Es steht außer Frage, dass das Lonniveau stellenweise eine Katastrophe ist. Genauso klar ist aber auch, dass der derzeitige Hartz IV Satz katatrophal gering und menschenunwürdig ist. Dies gegeneinander auszuspielen und wieder die paar Arno Dübels ins Spiel zu bringen, halte ich für unfair. Die BLÖD würde ich gleich mal weglassen.
reggaetyp schrieb: Es steht außer Frage, dass das Lonniveau stellenweise eine Katastrophe ist. Genauso klar ist aber auch, dass der derzeitige Hartz IV Satz katatrophal gering und menschenunwürdig ist. Dies gegeneinander auszuspielen und wieder die paar Arno Dübels ins Spiel zu bringen, halte ich für unfair. Die BLÖD würde ich gleich mal weglassen.
Warum ist das "unfair" und ein "ausspielen" wenn sie die Realität benennt? Die Frage, wie höhere Sätze finanziert werden sollen, ohne gegen den Grundsatz zu verstoßen, dass man mit Arbeit besser dastehen muss, als ohne, ist doch keine philosophische. Das ist ein akutes Problem. Oder wünscht sich irgendjemand griechische Verhältnisse im Staatshaushalt?
reggaetyp schrieb: Es steht außer Frage, dass das Lonniveau stellenweise eine Katastrophe ist. Genauso klar ist aber auch, dass der derzeitige Hartz IV Satz katatrophal gering und menschenunwürdig ist. Dies gegeneinander auszuspielen und wieder die paar Arno Dübels ins Spiel zu bringen, halte ich für unfair. Die BLÖD würde ich gleich mal weglassen.
Warum ist das "unfair" und ein "ausspielen" wenn sie die Realität benennt? Die Frage, wie höhere Sätze finanziert werden sollen, ohne gegen den Grundsatz zu verstoßen, dass man mit Arbeit besser dastehen muss, als ohne, ist doch keine philosophische. Das ist ein akutes Problem. Oder wünscht sich irgendjemand griechische Verhältnisse im Staatshaushalt?
Ich habe doch extra geschrieben, dass das Lohndumping eine Unverschämtheit ist. Deiner Logik zufolge soll man also die Aufwendungen für Hartz IV senken, damit sie unter dem Hungerlohn von Beschäftigten einer Zeitarbeitsfirma liegen? Damit sich Arbeit wieder lohnt? Griechische Verhältnisse? Ich glaube, hier wünschen sich zu viele Leute Manchester-Verhältnisse zurück. Bei Spiegel Online kann man hier sehen, wie sich derzeit der Hartz IV-Regelsatz berechnet. Mit dem ist man aus dem sozialen Leben ausgeschlossen.
reggaetyp schrieb: Es steht außer Frage, dass das Lonniveau stellenweise eine Katastrophe ist. Genauso klar ist aber auch, dass der derzeitige Hartz IV Satz katatrophal gering und menschenunwürdig ist. Dies gegeneinander auszuspielen und wieder die paar Arno Dübels ins Spiel zu bringen, halte ich für unfair. Die BLÖD würde ich gleich mal weglassen.
Warum ist das "unfair" und ein "ausspielen" wenn sie die Realität benennt? Die Frage, wie höhere Sätze finanziert werden sollen, ohne gegen den Grundsatz zu verstoßen, dass man mit Arbeit besser dastehen muss, als ohne, ist doch keine philosophische. Das ist ein akutes Problem. Oder wünscht sich irgendjemand griechische Verhältnisse im Staatshaushalt?
Ich habe doch extra geschrieben, dass das Lohndumping eine Unverschämtheit ist. Deiner Logik zufolge soll man also die Aufwendungen für Hartz IV senken, damit sie unter dem Hungerlohn von Beschäftigten einer Zeitarbeitsfirma liegen? Damit sich Arbeit wieder lohnt? Griechische Verhältnisse? Ich glaube, hier wünschen sich zu viele Leute Manchester-Verhältnisse zurück. Bei Spiegel Online kann man hier sehen, wie sich derzeit der Hartz IV-Regelsatz berechnet. Mit dem ist man aus dem sozialen Leben ausgeschlossen.
