So schnell kippt die Stimmung. Bei sehr vielen und schon ist der Trainer der Böse....Aber wahrscheinlich hat da jeder sein Päckchen zu tragen.
Ja habe ich ja zugegeben. Nur war das von Anfang an klar. Wer die Klappe aufreißt, ist der Held wenn es funktioniert, aber es kann genauso viel schneller ins negative gehen, da man dadurch eine gewisse Erwartungshaltung weckt.
Das ist grundsätzlich im Leben so. Aber ich denke, dass da auch medial ordentlich aufgerundet wurde. Im Prinzip geht's jetzt nur noch um ihn und um seine Äußerungen.
Das ist grundsätzlich im Leben so. Aber ich denke, dass da auch medial ordentlich aufgerundet wurde. Im Prinzip geht's jetzt nur noch um ihn und um seine Äußerungen.
Ich bin gespannt, was wir uns noch alles anhören müssen in dieser besch..... Saison. Riera liefert genug Stoff für die Presse.
Das ist grundsätzlich im Leben so. Aber ich denke, dass da auch medial ordentlich aufgerundet wurde. Im Prinzip geht's jetzt nur noch um ihn und um seine Äußerungen.
Das ist grundsätzlich im Leben so. Aber ich denke, dass da auch medial ordentlich aufgerundet wurde. Im Prinzip geht's jetzt nur noch um ihn und um seine Äußerungen.
Ich bin gespannt, was wir uns noch alles anhören müssen in dieser besch..... Saison. Riera liefert genug Stoff für die Presse.
Das ist grundsätzlich im Leben so. Aber ich denke, dass da auch medial ordentlich aufgerundet wurde. Im Prinzip geht's jetzt nur noch um ihn und um seine Äußerungen.
Ich bin gespannt, was wir uns noch alles anhören müssen in dieser besch..... Saison. Riera liefert genug Stoff für die Presse.
Man wird in jedem Fall mit ihm die Saison zu Ende spielen, was und ob dann noch was kommt, ist jetzt von den nächsten Wochen abhängig. Klappt es nicht, ist es halt ein gescheitertes Experiment. Mit Veränderungen und Umbrüchen kennen wir uns hier ja gut aus.
Die Intention verstehe ich hinter den beiden Wechseln. Riera wollte mit Mario und Ellyes, nach der Führung, dafür sorgen das beide Ruhe in unser Spiel bekommen... Leider ging es nach hinten los...🤷
Auf der anderen Seite muss man so ehrlich sein, dass Mario schöne Offensivaktionen hatte. Dass man ihn jetzt weniger als Defensivstabilisator einsetzt, sollte auch Riera wissen.
Die Intention verstehe ich hinter den beiden Wechseln. Riera wollte mit Mario und Ellyes, nach der Führung, dafür sorgen das beide Ruhe in unser Spiel bekommen... Leider ging es nach hinten los...🤷
Auf der anderen Seite muss man so ehrlich sein, dass Mario schöne Offensivaktionen hatte. Dass man ihn jetzt weniger als Defensivstabilisator einsetzt, sollte auch Riera wissen.
Hm, DT hat ihn eine zeitlang auf der 6 gebracht. So what? Auch Chaibi wurde einen Sommer davor als 6er Option aufgebaut und in Summe kein neuer 6 verpflichtet, obwohl Oskar verletzt war, meine ich.
Jedenfalls war die Idee mit Götze den Ball mehr halten können, nicht um einen frischen Fahrgast beim Busparken im 16er mehr zu haben. Mario interpretiert das gerne mit Freilaufen an der Seitenlinie, wo er keine Lösungen mehr findet, wie noch 24.
Das ist grundsätzlich im Leben so. Aber ich denke, dass da auch medial ordentlich aufgerundet wurde. Im Prinzip geht's jetzt nur noch um ihn und um seine Äußerungen.
Ich bin gespannt, was wir uns noch alles anhören müssen in dieser besch..... Saison. Riera liefert genug Stoff für die Presse.
Das ist grundsätzlich im Leben so. Aber ich denke, dass da auch medial ordentlich aufgerundet wurde. Im Prinzip geht's jetzt nur noch um ihn und um seine Äußerungen.
