Und nein, ein Trainer kann eine Mannschaft nicht mit Selbstbewusstsein ausstatten. Der kann ihnen andere Taktiken, Stellunsspielweisen etc beibringen, er kann emotionaler ansprechen, aber das nötige Selbstbewusstsein können sich die Spieler nur durch eigene Leistungen holen.
Ich denke, das lässt sich nicht so ausschließlich sagen. Wir bewegen uns da in Bereichen von psychologischen Spekulationen und interpretierbaren Begriffsdefinitionen. Ich gehe bei aller Komplexität im Zusammenspiel von individuellen Anteilen, Gruppendynamiken und Hierarchien davon aus, dass einem Cheftrainer im Gefüge sonst überwiegend junger bis sehr junger Männer eine zentrale Rolle zukommt. Da geht es neben dem reinen Verständnis von Vorgaben und Abläufen auch um ein Empfinden von Sicherheit und Glaubhaftigkeit. Da können dann sogar auch irrationale Anteile eine Rolle spielen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Dino anstelle von Xabi Alonso mit den exakt gleichen Ideen, Vorgaben und Aufstellungen bei Bayer Leverkusen vor zwei Jahren nicht den exakt gleichen Erfolg gehabt hätte. Alonso wiederum scheitert an Reals Spielern, weil er als football brain zwar geile Spielideen mitbringt, dort aber auf ein Gefüge trifft, wo seine "Aura" (das, was die Spieler auf ihn projezieren oder eben nicht) nicht greift, weil sich mindestens die Hälfte des Stamms ebenso weltstarmäßig empfindet. Den Eindruck einer gewissen Verkopftheit (in Wort und Aufstellung), hinter der möglicherweise auch eine gewisse Unsicherheit steckt, hat Dino zumindest mir durchgehend vermittelt. Sicher war/ist er für den einen oder anderen jungen Spieler mit seiner Art genau der richtige zur richtigen Zeit gewesen, fürs Gesamtgefüge und dessen Weiterentwicklung fehlt es ihm womöglich noch an Format, Autorität und Ausstrahlung. Anteile also, die eher in der Wahrnehmung der anderen stattfinden.
Was ich hier male und mutmaße, kann natürlich gern gut gefaltet in die Papiertonne, aber aus den genannten Gründen fände ich Terzic überhaupt keinen geeigneten Ersatz.
Ein Problem einer möglichen Neubesetzung wird aber sein, dass "großformatigere" Trainer (mal völlig abgesehen vom lieben Geld) eher keinen Bock auf das Kaderprinzip "Durchlauferhitzer" haben, wo sie teilweise im Halbjahrestakt flickschustern müssten, weil Schlüsselspieler verkauft werden. Das ist für die Eintracht wahrscheinlich ein echtes Dilemma.
keinen Bock auf das Kaderprinzip "Durchlauferhitzer" haben, wo sie teilweise im Halbjahrestakt flickschustern müssten, weil Schlüsselspieler verkauft werden. Das ist für die Eintracht wahrscheinlich ein echtes Dilemma.
Das ist aber doch unser hochgelobtes Geschäftsmodell, was uns viel Geld eingebracht hat. Ich habe das immer mit Skepsis gesehen, weil es auch Nachteile mit sich bringt und auch nicht jedes Jahr funktioniert..
keinen Bock auf das Kaderprinzip "Durchlauferhitzer" haben, wo sie teilweise im Halbjahrestakt flickschustern müssten, weil Schlüsselspieler verkauft werden. Das ist für die Eintracht wahrscheinlich ein echtes Dilemma.
Das ist aber doch unser hochgelobtes Geschäftsmodell, was uns viel Geld eingebracht hat. Ich habe das immer mit Skepsis gesehen, weil es auch Nachteile mit sich bringt und auch nicht jedes Jahr funktioniert..
Sorry cm (und andere User), aber das ist kompletter Unsinn!
Wir haben mit den selben Defensivspielern: Koch, Theate, Kristenssen, Brown, Collins, Larsson, Skhiri... in der letzten Saison in 34 Spielen insgesamt 46 Gegentore gefangen. Es fehlen nur Trapp und Tuta, an denen hier im Forum in der Vergangenheit reichlich herum gemeckert wurde.
Am Geschäftsmodell und Krösche liegt unsere aktuelle Misere definitiv nicht!
keinen Bock auf das Kaderprinzip "Durchlauferhitzer" haben, wo sie teilweise im Halbjahrestakt flickschustern müssten, weil Schlüsselspieler verkauft werden. Das ist für die Eintracht wahrscheinlich ein echtes Dilemma.
Das ist aber doch unser hochgelobtes Geschäftsmodell, was uns viel Geld eingebracht hat. Ich habe das immer mit Skepsis gesehen, weil es auch Nachteile mit sich bringt und auch nicht jedes Jahr funktioniert..
Das ist aber doch unser hochgelobtes Geschäftsmodell, was uns viel Geld eingebracht hat.
Es ist das Geschäftsmodell aller Traditionsvereine außer den Bayern....
Ob man das gut findet oder nicht, ist da recht schnurz.
Da sind aber doch beträchtliche Unterschiede zur Eintracht sichtbar. Nimm mal alleine die derzeitigen Top6. Bayern, klar. Dortmund: Klar gibts ab und an einen Dembelé, aber viele Spieler sind einfach langfristig eingeplante Leistungsträger. Ohne, daß der Wiederverkaufswert an erster Stelle steht. Hoffenheim: Hier sind noch am ehesten ähnliche Verhältnisse, wie bei der Eintracht vorzufinden, auch wenn die Vereine sonst alles unterscheidet. Leverkusen: ganz andere finanzielle Ausstattung. Können weit höher ins Regal greifen. Leipzig: genauso. Stuttgart:Hier bleiben Leistungsträger (auch Deutsche, komischerweise) doch sehr viel länger als in Frankfurt: Karazor, Stiller, Vagnoman, Mittelstädt, Führich, Leweling, Undav u.s.w. Die Extremverkäufe haben absolut wirtschaftlich Sinn gemacht (Woltemade z.B.) und ich habe nicht das Gefühl, daß der erste Gedanke ist, wann man jemanden wieder zu Geld machen kann.
Eine Nacht darüber geschlafen. Bin immer noch maximal genervt und enttäuscht. Kann nicht fassen, dass wir die Probleme zum zigsten Mal wiederholt und uns von dieser Bremer Mannschaft so dermaßen haben vorführen lassen.
Das war und ist peinlich. Unser Auftritt war peinlich.
Wir sind zum Aufbaugegner der Nation mutiert. Jede Mannschaft, sei sie so limitiert wie möglich, erhält gegen uns wilde Offensivaktionen, entwickelt dadurch Selbstbewusstsein und macht uns dann fertig. Und das alles in 90 Minuten.
Und bei uns wiederum reichen Kleinigkeiten, um uns völlig aus dem Konzept zu bringen. Die Spieler haben 10-15 Gute Minuten. Dann muss Kristensen raus. Mit einem Mann weniger ziehen wir uns zurück und Bremen darf Angriff über Angriff aufziehen. Mit jedem Angriff gewinnen sie mehr Sicherheit. Und wir schaffen es nicht mehr, den Schalter umzulegen. Und dann rennen wir 75 Minuten der Musik hinterher.
Mit DEM Kader und DEM Potenzial ist das einfach nur unterirdisch.
So leid es mir für Dino tut. Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Entweder du lieferst oder es kommt ein anderer, der liefert. Und weil Dino jetzt zig Chancen nicht nutzen konnte, brauchen wir einen, der es jetzt mal tut. Einer, der die Mannschaft wieder mit Selbstbewusstsein ausstattet und die emotion zurückbringt
Tja, das war der Casus Knacktus in der ersten Hz. Die Verletzung von Kristensen. Hätte ein anderer Trainer da besser reagiert und Kristensen direkt ausgewechselt? Zu dem frühen Zeitpunkt bei Führung das bis dahin gut funktionierende Konzept aufgegeben? Toppmöller hat einfach gehofft, dass die Ärzte die Blutung schnell stoppen können. So dauerte es halt 5 Minuten. Und ja, das hat den Bremern geholfen ins Spiel zurückzufinden. Blöd gelaufen
Und nein, ein Trainer kann eine Mannschaft nicht mit Selbstbewusstsein ausstatten. Der kann ihnen andere Taktiken, Stellunsspielweisen etc beibringen, er kann emotionaler ansprechen, aber das nötige Selbstbewusstsein können sich die Spieler nur durch eigene Leistungen holen.
Und nein, ein Trainer kann eine Mannschaft nicht mit Selbstbewusstsein ausstatten. .... aber das nötige Selbstbewusstsein können sich die Spieler nur durch eigene Leistungen holen.
Genau das hatte ich, mit etwas anderen Worten ,schon in #216 geschrieben: Kastanie30 schrieb: Einer, der die Mannschaft wieder mit Selbstbewusstsein ausstattet
Durch starkes Selbstbewusstsein entwickelt man keine starke Leistung. Es geht nur umgekehrt Durch starke Leistung entwickelt man starkes Selbstbewusstsein.
