Daniel-San
6646
DBecki schrieb:DJLars schrieb:
Dieser Balkonspruch wird ihm wohl ewig an den Fersen kleben.
Bist du wirklich so verpeilt, den Balkonspruch nicht zu raffen?
Ruhig Brauner, schau in Social-Media und anderen Foren. Da wird jeder seiner Sprüche oder Ankündigungen auf die Schippe genommen. Wer große Töne spuckt...
DBecki schrieb:Daniel-San schrieb:
Trapp, Vallejo, Körbel, Pacho, Kostic, Rode, Bein, Okocha, Rebic, Marmoush, Ekitiké
0:3
Nein, wie lustig. Sozusagen ein entemotionalisierter Schenkelklopfer.
Schon allein dass er Falkenmayer nicht mit aufgezählt hat, disqualifiziert ihn endgültig.
underdog since 1899 schrieb:DBecki schrieb:Daniel-San schrieb:
Trapp, Vallejo, Körbel, Pacho, Kostic, Rode, Bein, Okocha, Rebic, Marmoush, Ekitiké
0:3
Nein, wie lustig. Sozusagen ein entemotionalisierter Schenkelklopfer.
Schon allein dass er Falkenmayer nicht mit aufgezählt hat, disqualifiziert ihn endgültig.
🤣🤣🤣 Verdammt
Tafelberg schrieb:
Danke für die Info
Eine Unverschämtheit, da kann ich nicht
Die warten auf Dich, hat noch nicht angefangen. Ich kann gleich die Melodie nimmer hören 🤣
Daniel-San schrieb:
Trapp, Vallejo, Körbel, Pacho, Kostic, Rode, Bein, Okocha, Rebic, Marmoush, Ekitiké
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Ohne Holz und Grabi? Wird schwierig!
Ergebnis gehe ich trotzdem mit...
die werden eingewechselt, Zambrano auch
Daniel-San schrieb:
die werden eingewechselt, Zambrano auch
Alles klar und Kolo hoffentlich aussortiert...
Trapp, Vallejo, Körbel, Pacho, Kostic, Rode, Bein, Okocha, Rebic, Marmoush, Ekitiké
0:3
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Daniel-San schrieb:
Trapp, Vallejo, Körbel, Pacho, Kostic, Rode, Bein, Okocha, Rebic, Marmoush, Ekitiké
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Ohne Holz und Grabi? Wird schwierig!
Ergebnis gehe ich trotzdem mit...
Mit Albert Riera klingt gerade alles nach Aufbruch, Vision und neuem Fußballzeitalter – gute Beispiele für genau diese Aufbruchsstimmung sind Jürgen Klinsmann in München und Berlin sowie bei Peter Bosz in Dortmund, als Idee und Euphorie größer waren als der spätere Ertrag. Die Bundesliga hat jedoch schon oft gezeigt, dass starke Antrittsworte allein noch nichts garantieren, doch vielleicht ist Frankfurt diesmal die Ausnahme und aus der Euphorie wächst wirklich etwas Nachhaltiges. Ich bin gespannt.
Daniel-San schrieb:
Mit Albert Riera klingt gerade alles nach Aufbruch, Vision und neuem Fußballzeitalter – gute Beispiele für genau diese Aufbruchsstimmung sind Jürgen Klinsmann in München und Berlin sowie bei Peter Bosz in Dortmund, als Idee und Euphorie größer waren als der spätere Ertrag. Die Bundesliga hat jedoch schon oft gezeigt, dass starke Antrittsworte allein noch nichts garantieren, doch vielleicht ist Frankfurt diesmal die Ausnahme und aus der Euphorie wächst wirklich etwas Nachhaltiges. Ich bin gespannt.
Sehr schön geschrieben.
