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Die FiFA und ihre Praktiken.Katar und sonstige Austragungsorte, England usw.usw

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Einen Hauptkritikpunkt hat ja die AFC in dem geposteten Bericht gegeben:

Zudem kritisiert der Verband um Präsident Salman bin Ibrahim Al Chalifa die generellen Abläufe in der FIFA rund um Governance und Entscheidungsfindung, die auch im FIFA-Statement vom Freitagmorgen ausgespart wurden. Diese grundlegenden Schwächen müssten "nun angegangen" werden, fordert die AFC. Damit bezieht sie sich darauf, dass FIFA-Präsident Gianni Infantino offenbar nur in einem sehr kleinen Zirkel seine Expansionspläne besprochen und vorbereitet hatte, um sie anschließend mit einer Deadline der Öffentlichkeit zu präsentieren.
"Ein Vorschlag von solcher Tragweite, der das Potenzial hat, die kommerzielle, sportliche und strategische Zukunft des Weltfußballs zu beeinflussen, darf nicht durch Verfahren zustande kommen, bei denen sich Kontinentalverbände, Mitgliedsverbände und sogar die eigenen Führungsgremien der FIFA - einschließlich des FIFA-Rates - übergangen fühlen", urteilt die AFC und kommt mit Blick auf Infantinos Alleingang zum Schluss: "Kein noch so gut gemeinter nachträglicher Konsultationsprozess kann die frühzeitige Einbindung der zuständigen FIFA-Gremien und der Fußballfamilie ersetzen."


Ich kürze das mal ab mit "Johnny's Allmachtphantasie geht den Verbänden auf den Sack."  Das Gebaren von ihm ist ja nicht neu. Und von seinem großen orangenen Idol hat er sich ja ein bissi abgeguckt, wie man auf Regeln scheißt, Instanzen umgeht und als Diktator agiert. Entsprechend war ja schon der Dienstweg bei der weggenommenen roten Karte sehr kurz: Trump ruft bei Johnny an. Der sagt brav: "Natürlich, mein Gebieter." Johnny konsultiert den  Chef der 18-köpfigen Disziplinarkommission zu sich und befiehlt ihm (wahrscheinlich mit Zuckerbrot und Peitsche), abseits dieser Disziplinarkommission die rote Karte rückgängig zu machen. Schwupp di wupp, die Instanz schön umgangen.
Und im Fall des Investoreneinstiegs hat er das ja scheinbar auch nur im erlesenen Kreis einiger "Make FIFA great again"-Jünger besprochen und Verbände und Gremien außen vorgelassen. Und Verbände, die man einfach ignoriert, kontern nun entsprechend. Würde mich nicht wundern, wenn die Johnny wegschassen wollen.
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Einen Hauptkritikpunkt hat ja die AFC in dem geposteten Bericht gegeben:

Zudem kritisiert der Verband um Präsident Salman bin Ibrahim Al Chalifa die generellen Abläufe in der FIFA rund um Governance und Entscheidungsfindung, die auch im FIFA-Statement vom Freitagmorgen ausgespart wurden. Diese grundlegenden Schwächen müssten "nun angegangen" werden, fordert die AFC. Damit bezieht sie sich darauf, dass FIFA-Präsident Gianni Infantino offenbar nur in einem sehr kleinen Zirkel seine Expansionspläne besprochen und vorbereitet hatte, um sie anschließend mit einer Deadline der Öffentlichkeit zu präsentieren.
"Ein Vorschlag von solcher Tragweite, der das Potenzial hat, die kommerzielle, sportliche und strategische Zukunft des Weltfußballs zu beeinflussen, darf nicht durch Verfahren zustande kommen, bei denen sich Kontinentalverbände, Mitgliedsverbände und sogar die eigenen Führungsgremien der FIFA - einschließlich des FIFA-Rates - übergangen fühlen", urteilt die AFC und kommt mit Blick auf Infantinos Alleingang zum Schluss: "Kein noch so gut gemeinter nachträglicher Konsultationsprozess kann die frühzeitige Einbindung der zuständigen FIFA-Gremien und der Fußballfamilie ersetzen."


