Neue "Schnittmengen" von CDU & AFD

#
SPIEGEL ONLINE.
"Wir müssen für künftige Koalitionen nüchtern darauf blicken, mit wem wir die größten Schnittmengen haben: mit der SPD, mit den Grünen oder mit der AfD? Da sehe ich die größten Schnittmengen mit der AfD."

Klaus-Peter Willsch behauptet allen Ernstes:

"Wir sind beide für eine unabhängige Zentralbank und die soziale Marktwirtschaft."

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/alternative-fuer-deutschland-unionspolitiker-will-koalition-mit-afd-a-971616.html



Soziale Marktwirtschaft!
Dazu passt dann: Großspender der Partein ist u.a. die Daimler AG: Gelder fließen dabei vorallem an CDU und SPD.


Ich gabe mal ein Stichwort was so nach und in Deutschland passiert. Bzw. schon passiert ist.

„Own Retail – Neuausrichtung Niederlassungen“

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/mercedes-verkauft-niederlassungen-in-rhein-main-12953775.html

“ Für die IG Metall Frankfurt äußerte deren für die Branche zuständiger Sekretär Joachim Ritschel, die Pläne seien ohne jeden Blick auf die Beschäftigten entworfen worden. „Hier geht es allein um die schnelle Verbesserung der Rendite und nicht um ein tragfähiges, zukunftsweisendes Konzept.“

Fakt ist: Es endet letzlich wieder so, das für 3,30€/Std umgerechnet (von sogennanten Selbstständigen aus dem EU-Osten)  z.B.Kompletträder Winter/Sommer getauscht,gewaschen und eingelagert werden.
#
Ach blöd die CSU hab ich vergessen, danke Herr Scharnagel.
Wir sind natürlich nicht das Sozialamt der EU. Aber Löhne, Gehälter, Urlaubsansprüche, usw. lassen sich schon gut. mit den "offenen Grenzen" nach unten drücken.
#
Da der CDU die FDP abhandengekommen ist, fordern einige CDU-Politiker nun, sich mit der AfD auseinander zu setzen. Tja, die "Wie das Fähnchen im Wind"-Partei ist halt futsch und man muss sich wohl neu orientieren, was mögl. Koalitionspartner angeht!

Erste CDU-Politiker fordern Öffnung in Richtung AfD

Die Diskussion hat nicht lange auf sich warten lassen: Gleich am Montag hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Zusammenarbeit mit der europakritischen Alternative für Deutschland (AfD) ausgeschlossen - jetzt kommen die ersten Gegenstimmen aus ihrer Partei.

T-Online
#
Wenn AfD zu viele CDU Wähler gewinnt halte es nur für eine Frage der Zeit, bis die CDU mal mit der AfD zusammenkommt. Muss ja nur kurz sein. Dann wird die AfD wahrscheinlich eh Probleme damit bekommen Regierungsverantwortung zu übernehmen und die Wähler kommen zur CDU zurück.

Die CDU wird nicht wie die SPD sich 10 Jahre und länger die Wähler klauen lassen, ohne dieses Schritt zu gehen.
#
die CDU redet mit der AfD, die SPD mit den Linken. Un? Ist doch logisch, dass man sich alle Optionen offenhalten muss, um an die Macht zu kommen/an der Macht zu bleiben.
#
MrBoccia schrieb:
die CDU redet mit der AfD, die SPD mit den Linken. Un? Ist doch logisch, dass man sich alle Optionen offenhalten muss, um an die Macht zu kommen/an der Macht zu bleiben.


Naja, die "Muddi" schliesst dieses bislang jedenfalls aus! Warten wir es mal ab! Würde aber Sinn ergeben, da die FDP futsch ist!
#
Aragorn schrieb:
MrBoccia schrieb:
die CDU redet mit der AfD, die SPD mit den Linken. Un? Ist doch logisch, dass man sich alle Optionen offenhalten muss, um an die Macht zu kommen/an der Macht zu bleiben.

Naja, die "Muddi" schliesst dieses bislang jedenfalls aus! Warten wir es mal ab! Würde aber Sinn ergeben, da die FDP futsch ist!

wenn Mutti es nutzt, um an der Macht zu bleiben, wird Mutti es nutzen. Ganz einfach.
#
MrBoccia schrieb:
Aragorn schrieb:
MrBoccia schrieb:
die CDU redet mit der AfD, die SPD mit den Linken. Un? Ist doch logisch, dass man sich alle Optionen offenhalten muss, um an die Macht zu kommen/an der Macht zu bleiben.

Naja, die "Muddi" schliesst dieses bislang jedenfalls aus! Warten wir es mal ab! Würde aber Sinn ergeben, da die FDP futsch ist!

wenn Mutti es nutzt, um an der Macht zu bleiben, wird Mutti es nutzen. Ganz einfach.


Deine Einschätzung zu "Mutti"teile ich zwar,aber nicht hier bezüglich der AfD.

