
Adler1960
11375
Hallo Stephan,
endlich ein versöhnliches Wort zum Abschluss
um diese lächerliche Diskussion zu beenden.
Gruß Udo
endlich ein versöhnliches Wort zum Abschluss
um diese lächerliche Diskussion zu beenden.
Gruß Udo
s-dreher.de schrieb:
ZoLo schrieb:
Na dann will ich Dir noch mal kurz und schmerzlos, sowie ohne Fettschrift, darauf antworten....
...
Wie gesagt, meine Aussagen in Deine Richtung sind nur als kleiner, gut gemeinter Rat anzusehen, wie Du jedoch damit umgehst, bleibt Dir überlassen, also atme doch mal tief durch, lehne Dich zurück und lasse dies alles mal auf Dich wirken, bzw. denke doch mal in einem ruhigem Moment nach, denn ich halte Dich für intelligent genug, dass Du solche Reaktionen eigentlich nicht heraufbeschwören möchtest.
Grüße,
ZoLo
Mal nicht in Fettschrift schreibender Moderator
Danke. Dieser "comment", geht voll in Ordnung.
Natürlich habe ich auch auf die ein oder andere "Frozelei" wie Du sagst, zu schnell und zu emotional reagiert. Das liegt sicherlich in meinem Naturell (Stier), bin da schon öfters mal "angeeckt". Letztlich hat man aber immer die "Kurve gekriegt", hoffe dass das auch hier so sein wird. Habe nämlich keine Lust, wegen den letzten Tagen unter einer anderen Identität hier neu aufzutreten, das ist nicht meine Art. Wie gesagt, ich stehe zu dem, was ich gesagt/geschrieben habe, akzeptiere Kritik, kann einstecken, und werde in Zukunft eben mal ´ne Nacht über ein "comment" schlafen, bestimmt wird dann der Ball allgemein etwas flacher gehalten.
In diesem Sinne,
Grüße,
Stephan
rwe_80 schrieb:
Also ich weiß ja nicht, was bei euch bisher in der Bundesliga abging, ich bin jetzt schon ca. 20 Jahre beim RWE dabei, und gegenüber den alten Oberligazeiten in der DDR war das doch absolut harmlos, ich denke mal in Dresden wird das noch schlimmer für euch, also wenn ich dann auf dem Weg zum Bahnhof solch "geistige Höchstleistungen" von einigen Frankfurtern höre, wie "hier gibts ja nicht mal Bananen, sondern nur Äpfel" wundert mich nichts mehr, soviel zum Thema Ost West
Deine Aussage und vor allem deine Kumpane von
RW Erfurt die Flaschenwerfend und mit Verkehrschildern voran auf die Frankfurter losgingen, und die geistigen Tiefflieger die sich an Frauen und Kinder an den Parkplätzen gewagt haben , das waren 'Höchstleistungen'.
Vielleicht ist das freie Denken und die Meinungsäußerung einigen Leuten nicht bekommen ?
Hallo, fahre jedes Jahr 3 x nach Gran,
Ausflüge nach Mogan oder zu den Stauseen, dem Palmitos Park sind interessant.
Mogan ist Freitags gut, denn dann ist dort der grosse Markt.Ein Ausflug in den Norden der Insel zu den Guanchenhöhlen lohnt sich.
Kneipenmässig ist in der Kasbah die 'Garage',
das 'Pacha's' interessant, oder im Zentrum CITA
die Bierstrasse. An Diskotheken lohnt sich der Besuch im Hotel Buenaventura ( deren Diskothek ist auch für Leute von draußen zugänglich und heißt 'OZONO',früher 'California').
Zum schwimmen und am Strand faulenzen ist die Playa Aquila in San Agustin oder der Strand in Maspalomas gut, wogegen der Strand in Playa del Ingles zu überlaufen ist(Sardinenfeeling)
Wenn du noch andere Fragen oder Interessen hast
(Essen, Surfen, Sonstiges) kann ich dir gerne weiterhelfen.
