Fanhistorie L: Ich war nie bei den „grossen“ Spielen

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Ja, ich bin Frankfurter, sogar geboren Sachsenhausen und doch irgendwie weiter weg als viele. Ich möchte mich auch mit meinen Erinnerungen beteiligen und ich werde sie so wiedergeben, wie ich sie tatsächlich noch habe.

Geboren wurd ich also im Januar 1966 in Sachsenhausen (Schifferstr.?), aber wirklich lange verweilte ich dort nicht. Mein Vater, gebürtiger Berliner und meine Mutter, gebürtige Frankfurterin, zogen schon kurz nach meiner Geburt nach Senden in Westfalen. Mein Gott war das damals ein Nest. Mörfelderlandstr 172, diese Adresse werde ich mein Lebtag nicht vergessen, das war die kleine gemütliche Stube meiner Grosseltern, wann immer ich konnte war ich dort. Ich weiss noch genau, ich wollte Strassenbahnfahrer werden und immer beim vorbeifahren meine Grosseltern grüßen, naja, manchmal kommt es anders.

Meine frühsten Erinnerungen an das Waldstadion sind nur noch Schemenhaft, ich erinnere mich an ein Spiel, daß ich mit meinem Vater, einem bekennenden Hertafan, besuchte, es war natürlich gegen die Herta, ich meine ein Pokalspiel welches die Eintracht gewann, bei dem es noch ordentlich her ging. Mein erstes Fanutensil war ein selbstgestrickter schwarz-weisser Schal, meine Ma machte ihn damals für mich, sogar eine „Kutte“ hatte ich, nur war ich mir damals der Bedeutung nicht so wirklich bewusst, ein kleiner Stöpsel halt, aber ich hatte eine glückliche Zeit damals. Es gab zu der Zeit so einige Besuche im Stadion, mit Onkel, Opa usw., aber vieles ist einfach aus der Erinnerung verschwunden.

So wuchs ich dann halt in Westfalen auf, zwischen Dortmundern, Schalkern usw., aber meine „Kutte“ trug ich in den frühen Jahren auch dort und es war alles andere als ein Geheimnis, für welchen Verein mein Herz schlug. Nein, anders als bei meinen Lebenspartnerinnen, es gab nie eine andere Liebe, nichtmal einen Flirt.

Ich wurde grösser und irgendwann entschied ich mich dafür, dem Vaterland für 12 Jahre treu zu dienen, nicht aber ohne mir mit meiner damaligen Freundin Fussball 2000 anzusehen, Gott war das schön und für diese Zeit konnte ich sogar sie, die Westfälin, für die Eintracht begeistern. Aus dieser Zeit erinnere ich mich an ein Spiel in Wattenscheid, es muss schon weiter in der Saison gewesen sein, denn viele hatten Radios am Ohr und wenn ich mich nicht täusche, war besonders interessant wie Stuttgart spielte. Ich bin mir auch sicher das wir gewannen und Stuttgart unentschieden spielte oder gar verlor.

1990 verschlug es mich nach Oldenburg und die Zeit in der ich mich am weitesten von der Eintracht entfernte begann, ich lernte meine zukünftige Frau kennen und die Eintracht war eigentlich nur noch am Fernsehen für mich existent. Mein ganzes Umfeld, welches sich teilweise auch für Fussball begeisterte, war nicht mehr vorhanden. Seltsamerweise änderte sich das 1993 ausgerechnet mit einer Versetzung nach Regensburg. Ich kam in einen Altherrenstab, eine gemischte Dienststelle, Zivil und Militärisch. Alle dort einte aber eines, sie waren Sport- und besonders Fussballbegeistert. Jeden Mittag gingen wir in die Halle und kickten. Ich als Eintrachtler zwischen Bayern und ganz besonders Nürnbergern und ich kann nur bestätigen, Fan sein verbindet. Nie war es bösartig, aber immer mit liebenswerten Sticheleien untereinander und vor allem mit Respekt dem „Andersfühlenden“ gegenüber. Ich war schon immer ein wenig Sprunghaft und so folgte 1996 der grosse Sprung in den Norden, nach Rotenburg an der Trümmer, daß ist schon Hamburger Einzugsbereich und hier begann ich Eintracht auch wieder aktiv zu leben. Plötzlich war ich nicht mehr allein, es hatte mich wieder in eine sportverrückte Stabsabteilung verschlagen und beim Kick am Mittag, Sechs gegen Sechs, standen da plözlich drei Herren im Eintrachttrikot in der Halle. Besonders erinnere ich mich da an den „Himbeertoni“, meinen Vorgänger im Amt. Mit ihm bin ich nach Gütersloh, Eintracht gucken, ja Gütersloh. Dort standen wir dann zwischen einer beachtlichen Schar von Duisburgern, welche für die Eintracht angereist waren. Ein grauenvoller Tag, nicht nur das ich geblitzt wurde, viel Schlimmer war, die Eintracht hat die Hucke vollbekommen, gegen Gütersloh. Aber diese Zeit hatte Charme, man lernte Orte kennen von denen man gar nicht wusste das sie es gibt.

