Kurioses und Sprüche vom Sport

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"Hätten wir so gespielt, wie sie gepfiffen hat, dann hätten wir 6:0 gewonnen."

Jürgen Klopp zur Leistung von Schiedsrichterin Stephanie Frappart, die als erste Frau ein Supercup-Finale pfiff

"Sie haben schon den einen oder anderen Transfer gemacht und sind in der Breite auf jeden Fall besser aufgestellt. Und wie man nach außen hört, sind sie hungrig auf die deutsche Meisterschaft - aber wir sind ja auch noch da!"

Bayern Münchens Kapitän Manuel Neuer im vereinseigenen TV-Sender zu den Titelambitionen von Borussia Dortmund

"Bevor ich hier zu emotional werde, sage ich: Das ist für mich ein pures Glück. Glauben Sie mir: Ich freue mir den ***** wund."

Steffen Baumgart vom SC Paderborn vor seinem ersten Bundesliga-Spiel als Trainer bei Bayer Leverkusen

"Es ist nicht so, dass wir in Österreich eine andere Sportart praktiziert hätten."

Wolfsburgs neuer Trainer Oliver Glasner auf die Frage, ob der Fußball in seiner Heimat Österreich in Deutschland ein bisschen unterschätzt werde
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"Wir sind eine Bereicherung für die Bundesliga. Ich glaube, dass es jeder in Fußballdeutschland honoriert, wie hier gearbeitet und Fußball gespielt wird und wie der Club insgesamt auftritt."

RB Leipzigs Sportdirektor Markus Krösche wehrt sich gegen das schlechte Image des Fußball-Bundesligisten
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"Armin fühlt sich in Frankfurt, glaube ich, sehr wohl. Das ist ein persönlicher Wohlfühlfaktor. Dann glaube ich, ist er gerade in den Medien sehr herzlich willkommen. Außerdem muss ich sagen: Die Arbeitsweise von ihm und mit uns ist sehr anspruchsvoll, und die Eintracht braucht anspruchsvolle Antreiber. [Wir sind] hoffnungsvoll."
[Interviewer: "Bezüglich Europapokal?"]
"Das würde Europa bedeuten."

Wolfgang Steubing in einem Kicker-Interview 07/2015
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Schön steigflug, das du mit machst. Ich mause das von der ARD Text Tafel 249. Da gibts immer was zu lachen ...
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Schön steigflug, das du mit machst. Ich mause das von der ARD Text Tafel 249. Da gibts immer was zu lachen ...
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Mirscho schrieb:

Schön steigflug, das du mit machst. Ich mause das von der ARD Text Tafel 249. Da gibts immer was zu lachen ...


Kein Problem
Da du das nicht nur als "Sprüche vom Sport" sondern auch "Kurioses vom Sport" bezeichnet hast, würde ich auch ein paar interessantere kleine Geschichtchen (eher um den Fußball herum) posten. In der Hoffnung, dass ich den einen oder anderen doch zum Staunen bringe.
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Nur zu ...
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"Da wird es für einen jungen Spieler nicht einfacher zu spielen, als bei uns."

Max Eberl über den Wechsel des in Gladbach unzufriedenen Michael Cuisance zum FC Bayern.
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"Es ist die Geschichte, die den FC Bayern so liebenswert macht. Wir wollen anders sein als diese Geldsäcke, die in unserem Geschäft immer mehr die Oberhand gewinnen."

Bayern-Präsident Uli Hoeneß in der "Bild"-Zeitung

"Ein Pferd ist ein Pferd, und jetzt gucken wir nach vorne."

Dressur-Bundestrainer Monica Theodorescu über den Patzer von EM-Startreiterin Jessica von Bredow-Werndl, deren Pferd während der Dressurübung äpfeln musste und alle Konzentration verlor
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"Ich sehe lieber beim Fußball spielen ein bisschen komisch aus und bin dafür auch nach dem Fußball gesund."