Nun, einen Mindestlohn, der das Lohndumping verhindert wird es leider derzeit nicht geben, Fakt. Was also bleibt, wenn höhere Ausgaben gefordert wird als höhere Schulden? Ich sehe immer noch keine Begründung für deinen Vorwurf, das Benennen der Realität sei "unfair" oder gar ein "ausspielen". :neutral-face
In diesen schweren Zeiten belasten die am Arbeitsmarkt aussortierten Sklaven: Alle in ein Massenzeltlager und die Essensrationen streng rationiert............
...und die deutschen arbeitslosen Frauen und Männer dürfen noch ein bisschen deutschen Nachwuchs zeugen.
na klar! je mehr, umso besser! gibt schliesslich mehr kohle in der haushaltkasse... eine tolle gesellschaft, die dann heranwächst! wie soll das dann laufen? alle die, die arbeiten haben keine zeit und geld mehr zum kinderzeugen, alle anderen spielen die karnickel. den politikern der new world order wirds gefallen!
reggaetyp schrieb: Es steht außer Frage, dass das Lonniveau stellenweise eine Katastrophe ist. Genauso klar ist aber auch, dass der derzeitige Hartz IV Satz katatrophal gering und menschenunwürdig ist. Dies gegeneinander auszuspielen und wieder die paar Arno Dübels ins Spiel zu bringen, halte ich für unfair. Die BLÖD würde ich gleich mal weglassen.
Warum ist das "unfair" und ein "ausspielen" wenn sie die Realität benennt? Die Frage, wie höhere Sätze finanziert werden sollen, ohne gegen den Grundsatz zu verstoßen, dass man mit Arbeit besser dastehen muss, als ohne, ist doch keine philosophische. Das ist ein akutes Problem. Oder wünscht sich irgendjemand griechische Verhältnisse im Staatshaushalt?
Ich habe doch extra geschrieben, dass das Lohndumping eine Unverschämtheit ist. Deiner Logik zufolge soll man also die Aufwendungen für Hartz IV senken, damit sie unter dem Hungerlohn von Beschäftigten einer Zeitarbeitsfirma liegen? Damit sich Arbeit wieder lohnt? Griechische Verhältnisse? Ich glaube, hier wünschen sich zu viele Leute Manchester-Verhältnisse zurück. Bei Spiegel Online kann man hier sehen, wie sich derzeit der Hartz IV-Regelsatz berechnet. Mit dem ist man aus dem sozialen Leben ausgeschlossen.
Nun, einen Mindestlohn, der das Lohndumping verhindert wird es leider derzeit nicht geben, Fakt. Was also bleibt, wenn höhere Ausgaben gefordert wird als höhere Schulden? Ich sehe immer noch keine Begründung für deinen Vorwurf, das Benennen der Realität sei "unfair" oder gar ein "ausspielen". :neutral-face
man könnte geld dort holen wo es welches gibt. man könnte an der steuerschraube drehen und niedrige einkommen weiter entlasten, dafür aber die spitzensteuersätze erhöhen. man könnte die MwST. gerade ziehen und ermäßigte sätze streichen (deren sinn mir schon immer unklar war).
man könnte unternehmen die in deutschland ansässig sind dazu zwingen sich nicht auf null zu rechen, wie es die großen energieerzeuger regelmäßig tun.
das sind so sachen die mir aus dem stehgreif einfallen.
reggaetyp schrieb: Es steht außer Frage, dass das Lonniveau stellenweise eine Katastrophe ist. Genauso klar ist aber auch, dass der derzeitige Hartz IV Satz katatrophal gering und menschenunwürdig ist. Dies gegeneinander auszuspielen und wieder die paar Arno Dübels ins Spiel zu bringen, halte ich für unfair. Die BLÖD würde ich gleich mal weglassen.
Warum ist das "unfair" und ein "ausspielen" wenn sie die Realität benennt? Die Frage, wie höhere Sätze finanziert werden sollen, ohne gegen den Grundsatz zu verstoßen, dass man mit Arbeit besser dastehen muss, als ohne, ist doch keine philosophische. Das ist ein akutes Problem. Oder wünscht sich irgendjemand griechische Verhältnisse im Staatshaushalt?
