
Tackleberry
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Tackleberry
edmund schrieb:
Vielleicht können wir uns darauf einigen:
Viel mehr Licht als Schatten.
Ein Guter!
Aber nur durch die Vereinsbrille betrachtet!
vonNachtmahr1982 schrieb:Tackleberry schrieb:Matzel schrieb:Tackleberry schrieb:Matzel schrieb:SGE_Werner schrieb:Foofighter schrieb:Tackleberry schrieb:
btw.: Ich würde es begrüßen, wenn der Thread ins D&D verschoben wird.
Da das Thema unglaublicherweise nicht ins Lächerliche gezogen wird: ich auch!
im D&D sind aber die ganzen Verschwörungstheoretiker und Frisöre unterwegs.
Mmmh, schwierige Entscheidung. Ich befürchte auch eher, dass das eigentliche Thema dann ziemlich schnell wieder nebensächlich wird.
Warum?
Prinzipiell wäre das ja eine Bankrotterklärung für das D&D.
Schon, aber Du weißt ja auch, wie es da derzeit zu geht - ich denk' aber nochmal drüber nach.
Naja, hast ja nicht Unrecht, sollte man wohl wirklich abwägen.
Vielleicht wäre es ja umgekehrt die Lösung, einfach die Beiträge, in denen vernünftig diskutiert werden soll, künftig ins Gebabbel zu verschieben.
Und am Ende turnen die friseusex, die Pegida-Versteher und Aluhut-Träger auch noch hier herum.
Die bekommen - Achtung Wortspiel - ein eigenes UFO
Matzel schrieb:Tackleberry schrieb:Matzel schrieb:SGE_Werner schrieb:Foofighter schrieb:Tackleberry schrieb:
btw.: Ich würde es begrüßen, wenn der Thread ins D&D verschoben wird.
Da das Thema unglaublicherweise nicht ins Lächerliche gezogen wird: ich auch!
im D&D sind aber die ganzen Verschwörungstheoretiker und Frisöre unterwegs.
Mmmh, schwierige Entscheidung. Ich befürchte auch eher, dass das eigentliche Thema dann ziemlich schnell wieder nebensächlich wird.
Warum?
Prinzipiell wäre das ja eine Bankrotterklärung für das D&D.
Schon, aber Du weißt ja auch, wie es da derzeit zu geht - ich denk' aber nochmal drüber nach.
Naja, hast ja nicht Unrecht, sollte man wohl wirklich abwägen.
Vielleicht wäre es ja umgekehrt die Lösung, einfach die Beiträge, in denen vernünftig diskutiert werden soll, künftig ins Gebabbel zu verschieben.
complice schrieb:Tackleberry schrieb:complice schrieb:Tackleberry schrieb:
Ich wäre mittlerweile froh, wenn andere sich nachhaltig so aufdrängen, dass sie Inui aus der ersten Elf verdrängen. Ich mag dieses Gewurschtel einfach nicht mehr länger sehen, auch wenn in 90 Minuten mal ein genialer Pass oder Spielzug dabei ist.
Mir egal, ob man mich nun als Basher oder Erfolgsfan bezeichnet oder mir ein Rüberschwimmen empfiehlt. Meine Meinung von Inui ist mittlerweile gefestigt, und wird schwer zu ändern sein. Erste Halbzeit heute in Augsburg - ohne Worte. Keine Weiterentwicklung, kein Abstellen der sich in einer Endlosschleife wiederholenden Fehler.
Zu viel Unsicherheit, zu wenig belebendes Element. Hoffentlich bald durch einen Besseren ersetzt. Nur meine Meinung.
Inui war gegen Wolfsburg noch richtig stark (wenn man davon absieht, dass er kein Torjäger ist). Heute hatte er ein Tief. Kein Wunder, meiner Meinung nach. Er hatte keine Winterpause, vielleicht ist da mal zwischenzeitlich der Akku leer.
Von daher finde ich es völlig daneben, jetzt hier ein Faß aufzumachen.
Richtig stark? Er war gegen Wolfsburg für seine Verhältnisse ordentlich, mehr m.E. aber auch nicht. Und seine Schwächen trägt er ja nicht erst seit der Winterpause auf dem Platz zur Schau.
