
Capoeira
3853
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http://www.fr-online.de/in_und_ausland/sport/eintracht_frankfurt/?em_cnt=2213664&em_cnt_page=1
Klassenbuch
Geniales Foto von Russ - den Almeida einfach ma kurz umgehustet
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Geniales Foto von Russ - den Almeida einfach ma kurz umgehustet
Unabhängig von der Hauptaffäre um Skibbe, seine Äußerungen, bzw. die Art dieser Äußerungen, stellt sich für mich seit den letzten Tagen folgende Frage:
Was will ich eigentlich?
Eines steht unumstößlich fest - Wir haben keine Kohle. Warum das so ist, und wer dafür die Verantwortung trägt, ist dabei erstmal sekundär.
Gleichzeitig haben wir uns einen Trainer ins Haus geholt, der gut arbeitet, die Mannschaft ans Maximum führt und die Perspektive artikuliert, daß wir das Potential nach oben haben. Unumgänglich dafür ist, daß wir Geld in die Hand nehmen, daß wir zur Zeit nicht haben.
Vier Möglichkeiten, das zu ändern:
1. Fischer sagt: "Neue Sponsoren akquirieren"
-> Sehr Schwammig, ich wüßte nicht, wo die herkommen sollten -> für mich
keine verlässliche Option
2. Schulden machen
3. Hannovers Antrag auf Abschaffung der 50+1 Regel unterstützen
-> Beide Optionen dürfte die weite weite Mehrheit der Fans (inklusive mir)
bislang radikal abgelehnt haben. Aber so groß, wie der Hunger nach
neuen Spielern und sportlicher Verbesserung innerhalb kurzer Zeit allein
in diesem Thread scheint, bin ich mir nicht mehr so sicher, wie groß der
Widerstand gegen einen potentiellen Investor wäre.....
4. Geld durch Spielerverkäufe und eingesparte Gehälter generieren
-> Das hat anscheinend kurzfristig (d.h. zur neuen Saison)keine Aussicht,
sonst würden wir jetzt schon das Geld in die Hand nehmen könen. Im
Klartext, wir müssen junge Spieler formen und sie gewinnbringend
weiterverkaufen. Das wird Zeit brauchen, viel Zeit.
Der letzte Punkt scheint gegenüber 2 & 3 der einzige Arbeitsansatz zu sein, der den Verein weder Risiken aussetzt, noch die Vereinsstruktur bedroht.
Die Frage, die sich jetzt jeder stellen muss, ist:
Wie groß ist mein Hunger? und Wieviel wäre ich bereit, von dem Verein, wie er sich aktuell darstellt, dafür zu opfern?
Traue ich meinem Trainer, der wie die FAZ ganz richtig schreibt, so manches Geheimnis in sich birgt, wenn er sagt, daß das nächste Level greifbar ist - und nehme das Risiko wirklich unschöner Veränderungen im Verein auf mich?
Oder folge ich dem berechenbaren Hirten, der nur bereit ist, mir so viel zu geben, daß ich nicht verhungere ohne daß ich satt werde, von dem ich aber weiß, daß er für diesen Verein lebt und alles was er tut, definitiv nicht für sich, sondern zugunsten des Vereins tut. Tut er das aber noch zeitgemäß und effektiv?
Was will ich eigentlich?
Was will ich eigentlich?
Eines steht unumstößlich fest - Wir haben keine Kohle. Warum das so ist, und wer dafür die Verantwortung trägt, ist dabei erstmal sekundär.
Gleichzeitig haben wir uns einen Trainer ins Haus geholt, der gut arbeitet, die Mannschaft ans Maximum führt und die Perspektive artikuliert, daß wir das Potential nach oben haben. Unumgänglich dafür ist, daß wir Geld in die Hand nehmen, daß wir zur Zeit nicht haben.
Vier Möglichkeiten, das zu ändern:
1. Fischer sagt: "Neue Sponsoren akquirieren"
-> Sehr Schwammig, ich wüßte nicht, wo die herkommen sollten -> für mich
keine verlässliche Option
2. Schulden machen
3. Hannovers Antrag auf Abschaffung der 50+1 Regel unterstützen
-> Beide Optionen dürfte die weite weite Mehrheit der Fans (inklusive mir)
bislang radikal abgelehnt haben. Aber so groß, wie der Hunger nach
neuen Spielern und sportlicher Verbesserung innerhalb kurzer Zeit allein
in diesem Thread scheint, bin ich mir nicht mehr so sicher, wie groß der
Widerstand gegen einen potentiellen Investor wäre.....
