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Corona und die Auswirkungen auf den Fußball


Thread wurde von SGE_Werner am Montag, 27. Dezember 2021, 14:11 Uhr um 14:11 Uhr gesperrt weil:
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SGE_Werner schrieb:

Vael schrieb:

Hüstel... bevor so nen Millionarospieler Steuergelder als Kurzarbeit bekommt, gehe ich wirklich auf die Barrikaden! Die können von mir aus auch mal nen paar Monate mit freiwilligen Einschneidungen leben, evtl sogar ohne kohle... aber vermittel mal nen Lagerarbeiter das nen BuliProfi auch Kurzarbeit bekommt, und zwar im Monat mehr als er im Jahr.


Wenn die Regelungen das bei jedem Angestellten vorsehen, unabhängig vom Einkommen, dann hat der Spieler auch Recht darauf. Da muss man sich dann nicht beim Spieler beklagen sondern bei der Politik.        

Ich ging davon aus, dass Kurzarebitergeld bei 2.800 und ebbes pro Monat gedeckelt wäre. Ist das falsch?
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Landroval schrieb:

Ich ging davon aus, dass Kurzarebitergeld bei 2.800 und ebbes pro Monat gedeckelt wäre. Ist das falsch?

Ja das ist falsch;

Im Jahr 2020 beträgt die Beitragsbemessungsgrenze 6.900 Euro (Ost: 6.450 Euro), sodass das Kurzarbeitergeld 2020 eine Summe von 4.623,00 Euro (67%) (Ost: 4.321,50 Euro) nicht überschreiten kann.

Quelle: https://www.nettolohn.de/rechner/kurzarbeitergeld.html
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Ich summe die ganze Zeit schon "The Show must go on" vor mich hin. Warum nur...
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Vael schrieb:

aber vermittel mal nen Lagerarbeiter das nen BuliProfi auch Kurzarbeit bekommt, und zwar im Monat mehr als er im Jahr.

KUG wird natürlich, ebenso wie die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung auch nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze bezahlt. Und so arm sind Lagerarbeiter nicht, dass das maximale KUG monatlich höher ist als sein Jahres KUG.
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Basaltkopp schrieb:

Vael schrieb:

aber vermittel mal nen Lagerarbeiter das nen BuliProfi auch Kurzarbeit bekommt, und zwar im Monat mehr als er im Jahr.

KUG wird natürlich, ebenso wie die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung auch nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze bezahlt. Und so arm sind Lagerarbeiter nicht, dass das maximale KUG monatlich höher ist als sein Jahres KUG.


Ehhh doch, jedenfalls die ungelernten Hilfskräfte die das Groß stellen, ich war mal einer davon vor meiner Umschulung... 2200 Brutto... rechne dir dann das Netto aus und dann das KUG.
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propain schrieb:

Diegito schrieb:

Außerdem erwarte ich ein Konzept für die Öffnung der Stadien, vielleicht erst mit einer begrenzten Fananzahl, aber es müssen Pläne auf dem Tisch liegen wie es ab dem 31.08. weiterlaufen könnte, oder ab dem 31.10. oder ab dem 01.01.2021, who knows…

Es gibt Leute die erwarten das du mit deinen Erwartungen nicht die Leute nervst.


polemischer Beitrag den man einfach mal stecken lassen kann.
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Diegito schrieb:

propain schrieb:

Diegito schrieb:

Außerdem erwarte ich ein Konzept für die Öffnung der Stadien, vielleicht erst mit einer begrenzten Fananzahl, aber es müssen Pläne auf dem Tisch liegen wie es ab dem 31.08. weiterlaufen könnte, oder ab dem 31.10. oder ab dem 01.01.2021, who knows…

Es gibt Leute die erwarten das du mit deinen Erwartungen nicht die Leute nervst.


polemischer Beitrag den man einfach mal stecken lassen kann.

