Wurde sowas nicht beim Medizincheck bemerkt, dass es sowas langwieriges ist? Warum zahlt man dann so eine hohe Ablöse, während man bei Brown nur das absolute Minimum bekommen hat?
Weil der Verhandlungspartner in einer anderen Position ist.
Du rufst bei deinem Chef an, und sagst, du willst mehr Kohle. Der Chef sagt zu dir: Freut mich für dich, wenn du mehr Kohle willst, geh doch. Es warten 20 andere Interessenten.
Du rufst bei deinem Chef an, und sagst, du willst mehr Kohle. Der Chef sagt: "Klar, gerne, wie viel solls denn sein? Ja, so 500 Euro." - Dem Chef tuts weh, aber er weiß, er hat gar keine andere Wahl, weil dich keiner so schnell ersetzt.
Zwei Szenarien, zwei unterschiedliche Ausgänge. Genauso ist es manchmal bei Transferverhandlungen auch.
Weil der Verhandlungspartner in einer anderen Position ist.
Du rufst bei deinem Chef an, und sagst, du willst mehr Kohle. Der Chef sagt zu dir: Freut mich für dich, wenn du mehr Kohle willst, geh doch. Es warten 20 andere Interessenten.
Du rufst bei deinem Chef an, und sagst, du willst mehr Kohle. Der Chef sagt: "Klar, gerne, wie viel solls denn sein? Ja, so 500 Euro." - Dem Chef tuts weh, aber er weiß, er hat gar keine andere Wahl, weil dich keiner so schnell ersetzt.
Zwei Szenarien, zwei unterschiedliche Ausgänge. Genauso ist es manchmal bei Transferverhandlungen auch.
Dritte Möglichkeit:
Du rufst bei deinem Chef an und sagst: "Chef, ich bekomme nicht das, was ich verdient hätte."
Chef: "Ich weiß aber wir können Sie ja nicht verhungern lassen."
Wurde sowas nicht beim Medizincheck bemerkt, dass es sowas langwieriges ist? Warum zahlt man dann so eine hohe Ablöse, während man bei Brown nur das absolute Minimum bekommen hat?
Wurde sowas nicht beim Medizincheck bemerkt, dass es sowas langwieriges ist? Warum zahlt man dann so eine hohe Ablöse, während man bei Brown nur das absolute Minimum bekommen hat?
Du liest eine Meldung in der irgendwas von 2024 steht, eine nichtssagende Meldung das er angeblich immer wieder Probleme hatte mit dem Zusatz das er deswegen EIN Spiel verpasst hat und dem Nachsatz das keiner bescheid weiß ob es sich dabei im aktuellen Fall um genau diese Probleme der Vergangenheit handelt und pisst aufgrund dessen indirekt unsere medizinische Abteilung und Krösche an.
Wurde sowas nicht beim Medizincheck bemerkt, dass es sowas langwieriges ist? Warum zahlt man dann so eine hohe Ablöse, während man bei Brown nur das absolute Minimum bekommen hat?
Du liest eine Meldung in der irgendwas von 2024 steht, eine nichtssagende Meldung das er angeblich immer wieder Probleme hatte mit dem Zusatz das er deswegen EIN Spiel verpasst hat und dem Nachsatz das keiner bescheid weiß ob es sich dabei im aktuellen Fall um genau diese Probleme der Vergangenheit handelt und pisst aufgrund dessen indirekt unsere medizinische Abteilung und Krösche an.
Das hat auch keiner geschrieben. Du solltest an deinem Textverständnis arbeiten.
Wie bei jedem neuen Spieler heißt es abwarten. Aber den Transfer aufgrund eines Textes der viele Worte aber nur einen Fakt hat (die OP 2024, wobei ich nicht gesehen habe was genau gemacht wurde) ist halt Unfug. Wenn er jetzt tatsächlich die ganze Vorbereitung "kürzer treten" muss, kann man tatsächlich mal skeptisch sein ob da alles ok ist, aber jetzt isses vergeudete Müh.
Das hat auch keiner geschrieben. Du solltest an deinem Textverständnis arbeiten.
Wie bei jedem neuen Spieler heißt es abwarten. Aber den Transfer aufgrund eines Textes der viele Worte aber nur einen Fakt hat (die OP 2024, wobei ich nicht gesehen habe was genau gemacht wurde) ist halt Unfug. Wenn er jetzt tatsächlich die ganze Vorbereitung "kürzer treten" muss, kann man tatsächlich mal skeptisch sein ob da alles ok ist, aber jetzt isses vergeudete Müh.
Weil der Verhandlungspartner in einer anderen Position ist.
Du rufst bei deinem Chef an, und sagst, du willst mehr Kohle. Der Chef sagt zu dir: Freut mich für dich, wenn du mehr Kohle willst, geh doch. Es warten 20 andere Interessenten.
Du rufst bei deinem Chef an, und sagst, du willst mehr Kohle. Der Chef sagt: "Klar, gerne, wie viel solls denn sein? Ja, so 500 Euro." - Dem Chef tuts weh, aber er weiß, er hat gar keine andere Wahl, weil dich keiner so schnell ersetzt.