In einem Bericht (ich glaube, es war FR, aber ich finds nimmer, sorry) stand zu lesen, er wird "sehr wahrscheinlich" wieder den Torwartwechsel vornehmen. Hat da jemand noch andere Dinge dazu gehört? Ich fänds gut
„Ich werde meine drei Torhüter zu mir nehmen und fragen: ‚Wer wird uns helfen zu gewinnen?‘ Derjenige, der am überzeugendsten sein wird, wird spielen. So einfach ist das. Ich spiele nicht gerne mit dem Torhüter. Ich bin kein Coach, der den Torhüter viel einsetzt. Nach vorne, nach vorne, nach vorne! Also müssen wir versuchen, so wenig wie möglich mit dem Torhüter zu spielen.“
+1
Bommer1974 schrieb:
Ich fänds gut
+1
Daniel-San schrieb:
„Ich werde meine drei Torhüter zu mir nehmen und fragen: ‚Wer wird uns helfen zu gewinnen?‘ Derjenige, der am überzeugendsten sein wird, wird spielen. So einfach ist das. Ich spiele nicht gerne mit dem Torhüter. Ich bin kein Coach, der den Torhüter viel einsetzt. Nach vorne, nach vorne, nach vorne! Also müssen wir versuchen, so wenig wie möglich mit dem Torhüter zu spielen.“Bommer1974 schrieb:
Ich fänds gut
+1
Danke Dir
Frankfurter-Bob schrieb:
Abgeholt hat er mich mit dem "nervig" sein. Quasi dem Gegner auf dem Fuß stehen und ihm den Spaß verderben. Das empfand ich schon unter Kovac als sehr unterhaltend. Vor allem, wenn man mal mit Fans des Gegners zusammen geschaut hat.
Damals waren wir die Tretertruppe der Bundesliga, alle haben es gehasst gegen uns zu spielen. Das will ich wieder haben.
Ich hab mich mal umgeschaut auf anderen Portalen weil ich wissen wollte was andere Fans so zu Riera sagen... der klare Tenor war das er nach Ostern nicht mehr unser Trainer sein wird. Da wird er für sein Auftreten und seine Sprüche geradezu zerrissen.
Und ich gebe zu: Der Grat auf dem Riera wandelt ist schon ein sehr schmaler... wenn es nicht funktioniert werden ihm seine markigen Aussagen alle um die Ohren gehauen.
Aber wenn es funktioniert.... haben wir viel Spaß!
Diegito schrieb:
Das will ich wieder haben.
+1
Viel von Rieras Aussagen bei Eintracht Frankfurt ist typisches Trainer-Vokabular über Mut, Selbstvertrauen und Identität, wie man es bei fast jeder Vorstellung hört. Wirklich konkret und damit ernst zu nehmen sind aber seine klare Absage an Sicherheits-Rückpässe, sein Hinweis auf frühes Pressing („der Stürmer ist der erste Verteidiger“) und die ungewöhnliche Entscheidung für gleich mehrere Kapitäne. Ob das Substanz hat oder nur gute Rhetorik war, zeigt sich schnell daran, ob Frankfurt sichtbar aggressiver, direkter und mannschaftlich geschlossener auftritt.
In einem Bericht (ich glaube, es war FR, aber ich finds nimmer, sorry) stand zu lesen, er wird "sehr wahrscheinlich" wieder den Torwartwechsel vornehmen. Hat da jemand noch andere Dinge dazu gehört? Ich fänds gut
Riera machte von Beginn an deutlich, dass er eine mutige Mannschaft sehen will, die keine Angst vor Fehlern hat. Fehler seien Teil des Spiels und Teil des Lernprozesses. Entscheidend sei, dass seine Spieler Risiken eingehen, Selbstvertrauen entwickeln und nicht aus Angst passiv spielen. Fortschritt wolle er in jedem Spiel sehen, wichtiger sei jedoch, dass die Mannschaft an seine Ideen glaube und diese mit Überzeugung umsetze.