Mutti steht unmittelbar vor der Rente. schon von daher  nehm ich ihr die Haltung zur AfD ab i

Ansonsten:

Ich persönlich seh in der AfD-trotz meiner Sorgen und Unzufriedenheit wegen der bestehenden Schwierigkeiten in  der EU keine Alternative

Und ich seh zum gegenwärtigen Zeitpunkt auch keine Veranlassung mir über die Blähung eines gefrusteten Einzelcdupolitikers  bezüglich  die Schnittmengen zw. CDU und AfD Gedanken zu machen .

a) Muß man nicht den Geruch jede Blähung einer polit.Einzelperson sofort aufsaugen

und

b)sollten wir erstmal die Entwicklung der Afd abwarten .Gut möglich, daß die bei der nächsten Bundestagswahl bei entsprechender Wahlbeteilung unter "Sonstige"einsortiert werden  
#
Naja, die AfD ist ja die alte FDP. da ist die Öffnung der CDU in diese Richtung nur die richtige Schlußfolgerung.
Ganz entscheidend ist aber zudem, dass die in Folge Ihrer Machtgeilheit sowieso mit jedem koalieren würden, die Hauptsache, es reicht für die Mehrheit.
#
Dirty-Harry schrieb:
MrBoccia schrieb:
Aragorn schrieb:
MrBoccia schrieb:
die CDU redet mit der AfD, die SPD mit den Linken. Un? Ist doch logisch, dass man sich alle Optionen offenhalten muss, um an die Macht zu kommen/an der Macht zu bleiben.

Naja, die "Muddi" schliesst dieses bislang jedenfalls aus! Warten wir es mal ab! Würde aber Sinn ergeben, da die FDP futsch ist!

wenn Mutti es nutzt, um an der Macht zu bleiben, wird Mutti es nutzen. Ganz einfach.


Deine Einschätzung zu "Mutti"teile ich zwar,aber nicht hier bezüglich der AfD.

Mutti steht unmittelbar vor der Rente. schon von daher  nehm ich ihr die Haltung zur AfD ab i

Ansonsten:

Ich persönlich seh in der AfD-trotz meiner Sorgen und Unzufriedenheit wegen der bestehenden Schwierigkeiten in  der EU keine Alternative

Und ich seh zum gegenwärtigen Zeitpunkt auch keine Veranlassung mir über die Blähung eines gefrusteten Einzelcdupolitikers  bezüglich  die Schnittmengen zw. CDU und AfD Gedanken zu machen .

a) Muß man nicht den Geruch jede Blähung einer polit.Einzelperson sofort aufsaugen

und

b)sollten wir erstmal die Entwicklung der Afd abwarten .Gut möglich, daß die bei der nächsten Bundestagswahl bei entsprechender Wahlbeteilung unter "Sonstige"einsortiert werden    


Das wurde nach der Bundestagswahl hier auch schon gesagt.
#
Die Union muss sich auf jeden Fall Gedanken machen, wie man in die Zukunft geht. Mit der FDP ist der einstige Lieblingskoalitionspartner weggefallen und ob die nochmal stark genug werden um die nötige Mehrheit zu erreichen, wag ich bezweifeln. Die SPD hat nach der letzten Pleite 2013 ja schon angekündigt die Zusammenarbeit mit der Linken nicht mehr auszuschließen. Das würde für die Union bedeuten, dass sie nach wie vor die Stärkste Partei sei können und davon nichts mehr haben, weil es keine Partner mehr gibt, die stark genug sind. Da kommt die AFD ins Spiel. Sie nimmt potentielle CDU-Wähler weg und ein paar weniger ehemalige FDP-Wähler wählen jetzt wohl auch die AFD. Ob man mit ihr zusammenarbeiten kann, hängt von ihrer professionellen Entwicklung ab. Wenn es dort auch mal gescheite Ansätze für Ideen gibt und man nicht alles direkt über den Haufen werfen will, könnte diese Partei wirklich eine Alternative sein. Auch hängt alles natürlich von der künftigen EU-Politik ab. Wenn diese nach wie vor sehr schlecht wahrgenommen wird, wird die AFD wohl noch stärker.
Allerdings darf man das Ergebnis der EU-Wahl nicht so hoch bewerten. Es war nach wie vor eine sehr schlechte Wahlbeteiligung. Und die die da am ehesten wählen gehen sind natürlich die Anti-EU-ler  und diese sind großenteils in der AFD versammelt. Deshalb behaupte ich mal, dass die AFD einfach die fleißigsten Wähler hatte am letzten Wochenende.
#
dj_chuky schrieb:
Die Union muss sich auf jeden Fall Gedanken machen, wie man in die Zukunft geht. Mit der FDP ist der einstige Lieblingskoalitionspartner weggefallen und ob die nochmal stark genug werden um die nötige Mehrheit zu erreichen, wag ich bezweifeln. Die SPD hat nach der letzten Pleite 2013 ja schon angekündigt die Zusammenarbeit mit der Linken nicht mehr auszuschließen. Das würde für die Union bedeuten, dass sie nach wie vor die Stärkste Partei sei können und davon nichts mehr haben, weil es keine Partner mehr gibt, die stark genug sind. Da kommt die AFD ins Spiel. Sie nimmt potentielle CDU-Wähler weg und ein paar weniger ehemalige FDP-Wähler wählen jetzt wohl auch die AFD. Ob man mit ihr zusammenarbeiten kann, hängt von ihrer professionellen Entwicklung ab. Wenn es dort auch mal gescheite Ansätze für Ideen gibt und man nicht alles direkt über den Haufen werfen will, könnte diese Partei wirklich eine Alternative sein. Auch hängt alles natürlich von der künftigen EU-Politik ab. Wenn diese nach wie vor sehr schlecht wahrgenommen wird, wird die AFD wohl noch stärker.
Allerdings darf man das Ergebnis der EU-Wahl nicht so hoch bewerten. Es war nach wie vor eine sehr schlechte Wahlbeteiligung. Und die die da am ehesten wählen gehen sind natürlich die Anti-EU-ler  und diese sind großenteils in der AFD versammelt. Deshalb behaupte ich mal, dass die AFD einfach die fleißigsten Wähler hatte am letzten Wochenende.