Zwei Szenarien, zwei unterschiedliche Ausgänge. Genauso ist es manchmal bei Transferverhandlungen auch.
Weil der Verhandlungspartner in einer anderen Position ist.
Du rufst bei deinem Chef an, und sagst, du willst mehr Kohle. Der Chef sagt zu dir: Freut mich für dich, wenn du mehr Kohle willst, geh doch. Es warten 20 andere Interessenten.
Du rufst bei deinem Chef an, und sagst, du willst mehr Kohle. Der Chef sagt: "Klar, gerne, wie viel solls denn sein? Ja, so 500 Euro." - Dem Chef tuts weh, aber er weiß, er hat gar keine andere Wahl, weil dich keiner so schnell ersetzt.
Zwei Szenarien, zwei unterschiedliche Ausgänge. Genauso ist es manchmal bei Transferverhandlungen auch.
Dritte Möglichkeit:
Du rufst bei deinem Chef an und sagst: "Chef, ich bekomme nicht das, was ich verdient hätte."
Chef: "Ich weiß aber wir können Sie ja nicht verhungern lassen."
Weil der Verhandlungspartner in einer anderen Position ist.
Du rufst bei deinem Chef an, und sagst, du willst mehr Kohle. Der Chef sagt zu dir: Freut mich für dich, wenn du mehr Kohle willst, geh doch. Es warten 20 andere Interessenten.
Du rufst bei deinem Chef an, und sagst, du willst mehr Kohle. Der Chef sagt: "Klar, gerne, wie viel solls denn sein? Ja, so 500 Euro." - Dem Chef tuts weh, aber er weiß, er hat gar keine andere Wahl, weil dich keiner so schnell ersetzt.
Zwei Szenarien, zwei unterschiedliche Ausgänge. Genauso ist es manchmal bei Transferverhandlungen auch.
Dritte Möglichkeit:
Du rufst bei deinem Chef an und sagst: "Chef, ich bekomme nicht das, was ich verdient hätte."
Chef: "Ich weiß aber wir können Sie ja nicht verhungern lassen."
Weil der Verhandlungspartner in einer anderen Position ist.
Du rufst bei deinem Chef an, und sagst, du willst mehr Kohle. Der Chef sagt zu dir: Freut mich für dich, wenn du mehr Kohle willst, geh doch. Es warten 20 andere Interessenten.
Du rufst bei deinem Chef an, und sagst, du willst mehr Kohle. Der Chef sagt: "Klar, gerne, wie viel solls denn sein? Ja, so 500 Euro." - Dem Chef tuts weh, aber er weiß, er hat gar keine andere Wahl, weil dich keiner so schnell ersetzt.
Zwei Szenarien, zwei unterschiedliche Ausgänge. Genauso ist es manchmal bei Transferverhandlungen auch.
Dritte Möglichkeit:
Du rufst bei deinem Chef an und sagst: "Chef, ich bekomme nicht das, was ich verdient hätte."
Chef: "Ich weiß aber wir können Sie ja nicht verhungern lassen."
Verletzungsanfällige Spieler oder solche, die nach einer schweren Verletzung nie wieder dauerhaft ihr früheres Niveau erreicht haben, sollte man grundsätzlich mit Vorsicht verpflichten.
Seine Leistungen in Hannover waren zweifellos überdurchschnittlich. Trotzdem darf man skeptisch sein, ob der Transfer langfristig wirklich sinnvoll ist.
Dafür gibt es ein gut bezahltes medizinisches Team. Bleibt zu hoffen, dass die Untersuchungen gründlich waren und das Risiko realistisch eingeschätzt wurde.
Dafür gibt es ein gut bezahltes medizinisches Team. Bleibt zu hoffen, dass die Untersuchungen gründlich waren und das Risiko realistisch eingeschätzt wurde.
Nein, man hat ihn nicht untersucht, sondern blind verpflichtet. Bei uns sind nämlich alle total bescheuert, weißt du?
Dafür gibt es ein gut bezahltes medizinisches Team. Bleibt zu hoffen, dass die Untersuchungen gründlich waren und das Risiko realistisch eingeschätzt wurde.
Ich empfehle dazu das aktuelle Video des ersten Tages von Otavio. Man gewinnt nicht den Eindruck, unsere Medizinische Abteilung wüsste nicht was sie tue. Alles , was man da sehen konnte (und das waren sicher nur Bruchteile der Untersuchungen) wirkte modern, strukturiert und durchaus sehr gründlich.