Du kannst es nicht verbergen, dass du ein Problem mit Inui hast. Sei dir unbenommen.
Hätte ich es verbergen wollen, hätte ich vorhin nicht den Beitrag geschrieben. Vielleicht stehe ich ja in diesem Thread oder im ganzen Forum mit meiner Meinung zu ihm momentan alleine da. Außerhalb des Forums definitiv nicht.
Matzel schrieb:SGE_Werner schrieb:Foofighter schrieb:Tackleberry schrieb:
btw.: Ich würde es begrüßen, wenn der Thread ins D&D verschoben wird.
Da das Thema unglaublicherweise nicht ins Lächerliche gezogen wird: ich auch!
im D&D sind aber die ganzen Verschwörungstheoretiker und Frisöre unterwegs.
Mmmh, schwierige Entscheidung. Ich befürchte auch eher, dass das eigentliche Thema dann ziemlich schnell wieder nebensächlich wird.
Warum?
Prinzipiell wäre das ja eine Bankrotterklärung für das D&D.
complice schrieb:Tackleberry schrieb:
Ich wäre mittlerweile froh, wenn andere sich nachhaltig so aufdrängen, dass sie Inui aus der ersten Elf verdrängen. Ich mag dieses Gewurschtel einfach nicht mehr länger sehen, auch wenn in 90 Minuten mal ein genialer Pass oder Spielzug dabei ist.
Mir egal, ob man mich nun als Basher oder Erfolgsfan bezeichnet oder mir ein Rüberschwimmen empfiehlt. Meine Meinung von Inui ist mittlerweile gefestigt, und wird schwer zu ändern sein. Erste Halbzeit heute in Augsburg - ohne Worte. Keine Weiterentwicklung, kein Abstellen der sich in einer Endlosschleife wiederholenden Fehler.
Zu viel Unsicherheit, zu wenig belebendes Element. Hoffentlich bald durch einen Besseren ersetzt. Nur meine Meinung.
Inui war gegen Wolfsburg noch richtig stark (wenn man davon absieht, dass er kein Torjäger ist). Heute hatte er ein Tief. Kein Wunder, meiner Meinung nach. Er hatte keine Winterpause, vielleicht ist da mal zwischenzeitlich der Akku leer.
Von daher finde ich es völlig daneben, jetzt hier ein Faß aufzumachen.
Richtig stark? Er war gegen Wolfsburg für seine Verhältnisse ordentlich, mehr m.E. aber auch nicht. Und seine Schwächen trägt er ja nicht erst seit der Winterpause auf dem Platz zur Schau.
mischel schrieb:
Liebe SGE-Gemeinde,
als ich heute mit einem Freund (kein ausgewiesener Fußballkenner) unser Spiel in Augsburg sah, fragte er mich: "Warum spielt die Eintracht in hellblau, steht das in irgend einer Tradition?"
Wer kann mir diese Frage beantworten?
Das Trikot hat die Farbe unseres Logos.
Kennst Dich nicht sonderlich gut aus, gell?
Ich wäre mittlerweile froh, wenn andere sich nachhaltig so aufdrängen, dass sie Inui aus der ersten Elf verdrängen. Ich mag dieses Gewurschtel einfach nicht mehr länger sehen, auch wenn in 90 Minuten mal ein genialer Pass oder Spielzug dabei ist.
Mir egal, ob man mich nun als Basher oder Erfolgsfan bezeichnet oder mir ein Rüberschwimmen empfiehlt. Meine Meinung von Inui ist mittlerweile gefestigt, und wird schwer zu ändern sein. Erste Halbzeit heute in Augsburg - ohne Worte. Keine Weiterentwicklung, kein Abstellen der sich in einer Endlosschleife wiederholenden Fehler.
Zu viel Unsicherheit, zu wenig belebendes Element. Hoffentlich bald durch einen Besseren ersetzt. Nur meine Meinung.
Mir egal, ob man mich nun als Basher oder Erfolgsfan bezeichnet oder mir ein Rüberschwimmen empfiehlt. Meine Meinung von Inui ist mittlerweile gefestigt, und wird schwer zu ändern sein. Erste Halbzeit heute in Augsburg - ohne Worte. Keine Weiterentwicklung, kein Abstellen der sich in einer Endlosschleife wiederholenden Fehler.
