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Wann handelt der Aufsichtsrat ?

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Voodi schrieb:
Grandpa schrieb:
Der-Hesse schrieb:
Grandpa schrieb:
Bevor jetzt wieder angefangen wird, über die Taktik zu diskutieren...Hoffenheim spielt auch mit 3 6ern und Wolfsburg hat das letzte Saison auch erfolgreich gemacht.
Was mich aufregt, ist nicht, wieviel 6er spielen, sondern wie einfallslos agiert wird. Nur lange Bälle nach vorne. Das habe ich seit Reimann nicht mehr gesehen.
Und wenn man eine so gute Absicherung hat, dürfen die 3 Offensivspieler ohne Druck und Defensivaufgaben auch mal was bewegen - so wie in Hoffenheim, da sind es auch nur 3 offensive Spieler, aber die geben Vollgas!
So geht es jedenfalls net weiter!



Da ist aber auch das komplette Mittelfeld (auch die 6er) in Bewegung, wenn ein Angriff gefahren wird. Bei uns ist das Standfußball nach dem Motto "Hier hast du den Ball, mach ma, mer wadde hier hinne".  



Leider volle Zustimmung!


So siehts aus.
Bei uns gibts nen Alibi-(fehl)pass und ja nicht über die Mittellinie. Sonst gibts schelte vom Boss.
Erinnert mich stellenweise an Beamtenmikado: "Wer sich bewegt verliert!"  




Eben...und ich denke nicht, dass die Aufstellungen das Problem sind/waren. Gegen Berlin stand z.B. die 11 auf dem Platz, die hier fast alle nach dem Madrid-Spiel gefordert haben.
Das Beängstigende ist die Art und Weise, wie "gespielt" wird. Katastrophale Ballverluste und etwa 10 Minuten vor Abpfiff wachen die Spieler auf und begreifen, dass man noch den Ausgleich schaffen könnte.
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Der-Hesse schrieb:
Pedrogranata schrieb:
Voodi schrieb:
babbsack67 schrieb:
Voodi schrieb:


Die Wechsel waren zwar richtig, aber M.E. viel zu spät!
Wenn ich Zuhause gegen Bielefeld nach 7 Minuten 0-1 zurückliege, muss ich aber allerspätestens zur Halbzeit regieren, und nicht erst nach der 60. Minute!
Wie kann ich Zuhause bei einem Rückstand so lange an einer Defensivtaktik festhalten? Das ist fast schon ignorant!



dir ist die 0:3 Konterstärke der nicht existenten Ostwestphalen aber schon noch im Hirn verankert?!
nach 7 minuten auf sieg zu setzen wäre schlicht dämlich gewesen.

mach mal deinen betonligaschein,schnuppel.


OK,
mit unserer Taktik haben wir den Rückstand ja gut verwaltet! Ist ja auch was wert!^^
Hauptsache den Gegner starkreden!
Augen auf! Das war heute Bielefeld, nicht Bremen oder Bayern!
Ich habe nicht gefordert in der 8. Minute die Viererkette aufzulösen,
aber unsere Abwehr hätte Auswechslung Caio--> Fink auch nicht weiter geschwächt?


Fink agierte nicht als Abräumer, sondern als OM. Es gab nur einen 6er, ihr Blinden.

"Friedhelm Funkel probierte es mit einer offensiven Grundausrichtung im 4-3-3. Inamoto als alleiniger Abräumer vor der Abwehr wurde allerdings häufig allein gelassen und sah sich meist zwei, drei Bielefeldern gegenüber.
Probleme offenbarte die Eintracht vor allem im Umschalten auf die Defensive und war dadurch mit schnellen Bällen in die Spitze total überfordert. Im Spiel nach vorne fehlte den Frankfurtern eine zentrale Figur, die die Bälle forderte und verteilte."

http://www.spox.com/de/sport/fussball/bundesliga/saison2008-09/spieltag-6/spielberichte/frankfurt-bielefeld/frankfurt-bielefeld-spielbericht.htm



So DU BLINDER


Vor der Viererkette spielten mit Inamoto (zentral), Köhler (halblinks) und Fink (halbrechts) drei „6er“.