2000 endete mein Dienst und ich liess mich in der Berufsförderung zum Netzwerktechniker weiterbilden, eigentlich hatte ich ja die letzten Jahre vorher nichts anderes gemacht, Computer und kicken. Inzwischen war ich dann in dem Alter, wo sich vieles zu ändern beginnt. Meine Grosseltern waren lange gegangen, meinten Tanten und Onkel auch, der so ziemlich letzte Bezugspunkt nach Frankfurt, mein Vater, verstarb 2001, meine Eltern hatten sich lange vorher getrennt und es ihn wieder an den Main verschlagen. Mit der Auflösung seines Haushaltes wusste ich, es würde nicht mehr viele Reisen nach Frankfurt geben. Meine Ehe war inzwischen auch beendet, meine Liebe zur Eintracht aber nicht. Wohnlich hatte es mich inzwischen nach Bad Oeynhausen nahe der Stadt die es nicht gibt, verschlagen. Aus dieser Zeit ist mir besonders ein Spiel in Ahlen in Erinnerung, daß Spiel in dem wir den Aufstieg verspielten, achja, es kam ja doch noch anders. Ein wunderschöner strahlender Sommertag, Heimspiel der SGE in Ahlen. Dieses Spiel ist ganz besonders für mich, denn trotz der großen Enttäuschung merkte ich, wie verbunden Mannschaft und Fans sind. Ich war stolz auch den Adler zu tragen. Dazu muss ich sagen, auch wenn ich nicht der Mensch aus der Kurve bin, ich leide wahnsinnig mit der SGE, oft wohl schon zu übertrieben. Wenn es mal nicht läuft ist das ein richtiger seelischer Schmerz der mich und damit auch mein Umfeld runterzieht, ich fühle mich dann krank. Meine Partnerinnen können ein Lied davon singen, das ging teilweise soweit, daß sie sich mit einem Glücksschwein vor den Fernseher setzten, in der Hoffnung so das Wochenende zu retten. Nun bin ich 41 und wieder in Senden Westfalen (ihr erinnert euch?) gelandet. Es fehlt jetzt eigentlich nur noch der Weg zurück nach Frankfurt, dann schliesst sich mein Kreis. Heimweh nach einer Stadt in der ich nie wirklich lebte. Inzwischen besuche ich die Eintracht, wann immer Zeit und Geld es ermöglichen, der Grottenkick in Hannover, daß 3:4 in Bochum usw. usw. Alle etwas ganz besonderes,

aber bei den wirklich „großen“ Spielen war ich nie.

Gruß Armin
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Armin66 schrieb:

aber bei den wirklich „großen“ Spielen war ich nie.

Gruß Armin


..doch warst du, und zwar mit dem Herzen.