Was erwartest du für eine Antwort auf hohles Geschwätz?
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Landroval schrieb:

Sobald dann auf einmal 5, 6  oder 18 Vereine mehr oder weniger auf Augenhöhe spielen, werden sich auch die Sponsoren gerechter verteilen, da es dann ja nicht nur eine übermächtige Mannschaft geben würde, in deren Erfolg sich alle einen Windschatten erkaufen wollen.
Es geht doch den Sponsoren weniger um den sportlichen Erfolg als um die Strahlkraft und Reichweite, die so ein Verein hat. Da haben die Bazis - selbst wenn Paderborn mal die Liga gewinnen sollte - dem Verein aus dem Niemandsland der Republik dann dich wenn nicht gar Jahrzehnte voraus.
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Runggelreube schrieb:

um den sportlichen Erfolg als um die Strahlkraft und Reichweite, die so ein Verein hat.

Man sah am Pokalsieg und der folgenden Entstehung unserer Büffelherde, wie schnell man Strahlkraft bekommen kann. Bei jungen Menschen standen wir deswegen lange Zeit auf Platz 2, nur knapp hinter den Bayern (die Statistik bzw. Umfrage ist gar nicht so lange her, leider habe ich sie jetzt nicht zur Hand!), in Windeseile.
Gäbe es plötzlich mehrere Vereine, die überhaupt erst die Chance bekämen soetwas wie Strahlkraft zu entwickeln, würde - meiner Einschätzung nach! - sehr schnell eine andere Verteilung einsetzen. Da es an Alternativen mangelt, will halt jeder große Name nur mit dem größten Namen ins Bett ...  
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extra für Diegito

Quelle meine heutige FAZ vor mir, ich suche den Artikel jetzt nicht Online raus

"Ganz am Ende, als es um den (noch offenen) Starttermin für die kommende Saison ging, öffnete Seifert unvermittelt einen Spaltbreit die Tür in die Zukunft, in dem schien so etwas wie Hoffnung zu schimmern, dass bei positiver Entwicklung der Infektionslage vielleicht sogar wieder über die Zulassung von Großveranstaltungen nach dem 31. August geredet werden könne -mit Publikum. Aber das wirkte bei aller Begeisterung des Augenblicks wie Science-Fiction......"


Bei weiteren Fragen bitte ich den o.a. User sich direkt an die DFL zu wenden
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Basaltkopp schrieb:

Vael schrieb:

aber vermittel mal nen Lagerarbeiter das nen BuliProfi auch Kurzarbeit bekommt, und zwar im Monat mehr als er im Jahr.

KUG wird natürlich, ebenso wie die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung auch nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze bezahlt. Und so arm sind Lagerarbeiter nicht, dass das maximale KUG monatlich höher ist als sein Jahres KUG.


Ehhh doch, jedenfalls die ungelernten Hilfskräfte die das Groß stellen, ich war mal einer davon vor meiner Umschulung... 2200 Brutto... rechne dir dann das Netto aus und dann das KUG.
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Die Beitragsbemeesungsgrenze beträgt brutto 6.900 Euro, da sieht man doch auf einen Blick, dass 6.900 kleiner ist als 12 x 2.200. Und daraus errechnet sich das KUG:

67% von 6.900 = 4.623 Euro
67% von 2.200 = 1.474 Euro

Natürlich hast Du von der moralischen Seite Recht. Aber der Anspruch besteht halt.
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Ich summe die ganze Zeit schon "The Show must go on" vor mich hin. Warum nur...
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SGE_Werner schrieb:

Ich summe die ganze Zeit schon "The Show must go on" vor mich hin. Warum nur...

Weil Du es nicht singen kannst?
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Landroval schrieb:

Ich ging davon aus, dass Kurzarebitergeld bei 2.800 und ebbes pro Monat gedeckelt wäre. Ist das falsch?

Ja das ist falsch;

Im Jahr 2020 beträgt die Beitragsbemessungsgrenze 6.900 Euro (Ost: 6.450 Euro), sodass das Kurzarbeitergeld 2020 eine Summe von 4.623,00 Euro (67%) (Ost: 4.321,50 Euro) nicht überschreiten kann.