Der Paderborner Klaus Gjasula im Interview des Portals t-online.de zu seinen Beweggründen, auf dem Fußballplatz immer einen Helm zu tragen
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Sodele. Ich wollte doch mal mitmachen, mit ein paar kleinen Geschichtchen aus der Fußball-Historie.. vielleicht ein bisschen was zum Staunen für die, die diese Begebenheiten noch nicht kannten. Hier mal meine Geschichte Nr. 1:

Ausländische Teams in den nationalen Wettbewerben

Tatsächlich gehe ich hierbei gar nicht auf moderne Begebenheiten und den mehr als peinlichen Versuch des DFB ein, die chinesische U20 in der Regionalliga Südwest unterzubringen. Dem Leser wird dann vielleicht jetzt schon gewahr sein, dass ich eine düstere Zeit deutscher Geschichte anspreche, als das Nazi-Regime andere Länder besetzte oder einverleibte.

Morgen spielt unsere geschätzte Eintracht gegen Racing Strasbourg. Eine Begegnung gegen ein Team aus der französischen Liga, welche heutzutage nur im europäischen Wettbewerb möglich ist. Da aber nach dem Frankreichfeldzug im Sommer 1940 Elsass dem deutschen Reich zugeordnet wurde, mussten sich dort angesiedelte Fußballvereine damals wieder deutsche Namen geben. Der Club Red-Star Strasbourg musste so einen Namen annehmen, den er vor 1918 inne hatte: FC Frankonia. Aber schon im Oktober 1940 hatte der FC Frankonia seinen Namen wieder zu ändern, da er nun die ansässige Fußballabteilung der Sportgemeinschaft SS darstellen sollte. Entsprechend wurde der Namen in "SG SS Straßburg" abgeändert.
Um aber einigermaßen wettbewerbsfähig zu bleiben, wurden Spieler von unserem morgigen Gegner, Racing Strasbourg, zu der SG SS abgeordnet. Bizarrer weise war keiner dieser Spitzenspieler der SS zugehörig. Aber dies nutzte alles nix. In die Annalen geht dieser Pseudo-SS-Club durch eine der höchsten Niederlagen im DFB-Pokal (damals: Tschammer-Pokal) ein: Am 30.08.1942 schied man mit einem gepflegten 15:1 im Achtelfinale gegen 1860 München aus.

Erfolgreicher in den deutschen Wettbewerben war ein anderer Club... jedoch nicht aus Frankreich, sondern aus Österreich: der SK Rapid Wien.
Der hatte nämlich den DFB (oder Tschammer-)Pokal 1939 (für die Saison 37/38) gewonnen. Mit einem 3:1 bezwang man damals den FSV Frankfurt. Zudem wurde Rapid 1941 deutscher Fußballmeister, als der Klub am 22.06.1941 den FC Schalke 04 im Endspiel um die Meisterschaft mit 4:3 bezwang.
Rapid wurde somit in seiner Vereinsgeschichte sowohl österreichischer Meister und Pokalsieger, als auch deutscher Meister und Pokalsieger.

Tatsächlich gibt es aber noch einen weiteren Wiener Verein, der einen deutschen Fußballtitel holte:
Der First Vienna FC 1894 ist der älteste existierende österreichische Fußballverein und bezwang am 31.10.1943 im Stadion "Adolf-Hitler-Kampfbahn" in Stuttgart den Luftwaffen-Sportverein Hamburg mit 3:2.
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"Wir versuchen, uns vorbildlich zu verhalten. Der Trainer macht das immer. Und ich versuche das auch."

Manager Michael Zorc von Borussia Dortmund zu künftigen Sperren von Trainern und Offiziellen nach vier Gelben Karten
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"Beide Teams haben schon drei Punkte. Es ist für morgen auf jeden Fall ein Spitzenspiel."

