philadlerist
19817
#
Brig95
gute Einordnung, wir sollten nur nicht in eine Abwärtsspirale kommen (z.B. wenn wir nicht mehr international spielen) , dazu sind unsere Fixkosten zu hoch, und die zu senken wird sehr schwierig. Aber das weißt Du ja sicher auch als Unternehmer
Brig95 schrieb:
gute Einordnung, wir sollten nur nicht in eine Abwärtsspirale kommen (z.B. wenn wir nicht mehr international spielen) , dazu sind unsere Fixkosten zu hoch, und die zu senken wird sehr schwierig. Aber das weißt Du ja sicher auch als Unternehmer
Also ich war zugegebenermaßen immer sehr konservativ im meinem Vorgehen, also Investitionen aus Gewinnen vorzunehmen. Mir wäre der Fußball in der Form zu spekulativ. Deswegen hab ich aber nicht weniger Respekt für Hellmann und Krösche, die versuchen jedes Jahr 50 Mios oder mehr nur durch Transfers zu erwirtschaften. Oh, momentemal, hat ja bisher geklappt. Und wird im Sommer wieder klappen, wenn nicht irgendjemand Brown die Beine absägt. Wie gesagt, wäre nicht mein Style, aber im Kampf um Talente muss man vor allem schnell sein.
philadlerist schrieb:
Genau, dieses 10 Jahren andauernde Scheitern muss beendet werden.
Unbedingt. Kann man ja garnicht mehr mit ansehen.
Und diese katastrophale finanzielle Entwicklung von 120 auf knapp 400 Mios. Jahresumsatz
All das schöne Geld … 🙄
Sorry, aber bin grad froh, Dir kein Geschäftsmodell erklären zu müssen. Weia
Herablassend, arrogant, anmaßend.
Von 10 Jahren spricht ja gar keiner. Es geht im wesentlichen um die Zeit nach Ben Manga. Als offensichtlich persönliches Gespür und und Expertise durch KI und irgendwelche Datenmasken ersetzt wurden. Und die 400 Mio Jahresumsatz muss man sich auch leisten können. Können wir aber nicht, ohne Jahr für Jahr die halbe Mannschaft zu verkaufen.
Man dreht sich mit der Diskussion auch seit Monaten im Kreis. Führt man Beispiele wie Stuttgart, Hoffenheim oder Freiburg an (und letzteres ist ganz schön ekelhaft), dann gibt es immer 1000 gute Gründe, warum die ihre Identifikationsfiguren halten können, wir aber nicht.
Wenn Du schon so eine Riesenfresse hast, dann gib Dir doch mal zumindest ein bisschen Mühe und begründe mal, was die bekackten 400 Mio bringen, wenn man Woche für Woche gegen Mannschaften wie St.Pauli, Mainz oder Köln -ja, Köln war heute besser als wir!- in den Allerwertesten getreten bekommt.
Soso, herablassend … So wie Angestellte der Eintracht als Grüßonkel zu bezeichnen?
Und Riesenfresse, das ist ja mal ein Konter wie aus dem Sprachkindergarten. Respekt!
Ich weiß ja, dass das nicht allen gefällt, aber die großen Vereine - also die, die stabil jedes Jahr CL spielen - sind uns immer noch weit voraus. FCB - jetzt mal egal wie sich das unter Hoeness entwickelt hat - steht bei etwa 1 Milliarde Umsatz. Auch die andern nächsten 20 Vereine in Europa, also die Konkurrenz um die talentiersten Jungspieler und vor allem um die erfahrenen, alles weghauenden 6er mit Torgefahr, sind uns vom Umsatz her weit voraus.
Was das in einem kapitalistischen System bedeutet? Ich bin sicher, das ist hier (fast) jedem klar. Marmoush geht ja nicht nach Manchester, weil er sich hier nicht wohlfühlt und hier gerne seine Karriere zuende gespielt hätte, er verdient halt 15 Millionen statt 3 Millionen. Ähnlich Pacho, Heki, Kolo usw. Wisst Ihr auch.
Und zu unserem Vorteil waren die Verträge von diesen Jungs so gut angelegt, dass die Eintracht davon mittelfristig profitiert.
Die Alternative? Klar, gibt es. Cleverle UH hat es erst kürzlich empfohlen: einfach die besten Spieler nicht verkaufen und schon klappt‘s mit der Meisterschaft. Kleines Problem: dafür reichen 400 Mios Umsatz halt nicht, wenn man solchen Spielern wie Kane, Musiala oder Olise 15 Mios Jahresgehalt überweisen muss. Bei den Bayern ist unser Gesamtumsatz das Budget für den Spielerkader.