Quelle: https://www.nettolohn.de/rechner/kurzarbeitergeld.html
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Basaltkopp schrieb:

Landroval schrieb:

Ich ging davon aus, dass Kurzarebitergeld bei 2.800 und ebbes pro Monat gedeckelt wäre. Ist das falsch?

Ja das ist falsch;

Im Jahr 2020 beträgt die Beitragsbemessungsgrenze 6.900 Euro (Ost: 6.450 Euro), sodass das Kurzarbeitergeld 2020 eine Summe von 4.623,00 Euro (67%) (Ost: 4.321,50 Euro) nicht überschreiten kann.

Quelle: https://www.nettolohn.de/rechner/kurzarbeitergeld.html

Reguläres Monatsbrutto 150.000,00 €
Monatsbrutto Kurzarbeit 0,00 €
Berechnung des Kurzarbeitergeldes pauschalisierter Nettolohn regulär 1) 4.306,75 €
pauschalisierter Nettolohn Kurzarbeit 2) 0,00 €
Differenz 4.306,75 €
Leistungssatz 5) 67 %
Ihr Kurzarbeitergeld 2.885,52 €
regulärer Nettolohn während Kurzarbeit 3) + 0,00 €
Einkommen während Kurzarbeit = 2.885,52 €
regulärer Nettolohn ohne Kurzarbeit 4) 81.117,49 €
Unterschied zum regulärem Einkommen -78.231,97 €
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Basaltkopp schrieb:

Landroval schrieb:

Ich ging davon aus, dass Kurzarebitergeld bei 2.800 und ebbes pro Monat gedeckelt wäre. Ist das falsch?

Ja das ist falsch;

Im Jahr 2020 beträgt die Beitragsbemessungsgrenze 6.900 Euro (Ost: 6.450 Euro), sodass das Kurzarbeitergeld 2020 eine Summe von 4.623,00 Euro (67%) (Ost: 4.321,50 Euro) nicht überschreiten kann.

Quelle: https://www.nettolohn.de/rechner/kurzarbeitergeld.html

Reguläres Monatsbrutto 150.000,00 €
Monatsbrutto Kurzarbeit 0,00 €
Berechnung des Kurzarbeitergeldes pauschalisierter Nettolohn regulär 1) 4.306,75 €
pauschalisierter Nettolohn Kurzarbeit 2) 0,00 €
Differenz 4.306,75 €
Leistungssatz 5) 67 %
Ihr Kurzarbeitergeld 2.885,52 €
regulärer Nettolohn während Kurzarbeit 3) + 0,00 €
Einkommen während Kurzarbeit = 2.885,52 €
regulärer Nettolohn ohne Kurzarbeit 4) 81.117,49 €
Unterschied zum regulärem Einkommen -78.231,97 €
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Netto 2.880, Brutto 4.530 Euro.

Ich war davon ausgegangen, dass Du Brutto meintest. Mit Netto hast Du natürlich recht.
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Die Beitragsbemeesungsgrenze beträgt brutto 6.900 Euro, da sieht man doch auf einen Blick, dass 6.900 kleiner ist als 12 x 2.200. Und daraus errechnet sich das KUG:

67% von 6.900 = 4.623 Euro
67% von 2.200 = 1.474 Euro

Natürlich hast Du von der moralischen Seite Recht. Aber der Anspruch besteht halt.
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Basaltkopp schrieb:

Die Beitragsbemeesungsgrenze beträgt brutto 6.900 Euro, da sieht man doch auf einen Blick, dass 6.900 kleiner ist als 12 x 2.200. Und daraus errechnet sich das KUG:

67% von 6.900 = 4.623 Euro
67% von 2.200 = 1.474 Euro

Natürlich hast Du von der moralischen Seite Recht. Aber der Anspruch besteht halt.


ich gebe meine Unwissenheit zu und entschuldige mich, von der Deckelung wußte ich nix. Trotzdem, wie du auch gesagt hast, moralisch trotzdem zweifelhaft.
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Ich summe die ganze Zeit schon "The Show must go on" vor mich hin. Warum nur...
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SGE_Werner schrieb:

Ich summe die ganze Zeit schon "The Show must go on" vor mich hin. Warum nur...