Steht auf der Startseite www.eintracht.de  


Ich schätze unseren Alexander Kolz, den Autor des von dir angeführten Spielberichts, ja sehr. Er ist auch sicher eine große Stütze unseres Internet-Teams. Ein Fußballfachmann oder Sportjournalist ist er jedoch nicht.

"Neben meinem "Eintracht-Leben" bin ich Jurist. Nach Promotion und Referendariat habe ich im Oktober 2007 eine Stelle als Richter angetreten."
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Der-Hesse schrieb:
adlerkadabra schrieb:
arti schrieb:
caio und steinhöfer MÜSSEN gesetzt werden.

Ich stehe der FR alles andere als kritiklos gegenüber. Ihre heutige Einschätzung der Leistungen der Spieler teile ich indessen uneingeschränkt - ich lese:

"Caio: Versuchte etwas, probierte es auf eigene Faust. Aber blieb auch häufig hängen. Konnte nicht die erhofften Impulse setzen.

Markus Steinhöfer: Eigentlich schwache Vorstellung, stand aber einmal richtig, als er per Kopf zu Torschütze Köhler verlängerte."

Und die MÜSSEN also gesetzt sein? Hmm ...






Das erschreckende ist, dass die beiden in schlechter Form trotzdem aus dem Rest der Mannschaft etwas herausragen.

Kann ich nicht finden. Caio z.B. hat zwar ein paar Impulse nach vorne gesetzt, diese aber durch mehrere hanebüchene Ballverluste quasi selber wieder egalisiert. So sehr ich mich freuen würde, ihn gut spielen zu sehen - heute war das von seinen bisherigen Einsätzen eher einer der schwächeren.
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Shlomo schrieb:
Voodi schrieb:
Shlomo schrieb:
Voodi schrieb:
sicher verwaltete 0-1 Heímpleite gegen schwache Bielefelder!


Ich dachte es wär 1-1 ausgegangen  


Mach Sachen!

(Ironie an) Das war sehr unglücklich für uns, nachdem wir spielstarke Bielefelder über 90 Minuten am eigenen Strafraum beschäftigt und uns Torchance um Torchance "erspielt" haben (/Ironie aus)

Leider täuscht das Ergebnis über die indiskutable Leistung hinweg, die manche abgeliefert haben.................


Also ein Bielefelder Sieg wäre aber auch ein Witz gewesen!

Ein 1-1 gegen Bielefeld täuscht auch über nichts weg.  


Geht man nach den 100% Torchancen, dann wäre ein Bielefelder Sieg gar nicht so unverdient gewesen.... leider!
Die haben Ihre Konter fein ausgespielt und hatten in der ersten Halbzeit auf jeden Fall die klareren Chancen. Und das im Waldstadion gegen 7 Defensive?
Das Tor war ein glückliches Abseitstor, darf aber nie so entstehen, weil die sich ewig lang in Strafraumnähe den Ball ungehindert zuspielen können.
Bei den 2-3 Kontern danach hatten wir extrem Glück, sonst wäre der Ofen schon aus gewesen.
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Pedrogranata schrieb:


Ich schätze unseren Alexander Kolz, den Autor des von dir angeführten Spielberichts, ja sehr. Er ist auch sicher eine große Stütze unseres Internet-Teams. Ein Fußballfachmann oder Sportjournalist ist er jedoch nicht.

"Neben meinem "Eintracht-Leben" bin ich Jurist. Nach Promotion und Referendariat habe ich im Oktober 2007 eine Stelle als Richter angetreten."