Zu viel Unsicherheit, zu wenig belebendes Element. Hoffentlich bald durch einen Besseren ersetzt. Nur meine Meinung.
btw.: Ich würde es begrüßen, wenn der Thread ins D&D verschoben wird.
vonNachtmahr1982 schrieb:Tackleberry schrieb:vonNachtmahr1982 schrieb:Tackleberry schrieb:Brady schrieb:Tackleberry schrieb:
Unheimlich wird das Ganze dann, wenn man selbst mit großen Zweifeln behaftet ist, dann aber auf einmal selbst etwas sieht was man sich bis heute nicht erklären kann. So mir geschehen vor einigen Jahren. Mir schaudert´s dabei gerade wieder.
und das war?
Sommer vor drei Jahren, Abenddämmerung (kurz vor der blauen Stunde). Klarer Himmel. Mein Blick schweift von der Couch zum Balkon, als ich etwas erblicke. Ein weißes Licht schwebte in einigen hundert Metern Höhe über unseren Ort, kerzengerade Bahn, flugzeugähnliche Geschwindigkeit, genau auf mich (bzw. mein Wohnhaus) zu. Dann blieb es von jetzt auf gleich komplett stehen. Schwebte einige Minuten an der selben Stelle, ohne sich auch nur einen erkennbaren Millimeter zu bewegen. Und dann - in einem Tempo, wie es wohl kein Flugzeug der Welt erreichen kann, wieder retoure in die andere Richtung, wo es dann binnen Sekunden hinter dem Wald verschwand. Also eine Strecke von ca. 3 Kilometern, quasi aus dem Stand, in 6-7 Sekunden.
Dies wiederholte sich über mehrere Wochen immer mal wieder, aber nur in diesem einen Jahr, in jenem Sommer. Seitdem nie wieder gesehen. Zum Fotografieren fehlte es mir damals an geeignetem Material, sämtliche Versuche blieben erfolglos.
Ich suche noch heute nach Erklärungen dafür, finde aber keine. In Internet-Recherchen habe ich mal herausgefunden, dass unweit von hier vor 30 Jahren eine ähnliche Erscheinung im Feld gesichtet und dokumentiert wurde.
Merkwürdig auch, dass in dem Jahr nachts öfters Flugbewegungen zu hören waren. Wie ein Flugzeug, das sich aus der Ferne langsam dem Ort nähert, und dann auf einmal komplett verstummt. Science Fiction pur.
Ich würde und will bis heute nicht behaupten, dass dies etwas extraterristisches war. Aber ich kenne andere Leute, die alles andere als Dummschwätzer oder Wichtigtuer sind, die auch schon "merkwürdige" Erlebnisse hatten, die man sich irgendwie nicht erklären kann. Merkwürdig finde ich, dass sich die sogenannten "Sichtungen" in ihrer Art und Weise immer so unterscheiden. Von der Art des gesehenen Flugobjekts her, bis zu dessen Flugverhalten, über viele weitere Dinge. Daher bleibe ich skeptisch.
Wie gesagt: wenn man selbst erstmal etwas gesehen hat, was man sich einfach nicht erklären kann, wird einem schon komisch. Könnt mich aber meinetwegen auch einfach für verrückt halten.
Als jemand der sich schon mit Ufologie auseinander gesetzt hat will ich dir dein Erlebnis ja nicht abstreiten, es ist für dich ja wohl auch merkwürdig trotz einer eher ablehnenden Haltung zu dem Thema, aber ohne Beweise ist so etwas natürlich schwer zu beurteilen. Wenn da keine Familienmitglieder oder Nachbarn ähnliches Berichten oder es Bilder/Videos gibt ist es da aus der Ferne sehr schwer sachlich drüber ein Urteil zu fällen.
Wie gesagt, ich will dir das nicht absprechen das es so war, ich hatte als 11 jähriger etwas ähnliches gesehen (was der Grund war warum ich mich so dahinter geklemmt habe) was ich aber auch pauschal nicht beweisen kann, aber man kann halt auch net sagen jawoll das war eine Begegnung der 1. Art.
