Leider kann man da von außen nur schwer rauslesen, was nicht stimmt. Aber für normal halte ich diese Form nicht.
Besonders schlimm war das auf St.Pauli. Und auch ehrlich gesagt, völlig überraschend. Zumindest die 2.HZ gegen HDH war eigentlich deutlich mutiger, auch dominant. Die individuelle Dummheit von Koch hat die letzten 20 Minuten schwierig gemacht. Es ist schwierig und eigentlich auch nicht besonders konstruktiv, einzelne Spieler zu kritisieren. Aber ich mache das jetzt trotzdem: Chaibi macht ein Weltklassespiel als Einwechsler gegen Freiburg und schließt direkt 2 Kreisklassespiele mit wirklich NULL impact an. Bahoya macht dieses Traumtor gegen Freiburg und vergeigt reihenweise durch falsche Entscheidungen auf St.Pauli und gegen HDH eigentlich gute Situationen. Jupp macht was er kann, aber die Gegner machen dann halt die rechte Seite eher zu, als links, wo Bahoya eh ungefährlich ist. Kalimuendo lässt immer wieder seine Fähigkeiten aufblitzen, hängt aber weitgehend in der Luft, weil aus dem Mittelfeld so gut wie gar nichts kommt. Larsson ist eigentlich nur noch DM ohne offensive Impulse. Browns komische Einsatzweise (also durch Riera bedingt) funktioniert von mal zu mal weniger, so daß er mittlerweile fast wirkungslos verpufft. Und Doan im OM funktioniert offenbar auch überhaupt nicht. Also haben wir zwei "gute" über rechts, wovon einer außer Form ist, keinen einzigen "guten" über links und keinen einzigen kreativen Mittelfeldspieler, der das Heft des Handelns mal in die Hand nehmen könnte. Und hier kommt ein riesiges Transferdefizit, eine riesige Fehleinschätzung Krösches ins Spiel. Ja, es gibt ein Kaderproblem. Und der ständige positionsfremde Einsatz von Spielern (Kali, Doan, Brown u.s.w.) macht die Sache nicht besser.
Besonders schlimm war das auf St.Pauli. Und auch ehrlich gesagt, völlig überraschend. Zumindest die 2.HZ gegen HDH war eigentlich deutlich mutiger, auch dominant. Die individuelle Dummheit von Koch hat die letzten 20 Minuten schwierig gemacht.
Ja zum Teil hast Du Recht. Aber Heidenheim war ein Heimspiel gegen den Tabellenletzten und das andere war bei St. Pauli, die doch etwas stärker einzuschätzen sind. Also die erwähnte Leistungssteigerung ist in meinem Augen jetzt nicht so massiv zu bewerten.
Aber Heidenheim war ein Heimspiel gegen den Tabellenletzten und das andere war bei St. Pauli, die doch etwas stärker einzuschätzen sind.
Wir wissen ja, wie die Eintracht in den letzten 50 Jahren gegen Tabellenletzte sehr oft gespielt hat. Mehr als 0 oder 1 Punkt waren da eher selten. Von dem her ist ein Sieg gegen Heidenheim ein Topergebnis.
Besonders schlimm war das auf St.Pauli. Und auch ehrlich gesagt, völlig überraschend. Zumindest die 2.HZ gegen HDH war eigentlich deutlich mutiger, auch dominant. Die individuelle Dummheit von Koch hat die letzten 20 Minuten schwierig gemacht.
Ja zum Teil hast Du Recht. Aber Heidenheim war ein Heimspiel gegen den Tabellenletzten und das andere war bei St. Pauli, die doch etwas stärker einzuschätzen sind. Also die erwähnte Leistungssteigerung ist in meinem Augen jetzt nicht so massiv zu bewerten.
Aber Heidenheim war ein Heimspiel gegen den Tabellenletzten und das andere war bei St. Pauli, die doch etwas stärker einzuschätzen sind.
Wir wissen ja, wie die Eintracht in den letzten 50 Jahren gegen Tabellenletzte sehr oft gespielt hat. Mehr als 0 oder 1 Punkt waren da eher selten. Von dem her ist ein Sieg gegen Heidenheim ein Topergebnis.
Von dem her ist ein Sieg gegen Heidenheim ein Topergebnis. Text zitieren Beitrag im Original übernehmen
In der Tat auch ein dreckicker 1-0 Sieg bringt wichtige 3 Punkte. Ich bin sehr zufrieden, auch weil Freiburg verloren hat und wir erstmals fester auf Platz 7 sitzen. Ausruhen können wir uns aber keinesfalls, das wir die Letzten 2 Spieltage gegen Stuttgart und den BVB ran müssen.
als Hoppenheim nach absurden Investitionen in Spieler und dem Austausch des kompletten Management, des Trainers und des Sportdirektors in gewaltige finanzielle Schwierigkeiten kam, schoss der geliebte Patron Hopp mal einfach so 80 Mio. nach, um das enorme Defizit wenigstens ein bisschen auszugleichen (die Stiftung mit ursprünglich 250 Mio. gab es ja zumindest teilweise auch noch).
Der VFB wiederum wurde jetzt gerade von Porsche und Mercedes mit dezenten kleinen Finanzspritzen in die Lage gebracht, Undav fest zu verpflichten, Demirovic zu kaufen und richtig gute Gehälter zu zahlen.
Und komme mir mal bitte Keiner mit dem Verkauf von Woltemade, das war zwar ein Husarenstück der Schwaben aber lag weit unter den Einnahmen von Omar und Hugo II.
Diese Bedingungen haben wir halt nicht und daher dürfen wir eigentlich nicht den Anspruch haben mit Stuttgart auf Augenhöhe und weit über Hoppenheim zu stehen. Wirtschaftlich haben beide bessere Voraussetzungen, die wir mit harter Arbeit und guten Transfers versuchen müssen, auszugleichen.
Daher glaube ich nicht, dass unser natürliches Habitat Platz 5-6 ist, dazu gehört immer im Management besser zu sein als Bayern, Leverkusen, Wolfsburg, Leipzig, Hoppenheim und Stuttgart, denn die sind eigentlich aufgrund ihrer wirtschaftlichen Möglichkeiten gesetzt. Eigentlich wäre Platz 7 unser natürlicher Lebensraum, mal besser mal schlechter aber zu glauben, wir wären vor Stuttgart und Hoppenheim, wage ich nicht.
Unser Glück ist, dass Wolfsburg trotz jährlich fast 100 Mio. Zuschuss von VW nix gebacken bekommt aber ehrlich, wie oft in den letzten Jahren waren wir denn unter den Top 5?
Und das hat die oben geschilderten Gründe.
Das ist ja unser Problem, wir wollen mit den großen Hunden pinkeln, haben aber weder einen Sugar-Daddy noch einen Investor im größeren Stil in der Hinterhand.
Um selbst mit Stuttgart oder Hoppenheim mitzuhalten müssen wir also im Mangement besser und schneller sein.
Mit Stuttgart gehe ich absolut nicht mit. Die haben den Erfolg vor allem ihrem Trainer zu verdanken, der es geschafft hat, viele Spieler extrem zu entwickeln und ein starkes und dominantes Spiel zu verpassen, also genau das wovon hier seit Jahren geträumt wird und in den letzten 30 Jahren wohl nur von Hütter geschafft wurde.
Die Mannschaft von denen ist nun wirklich nicht finanziell hochgerüstet worden. Dort heißen die Leistungsträger:
Mittelstädt (kam als Ersatzspieler hinter Plattenhart vom Absteiger Hertha), Chabot (kam von Absteiger Köln), Stiller (kam als Mitläufer von Hoffenheim), Chema (kam für eine Witzsumme von Real), Hendriks (1 mio. von Rotterdam); Nübel (von Bayern geliehen und wird dann von Seimen abgelöst). Leweling (4 mio. von Union) Karazor (1 mio. von Kiel) Führich 2,5 aus Paderborn) ...
Das Spieler wie Undav und Demirovic fest verpflichtet werden konnten, lag doch an deren CL Teilnahme und den Verkäufen von Ito, Anton und Guirassy, die ebenfalls allesamt billig geholt wurden.
Dazu haben sie halt mehr Glück als Verstand bei der DFB Pokal Auslosung gehabt, wo sie ohne Gegenwehr zum Titel gelost wurden.
Deren Erfolg aber auf Porsche und Mercedes zu schieben, ist mir zu einfach.
Und die meisten Spieler, die Hoffenheim verpflichtet, waren nun auch keine fertigen Stars. Wobei ich Hoffenheim nicht kritisch sehe, da sie im Gegensatz zur Eintracht nicht seit Jahren um internationale Plätze spielen.