Wunderschön geschrieben, und auch wenn du nie der klassische Kurvenfan warst, trotzdem bist auch du ein Teil Eintracht.
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Sehr schön geschrieben Armin! Dieser Satz gefällt mir ganz besonders:

Ich weiss noch genau, ich wollte Strassenbahnfahrer werden und immer beim vorbeifahren meine Grosseltern grüßen
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Ei Bub , komm nach Hause.
Auch in Frankfurt warten ganz viele Netzwerke die geflickt werden müssen. Gerade hier
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team-adler schrieb:
Sehr schön geschrieben Armin! Dieser Satz gefällt mir ganz besonders:

Ich weiss noch genau, ich wollte Strassenbahnfahrer werden und immer beim vorbeifahren meine Grosseltern grüßen



Hahaha, den fand ich auch toll!
Toller Text armin66, viele die nicht jedes Spiel sehen können, werden sich in Deiner Leidenschaft wiederfinden!
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Und wieder ein Seelenverwandter...
Fühle mich gerade an meine Kindheit erinnert, die auch im Westfälischen - unweit von Bad Oeynhausen übrigens - stattfand, und wo ich mich nach einigen Verirrungen in Richtung HSV und FCB (ich war sechs, okay?!) der Eintracht zuwandte und damit ebenso ein Exot war wie du...
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Aus dieser Zeit erinnere ich mich an ein Spiel in Wattenscheid, es muss schon weiter in der Saison gewesen sein, denn viele hatten Radios am Ohr und wenn ich mich nicht täusche, war besonders interessant wie Stuttgart spielte. Ich bin mir auch sicher das wir gewannen und Stuttgart unentschieden spielte oder gar verlor.

Ohne jetzt nachzuschauen tippe ich einmal, dass das der 4:2 Sieg gewesen war.

Zu dieser Zeit bot mir mein damaliger "Fahrer" an, mich dorthin mitzunehmen. Ich konnte/durfte leider nicht, weil ich damals samstags noch Schulunterricht hatte.  
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Ja Armin- was soll ich dazu sagen  

Wir haben viele Gemeinsamkeiten.

Westfalen, Spiel in Gütersloh(War mein erstes das ich von der Eintracht live gesehen hab. Habe meinen Vater(Bayernfan) angebettelt dahin zu fahren), IT und vorallem EINTRACHT FRANKFURT. Ach ist das ein geiler Verein.

Ich war auch immer ein "Aussenseiter" umgeben von Bielefeld, Bayern, Dortmund Fans...

Bei meiner Hochzeit wurde ein Spiel gespielt. Das ging folgendermaßen: Mein Bruder hat verschiedene Gruppen (Familie der Braut, alle weiblichen verwandten des Bräutigams,...) einblenden lassen. Das was ich natürlich nicht sehen konnte. Plötzlich blieben alle sitzen... ich dachte schon es gab einen technischen Fehler. Ich irrte. Nach ungefähr 30 sekunden stand mein Onkel auf (Gladbach-Fan). Aber ich hab nicht erraten, was dort auf der Wand eingblendet wurde bis ich mich umdrehte: ALLE EINTRACHT FRANKFURT FANS stand da drauf.  

Jaja und solche Geschichten kann ich viele erzählen...

Zur Zeit höre ich ständig von meinen Arbeitskollegen: "Zum Glück biste bald weg hier. Dann müssen wir nicht ständig diese Fan-Lieder hören"

und ich singe ganz leise weiter: naohiro takahara shalalalala  

...müssen das halt meine neuen Arbeitskollegen hören.  IN BERLIN    weit weg von meiner geliebten Eintracht.
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team-adler schrieb:
Sehr schön geschrieben Armin! Dieser Satz gefällt mir ganz besonders:
Ich weiss noch genau, ich wollte Strassenbahnfahrer werden und immer beim vorbeifahren meine Grosseltern grüßen


Sehr schöner Beitrag Armin !

Früher war man ja richtig bescheiden mit seinen Wünschen, wenn man bedenkt, dass die Buwe und Mädcher heute nur noch "Superstars" werden wollen.

Toll auch deine Zeit bei der BW, ich hab zwar nur 1 Jahr Grundwehrdienst geleistet, war aber einer der ganz wenigen Hessen inmitten von Pfälzern und Saarländern. Kann also ganz gut nachvollziehen, was du "durchgemacht" hast  
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Ich denke du schreibst hier fuer viele. Ich denk einmal der Grossteil der hier angemeldeten Fans waren noch nie oder selten im Stadion, geschweige denn bei Auswaertsspielen (ich z.B.). Das bedeutet aber nicht, dass man nicht genauso mitfiebert, wie die die sich das Erlebnis Eintracht "leisten" koennen.