Nee, ich verstehe ja, was du meinst, und gebe Dir auch vollkommen Recht. Ich wäre genauso skeptisch, wenn jemand ohne "Beweise" so eine Geschichte auftischt. Habe selbst immer eher mit dem Kopf geschüttelt, wenn ich solch Storys gehört habe, bis ich dann halt eines Tages selbst in die geschilderte Situation kam.
Hätte es hier auch eigentlich gar nicht runtergeschrieben, wenn Brady und Foo nicht nachgefragt hätten. Ohne Beweismaterial steht man halt immer irgendwie blöd und unglaubwürdig da, absolut verständlich. Und wie gesagt: Ich gehe auch heute noch davon aus, dass es damals etwas Erklärbares war, für das mir persönlich schlicht bis heute die Erklärung fehlt.
Wir sind trotzdem nicht alleine.
Sicher nicht!
Eins möchte ich meiner Erzählung noch hinzufügen, was sie sicher nicht glaubwürdiger macht, aber komplettierend hinzugehört: In den meisten Fällen ist das "Ding", nachdem es eine Weile am Horizont stand, von jetzt auf gleicht im Nichts verschwunden. Dass es die Richtung gewechselt, und im Affentempo in Richtung Wald geflogen war, ist meiner Erinnerung nach nur ein einziges Mal passiert. Die anderen Sichtungen deuten also stark auf die ISS hin, die öfter genau die selbe Flugbahn fliegt, meist auch in den Abendstunden zu sehen ist und ebenfalls häufig von der einen auf die andere Sekunde unsichtbar wird - nämlich dann, wenn sie in den Erdschatten fliegt. Habe sie gerade im letzten Jahr, als unser Astronaut Alex Gerst mit ihr seine Kreise um die Erde drehte, oft beobachtet. Merkwürdig vor drei Jahren war bei dem Objekt halt, dass es immer erst eine ganze Weile an selbiger Position am Himmel verweilte, ehe es verschwand.
vonNachtmahr1982 schrieb:Tackleberry schrieb:Brady schrieb:Tackleberry schrieb:
Unheimlich wird das Ganze dann, wenn man selbst mit großen Zweifeln behaftet ist, dann aber auf einmal selbst etwas sieht was man sich bis heute nicht erklären kann. So mir geschehen vor einigen Jahren. Mir schaudert´s dabei gerade wieder.
und das war?
Sommer vor drei Jahren, Abenddämmerung (kurz vor der blauen Stunde). Klarer Himmel. Mein Blick schweift von der Couch zum Balkon, als ich etwas erblicke. Ein weißes Licht schwebte in einigen hundert Metern Höhe über unseren Ort, kerzengerade Bahn, flugzeugähnliche Geschwindigkeit, genau auf mich (bzw. mein Wohnhaus) zu. Dann blieb es von jetzt auf gleich komplett stehen. Schwebte einige Minuten an der selben Stelle, ohne sich auch nur einen erkennbaren Millimeter zu bewegen. Und dann - in einem Tempo, wie es wohl kein Flugzeug der Welt erreichen kann, wieder retoure in die andere Richtung, wo es dann binnen Sekunden hinter dem Wald verschwand. Also eine Strecke von ca. 3 Kilometern, quasi aus dem Stand, in 6-7 Sekunden.
Dies wiederholte sich über mehrere Wochen immer mal wieder, aber nur in diesem einen Jahr, in jenem Sommer. Seitdem nie wieder gesehen. Zum Fotografieren fehlte es mir damals an geeignetem Material, sämtliche Versuche blieben erfolglos.
Ich suche noch heute nach Erklärungen dafür, finde aber keine. In Internet-Recherchen habe ich mal herausgefunden, dass unweit von hier vor 30 Jahren eine ähnliche Erscheinung im Feld gesichtet und dokumentiert wurde.
Merkwürdig auch, dass in dem Jahr nachts öfters Flugbewegungen zu hören waren. Wie ein Flugzeug, das sich aus der Ferne langsam dem Ort nähert, und dann auf einmal komplett verstummt. Science Fiction pur.