Ich bin gespannt, was wir uns noch alles anhören müssen in dieser besch..... Saison. Riera liefert genug Stoff für die Presse.
Man wird in jedem Fall mit ihm die Saison zu Ende spielen, was und ob dann noch was kommt, ist jetzt von den nächsten Wochen abhängig. Klappt es nicht, ist es halt ein gescheitertes Experiment. Mit Veränderungen und Umbrüchen kennen wir uns hier ja gut aus.
Das ist grundsätzlich im Leben so. Aber ich denke, dass da auch medial ordentlich aufgerundet wurde. Im Prinzip geht's jetzt nur noch um ihn und um seine Äußerungen.
Ich bin gespannt, was wir uns noch alles anhören müssen in dieser besch..... Saison. Riera liefert genug Stoff für die Presse.
Man wird in jedem Fall mit ihm die Saison zu Ende spielen, was und ob dann noch was kommt, ist jetzt von den nächsten Wochen abhängig. Klappt es nicht, ist es halt ein gescheitertes Experiment. Mit Veränderungen und Umbrüchen kennen wir uns hier ja gut aus.
Stimmt. Lieber ein Ende mit Schrecken, statt ein Ende ohne Schrecken😎
Das ist grundsätzlich im Leben so. Aber ich denke, dass da auch medial ordentlich aufgerundet wurde. Im Prinzip geht's jetzt nur noch um ihn und um seine Äußerungen.
Ich bin gespannt, was wir uns noch alles anhören müssen in dieser besch..... Saison. Riera liefert genug Stoff für die Presse.
Man wird in jedem Fall mit ihm die Saison zu Ende spielen, was und ob dann noch was kommt, ist jetzt von den nächsten Wochen abhängig. Klappt es nicht, ist es halt ein gescheitertes Experiment. Mit Veränderungen und Umbrüchen kennen wir uns hier ja gut aus.
Das ist grundsätzlich im Leben so. Aber ich denke, dass da auch medial ordentlich aufgerundet wurde. Im Prinzip geht's jetzt nur noch um ihn und um seine Äußerungen.
Ich bin gespannt, was wir uns noch alles anhören müssen in dieser besch..... Saison. Riera liefert genug Stoff für die Presse.
Man wird in jedem Fall mit ihm die Saison zu Ende spielen, was und ob dann noch was kommt, ist jetzt von den nächsten Wochen abhängig. Klappt es nicht, ist es halt ein gescheitertes Experiment. Mit Veränderungen und Umbrüchen kennen wir uns hier ja gut aus.
Stimmt. Lieber ein Ende mit Schrecken, statt ein Ende ohne Schrecken😎
Das ist grundsätzlich im Leben so. Aber ich denke, dass da auch medial ordentlich aufgerundet wurde. Im Prinzip geht's jetzt nur noch um ihn und um seine Äußerungen.
Ich bin gespannt, was wir uns noch alles anhören müssen in dieser besch..... Saison. Riera liefert genug Stoff für die Presse.
Man wird in jedem Fall mit ihm die Saison zu Ende spielen, was und ob dann noch was kommt, ist jetzt von den nächsten Wochen abhängig. Klappt es nicht, ist es halt ein gescheitertes Experiment. Mit Veränderungen und Umbrüchen kennen wir uns hier ja gut aus.
Stimmt. Lieber ein Ende mit Schrecken, statt ein Ende ohne Schrecken😎
Das ist dann aber nicht mal mehr ein "Bankplatz". Das ist dann "Trainingsgruppe 2". Bei Dahoud hat das m.E. nach nicht geklappt, weil er dramatisch überbezahlt war. Es wurden da 3+ Mio kolportiert. Da war es für ihn sinnvoller, das Jahr auszusitzen. Zumal er nicht mehr zu den jüngsten gehört. Ich muss mir das irgendwie schönreden. Ich muss mir einreden, daß es irgendeine Chance gibt, daß wir nicht Gladbach 2.0 werden.