Ich kürze das mal ab mit "Johnny's Allmachtphantasie geht den Verbänden auf den Sack."  Das Gebaren von ihm ist ja nicht neu. Und von seinem großen orangenen Idol hat er sich ja ein bissi abgeguckt, wie man auf Regeln scheißt, Instanzen umgeht und als Diktator agiert. Entsprechend war ja schon der Dienstweg bei der weggenommenen roten Karte sehr kurz: Trump ruft bei Johnny an. Der sagt brav: "Natürlich, mein Gebieter." Johnny konsultiert den  Chef der 18-köpfigen Disziplinarkommission zu sich und befiehlt ihm (wahrscheinlich mit Zuckerbrot und Peitsche), abseits dieser Disziplinarkommission die rote Karte rückgängig zu machen. Schwupp di wupp, die Instanz schön umgangen.
Und im Fall des Investoreneinstiegs hat er das ja scheinbar auch nur im erlesenen Kreis einiger "Make FIFA great again"-Jünger besprochen und Verbände und Gremien außen vorgelassen. Und Verbände, die man einfach ignoriert, kontern nun entsprechend. Würde mich nicht wundern, wenn die Johnny wegschassen wollen.
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Steigflug_verpflichtet schrieb:

Würde mich nicht wundern, wenn die Johnny wegschassen wollen.

Möge es ihnen gelingen. Wobei: es kommt selten was Besseres nach. Von daher ist die Beschneidung der Machtfülle manchmal besser als das Chassen.
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Wollte nicht die DFL schon 2023 mit der Bundesliga etwas zumindest sehr Ähnliches machen wie jetzt die FIFA? Investoreneinstieg, um noch mehr Geld rauszumelken? Da wurden dann Tennisbälle und Schokotaler auf die Spielfelder geworfen. Mir klopfen sich hier in Europa schon wieder zu viele als moralisch überlegen auf die eigene Schulter...
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Einer der maßgeblichen Treiber war damals übrigens Axel Hellmann von Eintracht Frankfurt als DFL-Geschäftsführer.
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„Man möge Politik aus dem Sport heraushalten“, heißt es immer – und meint damit eigentlich nur, man solle keine Kritik äußern. Bei Infantino und der FIFA sieht man, wohin das führt.
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Dr. Konter schrieb:
Wollte nicht die DFL schon 2023 mit der Bundesliga etwas zumindest sehr Ähnliches machen wie jetzt die FIFA? Investoreneinstieg, um noch mehr Geld rauszumelken? Da wurden dann Tennisbälle und Schokotaler auf die Spielfelder geworfen. Mir klopfen sich hier in Europa schon wieder zu viele als moralisch überlegen auf die eigene Schulter...

Ja und Frankreich hat das schon gemacht und in England wissen wir ja auch wie es läuft.
Ich kenne die Details nicht, die sich Infantino ausgedacht hat, aber der Knackpunkt bei dem DFL Deal war doch, dass Geld direkt an die Vereine geflossen wäre und das nach einem Verteilschlüssel der wieder viel nach oben und wenig nach unten verteilt hätte. Am Ende hätte man zukünftige Gewinne verkauft, um an schnelles Geld zu kommen.

Investoren investieren und das bedeutet, dass sie am Ende mehr raus haben wollen, als sie reingesteckt haben. Investorengeld ist also Geld auf Pump und man begibt sich ja nach Vertragsgestaltung in große Abhängigkeiten.

Und was das Moralische angeht, da gebe ich dir komplett recht.
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Juno267 schrieb:

aber der Knackpunkt bei dem DFL Deal war doch, dass Geld direkt an die Vereine geflossen wäre und das nach einem Verteilschlüssel der wieder viel nach oben und wenig nach unten verteilt hätte


Das stimmt so nicht ganz.
Das Geld wäre zweckgebunden gewesen um in Infrastruktur und Digitalisierung zu investieren. Gewisse Standards als Vorgabe un da haben einige Vereine aber nicht mitgezogen da eben Bayern, BVB, SGE und noch ein paar eben schon immer investieren und somit das Geld dementsprechend in die Mannschaft hätte stecken dürfen und andere eben nur "in Steine" .