Ich würde und will bis heute nicht behaupten, dass dies etwas extraterristisches war. Aber ich kenne andere Leute, die alles andere als Dummschwätzer oder Wichtigtuer sind, die auch schon "merkwürdige" Erlebnisse hatten, die man sich irgendwie nicht erklären kann. Merkwürdig finde ich, dass sich die sogenannten "Sichtungen" in ihrer Art und Weise immer so unterscheiden. Von der Art des gesehenen Flugobjekts her, bis zu dessen Flugverhalten, über viele weitere Dinge. Daher bleibe ich skeptisch.
Wie gesagt: wenn man selbst erstmal etwas gesehen hat, was man sich einfach nicht erklären kann, wird einem schon komisch. Könnt mich aber meinetwegen auch einfach für verrückt halten.
Als jemand der sich schon mit Ufologie auseinander gesetzt hat will ich dir dein Erlebnis ja nicht abstreiten, es ist für dich ja wohl auch merkwürdig trotz einer eher ablehnenden Haltung zu dem Thema, aber ohne Beweise ist so etwas natürlich schwer zu beurteilen. Wenn da keine Familienmitglieder oder Nachbarn ähnliches Berichten oder es Bilder/Videos gibt ist es da aus der Ferne sehr schwer sachlich drüber ein Urteil zu fällen.
Wie gesagt, ich will dir das nicht absprechen das es so war, ich hatte als 11 jähriger etwas ähnliches gesehen (was der Grund war warum ich mich so dahinter geklemmt habe) was ich aber auch pauschal nicht beweisen kann, aber man kann halt auch net sagen jawoll das war eine Begegnung der 1. Art.
Nee, ich verstehe ja, was du meinst, und gebe Dir auch vollkommen Recht. Ich wäre genauso skeptisch, wenn jemand ohne "Beweise" so eine Geschichte auftischt. Habe selbst immer eher mit dem Kopf geschüttelt, wenn ich solch Storys gehört habe, bis ich dann halt eines Tages selbst in die geschilderte Situation kam.
Hätte es hier auch eigentlich gar nicht runtergeschrieben, wenn Brady und Foo nicht nachgefragt hätten. Ohne Beweismaterial steht man halt immer irgendwie blöd und unglaubwürdig da, absolut verständlich. Und wie gesagt: Ich gehe auch heute noch davon aus, dass es damals etwas Erklärbares war, für das mir persönlich schlicht bis heute die Erklärung fehlt.
Es war ja nur ein Pünktchen am Himmel (größenmäßig vergleichbar mit der ISS, die man ja manchmal abends am Horizont vorüberziehen sieht. Die war es übrigens nicht!). Mit meiner damaligen zoomarmen Knipse oder der Handykamera war da nichts zu machen, habe es ja versucht. Zu erkennen war auf den Aufnahmen nämlich nichts, außer dem Himmel.
Mir auch wurscht ob mir jemand glaubt oder nicht, ich weiß ja was ich gesehen habe. Und wie gesagt: würde nie behaupten, dass dies etwas extraterristisches war. Gibt vermutlich eine ganz plausible Erklärung, habe sie nur bis heute nicht gefunden.
Mir auch wurscht ob mir jemand glaubt oder nicht, ich weiß ja was ich gesehen habe. Und wie gesagt: würde nie behaupten, dass dies etwas extraterristisches war. Gibt vermutlich eine ganz plausible Erklärung, habe sie nur bis heute nicht gefunden.
Brady schrieb:Tackleberry schrieb:
Unheimlich wird das Ganze dann, wenn man selbst mit großen Zweifeln behaftet ist, dann aber auf einmal selbst etwas sieht was man sich bis heute nicht erklären kann. So mir geschehen vor einigen Jahren. Mir schaudert´s dabei gerade wieder.
und das war?