Das ist dann aber nicht mal mehr ein "Bankplatz". Das ist dann "Trainingsgruppe 2". Bei Dahoud hat das m.E. nach nicht geklappt, weil er dramatisch überbezahlt war. Es wurden da 3+ Mio kolportiert. Da war es für ihn sinnvoller, das Jahr auszusitzen. Zumal er nicht mehr zu den jüngsten gehört. Ich muss mir das irgendwie schönreden. Ich muss mir einreden, daß es irgendeine Chance gibt, daß wir nicht Gladbach 2.0 werden.
Das mit Gladbach 2.0 ist kein Naturgesetz. Wir stehen am Scheideweg. Die Chance sehe ich aber nicht in einem kompletten Neuanfang sondern darin aus dem vorhandenem mehr raus zu holen. Dazu braucht es aber einen Trainer der das kann. Ob es der derzeitige ist kann man in Frage stellen aber genau weiß man das noch nicht. Es kommt auf die nächste Saison an und ob man die geordnet vorbereiten kann Ob Notverkäufe nötig sind und bis in den August kommen und gehen herrscht meine ich damit. Wahrscheinlich wäre es dazu gut Platz 7 zu erreichen aber wir werden sehen.
Mal ne andere Frage: Weiß jemand, ob der Notarzteinsatz in Block 42 war? Ich sitze neben einem 87-jährigen, konnte am Sonntag nicht ins Stadion und würde gerne wissen, ob er das war. Danke!
Mal ne andere Frage: Weiß jemand, ob der Notarzteinsatz in Block 42 war? Ich sitze neben einem 87-jährigen, konnte am Sonntag nicht ins Stadion und würde gerne wissen, ob er das war. Danke!
Mal ne andere Frage: Weiß jemand, ob der Notarzteinsatz in Block 42 war? Ich sitze neben einem 87-jährigen, konnte am Sonntag nicht ins Stadion und würde gerne wissen, ob er das war. Danke!
Mal ne andere Frage: Weiß jemand, ob der Notarzteinsatz in Block 42 war? Ich sitze neben einem 87-jährigen, konnte am Sonntag nicht ins Stadion und würde gerne wissen, ob er das war. Danke!
Mal ne andere Frage: Weiß jemand, ob der Notarzteinsatz in Block 42 war? Ich sitze neben einem 87-jährigen, konnte am Sonntag nicht ins Stadion und würde gerne wissen, ob er das war. Danke!
Mal ne andere Frage: Weiß jemand, ob der Notarzteinsatz in Block 42 war? Ich sitze neben einem 87-jährigen, konnte am Sonntag nicht ins Stadion und würde gerne wissen, ob er das war. Danke!
Mal ne andere Frage: Weiß jemand, ob der Notarzteinsatz in Block 42 war? Ich sitze neben einem 87-jährigen, konnte am Sonntag nicht ins Stadion und würde gerne wissen, ob er das war. Danke!
Mal ne andere Frage: Weiß jemand, ob der Notarzteinsatz in Block 42 war? Ich sitze neben einem 87-jährigen, konnte am Sonntag nicht ins Stadion und würde gerne wissen, ob er das war. Danke!
Soso, herablassend … So wie Angestellte der Eintracht als Grüßonkel zu bezeichnen? Und Riesenfresse, das ist ja mal ein Konter wie aus dem Sprachkindergarten. Respekt!
Ich weiß ja, dass das nicht allen gefällt, aber die großen Vereine - also die, die stabil jedes Jahr CL spielen - sind uns immer noch weit voraus. FCB - jetzt mal egal wie sich das unter Hoeness entwickelt hat - steht bei etwa 1 Milliarde Umsatz. Auch die andern nächsten 20 Vereine in Europa, also die Konkurrenz um die talentiersten Jungspieler und vor allem um die erfahrenen, alles weghauenden 6er mit Torgefahr, sind uns vom Umsatz her weit voraus. Was das in einem kapitalistischen System bedeutet? Ich bin sicher, das ist hier (fast) jedem klar. Marmoush geht ja nicht nach Manchester, weil er sich hier nicht wohlfühlt und hier gerne seine Karriere zuende gespielt hätte, er verdient halt 15 Millionen statt 3 Millionen. Ähnlich Pacho, Heki, Kolo usw. Wisst Ihr auch. Und zu unserem Vorteil waren die Verträge von diesen Jungs so gut angelegt, dass die Eintracht davon mittelfristig profitiert.
