Essbares und nicht essbares im und aus dem Garten

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Gude,

ich bräuchte mal die Gärtner unter uns bitte.

Wir haben ein kleines Freizeitgrundstück gepachtet und nachdem wir den Sperrmüll raus haben würden wir gerne ein bisschen bepflanzen.

Im Moment geht es um Büsche/Zierhölzer als Sichtschutz an den Grundstücksrändern, Standorte sind meist halbschattig z.T. sonnig.

Schön wäre es, wenn es praktisch "rund ums Jahr" blüht, also eine Mischung aus Pflanzen mit verschiedenen Blühphasen und schön bunt halt, gerne Bienenfreundlich.

Wir hatten das letztes Jahr schonmal versucht und alles ging ein.
Der Grund scheint unser sehr lehmiger Boden zu sein.

Ich bräuchte jetzt also folgendes:

- Büsche/Zierhölzer mit Wachstumshöhe so 2m - 3m
- Winterhart
- Schön bunt, Bienenfreundlich
- 2 - 3 Sorten mit unterschiedlichen Blühphasen von "früh" bis "spät"
- Geeignet für Lehmboden

Wäre nett, wenn jemand einen Tipp für mich hätte.
Die Menschen in den Gartenabteilungen der Baumärkte scheinen da überfordert zu sein.

Gruß und Danke vorab

Wedge
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Gude,

ich bräuchte mal die Gärtner unter uns bitte.

Wir haben ein kleines Freizeitgrundstück gepachtet und nachdem wir den Sperrmüll raus haben würden wir gerne ein bisschen bepflanzen.

Im Moment geht es um Büsche/Zierhölzer als Sichtschutz an den Grundstücksrändern, Standorte sind meist halbschattig z.T. sonnig.

Schön wäre es, wenn es praktisch "rund ums Jahr" blüht, also eine Mischung aus Pflanzen mit verschiedenen Blühphasen und schön bunt halt, gerne Bienenfreundlich.

Wir hatten das letztes Jahr schonmal versucht und alles ging ein.
Der Grund scheint unser sehr lehmiger Boden zu sein.

Ich bräuchte jetzt also folgendes:

- Büsche/Zierhölzer mit Wachstumshöhe so 2m - 3m
- Winterhart
- Schön bunt, Bienenfreundlich
- 2 - 3 Sorten mit unterschiedlichen Blühphasen von "früh" bis "spät"
- Geeignet für Lehmboden

Wäre nett, wenn jemand einen Tipp für mich hätte.
Die Menschen in den Gartenabteilungen der Baumärkte scheinen da überfordert zu sein.

Gruß und Danke vorab

Wedge
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Wedge schrieb:

Die Menschen in den Gartenabteilungen der Baumärkte scheinen da überfordert zu sein.

Ich möchte weder dir noch den Menschen im Baumarkt zu nahe treten:
Aber mit solchen Fragen würde ich immer zu einem echten Fachbetrieb gehen. Also in eine Gärtnerei.
Leider kann ich dir keine Tipps geben, da ich ein ziemlich lausiger Gärtner bin.
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Bin kein Profi, aber als Hobby-Gärtner habe ich gute Erfahrung mit diesen gemacht:

- Forsythie (blüt gelb und früh also je nach Witterung von März bis Ende April)
- Ranunkelstrauch (blüht üppig im Mai, Blüten erinnern ein wenig an die Blüte des Löwenzahn, einzelne Blüten treibt er auch noch im weitern Verlauf des Jahres aus, wächst zudem sehr schnell, so dass man ihm irgendwann Einhalt mit der Heckenschere gebieten muss)
- Magnolie (Blüht ungefähr zeitglich mit Tulpen, also ca. im April)
- Flieder in allen Farben (anspruchslos mit Blüten im Mai)
- Sommerflieder (sehr Insektenfreundlich, zieht vor allem Schmetterlinge an und blüht von Sommer teilweise bis weit in den Herbst, bin mir aber nicht sicher, ob der auf Lehmboden so gut klar kommt)
- Holunder (blüht im Juni und im Herbst hat man die Beeren, anspruchslos und wächste schnell)
- Hibiskus (ist in unterschiedlichen Blütenfarebn erhältlich, blüht ab August bis in den Herbst hinein, mag aber keine Staunässe)