Trotzdem ist auch dein Artikel anscheinend nicht gut recherchiert. Denn das System war kein offensives 4-3-3, sondern ein defensives und ängstliches 4-5-1. Und dieser Angsthasenfußball, so sehr du ihn auch schätzen magst, ist leider nur erfolgreich, wenn man eine effiziente Offensive hat, die sehe ich, anscheinend auch viele andere, aber nicht. Und zudem ist unsere Defensive, meiner Meinung nach, auch nicht stark genug für dieses Rumeplsystem. Ich weis nicht, wie du zu deiner Ansicht kommst, aber ich habe weder gegen Berlin, Köln noch gegen Wolfsburg und genauso wenig gegen Schalke eine gute Defensivleistung sehen können. Eher eine gute Torwartleistung und viel Unvermögen der gegnerischen Angreifer. Denn die 100%igen für die Gegner häuften sich doch gerade gegen Schalke und Wolfsburg sehr.
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adlerkadabra schrieb:


Kann ich nicht finden. Caio z.B. hat zwar ein paar Impulse nach vorne gesetzt, diese aber durch mehrere hanebüchene Ballverluste quasi selber wieder egalisiert. So sehr ich mich freuen würde, ihn gut spielen zu sehen - heute war das von seinen bisherigen Einsätzen eher einer der schwächeren.



Ich würde dir zustimmen, wenn nicht gerade diese unnötigen und katastrophalen Ballverluste nicht in jedem Mannschaftsteil allgegenwärtig wären.
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stefank schrieb:
Voodi schrieb:


Was hast du nicht gesehen?
Willst du etwa behaupten, Steini und Caio hätten unser Offensivspiel nicht angeregt?
Wenn dem so ist, dann muss ich diese Diskussion hier wohl beenden, denn dann hast du wohl ein anderes Spiel erlebt wie ich und ca. 35.000 andere im Stadion!
Und es sind nicht 15 Minuten die über Wohl und Wehe entscheiden, sondern mitlerweile 15 Spiele a 90. Minuten!



Jetzt sehe ich es ein, wo Du mir es so klar vor Augen führst. Durch die Einwechslung von Cajo und Steinhöfer wurde unser Offensivspiel glücklicherweise so angeregt, dass wir ja bekanntlich 3:1 gewonnen haben. Hätte der Blödeimer FF sie von Anfang an gebracht, hätten wir 6:1 gewonnen.



Deiner Meinung nach hätten wir ohne die Einwechslung auch noch was gerissen?

Fink hätte bestimmt irgendwann einen seiner planlosen langen Bälle genau auf Libo gedroschen, von dessen Kopf er dann ins Tor getrudelt wäre?

Was war denn bis dahin los in der "Offensive"?
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Der-Hesse schrieb:
adlerkadabra schrieb:


Kann ich nicht finden. Caio z.B. hat zwar ein paar Impulse nach vorne gesetzt, diese aber durch mehrere hanebüchene Ballverluste quasi selber wieder egalisiert. So sehr ich mich freuen würde, ihn gut spielen zu sehen - heute war das von seinen bisherigen Einsätzen eher einer der schwächeren.



Ich würde dir zustimmen, wenn nicht gerade diese unnötigen und katastrophalen Ballverluste nicht in jedem Mannschaftsteil allgegenwärtig wären.





Und man muss ihm zugute halten, dass er wenigstens einmal die 1:1 Situation sucht und annimmt. Der Rest der Manschaft (ausgenommen evtl. Fenin) spielt ja lieber den "sicheren Fehlpass", anstatt mal etwas zu versuchen!
Und bei so viel defensiven Akteuren auf dem Feld, sollte ein Ballverlust des offensiven Caios eigentlich locker ausgeglichen werden können. Auch ein Möller oder Bein haben im Aufbau Bälle verloren, was unsere Abwehr dann aber oft wieder glattgebügelt hat! So soll es ja auch sein, solche Spieler brauchen Freiheiten und dürfen sich auch mal Fehler erlauben. Nur wer nichts macht, macht keine Fehler!
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Voodi schrieb:
Geht man nach den 100% Torchancen, dann wäre ein Bielefelder Sieg gar nicht so unverdient gewesen.... leider!
Die haben Ihre Konter fein ausgespielt und hatten in der ersten Halbzeit auf jeden Fall die klareren Chancen. Und das im Waldstadion gegen 7 Defensive?
Das Tor war ein glückliches Abseitstor, darf aber nie so entstehen, weil die sich ewig lang in Strafraumnähe den Ball ungehindert zuspielen können.
Bei den 2-3 Kontern danach hatten wir extrem Glück, sonst wäre der Ofen schon aus gewesen.
Haste Dich jetzt genug ausgekotzt?

