht verstehen, dadurch verunsichert sind und kein Selbstbewusstsein entwickeln können... hinzu kommen immer wieder körperliche Defizite bei einigen Spielern (Götze, Burkardt, Uzun) welche auf eine mangelnde Saisonvorbereitung oder unprofessionelle Berufsauffassung schließen lassen. Ich kann mich an kaum eine Saison erinnern in der Eintrachtgeschichte wo wir offensiv dermaßen underperformt haben obwohl wir auf dem Papier durchaus das Zeug hätten einige Gegner in Grund und Boden zu spielen.
Auf der anderen Seite ist aber genauso klar: Offensiv ist die Mannschaft aktuell extrem limitiert. Es fehlt an Ideen, an Tempo, an klaren Abläufen im letzten Drittel. Gerade gegen tiefstehende Gegner ist das Spiel oft schwer anzuschauen und vor allem wenig effektiv. Und genau das zieht sich inzwischen durch mehrere Spiele.
Also bitte, wenn wir offensiv limitiert sein sollen, was sind dann die anderen Bundesligateams ab Platz 6 abwärts? Wir haben brutale Offensivqualität im Kader, ehrlich gesagt sehe ich da nur die Top 4 besser aufgestellt als wir, den VfB und Hopp sehe ich in diesem Bereich sogar schwächer...
Das Problem ist das diese Offensivqualität völlig brach liegt weil sie positionsfremd spielen müssen, das System des Trainers nicht verstehen, dadurch verunsichert sind und kein Selbstbewusstsein entwickeln können... hinzu kommen immer wieder körperliche Defizite bei einigen Spielern (Götze, Burkardt, Uzun) welche auf eine mangelnde Saisonvorbereitung oder unprofessionelle Berufsauffassung schließen lassen. Ich kann mich an kaum eine Saison erinnern in der Eintrachtgeschichte wo wir offensiv dermaßen underperformt haben obwohl wir auf dem Papier durchaus das Zeug hätten einige Gegner in Grund und Boden zu spielen.
Da sprichst du ein paar valide Punkte an, aber ich glaube, du vermischst hier zwei Dinge, die man sauber trennen muss.
Auf dem Papier hat Eintracht Frankfurt definitiv Offensivqualität, da bin ich bei dir. Gerade im Vergleich mit vielen Teams ab Platz 6 abwärts muss man sich da nicht verstecken. Aber genau da liegt für mich der Knackpunkt: Qualität auf dem Papier ist nicht automatisch Qualität auf dem Platz.
Und aktuell sieht man eben genau das – die individuelle Klasse kommt nicht konstant zur Geltung. Das hat aber aus meiner Sicht weniger mit „alles falsch eingesetzt“ zu tun, sondern eher mit fehlender Struktur im Offensivspiel insgesamt. Wenn Abläufe nicht greifen, Abstände nicht stimmen und die Spieler nicht in klaren Mustern agieren, dann wirkt selbst gute Qualität schnell limitiert.
Dein Punkt mit den Positionen ist interessant, aber auch da würde ich nicht alles darauf schieben. Moderne Offensivspieler müssen flexibel sein, Räume bespielen können und verschiedene Rollen interpretieren. Das Problem ist eher, dass diese Rollen aktuell nicht sauber definiert oder abgestimmt wirken – und dadurch entsteht genau diese Verunsicherung, die du ansprichst.
Was die körperlichen Themen angeht, wäre ich vorsichtig. Einzelne Spieler wie Mario Götze sind vom Profil her sowieso keine Dauerläufer, das weiß man. Das pauschal auf fehlende Professionalität oder Vorbereitung zu schieben, halte ich für zu einfach.
Ich würde es eher so zusammenfassen: Die Offensivqualität ist da – aber sie wird aktuell nicht in ein funktionierendes Kollektiv übersetzt. Und genau das ist die Aufgabe des Trainers, aber eben auch ein Prozess, der nicht von heute auf morgen funktioniert.
Dass die Mannschaft aktuell unter ihren Möglichkeiten bleibt, sehe ich genauso. Aber die Gründe dafür sind aus meiner Sicht komplexer als „falsches System“ oder „Spieler spielen falsch eingesetzt“.
DoPa Moderaor König -bin kein Fan von ihm- wundert sich zu recht über Krösche, der hat sich doch intensiv mit Riera beschäftigt ! Tja, da haben alle inkll Riera selbst sich verschätzt
DoPa Moderaor König -bin kein Fan von ihm- wundert sich zu recht über Krösche, der hat sich doch intensiv mit Riera beschäftigt ! Tja, da haben alle inkll Riera selbst sich verschätzt
Deswegen war es ja auch Krösche großer Fehler Ihn zu holen. Er wollte wieder was besonderes machen und Ist krachend gescheitert. Dabei kannte er Riera besser wie alle anderen und merkte nicht, das er hier nicht passen wird.
DoPa Moderaor König -bin kein Fan von ihm- wundert sich zu recht über Krösche, der hat sich doch intensiv mit Riera beschäftigt ! Tja, da haben alle inkll Riera selbst sich verschätzt
DoPa Moderaor König -bin kein Fan von ihm- wundert sich zu recht über Krösche, der hat sich doch intensiv mit Riera beschäftigt ! Tja, da haben alle inkll Riera selbst sich verschätzt
Deswegen war es ja auch Krösche großer Fehler Ihn zu holen. Er wollte wieder was besonderes machen und Ist krachend gescheitert. Dabei kannte er Riera besser wie alle anderen und merkte nicht, das er hier nicht passen wird.
Auf der anderen Seite ist aber genauso klar: Offensiv ist die Mannschaft aktuell extrem limitiert. Es fehlt an Ideen, an Tempo, an klaren Abläufen im letzten Drittel. Gerade gegen tiefstehende Gegner ist das Spiel oft schwer anzuschauen und vor allem wenig effektiv. Und genau das zieht sich inzwischen durch mehrere Spiele.
Also bitte, wenn wir offensiv limitiert sein sollen, was sind dann die anderen Bundesligateams ab Platz 6 abwärts? Wir haben brutale Offensivqualität im Kader, ehrlich gesagt sehe ich da nur die Top 4 besser aufgestellt als wir, den VfB und Hopp sehe ich in diesem Bereich sogar schwächer...
Das Problem ist das diese Offensivqualität völlig brach liegt weil sie positionsfremd spielen müssen, das System des Trainers nicht verstehen, dadurch verunsichert sind und kein Selbstbewusstsein entwickeln können... hinzu kommen immer wieder körperliche Defizite bei einigen Spielern (Götze, Burkardt, Uzun) welche auf eine mangelnde Saisonvorbereitung oder unprofessionelle Berufsauffassung schließen lassen. Ich kann mich an kaum eine Saison erinnern in der Eintrachtgeschichte wo wir offensiv dermaßen underperformt haben obwohl wir auf dem Papier durchaus das Zeug hätten einige Gegner in Grund und Boden zu spielen.
Auf der anderen Seite ist aber genauso klar: Offensiv ist die Mannschaft aktuell extrem limitiert. Es fehlt an Ideen, an Tempo, an klaren Abläufen im letzten Drittel. Gerade gegen tiefstehende Gegner ist das Spiel oft schwer anzuschauen und vor allem wenig effektiv. Und genau das zieht sich inzwischen durch mehrere Spiele.
Also bitte, wenn wir offensiv limitiert sein sollen, was sind dann die anderen Bundesligateams ab Platz 6 abwärts? Wir haben brutale Offensivqualität im Kader, ehrlich gesagt sehe ich da nur die Top 4 besser aufgestellt als wir, den VfB und Hopp sehe ich in diesem Bereich sogar schwächer...
Das Problem ist das diese Offensivqualität völlig brach liegt weil sie positionsfremd spielen müssen, das System des Trainers nicht verstehen, dadurch verunsichert sind und kein Selbstbewusstsein entwickeln können... hinzu kommen immer wieder körperliche Defizite bei einigen Spielern (Götze, Burkardt, Uzun) welche auf eine mangelnde Saisonvorbereitung oder unprofessionelle Berufsauffassung schließen lassen. Ich kann mich an kaum eine Saison erinnern in der Eintrachtgeschichte wo wir offensiv dermaßen underperformt haben obwohl wir auf dem Papier durchaus das Zeug hätten einige Gegner in Grund und Boden zu spielen.
Da sprichst du ein paar valide Punkte an, aber ich glaube, du vermischst hier zwei Dinge, die man sauber trennen muss.
Auf dem Papier hat Eintracht Frankfurt definitiv Offensivqualität, da bin ich bei dir. Gerade im Vergleich mit vielen Teams ab Platz 6 abwärts muss man sich da nicht verstecken. Aber genau da liegt für mich der Knackpunkt: Qualität auf dem Papier ist nicht automatisch Qualität auf dem Platz.
Und aktuell sieht man eben genau das – die individuelle Klasse kommt nicht konstant zur Geltung. Das hat aber aus meiner Sicht weniger mit „alles falsch eingesetzt“ zu tun, sondern eher mit fehlender Struktur im Offensivspiel insgesamt. Wenn Abläufe nicht greifen, Abstände nicht stimmen und die Spieler nicht in klaren Mustern agieren, dann wirkt selbst gute Qualität schnell limitiert.
Dein Punkt mit den Positionen ist interessant, aber auch da würde ich nicht alles darauf schieben. Moderne Offensivspieler müssen flexibel sein, Räume bespielen können und verschiedene Rollen interpretieren. Das Problem ist eher, dass diese Rollen aktuell nicht sauber definiert oder abgestimmt wirken – und dadurch entsteht genau diese Verunsicherung, die du ansprichst.
Was die körperlichen Themen angeht, wäre ich vorsichtig. Einzelne Spieler wie Mario Götze sind vom Profil her sowieso keine Dauerläufer, das weiß man. Das pauschal auf fehlende Professionalität oder Vorbereitung zu schieben, halte ich für zu einfach.
Ich würde es eher so zusammenfassen: Die Offensivqualität ist da – aber sie wird aktuell nicht in ein funktionierendes Kollektiv übersetzt. Und genau das ist die Aufgabe des Trainers, aber eben auch ein Prozess, der nicht von heute auf morgen funktioniert.
Dass die Mannschaft aktuell unter ihren Möglichkeiten bleibt, sehe ich genauso. Aber die Gründe dafür sind aus meiner Sicht komplexer als „falsches System“ oder „Spieler spielen falsch eingesetzt“.
