Deutsche Polizisten...

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Liebe sogenannte Grüne in Hessen, lebt ihr eigentlich noch (?) Herr Al Wasir was ist los mit ihnen?
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Da wird nichts kommen, die sind damit beschäftigt sich an ihre Posten zu klammern.
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Na, da will die bayerische Polizei nicht nachstehen: Skandal um Razzia bei Jugendlichen in Würzburg.

https://www.main-ding.de/themen/Razzia-am-Kraftwerk-in-Wuerzburg-Polizei-gibt-Fehler-zu;art17980,1722781

Jugendliche wurden stundenlang festgehalten, fotografiert etc.
Ist bei 6 Beamten bestimmt wieder ein Einzelfall.
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propain schrieb:

Ist bei 6 Beamten bestimmt wieder ein Einzelfall.


Ist prozentual auf ganz Hessen gesehen ziemlich exakt die gleiche Quote wie die Pyro-Deppen in Mailand zur Anzahl aller Eintracht Fans dort.
Was sagt uns das?
Alle Polizisten sind Verbrecher/Rechtsextreme = alle Eintracht Fans sind Verbrecher?
Oder sollte man vielleicht doch in beiden Fällen etwas stärker differenzieren?
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propain schrieb:

Ist bei 6 Beamten bestimmt wieder ein Einzelfall.


Ist prozentual auf ganz Hessen gesehen ziemlich exakt die gleiche Quote wie die Pyro-Deppen in Mailand zur Anzahl aller Eintracht Fans dort.
Was sagt uns das?
Alle Polizisten sind Verbrecher/Rechtsextreme = alle Eintracht Fans sind Verbrecher?
Oder sollte man vielleicht doch in beiden Fällen etwas stärker differenzieren?
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Differenzieren ist immer gut.

Fang doch mal damit an, propains Beitrag differenziert zu betrachten.
Die von Dir dort hineininterpretierte Pauschalisierung, er würde unterstellen, alle Polizeibeamten in Hessen seien Rechtsextreme hat sich mir nicht aufgedrängt.

Und dann könnte man als nächstes herausarbeiten, worin man eine größere Gefahr für unsere Demokratie sieht: in zündelnden Fußballfans im Block oder in einer - unterstellt - ähnlich großen Anzahl von Polizei- bzw. Staatsschutzbeamten, die nach bisherigen Erkenntnissen offenbar rechtem Gedankengut zuneigen und es mit ihrem Eid auf die Verfassung nicht so genau nehmen.
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propain schrieb:

Ist bei 6 Beamten bestimmt wieder ein Einzelfall.


Ist prozentual auf ganz Hessen gesehen ziemlich exakt die gleiche Quote wie die Pyro-Deppen in Mailand zur Anzahl aller Eintracht Fans dort.
Was sagt uns das?
Alle Polizisten sind Verbrecher/Rechtsextreme = alle Eintracht Fans sind Verbrecher?
Oder sollte man vielleicht doch in beiden Fällen etwas stärker differenzieren?
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oldie66 schrieb:


Ist prozentual auf ganz Hessen gesehen ziemlich exakt die gleiche Quote wie die Pyro-Deppen in Mailand zur Anzahl aller Eintracht Fans dort.
Was sagt uns das?
Alle Polizisten sind Verbrecher/Rechtsextreme = alle Eintracht Fans sind Verbrecher?
Oder sollte man vielleicht doch in beiden Fällen etwas stärker differenzieren?

Beim Diffenzieren hilft, wie so oft, ein Blick ins Gesetz. Während für Pyrofans die allgemeinen Vorschriften des Strafgesetzbuches (StGB) gelten, gilt für Beamte:

§ 60 Bundesbeamtengesetz: Grundpflichten des Beamten

(1) Beamtinnen und Beamte dienen dem ganzen Volk, nicht einer Partei. Sie haben ihre Aufgaben unparteiisch und gerecht zu erfüllen und bei ihrer Amtsführung auf das Wohl der Allgemeinheit Bedacht zu nehmen. Beamtinnen und Beamte müssen sich durch ihr gesamtes Verhalten zu der freiheitlichen demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes bekennen und für deren Erhaltung eintreten.