Er beschrieb seinen Fußball als aktiv und nach vorne gerichtet. Seine Teams sollen mit klaren Abläufen spielen, damit Unsicherheit gar nicht erst entsteht. Besonders deutlich wurde er beim Thema Rückpässe: Er wolle keine Spieler, die Verantwortung abgeben, indem sie den Ball nur nach hinten spielen. Fußball bedeute für ihn, Aktionen zu suchen, Lösungen nach vorne zu finden und mutig aufzutreten. Die Spieler sollen genau wissen, was sie auf dem Platz tun müssen — seine Aufgabe als Trainer sei es, ihnen diese Klarheit zu geben und sie davon zu überzeugen, dass sie das Niveau haben, dominant aufzutreten.
Sehr auffällig war seine bildhafte, emotionale Sprache. Riera verglich die Anfangszeit mit einer Mannschaft mit einer neuen Beziehung. Am Anfang habe man „Schmetterlinge im Bauch“, alle seien motiviert und voller Energie. Seine Aufgabe sei es, dieses Gefühl jeden Tag neu zu entfachen, weil man diese „Liebe“ zur täglichen Arbeit brauche und aktiv erhalten müsse. In diesem Zusammenhang sagte er auch klar, dass er in Frankfurt ideale Bedingungen vorfinde: Der Verein biete alles, was man für Erfolg benötige, deshalb gebe es keine Ausreden.
Ein zentraler Bestandteil seiner Ansprache war das Thema Führung. Riera kündigte eine neue, erweiterte Kapitänsstruktur an. Er wolle Verantwortung auf mehrere Schultern verteilen und echte Führungsspieler auf dem Platz sehen. Wörtlich erklärte er, dass es nun sechs Kapitäne gebe. Namentlich nannte er unter anderem Robin Koch, Mario Götze, Rasmus Kristensen, Arthur Theate und Jonathan Burkardt als Teil dieses Führungskreises. Ein weiterer Spieler solle zeitnah hinzukommen. Diese Struktur solle sicherstellen, dass Verantwortung nicht nur an einer Person hängt, sondern im Team verankert wird.
Riera sprach außerdem darüber, was er als Trainer versprechen könne — und was nicht. Titel garantieren könne er nicht. Garantieren könne er aber harte Arbeit an einer klaren Identität. Seine Mannschaft solle wiedererkennbar spielen, mutig auftreten und emotional überzeugen. Erfolg entstehe für ihn aus Selbstvertrauen, Einsatzbereitschaft und klaren Prinzipien. Ohne Kampf und Intensität könne man im Fußball nichts gewinnen.
Er betonte auch die mentale Komponente stark. Ein Spieler mit Selbstvertrauen sei ein anderer Spieler als einer, der zweifelt. Unsicherheit führe dazu, dass man zögert, nachdenkt und schlechter aussehe. Deshalb sehe er einen großen Teil seiner Aufgabe darin, den Spielern Sicherheit, Klarheit und Überzeugung zu geben. Sie sollen wissen, was zu tun ist, und den Mut haben, es umzusetzen.
Zum Spiel gegen den Ball sagte er, dass seine Mannschaft aggressiv verteidigen werde. Der erste Verteidiger sei für ihn der Stürmer. Passivität werde es nicht geben, stattdessen wolle er Intensität, Druck und aktives Arbeiten gegen den Ball sehen. Auch die Atmosphäre im Stadion sprach er an: Die Fans sollen stolz darauf sein können, wie ihre Mannschaft auftritt und welchen Fußball sie spielt.
Abschließend machte Riera deutlich, dass im Fußball wenig Zeit bleibe. Es gehe immer um das nächste Spiel. Deshalb wolle er schnell Klarheit schaffen, Prinzipien vermitteln und den Spielern helfen, ihr Potenzial unmittelbar auf den Platz zu bringen. Sein Fokus liege darauf, eine Mannschaft zu formen, die mutig spielt, Verantwortung übernimmt und emotional verbunden auftritt.