Größtenteils Zustimmung, aber zwei Punkte möchte ich noch anmerken:
1. Die Gelder von Mercedes und Porsche tragen schon entscheidend dazu bei, dass Stuttgart Gehälter bezahlen kann, die es möglich machen, dass Leistungsträger wie Führich, Leweling oder Mittelstädt verlängert haben, anstatt besser dotierte Angebote anzunehmen, wie es bei uns ja öfter der Fall war.
2. Gerade, weil der Trainer so wichtig für den Stuttgarter Erfolg ist, steht die eigentliche Belastungsprobe noch aus. Während wir Kovac, Hütter und Glasner erfolgreich ersetzt haben, muss der VfB erst zeigen, dass es auch bei einem Abgang von Hoeneß nahtlos so weitergeht.
Mit Stuttgart gehe ich absolut nicht mit. Die haben den Erfolg vor allem ihrem Trainer zu verdanken, der es geschafft hat, viele Spieler extrem zu entwickeln und ein starkes und dominantes Spiel zu verpassen, also genau das wovon hier seit Jahren geträumt wird und in den letzten 30 Jahren wohl nur von Hütter geschafft wurde.
Die Mannschaft von denen ist nun wirklich nicht finanziell hochgerüstet worden. Dort heißen die Leistungsträger:
Mittelstädt (kam als Ersatzspieler hinter Plattenhart vom Absteiger Hertha), Chabot (kam von Absteiger Köln), Stiller (kam als Mitläufer von Hoffenheim), Chema (kam für eine Witzsumme von Real), Hendriks (1 mio. von Rotterdam); Nübel (von Bayern geliehen und wird dann von Seimen abgelöst). Leweling (4 mio. von Union) Karazor (1 mio. von Kiel) Führich 2,5 aus Paderborn) ...
Das Spieler wie Undav und Demirovic fest verpflichtet werden konnten, lag doch an deren CL Teilnahme und den Verkäufen von Ito, Anton und Guirassy, die ebenfalls allesamt billig geholt wurden.
Dazu haben sie halt mehr Glück als Verstand bei der DFB Pokal Auslosung gehabt, wo sie ohne Gegenwehr zum Titel gelost wurden.
Deren Erfolg aber auf Porsche und Mercedes zu schieben, ist mir zu einfach.
Und die meisten Spieler, die Hoffenheim verpflichtet, waren nun auch keine fertigen Stars. Wobei ich Hoffenheim nicht kritisch sehe, da sie im Gegensatz zur Eintracht nicht seit Jahren um internationale Plätze spielen.
Größtenteils Zustimmung, aber zwei Punkte möchte ich noch anmerken:
1. Die Gelder von Mercedes und Porsche tragen schon entscheidend dazu bei, dass Stuttgart Gehälter bezahlen kann, die es möglich machen, dass Leistungsträger wie Führich, Leweling oder Mittelstädt verlängert haben, anstatt besser dotierte Angebote anzunehmen, wie es bei uns ja öfter der Fall war.
2. Gerade, weil der Trainer so wichtig für den Stuttgarter Erfolg ist, steht die eigentliche Belastungsprobe noch aus. Während wir Kovac, Hütter und Glasner erfolgreich ersetzt haben, muss der VfB erst zeigen, dass es auch bei einem Abgang von Hoeneß nahtlos so weitergeht.
dass Stuttgart Gehälter bezahlen kann, die es möglich machen, dass Leistungsträger wie Führich, Leweling oder Mittelstädt verlängert haben, anstatt besser dotierte Angebote anzunehmen, wie es bei uns ja öfter der Fall war.
Also hier wäre ich ja mal auf die Scharen von Spielern gespannt auf die das zutrifft. Also welcher unserer Abgänge wäre nur mit ein wenig mehr Geld hiergeblieben und wir hätten das auch gewollt?
Omar? Heki? Selbst Lindström oder Kamada? Oder Sow? Von Wem redest Du da in Deiner Anspielung?
Für mich hat Markus Krösche bis auf diese Saison einen RIESEN Job gemacht, trotz das dieses Jahr mal alles NICHT geklappt hat bzw sogar ein Flopp war (Wahi). Sowas passiert aber nunmal ... und eigentlich wussten wir ALLE, das es einmal passiert ...
Größtenteils Zustimmung, aber zwei Punkte möchte ich noch anmerken:
1. Die Gelder von Mercedes und Porsche tragen schon entscheidend dazu bei, dass Stuttgart Gehälter bezahlen kann, die es möglich machen, dass Leistungsträger wie Führich, Leweling oder Mittelstädt verlängert haben, anstatt besser dotierte Angebote anzunehmen, wie es bei uns ja öfter der Fall war.
2. Gerade, weil der Trainer so wichtig für den Stuttgarter Erfolg ist, steht die eigentliche Belastungsprobe noch aus. Während wir Kovac, Hütter und Glasner erfolgreich ersetzt haben, muss der VfB erst zeigen, dass es auch bei einem Abgang von Hoeneß nahtlos so weitergeht.
Man kann aber durchaus sagen, dass neben uns auch der VfB gute Arbeit über mehrere Jahre macht. Da bricht ja keinem ein Zacken aus der Krone.
Absolut! Ich bin halt nur gespannt, was beim VfB passiert, sollte Hoeneß doch einmal den Kovac oder Hütter machen. Vielleicht hat er aber auch eine größere Vereinsverbundenheit, sonst hätte es ja im Sommer 24 (Bayern) oder im Sommer 25 (Leverkusen) wahrscheinlich schon Möglichkeiten gegeben.
Größtenteils Zustimmung, aber zwei Punkte möchte ich noch anmerken:
1. Die Gelder von Mercedes und Porsche tragen schon entscheidend dazu bei, dass Stuttgart Gehälter bezahlen kann, die es möglich machen, dass Leistungsträger wie Führich, Leweling oder Mittelstädt verlängert haben, anstatt besser dotierte Angebote anzunehmen, wie es bei uns ja öfter der Fall war.
2. Gerade, weil der Trainer so wichtig für den Stuttgarter Erfolg ist, steht die eigentliche Belastungsprobe noch aus. Während wir Kovac, Hütter und Glasner erfolgreich ersetzt haben, muss der VfB erst zeigen, dass es auch bei einem Abgang von Hoeneß nahtlos so weitergeht.
dass Stuttgart Gehälter bezahlen kann, die es möglich machen, dass Leistungsträger wie Führich, Leweling oder Mittelstädt verlängert haben, anstatt besser dotierte Angebote anzunehmen, wie es bei uns ja öfter der Fall war.
Also hier wäre ich ja mal auf die Scharen von Spielern gespannt auf die das zutrifft. Also welcher unserer Abgänge wäre nur mit ein wenig mehr Geld hiergeblieben und wir hätten das auch gewollt?
Omar? Heki? Selbst Lindström oder Kamada? Oder Sow? Von Wem redest Du da in Deiner Anspielung?
Für mich hat Markus Krösche bis auf diese Saison einen RIESEN Job gemacht, trotz das dieses Jahr mal alles NICHT geklappt hat bzw sogar ein Flopp war (Wahi). Sowas passiert aber nunmal ... und eigentlich wussten wir ALLE, das es einmal passiert ...
Das fängt an nach dem Pokalsieg bei Wolf, Mascarell oder Hradecky, geht weiter über Haller, Rebic, Andre Silva sowie die von Dir angesprochenen Lindström, Kamada oder Sow bis zuletzt Tuta.
Jovic, Kostic, Kolo Muani, Pacho, Marmoush und Ekitike würde ich hingegen nicht dazu zählen, da waren die Wechsel auch aus sportlicher Sicht nachvollziehbar, weil besserer Verein inklusive Aussicht auf Einsatzzeit.
Dass die Beispiele immer weniger werden, liegt ja übrigens genau daran, dass bei der Eintracht mittlerweile auch recht ordentliche Gehälter gezahlt werden. Gerade zu Beginn der Erfolgsperiode war das aber noch nicht der Fall, so dass wir damals doch immer wieder Leistungsträger ziehen lassen mussten, obwohl diese (Spekulation meinerseits) sonst vielleicht gerne geblieben wären.
Mit Krösche hat das übrigens überhaupt nichts zu tun. Zum einer war das teilweise vor seiner Zeit und zum anderen finde ich es absolut richtig, die (Fix-)Gehälter klar zu begrenzen und nicht alles mitzumachen.
Aber Heidenheim war ein Heimspiel gegen den Tabellenletzten und das andere war bei St. Pauli, die doch etwas stärker einzuschätzen sind.
Wir wissen ja, wie die Eintracht in den letzten 50 Jahren gegen Tabellenletzte sehr oft gespielt hat. Mehr als 0 oder 1 Punkt waren da eher selten. Von dem her ist ein Sieg gegen Heidenheim ein Topergebnis.