Kannst auch auf "Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei" umsteigen, das kann man sogar singen, wenn eigenes Singen nicht so zum Talent gehört! Geht auch besoffen.  
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Basaltkopp schrieb:

Die Beitragsbemeesungsgrenze beträgt brutto 6.900 Euro, da sieht man doch auf einen Blick, dass 6.900 kleiner ist als 12 x 2.200. Und daraus errechnet sich das KUG:

67% von 6.900 = 4.623 Euro
67% von 2.200 = 1.474 Euro

Natürlich hast Du von der moralischen Seite Recht. Aber der Anspruch besteht halt.


ich gebe meine Unwissenheit zu und entschuldige mich, von der Deckelung wußte ich nix. Trotzdem, wie du auch gesagt hast, moralisch trotzdem zweifelhaft.
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Geht ja nichts ums Entschuldigen oder darum, es besser zu wissen. Es ist einfach wichtig, die Fakten zu kennen. Und KUG bis zur Beitragsbemessungsgrenze ist zumindest nicht so verwerflich als KUG vom eigentlichen Brutto.
Wobei selbst der Anspruch noch absolut rechtens wäre, denn dann würde die Beiträge auch vom Brutto bezahlt.
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Geht ja nichts ums Entschuldigen oder darum, es besser zu wissen. Es ist einfach wichtig, die Fakten zu kennen. Und KUG bis zur Beitragsbemessungsgrenze ist zumindest nicht so verwerflich als KUG vom eigentlichen Brutto.
Wobei selbst der Anspruch noch absolut rechtens wäre, denn dann würde die Beiträge auch vom Brutto bezahlt.
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Basaltkopp schrieb:

Geht ja nichts ums Entschuldigen oder darum, es besser zu wissen. Es ist einfach wichtig, die Fakten zu kennen. Und KUG bis zur Beitragsbemessungsgrenze ist zumindest nicht so verwerflich als KUG vom eigentlichen Brutto.
Wobei selbst der Anspruch noch absolut rechtens wäre, denn dann würde die Beiträge auch vom Brutto bezahlt.

So ist es, meine Meinung!

Mir ging es im Wesentlichen auch um 2 weitere Sachverhalte:
1.) Vereine hätten die Corona-Krise auch noch ein paar Wochen, (Monate?) mittels der Kurzarbeiterregelung "überleben" können.
2.) Die Spieler hätten mal lernen können was es heisst, mit einem "normalen" monatlichen Geldeingang leben zu müssen (und hätten dann vielleicht überlegt, dass es vorher besser gewesen wäre auf 40-50% zu verzichten, anstatt auf z. B. "nur" 20%) ...
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skyeagle schrieb:

Hier amanana und Diegito, was ist eigentlich Euer Problem, wenn User wie Brodowin so ehrlich sind und sagen, dass sie den momentanen Weg nicht mitgehen wollen? Diese Sichtweise kann sich freilich wieder ändern, wieso auch nicht? Und wieso sollen diese User dann hier nichts mehr schreiben dürfen, sondern sich aufs Dies & Das beschränken? Das finde ich dann schon ein bissl arg anmaßend.

Ich bin auch komplett gegen den Re-Start, ich habe das auch durchaus emotional dargelegt. Dass er kommt war für mich in den letzten 1-2 Wochen absehbar und ich verstehe auch die wirtschaftlichen Interessen der Branche dahinter. Das meine ich nicht mal negativ. Ich bin weder daran interessiert, dass mitarbeiter bei der Eintracht ihren Job verlieren, noch bei anderen Vereinen, ebensowenig bin ich daran interessiert, dass am Ende einige Traditionsvereine von der Bildfläche verschwinden.

Und trotzdem wiegen für mich diverse andere Dinge schwerer, weshalb ich die Entscheidung ab nächstem Wochenende zu spielen, nicht so einfach hinnehmen kann. Das kann Anfang Juni wieder anders sein. Nennt es inkonsequent, ich nenne es dann die Liebe zur Eintracht. Die wird ja nicht weniger oder erlischt gar, weshalb auch? Aber den jetzt eingeschlagenen Weg halte ich für falsch. Auch ich habe daraus meine Konsequenzen gezogen, wie das jeder für sich machen darf, genauso wie jeder den Re-Start feiern darf und sich auf Fußball freuen.  Nur weil man mit der Position des gegenüber nichts anfangen kann, muss man sie nicht absprechen.


