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fliegenderzahnarzt

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... ist Michael Weiner (Hasede).

SR-Assis: Markus Häcker (Waren/Müritz) und Holger Henschel (Braunschweig) .

4. Offizieller: Bastian Dankert (Rostock).
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1. Trapp
2. Meier
3. Inui (Hinrunde) / Aigner ("Mädchen für alles")
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... ist Manuel Gräfe (Berlin).

Assistiert wird er von  Jan Hendrik Salver (Stuttgart) und Christian Bandurski Oberhausen).

4. Mann: Christoph Bornhorst (Damme).
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Seine Bilanz ist auch nicht gerade positiv (pfiff im März schon das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart, 1:2).

http://www.transfermarkt.de/de/eintracht-frankfurt/schiedsrichterdetail/verein_24_7.html
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...Peter Sippel (München)

SR-Assistenten: Christian Leicher (Landshut), Thorsten Schiffner (Konstanz)

4. Offizieller: Detelf Scheppe (Wenden/Westf.)
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[font=Times New Roman]... und weiterhin alles Gute: "Sir" Anton Hübler, Lothar Schämer und Dr. Peter Kunter.

Ich wünsche Euch allen eine schöne Feier und ein gesundes neues Jahr, sowie viel Spaß an unserer Eintracht![/font]
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Dr. Drees gehört (zusammen mit Kircher und Meyer) zu meinen favoriten Schiris: unaufgeregt, kommunikativ, freundlich (nicht der Kinhöfer-Oberlehrer oder pedantisch wie Gagelmann) und vor allem nicht kleinlich,  er lässt das Spiel lange laufen.
Dass ihm dabei auch mal der eine oder andere Fehler unterläuft, ist logisch, doch bei ihm leicht(er) zu akzeptieren.
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Peter Gagelmann (Bremen);

Assis: Matthias Anklam (Hamburg); Sascha Thielert (Buchholz/Nordheide);

4. Offizieller: Thorsten Schriever (Dorum)
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Weiner, naja da gibt's Schlimmere. Gott sei Dank kein Gagamann, Gräfe oder Kinnhöfer. Stark den ich eigentlich immer ganz gut fand, hat uns Dienstag so richtig verpfiffen, mir fällt momentan kein Deutscher Schiedsrichter ein, den ich wirklich gut finde. Gibt es da einen der zumindest annehmbar ist?! [/quote]

Doch! Ich würde sagen
1  Kircher
2  Meyer
3  Dr. Drees
... und das wär's dann auch (vielleicht noch die beiden Neulinge Dankert und Siebert).

Eigentlich hatte ich Perl und mit Abstrichen Stark auf meiner Bestenliste, doch nach den letzten Spielen in Schalke und gegen Mainz fangen die bei mir auch wieder ganz unten an.
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Wird's am Dienstag eine Gedenkminute geben, bzw. spielt die SGE mit Trauerflor?
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Wolfgang Stark (Landshut)
Assis: Jan Hendrik Salver (Stuttgart), Mike Pickel (Mendig),
4. Mann: Peter Sippel (München)
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am 5.November laut HR-Homepage:

Eintracht Frankfurt im Blick
Nach Greuther Fürth ist vor den Bayern. Wir schauen noch einmal zurück auf das Spiel der Adlerträger gegen Greuther Fürth, der Blick geht aber klar in Richtung Zukunft. Denn bereits am nächsten Wochenende wartet Bayern München auf die Eintracht.

Historische Siege gegen Bayern München
Auch in der Fußball-Historie steht die Begegnung zwischen Eintracht Frankfurt und den Münchnern im Mittelpunkt - Allerdings das Pokalspiel von 1974. Zwei Bayern-Besieger von damals Dr. Peter Kunter und Jürgen Kalb werden zu Gast im Studio sein
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Pressestimmen zu Charlys Debüt:

"Die Frankfurter müssen jetzt den Namen Körbel auswendig lernen, eines 17jährigen, der sich mit Vehemenz der Bewachung von Gerd Müller annahm. Sehr oft mit Erfolg. Es war die Entdeckung eines Talents. Wenn der junge Mensch nicht überschnappt, wird man noch von ihm hören."

Richard Kirn, Süddeutsche Zeitung

"Der Stürmer, der Trainer und ganze Mannschaften um den Schlaf verbringen vermag, war im wesentlichen abgedeckt von dem 17 Jahre alten Karlheinz Körbel, der von seiner Müller-Bewacherrolle zugleich sein Bundesliga-Debüt gab (..). Und der junge Körbel hat seine schwere Aufgabe auch ausgezeichnet gelöst (..)."

Herbert Neumann, Frankfurter Allgemeine Zeitung


"Das Duell, dem man mit größter Spannung entgegenschaute, war natürlich das Duell des 200-Tore-Mannes Gerd Müller gegen Bundesliganeuling Karlheinz Körbel (..). Körbel hat bestanden (..). Dreimal nur entwischte Müller dem 17jährigen Athleten, traf einmal ans Außennetz, dann Dr. Kunter und schließlich ins Tor (87. Minute)."

Helmer Boelsen, Frankfurter Rundschau


"Trainer Ribbecks Experiment, den erst 17jährigen Jugendnationalspieler Körbel (früher FC Dossenheim) bei seinem Bundesliga-Debüt gleich gegen Torschützenkönig Müller zu stellen, gelang. Der Youngster lieferte eine prima Partie und brauchte nur ganz selten die Hilfe des starken Liberos Kliemann. Körbel folgte dem Bayern-Torjäger wie ein Schatten."