Von dem her ist ein Sieg gegen Heidenheim ein Topergebnis. Text zitieren Beitrag im Original übernehmen
In der Tat auch ein dreckicker 1-0 Sieg bringt wichtige 3 Punkte. Ich bin sehr zufrieden, auch weil Freiburg verloren hat und wir erstmals fester auf Platz 7 sitzen. Ausruhen können wir uns aber keinesfalls, das wir die Letzten 2 Spieltage gegen Stuttgart und den BVB ran müssen.
dass Stuttgart Gehälter bezahlen kann, die es möglich machen, dass Leistungsträger wie Führich, Leweling oder Mittelstädt verlängert haben, anstatt besser dotierte Angebote anzunehmen, wie es bei uns ja öfter der Fall war.
Also hier wäre ich ja mal auf die Scharen von Spielern gespannt auf die das zutrifft. Also welcher unserer Abgänge wäre nur mit ein wenig mehr Geld hiergeblieben und wir hätten das auch gewollt?
Omar? Heki? Selbst Lindström oder Kamada? Oder Sow? Von Wem redest Du da in Deiner Anspielung?
Für mich hat Markus Krösche bis auf diese Saison einen RIESEN Job gemacht, trotz das dieses Jahr mal alles NICHT geklappt hat bzw sogar ein Flopp war (Wahi). Sowas passiert aber nunmal ... und eigentlich wussten wir ALLE, das es einmal passiert ...
Das fängt an nach dem Pokalsieg bei Wolf, Mascarell oder Hradecky, geht weiter über Haller, Rebic, Andre Silva sowie die von Dir angesprochenen Lindström, Kamada oder Sow bis zuletzt Tuta.
Jovic, Kostic, Kolo Muani, Pacho, Marmoush und Ekitike würde ich hingegen nicht dazu zählen, da waren die Wechsel auch aus sportlicher Sicht nachvollziehbar, weil besserer Verein inklusive Aussicht auf Einsatzzeit.
Dass die Beispiele immer weniger werden, liegt ja übrigens genau daran, dass bei der Eintracht mittlerweile auch recht ordentliche Gehälter gezahlt werden. Gerade zu Beginn der Erfolgsperiode war das aber noch nicht der Fall, so dass wir damals doch immer wieder Leistungsträger ziehen lassen mussten, obwohl diese (Spekulation meinerseits) sonst vielleicht gerne geblieben wären.
Mit Krösche hat das übrigens überhaupt nichts zu tun. Zum einer war das teilweise vor seiner Zeit und zum anderen finde ich es absolut richtig, die (Fix-)Gehälter klar zu begrenzen und nicht alles mitzumachen.
Das fängt an nach dem Pokalsieg bei Wolf, Mascarell oder Hradecky, geht weiter über Haller, Rebic, Andre Silva sowie die von Dir angesprochenen Lindström, Kamada oder Sow bis zuletzt Tuta.
Jovic, Kostic, Kolo Muani, Pacho, Marmoush und Ekitike würde ich hingegen nicht dazu zählen, da waren die Wechsel auch aus sportlicher Sicht nachvollziehbar, weil besserer Verein inklusive Aussicht auf Einsatzzeit.
Dass die Beispiele immer weniger werden, liegt ja übrigens genau daran, dass bei der Eintracht mittlerweile auch recht ordentliche Gehälter gezahlt werden. Gerade zu Beginn der Erfolgsperiode war das aber noch nicht der Fall, so dass wir damals doch immer wieder Leistungsträger ziehen lassen mussten, obwohl diese (Spekulation meinerseits) sonst vielleicht gerne geblieben wären.
Mit Krösche hat das übrigens überhaupt nichts zu tun. Zum einer war das teilweise vor seiner Zeit und zum anderen finde ich es absolut richtig, die (Fix-)Gehälter klar zu begrenzen und nicht alles mitzumachen.
Sorry .. aber das ist Unfug und Du widersprichst ja Deiner These selber. Bis auf Mascarell (da weiß ich es echt nicht mehr wie die Gemengelage mit Real und Schalke war) wäre keiner hier geblieben wenn wir nur mehr Geld gezahlt hätten.
Fängt bei Wolf -> Dortmund und Hrady - Leverkusen an (die auch dahin gegangen wären wenn wir das gleich gezahlt hätten (wegen international usw.) Das gleiche gilt für Haller (West Ham) Rebic (AC Mailand) sowie für die andren genauso. Ausser bei Tuta .. da gings NUR um Kohle und das hätten wir nie gezahlt zu Recht.
Man kann aber durchaus sagen, dass neben uns auch der VfB gute Arbeit über mehrere Jahre macht. Da bricht ja keinem ein Zacken aus der Krone.
Absolut! Ich bin halt nur gespannt, was beim VfB passiert, sollte Hoeneß doch einmal den Kovac oder Hütter machen. Vielleicht hat er aber auch eine größere Vereinsverbundenheit, sonst hätte es ja im Sommer 24 (Bayern) oder im Sommer 25 (Leverkusen) wahrscheinlich schon Möglichkeiten gegeben.
dass Stuttgart Gehälter bezahlen kann, die es möglich machen, dass Leistungsträger wie Führich, Leweling oder Mittelstädt verlängert haben, anstatt besser dotierte Angebote anzunehmen, wie es bei uns ja öfter der Fall war.
Also hier wäre ich ja mal auf die Scharen von Spielern gespannt auf die das zutrifft. Also welcher unserer Abgänge wäre nur mit ein wenig mehr Geld hiergeblieben und wir hätten das auch gewollt?
Omar? Heki? Selbst Lindström oder Kamada? Oder Sow? Von Wem redest Du da in Deiner Anspielung?
Für mich hat Markus Krösche bis auf diese Saison einen RIESEN Job gemacht, trotz das dieses Jahr mal alles NICHT geklappt hat bzw sogar ein Flopp war (Wahi). Sowas passiert aber nunmal ... und eigentlich wussten wir ALLE, das es einmal passiert ...
Von dem her ist ein Sieg gegen Heidenheim ein Topergebnis. Text zitieren Beitrag im Original übernehmen
In der Tat auch ein dreckicker 1-0 Sieg bringt wichtige 3 Punkte. Ich bin sehr zufrieden, auch weil Freiburg verloren hat und wir erstmals fester auf Platz 7 sitzen. Ausruhen können wir uns aber keinesfalls, das wir die Letzten 2 Spieltage gegen Stuttgart und den BVB ran müssen.
aber holt dich der Fußball emotional ab?! Hast du Bock auf Eintracht Fußball mit 70% Ballgeschiebe und nahezu kaum Strafraumszenen.
Die Frage ist, was erwartet man. Und vor allem: Wo kommen wir her? Ich habe das hier schon mal geschrieben. Wenn einer über Monate auf der Intensivstation lag, dann ist es schon ein riesen Erfolg, wenn er mal wieder alleine aufs Klo gehen kann. Da kann man nicht erwarten, dass man gleich wieder einen Marathon läuft. Und wir befinden uns jetzt eben in so einer Art Reha, in der es gut läuft, aber eben auch keine Sensationen passieren.
Riera hat unser gesunkenes Boot vom Meeresgrund gehoben und es schon wieder soweit hergerichtet, dass es einen Kurs halten kann. In der Verfassung, dass man damit den Americas Cup gewinnt, ist unser Boot natürlich noch nicht.
aber holt dich der Fußball emotional ab?! Hast du Bock auf Eintracht Fußball mit 70% Ballgeschiebe und nahezu kaum Strafraumszenen.
Die Frage ist, was erwartet man. Und vor allem: Wo kommen wir her? [...] Riera hat unser gesunkenes Boot vom Meeresgrund gehoben und es schon wieder soweit hergerichtet, dass es einen Kurs halten kann. In der Verfassung, dass man damit den Americas Cup gewinnt, ist unser Boot natürlich noch nicht.
Das lässt sich auch schön mit Zahlen untermauern.
In den letzten sechs Ligaspielen unter Toppmöller hatten wir 11:16 Tore. Unter Riera liegen wir nach sechs Ligaspielen bei 9:4 Toren.
Dass es vorne derzeit gruselig aussieht, mag sein. Aber faktisch erzielen wir nur 20% weniger Tore, kassieren aber dafür 75% weniger.
Die Spiele sehen scheiße aus? Ja. Aber ich bin heilfroh nicht mehr jedes Spiel drei Gegentoren hinterher laufen zu müssen! Um das Bild der Intensivstation aufzugreifen: Jetzt galt es erst einmal, den Stöpsel hinten rein zu bekommen. Dass wir drei Spiele am Stück ohne Gegentor bleiben, war vor zwei Monaten absolut undenkbar!
Das stimmt. Die letzten sechs Gegner unter Dino waren zwar etwas stärker einzustufen (Platz 8 im Schnitt vor den Spielen gegen uns) als die vergangenen sechs (Platz 10 im Schnitt), aber dieser Unterschied ist dann wiederum nicht so signifikant wie die Anzahl an Gegentoren. Ansonsten noch auffällig: bis auf das Spiel gegen Gladbach haben wir unter Riera noch kein Tor in Hz 1 erzielt. Sind quasi „geduldige Spätzünder“ unter ihm bisher.
aber holt dich der Fußball emotional ab?! Hast du Bock auf Eintracht Fußball mit 70% Ballgeschiebe und nahezu kaum Strafraumszenen.