4. Geld durch Spielerverkäufe und eingesparte Gehälter generieren
-> Das hat anscheinend kurzfristig (d.h. zur neuen Saison)keine Aussicht,
sonst würden wir jetzt schon das Geld in die Hand nehmen könen. Im
Klartext, wir müssen junge Spieler formen und sie gewinnbringend
weiterverkaufen. Das wird Zeit brauchen, viel Zeit.
Der letzte Punkt scheint gegenüber 2 & 3 der einzige Arbeitsansatz zu sein, der den Verein weder Risiken aussetzt, noch die Vereinsstruktur bedroht.
Die Frage, die sich jetzt jeder stellen muss, ist:
Wie groß ist mein Hunger? und Wieviel wäre ich bereit, von dem Verein, wie er sich aktuell darstellt, dafür zu opfern?
Traue ich meinem Trainer, der wie die FAZ ganz richtig schreibt, so manches Geheimnis in sich birgt, wenn er sagt, daß das nächste Level greifbar ist - und nehme das Risiko wirklich unschöner Veränderungen im Verein auf mich?
Oder folge ich dem berechenbaren Hirten, der nur bereit ist, mir so viel zu geben, daß ich nicht verhungere ohne daß ich satt werde, von dem ich aber weiß, daß er für diesen Verein lebt und alles was er tut, definitiv nicht für sich, sondern zugunsten des Vereins tut. Tut er das aber noch zeitgemäß und effektiv?
Was will ich eigentlich?
Unabhängig von der Hauptaffäre um Skibbe, seine Äußerungen, bzw. die Art dieser Äußerungen, stellt sich für mich seit den letzten Tagen folgende Frage:
Was will ich eigentlich?
Eines steht unumstößlich fest - Wir haben keine Kohle. Warum das so ist, und wer dafür die Verantwortung trägt, ist dabei erstmal sekundär.
Gleichzeitig haben wir uns einen Trainer ins Haus geholt, der gut arbeitet, die Mannschaft ans Maximum führt und die Perspektive artikuliert, daß wir das Potential nach oben haben. Unumgänglich dafür ist, daß wir Geld in die Hand nehmen, daß wir zur Zeit nicht haben.
Vier Möglichkeiten, das zu ändern:
1. Fischer sagt: "Neue Sponsoren akquirieren"
-> Sehr Schwammig, ich wüßte nicht, wo die herkommen sollten -> für mich
keine verlässliche Option
2. Schulden machen
3. Hannovers Antrag auf Abschaffung der 50+1 Regel unterstützen
-> Beide Optionen dürfte die weite weite Mehrheit der Fans (inklusive mir)
bislang radikal abgelehnt haben. Aber so groß, wie der Hunger nach
neuen Spielern und sportlicher Verbesserung innerhalb kurzer Zeit allein
in diesem Thread scheint, bin ich mir nicht mehr so sicher, wie groß der
Widerstand gegen einen potentiellen Investor wäre.....
4. Geld durch Spielerverkäufe und eingesparte Gehälter generieren
-> Das hat anscheinend kurzfristig (d.h. zur neuen Saison)keine Aussicht,
sonst würden wir jetzt schon das Geld in die Hand nehmen könen. Im
Klartext, wir müssen junge Spieler formen und sie gewinnbringend
weiterverkaufen. Das wird Zeit brauchen, viel Zeit.
Der letzte Punkt scheint gegenüber 2 & 3 der einzige Arbeitsansatz zu sein, der den Verein weder Risiken aussetzt, noch die Vereinsstruktur bedroht.
Die Frage, die sich jetzt jeder stellen muss, ist:
Wie groß ist mein Hunger? und Wieviel wäre ich bereit, von dem Verein, wie er sich aktuell darstellt, dafür zu opfern?
Traue ich meinem Trainer, der wie die FAZ ganz richtig schreibt, so manches Geheimnis in sich birgt, wenn er sagt, daß das nächste Level greifbar ist - und nehme das Risiko wirklich unschöner Veränderungen im Verein auf mich?