Also, über das Potenzial der Offensive muss man eigentlich gar nicht diskutieren. Fakt ist, dass die Eintracht, bei der Demission von Dino Toppmöller, die zweitmeisten Tore der Liga erzielt gehabt hatte. Oft sind auch Treffer (für die Eintracht) in den letzten Minuten gefallen, was auch für die Moral der Mannschaft gesprochen hat. Die muss man einfach wieder von der Leine lassen. Das Problem unter Dino war ja die Drei-Tore-Defensive.
Ich würde es eher so zusammenfassen: Die Offensivqualität ist da – aber sie wird aktuell nicht in ein funktionierendes Kollektiv übersetzt.
Im Grunde habe ich genau das gemeint. Hab es als Systemproblem benannt. Dino hat zumindest die Offensiv-Automatismen recht gut hinbekommen, Riera hat sie quasi komplett zerstört, binnen weniger Wochen.
Auf der anderen Seite ist aber genauso klar: Offensiv ist die Mannschaft aktuell extrem limitiert. Es fehlt an Ideen, an Tempo, an klaren Abläufen im letzten Drittel. Gerade gegen tiefstehende Gegner ist das Spiel oft schwer anzuschauen und vor allem wenig effektiv. Und genau das zieht sich inzwischen durch mehrere Spiele.
Also bitte, wenn wir offensiv limitiert sein sollen, was sind dann die anderen Bundesligateams ab Platz 6 abwärts? Wir haben brutale Offensivqualität im Kader, ehrlich gesagt sehe ich da nur die Top 4 besser aufgestellt als wir, den VfB und Hopp sehe ich in diesem Bereich sogar schwächer...
Das Problem ist das diese Offensivqualität völlig brach liegt weil sie positionsfremd spielen müssen, das System des Trainers nicht verstehen, dadurch verunsichert sind und kein Selbstbewusstsein entwickeln können... hinzu kommen immer wieder körperliche Defizite bei einigen Spielern (Götze, Burkardt, Uzun) welche auf eine mangelnde Saisonvorbereitung oder unprofessionelle Berufsauffassung schließen lassen. Ich kann mich an kaum eine Saison erinnern in der Eintrachtgeschichte wo wir offensiv dermaßen underperformt haben obwohl wir auf dem Papier durchaus das Zeug hätten einige Gegner in Grund und Boden zu spielen.
Da sprichst du ein paar valide Punkte an, aber ich glaube, du vermischst hier zwei Dinge, die man sauber trennen muss.
Auf dem Papier hat Eintracht Frankfurt definitiv Offensivqualität, da bin ich bei dir. Gerade im Vergleich mit vielen Teams ab Platz 6 abwärts muss man sich da nicht verstecken. Aber genau da liegt für mich der Knackpunkt: Qualität auf dem Papier ist nicht automatisch Qualität auf dem Platz.
Und aktuell sieht man eben genau das – die individuelle Klasse kommt nicht konstant zur Geltung. Das hat aber aus meiner Sicht weniger mit „alles falsch eingesetzt“ zu tun, sondern eher mit fehlender Struktur im Offensivspiel insgesamt. Wenn Abläufe nicht greifen, Abstände nicht stimmen und die Spieler nicht in klaren Mustern agieren, dann wirkt selbst gute Qualität schnell limitiert.
Dein Punkt mit den Positionen ist interessant, aber auch da würde ich nicht alles darauf schieben. Moderne Offensivspieler müssen flexibel sein, Räume bespielen können und verschiedene Rollen interpretieren. Das Problem ist eher, dass diese Rollen aktuell nicht sauber definiert oder abgestimmt wirken – und dadurch entsteht genau diese Verunsicherung, die du ansprichst.
Was die körperlichen Themen angeht, wäre ich vorsichtig. Einzelne Spieler wie Mario Götze sind vom Profil her sowieso keine Dauerläufer, das weiß man. Das pauschal auf fehlende Professionalität oder Vorbereitung zu schieben, halte ich für zu einfach.
Ich würde es eher so zusammenfassen: Die Offensivqualität ist da – aber sie wird aktuell nicht in ein funktionierendes Kollektiv übersetzt. Und genau das ist die Aufgabe des Trainers, aber eben auch ein Prozess, der nicht von heute auf morgen funktioniert.
Dass die Mannschaft aktuell unter ihren Möglichkeiten bleibt, sehe ich genauso. Aber die Gründe dafür sind aus meiner Sicht komplexer als „falsches System“ oder „Spieler spielen falsch eingesetzt“.
Also, über das Potenzial der Offensive muss man eigentlich gar nicht diskutieren. Fakt ist, dass die Eintracht, bei der Demission von Dino Toppmöller, die zweitmeisten Tore der Liga erzielt gehabt hatte. Oft sind auch Treffer (für die Eintracht) in den letzten Minuten gefallen, was auch für die Moral der Mannschaft gesprochen hat. Die muss man einfach wieder von der Leine lassen. Das Problem unter Dino war ja die Drei-Tore-Defensive.
Also, über das Potenzial der Offensive muss man eigentlich gar nicht diskutieren. Fakt ist, dass die Eintracht, bei der Demission von Dino Toppmöller, die zweitmeisten Tore der Liga erzielt gehabt hatte. Oft sind auch Treffer (für die Eintracht) in den letzten Minuten gefallen, was auch für die Moral der Mannschaft gesprochen hat. Die muss man einfach wieder von der Leine lassen. Das Problem unter Dino war ja die Drei-Tore-Defensive.
Der Punkt mit den Toren unter Dino Toppmöller ist absolut richtig – die Zahlen sprechen da erstmal für sich. Aber genau da lohnt es sich, etwas tiefer reinzugehen.
Viele dieser Tore sind in sehr offenen Spielverläufen entstanden, oft spät im Spiel, wenn es ohnehin wild wurde. Das spricht für Moral, keine Frage – aber eben auch dafür, dass die Spiele selten wirklich kontrolliert waren. Und genau das war ja das große Problem: Du hast vorne getroffen, aber hinten gleichzeitig zu viel zugelassen.
Deshalb verstehe ich den Ansatz, dass man jetzt erstmal mehr Stabilität reinbringen wollte. Das war aus Trainersicht fast schon zwangsläufig, weil du auf Dauer mit dieser „wir schießen immer einen mehr als wir kassieren“-Mentalität nicht konstant erfolgreich bist.
Was ich aber bei dir sehe – und da bin ich nicht komplett weit weg – ist der Punkt, dass man aktuell vielleicht zu sehr ins andere Extrem gegangen ist. Die Offensive wirkt gebremst, die Dynamik fehlt, und die Stärken, die man unter Toppmöller zumindest phasenweise hatte, kommen kaum noch zur Geltung.
Ich würde es deshalb nicht als „einfach wieder von der Leine lassen“ beschreiben, sondern eher als Balance-Thema: Die Herausforderung ist, die defensive Stabilität zu halten, ohne die offensive Qualität komplett einzuschränken.
Und genau da liegt für mich aktuell das Hauptproblem bei Eintracht Frankfurt: Diese Balance ist noch nicht gefunden.
Also, über das Potenzial der Offensive muss man eigentlich gar nicht diskutieren. Fakt ist, dass die Eintracht, bei der Demission von Dino Toppmöller, die zweitmeisten Tore der Liga erzielt gehabt hatte. Oft sind auch Treffer (für die Eintracht) in den letzten Minuten gefallen, was auch für die Moral der Mannschaft gesprochen hat. Die muss man einfach wieder von der Leine lassen. Das Problem unter Dino war ja die Drei-Tore-Defensive.
Also, über das Potenzial der Offensive muss man eigentlich gar nicht diskutieren. Fakt ist, dass die Eintracht, bei der Demission von Dino Toppmöller, die zweitmeisten Tore der Liga erzielt gehabt hatte. Oft sind auch Treffer (für die Eintracht) in den letzten Minuten gefallen, was auch für die Moral der Mannschaft gesprochen hat. Die muss man einfach wieder von der Leine lassen. Das Problem unter Dino war ja die Drei-Tore-Defensive.
Der Punkt mit den Toren unter Dino Toppmöller ist absolut richtig – die Zahlen sprechen da erstmal für sich. Aber genau da lohnt es sich, etwas tiefer reinzugehen.
Viele dieser Tore sind in sehr offenen Spielverläufen entstanden, oft spät im Spiel, wenn es ohnehin wild wurde. Das spricht für Moral, keine Frage – aber eben auch dafür, dass die Spiele selten wirklich kontrolliert waren. Und genau das war ja das große Problem: Du hast vorne getroffen, aber hinten gleichzeitig zu viel zugelassen.
Deshalb verstehe ich den Ansatz, dass man jetzt erstmal mehr Stabilität reinbringen wollte. Das war aus Trainersicht fast schon zwangsläufig, weil du auf Dauer mit dieser „wir schießen immer einen mehr als wir kassieren“-Mentalität nicht konstant erfolgreich bist.
Was ich aber bei dir sehe – und da bin ich nicht komplett weit weg – ist der Punkt, dass man aktuell vielleicht zu sehr ins andere Extrem gegangen ist. Die Offensive wirkt gebremst, die Dynamik fehlt, und die Stärken, die man unter Toppmöller zumindest phasenweise hatte, kommen kaum noch zur Geltung.
Ich würde es deshalb nicht als „einfach wieder von der Leine lassen“ beschreiben, sondern eher als Balance-Thema: Die Herausforderung ist, die defensive Stabilität zu halten, ohne die offensive Qualität komplett einzuschränken.
Und genau da liegt für mich aktuell das Hauptproblem bei Eintracht Frankfurt: Diese Balance ist noch nicht gefunden.
Also, über das Potenzial der Offensive muss man eigentlich gar nicht diskutieren. Fakt ist, dass die Eintracht, bei der Demission von Dino Toppmöller, die zweitmeisten Tore der Liga erzielt gehabt hatte. Oft sind auch Treffer (für die Eintracht) in den letzten Minuten gefallen, was auch für die Moral der Mannschaft gesprochen hat. Die muss man einfach wieder von der Leine lassen. Das Problem unter Dino war ja die Drei-Tore-Defensive.
Der Punkt mit den Toren unter Dino Toppmöller ist absolut richtig – die Zahlen sprechen da erstmal für sich. Aber genau da lohnt es sich, etwas tiefer reinzugehen.