Die Frage ist, was erwartet man. Und vor allem: Wo kommen wir her? [...] Riera hat unser gesunkenes Boot vom Meeresgrund gehoben und es schon wieder soweit hergerichtet, dass es einen Kurs halten kann. In der Verfassung, dass man damit den Americas Cup gewinnt, ist unser Boot natürlich noch nicht.
Das lässt sich auch schön mit Zahlen untermauern.
In den letzten sechs Ligaspielen unter Toppmöller hatten wir 11:16 Tore. Unter Riera liegen wir nach sechs Ligaspielen bei 9:4 Toren.
Dass es vorne derzeit gruselig aussieht, mag sein. Aber faktisch erzielen wir nur 20% weniger Tore, kassieren aber dafür 75% weniger.
Die Spiele sehen scheiße aus? Ja. Aber ich bin heilfroh nicht mehr jedes Spiel drei Gegentoren hinterher laufen zu müssen! Um das Bild der Intensivstation aufzugreifen: Jetzt galt es erst einmal, den Stöpsel hinten rein zu bekommen. Dass wir drei Spiele am Stück ohne Gegentor bleiben, war vor zwei Monaten absolut undenkbar!
Das stimmt. Die letzten sechs Gegner unter Dino waren zwar etwas stärker einzustufen (Platz 8 im Schnitt vor den Spielen gegen uns) als die vergangenen sechs (Platz 10 im Schnitt), aber dieser Unterschied ist dann wiederum nicht so signifikant wie die Anzahl an Gegentoren. Ansonsten noch auffällig: bis auf das Spiel gegen Gladbach haben wir unter Riera noch kein Tor in Hz 1 erzielt. Sind quasi „geduldige Spätzünder“ unter ihm bisher.
Das fängt an nach dem Pokalsieg bei Wolf, Mascarell oder Hradecky, geht weiter über Haller, Rebic, Andre Silva sowie die von Dir angesprochenen Lindström, Kamada oder Sow bis zuletzt Tuta.
Jovic, Kostic, Kolo Muani, Pacho, Marmoush und Ekitike würde ich hingegen nicht dazu zählen, da waren die Wechsel auch aus sportlicher Sicht nachvollziehbar, weil besserer Verein inklusive Aussicht auf Einsatzzeit.
Dass die Beispiele immer weniger werden, liegt ja übrigens genau daran, dass bei der Eintracht mittlerweile auch recht ordentliche Gehälter gezahlt werden. Gerade zu Beginn der Erfolgsperiode war das aber noch nicht der Fall, so dass wir damals doch immer wieder Leistungsträger ziehen lassen mussten, obwohl diese (Spekulation meinerseits) sonst vielleicht gerne geblieben wären.
Mit Krösche hat das übrigens überhaupt nichts zu tun. Zum einer war das teilweise vor seiner Zeit und zum anderen finde ich es absolut richtig, die (Fix-)Gehälter klar zu begrenzen und nicht alles mitzumachen.
Das fängt an nach dem Pokalsieg bei Wolf, Mascarell oder Hradecky, geht weiter über Haller, Rebic, Andre Silva sowie die von Dir angesprochenen Lindström, Kamada oder Sow bis zuletzt Tuta.
Jovic, Kostic, Kolo Muani, Pacho, Marmoush und Ekitike würde ich hingegen nicht dazu zählen, da waren die Wechsel auch aus sportlicher Sicht nachvollziehbar, weil besserer Verein inklusive Aussicht auf Einsatzzeit.
Dass die Beispiele immer weniger werden, liegt ja übrigens genau daran, dass bei der Eintracht mittlerweile auch recht ordentliche Gehälter gezahlt werden. Gerade zu Beginn der Erfolgsperiode war das aber noch nicht der Fall, so dass wir damals doch immer wieder Leistungsträger ziehen lassen mussten, obwohl diese (Spekulation meinerseits) sonst vielleicht gerne geblieben wären.
Mit Krösche hat das übrigens überhaupt nichts zu tun. Zum einer war das teilweise vor seiner Zeit und zum anderen finde ich es absolut richtig, die (Fix-)Gehälter klar zu begrenzen und nicht alles mitzumachen.
Sorry .. aber das ist Unfug und Du widersprichst ja Deiner These selber. Bis auf Mascarell (da weiß ich es echt nicht mehr wie die Gemengelage mit Real und Schalke war) wäre keiner hier geblieben wenn wir nur mehr Geld gezahlt hätten.
Fängt bei Wolf -> Dortmund und Hrady - Leverkusen an (die auch dahin gegangen wären wenn wir das gleich gezahlt hätten (wegen international usw.) Das gleiche gilt für Haller (West Ham) Rebic (AC Mailand) sowie für die andren genauso. Ausser bei Tuta .. da gings NUR um Kohle und das hätten wir nie gezahlt zu Recht.
Dass alle Genannten auch dann gegangen wären wenn wir die gleichen Gehälter gezahlt hätten wie die neuen Vereine weißt Du genau woher? Ein Wolf hätte bei uns als Stammspieler Europapokal spielen können und wäre ohne das horrende Gehalt sicher nicht nach Dortmund gegangen. Wer hier Unfug schreibt, liegt also wohl im Auge des Betrachters. Ich bin an dieser Stelle auf jeden Fall raus...
Möchte an der Stelle eine Lanze für Schmidt brechen. Vorbildlich, wie sportlich er die ganzen Nackenschläge nimmt. Siehe auch gestern auf der PK. Habe ihn nach unseren 7 Pflichtspielen gegen Heidenheim (Bilanz von uns 6-1-0 inkl. DFB-Pokal Weiterkommen nach Verlängerung 2017) nicht einmal lamentieren oder jammern sehen. Respekt - da kann sich so mancher Trainer oder Verantwortlicher im Profifußball eine Scheibe abschneiden.
Der Mann ist eine absolute Institution. Ein Musterbeispiel an Integrität, Fairness und Sportsgeist.
Möchte an der Stelle eine Lanze für Schmidt brechen. Vorbildlich, wie sportlich er die ganzen Nackenschläge nimmt. Siehe auch gestern auf der PK. Habe ihn nach unseren 7 Pflichtspielen gegen Heidenheim (Bilanz von uns 6-1-0 inkl. DFB-Pokal Weiterkommen nach Verlängerung 2017) nicht einmal lamentieren oder jammern sehen. Respekt - da kann sich so mancher Trainer oder Verantwortlicher im Profifußball eine Scheibe abschneiden.
Der Mann ist eine absolute Institution. Ein Musterbeispiel an Integrität, Fairness und Sportsgeist.
Für mich hat Schmidt all das was Streich gerne angedichtet wurde. Komischerweise wird der aber nicht "abgekultet", was er wahrscheinlich aber auch nicht nötig hat.
Für mich hat Schmidt all das was Streich gerne angedichtet wurde. Komischerweise wird der aber nicht "abgekultet", was er wahrscheinlich aber auch nicht nötig hat.
Wo halt m.M.n. Dortmund schon immer ein bisserl des DFB's Darling war, waren Streich und die Freiburger in meinen Augen immer Darling der Presse. Streich habe ich dahingehend immer ein wenig mit Veh verglichen: Im Interview immer so ein bissi spitzbübisch und leutselig. Aber dass Streich KEIN Musterbeispiel an Fairness und Sportsgeist war, hatte man ja gut bei der Abraham-Aktion gesehen. Den zurollenden Ball nicht aufgehoben, sogar noch nen halben Schritt zur Seite gegangen, um dann mit den Händen in den Hosentaschen wieder zuzumachen. Und auf der PK wieder einen auf cool gemacht, so dass die Reporter wieder Herzchen über den Köpfen hatten.
Für mich hat Schmidt all das was Streich gerne angedichtet wurde. Komischerweise wird der aber nicht "abgekultet", was er wahrscheinlich aber auch nicht nötig hat.
Vielleicht liegt es auch daran, dass sich Frank Schmidt nur zu Fußball äußert, und dann auch noch sehr kompetent, wie man bei der gemeinsamen Pressekonferenz sehen konnte.
Das fängt an nach dem Pokalsieg bei Wolf, Mascarell oder Hradecky, geht weiter über Haller, Rebic, Andre Silva sowie die von Dir angesprochenen Lindström, Kamada oder Sow bis zuletzt Tuta.
Jovic, Kostic, Kolo Muani, Pacho, Marmoush und Ekitike würde ich hingegen nicht dazu zählen, da waren die Wechsel auch aus sportlicher Sicht nachvollziehbar, weil besserer Verein inklusive Aussicht auf Einsatzzeit.