Nicht vom späten Ausgleich blenden lassen. Es gibt keine Argumente mehr für Toppmöller! Wenn er jetzt nicht entlassen wird, dann weiß ich auch nicht mehr weiter. Dann soll Krösche seine Koffer gleich mitpacken!
Nicht vom späten Ausgleich blenden lassen. Es gibt keine Argumente mehr für Toppmöller! Wenn er jetzt nicht entlassen wird, dann weiß ich auch nicht mehr weiter. Dann soll Krösche seine Koffer gleich mitpacken!
Okocha1993 Wollen wir aber Herrn Krösche nicht vergessen, mit solcher Beharrlichkeit die Thematik defensive stärken zu ignorieren ist auch nicht ohne.
Kann man nur zustimmen Der Krösche tut so als ginge ihn das nix an. Wer hat den Kader zusammengestellt ? Wer hat im Sommer nichts getan, trotz dreier anspruchsvoller Wettbewerbe. Wir müssen nichts tun, der Kader ist wettbewerbsfähig, dass das Statement. Im Winter ist aber die halbe Saison vorbei.
Affinität gegen Abwehrspieler, da hat er gar nix gemacht. Noch nicht mal Tuta ersetzt usw und so fort. Toppmöller insofern mitschuldig, dass er sich das alles gefallen lässt.
Ich werde das Geschrei nach neuen Trainern nie so richtig verstehen, einfach deswegen nicht, weil sich das langfristig einfach nicht auszahlt, wie die Erfahrung lehrt. Der Neue-Besen-Effekt tritt ein, das kann für 5-10 Spiele helfen, aber guckt man in einem Jahr auf das Ding, dann ist der neue Trainer in der Regel nicht erfolgreicher. Er ist eben nicht besser, sondern einfach nur anders.
Heidenheim und Freiburg haben Jahre/Jahrzehnte mit den selben Trainern gearbeitet, erfolgreich in der Summe, und nein, Freiburg hat nicht nur geglänzt in der Zeit, ist sogar unter Streich 1x abgestiegen 2014/15. Aber in der Summe spielen die Freiburger jedes Jahr um die Europlätze mit, und das nicht unerfolgreich.
Diese Krise wird enden und kein Dauerzustand sein, vielleicht erreichen wir auch einmal nicht die europäischen Plätze, hinsichtlich des KAders und der Kosten Mist ist, ich weiß, aber wie gesagt, Trainerwechsel taugen meist nicht. Ich würde mich wünschen, dass DT aus den Fehlern lernt, Dinge verändert und dass er noch viele Jahre unser Trainer ist.
Mit seinem "in game"-Management hat Dino sein eigenes Ende wohl eingeläutet und nochmal verdeutlicht, welches Problem ich bei ihm sehe.
Er hat vorab offensichtlich die richtigen Schlüsse gezogen und die Mannschaft auch auf das Spiel gut eingestellt. Defensive Stabilität wollte er auch durch ein Vorschieben von Brown sicherstellen, der außer in Barcelona, defensiv einfach noch nicht soweit ist. Dafür rückte Theate auf links. Bis zu dem Zeitpunkt, wo Koch bei eigenem Ballverlust plötzlich 10 m in des Gegners Hälfte und schlecht positionert zum Gegenspieler steht, gab es hinten nur 1x das übliche Chaos bei langem Ball. Mit Brown auf links gab es mehr spielerische Lösungen nach vorn und uns blieb ein Ribery-Verschnittversuch mit Bahoya oder Knauf erspart. Mit der verletzungsbedingten Auswechslung von Kristensen entscheidet er sich leider wieder, Brown auf die LV zu stellen und bringt, na klar Knauf. Ja, er schießt das Tor, aber das ist auch seine einzige Aktion im Spiel. Somit ist aber die 4er-Kette im alten Trott. Warum nicht dabeibleiben und Amenda auf die LIV und Collins auf RV, ob der das will oder lieber auf RIV spielt oder nicht?
Er brachte auch den verstoßenen Dahous wieder, der für mich als einziger von den ganzen 8ern bei uns im Kader eine gute Bilanz in den Entscheidungen auf Ballsicherung oder offensiv denken und nach vorne aufdrehen, nach vorne spielen zurückblicken kann. Mit Skiri, Larsson etc. gibt es immer nur den sicheren Diagonalkurzpass nach hinten. Mit Dahoud lief es auch über Rechts gut und man hat wieder die Spielfreude der ersten Spiele gesehen und Doan einbinden können. Mit seiner Verletzung kommt dann endlich Uzun, den ich von Anfang an oder früher schon statt Chaibi gebracht hättte. Damit fehlt diese spielerische Komponente im Mittelfeld, da Uzun nun irgendwo allein auf halb rechts vorne um den Ball kämpfen muß, dafür aber keine Anspielstationen mehr hat und untergeht.
Will sagen, Man management ist nicht Dino's Stärke und das Leistungsprinzip auch nicht. Seine Lieblinge (Knauf, Chaibi, Skiri) spielen immer, egal in welcher Situation und ob sie gegen den jeweiligen Gegner auch einen Mehrwert bringen.
Mir ist jeder Trainer willkommen, der mir nicht in jedem Spiel Knauf auf dem linken Flügel als kreativen Lösungsansatz präsentiert und das Leistungsprinzip wieder einführt (frag nach bei Dahoud, Amenda, Ebimbe, Wahi, Nkunku, Batshuay). Ferner sollte dieser Trainer Supermario auswechseln, wenn dieser sich wieder hinter der eigenen Kette als Anspielstation bewegt oder sich an der Seitenlinie selbst aus dem Spiel nimmt.
Und nein, ein Trainer kann eine Mannschaft nicht mit Selbstbewusstsein ausstatten. Der kann ihnen andere Taktiken, Stellunsspielweisen etc beibringen, er kann emotionaler ansprechen, aber das nötige Selbstbewusstsein können sich die Spieler nur durch eigene Leistungen holen.
Ich denke, das lässt sich nicht so ausschließlich sagen. Wir bewegen uns da in Bereichen von psychologischen Spekulationen und interpretierbaren Begriffsdefinitionen. Ich gehe bei aller Komplexität im Zusammenspiel von individuellen Anteilen, Gruppendynamiken und Hierarchien davon aus, dass einem Cheftrainer im Gefüge sonst überwiegend junger bis sehr junger Männer eine zentrale Rolle zukommt. Da geht es neben dem reinen Verständnis von Vorgaben und Abläufen auch um ein Empfinden von Sicherheit und Glaubhaftigkeit. Da können dann sogar auch irrationale Anteile eine Rolle spielen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Dino anstelle von Xabi Alonso mit den exakt gleichen Ideen, Vorgaben und Aufstellungen bei Bayer Leverkusen vor zwei Jahren nicht den exakt gleichen Erfolg gehabt hätte. Alonso wiederum scheitert an Reals Spielern, weil er als football brain zwar geile Spielideen mitbringt, dort aber auf ein Gefüge trifft, wo seine "Aura" (das, was die Spieler auf ihn projezieren oder eben nicht) nicht greift, weil sich mindestens die Hälfte des Stamms ebenso weltstarmäßig empfindet. Den Eindruck einer gewissen Verkopftheit (in Wort und Aufstellung), hinter der möglicherweise auch eine gewisse Unsicherheit steckt, hat Dino zumindest mir durchgehend vermittelt. Sicher war/ist er für den einen oder anderen jungen Spieler mit seiner Art genau der richtige zur richtigen Zeit gewesen, fürs Gesamtgefüge und dessen Weiterentwicklung fehlt es ihm womöglich noch an Format, Autorität und Ausstrahlung. Anteile also, die eher in der Wahrnehmung der anderen stattfinden.
Was ich hier male und mutmaße, kann natürlich gern gut gefaltet in die Papiertonne, aber aus den genannten Gründen fände ich Terzic überhaupt keinen geeigneten Ersatz.
Ein Problem einer möglichen Neubesetzung wird aber sein, dass "großformatigere" Trainer (mal völlig abgesehen vom lieben Geld) eher keinen Bock auf das Kaderprinzip "Durchlauferhitzer" haben, wo sie teilweise im Halbjahrestakt flickschustern müssten, weil Schlüsselspieler verkauft werden. Das ist für die Eintracht wahrscheinlich ein echtes Dilemma.
...Kaderprinzip "Durchlauferhitzer" haben, wo sie teilweise im Halbjahrestakt flickschustern müssten, weil Schlüsselspieler verkauft werden. Das ist für die Eintracht wahrscheinlich ein echtes Dilemma.
Das ist keineswegs ein Dilemma; sondern vielmehr, jedenfalls seit, und von Bobic, klar und öffentlich kommuniziert, die Vereinsphilosophie. Allerdings wurde da nicht der Begriff "Durchlauferhitzer" benutzt; sondern da hieß es "gehobener Ausbildungsverein" was das gleiche meint. Und ich bin sehr froh über dieses Kaderprinzip, weil es das einzig erfolgsversprechende Prinzip für alle ambitionierten Bundesligaklubs (außer Bayern) war und ist und ,leider, auf Jahrzehnte hinaus sein wird.