Ist ja nicht mehr zum aushalten - ein Abseitstor ist niemals "gerechtfertigt". Bielefeld wäre ohne dieses Tor am Ende gewesen ...
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Voodi schrieb:




Deiner Meinung nach hätten wir ohne die Einwechslung auch noch was gerissen?

Fink hätte bestimmt irgendwann einen seiner planlosen langen Bälle genau auf Libo gedroschen, von dessen Kopf er dann ins Tor getrudelt wäre?

Was war denn bis dahin los in der "Offensive"?

[/quote]

Nein. Ich glaube, dass die Einwechslungen richtig waren. Wie heisst nochmal der Trainer, der sie vorgenommen hat? Allerdings haben die Wechsel sich nicht als der Stein der Weisen entpuppt, für die sie manche hier halten. Sonst wäre das Trainergeschäft ja auch so einfach, dass Du und ich es ausüben könnten. Cajo rein -bummbummbumm- Spiel gewonnen. Scheinbar ist es aber komplizierter.
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Der-Hesse schrieb:
Pedrogranata schrieb:


Ich schätze unseren Alexander Kolz, den Autor des von dir angeführten Spielberichts, ja sehr. Er ist auch sicher eine große Stütze unseres Internet-Teams. Ein Fußballfachmann oder Sportjournalist ist er jedoch nicht.

"Neben meinem "Eintracht-Leben" bin ich Jurist. Nach Promotion und Referendariat habe ich im Oktober 2007 eine Stelle als Richter angetreten."


Trotzdem ist auch dein Artikel anscheinend nicht gut recherchiert. Denn das System war kein offensives 4-3-3, sondern ein defensives und ängstliches 4-5-1. Und dieser Angsthasenfußball, so sehr du ihn auch schätzen magst, ist leider nur erfolgreich, wenn man eine effiziente Offensive hat, die sehe ich, anscheinend auch viele andere, aber nicht. Und zudem ist unsere Defensive, meiner Meinung nach, auch nicht stark genug für dieses Rumeplsystem. Ich weis nicht, wie du zu deiner Ansicht kommst, aber ich habe weder gegen Berlin, Köln noch gegen Wolfsburg und genauso wenig gegen Schalke eine gute Defensivleistung sehen können. Eher eine gute Torwartleistung und viel Unvermögen der gegnerischen Angreifer. Denn die 100%igen für die Gegner häuften sich doch gerade gegen Schalke und Wolfsburg sehr.


Diesen "Angsthasenfußball" spielen wir seit 14 Spielen nicht mehr. Mit ihm holten wir vorher 42 Punkte bis zum Nürnbergspiel. Danach gab es das "Rumeplsystem", welches ich und Köhler

"Viele Fans wollten in der Vergangenheit mehr Offensive von uns. Jetzt spielen wir so und verlieren. Also sind sie auch wieder nicht zufrieden. Wir müssen einfach eine gesunde Mischung finden."

http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/b...4354770.html
 

als Antwort der Eintracht auf die Forderungen vieler nach Offensivfußball ansehen. Vorher waren wir, um FF zu zitieren, "schwer zu schlagen". Jetzt
sieht das anders aus. Das ist die Suppe, die ihr Offensivfans auszulöffeln habt,
bis aus dem "Rumeplsystem" euer Offensivfußball wird, den ihr vielleicht auch erst in der zweiten Liga in Perfektion bewundern dürft...
#
@Stefan+Pedro:
lasst es, bitte!
das ist ja nur noch peinlich
#
Pedrogranata schrieb:
Der-Hesse schrieb:
Pedrogranata schrieb:


Ich schätze unseren Alexander Kolz, den Autor des von dir angeführten Spielberichts, ja sehr. Er ist auch sicher eine große Stütze unseres Internet-Teams. Ein Fußballfachmann oder Sportjournalist ist er jedoch nicht.