Viele dieser Tore sind in sehr offenen Spielverläufen entstanden, oft spät im Spiel, wenn es ohnehin wild wurde. Das spricht für Moral, keine Frage – aber eben auch dafür, dass die Spiele selten wirklich kontrolliert waren. Und genau das war ja das große Problem: Du hast vorne getroffen, aber hinten gleichzeitig zu viel zugelassen.
Deshalb verstehe ich den Ansatz, dass man jetzt erstmal mehr Stabilität reinbringen wollte. Das war aus Trainersicht fast schon zwangsläufig, weil du auf Dauer mit dieser „wir schießen immer einen mehr als wir kassieren“-Mentalität nicht konstant erfolgreich bist.
Was ich aber bei dir sehe – und da bin ich nicht komplett weit weg – ist der Punkt, dass man aktuell vielleicht zu sehr ins andere Extrem gegangen ist. Die Offensive wirkt gebremst, die Dynamik fehlt, und die Stärken, die man unter Toppmöller zumindest phasenweise hatte, kommen kaum noch zur Geltung.
Ich würde es deshalb nicht als „einfach wieder von der Leine lassen“ beschreiben, sondern eher als Balance-Thema: Die Herausforderung ist, die defensive Stabilität zu halten, ohne die offensive Qualität komplett einzuschränken.
Und genau da liegt für mich aktuell das Hauptproblem bei Eintracht Frankfurt: Diese Balance ist noch nicht gefunden.
Auf der anderen Seite ist aber genauso klar: Offensiv ist die Mannschaft aktuell extrem limitiert. Es fehlt an Ideen, an Tempo, an klaren Abläufen im letzten Drittel. Gerade gegen tiefstehende Gegner ist das Spiel oft schwer anzuschauen und vor allem wenig effektiv. Und genau das zieht sich inzwischen durch mehrere Spiele.
Also bitte, wenn wir offensiv limitiert sein sollen, was sind dann die anderen Bundesligateams ab Platz 6 abwärts? Wir haben brutale Offensivqualität im Kader, ehrlich gesagt sehe ich da nur die Top 4 besser aufgestellt als wir, den VfB und Hopp sehe ich in diesem Bereich sogar schwächer...
Das Problem ist das diese Offensivqualität völlig brach liegt weil sie positionsfremd spielen müssen, das System des Trainers nicht verstehen, dadurch verunsichert sind und kein Selbstbewusstsein entwickeln können... hinzu kommen immer wieder körperliche Defizite bei einigen Spielern (Götze, Burkardt, Uzun) welche auf eine mangelnde Saisonvorbereitung oder unprofessionelle Berufsauffassung schließen lassen. Ich kann mich an kaum eine Saison erinnern in der Eintrachtgeschichte wo wir offensiv dermaßen underperformt haben obwohl wir auf dem Papier durchaus das Zeug hätten einige Gegner in Grund und Boden zu spielen.
Da sprichst du ein paar valide Punkte an, aber ich glaube, du vermischst hier zwei Dinge, die man sauber trennen muss.
Auf dem Papier hat Eintracht Frankfurt definitiv Offensivqualität, da bin ich bei dir. Gerade im Vergleich mit vielen Teams ab Platz 6 abwärts muss man sich da nicht verstecken. Aber genau da liegt für mich der Knackpunkt: Qualität auf dem Papier ist nicht automatisch Qualität auf dem Platz.
Und aktuell sieht man eben genau das – die individuelle Klasse kommt nicht konstant zur Geltung. Das hat aber aus meiner Sicht weniger mit „alles falsch eingesetzt“ zu tun, sondern eher mit fehlender Struktur im Offensivspiel insgesamt. Wenn Abläufe nicht greifen, Abstände nicht stimmen und die Spieler nicht in klaren Mustern agieren, dann wirkt selbst gute Qualität schnell limitiert.
Dein Punkt mit den Positionen ist interessant, aber auch da würde ich nicht alles darauf schieben. Moderne Offensivspieler müssen flexibel sein, Räume bespielen können und verschiedene Rollen interpretieren. Das Problem ist eher, dass diese Rollen aktuell nicht sauber definiert oder abgestimmt wirken – und dadurch entsteht genau diese Verunsicherung, die du ansprichst.
Was die körperlichen Themen angeht, wäre ich vorsichtig. Einzelne Spieler wie Mario Götze sind vom Profil her sowieso keine Dauerläufer, das weiß man. Das pauschal auf fehlende Professionalität oder Vorbereitung zu schieben, halte ich für zu einfach.
Ich würde es eher so zusammenfassen: Die Offensivqualität ist da – aber sie wird aktuell nicht in ein funktionierendes Kollektiv übersetzt. Und genau das ist die Aufgabe des Trainers, aber eben auch ein Prozess, der nicht von heute auf morgen funktioniert.
Dass die Mannschaft aktuell unter ihren Möglichkeiten bleibt, sehe ich genauso. Aber die Gründe dafür sind aus meiner Sicht komplexer als „falsches System“ oder „Spieler spielen falsch eingesetzt“.
Ich würde es eher so zusammenfassen: Die Offensivqualität ist da – aber sie wird aktuell nicht in ein funktionierendes Kollektiv übersetzt.
Im Grunde habe ich genau das gemeint. Hab es als Systemproblem benannt. Dino hat zumindest die Offensiv-Automatismen recht gut hinbekommen, Riera hat sie quasi komplett zerstört, binnen weniger Wochen.
Riera hat sie quasi komplett zerstört, binnen weniger Wochen.
Und genau hier Frage ich mich was los ist. Riera kündigte bei seinem Amtsantritt begeisternden Fußball mit Leidenschaft an. Er sagte auch sowas wie "den Ball nach vorne schiessen nicht zurück spielen. Ich frage mich jetzt schon die ganze Zeit, warum die Mannschaft komplett anders spielt und Angriffe teilweise verweigert. Genauso wurde ja gesagt, die Spieler dürfen was Riskieren und Fehler machen, stattdessen sieht man auch hier das Gegenteil.
Jetzt muss man aber ganz klar sagen, das sind einfache Anweisungen, die versteht jeder Spieler egal in welcher Sprache zur Not mit Hand und Fuß.
Warum weigert sich die Mannschaft davon was umzusetzen. Ich weigere mich, zu glauben das alles Rieras Schuld ist. Man könnte meinen, die Spieler spielen gegen Ihn !!! Das ergibt für mich noch mehr Sinn, wie zu sagen, Riera hätte den kompletten Offensivfußball zerstört.
Deswegen verstehe ich nicht, was da aktuell abgeht in der Mannschaft und beim Trainer, weil man überall auf Widersprüche stößt. Für mich steht nur eines fest, Riera ist definitiv nicht alleine an der Misere schuld. Überigens was seine Mannschaft in Slowenien auch eher für die Offensive Spielweise bekannt.
Also, über das Potenzial der Offensive muss man eigentlich gar nicht diskutieren. Fakt ist, dass die Eintracht, bei der Demission von Dino Toppmöller, die zweitmeisten Tore der Liga erzielt gehabt hatte. Oft sind auch Treffer (für die Eintracht) in den letzten Minuten gefallen, was auch für die Moral der Mannschaft gesprochen hat. Die muss man einfach wieder von der Leine lassen. Das Problem unter Dino war ja die Drei-Tore-Defensive.
Der Punkt mit den Toren unter Dino Toppmöller ist absolut richtig – die Zahlen sprechen da erstmal für sich. Aber genau da lohnt es sich, etwas tiefer reinzugehen.
Viele dieser Tore sind in sehr offenen Spielverläufen entstanden, oft spät im Spiel, wenn es ohnehin wild wurde. Das spricht für Moral, keine Frage – aber eben auch dafür, dass die Spiele selten wirklich kontrolliert waren. Und genau das war ja das große Problem: Du hast vorne getroffen, aber hinten gleichzeitig zu viel zugelassen.
Deshalb verstehe ich den Ansatz, dass man jetzt erstmal mehr Stabilität reinbringen wollte. Das war aus Trainersicht fast schon zwangsläufig, weil du auf Dauer mit dieser „wir schießen immer einen mehr als wir kassieren“-Mentalität nicht konstant erfolgreich bist.
Was ich aber bei dir sehe – und da bin ich nicht komplett weit weg – ist der Punkt, dass man aktuell vielleicht zu sehr ins andere Extrem gegangen ist. Die Offensive wirkt gebremst, die Dynamik fehlt, und die Stärken, die man unter Toppmöller zumindest phasenweise hatte, kommen kaum noch zur Geltung.
Ich würde es deshalb nicht als „einfach wieder von der Leine lassen“ beschreiben, sondern eher als Balance-Thema: Die Herausforderung ist, die defensive Stabilität zu halten, ohne die offensive Qualität komplett einzuschränken.
Und genau da liegt für mich aktuell das Hauptproblem bei Eintracht Frankfurt: Diese Balance ist noch nicht gefunden.
Also, über das Potenzial der Offensive muss man eigentlich gar nicht diskutieren. Fakt ist, dass die Eintracht, bei der Demission von Dino Toppmöller, die zweitmeisten Tore der Liga erzielt gehabt hatte. Oft sind auch Treffer (für die Eintracht) in den letzten Minuten gefallen, was auch für die Moral der Mannschaft gesprochen hat. Die muss man einfach wieder von der Leine lassen. Das Problem unter Dino war ja die Drei-Tore-Defensive.
Der Punkt mit den Toren unter Dino Toppmöller ist absolut richtig – die Zahlen sprechen da erstmal für sich. Aber genau da lohnt es sich, etwas tiefer reinzugehen.
Viele dieser Tore sind in sehr offenen Spielverläufen entstanden, oft spät im Spiel, wenn es ohnehin wild wurde. Das spricht für Moral, keine Frage – aber eben auch dafür, dass die Spiele selten wirklich kontrolliert waren. Und genau das war ja das große Problem: Du hast vorne getroffen, aber hinten gleichzeitig zu viel zugelassen.
Deshalb verstehe ich den Ansatz, dass man jetzt erstmal mehr Stabilität reinbringen wollte. Das war aus Trainersicht fast schon zwangsläufig, weil du auf Dauer mit dieser „wir schießen immer einen mehr als wir kassieren“-Mentalität nicht konstant erfolgreich bist.