Das ist keineswegs ein Dilemma; sondern vielmehr, jedenfalls seit, und von Bobic, klar und öffentlich kommuniziert, die Vereinsphilosophie.
Nachtrag zu deinem Hinweis: "Ein Problem einer möglichen Neubesetzung wird aber sein, dass "großformatigere" Trainer (mal völlig abgesehen vom lieben Geld) eher keinen Bock auf das Kaderprinzip "Durchlauferhitzer" haben, " Auf einen Trainer, egal ob klein- mittel- oder großformatig, der sich nicht mit der Vereinsphilosophie identifizieren kann oder will , sei geschixxen. Und sowas hat ja, erfreulicher Weise, unsere SGE mit Glasner durchgezogen und einen gewissen Ragnick eben nicht verpflichtet.
...Kaderprinzip "Durchlauferhitzer" haben, wo sie teilweise im Halbjahrestakt flickschustern müssten, weil Schlüsselspieler verkauft werden. Das ist für die Eintracht wahrscheinlich ein echtes Dilemma.
Das ist keineswegs ein Dilemma; sondern vielmehr, jedenfalls seit, und von Bobic, klar und öffentlich kommuniziert, die Vereinsphilosophie. Allerdings wurde da nicht der Begriff "Durchlauferhitzer" benutzt; sondern da hieß es "gehobener Ausbildungsverein" was das gleiche meint. Und ich bin sehr froh über dieses Kaderprinzip, weil es das einzig erfolgsversprechende Prinzip für alle ambitionierten Bundesligaklubs (außer Bayern) war und ist und ,leider, auf Jahrzehnte hinaus sein wird.
So ist
babbelnedd schrieb:
Hogan Klee schrieb:
...Kaderprinzip "Durchlauferhitzer" haben, wo sie teilweise im Halbjahrestakt flickschustern müssten, weil Schlüsselspieler verkauft werden. Das ist für die Eintracht wahrscheinlich ein echtes Dilemma.
Das ist keineswegs ein Dilemma; sondern vielmehr, jedenfalls seit, und von Bobic, klar und öffentlich kommuniziert, die Vereinsphilosophie. Allerdings wurde da nicht der Begriff "Durchlauferhitzer" benutzt; sondern da hieß es "gehobener Ausbildungsverein" was das gleiche meint. Und ich bin sehr froh über dieses Kaderprinzip, weil es das einzig erfolgsversprechende Prinzip für alle ambitionierten Bundesligaklubs (außer Bayern) war und ist und ,leider, auf Jahrzehnte hinaus sein wird.
So ist es und auch die Bayern sind davon nicht ganz verschont geblieben!
Ich sehe es deshalb als Dilemma, weil das weitestgehend alternativlose Geschäftsmodell eben mit sich bringt, dass sich vorrangig nur Trainer selbst in den Fokus rücken wollen, die an einem ähnlichen Entwicklungspunkt stehen wie Dino.
Es ist anzunehmen, dass der Bruch zwischen Glasner und Krösche nicht zuletzt darauf zurück ging, dass Glasner aus dem eingeschränkten Entwicklungskorsett heraus wollte. Geht aber eben nicht. Also muss die Eintracht halt die Balance austarieren und aushalten, zwischen Modell und der eingeschränkten Auswahl der sich darauf einlassenden Trainer.
keinen Bock auf das Kaderprinzip "Durchlauferhitzer" haben, wo sie teilweise im Halbjahrestakt flickschustern müssten, weil Schlüsselspieler verkauft werden. Das ist für die Eintracht wahrscheinlich ein echtes Dilemma.
Das ist aber doch unser hochgelobtes Geschäftsmodell, was uns viel Geld eingebracht hat. Ich habe das immer mit Skepsis gesehen, weil es auch Nachteile mit sich bringt und auch nicht jedes Jahr funktioniert..
keinen Bock auf das Kaderprinzip "Durchlauferhitzer" haben, wo sie teilweise im Halbjahrestakt flickschustern müssten, weil Schlüsselspieler verkauft werden. Das ist für die Eintracht wahrscheinlich ein echtes Dilemma.
Das ist aber doch unser hochgelobtes Geschäftsmodell, was uns viel Geld eingebracht hat. Ich habe das immer mit Skepsis gesehen, weil es auch Nachteile mit sich bringt und auch nicht jedes Jahr funktioniert..
Sorry cm (und andere User), aber das ist kompletter Unsinn!
Wir haben mit den selben Defensivspielern: Koch, Theate, Kristenssen, Brown, Collins, Larsson, Skhiri... in der letzten Saison in 34 Spielen insgesamt 46 Gegentore gefangen. Es fehlen nur Trapp und Tuta, an denen hier im Forum in der Vergangenheit reichlich herum gemeckert wurde.
Am Geschäftsmodell und Krösche liegt unsere aktuelle Misere definitiv nicht!
keinen Bock auf das Kaderprinzip "Durchlauferhitzer" haben, wo sie teilweise im Halbjahrestakt flickschustern müssten, weil Schlüsselspieler verkauft werden. Das ist für die Eintracht wahrscheinlich ein echtes Dilemma.
Das ist aber doch unser hochgelobtes Geschäftsmodell, was uns viel Geld eingebracht hat. Ich habe das immer mit Skepsis gesehen, weil es auch Nachteile mit sich bringt und auch nicht jedes Jahr funktioniert..
Sorry cm (und andere User), aber das ist kompletter Unsinn!
Wir haben mit den selben Defensivspielern: Koch, Theate, Kristenssen, Brown, Collins, Larsson, Skhiri... in der letzten Saison in 34 Spielen insgesamt 46 Gegentore gefangen. Es fehlen nur Trapp und Tuta, an denen hier im Forum in der Vergangenheit reichlich herum gemeckert wurde.
Am Geschäftsmodell und Krösche liegt unsere aktuelle Misere definitiv nicht!
Und wenn Krösche einen
Ich bin nur auf die Begrifflichkeit Durchlauferhitzer von Hogan eingegangen....damit aber nicht impliziert, das die Misere an Krösche und der Philosophie zu suchen ist.....wenn ich dieser Meinung wäre, hätte ich es so auch erwähnt.....
...Kaderprinzip "Durchlauferhitzer" haben, wo sie teilweise im Halbjahrestakt flickschustern müssten, weil Schlüsselspieler verkauft werden. Das ist für die Eintracht wahrscheinlich ein echtes Dilemma.
Das ist keineswegs ein Dilemma; sondern vielmehr, jedenfalls seit, und von Bobic, klar und öffentlich kommuniziert, die Vereinsphilosophie. Allerdings wurde da nicht der Begriff "Durchlauferhitzer" benutzt; sondern da hieß es "gehobener Ausbildungsverein" was das gleiche meint. Und ich bin sehr froh über dieses Kaderprinzip, weil es das einzig erfolgsversprechende Prinzip für alle ambitionierten Bundesligaklubs (außer Bayern) war und ist und ,leider, auf Jahrzehnte hinaus sein wird.
Das ist keineswegs ein Dilemma; sondern vielmehr, jedenfalls seit, und von Bobic, klar und öffentlich kommuniziert, die Vereinsphilosophie.
Nachtrag zu deinem Hinweis: "Ein Problem einer möglichen Neubesetzung wird aber sein, dass "großformatigere" Trainer (mal völlig abgesehen vom lieben Geld) eher keinen Bock auf das Kaderprinzip "Durchlauferhitzer" haben, " Auf einen Trainer, egal ob klein- mittel- oder großformatig, der sich nicht mit der Vereinsphilosophie identifizieren kann oder will , sei geschixxen. Und sowas hat ja, erfreulicher Weise, unsere SGE mit Glasner durchgezogen und einen gewissen Ragnick eben nicht verpflichtet.
keinen Bock auf das Kaderprinzip "Durchlauferhitzer" haben, wo sie teilweise im Halbjahrestakt flickschustern müssten, weil Schlüsselspieler verkauft werden. Das ist für die Eintracht wahrscheinlich ein echtes Dilemma.
Das ist aber doch unser hochgelobtes Geschäftsmodell, was uns viel Geld eingebracht hat. Ich habe das immer mit Skepsis gesehen, weil es auch Nachteile mit sich bringt und auch nicht jedes Jahr funktioniert..
Sorry cm (und andere User), aber das ist kompletter Unsinn!
Wir haben mit den selben Defensivspielern: Koch, Theate, Kristenssen, Brown, Collins, Larsson, Skhiri... in der letzten Saison in 34 Spielen insgesamt 46 Gegentore gefangen. Es fehlen nur Trapp und Tuta, an denen hier im Forum in der Vergangenheit reichlich herum gemeckert wurde.
Am Geschäftsmodell und Krösche liegt unsere aktuelle Misere definitiv nicht!
keinen Bock auf das Kaderprinzip "Durchlauferhitzer" haben, wo sie teilweise im Halbjahrestakt flickschustern müssten, weil Schlüsselspieler verkauft werden. Das ist für die Eintracht wahrscheinlich ein echtes Dilemma.