(2) Beamtinnen und Beamte haben bei politischer Betätigung diejenige Mäßigung und Zurückhaltung zu wahren, die sich aus ihrer Stellung gegenüber der Allgemeinheit und aus der Rücksicht auf die Pflichten ihres Amtes ergeben.


§ 61 Bundesbeamtengesetz: Wahrnehmung der Aufgaben, Verhalten

(1) Beamtinnen und Beamte haben sich mit vollem persönlichem Einsatz ihrem Beruf zu widmen. Sie haben das ihnen übertragene Amt uneigennützig nach bestem Gewissen wahrzunehmen. Ihr Verhalten innerhalb und außerhalb des Dienstes muss der Achtung und dem Vertrauen gerecht werden, die ihr Beruf erfordert.

(2) Beamtinnen und Beamte sind verpflichtet, an Maßnahmen der dienstlichen Qualifizierung zur Erhaltung oder Fortentwicklung ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten teilzunehmen.


§ 62 Bundesbeamtengesetz: Folgepflicht

(1) Beamtinnen und Beamte haben ihre Vorgesetzten zu beraten und zu unterstützen. Sie sind verpflichtet, deren dienstliche Anordnungen auszuführen und deren allgemeine Richtlinien zu befolgen. Dies gilt nicht, soweit die Beamtinnen und Beamten nach besonderen gesetzlichen Vorschriften an Weisungen nicht gebunden und nur dem Gesetz unterworfen sind.

(2) Beamtinnen und Beamte haben bei organisatorischen Veränderungen dem Dienstherrn Folge zu leisten.


§ 63 Bundesbeamtengesetz: Verantwortung für die Rechtmäßigkeit

(1) Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.

(2) Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit dienstlicher Anordnungen haben Beamtinnen und Beamte unverzüglich bei der oder dem unmittelbaren Vorgesetzten geltend zu machen. Wird die Anordnung aufrechterhalten, haben sie sich, wenn ihre Bedenken gegen deren Rechtmäßigkeit fortbestehen, an die nächsthöhere Vorgesetzte oder den nächsthöheren Vorgesetzten zu wenden. Wird die Anordnung bestätigt, müssen die Beamtinnen und Beamten sie ausführen und sind von der eigenen Verantwortung befreit. Dies gilt nicht, wenn das aufgetragene Verhalten die Würde des Menschen verletzt oder strafbar oder ordnungswidrig ist und die Strafbarkeit oder Ordnungswidrigkeit für die Beamtinnen und Beamten erkennbar ist. Die Bestätigung hat auf Verlangen schriftlich zu erfolgen.


Merke: Nach allgemein gültiger rechtswissenschaftlicher Definition bedeutet Gerechtigkeit "Gleiches gleich, und Ungleiches ungleich zu behandeln".
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oldie66 schrieb:


Ist prozentual auf ganz Hessen gesehen ziemlich exakt die gleiche Quote wie die Pyro-Deppen in Mailand zur Anzahl aller Eintracht Fans dort.
Was sagt uns das?
Alle Polizisten sind Verbrecher/Rechtsextreme = alle Eintracht Fans sind Verbrecher?
Oder sollte man vielleicht doch in beiden Fällen etwas stärker differenzieren?

Beim Diffenzieren hilft, wie so oft, ein Blick ins Gesetz. Während für Pyrofans die allgemeinen Vorschriften des Strafgesetzbuches (StGB) gelten, gilt für Beamte:

§ 60 Bundesbeamtengesetz: Grundpflichten des Beamten

(1) Beamtinnen und Beamte dienen dem ganzen Volk, nicht einer Partei. Sie haben ihre Aufgaben unparteiisch und gerecht zu erfüllen und bei ihrer Amtsführung auf das Wohl der Allgemeinheit Bedacht zu nehmen. Beamtinnen und Beamte müssen sich durch ihr gesamtes Verhalten zu der freiheitlichen demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes bekennen und für deren Erhaltung eintreten.