Was ich aber bei dir sehe – und da bin ich nicht komplett weit weg – ist der Punkt, dass man aktuell vielleicht zu sehr ins andere Extrem gegangen ist. Die Offensive wirkt gebremst, die Dynamik fehlt, und die Stärken, die man unter Toppmöller zumindest phasenweise hatte, kommen kaum noch zur Geltung.
Ich würde es deshalb nicht als „einfach wieder von der Leine lassen“ beschreiben, sondern eher als Balance-Thema: Die Herausforderung ist, die defensive Stabilität zu halten, ohne die offensive Qualität komplett einzuschränken.
Und genau da liegt für mich aktuell das Hauptproblem bei Eintracht Frankfurt: Diese Balance ist noch nicht gefunden.
Also, über das Potenzial der Offensive muss man eigentlich gar nicht diskutieren. Fakt ist, dass die Eintracht, bei der Demission von Dino Toppmöller, die zweitmeisten Tore der Liga erzielt gehabt hatte. Oft sind auch Treffer (für die Eintracht) in den letzten Minuten gefallen, was auch für die Moral der Mannschaft gesprochen hat. Die muss man einfach wieder von der Leine lassen. Das Problem unter Dino war ja die Drei-Tore-Defensive.
Der Punkt mit den Toren unter Dino Toppmöller ist absolut richtig – die Zahlen sprechen da erstmal für sich. Aber genau da lohnt es sich, etwas tiefer reinzugehen.
Viele dieser Tore sind in sehr offenen Spielverläufen entstanden, oft spät im Spiel, wenn es ohnehin wild wurde. Das spricht für Moral, keine Frage – aber eben auch dafür, dass die Spiele selten wirklich kontrolliert waren. Und genau das war ja das große Problem: Du hast vorne getroffen, aber hinten gleichzeitig zu viel zugelassen.
Deshalb verstehe ich den Ansatz, dass man jetzt erstmal mehr Stabilität reinbringen wollte. Das war aus Trainersicht fast schon zwangsläufig, weil du auf Dauer mit dieser „wir schießen immer einen mehr als wir kassieren“-Mentalität nicht konstant erfolgreich bist.
Was ich aber bei dir sehe – und da bin ich nicht komplett weit weg – ist der Punkt, dass man aktuell vielleicht zu sehr ins andere Extrem gegangen ist. Die Offensive wirkt gebremst, die Dynamik fehlt, und die Stärken, die man unter Toppmöller zumindest phasenweise hatte, kommen kaum noch zur Geltung.
Ich würde es deshalb nicht als „einfach wieder von der Leine lassen“ beschreiben, sondern eher als Balance-Thema: Die Herausforderung ist, die defensive Stabilität zu halten, ohne die offensive Qualität komplett einzuschränken.
Und genau da liegt für mich aktuell das Hauptproblem bei Eintracht Frankfurt: Diese Balance ist noch nicht gefunden.
„Seine Verpflichtung ist die größte Fehlleistung von Markus Krösche. Wie, um alles in der Welt, ist er auf die Idee gekommen, diesen Exzentriker zu holen, der in Frankfurt hinter vorgehaltener Hand schon Donald Trump genannt wird. Ein Typ, der niemanden neben sich duldet, beratungsresistent ist und weder die Eintracht noch die Bundesliga durchdrungen hat?“ (Zitat aus FR heute)
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Man kann ihn gerne kritisieren, ihn aber ständig mit dem durchgeknallten Toupetträger in einen Topf zu werfen, der wahlllos Kriege anfängt, von Klimawandel nie was gehört haben will und alles dafür tut, dass die Weltlage sich noch weiter zuspitzt? Muss nicht sein.
„Seine Verpflichtung ist die größte Fehlleistung von Markus Krösche. Wie, um alles in der Welt, ist er auf die Idee gekommen, diesen Exzentriker zu holen, der in Frankfurt hinter vorgehaltener Hand schon Donald Trump genannt wird. Ein Typ, der niemanden neben sich duldet, beratungsresistent ist und weder die Eintracht noch die Bundesliga durchdrungen hat?“ (Zitat aus FR heute)
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Man kann ihn gerne kritisieren, ihn aber ständig mit dem durchgeknallten Toupetträger in einen Topf zu werfen, der wahlllos Kriege anfängt, von Klimawandel nie was gehört haben will und alles dafür tut, dass die Weltlage sich noch weiter zuspitzt? Muss nicht sein.
Jetzt fängt die "BLÖD" noch an zu spekulieren, dass er intern den Spitznamen "Bundesliga-Trump" hätte, das bewegt sich doch alles mittlerweile unterhalb von Sandkasten-Niveau und macht eine sachliche Diskussion immer unmöglicher.
„Seine Verpflichtung ist die größte Fehlleistung von Markus Krösche. Wie, um alles in der Welt, ist er auf die Idee gekommen, diesen Exzentriker zu holen, der in Frankfurt hinter vorgehaltener Hand schon Donald Trump genannt wird. Ein Typ, der niemanden neben sich duldet, beratungsresistent ist und weder die Eintracht noch die Bundesliga durchdrungen hat?“ (Zitat aus FR heute)
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Man kann ihn gerne kritisieren, ihn aber ständig mit dem durchgeknallten Toupetträger in einen Topf zu werfen, der wahlllos Kriege anfängt, von Klimawandel nie was gehört haben will und alles dafür tut, dass die Weltlage sich noch weiter zuspitzt? Muss nicht sein.
Jetzt fängt die "BLÖD" noch an zu spekulieren, dass er intern den Spitznamen "Bundesliga-Trump" hätte, das bewegt sich doch alles mittlerweile unterhalb von Sandkasten-Niveau und macht eine sachliche Diskussion immer unmöglicher.
„Seine Verpflichtung ist die größte Fehlleistung von Markus Krösche. Wie, um alles in der Welt, ist er auf die Idee gekommen, diesen Exzentriker zu holen, der in Frankfurt hinter vorgehaltener Hand schon Donald Trump genannt wird. Ein Typ, der niemanden neben sich duldet, beratungsresistent ist und weder die Eintracht noch die Bundesliga durchdrungen hat?“ (Zitat aus FR heute)
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Man kann ihn gerne kritisieren, ihn aber ständig mit dem durchgeknallten Toupetträger in einen Topf zu werfen, der wahlllos Kriege anfängt, von Klimawandel nie was gehört haben will und alles dafür tut, dass die Weltlage sich noch weiter zuspitzt? Muss nicht sein.
Jetzt fängt die "BLÖD" noch an zu spekulieren, dass er intern den Spitznamen "Bundesliga-Trump" hätte, das bewegt sich doch alles mittlerweile unterhalb von Sandkasten-Niveau und macht eine sachliche Diskussion immer unmöglicher.
„Seine Verpflichtung ist die größte Fehlleistung von Markus Krösche. Wie, um alles in der Welt, ist er auf die Idee gekommen, diesen Exzentriker zu holen, der in Frankfurt hinter vorgehaltener Hand schon Donald Trump genannt wird. Ein Typ, der niemanden neben sich duldet, beratungsresistent ist und weder die Eintracht noch die Bundesliga durchdrungen hat?“ (Zitat aus FR heute)
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Man kann ihn gerne kritisieren, ihn aber ständig mit dem durchgeknallten Toupetträger in einen Topf zu werfen, der wahlllos Kriege anfängt, von Klimawandel nie was gehört haben will und alles dafür tut, dass die Weltlage sich noch weiter zuspitzt? Muss nicht sein.
Jetzt fängt die "BLÖD" noch an zu spekulieren, dass er intern den Spitznamen "Bundesliga-Trump" hätte, das bewegt sich doch alles mittlerweile unterhalb von Sandkasten-Niveau und macht eine sachliche Diskussion immer unmöglicher.
„Seine Verpflichtung ist die größte Fehlleistung von Markus Krösche. Wie, um alles in der Welt, ist er auf die Idee gekommen, diesen Exzentriker zu holen, der in Frankfurt hinter vorgehaltener Hand schon Donald Trump genannt wird. Ein Typ, der niemanden neben sich duldet, beratungsresistent ist und weder die Eintracht noch die Bundesliga durchdrungen hat?“ (Zitat aus FR heute)
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Man kann ihn gerne kritisieren, ihn aber ständig mit dem durchgeknallten Toupetträger in einen Topf zu werfen, der wahlllos Kriege anfängt, von Klimawandel nie was gehört haben will und alles dafür tut, dass die Weltlage sich noch weiter zuspitzt? Muss nicht sein.
Jetzt fängt die "BLÖD" noch an zu spekulieren, dass er intern den Spitznamen "Bundesliga-Trump" hätte, das bewegt sich doch alles mittlerweile unterhalb von Sandkasten-Niveau und macht eine sachliche Diskussion immer unmöglicher.
„Seine Verpflichtung ist die größte Fehlleistung von Markus Krösche. Wie, um alles in der Welt, ist er auf die Idee gekommen, diesen Exzentriker zu holen, der in Frankfurt hinter vorgehaltener Hand schon Donald Trump genannt wird. Ein Typ, der niemanden neben sich duldet, beratungsresistent ist und weder die Eintracht noch die Bundesliga durchdrungen hat?“ (Zitat aus FR heute)
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Man kann ihn gerne kritisieren, ihn aber ständig mit dem durchgeknallten Toupetträger in einen Topf zu werfen, der wahlllos Kriege anfängt, von Klimawandel nie was gehört haben will und alles dafür tut, dass die Weltlage sich noch weiter zuspitzt? Muss nicht sein.
Jetzt fängt die "BLÖD" noch an zu spekulieren, dass er intern den Spitznamen "Bundesliga-Trump" hätte, das bewegt sich doch alles mittlerweile unterhalb von Sandkasten-Niveau und macht eine sachliche Diskussion immer unmöglicher.
Ich würde es eher so zusammenfassen: Die Offensivqualität ist da – aber sie wird aktuell nicht in ein funktionierendes Kollektiv übersetzt.
Im Grunde habe ich genau das gemeint. Hab es als Systemproblem benannt. Dino hat zumindest die Offensiv-Automatismen recht gut hinbekommen, Riera hat sie quasi komplett zerstört, binnen weniger Wochen.
Riera hat sie quasi komplett zerstört, binnen weniger Wochen.
Und genau hier Frage ich mich was los ist. Riera kündigte bei seinem Amtsantritt begeisternden Fußball mit Leidenschaft an. Er sagte auch sowas wie "den Ball nach vorne schiessen nicht zurück spielen. Ich frage mich jetzt schon die ganze Zeit, warum die Mannschaft komplett anders spielt und Angriffe teilweise verweigert. Genauso wurde ja gesagt, die Spieler dürfen was Riskieren und Fehler machen, stattdessen sieht man auch hier das Gegenteil.