Es ist eben alles Verbandsmeierei. Das ist auch auf Kreisebene nicht anders.
Und auch im privaten 😉

Bis zu einem gewissen Maß auch ok (wenn bspw der Ehrenamtler seine worscht und zwei Bier auf Vereinskosten genießt) und endet halt bei Infantino in der angestrebten Weltherrschaft.
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Einer der maßgeblichen Treiber war damals übrigens Axel Hellmann von Eintracht Frankfurt als DFL-Geschäftsführer.
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Das ist doch der Typ der die Meinungsfreiheit im Eintrachtforum hat stark einschränken lassen. Nicht schlecht von so einem Superdemokraten der vor hat Bürgermeister zu werden, sollte er gewinnen kann er dann versuchen auch die Meinungsfreiheit im Römer einzuschränken.
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Das ist doch der Typ der die Meinungsfreiheit im Eintrachtforum hat stark einschränken lassen. Nicht schlecht von so einem Superdemokraten der vor hat Bürgermeister zu werden, sollte er gewinnen kann er dann versuchen auch die Meinungsfreiheit im Römer einzuschränken.
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Das ist doch der Typ der die Meinungsfreiheit im Eintrachtforum hat stark einschränken lassen. Nicht schlecht von so einem Superdemokraten der vor hat Bürgermeister zu werden, sollte er gewinnen kann er dann versuchen auch die Meinungsfreiheit im Römer einzuschränken.
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propain schrieb:

Das ist doch der Typ der die Meinungsfreiheit im Eintrachtforum hat stark einschränken lassen. Nicht schlecht von so einem Superdemokraten der vor hat Bürgermeister zu werden, sollte er gewinnen kann er dann versuchen auch die Meinungsfreiheit im Römer einzuschränken.

Das läuft dann also in die Richtung, Meinungsfreiheit heisst, Du hast die Freiheit, meine Meinung zu teilen? Ein heute immer häufiger auftretendes Phänomen.
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Genau so geht das. Auf der Mikroebene geht es los. Demokratische (Verbands-)Strukturen schwächen, den Fans die Stimme nehmen, Kohle verteilen - am End hat man dann an der Fifa Spitze einen Infantino. Man kann das nicht trennen. Das eine ist ohne das andere nicht denkbar!
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Inzwischen rücken immer mehr Personen aus dem inneren Machtzirkel von Infantino ab, mit teils sehr eindeutigen Aussagen. Nachdem sein Chefberater gekündigt hat:
https://www.kicker.de/infantinos-chefberater-tritt-mit-flammendem-appell-zurueck-1239837/artikel
Er wäre daran nicht beteiligt und kann auch nicht verstehen warum man das machen sollte. Die FIFA sitzt auf Milliarden und bräuchte kein externes Geld.
Jetzt hat sich auch der Betriebsdirektor distanziert und geäußert "Es ist das Projekt einer Person". Er tritt zwar nicht zurück, mahnt aber Konsequenzen an: "Nicht nur darf dieses Projekt nicht weitergehen. Aber die Zeit ist nun gekommen, dass sich die politischen Entscheidungsträger im Fußball die richtigen Fragen stellen und die richtigen Entscheidungen treffen."
https://www.kicker.de/fifa-direktor-fuehlt-sich-hintergangen-falls-ich-meinen-job-verliere-dann-ist-das-so-1239930/artikel

Nachtigall ick hör dir trapsen. Sollte tatsächlich der Bogen überspannt worden sein und Infantino darf abtreten?
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Erstens: Hier geht es um die FIFA, ihr driftet enorm ab.

