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Daniel-San

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So, Collins gelb...bitte auswechseln
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Er muss nach hinten arbeiten, Passwege zustellen und sich am Pressing beteiligen. Seine offensiven Qualitäten sind wichtig und unbestritten, rechtfertigen aber nicht, dass er die Defensivarbeit vernachlässigt, denn das tut er und bekommt es auch nicht in den Griff
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Uzun ist ein guter Spieler, aber kein Teamplayer...das wird ihm schon seit 2 Jahren immer wieder gesagt, auch defensiv zu arbeiten. Ich meine unter Dino hatte er es mal geschnallt, war aber nach einem Spiel auch schon wieder vorbei.

Bei entsprechender Offerte abgeben
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Am 1.11. Frankfurts U21 gegen Offenbach und eine Stunde später BuLi gegen den HSV – da haben bei der Spielplanung offenbar sämtliche Verantwortlichen gleichzeitig ihren Verstand ausgeschaltet.
Das gibt einen Spaß für so manchen in der Stadt und am HBF
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Heute gibt's bestimmt neue Verhaltensregeln für die NWK 🤣😎
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Koch war stark, dann wurde er in die Nationalmannschaft berufen und danach wurde er immer schwächer...bei Collins war es ebenso
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underdog (aka DeMuerte) schrieb:

Wer nach krachenden Niederlagen, Durststrecken oder dergleichen  "Ent-Emotionalisiert" ist, der hat die Einttacht nie verstanden, geschweige denn gelebt.


das glabubste ernsthaft? Das ist doch was völlig Anderes, du versteht glaube den Ansatz nicht. Es geht nicht darum, dass man sich nicht an Niederlagen gewöhnt hat (kein anderer Bundesligist hat bekanntermaßen soviele).
Es sind Niederlage inzwischen egal, das hat einem früher die ganze Woche versaut (leb du mal in der rheinisch-westfälischen Fußballdiaspora). Heute kriege ich die Spiele nur mehr am Rande mit.  Das ist eine schleichende Entfremdung aus 1000 Gründen, angefangen mit dem immer mehr Kommerz und der immer geringeren Identifikation.
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FredSchaub schrieb:

underdog (aka DeMuerte) schrieb:

Wer nach krachenden Niederlagen, Durststrecken oder dergleichen  "Ent-Emotionalisiert" ist, der hat die Einttacht nie verstanden, geschweige denn gelebt.


das glabubste ernsthaft? Das ist doch was völlig Anderes, du versteht glaube den Ansatz nicht. Es geht nicht darum, dass man sich nicht an Niederlagen gewöhnt hat (kein anderer Bundesligist hat bekanntermaßen soviele).
Es sind Niederlage inzwischen egal, das hat einem früher die ganze Woche versaut (leb du mal in der rheinisch-westfälischen Fußballdiaspora). Heute kriege ich die Spiele nur mehr am Rande mit.  Das ist eine schleichende Entfremdung aus 1000 Gründen, angefangen mit dem immer mehr Kommerz und der immer geringeren Identifikation.

100 %
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Daniel-San schrieb:

Ent-Emotionalisiert ? Auf jeden Fall ist das auf "mich" immer noch zutreffend ✌🏻


Dafür bist du im Forum des Vereins für den du ja angeblich nichts mehr fühlst sehr aktiv und irgendwie ist "stinksauer" auch eine Emotion.

Aber passt schon. Hauptsache was schreiben und immer mal wieder druff kloppen 😂



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Gelöwt wie ein Brüll
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So, dann schreibe ich als Eröffner dieses Threads auch mal wieder was 😬

Ich hatte die ganze Zeit null Feeling und Bock auf die Saison.  Habe mich für keine Transfers usw. interessiert, ich könnte keine drei Neuzugänge aufzählen. Von Hütters Verpflichtung habe ich NICHTS gehalten und den Hype um ihn nicht verstanden.

Die ersten beiden Heimspiele konnte ich nicht, Dauerkarte im EFC weitergegeben.

Für gestern hatte ich sogar Tickets, meine beiden Kumpels mit denen ich einen Trip nach Leipzig (echt tolle Stadt) machen wollte, haben glücklicherweise abgesagt...bin hier bei uns auf Kerb und habe mir paar Bier reingetan 🤣 Das Spiel wollte ich eigentlich vorher gucken, TV angemacht als grad das 1:0 gefallen ist, dann das 2:0...TV wieder ausgemacht, es hat mich einfach nicht interessiert.

