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Johann_Gambolputty

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Tackleberry schrieb:
Wo bekomme ich vorher ein Laura-Ludwig - Trikot her? Ohne Fanutensilien geht nix.

Achja, würde es zudem gerne beflocken lassen.


Die selbe Idee hatte ich auch aber ob mir das Höschen wirklich steht?  
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FredSchaub schrieb:
Leopard schrieb:
Olympische Spiele ohne Laura Ludwig sind irgendwie graue Spiele.  


ja - die sind gefühlt rum


 Da wir ja jetzt mindestens zu dritt sind, könnten wir doch einen Fanclub gründen. Fährt noch jemand mit vom 24.-26.08. an den Timmendorfer Strand? http://www.beachvolleyball-live.com/tourplan_2012.php
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Das Thema hat mich nicht ruhen lassen und so bin ich nach eingehender Recherche, unter Zuhilfenahme von äußerst vertrauensvollen Aussagen eines unterbezahlten und daher frustrierten Nasa-Mitarbeiters, auf wirklich unglaublich Erschreckendes gestoßen. Haltet euch fest:

Um die Weltbevölkerung nicht zu beunruhigen, hält die Nasa bis jetzt die Information zurück, dass die Marssonde Curiosity bereits bei der Landung im wahrsten Sinne des Wortes auf eine weit entwickelte und unserer heimischen Fauna nicht fremden Lebensform gestoßen ist. Fachleute reden hier von der gemeinen Marskatze, der es nicht mehr gelang, dem für sie völlig unerwartet herabfallenden Flugobjekt auszuweichen. Blödsinn? Dank meiner guten Kontakte zur städtischen Abwasserentsorgung ist mir über dunkle Kanäle dieses Beweisfoto der verendeten Marskreatur zugespielt worden: http://www.lenz-online.de/fsr/katze.jpg

"Das kann halt schon mal passieren" könntet ihr jetzt antworten, "hier verschwinden auch ständig Katzen, vermutlich durch intergalaktische…", äh lassen wir das.
Im weiteren Verlauf meiner Recherche bin ich auf einen interessanten Artikel einer seriösen englischen Boulevardzeitung aus den 80’er Jahren des letzten Jahrhunderts gestoßen und wenn man dem Google-Übersetzer trauen kann, lautet der Inhalt wie folgt:

Aufstrebende Popband behauptet, sie wäre gar keine, sondern eine Abordnung der "Singenden Marspropheten", die es durch ein Loch im Raum-Zeit-Kontinuum 25 Jahre zurück in die Vergangenheit runter auf die Erde (down to earth) verschlagen hat, um dort das furchtbare Ereignis, zu dem es im Jahre 2012, ausgelöst durch den ungehemmten Forschungsdrang, kommen wird, singend anzumahnen.
Es handele sich dabei um die Auslöschung einer alten marsianischen Gottheit in Form einer Katze, die sich auf ihrem Planeten wegen ihrer Weissagung, es werde eines Tages zum Eintreffen einer außermarsischen Lebensform kommen, äußerster Popularität erfreute.
Auf eine Einweisung dieser offensichtlich schwer gestörten Bandmitglieder soll jedoch vorübergehend verzichtet werden, da ihre Gesänge laut Expertenmeinung tatsächlich das Zeug für die britischen Charts hätten.


"Jaja der Johann spinnt wieder irgend so ein abstruses Zeug zusammen." höre ich euch schon sagen. Das klingt ja auch total weit hergeholt und blödsinnig aber genau wie mir werden euch jetzt die Schuppen aus den Haaren fallen, denn ich bin tatsächlich auf eine bis in die heutige Zeit erhaltene Videoaufzeichnung eben dieser singenden Propheten gestoßen. Seht und staunt:      
http://www.youtube.com/watch?v=3V__ukDghRo
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Alter Hase
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Was ging aufgrund einer Partylaune der Ex-Eintrachtler Markus Steinhöfer und Martin Fenin in Flammen auf?

a) Caios Stammtanke
b) Das Buffet eines Swingerclubs
c) Der Gasgrill auf dem Balkon
d) Brenos Villa
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big_eagle_81 schrieb:
wie seht ihr das ? bitte sachlich ohne geprolle und beschimpfungen.