Zweitens: Es wurde schon mehrfach gesagt, dass das andere Thema ausdiskutiert ist nach einer vierstelligen Anzahl an Beiträgen im KLA. Es gilt das virtuelle Hausrecht, das sich übrigens auch aus einem Grundrecht ableitet, das gilt es endlich mal zu respektieren, anscheinend fällt das immer wieder schwer.

Kommt also zurück zum Thema FIFA. DFL wird woanders diskutiert. Hellmann wird auch woanders diskutiert.
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Inzwischen rücken immer mehr Personen aus dem inneren Machtzirkel von Infantino ab, mit teils sehr eindeutigen Aussagen. Nachdem sein Chefberater gekündigt hat:
https://www.kicker.de/infantinos-chefberater-tritt-mit-flammendem-appell-zurueck-1239837/artikel
Er wäre daran nicht beteiligt und kann auch nicht verstehen warum man das machen sollte. Die FIFA sitzt auf Milliarden und bräuchte kein externes Geld.
Jetzt hat sich auch der Betriebsdirektor distanziert und geäußert "Es ist das Projekt einer Person". Er tritt zwar nicht zurück, mahnt aber Konsequenzen an: "Nicht nur darf dieses Projekt nicht weitergehen. Aber die Zeit ist nun gekommen, dass sich die politischen Entscheidungsträger im Fußball die richtigen Fragen stellen und die richtigen Entscheidungen treffen."
https://www.kicker.de/fifa-direktor-fuehlt-sich-hintergangen-falls-ich-meinen-job-verliere-dann-ist-das-so-1239930/artikel

Nachtigall ick hör dir trapsen. Sollte tatsächlich der Bogen überspannt worden sein und Infantino darf abtreten?
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U.K. schrieb:

Nachtigall ick hör dir trapsen. Sollte tatsächlich der Bogen überspannt worden sein und Infantino darf abtreten?


Das liest sich fast so, als wäre da jetzt eine Dynamik drin, die am Ende dazu führen könnte.
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Auch wenn er hier den Bogen überspannt hat, ist er aus Sicht der meisten Verbände (=Wähler) ein sehr erfolgreicher Präsident, der mit der WM 26 Rekordeinnahmen generiert hat und den Teilnehmerkreis über die als elitär wahrgenommenen Europäer und Südamerikaner hinaus erweitert hat. Der sitzt fest im Sattel.
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"Projekt hat zu Spaltungen geführt": Infantino beendet umstrittene Investorenpläne
https://www.kicker.de/projekt-hat-zu-spaltungen-gefuehrt-infantino-beendet-umstrittene-investorenplaene-1239960/artikel
"In der Nacht von Freitag auf Samstag hat FIFA-Präsident Gianni Infantino sein umstrittenes Vorhaben für beendet erklärt. Der Vorschlag, Anteile an Turnieren des Weltverbandes zu verkaufen, sei gestoppt."
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Ist doch schön, wenn es am Ende doch auch mal was bringt, diesem allmachtsfantasievollen Korruptino mal ne ordentliche Breitseite zu geben. Dass neben der UEFA nun auch Concacaf und der asiatische Verband deutliche Worte und ein paar nette Drohungen ausgesprochen haben, hat nun scheinbar zum Einlenken geführt. Etwas, das die norwegische Fußballpräsidentin ja schon seit Jahren fordert, ist endlich geschehen. Nicht einfach sich der Wahlmehrheit der hundert Kleinstverbände hingeben, sondern dem Blatterino einfach mal Grenzen aufzeigen. Ordentlich Gegenwind geben.

Der macht jetzt wieder auf Schleimer und will das zerstrittene Fußballvolk wieder einen, also demnächst halt bis zur nächsten Präsidentenwahl. Ein Posten, auf der er so scharf ist wie Putin oder sein Vorbild Trump, dass er extra eine tolle Veerschachtelung der FIFA erfunden hat, bei der er als zukünftiger (Möchtegern-)Geschäftsführer auf Lebenszeit am liebsten das alleinige Sagen über alle in die FIFA Forward Firma ausgelagerten Assets haben möchte. Der neue FIFA Präsident wäre dann eigentlich nur noch ein Grüßonkel, die Demokratie in der FIFA nicht nur durch jahrzehntelange Bestechung pervertiert sondern auch gleich komplett enteiert, weil Infantino laut seinem genialen Plan ja gleich die Kasse mitgehen lassen will.