Ich habe doch extra geschrieben, dass das Lohndumping eine Unverschämtheit ist. Deiner Logik zufolge soll man also die Aufwendungen für Hartz IV senken, damit sie unter dem Hungerlohn von Beschäftigten einer Zeitarbeitsfirma liegen? Damit sich Arbeit wieder lohnt? Griechische Verhältnisse? Ich glaube, hier wünschen sich zu viele Leute Manchester-Verhältnisse zurück. Bei Spiegel Online kann man hier sehen, wie sich derzeit der Hartz IV-Regelsatz berechnet. Mit dem ist man aus dem sozialen Leben ausgeschlossen.
Nun, einen Mindestlohn, der das Lohndumping verhindert wird es leider derzeit nicht geben, Fakt. Was also bleibt, wenn höhere Ausgaben gefordert wird als höhere Schulden? Ich sehe immer noch keine Begründung für deinen Vorwurf, das Benennen der Realität sei "unfair" oder gar ein "ausspielen". :neutral-face
man könnte geld dort holen wo es welches gibt. man könnte an der steuerschraube drehen und niedrige einkommen weiter entlasten, dafür aber die spitzensteuersätze erhöhen. man könnte die MwST. gerade ziehen und ermäßigte sätze streichen (deren sinn mir schon immer unklar war).
man könnte unternehmen die in deutschland ansässig sind dazu zwingen sich nicht auf null zu rechen, wie es die großen energieerzeuger regelmäßig tun.
das sind so sachen die mir aus dem stehgreif einfallen.
Ja, und welche davon wird die derzeitige Regierung, die selbige noch über 3 1/2 Jahre sein wird aufgreifen? Eben. Ich habe doch nun extra geschrieben, es geht mir um die Realität und nicht um philosophische Diskussionen. Die sind ja schön und gut, aber bringen weder Einsparungen, noch höhere Einnahmen. :neutral-face
reggaetyp schrieb: Es steht außer Frage, dass das Lonniveau stellenweise eine Katastrophe ist. Genauso klar ist aber auch, dass der derzeitige Hartz IV Satz katatrophal gering und menschenunwürdig ist. Dies gegeneinander auszuspielen und wieder die paar Arno Dübels ins Spiel zu bringen, halte ich für unfair. Die BLÖD würde ich gleich mal weglassen.
Warum ist das "unfair" und ein "ausspielen" wenn sie die Realität benennt? Die Frage, wie höhere Sätze finanziert werden sollen, ohne gegen den Grundsatz zu verstoßen, dass man mit Arbeit besser dastehen muss, als ohne, ist doch keine philosophische. Das ist ein akutes Problem. Oder wünscht sich irgendjemand griechische Verhältnisse im Staatshaushalt?
Ich habe doch extra geschrieben, dass das Lohndumping eine Unverschämtheit ist. Deiner Logik zufolge soll man also die Aufwendungen für Hartz IV senken, damit sie unter dem Hungerlohn von Beschäftigten einer Zeitarbeitsfirma liegen? Damit sich Arbeit wieder lohnt? Griechische Verhältnisse? Ich glaube, hier wünschen sich zu viele Leute Manchester-Verhältnisse zurück. Bei Spiegel Online kann man hier sehen, wie sich derzeit der Hartz IV-Regelsatz berechnet. Mit dem ist man aus dem sozialen Leben ausgeschlossen.
Nun, einen Mindestlohn, der das Lohndumping verhindert wird es leider derzeit nicht geben, Fakt. Was also bleibt, wenn höhere Ausgaben gefordert wird als höhere Schulden? Ich sehe immer noch keine Begründung für deinen Vorwurf, das Benennen der Realität sei "unfair" oder gar ein "ausspielen". :neutral-face
man könnte geld dort holen wo es welches gibt. man könnte an der steuerschraube drehen und niedrige einkommen weiter entlasten, dafür aber die spitzensteuersätze erhöhen. man könnte die MwST. gerade ziehen und ermäßigte sätze streichen (deren sinn mir schon immer unklar war).
man könnte unternehmen die in deutschland ansässig sind dazu zwingen sich nicht auf null zu rechen, wie es die großen energieerzeuger regelmäßig tun.
das sind so sachen die mir aus dem stehgreif einfallen.