Nächste Alternative: kleinere Brötchen backen. Weltstars aus dem Hut des NLZ zaubern, die dann für fast immer bei uns bleiben, aus Liebe zum Verein. Klappt doch bei den Bayern auch. So Typen wie dieser Karl. Noch keine 20 und schon Nationalspieler. Sein kleiner Bruder kickt übrigens immer noch bei uns im NLZ, aber nicht mehr lange. Auch der wird dem Ruf nach München folgen wie sein großer Bruder. Emre Can, Süle und andere lassen grüßen. Worum geht es in den NLZs? Tja, leider auch um Gelt, Etat, Budget, Knete, PinkePinke und hie und da auch mal nen Job für Papi oder Mami (sehr beliebt bei RedBull). Am Ende also auch hier darum, dass man sich die guten Trainer und Spieler für den Nachwuchs leisten kann.
Und ja, auch um größere Professionalität und Kontinuität in Nachwuchsarbeit. Ich glaube, Stuttgart, Schalke und Hertha sind durchaus Vorbilder, die man irgendwann erreichen möchte. Aber das dauert noch.
Letztlich ist das aber doch eher eine große romantische Idee. Selbst die baskischen Klubs, die wirklich ein leuchtendes Beispiel für diese Strategie sind - lokale Talente, intensive Bindung zwischen Spieler, Fans, Verein und Umfeld - schauen ja auch nur alle paar Jahre mal im UEFA-Cup vorbei. Ich gestehe denen aber zu, dass sie als eine der wenigen Beispiele für diese gelungene Strategie durchaus zu bewundern sind. Aber ich würde mal behaupten, dass Hessen als Identifikationsrahmen das einfach nicht hergibt. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer des modernen Frankfurters liegt bei knapp unter zwei Jahren. Wir sind kein gallisches Dorf im Widerstand wie Blbao, wir sind ein Flughafen mit Bembelromantik - um es mal sehr überspitzt zu sagen. Das Identifikationspotential Hessen ist da längst nicht so groß wie bei den Basken.
Nächste Strategie: Einfach underdog bleiben und in jedes Spiel mit dem Kovacschen fighting spirit gehen: wir haben keine Chance, aber die nutzen wir. Keine Schönspieler holen, sondern Fußballarbeiter. Blutgrätschenkerle. Die Kyriakos und Zambranos dieser Welt. Und dann wieder von Saison zu Saison hoffen, dass für die 40 Punkte reicht.
Ist auch ok. Ich war auch in der Zeit glühender Eintrachtfan.
Seit einigen Jahren - also mit der Amtsübernahme von Hellmann und der Relegation 2016 - weht hier aber ein anderer Wind. Da haben sich einige vorgenommen aus diesem Underdog-Gefängnis auszubrechen und zu versuchen, die Lücke nach oben, oder zumindest zu den europäischen Plätzen, zu schließen.
Was ehrlich gesagt über die zehn Jahre ganz gut gelungen ist. Jetzt erleben wir halt mal eine Delle, Dinge laufen diese Saison nicht rund. Ja, Kaderzusammenstellung, fehlender 6er, Verletzungsseuche, Trainerwechsel - wir alle sehen ja, dass es knirscht. Und denke, dass auch Vorstand und sportliche Leitung sehen, wo es hakt. Und Lösungen finden werden.
Was aber keinen Sinn macht, und das behaupte ich mal nach über 40 Jahren als Unternehmer, ist alle paar Jahre je nach Tabellenstand die Strategie zu verändern. Was ja normalerweise in D gemacht wird, in dem man Vorstände, Geschäftsführer und Strategen entlässt. Ich glaub, wir haben es da mit Hellmann, Bobic und Krösche gut getroffen. Auch die Trainerwahl hat lange gepasst.
Und ja, mir gefällt auch nicht, was ich da zurzeit auf dem Platz sehe, aber deswegen bricht doch nicht gleich die ganze Welt mitsamt einer Dekade Entwicklung zusammen und sämtliche Teufel müssen an Wände gemalt, Menschen als Grüßauguste diffamiert und sämtliche Talente als verwunschene Fehleinkäufe abgestempelt werden.
Seh ich halt so nicht.
Und Riesenfresse, das ist ja mal ein Konter wie aus dem Sprachkindergarten. Respekt!
Ich weiß ja, dass das nicht allen gefällt, aber die großen Vereine - also die, die stabil jedes Jahr CL spielen - sind uns immer noch weit voraus. FCB - jetzt mal egal wie sich das unter Hoeness entwickelt hat - steht bei etwa 1 Milliarde Umsatz. Auch die andern nächsten 20 Vereine in Europa, also die Konkurrenz um die talentiersten Jungspieler und vor allem um die erfahrenen, alles weghauenden 6er mit Torgefahr, sind uns vom Umsatz her weit voraus.
Was das in einem kapitalistischen System bedeutet? Ich bin sicher, das ist hier (fast) jedem klar. Marmoush geht ja nicht nach Manchester, weil er sich hier nicht wohlfühlt und hier gerne seine Karriere zuende gespielt hätte, er verdient halt 15 Millionen statt 3 Millionen. Ähnlich Pacho, Heki, Kolo usw. Wisst Ihr auch.
Und zu unserem Vorteil waren die Verträge von diesen Jungs so gut angelegt, dass die Eintracht davon mittelfristig profitiert.