Trainer Peter Bosz von Bayer Leverkusen zum Spiel bei Fortuna Düsseldorf am zweiten Bundesliga-Spieltag
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"Mein Hund ist Vater geworden."

Der in einem Formtief steckende Tennisprofi Alexander Zverev auf die Frage, was sein schönster Moment in den vergangenen Monaten gewesen sei.
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"Ich würde ihn gerne coachen. Er ist ein Spieler, der eigentlich uncoachbar ist - das fände ich so geil"

Boris Becker über Tennis-Rüpel Nick Kyrgios
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Sodele. Heute also Geschichte Nummero Zwo.

Schalkes Spielausschluss durch den DFB und der Zwist bezüglich der Professionalisierung des Fußballs

Ja, Leute. Das mit dem DFB auf der einen und den Vereinen und Fans auf der anderen Seite... das war noch nie so ganz eine harmonische Geschichte. Zwistigkeiten gab es eigentlich schon seit der DFB-Gründung... eigentlich sogar schon davor. Denn so mancher Turnverein äugte mit Argwohn auf die neu gegründeten Fußballabteilungen. So ein moderner Schnick-Schnack!
So zum Beispiel auch in München, bei dem Männer Turnverein (MTV) München. Da wurde bereits 1897 durch einen gewissen Herrn Walther Bensemann (der sich auch für die Gründung einer der Eintracht-Vorgängervereine "Kickers Frankfurt" verantwortlich zeichnete) eine Fußballabteilung ins Leben gerufen. Bensemann wurde dann im Jahr 1900 selber Mitgründer des DFB, war jedoch immer gegen die konservative Haltung und für die Weiterentwicklung des Fußballs. Es würde mich nicht wundern, wenn er den Mannen der Fußballabteilung eventuell nahegelegt hatte, den MTV München für den kommenden Ligabetrieb anzumelden. Der Turnverein war hierüber jedoch "not amused" und eine Generalversammlung des MTV am 27.02.1900 verbat der Fußballabteilung den Beitritt zum Verband der süddeutschen Fußballvereine. Daraufhin entbrannte in der Fußballabteilung ein Streit und ein Großteil der Kicker verließen daraufhin den MTV um einen eigenen Fußballverein zu gründen, den sie auch anmelden konnten. Der Name des neuen Vereins: Fußball-Club Bayern München.
Doch auch mit der Gründung des DFB's und den Ligen wurde es nicht ruhiger. Denn mit zunehmender Popularität des Fußballs und der Verschiebung von einem "Gentlemen-Sport" hin zum Arbeitersport, nahm auch die Professionalisierung zu. Der Streit schwappte eigentlich aus England herüber, das schon viel früher vor diesem Phänomen stand. Pub-Besitzer nutzten das gesteigerte Interesse, um Wettspiele einzuführen. Und Fußballer aus der Arbeiterklasse wollten für ihren Einsatz in der spärlichen Freizeit entlohnt werden. Was von der FA aus zwar verboten war, von den Vereinen aber gerne umgangen wurde. Von den oberen Schichten wurde diese Professionalisierung jedoch verpönt und als Verrohung im Sport angesehen, als Geschwür, dass den Sport zerstört.