Die Alternative? Klar, gibt es. Cleverle UH hat es erst kürzlich empfohlen: einfach die besten Spieler nicht verkaufen und schon klappt‘s mit der Meisterschaft. Kleines Problem: dafür reichen 400 Mios Umsatz halt nicht, wenn man solchen Spielern wie Kane, Musiala oder Olise 15 Mios Jahresgehalt überweisen muss. Bei den Bayern ist unser Gesamtumsatz das Budget für den Spielerkader.
Nächste Alternative: kleinere Brötchen backen. Weltstars aus dem Hut des NLZ zaubern, die dann für fast immer bei uns bleiben, aus Liebe zum Verein. Klappt doch bei den Bayern auch. So Typen wie dieser Karl. Noch keine 20 und schon Nationalspieler. Sein kleiner Bruder kickt übrigens immer noch bei uns im NLZ, aber nicht mehr lange. Auch der wird dem Ruf nach München folgen wie sein großer Bruder. Emre Can, Süle und andere lassen grüßen. Worum geht es in den NLZs? Tja, leider auch um Gelt, Etat, Budget, Knete, PinkePinke und hie und da auch mal nen Job für Papi oder Mami (sehr beliebt bei RedBull). Am Ende also auch hier darum, dass man sich die guten Trainer und Spieler für den Nachwuchs leisten kann. Und ja, auch um größere Professionalität und Kontinuität in Nachwuchsarbeit. Ich glaube, Stuttgart, Schalke und Hertha sind durchaus Vorbilder, die man irgendwann erreichen möchte. Aber das dauert noch.
Letztlich ist das aber doch eher eine große romantische Idee. Selbst die baskischen Klubs, die wirklich ein leuchtendes Beispiel für diese Strategie sind - lokale Talente, intensive Bindung zwischen Spieler, Fans, Verein und Umfeld - schauen ja auch nur alle paar Jahre mal im UEFA-Cup vorbei. Ich gestehe denen aber zu, dass sie als eine der wenigen Beispiele für diese gelungene Strategie durchaus zu bewundern sind. Aber ich würde mal behaupten, dass Hessen als Identifikationsrahmen das einfach nicht hergibt. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer des modernen Frankfurters liegt bei knapp unter zwei Jahren. Wir sind kein gallisches Dorf im Widerstand wie Blbao, wir sind ein Flughafen mit Bembelromantik - um es mal sehr überspitzt zu sagen. Das Identifikationspotential Hessen ist da längst nicht so groß wie bei den Basken.
Nächste Strategie: Einfach underdog bleiben und in jedes Spiel mit dem Kovacschen fighting spirit gehen: wir haben keine Chance, aber die nutzen wir. Keine Schönspieler holen, sondern Fußballarbeiter. Blutgrätschenkerle. Die Kyriakos und Zambranos dieser Welt. Und dann wieder von Saison zu Saison hoffen, dass für die 40 Punkte reicht. Ist auch ok. Ich war auch in der Zeit glühender Eintrachtfan.
Seit einigen Jahren - also mit der Amtsübernahme von Hellmann und der Relegation 2016 - weht hier aber ein anderer Wind. Da haben sich einige vorgenommen aus diesem Underdog-Gefängnis auszubrechen und zu versuchen, die Lücke nach oben, oder zumindest zu den europäischen Plätzen, zu schließen. Was ehrlich gesagt über die zehn Jahre ganz gut gelungen ist. Jetzt erleben wir halt mal eine Delle, Dinge laufen diese Saison nicht rund. Ja, Kaderzusammenstellung, fehlender 6er, Verletzungsseuche, Trainerwechsel - wir alle sehen ja, dass es knirscht. Und denke, dass auch Vorstand und sportliche Leitung sehen, wo es hakt. Und Lösungen finden werden.