Das ist aber doch unser hochgelobtes Geschäftsmodell, was uns viel Geld eingebracht hat. Ich habe das immer mit Skepsis gesehen, weil es auch Nachteile mit sich bringt und auch nicht jedes Jahr funktioniert..
Sorry cm (und andere User), aber das ist kompletter Unsinn!
Wir haben mit den selben Defensivspielern: Koch, Theate, Kristenssen, Brown, Collins, Larsson, Skhiri... in der letzten Saison in 34 Spielen insgesamt 46 Gegentore gefangen. Es fehlen nur Trapp und Tuta, an denen hier im Forum in der Vergangenheit reichlich herum gemeckert wurde.
Am Geschäftsmodell und Krösche liegt unsere aktuelle Misere definitiv nicht!
Und wenn Krösche einen
Ich bin nur auf die Begrifflichkeit Durchlauferhitzer von Hogan eingegangen....damit aber nicht impliziert, das die Misere an Krösche und der Philosophie zu suchen ist.....wenn ich dieser Meinung wäre, hätte ich es so auch erwähnt.....
...Kaderprinzip "Durchlauferhitzer" haben, wo sie teilweise im Halbjahrestakt flickschustern müssten, weil Schlüsselspieler verkauft werden. Das ist für die Eintracht wahrscheinlich ein echtes Dilemma.
Das ist keineswegs ein Dilemma; sondern vielmehr, jedenfalls seit, und von Bobic, klar und öffentlich kommuniziert, die Vereinsphilosophie. Allerdings wurde da nicht der Begriff "Durchlauferhitzer" benutzt; sondern da hieß es "gehobener Ausbildungsverein" was das gleiche meint. Und ich bin sehr froh über dieses Kaderprinzip, weil es das einzig erfolgsversprechende Prinzip für alle ambitionierten Bundesligaklubs (außer Bayern) war und ist und ,leider, auf Jahrzehnte hinaus sein wird.
...Kaderprinzip "Durchlauferhitzer" haben, wo sie teilweise im Halbjahrestakt flickschustern müssten, weil Schlüsselspieler verkauft werden. Das ist für die Eintracht wahrscheinlich ein echtes Dilemma.
Das ist keineswegs ein Dilemma; sondern vielmehr, jedenfalls seit, und von Bobic, klar und öffentlich kommuniziert, die Vereinsphilosophie. Allerdings wurde da nicht der Begriff "Durchlauferhitzer" benutzt; sondern da hieß es "gehobener Ausbildungsverein" was das gleiche meint. Und ich bin sehr froh über dieses Kaderprinzip, weil es das einzig erfolgsversprechende Prinzip für alle ambitionierten Bundesligaklubs (außer Bayern) war und ist und ,leider, auf Jahrzehnte hinaus sein wird.
So ist
babbelnedd schrieb:
Hogan Klee schrieb:
...Kaderprinzip "Durchlauferhitzer" haben, wo sie teilweise im Halbjahrestakt flickschustern müssten, weil Schlüsselspieler verkauft werden. Das ist für die Eintracht wahrscheinlich ein echtes Dilemma.
Das ist keineswegs ein Dilemma; sondern vielmehr, jedenfalls seit, und von Bobic, klar und öffentlich kommuniziert, die Vereinsphilosophie. Allerdings wurde da nicht der Begriff "Durchlauferhitzer" benutzt; sondern da hieß es "gehobener Ausbildungsverein" was das gleiche meint. Und ich bin sehr froh über dieses Kaderprinzip, weil es das einzig erfolgsversprechende Prinzip für alle ambitionierten Bundesligaklubs (außer Bayern) war und ist und ,leider, auf Jahrzehnte hinaus sein wird.
So ist es und auch die Bayern sind davon nicht ganz verschont geblieben!
Mag sein, unabhängig von den XGoals ging es mir eher um die Auftritte - vor allem defensiv. Erstaunlich ist aber irgendwie, dass in so gut wie jedem Spiel auch längere Phasen vorhanden sind, in denen nach vorne wirklich überhaupt nichts geht oder wie in den Spielen vor Weihnachten überwiegend nur von links nach rechts, nach hinten, wieder nach links usw. gespielt wurde. Dennoch 38 Tore erzielt.
Heute war wohl die Direktive eher auf Sicherheit zu gehen. Es gab sehr viele Rück-und Querpässe. Grundsätzlich finde ich diese Herangehensweise auch ok, gerade dann wenn man verunsichert und instabil ist. Dann mußt du aber auch kompakt stehen und darfst wenig zulassen. Das Gegenteil war der Fall. Wir waren trotzdem offen wie ein Scheunentor, gegen eine formschwache und offensivschwache Mannschaft haben wir unfassbar viel zugelassen und waren tlw klar unterlegen. Das ist zutiefst besorgniserregend....
Mag sein, unabhängig von den XGoals ging es mir eher um die Auftritte - vor allem defensiv. Erstaunlich ist aber irgendwie, dass in so gut wie jedem Spiel auch längere Phasen vorhanden sind, in denen nach vorne wirklich überhaupt nichts geht oder wie in den Spielen vor Weihnachten überwiegend nur von links nach rechts, nach hinten, wieder nach links usw. gespielt wurde. Dennoch 38 Tore erzielt.
Heute war wohl die Direktive eher auf Sicherheit zu gehen. Es gab sehr viele Rück-und Querpässe. Grundsätzlich finde ich diese Herangehensweise auch ok, gerade dann wenn man verunsichert und instabil ist. Dann mußt du aber auch kompakt stehen und darfst wenig zulassen. Das Gegenteil war der Fall. Wir waren trotzdem offen wie ein Scheunentor, gegen eine formschwache und offensivschwache Mannschaft haben wir unfassbar viel zugelassen und waren tlw klar unterlegen. Das ist zutiefst besorgniserregend....
Weiß ich nicht ob das die generelle Herangehensweise von Dino in dem Spiel war. Er hat ja ein 4-2-3-1 spielen lassen. So ne defensive Grundausrichtung war es ja nicht. Brown diesmal links offensiv, Doan rechts offensiv, Chaibi zentral offensiv und vorne Kalimuendo.... Die Eintracht hat sich den Führungstreffer (wie auch die Tore von Collins und Knauff) ja gut herausgespielt. Ich verstehe halt nur nicht, dass man dann bei eigener Führung wieder mit der kompletten Abwehr bis kurz vor der Mittellinie so weit aufrücken muss.?! Wir hatten schon kurz vor dem 1:1 Glück als Njinmah frei vor Santos den Ball nur knapp am Tor vorbei schoss... Diese Szene hätte eigentlich schon wieder Warnung genug sein müssen. Nach der Führung hätte man erstmal hinten etwas tiefer und kompakter stehen - und dann über Umschaltspiel zum Erfolg kommen sollen. Aber dafür müssen halt auch mal Zweikämpfe im Mittelfeld gewonnen werden und da haben wir halt schon das nächste Problem. Auch darin ist die Eintracht nicht gut. Wenn ich da gestern wieder den Skhiri sehe.... Ein Totalausfall!
...Kaderprinzip "Durchlauferhitzer" haben, wo sie teilweise im Halbjahrestakt flickschustern müssten, weil Schlüsselspieler verkauft werden. Das ist für die Eintracht wahrscheinlich ein echtes Dilemma.
Das ist keineswegs ein Dilemma; sondern vielmehr, jedenfalls seit, und von Bobic, klar und öffentlich kommuniziert, die Vereinsphilosophie. Allerdings wurde da nicht der Begriff "Durchlauferhitzer" benutzt; sondern da hieß es "gehobener Ausbildungsverein" was das gleiche meint. Und ich bin sehr froh über dieses Kaderprinzip, weil es das einzig erfolgsversprechende Prinzip für alle ambitionierten Bundesligaklubs (außer Bayern) war und ist und ,leider, auf Jahrzehnte hinaus sein wird.
Ich sehe es deshalb als Dilemma, weil das weitestgehend alternativlose Geschäftsmodell eben mit sich bringt, dass sich vorrangig nur Trainer selbst in den Fokus rücken wollen, die an einem ähnlichen Entwicklungspunkt stehen wie Dino.
Es ist anzunehmen, dass der Bruch zwischen Glasner und Krösche nicht zuletzt darauf zurück ging, dass Glasner aus dem eingeschränkten Entwicklungskorsett heraus wollte. Geht aber eben nicht. Also muss die Eintracht halt die Balance austarieren und aushalten, zwischen Modell und der eingeschränkten Auswahl der sich darauf einlassenden Trainer.
Das ist aber doch unser hochgelobtes Geschäftsmodell, was uns viel Geld eingebracht hat.
Es ist das Geschäftsmodell aller Traditionsvereine außer den Bayern....
Ob man das gut findet oder nicht, ist da recht schnurz.