Er beschrieb seinen Fußball als aktiv und nach vorne gerichtet. Seine Teams sollen mit klaren Abläufen spielen, damit Unsicherheit gar nicht erst entsteht. Besonders deutlich wurde er beim Thema Rückpässe: Er wolle keine Spieler, die Verantwortung abgeben, indem sie den Ball nur nach hinten spielen. Fußball bedeute für ihn, Aktionen zu suchen, Lösungen nach vorne zu finden und mutig aufzutreten. Die Spieler sollen genau wissen, was sie auf dem Platz tun müssen — seine Aufgabe als Trainer sei es, ihnen diese Klarheit zu geben und sie davon zu überzeugen, dass sie das Niveau haben, dominant aufzutreten.
Sehr auffällig war seine bildhafte, emotionale Sprache. Riera verglich die Anfangszeit mit einer Mannschaft mit einer neuen Beziehung. Am Anfang habe man „Schmetterlinge im Bauch“, alle seien motiviert und voller Energie. Seine Aufgabe sei es, dieses Gefühl jeden Tag neu zu entfachen, weil man diese „Liebe“ zur täglichen Arbeit brauche und aktiv erhalten müsse. In diesem Zusammenhang sagte er auch klar, dass er in Frankfurt ideale Bedingungen vorfinde: Der Verein biete alles, was man für Erfolg benötige, deshalb gebe es keine Ausreden.
Ein zentraler Bestandteil seiner Ansprache war das Thema Führung. Riera kündigte eine neue, erweiterte Kapitänsstruktur an. Er wolle Verantwortung auf mehrere Schultern verteilen und echte Führungsspieler auf dem Platz sehen. Wörtlich erklärte er, dass es nun sechs Kapitäne gebe. Namentlich nannte er unter anderem Robin Koch, Mario Götze, Rasmus Kristensen, Arthur Theate und Jonathan Burkardt als Teil dieses Führungskreises. Ein weiterer Spieler solle zeitnah hinzukommen. Diese Struktur solle sicherstellen, dass Verantwortung nicht nur an einer Person hängt, sondern im Team verankert wird.
Riera sprach außerdem darüber, was er als Trainer versprechen könne — und was nicht. Titel garantieren könne er nicht. Garantieren könne er aber harte Arbeit an einer klaren Identität. Seine Mannschaft solle wiedererkennbar spielen, mutig auftreten und emotional überzeugen. Erfolg entstehe für ihn aus Selbstvertrauen, Einsatzbereitschaft und klaren Prinzipien. Ohne Kampf und Intensität könne man im Fußball nichts gewinnen.
Er betonte auch die mentale Komponente stark. Ein Spieler mit Selbstvertrauen sei ein anderer Spieler als einer, der zweifelt. Unsicherheit führe dazu, dass man zögert, nachdenkt und schlechter aussehe. Deshalb sehe er einen großen Teil seiner Aufgabe darin, den Spielern Sicherheit, Klarheit und Überzeugung zu geben. Sie sollen wissen, was zu tun ist, und den Mut haben, es umzusetzen.
Zum Spiel gegen den Ball sagte er, dass seine Mannschaft aggressiv verteidigen werde. Der erste Verteidiger sei für ihn der Stürmer. Passivität werde es nicht geben, stattdessen wolle er Intensität, Druck und aktives Arbeiten gegen den Ball sehen. Auch die Atmosphäre im Stadion sprach er an: Die Fans sollen stolz darauf sein können, wie ihre Mannschaft auftritt und welchen Fußball sie spielt.
Abschließend machte Riera deutlich, dass im Fußball wenig Zeit bleibe. Es gehe immer um das nächste Spiel. Deshalb wolle er schnell Klarheit schaffen, Prinzipien vermitteln und den Spielern helfen, ihr Potenzial unmittelbar auf den Platz zu bringen. Sein Fokus liege darauf, eine Mannschaft zu formen, die mutig spielt, Verantwortung übernimmt und emotional verbunden auftritt.