Ich glaube wir sind bei vielen Dingen gar nicht so weit auseinander. Mich kotzt das alles alles doch auch total an, denkst du ich freu mich auf Geisterspiele? Ich weiß nicht mal ob ich mir das überhaupt anschaue, vielleicht die ersten zwei Spiele aus Neugierde, danach werde ich es wahrscheinlich sein lassen. Ich HASSE Geisterspiele.
Ich kann auch vieles von eurer Kritik an dem System Fussball mit all seinen Facetten voll und ganz nachvollziehen.

Wir sind in einer beschissenen Situation und es muß Lösungen geben... irgendwelche Lösungen. Mir konnte bis jetzt noch keiner eine kompetente Alternativlösung präsentieren. Bis zum Impfstoff warten bis es weitergeht mit Fussball?
Meine Hoffnung ist das man das Ding ohne große Zwischenfälle durchziehen kann und dann einen Reset macht.
Da gibt es dann ne ganze Menge an Forderungen die ich habe... eine gerechtere Neuverteilung der TV-Gelder, mehr Sensibilität bei der Regelung der Anstosszeiten (z.b. keine Montagsspiele mehr egal in welcher Liga), möglicherweise einen Salary Cap und noch hundert andere Sachen die mir einfallen würden.
Außerdem erwarte ich ein Konzept für die Öffnung der Stadien, vielleicht erst mit einer begrenzten Fananzahl, aber es müssen Pläne auf dem Tisch liegen wie es ab dem 31.08. weiterlaufen könnte, oder ab dem 31.10. oder ab dem 01.01.2021, who knows…

Die DFL hat ja eine Task-Force gegründet, ich bin gespannt was bei rumkommt. Wenn das Ding im Sande verläuft
werde ich vielleicht auch irgendwann sagen ach leckt mich doch....
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Mir persönlich geht's nicht um Geisterspiele. Ich halte das Spielen für sich genommen für falsch. Ob ich Geisterspiele mag, oder nicht, ist dabei vollkommen nebensächlich. Ich werde mir die Spiele nicht anschauen, weil ich gegen den Spielbetrieb bin, nicht, weill mir da Stimmung fehlt. Das ist ein großer Unterschied.

was sollen die denn konkret planen? Niemand weiß, wann Veranstaltungen mit Zuschauern dieser Größenordnung stattfinden können. Wirklich niemand. Was soll da geplant werden? Ob 10.000 Zuschauer oder 30.000 ins Stadion können? Das macht mE wenig Unterschied. Zumal die Eingänge begrenzt sind, der ÖVPN begrenzt ist diesbezüglich. Ich wüsste nicht, was man groß ausarbeiten sollte, bei diesen vielen Variablen
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Geisterspiele hin oder her, wer das doof findet soll halt nicht hingehen!
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Geisterspiele hin oder her, wer das doof findet soll halt nicht hingehen!
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Basaltkopp schrieb:

Geisterspiele hin oder her, wer das doof findet soll halt nicht hingehen!

Und wer doch hingeht ist doof!
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Basaltkopp schrieb:

Geht ja nichts ums Entschuldigen oder darum, es besser zu wissen. Es ist einfach wichtig, die Fakten zu kennen. Und KUG bis zur Beitragsbemessungsgrenze ist zumindest nicht so verwerflich als KUG vom eigentlichen Brutto.
Wobei selbst der Anspruch noch absolut rechtens wäre, denn dann würde die Beiträge auch vom Brutto bezahlt.

So ist es, meine Meinung!