Das sind die, die mir spontan einfallen und die bei mir irgendwo im Gadde rum stehen. Für Bienenfreundlichkeit empfiehlt es sich, noch ein paar entsprechende Stauden (z.B. Lupinen) oder auch ein paar  Levendel oder Strauchbasilikum  anzupflanzen. Da habe ich jedes Jahr Bienen ohne Ende drinne.
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Bin kein Profi, aber als Hobby-Gärtner habe ich gute Erfahrung mit diesen gemacht:

- Forsythie (blüt gelb und früh also je nach Witterung von März bis Ende April)
- Ranunkelstrauch (blüht üppig im Mai, Blüten erinnern ein wenig an die Blüte des Löwenzahn, einzelne Blüten treibt er auch noch im weitern Verlauf des Jahres aus, wächst zudem sehr schnell, so dass man ihm irgendwann Einhalt mit der Heckenschere gebieten muss)
- Magnolie (Blüht ungefähr zeitglich mit Tulpen, also ca. im April)
- Flieder in allen Farben (anspruchslos mit Blüten im Mai)
- Sommerflieder (sehr Insektenfreundlich, zieht vor allem Schmetterlinge an und blüht von Sommer teilweise bis weit in den Herbst, bin mir aber nicht sicher, ob der auf Lehmboden so gut klar kommt)
- Holunder (blüht im Juni und im Herbst hat man die Beeren, anspruchslos und wächste schnell)
- Hibiskus (ist in unterschiedlichen Blütenfarebn erhältlich, blüht ab August bis in den Herbst hinein, mag aber keine Staunässe)

Das sind die, die mir spontan einfallen und die bei mir irgendwo im Gadde rum stehen. Für Bienenfreundlichkeit empfiehlt es sich, noch ein paar entsprechende Stauden (z.B. Lupinen) oder auch ein paar  Levendel oder Strauchbasilikum  anzupflanzen. Da habe ich jedes Jahr Bienen ohne Ende drinne.
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Das klingt schon nicht schlecht, löst aber Wedges Problem mit dem Boden nicht. Deshalb hat RT recht: eine Gärtnerei sollte hinzugezogen werden. Da kann man dann auch relativ günstig die Pflanzen/Samen einkaufen (ohne dass ein Baumarkt noch mal was dran mitverdient).
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Der Gärtnerfachbetrieb kann relativ wenig an dem Lehmboden machen. Außer in austauschen aber das sollte wohl nicht der Sinn und Zweck sein. Für lehmige Böden geeignet sollten definitiv

Weigela florida Arten (um die 2 Meter hoch, Blüht Mai/Juni/Juli)
Spiraea japonica Arten (1,5 bis 2 Meter hoch, Blüht Juli/August)
Syringa Vulgaris (kann bis 5 Meter hoch werden, Blüht April/Mai)
Sorbus chamaemespilus (bis 2 Meter hoch, Blüht Juni/Juli)
Pyracantha Arten. Achtung Stachelig! (meistens zwischen 4 und 6 Meter hoch, immergrün, Vogelnährgehölz)

Alles ist ohne Probleme mit einer Heckenschere kurz zu halten wenn es zu groß wird. Nur beim letzten ist es etwas doof wegen den Stacheln. Ansonsten sind Rosa Canina oder Rosa Rugosa auch Sträucher die immer und überall wachsen.
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Gude,

ich bräuchte mal die Gärtner unter uns bitte.

Wir haben ein kleines Freizeitgrundstück gepachtet und nachdem wir den Sperrmüll raus haben würden wir gerne ein bisschen bepflanzen.

Im Moment geht es um Büsche/Zierhölzer als Sichtschutz an den Grundstücksrändern, Standorte sind meist halbschattig z.T. sonnig.

Schön wäre es, wenn es praktisch "rund ums Jahr" blüht, also eine Mischung aus Pflanzen mit verschiedenen Blühphasen und schön bunt halt, gerne Bienenfreundlich.

Wir hatten das letztes Jahr schonmal versucht und alles ging ein.
Der Grund scheint unser sehr lehmiger Boden zu sein.

Ich bräuchte jetzt also folgendes:

- Büsche/Zierhölzer mit Wachstumshöhe so 2m - 3m
- Winterhart
- Schön bunt, Bienenfreundlich
- 2 - 3 Sorten mit unterschiedlichen Blühphasen von "früh" bis "spät"
- Geeignet für Lehmboden

Wäre nett, wenn jemand einen Tipp für mich hätte.
Die Menschen in den Gartenabteilungen der Baumärkte scheinen da überfordert zu sein.