Oder folge ich dem berechenbaren Hirten, der nur bereit ist, mir so viel zu geben, daß ich nicht verhungere ohne daß ich satt werde, von dem ich aber weiß, daß er für diesen Verein lebt und alles was er tut, definitiv nicht für sich, sondern zugunsten des Vereins tut. Tut er das aber noch zeitgemäß und effektiv?
Was will ich eigentlich?
Was will ich eigentlich?
Eines steht unumstößlich fest - Wir haben keine Kohle. Warum das so ist, und wer dafür die Verantwortung trägt, ist dabei erstmal sekundär.
Gleichzeitig haben wir uns einen Trainer ins Haus geholt, der gut arbeitet, die Mannschaft ans Maximum führt und die Perspektive artikuliert, daß wir das Potential nach oben haben. Unumgänglich dafür ist, daß wir Geld in die Hand nehmen, daß wir zur Zeit nicht haben.
Vier Möglichkeiten, das zu ändern:
1. Fischer sagt: "Neue Sponsoren akquirieren"
-> Sehr Schwammig, ich wüßte nicht, wo die herkommen sollten -> für mich
keine verlässliche Option
2. Schulden machen
3. Hannovers Antrag auf Abschaffung der 50+1 Regel unterstützen
-> Beide Optionen dürfte die weite weite Mehrheit der Fans (inklusive mir)
bislang radikal abgelehnt haben. Aber so groß, wie der Hunger nach
neuen Spielern und sportlicher Verbesserung innerhalb kurzer Zeit allein
in diesem Thread scheint, bin ich mir nicht mehr so sicher, wie groß der
Widerstand gegen einen potentiellen Investor wäre.....
4. Geld durch Spielerverkäufe und eingesparte Gehälter generieren
-> Das hat anscheinend kurzfristig (d.h. zur neuen Saison)keine Aussicht,
sonst würden wir jetzt schon das Geld in die Hand nehmen könen. Im
Klartext, wir müssen junge Spieler formen und sie gewinnbringend
weiterverkaufen. Das wird Zeit brauchen, viel Zeit.
Der letzte Punkt scheint gegenüber 2 & 3 der einzige Arbeitsansatz zu sein, der den Verein weder Risiken aussetzt, noch die Vereinsstruktur bedroht.
Die Frage, die sich jetzt jeder stellen muss, ist:
Wie groß ist mein Hunger? und Wieviel wäre ich bereit, von dem Verein, wie er sich aktuell darstellt, dafür zu opfern?
Traue ich meinem Trainer, der wie die FAZ ganz richtig schreibt, so manches Geheimnis in sich birgt, wenn er sagt, daß das nächste Level greifbar ist - und nehme das Risiko wirklich unschöner Veränderungen im Verein auf mich?
Oder folge ich dem berechenbaren Hirten, der nur bereit ist, mir so viel zu geben, daß ich nicht verhungere ohne daß ich satt werde, von dem ich aber weiß, daß er für diesen Verein lebt und alles was er tut, definitiv nicht für sich, sondern zugunsten des Vereins tut. Tut er das aber noch zeitgemäß und effektiv?
Was will ich eigentlich?
Das dritte Mal, daß der selbe Konflikt aufbricht, das dritte Mal wird er nach demselben Schema auf beiden Seiten geführt. Das dritte Mal droht jede produktive Wirkung auszubleiben.
Man fragt sich schon, was Skibe reitet, in dieser sportlichen Situation wieder die Hunde zu wecken. Auf den ersten Blick idiotisch, aber irgendwie kann ich ihn auch verstehen.
Letztlich wurde er geholt, um die Eintracht aufs nächste Level zu führen, das war bzw. ist sein Auftrag - so hat es auch Bruchhagen verkauft. Skibbe hasst, glaub ich, nichts mehr, als verpasste Chancen.
Während Bruchhagen (vermutlich) schon zufrieden wäre, wenn die letztjährige Punktausbeute knapp übertroffen würde, hält Skibbe (vermutlich) eine Platzierung zwischen 6 und 9 für machbar. Eine Chance, die keinen Transfer in Poldi-Maßstäben erfordert, sondern ein bis zwei geschickte Schachzüge auf dem Transfermarkt - Schalke macht's grad vor.