Was aber keinen Sinn macht, und das behaupte ich mal nach über 40 Jahren als Unternehmer, ist alle paar Jahre je nach Tabellenstand die Strategie zu verändern. Was ja normalerweise in D gemacht wird, in dem man Vorstände, Geschäftsführer und Strategen entlässt. Ich glaub, wir haben es da mit Hellmann, Bobic und Krösche gut getroffen. Auch die Trainerwahl hat lange gepasst. Und ja, mir gefällt auch nicht, was ich da zurzeit auf dem Platz sehe, aber deswegen bricht doch nicht gleich die ganze Welt mitsamt einer Dekade Entwicklung zusammen und sämtliche Teufel müssen an Wände gemalt, Menschen als Grüßauguste diffamiert und sämtliche Talente als verwunschene Fehleinkäufe abgestempelt werden. Seh ich halt so nicht.
Soso, herablassend … So wie Angestellte der Eintracht als Grüßonkel zu bezeichnen? Und Riesenfresse, das ist ja mal ein Konter wie aus dem Sprachkindergarten. Respekt!
Ich weiß ja, dass das nicht allen gefällt, aber die großen Vereine - also die, die stabil jedes Jahr CL spielen - sind uns immer noch weit voraus. FCB - jetzt mal egal wie sich das unter Hoeness entwickelt hat - steht bei etwa 1 Milliarde Umsatz. Auch die andern nächsten 20 Vereine in Europa, also die Konkurrenz um die talentiersten Jungspieler und vor allem um die erfahrenen, alles weghauenden 6er mit Torgefahr, sind uns vom Umsatz her weit voraus. Was das in einem kapitalistischen System bedeutet? Ich bin sicher, das ist hier (fast) jedem klar. Marmoush geht ja nicht nach Manchester, weil er sich hier nicht wohlfühlt und hier gerne seine Karriere zuende gespielt hätte, er verdient halt 15 Millionen statt 3 Millionen. Ähnlich Pacho, Heki, Kolo usw. Wisst Ihr auch. Und zu unserem Vorteil waren die Verträge von diesen Jungs so gut angelegt, dass die Eintracht davon mittelfristig profitiert.
Die Alternative? Klar, gibt es. Cleverle UH hat es erst kürzlich empfohlen: einfach die besten Spieler nicht verkaufen und schon klappt‘s mit der Meisterschaft. Kleines Problem: dafür reichen 400 Mios Umsatz halt nicht, wenn man solchen Spielern wie Kane, Musiala oder Olise 15 Mios Jahresgehalt überweisen muss. Bei den Bayern ist unser Gesamtumsatz das Budget für den Spielerkader.
Nächste Alternative: kleinere Brötchen backen. Weltstars aus dem Hut des NLZ zaubern, die dann für fast immer bei uns bleiben, aus Liebe zum Verein. Klappt doch bei den Bayern auch. So Typen wie dieser Karl. Noch keine 20 und schon Nationalspieler. Sein kleiner Bruder kickt übrigens immer noch bei uns im NLZ, aber nicht mehr lange. Auch der wird dem Ruf nach München folgen wie sein großer Bruder. Emre Can, Süle und andere lassen grüßen. Worum geht es in den NLZs? Tja, leider auch um Gelt, Etat, Budget, Knete, PinkePinke und hie und da auch mal nen Job für Papi oder Mami (sehr beliebt bei RedBull). Am Ende also auch hier darum, dass man sich die guten Trainer und Spieler für den Nachwuchs leisten kann. Und ja, auch um größere Professionalität und Kontinuität in Nachwuchsarbeit. Ich glaube, Stuttgart, Schalke und Hertha sind durchaus Vorbilder, die man irgendwann erreichen möchte. Aber das dauert noch.
Letztlich ist das aber doch eher eine große romantische Idee. Selbst die baskischen Klubs, die wirklich ein leuchtendes Beispiel für diese Strategie sind - lokale Talente, intensive Bindung zwischen Spieler, Fans, Verein und Umfeld - schauen ja auch nur alle paar Jahre mal im UEFA-Cup vorbei. Ich gestehe denen aber zu, dass sie als eine der wenigen Beispiele für diese gelungene Strategie durchaus zu bewundern sind. Aber ich würde mal behaupten, dass Hessen als Identifikationsrahmen das einfach nicht hergibt. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer des modernen Frankfurters liegt bei knapp unter zwei Jahren. Wir sind kein gallisches Dorf im Widerstand wie Blbao, wir sind ein Flughafen mit Bembelromantik - um es mal sehr überspitzt zu sagen. Das Identifikationspotential Hessen ist da längst nicht so groß wie bei den Basken.