Bis dann !
Helden leben lange, Legenden sterben nie !!
Aufstieg !!!
Ausflüge nach Mogan oder zu den Stauseen, dem Palmitos Park sind interessant.
Mogan ist Freitags gut, denn dann ist dort der grosse Markt.Ein Ausflug in den Norden der Insel zu den Guanchenhöhlen lohnt sich.
Kneipenmässig ist in der Kasbah die 'Garage',
das 'Pacha's' interessant, oder im Zentrum CITA
die Bierstrasse. An Diskotheken lohnt sich der Besuch im Hotel Buenaventura ( deren Diskothek ist auch für Leute von draußen zugänglich und heißt 'OZONO',früher 'California').
Zum schwimmen und am Strand faulenzen ist die Playa Aquila in San Agustin oder der Strand in Maspalomas gut, wogegen der Strand in Playa del Ingles zu überlaufen ist(Sardinenfeeling)
Wenn du noch andere Fragen oder Interessen hast
(Essen, Surfen, Sonstiges) kann ich dir gerne weiterhelfen.
Bis dann !
Helden leben lange, Legenden sterben nie !!
Aufstieg !!!
Hallo,
der Fan-Club Kamerun faehrt nach Schalke.
Abfahrt 12:15 Uhr Gaststaette Hellerhof
Idsteinerstrasse.
Die fahrt kostet mit Sitzplatzkarte 42,- Euro.
Wenn ihr schon Stehplaetze habt, kostet
die reine Busfahrt 22,- Euro.
Habe noch 6 Plaetze mit Karte, und noch
6 reine Busplaetze ohne Eintrittskarte.
E-Mail Udo.Felder@t-online.de
Gruss Adler1960
der Fan-Club Kamerun faehrt nach Schalke.
Abfahrt 12:15 Uhr Gaststaette Hellerhof
Idsteinerstrasse.
Die fahrt kostet mit Sitzplatzkarte 42,- Euro.
Wenn ihr schon Stehplaetze habt, kostet
die reine Busfahrt 22,- Euro.
Habe noch 6 Plaetze mit Karte, und noch
6 reine Busplaetze ohne Eintrittskarte.
E-Mail Udo.Felder@t-online.de
Gruss Adler1960
Hallo Jungs,
keine Aufregung ein Harald Sapper hat im
gleichen Dreieich-Spiegel, der 2 Teile hat, ebenfalls einen Artikel verfasst ( zum Ausgleich ) :
Fußball-Feinkost für Kick-Gourmets
Frankfurt (DS) – Wer auch nur ein Fünkchen Verstand sein Eigen nennt und für wen Fußball in erster Linie Genuss ist, der kann kein Fan der Offenbacher Kickers sein. Denn dieses Team spielt seit Jahr und Tag genau so, wie sich die Stadt, deren Namen das Trikot der Ball-Vergewaltiger von der südlichen Mainseite (verun)ziert, einem versehentlich Durchfahrenden präsentiert: höchst unansehnlich, abgrundtief langweilig und voll fulminanter Tristesse. Man würde bodenständige, schlichte Speisen regelrecht verunglimpfen, würde man die Darbietungen der Gurkentruppe aus der Lederstadt mit dem Begriff „Hausmannskost“ belegen. Denn was die Kickers im Normalfall auf dem Regionalliga-Parkett abliefern, ist viel weniger: fußballerische Notdurft nämlich. Und solche Ausscheidungen der unappetitlichen Art lassen sich die – man muss es einmal so hart ausdrücken – mutmaßlich grenzdebilen Zeitgenossen, die in regelmäßigen Abständen in das verkommene Schmutzkästlein auf Biebers Höhen pilgern, seit Jahrzehnten von einer Horde grobschlächtiger Grätscher auftischen. Wer Fußball aus der Feinkost-Abteilung mag, der sollte Offenbach weiträumig umfahren und statt dessen die andere Mainseite ansteuern. Denn im Gourmet-Tempel „Waldstadion“ wird seit anno tobak ein raffiniertes Mahl kredenzt, dessen leckere Zutaten Beinschuss, Übersteiger und Hackentrick heißen. Ältere Kick-Gourmets geraten folgerichtig noch heute ins Schwärmen, wenn sie an das mit 5:3 gegen den OFC (Hihihi!) gewonnene DM-Finale 1959 oder die Halbfinal-Galas im Landesmeisterpokal ein Jahr später gegen die Glasgow Rangers (6:1 und 6:3 für die Recken mit dem Adler auf der Brust) denken. Doch man muss gar nicht so weit zurückgehen, um zu kulinarischen Kick-Köstlichkeiten zu gelangen. Nehmen wir nur die direkt verwandelte Ecke von Bernd Nickel im Jahr 1975 gegen den zum Tor mutierten „Maier-Sepp“, Bernd Hölzenbeins Kopfballtor im Sitzen oder Jay-Jay Okochas Wahnsinnstreffer, als er der gesamten Karlsruher Abwehr Knoten in die Beine spielte. Etwas Vergleichbares hat man bei den Rumpelfüßlern aus Offenbach nie gesehen. Ja, den tapsigen Trikotverdreckern aus der „Bieber- und Bürgel-Bronx“ und ihrem desolaten Anhang dürfte allein beim Betrachten der Fernseh-Bilder schwindlig geworden sein. Wie der „gemeine Kickers-Kretin an sich“ auch nie mitzitternder Zeuge einzigartiger Herzschlagpartien war, zu denen etwa jenes legendäre 5:1 gegen Kaiserlautern zählt, das 1999 den „Last Minute“-Klassenerhalt bedeutete, oder das diesjährige 6:3 gegen Reutlingen, das die verdiente Rückkehr ins Fußball-Oberhaus sicherte. Wer sich – aus welchen nicht nachvollziehbaren Gründen auch immer – der Fan-Mischpoke im Dunst- und Suffkreis des Bieberer Bergs zugehörig fühlt und dadurch ein höchst bemitleidenswertes Mitglied unserer Gesellschaft darstellt, dem sind derlei Sternstunden nie beschieden. Denn die größten Erfolgserlebnisse für OFC-Sympathisanten stellen vermutlich der Auswärtssieg in Egelsbach in der Saison 1991/92, die Aufdeckung des Bundesliga-Skandals durch den damaligen Präsidenten Horst Gregorio Canellas und der (mit Sicherheit durch das verschlagene OFC-Geschmeiß höchstselbst verursachte) Stromausfall im Aufstiegsspiel gegen Memmingen 1997 dar. Kurz und gut: Der wahre, schöne, gute Fußball wird einzig und allein von der SGE zelebriert, während die Holzhacker von „Dribbdebach“ nur als Knochenpolierer was taugen. Und so darf der Sieger des Pokalkrachers nur Eintracht Frankfurt heißen. Das wünscht sich jedenfalls ein Fußball-Ästhet. Harald Sapper
keine Aufregung ein Harald Sapper hat im
gleichen Dreieich-Spiegel, der 2 Teile hat, ebenfalls einen Artikel verfasst ( zum Ausgleich ) :
Fußball-Feinkost für Kick-Gourmets
Frankfurt (DS) – Wer auch nur ein Fünkchen Verstand sein Eigen nennt und für wen Fußball in erster Linie Genuss ist, der kann kein Fan der Offenbacher Kickers sein. Denn dieses Team spielt seit Jahr und Tag genau so, wie sich die Stadt, deren Namen das Trikot der Ball-Vergewaltiger von der südlichen Mainseite (verun)ziert, einem versehentlich Durchfahrenden präsentiert: höchst unansehnlich, abgrundtief langweilig und voll fulminanter Tristesse. Man würde bodenständige, schlichte Speisen regelrecht verunglimpfen, würde man