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Tacheles

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Jojo1994 schrieb:

Die Jungs haben während Corona auch kein schlechten Fußball gespielt


War das nicht die Saison mit der besten historischen Heimleistung?
Also dass wir die meisten Heimpunkte zuhause eben in der Saison ohne Fans geholt haben.
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Ja, mit einem gewissen Adi Hütter als Trainer!
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ltobias schrieb:

Diegito schrieb:

Tacheles schrieb:

Zumindest hat er als Jurist verstanden, dass er als gesetzlicher Vertreter des Veranstalters auch persönliche Konsequenzen befürchten muss. Vielleicht wird sogar schon strafrechtlich gegen ihn ermittelt.


https://www.fr.de/eintracht-frankfurt/eintracht-vorstand-reschke-kuendigt-nach-den-ausschreitungen-beim-stuttgart-spiel-grosse-veraenderungen-an-94328839.html

Könnte sein. Dieser FR-Artikel unterscheidet sich von dem anderen, er ist etwas ausführlicher.
Reschke kündigt Veränderungen und Maßnahmen an. Diese wird man rechtzeitig vor dem ersten Heimspiel kommunizieren.
Jetzt darf zwei Monate lang wild spekuliert werden... nach einem "weiter so" klingt das nicht.


Letztes Jahr hat er das auch. Passiert ist nichts. Warum sollte man ihm jetzt glauben?!

https://www.nwzonline.de/region/champions-league-nach-fanausschluss-eintracht-kuendigt-massnahmen-an_a_4,2,3219966521.html#


Das bezog sich aber auf die wiederholten Auswärtssperren bei internationalen Spielen.
Vielleicht wurden diese "zielgerichteten Maßnahmen" intern längst beschlossen, nur sie sind nicht zur Anwendung gekommen weil wir ja international gar kein Auswärtsspiel mehr hatten und erstmal für längere Zeit keins mehr haben werden...
Eins ist klar: Reschke muß sich natürlich an seinen Aussagen messen lassen. Die waren bis vor kurzer Zeit immer sehr moderat und beschwichtigend, werden aber nun zunehmend schärfer im Ton. Ich glaube er ist echt angepisst. An seiner Stelle käme ich mir auch ziemlich verarscht vor.
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Der Punkt ist, dass Personen schwer verletzt wurden, als die Eintracht Veranstalter war. Da geht es an die persönliche juristische Verantwortung der Vorstände. Darum werden sie hoffentlich endlich handeln. Das bisherige „Es ist ja noch nie etwas passiert“ greift nicht mehr. Und wer jetzt noch einen Cent für „Choreos“ spendet, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
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Nun, das machen einige ja jetzt schon, sonst bräuchte es keine Verkehrsüberwachung.

Der Mensch ist wie er ist, die Ultras sind wie sie sind. Sie machen was sie wollen, so lange sie noch so viel Macht im Verein haben. Egal was Hr. Reschke oder sonst wer sagt. Die Artikel im Internet lesen sich so, wie ichs gedacht habe.

"Kusch Kusch, ab ins Körbchen, lieber Vorstand" (nicht liebe Ultras).
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Zumindest hat er als Jurist verstanden, dass er als gesetzlicher Vertreter des Veranstalters auch persönliche Konsequenzen befürchten muss. Vielleicht wird sogar schon strafrechtlich gegen ihn ermittelt.
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Hast du da nen link bzw kann man sich das online anhören?
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Nach meiner Kenntnis nicht - das war in der KÄS, Frankfurt.
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Am Donnerstag vor dem Spiel hat Herr Hellmann beim Eintracht-Talk von Henni Nachtsheim auf kritische Fragen das Thema Pyro, aber auch zunehmende Homophobie und Gewalt - wie in der Vergangenheit - bagatelisiert und etwas von Jugendkultur schwadroniert. Man könne ja nicht einen ganz Block sperren, aha. Auch der oft zitierte angebliche Konsens des „nicht die Hand verlassens“ als rote Linie wurde wieder genannt. Wie allein gelassen sich die Opfer fühlen müssen …. Aber nun winkt erstmal ein Megavertrag. Es ist beschämend.
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Tacheles schrieb:

Ich denke auch, es muss dem Verein sportlich wehtun, bevor er was unternimmt - also Spielabbruch und Punkte für die andern. Den Mythos, dass sich dann ein Auswärtsfan in den Block schmuggelt, um zu zündeln, halte ich für sehr weit hergeholt. Ich denke, so lebensmüde ist niemand …. Und übrigens Geld fürs Ticket zurück zusätzlich!