"Neben meinem "Eintracht-Leben" bin ich Jurist. Nach Promotion und Referendariat habe ich im Oktober 2007 eine Stelle als Richter angetreten."


Trotzdem ist auch dein Artikel anscheinend nicht gut recherchiert. Denn das System war kein offensives 4-3-3, sondern ein defensives und ängstliches 4-5-1. Und dieser Angsthasenfußball, so sehr du ihn auch schätzen magst, ist leider nur erfolgreich, wenn man eine effiziente Offensive hat, die sehe ich, anscheinend auch viele andere, aber nicht. Und zudem ist unsere Defensive, meiner Meinung nach, auch nicht stark genug für dieses Rumeplsystem. Ich weis nicht, wie du zu deiner Ansicht kommst, aber ich habe weder gegen Berlin, Köln noch gegen Wolfsburg und genauso wenig gegen Schalke eine gute Defensivleistung sehen können. Eher eine gute Torwartleistung und viel Unvermögen der gegnerischen Angreifer. Denn die 100%igen für die Gegner häuften sich doch gerade gegen Schalke und Wolfsburg sehr.


Diesen "Angsthasenfußball" spielen wir seit 14 Spielen nicht mehr. Mit ihm holten wir vorher 42 Punkte bis zum Nürnbergspiel. Danach gab es das "Rumeplsystem", welches ich und Köhler

"Viele Fans wollten in der Vergangenheit mehr Offensive von uns. Jetzt spielen wir so und verlieren. Also sind sie auch wieder nicht zufrieden. Wir müssen einfach eine gesunde Mischung finden."

http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/b...4354770.html
 

als Antwort der Eintracht auf die Forderungen vieler nach Offensivfußball ansehen. Vorher waren wir, um FF zu zitieren, "schwer zu schlagen". Jetzt
sieht das anders aus. Das ist die Suppe, die ihr Offensivfans auszulöffeln habt,
bis aus dem "Rumeplsystem" euer Offensivfußball wird, den ihr vielleicht auch erst in der zweiten Liga in Perfektion bewundern dürft...


Hier der richtige Link:

http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/frankfurt/2008/04/24/koehler/wir-sind-kein-aufbaugegner,geo=4354770.htm
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Tritonus schrieb:
Voodi schrieb:
Geht man nach den 100% Torchancen, dann wäre ein Bielefelder Sieg gar nicht so unverdient gewesen.... leider!
Die haben Ihre Konter fein ausgespielt und hatten in der ersten Halbzeit auf jeden Fall die klareren Chancen. Und das im Waldstadion gegen 7 Defensive?
Das Tor war ein glückliches Abseitstor, darf aber nie so entstehen, weil die sich ewig lang in Strafraumnähe den Ball ungehindert zuspielen können.
Bei den 2-3 Kontern danach hatten wir extrem Glück, sonst wäre der Ofen schon aus gewesen.
Haste Dich jetzt genug ausgekotzt?

Ist ja nicht mehr zum aushalten - ein Abseitstor ist niemals "gerechtfertigt". Bielefeld wäre ohne dieses Tor am Ende gewesen ...





Oh ja, wir haben die Bielefelder ja auch regelrecht an die Wand gespielt!
Reiner Zufall das die in den ersten 20.Minuten 3x frei vor Nikolov aufgetaucht sind!
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adlerkadabra schrieb:


"Caio: Versuchte etwas, probierte es auf eigene Faust. Aber blieb auch häufig hängen. Konnte nicht die erhofften Impulse setzen.



Die arme Sau, musste ja auch wieder ran, als das Kind schon in den Brunnen gefallen war.
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InDubioPro_Caio schrieb:
@Stefan+Pedro:
lasst es, bitte!
das ist ja nur noch peinlich  


Halt dich da raus, Caio
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Pedrogranata schrieb:
Der-Hesse schrieb:
Pedrogranata schrieb:


Ich schätze unseren Alexander Kolz, den Autor des von dir angeführten Spielberichts, ja sehr. Er ist auch sicher eine große Stütze unseres Internet-Teams. Ein Fußballfachmann oder Sportjournalist ist er jedoch nicht.