Friedhelm Sakowski, Fußball-Woche
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Überhaupt... Schiedsrichtern, die, wenn möglich, das Spiel laufen lassen, mit den Spielern kommunizieren, auch mal lächeln, verzeiht man dan auch leichter den einen oder andere Fehler - denn: wem unterlaufen keine Fehler?

Darum sind Schiris wie Meyer und Kircher (und an 'guten Tagen' auch Brych und Drees) die besten!
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Vielerorts wurde schon über die gewonnenen Spiele der Eintracht an den ersten drei Spieltagen der Saison 1966/67 gesprochen. Doch - wer spielte damals und gegen wen? Die SGE in diesen ersten Spielen übrigens mit unveränderter Aufstellung; Auswechslungen waren damals noch nicht erlaubt.

20.08.1966: FC Bayern - Eintracht  1:2 (1:0)
SGE: Kunter - Jusufi, Lindner, Blusch, Schämer - Huberts, Friedrich - Grabowski, Bronnert, Solz, Lotz.
Tore: Grabowski (FE), Huberts (Müller)

27.08.1966: Eintracht - 1.FC Köln  4:0 (2:0)
SGE: Kunter - Jusufi, Blusch, Lindner, Schämer - Huberts, Friedrich - Grabowski, Bronnert, Solz, Lotz.
Tore: Bronnert (3), Solz

03.09.1966: Fort. Düsseldorf - Eintracht  2:4 (2:4)
SGE: Kunter - Jusufi, Blusch, Lindner, Schämer - Huberts, Friedrich - Grabowski, Bronnert, Solz, Lotz.
Tore: Lotz (2), Grabowski, Friedrich (Gerhardt, Lungwitz)

Der Kader der Eintracht für diese Saison:
Abbé, W. Bechtold, Blusch, Bronnert, Friedrich, Grabowski, Höfer, Huberts, Jusufi, Kesper, Krafczyk, H. Kraus, Kunter, Lindner, Lotz, Loy, Mattes, Racky, Solz, Sztani, R. Weber, K.-H. Wirth.- Trainer: Schwartz

Am Ende der Saison war die Eintracht 4.!
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... am 25. September ist

Florian Meyer (Burgdorf)

SR-Assis: Frank Willenborg (Osnabrück), Christoph Bornhorst (Damme)

4. Mann: Guido Kleve (Köln)
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.. beim Spiel unserer Eintracht gegen den Club ist
Felix Zwayer (Berlin).
SR-Assis: Florian Steuer (Menden) und Marcel Pelgrim (Bochholt).
4. Mann: Mark Borsch (Mönchengladbach).
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... in Hoffenheim ist:
Michael Weiner (Hasede)

SR-Assis: Holger Henschel (Braunschweig), Kai Voss (Mönchengladbach)

4. Mann: Thorsten Schriever (Dorum)
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... und da fielen mir auch noch Buchtitel von Richard Kirn ein, die eine(r) vor Ort vielleicht mal einsehen könnte:

Lorei, Madlen und Richard Kirn:
Frankfurt und die drei wilden Jahre. 1945-1947.
Frankfurt am Main Societät , 1980

Kirn, Richard:
Mit Richard Kirn unterwegs.
Frankfurt am Main, Societäts-Verlag, 1987.

Richard Kirn u. Alex Natan
Fußball - Geschichte und Gegenwart, Regeln und BegriffeUllstein Verlag Frankfurt 1958

Kirn, Richard:
Das unsterbliche Spiel. Sport-Kurzgeschichten.
Nürnberg, Olympia Verlag, 1949.

Vielleicht gibt's mehr...!
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sotirios005 schrieb:
Man kann ihn leider nicht mehr fragen: Richard Kirn, den Sportjournalisten. Er hat früher immer so wunderbar von "alten" Fürther und Nürnberger Spielern und Mannschaften und den Schlachten der alten Süd-Duelle erzählt und geschrieben. Kirn arbeitete 1945 für die FR, er hat das Spiel bestimmt gesehen....

Und unser Spieler Erwin Schädler, später als Trainer Deutscher Amateurmeister mit der SpVgg Neu-Isenburg, der wüsste es. Leider ist er auch schon lange tot...

Die Zeitzeugen, sie sterben aus!


Der Vorschlag in bezug auf Richard Kirn ist vielleicht der Schlüssel zur Aufklärung. Nur - "r.k." schrieb sehr viel (FR, FNP, FAZ [?], A/N, kicker) und auch mit vielen Rückblicken. Das heißt: man müsste sehr viele Glossen und Kommentare durchlesen, wobei die Spiele SGE-Club in den 40er, 50er, 60er und 70 Jahren für Kirn vielleicht Anlass waren auf das Spiel am 11.11.1945 zurückzublicken. Die einfachste Lösung (hat er auch schon im November 1945 irgendwie über dieses Spiel berichtet?) erscheint dabei nur zu einfach...

Das 2009 erschienene Buch Aus dem Waldstadion - Richard Kirn und die Frankfurter Eintracht (Hrsg. Michael Löffler und Erich Fischer, erschienen im Societätsverlag) habe ich soeben schnell durchgeblättert, doch darin fand ich (noch) keinen Hinweis auf das Spiel am 11.11.1945. Hoffentlich hat Kirn ein umfangreiches Archiv hinterlassen und wissen z.B. sein Sohn Thomas (laut Vorwort aus dem besagten Buch ist er Gerichtsreporter bei der FAZ) oder seine Tochter Elka mehr dazu.

Es ist vielleicht der Versuch wert...