Die Alternative? Klar, gibt es. Cleverle UH hat es erst kürzlich empfohlen: einfach die besten Spieler nicht verkaufen und schon klappt‘s mit der Meisterschaft. Kleines Problem: dafür reichen 400 Mios Umsatz halt nicht, wenn man solchen Spielern wie Kane, Musiala oder Olise 15 Mios Jahresgehalt überweisen muss. Bei den Bayern ist unser Gesamtumsatz das Budget für den Spielerkader.
Nächste Alternative: kleinere Brötchen backen. Weltstars aus dem Hut des NLZ zaubern, die dann für fast immer bei uns bleiben, aus Liebe zum Verein. Klappt doch bei den Bayern auch. So Typen wie dieser Karl. Noch keine 20 und schon Nationalspieler. Sein kleiner Bruder kickt übrigens immer noch bei uns im NLZ, aber nicht mehr lange. Auch der wird dem Ruf nach München folgen wie sein großer Bruder. Emre Can, Süle und andere lassen grüßen. Worum geht es in den NLZs? Tja, leider auch um Gelt, Etat, Budget, Knete, PinkePinke und hie und da auch mal nen Job für Papi oder Mami (sehr beliebt bei RedBull). Am Ende also auch hier darum, dass man sich die guten Trainer und Spieler für den Nachwuchs leisten kann.
Und ja, auch um größere Professionalität und Kontinuität in Nachwuchsarbeit. Ich glaube, Stuttgart, Schalke und Hertha sind durchaus Vorbilder, die man irgendwann erreichen möchte. Aber das dauert noch.
Letztlich ist das aber doch eher eine große romantische Idee. Selbst die baskischen Klubs, die wirklich ein leuchtendes Beispiel für diese Strategie sind - lokale Talente, intensive Bindung zwischen Spieler, Fans, Verein und Umfeld - schauen ja auch nur alle paar Jahre mal im UEFA-Cup vorbei. Ich gestehe denen aber zu, dass sie als eine der wenigen Beispiele für diese gelungene Strategie durchaus zu bewundern sind. Aber ich würde mal behaupten, dass Hessen als Identifikationsrahmen das einfach nicht hergibt. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer des modernen Frankfurters liegt bei knapp unter zwei Jahren. Wir sind kein gallisches Dorf im Widerstand wie Blbao, wir sind ein Flughafen mit Bembelromantik - um es mal sehr überspitzt zu sagen. Das Identifikationspotential Hessen ist da längst nicht so groß wie bei den Basken.
Nächste Strategie: Einfach underdog bleiben und in jedes Spiel mit dem Kovacschen fighting spirit gehen: wir haben keine Chance, aber die nutzen wir. Keine Schönspieler holen, sondern Fußballarbeiter. Blutgrätschenkerle. Die Kyriakos und Zambranos dieser Welt. Und dann wieder von Saison zu Saison hoffen, dass für die 40 Punkte reicht.
Ist auch ok. Ich war auch in der Zeit glühender Eintrachtfan.
Seit einigen Jahren - also mit der Amtsübernahme von Hellmann und der Relegation 2016 - weht hier aber ein anderer Wind. Da haben sich einige vorgenommen aus diesem Underdog-Gefängnis auszubrechen und zu versuchen, die Lücke nach oben, oder zumindest zu den europäischen Plätzen, zu schließen.
Was ehrlich gesagt über die zehn Jahre ganz gut gelungen ist. Jetzt erleben wir halt mal eine Delle, Dinge laufen diese Saison nicht rund. Ja, Kaderzusammenstellung, fehlender 6er, Verletzungsseuche, Trainerwechsel - wir alle sehen ja, dass es knirscht. Und denke, dass auch Vorstand und sportliche Leitung sehen, wo es hakt. Und Lösungen finden werden.
Was aber keinen Sinn macht, und das behaupte ich mal nach über 40 Jahren als Unternehmer, ist alle paar Jahre je nach Tabellenstand die Strategie zu verändern. Was ja normalerweise in D gemacht wird, in dem man Vorstände, Geschäftsführer und Strategen entlässt. Ich glaub, wir haben es da mit Hellmann, Bobic und Krösche gut getroffen. Auch die Trainerwahl hat lange gepasst.
Und ja, mir gefällt auch nicht, was ich da zurzeit auf dem Platz sehe, aber deswegen bricht doch nicht gleich die ganze Welt mitsamt einer Dekade Entwicklung zusammen und sämtliche Teufel müssen an Wände gemalt, Menschen als Grüßauguste diffamiert und sämtliche Talente als verwunschene Fehleinkäufe abgestempelt werden.
Seh ich halt so nicht.
Danke Philadlerist für deine realistische Einordnung der Gesamtsituation, unterschreib ich vollumfänglich
philadlerist schrieb:
Soso, herablassend … So wie Angestellte der Eintracht als Grüßonkel zu bezeichnen?
Und Riesenfresse, das ist ja mal ein Konter wie aus dem Sprachkindergarten. Respekt!