Gruß und Danke vorab

Wedge
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wie groß ist denn ein "kleines freizeitgrundstück"?

die zusammenstellung von brodowin ist erstmal ganz schön, könnte nach und nach ergänzt werden.

nach der größe frage ich, da der lehmboden ja nicht das ende sein muss. da kann man - je nach größe -  auch mit sand und kompost ran...

da gibt es auch jede menge gute literatur zum thema "urbarmachung". einen guten spaten brauchste ja sowieso...
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Das klingt schon nicht schlecht, löst aber Wedges Problem mit dem Boden nicht. Deshalb hat RT recht: eine Gärtnerei sollte hinzugezogen werden. Da kann man dann auch relativ günstig die Pflanzen/Samen einkaufen (ohne dass ein Baumarkt noch mal was dran mitverdient).
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WuerzburgerAdler schrieb:

Das klingt schon nicht schlecht, löst aber Wedges Problem mit dem Boden nicht. Deshalb hat RT recht: eine Gärtnerei sollte hinzugezogen werden. Da kann man dann auch relativ günstig die Pflanzen/Samen einkaufen (ohne dass ein Baumarkt noch mal was dran mitverdient).

Den Boden hatte ich schon auf dem Schirm und habe daher vor allem Sträucher aufgezählt, die nach meinem gefährlichen Halbwissen auch mit Lehmboden ganz gut zurecht kommen.

Ich würde Lehmboden auch nicht grundsätzlich als Problem bezeichnen, ganz im Gegenteil: Ich wünsche mir in meiner Sandwüste ab und zu mal ein bisschen Lehm, der ja durchaus fruchtbar ist und auch gut Wasser speichert. Und wie der Xbuerger schreibt, man kann da ja punktuell mit anderen Böden ran. Oft hilft es schon zum Anwachsen, wenn die Pflanzgrube  ein  bissi mit  Sand oder Kompost  versorgt wird. Man muss da einfach rum probieren und scheitern gehört beim Gärtnern dazu. Irgendwann hat man ein Gespür für den Garten. Neben Boden kommt es ja auch noch auf solche Sachen wie  die richtige Versorgung mit Wasser und/oder Dünger, Sonnenenlicht oder angrenzende  Pflanzen/Bäume an. Ich habe mich irgendwann auf Sachen konzentrieren, die in meinem Garten funktionieren und nicht mit Gewalt Sachen versucht, die eben nicht gehen. Da hat man dann mehr Freude am Ende.

Aber der einzige wirkliche Profi hier ist vermutlich eh der vonNachtmahr, daher würde ich auf dessen Aussagen im Zweifel immer  etwas mehr geben, als auf uns Vollexperten.  
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WuerzburgerAdler schrieb:

Das klingt schon nicht schlecht, löst aber Wedges Problem mit dem Boden nicht. Deshalb hat RT recht: eine Gärtnerei sollte hinzugezogen werden. Da kann man dann auch relativ günstig die Pflanzen/Samen einkaufen (ohne dass ein Baumarkt noch mal was dran mitverdient).

Den Boden hatte ich schon auf dem Schirm und habe daher vor allem Sträucher aufgezählt, die nach meinem gefährlichen Halbwissen auch mit Lehmboden ganz gut zurecht kommen.

Ich würde Lehmboden auch nicht grundsätzlich als Problem bezeichnen, ganz im Gegenteil: Ich wünsche mir in meiner Sandwüste ab und zu mal ein bisschen Lehm, der ja durchaus fruchtbar ist und auch gut Wasser speichert. Und wie der Xbuerger schreibt, man kann da ja punktuell mit anderen Böden ran. Oft hilft es schon zum Anwachsen, wenn die Pflanzgrube  ein  bissi mit  Sand oder Kompost  versorgt wird. Man muss da einfach rum probieren und scheitern gehört beim Gärtnern dazu. Irgendwann hat man ein Gespür für den Garten. Neben Boden kommt es ja auch noch auf solche Sachen wie  die richtige Versorgung mit Wasser und/oder Dünger, Sonnenenlicht oder angrenzende  Pflanzen/Bäume an. Ich habe mich irgendwann auf Sachen konzentrieren, die in meinem Garten funktionieren und nicht mit Gewalt Sachen versucht, die eben nicht gehen. Da hat man dann mehr Freude am Ende.