Jetzt muss man aber ganz klar sagen, das sind einfache Anweisungen, die versteht jeder Spieler egal in welcher Sprache zur Not mit Hand und Fuß.
Warum weigert sich die Mannschaft davon was umzusetzen. Ich weigere mich, zu glauben das alles Rieras Schuld ist. Man könnte meinen, die Spieler spielen gegen Ihn !!! Das ergibt für mich noch mehr Sinn, wie zu sagen, Riera hätte den kompletten Offensivfußball zerstört.
Deswegen verstehe ich nicht, was da aktuell abgeht in der Mannschaft und beim Trainer, weil man überall auf Widersprüche stößt. Für mich steht nur eines fest, Riera ist definitiv nicht alleine an der Misere schuld. Überigens was seine Mannschaft in Slowenien auch eher für die Offensive Spielweise bekannt.
„Seine Verpflichtung ist die größte Fehlleistung von Markus Krösche. Wie, um alles in der Welt, ist er auf die Idee gekommen, diesen Exzentriker zu holen, der in Frankfurt hinter vorgehaltener Hand schon Donald Trump genannt wird. Ein Typ, der niemanden neben sich duldet, beratungsresistent ist und weder die Eintracht noch die Bundesliga durchdrungen hat?“ (Zitat aus FR heute)
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Man kann ihn gerne kritisieren, ihn aber ständig mit dem durchgeknallten Toupetträger in einen Topf zu werfen, der wahlllos Kriege anfängt, von Klimawandel nie was gehört haben will und alles dafür tut, dass die Weltlage sich noch weiter zuspitzt? Muss nicht sein.
Jetzt fängt die "BLÖD" noch an zu spekulieren, dass er intern den Spitznamen "Bundesliga-Trump" hätte, das bewegt sich doch alles mittlerweile unterhalb von Sandkasten-Niveau und macht eine sachliche Diskussion immer unmöglicher.
„Seine Verpflichtung ist die größte Fehlleistung von Markus Krösche. Wie, um alles in der Welt, ist er auf die Idee gekommen, diesen Exzentriker zu holen, der in Frankfurt hinter vorgehaltener Hand schon Donald Trump genannt wird. Ein Typ, der niemanden neben sich duldet, beratungsresistent ist und weder die Eintracht noch die Bundesliga durchdrungen hat?“ (Zitat aus FR heute)
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Man kann ihn gerne kritisieren, ihn aber ständig mit dem durchgeknallten Toupetträger in einen Topf zu werfen, der wahlllos Kriege anfängt, von Klimawandel nie was gehört haben will und alles dafür tut, dass die Weltlage sich noch weiter zuspitzt? Muss nicht sein.
Jetzt fängt die "BLÖD" noch an zu spekulieren, dass er intern den Spitznamen "Bundesliga-Trump" hätte, das bewegt sich doch alles mittlerweile unterhalb von Sandkasten-Niveau und macht eine sachliche Diskussion immer unmöglicher.
„Seine Verpflichtung ist die größte Fehlleistung von Markus Krösche. Wie, um alles in der Welt, ist er auf die Idee gekommen, diesen Exzentriker zu holen, der in Frankfurt hinter vorgehaltener Hand schon Donald Trump genannt wird. Ein Typ, der niemanden neben sich duldet, beratungsresistent ist und weder die Eintracht noch die Bundesliga durchdrungen hat?“ (Zitat aus FR heute)
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Man kann ihn gerne kritisieren, ihn aber ständig mit dem durchgeknallten Toupetträger in einen Topf zu werfen, der wahlllos Kriege anfängt, von Klimawandel nie was gehört haben will und alles dafür tut, dass die Weltlage sich noch weiter zuspitzt? Muss nicht sein.
Jetzt fängt die "BLÖD" noch an zu spekulieren, dass er intern den Spitznamen "Bundesliga-Trump" hätte, das bewegt sich doch alles mittlerweile unterhalb von Sandkasten-Niveau und macht eine sachliche Diskussion immer unmöglicher.
„Seine Verpflichtung ist die größte Fehlleistung von Markus Krösche. Wie, um alles in der Welt, ist er auf die Idee gekommen, diesen Exzentriker zu holen, der in Frankfurt hinter vorgehaltener Hand schon Donald Trump genannt wird. Ein Typ, der niemanden neben sich duldet, beratungsresistent ist und weder die Eintracht noch die Bundesliga durchdrungen hat?“ (Zitat aus FR heute)
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Man kann ihn gerne kritisieren, ihn aber ständig mit dem durchgeknallten Toupetträger in einen Topf zu werfen, der wahlllos Kriege anfängt, von Klimawandel nie was gehört haben will und alles dafür tut, dass die Weltlage sich noch weiter zuspitzt? Muss nicht sein.
Jetzt fängt die "BLÖD" noch an zu spekulieren, dass er intern den Spitznamen "Bundesliga-Trump" hätte, das bewegt sich doch alles mittlerweile unterhalb von Sandkasten-Niveau und macht eine sachliche Diskussion immer unmöglicher.
Na da hat die Presse jetzt einen Spitznamen geschaffen, den sie jetzt immer wieder auspacken kann. Ist zwar erbärmlich, aber nicht zu ändern...
Erbärmlich ist noch untertrieben. Unseren Coach mit einem rassistischen, faschistischen und sexistischen Triebtäter, Kriminellen, Egomanen und Nazi zu vergleichen ist unter aller Kanone. Trump ist der unterste Bodensatz der Menschheit für mich, von daher verbieten sich Vergleiche.
„Seine Verpflichtung ist die größte Fehlleistung von Markus Krösche. Wie, um alles in der Welt, ist er auf die Idee gekommen, diesen Exzentriker zu holen, der in Frankfurt hinter vorgehaltener Hand schon Donald Trump genannt wird. Ein Typ, der niemanden neben sich duldet, beratungsresistent ist und weder die Eintracht noch die Bundesliga durchdrungen hat?“ (Zitat aus FR heute)
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Man kann ihn gerne kritisieren, ihn aber ständig mit dem durchgeknallten Toupetträger in einen Topf zu werfen, der wahlllos Kriege anfängt, von Klimawandel nie was gehört haben will und alles dafür tut, dass die Weltlage sich noch weiter zuspitzt? Muss nicht sein.
Jetzt fängt die "BLÖD" noch an zu spekulieren, dass er intern den Spitznamen "Bundesliga-Trump" hätte, das bewegt sich doch alles mittlerweile unterhalb von Sandkasten-Niveau und macht eine sachliche Diskussion immer unmöglicher.
Na da hat die Presse jetzt einen Spitznamen geschaffen, den sie jetzt immer wieder auspacken kann. Ist zwar erbärmlich, aber nicht zu ändern...
Erbärmlich ist noch untertrieben. Unseren Coach mit einem rassistischen, faschistischen und sexistischen Triebtäter, Kriminellen, Egomanen und Nazi zu vergleichen ist unter aller Kanone. Trump ist der unterste Bodensatz der Menschheit für mich, von daher verbieten sich Vergleiche.
Na da hat die Presse jetzt einen Spitznamen geschaffen, den sie jetzt immer wieder auspacken kann. Ist zwar erbärmlich, aber nicht zu ändern...
Erbärmlich ist noch untertrieben. Unseren Coach mit einem rassistischen, faschistischen und sexistischen Triebtäter, Kriminellen, Egomanen und Nazi zu vergleichen ist unter aller Kanone. Trump ist der unterste Bodensatz der Menschheit für mich, von daher verbieten sich Vergleiche.
Das sehe ich auch so......Rie2ra mit einem kriminellen Psychopathen auf eine Stufe zu stellen, ist schon starker Tobak.....und sollte er hinter vorgehaltener Hand auch intern so bezeichnet werden, würde mich das sehr enttäuschen, weil die Eintracht für sowas nicht steht. Es ist nicht mehr die Frage, ob, sondern nur noch wann er gehen muß....die letzten beiden Spiele wird er noch bekommen, aber ich befürchte, falls wir in Dortmund aus dem Stadion geschossen werden, das beim letzten Heimspiel gegen Stuttgart eine sehr böse Atmosphäre im Stadion herrschen wird.....unbestätigt soll es schon Überlegungen geben, um ihm das zu ersparen, AMFG die beiden Spiele coachen zu lassen......offenbar schlingert es intern ganz gewaltig....
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Man kann ihn gerne kritisieren, ihn aber ständig mit dem durchgeknallten Toupetträger in einen Topf zu werfen, der wahlllos Kriege anfängt, von Klimawandel nie was gehört haben will und alles dafür tut, dass die Weltlage sich noch weiter zuspitzt? Muss nicht sein.
Rieira ist die falsche Besetzung für uns, zumindest ist er zum falschen Zeitpunkt bei uns aufgeschlagen und inzwischen nur noch belastend.
Über ihn persönlich will ich nicht den Stab brechen (über Ingo schon), aber seine Personalpolitik empfinde ich als konfus und seine Kommunikation (ungeachtet der Sprachbarriere) als unkonstruktiv.
Er ist/war ein Gamble, der nicht aufgegangen ist aber in seinem Scheitern halt auch sinnbildlich für die Machtlosigkeit eines Trainers bei einer charakterschwachen Mannschaft und einer zunehmend irrlichternden Vereinsführung.
Jetzt fängt die "BLÖD" noch an zu spekulieren, dass er intern den Spitznamen "Bundesliga-Trump" hätte, das bewegt sich doch alles mittlerweile unterhalb von Sandkasten-Niveau und macht eine sachliche Diskussion immer unmöglicher.
Man kann ihn gerne kritisieren, ihn aber ständig mit dem durchgeknallten Toupetträger in einen Topf zu werfen, der wahlllos Kriege anfängt, von Klimawandel nie was gehört haben will und alles dafür tut, dass die Weltlage sich noch weiter zuspitzt? Muss nicht sein.
Auf der einen Seite ist erkennbar, dass versucht wurde, mehr Stabilität ins Spiel zu bringen. Die Defensive wirkte zwischenzeitlich strukturierter, das Spiel weniger wild. Das war auch notwendig, weil genau das vorher ein großes Problem war.