Ich weiß ja, dass das nicht allen gefällt, aber die großen Vereine - also die, die stabil jedes Jahr CL spielen - sind uns immer noch weit voraus. FCB - jetzt mal egal wie sich das unter Hoeness entwickelt hat - steht bei etwa 1 Milliarde Umsatz. Auch die andern nächsten 20 Vereine in Europa, also die Konkurrenz um die talentiersten Jungspieler und vor allem um die erfahrenen, alles weghauenden 6er mit Torgefahr, sind uns vom Umsatz her weit voraus.
Was das in einem kapitalistischen System bedeutet? Ich bin sicher, das ist hier (fast) jedem klar. Marmoush geht ja nicht nach Manchester, weil er sich hier nicht wohlfühlt und hier gerne seine Karriere zuende gespielt hätte, er verdient halt 15 Millionen statt 3 Millionen. Ähnlich Pacho, Heki, Kolo usw. Wisst Ihr auch.
Und zu unserem Vorteil waren die Verträge von diesen Jungs so gut angelegt, dass die Eintracht davon mittelfristig profitiert.
Die Alternative? Klar, gibt es. Cleverle UH hat es erst kürzlich empfohlen: einfach die besten Spieler nicht verkaufen und schon klappt‘s mit der Meisterschaft. Kleines Problem: dafür reichen 400 Mios Umsatz halt nicht, wenn man solchen Spielern wie Kane, Musiala oder Olise 15 Mios Jahresgehalt überweisen muss. Bei den Bayern ist unser Gesamtumsatz das Budget für den Spielerkader.
Nächste Alternative: kleinere Brötchen backen. Weltstars aus dem Hut des NLZ zaubern, die dann für fast immer bei uns bleiben, aus Liebe zum Verein. Klappt doch bei den Bayern auch. So Typen wie dieser Karl. Noch keine 20 und schon Nationalspieler. Sein kleiner Bruder kickt übrigens immer noch bei uns im NLZ, aber nicht mehr lange. Auch der wird dem Ruf nach München folgen wie sein großer Bruder. Emre Can, Süle und andere lassen grüßen. Worum geht es in den NLZs? Tja, leider auch um Gelt, Etat, Budget, Knete, PinkePinke und hie und da auch mal nen Job für Papi oder Mami (sehr beliebt bei RedBull). Am Ende also auch hier darum, dass man sich die guten Trainer und Spieler für den Nachwuchs leisten kann.
Und ja, auch um größere Professionalität und Kontinuität in Nachwuchsarbeit. Ich glaube, Stuttgart, Schalke und Hertha sind durchaus Vorbilder, die man irgendwann erreichen möchte. Aber das dauert noch.
Letztlich ist das aber doch eher eine große romantische Idee. Selbst die baskischen Klubs, die wirklich ein leuchtendes Beispiel für diese Strategie sind - lokale Talente, intensive Bindung zwischen Spieler, Fans, Verein und Umfeld - schauen ja auch nur alle paar Jahre mal im UEFA-Cup vorbei. Ich gestehe denen aber zu, dass sie als eine der wenigen Beispiele für diese gelungene Strategie durchaus zu bewundern sind. Aber ich würde mal behaupten, dass Hessen als Identifikationsrahmen das einfach nicht hergibt. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer des modernen Frankfurters liegt bei knapp unter zwei Jahren. Wir sind kein gallisches Dorf im Widerstand wie Blbao, wir sind ein Flughafen mit Bembelromantik - um es mal sehr überspitzt zu sagen. Das Identifikationspotential Hessen ist da längst nicht so groß wie bei den Basken.
Nächste Strategie: Einfach underdog bleiben und in jedes Spiel mit dem Kovacschen fighting spirit gehen: wir haben keine Chance, aber die nutzen wir. Keine Schönspieler holen, sondern Fußballarbeiter. Blutgrätschenkerle. Die Kyriakos und Zambranos dieser Welt. Und dann wieder von Saison zu Saison hoffen, dass für die 40 Punkte reicht.
Ist auch ok. Ich war auch in der Zeit glühender Eintrachtfan.
Seit einigen Jahren - also mit der Amtsübernahme von Hellmann und der Relegation 2016 - weht hier aber ein anderer Wind. Da haben sich einige vorgenommen aus diesem Underdog-Gefängnis auszubrechen und zu versuchen, die Lücke nach oben, oder zumindest zu den europäischen Plätzen, zu schließen.
Was ehrlich gesagt über die zehn Jahre ganz gut gelungen ist. Jetzt erleben wir halt mal eine Delle, Dinge laufen diese Saison nicht rund. Ja, Kaderzusammenstellung, fehlender 6er, Verletzungsseuche, Trainerwechsel - wir alle sehen ja, dass es knirscht. Und denke, dass auch Vorstand und sportliche Leitung sehen, wo es hakt. Und Lösungen finden werden.