Ich kann den Ekel kaum beschreiben, den diese Barbiepuppenkenfehlpressungen wie die Schweizer Fleischmütze und die US-Sonderorange in ihrer offen vorgetragenen Schamlosigkeit bei mir auslösen.
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"Projekt hat zu Spaltungen geführt": Infantino beendet umstrittene Investorenpläne
https://www.kicker.de/projekt-hat-zu-spaltungen-gefuehrt-infantino-beendet-umstrittene-investorenplaene-1239960/artikel
"In der Nacht von Freitag auf Samstag hat FIFA-Präsident Gianni Infantino sein umstrittenes Vorhaben für beendet erklärt. Der Vorschlag, Anteile an Turnieren des Weltverbandes zu verkaufen, sei gestoppt."
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jaja, "hat zu Spaltungen geführt", widerlich.
Wer war noch gleich der Spalter?
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Der Fussball hat gewonnen
Selten genug, dass man aufsteht und was positives in den News liest
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jaja, "hat zu Spaltungen geführt", widerlich.
Wer war noch gleich der Spalter?
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philadlerist schrieb:

jaja, "hat zu Spaltungen geführt", widerlich.
Wer war noch gleich der Spalter?


Die Spaltung war Johnny doch Latte. Aber mit den 3 Kontinentalverbänden gegen sich war eine Stimmmehrheit hergestellt, wenn ich das richtig verstanden hatte. Also doch lieber Rückzieher. Was bleibt, ist ein deutlicher Schuss vor den Bug. Am deutlichsten von Seiten der UEFA, so dass ja sogar die AFC geschluckt hat:
"Dass die Situation mittlerweile so weit fortgeschritten ist, dass ein Boykott der WM öffentlich diskutiert wird, sollte jeden beunruhigen, dem die Zukunft unseres Sports am Herzen liegt", schreibt die AFC. "Der Fußball hätte niemals in eine solche Lage gebracht werden dürfen."
Eine UEFA, die im politischen Klüngel der FIFA eine immer kleinere Rolle spielt. Und von den 7 Hauptsponsoren kommt nur noch einer aus Europa, nämlich Adidas, die ja schon seit den 70ern traditionell-korrupter Partner sind und auch Gelder für die WM 2006 an  Beckenbauer und Konsorten überwies, um asiatische FIFA-Funktionäre zu bestechen. Aber schlussendlich ist ja Europa der Qualitätslieferant für die WM. Geht man die letzten 4 WM's durch, dann kamen 11 von 16 der Halbfinalisten aus Europa. Es sind Mannschaften wie Italien, Spanien, Frankreich, England, Portugal...vielleicht sogar noch Deutschland, die die Leute vor die Fernseher treibt (und das dürfte dann auch gemäß der Reaktion der AFC auch den Asiaten bewusst sein). Und außerhalb Europas? Argentinien ist ja nun bei den Fußballfans weltweit unten durch. Da bleibt noch Brasilien.
Natürlich zeigte sich der Afrikanische Fußballverband offen für die Investorenpläne. Die benutzt Infantino halt zum Stimmenkauf, so dass die sein Lied singen. Aus dem Verband kommt gerade mal ein einziger Halbfinalist der letzten 4 WM's: Marokko. Und Spiele, wie Kongo gegen Ägypten dürften weitaus weniger Leute begeistern als England gegen Frankreich.

To make a long story short: Würde mich nicht wundern, wenn die UEFA zunehmend mehr Druck auf die FIFA ausübt, so lange sie auch so ein Druckmittel hat.
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philadlerist schrieb:

jaja, "hat zu Spaltungen geführt", widerlich.
Wer war noch gleich der Spalter?