Auf der anderen Seite ist aber genauso klar: Offensiv ist die Mannschaft aktuell extrem limitiert. Es fehlt an Ideen, an Tempo, an klaren Abläufen im letzten Drittel. Gerade gegen tiefstehende Gegner ist das Spiel oft schwer anzuschauen und vor allem wenig effektiv. Und genau das zieht sich inzwischen durch mehrere Spiele.
Ich war ehrlich gesagt anfangs überzeugt davon, dass das mit Riera funktionieren kann. Gerade weil er mit klaren Vorstellungen gekommen ist und Dinge verändern wollte. Aber die letzten drei Spiele und vor allem die gesamte Außenwirkung haben bei mir dazu geführt, dass das Ganze kippt.
Es geht dabei nicht nur um Ergebnisse, sondern um das Gesamtbild: Auftritt der Mannschaft, Entwicklung auf dem Platz und auch die Kommunikation nach außen. Und da fehlt mir aktuell die klare Linie, die ich mir von einem Trainer erwarte.
Deshalb bin ich mittlerweile an einem Punkt, an dem ich sage: Ein „Weiter so“ darf es nicht geben. So hart es klingt, aber ich halte eine Trennung inzwischen für alternativlos.
Ich gehe leider auch davon aus, dass die letzten beiden Spiele nicht gewonnen werden – was die Situation zusätzlich verschärfen würde.
Und wenn man sich anschaut, was zuletzt u. a. in der Frankfurter Rundschau und von Christopher Michel berichtet wurde, dass nach der Saison ohnehin alles auf den Prüfstand gestellt wird, dann zeigt das ja, wie ernst die Lage intern eingeschätzt wird. Da wird kein Stein auf dem anderen bleiben – und selbst ein Hardung scheint nicht mehr unantastbar zu sein.
Für mich kann die Konsequenz daraus nur sein: zurück zu den Wurzeln.
Klare Struktur, klare Mentalität, klare Identität.
Denn genau das ist aktuell das, was der Mannschaft am meisten fehlt.
Also bitte, wenn wir offensiv limitiert sein sollen, was sind dann die anderen Bundesligateams ab Platz 6 abwärts?
Wir haben brutale Offensivqualität im Kader, ehrlich gesagt sehe ich da nur die Top 4 besser aufgestellt als wir, den VfB und Hopp sehe ich in diesem Bereich sogar schwächer...
Das Problem ist das diese Offensivqualität völlig brach liegt weil sie positionsfremd spielen müssen, das System des Trainers nicht verstehen, dadurch verunsichert sind und kein Selbstbewusstsein entwickeln können... hinzu kommen immer wieder körperliche Defizite bei einigen Spielern (Götze, Burkardt, Uzun) welche auf eine mangelnde Saisonvorbereitung oder unprofessionelle Berufsauffassung schließen lassen.
Ich kann mich an kaum eine Saison erinnern in der Eintrachtgeschichte wo wir offensiv dermaßen underperformt haben obwohl wir auf dem Papier durchaus das Zeug hätten einige Gegner in Grund und Boden zu spielen.
Man kann ihn gerne kritisieren, ihn aber ständig mit dem durchgeknallten Toupetträger in einen Topf zu werfen, der wahlllos Kriege anfängt, von Klimawandel nie was gehört haben will und alles dafür tut, dass die Weltlage sich noch weiter zuspitzt? Muss nicht sein.
Rieira ist die falsche Besetzung für uns, zumindest ist er zum falschen Zeitpunkt bei uns aufgeschlagen und inzwischen nur noch belastend.
Über ihn persönlich will ich nicht den Stab brechen (über Ingo schon), aber seine Personalpolitik empfinde ich als konfus und seine Kommunikation (ungeachtet der Sprachbarriere) als unkonstruktiv.
Er ist/war ein Gamble, der nicht aufgegangen ist aber in seinem Scheitern halt auch sinnbildlich für die Machtlosigkeit eines Trainers bei einer charakterschwachen Mannschaft und einer zunehmend irrlichternden Vereinsführung.
Sachliche Kritik im entsprechenden Rahmen ist natürlich OK, aber dieses endlose, ehrabschneidende und persönlich verunglimpfende Geschreibsel in der Endlosschleife an Personen, die sich kaum wehren können, ist doch das letzte und das von Leuten, die wenn es um ihre eigene Person geht, extrem empfindlich sind.
Auf der einen Seite ist erkennbar, dass versucht wurde, mehr Stabilität ins Spiel zu bringen. Die Defensive wirkte zwischenzeitlich strukturierter, das Spiel weniger wild. Das war auch notwendig, weil genau das vorher ein großes Problem war.
Auf der anderen Seite ist aber genauso klar: Offensiv ist die Mannschaft aktuell extrem limitiert. Es fehlt an Ideen, an Tempo, an klaren Abläufen im letzten Drittel. Gerade gegen tiefstehende Gegner ist das Spiel oft schwer anzuschauen und vor allem wenig effektiv. Und genau das zieht sich inzwischen durch mehrere Spiele.
Ich war ehrlich gesagt anfangs überzeugt davon, dass das mit Riera funktionieren kann. Gerade weil er mit klaren Vorstellungen gekommen ist und Dinge verändern wollte. Aber die letzten drei Spiele und vor allem die gesamte Außenwirkung haben bei mir dazu geführt, dass das Ganze kippt.
Es geht dabei nicht nur um Ergebnisse, sondern um das Gesamtbild: Auftritt der Mannschaft, Entwicklung auf dem Platz und auch die Kommunikation nach außen. Und da fehlt mir aktuell die klare Linie, die ich mir von einem Trainer erwarte.
Deshalb bin ich mittlerweile an einem Punkt, an dem ich sage: Ein „Weiter so“ darf es nicht geben. So hart es klingt, aber ich halte eine Trennung inzwischen für alternativlos.
Ich gehe leider auch davon aus, dass die letzten beiden Spiele nicht gewonnen werden – was die Situation zusätzlich verschärfen würde.
Und wenn man sich anschaut, was zuletzt u. a. in der Frankfurter Rundschau und von Christopher Michel berichtet wurde, dass nach der Saison ohnehin alles auf den Prüfstand gestellt wird, dann zeigt das ja, wie ernst die Lage intern eingeschätzt wird. Da wird kein Stein auf dem anderen bleiben – und selbst ein Hardung scheint nicht mehr unantastbar zu sein.
Für mich kann die Konsequenz daraus nur sein: zurück zu den Wurzeln.
Klare Struktur, klare Mentalität, klare Identität.
Denn genau das ist aktuell das, was der Mannschaft am meisten fehlt.
Also bitte, wenn wir offensiv limitiert sein sollen, was sind dann die anderen Bundesligateams ab Platz 6 abwärts?
Wir haben brutale Offensivqualität im Kader, ehrlich gesagt sehe ich da nur die Top 4 besser aufgestellt als wir, den VfB und Hopp sehe ich in diesem Bereich sogar schwächer...
Das Problem ist das diese Offensivqualität völlig brach liegt weil sie positionsfremd spielen müssen, das System des Trainers nicht verstehen, dadurch verunsichert sind und kein Selbstbewusstsein entwickeln können... hinzu kommen immer wieder körperliche Defizite bei einigen Spielern (Götze, Burkardt, Uzun) welche auf eine mangelnde Saisonvorbereitung oder unprofessionelle Berufsauffassung schließen lassen.
Ich kann mich an kaum eine Saison erinnern in der Eintrachtgeschichte wo wir offensiv dermaßen underperformt haben obwohl wir auf dem Papier durchaus das Zeug hätten einige Gegner in Grund und Boden zu spielen.
Da sprichst du ein paar valide Punkte an, aber ich glaube, du vermischst hier zwei Dinge, die man sauber trennen muss.
Auf dem Papier hat Eintracht Frankfurt definitiv Offensivqualität, da bin ich bei dir. Gerade im Vergleich mit vielen Teams ab Platz 6 abwärts muss man sich da nicht verstecken. Aber genau da liegt für mich der Knackpunkt: Qualität auf dem Papier ist nicht automatisch Qualität auf dem Platz.
Und aktuell sieht man eben genau das – die individuelle Klasse kommt nicht konstant zur Geltung. Das hat aber aus meiner Sicht weniger mit „alles falsch eingesetzt“ zu tun, sondern eher mit fehlender Struktur im Offensivspiel insgesamt. Wenn Abläufe nicht greifen, Abstände nicht stimmen und die Spieler nicht in klaren Mustern agieren, dann wirkt selbst gute Qualität schnell limitiert.
Dein Punkt mit den Positionen ist interessant, aber auch da würde ich nicht alles darauf schieben. Moderne Offensivspieler müssen flexibel sein, Räume bespielen können und verschiedene Rollen interpretieren. Das Problem ist eher, dass diese Rollen aktuell nicht sauber definiert oder abgestimmt wirken – und dadurch entsteht genau diese Verunsicherung, die du ansprichst.
Was die körperlichen Themen angeht, wäre ich vorsichtig. Einzelne Spieler wie Mario Götze sind vom Profil her sowieso keine Dauerläufer, das weiß man. Das pauschal auf fehlende Professionalität oder Vorbereitung zu schieben, halte ich für zu einfach.
Ich würde es eher so zusammenfassen:
Die Offensivqualität ist da – aber sie wird aktuell nicht in ein funktionierendes Kollektiv übersetzt. Und genau das ist die Aufgabe des Trainers, aber eben auch ein Prozess, der nicht von heute auf morgen funktioniert.
Dass die Mannschaft aktuell unter ihren Möglichkeiten bleibt, sehe ich genauso.
Aber die Gründe dafür sind aus meiner Sicht komplexer als „falsches System“ oder „Spieler spielen falsch eingesetzt“.
https://www.sport1.de/tv-video/video/doppelpass-einig-dieser-trainer-fliegt-bald__5AE695EF-5B44-4E73-AE19-744327F84E45
Deswegen war es ja auch Krösche großer Fehler Ihn zu holen. Er wollte wieder was besonderes machen und Ist krachend gescheitert. Dabei kannte er Riera besser wie alle anderen und merkte nicht, das er hier nicht passen wird.
https://www.sport1.de/tv-video/video/doppelpass-einig-dieser-trainer-fliegt-bald__5AE695EF-5B44-4E73-AE19-744327F84E45
Deswegen war es ja auch Krösche großer Fehler Ihn zu holen. Er wollte wieder was besonderes machen und Ist krachend gescheitert. Dabei kannte er Riera besser wie alle anderen und merkte nicht, das er hier nicht passen wird.