Was aber keinen Sinn macht, und das behaupte ich mal nach über 40 Jahren als Unternehmer, ist alle paar Jahre je nach Tabellenstand die Strategie zu verändern. Was ja normalerweise in D gemacht wird, in dem man Vorstände, Geschäftsführer und Strategen entlässt. Ich glaub, wir haben es da mit Hellmann, Bobic und Krösche gut getroffen. Auch die Trainerwahl hat lange gepasst.
Und ja, mir gefällt auch nicht, was ich da zurzeit auf dem Platz sehe, aber deswegen bricht doch nicht gleich die ganze Welt mitsamt einer Dekade Entwicklung zusammen und sämtliche Teufel müssen an Wände gemalt, Menschen als Grüßauguste diffamiert und sämtliche Talente als verwunschene Fehleinkäufe abgestempelt werden.
Seh ich halt so nicht.
ein toller, sachlicher und unsere Situation sehr gut beschreibender Beitrag
Ich glaube Hardung ist ein besserer Grüßaugust, ohne jegliche "Richtlinienkompetenz". Er setzt halt mit um, was sich Krösche in Abstimmung mit dem Vorstand ausdenkt.
Für mich wird es immer offensichtlicher, daß das so oft als "alternativlos" gepriesene Geschäftsmodell völlig gescheitert ist. Es gibt seit Jahrzehnten keine Eigengewächse mehr, die irgendeine wichtige Rolle in der Mannschaft spielen würden, oder Stammspieler wären. Sogar die Spieler ohne Transferwerte, die einfach durch ihre lange -oder gefühlt lange- Zugehörigkeit zum Club eine ähnliche Verbundenheit hatten, wie Eigengewächse, die gibt es auch nicht mehr. Trapp, Hasebe, Abraham, Rode, Russ, Alex Meier u.s.w.
Die "Talente" sind nicht immer Volltreffer, ob sie den letzten Schritt zum absoluten Leistungsträger gehen können, wird oft erst ganz zum Schluss klar. Das ist z.B. m.E. bei Bahoya, Chaibi, Larsson, Hojlund, Amenda und Uzun noch völlig unklar. Lediglich bei Brown scheint es sicher zu sein. Und Spieler wie Arrhov, Lisztes, Kosugi oder Staff schaffen es gar nicht erst aufs Feld.
Allen gemeinsam ist, daß sie gewaltige Summen kosten. Das kann so nicht mehr weitergehen. Man braucht wieder bodenständigere Transfers und eine effizientere Jugendarbeit. Und man braucht eben auch mal den nicht so "gewinnträchtigen" Transfer eines vielleicht nicht ganz so jungen, dafür aber schon gereifteren Mittelfeldstrategen.
Die Frage ist, ob das "System Krösche" sowas auch kann?
Für mich wird es immer offensichtlicher, daß das so oft als "alternativlos" gepriesene Geschäftsmodell völlig gescheitert ist. Es gibt seit Jahrzehnten keine Eigengewächse mehr, die irgendeine wichtige Rolle in der Mannschaft spielen würden, oder Stammspieler wären. Sogar die Spieler ohne Transferwerte, die einfach durch ihre lange -oder gefühlt lange- Zugehörigkeit zum Club eine ähnliche Verbundenheit hatten, wie Eigengewächse, die gibt es auch nicht mehr. Trapp, Hasebe, Abraham, Rode, Russ, Alex Meier u.s.w.
Die "Talente" sind nicht immer Volltreffer, ob sie den letzten Schritt zum absoluten Leistungsträger gehen können, wird oft erst ganz zum Schluss klar. Das ist z.B. m.E. bei Bahoya, Chaibi, Larsson, Hojlund, Amenda und Uzun noch völlig unklar. Lediglich bei Brown scheint es sicher zu sein. Und Spieler wie Arrhov, Lisztes, Kosugi oder Staff schaffen es gar nicht erst aufs Feld.
Allen gemeinsam ist, daß sie gewaltige Summen kosten. Das kann so nicht mehr weitergehen. Man braucht wieder bodenständigere Transfers und eine effizientere Jugendarbeit. Und man braucht eben auch mal den nicht so "gewinnträchtigen" Transfer eines vielleicht nicht ganz so jungen, dafür aber schon gereifteren Mittelfeldstrategen.
Die Frage ist, ob das "System Krösche" sowas auch kann?
Genau, dieses 10 Jahren andauernde Scheitern muss beendet werden.
Unbedingt. Kann man ja garnicht mehr mit ansehen.
Und diese katastrophale finanzielle Entwicklung von 120 auf knapp 400 Mios. Jahresumsatz
All das schöne Geld … 🙄
Sorry, aber bin grad froh, Dir kein Geschäftsmodell erklären zu müssen. Weia
Unbedingt. Kann man ja garnicht mehr mit ansehen.
Und diese katastrophale finanzielle Entwicklung von 120 auf knapp 400 Mios. Jahresumsatz
All das schöne Geld … 🙄
Sorry, aber bin grad froh, Dir kein Geschäftsmodell erklären zu müssen. Weia
philadlerist schrieb:
Genau, dieses 10 Jahren andauernde Scheitern muss beendet werden.