Das gehört alles zu den Unwägbarkeiten einer Kaderentwicklung: Niemand kann voraussagen, ob sich jemand noch deutlich weiterentwickelt oder eben schon auf seinem besten Leistungsniveau angekommen ist. Und das dann eben doch nicht ausreicht, um ein guter verlässlicher konstanter Bundesligaspieler oder gar Nationalspieler zu werden. Jeder Spieler kann sich in jedem Spiel oder Training verletzen, manche kommen ohne Probleme zurück, andere verlieren das nötige Niveau und schaffen den Anschluss nicht mehr. Man kann aber auch einen etablierten BuLi-Spieler engagieren, der in zehn Jahren nicht verletzt war, und der bricht sich dann im ersten Training den Knöchel. Soll alles schon passiert sein. Oder jemand fängt wie Götze vor langer Zeit eine geheimnisvolle Stoffwechselkrankheit ein und kratzt dann nur noch am Niveau seiner Anfangsjahre. Das ist das vertrackte an der Zukunft. Es kann so vieles passieren.
Letztlich ist jede Verpflichtung von jungen Spielern eine Glaskugelvision, eine Projektion von Hoffnungen auf dessen Entwicklung. Aseko hat alle Anlagen wie es scheint. Hat Bahoya auch. Oder Chaibi. Man versucht sich natürlich weitgehend abzusichern bei der Auswahl der Spieler und auch dadurch, dass man eine gewisse Breite einplant. Denn von zehn Talenten schafft es am Ende doch nur einer oder zwei, so einen Weg wie Nene Brown zu gehen. Von daher, ja, man darf immer skeptisch sein, ob die eigenen Hoffnungen aufgehen. Ich finde, Krösche und sein Scouting Team haben da eine ganz gute Bilanz vorzuweisen, aber es wird eben auch immer ein Lisztes dazwischen sein, der sich nicht wie gehofft entwickelt - zu mindestfest nicht bisher. Oder ein Nacho Ferri, der sich von Jahr zu Jahr weiter hoch kämpfen muss, das aber nur woanders kann, weil er hier nicht so richtig Fuß gefasst hat.
Die Eintracht ist noch weit davon entfernt, sich einen Kader aus gestandenen, international hochklassigen Spielern zusammenzukaufen. Die sind einfach zu teuer, solange die G20 die Preise diktieren. Insofern ist der jetzige Weg fast alternativlos, wenn man einen gewissen Ehrgeiz voraussetzt. Aseko scheint mir da ziemlich gut reinzupassen. Und ich drück ihm die Daumen, dass er fit und glücklich in seine erste Saison beim besten Verein der Welt gehen kann. Alles andere liegt dann an ihm.
Verletzungsanfällige Spieler oder solche, die nach einer schweren Verletzung nie wieder dauerhaft ihr früheres Niveau erreicht haben, sollte man grundsätzlich mit Vorsicht verpflichten.
Seine Leistungen in Hannover waren zweifellos überdurchschnittlich. Trotzdem darf man skeptisch sein, ob der Transfer langfristig wirklich sinnvoll ist.
Dafür gibt es ein gut bezahltes medizinisches Team. Bleibt zu hoffen, dass die Untersuchungen gründlich waren und das Risiko realistisch eingeschätzt wurde.
Dafür gibt es ein gut bezahltes medizinisches Team. Bleibt zu hoffen, dass die Untersuchungen gründlich waren und das Risiko realistisch eingeschätzt wurde.
Nein, man hat ihn nicht untersucht, sondern blind verpflichtet. Bei uns sind nämlich alle total bescheuert, weißt du?
Verletzungsanfällige Spieler oder solche, die nach einer schweren Verletzung nie wieder dauerhaft ihr früheres Niveau erreicht haben, sollte man grundsätzlich mit Vorsicht verpflichten.
Seine Leistungen in Hannover waren zweifellos überdurchschnittlich. Trotzdem darf man skeptisch sein, ob der Transfer langfristig wirklich sinnvoll ist.
Dafür gibt es ein gut bezahltes medizinisches Team. Bleibt zu hoffen, dass die Untersuchungen gründlich waren und das Risiko realistisch eingeschätzt wurde.
Verletzungsanfällige Spieler oder solche, die nach einer schweren Verletzung nie wieder dauerhaft ihr früheres Niveau erreicht haben, sollte man grundsätzlich mit Vorsicht verpflichten.
Seine Leistungen in Hannover waren zweifellos überdurchschnittlich. Trotzdem darf man skeptisch sein, ob der Transfer langfristig wirklich sinnvoll ist.
Dafür gibt es ein gut bezahltes medizinisches Team. Bleibt zu hoffen, dass die Untersuchungen gründlich waren und das Risiko realistisch eingeschätzt wurde.
Dafür gibt es ein gut bezahltes medizinisches Team. Bleibt zu hoffen, dass die Untersuchungen gründlich waren und das Risiko realistisch eingeschätzt wurde.
Ich empfehle dazu das aktuelle Video des ersten Tages von Otavio. Man gewinnt nicht den Eindruck, unsere Medizinische Abteilung wüsste nicht was sie tue. Alles , was man da sehen konnte (und das waren sicher nur Bruchteile der Untersuchungen) wirkte modern, strukturiert und durchaus sehr gründlich.
Dafür gibt es ein gut bezahltes medizinisches Team. Bleibt zu hoffen, dass die Untersuchungen gründlich waren und das Risiko realistisch eingeschätzt wurde.