Sommer vor drei Jahren, Abenddämmerung (kurz vor der blauen Stunde). Klarer Himmel. Mein Blick schweift von der Couch zum Balkon, als ich etwas erblicke. Ein weißes Licht schwebte in einigen hundert Metern Höhe über unseren Ort, kerzengerade Bahn, flugzeugähnliche Geschwindigkeit, genau auf mich (bzw. mein Wohnhaus) zu. Dann blieb es von jetzt auf gleich komplett stehen. Schwebte einige Minuten an der selben Stelle, ohne sich auch nur einen erkennbaren Millimeter zu bewegen. Und dann - in einem Tempo, wie es wohl kein Flugzeug der Welt erreichen kann, wieder retoure in die andere Richtung, wo es dann binnen Sekunden hinter dem Wald verschwand. Also eine Strecke von ca. 3 Kilometern, quasi aus dem Stand, in 6-7 Sekunden.
Dies wiederholte sich über mehrere Wochen immer mal wieder, aber nur in diesem einen Jahr, in jenem Sommer. Seitdem nie wieder gesehen. Zum Fotografieren fehlte es mir damals an geeignetem Material, sämtliche Versuche blieben erfolglos.
Ich suche noch heute nach Erklärungen dafür, finde aber keine. In Internet-Recherchen habe ich mal herausgefunden, dass unweit von hier vor 30 Jahren eine ähnliche Erscheinung im Feld gesichtet und dokumentiert wurde.
Merkwürdig auch, dass in dem Jahr nachts öfters Flugbewegungen zu hören waren. Wie ein Flugzeug, das sich aus der Ferne langsam dem Ort nähert, und dann auf einmal komplett verstummt. Science Fiction pur.
Ich würde und will bis heute nicht behaupten, dass dies etwas extraterristisches war. Aber ich kenne andere Leute, die alles andere als Dummschwätzer oder Wichtigtuer sind, die auch schon "merkwürdige" Erlebnisse hatten, die man sich irgendwie nicht erklären kann. Merkwürdig finde ich, dass sich die sogenannten "Sichtungen" in ihrer Art und Weise immer so unterscheiden. Von der Art des gesehenen Flugobjekts her, bis zu dessen Flugverhalten, über viele weitere Dinge. Daher bleibe ich skeptisch.
Wie gesagt: wenn man selbst erstmal etwas gesehen hat, was man sich einfach nicht erklären kann, wird einem schon komisch. Könnt mich aber meinetwegen auch einfach für verrückt halten.
Unheimlich wird das Ganze dann, wenn man selbst mit großen Zweifeln behaftet ist, dann aber auf einmal selbst etwas sieht was man sich bis heute nicht erklären kann. So mir geschehen vor einigen Jahren. Mir schaudert´s dabei gerade wieder.
hammer-ammer schrieb:
Eine richtig schöne Akton von den Union Fans und der Mannschaft!
Auch dem Schiedsrichter gebührt hier mal Lob, toll dass er die Aktion genehmigt hat.
Foofighter schrieb:Tackleberry schrieb:Foofighter schrieb:
eine Tochter in nem Alter habe, die Tugce zwar selbst kaum gekannt hat, aber dennoch viel über sie weiß
Nix für ungut - aber das ist genauso nährstofffrei wie viele andere Dinge, die seit dem Geschehen von vielen Seiten in den Raum geworfen wurden.
Auch ich bin weiterhin wütend über das Geschehene, wünsche dem Täter - der er für mich bleibt - eine harte und angemessene Strafe. Aber mit ein wenig zeitlichem Abstand sollte man auch einordnen können, was die bisherigen Ermittlungen ans Tageslicht gebracht haben. Es bleibt dabei, dass Tugce helfen wollte, sich in dem Moment für andere eingesetzt hat, dafür mit dem Leben gezahlt hat. Nur sagt zum Beispiel mittlerweile das Obduktions-Ergebnis aus, dass sie nicht durch den Schlag gestorben ist, sondern durch den darauf folgenden Aufprall. Wie genau sie sich zuvor verhalten hat, was sie gesagt und wie sie agiert hat, ist offenbar Gegenstand der derzeitigen Ermittlungen und wird zur Beurteilung des ganzen Geschehens wie auch zur Urteilsfindung einfließen. Hat sie beschwichtigend und deeskalierend agiert, oder emotional getrieben durch manche Äußerungen oder gar Beleidigungen vielleicht doch ein wenig Öl ins Feuer gegossen? War es an irgendeiner Stelle schließlich ein verbaler Schlagabtausch, der den Täter erst durchdrehen und zu körperlicher Gewalt übergehen ließ?