Geil war auch der Hype weil man mal in Mainz gewonnen hatte, ich war nicht gehyped...dieser Sieg war mir vollkommen wumpe.

Zurück zum Thema, ich bin immer noch stinksauer wie man innerhalb einer Saison mit der Trainerfrage und der Torhütergeschichte jahrelange Aufbauarbeit komplett zerfic*en kann. Sich die Chance auf ein EL-Finale in der eigenen Stadt zu nehmen, bei dem Gedanken daran könnte ich immer noch kot*en.

Switch zur Kerb, hatte gestern genau dieses Thema mit einigen Jungs aus dem EFC und auch sonst so paar Eintrachtlern aus'm Ort...denken ausnahmslos ALLE genauso. Hinzu kommt noch die fehlende Eintracht DNA bei den Spielern, alle mim Kopp schon beim nächsten Verein.

Nochmal der Turn zu Hütter, ich habe vor der Saison gesagt dass er spätestens in der Winterpause wieder weg ist 😎

Stand jetzt bin ich Freitag in der NWK...Stand jetzt 😅

Ent-Emotionalisiert ? Auf jeden Fall ist das auf "mich" immer noch zutreffend ✌🏻

So, sorry für hin- und her geswitche, muss am Restalkohol liegen...apropos, muss nachlegen, der Kerbeumzug geht gleich los 🤗🍻
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Da wird ein Spiel gewonnen und zack sind alle gehyped und Hütter ist der Messias, dabei war M1 einfach nur schlecht. Samstag gegen den Tabellenführer 🤣 dann sehen wir, wo wir stehen...Deutscher Meister wird nur die SGE 😜
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Habe eben die Zusage bekommen, aber verstehe was nicht

Ich wollte 3 Steher und wenn es die nicht gibt dann Sitzer ab 41,80 €.

Jetzt bekomme ich die Zusage für 3 Sitzer a 33 €, ich meine ist ja okay wenn es günstiger ist...aber hat jemand nen Plan ob das dann nicht mehr Gästebereich ist oder wie ? Habe eben geschaut, also in der Bestellung alles richtig angegeben, nichts mit ermäßigt oder sowas.

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Ich war letzte Woche in Berlin und Union kam unglaublich auch durch die Stimmung nach dem 1-3 zurück...Wir bleiben nur stecken und spielen und fest. Die Flanken kommen nicht an, es ist insgesamt viel zu harmlos.
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Was'n Rumpelfußball
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Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.

Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.

„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.

Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.

Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
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Unbroken schrieb:

Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.

Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.

„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.

Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.

Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.


Der entscheidende Punkt ist, Attila wurde nie gefragt. Keine schriftliche Einwilligung, kein Vorgespräch, vermutlich nicht einmal eine Gefährdungsbeurteilung der Nordwestkurve. Skandalös.

Bevor er künftig fliegt, sollte man ihm deshalb am besten den Spielplan vorlegen. Dann kann er selbst entscheiden, ob ihm Dortmund zu laut, Bayern zu aufregend oder Augsburg emotional noch zumutbar ist. Vielleicht bekommt er zusätzlich ein kleines Formular: „Heute Stadion?“ ... Kreuzchen bei Ja oder Nein.

Und dieses ewige „er ist 22 Jahre alt, seit Jahren daran gewöhnt, wird professionell betreut und zeigt keine entsprechenden Auffälligkeiten“ ist natürlich völlig irrelevant. Schließlich wissen Menschen im Internet viel besser als diejenigen, die täglich mit dem Tier arbeiten, wie Attila sich wirklich fühlt.

Konsequent weitergedacht müssten wir ohnehin sämtliche Haustiere freilassen. Kein Hund hat seinem Halsband zugestimmt, kein Pferd wurde gefragt, ob es geritten werden möchte, und bis heute ist kein Wellensittich freiwillig zum Einwohnermeldeamt gegangen und hat Käfighaltung beantragt.