(2) Beamtinnen und Beamte haben bei politischer Betätigung diejenige Mäßigung und Zurückhaltung zu wahren, die sich aus ihrer Stellung gegenüber der Allgemeinheit und aus der Rücksicht auf die Pflichten ihres Amtes ergeben.


§ 61 Bundesbeamtengesetz: Wahrnehmung der Aufgaben, Verhalten

(1) Beamtinnen und Beamte haben sich mit vollem persönlichem Einsatz ihrem Beruf zu widmen. Sie haben das ihnen übertragene Amt uneigennützig nach bestem Gewissen wahrzunehmen. Ihr Verhalten innerhalb und außerhalb des Dienstes muss der Achtung und dem Vertrauen gerecht werden, die ihr Beruf erfordert.

(2) Beamtinnen und Beamte sind verpflichtet, an Maßnahmen der dienstlichen Qualifizierung zur Erhaltung oder Fortentwicklung ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten teilzunehmen.


§ 62 Bundesbeamtengesetz: Folgepflicht

(1) Beamtinnen und Beamte haben ihre Vorgesetzten zu beraten und zu unterstützen. Sie sind verpflichtet, deren dienstliche Anordnungen auszuführen und deren allgemeine Richtlinien zu befolgen. Dies gilt nicht, soweit die Beamtinnen und Beamten nach besonderen gesetzlichen Vorschriften an Weisungen nicht gebunden und nur dem Gesetz unterworfen sind.

(2) Beamtinnen und Beamte haben bei organisatorischen Veränderungen dem Dienstherrn Folge zu leisten.


§ 63 Bundesbeamtengesetz: Verantwortung für die Rechtmäßigkeit

(1) Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.

(2) Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit dienstlicher Anordnungen haben Beamtinnen und Beamte unverzüglich bei der oder dem unmittelbaren Vorgesetzten geltend zu machen. Wird die Anordnung aufrechterhalten, haben sie sich, wenn ihre Bedenken gegen deren Rechtmäßigkeit fortbestehen, an die nächsthöhere Vorgesetzte oder den nächsthöheren Vorgesetzten zu wenden. Wird die Anordnung bestätigt, müssen die Beamtinnen und Beamten sie ausführen und sind von der eigenen Verantwortung befreit. Dies gilt nicht, wenn das aufgetragene Verhalten die Würde des Menschen verletzt oder strafbar oder ordnungswidrig ist und die Strafbarkeit oder Ordnungswidrigkeit für die Beamtinnen und Beamten erkennbar ist. Die Bestätigung hat auf Verlangen schriftlich zu erfolgen.


Merke: Nach allgemein gültiger rechtswissenschaftlicher Definition bedeutet Gerechtigkeit "Gleiches gleich, und Ungleiches ungleich zu behandeln".
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stefank schrieb:

oldie66 schrieb:


Ist prozentual auf ganz Hessen gesehen ziemlich exakt die gleiche Quote wie die Pyro-Deppen in Mailand zur Anzahl aller Eintracht Fans dort.
Was sagt uns das?
Alle Polizisten sind Verbrecher/Rechtsextreme = alle Eintracht Fans sind Verbrecher?
Oder sollte man vielleicht doch in beiden Fällen etwas stärker differenzieren?

Beim Diffenzieren hilft, wie so oft, ein Blick ins Gesetz. Während für Pyrofans die allgemeinen Vorschriften des Strafgesetzbuches (StGB) gelten, gilt für Beamte:

§ 60 Bundesbeamtengesetz: Grundpflichten des Beamten

(1) Beamtinnen und Beamte dienen dem ganzen Volk, nicht einer Partei. Sie haben ihre Aufgaben unparteiisch und gerecht zu erfüllen und bei ihrer Amtsführung auf das Wohl der Allgemeinheit Bedacht zu nehmen. Beamtinnen und Beamte müssen sich durch ihr gesamtes Verhalten zu der freiheitlichen demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes bekennen und für deren Erhaltung eintreten.