"Neben meinem "Eintracht-Leben" bin ich Jurist. Nach Promotion und Referendariat habe ich im Oktober 2007 eine Stelle als Richter angetreten."


Trotzdem ist auch dein Artikel anscheinend nicht gut recherchiert. Denn das System war kein offensives 4-3-3, sondern ein defensives und ängstliches 4-5-1. Und dieser Angsthasenfußball, so sehr du ihn auch schätzen magst, ist leider nur erfolgreich, wenn man eine effiziente Offensive hat, die sehe ich, anscheinend auch viele andere, aber nicht. Und zudem ist unsere Defensive, meiner Meinung nach, auch nicht stark genug für dieses Rumeplsystem. Ich weis nicht, wie du zu deiner Ansicht kommst, aber ich habe weder gegen Berlin, Köln noch gegen Wolfsburg und genauso wenig gegen Schalke eine gute Defensivleistung sehen können. Eher eine gute Torwartleistung und viel Unvermögen der gegnerischen Angreifer. Denn die 100%igen für die Gegner häuften sich doch gerade gegen Schalke und Wolfsburg sehr.


Diesen "Angsthasenfußball" spielen wir seit 14 Spielen nicht mehr. Mit ihm holten wir vorher 42 Punkte bis zum Nürnbergspiel. Danach gab es das "Rumeplsystem", welches ich und Köhler

"Viele Fans wollten in der Vergangenheit mehr Offensive von uns. Jetzt spielen wir so und verlieren. Also sind sie auch wieder nicht zufrieden. Wir müssen einfach eine gesunde Mischung finden."

http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/b...4354770.html
 

als Antwort der Eintracht auf die Forderungen vieler nach Offensivfußball ansehen. Vorher waren wir, um FF zu zitieren, "schwer zu schlagen". Jetzt
sieht das anders aus. Das ist die Suppe, die ihr Offensivfans auszulöffeln habt,
bis aus dem "Rumeplsystem" euer Offensivfußball wird, den ihr vielleicht auch erst in der zweiten Liga in Perfektion bewundern dürft...


Ja, wir, die offensiven Fußball sehen wollen sind an der jetzigen Situation schuld. Wenn das deine Vorstellng von Offensivfußball ist, was die Eintracht gerade nahezu zelebriert, dann solltest du dir vielleicht doch eine andere Sportart aussuchen. Golf ist doch schön, da ist noch weniger Bewegung als in unserer Mannschaft.

Ich kann dich nicht wirklich ernstnehmen, da du aus einem 4-5-1 und kaum einer erspielten Torchance einen Sturmlauf machst.
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Jekay schrieb:
adlerkadabra schrieb:


"Caio: Versuchte etwas, probierte es auf eigene Faust. Aber blieb auch häufig hängen. Konnte nicht die erhofften Impulse setzen.



Die arme Sau, musste ja auch wieder ran, als das Kind schon in den Brunnen gefallen war.


Der Caio-Thread ist wo anders...  
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stefank schrieb:
Voodi schrieb:




Deiner Meinung nach hätten wir ohne die Einwechslung auch noch was gerissen?

Fink hätte bestimmt irgendwann einen seiner planlosen langen Bälle genau auf Libo gedroschen, von dessen Kopf er dann ins Tor getrudelt wäre?

Was war denn bis dahin los in der "Offensive"?



Nein. Ich glaube, dass die Einwechslungen richtig waren. Wie heisst nochmal der Trainer, der sie vorgenommen hat? Allerdings haben die Wechsel sich nicht als der Stein der Weisen entpuppt, für die sie manche hier halten. Sonst wäre das Trainergeschäft ja auch so einfach, dass Du und ich es ausüben könnten. Cajo rein -bummbummbumm- Spiel gewonnen. Scheinbar ist es aber komplizierter. [/quote]