Und wie sah es in Deutschland aus? Naja! Die Meinung, die aus dem Mutterland des Fußballs kommt kann ja nur die einzig richtige sein. Es ist schon verrückt, dass ein DFB, der heute das Abbild von Kapitalismus und Kommerz schlechthin darstellt und entweder durch Korruption (WM 2006) oder hirnlose Geldgeilheit (chinesische U20 in der Regionalliga) auffällt, vor 100 Jahren der Verfechter von Konservatismus und der Gegner des kapitalisierten Fußballs war.
Und 1925 bekräftigte der DFB auch noch einmal seine Ablehnung des Berufssports "für alle Zukunft" im recht neuen Fußballmagazin "Kicker", welches ebenfalls von Bensemann gegründet wurde. Dies führte sogar soweit, dass Spiele gegen ausländische Profimannschaften verboten wurden.
Und die Vereine? Die nickten zwar brav, streckten aber hinter dem Rücken den Mittelfinger in Richtung DFB. Verstöße gegen diese Regelung waren an der Tagesordnung... man durfte sich halt nur nicht erwischen lassen, nicht? Auch ein Sepp Herberger, späterer Bundestrainer, erhielt bereits 1921 10.000 Mark Handgeld für den Wechsel von 1877 Waldhof zu Phönix Mannheim.
Da hierdurch aber zunehmend Zwistigkeiten in Vereinen entstanden, schwappte immer mehr an die Oberfläche, und der DFB war zunehmend gezwungen, zu handeln.
Im August 1930 wurde somit ein Exempel statuiert, um eine harte Linie des DFB zu unterstreichen. Es stellt wohl auch eine der dunkelsten Stunden der Schalker Vereinsgeschichte dar, als am 25.08.1930 gegen 14 Spieler die Anklage des Professionalismus erhoben und daraufhin der gesamte Verein aus dem westdeutschen Spielverband ausgeschlossen wurde. Der Schatzmeister des FC Schalke, Willi Nier, nahm sich daraufhin wenige Tage später aus Scham das Leben.
Kurze Zeit später berichteten Zeitungen von geheimnisvollen und konspirativen Sitzungen der Spitzen-Vereine. Eine Sitzung, die dann nicht mehr ganz so geheim war, war die sogenannte "Würzburger Verschwörung" am 04.10.1930. 21 süddeutsche Vereine -darunter auch unsere geliebte Eintracht- solidarisierten sich gegen den DFB und traten in Kontakt mit ebenwelchem. Um das kurz zu machen:
Die Verein so: "Wir müssen uns so langsam mal in dieser Sache einig werden."
Der DFB so: "Pfff."
Daraufhin die Vereine so: "Naja, wir haben da ein paar Geschäftsmänner an der Hand. Wir bauen dann mal unsere eigene Liga auf."
Der DFB dann so: "Halt, halt! Nicht so eilig! Wir können ja reden.."
Danach ruderte er wieder bezüglich seines harten Kurses zurück, lies aber Politiker-like wieder alle Fragen offen und ungeklärt. Und durfte sich die 1930er Form eines Shitstorms durch die Presse gefallen lassen.
Und der FC Schalke? Der wurde im Januar 1931 begnadigt, die gesperrten Spieler durften aber erst ab Juni wiederkehren. Mit der Saison 31/32 starteten die Knappen wieder voll durch und gelangen immerhin bis zur Halbfinal-Runde der deutschen Meisterschaft. Dort hatten sie dann ihren Meister gefunden, mussten sich aber natürlich auch gegen die beste Mannschaft auf der großen weiten Welt geschlagen geben: die Eintracht aus Frankfurt