Da sind aber doch beträchtliche Unterschiede zur Eintracht sichtbar. Nimm mal alleine die derzeitigen Top6. Bayern, klar. Dortmund: Klar gibts ab und an einen Dembelé, aber viele Spieler sind einfach langfristig eingeplante Leistungsträger. Ohne, daß der Wiederverkaufswert an erster Stelle steht. Hoffenheim: Hier sind noch am ehesten ähnliche Verhältnisse, wie bei der Eintracht vorzufinden, auch wenn die Vereine sonst alles unterscheidet. Leverkusen: ganz andere finanzielle Ausstattung. Können weit höher ins Regal greifen. Leipzig: genauso. Stuttgart:Hier bleiben Leistungsträger (auch Deutsche, komischerweise) doch sehr viel länger als in Frankfurt: Karazor, Stiller, Vagnoman, Mittelstädt, Führich, Leweling, Undav u.s.w. Die Extremverkäufe haben absolut wirtschaftlich Sinn gemacht (Woltemade z.B.) und ich habe nicht das Gefühl, daß der erste Gedanke ist, wann man jemanden wieder zu Geld machen kann.
Das ist aber doch unser hochgelobtes Geschäftsmodell, was uns viel Geld eingebracht hat.
Es ist das Geschäftsmodell aller Traditionsvereine außer den Bayern....
Ob man das gut findet oder nicht, ist da recht schnurz.
Da sind aber doch beträchtliche Unterschiede zur Eintracht sichtbar. Nimm mal alleine die derzeitigen Top6. Bayern, klar. Dortmund: Klar gibts ab und an einen Dembelé, aber viele Spieler sind einfach langfristig eingeplante Leistungsträger. Ohne, daß der Wiederverkaufswert an erster Stelle steht. Hoffenheim: Hier sind noch am ehesten ähnliche Verhältnisse, wie bei der Eintracht vorzufinden, auch wenn die Vereine sonst alles unterscheidet. Leverkusen: ganz andere finanzielle Ausstattung. Können weit höher ins Regal greifen. Leipzig: genauso. Stuttgart:Hier bleiben Leistungsträger (auch Deutsche, komischerweise) doch sehr viel länger als in Frankfurt: Karazor, Stiller, Vagnoman, Mittelstädt, Führich, Leweling, Undav u.s.w. Die Extremverkäufe haben absolut wirtschaftlich Sinn gemacht (Woltemade z.B.) und ich habe nicht das Gefühl, daß der erste Gedanke ist, wann man jemanden wieder zu Geld machen kann.
Ja stimmt alles.
Aber bei Stuttgart lief es letzte Saison ähnlich "unrund" wie bei uns aktuell. Und auch deren Trainer Sebastian Hoeneß wurde zwischenzeitlich angezählt.
Komische Situation bei uns.
Hätte ja, da bis auf den Torwart, die Defensive die selbe ist wie letzte Saison, eher Probleme in der Offensive erwartet.
Bei Stuttgart hätte ich immer noch gern einen tieferen Einblick in das kombinierte Engagement von Porsche und Mercedes-Benz in den letzten Jahren. Im beaufsichtigenden Verein gab es in dem Zusammenhang auf jeden Fall auch Aufregung bezüglich Mitspracherechte, 50+1 usw. Möglicherweise sind die uns weniger ähnlich mittlerweile als es oberflächlich den Eindruck macht.
Was die Aufstellung betrifft, da bin ich auch irgendwie skeptisch, dass die Role in der IV für Collins die richtige ist. Ich glaube er ist ein guter Vertreter für Cristensen und für die andere Seite sind es Brown und Theate. Endlich sollte Ammenda in der IV auch integriert werden, da wir jedesmal Kopfbaltore bekommen.
Das ist aber doch unser hochgelobtes Geschäftsmodell, was uns viel Geld eingebracht hat.
Es ist das Geschäftsmodell aller Traditionsvereine außer den Bayern....
Ob man das gut findet oder nicht, ist da recht schnurz.
Da sind aber doch beträchtliche Unterschiede zur Eintracht sichtbar. Nimm mal alleine die derzeitigen Top6. Bayern, klar. Dortmund: Klar gibts ab und an einen Dembelé, aber viele Spieler sind einfach langfristig eingeplante Leistungsträger. Ohne, daß der Wiederverkaufswert an erster Stelle steht. Hoffenheim: Hier sind noch am ehesten ähnliche Verhältnisse, wie bei der Eintracht vorzufinden, auch wenn die Vereine sonst alles unterscheidet. Leverkusen: ganz andere finanzielle Ausstattung. Können weit höher ins Regal greifen. Leipzig: genauso. Stuttgart:Hier bleiben Leistungsträger (auch Deutsche, komischerweise) doch sehr viel länger als in Frankfurt: Karazor, Stiller, Vagnoman, Mittelstädt, Führich, Leweling, Undav u.s.w. Die Extremverkäufe haben absolut wirtschaftlich Sinn gemacht (Woltemade z.B.) und ich habe nicht das Gefühl, daß der erste Gedanke ist, wann man jemanden wieder zu Geld machen kann.
Das ist aber doch unser hochgelobtes Geschäftsmodell, was uns viel Geld eingebracht hat.
Es ist das Geschäftsmodell aller Traditionsvereine außer den Bayern....
Ob man das gut findet oder nicht, ist da recht schnurz.
Da sind aber doch beträchtliche Unterschiede zur Eintracht sichtbar. Nimm mal alleine die derzeitigen Top6. Bayern, klar. Dortmund: Klar gibts ab und an einen Dembelé, aber viele Spieler sind einfach langfristig eingeplante Leistungsträger. Ohne, daß der Wiederverkaufswert an erster Stelle steht. Hoffenheim: Hier sind noch am ehesten ähnliche Verhältnisse, wie bei der Eintracht vorzufinden, auch wenn die Vereine sonst alles unterscheidet. Leverkusen: ganz andere finanzielle Ausstattung. Können weit höher ins Regal greifen. Leipzig: genauso. Stuttgart:Hier bleiben Leistungsträger (auch Deutsche, komischerweise) doch sehr viel länger als in Frankfurt: Karazor, Stiller, Vagnoman, Mittelstädt, Führich, Leweling, Undav u.s.w. Die Extremverkäufe haben absolut wirtschaftlich Sinn gemacht (Woltemade z.B.) und ich habe nicht das Gefühl, daß der erste Gedanke ist, wann man jemanden wieder zu Geld machen kann.
Das ist aber doch unser hochgelobtes Geschäftsmodell, was uns viel Geld eingebracht hat.
Es ist das Geschäftsmodell aller Traditionsvereine außer den Bayern....
Ob man das gut findet oder nicht, ist da recht schnurz.
Da sind aber doch beträchtliche Unterschiede zur Eintracht sichtbar. Nimm mal alleine die derzeitigen Top6. Bayern, klar. Dortmund: Klar gibts ab und an einen Dembelé, aber viele Spieler sind einfach langfristig eingeplante Leistungsträger. Ohne, daß der Wiederverkaufswert an erster Stelle steht. Hoffenheim: Hier sind noch am ehesten ähnliche Verhältnisse, wie bei der Eintracht vorzufinden, auch wenn die Vereine sonst alles unterscheidet. Leverkusen: ganz andere finanzielle Ausstattung. Können weit höher ins Regal greifen. Leipzig: genauso. Stuttgart:Hier bleiben Leistungsträger (auch Deutsche, komischerweise) doch sehr viel länger als in Frankfurt: Karazor, Stiller, Vagnoman, Mittelstädt, Führich, Leweling, Undav u.s.w. Die Extremverkäufe haben absolut wirtschaftlich Sinn gemacht (Woltemade z.B.) und ich habe nicht das Gefühl, daß der erste Gedanke ist, wann man jemanden wieder zu Geld machen kann.
Das ist aber doch unser hochgelobtes Geschäftsmodell, was uns viel Geld eingebracht hat.
Es ist das Geschäftsmodell aller Traditionsvereine außer den Bayern....
Ob man das gut findet oder nicht, ist da recht schnurz.
Da sind aber doch beträchtliche Unterschiede zur Eintracht sichtbar. Nimm mal alleine die derzeitigen Top6. Bayern, klar. Dortmund: Klar gibts ab und an einen Dembelé, aber viele Spieler sind einfach langfristig eingeplante Leistungsträger. Ohne, daß der Wiederverkaufswert an erster Stelle steht. Hoffenheim: Hier sind noch am ehesten ähnliche Verhältnisse, wie bei der Eintracht vorzufinden, auch wenn die Vereine sonst alles unterscheidet. Leverkusen: ganz andere finanzielle Ausstattung. Können weit höher ins Regal greifen. Leipzig: genauso. Stuttgart:Hier bleiben Leistungsträger (auch Deutsche, komischerweise) doch sehr viel länger als in Frankfurt: Karazor, Stiller, Vagnoman, Mittelstädt, Führich, Leweling, Undav u.s.w. Die Extremverkäufe haben absolut wirtschaftlich Sinn gemacht (Woltemade z.B.) und ich habe nicht das Gefühl, daß der erste Gedanke ist, wann man jemanden wieder zu Geld machen kann.
Ja stimmt alles.
Aber bei Stuttgart lief es letzte Saison ähnlich "unrund" wie bei uns aktuell. Und auch deren Trainer Sebastian Hoeneß wurde zwischenzeitlich angezählt.
Komische Situation bei uns.