Ich wiederhole mich gerne: Tugce hat, soweit dies die subjektive Beurteilung von uns Außenstehenden erlaubt, selbstlos gehandelt und mit ihrem Leben dafür bezahlt, dass sie anderen helfen wollte. Nichts rechtfertigt den Schlag des Täters, der zu dem unglaublich traurigen Ausgang des Ganzen führt. Und hierfür gehört er angemessen bestraft. Dass der mediale Hype um die ganze Angelegenheit jedoch anfangs zu "nur schwarz und weiß sehen" geführt hatte, auch bei mir (gebe ich zu), sollte einem aber auch bewusst sein. Und hier halte ich es für wichtig und richtig, dass unsere Justiz das Gesamtgeschehen ermittelt und ein Urteil fällen wird, welches hart, angemessen und der Sache hoffentlich gerecht wird.
Auch: nix für ungut!
Nur, das, was du beschreibst, ist ja jetzt auch nix Neues!
Und mit Sicherheit wird es einen verbalen Schlagabtausch gegeben haben. Was auch sonst?
Wer da jetzt wen zuerst beleidigt hat, wird wohl kaum rauszufinden sein.
Wenn ich aber jeden, der mich beleidigt, erst mal umboxe, hab ich viel zu tun........
Tackleberry schrieb:
Nichts rechtfertigt den Schlag des Täters, der zu dem unglaublich traurigen Ausgang des Ganzen führt
Lesen. Vestehen.
Foofighter schrieb:
eine Tochter in nem Alter habe, die Tugce zwar selbst kaum gekannt hat, aber dennoch viel über sie weiß
Nix für ungut - aber das ist genauso nährstofffrei wie viele andere Dinge, die seit dem Geschehen von vielen Seiten in den Raum geworfen wurden.
Auch ich bin weiterhin wütend über das Geschehene, wünsche dem Täter - der er für mich bleibt - eine harte und angemessene Strafe. Aber mit ein wenig zeitlichem Abstand sollte man auch einordnen können, was die bisherigen Ermittlungen ans Tageslicht gebracht haben. Es bleibt dabei, dass Tugce helfen wollte, sich in dem Moment für andere eingesetzt hat, dafür mit dem Leben gezahlt hat. Nur sagt zum Beispiel mittlerweile das Obduktions-Ergebnis aus, dass sie nicht durch den Schlag gestorben ist, sondern durch den darauf folgenden Aufprall. Wie genau sie sich zuvor verhalten hat, was sie gesagt und wie sie agiert hat, ist offenbar Gegenstand der derzeitigen Ermittlungen und wird zur Beurteilung des ganzen Geschehens wie auch zur Urteilsfindung einfließen. Hat sie beschwichtigend und deeskalierend agiert, oder emotional getrieben durch manche Äußerungen oder gar Beleidigungen vielleicht doch ein wenig Öl ins Feuer gegossen? War es an irgendeiner Stelle schließlich ein verbaler Schlagabtausch, der den Täter erst durchdrehen und zu körperlicher Gewalt übergehen ließ?
Ich wiederhole mich gerne: Tugce hat, soweit dies die subjektive Beurteilung von uns Außenstehenden erlaubt, selbstlos gehandelt und mit ihrem Leben dafür bezahlt, dass sie anderen helfen wollte. Nichts rechtfertigt den Schlag des Täters, der zu dem unglaublich traurigen Ausgang des Ganzen führt. Und hierfür gehört er angemessen bestraft. Dass der mediale Hype um die ganze Angelegenheit jedoch anfangs zu "nur schwarz und weiß sehen" geführt hatte, auch bei mir (gebe ich zu), sollte einem aber auch bewusst sein. Und hier halte ich es für wichtig und richtig, dass unsere Justiz das Gesamtgeschehen ermittelt und ein Urteil fällen wird, welches hart, angemessen und der Sache hoffentlich gerecht wird.
Egal wie viel Curry Du isst, Freddy ist Mercury.
Egal wie nett du an der Bar bist, Tranquillo ist an der Barnetta.