
simima
32050
#
simima
Guten Morgen an alle Adler
JJ_45843 schrieb:Bigbamboo schrieb:JJ_45843 schrieb:
[
hätte ja nun nicht gedacht, dass du ein weichei bist, der knobi nur in form von aioli zu sich nehmen kann
Ich hatte heute einen wunderbaren Sauerkrautauflauf zu Mittag und eben noch einen Handkäs. Bück' Dich, Uschi.
na hier bekommt "bück dich" doch eine völlig neue bedeutung, die sich ja wohl aus deinem freundlichen angebot aus dem vorherigen beitrag ergibt. man lernt halt bei den in frankfurt gültigen sitten immer wieder dazu. dafür erstmal Danke!
andererseits denke ich das du neben deinem sauerkrautauflauf und diesem handkäs, doch sicherlich das kilo zwiebel vergessen hast zu erwähnen, ansonsten hättest du einen recht empfindlichen verdauungstrakt.
Benutz doch das Wort, dass Du im Kopf hast - oder haste keine Eier ?
Wir wissen selbst, welchen Ruf wir - zu Unrecht (!) - haben. Das was
Du hier nicht aussprichst, trifft doch eher auf Euch zu
[quote=Pedrogranata]@ Simima
Ich finde auch "Pipi" sehr wohl ein Problem, wenn sie durch verantwortungslose Hundehalter in Sandkästen der Spielplätze, Vorgärten, Liegewiesen, Türmatten etc. stattfindet.
In der Innenstadt von Paris sind z.B. Spielplätze rundherum eingezäunt. So weit sollte es hier nicht kommen müssen, wie ich finde. Die Menschen sollten schon Vorrang haben, meine ich.
Das ist kein "Hundeproblem", sondern mehr ein Problem freilaufender Katzen, die mit Vorliebe ihre Hinterlassenschaften verscharren. .
Die Verwendung der indirekten Steuern im Allgemeinen und der Hundesteuer im Besonderen, ist nicht an die Verwendung für Folgekosten der besteuerten Sache, also hier der Hundehaltung, gebunden, sondern dem Fiskus für andere Zwecke freigestellt.
Hundebeutelständer muß man befüllen und bezahlen. Das sehen die Städte wohl nicht ein. Dann muß man einen Beutel mit sich führen und das macht eben nur ein Teil der Hundebesitzer.
Ja, leider. Auch ich ärgere mich, wenn ich mitten auf dem Bürgersteig einen Hundehaufen sehe.
Das Hunde sich auch in der Stadt wohl fühlen können, mag sein. Aber das geht eben, wie ausgeführt, oft nur auf Kosten der Menschen. [/quote]
Man sollte nicht vergessen, wie wichtig Hunde und natürlich Tiere im allgemeinen für das seelische Wohlergehen vieler Menschen sind.
Meine Güte, wie in so vielen Threads, sind wir total - wie DA schon sagt - vom Thema abgekommen.
Ich finde auch "Pipi" sehr wohl ein Problem, wenn sie durch verantwortungslose Hundehalter in Sandkästen der Spielplätze, Vorgärten, Liegewiesen, Türmatten etc. stattfindet.
In der Innenstadt von Paris sind z.B. Spielplätze rundherum eingezäunt. So weit sollte es hier nicht kommen müssen, wie ich finde. Die Menschen sollten schon Vorrang haben, meine ich.
Das ist kein "Hundeproblem", sondern mehr ein Problem freilaufender Katzen, die mit Vorliebe ihre Hinterlassenschaften verscharren. .
Die Verwendung der indirekten Steuern im Allgemeinen und der Hundesteuer im Besonderen, ist nicht an die Verwendung für Folgekosten der besteuerten Sache, also hier der Hundehaltung, gebunden, sondern dem Fiskus für andere Zwecke freigestellt.
Hundebeutelständer muß man befüllen und bezahlen. Das sehen die Städte wohl nicht ein. Dann muß man einen Beutel mit sich führen und das macht eben nur ein Teil der Hundebesitzer.
Ja, leider. Auch ich ärgere mich, wenn ich mitten auf dem Bürgersteig einen Hundehaufen sehe.
Das Hunde sich auch in der Stadt wohl fühlen können, mag sein. Aber das geht eben, wie ausgeführt, oft nur auf Kosten der Menschen. [/quote]
Man sollte nicht vergessen, wie wichtig Hunde und natürlich Tiere im allgemeinen für das seelische Wohlergehen vieler Menschen sind.
Meine Güte, wie in so vielen Threads, sind wir total - wie DA schon sagt - vom Thema abgekommen.
Vorweg, ich bin Mutter und wir haben seit 6 Jahren einen (kleinen) Hund und wir leben in der Stadt. Dieser Hund ist der beste Freund meiner Tochter. Auch durch ihn hat sie u. a. Verantwortungsbewußtsein gelernt.
Kindern oder Erwachsenen, die in der Stadt leben, Hunde vorenthalten zu wollen, ist nicht richtig.
Natürlich muss man sich als Hundebesitzer (gerade in der Stadt) korrekt verhalten. Der Hundekot wird mit einem Beutel aufgehoben und in den nächsten Müllbehälter geworfen. Und Pipi ist ja wohl nicht das Problem.
Im Taunus gibt es Gemeinden, da gibt es sogenannte "Hundestellen". Dort kann man einen Beutel für den Kot entnehmen und auch dort wieder entsorgen. Warum gibt es so etwas in Großstädten nicht (dann hätte die Hundesteuer auch einen Sinn).
Und - Hunde können sich in der Stadt genauso wohl fühlen wie auf dem Land (ich spreche da aus Erfahrung). Es kommt auf den Halter an !
Kindern oder Erwachsenen, die in der Stadt leben, Hunde vorenthalten zu wollen, ist nicht richtig.
Natürlich muss man sich als Hundebesitzer (gerade in der Stadt) korrekt verhalten. Der Hundekot wird mit einem Beutel aufgehoben und in den nächsten Müllbehälter geworfen. Und Pipi ist ja wohl nicht das Problem.
Im Taunus gibt es Gemeinden, da gibt es sogenannte "Hundestellen". Dort kann man einen Beutel für den Kot entnehmen und auch dort wieder entsorgen. Warum gibt es so etwas in Großstädten nicht (dann hätte die Hundesteuer auch einen Sinn).
Und - Hunde können sich in der Stadt genauso wohl fühlen wie auf dem Land (ich spreche da aus Erfahrung). Es kommt auf den Halter an !