Ich empfehle dazu das aktuelle Video des ersten Tages von Otavio. Man gewinnt nicht den Eindruck, unsere Medizinische Abteilung wüsste nicht was sie tue. Alles , was man da sehen konnte (und das waren sicher nur Bruchteile der Untersuchungen) wirkte modern, strukturiert und durchaus sehr gründlich.
Na klar wissen die, was sie tun. Ich möchte mal behaupten, dass die Wahrscheinlichkeit, dass er wegen der alten Sachen länger ausfällt, nur einen Bruchteil so groß ist, wie die, dass er sich während eines Spiels verletzt.
Dafür gibt es ein gut bezahltes medizinisches Team. Bleibt zu hoffen, dass die Untersuchungen gründlich waren und das Risiko realistisch eingeschätzt wurde.
Ich empfehle dazu das aktuelle Video des ersten Tages von Otavio. Man gewinnt nicht den Eindruck, unsere Medizinische Abteilung wüsste nicht was sie tue. Alles , was man da sehen konnte (und das waren sicher nur Bruchteile der Untersuchungen) wirkte modern, strukturiert und durchaus sehr gründlich.
Dafür gibt es ein gut bezahltes medizinisches Team. Bleibt zu hoffen, dass die Untersuchungen gründlich waren und das Risiko realistisch eingeschätzt wurde.
Ich empfehle dazu das aktuelle Video des ersten Tages von Otavio. Man gewinnt nicht den Eindruck, unsere Medizinische Abteilung wüsste nicht was sie tue. Alles , was man da sehen konnte (und das waren sicher nur Bruchteile der Untersuchungen) wirkte modern, strukturiert und durchaus sehr gründlich.
Na klar wissen die, was sie tun. Ich möchte mal behaupten, dass die Wahrscheinlichkeit, dass er wegen der alten Sachen länger ausfällt, nur einen Bruchteil so groß ist, wie die, dass er sich während eines Spiels verletzt.
Verletzungsanfällige Spieler oder solche, die nach einer schweren Verletzung nie wieder dauerhaft ihr früheres Niveau erreicht haben, sollte man grundsätzlich mit Vorsicht verpflichten.
Seine Leistungen in Hannover waren zweifellos überdurchschnittlich. Trotzdem darf man skeptisch sein, ob der Transfer langfristig wirklich sinnvoll ist.
Dafür gibt es ein gut bezahltes medizinisches Team. Bleibt zu hoffen, dass die Untersuchungen gründlich waren und das Risiko realistisch eingeschätzt wurde.
Das gehört alles zu den Unwägbarkeiten einer Kaderentwicklung: Niemand kann voraussagen, ob sich jemand noch deutlich weiterentwickelt oder eben schon auf seinem besten Leistungsniveau angekommen ist. Und das dann eben doch nicht ausreicht, um ein guter verlässlicher konstanter Bundesligaspieler oder gar Nationalspieler zu werden. Jeder Spieler kann sich in jedem Spiel oder Training verletzen, manche kommen ohne Probleme zurück, andere verlieren das nötige Niveau und schaffen den Anschluss nicht mehr. Man kann aber auch einen etablierten BuLi-Spieler engagieren, der in zehn Jahren nicht verletzt war, und der bricht sich dann im ersten Training den Knöchel. Soll alles schon passiert sein. Oder jemand fängt wie Götze vor langer Zeit eine geheimnisvolle Stoffwechselkrankheit ein und kratzt dann nur noch am Niveau seiner Anfangsjahre. Das ist das vertrackte an der Zukunft. Es kann so vieles passieren.
Letztlich ist jede Verpflichtung von jungen Spielern eine Glaskugelvision, eine Projektion von Hoffnungen auf dessen Entwicklung. Aseko hat alle Anlagen wie es scheint. Hat Bahoya auch. Oder Chaibi. Man versucht sich natürlich weitgehend abzusichern bei der Auswahl der Spieler und auch dadurch, dass man eine gewisse Breite einplant. Denn von zehn Talenten schafft es am Ende doch nur einer oder zwei, so einen Weg wie Nene Brown zu gehen. Von daher, ja, man darf immer skeptisch sein, ob die eigenen Hoffnungen aufgehen. Ich finde, Krösche und sein Scouting Team haben da eine ganz gute Bilanz vorzuweisen, aber es wird eben auch immer ein Lisztes dazwischen sein, der sich nicht wie gehofft entwickelt - zu mindestfest nicht bisher. Oder ein Nacho Ferri, der sich von Jahr zu Jahr weiter hoch kämpfen muss, das aber nur woanders kann, weil er hier nicht so richtig Fuß gefasst hat.
Die Eintracht ist noch weit davon entfernt, sich einen Kader aus gestandenen, international hochklassigen Spielern zusammenzukaufen. Die sind einfach zu teuer, solange die G20 die Preise diktieren. Insofern ist der jetzige Weg fast alternativlos, wenn man einen gewissen Ehrgeiz voraussetzt. Aseko scheint mir da ziemlich gut reinzupassen. Und ich drück ihm die Daumen, dass er fit und glücklich in seine erste Saison beim besten Verein der Welt gehen kann. Alles andere liegt dann an ihm.