Biete
1 x 36er Freiburg (Mitglied)
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1 x anderes Spiel Unterrang NWK (außer Heidenheim und Gladbach)
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1 x anderes Spiel Unterrang NWK (außer Heidenheim und Gladbach)
Haha, die Gesichter der Spieler im Trainingsvideo sind ja wirklich großartig 😄.
Bis Freitag werden sie definitiv noch nicht durchgeblickt haben. Aber vielleicht macht sie ja die Angst laufen davor, es nicht schnell genug zu checken 😉.
Ich find grundsätzlich gut, dass jetzt alle zu jederzeit auf'm Platz und in der Kabine die gleiche Sprache hören, die gleichzeitig auch keine Muttersprache von einem aktuellen Spieler ist (teilw. Timmy natürlich).
Als er sich kurz erklärend, aber auch mit Ball ins Passspiel einschaltet, ist auch ein schöner Zug dahinter als er gegen die Kugel tritt. In diesem Sinne hoffe ich auch auf das + an Glaubwürdigkeit durch seine schon recht beeindruckende Spielerkarriere. Auch wenn das eigentlich ein irrationales Argument sein sollte. Klopp war ja offensichtlich auch überall glaubwürdig.
Hab's schon woanders geschrieben: Meine Hoffnung für den Rest dieser Saison ist eine ausgeglichene Bilanz. Ohne Unentschieden würden das dann 48 Punkte sein, die vielleicht für Platz 7 reichen. Wenn Riera das Team dahin stabilisieren kann, empfände ich das aktuell als absoluten Erfolg.
Und 'ne gute Grundlage für die nächste Saison.
"Stop playing back!"
Bis Freitag werden sie definitiv noch nicht durchgeblickt haben. Aber vielleicht macht sie ja die Angst laufen davor, es nicht schnell genug zu checken 😉.
Ich find grundsätzlich gut, dass jetzt alle zu jederzeit auf'm Platz und in der Kabine die gleiche Sprache hören, die gleichzeitig auch keine Muttersprache von einem aktuellen Spieler ist (teilw. Timmy natürlich).
Als er sich kurz erklärend, aber auch mit Ball ins Passspiel einschaltet, ist auch ein schöner Zug dahinter als er gegen die Kugel tritt. In diesem Sinne hoffe ich auch auf das + an Glaubwürdigkeit durch seine schon recht beeindruckende Spielerkarriere. Auch wenn das eigentlich ein irrationales Argument sein sollte. Klopp war ja offensichtlich auch überall glaubwürdig.
Hab's schon woanders geschrieben: Meine Hoffnung für den Rest dieser Saison ist eine ausgeglichene Bilanz. Ohne Unentschieden würden das dann 48 Punkte sein, die vielleicht für Platz 7 reichen. Wenn Riera das Team dahin stabilisieren kann, empfände ich das aktuell als absoluten Erfolg.
Und 'ne gute Grundlage für die nächste Saison.
"Stop playing back!"
Der richtige Trainer kann allen wieder zu alter Stärke verhelfen, ich bin gespannt
Daniel-San schrieb:
Der richtige Trainer kann allen wieder zu alter Stärke verhelfen, ich bin gespannt
Natürlich kann er das. Das kommt aber auch immer auf die Spieler selbst an.
Nochmal die Zahlen, auch wenn die diverse Male hier und da schon geschrieben wurden.
Santos durfte in dieser Saison rund 990 Minuten zwischen den Pfosten stehen und kassierte dabei 35 Gegentore – also im Schnitt fast alle 28 Minuten eins. Das ist beeindruckend, nur leider aus der falschen Perspektive. Konkrete Fehler vor Gegentoren, etwa missglücktes Herauslaufen oder unsaubere Klärungsaktionen – Details, die in der Talent-Erzählung gern als „wichtige Lernschritte“ durchgehen. Seine Ausstrahlung nach Gegentoren? Eher ein nachdenklicher Blick ins Leere und ein leichtes Schulterzucken, statt die Abwehr mal so zusammenzufalten, dass selbst die Ersatzbank strammsteht. Parallel dazu hat sich auch sein Marktwert bemerkenswert entwickelt: Von einst rund 7 Mio. € im Dezember sprechen manche Einschätzungen inzwischen nur noch von etwa 1 Mio. € – ein Sinkflug, der fast so konsequent wirkt wie die Gegentor-Statistik.