Ja, und welche davon wird die derzeitige Regierung, die selbige noch über 3 1/2 Jahre sein wird aufgreifen? Eben. Ich habe doch nun extra geschrieben, es geht mir um die Realität und nicht um philosophische Diskussionen. Die sind ja schön und gut, aber bringen weder Einsparungen, noch höhere Einnahmen. :neutral-face
dass sich unter dieser regierung das soziale system nicht zum besseren entwickeln würde war vor der wahl ab zu sehen. bedauerlicher weise hat das die wähler nur unwesentlich beeinflußt.
reggaetyp schrieb: Es steht außer Frage, dass das Lonniveau stellenweise eine Katastrophe ist. Genauso klar ist aber auch, dass der derzeitige Hartz IV Satz katatrophal gering und menschenunwürdig ist. Dies gegeneinander auszuspielen und wieder die paar Arno Dübels ins Spiel zu bringen, halte ich für unfair. Die BLÖD würde ich gleich mal weglassen.
Warum ist das "unfair" und ein "ausspielen" wenn sie die Realität benennt? Die Frage, wie höhere Sätze finanziert werden sollen, ohne gegen den Grundsatz zu verstoßen, dass man mit Arbeit besser dastehen muss, als ohne, ist doch keine philosophische. Das ist ein akutes Problem. Oder wünscht sich irgendjemand griechische Verhältnisse im Staatshaushalt?
Ich habe doch extra geschrieben, dass das Lohndumping eine Unverschämtheit ist. Deiner Logik zufolge soll man also die Aufwendungen für Hartz IV senken, damit sie unter dem Hungerlohn von Beschäftigten einer Zeitarbeitsfirma liegen? Damit sich Arbeit wieder lohnt? Griechische Verhältnisse? Ich glaube, hier wünschen sich zu viele Leute Manchester-Verhältnisse zurück. Bei Spiegel Online kann man hier sehen, wie sich derzeit der Hartz IV-Regelsatz berechnet. Mit dem ist man aus dem sozialen Leben ausgeschlossen.
Nun, einen Mindestlohn, der das Lohndumping verhindert wird es leider derzeit nicht geben, Fakt. Was also bleibt, wenn höhere Ausgaben gefordert wird als höhere Schulden? Ich sehe immer noch keine Begründung für deinen Vorwurf, das Benennen der Realität sei "unfair" oder gar ein "ausspielen". :neutral-face
man könnte geld dort holen wo es welches gibt. man könnte an der steuerschraube drehen und niedrige einkommen weiter entlasten, dafür aber die spitzensteuersätze erhöhen. man könnte die MwST. gerade ziehen und ermäßigte sätze streichen (deren sinn mir schon immer unklar war).
man könnte unternehmen die in deutschland ansässig sind dazu zwingen sich nicht auf null zu rechen, wie es die großen energieerzeuger regelmäßig tun.
das sind so sachen die mir aus dem stehgreif einfallen.
es muss meines erachtens sofort aufgehört werden arbeitsplätze zu subventionieren. es kann nicht sein, dass firmen gewinn erwirtschaften, der zum teil aus dem staatstopf kommt, weil die angestellen zu niedrig bezahlt werden. plumper spruch, aber die arbeit muss sich lohnen, für jedermann! deutschland braucht diejenigen arbeitsplätze im billiglohnsektor, es braucht leute die putzen, die geschirr abwaschen, die flugzeuge ent- und beladen, die die haare schneiden, die den bürgersteig kehren. es muss nur wieder erkannt werden, dass diese arbeit mehr wert ist, als die im moment entlohnt wird.
die firmen können drohen ins ausland abzuwandern, gerne! nur welche verwaltung einer firma möchte gerne umziehen, weil es dort billiger ist? sollen sie doch! im enddefekt haben alle etwas davon, wenn jeder wieder mehr in der tasche hat. arbeitslosengeld darf nur eine übergangslösung sein, das durchfüttern der langzeitarbeitslosen und vor allem derjenigen, die nie was zum topf beigetragen haben kann sich deutschland und können wir uns auf dauer nicht mehr leisten, so hart es klingt, aber die goldenen jahre sind vorbei! es ist zeit zu handeln, am besten man fängt heute damit an!
reggaetyp schrieb: Es steht außer Frage, dass das Lonniveau stellenweise eine Katastrophe ist. Genauso klar ist aber auch, dass der derzeitige Hartz IV Satz katatrophal gering und menschenunwürdig ist. Dies gegeneinander auszuspielen und wieder die paar Arno Dübels ins Spiel zu bringen, halte ich für unfair. Die BLÖD würde ich gleich mal weglassen.