Aber der einzige wirkliche Profi hier ist vermutlich eh der vonNachtmahr, daher würde ich auf dessen Aussagen im Zweifel immer  etwas mehr geben, als auf uns Vollexperten.  
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Brodowin schrieb:

Aber der einzige wirkliche Profi hier ist vermutlich eh der vonNachtmahr, daher würde ich auf dessen Aussagen im Zweifel immer  etwas mehr geben, als auf uns Vollexperten.

Vollkommen korrekt. Wusste aber auch nicht, dass der Nachtmahr Gardenier ist.
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Einer der wenigen in diesem Forum, der was ordentliches gelernt hat. Vermutlich ohne Quatsch.
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Einer der wenigen in diesem Forum, der was ordentliches gelernt hat. Vermutlich ohne Quatsch.
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immerhin kann er flieder auf latein

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was mir noch eingefallen ist, obwohl ich da ein bisschen zwiegespalten bin, wäre säulenobst. einerseits steh ich ja mehr so auf schön ausgebreiteten obstbaum, aber so als grundstücksbegrenzungshecke mit nährwert für mensch und tier könnte man sich auch ein bisschen was davon hinstellen. passt jedenfalls ins anforderungsprofil...

schlehe, weissdorn, prachtspiere, duftjasmin, natürlich rosen (mit lavendel) und etwas dynamisches wie stockrosen geht auch immer ganz gut...
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Ah, das Forum. Wie immer die beste Quelle bei Herausforderungen des Alltags.
Brodwin, Nachtmahr, vielen Dank, darauf kann ich aufbauen.

Danke auch an die anderen.

Was den Kontakt zu einer Gärtnerei angeht:
Ich fühle mich immer etwas schäbig, wenn ich mich im Fachhandel beraten lasse und dann doch günstig einkaufe.
Der Preisunterschied bei Büschen aus der Gärtnerei und aus dem Baumarkt kann durchaus Faktor x2 oder x3 sein und das würde unser Budget defintiv sprengen.

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Ah, das Forum. Wie immer die beste Quelle bei Herausforderungen des Alltags.
Brodwin, Nachtmahr, vielen Dank, darauf kann ich aufbauen.

Danke auch an die anderen.

Was den Kontakt zu einer Gärtnerei angeht:
Ich fühle mich immer etwas schäbig, wenn ich mich im Fachhandel beraten lasse und dann doch günstig einkaufe.
Der Preisunterschied bei Büschen aus der Gärtnerei und aus dem Baumarkt kann durchaus Faktor x2 oder x3 sein und das würde unser Budget defintiv sprengen.

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Wedge schrieb:

Der Preisunterschied bei Büschen aus der Gärtnerei und aus dem Baumarkt

.. ist in der Qualität der Ware begründet.
Ich kaufe nie wieder im Baumarkt, denn da habe ich IMMER zweimal kaufen müssen.
Mein Gartenfachhandel (der übrigens auch versendet) dagegen gibt mir eine Anwachsgarantie, die ich noch nie in Anspruch nehmen musste.
Voraussetzung ist natürlich, dass man die Pflanzen so einsetzt und pflegt, wie in der Beschreibung angegeben.



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Ah, das Forum. Wie immer die beste Quelle bei Herausforderungen des Alltags.
Brodwin, Nachtmahr, vielen Dank, darauf kann ich aufbauen.

Danke auch an die anderen.

Was den Kontakt zu einer Gärtnerei angeht:
Ich fühle mich immer etwas schäbig, wenn ich mich im Fachhandel beraten lasse und dann doch günstig einkaufe.
Der Preisunterschied bei Büschen aus der Gärtnerei und aus dem Baumarkt kann durchaus Faktor x2 oder x3 sein und das würde unser Budget defintiv sprengen.

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Wedge schrieb:

Ich fühle mich immer etwas schäbig, wenn ich mich im Fachhandel beraten lasse und dann doch günstig einkaufe.

Genau aus dem Grund hat eine gute Freundin von mir vor ein paar Jahren ihr Reisebüro aufgegeben. Die Leute habe sich beraten lassen und dann das entsprechende Hotel im Internet gebucht. Da ging es allerdings nicht um den Faktor 2 oder 3, was ich aber bei vergleichbarer Qualität und Art der Pflanzen in Deinem Fall übrigens auch nicht wirklich glaube.