Währenddessen lieferte Michael Zetterer in etwa 1.650 Minuten mit 30 Gegentoren (also nur alle 55 Minuten eins) die deutlich stabileren Werte – allerdings ohne das schillernde Etikett „Mega-Talent“. Der Königsweg ist auch er nicht, aber der bessere Weg für den Rest der Saison....mal schauen wie der Trainer so entscheidet
Santos durfte in dieser Saison rund 990 Minuten zwischen den Pfosten stehen und kassierte dabei 35 Gegentore – also im Schnitt fast alle 28 Minuten eins. Das ist beeindruckend, nur leider aus der falschen Perspektive. Konkrete Fehler vor Gegentoren, etwa missglücktes Herauslaufen oder unsaubere Klärungsaktionen – Details, die in der Talent-Erzählung gern als „wichtige Lernschritte“ durchgehen. Seine Ausstrahlung nach Gegentoren? Eher ein nachdenklicher Blick ins Leere und ein leichtes Schulterzucken, statt die Abwehr mal so zusammenzufalten, dass selbst die Ersatzbank strammsteht. Parallel dazu hat sich auch sein Marktwert bemerkenswert entwickelt: Von einst rund 7 Mio. € im Dezember sprechen manche Einschätzungen inzwischen nur noch von etwa 1 Mio. € – ein Sinkflug, der fast so konsequent wirkt wie die Gegentor-Statistik.
Währenddessen lieferte Michael Zetterer in etwa 1.650 Minuten mit 30 Gegentoren (also nur alle 55 Minuten eins) die deutlich stabileren Werte – allerdings ohne das schillernde Etikett „Mega-Talent“. Der Königsweg ist auch er nicht, aber der bessere Weg für den Rest der Saison....mal schauen wie der Trainer so entscheidet
Daniel-San schrieb:
Kauã Santos – das Talent mit Netzberührung
Santos’ treue Fans sehen natürlich weiterhin „Riesepotenzial“, „modernen Stil“ und „mutiges Aufbauspiel“ – was auch stimmt, denn irgendwer muss den Ball ja regelmäßig wieder ins Spiel bringen nach dem Anstoß.
Lange Rede, kurzer Unsinn...Grahl ins Tor
Unsinn ist dein Beitrag, stimmt.
Frankfurt79 schrieb:
Unsinn ist dein Beitrag, stimmt.
Danke Prinz(essin) 😘
Kauã Santos – das Talent mit Netzberührung
Santos’ treue Fans sehen natürlich weiterhin „Riesepotenzial“, „modernen Stil“ und „mutiges Aufbauspiel“ – was auch stimmt, denn irgendwer muss den Ball ja regelmäßig wieder ins Spiel bringen nach dem Anstoß.
Lange Rede, kurzer Unsinn...Grahl ins Tor
Santos’ treue Fans sehen natürlich weiterhin „Riesepotenzial“, „modernen Stil“ und „mutiges Aufbauspiel“ – was auch stimmt, denn irgendwer muss den Ball ja regelmäßig wieder ins Spiel bringen nach dem Anstoß.
Lange Rede, kurzer Unsinn...Grahl ins Tor
Daniel-San schrieb:
Kauã Santos – das Talent mit Netzberührung
Santos’ treue Fans sehen natürlich weiterhin „Riesepotenzial“, „modernen Stil“ und „mutiges Aufbauspiel“ – was auch stimmt, denn irgendwer muss den Ball ja regelmäßig wieder ins Spiel bringen nach dem Anstoß.