Wenn jetzt genau das scheitert, dazu mit einer ziemlich amateurhaften Außenwirkung, und Chancen in seiner Wahrnehmung leichtfertig weggeworfen werden, wird sich Skibbe natürlich fragen, wofür er überhaupt hier is, so ticken Ehrgeizlinge eben.
Skibbe steht nicht für kontinuierliches Malochen in Babyschritten und ohne jedes Risiko, sondern dafür, sich bietende Chancen kompromißlos zu ergreifen, auch wenn der Weg dafür auch mal auf dünneres Eis führen kann.
Ob das gut oder schlecht ist, dazu kann jeder seine Meinung haben. Fakt ist aber, daß er so nicht erst seit seiner Vertragsunterschrift bei der Eintracht war, und daß er aufgrund seiner bekannten Qualitäten und Charakteristika bei uns angestellt wurde. Deshalb kann ich seinen Frust nachvollziehen.
Aber wenn er schon den Gang in die Öffentlichkeit tut, und für Unruhe sorgt, muß er einfach mal klar ansagen, unter welchen Argumenten und "Vorwänden" er nach FFM geholt worden ist, und wo genau jetzt die Divergenzen liegen. Genauso muß Bruchhagen aufhören, seine Politik als den ausschließlichen Königsweg auszugeben. Wenn er nicht bereit oder auch in der Lage dazu ist, neue Wege zu gehen, hätte er sich nicht von Funkel trennen dürfen.
Wenn Skibbe uns nach dieser Saison den Rücken kehren würde, sehe ich nur Verlierer, Skibbe inklusive....
Man fragt sich schon, was Skibe reitet, in dieser sportlichen Situation wieder die Hunde zu wecken. Auf den ersten Blick idiotisch, aber irgendwie kann ich ihn auch verstehen.
Letztlich wurde er geholt, um die Eintracht aufs nächste Level zu führen, das war bzw. ist sein Auftrag - so hat es auch Bruchhagen verkauft. Skibbe hasst, glaub ich, nichts mehr, als verpasste Chancen.
Während Bruchhagen (vermutlich) schon zufrieden wäre, wenn die letztjährige Punktausbeute knapp übertroffen würde, hält Skibbe (vermutlich) eine Platzierung zwischen 6 und 9 für machbar. Eine Chance, die keinen Transfer in Poldi-Maßstäben erfordert, sondern ein bis zwei geschickte Schachzüge auf dem Transfermarkt - Schalke macht's grad vor.
Wenn jetzt genau das scheitert, dazu mit einer ziemlich amateurhaften Außenwirkung, und Chancen in seiner Wahrnehmung leichtfertig weggeworfen werden, wird sich Skibbe natürlich fragen, wofür er überhaupt hier is, so ticken Ehrgeizlinge eben.
Skibbe steht nicht für kontinuierliches Malochen in Babyschritten und ohne jedes Risiko, sondern dafür, sich bietende Chancen kompromißlos zu ergreifen, auch wenn der Weg dafür auch mal auf dünneres Eis führen kann.
Ob das gut oder schlecht ist, dazu kann jeder seine Meinung haben. Fakt ist aber, daß er so nicht erst seit seiner Vertragsunterschrift bei der Eintracht war, und daß er aufgrund seiner bekannten Qualitäten und Charakteristika bei uns angestellt wurde. Deshalb kann ich seinen Frust nachvollziehen.
Aber wenn er schon den Gang in die Öffentlichkeit tut, und für Unruhe sorgt, muß er einfach mal klar ansagen, unter welchen Argumenten und "Vorwänden" er nach FFM geholt worden ist, und wo genau jetzt die Divergenzen liegen. Genauso muß Bruchhagen aufhören, seine Politik als den ausschließlichen Königsweg auszugeben. Wenn er nicht bereit oder auch in der Lage dazu ist, neue Wege zu gehen, hätte er sich nicht von Funkel trennen dürfen.
Wenn Skibbe uns nach dieser Saison den Rücken kehren würde, sehe ich nur Verlierer, Skibbe inklusive....
Basaltkopp schrieb:
Oder Beispiel aus den eigenen Reihen. Andersen wurde bei uns auch erst mit 27 Torschützenkönig und war in Nürnberg auch nur Durchschnitt.