Mir ging es im Wesentlichen auch um 2 weitere Sachverhalte:
1.) Vereine hätten die Corona-Krise auch noch ein paar Wochen, (Monate?) mittels der Kurzarbeiterregelung "überleben" können.
2.) Die Spieler hätten mal lernen können was es heisst, mit einem "normalen" monatlichen Geldeingang leben zu müssen (und hätten dann vielleicht überlegt, dass es vorher besser gewesen wäre auf 40-50% zu verzichten, anstatt auf z. B. "nur" 20%) ...
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Landroval schrieb:

2.) Die Spieler hätten mal lernen können was es heisst, mit einem "normalen" monatlichen Geldeingang leben zu müssen

Schwachsinn, sorry aber dafür gibt es nun mal Verträge. Die Herren haben ein hohes Einkommen und bestimmt auch dementsprechend hohe Fixkosten für Haus, Wohnungen, Kapitalanlagen, sonstige Verträge, etc.
Ich finde die 20% entsprechen dem normal zumutbaren Ermessensspielraum. Wenn wir das rein faktisch betrachten wären viele andere absolut nicht bereit auf 20% ihres Bruttolohns abzutreten. Klar sind wir da in anderen Spähren, der Kapitalismus hat aber eben diese Rahmenbedingungen geschaffen, und dadurch gibt es eben auch Gewinner.
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Landroval schrieb:

2.) Die Spieler hätten mal lernen können was es heisst, mit einem "normalen" monatlichen Geldeingang leben zu müssen

Schwachsinn, sorry aber dafür gibt es nun mal Verträge. Die Herren haben ein hohes Einkommen und bestimmt auch dementsprechend hohe Fixkosten für Haus, Wohnungen, Kapitalanlagen, sonstige Verträge, etc.
Ich finde die 20% entsprechen dem normal zumutbaren Ermessensspielraum. Wenn wir das rein faktisch betrachten wären viele andere absolut nicht bereit auf 20% ihres Bruttolohns abzutreten. Klar sind wir da in anderen Spähren, der Kapitalismus hat aber eben diese Rahmenbedingungen geschaffen, und dadurch gibt es eben auch Gewinner.
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Muddin schrieb:

Schwachsinn, sorry aber dafür gibt es nun mal Verträge. Die Herren haben ein hohes Einkommen und bestimmt auch dementsprechend hohe Fixkosten für Haus, Wohnungen, Kapitalanlagen, sonstige Verträge, etc.
Ich finde die 20% entsprechen dem normal zumutbaren Ermessensspielraum. Wenn wir das rein faktisch betrachten wären viele andere absolut nicht bereit auf 20% ihres Bruttolohns abzutreten. Klar sind wir da in anderen Spähren, der Kapitalismus hat aber eben diese Rahmenbedingungen geschaffen, und dadurch gibt es eben auch Gewinner.        

Also wäre es für die Spieler besser, die Vereine gehen (auch wegen der zu hohen Personalkosten) pleite und sie melden sich dann beim Arbeitsamt, weil weit und breit kein neuer Arbeitgeber zu finden ist? Interessanter Ansatz, den Du da verfolgst ...
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Muddin schrieb:

Schwachsinn, sorry aber dafür gibt es nun mal Verträge. Die Herren haben ein hohes Einkommen und bestimmt auch dementsprechend hohe Fixkosten für Haus, Wohnungen, Kapitalanlagen, sonstige Verträge, etc.
Ich finde die 20% entsprechen dem normal zumutbaren Ermessensspielraum. Wenn wir das rein faktisch betrachten wären viele andere absolut nicht bereit auf 20% ihres Bruttolohns abzutreten. Klar sind wir da in anderen Spähren, der Kapitalismus hat aber eben diese Rahmenbedingungen geschaffen, und dadurch gibt es eben auch Gewinner.        

Also wäre es für die Spieler besser, die Vereine gehen (auch wegen der zu hohen Personalkosten) pleite und sie melden sich dann beim Arbeitsamt, weil weit und breit kein neuer Arbeitgeber zu finden ist? Interessanter Ansatz, den Du da verfolgst ...
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... was vielleicht noch erwähnt werden sollte ist, dass die meisten Arbeitnehmer, die zur Zeit in Kurzarbeit sind, einen Vertrag haben. Verträge sind also nicht zwingend Profifußballspielern vorberhalten.


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