Das Highlight waren dann die Leute, die sich aus dem Urlaub bei ihr meldeten, weil es Probleme vor Ort gab, um die sie sich doch bitte kümmern sollte. Wohlgemerkt um Problem bei im Internet gebuchten Reisen. Aber das nur mal nebenbei.
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Das mit der deutlich besseren Qualität der Pflanzen aus Gärtnerei-Betrieben im Vergleich zum Baumarkt, kann ich bestätigen. Wenn es sich irgendwie vermeiden lässt, kaufe ich auch keine Pflanzen mehr im Baumarkt. Auf der anderen Seite kann ich das Preis-Argument verstehen. Ein Kompromiss in Sachen Preis und Qualität könnte ein großes Garten-Center sein, also sowas wie Dehner, Pflanzen-Kölle,  Sunflower-Gartencenter  oder wie die alle heißen.

Und viele Baumschulen bieten Online-Shops an, da kann man auch das ein oder andere Schnäppchen machen. Diese Online-Shops sind auch praktisch, wenn man was spezielles, also z.B. eine bestimmte alte Obstsorte oder so sucht, die kein Baumarkt oder Gartencenter im Angebot hat.
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Okay.

Dann vielleicht doch eher dieses Jahr nur die Hälfte der Bepflanzung und dafür aus der Gärtnerei/Gartencenter und wir gehen nächstes Jahr nochmal ran.

Gruß und nochmal Danke

Wedge
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Einer der wenigen in diesem Forum, der was ordentliches gelernt hat. Vermutlich ohne Quatsch.
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Brodowin schrieb:

Einer der wenigen in diesem Forum, der was ordentliches gelernt hat. Vermutlich ohne Quatsch.


Nur leider ein sehr schlecht und ungerecht bezahlter Beruf. Reich wird man als Gärtner definitiv nicht.
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Brodowin schrieb:

Einer der wenigen in diesem Forum, der was ordentliches gelernt hat. Vermutlich ohne Quatsch.


Nur leider ein sehr schlecht und ungerecht bezahlter Beruf. Reich wird man als Gärtner definitiv nicht.
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vonNachtmahr1982 schrieb:

Reich wird man als Gärtner definitiv nicht.

Reich werden eh die Wenigsten. Wenn man lebt und sich ab und zu mal was leistet wird das sowieso nix, damit kenn ich mich aus.
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vonNachtmahr1982 schrieb:

Reich wird man als Gärtner definitiv nicht.

Reich werden eh die Wenigsten. Wenn man lebt und sich ab und zu mal was leistet wird das sowieso nix, damit kenn ich mich aus.
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propain schrieb:


Reich werden eh die Wenigsten. Wenn man lebt und sich ab und zu mal was leistet wird das sowieso nix, damit kenn ich mich aus.


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Okay.

Dann vielleicht doch eher dieses Jahr nur die Hälfte der Bepflanzung und dafür aus der Gärtnerei/Gartencenter und wir gehen nächstes Jahr nochmal ran.

Gruß und nochmal Danke

Wedge
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Wedge schrieb:

Okay.

Dann vielleicht doch eher dieses Jahr nur die Hälfte der Bepflanzung und dafür aus der Gärtnerei/Gartencenter und wir gehen nächstes Jahr nochmal ran.

Gruß und nochmal Danke

Wedge


Beim Kauf und Einpflanzen immer daran denken, dass das spirgelige Teil das du da im Boden versenkst mit etwas Glück in ein paar Jahren ein ziemlich üppig wachsendes Gebüsch ist, Nachpflanzen kannst du dann immer noch.

Meine gemischte Hecke, (10 x Rotlaubige Berberis, 10 x Weißdorn, 2 x Scharlachdorn, 10 x Hainbuche und eine rote Zellernuss)  hat mich vor zwei Jahren (incl. Lieferung) übrigens ganze 80 Euro gekostet - beim Gärtner.

Ich habe für die Pflanzung der Einfachheit halber einen Graben ausgehoben, vier Spaten breit und zwei Spaten tief, den Aushub mit etwas Komposterde vermischt und damit dann den Graben bei der Pflanzung wieder verfüllt.
Was übrig blieb vom Aushub wurde auf einem neu einzusäenden Stück Garten (ehemals Gemüse, jetzt Bienenweide) verteilt.  

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Gude. Wollte mich nochmal bedanken.

Ich hab' jetzt mit etwas höherwertigen Pflanzen = teurer gearbeitet und Eure Tips beherzigt.

Am Ende sind's jetzt zwei Flieder, zwei Weigelien geworden die bereits blühen Bzw. knospen.

Aus Kostengründen halt jetzt erstmal eine Gartenseite, die andere dann nächstes Jahr.

Gruß und nochmal Danke

Wedge


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