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"Er schläft schon schlecht ein, wenn er mal ein Eis isst."

Bora-hansgrohe-Teamchef Ralph Denk über Radprofi Emanuel Buchmann
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"Es wollte heute keiner, dass wir gewinnen."

Radprofi Pascal Ackermann über die Konkurrenz und seinen deutlichen Sieg zum Auftakt der Deutschland-Tour auf der Etappe von Hannover nach Halberstadt
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"Ich habe heute Morgen beim Zähneputzen in den Spiegel geschaut und den stärksten Ruderer der Welt gesehen."

Europameister Oliver Zeidler nach seinem Halbfinal-Sieg bei der WM in Linz

"Ich habe den Teammanager von Saint- Etienne schon angerufen und ihm gesagt, dass ich eine ganze Tribüne für meine Freunde und Familie brauche."

Wolfsburgs Kapitän Josuha Guilavogui zum Wiedersehen mit seinem Jugendklub AS Saint-Etienne in der Europa League
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"So ist der Thomas, er kommt rein und macht Randale, macht Wind."

Bayern-Coach Niko Kovac über Thomas Müller, der nach seiner Einwechslung gegen Mainz zwei Torvorlagen gab

"Angelique Kerber hat er wohl leider nicht so viel Glück gebracht."

Tennisprofi Dominik Köpfer über seinen Stammitaliener in Manhattan, bei dem er zu Beginn der US Open Angelique Kerber traf. Während Köpfer im Achtelfinale steht, schied Kerber in Runde 1 aus.
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Dann gibt es doch mal das dritte Geschichtchen.

Die ausgeglichenste Tabelle der Fußballgeschichte

Der Vereinsfußball auf der Welt findet auf den unterschiedlichsten Ebenen statt, von der kleinen Dorf-Mannschaft auf dem naheliegenden Bolzplatz bis hin zu weltweit bekannten Clubs, die in riesigen Arenen ihre Matches zelebrieren. Für einen vernünftigen sportlichen Wettbewerb ist die Klassifizierung in Spielklassen unumgänglich.
Die Ausgeglichenheit innerhalb einer Liga ist ein theoretisches Idealbild und insbesondere im Profi-Fußball kaum umsetzbar (und von den Verbänden in dem jetzt vorherrschenden Rahmen auch nicht gewollt). Vielerlei Faktoren spielen da mit: Unterschiedliche Qualität im Kader, unterschiedliche finanzielle Ausstattung, unterschiedliche Wertschätzung und Wertschöpfung aus den internationalen Wettbewerben (CL vs. EL) usw.
So liegen in der deutschen Bundeliga meistens 40 Punkte oder mehr Abstand zwischen Meister und Abstiegsplätzen, ein ähnliches Bild haben wir aber auch in den unteren Ligen.

Es dürfte es nicht verwunderlich sein, dass ich bei der ausgeglichensten Abschlusstabelle der Fußballgeschichte nicht nach Deutschland schaue. Die Seite RSSSF beschäftigt sich mit der Sammlung von Fußballdaten und -statistiken und führt eine Tabelle als die ausgeglichenste der Fußballgeschichte an:

Die Divizia C Serie VIII aus Rumänien in der Saison 1983/1984

Ich habe den Wikipedialink auch unten angefügt, falls jemand mal schauen möchte. Die Tabelle beschäftigt Statistiker, Sport- und Fußballhistoriker seit Jahren.
Die Divizia C ist die dritte rumänische Liga. Die Spielklassen wurden ab 2005 dann von "Divizia" in "Liga" umbenannt. Die Divizia C war in der Saison 83/84 in 12 Staffeln (=Serie) aufgeteilt. Dieses historische Ergebnis förderte die Staffel oder Serie 8 zutage. Anzumerken ist hierbei, dass damals natürlich die 2 Punkte-Regel vorherrschte.

16 Teams spielten damals in der genannten Liga, die Hälfte davon enthielten lustigerweise im Vereinsnamen die Bezeichnung "Minerul" (= Bergmann).
Meister und somit Aufsteiger in die Divizia B wurde damals Muresul Deva mit 38 Punkten. 31 Punkte hatten die Teams auf den Plätzen 2-4, 30 Punkte die Teams auf den Plätzen 5 und 6. Jetzt fängt der Wahnsinn an:
9 Mannschaften (Plätze 7 bis 15) teilten sich dieselbe Punktezahl: 29! Der Tabellenletzte hatte 28 Punkte.

Da die letzten beiden Mannschaften in die Divizia D absteigen mussten, erwischte es die Mannschaft aus dem Klub der 29 Punkte, die die geringste Tordifferenz aufwies: Minerul Ghelar mit -17 Toren.

Dies bedeutet auch, dass zwischen dem Absteiger Minerul Ghelar und dem Tabellenzweiten gerade einmal 2 Punkte lagen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Divizia_C_Serie_VIII_1983/84  




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