Unbedingt. Kann man ja garnicht mehr mit ansehen.
Und diese katastrophale finanzielle Entwicklung von 120 auf knapp 400 Mios. Jahresumsatz
All das schöne Geld … 🙄
Sorry, aber bin grad froh, Dir kein Geschäftsmodell erklären zu müssen. Weia
Herablassend, arrogant, anmaßend.
Von 10 Jahren spricht ja gar keiner. Es geht im wesentlichen um die Zeit nach Ben Manga. Als offensichtlich persönliches Gespür und und Expertise durch KI und irgendwelche Datenmasken ersetzt wurden. Und die 400 Mio Jahresumsatz muss man sich auch leisten können. Können wir aber nicht, ohne Jahr für Jahr die halbe Mannschaft zu verkaufen.
Man dreht sich mit der Diskussion auch seit Monaten im Kreis. Führt man Beispiele wie Stuttgart, Hoffenheim oder Freiburg an (und letzteres ist ganz schön ekelhaft), dann gibt es immer 1000 gute Gründe, warum die ihre Identifikationsfiguren halten können, wir aber nicht.
Wenn Du schon so eine Riesenfresse hast, dann gib Dir doch mal zumindest ein bisschen Mühe und begründe mal, was die bekackten 400 Mio bringen, wenn man Woche für Woche gegen Mannschaften wie St.Pauli, Mainz oder Köln -ja, Köln war heute besser als wir!- in den Allerwertesten getreten bekommt.
Mal ein bissi Lob in die Wunde:
Führungstor sensationell von Chaibi vorbereitet. Wenn man sieht, wie schnell der unter Bedrängnis sein kann, fragt man sich glatt, warum er das nicht öfter macht
Auch beim zweiten Treffer muss man Kali loben. Das ist einfach guter Instinkt da in den Raum zu laufen um zu sehen, was aus Jupps Dribbling wird.
Überhaut Jupp: ich verstehe nicht, warum er nicht von Anfang für Doan spielt. Er macht all das, wofür wir Doan geholt haben, seit Wochen besser als der.
Wo ich wieder ein bissi Lob abziehen möchte:
Zwei sensationelle Pässe - eine von Doan auf Knauff, einer von Hjölund auf Kali - wurde beide nicht gut zuende gespielt. Denn beides Mal läuft Jonny einschussbereit mit. Richtig gute Spieler sehen den mitgelaufenen Kameraden und chippen den Ball da hin.
Für beide Pässe vor den verunglückten Abschlüssen hätte ich es den Passgebern gegönnt, dass die Angreifer ihre exzellente Vorarbeit veredeln.
Führungstor sensationell von Chaibi vorbereitet. Wenn man sieht, wie schnell der unter Bedrängnis sein kann, fragt man sich glatt, warum er das nicht öfter macht
Auch beim zweiten Treffer muss man Kali loben. Das ist einfach guter Instinkt da in den Raum zu laufen um zu sehen, was aus Jupps Dribbling wird.
Überhaut Jupp: ich verstehe nicht, warum er nicht von Anfang für Doan spielt. Er macht all das, wofür wir Doan geholt haben, seit Wochen besser als der.
Wo ich wieder ein bissi Lob abziehen möchte:
Zwei sensationelle Pässe - eine von Doan auf Knauff, einer von Hjölund auf Kali - wurde beide nicht gut zuende gespielt. Denn beides Mal läuft Jonny einschussbereit mit. Richtig gute Spieler sehen den mitgelaufenen Kameraden und chippen den Ball da hin.
Für beide Pässe vor den verunglückten Abschlüssen hätte ich es den Passgebern gegönnt, dass die Angreifer ihre exzellente Vorarbeit veredeln.
Ich fand ihn heute konfus, etwas wirr in seiner Entscheidungsfindung, nicht unbedingt einseitig, denn er hat auch mal Sachen unserer Spieler sehr großzügig übersehen. Grade Theate hat da öfter mal Glück gehabt.
Trotzdem nervt es halt, wenn er ein Foul an Götze direkt vor dem Konter zum 2:2 so nonchalant übersieht. Wenn ich als Spieler den Ball rechts am Gegner vorbeilege um ihn links zu umlaufen, kann der mich doch nicht einfach umsäbeln. Da darf auch keine Rolle spielen, ob ich mir den Ball vielleicht etwas zu optimistisch vorgelegt habe. Eigentlich ist Götze auf und davon und leitet vielleicht einen guten Angriff ein.
Hab mir die Szene ein paarmal angeschaut und ich finde nicht, dass man mario hier vorwerfen kann, dass er einfädelt. Es ist schön der Kölner, der da rabiat zur Sache geht. Wie gesagt, nervt halt …
Und was Ansgar dem Flexner getan hat, muss auch erstmal jemand recherchieren. Hat Ansgar dem die Tochter entjungfert oder Fr. Exner schöne Augen gemacht? Da muss irgendeine grundlegende Antipathie bestehen, anders kann ich mir nicht erklären, warum quasi jede Entscheidung gegen Ansgar ausgefallen ist.