Frag ma bei Miro K. nach. Bevor der 23/24 war, war noch net allzuviel los mit dem, aber dann ging er extrem ab. Und ma ganz davon abgesehen, man kann's mit dem Jugendwahn auch echt übertreiben, der Bub is 25....
Ohne HB die Schuld am Ausgang der Djebbour-Geschichte geben zu wollen, aber ein Generalablass diesbezüglich muss weiß Gott auch net sein. Fehler sind definitiv gemacht worden. Klar wurde zum einen zu früh Vollzug gemeldet, zum anderen find ich das Bild, daß die Eintracht in Bezug auf Primorac abgegeben hat, wenig glanzvoll.....
Laut einem aktuellen Vranjes-Interview, daß im Werder-Forum aufgetaucht is, wird er in dieser Transferperiode definitiv wechseln. Sein Berater hält sich zur Zeit in der Türkei auf
Angeblich wegen Verhandlungen mit türkischen Clubs, aber wer weiß, der Teufel is ein Eichhörnchen
Wie auch immer, wenn dieser Transfer in unseren Reihen auch nur halbwegs ernsthaft angedacht wird, fall ich vom Glauben ab, aber so was von.
Vranjes hat's im abgelaufenen Kalenderjahr auf 170 Pflichtspielminuten gebracht, bei nem Jahresgehalt von ca. 750.00 €. Im Werder-Forum würde ihm keiner eine Träne nachweinen (besonders ins Auge ist mir das Argument der haarsträubenden Fehlpässe in der Vorwärtsbewegung gestochen)
Und ganz davon abgesehen, daß wir auf seinen Positionen keinen gesonderten Handlungsbedarf haben, würd ich mich, einen Transfer mal angenommen, doch sehr intensiv fragen, warum Leuten wie Titsch dann überhaupt ein Profivertrag gegeben wird.
Wie gesagt, ich glaub selbst nicht dran, aber ein Sicherheitsstoßgebet schick ich trotzdem mal zum Fußballgott.....
Angeblich wegen Verhandlungen mit türkischen Clubs, aber wer weiß, der Teufel is ein Eichhörnchen
Wie auch immer, wenn dieser Transfer in unseren Reihen auch nur halbwegs ernsthaft angedacht wird, fall ich vom Glauben ab, aber so was von.
Vranjes hat's im abgelaufenen Kalenderjahr auf 170 Pflichtspielminuten gebracht, bei nem Jahresgehalt von ca. 750.00 €. Im Werder-Forum würde ihm keiner eine Träne nachweinen (besonders ins Auge ist mir das Argument der haarsträubenden Fehlpässe in der Vorwärtsbewegung gestochen)
Und ganz davon abgesehen, daß wir auf seinen Positionen keinen gesonderten Handlungsbedarf haben, würd ich mich, einen Transfer mal angenommen, doch sehr intensiv fragen, warum Leuten wie Titsch dann überhaupt ein Profivertrag gegeben wird.
Wie gesagt, ich glaub selbst nicht dran, aber ein Sicherheitsstoßgebet schick ich trotzdem mal zum Fußballgott.....
Wenn der kommt, wird gekotzt, aber richtig. Dieser Typ is seit gefühlten Jahrzehnten in der Bundesliga der Inbegriff des absoluten Obermitläufers, der bei jedem Verein früher oder später ohne jede Perspektive auf der Bank oder dahinter verschwunden is, ohne sich wieder zurückkämpfen zu können.
Mit jeder Faser meines Körpers gegen diesen Transfer!!
Mit jeder Faser meines Körpers gegen diesen Transfer!!
Ich könnt mich ja immer wieder bei dem Gedanken kugeln, mit welchen Halunken der Heribert teilweise am Verhandlungstisch sitzen muss. Diese Rukavina-Story vom letzten Jahr war doch ganz ähnlich gestrickt; wo er mit dem Geldköfferchen aus Frankfurt an den Balkan kam, und die Jungs ma kurz noch ne Null an die Ablösesumme dranhängen wollten . Kein Wunder, daß der seine Raucherei net in den Griff bekommt....