Die Eintracht ist noch weit davon entfernt, sich einen Kader aus gestandenen, international hochklassigen Spielern zusammenzukaufen.
Das kann in der Bundesliga nur der FC Bayern.
Sollte nicht etwas absolut wildes passieren, wird sich das auch nicht ändern. Im Prinzip arbeitet jeder andere Bundesligist genau so wie wir, es hat halt nur jeder eine andere Kriegskasse.
Das gehört alles zu den Unwägbarkeiten einer Kaderentwicklung: Niemand kann voraussagen, ob sich jemand noch deutlich weiterentwickelt oder eben schon auf seinem besten Leistungsniveau angekommen ist. Und das dann eben doch nicht ausreicht, um ein guter verlässlicher konstanter Bundesligaspieler oder gar Nationalspieler zu werden. Jeder Spieler kann sich in jedem Spiel oder Training verletzen, manche kommen ohne Probleme zurück, andere verlieren das nötige Niveau und schaffen den Anschluss nicht mehr. Man kann aber auch einen etablierten BuLi-Spieler engagieren, der in zehn Jahren nicht verletzt war, und der bricht sich dann im ersten Training den Knöchel. Soll alles schon passiert sein. Oder jemand fängt wie Götze vor langer Zeit eine geheimnisvolle Stoffwechselkrankheit ein und kratzt dann nur noch am Niveau seiner Anfangsjahre. Das ist das vertrackte an der Zukunft. Es kann so vieles passieren.
Letztlich ist jede Verpflichtung von jungen Spielern eine Glaskugelvision, eine Projektion von Hoffnungen auf dessen Entwicklung. Aseko hat alle Anlagen wie es scheint. Hat Bahoya auch. Oder Chaibi. Man versucht sich natürlich weitgehend abzusichern bei der Auswahl der Spieler und auch dadurch, dass man eine gewisse Breite einplant. Denn von zehn Talenten schafft es am Ende doch nur einer oder zwei, so einen Weg wie Nene Brown zu gehen. Von daher, ja, man darf immer skeptisch sein, ob die eigenen Hoffnungen aufgehen. Ich finde, Krösche und sein Scouting Team haben da eine ganz gute Bilanz vorzuweisen, aber es wird eben auch immer ein Lisztes dazwischen sein, der sich nicht wie gehofft entwickelt - zu mindestfest nicht bisher. Oder ein Nacho Ferri, der sich von Jahr zu Jahr weiter hoch kämpfen muss, das aber nur woanders kann, weil er hier nicht so richtig Fuß gefasst hat.
Die Eintracht ist noch weit davon entfernt, sich einen Kader aus gestandenen, international hochklassigen Spielern zusammenzukaufen. Die sind einfach zu teuer, solange die G20 die Preise diktieren. Insofern ist der jetzige Weg fast alternativlos, wenn man einen gewissen Ehrgeiz voraussetzt. Aseko scheint mir da ziemlich gut reinzupassen. Und ich drück ihm die Daumen, dass er fit und glücklich in seine erste Saison beim besten Verein der Welt gehen kann. Alles andere liegt dann an ihm.
Die Eintracht ist noch weit davon entfernt, sich einen Kader aus gestandenen, international hochklassigen Spielern zusammenzukaufen.
Das kann in der Bundesliga nur der FC Bayern.
Sollte nicht etwas absolut wildes passieren, wird sich das auch nicht ändern. Im Prinzip arbeitet jeder andere Bundesligist genau so wie wir, es hat halt nur jeder eine andere Kriegskasse.
Du rufst bei deinem Chef an, und sagst, du willst mehr Kohle. Der Chef sagt zu dir: Freut mich für dich, wenn du mehr Kohle willst, geh doch. Es warten 20 andere Interessenten.
Du rufst bei deinem Chef an, und sagst, du willst mehr Kohle. Der Chef sagt: "Klar, gerne, wie viel solls denn sein? Ja, so 500 Euro." - Dem Chef tuts weh, aber er weiß, er hat gar keine andere Wahl, weil dich keiner so schnell ersetzt.
Zwei Szenarien, zwei unterschiedliche Ausgänge. Genauso ist es manchmal bei Transferverhandlungen auch.
Dritte Möglichkeit:
Du rufst bei deinem Chef an und sagst: "Chef, ich bekomme nicht das, was ich verdient hätte."
Chef: "Ich weiß aber wir können Sie ja nicht verhungern lassen."
Du liest eine Meldung in der irgendwas von 2024 steht, eine nichtssagende Meldung das er angeblich immer wieder Probleme hatte mit dem Zusatz das er deswegen EIN Spiel verpasst hat und dem Nachsatz das keiner bescheid weiß ob es sich dabei im aktuellen Fall um genau diese Probleme der Vergangenheit handelt und pisst aufgrund dessen indirekt unsere medizinische Abteilung und Krösche an.
Respekt.