Lange Rede, kurzer Unsinn...Grahl ins Tor
Unsinn ist dein Beitrag, stimmt.
Ehrmantraut schrieb:
Die Spiele erinnern inzwischen doch sehr an vor 15 Jahren. Keine Sorge, es wird (nach menschlichem Ermessen) keinen Abstieg geben, da Heidenheim und St, Pauli zu schwach sind. So einen Lauf wie Gladbach damals unter Favre, werden die nicht schaffen. Die Situation ist trotzdem sehr gefährlich. Es muß jetzt schleunigst ein Erfolgserlebnis gegen Berlin und / oder Gladbach her..Aus den beiden Spielen im ungünstigsten Fall 0-1 Punkt und dann ne Packung in München, da wäre schon der neue Trainer angeschlagen und die Spirale des Misserfolges in dieser Saison aus meiner Sicht auch nicht mehr zu stoppen.
Wir werden in den nächsten drei Bu-Li Spielen 9 Punkte holen....
Bommer1974 schrieb:Ehrmantraut schrieb:
Die Spiele erinnern inzwischen doch sehr an vor 15 Jahren. Keine Sorge, es wird (nach menschlichem Ermessen) keinen Abstieg geben, da Heidenheim und St, Pauli zu schwach sind. So einen Lauf wie Gladbach damals unter Favre, werden die nicht schaffen. Die Situation ist trotzdem sehr gefährlich. Es muß jetzt schleunigst ein Erfolgserlebnis gegen Berlin und / oder Gladbach her..Aus den beiden Spielen im ungünstigsten Fall 0-1 Punkt und dann ne Packung in München, da wäre schon der neue Trainer angeschlagen und die Spirale des Misserfolges in dieser Saison aus meiner Sicht auch nicht mehr zu stoppen.
Wir werden in den nächsten drei Bu-Li Spielen 9 Punkte holen....
Wenn des eintritt, gibste mir Dei Adress un ich schick Dir ne Flasche hessischen Whisky 😜 Wort
Daniel-San schrieb:Bommer1974 schrieb:Ehrmantraut schrieb:
Die Spiele erinnern inzwischen doch sehr an vor 15 Jahren. Keine Sorge, es wird (nach menschlichem Ermessen) keinen Abstieg geben, da Heidenheim und St, Pauli zu schwach sind. So einen Lauf wie Gladbach damals unter Favre, werden die nicht schaffen. Die Situation ist trotzdem sehr gefährlich. Es muß jetzt schleunigst ein Erfolgserlebnis gegen Berlin und / oder Gladbach her..Aus den beiden Spielen im ungünstigsten Fall 0-1 Punkt und dann ne Packung in München, da wäre schon der neue Trainer angeschlagen und die Spirale des Misserfolges in dieser Saison aus meiner Sicht auch nicht mehr zu stoppen.
Wir werden in den nächsten drei Bu-Li Spielen 9 Punkte holen....
Wenn des eintritt, gibste mir Dei Adress un ich schick Dir ne Flasche hessischen Whisky 😜 Wort
Word
Kreisliganiveau, vom Torhüter bis ins Mittelfeld
Also ich korrigiere mich selbst, gehe erst wieder ins Satdion wenn wir mal weniger als 3 gefangen haben UND der Fliegenfänger nicht mehr im Kasten steht
Ganz schön emotional...
Daniel-San schrieb:
Also ich korrigiere mich selbst, gehe erst wieder ins Satdion wenn wir mal weniger als 3 gefangen haben UND der Fliegenfänger nicht mehr im Kasten steht
Nix für ungut aber du nervst seit Tagen gewaltig. Bleib doch der Eintracht fern, alles gut aber im Minutentakt uns das mitzuteilen ist in etwa auf einem Niveau mit unserer Gegentorstatistik
Ball is drin...Kaua so...schnell schmeißen
Mein Tipp, maximal Remis. Sieg wäre geil, aber allein der Glaube daran fehlt mir.