Zum 60. BILD-JubilĂ€um im Juni will der Springer-Konzern an jeden der rund 41 Millionen Haushalte in Deutschland ein Exemplar verteilen â ungefragt. Das ist eine gigantische WerbemaĂnahme fĂŒr die jetzt schon auflagenstĂ€rkste Zeitung in Deutschland.
Journalistisch arbeitet die BILD mit höchst fragwĂŒrdigen Methoden. RegelmĂ€Ăig werden in der BILD die Persönlichkeitsrechte der dargestellten Personen verletzt und die MenschenwĂŒrde missachtet.
Mit einer massenhaften Verweigerung der Zustellung wollen wir eine Debatte ĂŒber die BILD-Berichterstattung anstoĂen. Erteilen auch Sie der BILD eine Absage und verweigern Sie jetzt online die Zustellung der JubilĂ€ums-BILD!http://campact.de/bild/ml1/mailer
Basaltkopp schrieb: Ist mir die Arbeit nicht wert, da irgendwas zu unternehmen. Zudem schenkt man denen damit Geld....
Irrtum, das kostet die ne Menge Kohle um zu organisieren, an wen da nicht zugestellt werden soll. Ist viel mehr Aufwand als an alle Haushalte zu liefern. Der Materialwert und die Druckkosten einer Zeitung dĂŒrften lediglich bei einigen Cent liegen. Â
Basaltkopp schrieb: Ist mir die Arbeit nicht wert, da irgendwas zu unternehmen. Zudem schenkt man denen damit Geld....
Irrtum, das kostet die ne Menge Kohle um zu organisieren, an wen da nicht zugestellt werden soll. Ist viel mehr Aufwand als an alle Haushalte zu liefern. Der Materialwert und die Druckkosten einer Zeitung dĂŒrften lediglich bei einigen Cent liegen. Â
Gemeint ist: Wenn sie die ganzen Zeitungen drucken und ausliefern mĂŒssen kostet das Geld, wenn nicht "schenkt" man denen das Geld, da sie das ja nicht ausgeben.
Basaltkopp schrieb: Ist mir die Arbeit nicht wert, da irgendwas zu unternehmen. Zudem schenkt man denen damit Geld....
Irrtum, das kostet die ne Menge Kohle um zu organisieren, an wen da nicht zugestellt werden soll. Ist viel mehr Aufwand als an alle Haushalte zu liefern. Der Materialwert und die Druckkosten einer Zeitung dĂŒrften lediglich bei einigen Cent liegen. Â
Gemeint ist: Wenn sie die ganzen Zeitungen drucken und ausliefern mĂŒssen kostet das Geld, wenn nicht "schenkt" man denen das Geld, da sie das ja nicht ausgeben.
Wie gesagt, bei der Planung und Zustellung ist es ein enormer logistischer Aufwand, festzustellen, an wen nicht geliefert werden soll, die Zusteller mit Listen auszustatten usw. Ich gehe davon aus, dass diese Kosten die Ersparnis bei der Produktion bei weitem ĂŒbersteigen. AuĂerdem geht es um die Botschaft dahinter.
Basaltkopp schrieb: Ist mir die Arbeit nicht wert, da irgendwas zu unternehmen. Zudem schenkt man denen damit Geld....
Irrtum, das kostet die ne Menge Kohle um zu organisieren, an wen da nicht zugestellt werden soll. Ist viel mehr Aufwand als an alle Haushalte zu liefern. Der Materialwert und die Druckkosten einer Zeitung dĂŒrften lediglich bei einigen Cent liegen. Â
Gemeint ist: Wenn sie die ganzen Zeitungen drucken und ausliefern mĂŒssen kostet das Geld, wenn nicht "schenkt" man denen das Geld, da sie das ja nicht ausgeben.
Wie gesagt, bei der Planung und Zustellung ist es ein enormer logistischer Aufwand, festzustellen, an wen nicht geliefert werden soll, die Zusteller mit Listen auszustatten usw. Ich gehe davon aus, dass diese Kosten die Ersparnis bei der Produktion bei weitem ĂŒbersteigen. AuĂerdem geht es um die Botschaft dahinter. Â
Und was ist die Botschaft dahinter? Ich hab ne blaue Tonne! Da kommt das Ding rein. Zu dem bereits vorhandenen roten und grĂŒnen Werbematerial!