Warum ist das "unfair" und ein "ausspielen" wenn sie die Realität benennt? Die Frage, wie höhere Sätze finanziert werden sollen, ohne gegen den Grundsatz zu verstoßen, dass man mit Arbeit besser dastehen muss, als ohne, ist doch keine philosophische. Das ist ein akutes Problem. Oder wünscht sich irgendjemand griechische Verhältnisse im Staatshaushalt?
Ich habe doch extra geschrieben, dass das Lohndumping eine Unverschämtheit ist. Deiner Logik zufolge soll man also die Aufwendungen für Hartz IV senken, damit sie unter dem Hungerlohn von Beschäftigten einer Zeitarbeitsfirma liegen? Damit sich Arbeit wieder lohnt? Griechische Verhältnisse? Ich glaube, hier wünschen sich zu viele Leute Manchester-Verhältnisse zurück. Bei Spiegel Online kann man hier sehen, wie sich derzeit der Hartz IV-Regelsatz berechnet. Mit dem ist man aus dem sozialen Leben ausgeschlossen.
Nun, einen Mindestlohn, der das Lohndumping verhindert wird es leider derzeit nicht geben, Fakt. Was also bleibt, wenn höhere Ausgaben gefordert wird als höhere Schulden? Ich sehe immer noch keine Begründung für deinen Vorwurf, das Benennen der Realität sei "unfair" oder gar ein "ausspielen". :neutral-face
man könnte geld dort holen wo es welches gibt. man könnte an der steuerschraube drehen und niedrige einkommen weiter entlasten, dafür aber die spitzensteuersätze erhöhen. man könnte die MwST. gerade ziehen und ermäßigte sätze streichen (deren sinn mir schon immer unklar war).
man könnte unternehmen die in deutschland ansässig sind dazu zwingen sich nicht auf null zu rechen, wie es die großen energieerzeuger regelmäßig tun.
das sind so sachen die mir aus dem stehgreif einfallen.
es muss meines erachtens sofort aufgehört werden arbeitsplätze zu subventionieren. es kann nicht sein, dass firmen gewinn erwirtschaften, der zum teil aus dem staatstopf kommt, weil die angestellen zu niedrig bezahlt werden. plumper spruch, aber die arbeit muss sich lohnen, für jedermann! deutschland braucht diejenigen arbeitsplätze im billiglohnsektor, es braucht leute die putzen, die geschirr abwaschen, die flugzeuge ent- und beladen, die die haare schneiden, die den bürgersteig kehren. es muss nur wieder erkannt werden, dass diese arbeit mehr wert ist, als die im moment entlohnt wird.
die firmen können drohen ins ausland abzuwandern, gerne! nur welche verwaltung einer firma möchte gerne umziehen, weil es dort billiger ist? sollen sie doch! im enddefekt haben alle etwas davon, wenn jeder wieder mehr in der tasche hat. arbeitslosengeld darf nur eine übergangslösung sein, das durchfüttern der langzeitarbeitslosen und vor allem derjenigen, die nie was zum topf beigetragen haben kann sich deutschland und können wir uns auf dauer nicht mehr leisten, so hart es klingt, aber die goldenen jahre sind vorbei! es ist zeit zu handeln, am besten man fängt heute damit an!
und was willst du mit denen machen? noch weniger als aktuell hartz IV geht ja kaum. was machst du mit einem 50jährigen lagerarbeiter der seinen job verliert? die zahl der "einfachen" tätigkeiten ist größtenteils industriell wegrationalisiert worden. dafür können diejenigen die es erwischt hat am allerwenigsten.
nein, noch weniger hartz 4 sicherlich nicht. ich meine hier eher die anhebung der gehälter der "normalen geringverdiener" (mein gott, was ein begriff.... ). es kann nicht sein, dass leute arbeiten gehen und dass der lohn so gering ist, dass er mit staatsgeld aufgefüllt werden muss, um über das existenzminimum zu kommen. die firmen verdienen mit diesen leuten geld, das geht nicht, dagegen muss man vorgehen und zwar schnellstens!
Max_Merkel schrieb: Was mich jetzt freut ist, dass der liebe Hr. Koch aus seiner Sozialkasse bald mehr an die Bedürftigen abdrücken darf. Dank des BVG ...
wie gut das es auch unsere solzialkasse ist.....
wir können hier bald abschliessen und das licht ausmachen!