Bei der recht provokanten Threadüberschrift (lies: Eintracht nicht bundesligatauglich) ein recht frommer Wunsch, zumal die Frage, ob die Mannschaft (der Kader) gut genug ist, in vielen Threads des U.E. diskutiert wird.

Zur Frage: Vor einer Saison ist gar nicht absehbar, ob eine Mannschaft den Anforderungen der ersten Liga gewachsen ist. Auch ohne große Namen und Sensationsverpflichtungen kann durch gut harmonierende Spielertypen und Teamgeist eine respektable Leistung erzielt werden, siehe Augsburg in der letzten Saison. Und verglichen damit, haben wir wirklich einen vorzeigbaren Kader.
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SGE_Werner schrieb:
So, gleich beginnt Frauenboxen Viertelfinale mit ihr hier

http://www.london2012.com/athlete/savelyeva-elena-1013669/

     Hypnooooooooooseeeeeeee


Auf den ersten Blick habe ich die doch glatt für Anna Bolika gehalten.
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FredSchaub schrieb:
wer ist der heutige Liebling im D&D?

a) Ingel Meysel
b) Laura Ludwig
c) Sonya Krauss
d) Lorielle London


Hoffe, so dimmts. Mensch, dich hat es aber auch voll erwischt.
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propain schrieb:
reggaetyp schrieb:

Was einem der Mars bringt und das Wissen über ihn, das verstehe ich nicht.

Man erhofft sich das er verbrauchte Energie zurück bringt.

Foto vom
ersten Amerikaner auf dem Mars
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[font=Georgia]Wo ist der Deutschland-Achter?[/font]
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Tackleberry schrieb:
Richtig schlecht wird mir aber erst, wenn ich mir vor Augen halte was dies Cern-Anlage in der Schweiz gekostet hat und permanent für Kosten verursacht. Dagegen sind die 2,5 Milliarden für den Marsroboter ja eher Peanuts.


Und dieses nervige Dingens haben die uns auch noch eingebrockt.  
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Gerade entdeckt, dass sie 2004 mit 18 Jahren einen Schlaganfall erlitten hat: http://www.welt.de/print-welt/article677719/Laura-Ludwigs-Comeback-nach-dem-Schlaganfall.html

Toughes Mädel.  
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Leopard schrieb:
In meinem Herzen hat Laura Ludwig die Goldmedaille gewonnen.    


Mist Konkurrenz. Ist aber auch ein Zuggerschneggscher mit einem süßen Gesicht. Schade, hätte sie gerne noch länger im Turnier gesehen.
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3zu7 schrieb:

fast 1 Woche nach Zweitligastart? Ich geh jetzt schwimmen...


Nu dimmts endlich.
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Wie steht eigentlich Christo zum Enthüllungsjournalismus?
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Klarer 2-Satz-Sieg von Holtwick / Semmler gegen die sehenswerten Mädels aus Mauritius (auch wenn eine von denen auf den Namen "Rigobert" hört).
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Damen-Beach-Volleyball auf der ZDF-Seite. Was interessiert mich der Rest. (Pro Railcam beim Beachvolleyball, diesmal aber von unten nach oben)
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Zillertaler-Zitteraal schrieb:
Die wahre Geschichte des Deutschland-Achters:

Aufgrund des hohen Zuschauer-Interesses aus aller Welt wurde das Final-Rennen der Ruder-Achter schon gestern, mitten in der Nacht, an einem geheimen Ort angesetzt. Hier ein anonymer Bericht über die Ereignisse:

Nur schwer lassen sich die Boote der qualifizierten Nationen im faden Mondlicht erahnen. Die Spannung ist in dieser kühlen Sommer-Nacht am Chelsea-Habour greifbar. Viel deutet nicht darauf hin, dass hier in Kürze um Olympische Medaillen gekämpft werden soll. Der Deutschland-Achter liegt zum Start bereit, zwischen  dem Chile-Achter und dem Mongolei-Achter, der  sich über die Hoffnungsläufe für diesen Endlauf qualifizieren konnten. Von den Experten werden neben dem Deutschland-Achter vor allem der Iran-Achter, der Turkmenistan-Achter, der Uganda-Achter und der Nicaragua-Achter als ernsthafte Medaillen-Kandidaten gehandelt.  Als offizieller Jury-Vorsitzender wurde vom IOC übrigens Jacques Rogge persönlich nominiert. Er ist auf dem hell-erleuchteten Jury-Boot auch von den Zuschauer-Rängen deutlich zu erkennen. Er betrachtet mit ernster Miene die Startaufstellung der Boote.
Völlig unvermittelt knallte der Startschuss, der übrigens vom früheren  Olympioniken Michael Edwards abgegeben wurde, durch den britischen Nacht-Himmel. Der Deutschland-Achter kommt gut weg. Er liegt zunächst gemeinsam mit dem Somalia-Achter und dem Albanien-Achter an der Spitze des Feldes. Ein geradezu gespenstisches Bild dort auf der Themse. Außer einigen Hafenarbeitern haben sich keine Zuschauer an die Ufer  verloren. Nur die eindringlichen Rufe der Steuermänner sind zu vernehmen, sonst beklemmende Ruhe. Plötzlich kommt Nervosität ins Feld. Der Uruguay-Achter ist auf Grund gelaufen. Hektisch versuchen die Ruderer ihr Boot von dem Riff zu ziehen. Dies gelingt zunächst, allerdings ist ein großes Leck an Steuerbord nicht zu übersehen. Der Uruguay-Achter hat nun starke Schlagseite, versucht das Rennen aber wieder aufzunehmen. Jacques Rogge genehmigt sich auf den Schreck einen Gin-Tonic auf dem Jury-Boot. Auch der Deutschland-Achter steckt in Schwierigkeiten. Er ist in einen Schwarm Quallen geraten und kann sich nur mit aller größter Mühe befreien. Die Besatzung schlägt mit den Rudern hektisch auf die Quallen ein, die dadurch lautstark zerbersten und das Zeitliche segnen. Jacques Rogge genehmigt sich auf den Schreck einen Screwdriver auf dem Jury-Boot. Dieser Zwischenfall hat nun dafür gesorgt, dass der Andorra-Achter die Führung übernommen hat. Er bildet gemeinsam mit dem Tadschikistan-Achter und dem Grönland-Achter nun die Spitzengruppe. Das Feld passiert nun die Waterloo-Bridge. Dieser Streckenabschnitt wird von den Ruderern besonders gefürchtet, da es gerade hier zu häufigen Piraten-Angriffen kommt. Bislang scheint jedoch alles glatt zu laufen. Plötzlich wird über Funk doch gemeldet, dass der Mauretanien- Achter in die Gewalt von Piraten geraten ist. Jacques Rogge genehmigt sich auf den Schreck einen Scotch and Soda  auf dem Jury-Boot. Dies führt nun dazu, dass sich das gesamte Achter-Feld zur sogenannten Schildkröte formiert und damit versucht, die Piraten zu attackieren. Dieser Versuch scheitert allerding hoffnungslos. Zahlreiche Ruderer gehen über Bord und müssen sich aufwendig zurück in ihre Boote kämpfen. Zudem haben die Piraten nun Nebelkerzen gezündet, so dass die ganze Lage zunehmend unübersichtlich wird. Die IOC-Jury ist bereits zusammen gekommen um über einen eventuellen Abbruch der Regatta zu entscheiden.  Jacques Rogge genehmigt sich auf diesen Schreck erst mal einen Wodka-Lemon auf dem Jury-Boot. Völlig unvermittelt naht nun aber Rettung. Weithin sichtbar eilt ein Schnellboot herbei, welches von David Beckham gesteuert wird und in dessen Bug die Olympische Flamme brennt.  