Jawoll!

Und Anzeigen/ Klagen gegen Hellmann, Krösche und Co.

Und gegen Peter Fischer, der das ja befürwortet hat.
Und gegen alle Dauerkartenbesitzer, Klagen weil sie zur zugeschaut haben und nicht eingeschritten sind!!!

Und natürlich Anzeigen gegen alle Ordner!

Geld für die Tickets zurück, zu wenig, da sollte zu mindestens eine fette Entschädigung fällig sein!


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Strafanzeigen gegen die Vorstände als Veranstalter sind garnicht so abwegig.
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Ist denn, wer sich so verhält, ein Fan? Ich bin hier auf dieser Seite zum ersten Mal und will mir nicht alles von Anfang an durchlesen. Ich bin gegen Pyro(manen) und gegen jegliche Gewalt. Auf die „Stimmung“, wie es so schön heißt, kann ich gern verzichten. Ich fand, die Stimmung war vor 50 Jahren auch gut im Stadion. Der ehemalige Präsident hat zu dieser heutigen Entwicklung mit seinen populistischen Sprüchen massiv beigetragen. Und selbst die heutigen Verantwortlichen im Verein handeln in der Fan-Sache lapidar nach dem Motto: wo gehobelt wird da fallen Späne. Das ist unbefriedigend. Ins Stadion gehe ich mit meinen Enkeln nur zu diversen, ungefährlichen Auswärtsspielen.
Die DFL verhält sich auch schwach und feige. Sollen sie die Schiris einfach anhalten, bei Pyro das Spiel abzubrechen oder erst gar nicht anzupfeifen und die Heimmannschaft verliert das Spiel mit 0:3. sollten die Krakeeler nachweislich aus dem Gästeblock kommen, dann verliert eben die Gastmannschaft. Was anderes sind die mitunter tollen Choreografien. Wunderschön und tun niemand weh. Ist der Pyrorauch eigentlich bei Einatmen gesundheitsgefährdend? Dann würde ich mich als Spieler eh weigern, den Platz zu betreten. Das Allerwichtigste: Liebe Funktionäre, hört endlich auf, die Ultras und die Pyromanen zu hofieren. Das wäre schon ein wichtiger Schritt.
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Ich denke auch, es muss dem Verein sportlich wehtun, bevor er was unternimmt - also Spielabbruch und Punkte für die andern. Den Mythos, dass sich dann ein Auswärtsfan in den Block schmuggelt, um zu zündeln, halte ich für sehr weit hergeholt. Ich denke, so lebensmüde ist niemand …. Und übrigens Geld fürs Ticket zurück zusätzlich!
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Außer Lippenbekenntnissen wird wieder nichts passieren. Ich habe verzweifelt versucht, dagegen von meinem Sitzplatz JGT anzupfeifen, während die meisten um mich herum das munter fotografierten und filmten. Das ist auch Teil des Problems. Ich hoffe, den Betroffenen geht es besser. Die Staatsanwalt müsste hier auch gegen den Veranstalter ermitteln wegen des offensichtlichen Versagens.
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" Des Weiteren wurde im Frankfurter Zuschauerbereich vor Spielbeginn ein diskriminierender Sprechgesang angestimmt.Das DFB-Sportgericht sprach in diesem Fall eine Geldstrafe von insgesamt 171.000 Euro aus, [...]"

https://www.dfb.de/news/440250-euro-geldstrafe-fuer-eintracht-frankfurt

Ich war nicht vor Ort, was zur Hölle wurde dort angestimmt, dass eine derart hohe Strafe ausgesprochen wurde?
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Homophober Schmutz, den ich nicht zitieren will. Und leider von der halben Auswärtskurve!

Das „Wenn wir wollen, schlagen wir euch ….“ ist mittlerweile auch voll etabliert und wir munter mitgegrölt.

Ich jedenfalls gehe deswegen auswärts nicht mehr in den Auswärtsbereich und kenne viele, die es genauso handhaben.