Hätte ja, da bis auf den Torwart, die Defensive die selbe ist wie letzte Saison, eher Probleme in der Offensive erwartet.
Ich denke, das lässt sich nicht so ausschließlich sagen. Wir bewegen uns da in Bereichen von psychologischen Spekulationen und interpretierbaren Begriffsdefinitionen.
Ich gehe bei aller Komplexität im Zusammenspiel von individuellen Anteilen, Gruppendynamiken und Hierarchien davon aus, dass einem Cheftrainer im Gefüge sonst überwiegend junger bis sehr junger Männer eine zentrale Rolle zukommt. Da geht es neben dem reinen Verständnis von Vorgaben und Abläufen auch um ein Empfinden von Sicherheit und Glaubhaftigkeit. Da können dann sogar auch irrationale Anteile eine Rolle spielen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Dino anstelle von Xabi Alonso mit den exakt gleichen Ideen, Vorgaben und Aufstellungen bei Bayer Leverkusen vor zwei Jahren nicht den exakt gleichen Erfolg gehabt hätte. Alonso wiederum scheitert an Reals Spielern, weil er als football brain zwar geile Spielideen mitbringt, dort aber auf ein Gefüge trifft, wo seine "Aura" (das, was die Spieler auf ihn projezieren oder eben nicht) nicht greift, weil sich mindestens die Hälfte des Stamms ebenso weltstarmäßig empfindet.
Den Eindruck einer gewissen Verkopftheit (in Wort und Aufstellung), hinter der möglicherweise auch eine gewisse Unsicherheit steckt, hat Dino zumindest mir durchgehend vermittelt. Sicher war/ist er für den einen oder anderen jungen Spieler mit seiner Art genau der richtige zur richtigen Zeit gewesen, fürs Gesamtgefüge und dessen Weiterentwicklung fehlt es ihm womöglich noch an Format, Autorität und Ausstrahlung. Anteile also, die eher in der Wahrnehmung der anderen stattfinden.
Was ich hier male und mutmaße, kann natürlich gern gut gefaltet in die Papiertonne, aber aus den genannten Gründen fände ich Terzic überhaupt keinen geeigneten Ersatz.
Ein Problem einer möglichen Neubesetzung wird aber sein, dass "großformatigere" Trainer (mal völlig abgesehen vom lieben Geld) eher keinen Bock auf das Kaderprinzip "Durchlauferhitzer" haben, wo sie teilweise im Halbjahrestakt flickschustern müssten, weil Schlüsselspieler verkauft werden. Das ist für die Eintracht wahrscheinlich ein echtes Dilemma.
Das ist aber doch unser hochgelobtes Geschäftsmodell, was uns viel Geld eingebracht hat.
Ich habe das immer mit Skepsis gesehen, weil es auch Nachteile mit sich bringt und auch nicht jedes Jahr funktioniert..
Es ist das Geschäftsmodell aller Traditionsvereine außer den Bayern....
Ob man das gut findet oder nicht, ist da recht schnurz.
Sorry cm (und andere User), aber das ist kompletter Unsinn!
Wir haben mit den selben Defensivspielern: Koch, Theate, Kristenssen, Brown, Collins, Larsson, Skhiri... in der letzten Saison in 34 Spielen insgesamt 46 Gegentore gefangen. Es fehlen nur Trapp und Tuta, an denen hier im Forum in der Vergangenheit reichlich herum gemeckert wurde.
Am Geschäftsmodell und Krösche liegt unsere aktuelle Misere definitiv nicht!
Und wenn Krösche einen
Das ist aber doch unser hochgelobtes Geschäftsmodell, was uns viel Geld eingebracht hat.
Ich habe das immer mit Skepsis gesehen, weil es auch Nachteile mit sich bringt und auch nicht jedes Jahr funktioniert..
Es ist das Geschäftsmodell aller Traditionsvereine außer den Bayern....
Ob man das gut findet oder nicht, ist da recht schnurz.
Da sind aber doch beträchtliche Unterschiede zur Eintracht sichtbar. Nimm mal alleine die derzeitigen Top6. Bayern, klar. Dortmund: Klar gibts ab und an einen Dembelé, aber viele Spieler sind einfach langfristig eingeplante Leistungsträger. Ohne, daß der Wiederverkaufswert an erster Stelle steht. Hoffenheim: Hier sind noch am ehesten ähnliche Verhältnisse, wie bei der Eintracht vorzufinden, auch wenn die Vereine sonst alles unterscheidet. Leverkusen: ganz andere finanzielle Ausstattung. Können weit höher ins Regal greifen. Leipzig: genauso. Stuttgart:Hier bleiben Leistungsträger (auch Deutsche, komischerweise) doch sehr viel länger als in Frankfurt: Karazor, Stiller, Vagnoman, Mittelstädt, Führich, Leweling, Undav u.s.w. Die Extremverkäufe haben absolut wirtschaftlich Sinn gemacht (Woltemade z.B.) und ich habe nicht das Gefühl, daß der erste Gedanke ist, wann man jemanden wieder zu Geld machen kann.
Tja, das war der Casus Knacktus in der ersten Hz. Die Verletzung von Kristensen.
Hätte ein anderer Trainer da besser reagiert und Kristensen direkt ausgewechselt? Zu dem frühen Zeitpunkt bei Führung das bis dahin gut funktionierende Konzept aufgegeben?
Toppmöller hat einfach gehofft, dass die Ärzte die Blutung schnell stoppen können. So dauerte es halt 5 Minuten. Und ja, das hat den Bremern geholfen ins Spiel zurückzufinden. Blöd gelaufen
Und nein, ein Trainer kann eine Mannschaft nicht mit Selbstbewusstsein ausstatten. Der kann ihnen andere Taktiken, Stellunsspielweisen etc beibringen, er kann emotionaler ansprechen, aber das nötige Selbstbewusstsein können sich die Spieler nur durch eigene Leistungen holen.
Genau das hatte ich, mit etwas anderen Worten ,schon in #216 geschrieben:
Kastanie30 schrieb:
Einer, der die Mannschaft wieder mit Selbstbewusstsein ausstattet
Durch starkes Selbstbewusstsein entwickelt man keine starke Leistung.
Es geht nur umgekehrt
Durch starke Leistung entwickelt man starkes Selbstbewusstsein.
Okocha1993
Wollen wir aber Herrn Krösche nicht vergessen, mit solcher Beharrlichkeit die Thematik defensive stärken zu ignorieren ist auch nicht ohne.
Kann man nur zustimmen
Der Krösche tut so als ginge ihn das nix an.
Wer hat den Kader zusammengestellt ?
Wer hat im Sommer nichts getan, trotz dreier anspruchsvoller Wettbewerbe.
Wir müssen nichts tun, der Kader ist wettbewerbsfähig, dass das Statement.
Im Winter ist aber die halbe Saison vorbei.
Affinität gegen Abwehrspieler, da hat er gar nix gemacht. Noch nicht mal Tuta ersetzt
usw und so fort.
Toppmöller insofern mitschuldig, dass er sich das alles gefallen lässt.
Heidenheim und Freiburg haben Jahre/Jahrzehnte mit den selben Trainern gearbeitet, erfolgreich in der Summe, und nein, Freiburg hat nicht nur geglänzt in der Zeit, ist sogar unter Streich 1x abgestiegen 2014/15. Aber in der Summe spielen die Freiburger jedes Jahr um die Europlätze mit, und das nicht unerfolgreich.
Diese Krise wird enden und kein Dauerzustand sein, vielleicht erreichen wir auch einmal nicht die europäischen Plätze, hinsichtlich des KAders und der Kosten Mist ist, ich weiß, aber wie gesagt, Trainerwechsel taugen meist nicht. Ich würde mich wünschen, dass DT aus den Fehlern lernt, Dinge verändert und dass er noch viele Jahre unser Trainer ist.
Er hat vorab offensichtlich die richtigen Schlüsse gezogen und die Mannschaft auch auf das Spiel gut eingestellt. Defensive Stabilität wollte er auch durch ein Vorschieben von Brown sicherstellen, der außer in Barcelona, defensiv einfach noch nicht soweit ist. Dafür rückte Theate auf links. Bis zu dem Zeitpunkt, wo Koch bei eigenem Ballverlust plötzlich 10 m in des Gegners Hälfte und schlecht positionert zum Gegenspieler steht, gab es hinten nur 1x das übliche Chaos bei langem Ball.
Mit Brown auf links gab es mehr spielerische Lösungen nach vorn und uns blieb ein Ribery-Verschnittversuch mit Bahoya oder Knauf erspart.
Mit der verletzungsbedingten Auswechslung von Kristensen entscheidet er sich leider wieder, Brown auf die LV zu stellen und bringt, na klar Knauf. Ja, er schießt das Tor, aber das ist auch seine einzige Aktion im Spiel. Somit ist aber die 4er-Kette im alten Trott. Warum nicht dabeibleiben und Amenda auf die LIV und Collins auf RV, ob der das will oder lieber auf RIV spielt oder nicht?