Gekonnt steuert Beckham auf das Piraten-Schiff zu und legt an der Backbord-Seite an. Er schwingt sich an einer Leine auf das Deck des Piratenschiffs und zückt einen Säbel. Es kommt zu einem kurzen Gefecht zwischen Beckham und dem Piraten-Kapitän. Nebenbei gelingt es Beckham durch zwei geschickte Griffe, den Mauretanien-Achter mitsamt seiner Besatzung zurück ins Fahrwasser zu werfen. Während der Mauretanien-Achter schon wieder das Rennen aufgenommen hat, fesselt Beckham noch alle Piraten an Deck und übergibt sie dem herbei geeilten Mitarbeiter des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Beckham schwingt sich zurück auf sein Renn-Boot und verschwindet mitsamt der Olympischen Flamme als kleiner Punkt am Horizont. Jacques Rogge ist zufrieden und  genehmigt sich  auf dem Jury-Boot einen Manhattan. Durch die von  Beckhams Boot hervorgerufene Bugwelle ist nun allerdings der Deutschland-Achter gekentert und muss aufwendig wieder aufgerichtet werden. Auch in der neuformierten Spitzengruppe, bestehend aus dem Montenegro-Achter, dem Gabun-Achter und dem Swasiland-Achter, kommt es zu Turbulenzen. Der Swasiland-Achter hat den Montenegro-Achter gerammt und sieht sich eindeutig im Recht, wohingegen der Montenegro-Achter darauf besteht, dass er auf Backbord-Bug unterwegs war und somit Vorfahrtsrecht genoss. Die vom Ufer herbei geschwommene Britta Heidemann versucht zwischen den Booten zu vermitteln, in dem sie immer wieder darauf hinweist, dass Erfolg eine Frage der Haltung sei. Leider erfolglos. Es kommt zu einer heftigen Massenschlägerei zwischen dem Swasiland-Achter und dem Montenegro-Achter. Alle werden von Michael Phelps und dem auf einen Wasserfahrrad herbeigeeilten Alexander Winokurow überwältigt und in einem Helikopter direkt nach Lausanne  zum Internationale Sportgerichtshof geflogen. Jacques Rogge genehmigt sich auf diesen Schreck erst mal einen Martini dry  auf dem Jury-Boot.
Es ist an der Zeit, sich einen Überblick über die Regatta-Situation zu verschaffen. Wo ist der Deutschland-Achter? Der Deutschland-Achter hat sich an die Spitze des Hauptfeldes zurück gekämpft. An der Spitze liegt nun alleine der Gabun-Achter.  Dieser kann seinen Vorsprung auf 43 Boots-Längen ausbauen. In Höhe der Tower-Bridge geschieht allerdings etwas Unvorhergesehenes. Der Gabun-Achter wird von einem Schwarm fliegender Fische angegriffen und droht zu sinken. Während sich schon 5 Mitglieder der Crew in Rettungsboote gerettet haben, versuchen immer noch 3 Ruderer verzweifelt gegen den Untergang anzukämpfen. Leider vergebens. Um 5:36 Uhr Ortszeit sinkt der Gabun-Achter mit dem Heck zuerst auf den Grund der Themse (er sollte erst Jahre später von einer Australischen Expedition geborgen werden). Jacques Rogge genehmigt sich auf diesen Schreck erst mal einen Kir Royal auf dem Jury-Boot.  Die verbliebene 3 Mitglieder des Gabun-Achters können glücklicherweise von speziell für diese Zwecke ausgebildeten Rettungs-Delfinen unversehrt gerettet werden. Dieser Vorfall ermöglicht nun dem Deutschland-Achter die Möglichkeit, wieder in die Medaillen-Ränge zu rudern. Er hält sich geschickt im Windschatten hinter dem Luxemburg- Achter und dem Salomonen-Achter an der Spitze des Feldes auf. Auf einmal taucht das Rennboot von David Beckham wieder auf und steuert mit Höchstgeschwindigkeit direkt auf das Feld der Achter zu. Unglücklicherweise ist Beckham am Steuer eingeschlafen und hat vergessen den Auto-Piloten einzuschalten. Alle Achter erstarren vor Schreck und werfen ihre Anker. Jacques Rogge genehmigt sich auf diesen Schreck erst mal einen Italian Gipsy  auf dem Jury-Boot.