Dass die Beispiele immer weniger werden, liegt ja übrigens genau daran, dass bei der Eintracht mittlerweile auch recht ordentliche Gehälter gezahlt werden. Gerade zu Beginn der Erfolgsperiode war das aber noch nicht der Fall, so dass wir damals doch immer wieder Leistungsträger ziehen lassen mussten, obwohl diese (Spekulation meinerseits) sonst vielleicht gerne geblieben wären.
Mit Krösche hat das übrigens überhaupt nichts zu tun. Zum einer war das teilweise vor seiner Zeit und zum anderen finde ich es absolut richtig, die (Fix-)Gehälter klar zu begrenzen und nicht alles mitzumachen.
Sorry .. aber das ist Unfug und Du widersprichst ja Deiner These selber. Bis auf Mascarell (da weiß ich es echt nicht mehr wie die Gemengelage mit Real und Schalke war) wäre keiner hier geblieben wenn wir nur mehr Geld gezahlt hätten.
Fängt bei Wolf -> Dortmund und Hrady - Leverkusen an (die auch dahin gegangen wären wenn wir das gleich gezahlt hätten (wegen international usw.) Das gleiche gilt für Haller (West Ham) Rebic (AC Mailand) sowie für die andren genauso. Ausser bei Tuta .. da gings NUR um Kohle und das hätten wir nie gezahlt zu Recht.
Möchte an der Stelle eine Lanze für Schmidt brechen. Vorbildlich, wie sportlich er die ganzen Nackenschläge nimmt. Siehe auch gestern auf der PK. Habe ihn nach unseren 7 Pflichtspielen gegen Heidenheim (Bilanz von uns 6-1-0 inkl. DFB-Pokal Weiterkommen nach Verlängerung 2017) nicht einmal lamentieren oder jammern sehen. Respekt - da kann sich so mancher Trainer oder Verantwortlicher im Profifußball eine Scheibe abschneiden.
Der Mann ist eine absolute Institution. Ein Musterbeispiel an Integrität, Fairness und Sportsgeist.
Für mich hat Schmidt all das was Streich gerne angedichtet wurde. Komischerweise wird der aber nicht "abgekultet", was er wahrscheinlich aber auch nicht nötig hat.
Für mich hat Schmidt all das was Streich gerne angedichtet wurde. Komischerweise wird der aber nicht "abgekultet", was er wahrscheinlich aber auch nicht nötig hat.
Wo halt m.M.n. Dortmund schon immer ein bisserl des DFB's Darling war, waren Streich und die Freiburger in meinen Augen immer Darling der Presse. Streich habe ich dahingehend immer ein wenig mit Veh verglichen: Im Interview immer so ein bissi spitzbübisch und leutselig. Aber dass Streich KEIN Musterbeispiel an Fairness und Sportsgeist war, hatte man ja gut bei der Abraham-Aktion gesehen. Den zurollenden Ball nicht aufgehoben, sogar noch nen halben Schritt zur Seite gegangen, um dann mit den Händen in den Hosentaschen wieder zuzumachen. Und auf der PK wieder einen auf cool gemacht, so dass die Reporter wieder Herzchen über den Köpfen hatten.
Möchte an der Stelle eine Lanze für Schmidt brechen. Vorbildlich, wie sportlich er die ganzen Nackenschläge nimmt. Siehe auch gestern auf der PK. Habe ihn nach unseren 7 Pflichtspielen gegen Heidenheim (Bilanz von uns 6-1-0 inkl. DFB-Pokal Weiterkommen nach Verlängerung 2017) nicht einmal lamentieren oder jammern sehen. Respekt - da kann sich so mancher Trainer oder Verantwortlicher im Profifußball eine Scheibe abschneiden.
Der Mann ist eine absolute Institution. Ein Musterbeispiel an Integrität, Fairness und Sportsgeist.
Für mich hat Schmidt all das was Streich gerne angedichtet wurde. Komischerweise wird der aber nicht "abgekultet", was er wahrscheinlich aber auch nicht nötig hat.
Für mich hat Schmidt all das was Streich gerne angedichtet wurde. Komischerweise wird der aber nicht "abgekultet", was er wahrscheinlich aber auch nicht nötig hat.
Vielleicht liegt es auch daran, dass sich Frank Schmidt nur zu Fußball äußert, und dann auch noch sehr kompetent, wie man bei der gemeinsamen Pressekonferenz sehen konnte.
Das fängt an nach dem Pokalsieg bei Wolf, Mascarell oder Hradecky, geht weiter über Haller, Rebic, Andre Silva sowie die von Dir angesprochenen Lindström, Kamada oder Sow bis zuletzt Tuta.
Jovic, Kostic, Kolo Muani, Pacho, Marmoush und Ekitike würde ich hingegen nicht dazu zählen, da waren die Wechsel auch aus sportlicher Sicht nachvollziehbar, weil besserer Verein inklusive Aussicht auf Einsatzzeit.
Dass die Beispiele immer weniger werden, liegt ja übrigens genau daran, dass bei der Eintracht mittlerweile auch recht ordentliche Gehälter gezahlt werden. Gerade zu Beginn der Erfolgsperiode war das aber noch nicht der Fall, so dass wir damals doch immer wieder Leistungsträger ziehen lassen mussten, obwohl diese (Spekulation meinerseits) sonst vielleicht gerne geblieben wären.
Mit Krösche hat das übrigens überhaupt nichts zu tun. Zum einer war das teilweise vor seiner Zeit und zum anderen finde ich es absolut richtig, die (Fix-)Gehälter klar zu begrenzen und nicht alles mitzumachen.
Sorry .. aber das ist Unfug und Du widersprichst ja Deiner These selber. Bis auf Mascarell (da weiß ich es echt nicht mehr wie die Gemengelage mit Real und Schalke war) wäre keiner hier geblieben wenn wir nur mehr Geld gezahlt hätten.
Fängt bei Wolf -> Dortmund und Hrady - Leverkusen an (die auch dahin gegangen wären wenn wir das gleich gezahlt hätten (wegen international usw.) Das gleiche gilt für Haller (West Ham) Rebic (AC Mailand) sowie für die andren genauso. Ausser bei Tuta .. da gings NUR um Kohle und das hätten wir nie gezahlt zu Recht.
Dass alle Genannten auch dann gegangen wären wenn wir die gleichen Gehälter gezahlt hätten wie die neuen Vereine weißt Du genau woher? Ein Wolf hätte bei uns als Stammspieler Europapokal spielen können und wäre ohne das horrende Gehalt sicher nicht nach Dortmund gegangen. Wer hier Unfug schreibt, liegt also wohl im Auge des Betrachters. Ich bin an dieser Stelle auf jeden Fall raus...
Besonders schlimm war das auf St.Pauli. Und auch ehrlich gesagt, völlig überraschend. Zumindest die 2.HZ gegen HDH war eigentlich deutlich mutiger, auch dominant. Die individuelle Dummheit von Koch hat die letzten 20 Minuten schwierig gemacht.
Es ist schwierig und eigentlich auch nicht besonders konstruktiv, einzelne Spieler zu kritisieren. Aber ich mache das jetzt trotzdem: Chaibi macht ein Weltklassespiel als Einwechsler gegen Freiburg und schließt direkt 2 Kreisklassespiele mit wirklich NULL impact an. Bahoya macht dieses Traumtor gegen Freiburg und vergeigt reihenweise durch falsche Entscheidungen auf St.Pauli und gegen HDH eigentlich gute Situationen. Jupp macht was er kann, aber die Gegner machen dann halt die rechte Seite eher zu, als links, wo Bahoya eh ungefährlich ist. Kalimuendo lässt immer wieder seine Fähigkeiten aufblitzen, hängt aber weitgehend in der Luft, weil aus dem Mittelfeld so gut wie gar nichts kommt. Larsson ist eigentlich nur noch DM ohne offensive Impulse. Browns komische Einsatzweise (also durch Riera bedingt) funktioniert von mal zu mal weniger, so daß er mittlerweile fast wirkungslos verpufft. Und Doan im OM funktioniert offenbar auch überhaupt nicht.
Also haben wir zwei "gute" über rechts, wovon einer außer Form ist, keinen einzigen "guten" über links und keinen einzigen kreativen Mittelfeldspieler, der das Heft des Handelns mal in die Hand nehmen könnte.
Und hier kommt ein riesiges Transferdefizit, eine riesige Fehleinschätzung Krösches ins Spiel.
Ja, es gibt ein Kaderproblem. Und der ständige positionsfremde Einsatz von Spielern (Kali, Doan, Brown u.s.w.) macht die Sache nicht besser.
Ja zum Teil hast Du Recht.
Aber Heidenheim war ein Heimspiel gegen den Tabellenletzten und das andere war bei St. Pauli, die doch etwas stärker einzuschätzen sind.