Das dachte ich eigentlich auch,scheint aber nicht zu stimmen,wenn man diesem Bericht Glauben schenken darf.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-waehlerwanderung-alternative-fuer-deutschland-saugt-stimmen-ab-a-971022.html
#
Das bezieht sich auf den letzten Satz in deinem Beitrag .
#
Seit wann ist die CDU für eine unabhängige Zentralbank? Die Ratten merken wohl, mit der FDP wirds auf Dauer nichts mehr, also schön an die AfD ranschmeißen.

Ach ja, der CDU-Kollege meint also im Umkehrschluss, dass die Zentralbank gar nicht unabhängig ist?! VT?  
#
...es Koch t schon Herr Bouffier,oder?

SPON
"Als erstes Führungsmitglied der Unions-Bundestagsfraktion hat sich die hessische CDU-Politikerin Erika Steinbach für eine Koalition mit der eurokritischen Alternative für Deutschland ausgesprochen. "Die AfD ist nach meinen Beobachtungen eine rechtsstaatliche, demokratische Gruppierung und damit ebenso unser Konkurrent wie unser möglicher Partner", sagte Steinbach.

http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/steinbach-fuer-koalition-der-cdu-mit-der-afd-a-972642.html
#
Ffm60ziger schrieb:
...es Koch t schon Herr Bouffier,oder?

SPON
"Als erstes Führungsmitglied der Unions-Bundestagsfraktion hat sich die hessische CDU-Politikerin Erika Steinbach für eine Koalition mit der eurokritischen Alternative für Deutschland ausgesprochen. "Die AfD ist nach meinen Beobachtungen eine rechtsstaatliche, demokratische Gruppierung und damit ebenso unser Konkurrent wie unser möglicher Partner", sagte Steinbach.

http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/steinbach-fuer-koalition-der-cdu-mit-der-afd-a-972642.html


Diese Steinbach.

Nix schlimmeres als alternde Diven,die zwanghaft um Aufmerksamkeit buhlen.

Im Leben wie in der Politik.

Bei der Steinbach scheint dies ein  nicht gesunder Zwang  mit jetzt zusätzlicher, altersgemäß verstärkter und schräger Kennzeichnung zu sein


Mit Ü 70 sollte sie sich in Rente verabschieden .Selbst für solche Personen ist doch für eine  ausreichende Rentenüberversorgung gesorgt.

Aber nein, man muß ja zwanghaft in der Öffentlichkeit stehen und diese auf seine Person-immer und immer wieder-aufmerksam machen .Und dann kommts zu diesem und auch sonst von Steinbach bekannten Gesülze......... :neutral-face
#
Nur zu, Frau Steinbach.

Noch mit ein paar kompatiblen Stammtischparolen garnieren, und schon wird es der CDU wie Seehofer ergehen.

Dann wird das so hoffierte hoffähig gemacht und das "Original" gewählt werden
#
Frau Steinbach hat völlig recht. Sie denkt politisch. Im Gegensatz zu euch.

Die CDU will verhindern das es ihr so ergeht wie der SPD mit den Grünen. Das ist wahrscheinlich alles.
#
HeinzGründel schrieb:

Die CDU will verhindern das es ihr so ergeht wie der SPD mit den Grünen.  


So gesehen deckt die CDU ja dann fast das gesamte Parteienspektrum ab, nachdem sie die Rente gesichert und den Atomausstieg übernommen hat. Die neue Einheitspartei? Kennt Frau Merkel ja noch   .
#
Schaedelharry63 schrieb:
HeinzGründel schrieb:

Die CDU will verhindern das es ihr so ergeht wie der SPD mit den Grünen.  


So gesehen deckt die CDU ja dann fast das gesamte Parteienspektrum ab, nachdem sie die Rente gesichert und den Atomausstieg übernommen hat. Die neue Einheitspartei? Kennt Frau Merkel ja noch   .


Ja. Passt gut.


Teilen