Vielleicht die Strafen mal von den Gehältern der tatenlosen Vorstände abziehen? Wobei bei 3 Mio. EUR p.a. juckt das da auch keinen …
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Mal ne Frage, warst du in Hamburg? Wenn das was bei fast jedem Spiel passiert normal sein/ werden soll, dann sind mir englische Verhältnisse vielleicht doch lieber.
In Hamburg hat sich die "aktive" Fanszene im Bereich der Sitzplätze samt Fahnen und dergleichen ausgebreitet. Der Steher war/ist angeblich dafür nicht geeignet. Dies hatte zur Folge, dass die Sicht auf das Spielfeld sehr eingeschränkt möglich und es sehr kuschelig war. Meinen Unmut darüber habe ich kundgetan, zumindest wurde dann direkt vor mir keine Fahne ausgebreitet. Als während der Halbzeit erkennbar Vorkehrungen für eine Pyroshow getroffen wurden habe ich den Block verlassen. Ich bin nicht bereit meine Gesundheit für den Egoismuss einer kleinen (und teilweise geduldeten) Gruppe auf das Spiel zu setzen. Der Versuch in den Stehplatzbereich zu kommen, scheiterte, da ich keine Karte für diesen Bereich hatte.
Diese Entwicklung ist mehr als bedenklich. Es wird Zeit,  dass hier gegen gesteuert wird.
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Ich hatte mich auch gewundert, dass sie im Oberrang waren. Als dann die „Show“ wieder losging, war meine Frage beantwortet. Ich versuche aus diesen Gründen bereits seit einiger Zeit, auswärts Karten außerhalb des „Gäste“-Bereichs zu ergattern oder bleibe (leider) lieber zuhause.
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Achso... fast vergessen.
Stimmung heute für CL-Verhältnisse fast schon unterirdisch. Ohne Gift und Wut von den Rängen. Das hatte heute Freundschaftsspielcharakter und das hat der Mannschaft leider nicht geholfen...
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Das war auch mein Gedanke heute - die haben sich da eher selbst abgefeiert. Hatten wir überhaupt eine gelbe Karte?
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SGE_Werner schrieb:

Für mich belegt dieses Verhalten einfach nur das, was ich schon seit einigen Jahren schreibe. Einem Teil unserer Szene geht es entgegen der "Alt-Ultras", von denen ich ja auch paar kennenlernen durfte, überhaupt nicht um Fanbelange, um den Verein oder um den Sport. Es geht ihnen um sich selbst, eine radikalisierte Gruppe innerhalb einer Subkultur. Für mich sind das die wahren Eventfans. Menschen, die nur für ihre eigenen Belange, für die eigene Unterhaltung, im Rahmen des Fussballs, agieren.

Einverstanden.  
Und nun? Was tun mit dieser Radikalisierung, wenn ganz offensichtlich die Fangruppen es nicht hinkriegen, diese Radikalinskies zu isolieren.
Der Verein muss ein Ultimatum stellen. Entweder es ist Schluss mit den Ausschreitungen oder die Kurve wird mal für Spiele gesperrt und Karten für Ausfährtsfahrten nicht weitergegeben.  Es geht auch mal ohne Singsang und Fahnenschwenken, hat man in Neapel gesehen.
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Der Verein macht - wie immer - gar nichts außer Standardphrasen.

Vielleicht hofft man insgeheim, dass es die Politik nun angeht, auch wenn man sich im Vorfeld anderweitig äußert.

Gegen Bergamo gibts dann wieder tolle Bilder und ganz Europa beneidet uns dafür.

Das ist das Ambivalente - das eine scheint es ohne das andere nicht zu geben.

Die Frage ist, wie lange man bereit ist, den Preis zu zahlen.




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Naja die Personalien auf den Tickets wurden da ja kaum kontrolliert. In Spanien, Frankreich oder Italien ist die Polizei halt deutlich rigoroser unterwegs als in Deutschland und das ist vielen eher bewusst mMn.
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Wie oben geschrieben, hat es aus meiner Sicht präventiven Charakter ungeachtet einer tatsächlichen Kontrolle.
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Ähnliche Diskussionen werden seit mindestens 20 Jahren in unregelmäßigen Abständen geführt. Grundsätzlich ändern wird sich wahrscheinlich nix und anscheinend hat die Eintracht auch kein Interesse bestimmte Gruppen aus der Kurve raus zu haben. Umso erstaunlicher, da man ja in anderen Bereichen wohl doch auf die Außenwirkung achtet. Vermutlich müsste erst ein wichtiger Sponsor mal Druck aufbauen, ehe da was passiert.
Ich persönlich sehe  die Floskel von "Englische Verhältnisse" inzwischen nicht mehr als bedrohliches Schreckgespenst an. Das ist aber nur meine Meinung.  