(2) Beamtinnen und Beamte haben bei politischer Betätigung diejenige Mäßigung und Zurückhaltung zu wahren, die sich aus ihrer Stellung gegenüber der Allgemeinheit und aus der Rücksicht auf die Pflichten ihres Amtes ergeben.


§ 61 Bundesbeamtengesetz: Wahrnehmung der Aufgaben, Verhalten

(1) Beamtinnen und Beamte haben sich mit vollem persönlichem Einsatz ihrem Beruf zu widmen. Sie haben das ihnen übertragene Amt uneigennützig nach bestem Gewissen wahrzunehmen. Ihr Verhalten innerhalb und außerhalb des Dienstes muss der Achtung und dem Vertrauen gerecht werden, die ihr Beruf erfordert.

(2) Beamtinnen und Beamte sind verpflichtet, an Maßnahmen der dienstlichen Qualifizierung zur Erhaltung oder Fortentwicklung ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten teilzunehmen.


§ 62 Bundesbeamtengesetz: Folgepflicht

(1) Beamtinnen und Beamte haben ihre Vorgesetzten zu beraten und zu unterstützen. Sie sind verpflichtet, deren dienstliche Anordnungen auszuführen und deren allgemeine Richtlinien zu befolgen. Dies gilt nicht, soweit die Beamtinnen und Beamten nach besonderen gesetzlichen Vorschriften an Weisungen nicht gebunden und nur dem Gesetz unterworfen sind.

(2) Beamtinnen und Beamte haben bei organisatorischen Veränderungen dem Dienstherrn Folge zu leisten.


§ 63 Bundesbeamtengesetz: Verantwortung für die Rechtmäßigkeit

(1) Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.

(2) Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit dienstlicher Anordnungen haben Beamtinnen und Beamte unverzüglich bei der oder dem unmittelbaren Vorgesetzten geltend zu machen. Wird die Anordnung aufrechterhalten, haben sie sich, wenn ihre Bedenken gegen deren Rechtmäßigkeit fortbestehen, an die nächsthöhere Vorgesetzte oder den nächsthöheren Vorgesetzten zu wenden. Wird die Anordnung bestätigt, müssen die Beamtinnen und Beamten sie ausführen und sind von der eigenen Verantwortung befreit. Dies gilt nicht, wenn das aufgetragene Verhalten die Würde des Menschen verletzt oder strafbar oder ordnungswidrig ist und die Strafbarkeit oder Ordnungswidrigkeit für die Beamtinnen und Beamten erkennbar ist. Die Bestätigung hat auf Verlangen schriftlich zu erfolgen.


Merke: Nach allgemein gültiger rechtswissenschaftlicher Definition bedeutet Gerechtigkeit "Gleiches gleich, und Ungleiches ungleich zu behandeln".

Das wird dann bei den zahlreichen feuchtfröhlichen Zusammenkünfte vorgelesen und nach jedem Paragraphen erfolgt ein Tusch, der das gellende Gelächter der Anwesenden unterbricht. Danach gehts dann gemeinsam noch mal auf die Straße ...
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stefank schrieb:

oldie66 schrieb:


Ist prozentual auf ganz Hessen gesehen ziemlich exakt die gleiche Quote wie die Pyro-Deppen in Mailand zur Anzahl aller Eintracht Fans dort.
Was sagt uns das?
Alle Polizisten sind Verbrecher/Rechtsextreme = alle Eintracht Fans sind Verbrecher?
Oder sollte man vielleicht doch in beiden Fällen etwas stärker differenzieren?