Nächste Strategie: Einfach underdog bleiben und in jedes Spiel mit dem Kovacschen fighting spirit gehen: wir haben keine Chance, aber die nutzen wir. Keine Schönspieler holen, sondern Fußballarbeiter. Blutgrätschenkerle. Die Kyriakos und Zambranos dieser Welt. Und dann wieder von Saison zu Saison hoffen, dass für die 40 Punkte reicht. Ist auch ok. Ich war auch in der Zeit glühender Eintrachtfan.
Seit einigen Jahren - also mit der Amtsübernahme von Hellmann und der Relegation 2016 - weht hier aber ein anderer Wind. Da haben sich einige vorgenommen aus diesem Underdog-Gefängnis auszubrechen und zu versuchen, die Lücke nach oben, oder zumindest zu den europäischen Plätzen, zu schließen. Was ehrlich gesagt über die zehn Jahre ganz gut gelungen ist. Jetzt erleben wir halt mal eine Delle, Dinge laufen diese Saison nicht rund. Ja, Kaderzusammenstellung, fehlender 6er, Verletzungsseuche, Trainerwechsel - wir alle sehen ja, dass es knirscht. Und denke, dass auch Vorstand und sportliche Leitung sehen, wo es hakt. Und Lösungen finden werden.
Was aber keinen Sinn macht, und das behaupte ich mal nach über 40 Jahren als Unternehmer, ist alle paar Jahre je nach Tabellenstand die Strategie zu verändern. Was ja normalerweise in D gemacht wird, in dem man Vorstände, Geschäftsführer und Strategen entlässt. Ich glaub, wir haben es da mit Hellmann, Bobic und Krösche gut getroffen. Auch die Trainerwahl hat lange gepasst. Und ja, mir gefällt auch nicht, was ich da zurzeit auf dem Platz sehe, aber deswegen bricht doch nicht gleich die ganze Welt mitsamt einer Dekade Entwicklung zusammen und sämtliche Teufel müssen an Wände gemalt, Menschen als Grüßauguste diffamiert und sämtliche Talente als verwunschene Fehleinkäufe abgestempelt werden. Seh ich halt so nicht.
ein toller, sachlicher und unsere Situation sehr gut beschreibender Beitrag
Ja habe ich ja zugegeben.
Nur war das von Anfang an klar.
Wer die Klappe aufreißt, ist der Held wenn es funktioniert, aber es kann genauso viel schneller ins negative gehen, da man dadurch eine gewisse Erwartungshaltung weckt.
Ich bin gespannt, was wir uns noch alles anhören müssen in dieser besch..... Saison. Riera liefert genug Stoff für die Presse.
Ich bin gespannt, was wir uns noch alles anhören müssen in dieser besch..... Saison. Riera liefert genug Stoff für die Presse.
Man wird in jedem Fall mit ihm die Saison zu Ende spielen, was und ob dann noch was kommt, ist jetzt von den nächsten Wochen abhängig. Klappt es nicht, ist es halt ein gescheitertes Experiment. Mit Veränderungen und Umbrüchen kennen wir uns hier ja gut aus.
Auf der anderen Seite muss man so ehrlich sein, dass Mario schöne Offensivaktionen hatte. Dass man ihn jetzt weniger als Defensivstabilisator einsetzt, sollte auch Riera wissen.
Hm, DT hat ihn eine zeitlang auf der 6 gebracht. So what? Auch Chaibi wurde einen Sommer davor als 6er Option aufgebaut und in Summe kein neuer 6 verpflichtet, obwohl Oskar verletzt war, meine ich.
Jedenfalls war die Idee mit Götze den Ball mehr halten können, nicht um einen frischen Fahrgast beim Busparken im 16er mehr zu haben. Mario interpretiert das gerne mit Freilaufen an der Seitenlinie, wo er keine Lösungen mehr findet, wie noch 24.
Ich bin gespannt, was wir uns noch alles anhören müssen in dieser besch..... Saison. Riera liefert genug Stoff für die Presse.