Er brachte auch den verstoßenen Dahous wieder, der für mich als einziger von den ganzen 8ern bei uns im Kader eine gute Bilanz in den Entscheidungen auf Ballsicherung oder offensiv denken und nach vorne aufdrehen, nach vorne spielen zurückblicken kann. Mit Skiri, Larsson etc. gibt es immer nur den sicheren Diagonalkurzpass nach hinten. Mit Dahoud lief es auch über Rechts gut und man hat wieder die Spielfreude der ersten Spiele gesehen und Doan einbinden können. Mit seiner Verletzung kommt dann endlich Uzun, den ich von Anfang an oder früher schon statt Chaibi gebracht hättte.
Damit fehlt diese spielerische Komponente im Mittelfeld, da Uzun nun irgendwo allein auf halb rechts vorne um den Ball kämpfen muß, dafür aber keine Anspielstationen mehr hat und untergeht.
Will sagen, Man management ist nicht Dino's Stärke und das Leistungsprinzip auch nicht. Seine Lieblinge (Knauf, Chaibi, Skiri) spielen immer, egal in welcher Situation und ob sie gegen den jeweiligen Gegner auch einen Mehrwert bringen.
Mir ist jeder Trainer willkommen, der mir nicht in jedem Spiel Knauf auf dem linken Flügel als kreativen Lösungsansatz präsentiert und das Leistungsprinzip wieder einführt (frag nach bei Dahoud, Amenda, Ebimbe, Wahi, Nkunku, Batshuay). Ferner sollte dieser Trainer Supermario auswechseln, wenn dieser sich wieder hinter der eigenen Kette als Anspielstation bewegt oder sich an der Seitenlinie selbst aus dem Spiel nimmt.
Ich denke, das lässt sich nicht so ausschließlich sagen. Wir bewegen uns da in Bereichen von psychologischen Spekulationen und interpretierbaren Begriffsdefinitionen.
Ich gehe bei aller Komplexität im Zusammenspiel von individuellen Anteilen, Gruppendynamiken und Hierarchien davon aus, dass einem Cheftrainer im Gefüge sonst überwiegend junger bis sehr junger Männer eine zentrale Rolle zukommt. Da geht es neben dem reinen Verständnis von Vorgaben und Abläufen auch um ein Empfinden von Sicherheit und Glaubhaftigkeit. Da können dann sogar auch irrationale Anteile eine Rolle spielen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Dino anstelle von Xabi Alonso mit den exakt gleichen Ideen, Vorgaben und Aufstellungen bei Bayer Leverkusen vor zwei Jahren nicht den exakt gleichen Erfolg gehabt hätte. Alonso wiederum scheitert an Reals Spielern, weil er als football brain zwar geile Spielideen mitbringt, dort aber auf ein Gefüge trifft, wo seine "Aura" (das, was die Spieler auf ihn projezieren oder eben nicht) nicht greift, weil sich mindestens die Hälfte des Stamms ebenso weltstarmäßig empfindet.
Den Eindruck einer gewissen Verkopftheit (in Wort und Aufstellung), hinter der möglicherweise auch eine gewisse Unsicherheit steckt, hat Dino zumindest mir durchgehend vermittelt. Sicher war/ist er für den einen oder anderen jungen Spieler mit seiner Art genau der richtige zur richtigen Zeit gewesen, fürs Gesamtgefüge und dessen Weiterentwicklung fehlt es ihm womöglich noch an Format, Autorität und Ausstrahlung. Anteile also, die eher in der Wahrnehmung der anderen stattfinden.
Was ich hier male und mutmaße, kann natürlich gern gut gefaltet in die Papiertonne, aber aus den genannten Gründen fände ich Terzic überhaupt keinen geeigneten Ersatz.
Ein Problem einer möglichen Neubesetzung wird aber sein, dass "großformatigere" Trainer (mal völlig abgesehen vom lieben Geld) eher keinen Bock auf das Kaderprinzip "Durchlauferhitzer" haben, wo sie teilweise im Halbjahrestakt flickschustern müssten, weil Schlüsselspieler verkauft werden. Das ist für die Eintracht wahrscheinlich ein echtes Dilemma.
Das ist keineswegs ein Dilemma; sondern vielmehr, jedenfalls seit, und von Bobic, klar und öffentlich kommuniziert,
die Vereinsphilosophie.
Allerdings wurde da nicht der Begriff "Durchlauferhitzer" benutzt; sondern da hieß es "gehobener Ausbildungsverein"
was das gleiche meint. Und ich bin sehr froh über dieses Kaderprinzip, weil es das einzig erfolgsversprechende Prinzip für alle ambitionierten Bundesligaklubs (außer Bayern) war und ist und ,leider, auf Jahrzehnte hinaus sein wird.
Nachtrag zu deinem Hinweis:
"Ein Problem einer möglichen Neubesetzung wird aber sein, dass "großformatigere" Trainer (mal völlig abgesehen vom lieben Geld) eher keinen Bock auf das Kaderprinzip "Durchlauferhitzer" haben, "
Auf einen Trainer, egal ob klein- mittel- oder großformatig, der sich nicht mit der Vereinsphilosophie identifizieren kann oder will , sei geschixxen. Und sowas hat ja, erfreulicher Weise, unsere SGE mit Glasner durchgezogen und einen gewissen Ragnick eben nicht verpflichtet.
So ist
So ist es und auch die Bayern sind davon nicht ganz verschont geblieben!
Es ist anzunehmen, dass der Bruch zwischen Glasner und Krösche nicht zuletzt darauf zurück ging, dass Glasner aus dem eingeschränkten Entwicklungskorsett heraus wollte.
Geht aber eben nicht. Also muss die Eintracht halt die Balance austarieren und aushalten, zwischen Modell und der eingeschränkten Auswahl der sich darauf einlassenden Trainer.
Das ist aber doch unser hochgelobtes Geschäftsmodell, was uns viel Geld eingebracht hat.
Ich habe das immer mit Skepsis gesehen, weil es auch Nachteile mit sich bringt und auch nicht jedes Jahr funktioniert..
Sorry cm (und andere User), aber das ist kompletter Unsinn!
Wir haben mit den selben Defensivspielern: Koch, Theate, Kristenssen, Brown, Collins, Larsson, Skhiri... in der letzten Saison in 34 Spielen insgesamt 46 Gegentore gefangen. Es fehlen nur Trapp und Tuta, an denen hier im Forum in der Vergangenheit reichlich herum gemeckert wurde.
Am Geschäftsmodell und Krösche liegt unsere aktuelle Misere definitiv nicht!
Und wenn Krösche einen
Ich bin nur auf die Begrifflichkeit Durchlauferhitzer von Hogan eingegangen....damit aber nicht impliziert, das die Misere an Krösche und der Philosophie zu suchen ist.....wenn ich dieser Meinung wäre, hätte ich es so auch erwähnt.....
Das ist keineswegs ein Dilemma; sondern vielmehr, jedenfalls seit, und von Bobic, klar und öffentlich kommuniziert,
die Vereinsphilosophie.
Allerdings wurde da nicht der Begriff "Durchlauferhitzer" benutzt; sondern da hieß es "gehobener Ausbildungsverein"
was das gleiche meint. Und ich bin sehr froh über dieses Kaderprinzip, weil es das einzig erfolgsversprechende Prinzip für alle ambitionierten Bundesligaklubs (außer Bayern) war und ist und ,leider, auf Jahrzehnte hinaus sein wird.
Nachtrag zu deinem Hinweis:
"Ein Problem einer möglichen Neubesetzung wird aber sein, dass "großformatigere" Trainer (mal völlig abgesehen vom lieben Geld) eher keinen Bock auf das Kaderprinzip "Durchlauferhitzer" haben, "
Auf einen Trainer, egal ob klein- mittel- oder großformatig, der sich nicht mit der Vereinsphilosophie identifizieren kann oder will , sei geschixxen. Und sowas hat ja, erfreulicher Weise, unsere SGE mit Glasner durchgezogen und einen gewissen Ragnick eben nicht verpflichtet.
Sorry cm (und andere User), aber das ist kompletter Unsinn!
Wir haben mit den selben Defensivspielern: Koch, Theate, Kristenssen, Brown, Collins, Larsson, Skhiri... in der letzten Saison in 34 Spielen insgesamt 46 Gegentore gefangen. Es fehlen nur Trapp und Tuta, an denen hier im Forum in der Vergangenheit reichlich herum gemeckert wurde.
Am Geschäftsmodell und Krösche liegt unsere aktuelle Misere definitiv nicht!
Und wenn Krösche einen
Ich bin nur auf die Begrifflichkeit Durchlauferhitzer von Hogan eingegangen....damit aber nicht impliziert, das die Misere an Krösche und der Philosophie zu suchen ist.....wenn ich dieser Meinung wäre, hätte ich es so auch erwähnt.....
Das ist keineswegs ein Dilemma; sondern vielmehr, jedenfalls seit, und von Bobic, klar und öffentlich kommuniziert,
die Vereinsphilosophie.