Also die erwähnte Leistungssteigerung ist in meinem Augen jetzt nicht so massiv zu bewerten.
Wir wissen ja, wie die Eintracht in den letzten 50 Jahren gegen Tabellenletzte sehr oft gespielt hat. Mehr als 0 oder 1 Punkt waren da eher selten.
Von dem her ist ein Sieg gegen Heidenheim ein Topergebnis.
Ja zum Teil hast Du Recht.
Aber Heidenheim war ein Heimspiel gegen den Tabellenletzten und das andere war bei St. Pauli, die doch etwas stärker einzuschätzen sind.
Also die erwähnte Leistungssteigerung ist in meinem Augen jetzt nicht so massiv zu bewerten.
Wir wissen ja, wie die Eintracht in den letzten 50 Jahren gegen Tabellenletzte sehr oft gespielt hat. Mehr als 0 oder 1 Punkt waren da eher selten.
Von dem her ist ein Sieg gegen Heidenheim ein Topergebnis.
In der Tat auch ein dreckicker 1-0 Sieg bringt wichtige 3 Punkte.
Ich bin sehr zufrieden, auch weil Freiburg verloren hat und wir erstmals fester auf Platz 7 sitzen.
Ausruhen können wir uns aber keinesfalls, das wir die Letzten 2 Spieltage gegen Stuttgart und den BVB ran müssen.
als Hoppenheim nach absurden Investitionen in Spieler und dem Austausch des kompletten Management, des Trainers und des Sportdirektors in gewaltige finanzielle Schwierigkeiten kam, schoss der geliebte Patron Hopp mal einfach so 80 Mio. nach, um das enorme Defizit wenigstens ein bisschen auszugleichen (die Stiftung mit ursprünglich 250 Mio. gab es ja zumindest teilweise auch noch).
Der VFB wiederum wurde jetzt gerade von Porsche und Mercedes mit dezenten kleinen Finanzspritzen in die Lage gebracht, Undav fest zu verpflichten, Demirovic zu kaufen und richtig gute Gehälter zu zahlen.
Und komme mir mal bitte Keiner mit dem Verkauf von Woltemade, das war zwar ein Husarenstück der Schwaben aber lag weit unter den Einnahmen von Omar und Hugo II.
Diese Bedingungen haben wir halt nicht und daher dürfen wir eigentlich nicht den Anspruch haben mit Stuttgart auf Augenhöhe und weit über Hoppenheim zu stehen. Wirtschaftlich haben beide bessere Voraussetzungen, die wir mit harter Arbeit und guten Transfers versuchen müssen, auszugleichen.
Daher glaube ich nicht, dass unser natürliches Habitat Platz 5-6 ist, dazu gehört immer im Management besser zu sein als Bayern, Leverkusen, Wolfsburg, Leipzig, Hoppenheim und Stuttgart, denn die sind eigentlich aufgrund ihrer wirtschaftlichen Möglichkeiten gesetzt. Eigentlich wäre Platz 7 unser natürlicher Lebensraum, mal besser mal schlechter aber zu glauben, wir wären vor Stuttgart und Hoppenheim, wage ich nicht.
Unser Glück ist, dass Wolfsburg trotz jährlich fast 100 Mio. Zuschuss von VW nix gebacken bekommt aber ehrlich, wie oft in den letzten Jahren waren wir denn unter den Top 5?
Und das hat die oben geschilderten Gründe.
Das ist ja unser Problem, wir wollen mit den großen Hunden pinkeln, haben aber weder einen Sugar-Daddy noch einen Investor im größeren Stil in der Hinterhand.
Um selbst mit Stuttgart oder Hoppenheim mitzuhalten müssen wir also im Mangement besser und schneller sein.
Mit Stuttgart gehe ich absolut nicht mit.
Die haben den Erfolg vor allem ihrem Trainer zu verdanken, der es geschafft hat, viele Spieler extrem zu entwickeln und ein starkes und dominantes Spiel zu verpassen, also genau das wovon hier seit Jahren geträumt wird und in den letzten 30 Jahren wohl nur von Hütter geschafft wurde.
Die Mannschaft von denen ist nun wirklich nicht finanziell hochgerüstet worden.
Dort heißen die Leistungsträger:
Mittelstädt (kam als Ersatzspieler hinter Plattenhart vom Absteiger Hertha),
Chabot (kam von Absteiger Köln),
Stiller (kam als Mitläufer von Hoffenheim),
Chema (kam für eine Witzsumme von Real),
Hendriks (1 mio. von Rotterdam);
Nübel (von Bayern geliehen und wird dann von Seimen abgelöst).
Leweling (4 mio. von Union)
Karazor (1 mio. von Kiel)
Führich 2,5 aus Paderborn)
...
Das Spieler wie Undav und Demirovic fest verpflichtet werden konnten, lag doch an deren CL Teilnahme und den Verkäufen von Ito, Anton und Guirassy, die ebenfalls allesamt billig geholt wurden.
Dazu haben sie halt mehr Glück als Verstand bei der DFB Pokal Auslosung gehabt, wo sie ohne Gegenwehr zum Titel gelost wurden.
Deren Erfolg aber auf Porsche und Mercedes zu schieben, ist mir zu einfach.
Und die meisten Spieler, die Hoffenheim verpflichtet, waren nun auch keine fertigen Stars.
Wobei ich Hoffenheim nicht kritisch sehe, da sie im Gegensatz zur Eintracht nicht seit Jahren um internationale Plätze spielen.
1. Die Gelder von Mercedes und Porsche tragen schon entscheidend dazu bei, dass Stuttgart Gehälter bezahlen kann, die es möglich machen, dass Leistungsträger wie Führich, Leweling oder Mittelstädt verlängert haben, anstatt besser dotierte Angebote anzunehmen, wie es bei uns ja öfter der Fall war.
2. Gerade, weil der Trainer so wichtig für den Stuttgarter Erfolg ist, steht die eigentliche Belastungsprobe noch aus. Während wir Kovac, Hütter und Glasner erfolgreich ersetzt haben, muss der VfB erst zeigen, dass es auch bei einem Abgang von Hoeneß nahtlos so weitergeht.
Mit Stuttgart gehe ich absolut nicht mit.
Die haben den Erfolg vor allem ihrem Trainer zu verdanken, der es geschafft hat, viele Spieler extrem zu entwickeln und ein starkes und dominantes Spiel zu verpassen, also genau das wovon hier seit Jahren geträumt wird und in den letzten 30 Jahren wohl nur von Hütter geschafft wurde.
Die Mannschaft von denen ist nun wirklich nicht finanziell hochgerüstet worden.
Dort heißen die Leistungsträger:
Mittelstädt (kam als Ersatzspieler hinter Plattenhart vom Absteiger Hertha),
Chabot (kam von Absteiger Köln),
Stiller (kam als Mitläufer von Hoffenheim),
Chema (kam für eine Witzsumme von Real),
Hendriks (1 mio. von Rotterdam);
Nübel (von Bayern geliehen und wird dann von Seimen abgelöst).
Leweling (4 mio. von Union)
Karazor (1 mio. von Kiel)
Führich 2,5 aus Paderborn)
...
Das Spieler wie Undav und Demirovic fest verpflichtet werden konnten, lag doch an deren CL Teilnahme und den Verkäufen von Ito, Anton und Guirassy, die ebenfalls allesamt billig geholt wurden.
Dazu haben sie halt mehr Glück als Verstand bei der DFB Pokal Auslosung gehabt, wo sie ohne Gegenwehr zum Titel gelost wurden.
Deren Erfolg aber auf Porsche und Mercedes zu schieben, ist mir zu einfach.
Und die meisten Spieler, die Hoffenheim verpflichtet, waren nun auch keine fertigen Stars.
Wobei ich Hoffenheim nicht kritisch sehe, da sie im Gegensatz zur Eintracht nicht seit Jahren um internationale Plätze spielen.
1. Die Gelder von Mercedes und Porsche tragen schon entscheidend dazu bei, dass Stuttgart Gehälter bezahlen kann, die es möglich machen, dass Leistungsträger wie Führich, Leweling oder Mittelstädt verlängert haben, anstatt besser dotierte Angebote anzunehmen, wie es bei uns ja öfter der Fall war.
2. Gerade, weil der Trainer so wichtig für den Stuttgarter Erfolg ist, steht die eigentliche Belastungsprobe noch aus. Während wir Kovac, Hütter und Glasner erfolgreich ersetzt haben, muss der VfB erst zeigen, dass es auch bei einem Abgang von Hoeneß nahtlos so weitergeht.
Letzte Saison hat ihnen, so wie uns der EL Sieg, der Pokal den Hintern gerettet, der Kader wäre ohne Europa nur schwer so zu halten gewesen.
Man kann aber durchaus sagen, dass neben uns auch der VfB gute Arbeit über mehrere Jahre macht.
Da bricht ja keinem ein Zacken aus der Krone.