Die Spaltung war Johnny doch Latte. Aber mit den 3 Kontinentalverbänden gegen sich war eine Stimmmehrheit hergestellt, wenn ich das richtig verstanden hatte. Also doch lieber Rückzieher. Was bleibt, ist ein deutlicher Schuss vor den Bug. Am deutlichsten von Seiten der UEFA, so dass ja sogar die AFC geschluckt hat:
"Dass die Situation mittlerweile so weit fortgeschritten ist, dass ein Boykott der WM öffentlich diskutiert wird, sollte jeden beunruhigen, dem die Zukunft unseres Sports am Herzen liegt", schreibt die AFC. "Der Fußball hätte niemals in eine solche Lage gebracht werden dürfen."
Eine UEFA, die im politischen Klüngel der FIFA eine immer kleinere Rolle spielt. Und von den 7 Hauptsponsoren kommt nur noch einer aus Europa, nämlich Adidas, die ja schon seit den 70ern traditionell-korrupter Partner sind und auch Gelder für die WM 2006 an  Beckenbauer und Konsorten überwies, um asiatische FIFA-Funktionäre zu bestechen. Aber schlussendlich ist ja Europa der Qualitätslieferant für die WM. Geht man die letzten 4 WM's durch, dann kamen 11 von 16 der Halbfinalisten aus Europa. Es sind Mannschaften wie Italien, Spanien, Frankreich, England, Portugal...vielleicht sogar noch Deutschland, die die Leute vor die Fernseher treibt (und das dürfte dann auch gemäß der Reaktion der AFC auch den Asiaten bewusst sein). Und außerhalb Europas? Argentinien ist ja nun bei den Fußballfans weltweit unten durch. Da bleibt noch Brasilien.
Natürlich zeigte sich der Afrikanische Fußballverband offen für die Investorenpläne. Die benutzt Infantino halt zum Stimmenkauf, so dass die sein Lied singen. Aus dem Verband kommt gerade mal ein einziger Halbfinalist der letzten 4 WM's: Marokko. Und Spiele, wie Kongo gegen Ägypten dürften weitaus weniger Leute begeistern als England gegen Frankreich.

To make a long story short: Würde mich nicht wundern, wenn die UEFA zunehmend mehr Druck auf die FIFA ausübt, so lange sie auch so ein Druckmittel hat.
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Steigflug_verpflichtet schrieb:

Aber schlussendlich ist ja Europa der Qualitätslieferant für die WM.


Und der Geldlieferant. 2022 hat Europa ja mehr als die Hälfte der TV-Einnahmen gestellt bei der FIFA. Alles andere hast Du ja richtigerweise schon erwähnt. Die UEFA ist das Zugpferd.

Wenn Du ne 48er WM ohne UEFA machst, dann heißen die Nachrücker Oman, Bahrain, VAE, Syrien, Nigeria, Kamerun, Mali, Guinea, Gabun, Burkina Faso, Angola Panama, Honduras, Costa Rica, Venezuela, Neukaledonien. Ohne UEFA ist die FIFA gef... und auch andere Kontinentalverbände verstehen das halt.

Die UEFA versteht es halt organisch zu wachsen und reicher zu werden. Infantino will halt alles mit der Brechstange und mit autokratischen Mitteln. Hoffentlich wird er nächstes Jahr nicht wieder gewählt. Kann ja dann Minister für Ar...kriechen in Trumps Kabinett werden.
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ich habe kurz überlegt, ob jetzt in der fifa ein gremium tagen könnte, welches einen untersuchungsausschuss beauftragt zu klären, wie die planung dieses riesen-vorhabens innerhalb der fifa an allen zuständigen gremien vorbeigeführt werden konnte. dann habe ich mir vorgestellt, dass jener untersuchungsausschuss zu dem ergebnis kommt, dass infantino mehrere regeln innerhalb der fifa auf schwierwiegende weise gebrochen hat und dass er deshalb von einer instanz der fifa mit entsprechender befugnis fristlos entlassen wird.

dann ist mir aber eingefallen, dass das natürlich alles quatsch ist. sowas geht ja gar nicht.


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