Du liest eine Meldung in der irgendwas von 2024 steht, eine nichtssagende Meldung das er angeblich immer wieder Probleme hatte mit dem Zusatz das er deswegen EIN Spiel verpasst hat und dem Nachsatz das keiner bescheid weiß ob es sich dabei im aktuellen Fall um genau diese Probleme der Vergangenheit handelt und pisst aufgrund dessen indirekt unsere medizinische Abteilung und Krösche an.
Respekt.
Du solltest an deinem Textverständnis arbeiten.
Wie bei jedem neuen Spieler heißt es abwarten.
Aber den Transfer aufgrund eines Textes der viele Worte aber nur einen Fakt hat (die OP 2024, wobei ich nicht gesehen habe was genau gemacht wurde) ist halt Unfug.
Wenn er jetzt tatsächlich die ganze Vorbereitung "kürzer treten" muss, kann man tatsächlich mal skeptisch sein ob da alles ok ist, aber jetzt isses vergeudete Müh.
Du solltest an deinem Textverständnis arbeiten.
Wie bei jedem neuen Spieler heißt es abwarten.
Aber den Transfer aufgrund eines Textes der viele Worte aber nur einen Fakt hat (die OP 2024, wobei ich nicht gesehen habe was genau gemacht wurde) ist halt Unfug.
Wenn er jetzt tatsächlich die ganze Vorbereitung "kürzer treten" muss, kann man tatsächlich mal skeptisch sein ob da alles ok ist, aber jetzt isses vergeudete Müh.
Du rufst bei deinem Chef an, und sagst, du willst mehr Kohle. Der Chef sagt zu dir: Freut mich für dich, wenn du mehr Kohle willst, geh doch. Es warten 20 andere Interessenten.
Du rufst bei deinem Chef an, und sagst, du willst mehr Kohle. Der Chef sagt: "Klar, gerne, wie viel solls denn sein? Ja, so 500 Euro." - Dem Chef tuts weh, aber er weiß, er hat gar keine andere Wahl, weil dich keiner so schnell ersetzt.
Zwei Szenarien, zwei unterschiedliche Ausgänge. Genauso ist es manchmal bei Transferverhandlungen auch.
Dritte Möglichkeit:
Du rufst bei deinem Chef an und sagst: "Chef, ich bekomme nicht das, was ich verdient hätte."
Chef: "Ich weiß aber wir können Sie ja nicht verhungern lassen."
Dritte Möglichkeit:
Du rufst bei deinem Chef an und sagst: "Chef, ich bekomme nicht das, was ich verdient hätte."
Chef: "Ich weiß aber wir können Sie ja nicht verhungern lassen."
Dritte Möglichkeit:
Du rufst bei deinem Chef an und sagst: "Chef, ich bekomme nicht das, was ich verdient hätte."
Chef: "Ich weiß aber wir können Sie ja nicht verhungern lassen."
Seine Leistungen in Hannover waren zweifellos überdurchschnittlich. Trotzdem darf man skeptisch sein, ob der Transfer langfristig wirklich sinnvoll ist.
Dafür gibt es ein gut bezahltes medizinisches Team. Bleibt zu hoffen, dass die Untersuchungen gründlich waren und das Risiko realistisch eingeschätzt wurde.
Nein, man hat ihn nicht untersucht, sondern blind verpflichtet. Bei uns sind nämlich alle total bescheuert, weißt du?
Er hat seit seiner Meniskusoperation EIN Spiel verletzungsbedingt verpasst. Und da steht TM.de wegen Oberschenkelverletzung.
Aber er hat natürlich eine Verletzungshistorie aber das hat nix mit seinem Knie zu tun.
2023
61 Tage mit Knöchelverletzung
115 Tage Sprunggelenk
2024
Syndesmosebandanriss 31 Tage und wohl dabei die Probleme mit dem Meniskus festgestellt und weitere 108 Tage ausgefallen.
Ich empfehle dazu das aktuelle Video des ersten Tages von Otavio. Man gewinnt nicht den Eindruck, unsere Medizinische Abteilung wüsste nicht was sie tue. Alles , was man da sehen konnte (und das waren sicher nur Bruchteile der Untersuchungen) wirkte modern, strukturiert und durchaus sehr gründlich.
Jeder Spieler kann sich in jedem Spiel oder Training verletzen, manche kommen ohne Probleme zurück, andere verlieren das nötige Niveau und schaffen den Anschluss nicht mehr. Man kann aber auch einen etablierten BuLi-Spieler engagieren, der in zehn Jahren nicht verletzt war, und der bricht sich dann im ersten Training den Knöchel. Soll alles schon passiert sein. Oder jemand fängt wie Götze vor langer Zeit eine geheimnisvolle Stoffwechselkrankheit ein und kratzt dann nur noch am Niveau seiner Anfangsjahre. Das ist das vertrackte an der Zukunft. Es kann so vieles passieren.
Letztlich ist jede Verpflichtung von jungen Spielern eine Glaskugelvision, eine Projektion von Hoffnungen auf dessen Entwicklung. Aseko hat alle Anlagen wie es scheint. Hat Bahoya auch. Oder Chaibi.