Ach so danke fuer die Muehe die du dir gemacht hast.

Gruss aus Kapstadt
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Die wirklich grossen Spiele

Ja, da gab es bei der Eintracht so einige und sie sind ein Fixpunkt im eigenen Lebenslauf. Da gibt es aber diese vielen kleinen Spiele, die ebensolche Punkte darstellen. Irgendetwas scheinbar marginales passierte und machte alles zu einem besonderen Erlebnis.

Ich bin sicher, das Du auch Live noch ein wirklich grosses Spiel der Eintracht erleben wirst. Vor allem aber solltest Du Dir genau überlegen, ob es nicht Wege und Lösungen gibt, die Dich dauerhaft zu Deinen Wurzeln zurückführen, die Dich nach Frankfurt führen. Es scheint mir nicht so, das Du eine wirkliche Heimat gefunden hast. Hier in Frankfurt, gibt es einige Kindheitserinnerungen für Dich und wie man aus den Zeilen herauslesen kann, würdest Du Dich hier sicher wohl und heimisch fühlen.

Interessante Geschichte. Es ist für mich allerdings unvorstellbar soooo weit weg vom Stadion und der Eintracht zu sein. Wenn ich aus dem Fenster schauen würde und sähe die Skyline nicht, würde mir echt was fehlen.
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Armin66 schrieb:
Es fehlt jetzt eigentlich nur noch der Weg zurück nach Frankfurt, dann schliesst sich mein Kreis. Heimweh nach einer Stadt in der ich nie wirklich lebte.

Gruß Armin


Na dann wünsche ich dir, dass du schon bald in unser schönes Frankfurt zurückkehrst!

Super Beitrag, sehr schön und dazu noch äusserst offen geschrieben.
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Ein sehr schöner Beitrag.
Ich kann dich gut verstehen, als waschechter Hesse in Westfalen, mer hats net leicht  ,-)
Ins Stadion gehe ich mehrfach pro Saison, Heim und Auswärtsspiele, zwar net oft, aber ein paar Spiele schaff ich irgendwie.
Große Spiele hat ich etliche, aber so richtig geärgert/enttäuscht hat mich die Eintracht natürlich auch mehrfach.
Der Stachel von der Blamage in Bochum sitzt noch tief !
So ist das halt als Fan von der magischen SGE...
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Klasse geschrieben Armin! Ich erkannte mich in einigen Passagen wieder.  

Nur eines noch: Jedes Spiel der Eintracht ist auf seine Weise ein grosses, berührt uns Fans, weckt Regungen in uns. Die Spiele sind gross, weil die Eintracht es ist!  