Basaltkopp schrieb: Ist mir die Arbeit nicht wert, da irgendwas zu unternehmen. Zudem schenkt man denen damit Geld....
Irrtum, das kostet die ne Menge Kohle um zu organisieren, an wen da nicht zugestellt werden soll. Ist viel mehr Aufwand als an alle Haushalte zu liefern. Der Materialwert und die Druckkosten einer Zeitung dĂŒrften lediglich bei einigen Cent liegen. Â
Gemeint ist: Wenn sie die ganzen Zeitungen drucken und ausliefern mĂŒssen kostet das Geld, wenn nicht "schenkt" man denen das Geld, da sie das ja nicht ausgeben.
Ist aber auch ne MilchmÀdchen rechnung... wenn dein Nachbar sie bekommt fÀhrt der Zusteller auch an deinem haus vorbei...
Basaltkopp schrieb: Ist mir die Arbeit nicht wert, da irgendwas zu unternehmen. Zudem schenkt man denen damit Geld....
Irrtum, das kostet die ne Menge Kohle um zu organisieren, an wen da nicht zugestellt werden soll. Ist viel mehr Aufwand als an alle Haushalte zu liefern. Der Materialwert und die Druckkosten einer Zeitung dĂŒrften lediglich bei einigen Cent liegen. Â
Gemeint ist: Wenn sie die ganzen Zeitungen drucken und ausliefern mĂŒssen kostet das Geld, wenn nicht "schenkt" man denen das Geld, da sie das ja nicht ausgeben.
Ist aber auch ne MilchmÀdchen rechnung... wenn dein Nachbar sie bekommt fÀhrt der Zusteller auch an deinem haus vorbei...
Stimmt  War von meiner Seite aber auch nur eine ErklÀrung was gemeint war (zumindest denke ich das es so gemeint war )
in der Vorgefertigten ErklĂ€rung fehlt die Strafandrohung bei Zuwiderhandlung. Widersprich und du bekommst zwei statt einem Exemplar. Die BLĂD lacht sich doch tot darĂŒber.
Wehrheimer_Adler schrieb: in der Vorgefertigten ErklĂ€rung fehlt die Strafandrohung bei Zuwiderhandlung. Widersprich und du bekommst zwei statt einem Exemplar. Die BLĂD lacht sich doch tot darĂŒber.
Das haben einige RechtsanwĂ€lte wohl schon geprĂŒft, ich denke nicht, dass die Bild Lust auf hunderttausend(e) Abmahnungen hat:
Allerdings kann man dem Axel Springer Verlag die Zustellung der kostenlosen Ausgabe untersagen. Das dĂŒrfte zu ganz erheblichen logistischen Problemen fĂŒhren, insbesondere dann, wenn genug Haushalte sich gegen die Zustellung wehren. Erfolgt diese dann nĂ€mlich trotzdem, bestĂŒnden entsprechende UnterlassungsansprĂŒche die mittels kostenpflichtigen Abmahnungen oder Klagen durchgesetzt werden könnten. Die ganze Angelegenheit könnte fĂŒr die BILD dann ziemlich teuer werden.
Dann mĂŒsste der Anwalt Blitztip und Co auch noch verklagen, die schmeissen auch ungefragt ihre Zeitung oder Werbeprospekte in ĂŒber 40 Milionen HauhĂ€lten ein.
Dazu klingt es bei dem auch fast so als wĂŒrde da ein SchlĂ€gertrupp mitgeliefert der einen dazu zwingt die Zeitung zu lesen.
Oh mann, wenn man nix bezahlen muss, ist man nicht der Kunde, sondern das Produkt. Die Bild macht das doch nicht aus NĂ€chstenliebe, sondern weil die da Kohle von Werbekunden bekommen, die geil sind auf eine 100% Reichweite.
Jede Zeitung die gleich in der Tonne landet, bringt den Verbrechern von Springer Geld. Bequemer als ĂŒber die Campact-Aktion kann man es nun wirklich nicht machen. Also, ***** hoch!
Im Springer Hochhaus in Berlin knallen die Sektkorken - eine bessere Publicity "for free" hĂ€tten die fĂŒr BILD nicht bekommen können.
AuĂerdem glaube ich, dass sich die Logistikunternehmen wie DHL um so einen Auftrag reiĂen, entweder kann man vorliegende DatensĂ€tze von "den Verweigerern" elektronisch einlesen oder bearbeiten, oder es bleibt gleich beim Zusteller hĂ€ngen, der den Auftrag bekommt strikt auf die Einhaltung diverser Aufkleber zu achten.