Trotzdem nervt es halt, wenn er ein Foul an Götze direkt vor dem Konter zum 2:2 so nonchalant übersieht. Wenn ich als Spieler den Ball rechts am Gegner vorbeilege um ihn links zu umlaufen, kann der mich doch nicht einfach umsäbeln. Da darf auch keine Rolle spielen, ob ich mir den Ball vielleicht etwas zu optimistisch vorgelegt habe. Eigentlich ist Götze auf und davon und leitet vielleicht einen guten Angriff ein.
Hab mir die Szene ein paarmal angeschaut und ich finde nicht, dass man mario hier vorwerfen kann, dass er einfädelt. Es ist schön der Kölner, der da rabiat zur Sache geht. Wie gesagt, nervt halt …
Und was Ansgar dem Flexner getan hat, muss auch erstmal jemand recherchieren. Hat Ansgar dem die Tochter entjungfert oder Fr. Exner schöne Augen gemacht? Da muss irgendeine grundlegende Antipathie bestehen, anders kann ich mir nicht erklären, warum quasi jede Entscheidung gegen Ansgar ausgefallen ist.
cm47 schrieb:
diese Truppe mit Dreifachbelastung, das würde im Leben nix....
womit du recht hast!
aber, als kleines zückerli:
diese truppe ist nicht nur für irgendeine dreifachbelastung zusammengestellt worden, oh nein, die ist für die qualitativ anspruchsvollste dreifachbelastung zusammengestellt worden, in form der champions-league-teilnahme!
sollte man sich immer wieder ins gedächtnis rufen... auch, wenn es ob solcher leistungen schwer fällt.
Lattenknaller__ schrieb:cm47 schrieb:
diese Truppe mit Dreifachbelastung, das würde im Leben nix....
womit du recht hast!
aber, als kleines zückerli:
diese truppe ist nicht nur für irgendeine dreifachbelastung zusammengestellt worden, oh nein, die ist für die qualitativ anspruchsvollste dreifachbelastung zusammengestellt worden, in form der champions-league-teilnahme!
sollte man sich immer wieder ins gedächtnis rufen... auch, wenn es ob solcher leistungen schwer fällt.
Nun ja, die Truppe ist zum großen Teil die, die letztes Jahr die beste Saison der EIntracht der jüngeren Geschichte gespielt hat. Dass Doan und Jonny den Erwartungen nicht erfüllt haben, die Löcher Marmoush und Heki zu stopfen, ist ärgerlich, vor allem bei Doan. Jonny hat einfach Pech mit seiner Verletzung gehabt, die ihn 4 Monate rausgenommen hat.
Bei allen anderen ist es eher ein magisches Leistungsloch, das - glaube ich zumindest - mit den Spielen in der CL zu tun hat. Da regelmäßig auf den Deckel zu bekommen, hat unserer sehr jungen Mannschaft nicht gut getan. Damit waren sie wohl mehr beschäftigt, als Krösche oder Topmöller vorher geglaubt haben. So scheint es mir vor allem ein psychisches Problem bei vielen Spielern zu sein, verwirrtes Selbstvertrauen, zuviel Angst vor Fehlern.
Hoffentlich lesen die Buben hier nicht mit, sonst finden die nie wieder in die Spur zurück.
Ach Gott, die Champions League war schuld, in Verbindung mit der dadurch erlittenen Schmach. Magisches Leistungsloch....aha.
Ich dachte, das war es, was sich Leute wie Skhiri, Götze, Doan und Burkardt, die "großen" Talente wie Bahoya, Chaibi und Uzun gewünscht haben? Den nächsten Schritt, die größere Bühne. Und dann verkacken sie es und das ist dann der Grund gleich jede mentale Stabilität für den biederen BuLi Alltag gleich mit die Toilette runterzuspülen?
Nein, es waren nicht Doan und Burkardt, die uns in die CL geschossen haben. Die waren nämlich noch gar nicht da. Es waren auch nicht Bahoya, Chaibi oder Uzun. Die waren allenfalls Mitläufer. Genauso wie Larsson oder Nene Brown. Die Leistungsträger waren Heki, Mamoush, ein um gefühlt 10 Jahre jüngerer Götze und allen voran Kristensen.
Und dieses Jahr:
Damit, daß Spieler wie Larsson und Hojlund einfach maßlos überschätzt wurden und andere, wie Skhiri, Götze oder Dahoud weit über den Zenit sind, unsere sportliche Leitung das aber nicht mitbekommen hat, daran hat es nicht gelegen?
Wo ich wirklich bei Dir bin, ist die individuelle Entwicklung von Koch und Theate. Vom mit besten IV-Paar der Liga zu nicht mehr bundesligatauglich in einem Jahr. Das war wirklich nicht zu erwarten.
Ich dachte, das war es, was sich Leute wie Skhiri, Götze, Doan und Burkardt, die "großen" Talente wie Bahoya, Chaibi und Uzun gewünscht haben? Den nächsten Schritt, die größere Bühne. Und dann verkacken sie es und das ist dann der Grund gleich jede mentale Stabilität für den biederen BuLi Alltag gleich mit die Toilette runterzuspülen?