Allerdings wurde da nicht der Begriff "Durchlauferhitzer" benutzt; sondern da hieß es "gehobener Ausbildungsverein"
was das gleiche meint. Und ich bin sehr froh über dieses Kaderprinzip, weil es das einzig erfolgsversprechende Prinzip für alle ambitionierten Bundesligaklubs (außer Bayern) war und ist und ,leider, auf Jahrzehnte hinaus sein wird.
So ist
So ist es und auch die Bayern sind davon nicht ganz verschont geblieben!
Heute war wohl die Direktive eher auf Sicherheit zu gehen. Es gab sehr viele Rück-und Querpässe.
Grundsätzlich finde ich diese Herangehensweise auch ok, gerade dann wenn man verunsichert und instabil ist.
Dann mußt du aber auch kompakt stehen und darfst wenig zulassen.
Das Gegenteil war der Fall. Wir waren trotzdem offen wie ein Scheunentor, gegen eine formschwache und offensivschwache Mannschaft haben wir unfassbar viel zugelassen und waren tlw klar unterlegen.
Das ist zutiefst besorgniserregend....
Weiß ich nicht ob das die generelle Herangehensweise von Dino in dem Spiel war. Er hat ja ein 4-2-3-1 spielen lassen. So ne defensive Grundausrichtung war es ja nicht. Brown diesmal links offensiv, Doan rechts offensiv, Chaibi zentral offensiv und vorne Kalimuendo.... Die Eintracht hat sich den Führungstreffer (wie auch die Tore von Collins und Knauff) ja gut herausgespielt.
Ich verstehe halt nur nicht, dass man dann bei eigener Führung wieder mit der kompletten Abwehr bis kurz vor der Mittellinie so weit aufrücken muss.?! Wir hatten schon kurz vor dem 1:1 Glück als Njinmah frei vor Santos den Ball nur knapp am Tor vorbei schoss... Diese Szene hätte eigentlich schon wieder Warnung genug sein müssen.
Nach der Führung hätte man erstmal hinten etwas tiefer und kompakter stehen - und dann über Umschaltspiel zum Erfolg kommen sollen. Aber dafür müssen halt auch mal Zweikämpfe im Mittelfeld gewonnen werden und da haben wir halt schon das nächste Problem. Auch darin ist die Eintracht nicht gut. Wenn ich da gestern wieder den Skhiri sehe.... Ein Totalausfall!
Das ist keineswegs ein Dilemma; sondern vielmehr, jedenfalls seit, und von Bobic, klar und öffentlich kommuniziert,
die Vereinsphilosophie.
Allerdings wurde da nicht der Begriff "Durchlauferhitzer" benutzt; sondern da hieß es "gehobener Ausbildungsverein"
was das gleiche meint. Und ich bin sehr froh über dieses Kaderprinzip, weil es das einzig erfolgsversprechende Prinzip für alle ambitionierten Bundesligaklubs (außer Bayern) war und ist und ,leider, auf Jahrzehnte hinaus sein wird.
Es ist anzunehmen, dass der Bruch zwischen Glasner und Krösche nicht zuletzt darauf zurück ging, dass Glasner aus dem eingeschränkten Entwicklungskorsett heraus wollte.
Geht aber eben nicht. Also muss die Eintracht halt die Balance austarieren und aushalten, zwischen Modell und der eingeschränkten Auswahl der sich darauf einlassenden Trainer.
Es ist das Geschäftsmodell aller Traditionsvereine außer den Bayern....
Ob man das gut findet oder nicht, ist da recht schnurz.
Da sind aber doch beträchtliche Unterschiede zur Eintracht sichtbar. Nimm mal alleine die derzeitigen Top6. Bayern, klar. Dortmund: Klar gibts ab und an einen Dembelé, aber viele Spieler sind einfach langfristig eingeplante Leistungsträger. Ohne, daß der Wiederverkaufswert an erster Stelle steht. Hoffenheim: Hier sind noch am ehesten ähnliche Verhältnisse, wie bei der Eintracht vorzufinden, auch wenn die Vereine sonst alles unterscheidet. Leverkusen: ganz andere finanzielle Ausstattung. Können weit höher ins Regal greifen. Leipzig: genauso. Stuttgart:Hier bleiben Leistungsträger (auch Deutsche, komischerweise) doch sehr viel länger als in Frankfurt: Karazor, Stiller, Vagnoman, Mittelstädt, Führich, Leweling, Undav u.s.w. Die Extremverkäufe haben absolut wirtschaftlich Sinn gemacht (Woltemade z.B.) und ich habe nicht das Gefühl, daß der erste Gedanke ist, wann man jemanden wieder zu Geld machen kann.
Anton, Guirassy
Haaland, Bellingham, Aubameyang, Mikhitarian, Götze, Lewandowski...
Der BvB nimmt dann gerne die im obersten Regal aussortierten.
Ja stimmt alles.
Aber bei Stuttgart lief es letzte Saison ähnlich "unrund" wie bei uns aktuell. Und auch deren Trainer Sebastian Hoeneß wurde zwischenzeitlich angezählt.
Komische Situation bei uns.
Hätte ja, da bis auf den Torwart, die Defensive die selbe ist wie letzte Saison, eher Probleme in der Offensive erwartet.
Hoffe alles wird gut!
Möglicherweise sind die uns weniger ähnlich mittlerweile als es oberflächlich den Eindruck macht.
Da sind aber doch beträchtliche Unterschiede zur Eintracht sichtbar. Nimm mal alleine die derzeitigen Top6. Bayern, klar. Dortmund: Klar gibts ab und an einen Dembelé, aber viele Spieler sind einfach langfristig eingeplante Leistungsträger. Ohne, daß der Wiederverkaufswert an erster Stelle steht. Hoffenheim: Hier sind noch am ehesten ähnliche Verhältnisse, wie bei der Eintracht vorzufinden, auch wenn die Vereine sonst alles unterscheidet. Leverkusen: ganz andere finanzielle Ausstattung. Können weit höher ins Regal greifen. Leipzig: genauso. Stuttgart:Hier bleiben Leistungsträger (auch Deutsche, komischerweise) doch sehr viel länger als in Frankfurt: Karazor, Stiller, Vagnoman, Mittelstädt, Führich, Leweling, Undav u.s.w. Die Extremverkäufe haben absolut wirtschaftlich Sinn gemacht (Woltemade z.B.) und ich habe nicht das Gefühl, daß der erste Gedanke ist, wann man jemanden wieder zu Geld machen kann.
Anton, Guirassy
Haaland, Bellingham, Aubameyang, Mikhitarian, Götze, Lewandowski...
Der BvB nimmt dann gerne die im obersten Regal aussortierten.
Da sind aber doch beträchtliche Unterschiede zur Eintracht sichtbar. Nimm mal alleine die derzeitigen Top6. Bayern, klar. Dortmund: Klar gibts ab und an einen Dembelé, aber viele Spieler sind einfach langfristig eingeplante Leistungsträger. Ohne, daß der Wiederverkaufswert an erster Stelle steht. Hoffenheim: Hier sind noch am ehesten ähnliche Verhältnisse, wie bei der Eintracht vorzufinden, auch wenn die Vereine sonst alles unterscheidet. Leverkusen: ganz andere finanzielle Ausstattung. Können weit höher ins Regal greifen. Leipzig: genauso. Stuttgart:Hier bleiben Leistungsträger (auch Deutsche, komischerweise) doch sehr viel länger als in Frankfurt: Karazor, Stiller, Vagnoman, Mittelstädt, Führich, Leweling, Undav u.s.w. Die Extremverkäufe haben absolut wirtschaftlich Sinn gemacht (Woltemade z.B.) und ich habe nicht das Gefühl, daß der erste Gedanke ist, wann man jemanden wieder zu Geld machen kann.
Da sind aber doch beträchtliche Unterschiede zur Eintracht sichtbar. Nimm mal alleine die derzeitigen Top6. Bayern, klar. Dortmund: Klar gibts ab und an einen Dembelé, aber viele Spieler sind einfach langfristig eingeplante Leistungsträger. Ohne, daß der Wiederverkaufswert an erster Stelle steht. Hoffenheim: Hier sind noch am ehesten ähnliche Verhältnisse, wie bei der Eintracht vorzufinden, auch wenn die Vereine sonst alles unterscheidet. Leverkusen: ganz andere finanzielle Ausstattung. Können weit höher ins Regal greifen. Leipzig: genauso. Stuttgart:Hier bleiben Leistungsträger (auch Deutsche, komischerweise) doch sehr viel länger als in Frankfurt: Karazor, Stiller, Vagnoman, Mittelstädt, Führich, Leweling, Undav u.s.w. Die Extremverkäufe haben absolut wirtschaftlich Sinn gemacht (Woltemade z.B.) und ich habe nicht das Gefühl, daß der erste Gedanke ist, wann man jemanden wieder zu Geld machen kann.
Ja stimmt alles.
Aber bei Stuttgart lief es letzte Saison ähnlich "unrund" wie bei uns aktuell. Und auch deren Trainer Sebastian Hoeneß wurde zwischenzeitlich angezählt.
Komische Situation bei uns.
Hätte ja, da bis auf den Torwart, die Defensive die selbe ist wie letzte Saison, eher Probleme in der Offensive erwartet.
Hoffe alles wird gut!