NatĂŒrlich habe ich auch VerstĂ€ndnis fĂŒr die Leute, die keine Bild im Briefkasten haben wollen, nur wie viele Leute setzen sich denn mit so einer Aktion auseinander? 100.000? Bei ĂŒber 20 Millionen Haushalten, ist das doch zu vernachlĂ€ssigen.
Mainhattener schrieb: Dann mĂŒsste der Anwalt Blitztip und Co auch noch verklagen, die schmeissen auch ungefragt ihre Zeitung oder Werbeprospekte in ĂŒber 40 Milionen HauhĂ€lten ein.
Da gab es im letzten Jahr ein wegweisendes Urteil:
Postwurfsendungen gegen den ausdrĂŒcklichen Willen des EmpfĂ€ngers sind eine unzumutbare BelĂ€stigung und ein Eingriff in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Geklagt hatte Rechtsanwalt Henning Grewe aus LĂŒneburg gegen die Deutsche Post. Ihm waren immer wieder Ausgaben von âEinkauf aktuellâ in den Briefkasten gesteckt worden, obwohl er mehrfach schriftlich gegen die Zustellung der wöchentlichen Sendung mit einem Fernsehprogramm und WerbebroschĂŒren protestiert hatte.
Einen Aufkleber âWerbung - nein danke!â wollte der Anwalt nicht anbringen. âIch möchte selbst entscheiden, welche Werbung ich bekomme und welche nichtâ, erklĂ€rte Grewe. Die Richter sahen es auch so und beriefen sich bei ihrer Entscheidung auch auf Artikel 2 des Grundgesetzes, der das Selbstbestimmungsrecht garantiert. Im Wiederholungsfall drohen nun ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro oder Ordnungshaft von bis zu sechs Monaten (Az: 4 S 44/11 - VerkĂŒndung am 4. November 2011).
Wie gesagt, ich denke wenn nur genĂŒgend Leute mitmachen, mĂŒsste der Springer Verlag die Aktion abblasen. Ich fĂ€nde schon, das wĂ€re mal ein Zeichen gegen diese Dr***sblatt.
http://www.campact.de/campact/home
Bild Zeitung? Nein Danke!
Zum 60. BILD-JubilĂ€um im Juni will der Springer-Konzern an jeden der rund 41 Millionen Haushalte in Deutschland ein Exemplar verteilen â ungefragt. Das ist eine gigantische WerbemaĂnahme fĂŒr die jetzt schon auflagenstĂ€rkste Zeitung in Deutschland.
Journalistisch arbeitet die BILD mit höchst fragwĂŒrdigen Methoden. RegelmĂ€Ăig werden in der BILD die Persönlichkeitsrechte der dargestellten Personen verletzt und die MenschenwĂŒrde missachtet.
Mit einer massenhaften Verweigerung der Zustellung wollen wir eine Debatte ĂŒber die BILD-Berichterstattung anstoĂen. Erteilen auch Sie der BILD eine Absage und verweigern Sie jetzt online die Zustellung der JubilĂ€ums-BILD! http://campact.de/bild/ml1/mailer
Die ScheiĂe will ich nicht. Nicht mal umsonst.
Irrtum, das kostet die ne Menge Kohle um zu organisieren, an wen da nicht zugestellt werden soll. Ist viel mehr Aufwand als an alle Haushalte zu liefern. Der Materialwert und die Druckkosten einer Zeitung dĂŒrften lediglich bei einigen Cent liegen. Â
Gemeint ist:
Wenn sie die ganzen Zeitungen drucken und ausliefern mĂŒssen kostet das Geld, wenn nicht "schenkt" man denen das Geld, da sie das ja nicht ausgeben.
Wie gesagt, bei der Planung und Zustellung ist es ein enormer logistischer Aufwand, festzustellen, an wen nicht geliefert werden soll, die Zusteller mit Listen auszustatten usw. Ich gehe davon aus, dass diese Kosten die Ersparnis bei der Produktion bei weitem ĂŒbersteigen. AuĂerdem geht es um die Botschaft dahinter.
Und was ist die Botschaft dahinter? Ich hab ne blaue Tonne! Da kommt das Ding rein. Zu dem bereits vorhandenen roten und grĂŒnen Werbematerial!