Also hier wäre ich ja mal auf die Scharen von Spielern gespannt auf die das zutrifft. Also welcher unserer Abgänge wäre nur mit ein wenig mehr Geld hiergeblieben und wir hätten das auch gewollt?
Omar? Heki? Selbst Lindström oder Kamada? Oder Sow? Von Wem redest Du da in Deiner Anspielung?
Für mich hat Markus Krösche bis auf diese Saison einen RIESEN Job gemacht, trotz das dieses Jahr mal alles NICHT geklappt hat bzw sogar ein Flopp war (Wahi). Sowas passiert aber nunmal ... und eigentlich wussten wir ALLE, das es einmal passiert ...
1. Die Gelder von Mercedes und Porsche tragen schon entscheidend dazu bei, dass Stuttgart Gehälter bezahlen kann, die es möglich machen, dass Leistungsträger wie Führich, Leweling oder Mittelstädt verlängert haben, anstatt besser dotierte Angebote anzunehmen, wie es bei uns ja öfter der Fall war.
2. Gerade, weil der Trainer so wichtig für den Stuttgarter Erfolg ist, steht die eigentliche Belastungsprobe noch aus. Während wir Kovac, Hütter und Glasner erfolgreich ersetzt haben, muss der VfB erst zeigen, dass es auch bei einem Abgang von Hoeneß nahtlos so weitergeht.
Letzte Saison hat ihnen, so wie uns der EL Sieg, der Pokal den Hintern gerettet, der Kader wäre ohne Europa nur schwer so zu halten gewesen.
Man kann aber durchaus sagen, dass neben uns auch der VfB gute Arbeit über mehrere Jahre macht.
Da bricht ja keinem ein Zacken aus der Krone.
1. Die Gelder von Mercedes und Porsche tragen schon entscheidend dazu bei, dass Stuttgart Gehälter bezahlen kann, die es möglich machen, dass Leistungsträger wie Führich, Leweling oder Mittelstädt verlängert haben, anstatt besser dotierte Angebote anzunehmen, wie es bei uns ja öfter der Fall war.
2. Gerade, weil der Trainer so wichtig für den Stuttgarter Erfolg ist, steht die eigentliche Belastungsprobe noch aus. Während wir Kovac, Hütter und Glasner erfolgreich ersetzt haben, muss der VfB erst zeigen, dass es auch bei einem Abgang von Hoeneß nahtlos so weitergeht.
Also hier wäre ich ja mal auf die Scharen von Spielern gespannt auf die das zutrifft. Also welcher unserer Abgänge wäre nur mit ein wenig mehr Geld hiergeblieben und wir hätten das auch gewollt?
Omar? Heki? Selbst Lindström oder Kamada? Oder Sow? Von Wem redest Du da in Deiner Anspielung?
Für mich hat Markus Krösche bis auf diese Saison einen RIESEN Job gemacht, trotz das dieses Jahr mal alles NICHT geklappt hat bzw sogar ein Flopp war (Wahi). Sowas passiert aber nunmal ... und eigentlich wussten wir ALLE, das es einmal passiert ...
Jovic, Kostic, Kolo Muani, Pacho, Marmoush und Ekitike würde ich hingegen nicht dazu zählen, da waren die Wechsel auch aus sportlicher Sicht nachvollziehbar, weil besserer Verein inklusive Aussicht auf Einsatzzeit.
Dass die Beispiele immer weniger werden, liegt ja übrigens genau daran, dass bei der Eintracht mittlerweile auch recht ordentliche Gehälter gezahlt werden. Gerade zu Beginn der Erfolgsperiode war das aber noch nicht der Fall, so dass wir damals doch immer wieder Leistungsträger ziehen lassen mussten, obwohl diese (Spekulation meinerseits) sonst vielleicht gerne geblieben wären.
Mit Krösche hat das übrigens überhaupt nichts zu tun. Zum einer war das teilweise vor seiner Zeit und zum anderen finde ich es absolut richtig, die (Fix-)Gehälter klar zu begrenzen und nicht alles mitzumachen.
Abwarten, der Flop entwickelt sich derzeit zu einem ordentlich gechillten Flip Flop
Wir wissen ja, wie die Eintracht in den letzten 50 Jahren gegen Tabellenletzte sehr oft gespielt hat. Mehr als 0 oder 1 Punkt waren da eher selten.
Von dem her ist ein Sieg gegen Heidenheim ein Topergebnis.
In der Tat auch ein dreckicker 1-0 Sieg bringt wichtige 3 Punkte.
Ich bin sehr zufrieden, auch weil Freiburg verloren hat und wir erstmals fester auf Platz 7 sitzen.
Ausruhen können wir uns aber keinesfalls, das wir die Letzten 2 Spieltage gegen Stuttgart und den BVB ran müssen.
Also hier wäre ich ja mal auf die Scharen von Spielern gespannt auf die das zutrifft. Also welcher unserer Abgänge wäre nur mit ein wenig mehr Geld hiergeblieben und wir hätten das auch gewollt?
Omar? Heki? Selbst Lindström oder Kamada? Oder Sow? Von Wem redest Du da in Deiner Anspielung?
Für mich hat Markus Krösche bis auf diese Saison einen RIESEN Job gemacht, trotz das dieses Jahr mal alles NICHT geklappt hat bzw sogar ein Flopp war (Wahi). Sowas passiert aber nunmal ... und eigentlich wussten wir ALLE, das es einmal passiert ...
Jovic, Kostic, Kolo Muani, Pacho, Marmoush und Ekitike würde ich hingegen nicht dazu zählen, da waren die Wechsel auch aus sportlicher Sicht nachvollziehbar, weil besserer Verein inklusive Aussicht auf Einsatzzeit.
Dass die Beispiele immer weniger werden, liegt ja übrigens genau daran, dass bei der Eintracht mittlerweile auch recht ordentliche Gehälter gezahlt werden. Gerade zu Beginn der Erfolgsperiode war das aber noch nicht der Fall, so dass wir damals doch immer wieder Leistungsträger ziehen lassen mussten, obwohl diese (Spekulation meinerseits) sonst vielleicht gerne geblieben wären.
Mit Krösche hat das übrigens überhaupt nichts zu tun. Zum einer war das teilweise vor seiner Zeit und zum anderen finde ich es absolut richtig, die (Fix-)Gehälter klar zu begrenzen und nicht alles mitzumachen.
Sorry .. aber das ist Unfug und Du widersprichst ja Deiner These selber. Bis auf Mascarell (da weiß ich es echt nicht mehr wie die Gemengelage mit Real und Schalke war) wäre keiner hier geblieben wenn wir nur mehr Geld gezahlt hätten.
Fängt bei Wolf -> Dortmund und Hrady - Leverkusen an (die auch dahin gegangen wären wenn wir das gleich gezahlt hätten (wegen international usw.)
Das gleiche gilt für Haller (West Ham) Rebic (AC Mailand) sowie für die andren genauso. Ausser bei Tuta .. da gings NUR um Kohle und das hätten wir nie gezahlt zu Recht.
Letzte Saison hat ihnen, so wie uns der EL Sieg, der Pokal den Hintern gerettet, der Kader wäre ohne Europa nur schwer so zu halten gewesen.
Man kann aber durchaus sagen, dass neben uns auch der VfB gute Arbeit über mehrere Jahre macht.
Da bricht ja keinem ein Zacken aus der Krone.
Also hier wäre ich ja mal auf die Scharen von Spielern gespannt auf die das zutrifft. Also welcher unserer Abgänge wäre nur mit ein wenig mehr Geld hiergeblieben und wir hätten das auch gewollt?
Omar? Heki? Selbst Lindström oder Kamada? Oder Sow? Von Wem redest Du da in Deiner Anspielung?
Für mich hat Markus Krösche bis auf diese Saison einen RIESEN Job gemacht, trotz das dieses Jahr mal alles NICHT geklappt hat bzw sogar ein Flopp war (Wahi). Sowas passiert aber nunmal ... und eigentlich wussten wir ALLE, das es einmal passiert ...
Abwarten, der Flop entwickelt sich derzeit zu einem ordentlich gechillten Flip Flop
In der Tat auch ein dreckicker 1-0 Sieg bringt wichtige 3 Punkte.
Ich bin sehr zufrieden, auch weil Freiburg verloren hat und wir erstmals fester auf Platz 7 sitzen.
Ausruhen können wir uns aber keinesfalls, das wir die Letzten 2 Spieltage gegen Stuttgart und den BVB ran müssen.
Die Frage ist, was erwartet man. Und vor allem: Wo kommen wir her?
Ich habe das hier schon mal geschrieben. Wenn einer über Monate auf der Intensivstation lag, dann ist es schon ein riesen Erfolg, wenn er mal wieder alleine aufs Klo gehen kann. Da kann man nicht erwarten, dass man gleich wieder einen Marathon läuft. Und wir befinden uns jetzt eben in so einer Art Reha, in der es gut läuft, aber eben auch keine Sensationen passieren.