Man wird in jedem Fall mit ihm die Saison zu Ende spielen, was und ob dann noch was kommt, ist jetzt von den nächsten Wochen abhängig. Klappt es nicht, ist es halt ein gescheitertes Experiment. Mit Veränderungen und Umbrüchen kennen wir uns hier ja gut aus.
Stimmt. Lieber ein Ende mit Schrecken, statt ein Ende ohne Schrecken😎
Man wird in jedem Fall mit ihm die Saison zu Ende spielen, was und ob dann noch was kommt, ist jetzt von den nächsten Wochen abhängig. Klappt es nicht, ist es halt ein gescheitertes Experiment. Mit Veränderungen und Umbrüchen kennen wir uns hier ja gut aus.
Stimmt. Lieber ein Ende mit Schrecken, statt ein Ende ohne Schrecken😎
Stimmt. Lieber ein Ende mit Schrecken, statt ein Ende ohne Schrecken😎
Stimmt. Der Kaffee wirkt noch nicht.
Danke fürs korrigieren
Der Gärtner würde sagen: Lieber ein Ende der Schnecken als ein Schrecken ohne Ende.
Stimmt. Der Kaffee wirkt noch nicht.
Danke fürs korrigieren
Ich muss mir das irgendwie schönreden. Ich muss mir einreden, daß es irgendeine Chance gibt, daß wir nicht Gladbach 2.0 werden.
Das mit Gladbach 2.0 ist kein Naturgesetz. Wir stehen am Scheideweg. Die Chance sehe ich aber nicht in einem kompletten Neuanfang sondern darin aus dem vorhandenem mehr raus zu holen. Dazu braucht es aber einen Trainer der das kann. Ob es der derzeitige ist kann man in Frage stellen aber genau weiß man das noch nicht. Es kommt auf die nächste Saison an und ob man die geordnet vorbereiten kann Ob Notverkäufe nötig sind und bis in den August kommen und gehen herrscht meine ich damit. Wahrscheinlich wäre es dazu gut Platz 7 zu erreichen aber wir werden sehen.
Nein, das war auf der Gegengerade.
Der Gärtner würde sagen: Lieber ein Ende der Schnecken als ein Schrecken ohne Ende.
Nein, das war auf der Gegengerade.
Block 26 A oder B
Nein, das war auf der Gegengerade.
Block 26 A oder B
Nein, das war auf der Gegengerade.
Und Riesenfresse, das ist ja mal ein Konter wie aus dem Sprachkindergarten. Respekt!
Ich weiß ja, dass das nicht allen gefällt, aber die großen Vereine - also die, die stabil jedes Jahr CL spielen - sind uns immer noch weit voraus. FCB - jetzt mal egal wie sich das unter Hoeness entwickelt hat - steht bei etwa 1 Milliarde Umsatz. Auch die andern nächsten 20 Vereine in Europa, also die Konkurrenz um die talentiersten Jungspieler und vor allem um die erfahrenen, alles weghauenden 6er mit Torgefahr, sind uns vom Umsatz her weit voraus.
Was das in einem kapitalistischen System bedeutet? Ich bin sicher, das ist hier (fast) jedem klar. Marmoush geht ja nicht nach Manchester, weil er sich hier nicht wohlfühlt und hier gerne seine Karriere zuende gespielt hätte, er verdient halt 15 Millionen statt 3 Millionen. Ähnlich Pacho, Heki, Kolo usw. Wisst Ihr auch.
Und zu unserem Vorteil waren die Verträge von diesen Jungs so gut angelegt, dass die Eintracht davon mittelfristig profitiert.
Die Alternative? Klar, gibt es. Cleverle UH hat es erst kürzlich empfohlen: einfach die besten Spieler nicht verkaufen und schon klappt‘s mit der Meisterschaft. Kleines Problem: dafür reichen 400 Mios Umsatz halt nicht, wenn man solchen Spielern wie Kane, Musiala oder Olise 15 Mios Jahresgehalt überweisen muss. Bei den Bayern ist unser Gesamtumsatz das Budget für den Spielerkader.