Liebe Grüsse und viele weitere zauberhafte Momente mit der SGE wünschend

FL-Adler
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Ja, was ist denn los hier? Plötzlich finden sich hier massenweise tolle Beiträge, alle schwelgen in Erinnerungen. Ich kanns ja kaum glauben, macht weiter so.
Armin, ich könnte dir hinter fast jeden Satz, den du geschrieben hast, ein " " setzen. Man fühlt, bangt, leidet mit, auch wenn man nicht selbst im Stadion ist. Meine Kumpels und ich waren da immer einer Meinung, es gibt nur eines was schlimmer ist, als im Stadion zu stehen und mitzuzittern: nicht im Stadion zu stehen. Und wer, so wie ich inzwischen, selten ins Stadion kann, weiss, dass ich deswegen kein Stück weniger Eintracht-Fan bin. Ich kann den Torschrei nicht verhindern, auch wenn die Kinder schon 100mal Schlafen, es geht nicht. Ich will es ja, ich bemühe mich, aber ES GEHT NICHT   !
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Vielen Dank für den sehr schönen Beitrag. Auch ich als Exil-Frankfurter finde mich da sehr gut wieder. Zum Glück kann ich immer noch sehr regelmässig nach Frankfurt zurück und z.B. jedes Heimspiel sehen.
Ich wohne zwar noch in Hessen, aber fußballtechnisch gesehen ist hier weitgehende Orientierungslosigkeit. Die Magnetwirkung von Frankfurt ist deutlich reduziert, Hannover liegt näher - da kommen die Leute schon auf komische Gedanken.
Gerade das kitzelt aber das Herkunfts- und Sendungsbewußtsein heraus, so habe ich es jedenfalls bei mir festgestellt. Wenn ich rede, dann auf Frankforderisch. Die sollen ruhig hören, woher man kommt. 2 schöne Eintracht-Aufkleber auf dem Auto, zuhause den Bembel und die Gerippte auf dem Tisch, und wenn ich irgendwo zu Gast bin, wird demonstrativ der Äppler bestellt. Mein Verwandschaftskreis hier oben hat sich mittlerweile darauf eingestellt, die haben schon lange das Stöffche im Haus und nuggeln mittlerweile auch sehr gerne selbst davon.
Und wenn irgendwelche Feiern sind und die Eintracht spielt, stellt sich kaum die Frage, wo ich sein werde. Wenn meine Frau dann sagt, daß ich da in Frankfurt bin, fragt schon lange keiner mehr warum.
Erziehungsarbeit ist angesagt! In diesem Sinne, Gruß in die Ferne...
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Ein Mahlzeit und ein Danke Euch für die Antworten ! Jaja - das Heimweh- wie unser lt.commander wohl richtig gesagt hat, geprägt durch die Kindheit. Man schleppt es immer mit sich herum, aber als Ballast hab ich es nie empfunden, eher als etwas Schönes. miep hat mich durch den Hinweis auf seine Autoaufkleber daran erinnert, daß ich mein ganz persönliches Fandesaster ja unterschlagen habe.....Dazu jetzt der Nachtrag:

Vorab muss ich sagen, auch meine Mutter lebt noch hier am Ort und ist inzwischen in einem Alter wo man nicht mehr so häufig Auto fährt und wenn doch, dann nimmt man halt das von Junior.
Von einer guten Freundin bekam ich das Geschenk schlechthin, ein weisses Trikot, verziert mit den Autogrammen unserer Aufsteigermannschaft. Die Lady hatte seinerzeit, nennen wir es, guten Draht zur Mannschaft, aber ich möchte darauf nicht näher eingehen    

So kam es dann, daß ich mit eben diesem Trikot des öfteren die hintere Ablage meines Autos verschönerte, schliesslich sollten sich ja auch meine MItmenschen dran erfreuen können    Irgendwann war ich dann wieder mal mit dem Auto unterwegs, ein Blick in den Rückspiegel und - oh weh - dort wo gestern noch mein ganzer Stolz strahlte, gähnende Leere    Ihr wisst natürlich schon welch schlimme Gedanken in diesem Moment durch meinen Kopf schossen, ich machte sofort kehrt  und stattete meiner lieben Mutter einen Besuch ab. Es kam wie es kommen musste, da hing es - strahlend weiss .- an der Wäscheleine    Ei Bub, das war doch so dreckig    Was soll ich sagen, ich hab geweint    Naja - ein echter van Lent war weg, aber z.B. der Alex M.  ist mir noch erhalten geblieben. Auch so verblassen Erinnerungen.

Gruss an alle Adler - egal wo
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@ Armin

Das iss noch garnix. Ich habe meine Frau in Verdacht, meine Kutte entsorgt zu haben. Seit dem letzten Umzug finde ich sie nicht mehr.    
Sie hat es bisher von sich gewiesen, aber sollte sich herausstellen das...dann ist aber angesagt...
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Muss ich auch sagen.
Dieses spielfreie Wochende mit einem Sieg gegen die Bayern bevor es begann,hat unserem Forum richtig gut getan.
Sind so viel schöne Beiträge und persönliche Geschichten entstanden.
Es gibt kein Gemaule und Gejammer sondern es zeigte sich,dass jeder auf eine andere Art Adler ist.
mfg
Container-Willi.
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Rabenmutter?!

 

ist natürlich traurig


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