Riera hat unser gesunkenes Boot vom Meeresgrund gehoben und es schon wieder soweit hergerichtet, dass es einen Kurs halten kann. In der Verfassung, dass man damit den Americas Cup gewinnt, ist unser Boot natürlich noch nicht.
Das lässt sich auch schön mit Zahlen untermauern.
In den letzten sechs Ligaspielen unter Toppmöller hatten wir 11:16 Tore.
Unter Riera liegen wir nach sechs Ligaspielen bei 9:4 Toren.
Dass es vorne derzeit gruselig aussieht, mag sein. Aber faktisch erzielen wir nur 20% weniger Tore, kassieren aber dafür 75% weniger.
Die Spiele sehen scheiße aus? Ja. Aber ich bin heilfroh nicht mehr jedes Spiel drei Gegentoren hinterher laufen zu müssen!
Um das Bild der Intensivstation aufzugreifen: Jetzt galt es erst einmal, den Stöpsel hinten rein zu bekommen.
Dass wir drei Spiele am Stück ohne Gegentor bleiben, war vor zwei Monaten absolut undenkbar!
Die letzten sechs Gegner unter Dino waren zwar etwas stärker einzustufen (Platz 8 im Schnitt vor den Spielen gegen uns) als die vergangenen sechs (Platz 10 im Schnitt), aber dieser Unterschied ist dann wiederum nicht so signifikant wie die Anzahl an Gegentoren.
Ansonsten noch auffällig: bis auf das Spiel gegen Gladbach haben wir unter Riera noch kein Tor in Hz 1 erzielt. Sind quasi „geduldige Spätzünder“ unter ihm bisher.
Das lässt sich auch schön mit Zahlen untermauern.
In den letzten sechs Ligaspielen unter Toppmöller hatten wir 11:16 Tore.
Unter Riera liegen wir nach sechs Ligaspielen bei 9:4 Toren.
Dass es vorne derzeit gruselig aussieht, mag sein. Aber faktisch erzielen wir nur 20% weniger Tore, kassieren aber dafür 75% weniger.
Die Spiele sehen scheiße aus? Ja. Aber ich bin heilfroh nicht mehr jedes Spiel drei Gegentoren hinterher laufen zu müssen!
Um das Bild der Intensivstation aufzugreifen: Jetzt galt es erst einmal, den Stöpsel hinten rein zu bekommen.
Dass wir drei Spiele am Stück ohne Gegentor bleiben, war vor zwei Monaten absolut undenkbar!
Die letzten sechs Gegner unter Dino waren zwar etwas stärker einzustufen (Platz 8 im Schnitt vor den Spielen gegen uns) als die vergangenen sechs (Platz 10 im Schnitt), aber dieser Unterschied ist dann wiederum nicht so signifikant wie die Anzahl an Gegentoren.
Ansonsten noch auffällig: bis auf das Spiel gegen Gladbach haben wir unter Riera noch kein Tor in Hz 1 erzielt. Sind quasi „geduldige Spätzünder“ unter ihm bisher.
Jovic, Kostic, Kolo Muani, Pacho, Marmoush und Ekitike würde ich hingegen nicht dazu zählen, da waren die Wechsel auch aus sportlicher Sicht nachvollziehbar, weil besserer Verein inklusive Aussicht auf Einsatzzeit.
Dass die Beispiele immer weniger werden, liegt ja übrigens genau daran, dass bei der Eintracht mittlerweile auch recht ordentliche Gehälter gezahlt werden. Gerade zu Beginn der Erfolgsperiode war das aber noch nicht der Fall, so dass wir damals doch immer wieder Leistungsträger ziehen lassen mussten, obwohl diese (Spekulation meinerseits) sonst vielleicht gerne geblieben wären.
Mit Krösche hat das übrigens überhaupt nichts zu tun. Zum einer war das teilweise vor seiner Zeit und zum anderen finde ich es absolut richtig, die (Fix-)Gehälter klar zu begrenzen und nicht alles mitzumachen.
Sorry .. aber das ist Unfug und Du widersprichst ja Deiner These selber. Bis auf Mascarell (da weiß ich es echt nicht mehr wie die Gemengelage mit Real und Schalke war) wäre keiner hier geblieben wenn wir nur mehr Geld gezahlt hätten.
Fängt bei Wolf -> Dortmund und Hrady - Leverkusen an (die auch dahin gegangen wären wenn wir das gleich gezahlt hätten (wegen international usw.)
Das gleiche gilt für Haller (West Ham) Rebic (AC Mailand) sowie für die andren genauso. Ausser bei Tuta .. da gings NUR um Kohle und das hätten wir nie gezahlt zu Recht.
Zudem war er ja im Grunde auch lange genug da und hat seinen Teil zum Erfolg beigetragen.
Der Mann ist eine absolute Institution. Ein Musterbeispiel an Integrität, Fairness und Sportsgeist.
Für mich hat Schmidt all das was Streich gerne angedichtet wurde.
Komischerweise wird der aber nicht "abgekultet", was er wahrscheinlich aber auch nicht nötig hat.
Wo halt m.M.n. Dortmund schon immer ein bisserl des DFB's Darling war, waren Streich und die Freiburger in meinen Augen immer Darling der Presse. Streich habe ich dahingehend immer ein wenig mit Veh verglichen: Im Interview immer so ein bissi spitzbübisch und leutselig.
Aber dass Streich KEIN Musterbeispiel an Fairness und Sportsgeist war, hatte man ja gut bei der Abraham-Aktion gesehen. Den zurollenden Ball nicht aufgehoben, sogar noch nen halben Schritt zur Seite gegangen, um dann mit den Händen in den Hosentaschen wieder zuzumachen. Und auf der PK wieder einen auf cool gemacht, so dass die Reporter wieder Herzchen über den Köpfen hatten.
Vielleicht liegt es auch daran, dass sich Frank Schmidt nur zu Fußball äußert, und dann auch noch sehr kompetent, wie man bei der gemeinsamen Pressekonferenz sehen konnte.
Sorry .. aber das ist Unfug und Du widersprichst ja Deiner These selber. Bis auf Mascarell (da weiß ich es echt nicht mehr wie die Gemengelage mit Real und Schalke war) wäre keiner hier geblieben wenn wir nur mehr Geld gezahlt hätten.
Fängt bei Wolf -> Dortmund und Hrady - Leverkusen an (die auch dahin gegangen wären wenn wir das gleich gezahlt hätten (wegen international usw.)
Das gleiche gilt für Haller (West Ham) Rebic (AC Mailand) sowie für die andren genauso. Ausser bei Tuta .. da gings NUR um Kohle und das hätten wir nie gezahlt zu Recht.
Zudem war er ja im Grunde auch lange genug da und hat seinen Teil zum Erfolg beigetragen.
Für mich hat Schmidt all das was Streich gerne angedichtet wurde.
Komischerweise wird der aber nicht "abgekultet", was er wahrscheinlich aber auch nicht nötig hat.
Wo halt m.M.n. Dortmund schon immer ein bisserl des DFB's Darling war, waren Streich und die Freiburger in meinen Augen immer Darling der Presse. Streich habe ich dahingehend immer ein wenig mit Veh verglichen: Im Interview immer so ein bissi spitzbübisch und leutselig.
Aber dass Streich KEIN Musterbeispiel an Fairness und Sportsgeist war, hatte man ja gut bei der Abraham-Aktion gesehen. Den zurollenden Ball nicht aufgehoben, sogar noch nen halben Schritt zur Seite gegangen, um dann mit den Händen in den Hosentaschen wieder zuzumachen. Und auf der PK wieder einen auf cool gemacht, so dass die Reporter wieder Herzchen über den Köpfen hatten.
Für mich hat Schmidt all das was Streich gerne angedichtet wurde.
Komischerweise wird der aber nicht "abgekultet", was er wahrscheinlich aber auch nicht nötig hat.
Vielleicht liegt es auch daran, dass sich Frank Schmidt nur zu Fußball äußert, und dann auch noch sehr kompetent, wie man bei der gemeinsamen Pressekonferenz sehen konnte.
Sorry .. aber das ist Unfug und Du widersprichst ja Deiner These selber. Bis auf Mascarell (da weiß ich es echt nicht mehr wie die Gemengelage mit Real und Schalke war) wäre keiner hier geblieben wenn wir nur mehr Geld gezahlt hätten.
Fängt bei Wolf -> Dortmund und Hrady - Leverkusen an (die auch dahin gegangen wären wenn wir das gleich gezahlt hätten (wegen international usw.)
Das gleiche gilt für Haller (West Ham) Rebic (AC Mailand) sowie für die andren genauso. Ausser bei Tuta .. da gings NUR um Kohle und das hätten wir nie gezahlt zu Recht.