Nein, es waren nicht Doan und Burkardt, die uns in die CL geschossen haben. Die waren nämlich noch gar nicht da. Es waren auch nicht Bahoya, Chaibi oder Uzun. Die waren allenfalls Mitläufer. Genauso wie Larsson oder Nene Brown. Die Leistungsträger waren Heki, Mamoush, ein um gefühlt 10 Jahre jüngerer Götze und allen voran Kristensen.
Und dieses Jahr:
Damit, daß Spieler wie Larsson und Hojlund einfach maßlos überschätzt wurden und andere, wie Skhiri, Götze oder Dahoud weit über den Zenit sind, unsere sportliche Leitung das aber nicht mitbekommen hat, daran hat es nicht gelegen?
Wo ich wirklich bei Dir bin, ist die individuelle Entwicklung von Koch und Theate. Vom mit besten IV-Paar der Liga zu nicht mehr bundesligatauglich in einem Jahr. Das war wirklich nicht zu erwarten.
Creepa schrieb:
Ohne Zetterer hätten die das Spiel noch verloren
Ich bin ja kein großer Fan von Zetterer, aber heute hat er tatsächlich den Punkt gerettet
Die Kölner hatten weniger Chancen, aber die deutlich besseren, gemessen an den nötigen Torwartreaktionen
Da hatten wir heute den richtigen zwischen den Pfosten.
Hat sich also ein Lob verdient
Jupp wird gefoult in einer Situation, in der es fast eine Revanche dafür ist, dass er dem Gegner den Ball abgeluchst hat. Sorry, für mich wieder mal klar Gelb, denn der Kölner hatte keine Chance mehr den Ball zu bekommen und hat so den Angriff mit einem taktischen Foul unterbunden.
Skhiri war wohl vor dem 2:2 noch im 8-Tage Urlaub....
Dorico_Adler schrieb:
Skhiri war wohl vor dem 2:2 noch im 8-Tage Urlaub....
War der nicht bei seiner Nationalmannschaft?
Wassen Foul an Zetterer
Gelb immerhin auch für Flexner
Gelb immerhin auch für Flexner
Hmh, typisches Kölnspiel heute mal wieder
Klares Foul an Götze im Mittelfeld
Kein Pfiff
Und dann so ein Gegurke da vor Zetterer
Mist
Klares Foul an Götze im Mittelfeld
Kein Pfiff
Und dann so ein Gegurke da vor Zetterer
Mist
Younes für Jonny und Skhiri für Larsson
Support eingestellt?
Ist irgendwas passiert
Ist irgendwas passiert
Kali macht den Deckel schon mal in die Gegend von drauf
Noch sind es ja 20 Minuten, mindestens
Noch sind es ja 20 Minuten, mindestens
Ebbe sag ichs noch … 🙈
Kali macht den Deckel schon mal in die Gegend von drauf
Noch sind es ja 20 Minuten, mindestens
Noch sind es ja 20 Minuten, mindestens
Ebbe sag ichs noch … 🙈
Warum spielt immer dieser Chaibi
Und der Burkardt, der kann auch nix
Sorry, Ihr Supertrainer … 😜
Und der Burkardt, der kann auch nix
Sorry, Ihr Supertrainer … 😜
philadlerist schrieb:
Warum spielt immer dieser Chaibi
Und der Burkardt, der kann auch nix
Sorry, Ihr Supertrainer … 😜
Man Stelle sich Uzun vor, was der mit diesem Hühnerhaufen von Kölner veranstalten würde. Aber ja einfach vorbei gelaufen und quer geleg, dennoch super gemacht!
philadlerist schrieb:
Warum spielt immer dieser Chaibi
Und der Burkardt, der kann auch nix
Sorry, Ihr Supertrainer … 😜
Immerhin ziehen wir jetzt mal einige Standarts.
Leider sind die halt alle ungefährlich
Leider sind die halt alle ungefährlich
fabisgeffm schrieb:
Immerhin ziehen wir jetzt mal einige Standarts.
Leider sind die halt alle ungefährlich
Bissi besser geköpft von Theate und schon wäre der Standard sehr gefährlich gewesen
Linienrichter auch komplett blind
Wenn Flexner schon nicht merkt, dass da einer vorm 16er liegt, muss er das doch wenigstens aufs Ohr kriegen
Wenn Flexner schon nicht merkt, dass da einer vorm 16er liegt, muss er das doch wenigstens aufs Ohr kriegen
Chaibi und Jupp für Ansgar und Oscar
franchise schrieb:
Doan ist kein Zehner und Hojlund bei allem Engagement heut und zuletzt, ist im letzten Drittel einfach zu schlecht. Seine Stärken liegen woanders aber nicht beim finalen Pass auf einen der Stürmer
Also der eine Pass in den Lauf von Kali war sehr schön
Aber ist iohm wahrscheinlich nur so mal rausgerutscht …