Und wann hat der Trainer sie vorgenommen?
Meiner Meinung nach viel zu spät!
Die Halbzeitpause wäre der späteste (vielleicht Idealste) Zeitpunkt gewesen, frische Kräfte zu bringen!
In der ersten Halbzeit hat sich nichtmal einer Warmgelaufen.............
Bei anderen Manschaften schickt der Trainer bei einem Rückstand erstmal alle Offensivkräfte zum Aufwärmen, aber unser Übungsleiter hat glaube ich nichtmal die verschränkten Arme bewegt!
Sorry, ich bin kein Bundesligaltrainer, besitze aber eine Übungsleiterlizens. Und das was ein FF im Moment abliefert, traue ich den meisten Bezirksklassetrainern auch zu!
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Der-Hesse schrieb:
Pedrogranata schrieb:
Der-Hesse schrieb:
Pedrogranata schrieb:


Ich schätze unseren Alexander Kolz, den Autor des von dir angeführten Spielberichts, ja sehr. Er ist auch sicher eine große Stütze unseres Internet-Teams. Ein Fußballfachmann oder Sportjournalist ist er jedoch nicht.

"Neben meinem "Eintracht-Leben" bin ich Jurist. Nach Promotion und Referendariat habe ich im Oktober 2007 eine Stelle als Richter angetreten."


Trotzdem ist auch dein Artikel anscheinend nicht gut recherchiert. Denn das System war kein offensives 4-3-3, sondern ein defensives und ängstliches 4-5-1. Und dieser Angsthasenfußball, so sehr du ihn auch schätzen magst, ist leider nur erfolgreich, wenn man eine effiziente Offensive hat, die sehe ich, anscheinend auch viele andere, aber nicht. Und zudem ist unsere Defensive, meiner Meinung nach, auch nicht stark genug für dieses Rumeplsystem. Ich weis nicht, wie du zu deiner Ansicht kommst, aber ich habe weder gegen Berlin, Köln noch gegen Wolfsburg und genauso wenig gegen Schalke eine gute Defensivleistung sehen können. Eher eine gute Torwartleistung und viel Unvermögen der gegnerischen Angreifer. Denn die 100%igen für die Gegner häuften sich doch gerade gegen Schalke und Wolfsburg sehr.


Diesen "Angsthasenfußball" spielen wir seit 14 Spielen nicht mehr. Mit ihm holten wir vorher 42 Punkte bis zum Nürnbergspiel. Danach gab es das "Rumeplsystem", welches ich und Köhler

"Viele Fans wollten in der Vergangenheit mehr Offensive von uns. Jetzt spielen wir so und verlieren. Also sind sie auch wieder nicht zufrieden. Wir müssen einfach eine gesunde Mischung finden."

http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/b...4354770.html
 

als Antwort der Eintracht auf die Forderungen vieler nach Offensivfußball ansehen. Vorher waren wir, um FF zu zitieren, "schwer zu schlagen". Jetzt
sieht das anders aus. Das ist die Suppe, die ihr Offensivfans auszulöffeln habt,
bis aus dem "Rumeplsystem" euer Offensivfußball wird, den ihr vielleicht auch erst in der zweiten Liga in Perfektion bewundern dürft...


Ja, wir, die offensiven Fußball sehen wollen sind an der jetzigen Situation schuld. Wenn das deine Vorstellng von Offensivfußball ist, was die Eintracht gerade nahezu zelebriert, dann solltest du dir vielleicht doch eine andere Sportart aussuchen. Golf ist doch schön, da ist noch weniger Bewegung als in unserer Mannschaft.

Ich kann dich nicht wirklich ernstnehmen, da du aus einem 4-5-1 und kaum einer erspielten Torchance einen Sturmlauf machst.


Hab ich gesagt, daß das meine Vorstellung von Offensivfußball ist ?

Das "Rumeplsystem" kommt dabei heraus, wenn man ein System, welches Funkel unseren Gurken jahrelang in mühseliger Arbeit beibrachte und welches schließlich, vor dem Nürnbergspiel, als man endlich kompakt und einigermaßen bundesligatauglich hinten stand, seine Erfolge (42 Punkte) brachte, als "Angsthasenfußball" diskreditiert und einer damit unerfahrenen und überforderten Truppe "Offensivfußball" abfordert. Das ist eure Suppe und ihr werdet sie jetzt fressen, ob es euch passt, oder nicht.


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