Beim Diffenzieren hilft, wie so oft, ein Blick ins Gesetz. Während für Pyrofans die allgemeinen Vorschriften des Strafgesetzbuches (StGB) gelten, gilt für Beamte:

§ 60 Bundesbeamtengesetz: Grundpflichten des Beamten

(1) Beamtinnen und Beamte dienen dem ganzen Volk, nicht einer Partei. Sie haben ihre Aufgaben unparteiisch und gerecht zu erfüllen und bei ihrer Amtsführung auf das Wohl der Allgemeinheit Bedacht zu nehmen. Beamtinnen und Beamte müssen sich durch ihr gesamtes Verhalten zu der freiheitlichen demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes bekennen und für deren Erhaltung eintreten.

(2) Beamtinnen und Beamte haben bei politischer Betätigung diejenige Mäßigung und Zurückhaltung zu wahren, die sich aus ihrer Stellung gegenüber der Allgemeinheit und aus der Rücksicht auf die Pflichten ihres Amtes ergeben.


§ 61 Bundesbeamtengesetz: Wahrnehmung der Aufgaben, Verhalten

(1) Beamtinnen und Beamte haben sich mit vollem persönlichem Einsatz ihrem Beruf zu widmen. Sie haben das ihnen übertragene Amt uneigennützig nach bestem Gewissen wahrzunehmen. Ihr Verhalten innerhalb und außerhalb des Dienstes muss der Achtung und dem Vertrauen gerecht werden, die ihr Beruf erfordert.

(2) Beamtinnen und Beamte sind verpflichtet, an Maßnahmen der dienstlichen Qualifizierung zur Erhaltung oder Fortentwicklung ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten teilzunehmen.


§ 62 Bundesbeamtengesetz: Folgepflicht

(1) Beamtinnen und Beamte haben ihre Vorgesetzten zu beraten und zu unterstützen. Sie sind verpflichtet, deren dienstliche Anordnungen auszuführen und deren allgemeine Richtlinien zu befolgen. Dies gilt nicht, soweit die Beamtinnen und Beamten nach besonderen gesetzlichen Vorschriften an Weisungen nicht gebunden und nur dem Gesetz unterworfen sind.

(2) Beamtinnen und Beamte haben bei organisatorischen Veränderungen dem Dienstherrn Folge zu leisten.


§ 63 Bundesbeamtengesetz: Verantwortung für die Rechtmäßigkeit

(1) Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.

(2) Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit dienstlicher Anordnungen haben Beamtinnen und Beamte unverzüglich bei der oder dem unmittelbaren Vorgesetzten geltend zu machen. Wird die Anordnung aufrechterhalten, haben sie sich, wenn ihre Bedenken gegen deren Rechtmäßigkeit fortbestehen, an die nächsthöhere Vorgesetzte oder den nächsthöheren Vorgesetzten zu wenden. Wird die Anordnung bestätigt, müssen die Beamtinnen und Beamten sie ausführen und sind von der eigenen Verantwortung befreit. Dies gilt nicht, wenn das aufgetragene Verhalten die Würde des Menschen verletzt oder strafbar oder ordnungswidrig ist und die Strafbarkeit oder Ordnungswidrigkeit für die Beamtinnen und Beamten erkennbar ist. Die Bestätigung hat auf Verlangen schriftlich zu erfolgen.


Merke: Nach allgemein gültiger rechtswissenschaftlicher Definition bedeutet Gerechtigkeit "Gleiches gleich, und Ungleiches ungleich zu behandeln".

Das wird dann bei den zahlreichen feuchtfröhlichen Zusammenkünfte vorgelesen und nach jedem Paragraphen erfolgt ein Tusch, der das gellende Gelächter der Anwesenden unterbricht. Danach gehts dann gemeinsam noch mal auf die Straße ...
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AdlerBonn schrieb:

Das wird dann bei den zahlreichen feuchtfröhlichen Zusammenkünfte vorgelesen und nach jedem Paragraphen erfolgt ein Tusch, der das gellende Gelächter der Anwesenden unterbricht. Danach gehts dann gemeinsam noch mal auf die Straße ...

Perfide Unterstellung von dir. Vielmehr geht es ganz normal zu den guten Freunden in die Kneipe:

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2019/04/berlin-lka-beamter-treffen-neonazi-kontraste-rbb24-recherche.html

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