die Darbietungen der Gurkentruppe aus der Lederstadt mit dem Begriff „Hausmannskost“ belegen. Denn was die Kickers im Normalfall auf dem Regionalliga-Parkett abliefern, ist viel weniger: fußballerische Notdurft nämlich. Und solche Ausscheidungen der unappetitlichen Art lassen sich die – man muss es einmal so hart ausdrücken – mutmaßlich grenzdebilen Zeitgenossen, die in regelmäßigen Abständen in das verkommene Schmutzkästlein auf Biebers Höhen pilgern, seit Jahrzehnten von einer Horde grobschlächtiger Grätscher auftischen. Wer Fußball aus der Feinkost-Abteilung mag, der sollte Offenbach weiträumig umfahren und statt dessen die andere Mainseite ansteuern. Denn im Gourmet-Tempel „Waldstadion“ wird seit anno tobak ein raffiniertes Mahl kredenzt, dessen leckere Zutaten Beinschuss, Übersteiger und Hackentrick heißen. Ältere Kick-Gourmets geraten folgerichtig noch heute ins Schwärmen, wenn sie an das mit 5:3 gegen den OFC (Hihihi!) gewonnene DM-Finale 1959 oder die Halbfinal-Galas im Landesmeisterpokal ein Jahr später gegen die Glasgow Rangers (6:1 und 6:3 für die Recken mit dem Adler auf der Brust) denken. Doch man muss gar nicht so weit zurückgehen, um zu kulinarischen Kick-Köstlichkeiten zu gelangen. Nehmen wir nur die direkt verwandelte Ecke von Bernd Nickel im Jahr 1975 gegen den zum Tor mutierten „Maier-Sepp“, Bernd Hölzenbeins Kopfballtor im Sitzen oder Jay-Jay Okochas Wahnsinnstreffer, als er der gesamten Karlsruher Abwehr Knoten in die Beine spielte. Etwas Vergleichbares hat man bei den Rumpelfüßlern aus Offenbach nie gesehen. Ja, den tapsigen Trikotverdreckern aus der „Bieber- und Bürgel-Bronx“ und ihrem desolaten Anhang dürfte allein beim Betrachten der Fernseh-Bilder schwindlig geworden sein. Wie der „gemeine Kickers-Kretin an sich“ auch nie mitzitternder Zeuge einzigartiger Herzschlagpartien war, zu denen etwa jenes legendäre 5:1 gegen Kaiserlautern zählt, das 1999 den „Last Minute“-Klassenerhalt bedeutete, oder das diesjährige 6:3 gegen Reutlingen, das die verdiente Rückkehr ins Fußball-Oberhaus sicherte. Wer sich – aus welchen nicht nachvollziehbaren Gründen auch immer – der Fan-Mischpoke im Dunst- und Suffkreis des Bieberer Bergs zugehörig fühlt und dadurch ein höchst bemitleidenswertes Mitglied unserer Gesellschaft darstellt, dem sind derlei Sternstunden nie beschieden. Denn die größten Erfolgserlebnisse für OFC-Sympathisanten stellen vermutlich der Auswärtssieg in Egelsbach in der Saison 1991/92, die Aufdeckung des Bundesliga-Skandals durch den damaligen Präsidenten Horst Gregorio Canellas und der (mit Sicherheit durch das verschlagene OFC-Geschmeiß höchstselbst verursachte) Stromausfall im Aufstiegsspiel gegen Memmingen 1997 dar. Kurz und gut: Der wahre, schöne, gute Fußball wird einzig und allein von der SGE zelebriert, während die Holzhacker von „Dribbdebach“ nur als Knochenpolierer was taugen. Und so darf der Sieger des Pokalkrachers nur Eintracht Frankfurt heißen. Das wünscht sich jedenfalls ein Fußball-Ästhet. Harald Sapper
Adler1960