Man versucht sich natürlich weitgehend abzusichern bei der Auswahl der Spieler und auch dadurch, dass man eine gewisse Breite einplant. Denn von zehn Talenten schafft es am Ende doch nur einer oder zwei, so einen Weg wie Nene Brown zu gehen. Von daher, ja, man darf immer skeptisch sein, ob die eigenen Hoffnungen aufgehen. Ich finde, Krösche und sein Scouting Team haben da eine ganz gute Bilanz vorzuweisen, aber es wird eben auch immer ein Lisztes dazwischen sein, der sich nicht wie gehofft entwickelt - zu mindestfest nicht bisher. Oder ein Nacho Ferri, der sich von Jahr zu Jahr weiter hoch kämpfen muss, das aber nur woanders kann, weil er hier nicht so richtig Fuß gefasst hat.
Die Eintracht ist noch weit davon entfernt, sich einen Kader aus gestandenen, international hochklassigen Spielern zusammenzukaufen. Die sind einfach zu teuer, solange die G20 die Preise diktieren. Insofern ist der jetzige Weg fast alternativlos, wenn man einen gewissen Ehrgeiz voraussetzt. Aseko scheint mir da ziemlich gut reinzupassen. Und ich drück ihm die Daumen, dass er fit und glücklich in seine erste Saison beim besten Verein der Welt gehen kann. Alles andere liegt dann an ihm.
Seine Leistungen in Hannover waren zweifellos überdurchschnittlich. Trotzdem darf man skeptisch sein, ob der Transfer langfristig wirklich sinnvoll ist.
Dafür gibt es ein gut bezahltes medizinisches Team. Bleibt zu hoffen, dass die Untersuchungen gründlich waren und das Risiko realistisch eingeschätzt wurde.
Nein, man hat ihn nicht untersucht, sondern blind verpflichtet. Bei uns sind nämlich alle total bescheuert, weißt du?
Seine Leistungen in Hannover waren zweifellos überdurchschnittlich. Trotzdem darf man skeptisch sein, ob der Transfer langfristig wirklich sinnvoll ist.
Dafür gibt es ein gut bezahltes medizinisches Team. Bleibt zu hoffen, dass die Untersuchungen gründlich waren und das Risiko realistisch eingeschätzt wurde.
Er hat seit seiner Meniskusoperation EIN Spiel verletzungsbedingt verpasst. Und da steht TM.de wegen Oberschenkelverletzung.
Aber er hat natürlich eine Verletzungshistorie aber das hat nix mit seinem Knie zu tun.
2023
61 Tage mit Knöchelverletzung
115 Tage Sprunggelenk
2024
Syndesmosebandanriss 31 Tage und wohl dabei die Probleme mit dem Meniskus festgestellt und weitere 108 Tage ausgefallen.
Seine Leistungen in Hannover waren zweifellos überdurchschnittlich. Trotzdem darf man skeptisch sein, ob der Transfer langfristig wirklich sinnvoll ist.
Dafür gibt es ein gut bezahltes medizinisches Team. Bleibt zu hoffen, dass die Untersuchungen gründlich waren und das Risiko realistisch eingeschätzt wurde.
Ich empfehle dazu das aktuelle Video des ersten Tages von Otavio. Man gewinnt nicht den Eindruck, unsere Medizinische Abteilung wüsste nicht was sie tue. Alles , was man da sehen konnte (und das waren sicher nur Bruchteile der Untersuchungen) wirkte modern, strukturiert und durchaus sehr gründlich.
Na klar wissen die, was sie tun. Ich möchte mal behaupten, dass die Wahrscheinlichkeit, dass er wegen der alten Sachen länger ausfällt, nur einen Bruchteil so groß ist, wie die, dass er sich während eines Spiels verletzt.
Ich empfehle dazu das aktuelle Video des ersten Tages von Otavio. Man gewinnt nicht den Eindruck, unsere Medizinische Abteilung wüsste nicht was sie tue. Alles , was man da sehen konnte (und das waren sicher nur Bruchteile der Untersuchungen) wirkte modern, strukturiert und durchaus sehr gründlich.
Na klar wissen die, was sie tun. Ich möchte mal behaupten, dass die Wahrscheinlichkeit, dass er wegen der alten Sachen länger ausfällt, nur einen Bruchteil so groß ist, wie die, dass er sich während eines Spiels verletzt.
Seine Leistungen in Hannover waren zweifellos überdurchschnittlich. Trotzdem darf man skeptisch sein, ob der Transfer langfristig wirklich sinnvoll ist.
Dafür gibt es ein gut bezahltes medizinisches Team. Bleibt zu hoffen, dass die Untersuchungen gründlich waren und das Risiko realistisch eingeschätzt wurde.