Frankfurter-Bub schrieb: nein, noch weniger hartz 4 sicherlich nicht. ich meine hier eher die anhebung der gehälter der "normalen geringverdiener" (mein gott, was ein begriff.... ). es kann nicht sein, dass leute arbeiten gehen und dass der lohn so gering ist, dass er mit staatsgeld aufgefüllt werden muss, um über das existenzminimum zu kommen. die firmen verdienen mit diesen leuten geld, das geht nicht, dagegen muss man vorgehen und zwar schnellstens!
Frankfurter-Bub schrieb: nein, noch weniger hartz 4 sicherlich nicht. ich meine hier eher die anhebung der gehälter der "normalen geringverdiener" (mein gott, was ein begriff.... ). es kann nicht sein, dass leute arbeiten gehen und dass der lohn so gering ist, dass er mit staatsgeld aufgefüllt werden muss, um über das existenzminimum zu kommen. die firmen verdienen mit diesen leuten geld, das geht nicht, dagegen muss man vorgehen und zwar schnellstens!
Das wäre immerhin etwas, was ich gedacht hätte, dass diese Regierung hinbekommen könnte. Aber selbst da scheint sie noch daneben zu greifen und diskutiert über den Ausbau dieser Subventionen, die eben, wie du sagst, nicht dem Arbeitnehmern zu Gute kommen, sondern letztlich Subventionen für Firmen mit besonders niedrigen Gehältern sind. Imo ein Skandal. Einer von zu vielen...
Max_Merkel schrieb: Was mich jetzt freut ist, dass der liebe Hr. Koch aus seiner Sozialkasse bald mehr an die Bedürftigen abdrücken darf. Dank des BVG ...
So wie ich es jetzt verstanden habe stimmt das leider nicht, die Politiker müssen es nur besser begründen warum die Leute so wenig bekommen.
Das wäre immerhin etwas, was ich gedacht hätte, dass diese Regierung hinbekommen könnte.
Ernsthaft? Die Absicht bestand nie. Das hat die FDP doch oft genug klipp und klar betont.
Subventionsabbau war doch das große Stichwort. Ist aber dann wohl der nächste Schuss in den Ofen. Wird wohl nur bei Subventionen abgebaut, die keiner braucht, wie leistungsfähige Krankenkassen oder öffentlich Schwimmbäder und Zoos... :neutral-face
Genauso klar ist aber auch, dass der derzeitige Hartz IV Satz katatrophal gering und menschenunwürdig ist.
Dies gegeneinander auszuspielen und wieder die paar Arno Dübels ins Spiel zu bringen, halte ich für unfair.
Die BLÖD würde ich gleich mal weglassen.
Warum ist das "unfair" und ein "ausspielen" wenn sie die Realität benennt?
Die Frage, wie höhere Sätze finanziert werden sollen, ohne gegen den Grundsatz zu verstoßen, dass man mit Arbeit besser dastehen muss, als ohne, ist doch keine philosophische. Das ist ein akutes Problem.
Oder wünscht sich irgendjemand griechische Verhältnisse im Staatshaushalt?
"Ein Sozialstaat gibt nicht dem, der schon hat - und nimmt nicht dem, der ohnehin wenig besitzt."
Ich habe doch extra geschrieben, dass das Lohndumping eine Unverschämtheit ist. Deiner Logik zufolge soll man also die Aufwendungen für Hartz IV senken, damit sie unter dem Hungerlohn von Beschäftigten einer Zeitarbeitsfirma liegen?
Damit sich Arbeit wieder lohnt?
Griechische Verhältnisse? Ich glaube, hier wünschen sich zu viele Leute Manchester-Verhältnisse zurück. Bei Spiegel Online kann man hier sehen, wie sich derzeit der Hartz IV-Regelsatz berechnet.
Mit dem ist man aus dem sozialen Leben ausgeschlossen.
Nun, einen Mindestlohn, der das Lohndumping verhindert wird es leider derzeit nicht geben, Fakt.
Was also bleibt, wenn höhere Ausgaben gefordert wird als höhere Schulden?
Ich sehe immer noch keine Begründung für deinen Vorwurf, das Benennen der Realität sei "unfair" oder gar ein "ausspielen". :neutral-face
na klar! je mehr, umso besser! gibt schliesslich mehr kohle in der haushaltkasse... eine tolle gesellschaft, die dann heranwächst! wie soll das dann laufen? alle die, die arbeiten haben keine zeit und geld mehr zum kinderzeugen, alle anderen spielen die karnickel. den politikern der new world order wirds gefallen!