Dass sich diese homophobe Scheiße in unserer Kurve wieder ausbreitet. ist zum Kotzen. Aber leider nicht überraschend, wenn man die Entwicklung der Kurve und in der Gesellschaft in den letzten Jahren beobachtet. Der Rechts-Ruck macht auch vor dem Stadion nicht halt.
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Sehr gut zusammen gefasst - und da die Vereine es nicht in den Griff kriegen (wollen/ können) , berät nun halt der Staat, was zu tun ist, um Menschen, die gerne ein Fußballspiel schauen wollen, besser zu schützen.
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Tacheles schrieb:
Ich denke, dass bereits das Personalisieren einen präventiven Effekt hätte - kann mich aber auch irren.

Also das haben wir doch eigentlich jetzt schon. Ich vermute die überwiegende Zahl der Heimtickets werden über die App zugeteilt und auch weiter gegegeben. Damit ist der Eintracht vermutlich bekannt wer ein Ticket wo hat. Ob sich diese Person dann aber wirklich im Stadion befindet und im angegebenen Block, kannst du nur durch eine Ausweiskontrolle sicherstellen.
Das was du forderst haben wir also bei Heimspielen für die überwiegende Zahl der Tickets bereits. Zumindest eine Quasi-Personalisierung
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Und gerade auswärts wäre das eventuell eine präventive Maßnahme - bei den letzten europäischen Auswärtsfahrten jedenfalls blieb es recht zivilisiert und dort muss man alle Daten liefern.
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Tacheles schrieb:
Ich denke, dass bereits das Personalisieren einen präventiven Effekt hätte - kann mich aber auch irren.

Also das haben wir doch eigentlich jetzt schon. Ich vermute die überwiegende Zahl der Heimtickets werden über die App zugeteilt und auch weiter gegegeben. Damit ist der Eintracht vermutlich bekannt wer ein Ticket wo hat. Ob sich diese Person dann aber wirklich im Stadion befindet und im angegebenen Block, kannst du nur durch eine Ausweiskontrolle sicherstellen.
Das was du forderst haben wir also bei Heimspielen für die überwiegende Zahl der Tickets bereits. Zumindest eine Quasi-Personalisierung
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Ich fordere das nicht …. würde mich aber nicht stören. Es gibt gerade in den relevanten Blöcken noch immer massig Hard-Tickets aufgrund des (m.E. gescheiterten) Kooperationswillens der Eintracht. Ob eine Abschaffung was bringt? Ich weiß es nicht.
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Tacheles schrieb:
Digitale Ticketweitergabe weiterhin kein Problem - dann ist der neue Inhaber ebenfalls bekannt. Ich spreche nicht von Ausweiskontrollen
Doch, du sprichst von Ausweiskontrollen, denn wie will man denn sonst sicher sein, dass der im System hinterlegte Inhaber auch der ist, der das Stadion betritt?
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Ich denke, dass bereits das Personalisieren einen präventiven Effekt hätte - kann mich aber auch irren.
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Digitale Ticketweitergabe weiterhin kein Problem - dann ist der neue Inhaber ebenfalls bekannt. Ich spreche nicht von Ausweiskontrollen, glaube aber, es würde präventiv wirken. Schärfere Kontrollen gezielt vor den relevanten Blöcken anstatt jeden oberflächlich zu kontrollieren.
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Ich denke, dass bereits das Personalisieren einen präventiven Effekt hätte - kann mich aber auch irren.
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Digitale Ticketweitergabe weiterhin kein Problem - dann ist der neue Inhaber ebenfalls bekannt. Ich spreche nicht von Ausweiskontrollen, glaube aber, es würde präventiv wirken. Schärfere Kontrollen gezielt vor den relevanten Blöcken anstatt jeden oberflächlich zu kontrollieren.
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Nicht dass ich es toll finde, es ist scheinbar leider notwendig. Der Dialog ist doch längst gescheitert.
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Tacheles schrieb:

Verschärfte Kontrollen, personalisierte Tickets - wo ist das Problem? Das hat mit Generalverdacht nichts zu tun, sondern schützt uns alle vor solchen Ausuferungen. Am Flughafen beschwert sich auch niemand ernsthaft darüber.


Ich würde gerne weiterhin mein Ticket ohne großen Aufwand an jemanden weitergeben können und ich möchte auch nicht 3 Stunden vorher da sein müssen. Ich fliege 1-2 mal im Jahr und lasse es über mich ergehen, ich gehe aber alle 2 Wochen ins Stadion. Für mich ist das ein Unterschied.
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Digitale Ticketweitergabe weiterhin kein Problem - dann ist der neue Inhaber ebenfalls bekannt. Ich spreche nicht von Ausweiskontrollen, glaube aber, es würde präventiv wirken. Schärfere Kontrollen gezielt vor den relevanten Blöcken anstatt jeden oberflächlich zu kontrollieren.