Vielleicht sollte PETA Attila einfach einen eigenen Anwalt zur Seite stellen. Dann kann er endlich selbst gegen seine Auftritte klagen. Vorausgesetzt natürlich, der Gerichtssaal ist nicht auch wieder eine „unnatürliche Umgebung“.
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dürfte ich höflichst um eine Quelle bitten?
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Man sollte zumindest darüber nachdenken, nach dem Ableben von Attila, eine andere Lösung zu finden.
Beim Geißbock ebenfalls.
😉
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nied2001 schrieb:

Man sollte zumindest darüber nachdenken, nach dem Ableben von Attila, eine andere Lösung zu finden.
Beim Geißbock ebenfalls.
😉


keine Frage, bin ich bei
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Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.

Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.

„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.

Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.

Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.
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Unbroken schrieb:

Dass Attila gut versorgt wird und 22 Jahre alt ist, bedeutet ja nicht automatisch, dass ein Stadionbesuch für ihn stressfrei oder artgerecht ist. Ein Fußballstadion ist nun einmal keine natürliche Umgebung für einen Greifvogel: Zehntausende Menschen, Gesänge, Lautsprecher, plötzlicher Torjubel, Fahnen, Pyrotechnik und ständig wechselnde Bewegungen sind Reize, denen ein Adler in freier Natur so nicht ausgesetzt ist.

Und der entscheidende Punkt ist für mich: Wir entscheiden, dass er dort fliegen soll. Der Adler kann nicht selbst sagen: „Heute ist mir die Nordwestkurve mit 50.000 Leuten und 100 Dezibel zu viel, ich bleibe lieber zu Hause.“ Er kann sich der Situation auch nicht einfach entziehen oder irgendwohin zurückziehen.

„Er ist daran gewöhnt“ ist deshalb für mich kein wirklich überzeugendes Argument. Ein Tier kann an eine Situation gewöhnt und trainiert sein, ohne dass diese Situation deshalb optimal für sein Wohlbefinden ist.

Man kann die Eintracht und Attila als Teil der Vereinsgeschichte feiern und gleichzeitig hinterfragen, ob der Stadionauftritt tatsächlich dem Tier dient – oder in erster Linie uns Menschen.

Und genau diese Frage sollte man doch stellen dürfen, ohne jemanden gleich als „durchgeknallten Bessermenschen“ abzutun.


Okay, Dein erster Beitrag hier was ? Mal eben schnell angemeldet um die gleiche Gülle wie die Dinkel-Dörte und Müsli-Jochen von PETA rauszuballern

Sorry @admins für die Ausdrucksweise ^^

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Hat PETA eigentlich noch alle Latten am Zaun? Offenbar darf heutzutage nicht einmal mehr ein Adler einfach Adler sein, ohne dass irgendeine Organisation seine Rente, Arbeitszeit und vermutlich demnächst noch seine Work-Life-Balance regeln möchte. Attila ist 22, wird versorgt und betreut – aber Hauptsache, irgendwer findet wieder etwas, das dringend verboten, reguliert oder durch eine politisch korrektere Alternative ersetzt werden muss. Fehlt eigentlich nur noch eine Gefährdungsbeurteilung für den Stadionflug, eine Adler-Gleichstellungsbeauftragte und ein verpflichtendes Renteneintrittsalter für Vereinsmaskottchen. Vielleicht sollte man irgendwann auch mal die Kirche im Dorf und den Adler im Stadion lassen. Was können einem diese ganzen durchgeknallten "Bessermenschen" auf die Eier gehen, es hört einfach nicht auf
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Biete:
Bayern
1 x 47er (Vollzahler)

Suche:
ausschließlich 36er oder 37 Hamburg, Schalke oder auch gerne schon Rückrunde (Mitglied oder Vollzahler, keine ermäßigten). Natürlich auch Einzeltausch möglich

[Menge angepasst auf Wunsch, AB-Meldung]
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Freiheitlicher schrieb:

NUR Vorsitzende oder sämtliche Mitglieder eines EFC ?

Der EFC Account selbst oder die, die als Admins eingetragen sind, wenn sie in der App oder im Web auf den EFC Account "wechseln".
Aber nicht die Mitglieder mit ihren privaten Accounts.
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ramgni schrieb:

Der EFC Account selbst oder die, die als Admins eingetragen sind


Alles andere würde ja auch keinen Sinn machen
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9.55 Uhr eingeloggt, mit Start 10 Uhr Platz 580 - 20 Minuten Wartezeit, 2 Steher OR NWK, da gab es für jeden Block im OR noch Karten. Bis auf den ersten VVK jetzt jedesmal noch Steher bekommen weil relativ weit vorne gelandet