Die Linie, die er bisher gefahren is, sollte er sich auch im Fall Djebbour beibehalten. Wenn's nicht sein soll, ok, gebettelt und gefeilscht wird net, Ende.
Is natürlich schwierig mit nem neuen Coach (Büskens), aber ich wär ja nach wie vor dafür, nochmal bei Fürth wegen Allagui anzuklopfen.......
Die Linie, die er bisher gefahren is, sollte er sich auch im Fall Djebbour beibehalten. Wenn's nicht sein soll, ok, gebettelt und gefeilscht wird net, Ende.
Is natürlich schwierig mit nem neuen Coach (Büskens), aber ich wär ja nach wie vor dafür, nochmal bei Fürth wegen Allagui anzuklopfen.......
Enkhaamer schrieb:
Geschreie und Gestöhne etwas weiter entfernt hinter einer Baumreihe
Kennt doch jeder, diese Bolzplatzerfahrungen. Wahrscheinlich ist der Teber beim Ballholen in die Brennesseln geraten.
Zuerst hab ich ja an ganz was anstößiges gedacht, ich kleine Wutz
Aber jetzt zum Wichtigsten: Die Arbeit, die ihr euch in Belek macht, is mit Äppler kaum aufzuwiegen, vielen Dank dafür. Unglaublich informativ und unterhaltsam. Sind Dursteratz und Knilchenstein in Belek? Was könnten die alles lernen.....
Freu mich schon auf die nächste Belek-Episode
Tschösen
luxadler schrieb:
das stand mal in der Zeitung warum er den Trainingstest ablehnte
A en croire les médias grecs, l’ex-international algérien Rafik Djebbour a reçu tout récemment une offre du club allemand Eintracht Frankfurt qui l’invitait à passer des essais en vue d’un transfert. Une idée que son agent a vite fait de repousser, estimant que c’est dévalorisant pour Djebbour qui a quand même, dit-il, une carte de visite assez appréciable et qui évolue de plus est dans un club, l’AEK Athènes, dont la renommée est reconnue sur l’échelle continentale. Selon toute vraisemblance, Djabbour est bien parti pour rester à l’AEK, à moins qu’une offre intéressante ne vienne se présenter à lui.
Da lehnt sich der Herr Spielerberater aber gut aus'm Fenster. Rein von seiner Torquote, seinen bisherigen Stationen, etc. ausgehend, find ich eine Einladung zum Probetraining bei nem etablierten deutschen Bundesligisten net wirklich "entwürdigend". Umso bemerkenswerter, daß HB sich auf diesen Kurs einzulassen scheint. Normalerweise hätt ich nach so ner Ansage erwartet, daß sich HB direkt aus dem Geschehen zurückzieht. Aber gut, das macht mich ja nur gespannter auf den Typen....
Erster Eindruck: Passable Grundschnelligkeit, lässt sich zurückfallen, sucht die Anspiele, gutes Kopfballspiel. Wundert mich allerdings, daß direkt auf's Probetraining verzichtet wird, aber ich hab Vertrauen in die Oberen.
In der Rückrunde 6,7 Kisten, günstig verpflichten, nächstes Jahr (mit nem weiteren offensiven Neuzugang) durch die Decke gehen - so leg ich das jetzt ma fest....
In der Rückrunde 6,7 Kisten, günstig verpflichten, nächstes Jahr (mit nem weiteren offensiven Neuzugang) durch die Decke gehen - so leg ich das jetzt ma fest....
Deeeeen P???????belaaaaarrrrrmmmmm!!!!!!!!
Wuaaaaaaaaahhh!!!!!!!!
http://thesportsunion.com/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/angry+eagles+fan+face.jpg
Wuaaaaaaaaahhh!!!!!!!!
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Ich denk, daß man angesichts befürchteter 200.000 Toter den Fußballhass auf beiden Seiten durchaus mal daheim lassen könnte, ohne daß die sorgsam gepflegte Rivalität daran Schaden nehmen würde. Ich befürworte die Idee auf jeden Fall, so wie ich ziemlich alles befürworte, was den Menschen auf Haiti in irgendeiner Weise hilft, z.B. auch Spendeninitiativen des Vereins oder von Fanseite bei den kommenden Heimspielen. Es zählt wirklich jeder Penny, so besch... wie's den Leuten geht.