Uebrigens weder in Norwegen noch in der Schweiz fliesst Honig und Milch aus den Wasserhaehnen.
Gegen ne Auswandsentschaedigung bin ich aber gerne bereit beim "Amt fuer auslaendische Arbeitnehmer" behilflich zu sein
man könnte geld dort holen wo es welches gibt. man könnte an der steuerschraube drehen und niedrige einkommen weiter entlasten, dafür aber die spitzensteuersätze erhöhen. man könnte die MwST. gerade ziehen und ermäßigte sätze streichen (deren sinn mir schon immer unklar war).
man könnte unternehmen die in deutschland ansässig sind dazu zwingen sich nicht auf null zu rechen, wie es die großen energieerzeuger regelmäßig tun.
das sind so sachen die mir aus dem stehgreif einfallen.
Ja, und welche davon wird die derzeitige Regierung, die selbige noch über 3 1/2 Jahre sein wird aufgreifen? Eben.
Ich habe doch nun extra geschrieben, es geht mir um die Realität und nicht um philosophische Diskussionen. Die sind ja schön und gut, aber bringen weder Einsparungen, noch höhere Einnahmen. :neutral-face
dass sich unter dieser regierung das soziale system nicht zum besseren entwickeln würde war vor der wahl ab zu sehen. bedauerlicher weise hat das die wähler nur unwesentlich beeinflußt.
es muss meines erachtens sofort aufgehört werden arbeitsplätze zu subventionieren. es kann nicht sein, dass firmen gewinn erwirtschaften, der zum teil aus dem staatstopf kommt, weil die angestellen zu niedrig bezahlt werden. plumper spruch, aber die arbeit muss sich lohnen, für jedermann!
deutschland braucht diejenigen arbeitsplätze im billiglohnsektor, es braucht leute die putzen, die geschirr abwaschen, die flugzeuge ent- und beladen, die die haare schneiden, die den bürgersteig kehren. es muss nur wieder erkannt werden, dass diese arbeit mehr wert ist, als die im moment entlohnt wird.
die firmen können drohen ins ausland abzuwandern, gerne! nur welche verwaltung einer firma möchte gerne umziehen, weil es dort billiger ist? sollen sie doch!
im enddefekt haben alle etwas davon, wenn jeder wieder mehr in der tasche hat. arbeitslosengeld darf nur eine übergangslösung sein, das durchfüttern der langzeitarbeitslosen und vor allem derjenigen, die nie was zum topf beigetragen haben kann sich deutschland und können wir uns auf dauer nicht mehr leisten, so hart es klingt, aber die goldenen jahre sind vorbei! es ist zeit zu handeln, am besten man fängt heute damit an!
und was willst du mit denen machen? noch weniger als aktuell hartz IV geht ja kaum. was machst du mit einem 50jährigen lagerarbeiter der seinen job verliert? die zahl der "einfachen" tätigkeiten ist größtenteils industriell wegrationalisiert worden. dafür können diejenigen die es erwischt hat am allerwenigsten.
wie gut das es auch unsere solzialkasse ist.....
wir können hier bald abschliessen und das licht ausmachen!
da sind wir uns völlig einig!
Das wäre immerhin etwas, was ich gedacht hätte, dass diese Regierung hinbekommen könnte. Aber selbst da scheint sie noch daneben zu greifen und diskutiert über den Ausbau dieser Subventionen, die eben, wie du sagst, nicht dem Arbeitnehmern zu Gute kommen, sondern letztlich Subventionen für Firmen mit besonders niedrigen Gehältern sind. Imo ein Skandal. Einer von zu vielen...
Ernsthaft? Die Absicht bestand nie. Das hat die FDP doch oft genug klipp und klar betont.
So wie ich es jetzt verstanden habe stimmt das leider nicht, die Politiker müssen es nur besser begründen warum die Leute so wenig bekommen.
Subventionsabbau war doch das große Stichwort. Ist aber dann wohl der nächste Schuss in den Ofen. Wird wohl nur bei Subventionen abgebaut, die keiner braucht, wie leistungsfähige Krankenkassen oder öffentlich Schwimmbäder und Zoos... :neutral-face