Wenn ich ne Zeitung haben will hole ich mir das Ărtliche KĂ€ssblatt, da steht dann auch noch drin was bei mir los ist.
Dazu, wieso soll ich jemanden meine Adresse Email und so weiter geben, geht niemanden was an.
Ist aber auch ne MilchmÀdchen rechnung... wenn dein Nachbar sie bekommt fÀhrt der Zusteller auch an deinem haus vorbei...
Stimmt Â
War von meiner Seite aber auch nur eine ErklÀrung was gemeint war (zumindest denke ich das es so gemeint war )
Widersprich und du bekommst zwei statt einem Exemplar.
Die BLĂD lacht sich doch tot darĂŒber.
Das haben einige RechtsanwĂ€lte wohl schon geprĂŒft, ich denke nicht, dass die Bild Lust auf hunderttausend(e) Abmahnungen hat:
http://blog.rechtsanwalt-helling.de/blog1.php/2012/01/19/was-bildet-sich-bild-eigentlich-ein
Allerdings kann man dem Axel Springer Verlag die Zustellung der kostenlosen Ausgabe untersagen. Das dĂŒrfte zu ganz erheblichen logistischen Problemen fĂŒhren, insbesondere dann, wenn genug Haushalte sich gegen die Zustellung wehren. Erfolgt diese dann nĂ€mlich trotzdem, bestĂŒnden entsprechende UnterlassungsansprĂŒche die mittels kostenpflichtigen Abmahnungen oder Klagen durchgesetzt werden könnten. Die ganze Angelegenheit könnte fĂŒr die BILD dann ziemlich teuer werden.
Dazu klingt es bei dem auch fast so als wĂŒrde da ein SchlĂ€gertrupp mitgeliefert der einen dazu zwingt die Zeitung zu lesen.
Jede Zeitung die gleich in der Tonne landet, bringt den Verbrechern von Springer Geld. Bequemer als ĂŒber die Campact-Aktion kann man es nun wirklich nicht machen. Also, ***** hoch!
AuĂerdem glaube ich, dass sich die Logistikunternehmen wie DHL um so einen Auftrag reiĂen, entweder kann man vorliegende DatensĂ€tze von "den Verweigerern" elektronisch einlesen oder bearbeiten, oder es bleibt gleich beim Zusteller hĂ€ngen, der den Auftrag bekommt strikt auf die Einhaltung diverser Aufkleber zu achten.
NatĂŒrlich habe ich auch VerstĂ€ndnis fĂŒr die Leute, die keine Bild im Briefkasten haben wollen, nur wie viele Leute setzen sich denn mit so einer Aktion auseinander? 100.000? Bei ĂŒber 20 Millionen Haushalten, ist das doch zu vernachlĂ€ssigen.
Da gab es im letzten Jahr ein wegweisendes Urteil:
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/lueneburg-urteil-gegen-reklame-im-briefkasten-rechtskraeftig-11593543.html
Postwurfsendungen gegen den ausdrĂŒcklichen Willen des EmpfĂ€ngers sind eine unzumutbare BelĂ€stigung und ein Eingriff in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Geklagt hatte Rechtsanwalt Henning Grewe aus LĂŒneburg gegen die Deutsche Post. Ihm waren immer wieder Ausgaben von âEinkauf aktuellâ in den Briefkasten gesteckt worden, obwohl er mehrfach schriftlich gegen die Zustellung der wöchentlichen Sendung mit einem Fernsehprogramm und WerbebroschĂŒren protestiert hatte.
Einen Aufkleber âWerbung - nein danke!â wollte der Anwalt nicht anbringen. âIch möchte selbst entscheiden, welche Werbung ich bekomme und welche nichtâ, erklĂ€rte Grewe. Die Richter sahen es auch so und beriefen sich bei ihrer Entscheidung auch auf Artikel 2 des Grundgesetzes, der das Selbstbestimmungsrecht garantiert. Im Wiederholungsfall drohen nun ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro oder Ordnungshaft von bis zu sechs Monaten (Az: 4 S 44/11 - VerkĂŒndung am 4. November 2011).
Wie gesagt, ich denke wenn nur genĂŒgend Leute mitmachen, mĂŒsste der Springer Verlag die Aktion abblasen. Ich fĂ€nde schon, das wĂ€re mal ein Zeichen gegen diese Dr***sblatt.
Dito