Nächste Alternative: kleinere Brötchen backen. Weltstars aus dem Hut des NLZ zaubern, die dann für fast immer bei uns bleiben, aus Liebe zum Verein. Klappt doch bei den Bayern auch. So Typen wie dieser Karl. Noch keine 20 und schon Nationalspieler. Sein kleiner Bruder kickt übrigens immer noch bei uns im NLZ, aber nicht mehr lange. Auch der wird dem Ruf nach München folgen wie sein großer Bruder. Emre Can, Süle und andere lassen grüßen. Worum geht es in den NLZs? Tja, leider auch um Gelt, Etat, Budget, Knete, PinkePinke und hie und da auch mal nen Job für Papi oder Mami (sehr beliebt bei RedBull). Am Ende also auch hier darum, dass man sich die guten Trainer und Spieler für den Nachwuchs leisten kann.
Und ja, auch um größere Professionalität und Kontinuität in Nachwuchsarbeit. Ich glaube, Stuttgart, Schalke und Hertha sind durchaus Vorbilder, die man irgendwann erreichen möchte. Aber das dauert noch.
Letztlich ist das aber doch eher eine große romantische Idee. Selbst die baskischen Klubs, die wirklich ein leuchtendes Beispiel für diese Strategie sind - lokale Talente, intensive Bindung zwischen Spieler, Fans, Verein und Umfeld - schauen ja auch nur alle paar Jahre mal im UEFA-Cup vorbei. Ich gestehe denen aber zu, dass sie als eine der wenigen Beispiele für diese gelungene Strategie durchaus zu bewundern sind. Aber ich würde mal behaupten, dass Hessen als Identifikationsrahmen das einfach nicht hergibt. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer des modernen Frankfurters liegt bei knapp unter zwei Jahren. Wir sind kein gallisches Dorf im Widerstand wie Blbao, wir sind ein Flughafen mit Bembelromantik - um es mal sehr überspitzt zu sagen. Das Identifikationspotential Hessen ist da längst nicht so groß wie bei den Basken.
Nächste Strategie: Einfach underdog bleiben und in jedes Spiel mit dem Kovacschen fighting spirit gehen: wir haben keine Chance, aber die nutzen wir. Keine Schönspieler holen, sondern Fußballarbeiter. Blutgrätschenkerle. Die Kyriakos und Zambranos dieser Welt. Und dann wieder von Saison zu Saison hoffen, dass für die 40 Punkte reicht.
Ist auch ok. Ich war auch in der Zeit glühender Eintrachtfan.
Seit einigen Jahren - also mit der Amtsübernahme von Hellmann und der Relegation 2016 - weht hier aber ein anderer Wind. Da haben sich einige vorgenommen aus diesem Underdog-Gefängnis auszubrechen und zu versuchen, die Lücke nach oben, oder zumindest zu den europäischen Plätzen, zu schließen.
Was ehrlich gesagt über die zehn Jahre ganz gut gelungen ist. Jetzt erleben wir halt mal eine Delle, Dinge laufen diese Saison nicht rund. Ja, Kaderzusammenstellung, fehlender 6er, Verletzungsseuche, Trainerwechsel - wir alle sehen ja, dass es knirscht. Und denke, dass auch Vorstand und sportliche Leitung sehen, wo es hakt. Und Lösungen finden werden.
Was aber keinen Sinn macht, und das behaupte ich mal nach über 40 Jahren als Unternehmer, ist alle paar Jahre je nach Tabellenstand die Strategie zu verändern. Was ja normalerweise in D gemacht wird, in dem man Vorstände, Geschäftsführer und Strategen entlässt. Ich glaub, wir haben es da mit Hellmann, Bobic und Krösche gut getroffen. Auch die Trainerwahl hat lange gepasst.
Und ja, mir gefällt auch nicht, was ich da zurzeit auf dem Platz sehe, aber deswegen bricht doch nicht gleich die ganze Welt mitsamt einer Dekade Entwicklung zusammen und sämtliche Teufel müssen an Wände gemalt, Menschen als Grüßauguste diffamiert und sämtliche Talente als verwunschene Fehleinkäufe abgestempelt werden.
Seh ich halt so nicht.
ein toller, sachlicher und unsere Situation sehr gut beschreibender Beitrag