Jeder Spieler kann sich in jedem Spiel oder Training verletzen, manche kommen ohne Probleme zurück, andere verlieren das nötige Niveau und schaffen den Anschluss nicht mehr. Man kann aber auch einen etablierten BuLi-Spieler engagieren, der in zehn Jahren nicht verletzt war, und der bricht sich dann im ersten Training den Knöchel. Soll alles schon passiert sein. Oder jemand fängt wie Götze vor langer Zeit eine geheimnisvolle Stoffwechselkrankheit ein und kratzt dann nur noch am Niveau seiner Anfangsjahre. Das ist das vertrackte an der Zukunft. Es kann so vieles passieren.
Letztlich ist jede Verpflichtung von jungen Spielern eine Glaskugelvision, eine Projektion von Hoffnungen auf dessen Entwicklung. Aseko hat alle Anlagen wie es scheint. Hat Bahoya auch. Oder Chaibi.
Man versucht sich natürlich weitgehend abzusichern bei der Auswahl der Spieler und auch dadurch, dass man eine gewisse Breite einplant. Denn von zehn Talenten schafft es am Ende doch nur einer oder zwei, so einen Weg wie Nene Brown zu gehen. Von daher, ja, man darf immer skeptisch sein, ob die eigenen Hoffnungen aufgehen. Ich finde, Krösche und sein Scouting Team haben da eine ganz gute Bilanz vorzuweisen, aber es wird eben auch immer ein Lisztes dazwischen sein, der sich nicht wie gehofft entwickelt - zu mindestfest nicht bisher. Oder ein Nacho Ferri, der sich von Jahr zu Jahr weiter hoch kämpfen muss, das aber nur woanders kann, weil er hier nicht so richtig Fuß gefasst hat.
Die Eintracht ist noch weit davon entfernt, sich einen Kader aus gestandenen, international hochklassigen Spielern zusammenzukaufen. Die sind einfach zu teuer, solange die G20 die Preise diktieren. Insofern ist der jetzige Weg fast alternativlos, wenn man einen gewissen Ehrgeiz voraussetzt. Aseko scheint mir da ziemlich gut reinzupassen. Und ich drück ihm die Daumen, dass er fit und glücklich in seine erste Saison beim besten Verein der Welt gehen kann. Alles andere liegt dann an ihm.
Das kann in der Bundesliga nur der FC Bayern.
Sollte nicht etwas absolut wildes passieren, wird sich das auch nicht ändern.
Im Prinzip arbeitet jeder andere Bundesligist genau so wie wir, es hat halt nur jeder eine andere Kriegskasse.
Jeder Spieler kann sich in jedem Spiel oder Training verletzen, manche kommen ohne Probleme zurück, andere verlieren das nötige Niveau und schaffen den Anschluss nicht mehr. Man kann aber auch einen etablierten BuLi-Spieler engagieren, der in zehn Jahren nicht verletzt war, und der bricht sich dann im ersten Training den Knöchel. Soll alles schon passiert sein. Oder jemand fängt wie Götze vor langer Zeit eine geheimnisvolle Stoffwechselkrankheit ein und kratzt dann nur noch am Niveau seiner Anfangsjahre. Das ist das vertrackte an der Zukunft. Es kann so vieles passieren.
Letztlich ist jede Verpflichtung von jungen Spielern eine Glaskugelvision, eine Projektion von Hoffnungen auf dessen Entwicklung. Aseko hat alle Anlagen wie es scheint. Hat Bahoya auch. Oder Chaibi.
Man versucht sich natürlich weitgehend abzusichern bei der Auswahl der Spieler und auch dadurch, dass man eine gewisse Breite einplant. Denn von zehn Talenten schafft es am Ende doch nur einer oder zwei, so einen Weg wie Nene Brown zu gehen. Von daher, ja, man darf immer skeptisch sein, ob die eigenen Hoffnungen aufgehen. Ich finde, Krösche und sein Scouting Team haben da eine ganz gute Bilanz vorzuweisen, aber es wird eben auch immer ein Lisztes dazwischen sein, der sich nicht wie gehofft entwickelt - zu mindestfest nicht bisher. Oder ein Nacho Ferri, der sich von Jahr zu Jahr weiter hoch kämpfen muss, das aber nur woanders kann, weil er hier nicht so richtig Fuß gefasst hat.
Die Eintracht ist noch weit davon entfernt, sich einen Kader aus gestandenen, international hochklassigen Spielern zusammenzukaufen. Die sind einfach zu teuer, solange die G20 die Preise diktieren. Insofern ist der jetzige Weg fast alternativlos, wenn man einen gewissen Ehrgeiz voraussetzt. Aseko scheint mir da ziemlich gut reinzupassen. Und ich drück ihm die Daumen, dass er fit und glücklich in seine erste Saison beim besten Verein der Welt gehen kann. Alles andere liegt dann an ihm.
Das kann in der Bundesliga nur der FC Bayern.
Sollte nicht etwas absolut wildes passieren, wird sich das auch nicht ändern.
Im Prinzip arbeitet jeder andere Bundesligist genau so wie wir, es hat halt nur jeder eine andere Kriegskasse.
Kam wohl noch zu früh, aber ggf kommende Woche gegen Brentford?
Kam wohl noch zu früh, aber ggf kommende Woche gegen Brentford?