Also bitte, wenn wir offensiv limitiert sein sollen, was sind dann die anderen Bundesligateams ab Platz 6 abwärts?
Wir haben brutale Offensivqualität im Kader, ehrlich gesagt sehe ich da nur die Top 4 besser aufgestellt als wir, den VfB und Hopp sehe ich in diesem Bereich sogar schwächer...
Das Problem ist das diese Offensivqualität völlig brach liegt weil sie positionsfremd spielen müssen, das System des Trainers nicht verstehen, dadurch verunsichert sind und kein Selbstbewusstsein entwickeln können... hinzu kommen immer wieder körperliche Defizite bei einigen Spielern (Götze, Burkardt, Uzun) welche auf eine mangelnde Saisonvorbereitung oder unprofessionelle Berufsauffassung schließen lassen.
Ich kann mich an kaum eine Saison erinnern in der Eintrachtgeschichte wo wir offensiv dermaßen underperformt haben obwohl wir auf dem Papier durchaus das Zeug hätten einige Gegner in Grund und Boden zu spielen.
Da sprichst du ein paar valide Punkte an, aber ich glaube, du vermischst hier zwei Dinge, die man sauber trennen muss.
Auf dem Papier hat Eintracht Frankfurt definitiv Offensivqualität, da bin ich bei dir. Gerade im Vergleich mit vielen Teams ab Platz 6 abwärts muss man sich da nicht verstecken. Aber genau da liegt für mich der Knackpunkt: Qualität auf dem Papier ist nicht automatisch Qualität auf dem Platz.
Und aktuell sieht man eben genau das – die individuelle Klasse kommt nicht konstant zur Geltung. Das hat aber aus meiner Sicht weniger mit „alles falsch eingesetzt“ zu tun, sondern eher mit fehlender Struktur im Offensivspiel insgesamt. Wenn Abläufe nicht greifen, Abstände nicht stimmen und die Spieler nicht in klaren Mustern agieren, dann wirkt selbst gute Qualität schnell limitiert.
Dein Punkt mit den Positionen ist interessant, aber auch da würde ich nicht alles darauf schieben. Moderne Offensivspieler müssen flexibel sein, Räume bespielen können und verschiedene Rollen interpretieren. Das Problem ist eher, dass diese Rollen aktuell nicht sauber definiert oder abgestimmt wirken – und dadurch entsteht genau diese Verunsicherung, die du ansprichst.
Was die körperlichen Themen angeht, wäre ich vorsichtig. Einzelne Spieler wie Mario Götze sind vom Profil her sowieso keine Dauerläufer, das weiß man. Das pauschal auf fehlende Professionalität oder Vorbereitung zu schieben, halte ich für zu einfach.
Ich würde es eher so zusammenfassen:
Die Offensivqualität ist da – aber sie wird aktuell nicht in ein funktionierendes Kollektiv übersetzt. Und genau das ist die Aufgabe des Trainers, aber eben auch ein Prozess, der nicht von heute auf morgen funktioniert.
Dass die Mannschaft aktuell unter ihren Möglichkeiten bleibt, sehe ich genauso.
Aber die Gründe dafür sind aus meiner Sicht komplexer als „falsches System“ oder „Spieler spielen falsch eingesetzt“.
Das Problem unter Dino war ja die Drei-Tore-Defensive.
Im Grunde habe ich genau das gemeint.
Hab es als Systemproblem benannt.
Dino hat zumindest die Offensiv-Automatismen recht gut hinbekommen, Riera hat sie quasi komplett zerstört, binnen weniger Wochen.
Da sprichst du ein paar valide Punkte an, aber ich glaube, du vermischst hier zwei Dinge, die man sauber trennen muss.
Auf dem Papier hat Eintracht Frankfurt definitiv Offensivqualität, da bin ich bei dir. Gerade im Vergleich mit vielen Teams ab Platz 6 abwärts muss man sich da nicht verstecken. Aber genau da liegt für mich der Knackpunkt: Qualität auf dem Papier ist nicht automatisch Qualität auf dem Platz.
Und aktuell sieht man eben genau das – die individuelle Klasse kommt nicht konstant zur Geltung. Das hat aber aus meiner Sicht weniger mit „alles falsch eingesetzt“ zu tun, sondern eher mit fehlender Struktur im Offensivspiel insgesamt. Wenn Abläufe nicht greifen, Abstände nicht stimmen und die Spieler nicht in klaren Mustern agieren, dann wirkt selbst gute Qualität schnell limitiert.
Dein Punkt mit den Positionen ist interessant, aber auch da würde ich nicht alles darauf schieben. Moderne Offensivspieler müssen flexibel sein, Räume bespielen können und verschiedene Rollen interpretieren. Das Problem ist eher, dass diese Rollen aktuell nicht sauber definiert oder abgestimmt wirken – und dadurch entsteht genau diese Verunsicherung, die du ansprichst.
Was die körperlichen Themen angeht, wäre ich vorsichtig. Einzelne Spieler wie Mario Götze sind vom Profil her sowieso keine Dauerläufer, das weiß man. Das pauschal auf fehlende Professionalität oder Vorbereitung zu schieben, halte ich für zu einfach.
Ich würde es eher so zusammenfassen:
Die Offensivqualität ist da – aber sie wird aktuell nicht in ein funktionierendes Kollektiv übersetzt. Und genau das ist die Aufgabe des Trainers, aber eben auch ein Prozess, der nicht von heute auf morgen funktioniert.
Dass die Mannschaft aktuell unter ihren Möglichkeiten bleibt, sehe ich genauso.
Aber die Gründe dafür sind aus meiner Sicht komplexer als „falsches System“ oder „Spieler spielen falsch eingesetzt“.
Das Problem unter Dino war ja die Drei-Tore-Defensive.
Der Punkt mit den Toren unter Dino Toppmöller ist absolut richtig – die Zahlen sprechen da erstmal für sich. Aber genau da lohnt es sich, etwas tiefer reinzugehen.
Viele dieser Tore sind in sehr offenen Spielverläufen entstanden, oft spät im Spiel, wenn es ohnehin wild wurde. Das spricht für Moral, keine Frage – aber eben auch dafür, dass die Spiele selten wirklich kontrolliert waren. Und genau das war ja das große Problem: Du hast vorne getroffen, aber hinten gleichzeitig zu viel zugelassen.
Deshalb verstehe ich den Ansatz, dass man jetzt erstmal mehr Stabilität reinbringen wollte. Das war aus Trainersicht fast schon zwangsläufig, weil du auf Dauer mit dieser „wir schießen immer einen mehr als wir kassieren“-Mentalität nicht konstant erfolgreich bist.
Was ich aber bei dir sehe – und da bin ich nicht komplett weit weg – ist der Punkt, dass man aktuell vielleicht zu sehr ins andere Extrem gegangen ist. Die Offensive wirkt gebremst, die Dynamik fehlt, und die Stärken, die man unter Toppmöller zumindest phasenweise hatte, kommen kaum noch zur Geltung.
Ich würde es deshalb nicht als „einfach wieder von der Leine lassen“ beschreiben, sondern eher als Balance-Thema:
Die Herausforderung ist, die defensive Stabilität zu halten, ohne die offensive Qualität komplett einzuschränken.
Und genau da liegt für mich aktuell das Hauptproblem bei Eintracht Frankfurt: Diese Balance ist noch nicht gefunden.
Das Problem unter Dino war ja die Drei-Tore-Defensive.
Der Punkt mit den Toren unter Dino Toppmöller ist absolut richtig – die Zahlen sprechen da erstmal für sich. Aber genau da lohnt es sich, etwas tiefer reinzugehen.
Viele dieser Tore sind in sehr offenen Spielverläufen entstanden, oft spät im Spiel, wenn es ohnehin wild wurde. Das spricht für Moral, keine Frage – aber eben auch dafür, dass die Spiele selten wirklich kontrolliert waren. Und genau das war ja das große Problem: Du hast vorne getroffen, aber hinten gleichzeitig zu viel zugelassen.
Deshalb verstehe ich den Ansatz, dass man jetzt erstmal mehr Stabilität reinbringen wollte. Das war aus Trainersicht fast schon zwangsläufig, weil du auf Dauer mit dieser „wir schießen immer einen mehr als wir kassieren“-Mentalität nicht konstant erfolgreich bist.
Was ich aber bei dir sehe – und da bin ich nicht komplett weit weg – ist der Punkt, dass man aktuell vielleicht zu sehr ins andere Extrem gegangen ist. Die Offensive wirkt gebremst, die Dynamik fehlt, und die Stärken, die man unter Toppmöller zumindest phasenweise hatte, kommen kaum noch zur Geltung.
Ich würde es deshalb nicht als „einfach wieder von der Leine lassen“ beschreiben, sondern eher als Balance-Thema:
Die Herausforderung ist, die defensive Stabilität zu halten, ohne die offensive Qualität komplett einzuschränken.
Und genau da liegt für mich aktuell das Hauptproblem bei Eintracht Frankfurt: Diese Balance ist noch nicht gefunden.
Ja, völlig d'accord
Da sprichst du ein paar valide Punkte an, aber ich glaube, du vermischst hier zwei Dinge, die man sauber trennen muss.
Auf dem Papier hat Eintracht Frankfurt definitiv Offensivqualität, da bin ich bei dir. Gerade im Vergleich mit vielen Teams ab Platz 6 abwärts muss man sich da nicht verstecken. Aber genau da liegt für mich der Knackpunkt: Qualität auf dem Papier ist nicht automatisch Qualität auf dem Platz.
Und aktuell sieht man eben genau das – die individuelle Klasse kommt nicht konstant zur Geltung. Das hat aber aus meiner Sicht weniger mit „alles falsch eingesetzt“ zu tun, sondern eher mit fehlender Struktur im Offensivspiel insgesamt. Wenn Abläufe nicht greifen, Abstände nicht stimmen und die Spieler nicht in klaren Mustern agieren, dann wirkt selbst gute Qualität schnell limitiert.
Dein Punkt mit den Positionen ist interessant, aber auch da würde ich nicht alles darauf schieben. Moderne Offensivspieler müssen flexibel sein, Räume bespielen können und verschiedene Rollen interpretieren. Das Problem ist eher, dass diese Rollen aktuell nicht sauber definiert oder abgestimmt wirken – und dadurch entsteht genau diese Verunsicherung, die du ansprichst.