Als alle schon mit einer Katastrophe rechnen, stürzt sich Sideris Tasiadis mit seinem Canadier in die Fluten der Themse und kann sich von dort aus durch einen geschickten Sprung auf das David-Beckham-Boot befördern. In letzter Sekunde kann er den Kurs des Bootes ändern und in Richtung King’s Stairs Gardens abdrehen. Der Schreck sitzt allen Achtern merklich in den Knochen und so setzt sich das Feld erst langsam wieder in Bewegung. In Höhe des Rotherhithe Tunnel hat sich der Deutschland-Achter in eine günstige Ausgangs-Situation manövriert und hat nun die günstige Innenbahn in der Kurve. Der Steuermann des Deutschland-Achters schlägt immer schneller auf seine Trommel, was eindeutig auf eine Attacke des Deutschland-Achters hindeutet. Und tatsächlich, er schiebt sich um einige Längen vor die anderen Boote. Immer weiter kann der Deutschland-Achter seinen Vorsprung ausbauen. In Höhe der South Dock Marian beträgt der Vorsprung bereits  300 Meter. Nicht einmal der heran schwimmende Schwarm von Alaska-Seelachsen kann den Deutschland-Achter nun noch stoppen. Es sind jetzt nur noch 20  Seemeilen bis zum Ziel.  Nachdem das Hauptfeld in Höhe der Greenwich Peer, gut 5 Minuten hinter dem Deutschland-Achter, vorbei kommt, ertönen plötzlich von einem Felsen, hoch oben über dem Themse-Ufer, sirenenartige Gesänge. Oben, sehr weit oben, über der Themse sitzen Betty Heidler und Britta Steffen, mit blanker Brust und nur bekleidet mit einem Mawashi. Während Britta Steffen auf einer Harfe liebliche Klänge erzeugt, singt Betty Heidler verführerische Minne-Lieder in Kopfstimme.  Alle verbliebenen Achter laufen, angetan von diesen erquickenden Klängen und diesem hinreißenden Anblick,  auf Untiefen und ihre Boote zerschellen an den spitzen Felsen. Es kommt zu einem großen Tumult. Wie durch ein Wunder gelingt es den, speziell für solche Situationen ausgebildeten, Rettungs-Delfinen (die einer Spezialeinheit der britischen Armee unterstehen), alle Mitglieder der Achter-Crews, sicher und unversehrt ans Ufer zu befördern.  Schnell wird der Ruf nach unlauterem Wettbewerb vernehmbar und alle Achter legen Protest bei der Jury ein. Jacques Rogge genehmigt sich auf diesen Schreck erst mal einen Long Island Ice Tea  auf dem Jury-Boot und übergibt sich dann ausführlich und ergiebig  über die Reling. Dies lockt einen Schwarm Piranhas an, die wild um sich beißen.   Aufgrund der undurchsichtigen Situation und der uneindeutigen Haltung von Jacques Rogge, entscheiden die verbliebenen Jury-Mitglieder, dass die Regatta abgebrochen wird und am 1. August um 10:30 Uhr Ortszeit, neu angesetzt wird.  Jacques Rogge ordnet zudem an, dass neben dem, zum Zeitpunkt des Abbruchs in Führung liegenden Deutschland-Achters, lediglich der Australien-Achter, der Großbritannien-Achter, der Kanada-Achter, der USA-Achter und der Holland-Achter zugelassen sind. Die Themse wird als ungeeigneter Ort für die Austragung des Achter-Endlaufes erklärt. Zudem ist es Britta Steffen und Betty Heidler verboten, sich auf der Zuschauer-Tribüne einzufinden.


Und das war die wahre Geschichte des Deutschland-Achters 2012.

Wie die Geschichte endet, lässt sich ab 11:30 Uhr (MEZ) in den dafür bekannten Fernseh-Programmen verfolgen.

Viel Glück Deutschland-Achter!

   
Bitte bitte bitte verfilmen, mit Veronica Ferres als Britta Steffen, Esther Schweins als Bette Heidler, Mickey Rourke als Jacques Rogge und unsere eifrigen Forumsmitglieder aus dem Dies & Das als Schwarm Quallen.
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Jetzt hab ich doch glatt nach der Eintracht gesucht.

...duckundweg...
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Milhouse van H. schrieb:
Wie? Seit über 16 Stunden kein Post mehr? Das geht nicht.


Höchste Zeit, dass die da oben einen DSL-Anschluss gelegt kriegen, dann geht hier aber die Post ab.