Was die körperlichen Themen angeht, wäre ich vorsichtig. Einzelne Spieler wie Mario Götze sind vom Profil her sowieso keine Dauerläufer, das weiß man. Das pauschal auf fehlende Professionalität oder Vorbereitung zu schieben, halte ich für zu einfach.
Ich würde es eher so zusammenfassen:
Die Offensivqualität ist da – aber sie wird aktuell nicht in ein funktionierendes Kollektiv übersetzt. Und genau das ist die Aufgabe des Trainers, aber eben auch ein Prozess, der nicht von heute auf morgen funktioniert.
Dass die Mannschaft aktuell unter ihren Möglichkeiten bleibt, sehe ich genauso.
Aber die Gründe dafür sind aus meiner Sicht komplexer als „falsches System“ oder „Spieler spielen falsch eingesetzt“.
Im Grunde habe ich genau das gemeint.
Hab es als Systemproblem benannt.
Dino hat zumindest die Offensiv-Automatismen recht gut hinbekommen, Riera hat sie quasi komplett zerstört, binnen weniger Wochen.
Und genau hier Frage ich mich was los ist.
Riera kündigte bei seinem Amtsantritt begeisternden Fußball mit Leidenschaft an.
Er sagte auch sowas wie "den Ball nach vorne schiessen nicht zurück spielen.
Ich frage mich jetzt schon die ganze Zeit, warum die Mannschaft komplett anders spielt und Angriffe teilweise verweigert.
Genauso wurde ja gesagt, die Spieler dürfen was Riskieren und Fehler machen, stattdessen
sieht man auch hier das Gegenteil.
Jetzt muss man aber ganz klar sagen, das sind einfache Anweisungen, die versteht jeder Spieler egal in welcher Sprache zur Not mit Hand und Fuß.
Warum weigert sich die Mannschaft davon was umzusetzen.
Ich weigere mich, zu glauben das alles Rieras Schuld ist. Man könnte meinen, die Spieler spielen gegen Ihn !!!
Das ergibt für mich noch mehr Sinn, wie zu sagen, Riera hätte den kompletten Offensivfußball zerstört.
Deswegen verstehe ich nicht, was da aktuell abgeht in der Mannschaft und beim Trainer, weil man überall
auf Widersprüche stößt. Für mich steht nur eines fest, Riera ist definitiv nicht alleine an der Misere schuld.
Überigens was seine Mannschaft in Slowenien auch eher für die Offensive Spielweise bekannt.
Der Punkt mit den Toren unter Dino Toppmöller ist absolut richtig – die Zahlen sprechen da erstmal für sich. Aber genau da lohnt es sich, etwas tiefer reinzugehen.
Viele dieser Tore sind in sehr offenen Spielverläufen entstanden, oft spät im Spiel, wenn es ohnehin wild wurde. Das spricht für Moral, keine Frage – aber eben auch dafür, dass die Spiele selten wirklich kontrolliert waren. Und genau das war ja das große Problem: Du hast vorne getroffen, aber hinten gleichzeitig zu viel zugelassen.
Deshalb verstehe ich den Ansatz, dass man jetzt erstmal mehr Stabilität reinbringen wollte. Das war aus Trainersicht fast schon zwangsläufig, weil du auf Dauer mit dieser „wir schießen immer einen mehr als wir kassieren“-Mentalität nicht konstant erfolgreich bist.
Was ich aber bei dir sehe – und da bin ich nicht komplett weit weg – ist der Punkt, dass man aktuell vielleicht zu sehr ins andere Extrem gegangen ist. Die Offensive wirkt gebremst, die Dynamik fehlt, und die Stärken, die man unter Toppmöller zumindest phasenweise hatte, kommen kaum noch zur Geltung.
Ich würde es deshalb nicht als „einfach wieder von der Leine lassen“ beschreiben, sondern eher als Balance-Thema:
Die Herausforderung ist, die defensive Stabilität zu halten, ohne die offensive Qualität komplett einzuschränken.
Und genau da liegt für mich aktuell das Hauptproblem bei Eintracht Frankfurt: Diese Balance ist noch nicht gefunden.
Ja, völlig d'accord
Kannste echt in die Tonne kloppen das Blatt
Ja, völlig d'accord
Kannste echt in die Tonne kloppen das Blatt
Man kann ihn gerne kritisieren, ihn aber ständig mit dem durchgeknallten Toupetträger in einen Topf zu werfen, der wahlllos Kriege anfängt, von Klimawandel nie was gehört haben will und alles dafür tut, dass die Weltlage sich noch weiter zuspitzt? Muss nicht sein.
Jetzt fängt die "BLÖD" noch an zu spekulieren, dass er intern den Spitznamen "Bundesliga-Trump" hätte, das bewegt sich doch alles mittlerweile unterhalb von Sandkasten-Niveau und macht eine sachliche Diskussion immer unmöglicher.
https://www.msn.com/de-de/sport/fussball/eintracht-trainer-riera-soll-intern-einen-brisanten-spitznamen-haben/ar-AA22hrZb
Hier die sogenannte "Quelle".
Jetzt fängt die "BLÖD" noch an zu spekulieren, dass er intern den Spitznamen "Bundesliga-Trump" hätte, das bewegt sich doch alles mittlerweile unterhalb von Sandkasten-Niveau und macht eine sachliche Diskussion immer unmöglicher.
https://www.msn.com/de-de/sport/fussball/eintracht-trainer-riera-soll-intern-einen-brisanten-spitznamen-haben/ar-AA22hrZb
Hier die sogenannte "Quelle".
Das wäre shon eine harte Nummer nach so kurzer zeit, aber es wollte ja auch die wenigsten glauben, das Intern
auch was nicht zu stimmen scheint.
Na da hat die Presse jetzt einen Spitznamen geschaffen, den sie jetzt immer wieder auspacken kann.
Ist zwar erbärmlich, aber nicht zu ändern...
Im Grunde habe ich genau das gemeint.
Hab es als Systemproblem benannt.
Dino hat zumindest die Offensiv-Automatismen recht gut hinbekommen, Riera hat sie quasi komplett zerstört, binnen weniger Wochen.
Und genau hier Frage ich mich was los ist.
Riera kündigte bei seinem Amtsantritt begeisternden Fußball mit Leidenschaft an.
Er sagte auch sowas wie "den Ball nach vorne schiessen nicht zurück spielen.
Ich frage mich jetzt schon die ganze Zeit, warum die Mannschaft komplett anders spielt und Angriffe teilweise verweigert.
Genauso wurde ja gesagt, die Spieler dürfen was Riskieren und Fehler machen, stattdessen
sieht man auch hier das Gegenteil.
Jetzt muss man aber ganz klar sagen, das sind einfache Anweisungen, die versteht jeder Spieler egal in welcher Sprache zur Not mit Hand und Fuß.
Warum weigert sich die Mannschaft davon was umzusetzen.
Ich weigere mich, zu glauben das alles Rieras Schuld ist. Man könnte meinen, die Spieler spielen gegen Ihn !!!
Das ergibt für mich noch mehr Sinn, wie zu sagen, Riera hätte den kompletten Offensivfußball zerstört.
Deswegen verstehe ich nicht, was da aktuell abgeht in der Mannschaft und beim Trainer, weil man überall
auf Widersprüche stößt. Für mich steht nur eines fest, Riera ist definitiv nicht alleine an der Misere schuld.
Überigens was seine Mannschaft in Slowenien auch eher für die Offensive Spielweise bekannt.
https://www.msn.com/de-de/sport/fussball/eintracht-trainer-riera-soll-intern-einen-brisanten-spitznamen-haben/ar-AA22hrZb
Hier die sogenannte "Quelle".
Das wäre shon eine harte Nummer nach so kurzer zeit, aber es wollte ja auch die wenigsten glauben, das Intern
auch was nicht zu stimmen scheint.
https://www.msn.com/de-de/sport/fussball/eintracht-trainer-riera-soll-intern-einen-brisanten-spitznamen-haben/ar-AA22hrZb
Hier die sogenannte "Quelle".
Na da hat die Presse jetzt einen Spitznamen geschaffen, den sie jetzt immer wieder auspacken kann.
Ist zwar erbärmlich, aber nicht zu ändern...
Erbärmlich ist noch untertrieben. Unseren Coach mit einem rassistischen, faschistischen und sexistischen Triebtäter, Kriminellen, Egomanen und Nazi zu vergleichen ist unter aller Kanone. Trump ist der unterste Bodensatz der Menschheit für mich, von daher verbieten sich Vergleiche.
Na da hat die Presse jetzt einen Spitznamen geschaffen, den sie jetzt immer wieder auspacken kann.
Ist zwar erbärmlich, aber nicht zu ändern...
Erbärmlich ist noch untertrieben. Unseren Coach mit einem rassistischen, faschistischen und sexistischen Triebtäter, Kriminellen, Egomanen und Nazi zu vergleichen ist unter aller Kanone. Trump ist der unterste Bodensatz der Menschheit für mich, von daher verbieten sich Vergleiche.
"Inzwischen nennt man ihn, wie die Frankfurter Rundschau gehört haben will, Don Albert oder den Trump vom Main"
So weit die "Zeit" von heute im Artikel nachdem sie den "Trump" direkt in die Headline gesetzt haben.
Das ist so unter der Gürtellinie und an den Haaren herbeigezogen, da reißt mir echt der Faden.
Echt, "wie die FR gehört haben will" aber KEINER jemals gesagt hat. So macht der Ingo Quote und sichert sein Dasein. Erbärmlich.
Das sehe ich auch so......Rie2ra mit einem kriminellen Psychopathen auf eine Stufe zu stellen, ist schon starker Tobak.....und sollte er hinter vorgehaltener Hand auch intern so bezeichnet werden, würde mich das sehr enttäuschen, weil die Eintracht für sowas nicht steht.
Es ist nicht mehr die Frage, ob, sondern nur noch wann er gehen muß....die letzten beiden Spiele wird er noch bekommen, aber ich befürchte, falls wir in Dortmund aus dem Stadion geschossen werden, das beim letzten Heimspiel gegen Stuttgart eine sehr böse Atmosphäre im Stadion herrschen wird.....unbestätigt soll es schon Überlegungen geben, um ihm das zu ersparen, AMFG die beiden Spiele coachen zu lassen......offenbar schlingert es intern ganz gewaltig....